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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:26.10.10 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
ach, deren ankündigungen gab es öfters. und dann irgendwann gab es eine kurzfortsetzung.
ich denke die story hat sehr gut begonnen, doch nun fehlt neben zeit auch der glorreiche einfall.


Einfälle habe ich reichlich, und ich weiß auch definitiv, wie die Geschichte weitergeht. Aber es gibt Zeiten, in denen man die Muße zum Schreiben einfach nicht hat, auch wenn die Muse da ist.
BaldJean
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sch117
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:14.01.11 13:55 IP: gespeichert Moderator melden


oh wie schade, dass schon so lange Pause ist. Würde gerne wissen wie es weiter geht.
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Unkeusch
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:07.02.11 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja - wirklich schade. Aber manchmal findet man eben nicht Zeit und Ruhe für ein solches Projekt.

Egal wie lange es dauert, ich freue mich auf eine Fortsetzung.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:21.02.11 07:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Bald Jean,

wie schaut es mit deiner Störung aus? Ist es besser geworden?
Bitte bitte schreib doch weiter.

LG
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derrubber Volljährigkeit geprüft
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Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:21.02.11 09:45 IP: gespeichert Moderator melden


Die Muse für ein schlüssiges Ende wird es wohl erst am St. Nimmerleinstag geben.
Ist ja nicht die einzige tote Story.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:21.02.11 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird diese Woche eine Fortsetzung geben; wie groß sie allerdings wird kann ich noch nicht sagen; von "sehr kurz" bis "sehr lang" ist alles möglich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 22.02.11 um 08:29 geändert
BaldJean
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Unkeusch
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Will irgendwann mal 310 Beiträge geschrieben haben.

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:22.02.11 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Oh fein! ich freue mich!


Auch eine kurze Fortsetzung der Geschichte wäre akzeptabel, wenn sie nur wieder ins Rollen kommt. Du hast uns vor 226 Tagen zuletzt teilhaben lassen und dann immer wieder vertrösten müssen ... der letzte "Trost-Tag" liegt nun auch schon 119 Tage zurück.
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:22.02.11 08:58 IP: gespeichert Moderator melden


Supi, da bin ich ja schon sehr darauf gespannt!!

LG
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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Institut Mädchentraum Datum:28.02.11 01:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Es wird diese Woche eine Fortsetzung geben; wie groß sie allerdings wird kann ich noch nicht sagen; von \"sehr kurz\" bis \"sehr lang\" ist alles möglich.


Die Fortsetzung war aber ultrakurz.
Aberder Grund weshalb justament jetzt keine Fortsetzung erfolgt, ist doch logisch.
Die Story ist in einem KG eingesperrt und darf nicht so ohne weiteres raus.
R.I.P.
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:01.04.11 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Gespannt warte ich auf die nächste versprochene Fortsetzung.
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:17.05.11 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


hallo, wann geht es weiter
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  Institut Mädchentraum Datum:04.06.12 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht endlich weiter. Zunächst nur ein sehr kurzes Kapitel, aber schon bald mehr.

Frau Fichte verließ verstört das Zimmer. Die Weisshaupt war ja nun wohl völlig durchgeknallt. Das ganze Personal völlig enthaart, geknebelt und in Keuschheitgürrteln? Das kam ja überhaupt nicht in Frage! Sie bereute es auf eimal bitter, sich völlig enthaart zu haben; was war da bloß in sie gefahren, dass sie nur wegen einer Beförderung zu einer solch drastischen Maßnahme gegriffen hate? Es war ein Fehler gewesen, auf Frau Weisshaupt zu setzen, das sah sie jetzt ein. Diese neuen Ideen von ihr gingen wirklich zu weit. Sie beschloss, ihre Kollegin Frau Abendstern anzurufen und sie um Rat zu fragen. Sie schaute im Telephonverzeichnis nach und wählte ihre Nummer.

“Abendstern” meldete sich die melodiöse Stimme.

“Hallo Angelika, hier ist Renate. Ich glaube, der Agathe ist es nicht bekommen, kommisarische Institutsleiterin zu sein; sie hat plötzlich größenwahnsinnige Ideen”.

