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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.01.26 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


„Oh ja, das wäre echt toll“, kam gleich von einer der Freundinnen. „Ich liebe es!“ „Also dafür kann ich mich eher weniger begeistern“, meinte eine andere Frau. „Ach, das liegt wahrscheinlich nur daran, dass dein Mann es nicht wirklich gut macht“, wurde ihr vorgehalten. „Ja, das wäre durchaus möglich“, lautete die Antwort. „Okay, vielleicht sollte ich es dann doch noch einmal ausprobieren.“ Und die dritte Freundin meinte mit einem Lachen: „Also bei mir könnte er gleich auch die Zehennägel frisch lackieren. Das würde mir Arbeit ersparen.“ „Du siehst, du bist hier durchaus gefragt“, lachte Lisbeth. „Aber ich denke, du solltest gleich anfangen, denn so sehr viel Zeit bleibt dir nicht mehr. Aber dass du mir nicht „ganz aus Versehen“ an deinem Kleinen zu spielen beginnst.“ „Trägt er denn keinen Käfig?“ wurde gleich gefragt.

„Nein, im Moment nicht“, bestätigte Lisbeth. „Ich hatte so einige Wünsche an ihn, die sich leider bei angelegtem Käfig nicht wirklich realisieren ließen“, fügte sie noch hinzu, ohne es näher auszuführen. „Und du bist nicht der Meinung, es wäre besser, den Lümmel vorher wegzuschließen?“ fragte eine der Frauen. Lisbeth schüttelte den Kopf. „Nein, das wird schon nicht nötig sein. Denn ich denke, an diese Vorgabe wird er sich schon aus eigenem Interesse halten. Zumindest solange er hier unter dem Tisch sitzt und jederzeit beobachtet werden kann. Außerdem wird er dort später natürlich genauestens überprüft. Aber das kann auch gerne jemand von euch machen.“ Sie grinste, als ihr Mann das Gesicht verzog. „Vielleicht macht es ja jemand besser und genauer als ich. Aber das warten wir erst einmal ab.“

Lisbeth warf Walter einen Blick zu und fragte doch: „Brauchst du noch etwas oder kann es gleich losgehen?“ Er schüttelte nur den Kopf und verschwand dann unter dem Tisch. Hier war es sogar recht hell, denn die Tischdecke hing nur wenig über die Tischkante. Schon hockte der Mann vor der ersten Frau und streifte ihr vorsichtig die Schuhe ab. Alle Frauen, das hatte er gleich mit einem Blick gesehen, trugen Nylons – entweder als Strümpfe oder Strumpfhose. Er beugte sich herunter und begann diese Füße zu streicheln und zu küssen, sah die rosa lackierten Zehennägel durch das helle, dünne Gewebe. Auch atmete er diesen unnachahmlichen Fußduft ein, diese Mischung aus Frau, etwas Fußschweiß und dem Leder vom Schuh. Und ohne dass er es wollte, rührte sich gleich sein Kleiner in der Hose.

Jeder Fuß wurde nun einzeln recht gründlich verwöhnt. Neben dem Küssen und Streicheln begann er ihn dann auch noch abzulecken. Ein Ausziehen der Strümpfe – oder später auch der Strumpfhose – kam aus Zeitgründen leider nicht in Frage. Ihm war nicht so recht klar, ob er es bedauern sollte oder nicht. Immerhin hatte er auch so genügend zu tun. Von oben, aus dem Mund der so verwöhnten Frau war ein leises Stöhnen zu hören. „Das macht mich ziemlich erregt, so gut macht er das“, kam dann auch noch. „Oh ja, ich bin auch immer total begeis-tert“, nickte Lisbeth. „Natürlich muss es überhaupt mögen, wenn ein Mann einem die Füße verwöhnt. Manche sind dafür fast zu kitzlig. Aber selbst dann Walter, das traue ich ihm durchaus zu, die betreffende Frau auch so bedienen zu können, dass sie sich nicht halbtot lachen muss.“ „Na, wir werden ja sehen“, murmelte eine der Freundinnen.

Allzu lange konnte Walter sich nicht weiter nur mit diesen Füßen beschäftigten, sondern beendete es und streifte ihr auch die Schuhe wieder an, um zur nächsten Frau zu rutschen. Dort wiederholte er das ganz erregende Spiel. Der Hauptunterschied lag nur darin, dass diese Frau dunkelrot lackierte Zehennägel hatte. Natürlich war auch die Zusammensetzung von ihrem Duft etwas anders. Hinzukam, dass er aus dieser Position, so mit einem Blick zwischen die gespreizten Schenkel, auch ihren Intimduft wahrnehmen konnte, ohne zu wissen, woran es lag. Das erregte den armen Kerl natürlich gleich noch mehr und er war versucht, an seinen Lümmel zu greifen. Aber er hielt sich doch lieber zurück. Trotzdem drückte es ganz erheblich in der engen Hose zwischen den Beinen.

