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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:03.10.26 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich auch, genau so wie Juliette, aber ich kann es mir nur im Kopf vorstellen.
Herrlich
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:03.10.26 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


122. Ein Abend zu dritt

Wie von Lady Gabriella bereits am Nachmittag verkündet, trafen sich Juliette, Lady Gabriella und Ethan zum Abendessen. Es war von der ersten Minute an eine Runde, die sich sehr offen, sehr zugewandt und sexuell entspannt entwickelte. Noch war Juliette nicht in der niederen Rolle der Kettensklavin in dieser Runde, sondern auf Augenhöhe. Das wollte sie noch genießen. Sie tauschten viel Persönliches aus und in kurzer Zeit kannten sich alle drei sehr gut. Dabei stellte Juliette fest, dass Lady Gabriella und Ethan auch Freunde+ sind. Sehr spannend. Beide waren sehr locker drauf und sie waren beide ganz ehrlich um Juliette bemüht. Ethan und Gabriella haben es ihr beide bestätigt, dass eine harte Abrichtung und alle Schmerzen nichts mit fehlender Liebe oder Zuneigung zu tun haben, sondern mit ihrem gewählten Weg. Sie waren beide unglaublich nett zu ihr, küssten sie mehrmals und gaben ihr das Gefühl von Geborgenheit. Die Sympathien waren auf allen Seiten. Sowohl Gabriella als auch Ethan waren in Juliette verliebt. Und umgedreht war es auch so. Nach dem Essen und einer Flasche Champagner schaute Gabriella erst auf die Uhr auf ihrem Handy und dann zu Ethan. „Zu mir oder zu dir?“ Ethan lachte. „Heute mal zu dir.“ Juliette schaute lachend in die Runde „Oh … da wünsche ich euch schon mal viel Spaß.“ Im Innern war sie etwas enttäuscht und wollte sich zum Gehen wenden. Sie wäre gerne mit Ethan gegangen. Ethan umfasste ihre schmale Taille „Du kommst natürlich mit.“ Juliette wurde rot und war auf einmal total aufgeregt. Sie zitterte vor Erregung und Vorfreude. Das hätte sie sich nie zu träumen gewagt. Scherzend gingen sie zum Lift und fuhren in die Etage mit den Einliegerwohnungen im Schloss. Dort hatte nicht nur Lady Gabriella ein Appartement.
Juliette staunte nicht schlecht, dass es hier auch noch eine großzügige Etage mit abgeschlossenen Appartements gab, in denen sich die Mitglieder des Teams privat zurückziehen konnten. Lady Gabriella schloss ihr Appartement auf und schaltete das Licht an. Sie standen in einer kleinen Diele und Lady Gabriella bat sie gleich in ihr Wohnzimmer. „Wollt ihr noch einen kleinen Schluck trinken?“ Juliette nickte „Ja, ich bin furchtbar aufgeregt.“ Ethan küsste sie und Lady Gabriella mixte für alle einen Drink. Sie wusste offenbar genau, was Ethan bevorzugt und Juliette fragte sie „Pisco Fruit Cup?“ Sie nickte nur. Die Situation überforderte sie gerade etwas. „Für uns einen Hemingway Breakfast.“ Lady Gabriella reichte Ethan ein Glas und sie hatte den gleichen Drink. „Cheers“ Sie prosteten sich zu, tranken einen Schluck und schauten sich an. Sie plauderten kurz und Juliette beruhigte sich. Es war ihr sehr peinlich, dass sie ganz nass war zwischen den Beinen. „Kann ich mal deine Toilette benutzen?“ Lady Gabriella nickte. „Aber ja doch, in der Diele rechts.“ Juliette ging schnell auf die Toilette und machte sich etwas frisch. Ethan hatte in der Zwischenzeit seine Hand hinten in Gabriellas Jeans gesteckt und fingerte sie am Arsch. Sie stöhnte leise auf und ließ ihn mit dem Becken auffordernd kreisend gewähren. So standen die beiden eng umschlungen im Raum als Juliette zurückkam. Sie hatte noch immer ein echtes Problem mit dieser Dreierkombination. Weil sie ihre Position in dieser Runde noch nicht kannte. Die beiden sahen sie und ihre Unsicherheit. Sie nahmen sie in die Mitte und streichelten sie beruhigend. Sie gaben ihr wieder das Gefühl der Mittelpunkt des Abends zu sein. Nach einer halben Stunde inniger Berührungen und Küsse fing Lady Gabriella Juliette auszuziehen. Kurze Zeit später war Juliette als einzige komplett nackt. Die Berührungen wurden jetzt heißer und fordernder. Ethan hielt ihr die Arme mit einer Hand nach hinten fest und Gabriella küsste sie am ganzen Körper. Er fingerte Juliette von hinten mit der anderen Hand und sie tänzelte erregt auf den Zehenspitzen stehend. Das machten sie eine Viertelstunde mit ihr. Diesmal war es Juliett egal, dass sie nass war. Sie wollten es ja so.

„Kommt wir gehen nach nebenan.“ Gabriella ging voraus. Juliette wurde von Ethan hochgehoben und in das angrenzende Schlafzimmer getragen. Dort stand ein riesiges Bett. Lady Gabriella räumte schnell die Bettdecken und Kissen beiseite und Ethan legte Juliette in die Mitte des Bettes. Gabriella holte in der Zwischenzeit aus einer Kommode Seile. Sie banden Juliette im Spread Eagle auf das Bett. Dann legten sich rechts und links neben Juliette auf das Bett und fingen an sie mit vier Händen am ganzen Körper zu berühren. Sie wusste nicht, wo die Berührungen am geilsten waren und war völlig versunken in einer Blase aus Geilheit und Verwunderung über das, was hier passiert. Die beiden, die mich ab Montag monatelang foltern und erniedrigen werden, bescheren ihr hier einen total abgefahrenen Dreier voller Zuwendung und Zärtlichkeiten. Das ist surreal.

Im Moment war Juliette immer noch die Einzige, die nackt war in ihrer Runde. Das machte sie unglaublich an. Das sollte sich aber bald ändern. Gabriella stellte sich vor das Bett und zog sich aus. Dann schmiegte sie sich an Juliette und küsste sie. Während sie mit einer Hand in die Hose von Ethan glitt. Der ließ sich auch nicht länger bitten und zog sich aus. Juliette sah, dass er bereits eine stattliche Erektion hatte. Ethan war sehr gut bestückt. Er kniete sich neben den Kopf von Juliette und Gabriella an die andere Seite. Sie gab ihm über dem Gesicht von ihr einen Blowjob. Die Spucke tropfe Juliette ins Gesicht und ehe sie darüber nachdenken konnte, steckte Ethan ihr seinen Sch****z in den Mund. Abwechselnd in Gabriellas und Juliettes Mund. Dann kniete er sich rechts und links von Juliettes Kopf und drückte ihr seinen Sch****z tief in die Kehle. Lady Gabriella war aufgestanden und zog sich einen Strap-On-Gurt mit Außen- und Innendildo an. Sie schob sich selbst einen großen Dildo in die Pussy und schnallte den Harness straff um ihre Hüften. Dann kniete sie sich aufs Bett zwischen die Beine von Juliette und fi**kte sie in die Pussy. Gleichzeitig war Ethan immer noch dabei Juliette tief in die Kehle zu fi**en. Juliette war etwas überfordert von den verschiedenen Gefühlen. Außerdem musste sie sich auf Ethan Sch****z konzentrieren, damit sie sich nicht übergab, wenn er ihn bis zum Anschlag in sie hineinschob. Es war so geil, dass sie nicht lange brauchte, bis sie das erste Mal kam.
Lady Gabriella griff sich den Magic Wand aus ihrem Nachttisch und setzte ihn Juliette auf die Pussy. Diese wand sich unter der heftigen Stimulation, gleich nach ihrem Orgasmus. Ethan hatte immer noch seinen Sch****z in ihrem Mund. Die Stimulation brachte sie bis kurz vor den nächsten Orgasmus. Dann hört Lady Gabriella plötzlich damit auf.

