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Stamm-Gast
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 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:29.09.26 15:12 IP: gespeichert
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Hallo ZdBdLa
Ich finde die Stützstrümpfe eigentlich noch nicht restriktiv genug. Ich finde es sollten auf jeden Fall Kompressionsstrümpfe oder Strumpfhosen sein. Die spüren die jungen Damen wirklich permanent. Zu schwach und stramm, kann da zwischen Kompressionsklassen (1-4) angepasst werden. Wenn es sehr stramm und auch einschränkend sein soll gibt es zu den normalen rundgestrickten Strümpfen/Strumpfhosern auch noch die flachgestrickten, die wesentlich restriktiver sind. Diese haben dann hinten auch eine durchgehende sichtbare Naht, die dem ganzen dann auch noch etwas den strengen Stil verleihen. Vielleicht ist das ja eine Möglichkeit, die jungen Damen bei Vergehen etwas zu bestrafen. Anderen über die Naht zu zeigen wer wieder mal was ausgefressen hat.
Vielleicht ist das eine Idee für spätere Folgen. Natürlich nur wenn es dir gefällt und rein passt.
Herr von Gernekeusch Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Stamm-Gast
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:29.09.26 17:03 IP: gespeichert
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@kurtbauer:| Zitat | | Gefallen mir diese Bekleidungsregeln, das trägt eindeutig zur Vereinheitlichung und Disziplinierung der jungen Damen bei, Schuluniformen finde ich eh sehr sinnvoll, da fallen soziale Unterschiede nicht so auf |
Angesichts der Höhe des Schulgeldes und der Tatsache, dass sich Direktorin ihre Schülerinnen aussucht, glaube ich kaum, dass soziale Unterschiede ein Thema im Internat sind.
@Gernekeusch247:
Die Strümpfe haben selbstverständlich eine Kompressionsfunktion. Dies musste Natascha bereits erfahren, als sie die Internatsuniform ihren Eltern vorführen musste (vgl. Kapitel 3):
| Zitat | Bevor ich was sagen konnte, erklärte mir Frau Gruber: „Die Strümpfe haben eine Kompressionsfunktion, da gewöhnt man sich schnell dran. Genau das ist es, was Dir nun so unangenehm vorkommt.“ Ich dachte nur an die armen Internatsschülerinnen, die diese Dinger immer tragen müssen. Damals wusste ich noch nicht, dass ich wenige Wochen später auch zu den Internatsschülerinnen gehören sollte.
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Stamm-Gast
   Rottweil
 Nur keusch gehalten fühle ich mich wohl.
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:29.09.26 22:17 IP: gespeichert
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Hallo
War jetzt nur, weil da "Stütz" steht. Und das ist definitiv ein riesiger Unterschied zu "Kompression"
Nichts für ungut. Ist eh deine Geschichte. Und ich finde sie ganz gut.
Herr von Gernekeusch.
PS: Vielleicht sollte sich mein Sklave auch mal wie ein Schulmädchen fühlen  Ziemlich verrückt. Aber wer ist das genau genommen nicht...
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Stamm-Gast
 

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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:30.09.26 07:08 IP: gespeichert
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Das mit der Schuluniform habe ich auf alle Schulen bezogen, klar, an Nataschas Schule wird es kaum soziale Unterschiede geben, die benötigen einfach eine spezielle Erziehung
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Stamm-Gast
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RE: Das Mädchenpensionat 2.0
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Datum:04.10.26 00:24 IP: gespeichert
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Kapitel 14: Die Kleidervorschriften (Teil 2)
Weiter wurde in den Kleidervorschriften ausgeführt, dass es eine allgemeine Sportbekleidung, eine Badebekleidung sowie eine spezielle Zimmerbekleidung gibt.
Unter allgemeiner Sportbekleidung hatte ich mir Shorts und eine Art T-Shirt sowie normale Turnschuhe vorgestellt. Auch hielt ich es für möglich, dass ich eventuell einen Rock, wie er beispielsweise im Tennis oder Hockey zum Einsatz kommt, tragen muss.
War die Internatsuniform nach meiner Beurteilung schon altmodisch, so war altmodisch für die Sportbekleidung gar kein Ausdruck.