Jetzt hatte er allerdings die Frau erwischt, die sehr kitzlig an den Füßen war und nur mühsam lautes Auflachen unterdrücken konnte. Immer wieder kicherte sie, obwohl Walter sich wirklich große Mühe gab, es so gut und vorsichtig zu machen wie eben möglich. Aber so ganz glücklich waren weder die Frau noch der Mann. So wurde das alles recht schnell beendet und es kam die letzte Frau in den Genuss, denn ihr gefiel es sehr gut, wie Walter es bei ihr machte. Fast hatten die anderen Frauen den Eindruck, es würde diese Frau sogar sexuell erregen. Denn heimlich, wie sie selber meinte, wanderte eine Hand zwischen ihre Schenkel bis zur Spalte unter dem Höschen. „Was machst du denn da?“ fragte die Frau neben ihr. „Sag nicht, das macht dich geil!“ „Doch, das tut es“, gab sie gleich zu und machte weiter. Auf diese Weise verstärkte sich auch der Intimduft für Walter, der ja ziemlich nahe an der Quelle hockte.

„Du solltest es aber nicht gleich übertreiben“, meinte Lisbeth, der es auch nicht verborgen blieb. „Was soll denn der arme Mann da unten von dir denken! Wohlmöglich kommt er gleich noch auf die Idee, er könnte dich dort unten auch noch verwöhnen. Würdest du es ihm denn erlauben?“ „Oh ja, unbedingt“, nickte die Frau. „Das… das käme mir doch sehr entgegen“, stöhnte sie. „Tja, das könnte allerdings dazu führen, dass auch die anderen diesen Wunsch hätten und Walter dann schnell überfordert wäre.“ Die Frau machte ein Gesicht, was schon fast ausdrückte, dass es ihr ziemlich egal wäre. Hauptsache, sie käme auf diese Weise zum Ziel. „Vielleicht sollte ich dir doch lieber ein entsprechendes Hilfsmittel geben“, schlug Lisbeth nun vor. „Würde das eventuell genügen?“ Die Frau nickte nur und Lisbeth stand auf, um das Angebot umzusetzen.

Als sie dann mit einem wirklich kräftigen Gummilümmel zurückkam, wunderten sich ihre Freundinnen, dass diese Frau ein solches Instrument hatte. „Kommt, nun sagt doch nicht, dass ihr nichts Ähnliches zu Hause habt. Das würde ich euch nämlich nicht glauben“, lachte Lisbeth und gab den Gummilümmel weiter. Walter dort unter dem Tisch bekam nun zu sehen, wie diese Frau ihr Höschen ein Stück herunterstreifte, um dann den Gummi-lümmel gleich zwischen ihre nassglänzenden Lippen zu stecken, ihn dort eine Weile zu drehen, quasi einzu-schmieren, und ihn dann dort langsam einzuführen. Begleitet wurde es von einem tiefen Stöhnen vor Genuss. Sehr schnell steckte das schöne Stück bis zum Anschlag in ihr, wo er nun auch noch hin und her bewegt wurde, um weitere Lust zu verschaffen.

Walter hockte da und konnte den Blick kaum noch abwenden, vergaß sogar die Füße weiter zu bedienen. Aber das fiel der Frau selber gar nicht auf, war sie doch sehr intensiv mit sich selbst beschäftigt. Aber auch die anderen Frauen schauten fast neugierig – oder sogar neidisch? – dabei zu. „Möchte noch jemand sich auf diese Wei-se bedienen?“ fragte Lisbeth und grinste, weil es sie selber auch ganz erheblich erregte. Fast legte sie ihre Hand auch in den Schritt, hielt sich dann doch zurück. Immer noch schaute sie ihrer Freundin zu, wie diese sich weiter mit dem Gummilümmel im Schritt große Lust besorgte. Der Frau war ziemlich deutlich anzusehen, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie einen Höhepunkt bekommen würde. Und das vor ihren Freundinnen und dem Mann unter dem Tisch.

Und dann war es soweit. Sie keuchte und stöhnte lauter, bekam rote Flecken am Gesicht und saß zurückgelehnt mit geschlossenen Augen da, während die eine Hand unter dem Tisch weitermachte. Zum Glück gehörte sie zu den Frauen, deren Höhepunkt eher leise und ohne Schreie zustande kam. Ganz langsam klang der Höhepunkt dann auch schon langsam wieder ab, während sie dort saß und weiter angeschaut wurde. Walter hatte längst aufgehört, sich mit ihren Füßen zu beschäftigen. Denn das, was sie zwischen den eigenen Schenkeln gemacht hatte, übertraf alles, was er machen konnte. Vorsichtig schob er nun eine Hand, unbeobachtet, zwischen den Schenkeln nach oben, berührte dabei die Nylonstrümpfe, und legte dann eine Hand auf ihre Hand, die immer noch den Gummilümmel in der Spalte festhielt, aber nicht mehr bewegte. Ein klein wenig Nässe war dort ausge-treten.