Lady Gabriella band Juliettes Beine los und auf Höhe der Arme wieder fest. Ethan musste dazu von Juliette absteigen. Jetzt waren Juliettes Pussy und ihr Anus weit offen präsentiert. Lady Gabriella beugte sich über sie und fi**kte sie. Dabei streckte sie ihren Arsch in die Höhe und Ethan fi**kte Gabriella von hinten in den Arsch, während diese Juliette fi**kte. Die Stöße von Ethan fi**kten gleichzeitig Juliette. Das Ganze ging eine ganze Weile so, bis Juliette ein zweites Mal kam und auch Gabriella gekommen war. Sie banden Juliette los. Gabriella legte sich mit dem Rücken auf das Bett und hielt den Dildo des Strap-On senkrecht. Ethan hob Juliette hoch und setzte sie mit dem Gesicht zu Gabriellas Füßen gedreht mit dem Anus auf den dicken Dildo. Dieser schob sich gnadenlos bis zum Anschlag in Juliettes Arsch. Sie schrie laut vor Lust auf. Dann fi**kte Ethan sie von vorn. So im Sandwich gefi**kt zu werden, war schon immer Juliettes Traum. Sie kam sofort noch einmal und squirtete Gabriella voll.

Ethan stieg von der etwas entkräfteten Juliette und legte sich neben Lady Gabriella. Diese stand auf, legte ihren Strap-On ab und schnallte ihn Juliette um. Sie schnallte ihn sehr eng. Juliette hatte jetzt einen dicken Dildo in sich und einer stand nach vorn ab. „fi**k mich.“ Forderte Lady Gabriella sie auf. Juliette hatte das noch nie gemacht und stellte sich am Anfang etwas ungeschickt an. Aber nach ein paar Stößen funktionierte es gut. Lady Gabriella ließ sich gründlich von Juliette von vorn fi**en und nach einer Weile trat Ethan hinzu und fi**ke Juliette dabei in den Arsch. Lady Gabriella drehte sich um und signalisierte Juliette, dass sie sie jetzt noch in den Arsch fi**en sollte. Damit tat sich Juliette echt schwer. Ethan half ihr den dicken Dildo in Gabriellas Arsch zu versenken. Dann fi**kte er Juliette in den Arsch, während diese Lady Gabriella wiederum in den Arsch fi**kte. Juliette hatte so etwas noch nie erlebt und war von ihren Gefühlen wie betrunken.

Sie vergnügten sich ganze drei Stunden in unterschiedlichsten Positionen. Am Schluss fi**kte Lady Gabriella Ethan in den Arsch und Juliette hatte dabei seinen Sch****z im Mund, bis er in ihr kam. Dann legten sich alle drei erschöpft aufs Bett und brauchten eine Pause. Juliette lag in der Mitte und sie schliefen wie betäubt ein. Juliette hatten sie den Strap-On-Gurt angelassen und nur den Außendildo entfernt. So schlief sie ausgefüllt durch den Innendildo erschöpft ein.

Am nächsten Morgen war Ethan zuerst wach. Lady Gabriella und Juliette schliefen noch tief und fest. Ethan öffnete vorsichtig die Schnallen an Juliettes Strap-On und zog ihr den Dildo aus der Pussy. Er hatte beim Anblick der nackten Juliette und auch der nackte Gabriella neben sich sofort wieder eine Erektion. Mit einem gekonnten Griff hob er Juliette an, schob sich unter sie und schob ihr von unten seinen Sch****z in den Arsch. Juliette erwachte und schrie kurz vor Überraschung auf, als sie merkte, dass sie auf Ethans Sch****z saß. Noch nie ist sie durch Arschfi**kt geweckt worden. Und es fühlte sich gut an. Sie war sofort nass. Die Geräusche und Bewegungen machten auch Lady Gabriella wach. „So, du fi**kst also Juliette vor mir?“ tadelte Gabriella lachend, zog sich den Strap-On-Gurt an und fi**kte Juliette parallel zu ihrem Arschfi**k von vorne. Juliette kam schnell und heftig. Ethan hob sie von sich runter und drehte Lady Gabriella auf den Bauch. Sie war vorne durch den dicken Dildo gefüllt und konnte jetzt nur in den Arsch gefi**kt werden. Was Ethan ausgiebig tat, während Juliette seinen Sch****z, wenn er ein Stück aus Gabriellas Arsch herausgezogen war, leckte.
So vergnügten sich die drei wortlos noch eine Stunde lang. Dann waren alle munter und hatten beste Laune. Vor allem Juliette hatte diese Nacht wie keine andere davor genossen. Sie lag auf dem Rücken zwischen den beiden, als Lady Gabriella ihre Hand in Juliettes Pussy steckte und sie fistete. Zum Schluss steckte ihre Hand ganz ruhig in Juliettes Vagina und sie küsste sie. Das war ein sehr inniger Moment für beide. Ethan legte sich hinter Gabriella und schob seinen Sch****z in deren Vagina. So ließen sie die Nacht ausklingen. Lady Gabriella kam noch einmal heftig und Ethan spritzte auf Juliettes Brüste ab. Dann stand er auf.

Juliette lag noch auf dem Rücken auf dem Bett. Lady Gabriella hatte immer noch ihre Hand in ihr. „Wie geht es dir damit?“ Juliette schaute Lady Gabriella fragend an. „Was meinst du? Mit der Hand in mir?“ Lady Gabriella lachte. „Nein, mit dieser Konstellation. Ethan, du und ich.“ Juliette versuchte sich etwas aufzurichten und sah sie glücklich an. „Besser kann es mir nicht gehen. Ihr seid so unglaublich nett und offen zu mir. Noch weiß ich die ganzen Gefühle von heute Nacht nicht einzuordnen, aber es fühlt sich gut an. Mir wird nur ganz komisch, wenn ich daran denke, wie es dann mit euch am Montag weitergeht.“ Lady Gabriella bewegte ihre Hand in Juliette. Sie machte eine Faust, schob sie weiter hinein und zog sie wieder ein Stück heraus und dehnte sie damit. Das machte Juliette schon wieder sowas von geil. „Du wirst mit uns beiden ein starkes Team erleben. Wir werden dich bis weit über deine Grenzen hinaus fordern, aber genau sowas wie letzte Nacht wird es immer wieder geben. Wir lieben dich beide.“ Dann küsste sie Juliette und trieb sie zum Orgasmus. Erst dann zog sie vorsichtig die Hand aus Juliette und stand auch auf. Ethan kam aus dem Bad zurück, sah Juliette auf dem Bett liegen und setzte sich auf die Bettkannte. „Komm her.“ Juliette dachte, sie solle ihm einen Blowjob geben. Doch Ethan signalisierte ihr, dass sie sich über seine Knie legen sollte. Juliette legte sich also über seine Knie und wurde von Ethan mit harter Hand gespankt. Das machte sie auch unglaublich an. Das Schlagen mit der Hand war sehr schmerzhaft, schmerzhafter als mit manchem Schlaginstrument. Aber es war auch inniger, es hatte mehr Verbindung, es war mehr direkter Körperkontakt. Juliette war schon wieder nass davon. Sie genoss die Schläge und die Schmerzen. Als ihre Oberschenkel und ihr Arsch tiefrot waren, gab Ethan ihr einen Kuss auf den Arsch und stellte sie hin. „Du bist unglaublich.“ Dann küsste er sie auf den Mund.
Nachdem alle geduscht hatten, ging sie gemeinsam zum Frühstück. Der Tage konnte besser nicht anfangen. Juliette war noch immer irritiert bei dem Gedanken an die letzte Nacht und das, was übermorgen kommen wird. Das passte noch nicht zusammen in ihrem Kopf. Aber noch lagen zwei Tage und zwei Nächte vor ihr. Die wollte sie genießen, denn danach wird ihre Welt eine ganz anderes sein.