Diese bestand entweder aus einem langen Kleid und Schnürstiefel oder aus einem Ballettanzug mit Ballettschlappen. Das Kleid behinderte einem beim Sport deutlich und die Schuhe waren vollkommen ungeeignet. Hinzu kam, dass ich im Hinblick auf das Ballett absolut talentfrei war.
Bei der Badebekleidung war es nicht besser – ganz im Gegenteil. Ich hatte zuvor ausschließlich Bikinis getragen. Im Schwimmunterricht einen Sportbikini und im Freibad einen Bikini zum Binden. Gerechnet hatte ich mit einem Badeanzug, wahrscheinlich mit Beinansatz. Die Badebekleidung bestand jedoch aus einem Badekleid. Auch dieses behinderte mich sehr stark beim Schwimmen.
Sport- und Badekleid erinnerten mich an jene Bekleidung, die ich einmal im Museum und auf Bildern aus dem 19. Jahrhundert gesehen hatte. Hinzu kam, dass diese für ihren Zweck – nämlich dem Sport treiben – im Internat hochtrabend mit 'Leibesübungen' bezeichnet und dem Schwimmen vollkommen ungeeignet waren.
Schwimmunterricht fand übrigens in einem unbeheizten Außenbecken und die Leibesübungen im Sommer im Park und im Winter im Ballsaal des Internats statt. Allerdings war der Ballsaal im Winter nicht beheizt und somit a... kalt. Zudem durfte ich meist während des Sports das Korsett nicht ablegen. Frau Diekmann war der Meinung, dass es für unsere körperliche Fitness von Vorteil ist. Auch mussten wir im Sommer regelmäßig auf dem Luganer See rudern und dies ebenfalls in der vollkommen ungeeigneten Sport-Kleidung.
Schülerinnen, die sich durch ein vorbildliches Betragen – sprich totale Unterwürfigkeit – und entsprechende schulischen Leistungen hervorgetan hatten, konnte es gestattet werden, anstatt der Internatsuniform auf ihrem Zimmer die sogenannte spezielle Zimmerbekleidung zu tragen. Dabei war es strengstens verboten, diese außerhalb der eigenen Räume anzuziehen.
Diese stellte eine kleine Erleichterung zur normalen Internatsuniform dar. Diese bestand anstatt des Rocks und der Bluse aus einer Stoffhose und einem Pullover. Auf dem Pullover war das Internatswappen aufgestickt. Sehr angenehm war, wenn einem gestattete wurde, auf das Korsett zu verzichten. Dies kam allerdings im Internat äußerst selten vor. Ich selbst kam nur einmal in den Genuss dieser Erleichterung.
Selbstverständlich gab es im Internat eine spezielle Nachtwäsche. Diese bestand aus einer Strumpfhose - natürlich – wie auch die normale Tageskleidung mit Kompressionsfunktion in unterschiedlicher Stärke - einem langärmeligen Rollkragenbody, der unter der Strumpfhose getragen wurde sowie einem Hosenkorselett mit verstärkter Bauch- und Rückenbereich. Die Strumpfhose, der Body und Hosenkorselett waren alle weiß und normalerweise aus Baumwolle. Die Hochsommerversion war aus einem leichten Baumwollgemisch und die Wintersachen waren gefüttert bzw. aus Wolle. Auch konnte angeordnet werden, dass auch nachts anstatt des Hosenkorselett das Korsett zu tragen ist.
Neben dem Korsett empfand ich vor allem die Strümpfe bzw. Strumpfhosen als sehr unangenehm. Ich hatte, bevor ich ins Internat kam, nur äußerst selten – nämlich im Winter bei eisigen Temperaturen Strumpfhosen oder halterlose Strümpfe getragen. Ich mochte es einfach nicht; wobei ich mir der Wirkung auf das andere Geschlecht, wenn ich halterlose Strümpfe unter einem Mini oder normalen Rock trug, durchaus bewusst war. In Internat empfand ich es als barbarisch, wenn ich im Hochsommer bei Temperaturen von 25 Grad und mehr eine Strumpfhose tragen musste. War das Tragen tagsüber bereits unangenehm, so war es nachts die absolute Hölle. Hinzu wirkte sich aus, dass die sowohl die Strümpfe als auch die Strumpfhosen neben der Kompressionsfunktion in unterschiedlicher Stärke auch noch deutlich zu warm waren. Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie unangenehm es war beispielsweise im Korsett und der eng anliegenden Strumpfhose und dann noch in einer Art Schlafsack und unter einer zusätzlichen Decke schlafen zu müssen und dies bei lauen Sommernächten, wo sich die Luft selbst in der Schweiz nicht richtig abkühlte.