Der Mann nahm ihre Hand von dem Gummilümmel, was sie sich widerstandlos gefallen ließ. Dann zog er diesen nassen Gummilümmel heraus und steckte ihn sich in den Mund, begann daran zu lutschen, ihn zu reinigen und ihren Liebessaft zu genießen. Die Frau saß da, schien nicht so recht zu merken, was dort unter dem Tisch passierte. Ihr Atem, der vorher fast hektisch gewesen war, beruhigte sich langsam wieder. „Wenigstens eine von uns ist hier ja wohl eben glücklich geworden“, meinte Lisbeth mit einem Lächeln im Gesicht. „Aber wir können auch gerne weitermachen, falls noch jemand den Wunsch hat.“ Aber noch reagierte niemand der anderen Frauen auf dieses Angebot. „Ist Walter da unten eigentlich eingeschlafen?“ fragte dann jemand und erst jetzt fiel allen auf, dass wirklich nichts mehr unter dem Tisch passierte. Lisbeth warf einen Blick darunter und kam mit einem breiten Grinsen wieder hoch.

„Da sitz er doch und lutscht ganz genüsslich den eben benutzen Gummilümmel“, erklärte sie dann. „Das ist ihm wohl wichtiger als nun meine Freundin zu säubern. Es sei denn, du legst keinen Wert darauf“, lächelte sie ihre Freundin an. Langsam nickte die so Angesprochene. „Ich hoffe, du hast gut zugehört“, kam etwas lauter und war an ihren Mann gerichtet. „Ja, das habe ich“, kam von unter dem Tisch und er legte den Gummilümmel beiseite. Dass er sich dort tatsächlich um die Frau kümmerte, konnte man ihr gleich ansehen. Kurz zuckte sie zusammen, beruhigte sich aber schnell wieder und erneut konnte man ein leises Stöhnen hören. Denn Walters Kopf kam dem duftenden, immer noch ziemlich nassen Ziel näher. Ganz vorsichtig schleckte er dort und entfernte den Liebessaft.

Soweit es ihr Höschen zuließ, spreizte er die Schenkel, um besser dort tätig zu werden. Und dann konnte er mit der Zunge dort auch eindringen, um noch mehr zu bekommen. Um es der Frau so angenehm wie möglich zu machen, versuchte er unbedingt den harten Kirschkern nicht zu berühren, sondern arbeitete nur drum herum. Dann, er war damit fertig, zog er auch das im Schritt etwas feuchte Höschen wieder hoch. Da die Frau kurz den Popo anhob, gelang es ihm recht gut. „Ich glaube, er ist fertig“, war dann aus ihrem Mund zu hören. Und tatsächlich kam Walter mit dem Gummilümmel in der Hand unter dem Tisch hervor. Er sah irgendwie sehr zufrieden aus. „Du bist doch ein Schlingel“, grinste Lisbeth ihn an. „Dich einfach dort an der Frau so zu beschäftigen, also wirklich…. Was sollen denn die anderen denken, wenn du eine von uns bevorzugst.“ „Ich kann ja gerne weiter-machen“, meinte er nur leise. „Das könnte dir wohl gefallen, wie? Nein, das wollen wir doch lieber lassen“, antwortete Lisbeth mit einem Lächeln und auch die anderen Frauen grinsten.


„Wie sind Sie denn überhaupt auf die Idee gekommen, solche Kurse oder wie man es nennen soll, anzubieten? Klar, das Interesse ist bestimmt da, aber schließlich müssen die Leute sich doch auch trauen, überhaupt darüber zu sprechen“, wollte Dominique wissen. „Das war gar nicht so einfach“, gab die Frau mit einem Kopfnicken zu. „Also angefangen hat es nach einem sehr intensiven Gespräch mit einer Freundin. Sie hat mir nämlich verraten, dass sie mit ihrem Mann so ein paar Dinge erlebt hat und sie wusste nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Denn durch einen wohl eher dummen Zufall – aus Sicht des Mannes – fand sie heraus, dass er durchaus auf einer härteren Gangart bei den Liebesspielen stand. Das hatte er ihr bisher ziemlich bewusst verheimlicht und immer den ganz harten Typ gespielt. Natürlich war seiner Frau nie der Gedanke gekommen, dass es alles nur reine Schau war und er gar nicht so hat war.“

„Und wie ist sie dann darauf gekommen?“ fragte Christiane. „Na ja, wie solche Dinge öfters passieren. Sie hat ihn eines Tages dabei erwischt, wie er sich von einem guten Freund so richtig züchtigen ließ. Und das kam, weil sie aus einem langen Wochenende mit einer Freundin eher wieder nach Hause kam. Es war alles schiefgelaufen und so hatten sie es abgebrochen. Und der Mann hatte geplant, dass es seiner Frau nicht auffallen würde, was er hatte machen lassen, bis sie wieder zurückkäme. Schon beim Betreten des Hauses – sie hatte sich mit Absicht nicht angekündigt – und kam leise herein, hörte sie seltsame Geräusche, die sie nicht einordnen konnte. Also stellte sie nur ihre Tasche ab und ging weiter. Durch die leicht geöffnete Wohnzimmertür konnte sie dann se-hen, was dort stattfand. Natürlich war sie total überrascht und betrachtete das Schauspiel, trat auch nicht ein, so faszinierend fand sie es. Im ersten Moment war sie natürlich total überrascht, fast schockiert, denn damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet.