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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:05.10.26 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


123. Olivers neues Zuhause

Nach dem Frühstück kam Lady Gabriella noch zu Juliette mit aufs Zimmer. Dort griff sie wortlos zum Keuschheitsgürtel, der noch auf dem Sideboard lag. „Den bekommst du jetzt wieder an.“ Juliette war erstaunt, aber es erregte sie auch sofort wieder. Der Keuschheitsgürtel lag noch von vor zwei Tagen im Zimmer. Lady Gabriella hatte allerdings die Schlüsselhoheit. Der Gürtel war sauber, der Analplug auch. „Hose runter. Slip aus.“ Juliette gehorchte instinktiv. Lady Gabriella nahm etwas Gleitgel und schmierte den Analplug damit ein. Sie schob ihn Juliette ohne großen Widerstand in den Anus, legte ihr das Taillenband um und zog das Schrittblech nach vor. Dort rastete sie den Verschluss ein. Zur Kontrolle rüttelte sie kurz am Gürtel. Juliette stöhnte auf, weil der Analplug sich heftig in ihrem Arsch bewegte. „Sitzt. Schauen wir mal, wann wir den wieder aufmachen. Der Tag ist noch lang.“ Sie gab Juliette einen Kuss und ging. Juliette fand es geil so eingeschlossen zu sein.

Jack hatte Oliver angeboten das kleine Haus am See zu kaufen. Oliver hat zugestimmt und die beiden haben den Kauf besiegelt. Die Formalitäten erledigt gerade ein Notar von Jack und Oliver hat das voll möblierte Haus bezogen. Brit war immer noch in Haft. An ihrem Status als Kettensklavin hat sich bisher nichts geändert. Ihr Status soll sich jetzt für erst einmal eine Woche aufgehoben werden.

Oliver ließ sich von der Security abholen und zum Schloss fahren. Dort wollte er dabei sein, wenn Brit aus ihrem Verlies geholt und von den Fesseln befreit wird. Oliver wurde angemeldet und die Tür zum Sicherheitstrakt öffnet sich. Sir Thomas, Conny und ein Mann von der Security begrüßten ihn. Sir Thomas besprach kurz das Kommende. „Oliver, wir fahren jetzt nach unten zu den Verliesen. Brit ist dort nach wie vor an der Wand angekettet. Wir werden sie aus dem Verlies holen und in Ketten in einen der Fuckrooms bringen. Dort erledigen wir alles andere. Wundere dich nicht, sie muss seit zwei Tagen wegen einer Verfehlung stählerne High Heels tragen. Auf diesen muss sie bis zum Fuckroom durchhalten. Das tut sehr weh, ist aber der finale Teil ihrer Strafe.“ Oliver schüttelte gedankenverloren den Kopf. Sir Thomas erwiderte sofort „Nein, darauf werden wir nicht verzichten. Es gibt hier Regeln, die wir nicht brechen. Brit ist dann eine Woche bei dir. Da könnt ihr tun und lassen, was ihr wollt. In unseren Mauern gelten unsere Regeln. Das musst du akzeptieren. Das ist vertraglich vereinbart und war sogar ausdrücklich Brits Wunsch.“ Oliver stimmte zu. „Du hast Recht. Ich mische mich nicht ein. Jetzt ist es erstmal wichtig, dass ich mit ihr ein paar Tage allein sein kann. Damit wir nach der langen Trennung wieder beide auf einen Stand kommen. Ohne das alles hier. Brit ist das hier trotzdem sehr wichtig. Das weiß ich un das akzeptiere ich auch. Mir ist es letztendlich ebenso wichtig.“
Sie waren an Brits Verlies angekommen. Das Gitter wurde aufgeschlossen und als sie Oliver erblickte, musste sie vor Freude weinen. Gleichzeitig war ihr sehr peinlich sich so vor Oliver zeigen zu müssen. Sie konnte ihn leider nicht umarmen, weil ihre Hände am Tailleneisen angeschlossen waren. Außerdem war sie mit einer dicken Kette am Halseisen an der Wand angeschlossen. Für Oliver war es nach wie vor ein Rätsel, wie sie sich so mit ihren Leidenschaften und sexuellen Präferenzen wandeln konnte und noch mehr, wie sie das hier alles aushält.

Brits Halskette wurde abgeschlossen und sie musste sich auf die High Heels stellen. Sie schrie laut auf als sie frei mit dem ganzen Gewicht in den Eisen stand. Oliver umarmte sie vorsichtig. Sir Thomas forderte Oliver auf sie zu führen. Er sollte sich gleich daran gewöhnen, wie es sich anfühlt, wenn die geliebte Person in seiner Gegenwart leidet. Oliver war aber ganz cool und führte die stöhnende und weinende Brit zum Lift. Es tat ihm innerlich zwar weh sie so leiden zu sehen, aber gleichzeitig machte es ihn unglaublich an. Am Lift angekommen stützte sich Brit auf ihn und sie warteten, bis sich die Tür öffnete. Oliver führte sie langsam hinein und es ging drei Etagen nach oben. Oben angekommen musste Brit den langen Weg zum Fuckroom 2 laufen. Zum Glück gab es an den Wänden dafür überall Handläufe. Sie brauchten fast zwanzig Minuten bis zum Ziel. Brit liefen die Tränen und ihre Beine zitterten. Die Tür vom Fuckroom ging auf und Brit musste noch bis zu dem Sklavenstuhl in der Mitte gehen und sich dann setzen. Sie atmete erschöpft und erleichtert auf. Jim von den Metal Workers war bereits anwesend, ließ sich von Sir Thomas die Schlüssel geben und öffnete die Schlösser an den Heels. Die Füße von Birt waren überall rot mit vielen schmerzenden Druckstellen. An vier Stellen hatte sie sich Blasen gelaufen. Diese Heels waren wirkliche Folterinstrumente. Die Stahlschellen um die Fußfesseln waren nicht viel besser. Als diese geöffnet wurden, schrie Brit kurz auf. Die Schellen saßen sehr eng, damit sie nicht scheuern. Durch die Heels war allerdings der Druck sehr groß geworden. Jetzt konnte Brit aber wenigstens wieder normal stehen. Auch wenn die Füße schmerzten, war das kein Vergleich mit den Heels an.
Jim fuhr mit den Handeisen fort und öffnete diese. Oliver sah auch hier, wie eng diese Fesseln sitzen. Und die trägt Brit schon seit Wochen. Er kann sie nur bewundern. Auch als das Halseisen geöffnet wurde, schrie Brit auf. Das war ebenfalls sehr eng, was man oberhalb der Schlüsselbeine am Halsansatz sah. Als letztes schloss Jim den Keuschheitsgürtel auf und zog Brit vorsichtig zwei lange und sehr dicke Dildos aus dem Arsch und der Pussy. Brit war trotz aller Schmerzen nass. Das verwunderte Oliver am meisten. Unglaublich, wie sie sich in dieser Hinsicht verändert hatte. Oliver fragte Sir Thomas „Diese Dildos muss sie immer tragen?“ Sir Thomas wandte sich statt einer Antwort an Brit. „Musst du die immer tragen?“ Brit antwortete sehr verlegen und leise. „Ja, die werden mir immer eingesetzt. Rund um die Uhr.“ Oliver war fasziniert. Dann kam auch das Tailleneisen ab und Brit war seit Wochen zum ersten Mal ohne Fesseln. Sie hatte erstaunlich wenig Druckstellen, trotz der schweren Eisen. Sie fühlte sich ganz leicht, weil mindestens zwölf Kilo Stahl an ihr fehlten.
Sie stand unschlüssig da, weil sie nicht wusste, was sie in dieser Situation durfte. Sir Thomas lächelte sie an. „Na geh schon. Küss ihn.“ Sie fiel Oliver um den Hals und schluchzte laut vor Freude. „Ihr zwei habt jetzt noch Zeit füreinander. Solange ihr wollt. Sagt Bescheid, wenn ihr nachhause gefahren wollt. Brit hat außer Medis und Pass nichts Persönliches hier. Nehmt es bitte mit. Es liegt dort auf dem Tisch. Für die Heimfahrt haben wir einen orangen Overall für Brit. Mehr Klamotten sind nicht hier. Brit ist nackt eingeliefert worden.“ Brit war das egal. Sie wäre auch nackt mit Oliver gefahren. „Oliver, willst du Brit gefesselt transportieren?“ Brit schaute Oliver auffordernd an. Das verblüffte ihn etwas. „Okay, Handschellen“ Sir Thomas holte aus einem der Schränke ein paar Gelenkhandschellen und einen Schlüssel. „Für nachher.“

