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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  die Haushälterin Datum:18.10.13 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Haushälterin gesucht

Sylvia saß in ihrer Küche am Tisch und studierte die Stellenanzeigen. Sie hatte es sich mit einem Kaffee bequem gemacht und sah wie jeden Tag die Anzeigen durch; auch diesmal war anscheinend nicht das richtige für sie dabei. Es war deprimierend, niemand suchte eine 21 jährige Absolventin der Hauswirtschaftsschule. Sie war eine attraktive junge Frau mit langen dunklen Haaren und einer ansehnlichen Figur, hatte ein liebes Wesen und eine schnelle Auffassungsgabe. Leider nützte ihr all dies nichts, es wurden anscheinend nur Packerinnen und Putzfrauen gesucht. Sie wäre bereit zu putzen aber das was die Firmen ihr als Lohn boten war indiskutabel. Noch konnte sie von einer kleinen Erbschaft zehren, noch war es nicht so dringend. Ihr war klar, dass ihr Geld jeden Tag weniger wurde, sie hoffte darauf dass sich dies bald änderte. Zwar war ihre Wohnung günstig, sie hatte auch kein Auto, aber leben musste sie nun mal. Neben den Stellenangeboten sah sie auch immer die Prospekte durch, sie orientierte sich beim Einkauf an den Angeboten. Der Supermarkt an der Ecke hatte Fisch im Angebot, Sylvia freute sich darauf heute ihr Lieblingsgericht essen zu können. Sie legte den Prospekt zur Seite und blätterte die letzte Zeitung durch.
Eine Anzeige fiel ihr auf:

Haushälterin gesucht. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse in der Haushaltsführung, sind deutschsprachig, haben Freude an Blumen und Gartenarbeiten und suchen eine langfristige Anstellung? Wir, solventes Unternehmerpaar, freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung. Wir bieten ein überdurchschnittliches Gehalt, freies Wohnen, Dienstkleidung und soziale Absicherung. …..Chiffre 2134

Im Supermarkt war eine Filiale der Post, Sylvia schickte ihre Bewerbung am selben Tag ab.

Einige Tage später erhielt sie Antwort. Sie setzte sich und öffnete den Brief. Er enthielt eine Visitenkarte und eine kurze Notiz.

Sehr geehrtes Fräulein Sylvia,
wir danken Ihnen sehr für Ihre Bewerbung. Wir bitten Sie am Samstag den 22. um 15.00 zu einem Gespräch bei uns vorstellig zu werden. Sollten Sie anderweitige Verpflichtungen haben, rufen Sie uns bitte an damit wir einen anderen Termin vereinbaren können. Unser Wagen wird Sie um 14.30 abholen.
Mit den besten Wünschen
Maria von Traunstein

Sylvia las den Brief zweimal, sie konnte es nicht glauben. Die von Traunsteins waren in der Stadt bekannt. Reiche Leute die auch viel für soziale und kulturelle Projekte spendeten. Sie lebten sehr zurückgezogen in einer großen Villa am Stadtrand. Man sah gelegentlich den schwarzen Rolls Royce der Familie durch die Stadt fahren, manchmal gingen die von Traunsteins in die städtische Oper oder nahmen an anderen Veranstaltungen teil. Sie mieden die Öffentlichkeit waren aber trotzdem in vielem präsent. Ihre Stiftung unterstützte unter anderem die Tafel, ein Projekt dass Menschen mit geringem Einkommen half. Sylvia freute sich darauf Samstag einen Blick hinter die Mauer des Anwesens werfen zu können.
Bis Samstag waren es noch zwei Tage, sie wurde von Stunde zu Stunde nervöser. Am Freitag ging sie zum Frisör, sie wollte einen guten Eindruck machen. Spontan kaufte sie noch eine weiße Bluse, diese würde sie zu ihrem dunkelblauen Rock tragen.
Der Wecker klingelte um 8, Sylvia stand auf und ging ins Bad. Es war Samstag, noch gut 6 Stunden Zeit. Sie frühstückte und überlegte wie sie den Vormittag verbringen würde. Ihre Wohnung war sauber, alle Kleidung gewaschen und gebügelt. Sie entschied sich spazieren zu gehen, sicher verging so die Zeit schneller als es in der Wohnung der Fall wäre. Gegen Mittag war sie wieder zu Hause. Nun war sie zu nervös, sie versuchte gar nicht erst etwas zu essen. Ein Glas Milch genügte ihr, sie sah alle 5 Minuten auf die Uhr. Es war als seien die Zeiger festgewachsen, sie begann auf und ab zu gehen. Endlich war es 14.00. Nun zog sie die bereit liegenden Sachen an, kontrollierte ob alles in Ordnung war im Spiegel. Ihr Haar ließ sie offen, es umrahmte vorteilhaft ihr Gesicht. Sie legte ein dezentes Make-Up auf und wartete. Pünktlich auf die Minute klingelte es an der Tür.

Sylvia drückte auf den Knopf der Gegensprechanlage und sagte „Ich komme sofort.“ Sie griff ihre Handtasche in der sich ihre Papiere, die Zeugnisoriginale und alles was sie meinte mitnehmen zu müssen befand. Als letztes steckte sie ihren Wohnungsschlüssel dazu. Schnell ging sie die zwei Treppen hinunter. Vor dem Haus stand der Rolls Royce, neben der Fondtür eine junge Frau die einen langen schwarzen Rock, eine weiße Bluse und ein schwarzes Jackett trug. Auf das Jackett hatte sie eine Brosche gesteckt die das Wappen der Familie von Traunstein auf silbernem Grund trug. Dies Zeichen war auch am Wagen zu sehen. Die junge Frau knickste leicht und öffnete schweigend mit einer einladenden Geste die Tür. Sylvia bedankte sich und stieg ein. Sie zögerte einen Augenblick, der Wagen war innen wie ein Wohnzimmer eingerichtet. Sie nahm in dem linken der beiden Sessel Platz und schnallte sich an. „Guten Tag, ich heiße Barbara. Wenn sie etwas benötigen drücken sie bitte den Knopf an der rechten Armlehne. Die Fahrt wird ca. 25 Minuten dauern.“ Sylvia nickte. Der Rolls Royce setzte sich nahezu lautlos in Bewegung. Barbara fuhr sicher und umsichtig, sie erreichten die Villa ohne Probleme. Hier öffnete Barbara Sylvia die Tür und knickste dabei erneut. Dann sagte sie „Darf ich Sie bitten mir zu folgen.“ Sie gingen zur Eingangstür, Barbara öffnete auch hier mit Knicks. Sylvia fand dies ein wenig übertrieben. In der Eingangshalle zeigte Barbara auf eine Ledercouch. „Bitte nehmen Sie einen Moment Platz.“
Sylvia setzte sich und bestaunte die große Halle. Es gab alte Bilder an den Wänden und sogar eine Ritterrüstung. Sie empfand eine gewisse Scheu vor all diesem Luxus, er erdrückte sie fast. Sie saß und wagte kaum sich zu bewegen. Sicher war all dies teuer; außerdem wollte sie einen guten Eindruck machen. Es waren nur einige Minuten die sie warten musste, ihr erschienen sie wie eine Ewigkeit.