Zusätzlich musste ich noch ein Bettjäckchen mit Kapuze aus Baumwolle oder Wolle, optional eine Hose sowie eine weiße, eng anliegend Haube aus gestärkter Leinenstoff tragen.
Bei entsprechend gutem Betragen konnte mir im Hochsommer erlaubt werden, einen Body ohne Rollkragen und mit kurzen Ärmeln und ein Baumwollschlafanzug zu tragen. Auch bestand die Möglichkeit, das Bettjäckchen und die Haube wegzulassen weggelassen. Diese Vergünstigung wird Internatszöglingen nur äußerst selten gewährt, mir nur einmal.
Schlafen musste ich in einer Art Ganzkörperschlafsack, welcher jenen Schlafsäcken nachempfunden ist, wie er bei kleinen Kindern Anwendung findet. Er wird am Rücken geschlossen. Die Arme und der Hals bleiben frei. Anschließend werde ich mit einer Bettdecke zugedeckt.
In Abhängigkeit von der Jahreszeit und den Temperaturen kommen Schlafsäcke in unterschiedlicher Dicke zum Einsatz. Dieser waren aus Baumwolle, Wolle oder einem Flanell.
Normalerweise verhindert der Schlafsack nicht, dass ich das Bett verlasse. Trotzdem ist es mir nicht gestattet, vor dem Weckruf ohne Erlaubnis das Bett zu verlassen. Wenn es unbedingt nötig sein sollte, das Bett vor dem Weckruf zu verlassen, habe ich über den beleuchteten Klingelknopf neben meinem Bett um Hilfe zu ersuchen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass der Schlafsack gegen das Öffnen durch mich gesichert wird und ich gegebenenfalls noch zusätzlich im Bett fixiert werde. Auch konnte der Schlafsack meinem Benehmen angepasst werden. So habe ich teilweise im Hochsommer in einem Wollschlafsack geschlafen bzw. es wenigstens versucht.
Dies war für mich eine große Umstellung, da ich daheim im Sommer mit einem Slip und in einem Negligé unter einer dünnen Decke und im Winter in einem Schlafanzug unter einer etwas dickeren Winterdecke geschlafen habe.
Generell war es so, dass ich mir jede etwaig gewährte Erleichterung täglich neu verdienen musste. Die Gewährung wurde mir jedoch nur einmal mitgeteilt. Wenn diese mir gegenüber nicht widerrufen wurde, konnte ich davon ausgehen, dass diese noch Bestand hat.
Auch war exakt geregelt, wie oft ich meine Kleidung zu wechseln habe. Die Unterwäsche sowie die Strümpfe, die Bluse, die Handschuhe sowie die Haube musste ich täglich wechseln. Bei den übrigen Kleidungstücke wurde dies durch Aushang bekannt gegeben. Sollte meine Kleidung derart verdreckt oder verschwitzt sein, dass ich es für notwendig halte, diese zu wechseln, so habe ich hierfür die Genehmigung der für mich zuständigen Erzieherin einzuholen.
Dreckige Wäsche ist in einem speziellen Behälter im Zimmer zu sammeln. Einmal wöchentlich (der konkrete Termin variierte bei den Zimmern, bei mir war es Mittwoch) musste die Dreckwäsche in einen Stoffbeutel gepackt und vor unserer Zimmertür platziert werden. An darauffolgenden Tag erhielten wir die Wäsche zurück. Alle Kleidungsstücke waren zwar gleich – abgesehen von der Konfektionsgröße - in ihnen war jedoch ein Aufnäher angebracht, sodass sie der jeweiligen Schülerin zugeordnet werden konnten.
Der Wechsel der Kleidung hatte in aller Regel unter Aufsicht eine Lehrkraft zu erfolgen. Internatszöglingen, die sich bewährt haben, konnte es gestattet werden, sich ohne Anwesenheit einer Lehrkraft umzuziehen. Diese Vergünstigung wird nur Zöglingen gewährt, die sich dies durch beanstandungsfreies Verhalten und die geforderten schulischen Leistungen es sich verdient haben.
