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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.03.15 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Danke danke danke... Ich werde ja gleich rot bei so viel Lob, nehme es aber ebenso gerne wie Kritik zur Kenntnis und mache das Beste draus. Und auch die "netten" Anregungen werde ich irgendwie - wenn möglich - berücksichtigen.

Aber ich denke, jetzt gönnen wir unseren Lieben doch ein wenig Urlaub oder? Gebucht ist er ja schon:




Ein paar Tage später trafen wir uns dann und fuhren mit zwei Autos zu dem Hotel, welches etwas abgelegen in einem großen Waldgrundstück lag. Von außen sah es nicht so besonders aufregend aus. Aber das war sicherlich auch richtig so.


Montag
Nach fast vier Stunden Fahrzeit waren wir dann endlich da. Bereits zu Hause hatten wir unsere beiden Männer auf diese eine Woche „Urlaub“ vorbereitet. Das war nicht so einfach, weil sie das natürlich nicht wollten. Außer dem eng anliegenden Korselett – gab dem Kleinen im Käfig etwas Freiheit – trugen sie ihre wunderschöne, kräftig rosa Strumpfhose. Auch waren ihre Hände angefesselt und sie bekamen, bereits im Auto sitzend, eine Augenmaske, sie sollten nicht sehen, wo wir uns zum Schluss befanden. Natürlich gab es jetzt bereits Proteste, die wir aber alle vier Frauen ignorierten. Die Fahrt selber war recht lustig, weil Frank und auch Günther nichts von allem sehen konnten, was wir Frauen interessant fanden. Dann kamen wir an und stellten fest, dass das ganze Gelände von einer relativ wilden, nahezu undurchdringlichen Hecke umgeben war. Niemand sollte – aus welchen Gründen auch immer – flüchten können. An der Zufahrt war ein großes Tor. Die Hinweisschilder leiteten uns dann zu dem Hoteltrakt, in welchen solche Paare wie wir – sie „dominant“, er „devot“ - untergebracht waren.

Wir stiegen aus und endlich durften die Männer wieder etwas sehen. Sie blinzelten in die plötzliche Helligkeit, schauten sich um. Da auch die Hände befreit wurden, konnten sie erst einmal das Gepäck reintragen. An der Anmeldung wurden wir freundlichst empfangen. Bereits hier machte sich der „Stil“ des Hotels bemerkbar, denn die Frauen waren alle streng gekleidet, trugen Lederanzüge oder Business-Kostüme, während die anwesenden Männer eher wie „Haussklaven“ – Gummi oder Bediensteten-Kleidung – gekleidet waren. Sie mussten auch die Arbeit machen, während die Frauen sie rumkommandierten. Alle hatten eine kleine, vielleicht auch eher dekorative Reitpeitsche mit sich herumtrugen. Wir trugen uns ein und bekamen unsere Zimmer - nebeneinanderliegend – zugewiesen. Niemand überraschte, dass wir jeweils zwei Frauen mit „nur“ einem Mann waren. Daran störte sich niemand.

An der Anmeldung wurde ein recht umfangreicher Bogen ausgefüllt, in denen – nur zur Sicherheit – ein paar Dinge festgehalten wurden. So notierte die Dame, dass wir Frauen alle einen Keuschheitsgürtel trugen („Sehr ungewöhnlich!“) und auch die Männer in einen Käfig verschlossen waren („Sehr gut und dient der Sicherheit aller“). Bereits zu Hause hatten wir allerdings die Schlösser gegen ganz spezielle Schrauben ausgetauscht, sodass sie niemand ohne diesen besonderen Spezialschlüssel öffnen könnte. Ein paar Neigungen wurden notiert (die Damen Korsettträgerinnen, nicht übermäßig dominant; die Männer Korsettträger, leicht devot, DTW, benutz-bar). Diese Woche hier würden wir nahezu ausschließlich Kontakt – beim Essen zum Beispiel – mit Gleichgesinnten verbringen. Auf diese Weise würden wir vielleicht sogar neue Kontakte knüpfen. Natürlich war es uns gestattet, auch die weiteren Räume im Keller des Hotels nutzen.