Dort stand ihr Mann mit heruntergelassenen Hosen da, hatte sich weit über eine Sessellehne gebeugt und sein Freund ihm den nackten Popo mit einen Ledergürtel züchtigte. Da ihr Mann sich nicht direkt an die Lehne gestellt hatte, sah sie total überrascht seinen harten Lümmel. Im ersten Moment hatte die Frau erwartet, dass diese strenge Züchtigung genau das Gegenteil erreichen müsste. Aber ihn schien es richtig geil zu machen. Be-gleitet wurde es zudem auch noch von einem fast lustvollen Stöhnen und keinen Lauten des Stöhnens. Als dann der Freund auch noch befahl: „Nun wichs dich schon!“, überraschte sie es noch mehr. Da stand sie also vor der leicht geöffneten Tür, schaute zu und plötzlich wanderte ihre Hand unbewusst zwischen ihre eigenen Schenkel, während ihr Mann bei sich auch Hand anlegte und wichste. Und der Freund machte in alle Ruhe weiter, holte dann sogar seinen Harten auch noch aus der Hose.

Die Frau konnte ihren Blick nicht abwenden, rieb sich immer heftiger, bis nun alle drei fast im gleichen Moment zum Höhepunkt kamen. Beide Männer spritzten ab, während es aus ihrer Spalte ins Höschen lief. Bevor nun ihr Mann und der Freund sie aber wenn auch nur durch Zufall entdecken konnte, zog sie sich leise zurück. Ganz leise schlich sie mit ihrer Tasche aus dem Haus und verbrachte einige Zeit in einem nahen Café. Denn das, was sie eben gesehen hatte, musste erst einmal verarbeitet werden. Außerdem wusste sie nicht genau, wie sie damit umgehen sollte. Klar war ich jedenfalls, dass sie mit ihrem Mann nicht darüber sprechen konnte oder auch nur wollte. Die ganze Sache war ihr einfach zu peinlich. Später traute sie sich dann doch nach Hause und tat das auch völlig ahnungslos und dennoch überraschend. Sicherlich hatten die Männer genügend Zeit gehabt, um alle Spuren zu beseitigen.

Als sie nun das Haus betrat und ihrem Mann samt Freund überraschte, waren diese erstaunt, hatten die beiden noch gar nicht damit gerechnet. Schnell fanden sich alle mit der neuen, zum Glück doch nicht peinlichen Situation ab. Kurz erklärte die Frau, warum sie viel früher als erwartet zurück war. und so verbrachten sie zu dritt den-noch ein schönes Wochenende, denn der Freund hatte sich darauf eingerichtet, hier zu übernachten. Mit kei-nem Wort würde das auch nur erwähnt, was vorgefallen war. und auch in den nächsten Tagen würde darüber kein Wort verloren, zumal wohl keiner wusste, wie er damit umgehen sollte. Am Abend versuchte der Mann eher unauffällig, seinen garantiert geröteten Hintern zu zeigen. Dennoch gelang es seiner Frau eher zur Zufall doch einen kurzen Blick zu erhaschen. Und dort war es ziemlich kräftig rot, brachte sie innerlich zum Grinsen.

Am nächsten Morgen tat er sich dann auch noch etwas schwer mit dem ruhigen Sitzen. Der Freund grinste, die Frau wusste ja angeblich von nichts und nahm es nicht wirklich zur Kenntnis. Innerlich fand sie die ganze Angelegenheit aber eher amüsant, konnte und wollte dennoch nicht darüber sprechen. Denn dann hatte sie ja Farbe bekennen müssen. Dennoch überlegte sie, wie sie denn das, was sie gesehen hatte und ihrem Mann ja wohl gut gefallen hatte, irgendwie ausnutzen könnte. Aber sie fand einfach keine Lösung. Allerdings konnte sie dann in den nächsten Tagen verschiedene Kleinigkeiten feststellen, die ihr vorher gar nicht aufgefallen waren und die jetzt recht deutlich auf seine verborgenen Interessen mehr oder weniger hindeuteten. Dazu gehörten gewisse Bücher, die er zwar nicht unbedingt versteckte, aber dennoch las oder im Besitz hatte. Dazu gehörten eben auch wenigstens zwei zum Thema Erziehung. Die Frau hatte sie nicht beachtet, weil sie den Eindruck hatte, es gehörte wohl eher zu seinem Beruf als Erziehung.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.01.26 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Erst als sie nun aus Neugierde darin blätterte, stellte fest, dass es wohl nichts mit seinen Beruf zu tun hatte, denn so konnte man heute wohl kaum andere Menschen behandeln, außer eben aus rein persönlichen Gründen. Denn hier ging es um Flagellation und Dominieren. Auch sowie ein paar Magazine zu diesem Thema fand sie, wusste allerdings schon vorher davon. Nur hatte sie sich auch dafür nie interessiert. Waren halt Männersachen. Mehr und mehr kam ihr aber dann doch der Gedanken, dass sie diesen noch geheimen Wunsch ihres Mannes doch sicherlich ausnutzen könnte, nur wie… Na ja, und dann haben wir uns eben so richtig von Frau zu Frau darüber unterhalten. Sie musste es einfach nur loswerden, wollte, wenn möglich, auch einen Rat, wie sie denn am besten damit umgehen sollte. Natürlich war ich zu Anfang auch total überrascht. Aber je länger wir darüber sprachen, umso mehr zeichnete sich dann auch eine brauchbare Lösung ab.