Sie erzählte ihrer Kollegin kurz, was vorgefallen war.

“Und du hast dich wirklich komplett und permanent enthaart?” fragte Frau Abendstern ungläubig.

“Ja, ich könnte mich selbst in den Hintern treten. Aber ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie so völlig durchdreht."

“Ich glaube, das ist ein Fall für Statut 17” meinte Frau Abendstern.

“Statut 17? Aber das ist doch noch nie angewendet worden!”

“Aus gutem Grund. Aber aus genauso gutem Grund ist es vorgesehen. Die psychologischen Belastungen für die Institutsleiterin sind enorm; deshalb wurde dieses Statut vorgesehen. Denken sie doch nur daran, was mit Frau Berger passiert ist.”

“Bei ihr liegt der Fall anders; sie hat sich ja freiwillig ins Institut einliefern lassen, und gleich in die schwarze Abteilung.”

“Ja aber auch sie war anscheinend der Belastung nicht gewachsen. Ich bin in einer Viertelstunde da.”

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 06.06.12 um 14:40 geändert
BaldJean
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:04.06.12 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Oh es geht tatasächlich weiter!
Was ist den Statut 17??
Lässt du uns jetzt wieder 1Jahr warten bis es weitergeht oder kommen jetzt wieder regelmäßige Fortsetzungen?
Don´t Dream it! BE IT!!!
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:04.06.12 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Es kommen wieder regelmäßige Fortsetzungen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 06.06.12 um 14:41 geändert
BaldJean
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:06.06.12 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich schon wahnsinnig auf die nächste Fortsetzung.

Deine Einfälle sind wirklich toll und der Aufbau der Geschichte gefällt mir ebenfalls gut
Heimweg (komplett)
Tamara (komplett)
Resident Evil (komplett)
Aliyas Arbeitsplatz (nicht beendet)
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BaldJean
Sklavin



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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:06.06.12 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Am Wochenende gibt es mehr, und gleich ein langes Kapitel.
BaldJean
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:07.06.12 10:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich schon das es jetzt wiede weiter geht. Bin schon gespannt was es mit Statut17 auf sich hat
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Institut Mädchentraum Datum:10.06.12 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ist das Wochenende schon vorbei und leider keine Fortsetzung.

Bitte schnell eine schreiben.
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:11.06.12 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hartmann !

Schön, daß es bei deiner Geschichte wieder ein
Lebenszeichen git !!!

Alle fragen sich was es mit "Statut 17" auf sich hat?

Viele Grüße SteveN



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BaldJean
Sklavin



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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Institut Mädchentraum Datum:11.06.12 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Als Frau Abendstern eintraf, wurde sie von Frau Weisshaupt freudig begrüßt.

„Ah, Angelika, gut dass du da bist“.

„Agathe, was soll das alles hier? Wozu diese neue Regelung für das Personal, sich auch enthaaren zu lassen“?

„Ich bin dabei, den Orden der Karmelitinnen wieder in seiner ursprünglichen Form entstehen zu lassen. Und sie haben sich damals komplett enthaart“.

„Das ist... eine interessante Idee“ meinte Frau Abendstern vorsichtig. Sie war nun völlig überzeugt, dass Frau Weisshaupt durchgedreht war. „Wir sollten die Einzelheiten in Ruhe bei einer Tasse Tee besprechen“. Sie füllte einen Kessel mit Wasser und setzte ihn auf den Herd

„Es freut mich, dass du meinen Plänen so offen gegenüber stehst. Ich hatte damit gerechnet, dass du Schwierigkeiten machen würdest. Immerhin bist du doch sicher sehr stolz auf dein prachtvolles Haar.“

„Und ob ich das bin“, dachte Frau Abendstern im Stillen. Laut sagte sie aber: „Ehrlich gesagt ist das Haar eine ganz schöne Plage. Jeden Morgen bringe ich über eine Stunde damit zu, es in Ordnung zu bringen, und der kleinste Regen oder Sturm bringt alles durcheinander. Ich habe mich schon oft gefragt, wie das wäre, wenn ich keine Haare mehr hätte.“

Sie nahm eine Kanne aus dem Schrank und hängte drei Teebeutel hinein.