Jim und Sir Thomas verließen den Raum. Brit und Oliver waren allein. Er nahm sie, nackt wie sie war in den Arm und küsste sie. Als er sie los lies, taumelte Brit etwas. Er hielt sie fest und schaute sie an. Ihr Gesicht war verweint, aber sie sah glücklich aus. Oliver konnte seinen Blick kaum von ihr wenden. Sie war noch schöner geworden als er sie in Erinnerung hatte. Erotischer, verführerischer, grandiose Kurven und dieser Ganzkörperschmuck. Er konnte es kaum fassen, dass sie wieder zusammen waren.
„Lass uns gehen.“ Begann er. „Ich habe ein Haus hier in der Nähe gekauft. Es ist gemütlich und wird unser Zuhause, wenn du willst.“ Brit nickt und lächelte ihn an. Sie wollte hier erstmal weg, weil sie Oliver für sich alleine haben und alles andere für ein paar Tage wegschieben wollte. „Ja, lass uns gehen. Ich habe Hunger und Sehnsucht nach dir. Du weißt, was ich meine.“ Sie lachte und schien langsam wieder zu sich zu finden. Die Füße taten ihr weh. Oliver nahm sein Handy und telefoniert mit Jack. „Jack, wir bräuchten jetzt das Taxi und ein paar Schuhe für Brit.“ Er lauschte kurz auf die Antwort von Jack. „Danke.“ Er legte auf, nahm den orangen Overall und half Brit ihn anzuziehen. Er wurde auf dem Rücken mit einem abschließbaren Zipper verschlossen. Als sie ihn anhatte, hielt sie ihm wortlos die Hände hin. Oliver lächelte und legte ihr die Handschellen an. Die Handschellen klickten und Oliver wollte sie schon sichern. „Mach sie ordentlich zu. Ich bin das gewöhnt.“ Er war wieder einmal erstaunt. Dann drückte er die Zahnstangen noch drei Zähne enger und aktivierte den Doublelock. Dann klopfte es schon an der Tür. „Komm ruhig herein“ rief Oliver. Eine halbnackte Sklavin kam und brachte die Schuhe. Sie verschwand sofort wieder noch bevor Oliver sie richtig anschauen konnte. Kurze Zeit später kam die Security und nahm sie mit zum Wagen. Brit konnte seit langem wieder einmal ohne Ketten zwischen den Füßen laufen. Wenn auch mit Schmerzen. Das war tatsächlich sehr ungewohnt. Genauso wie das fehlende Gewicht der Fesseleisen und vor allem die fehlenden Dildos, die sich sonst permanent an ihr rieben.
Sie erreichten den Wagen und setzten sich beide in den Fond. Brit legte ihren Kopf an Olivers Schulter und schlief nach ein paar Minuten ein. Der Fahrer der Security wusste, wohin er fahren musste. Als sie vor dem Haus standen, weckte Oliver Brit mit einem Kuss und sie stiegen aus. Der Wagen fuhr davon und Brit staunte nicht schlecht. „Hier wohnst du jetzt?“ Oliver machte eine einladende Handbewegung. „Ja, das ist unser Haus.“ Er küsste sie, schloss die Tür auf und sie erkundeten zuerst die Lounge. Dann setzten sich entspannt nebeneinander auf eine Couch. Wortlos ließ Brit das alles auf sich wirken. Sie war viel zu erschöpft, um das alles zu erfassen. Oliver ging in die Küche und machte für beide Tee. Als er wiederkam, öffnete er Brits Handschellen und sie tranken in Gedanken versunken ihren Tee.

Nach einer Weile brach Brit die Stille. „Oliver, wo ist die Toilette, ich will mich kurz frischmachen?“ Oliver zeigte ihr die Gästetoilette und sie verschwand. Nach einer Weil ging die Tür zur Lounge auf und Brit stand nackt in im Türrahmen. Oliver sah sie verzückt an. Sie sagte nur drei vier Worte „Ich will dich. Jetzt.“ Dann musste Brit über ihren theatralischen Auftritt selbst lachen. Oliver ging auf sie zu, nahm sie bei der Hand und sie gingen nach oben ins Schlafzimmer. Dort sagte im Brit nur „Du kannst jetzt mit mir alles machen. Ich meine in alle Löcher. Man hat mich so abgerichtet. Und es gefällt mir.“ Oliver sah sie an. „Du hast dich sehr verändert und nicht nur äußerlich.“ Brit sah ihn erschrocken an. Mag er nur die alte Brit von damals? Er nahm ihr die Zweifel sofort „So gefällst du mir noch viel mehr. Sehr viel mehr. Du bist einfach eine fantastische Frau.“ Dann küsste sie ihn und sie fielen übereinander her. Sie hatten einfach Vanilla-Sex. Dafür heftig und lange. Oliver genoss es, dass Brit scheinbar tabulos alles mit sich machen ließ und es sichtlich genoss. Nicht nur das das sie war beim Sex offensiver und fordernder geworden. Sie schein gelernt zu haben, was sie haben will, was sie braucht und wie sie es braucht. Das wird spannend mit ihr werden. Das alles ging Oliver durch den Kopf, nachdem Brit auf seiner Brust erschöpf eingeschlafen war. Als Brit richtig tief schlief, stand er auf und ging in den Keller. Dort war das SM-Spielzimmer. Dieses hatte er noch gar nicht richtig besichtigt. Er schloss die Tür auf, schaltete das Licht ein und war geflasht. Das war kein SM-Zimmer, das war eher eine mittelalterliche Folterkammer. Die würde er mit Brit in den nächsten Tagen ausprobieren. Da war er sich ganz sicher.