Maria von Traunstein war eine elegante Frau Mitte 50. Man sah ihr ihr Alter nicht an, sie legte Wert auf eine gepflegte Erscheinung. Heute trug sie ein hellbeiges Kostüm, dazu eine passende Bluse. Sie ging aufrecht und ohne Eile die Treppe hinunter, sah die junge Frau die dort saß und machte sich einen ersten Eindruck. Was sie sah gefiel ihr, ein hübsches Mädchen das offenbar weder einen Nasenring trug noch sich die Haare grün färbte. Beides war für sie der Inbegriff der Scheußlichkeit. Sie lächelte und ging auf Sylvia zu.
„Guten Tag Fräulein Sylvia, ich bin Maria von Traunstein. Es freut mich sehr das Sie die Zeit fanden meiner Einladung zu folgen. Mein Mann kommt ein wenig später, bitte entschuldigen Sie dies. Barbara holt ihn in diesen Minuten ab“. Sylvia ergriff die ausgestreckte Hand und verbeugte sich. „Guten Tag Frau von Traunstein, es freut mich sehr das sie mich eingeladen haben.“ Zwar vermisste Maria den Knicks, auch wäre ihr die Anrede „gnädige Frau“ lieber gewesen, aber sie freute sich über Sylvias Höflichkeit. Bei sich dachte sie „was noch nicht ist kann bald schon werden“. Sie führte Sylvia in ein elegant eingerichtetes Wohnzimmer. Durch die großen Fenster hatte sah man in den gepflegten Garten. Sylvia sah sich unauffällig um. Die Einrichtung war geschmackvoll, der Garten ein Park. „Ich würde Ihnen gerne einen Kaffee anbieten, leider ist Barbara nicht im Haus. Es ist vielleicht etwas unüblich aber sehen Sie es als kleinen Test. Dort – Frau von Traunstein zeigte in eine Ecke des Raumes-finden sie alles nötige. Würde es ihnen sehr viel ausmachen uns einen Kaffee zu bereiten?“ Sylvia willigte mit Freude ein, sie wollte die Stelle und konnte so gleich zeigen dass sie zumindest Kaffee kochen konnte. Sie fand alles in der Ecke, der Kaffee war schnell gemacht. Sie stellte zwei Tassen auf ein Tablett, auch ein Kännchen Milch und eine Dose mit Zucker. Dazu noch eine kleine Schale mit Keksen. Geschickt brachte sie das Tablett zum Tisch und stellte alles an seinen Platz. Lächelnd dankte Maria ihr. Sylvia war kein Trampel, der Kaffee schmeckte gut.
„Bevor ich Ihnen näheres über Ihre Aufgaben in diesem Haus erzähle möchte ich Sie bitten mir ein wenig mehr von sich zu sagen. Ihren Lebenslauf habe ich gelesen, mich interessiert mehr warum sie sich beworben haben.“
„Naja, erstens habe ich Hauswirtschafterin gelernt, zweitens brauche ich eine Arbeit weil allmählich mein Geld alle ist und ich möchte nicht irgendwo am Band oder in einer Kneipe arbeiten.“ Sylvia sprach gewohnt grade heraus. Maria dachte bei sich das ihre Ausdrucksweise zu wünschen übrig ließ aber ihre Ehrlichkeit sehr erfrischend war. Sie sagte zu Sylvia:
„Namentlich letzteres verstehe ich sehr gut. Allerdings hätten diese Tätigkeiten den Vorteil, dass sie einen geregelten Feierabend hätten. Leider ist dies hier bei uns nicht möglich. Wenn wir Gäste haben kann es spät werden.“
„Das macht nichts, ich habe bestimmt kein Problem damit. Bevor sie fragen: Ich bin solo, da gibt es keinen Freund oder so was.“ Bei den letzten Worten senkte Sylvia die Stimme und blickte zu Boden. Maria wechselte schnell das Thema:
„Haben Sie einen Autoführerschein?“
„Nein, ich habe ja auch kein Auto.“
In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet. Herr von Traunstein kam herein. Sylvia stand auf, er reichte ihr die Hand. Ebenso wie seine Frau war auch er elegant gekleidet, sein dunkler Anzug war von feinem Stoff. „Bitte behalten Sie Platz, ich nehme mir auch eine Tasse Kaffee.“ Er setzte sich zu seiner Frau und musterte Sylvia. Sie fühlte sich unbehaglich dabei. „Bitte entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht in Verlegenheit bringen. Meine Frau hat Ihnen vielleicht schon geschildert was Sie hier in unserem Haus erwartet.“ „Nicht sehr viel, das wollte ich Dir überlassen.“ „Nun gut, dann möchte ich Ihnen in kurzen Worten sagen was wir suchen und auch was wir bereit sind zu leisten.
Wir suchen eine Haushälterin im traditionellen Sinn. Das heißt es wird Teil Ihrer Aufgabe sein für unser leibliches Wohl zu sorgen, kleine Handreichungen soweit sie notwendig sind, zu tun und sich um das Haus zu kümmern. Dabei werden Sie von einer Putzfrau unterstützt. Sie werden darüber hinaus die Betreuung des Gartens übernehmen, auch dabei werden Sie auf Hilfe zurückgreifen können. Wir erwarten dass Sie Ihrer Stellung angemessene Kleidung tragen, diese wird Ihnen gestellt. Ebenso stellen wir Ihnen ein Zimmer. Die Vergütung beträgt 1500 Euro im Monat, dazu freies Wohnen, Essen und Kleidung. Alle notwendigen Sozialabgaben werden von uns entrichtet, ihre nominelle Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in einer 6 Tage Woche. Wir legen Wert auf gute Umgangsformen und werden Sie dahingehend instruieren. Darüber hinaus erwarten wir Verschwiegenheit. Haben Sie dazu Fragen?“
„Ja, was meinen Sie mit angemessene Kleidung?“
„Diese Frage habe ich erwartet. Bitte fassen Sie sich einen Moment in Geduld.“ Er drückte auf einen Knopf an der Tischkante.

-- Soweit das erste Kapitel. Bei Interesse wird die Geschichte fortgesetzt. Das Copyright liegt bei mir, konstruktive Kritik ist ausdrücklich erwünscht. JJ.

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Jalana Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 13

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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 00:44 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist doch schon einmal ein vielversprechender Anfang für eine ausbaufähige Geschichte. Bitte mehr!!!
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Unkeusch
Sklave/KG-Träger

Sachsen


Will irgendwann mal 310 Beiträge geschrieben haben.

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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 06:58 IP: gespeichert Moderator melden




Natürlich besteht Interesse an einer Fortsetzung. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es nichts zu kritisieren. Di
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Doromi
Stamm-Gast

Baden Württemberg




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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 09:44 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich eine sehr schöne Geschichte und ist auch gut geschrieben.
Vielen Dank dafür
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_ro !

Das ist ein interessanter Anfang!
Die Formulierung "angemessene Kleidung" kann eigent-
lich alles umfassen. Für uns hier im KgForum würde es
einen stählernen Gürtel, mit oder ohne Innenleben, sowie
Latexkleidung bedeuten.

Viele Grüße SteveN



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PA-Master
Fachmann

Rhein-Main-Neckar-Kreis


Piercings und Tattoos sind geil

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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr interessanter Beginn, bitte möglichst bald fortsetzen
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franzi71 Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 10:52 IP: gespeichert Moderator melden


Um das halbe Dutzend an Kommentatoren voll zu machen:

Ja ein sehr interessanter Anfang, der nach einer Fortsetzung ruft.
Wäre schön, wenn dier Ruf erhört wird.

LG
franzi
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet schön dich mal wieder zu Lesen.
Sylvias Antwort auf die Frage warum sie kein Auto hat fand ich etwas frech.
Das mit dem Knicks und der Korrekten Anrede wird sie Bestimmt rasch lernen.
Nur 40 Stunden? Ich könnte mir Vorstellen dass das nur die Kernarbeitszeit ist und die Wirkliche Zeit Weitaus höher liegt.
Angemessene Kleidung? Also Dienstmädchen Kleidung.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo allerseits,

ich danke Euch sehr für das positive Echo. Die Geschichte wird fortgesetzt, allerdings wird es gelegentlich etwas Zeit brauchen. Lohnschreiberei geht vor, dies mit der Bitte um Verständnis gesagt.
@SteveN:
So sehr ich Latex als Material mag wird es leider in dieser Geschichte wahrscheinlich keine Rolle spielen, sorry. Aber Deine andere Vermutung ist sicherlich sehr nah an dem was im nächsten Teil geschildert wird.
@Gummimike:
Danke das Du Dich noch an mich erinnerst. Sei sicher das ich diesmal auch die hier herrschenden Vorgaben einhalten werde. So manches von dem was Du ansprichst wird sich gewiss im Fortgang der Geschichte konkretisieren.

Euch allen noch weiterhin einen schönen Tag
liebe Grüße von JJ
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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: die Haushälterin Datum:18.10.13 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_ro,

auch ich bin freudig überrascht, hier mal wieder eine Geschichte von dir lesen zu können.

LG
Sarah
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:19.10.13 09:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Folssom,

vielen Dank! Es ist ja lange her seit dem letzten Mal aber ich dachte das diese Story hier ganz gut hin passen wird.

liebe Grüße von JJ
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Sibsn2000 Volljährigkeit geprüft
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  RE: die Haushälterin Datum:19.10.13 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Der Anfang macht viel Lust auf viel mehr!!!
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:20.10.13 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Sibsn2000, der zweite Teil ist in Arbeit.

liebe Grüße von JJ
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michi123 Volljährigkeit geprüft
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  RE: die Haushälterin Datum:20.10.13 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich ein toller Anfang, bin gespannt auf mehr.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:21.10.13 01:00 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Michi, ich hoffe im Laufe der Woche den nächsten Teil einstellen zu können.

liebe Grüße von JJ
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: die Haushälterin Datum:21.10.13 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_ro !

Es ist natürlich schade, daß du deinen Beruf den Vortritt
lassen mußt, aber das geht ja vor.

Wenn meine Vermutungen in die richtige Richtung gehen,
freut mich das ungemein !

Viele Grüße SteveN



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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:21.10.13 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SteveN,

naja....es ist zwar schade aber nur von Luft, Lust und Liebe können wir hier leider auch nicht existieren. Aber, wie bereits gesagt, es geht in den nächsten Tagen weiter. Vielen Dank fürs Verständnis.