Und so entwickelten wir gemeinsam einen Plan, wie sie es denn diese Sache auch zum eigenen Vorteil nutzen konnte. Denn ihr ging es zum einen darum, ihren Liebsten damit nicht nur zu überraschen, sondern es auch sinnvoll und wirksam zu nutzen, da es ihm ja augenscheinlich große Lust bringen würde. Aber es sollte auf kei-nen Fall nur zu seinem Nutzen sein, also würde sie ihm das zuvor gesehene Wichsen sicherlich nicht erlaubt werden. Sie wollte davon profitieren, wenn er dabei schon so hart würde. Also musste sie eine Möglichkeit finden, es ihm bei einer wie auch immer gearteten Züchtigung unmöglich zu machen. Das hieß ja wohl, dass sie ihn fesseln oder festbinden musste. Es blieb aber die Frage, ob er sich damit bereiterklären würde. Nach und nach tüftelten wir also aus, wie sie das machen könnte.

Da ihre Freundinnen ohnehin keine Zeit mehr hatten und nach Hause müssten, war Walter dann auch von die-ser für ihn sicherlich mehr als reizvollen Aufgabe befreit. Kaum hatten die Frauen also das Haus verlassen, meinte Lisbeth zu ihm: „Du kannst unserem Gast ja schon zeigen, wie und wo er heute Nacht bleiben wird. Denn schließlich habe ich ja immer noch freie Hand“, lächelte sie, während sie in die Küche ging, um sich dort um das Mittagessen zu kümmern. „Ist denn das so etwas Besondere?“ fragte „Franziska“. „Ja, kann man so sagen“, erklär-te Walter. „Jedenfalls wirst du kein Bett benutzen.“ Die beiden Männer gingen also in das Gästezimmer, wo ein neues, von Walter gebautes Etwas stand. Sie schauten es sich an und dann wurde es ausführlich erklärt.

„Dieses Gestell aus Stahl wird dich festhalten. Dazu begibst du dich, nur mit einem kompletten Spandex-Anzug bekleidet, auf Unterarme und Knie. Dann wist die an jeden Arm und an jedem Bein mit diesen Schellen gesi-chert, kannst also nicht mehr aufstehen. Unter dem Körper selber läuft dieser breite Stahl, auf dem du ebenfalls fixiert wirst. Um deinen Hals kommt dieses breiten Ring. Das Gesicht legst du dann in diese Metallmaske mit Mund und Augenöffnungen. Dort sorgen diese Riemen dafür, dass alles so bleibt.“ „Sieht irgendwie ziemlich unbequem aus“, stellte „Franziska“ fest. „Ja, das ist es auch, wenn auch erst nach längerer Zeit, was hauptsächlich daran liegt, dass du dich absolut nicht bewegen kannst. Ich durfte es schon einige Male ausprobieren. Und dann ist auch die Frage, was meine Liebste mit dir anstellt.“

„Und wie darf ich das verstehen?“ wollte „Franziska“ natürlich auch sofort wissen. „Na ja, es kann sein, dass dein so „wunderbar“ zugängliche Popo entsprechend behandelt wird. Oder auch dass man da vorne am Lümmel oder Beutel irgendwie „verwöhnt“ wird. Ich hatte dort schon einen breiten Ring und entsprechende Gewichte, so dass mein Beutel ziemlich gestreckt wurde. Kann auch sein, dass sie dir den Käfig abnehmen darf und dein Lümmel in eine solche P-Pumpe kommt, damit er wieder „Normalformat“ annimmt.“ „Klingt alles nicht so beson-ders angenehm oder erholsam“, kam nun. „Nein, das ist es wirklich nicht“, bestätigte Walter. „Außerdem kann sie dir dann einen wirklich langen Einlauf verpassen. Das kann durchaus über Stunden gehen, wobei es gar nicht eine besonders große Menge sein muss. Sie hat „hervorragende“ Rezepte. Keine Ahnung, so die herkommen. Eines zum Beispiel sorgt dafür, dass es ständig in deinem Bauch blubbert und gluckst. Das kann richtig unange-nehm werden…“

Sehr nachdenklich betrachtete „Franziska“ seinen Schlafplatz und es würde sicherlich nicht nur eine Nacht so benutzt werden, sondern garantiert auch die zweite, die er hier verbringen sollte. „Na, wie gefällt es dir?“ fragte dann Lisbeth, die plötzlich hinter den beiden stand. „Ich finde, das hat mein Mann sehr gut gebaut. Was damit alles machen kann, haben wir noch gar nicht ausgetestet. Da besteht ihm und vielleicht auch dir noch so einiges bevor. Aber erst einmal sollten wir wohl essen.“ Damit verließen alle drei das Gästezimmer. Kurz darauf saßen sie dann in der Küche und ließen es sich schmecken. „Hast du fein gemacht“, lobte Walter seine Frau. „Du weißt, ich kann zwar auch etwas kochen, aber längst nicht so gut wie du.“ „Was bist du doch für ein alter Schmeichler“, meinte sie und lachte. „Bestimmt willst du mich doch nur wieder ablenken von dem was du vorhin gemacht hast. Ich habe dich durchschaut.“ „War aber immerhin ein Versuch wert“, meinte er. „Hätte ja sein können.“