Frau Weisshaupt nickte. „Du würdest sicher großartig aussehen ohne Haare. Wie ein wunderschönes großes Baby.“

Bei der Erwähnung des Wortes „Baby“ zuckte Frau Abendstern kurz zusammen. Wie gern sie doch ein Baby hätte! Der Kessel pfiff, und Frau Abendstern drehte die Herdplatte ab, nahm den Kessel und goss das Wasser in die Kanne.

„Danke für das Kompliment, Agathe.“ vermerkte sie.

„Natürlich müsste ein Baby auch eine Windel tragen“ sagte Frau Weisshaupt langsam. “Und an einem Schnuller lutschen“.

„Natürlich“ erwiderte Frau Abendstern und dachte dabei, dass Frau Weisshaupt wirklich völlig plem-plem war. Sie versuchte, sich selbst völlig ohne Haare und mit Windel und Schnuller vorzustellen. Nein, völlig unmöglich! Um dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen schüttelte sie wild ihre Haare, aber das Bild wolte nicht verschwinden.

Sie stellte Zucker und Milch auf den Tisch, nahm die Teebeutel aus der Kanne, holte drei Tassen aus dem Schrank und goss Frau Weisshaupt, Frau Fichte und sich selbst Tee ein. Dabei ließ sie in die Tasse von Frau Weisshaupt ein Beruhigungsmittel fallen.

„Ich trinke meinen Tee immer mit Süßstoff“ sagte Frau Weisshaupt. Frau Abendstern drehte sich um und nahm den Süßstoff aus dem Schrank. Währenddessen ließ Frau Weisshaupt eine Pille in den Tee von Frau Abendstern fallen.

Frau Fichte hatte beide Manöver bemerkt und verstand sofort, dass ihre Kolleginnen versuchten, sich gegenseitig ausser Gefecht zu setzen. Sie sagte aber nichts, denn wenn sie jetzt eine Bemerkung darüber fallen ließe, dann würde es schwierig werden, Frau Weisshaupt zu überrumpeln. Und Frau Abendstern würde ja schließlich irgendwann wieder aufwachen.

„Also, erzähl mir mehr von diesen Karmelitinnen“ sagte Frau Abenstern und nahm enen Schluck Tee. Frau Weisshaupt tat es ihr gleich.

„Bei ihnen herrschte auch ein striktes Keuschheits- und Schweigegebot“ begann sie dann. „Und sie waren ständig voll verschleiert“. Der Raum schien plötzlich aus Watte zu bestehen, und ihre eigene Stimme klang merkwürdig gedämpft.

„Wie interessant“ sagte Frau Abendstern langsam. Eine sonderbare Gleichgültigkeit überfiel sie. Dann zuckte sie zusammen. Hatte die Weisshaupt etwas bemerkt und die Tassen vertauscht?

„Wie fühlst du dich?“ fragte Frau Weisshaupt. „Ich habe dir eine große Dosis Haloperidol in den Tee getan. Und du mir anscheinend auch“ erkannte sie plötzlich, wobei ihr diese Erkenntnis völlig gleichgültig war.

„Ja, ich dir auch“ sagte Frau Abendstern gedehnt. „Die Wirkung sollte für mindestens acht Stunden anhalten.“

„Bei dir auch“ sagte Frau Weisshaupt.

„Also haben wir uns gegenseitig außer Gefecht gesetzt“ vermerkte Frau Abendsten. „Das war zwar nicht so geplant, aber es ist mir jetzt vollkommen egal.“

Frau Fichte sah ihre beiden Kolleginnen, die das so gleichmütig hinnahmen, fassungslos an. Dann wurde sie von einem plötzlichen Gefühl der Macht ergriffen. Sie konnte mit den beiden für acht Stunden machen, was sie wollte! Danach allerdings.. aber sie konnte ja während dieser acht Stunden dafür sorgen, dass sich der Zustand verlängerte oder sie auf andere Weise Kontrolle erhielt.