liebe Grüße von JJ
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:21.10.13 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Formalien und Anfänge
Barbara kam herein. Sie blieb an der Tür stehen, knickste und wartete. Herr von Traunstein rief sie an den Tisch. Nun konnte Sylvia die Kleidung genau sehen. Ein langes schwarzes hochgeschlossenes Kleid mit langen Ärmeln, darüber eine weiße Vollschürze und ein weiße Haube. Dazu weiße Handschuhe. Auf der Schürze war im oberen Teil das Familienwappen eingestickt, Barbara trug die auffällige Brosche nun vorne am Kleid oberhalb der Schürze. Sylvia fiel auf das Kleid und Schürze vorne etwas ausgebeult waren, sie fragte allerdings nicht nach dem Grund. „Hier sehen Sie die Dienstkleidung. Sollten Sie in unsere Dienste treten werden Sie täglich so gekleidet sein. Für Gänge außer Haus gibt es eine etwas modischere Kleidung, Barbara trug sie vorhin.“ „Das Kleid erinnert mich sehr an alte Bilder, dass es so etwas heute noch gibt erstaunt mich.“ „Wir lassen die Kleider und die nötige Wäsche auf Maß fertigen“, Frau von Traunstein betonte die Wäsche leicht. Daran hatte Sylvia nicht gedacht aber ihr sollte es recht sein. „Barbara, geh bitte auf Dein Zimmer.“ Barbara knickste und ging hinaus.
„Sicher möchten Sie noch das Haus und den Garten sehen. Meine Frau wird Ihnen gerne alles zeigen. Falls Sie noch Fragen haben finden Sie mich im Büro.“ Herr von Traunstein stand auf, Sylvia erhob sich ebenfalls und machte einer Eingebung folgend einen etwas ungelenken Knicks. Er lächelte leicht, gab ihr die Hand und ging.
Frau von Traunstein führte Sylvia durch die Räume. Die Villa war riesig und in allen Räumen ebenso geschmackvoll wie funktional eingerichtet. In Küche und Wäscheraum standen die modernsten Geräte, überall gab es teure Teppiche und Bilder. Sie gingen in den ersten Stock. Frau von Traunstein zog ihr Handy aus der Tasche und tippte etwas hinein. Sie kamen in einen Flur. „Wir sind nun in den Räumen die Sie gemeinsam mit Barbara bewohnen werden. Hier sind ihre Zimmer.“ Sylvia sah in zwei große Räume, eines ein voll eingerichtetes Wohnzimmer, dahinter ein Schlafzimmer. „Sollten Ihnen die Möbel nicht gefallen, können Sie gerne Ihre eigenen mitbringen.“ „Danke sehr aber diese Möbel sind viel schöner als die die ich habe.“ Sylvia hätte beinahe „meine Sachen sind gegen das hier Sperrmüll“ gesagt aber sie wollte nicht den Eindruck erwecken das sie im Müll lebt. „Gut, aber über all das können wir dann ja noch in Ruhe reden falls Sie sich entschließen zu uns zu kommen. Bitte warten Sie einen kleinen Augenblick, ich möchte kurz etwas mit Barbara besprechen.“ Sylvia setzte sich in einen bequemen Sessel und sah aus dem Fenster. Diese Zimmer gingen zum Garten hinaus, ein sehr hübscher Ausblick. Sylvia wunderte sich über die schmiedeeisernen Gitter vor den Fenstern. Frau von Traunstein rief sie, sie zeigte Sylvia nun das Bad und eine kleine Küche. „Wir wollen nun wieder nach unten gehen.“
Sie saßen wieder im Wohnzimmer. „Sicher haben Sie Fragen, ich werde versuchen sie soweit es möglich ist zu beantworten.“ Sylvia überlegte einen Augenblick, dann nahm sie all ihren Mut zusammen. „Bin ich die einzige Bewerberin?“ „Nein aber sie sind offen gestanden die die uns am meisten zusagt. Sollten Sie sich entscheiden in unser Haus kommen zu wollen wäre dies sehr erfreulich.“ „Ich könnte im Prinzip morgen anfangen aber das wäre wohl ein bisschen sehr schnell. Außerdem müsste ich ja auch meine Wohnung kündigen und all das, dafür brauche ich auch etwas Zeit.“ „Darum würden wir uns kümmern, mein Mann ist darin sehr versiert. Allerdings wäre es unabdingbar Ihre Dienstkleidung anfertigen zu lassen. Dafür sollten wir in etwa eine Woche Zeit einplanen. Auch bestehen wir auf einer gründlichen Untersuchung durch unsere Ärztin, bitte sehen Sie darin kein Misstrauen. Es ist ja auch für Sie gut zu wissen ob Sie kerngesund sind. Wann waren Sie das letzte Mal beim Arzt?“ Sylvia gestand ein dass dies geraume Zeit her war.
Sie war froh dass sie diese Stelle so gut wie sicher hatte. Einiges kam ihr etwas seltsam vor aber es hatte wohl jeder Chef und auch jeder Job ein paar Macken. Bisher machte alles einen sehr guten Eindruck. Maria von Traunstein schien nett zu sein, ihren Mann hatte sie kaum gesehen aber auch er war offenbar ein kultivierter Mensch. Auch die Villa gefiel ihr, ebenso wie der Park. Dass die Zimmer größer waren als ihre kleine Wohnung kam noch hinzu. Sie fasste all ihren Mut zusammen und sagte: „Wenn sie wollen können wir gleich den Vertrag machen. Bitte, ich würde sehr gerne hier anfangen.“ Maria von Traunstein lächelte sie an, dies war in ihrem Interesse. Barbara war eine perfekte Sekretärin, ebenso auch eine exzellente Chauffeurin aber sie war leider nur eine durchschnittliche Köchin. Seit der Vakanz der Stelle der Haushälterin zogen sie und ihr Mann es vor aushäusig zu speisen. „Ja, auch mir wäre dies sehr lieb. Ich werde Barbara anweisen die notwendigen Papiere fertig zu stellen. In der Zwischenzeit können wir etwas in den Park gehen.“ Sie drückte auf den Knopf, Barbara erschien kurz darauf. „Barbara, bitte bereite den Arbeitsvertrag für Fräulein Sylvia vor und lege ihn hier auf den Tisch. Fräulein Sylvia, bitte händigen Sie Barbara ihren Ausweis aus. Sie bekommen ihn mit dem Vertrag zurück.“ „Ja gnädige Frau, vielen Dank Fräulein Sylvia“, Barbara knickste und ging.
Die beiden Frauen gingen über eine Terrasse in den Park. Zunächst schwiegen beide, dann ergriff Maria von Traunstein das Wort. „Sie werden sicherlich schon bemerkt haben dass wir gewisse Ansprüche an unser Personal stellen. Dies ist in der heutigen Zeit vielleicht etwas seltsam aber wir sind auch nicht bereit faule Kompromisse einzugehen.“ „Sie meinen die Kleidung?“ „Nicht nur das, wir erwarten Gehorsam und sind wenn nötig auch gewillt Ungehorsam zu sanktionieren. Sollte dies ein Problem für sie sein werden wir sie nicht einstellen.“ Sylvia schluckte und sagte dann: „Sie werden mich ja nicht schlagen wollen?“ „Nein, wir haben andere Mittel aber es kann durchaus sein das es für Sie schmerzhaft sein wird.“ Nun wurde es Sylvia doch ein wenig mulmig, aber sie brauchte die Arbeit und bisher machten die von Traunsteins auch nicht den Eindruck brutal oder gemein zu sein. Sie beschloss abzuwarten und in jedem Fall erst einmal den Vertrag gründlich zu lesen. Maria von Traunstein sagte lächelnd zu ihr: „Wenn Sie sich zu benehmen wissen haben Sie nichts zu befürchten.“ Am Ende des Parks gab es einen Teich. Sie setzten sich auf eine Bank. Eine Gruppe von Enten kam ans Ufer. Sie wussten dass die Menschen immer etwas Leckeres für sie hatten. In einer Schachtel lag Entenfutter, die beiden Frauen warfen es den Tieren zu. „Sehen Sie, auch die Enten wissen dass wir es gut mit ihnen meinen. Sie vertrauen uns und sie kommen zu uns.“ Sylvia nickte als sie dies hörte. Sie blieben noch eine Weile bei den Enten, dann gingen sie zurück. Auf dem Tisch lag Sylvias Ausweis und der Vertrag.
Sylvia setzte sich und begann zu lesen:
Zwischen dem Ehepaar von Traunstein –nachfolgend Arbeitgeber- und Frau Sylvia Schrader – nachfolgend Arbeitnehmerin wird folgendes vereinbart:
1) Die Arbeitnehmerin wird mit sofortiger Wirkung als Haushälterin im Haushalt der Arbeitgeber eingestellt. Es wird ein monatlich zu zahlender Lohn von 1500 –Eintausendfünfhundert- Euro brutto vereinbart. Darüber hinaus verpflichten sich die Arbeitgeber sämtliche Kosten für Kleidung, Versicherung und sonstige für das Dienstverhältnis notwendige Anschaffungen zu übernehmen. Des Weiteren wird der Arbeitnehmerin ein Zimmer und Verpflegung kostenlos gestellt. Es wird eine nominelle Vierzig Stunden Arbeitswoche vereinbart. Regelarbeitszeit ist Montag bis Samstag. In begründeten Fällen kann die Arbeitszeit ausgedehnt werden, es wird zeitnah ein Stundenausgleich gewährt. Es besteht ein Urlaubsanspruch von drei Tagen pro Monat.

2) Die Arbeitnehmerin verpflichtet sich die ihr übertragenen Aufgaben sorgfältig und gewissenhaft zu erfüllen. Sie erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden das, sollte es hinsichtlich dieser Verpflichtung Anlass zu Beanstandungen geben Sanktionierungen erfolgen.

3) Die Arbeitnehmerin verpflichtet sich die ihr ausgehändigte Kleidung zu tragen sowie sich den sie betreffenden Anordnungen zu fügen. Es wird nochmals auf 2) hingewiesen.

4) Die Arbeitnehmer verpflichten sich nach bestem Wissen auf das Wohlergehen der Arbeitnehmerin zu achten. Dies beinhaltet ausdrücklich eine Einflussnahme auf nicht dem Arbeitsverhältnis zuzuordnende Belange soweit sie erkennbar zum Nachteil der Arbeitnehmerin sind.

5) Es wird Stillschweigen gegenüber dritten vereinbart.

6) Der Vertrag ist jederzeit kündbar. Die Kündigung bedarf der Schriftform.