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kurtbauer
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:05.10.26 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist bestimmt vieles ganz neu für Oliver, was mit Brit zu machen ist.
Ob beide dabei glücklich sind?
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hank424242
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  RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt Datum:06.10.26 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


124. Neuzugänge

Wir wissen es bereits, die neuen Außenanlagen der umgebaute Innenhof, und die Neugestaltung diverser Räume und Verliese sollen mit einer großen Party für die Clubmitglieder und das Institut gefeiert werden. Dazu sollen Sklaven und Sklavinnen öffentlich bestraft, gefoltert, benutzt und abgerichtet werden. Alles als interaktiver Event mit viel öffentlicher Beteiligung und dadurch besonderer Härte für die Inhaftierten. Dazu sind im Vorfeld einige Sklavinnen, die sich schon länger auf die Warteliste für temporäre Inhaftierungen und Schmerztrainings eingeschrieben hatten, eingeladen worden. Auch sie sollen im Rahmen des Events öffentlich gefoltert und benutzt werden. Öffentlich heißt in Gegenwart der Clubmitglieder.
Es waren noch zirka zwei Wochen vor der feierlichen Einweihung des neuen Außenbereiches, als im Innenhof des Schlosses ein ziemlicher Tumult entstand. Auf den Hof war ein Gefangenentransporter vorgefahren und es wurden vier Sklavinnen angeliefert. Ausdrücklich deklariert als Häftlinge zur öffentlichen Folterung und Abstrafung im Rahmen der Einweihungsparty. Zwei der vier Sklavinnen schienen damit allerdings nicht einverstanden zu sein, denn sie tobten und protestierten lautstark in den Zellen des Fahrzeuges. Der Transporter wurde abgestellt und die zwei etwas ruhigeren Sklavinnen wurde aus den Zellen gehoben. Sie standen eingeschüchtert im orangen Overall und vollständigen Transportfesseln an Händen und Füßen vor dem Fahrzeug. Beide trugen eine Bauchkette, an der vorn die Handschellen mit einer Bluebox dicht am Körper fixiert waren. Von dort ging eine Kette zu der Verbindungskette zwischen den Fußschellen. Sie konnten nur langsam kleine Schritte machen, was noch durch eine Kapuze über dem Kopf erschwert wurde. Blind wurden sie ins Schloss zur Inmate-Prozedur geführt.

In den anderen beiden Zellen tobte es laut. Zwei Securitymänner öffneten eine Zelle und zwei weitere Männer zerrten die Sklavin aus der Zelle. Sie drückten sie sofort zu Boden. Obwohl diese Sklavin auch so gefesselt war wie die anderen, leistete sie heftige Widerstand. Dr. Andrew war dazugekommen und setzte der Sklavin eine Spritze mit Beruhigungsmittel, die er ihr durch den Overall in ihre linke Arschbacke drückte. Kurze Zeit später zuckte die Sklavin nur noch und bald regte sie sich gar nicht mehr. Die Sklavin, die noch im Transporter eingeschlossen war, hörte das alles und versuchte beim Öffnen der Zelle zu fliehen. Was mit angelegten Fußschellen nur in einem Sturz enden konnte. Auch sie wurde überwältigt und ruhiggestellt. Sir Thomas und Sir Tom kamen hinzu. „Ich denke, beide bekommen als Erstes eine maximale Deprivation. Die Fesseln wählen wir nachher gleich mit aus.“ Maximale Deprivation bedeutet für die Sklavinnen schwarze Kontaktlinsen, ins Ohr geklebte Stöpsel und eine geschlossene Maske mit Nasenschläuchen. Die Security trug die schlaffen Körper der beiden Sklavinnen in einen der Räume neben den Metal Workers. Dort beschäftigen sich die Gum Workers ausschließlich mit Latex, Gummi und PVC.
Beide Sklavinnen wurden entkleidet und nackt mit Handschellen an Händen und Füßen gefesselt. Dadurch konnten sie überhaupt nicht mehr laufen und an Flucht war überhaupt nicht mehr zu denken. Man nahm sich die Sklavin zuerst vor, die sich am heftigsten gewehrt hat. Zuerst rasierte einer der dort tätigen Damen ihr alle Kopfhaare und die Augenbrauen ab. Die Handschellen an den Füßen wurden geöffnet und der Intimbereich gründlich rasiert. Dann wurden die Füße sofort wieder zusammengeschlossen. In Anschluss setzte man ihr schwarze Kontaktlinsen ein. Einer der Spezialisten machte einen Abdruck von jedem Innenohr beider Sklavinnen und tat die Silikonstücke in einen Ofen, um sie zu fixieren. Das dauerte nur fünfzehn Minuten. Dann wurde beiden Sklavinnen der jeweils passende Stöpsel mit einem Körperkleber in die Ohren geklebt. Sie konnten jetzt nur noch den Körperschall durch den Schädel hören.

Die Kopfmasken für beide lagen im Kühlschrank. Jim nahm eine Maske heraus und steckte der ersten Sklavin die angearbeiteten Gummischläuche in die Nase und zog ihr die vorgedehnte Maske über. Das alles muss sehr schnell gehen, weil sich die Maske mit Erwärmung sehr schnell zusammenzieht. Das heißt, sie muss kalt über den Kopf gezogen und korrekt positioniert werden. Durch die Körperwärme wird sie sofort enger. Das breite, schwere Halseisen der Maske ist in das Gummi integriert und wurde der Sklavin mit dem Überziehen der Maske sofort um den Hals gelegt und verschlossen. Die Maske hat keinen Zipper und keine Schnürung. Sie ist komplett geschlossen und lag zu Beginn noch etwas schlaff um den Kopf. Nach dreißig Minuten war die Maske durchgewärmt und lag faltenfrei und so eng an, dass es die Lippen wie bei einem Schmollmund aus der Mundöffnung drückte. Die Stöpsel in den Ohren wurden auch fest angepresst. Das Halseisen sorgt für eine konstante Enge, die nicht durch das Schrumpfen des Gummis verändert wird. Der Gummi zieht allerdings beim Schrumpfen das Halseisen sehr schön fest unter das Kinn und erhöht damit die Strenge der Fesselung.
Durch die schon straff zugedrückten Lippen wurde mit etwas Kraft ein Pumpknebel mit Atemschlauch in den Mund der Sklavin gedrückt und leicht aufgepumpt. So konnte sie erst einmal liegenbleiben und aufwachen.

In der Zwischenzeit wurde auch die zweite Sklavin analog auf ihre Haft vorbereitet. Auch ihr wurden alle Haare, die Augenbrauen, die Beine und der gesamte Intimbereich rasiert. Und auch sie bekam die Maske angelegt und durch Erwärmung presste es auch ihr die Lippen zu einem Schmollmund aus der Mundöffnung. Nach ungefähr einer Stunde wurde die erste Sklavin wach und schrie in Panik in ihren Knebel. Sie versucht zu zappeln, aber die Fesselung verhinderte das sehr effektiv. Jemand pumpte ihr den Knebel auf und ein paar Minuten später gab sie resigniert auf.