Sie band den Kittel von Fau Abendstern auf und ließ ihn langsam über ihre Schulterrn herunterrutschen, bis ihre großen Brüste freilagen. Sie steckten in einem halbschaligen BH, der sie leicht anhob. Frau Fichte starrte sie an und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sie kurz mit beiden Händen zu kneten. Dann wurde sie jedoch plötzlich wild und riss den Kittel ganz herunter.

Was sie dann sah. überraschte sie völlig. Frau Abendstern trug nämlich unter ihrem Kittel einen knappen Slip, der vorne geöffnet war, sowie einen Hüfthalter, Strapse und lange Seidenstrümpfe. Ihre Füße steckten in hochhackigen Schuhen, die ihre Zehen freiließen, deren Nägel, passend zu ihren Fingernägeln, knallrot lackiert waren. Da die Kittel, die sie auf der Arbeit trugen, bis auf den Boden hinabreichten und hinter ihnen herschleiften, wenn sie gingen, war ihr das noch nie aufgefallen. Der Bauchnabel von Frau Abendstern war gepierct, und unter ihrem BH zeichneten sich in ihren Nippeln auch zwei Piercings ab.

„Was für ein geiles kleines Miststück diese Abendstern doch ist!“ dachte sie. “Aber das Zeug stört jetzt nur, also runter damit!“

Rücksichtslos riss sie ihr die Schuhe, Strümpfe nebst Halter, Slip und BH ab, bis Frau Abendstern schließlich völlig nackt war. Dabei bemerkte sie, dass nicht nur die Nippel, sondern auch noch die Klitoris von Frau Abendstern gepierct war. Außerdem hatte sie sich anscheinend die Nippel und die Lippen der kahlrasierten Scham mit einem Lippenstift knallrot angemalt. Oder waren das etwa gar Tätowierungen? Sie befeuchtete ein Kleenex und wischte damit über den rechten Nippel von Frau Abendsten. Das Kleenex bliieb weiß. „Also tatsächlich tätowiert“ pfiff Frau Abendstern. Sie wischte mit dem Kleenex über den knallroten Mund von Frau Abendstern und stellte ohne Überraschung fest, dass auch ihre Lippen tätowiert waren.

Sie drehte Frau Abendstern um und betrachtete ihren wohlgeformten Hintern. Um die Poöffnung herum lief ein kleiner roter Ring. Diese Schlampe hatte sich anscheinend tatsächlich ihr Poloch tätowieren lassen!

Frau Fichte konnte nicht widerstehen. Sie befeuchtete ihren rechten Zeigefinger und steckte ihn in das Poloch. Er glitt ohne Schwierigkeiten hinein; anscheinend war dieses Loch daran gewöhnt, dass etwas hinein gesteckt wurde. Sie zog den Finger heraus und rammte kurzentschlossen ihre Faust in das Loch hinein, was ihr völlig mühelos gelang. Dieses Loch war anscheinend wirklich große Dehnungen gewöhnt.

Frau Fichte wandte sich widerstrebend ihrem anderen Opfer zu. Mit Frau Weisshauptt machte sie nicht viel Federlesens; sie nahm ein Skalpell und schnitt ihr den Kittel vom Leib. Darunter kam ein Korsett zum Vorschein, in das Frau Weisshaupt ihre massige Figur gezwängt hatte. Ihre Fettwülste schwabbelten oben und unten aus dem Korsett heraus. „Was für Wabbeltitten“ dachte Frau Fichte und betrachtete die Brüste, die geradezu aus dem BH hervorzuquellen schienen. Und es gab noch eine Überraschung: Frau Weisshaupt trug ein Doppeldildohöschen mit aufblasbaren Dildos vorne und hinten. Die beiden Pumpbälle baumelten zwischen ihren Beinen herum. „Die alte Fettplunze ist anscheinend genauso geil wie die Abendstern“ murmelte sie, während sie die Luft aus den Dildos herausließ und Frau Weisshaupt vom Rest ihrer Kleidung befreite. „Was mache ich jetzt mit Euch zwei Hübschen, oder besser mit der einen Hübschen und der anderen Hässlichen?“

Sie dachte einen Moment nach. Dann sagte sie: „Ich habe keine Haare mehr, dann sollt ihr auch keine mehr haben.“