Mit der geleisteten Unterschrift erkennen wir den Vertag als verbindlich an

Sylvia las alles zweimal durch. Sie dachte kurz nach, insbesondere der Paragraph 2 und der Hinweis darauf gaben ihr zu denken. Sie schluckte und nahm dann den Stift. Es würde schon nicht so schlimm werden, schließlich sah Barbara auch nicht aus als ob sie misshandelt würde. Sie unterschrieb und gab das Blatt an Frau von Traunstein.
„Vielen Dank, ich freue mich sehr, dass du dich so schnell entschlossen hast.“ Sylvia fiel auf das Frau von Traunstein sie nun duzte. Sie hatte gehört dass Barbara die Anrede „gnädige Frau“ benutzte, sie antwortete „ich freue mich auch gnädige Frau.“ Ein leichtes Lächeln und ein anerkennendes Nicken belohnte ihr Bestreben. „Du hast eine schnelle Auffassungsgabe, ich bin sicher du passt gut in dieses Haus. Mir scheint dies ist eine kleine Feier wert, magst du mit uns essen?“ Sylvia musste nicht lange überlegen, sie hatte Appetit und sie freute sich über die Einladung. Sie willigte freudig ein. „Gut, wie gesagt ist Barbara leider nicht die beste Köchin. Wir wollten heute Abend ein Restaurant besuchen. Natürlich bist du unser Gast, dies geht ja auch aus dem Vertrag hervor. Wir können dann beim Essen die Details besprechen. Ich werde kurz mit unserem Arzt und der Schneiderin telefonieren.“ Sie nahm das Handy und führte zwei kurze Gespräche. „Dein Arzttermin ist morgen um 11, Barbara wird dich um 10.30 abholen. Danach geht es gleich weiter zur Schneiderin. Bitte frühstücke morgen nicht, du wirst Gelegenheit haben nach dem Arztbesuch etwas zu essen.“ Sylvia nickte und sagte „ja gnädige Frau“. Frau von Traunstein klingelte, Barbara kam herein und erhielt den Auftrag den Wagen in einer halben Stunde vorzufahren. „Ich lasse dich jetzt einen Augenblick alleine. Wenn du magst findest du dort etwas zu lesen.“
Sylvia wollte nichts lesen aber sie sah sich nun etwas genauer um. Sie stand auf und ging im Wohnzimmer umher. Es dauerte nicht lange und das Ehepaar von Traunstein kam herein. „Sylvia bitte merke dir für die Zukunft das du immer zu knicksen hast wenn wir den Raum betreten oder du in einen Raum kommst indem wir uns befinden. Je eher du dich daran gewöhnst desto leichter wird es für dich.“ Herr von Traunstein sagte dies freundlich aber mit Bestimmtheit. Sylvia holte den Knicks nach und sagte „ja gnädiger Herr, bitte entschuldigen sie.“ „Kein Problem, aller Anfang ist schwer und du bist offenbar sehr lernwillig. Wir kennen ein gutes italienisches Restaurant, ich hoffe du magst die italienische Küche?“ Sylvia nickte.
Barbara meldete dass der Wagen bereit war. Sie gingen hinaus. Wie üblich hielt Barbara die Tür auf. Die Herrschaften stiegen in den Fond. Als Sylvia sich ihnen anschließen wollte hielt Barbara sie leicht am Arm fest und deutete auf den Beifahrersitz. Sylvia stieg vorne ein. Auch hier war der Wagen sehr luxuriös eingerichtet, edles Holz und goldene Knöpfe ließen ihn wie einen rollenden Palast erscheinen. Herr von Traunstein nannte das Fahrtziel. Barbara bestätigte dies. Danach fuhr eine Trennscheibe die von vorne undurchsichtig war nach oben.
„Bist du schon lange bei den von Traunsteins?“ Sylvia war zwar nicht übermäßig neugierig aber sie hoffte so ein Gespräch beginnen zu können. „Statt einer Antwort legte Barbara einen Finger auf die Lippen und schüttelte leicht den Kopf. Entweder sie wollte nicht antworten oder es war ihr verboten während der Fahrt zu sprechen. Sylvia schwieg nun auch und sah über die hohe Motorhaube auf die Straße. Sie erreichten bald das Restaurant. Barbara ging um den Wagen und öffnete die Fondtür, Sylvia stieg aus und folgte den anderen. Sie wurden an einen Tisch in der Ecke des Restaurants geführt. Herr von Traunstein deutete mit einer einladenden Geste auf zwei Stühle, Sylvia und Barbara setzten sich. Der Kellner kam und brachte die Karten. Herr von Traunstein orderte einen Rotwein für sich und seine Frau, für Sylvia und Barbara bestellte er eine Karaffe Orangensaft. Sylvia sah dass es Meeresfrüchte auf der Karte gab. Sie beschloss dies zu probieren. Frau von Traunstein fragte ob sie bereits etwas gewählt hätte, sie äußerte ihren Wunsch. Barbara hatte ihre Karte gleich zur Seite gelegt. Als der Kellner kam bestellte Herr von Traunstein für sich und seine Frau Medaillons vom Grill, für Sylvia Meeresfrüchte und für Barbara einen großen Salatteller.
„Sylvia, ich freue mich überaus dich in unserem Haus begrüßen zu dürfen und hoffe das du die in dich gesetzten Erwartungen erfüllst. Herzlich Willkommen!“ mit diesen Worten hob Herr von Traunstein sein Glas, er prostete ihr zu. Sie alle nahmen einen Schluck. Dann sagte Sylvia: „Ich danke ihnen sehr dafür das sie mir diese Chance geben und verspreche alles zu tun damit sie zufrieden sind.“ Sie fügte schnell ein „gnädiger Herr, gnädige Frau“ an. An Barbara gewandt sagte sie: „Ich hoffe wir werden Freundinnen.“ Barbara lächelte sie an und sagte: „An mir soll es nicht liegen.“ Bis das Essen kam pflegten sie eine leichte Unterhaltung. Sylvia erzählte ein wenig von sich, auch die von Traunsteins sprachen etwas über ihr Leben. Lediglich Barbara schwieg, sie saß dabei und hörte zu. Während des vorzüglichen Essens schwiegen sie, die Meeresfrüchte waren ein Gedicht. Sylvia war noch nie in diesem Lokal gewesen aber jetzt wusste sie das sowohl der Ruf als auch die Preise gerechtfertigt waren. Es war ihr immer zu teuer gewesen; sie hätte nie gedacht dass sie einmal hier sitzen würde. Frau von Traunstein bot ihr an noch ein Eis als Nachtisch zu nehmen aber sie war Papp satt. Sie bedankte sich und verneinte. Es wurde noch ein Mokka geordert.
Nachdem der Mokka gebracht war besprachen sie das weitere Vorgehen. Wie bereits abgesprochen würde Barbara um 10.30 bei Sylvia sein. „Ich würde es sehr begrüßen dich in einem langen dunklen Rock und einer weißen Bluse anzutreffen.“ „Ja gnädige Frau, soll ich sonst noch etwas tun?“ „Nein, aber halte bitte deine Papiere sowie deine Bankkarte bereit, wir können nach der Schneiderin noch dort alles abklären.“ Sylvia nickte. „Idealerweise stehst du morgen den ganzen Tag zur Verfügung, dann können wir alles Nötige auf einmal erledigen. Hast Du morgen irgendwelche Verpflichtungen?“ „Ich habe Zeit gnädige Frau.“ „Sehr gut, dann sehen wir uns morgen beim Arzt. Denke daran nichts zu essen.“ Sie verließen bald danach das Restaurant. Als Barbara die Autotür für die Herrschaften öffnete bedankte Sylvia sich für das Essen und wünschte ihnen eine gute Nacht. Sie stieg dann vorne ein. Wenige Minuten später war sie zu Hause.