Auch die zweite Sklavin gab nach dem Erwachen keine Ruhe. Sie wehrte sich und versuchte sich zu befreien, was natürlich völlig unmöglich war. Die erste Sklavin lag zitternd in ihre Fesseln und pisste vor Angst auf die Behandlungsliege. Als beide wieder richtig wach waren, hoben Mitarbeiter der Gum Workers dann beide Sklavinnen auf den Boden in eine knieende Position und hielten sie fest. Lady Alisha, die mittlerweile mit zwei Sklaven und einer Sklavin anwesend war, befahl den Sklaven die beiden Neuankömmlinge hart und schnell in den Arsch zu fi**en. Die mitgebrachte Sklavin, eine kleine und zierliche Asiatin kniete sich vor die zweit und blies deren Schw***nze hart. Dann taten die beiden Sklaven was befohlen war und fi**kten die beiden abwechselnd hart und brutal von hinten durch. Nach fünfzehn Minuten spritzen sie in ihre Arschlöcher ab und zogen sich zurück. Die kleine Asiatin leckte ihre Schw***nze artig sauber, obwohl sie sich ekelte. Die beiden Sklavinnen wussten nicht wie ihnen geschah. Niemand hatte mit ihnen gesprochen, sie hörten und sahen nichts, die Fesseln waren sehr schmerzhaft und der gesamte Umgang mit ihnen extrem rau und erniedrigend.
Da die eine Sklavin die gesamte Zeit wütend versuchte um sich zu schlagen und keine Ruhe gab, wurde sie in einem Käfig zu den Folterkammern gefahren. Dort angekommen wurde sie rücksichtlos aus dem Käfig gezerrt, kopfüber an einen Flaschenzug gehangen und von Sir Thomas ausgepeitscht. Erst als die Sklavin in den Knebel schluchzend und wimmernd da hing, hörte er auf. Sie versuchte mit den Händen zu signalisieren, dass sie bereit ist Ruhe zu halten. Er beriet sich mit Sir Nelson, Dr. Andrew und Jim, der von Zeit zu Zeit auch bei den Gum Workern arbeitete. So lange ließen sie die Sklavin hängen. Sir Thomas „Was denkt ihr, was wollen wir mit ihr machen? Im Verließ fixieren oder sie auspeitschen ist das eine. Ich denke eher an etwas ganz anderes.“ Dr. Andrew sag ihn an. „Dann lass deinen Vorschlag hören.“ Sir Thomas lehnte sich an eine Säule im Raum. „Nun ja, das ist wahrscheinlich die ekligste Strafe hier. Aber diese Sklavin legt ein Verhalten an den Tag, welches untragbar ist. Ihr Dom hat uns gewarnt und er hat uns auf den Weg mitgegeben, dass sie sich extrem gedemütigt fühlt, wenn sie schmutzig ist. Es ein schon fast zwanghaftes verhalten von ihr, sich zu reinigen. Das geht bei ihr sehr tief und demütigt sie entsprechend. Das war sozusagen der Wink mit dem Zaunpfahl. Was sagt ihr dazu, wenn wir sie in einen transparenten Latexanzug stecken. Sie bekommt die normale Ernährung weiter und ahnt nichts. Also keine Flüssignahrung. Der Anzug ist natürlich bis zum Hals komplett dicht. Als erstes lassen wir sie vielleicht etwas Sport darin machen und dann wird sie merken, dass sie weder zum kleinen noch zum großen Geschäft aus dem Anzug gelassen wird. Sie wird das einen Tag lang aufhalten können und nach dem Tag bekommt sie ein ordentliches Abführmittel. Wir stellen sie so im Fourier aus und befreie sie von der Maske. Wir stellen einen großen Spiegel auf, so dass sie sich selbst sehen muss und sich dann vor aller Augen selbst besudelt. Entwürdigender geht kaum. Was meint ihr? Die komplette Reinigung muss sie später dann auch selbst machen. In schweren Ketten natürlich.“ Die anderen schauten sich gegenseitig an. Dr. Andrew gab zu bedenken, dass das ein Anzug mit Einfüllstutzen sein muss, um die Brühe im Anzug bakteriell desinfizieren zu können. Man war sich einig, dass die Sklavin sofort so zu behandeln ist. „Was hat sie eigentlich für eine Nummer?“ Er rief Lady Alisha an. „Welche Nummer hat eigentlich die Sklavin mit den ehemals langen schwarzen Haaren? …. Ah 9776. Danke. Kommst du bitte zu den Gum Workers. Bring noch einmal zwei Sklaven mit.“ 9776 wurde wieder auf den Boden gelassen und in den Transportkäfig geschleift. Dann ging es zurück zu den Gum Workers. Dort angekommen, war bereits alles vorbereitet für einen Einschluss in den Latexanzug. Es gab dafür ein spezielles Gestell in dem der Anzug gedehnt aufgespannt war und die Sklavin von oben hineingelassen werden kann. Sie bekam nochmals eine Beruhigungsspritze und ließ sich danach widerstandslos mit dem Flaschenzug von oben durch den Halseinstieg in den Anzug heben. Der Anzug hatte je ein angearbeitetes Latexkondom für den Vagina und den Anus. Diese wurden beide mit einem Dildo von außen in Position gebracht und eingeführt. Das Gestell wurde langsam nach oben gezogen und die Sklavin war fest in den transparenten Latexanzug gepresst. Er war sehr eng und aus ähnlichem Material wie die Maske gefertigt. Auch dieser wurde bei Erwärmung immer enger. Er hatte Ausbuchtungen für ihre wunderschönen Brüste, die jetzt hart abstanden, weil an der Brustbasis dicke Gummiringe sitzen, die sich auch zusammengezogen hatten. Ihre Arschbacken wurden wunderbar geteilt und sahen so sehr aufreizend aus. Der Anzug war komplett dicht und schloss am Hals mit einem dicken Gummirand ab. Es gab keinen Reißverschluss, keine Öffnungen außer der Öffnung am Hals und die Hände mussten zur Faust geballt bleiben, weil es keine angerarbeiteten Fingerhandschuhe, sondern nur enge Fäustlinge gab. Als die Sklavin langsam wieder munter wurde, stand sie bereits in schweren latexummantelten Stahlfesseln in einem Käfig, der auf dem Gang vor der Tür der Gum Worker geparkt war. Es war ein schmaler Stehkäfig, in dem sie keine Chance hatte, sich irgendwie bequem zu positionieren. Mit dem Käfig wurde sie dann zum Gym transportiert und dort an ihren Fesseln herausgezerrt. Sie musste mit kleinen Schritten zu einem Laufband gehen. Dort wurden ihre Handeisen und die Fußeisen entfernt und sie an den Haltgriffen des Laufbandes mit Handschellen angekettet. Zusätzlich dazu bekam sie ein Tailleneisen angelegt, welches sie zusätzlich fixierte. Das Laufband wurde langsam gestartet und die Sklavin musste laufen. Da sie nichts sah, musste jemand auf sie aufpassen, damit sie nicht stürzte. Nach kurzer Zeit hatte sie die Koordination beim Laufen halbwegs im Griff und lief. Die Anstrengung und die Konzentration hatten sie in dem luftdichten Anzug schnell zum Schwitzen gebracht. Im Fußbereich sammelte sich die Feuchtigkeit und nach einer Stunde stand die Sklavin in ihrem eigenen Wasser. Lady Alisha war wieder zurückgekommen und schaltete das Laufband ab. „Das reicht. Gebt ihr ordentlich zu trinken. Zwei Liter.“ Die Sklavin 9776 hörte die Befehle nicht. Sie schluckte einfach das Wasser. Sonst hätte sie keine Luft bekommen. Der perfide Plan mit dem Anzug war ihr noch nicht aufgegangen. Sie wurde wieder gefesselt, kam zurück in den Käfig und wurde abtransportiert.