„Wir werden nach dem Mittagessen einen längeren Spaziergang machen“, stellte Lisbeth dann auch noch fest. „Aber erst, wenn wir alle drei entsprechend hergerichtet sind.“ Was das zu bedeuten hatte, verriet sie noch nicht. Walter und „Franziska“ schauten sich gegenseitig erstaunt an, weil das ja wohl hieß, dass auch Lisbeth irgendwie daran beteiligt sein würde. Was sie damit meinte, stellte sich dann sehr schnell heraus, als wir zu dritt nach dem Essen ins Bad gingen. „Jeder von uns bekommt jetzt 1,5 Liter Flüssigkeit hinten eingefüllt, allerdings jeder eine andere.“ Sie lächelte Walter und „Franziska“ an. „Was genau es sein wird, werde ich euch aber nicht verraten.“ War ja klar… „Während ich hier schon etwas herrichte, macht euch bitte hinten frei. Und du, Walter, hilfst bitte „Franziska“ dabei.“

Irgendwas mischte die Frau zusammen und füllte die erste Portion in den Einlaufbehälter, suchte noch einen entsprechenden Stopfen aus dem Schrank und steckte ihn ihrem Mann hinein. Dann begann die heiße Flüssigkeit auch schon hinein zu rinnen, was sogar erstaunlich schnell ging. Kaum war die gesamte Menge verschwunden, wurde das Ventil geschlossen und während der Behälter erneut, nun für „Franziska“ gefüllt wurde, sollte Walter sich bereits wieder anziehen. Auch „sie“ war erstaunlich schnell abgefunden, brauchte mein Ankleiden wieder Walters Hilfe. Als Letzte erledigte Lisbeth den Einlauf nun bei sich selber. Es schien ihr richtig gut zu gefallen, wie die beiden Männer sehen und auch hören konnten. Als nun alle fertig waren, hieß es gleich: „Dann können wir ja wohl losgehen.“

Wahrscheinlich war Lisbeth von ihnen die Glücklichste, die auch gut mit ihrem Einlauf am besten zurechtkam. Deswegen ging sie auch ziemlich flott los, im Gegensatz zu den beiden Begleitern. Außerdem nahm sie auch nicht den Weg in die Stadt, sondern raus in die freie Natur. „Na, was ist denn los mit euch! Warum seid ihr denn so lahm. Ihr wollt mir doch nicht erklären, euch würde jetzt schon der kleine Einlauf zu schaffen macht.“ „Doch, genau das ist der Fall“, nickte ihr Mann. „Das mag für dich ja nur eine kleine Menge sei, für mich ist es das aber nicht.“ „Ach, du übertreibst doch“, lächelte Lisbeth. „Dann solltest du mal „Franziska“ fragen, was wirklich eine große Menge ist. Ab drei oder vier Litern, da wird es richtig voll… und wahrscheinlich auch ziemlich ungemütlich.“ Sie schaute zu „Franziska“, die sofort nickte. „Also nimm dich zusammen und gib dir mehr Mühe.“ Stumm nickte ihr Mann.

Schon ziemlich bald kamen sie aus der Stadt, gelangen zu Wiesen und dem kleinen Wald, den Lisbeth so liebte, aber viel zu wenig nutzte, wie sie immer wieder feststellte. Es fehlte einfach an Zeit. Aber für heute hatte sie sich vorgenommen, das ein klein wenig zu ändern. Und so wie es aussah, waren sie momentan auch alleine, was sich erfahrungsgemäß schnell ändern konnte. Am Wegesrand wuchsen die von ihr so sehr geliebten, ganz be-sonderen Pflanzen. „Schaut mal, ihr beiden, was hier wächst. Ist doch toll, oder nicht?“ Erst jetzt schauten Walter und „Franziska“ die dort stehenden Brennnesseln an und meinte: „Nee, ist gar nicht toll.“ „Oh wie schade. Dabei liebe ich sie so und mag sie gerne verwenden. Am liebsten natürlich bei euch und nicht bei mir. Na, ich denke, das bietet sich doch jetzt förmlich an. Viel zu schnell ist schon wieder Winter und dann gibt es sie nicht.“

Deutlich war zu erkennen, dass die beiden völlig anderer Ansicht waren, es aber lieber nicht aussprachen. Al-lerdings kam dann von Walter in einem Anfall von Übermut, wie man e wohl nennen musste: „Wie würdest du es denn finden, wenn ich sie gleich bei dir anwenden würde. Du weißt schon, wo es mich am meisten reizen würde.“ Erstaunt schaute Lisbeth ihn an und sagte dann, nicht einmal sonderlich entrüstet: „Das würdest du wirklich tun?“ Er nickte. „Klar, warum denn nicht.“ „Aber dir ist schon klar, wie unangenehm es für mich wäre, ganz besonders an dieser Stelle – also zwischen meinen Schenkeln an dem, was du so sehr liebst.“ „Das hoffe ich doch“, erwiderte er und übersah dabei, dass „Franziska“ mehr als überrascht das Gesicht verzog, dass der Mann sich das traute. Aber dann kam eine noch viel größere Überraschung.