Der Wecker klingelte um 8. Sylvia öffnete verschlafen die Augen. Sie dachte dass dies nun in gewissem Sinne ihr erster Arbeitstag sei. Sie duschte ausgiebig und rasierte sich die Achseln und den Intimbereich. Dann wusch sie ihr Haar. Eigentlich frühstückte sie morgens aber heute würde sie wie abgesprochen darauf verzichten. Sie kochte sich einen Kaffee und sah sich in der Wohnung um. Hier würde sie nicht mehr lange sein, es begann ein neuer Abschnitt in ihrem Leben. Sicher würde sie einiges mitnehmen. Ihren Teddy der auf dem Bett lag als erstes. Sicher war sie kein kleines Mädchen mehr aber dieser Teddy war ihr liebstes Stück. Ihre Mutter hatte in ihr geschenkt als sie von zu Hause wegzog. Sylvia seufzte, es war Vergangenheit. Sicher würde sie auch ihre Bücher mitnehmen; ebenso wie ihre Nähsachen und auch ihr Geschirr. Kleidung auch, ebenso wie ihr Rad. Von den Möbeln würde sie sich leicht trennen können, das meiste war ihr nicht wichtig. Ihr Haar war inzwischen soweit getrocknet das sie es frisieren konnte. Sie dachte kurz nach und entschied sich dann dafür es aufzustecken. Sie suchte ihre weiße Rüschenbluse heraus, sie nannte diese Bluse die Kirchenbluse. Hochgeschlossen und mit Knöpfen an der Rückseite wirkte sie sehr brav und bieder. Dazu ihr langer schwarzer Faltenrock und die schwarzen Pumps. Sie begutachtete sich im Spiegel. Ja, das wird Frau von Traunstein gefallen dachte sie. Sie nahm eine kleine Handtasche mit, kontrollierte zweimal ob sie alles dabei hatte.
Pünktlich um 10.30 klingelte Barbara an der Tür. Sylvia ging hinunter. Der Rolls Royce stand vor dem Haus, Barbara saß hinter dem Steuer. Sylvia stieg ein und begrüßte sie mit einem fröhlichen Guten Morgen. Barbara erwiderte den Gruß und fragte ob Sylvia gut geschlafen hat. Sie bejahte. Es fiel ihr auf das Barbara sehr viel lockerer war als am Tag zuvor. Sie machte ein paar Witze über einen Kleinwagen der vor ihnen fuhr und deutete auch ein oder zweimal mit den Worten „das gehört auch den von Traunsteins“ auf Geschäfte. Bevor sie ausstiegen hielt Barbara Sylvias Arm fest und sagte: „Hab keine Angst, es wird dir vielleicht jetzt etwas mulmig werden aber es ist alles gut.“ Sylvia wusste nicht was sie erwidern sollte, Barbara erklärte auch nicht was sie meinte. Sie standen in der Einfahrt eines Hauses, an der Tür war ein Schild mit der Aufschrift „Dr. med. Peter K……“ Frau von Traunstein erwartete sie in einer Sitzecke im Flur der Praxis. „Ich freue mich sehr dich zu sehen Sylvia.“ „Guten Morgen gnädige Frau“, Sylvia knickste bei diesen Worten. Maria von Traunstein freute sich darüber, es zeigte das Sylvia sich Mühe gab. Dennoch war ihr klar das nun die Stunde der Wahrheit kommen würde. Sie bat Sylvia ihr zu folgen. Der Raum sah aus wie alle Behandlungszimmer die Sylvia bisher gesehen hatte. Ein Schreibtisch, ein paar Stühle und eine Liege. „Zieh dich bitte aus Sylvia. Deine Kleidung ist zwar sehr hübsch aber zur Untersuchung solltest du nackt sein.“ Sylvia gehorchte, sie war nicht sonderlich schamhaft. Als sie nackt war kam der Arzt herein. Er war ein Mann Mitte 40, nicht sonderlich auffällig aber insgesamt eine gute Erscheinung. Er gab Sylvia die Hand und meinte dann: „Ich horche sie zuerst ab.“ Nachdem dies geschehen war bat er Sylvia sich auf einen der Stühle zu setzen. Er machte einen Seh- und Hörtest mit ihr, auch dies ohne Befund. Nun sollte sie sich auf die Liege legen. „Ich werde sie jetzt sedieren, bitte haben sie keine Angst.“ Sylvia fiel ein das auch Barbara diese Worte zu ihr sagte, sie fragte sich was denn so furchteinflößend war. Frau von Traunstein nahm ihre Hand, sie spürte einen leichten Stich. Dann schwanden ihr die Sinne.
Sylvia kam langsam zu sich. Sie hatte Durst und ihr war etwas schwindelig. Außerdem verspürte sie ein seltsames Drücken am Hals und um ihre Hüften. Genau genommen nicht nur an den Hüften. Es kam ihr vor als sei ihr Unterkörper von etwas hartem umgeben. Sie öffnete die Augen. Maria von Traunstein saß neben der Liege. Sie strich sanft über Sylvias Wange und sagte: „Hallo Sylvia, hast du gut geschlafen?“ Sylvia nickte, dann murmelte sie „ich habe Durst“. Maria nahm ein Glas Wasser und half ihr beim Trinken. „Was ist denn los? Mein Hals fühlt sich so komisch an und da unten ist auch irgendwas. Bitte, was ist passiert?!“ Sie vergaß die korrekte Anrede, Frau von Traunstein sah darüber hinweg. Sie stellte vorsichtig das Glas zur Seite, sah Sylvia direkt an und sagte dann: „Du erinnerst dich gewiss an den Paragraph zwei unseres Vertrages?“ Sylvia nickte. „Dir wurde ein Halsband und ein Einschluss angepasst. Es wird ein paar Tage dauern aber danach wirst du dich daran gewöhnt haben.“ Sylvia wollte etwas sagen aber Maria machte eine abwehrende Geste. „Bevor du jetzt etwas unüberlegtes sagst bitte ich dich zu bedenken das ohne dies der Vertrag nichtig ist. Wir nehmen dir Halsband und Gürtel ab, du bist dann allerdings wieder arbeitslos. In diesem Fall trennen sich hier unsere Wege. Alternativ dazu besteht die Option dass du dir deine Antwort ein paar Tage überlegst, es bleibt dir jederzeit unbenommen zu gehen.“ Sylvia überlegte einen Augenblick, dann nickte sie und meinte: „Na gut, ich probiere es.“ Sie stand auf und tastete den Gürtel ab. Er war groß und schwer. „Die einzelnen Funktionen der Unterkleidung werde ich dir zu Hause erklären. Jetzt zieh dich an, wir wollen gleich weiter zur Schneiderin.“ Sylvia hatte sich ein wenig erholt, sie nickte und sagte „Ja gnädige Frau.“ Maria schickte Barbara zu ihr, sie war von der Narkose noch ein wenig benommen. Barbara half ihr beim ankleiden. Den Slip warf sie in den Papierkorb. Leicht auf Barbara gestützt ging Sylvia zum Auto. Der Gürtel drückte sie bei jedem Schritt, sie bewegte sich steif und fühlte sich überdies immer noch leicht benommen. „Barbara, fahr uns bitte gleich zu einem Café, ich glaube uns allen tut jetzt ein leichtes Frühstück gut. Die Schneiderin rufe ich an.“ „Jawohl gnädige Frau.“
Sie besuchten ein Café das auch über einen Garten verfügte. Es wurde ein kleines Frühstück für drei geordert, Sylvia fühlte sich wieder besser. Sie war hungrig und aß mit Appetit. Als sie auf ihren Schoß sah bemerkte sie dieselbe Ausbeulung die ihr auch an Barbara aufgefallen war. Nun wusste sie woher dies kam. Sie dachte bisher diese Gürtel seien seit dem Mittelalter abgeschafft, außerdem sah sie keinen Sinn darin ihn zu tragen. Sie wollte zurzeit keinen Sex, selbst wenn war sie solo und somit niemandem Rechenschaft schuldig. All diese Gedanken behielt sie für sich, sie wollte erst einmal abwarten. Der Job war zu verlockend als das sie ihn nun leichthin weggeben wollte. Nach dem Frühstück ging es Sylvia deutlich besser. Ihr war nicht mehr schwindelig und sie konnte die Schritte wieder sicher setzen. Dass sie etwas breitbeinig und langsam ging fiel kam auf, der lange Rock kaschierte dies sehr gut. Sie musterte Barbara als sie zum Auto zurückgingen. Bei ihr sah man keinen auffälligen Gang. „Vielleicht kann man sich an so ein Ding doch gewöhnen“ dachte Sylvia. Sie setzte sich langsam neben Barbara. Zwar sagte Barbara nichts aber ihr Blick sprach Bände. Bevor sie losfuhr lächelte sie Sylvia an und zwinkerte ihr zu. Sylvia lächelte zurück.