Für besondere Anlässe, wie den Kirchgang am Sonntag, aber auch als Bestrafung oder Gehorsams- oder Demutsübung konnte meine Kleidung nach den Anweisungen meiner Erzieherin und/oder der Rektorin, der gnädigen Frau Rektorin Diekmann, jederzeit entsprechend verändert werden. In jedem Fall war es mir strengstens verboten, meine Kleidung ohne Erlaubnis zu verändern – speziell, wenn es den Zweck hat, mir Erleichterung oder Abkühlung zu verschaffen. Verstöße werden mit einer erheblichen Verschärfung der Bekleidung und/oder weiteren Maßnahmen geahndet.
Als ich die Kleiderordnung bis hierin durchgelesen hatte, war ich vollkommen bedient. Ich dachte, dass es gar nicht schlimmer kommen kann. Doch ich wurde eines Besseren belehrt.
Zur Erziehung als Internatszögling gehört auch das tägliche Tragen eines Korsetts mit eingearbeiteten, festen Stäben nach viktorianischem Vorbild. Dies wusste ich bereits und ich steckte ja bereits seit einigen Stunden in diesem fürchterlichen Ding.
Aufgrund meiner Körpermasse wird für mich ein individuelles Maß der Taillenweite festgelegt, welches es durch konsequentes Korsetttraining zu erreichen gilt. Zu diesem Zweck werde ich einmal pro Woche in einer Lektion Korsetttraining unterwiesen. Hierbei wird auch das Nachziehen des Korsetts stattfinden. In einem vorgegebenen Rhythmus wird das Korsett um 1 cm enger geschlossen. Solange bei mir dieses spezielle Training andauert, werde ich ab dem Ende der Trainingseinheit das Korsett während 24 Stunden nicht mehr ausziehen dürfen, danach während weiteren 24 Stunden nur am Morgen und am Abend während maximal 15 Minuten für die Körperpflege. Generell gilt eine Korsetttragdauer von mindestens 12 Stunden täglich ohne Unterbrechung. Wird diese Zeit unterschritten, sei es durch Eigenverschulden oder durch andere Umstände, muss die Tragzeit durch Tragen des Korsetts während der Nacht, nachgeholt werden. Im Bedarfsfall kann diese Maßnahme über mehrere Tage oder gar Wochen aufrecht erhalten bleiben, insbesondere dann, wenn an einer verminderten Tragdauer Eigenverschulden beteiligt ist. Grundsätzlich darf ich auf das Tragen des Korsetts in der Nacht verzichten. Es wird durch eine passende Miederwäsche (Hosenkorselett und Miederhose) ersetzt. Zu Übungszwecken oder als besondere Maßnahmen kann mir das Tragen des Korsetts während der Nacht aber jederzeit angeordnet werden. Außerdem können am Korsett jederzeit passende Veränderungen vorgenommen werden. Es wurde selbstverständlich darauf hingewiesen, dass ich sämtliche Änderungen, sei es in der Tragedauer oder in der Ausführung des Korsetts, ohne jeglichen Unwillen anzunehmen habe, auch wenn mir der Sinn oder die Notwendigkeit der Maßnahmen nicht klar ist, oder ich sie für ungerecht oder unangemessen halte.
Abschließend wurde noch ausgeführt, dass ich alle Anwesenden bitte, mich in meinem Bestreben zu unterstützen, da ich meine Regeln und Vorschriften von nun an nach bestem Wissen und Gewissen befolgen möchte.
Im Nachsatz wurde ausgeführt, dass ich diese Regeln in Schönschrift fünfmal abschreiben werde. Dies beinhaltet, dass ich sämtliche Regeln in mein Regelbuch übertragen werde, um diese als gelesen zu bestätigen. Ergänzende Anweisungen werden von mir ebenfalls in diesem Buch erfasst, welches ich in meinem Zimmer aufbewahren werde. Ich werde Gelegenheit erhalten, zu den Anweisungen Fragen zu stellen, wenn ich mir nicht sicher bin, wie sie zu verstehen sind. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt keine Fragen stelle, so gelten die Regeln als verstanden, und ein Verstoß wird nach dem Ermessen meiner Erzieherin geahndet.
Das nächste Kapitel „Die weiteren Stunden im Internat“ werde ich voraussichtlich nächstes Wochenende veröffentlichen.
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