Der Käfig wurde in das Foyer gefahren und dort ausgestellt. Was 9776 nicht wusste, war, dass vor dem Käfig ein Schild stand. „Bitte reichlich füttern und zu trinken geben.“ Neben dem Käfig stand ein Korb mit Obst, Vollkornbrot, Frischkäse und natürlich viel Wasser.“ Die Sklavin hatte Hunger und war dankbar für alles, was sie bekam. Natürlich auch das Wasser. Den Knebel hatte man ihr vorher entfernt. Es war trotzdem schwierig ihr etwas durch die enge Mundöffnung in den Mund zu schieben. Die Zuschauer taten es aber mit viel Geduld und im Wissen was passieren sollte. Irgendwann musste sie dann mal und begann zu rufen, dass sie auf Toilette müsse. Niemand scherte sich darum. Sie bekam immer mehr zum Trinken. Immer mehr unter Zwang, weil 9776 mittlerweile erkannt hatte, was das für eine perfide Nummer ist. 9776 hielt es vier Stunden aus, dann konnte sie es nicht mehr halten. Sie ließ es laufen und merkte mit Ekel, dass sie danach in ihrem eigenen Urin stand. Da der Anzug sehr eng ist, verteilte sich der Urin durch die Kapillarwirkung sofort überall. Langsam machte sich Panik in ihr breit und die Demütigung fraß sie fast auf. Vor allem, weil sie so vollgepisst von außen durch die Kondome des Anzugs hemmungslos von den Umstehenden anal und vaginal gefingert wurde. Es machte sich niemand die Hände schmutzig. Es war alles im Anzug und sah bestimmt entwürdigend aus. So ließ man sie einfach stehen. Allein und erniedrigt. Natürlich schaute immer wieder jemand nach ihr, aber das sah sie nicht.
Die Nacht brach an und auch mitten in der Nacht befingerte sie jemand. Er versuchte sie zu stimulieren in dem er ihr einen Dildo von außen durch die Kondome in den Körper schob. Zum Schluss gab er ihr etwas zum Trinken. Sie hatte Durst und war trotz allem aufgegeilt. Das Zeug schmeckte irgendwie komisch. Bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, wonach das Wasser geschmeckt hatte, grummelte es in ihrem Bauch. Es wurde immer heftiger. Sie hatte riesige Panik, weil sie in einem komplett dichten Anzug steckte und ahnte was passieren würde. Sie wand sich stundenlang mit Darmkrämpfen in ihrem Käfig. Die Nacht verging und es wurde hell. Die ersten Menschen liefen durch das Foyer und ergötzen sich an ihrem Zustand. Irgendwann konnte sie es nicht mehr halten und machte alles explosionsartig in ihren Anzug. Als sich alles entleert hatte, wurde an den Stutzen am Rücken ihres Anzuges eine kleine Flasche angeschlossen und der Inhalt mit Druck in ihren Anzug gepresst. Der Inhalt des Anzuges wurde mit dieser Flüssigkeit bakteriell desinfiziert. Es war jetzt keimfreier Dreck. Was für eine Sauerei und was für eine Scham. Ich erspare allen Lesern das Ausmahlen dessen, wie sie sich in dem engen Anzug beschmiert hat und wie das aussah. Entwürdigend ist noch geprahlt. In diesem Zustand wurden ihr erst die Maske, dann die Kontaktlinsen und die Ohrstöpsel entfernt und durch eine transparente Latexmaske mit Öffnungen für die Augen und Nasenlöcher, aber geschlossenem Mund ersetzt. Man stellt vor dem Käfig einen riesigen Spiegel auf. Dort sah sich die Sklavin zum ersten Mal ohne Haare und vollkommen mit eigenen Exkrementen beschmiert. Das war zu viel für sie. Sie brach zusammen und weinte ganz furchtbar. Ihr Widerstand war innerhalb von zwölf Stunden gebrochen. Natürlich kamen jetzt einen Menge Menschen vorbei und begafften und fingerten sie. Die Kommentare waren nicht weniger erniedrigend als ihr Aussehen und ihr Zustand. So musste sie dann noch volle acht Stunden zum Gespött und der Belustigung der Vorbeigehenden in ihrem eigenen Schmutz stehen.
Am Abend wurde der Käfig in eine Nasszelle gefahren. Dort schnitt man den Anzug am Rücken einfach auf. Sie musste zuerst aus dem schmutzigen Anzug aussteigen. In der Nasszelle bekam sie Befehle per Lautsprecher. Auf dem Boden lagen die Fesseln, die ihr vor dem Ausziehen abgenommen wurden. Diese musste sie sich nach dem Ausziehen des Anzugs selbst wieder anlegen und erst danach durfte sie das erste Mal duschen. Als Abschluss musste sie alles gründlich von ihren Exkrementen reinigen. Auch die gesamte Nasszelle. Am Ende musste sie noch einmal unter die Dusche. Sie brauchte vier lange Stunden dafür und hat sich dabei zweimal übergeben. Danach war sie fix und fertig und handzahm. Als Belohnung empfing sie dreißig Hiebe mit der Stahlgerte und wurde zweimal von zwei Sklaven lange und hart in den Arsch gefi**kt. Nach dem fi**k ging es zurück in die Folterkammer. Dort bekam sie als erstes wieder Kontaktlinsen eingesetzt, die Ohren mit den Stöpseln verklebt und die vorher wieder gekühlte und vorgedehnte Latexmaske angezogen. Ihr Kopf war wieder sehr eng umschlossen und sie wieder blind und taub. Die Schläuche in der Nase machten ihr genauso zu schaffen, wie das sehr enge und hohe Halseisen der Maske. Noch musste sie keinen Knebel tragen.

9776 hatte volle 80D Brüste. Sir Thomas öffnete ihr die Handfesseln und fing an ihr eine Brustbondage aus Seilen zu knüpfen. Erst legte er vier parallele Lagen Seil um den Oberkörper unter ihre Brüste, dann vier oberhalb ihrer Brüste. Das Seil verknotete er am Rücken und führte die beiden Enden doppelt über jede Schulter nach vorn zur Mitte. Dort legte er die Enden um die zwei unteren beiden Lagen Seil der Lagen oberhalb ihrer Brüste und danach um die oberen beiden Seile der Lagen unterhalb ihrer Brüste. Dann zog er das Seil straff und die beiden Seile oberhalb und unterhalb der Brüste quetschten die Brüste zusammen. Die Sklavin stöhnt auf. Er schob als nächstes je eine Seilschlinge durch die Lagen oberhalb jeder Brust, so dass eine Schlinge auf jeder Brust lag. Dann umwickelte er beide Brüste sehr eng mit je einem der beiden Seilenden und wickelt die Schlingen mit ein. Fünf Lagen Seil legte er akkurat dicht am Brustansatz beginnend, nebeneinander um jede Brust. Ihre Brüste standen straff und fest von ihrem Körper ab und wurden sofort rot. Er verknotete die Enden unter den Armen und am Rücken. Die beiden Seile, die die Schlingen auf den Brüsten bildeten, zog er jetzt durch die Schlingen. Damit hatte er zwei stabile Befestigungsseite an den Brüsten. Mit diesen Seilen zog er die Sklavin an den Brüsten auf, bis sie frei in der Luft hing. Sie schrie laut auf als ihr gesamtes Gewicht an den Brüsten hing. Der Zug auf die Brüste war irrwitzig schmerzhaft. Sir Thomas legte ihr die Handeisen auf dem Rücken wieder an und band ihr die Ellenbogen auf dem Rücken eng zusammen, was die Brüste noch mehr nach vorne presste. So ließ er sie hängen. Erst eine halbe Stunde. Dann peitschte er ihre mittlerweile blau gefärbten Brüste mit einer Singeltail. 9776 wimmert nur noch und pisste unter sich. Dann ließ er sie noch eine weitere halbe Stunde hängen und gab ihr zum Schluss noch zwanzig Hiebe mit der Stahlgerte auf die Waden. Erst danach ließ er sie auf den Boden ab und dort lag sie nochmals eine Viertelstunde, bis die Bondage entfernt wurde. Die Sklavin rang nach Luft und war trotzdem total nass zwischen den Beinen. Es machte sie unglaublich an.