Bis zum Geschäft der Schneiderin war es nicht weit, sie fuhren nur wenige Minuten. Der Laden war auf Braut und Abendmode spezialisiert. Im Schaufenster waren einige Kleider ausgestellt die alle sehr elegant und sicher auch teuer waren. Die Inhaberin begrüßte Frau von Traunstein herzlich, Barbara und Sylvia nickte sie kurz zu. Sie fragte mit einem Blick auf Sylvia ob dies die einzukleidende neue Haushälterin sei. Sie bat die drei in einen der hinteren Räume. Hier forderte sie Sylvia auf sich auszuziehen und auf ein Podest zu stellen. Als dies geschehen war vermaß die Schneiderin sie schnell. Sie notierte Zahlen auf eine Skizze. Dann forderte sie Sylvia auf sich auf den Boden vor das Podest zu stellen. Sie maß weiter und hatte bald alle nötigen Daten. Zu Frau von Traunstein sagte sie: „Glücklicherweise hat sie beinahe Konfektionsmaße, es dürfte kein großer Aufwand sein die Sachen anzupassen. Wünschen sie auch Freizeitkleidung für die Dienerin?“ Sylvia war sehr nah daran etwas zu sagen aber ein warnender Blick von Barbara ließ sie schweigen. „Dienerin“, das klang ja fast wie Sklavin dachte sie bei sich. „Ja, diese brauchen wir allerdings sofort. Haben sie etwas das kleidsam und passend wäre im Lager?“ „Ich glaube ja, bitte warten sie einen Moment. Ich schicke eines meiner Mädchen hinunter, sie kann dann auch gleich Handschuhe, Schürzen und Hauben mitbringen.“ Es dauerte nicht lange, dann betrat eine Angestellte den Raum. Sie trug einige Schachteln auf den Armen. Auf diesen Schachteln lagen Kleidungsstücke. Die Schneiderin zeigte auf das Podest, die Schachteln wurden dort abgestellt. Sie nahm nun das oben liegende Kleid. Es war ein wadenlanges Cremefarbenes Sommerkleid. Die langen Ärmel waren aus durchsichtigem Material, der Rock fiel weit, das Oberteil betonte die Figur ohne zu eng zu sitzen. Sylvia zog es an und drehte sich. Frau von Traunstein nickte. Als nächstes probierte Sylvia einen langen dunkelgrünen weiten Rock an, auch dieser wurde abgenickt. Sie orderte noch drei Blusen für Sylvia, alle ähnlich der die sie heute trug. Dazu noch passende Schuhe. Sylvia durfte sich wieder anziehen. In einer der Schachteln lagen mehrere Handschuhe. Sylvia probierte einige Paare an, auch diese wurden gekauft. Ein Paar sollte sie gleich anbehalten. Für Sylvia war es ungewohnt Handschuhe zu tragen, es fühlte sich fremd an. Ihr war bereits aufgefallen das Barbara immer Handschuhe trug, es waren jetzt dunkle Lederhandschuhe. Die die sie trug waren deutlich dünner, sie waren aus einem Netzgewebe. „Die Schürzen wie üblich und bitte versehen sie alle Kleidungsstücke mit unserem Wappen. Wir warten so lange. Ich gehe davon aus das dies nicht allzu lange dauern wird.“ „Nein, das ist schnell gemacht. Wollen sie auch die passenden Hauben ordern?“ „Ja. Bitte schicken sie die Rechnung an uns. Barbara wird die Sachen abholen sobald sie fertig sind.“ „Ja gerne, bitte nehmen sie einen Moment Platz.“ Frau von Traunstein setzte sich auf einen Stuhl. Sie zeigte auf das Podest, Barbara und Sylvia nahmen dort Platz. Es dauerte wirklich nicht lange bis alle Sachen gekennzeichnet waren. Sylvia nahm die Pakete an sich, Barbara öffnete den Kofferraum.
„Barbara, wir fahren jetzt bitte zur Bank.“ „Ja gnädige Frau.“ Sylvia zupfte während der Fahrt immer wieder an den ungewohnten Handschuhen und fingerte auch manchmal an ihrem Hals und auf ihrem Rock umher. „Sylvia bitte hör auf! Die Sachen sitzen gut, es ist nicht nötig dies ständig zu kontrollieren.“ Frau von Traunstein hatte eine leichte Schärfe in der Stimme, Sylvia wurde rot. „Entschuldigen sie bitte gnädige Frau, es ist nur so ungewohnt.“ Sie faltete die Hände im Schoß und bemühte sich ruhig zu sitzen. Barbara nickte ihr zu.
Geschickt lenkte Barbara den großen Wagen in die Tiefgarage. Sylvia war sehr beindruckt wie souverän Barbara fuhr. Sie parkte den Wagen direkt am Aufzug. Als sie alle im Lift waren drückte Barbara den obersten Knopf. Hier angekommen gingen sie in ein Büro. Dort empfing sie ein Mann der offenbar Instruktionen erhalten hatte. Er nahm Sylvias Kontokarte, tippte etwas in den PC und gab ihr die Karte zurück. „Sylvia, wir werden deinen Lohn auf ein Sparkonto zahlen. Damit erhältst du Zinsen. Es bleiben von dem ausgezahlten monatlich 130 Euro auf deinem Girokonto. Dies ist mehr als genug da du keine relevanten Ausgaben hast. Wenn du damit einverstanden bist unterschreibe bitte unten.“ Sylvia war es egal ob ihr Geld auf ein Girokonto oder ein Sparkonto ging, sie unterschrieb. Sie verstand nicht so viel von Geldangelegenheiten, dies war offensichtlich. „Wir gehen gleich weiter zu unserem Notar. Sein Büro ist hier im Haus.“ Sie verabschiedeten sich von dem Angestellten und gingen ein Stockwerk tiefer. Auch hier war schon alles vorbereitet. Sylvia wurde ein Schriftstück vorgelegt in dem sie den Notar bevollmächtigte ihre Wohnung, den Strom sowie Telefon und Fernsehen zu kündigen. „Dann brauchst du dich um all dies nicht zu kümmern“. „Das ist mir sehr recht gnädige Frau, vielen Dank!“ Sylvia war wirklich froh dass ihr all diese Laufereien erspart blieben. „Bei Gelegenheit werden wir gemeinsam Deine Papiere durchsehen. Dies hat noch etwas Zeit.“ Sylvia nickte, sie hatte alles in einem Ordner. Es war nicht viel, eine Lebensversicherung, Bausparvertrag und eine Haftpflichtversicherung. Der Ordner lag in einer Schublade.
„Barbara, halte bitte noch beim Wäschegeschäft an. Ich vermute Du brauchst Strümpfe, für Sylvia müssen wir ohnehin noch das Nötigste besorgen.“ „Ja gnädige Frau.“ Barbara fand einen Parkplatz in der Nähe des Geschäfts. Ein kleiner Laden der schlicht „Wäschestube“ hieß. Die Besitzerin begrüßte die drei Frauen herzlich. Sie war eine etwas ältere Frau. Den kleinen Laden betrieb sie alleine, sie hatte sich auf altmodische Damenwäsche und Heimtextilien spezialisiert. „Es freut mich sehr dass sie mich wieder einmal besuchen. Was darf ich für sie tun?“ „Wir brauchen Strümpfe für uns drei. Für Sylvia bitte 10 Paar, Barbara und ich werden mit 5 auskommen. Haben sie Bloomers und Nachthemden auf Lager?“ „Ja, ich kann ihnen sehr gerne ein paar Hemden zeigen. Sollen sie auch für die junge Dame sein?“ „Ja, wir kaufen die Grundausstattung für Sylvia ein. Sie ist unsere neue Haushälterin.“ Sylvia schmunzelte innerlich, in einem Geschäft wurde sie als Dienerin bezeichnet, hier war sie eine junge Dame. Die Wahrheit war wohl irgendwo dazwischen. Die Ladeninhaberin fragte nach ihrer Größe. Sylvia sagte sie hätte 36. „Kein Problem, ich bin gleich wieder da.“ Sie hörten nun aus dem hinteren Raum „wo hab ich das denn?“ „Ach hier“ und immer wieder ein Räumen und das Geräusch von schnellen Schritten. Dann kam sie wieder nach vorne, stellte drei kleine Schachteln auf den Tisch und eilte erneut in den hinteren Raum. Als sie erneut zum Vorschein kam hatte sie mehrere Nachthemden und ein paar Bloomers auf dem Arm. „Sehen sie sich diese bitte an Frau von Traunstein, ich hoffe sie entsprechen dem was sie suchen.“ Die Bloomers wurden schnell durchgesehen, Maria nickte zufrieden. Für die Nachthemden nahm sie sich mehr Zeit. Sylvia sah dass alle Hemden hochgeschlossen, langärmelig und reich mit Rüschen verziert waren. Sie sagte: „Aber ich habe Nachtkleidung, vielen Dank.“ Maria von Traunstein sah sie strafend an. „Sylvia bitte sprich nur wenn du gefragt wirst. Ob du Kleidung hast oder nicht interessiert wirklich niemanden. Du wirst die Sachen tragen die wir dir geben. Hast du das verstanden?“ Sylvia wurde rot, sie murmelte „Ja gnädige Frau“. „Gut, dann haben wir das ja geklärt!“ Mit sanfter Stimme fügte Maria hinzu: „Es ist gut Sylvia, aller Anfang ist schwer und ich weiß das du dir Mühe gibst. Sieh es einfach so: Wir wollen das du bestens zu uns passt“ dann lächelte sie und sagte: „Außerdem kaufe ich gerne ein, also lass mir dies Vergnügen.“ Nun musste auch Sylvia lächeln, die kleine Verstimmung war verflogen. „Kannst du eine Stickmaschine bedienen Sylvia?“ „Ja gnädige Frau, das kann ich. An der Hauswirtschaftsschule hatte ich eine 1 in Nähen.“ Sylvia freute sich das sie dies sagen konnte, nähen und alle anderen Handarbeiten waren ihr Hobby. „Sehr gut, dann kannst du die Sachen bei uns kennzeichnen. Wir nehmen sie gleich mit.“ Der Einkauf wurde verpackt, die Ladeninhaberin verabschiedete die drei mit einem herzlichen „bitte besuchen sie mich bald wieder“. Sylvia trug die Einkäufe, sie fragte sich wie viel wohl heute schon ausgegeben wurde. Als hätte Frau von Traunstein ihre Gedanken gelesen sagte sie: „Der Tag ist ohnehin schon teuer, dann können wir auch gleich noch zum Juwelier und danach gehen wir essen. Das Auto kann hier stehen bleiben. Es sind ja nur ein paar Schritte.“