Sie stellte beide Frauen auf Sackkarren, was bei Frau Weisshaupt aufgrund ihres Gewichts gar nicht so einfach war und schnallte sie dort fest. Dann nahm sie die Sackkarre mit Frau Abendstern beim Griff und fuhr mit ihr zu den Duschen. Sie schob die Karre unter eine der Duschen Dann ging sie ans Kontrollpult und ließ über dieser Dusche eine Querstange herab, an der links und rechts Schellen für die Handgelenke angebracht waren. In diese steckte sie die Handgelenke von Frau Abendstern und schloss dann die Schellen. Zwischen ihren Füßen befestigte sie eine Spreizstange. Sie betrachtete sie einen Moment lang. Eigentlich schade, diese wunderbaren Haare zu entfernen. Dann strich sie jedoch mit der rechten Hand über ihren eigenen kahlen Kopf, und Ihr Bedauern verschwand.

Sie verließ die Dusche, um Frau Weisshaupt zu holen und sie auf die gleiche Weise zu fixieren. Neben der wunderschönen Frau Abendstern bot ihre fette Gestalt einen seltsamen Anblick dar. Sie stellte die Duschen an und sah zu, wie das prasselnde Wasser die Haare ihrer beiden Opfer abwusch. Nach zehn Minuten stellte sie die Duschen ab und betrachtete die beiden nun völllig haarlosen Frauen. Merkwürdigerweise schien Frau Abendstern ohne Haare noch schöner geworden zu sein. Frau Weisshaupt dagegen sah ohne Haare aus wie ein Schwein. Frau Fichte überlegte einen Moment, dann hatte sie eine Idee. Sie legte Frau Weisshaupt ein Halsband um. Dann steckte sie einen gegabelten Haken an einer Schnur in Ihre Nasenlöcher, zog die Schnur über ihren Kopf nach hinten, so dass die Nase nach oben gezogen wurde, und befesigte sie dann hinten an dem Halsband. Die Nase sah nun aus wie ein Schweinerüssel. Frau Fichte kicherte laut bei diesem Anblick.

Sie fuhr ihre Opfer wieder zurück ins Schwesternzimmer und fesselte sie dort an Stühle. Dann nahm sie eine Tätowiermaschine und tätowierte Frau Abendstern die Nummer 114751 und Frau Weisshaupt die Nummer 171208 auf die Stirn.

„Und was nun?“ fragte sie laut. Irgendetwas musste nun natürlich geschehen. Ach ja, klar, Statut 17! Aber das konnte sie nicht alleine in die Wege leiten; dazu hatte sie nicht die nötige Entscheidunsgewalt, und außerdem waren dazu zwei Personen notwendig, die eine höhere Entscheidungsgewalt hatten als sie. Frau Abendstern und Frau Weisshaupt hatten zum Beispiel diese Entscheidungsgewalt. Aber welchen zwei Personen, die auch diese Entscheidungsgewalt hatten, konnte sie vertrauen?

Plötzlich hatte sie eine Idee und lachte laut. Sie nahm zwei Vordrucke für Statut 17 aus dem Schreibtisch, trug die Namen und persönlichen Daten ihrer beiden Opfer in die Formulare ein und legte sie dann vor ihnen auf den Tisch. Dann befreite sie ihre rechten Hände, drückte ihnen Kugelschreiber hinein und legte ihnen die beiden Formulare vor.

„Hier, unterschreibt das“ befahl sie den beiden. Durch den Nebel in ihren Köpfen hörten ihre beiden Opfer diesen Befehl. Sie hatten keine Ahnung, worum es ging, aber sie setzten gehorsam ihre Unterschriften unter die Formulare.

„Wunderbar“ befand Frau Fichte zufrieden. Statut 17 war eine Art Notausgang. Die schwere psychologische Belastung, die die Angesellten in diesem Institut zu ertragen hatten, führten häufig zu Psychosen. Da das Projekt jedoch einer Geheimhaltung unterstand, war für diese Fälle eine Zwangseinweisung des Personals vorgeschrieben, das Statut 17. Die beiden hatten soeben ihre eigene Zwangseinweisung unterschrieben.