Im Anschluss kam sie in eines der neu ausgestatteten Verliese. In diesem befand sich nur ein Sklavensitz mit einer ringförmigen Sitzfläche. Ohne Lehne, nur der nicht gepolsterte Ring. Dafür standen von unten zwei wirklich dicke Dildos nach oben. Jeder Dildo steckte auf einer fi**kmaschine. 9776 wurde unsanft von zwei Securitymännern zwischen den Beinen mit Gleitgel beschmiert und auf die Dildos gesetzt. Die Handfesseln wurden auf dem Rücken verschlossen. Die Fußfesseln wurden ihr abgenommen und ihre zwei Fußgelenke in fest am Boden montierte Fußeisen gelegt. Diese waren an zwei senkrechten Rohren montiert und so hoch angebracht, dass nicht einmal ihre Fußspitzen den Boden berühren konnten. Ihr wurde ein Penisknebel mit Kopfharness um den Kopf geschnallt und der Knebel bis zum Anschlag in ihrem Mund gedrückt. Sie musste leicht würgen. Als letztes wurde dann ihr Halseisen an einer schweren Kette, die von der Decke hing, fixiert. Lady Alisha gab ihr zum Schluss sechs kräftige Ohrfeigen und schaltete die fi**kmaschinen ein. Dann löschte sie das Licht und schloss die Tür des Verlieses. 9776 hat das alles über sich ergehen lassen, weil sie so sehr mit sich selbst, der Demütigung im Foyer und auch ihrer Geilheit beschäftigt war. Sie war in einer anderen Welt angekommen. Sie bestand nur noch aus Schmerz und Erregung. Ein Zustand, den sie ungemein liebte, aber auch nur ertragen konnte, weil sie selbst keine Option hatte ihn zu beenden. Selbst das machte sie geil. Jetzt wurde sie von zwei Maschinen gefi**kt und konnte diesen Zustand weder genießen noch abstoßend finden. Sie merkte, dass sie ab und zu automatisch vaginal und anal neu abgeschmiert wurde. Die Auslieferung an diese Maschine war vollständig. Ihr Kopf war leer. Ihre Gedanken waren wirr. Es war ein langer fi**k, den sie ertragen musste. Sie kam mehrmals, pisste und squirtete unter sich. Nach dem vierten heftigen Orgasmus war es nur noch eine einzige Qual. Sie schrie unkontrolliert, aber niemand hörte sie. Von der Videoüberwachung und den Filmen, die sie sich nach ihrem Aufenthalt von ihren Qualen anschauen konnte, wusste sie nichts. Erst nach vier Stunden war die erste Pause. Allerdings wurden die fi**kmaschinen nur kurz angehalten, um sie schnell und sehr hart auszupeitschen. Danach ging es einfach weiter. Insgesamt acht lange Stunden. Als Lady Alisha die Maschinen abschaltete und 9776 vom Strafsitz nahm, fiel diese einfach auf den Boden und blieb dort erschöpft und regungslos liegen. Lady Alisha kannte keine Gnade. Sie legte 9776 das enge Taillenband eines Slim-KG an. Das Stahlseil, welches gleich ihren Arsch teilen soll, hing mit dem Schrittblech hinten in der Mitte herunter. Lady Alisha nahm zwei sehr dicke und lange Dildos, führte sie 9776 mit zwei unsanften Handgriffen bis zum Anschlag anal und vaginal ein, zog das Schrittblech zwischen den Beinen nach vorn und verschloss ihn. Der Keuschheitsgürtel saß schmerzhaft eng. Die Dildos füllten sie bis zum Anschlag aus. Als letztes schloss Lady Alisha ihr das Halseisen direkt an einem Ring am Boden fest. Dann ging sie und 9776 lag allein im Dunkeln am Boden.

Lady Alisha ging zu Sir Thomas. „Wer ist eigentlich diese Sklavin 9776?“ Sir Thomas sah sie an. „Ihr gehört eine große Tech-Firma in Birmingham. Sie ist schon lange in der BDSM-Szene als Sklavin unterwegs. Seit zwei Jahren hat sie einen Partner und Dom. Dieser hat sie jetzt hier zum Event einliefern lassen. Sie soll insgesamt drei Wochen auf das härteste von uns behandelt werden. Sagen wir einfach, sie soll von uns gefoltert werden. Weil sie auf extreme Schmerzen steht. Denn eine Abrichtung ist es nicht. Es sollen ihr maximale Schmerzen zugefügt werden und sie soll so oft es geht gefi**kt werden. Vorzugsweise anal und oral. Also eine Art SM-Auszeit auf sehr hohem Level. Feedback von ihr holen wir nur ein, wenn wir medizinische Probleme sehen. Ansonsten soll sie wie ein Stück Fleisch behandelt werden. Dieser Forderungs- oder Wunschkatalog ist von beiden abgesegnet, aber ganz besonders ihr eigener Wunsch. Sie hat sogar noch Sonderwünsche zum Steigern der Härte selbst hinzugefügt. Diese Härte kann ihr Dom ihr sonst nicht geben. Die Frau ist so drauf und nach ihrer eigenen Aussage extrem masochistisch veranlagt. Im realen Leben führt sie wieder dominant und engagiert ihr Unternehmen. Jetzt machen wir drei Wochen mit ihr, was wir wollen. Alles, was Schmutz angeht, macht sie besonders fertig. Deshalb ist sie nach dem fi**k heute und einer kleinen Pause im Verlies zum Sandstehen im Park vorgesehen. Die ganze Nacht hindurch.“

Lady Mona gesellte sich zu den zweien auf dem Gang. „9776 ist wieder einmal hier. Sie war lange nicht bei uns. Ich habe gehört, dass es diesmal besonders hart, also noch härter als sonst, für sie werden soll. Ich denke, da ist sie eines der Highlights unserer Einweihungsparty.“ Sir Thomas nickte. „Ja, auf ihren eigenen Wunsch soll es sehr hart werden und ihr Dom hat sich sogar etwas entschärfend an uns gewandt. Er weiß gerade nicht so recht, was mit ihr los ist. Trotzdem wird es sehr hart werden. Wir müssen sehen, dass ihr Kreislauf das mitmacht. Aber sie ist jung und sehr gut durchtrainiert. Die ersten zwei Tage bekommt sie keine nennenswerte Pause von uns. Bis dahin spricht auch niemand mit ihr, sie wird einfach gefoltert und danach werden wir eine Pause mit einem kurzen Gespräch gönnen.“ 9776 war offenbar Stammgast im Institut. Man hatte ihr voriges Jahr schon die Sklavinnennummer in einer schmerzhaften Session auf die Zunge tätowiert.

9776 hatte nicht viel Zeit zur Erholung, als sie wieder aus ihrem Verlies geholt wurde. Die Männer von der Security zerrten sie wortlos mit ein paar Peitschenhieben zu einem Transportkäfig und fuhren sie in den Park hinaus.

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