Es waren tatsächlich nur wenige hundert Meter aber Sylvia spürte bei jedem Schritt den Gürtel. Sie ging steif und etwas breitbeinig. So sehr sie auch versuchte nicht an diesen Einschluss zu denken, sie fühlte ihn ständig. Er war schwer, kalt und ungewohnt. Frau von Traunstein ging nicht schnell aber zügig, sie hatte Mühe mit ihr und Barbara Schritt zu halten. Als sie an der Tür des Juweliers waren war sie heilfroh und hoffte sich einen Augenblick setzen zu können. Sie betraten das Geschäft, es war die erste Adresse für Schmuck aller Art. Hier wurden auch Einzelanfertigungen gemacht, die Kunden kamen von weit her um sich hier etwas Besonderes zu gönnen. „Barbara, gib mir bitte die Brosche.“ Barbara nahm ein kleines Kästchen und reichte es Frau von Traunstein. „Bitte setzen sie die Batterien ein und gravieren sie „Sylvia“ unterhalb des Wappens ein. Wir warten hier.“ Sie gingen zu einer Sitzgruppe, Sylvia war heilfroh sich setzen zu dürfen.“ Sie versuchte sich bequem auf den Stuhl zu setzen, die Bänder an der Rückseite des Gürtels drückten auf ihren Po. Auch mit hin und her rücken war dies nicht zu ändern. „Sylvia, eigentlich wollte ich warten bis wir zu Hause sind aber wenn du nicht sofort ruhig sitzt werde ich dir eine kleine Hilfe geben.“ Sylvia wusste nicht was mit dieser kleinen Hilfe gemeint war aber sie saß lieber still. Frau von Traunstein zeigte auf Barbara, „sieh mal wie Barbara sitzt, du bist doch kein Cowboy! Bitte nimm dir ein Beispiel.“ Schnell stellte Sylvia die Beine enger zusammen. Sie faltete die Hände im Schoss und saß still. Bald kam die Angestellte mit der Brosche. Frau von Traunstein heftete sie an Sylvias Bluse. „Bitte trage die Brosche immer deutlich sichtbar.“ „Ja gnädige Frau“.
Sylvia sah beim Hinausgehen in einen Spiegel. Die Brosche war hübsch, dies ohne Frage. Sie glänzte silbern, das Wappen war hervorgehoben. Darunter ihr Name in geschwungener Schrift. Sie dachte dass sie nun genauso gekennzeichnet ist wie das Auto, schob diesen Gedanken aber sofort zur Seite. Es war ja nicht schlimm dass jeder sehen konnte bei wem sie angestellt ist. Wieder fiel ihr das Wort Dienerin ein, eine Dienerin die ihrer Herrschaft gehört. Sicher waren die von Traunsteins keine Sklavenhalter und doch war sie gekleidet wie sie es wollten, trug die Brosche und vor allem war eingeschlossen. Sie fragte sich wie sie auf Toilette gehen sollte, es war zwar noch nicht dringend aber sie merkte ihre Blase. Als sie im Restaurant saßen fasste Sylvia sich ein Herz. „Gnädige Frau, darf ich bitte auf die Toilette?“ „Barbara wird dich begleiten.“ „Ich bin schon groß und kann alleine gehen.“ Sylvia bereute sofort ihre unüberlegten Worte, sie merkte an Marias Gesichtsausdruck dass sie zu weit gegangen war. „Na gut, da du schon groß bist werde ich dir jetzt etwas zeigen. Vielleicht wirst du dann etwas kleiner“. Sie legte ihr Handy auf den Tisch und gab etwas ein. Sylvia fühlte einen stärker werdenden Druck an ihrem Hals und im vorderen Bereich des Gürtels. Sie sah Frau von Traunstein entsetzt an. „Ist das eine Fernbedienung?“ „Nein, es ist ein App mit dem ich Eure Gürtel und Halsbänder steuern kann. Jetzt sei ruhig und lächele, sonst wird es richtig unangenehm für Dich.“ Der Druck wurde stärker, Sylvia bekam Angst. Tränen schossen ihr in die Augen, sie wimmerte. „Sylvia, bitte hör sofort auf hier für Aufregung zu sorgen. Bist du immer noch groß?!“ „Bitte aufhören, ich halte das nicht aus. Das will ich nicht, das tut weh!“ Sylvia wimmerte weiter, einige Gäste im Restaurant sahen sich bereits um. Frau von Traunstein beendete Sylvias Qualen indem sie kurz auf den Bildschirm des Handys tippte. Sofort war der Druck weg, Sylvia konnte wieder frei atmen und auch ihr Unterleib wurde nicht mehr gepresst. „Danke sehr gnädige Frau, bitte tun sie das nicht wieder.“ Sylvia schluchzte immer noch aber sie bekam wieder Luft. „Darf ich jetzt bitte auf Toilette, ich muss wirklich dringend.“ „Ja Sylvia, Barbara wird dich begleiten. Ob dies wieder nötig sein wird liegt an dir.“ Während die beiden auf der Toilette waren beruhigte sich die Stimmung im Restaurant wieder. Sie kamen zurück und setzten sich. Eine Bedienung brachte ihnen eine Kleinigkeit zu essen. Sie fuhren danach zur Villa.
Die Einkäufe wurden von Barbara und Sylvia in Sylvias Zimmer gebracht. Dann wartete Sylvia dort bis Frau von Traunstein zu ihr kam. Sie sah sich in ihren Räumen um, ihr fehlten ihre Sachen aber bis auf dies fand sie alles sehr schön. Die Gitter vor den Fenstern waren sicherlich Zierde, sie würde sich daran gewöhnen. Sylvia sah in einen der großen Schränke. So viel Platz wie in ihm war konnte noch einiges an Garderobe hinzukommen. Sie hatte ja auch ein paar schöne Sachen, in Gedanken sah sie diese schon eingeräumt hier liegen. Auch das leere Sideboard sah noch wenig unwohnlich aus, sie überlegte wo sie welches Foto darauf stellen sollte. Dann fiel ihr ein das ihr Teddy noch auf ihrem Bett saß. Sie würde Frau von Traunstein bitten ihn holen zu dürfen. Ebenso auch Waschzeug und das Foto ihrer Eltern. Sie vermisste auch ihre Bücher und ihre Musik, aber das war nicht ganz so dringen.
Es klopfte an der Tür, dann kam Frau von Traunstein herein. „Sylvia, ich möchte dir nun in Ruhe die Funktionen des Gürtels und des Halsbands erläutern. Bitte merke dir genau was ich sage, es ist sehr wichtig!“ „Ja gnädige Frau, ich werde gut aufpassen.“ Sylvia dachte noch an das was sie vorhin erlebt hatte, sicher war es besser zuzuhören. So etwas wollte sie nicht wieder erleben. Sie griff sich ohne es zu merken an den Hals. „Gut, dann fangen wir gleich an. Als allererstes: in Zukunft wirst du sobald mein Mann oder ich den Raum betreten aufstehen und knicksen. Ich gehe jetzt hinaus und wir üben das jetzt.“ Mit diesen Worten ging Maria zur Tür, sie kam herein und Sylvia knickste. Ratlos blieb Sylvia stehen, sie wusste nicht was sie nun tun sollte. „Sehr gut, wenn du stehst sollen deine Arme seitlich am Körper anliegen, die Hände grade, bitte halte auch den Kopf grade und halte den Blick gesenkt.“ Sylvia nahm diese Haltung ein und fühlte sich wie bei der Bundeswehr. Unwillkürlich musste sie lächeln, es fehlte nur noch „stillgestanden“. „Du machst das sehr gut Sylvia, sag mir bitte was du so komisch findest.“ „Entschuldigen sie, ich dachte das ist wie bei der Armee, dies so stehen.“ Sie spürte einen leichten Stromschlag an ihrem Unterleib, gleichzeitig verengte sich das Halsband. „Mag sein, dafür habe ich dich auch nicht abgestraft. Du hast vergessen mich korrekt anzureden Sylvia.“ „Bitte entschuldigen sie gnädige Frau, ich werde es mir merken.“
„Ja wirst du, außerdem werden wir dich wenn nötig daran erinnern. Nun zieh dich bitte aus.“ Damit hatte Sylvia nicht gerechnet, sie sah fragend zu Frau von Traunstein. Diese nickte ihr zu und sie stand kurz danach nackt im Zimmer. „Bitte steh‘ grade, ich werde dir zuerst das Halsband erklären. Wie du ja schon bemerkt hast verengt es sich wenn ich hier –sie zeigte auf ihr Handy- den Befehl eingebe. Außerdem kann, wenn es nötig ist, ein leichter Stromschlag ausgestoßen werden. Dies ist nicht lebensgefährlich für einen gesunden Menschen. Du wurdest untersucht und somit ist es für dich schlimmstenfalls unangenehm.“ Mit diesen Worten drückte Maria auf den Bildschirm. Sylvia spürte einen stechenden Schmerz der sie zusammenzucken ließ. „AUA!!! Bitte, das tut weh.“ Ein erneuter Stromschlag erfolgte. „Sei bitte ruhig und steh still Sylvia. Wir kommen nun zu deinem Gürtel. Dass du damit auf Toilette gehen kannst weißt du ja schon. Es ist etwas ungewohnt für dich aber dies gibt sich bestimmt bald.“ Maria stand nun direkt vor ihr und nahm ihre Hand. Sie führte die Hand über die Vorderseite des Gürtels und erlaubte Sylvia dann auch die Bänder und die Rückseite abzutasten. Er war wie aus einem Guss, lediglich an der Unterseite der Front fühlte sie ein kleines Loch das, wie sie bereits wusste, als Urinablauf diente. „Du fragst dich vielleicht ob es Schlösser an dem Gürtel gibt. Ja, er besteht aus drei Teilen. Die Vorderseite, die V-förmigen Seitenbänder und dem breiten Band im Rücken. Die Teile sind ineinandergesteckt und werden durch gesicherte Schlösser gehalten. Wenn du versuchst ihn abzulegen wird ein Alarm ausgelöst, gleichzeitig werden die Funktionen des Gürtels aktiviert.“ Sylvia schluckte und fragte sich was diese Funktionen wohl sein mögen. „Du hast ja bereits bemerkt das der Druck an der Vorderseite variabel ist, was du erlebt hast war nur ein kleiner Anfang. Ich werde dir nun eine kleine Kostprobe der weiteren Funktionen geben.“