„Etwas fehlt noch.“ dachte Frau Fichte. Sie sah die beiden prüfend an. Frau Weisshaupt sah wirklich wie ein Schwein aus. Dann wusste sie auf einmal, was bei Frau Weisshaupt noch fehlte. Na, das konnte man ändern!

Sie stand auf, holte eine Piercingzange und piercte ihr die Nasenscheidewand. Dann zog sie einen dicken Ring hindurch, der weit über ihre Oberlippe hinausragte. Dann nahm sie mit einem Spezialkitt einen Kieferabdruck von Frau Weisshaupt. Dieser Kitt erhärtete sehr rasch, und sie hatte im Nu eine brauchbare Form. Sie nahm eine Art Querbalken und legte ihn über den unteren Teil des Gebissabdruckes. Dieser Querbalken lag ganz am hinteren Ende des Abdruckes. Sie nahm von diesem leicht veränderten Abdruck nun die endgültige Form und füllte eine Art halbflüssiges Material hinein, das schnell erhärtete. Diesen Apparat befestigte sie nun mit Zahnzement auf Frau Weisshaupts Unterkiefer. Ihr Mund stand nun leicht offen, und ihre Zunge wurde von dem Querbalken herabgedrückt. Ein Speichelfaden rann über ihre Unterlippe ihr Doppelkinn herab.

„Und was ich mit dir mache, das weiss ich auch“ sagte Frau Fichte zu Frau Abendstern. Sie nahm ein Mittel aus dem Medizinschrank, zog eine Spritze damit auf und injizierte Fau Abendstern das Mittel in ihre rechte Armvene.

Als die Wirkung des Haloperidol schließlich nachließ und die Köpfe von 114751 und 171208 wieder klar wurden, fanden sie sich an Stühle gefesselt vor. Vor ihnen saß Frau Fichte.

„Ah, ich sehe, ihr seid wieder bei voller Besinnung“ sagte sie. "Nun, ich habe ein paar Neuigkeiten für Euch. Ihr seid ab sofort zwangseingewiesen. Du, 171208, bist ein fettes Schwein und wirst künftig auch als solches gehalten. Ich habe dir einen Art Mundspreizer eingesetzt Du kannst den Mund zwar noch schließen, aber dazu ist eine große Kraftanstrengung nötig, denn am hinteren Ende ist eine starke Feder angebracht, so dass der Mund normalerweise leicht offen stehen wird. Da außerdem deine Zunge durch einen Querbalken nach unten gedrückt wird, wirst du permanent sabbern, und Sprechen ist dir absolut nicht mehr möglich. Sag mal was, du fette Sau!“

Frau Weisshaupt versuchte, etwas von sich zu geben, aber es kam nur ein Grunzen heraus.

„Prima“ lachte Fau Fichte. „An den Händen und Füßen trägst du jetzt Schweinepfoten, wie sich das für ein Schwein gehört.“

Dann wendete sie sich zu Frau Abendstern, und ihr Gesichtsausdruck wurde sanfter. „Ich weiss, was du mit deinen Patientinnen nachts immer gemacht hast, 114751. Du wolltest immer ein Baby, nicht wahr? Nun, jetzt bist du selbst eines; ich habe dir das Mittel gespritzt, dass du selbst immer bei deinen Patientinnen angewendet hast, allerdings eine etwas höhere Dosis, die wenigstens vierundzwanzig Stunden lang anhält. Die bekommst du von nun an jeden Morgen gespritzt. Du weisst selbst, wie schnell dieses Mittel bei ständigem Gebrauch das Nervensystem permanent schädigt. In circa drei Monaten wird dein Nervensystem irreversibel geschädigt sein, so dass ich dir dieses Mittel nicht mehr geben muss. Du wirst dann die Kontrolle über deine Gliedmaßen fast völlig verloren haben, so dass du nur noch krabbeln kannst, völlig inkontinent sein und natürlich auch nicht mehr sprechen können. Auch du wirst ständig sabbern, wie Babies das eben tun. Denn du wirst von da an ständig ein Baby sein. Ich weiß, dass dich das freuen wird.“

114751 nickte langsam. Ja, nun konnte sie ihr eigenes Baby sein. Sie war völlig zufrieden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 10.03.17 um 06:02 geändert
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