Denn Lisbeth stellte sich breitbeinig hin, hob den Rock und sagte laut und deutlich: „Wenn es dir so viel Spaß macht, dann kannst du es gleich hier machen. Du brauchst mir nur noch das Höschen auszuziehen. Dann pflückst du 12 – 15 Brennnesseln und schlägst mir damit etwas zehnmal zwischen die nackten Schenkel.“ Walter stand da, starrte sie an und langsam sagte er: „Das ist ja wohl nicht dein Ernst!“ „Und wenn doch? Traust dich wohl nicht, wie? Komm, mach schon! Wie lange soll ich denn noch warten!“ Unsicher stand Walter da und wusste nicht, was er denn davon halten sollte. Und dann kam langsam: „Nein, das kann ich nicht machen.“ „Und warum nicht? Möchtest du lieber, dass ich es bei dir mache? Komm, du bist doch sonst auch nicht so.“ Immer noch stand die Frau provozierend da und nun legte sie auch noch ihr Höschen selber ab, zeigte das blitzblank rasierte Geschlecht. Sie würde also richtig was zu spüren bekommen, wenn der Mann sich plötzlich dann doch ent-schloss, es umzusetzen.

Noch immer rührte der Mann sich und so kam nun von Lisbeth: „Na, habe ich es mir doch gedacht. Du traust dich nicht, warum auch immer. Das ist bei mir aber völlig anders. Denn ich werde es jetzt auf jeden Fall durchführen. Also Hosen runter und Beine breit! Aber zackig!“ Streng kamen diese Worte. Und völlig überrascht zuckte Walter nun zusammen, stöhnte auf und sagte: „Nein, bitte nicht. Ich will das nicht!“ „Nun stell dich nicht so an. Klar weiß ich, dass du es nicht möchtest. Ich habe es dir angeboten, aber offensichtlich warst du wohl zu feige, es durchzuziehen. Wie gesagt, ich bin es nicht.“ Ganz langsam öffnete Walter nun doch seine Hose, ließ sie fal-len und wollte nun die Unterhose nur herunterziehen. „Nein, mein Lieber, ganz ausziehen!“ Mit einem fast bet-telnden Blick, doch wenigstens davon Abstand zu nehmen, gehorchte er dann doch. „Fein, dann bist du jetzt so bereit wie ich es dir eben gerade noch angeboten habe.“ Sie lächelte, schien dann plötzlich eine Idee zu haben.

„Wie ist denn das mit dir, „Franziska“, wärest du dazu bereit, mir diesen vielleicht auch etwas ungewöhnlichen „Wunsch“ zu erfüllen?“ Gespannt schauten Walter und Lisbeth „sie“ nun an, warteten auf eine Antwort. Und die kam, aber sicherlich anders als zumindest Walter sie erwartet hatte. „Ja“, sagte „sie“, „wenn du unbedingt möch-test. Dann ziehe ich das durch.“ „Siehst du, das war die richtige Antwort, die ich eigentlich von dir hören wollte.“ Wieder stellte die Frau sich bereit und sah zu, wie „Franziska“ nun tatsächlich mehrere Stängel pflückte und damit in der Hand gleich von Lisbeth stand, sie anschaute und sich wohl fragte, ob es wirklich ernstgemeint war. Und Lisbeth nickte und „Franziska“ begann den Auftrag auszuführen. Zwar begann „sie“ fast sanft, aber immer-hin berührten die Stängel mit den scharfen Blättern die nackte Haut und rötete sie sehr schnell, hinterließen diese typischen roten Pünktchen.

Und Lisbeth stand da, zuckte erstaunlich wenig und stöhnte auch nur sehr wenig. Dass sie trotzdem nicht sonderlich begeistert war, konnte man ihrem Gesicht trotzdem ansehen. Ohne genau mitzuzählen wieder holte „Franziska“ die Schläge auf das nackte Geschlecht, bis es zu reichen schien. „Siehst du, so wird das gemacht, wenn ich es wünsche“, erklärte Lisbeth, die aber nun sicherlich Mühe hatte, sich dort selber nicht anzufassen. Walter starrte seine Frau an, als sei sie verrückt geworden. „Und weil du dich nun wieder einmal geweigert hast, mir meinen Wunsch – und sei er noch so verrückt – zu erfüllen, werde ich jetzt genau das bei dir machen. Im-merhin bist du ja schon bereit. Und „Franziska“ hat das Glück, von mir verschont zu werden.“ „Das… das ist un-fair“, stieß ihr Mann aus. „Ja, aber du weißt doch, das ganze Leben ist unfair.“