„Bitte gnädige Frau, können wir darauf verzichten?“ Sylvia wollte nicht das ihr nochmals weh getan wird, sie konnte sich auch so vorstellen das es unangenehm ist wenn dieser Gürtel aktiviert wird. „Sei ruhig, es ist besser wenn du es einmal erlebst. Als erstes verfügt auch der Gürtel über einen Elektrostimulator.“ Sylvia schrie auf und sprang auf und ab. Sie konnte nicht still stehen, die Schläge ließen sie unkontrolliert springen. Nach einigen Sekunden war es vorbei. Sie stand mit Tränen in den Augen vor Frau von Traunstein. Maria nahm sie kurz in den Arm „es ist gut, du weißt jetzt was dir passieren kann. Ich zeige dir nun eine bei weitem angenehmere Wirkung dieses Gürtels. Das darfst du dann für ein Weilchen genießen.“ Sie tippte schnell etwas ein. Der Gürtel begann leicht zu vibrieren. Sylvia fand es wirklich angenehm. Sie schluckte die letzten Tränen herunter und fing leicht an zu lächeln. „Nun noch eines. An der Front des Gürtels sind vier Dioden. Du siehst sie dort. Maria zeigte auf einen Spiegel. Achte immer darauf das mindestens eine leuchtet. Du wirst den Gürtel und das Halsband jeden Abend im Bett laden, Barbara wird dir dabei die ersten Male behilflich sein. Vergiss es niemals, verstanden?“ „Ja gnädige Frau.“ „Gut, dann zieh dich jetzt wieder an.“ „Darf ich bitte etwas sagen.“ „Wenn du etwas sagen möchtest halte die rechte Hand hoch und warte bis wir es dir erlauben.“ Sylvia tat dies. „Ja Sylvia, was möchtest du sagen?“ „Darf ich bitte aus meiner Wohnung meinen Teddy und ein paar Sachen holen, gnädige Frau?“ Maria musste unwillkürlich lächeln. Sie strich Sylvia über die Wange und sagte: „Ja Sylvia, Barbara wird dich nachher dorthin fahren. Nun sei bitte so gut und zieh dich an. Heute wirst du gemeinsam mit Barbara das Abendessen zubereiten. Sie wird dir auch eine ihrer Schürzen geben. Bis du deine eigene Kleidung hast wird das so gehen. Barbara holt dich nachher. Eines noch: Komm bitte mit zur Tür.“ Sylvia folgte ihr durch den Flur. „Du siehst die roten Lichter links und rechts am Türrahmen?“ „Ja gnädige Frau.“ „Solche Lichter gibt es überall hier im Haus und auch auf dem Grundstück. Wenn du das rote Licht siehst darfst du nicht weitergehen. Bitte nähere dich der Tür.“ Sylvia zögerte, sie konnte sich vorstellen dass etwas Schmerzhaftes passieren würde. Maria nahm sie und schubste sie zur Tür. Das Halsband verengte sich sofort, der Gürtel gab ihr einen starken Stromstoß. Sylvia kroch von der Tür weg. Sie weinte und schluchzte „Das war gemein, es tut so weh“ „Sylvia, es war mir wichtig das du dies begreifst. Du bist in unserem Haus und du wirst die Regeln hier befolgen. Hast du das verstanden?“ Sylvia nickte. Frau von Traunstein ging hinaus.
Sylvia schleppte sich ins Wohnzimmer und setzte sich auf den Sessel. Sie weinte immer noch, es tat sehr weh. Ja, sie wollte diese Anstellung und sie brauchte sie ja auch. Aber das was soeben geschehen war hatte sie sehr erschreckt. Sie beruhigte sich langsam, ihr fiel ein was ihre Mutter oft sagte: „jede Arbeit hat ihre schlechten Seiten“. Dann fiel ihr ihre letzte Arbeitsstelle ein. Kellnerin in einer Kneipe. Sie wurde von Männern begrabscht, sie wurde anzüglich angeredet. Dagegen war so ein Stromschlag fast eine Wohltat. Sie ging dort nach 2 Tagen nicht mehr hin, es war unerträglich. Die von Traunsteins waren kultiviert, angrabschen wollten sie sie wohl auch nicht. Bei dem Gedanken musste Sylvia lächeln, so eingeschlossen wie sie war konnte sie sich ja nicht einmal selber anfassen. Sie merkte dass der Gürtel wieder anfing leicht zu vibrieren. Ein schönes Gefühl, wie ein leichtes streicheln. Ja, das gefiel ihr. Sie genoss mit geschlossenen Augen und die Tränen versiegten.
Einige Zeit später hörte sie Barbara auf dem Flur nach ihr rufen. Sie kam in ihr Zimmer und sagte: „Ich soll mal nach dir sehen und außerdem ist es Zeit fürs Abendessen. Komm, erst mal machen wir dich wieder hübsch“. Sie gingen gemeinsam ins Bad, Sylvia erneuerte ihr Make-up. Dann steckte Barbara ihr die Haare hoch und tat dies auch bei sich selbst. „Ich leih dir ein Kleid von mir, es wird wohl ziemlich passen. Zieh dann auch die Strümpfe und die Bloomers an. Die gnädige –Barbara zwinkerte ihr grinsend zu- mag es gar nicht wenn wir nicht ordentlich angezogen sind. Schnell schlüpfte Sylvia in die halterlosen, dann zog sie die altmodische Hose an. Es fühlte sich gut an, die Hose verdeckte den Gürtel. Auch das Kleid saß gut, es war etwas zu lang. „Hätte ich mein Nähzeug hier würde ich es umstecken. Meinst du das geht so?“ Barbara nickte. „So, nun die Schürzen. Ich helfe dir und dann du mir. Das geht zu zweit besser.“ Sie gab Barbara eine Schürze und legte sie ihr vor die Brust. „Halt mal.“ Dann legte sie die vorderen Bänder über Barbaras Schulter. Die seitlichen Bänder zog sie hinter Sylvias Rücken stramm und verknotete sie fest. Aus den Enden formte sie eine adrette Schleife. „Ganz wichtig ist das die Bänder grade liegen und gleich lang sind. Sonst sieht es schief aus.“ Sylvia nickte. Nun wurden die oberen Bänder auf dem Rücken über Kreuz gelegt und an Knöpfen fest gemacht. Als letztes schloss Barbara einen Knopf der dort wo die Bänder sich kreuzten diese zusammen hielt. „Fertig, nun dasselbe bei mir.“ Sylvia tat dies und nach einem prüfenden Blick in den Spiegel befand Barbara alles für gut. Sie steckten die Broschen an. „Wir gehen als erstes in die Küche. Du kochst, ich decke den Tisch. Denk dran: Nicht reden, still stehen und nach unten sehen.“ „Ja ist gut.“
Es sollte Jägerschnitzel mit Kroketten und Gemüse geben. Ein einfaches Gericht das für Sylvia kein Problem war. Sie arbeitete schnell in der Küche. Dann servierten die beiden und stellten sich ein wenig abseits vom Tisch auf. Nach dem Essen sagte Herr von Traunstein: „ Sylvia, das war sehr lecker. Ich freue mich das du gut kochen kannst“. „Vielen Dank gnädiger Herr, es freut mich das es ihnen geschmeckt hat.“ Sylvia knickste; ja es freute sie wirklich. Dann hob sie die rechte Hand. „Ja Sylvia, bitte sprich.“ „Gnädiger Herr, darf ich bitte noch meinen Teddy von zuhause holen, ich kann sonst nicht einschlafen.“ „Ja, nachdem ihr abgedeckt habt wird Barbara dich fahren. Bleibt so wie ihr seid, es lohnt nicht sich umzukleiden. Ihr dürft nun abräumen.“ Sie taten dies und stellten alles in die Spülmaschine. Sylvia holte ihren Wohnungsschlüssel.
Bevor sie abfuhren nahm Herr von Traunstein sein Handy zur Hand. „Die Fahrt dauert 20 Minuten eine Strecke, ihr habt 15 Minuten das nötigste zu packen und wieder 20 Minuten Rückweg. Ich gebe euch eine Stunde.“ Er tippte etwas in das Handy. Die beiden knicksten und gingen hinaus. Barbara fuhr zügig aber nicht zu schnell. Kurz bevor sie ankamen erhielt Sylvia einen leichten Stromschlag. Auch Barbara zuckte zusammen. „Was war das denn? Fragte Sylvia. „Nur eine kleine Erinnerung, die erste Viertelstunde ist um. Der nächste kommt pünktlich in 15 Minuten.“ Sie waren nun an der Wohnung und gingen hinein. Sylvia packte als erstes ihre Sachen im Bad zusammen, Schminke, Rasierer und Duschgel sowie Haarshampoo waren schnell zusammen. Dann ging sie ins Schlafzimmer und nahm ihren geliebten Teddy. Auch das Lieblingsfoto ihrer Eltern das auf dem Nachttisch stand nahm sie mit. Sie vergaß auch nicht ihren Wecker einzupacken. Im Wohnzimmer verstaute sie einige gerahmte Fotos, sie wickelte die Bilder sorgsam in Geschirrtücher ein. Als sie nach einer Zeitung griff sagte Barbara: „Die lass lieber hier, die Herrschaften sehen es nicht gerne wenn wir uns mit Politik und ähnlichem beschäftigen.“ Sylvia legte die Zeitung wieder weg. „Ja gut, dann habe ich alles“. Sie fuhren wieder zurück. Nach genau 50 Minuten waren sie wieder im Haus. Die Tasche wurde in der Halle abgestellt, sie klopften an die Tür zum Wohnzimmer. Als sie herein gerufen wurden folgten sie dem Ruf, knicksten und warteten. „Gut das ihr wieder da seid. Ich hoffe ihr habt alles mitgenommen was nötig ist. Wir brauchen euch nicht mehr. Bitte geht auf eure Zimmer. In 10 Minuten wird die Schranke eingeschaltet sein. Gute Nacht.“ „Gute Nacht gnädiger Herr.“ Mit diesen Worten und einem Knicks verabschiedeten sie sich.
„So, komm lass uns gleich duschen. Ich zeig dir dann noch wie du Gürtel und Halsband auflädst.“ „Sag mal, wie soll ich mich denn jetzt unten waschen, da komm ich ja nicht ran.“ „Zieh dich erst mal aus, dann zeige ich dir das.“ Sylvia zog sich aus, auch Barbara war nun bis auf Gürtel und Halsband nackt. Sie nahm Sylvias Hand und führte sie unter die Dusche. „Sieh mal, die Gürtel haben hier eine Klappe. Wenn du die drückst geht sie auf. Darunter ist ein Anschluss. Hier siehst du einen Schlauch, der passt genau an den Anschluss.“ Barbara nahm den dünnen Schlauch und steckte ihn ein. Als Sylvia die Dusche anstellte spürte sie wie Wasser durch den Schlauch in den Gürtel lief und durch das Loch abfloss. Sie verstand, es war die einzige Möglichkeit sich im Intimbereich zu reinige. Sie duschte schnell, danach ging Barbara unter die Dusche. „So, nun komm mal mit zu deinem Bett. Hier – Barbara fingerte etwas vom Fußende des Bettes- ist eine Leitung. Die steckst du unter deinem Nachthemd durch vorne an den Gürtel. Genau genommen hier. Auch für diese Leitung gab es eine Klappe. Für das Halsband ist es genauso. Da kommt diese Leitung –Barbara zog sie am Kopfende heraus- hinten hinein. Du kannst das Loch am Halsband leicht tasten. Zieh mal dein Nachthemd an, heute schließe ich dich fest“. Sylvia zog das Nachthemd über und legte sich ins Bett. Zuvor hatte sich schon das Foto auf den Nachttisch gestellt und ihren Teddy hineingelegt. Barbara schloss die Kabel an und strich ihr sanft über die Wange. „Schlaf gut und träum was Schönes.“ „Danke du auch; wann müssen wir aufstehen?“ „Gegen 7 aber wir werden geweckt. Gute Nacht!“ Barbara ging hinaus. Sylvia nahm wie jeden Abend das Foto ihrer Eltern, sagte ihnen Gute Nacht und drückte ihren Teddy an sich. Sie war in wenigen Minuten eingeschlafen.

Wie immer gilt: das Copyright liegt bei mir und wenn Ihr wollt geht es in unregelmäßigen Abständen weiter. Viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ

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um Ulm herum...


zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: die Haushälterin Datum:22.10.13 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Janet_ro,

das verspricht eine sehr interessante Geschichte zu werden.

Obwohl jetzt schon genug passiert ist, was besser durch die Verschwiegenheits-Klausel im Vertrag abgedeckt sein sollte, bin ich sehr gespannt, was noch alles ans Tageslicht kommen mag. Die Türsperren werden ja nicht grundlos an jeder Tür in der Villa angebracht sein... Und ich bin gespannt darauf, was für Dienste von Sylvia noch gefordert werden, und wann sie mal aufgeschlossen wird, auch wenn das für die Hygiene offenbar nicht nötig zu sein scheint...

Keusche Grüße
Keuschling
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: die Haushälterin Datum:22.10.13 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschling,

vielen Dank! Es wird sicherlich noch einiges geschehen. Allerdings wird Sylvia wohl noch einige Zeit gut verschlossen bleiben.

liebe Grüße von JJ
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