In aller Ruhe streifte Lisbeth nun dünne Handschuhe über, die sie aus der Tasche im Rock hervorgeholt hatte, und pflückte nun selber etliche Stängel von den Brennnesseln ab. „Beine breit, Hände hinter den Kopf!“ kommandierte sie und kaum war das geschehen, begann sie nun, ihren Mann an der Stelle zu bearbeiten, die eben bei ihr selber getroffen wurde. Aber bereits nach dem ersten Hieb zuckte Walter heftig zusammen und schlug die Hände vor seinen Kleinen im Käfig. „Autsch! Das tut weh!“ keuchte er und schaute wütend auf seine Frau. „Ach ja! Sag bloß! Gut, dass du es mir sagst. Habe ich nämlich nicht gewusst! Nimm sofort die Hände dort wieder weg und stell dich anständig hin!“ befahl sie. „Ich kann auch ganz anders!“ Mühsam gehorchte Walter und fürchtete den nächsten Hieb von seiner Frau an die gleiche Stelle.

Aber er sah jetzt nur, dass Lisbeth gleich „Franziska“ zunickte und fast im gleichen Moment trafen ihn die immer noch von der „Frau“ in der Hand gehaltenen Nesseln von hinten auf den Popo und zwischen diese Rundungen. „Verdammt! Was soll das!“ entfuhr es ihm. „Bleib schön stehen!“ forderte Lisbeth erneut und traf ihn nun erneut vorne am Geschlecht. Mit sichtlicher Mühe nahm er sich zusammen, stöhnte laut und zuckte mit den Hän-den. „Noch einmal warne ich dich nicht!“ bekam Walter zu hören. „Es geht nämlich auch anders und das wird dir garantiert noch wesentlich weniger gefallen. Du wirst jetzt ohne jegliche Gegenwehr noch weitere zehn Schläge vorne und hinten auftragen.“ „Bitte, nicht so viele“, bettelte Walter. „Das, mein Lieber, hast du nicht zu ent-scheiden. Nimm es einfach wie ein Mann hin!“

Und schon machten Lisbeth und „Franziska“ abwechselnd weiter, also mal vorne, dann wieder hinten. Walter drehte sich, versuchte einigermaßen auszuweichen, was natürlich nicht klappte. Alles war längst rot und juckte schrecklich. Aber noch war es nicht beendet und Lisbeth schien einen Moment sogar zu überlegen, ob sie ihre Stängel nicht doch noch austauchen sollte, unterließ es dann aber doch. Endlich war es überstanden und das Ergebnis wurde genau überprüft. „Na, was sagt du dazu?“ wurde nun auch „Franziska“ befragt. „Sieht ganz nett aus“, hieß es mit einem Lächeln von der „Frau“. „Ja, das sehe ich auch so. allerdings frage ich mich, ob es denn überhaupt schon ausreichend ist. Oder ob wir noch weitermachen sollten…“ „Nein, es ist genug“, bettelte Wal-ter. „Ach so? Bist du dir da so sicher?“ fragte seine Frau erstaunt. „Ja, das bin ich“, nickte Walter heftig. „So rich-tig überzeugt bin ich aber noch nicht.“

Wie zur Überprüfung griff Lisbeth nun an den prallen Beutel, bewegte den empfindlichen Inhalt mit den Fingern hin und her. „Schau mal, hier hinten ist es noch gar nicht richtig rot“, stellte sie dann bedauernd fest. „Das sollte aber unbedingt noch geändert werden.“ „Nein, das… das muss es ganz bestimmt nicht“, entfuhr es dem Mann gleich. „Nein? Bist du dir da vollkommen sicher? Ich meine, es wäre ja total ungerecht.“ „Ist es nicht. Bitte, nicht noch mehr. Es ist ohnehin schon schlimm genug“, kam von Walter. „Na, ich weiß nicht…“, grübelte seine Frau. „Doch, ich werde dort noch ein wenig nacharbeiten.“ Schon pflückte sie noch einmal ein paar Stängel und mit denen in der Hand kam sie zurück. Streng schaute sie Walter an und sagte: „Hände hinter den Kopf!“ Nur sehr langsam gehorchte der Mann, machte aber den Eindruck, als wolle er sie gleich wieder hinunternehmen, um seine Frau abzuwehren. „Ich warne dich!“ bekam er noch zu hören.

Und während Lisbeth ihm fest in die Augen schaute, drückte sie unten die Nesseln an den Beutel, wobei es ihr aber auch ziemlich egal war, wie gut sie ihn dort traf. Richtig genussvoll erledigte sie das und meinte mit einem Lächeln: „Für mich fühlt sich das richtig gut an.“ Und sie machte weiter, bis die Pflanzen wohl keine funktionie-renden Brennhaare mehr hatten. Erst jetzt ließ sie von Walter ab. Erneut schaute sie alles an, nachdem sie in die Hocke gegangen war. „Jetzt gefällt es mir schon wesentlich besser. Dreh dich bitte um, damit ich auch hinten nachschauen kann.“ Langsam gehorchte der Mann und konnte nun fühlen, wie seine Popobacken auseinandergezogen wurden. Hier steckte ja immer noch der Stopfen in dem kleinen Loch. „Tja, ich fürchte, hier ist auch noch einiges an Arbeit nötig. So gefällt es mir nämlich auch noch nicht.“

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