Zusammen mit unseren Männern brachten Bedienstete das Gepäck aufs Zimmer. Als wir es betraten, waren wir mehr als erstaunt. Es war recht groß und perfekt ausgestattet. Ein großes Doppelbett – in diesem Fall wohl nur für uns Frauen – beherrschte den Raum. Außerdem konnte man Fesselkreuz, Käfig, Bak und Bock erkennen. An der Wand ging eine Auswahl an Strafinstrumenten und weitere Hilfsmittel. Trotzdem war es eher hell und freundlich. Angrenzend gab es ein kleines Bad, wo auch weitere Gegenstände zu sehen waren, mit denen man einem „Sklaven“ Freude bereiten konnte. In Ruhe schauten wir alles an und fanden es angenehm. Dann öffnete sich die Zwischentür und Frauke kam herein. „Ist das toll. Gefällt mir!“ sagte sie ganz begeistert.“ Lisa und ich nickten, Frank schien weniger begeistert, war ihm doch ebenso wie Günther klar, dass vieles hier Anwendung finden würde. Peinlich genau waren bereits an der Anmeldung beide darauf Bedacht, nicht zu zeigen, was sie unter der Hose trugen. Aber damit war jetzt Schluss.

Sie bekamen die Anweisung, ihre Oberbekleidung abzulegen und uns zu übergeben. Aus einem der Koffer holten wir das „nette Zofenkleidchen“, welches sie dann anzuziehen hatten. Das allein ergab schon ein hübsches Bild. Zusätzlich kamen nun noch die Schenkelbänder dazu, um ihnen das Laufen – und eventuell die Flucht – zu erschweren. Wir Frauen blieben so, wie wir waren. Unter dem Rock und dem T-Shirt trugen wir natürlich auch Korsett und Nylons samt High Heels. Langsam richteten wir uns häuslich ein, stießen auf diese Urlaubswoche mit dem Sekt an, der zur Begrüßung hier stand. „Ich hoffe, wir können alle diese eine Woche hier genießen; Männer wie Frauen. Es ist bereits ausgemacht, dass wir bzw. unsere beiden Männer im Keller von anderen „netten“ Damen, na sagen wir mal, „behandelt“ werden.“ Sofort gab es natürlich Proteste. „Das war aber nicht abgemacht.“ Ich nickte. „Nein, mit euch nicht, mit dem Hotel schon. Und es hat keinen Zweck: es wird passieren.“ Frauke grinste ihren Mann an. „Schließlich wollen wir den Urlaub genießen.“

„Natürlich werdet ihr euch hier als sehr brave Ehemänner präsentieren und uns Frauen perfekt bedienen und umsorgen. Dazu werdet ihr diese Woche diese Kleidung tragen dürfen, damit jeder gleich Bescheid weißt. Sicherlich trefft ihr etliche „Kollegen“, die ebenso gekleidet sein werden. Wir bzw. ihr habt schließlich nichts zu verbergen. Selbst der Käfig wird bald kein Geheimnis mehr sein und ihr werdet gehorsam jeden das „Geheimnis“ eurer Keuschheit zeigen, der es sehen will.“ Erneut wollten die beiden protestieren. Aber wir Frauen waren es leid, und so gingen Lisa und Christiane stillschweigend zur Wand und suchten dort zwei Instrumente heraus. Mit denen, in die Handfläche klatschend, kamen sie zurück. Sofort herrschte Ruhe. „Wir werden keine Proteste oder Widerworte akzeptieren, verstanden!“ Beide nickten. „Ihr werdet auch keine Nacht mit uns zusammen im Bett verbringen; das ist für Frauke und Christiane bzw. Lisa und mich reserviert. Für euch sind der Käfig oder dieser hübsche Gummisack vorgesehen.“ Ich zeigte beiden das gute Stück. „Darin verpackt, kann man ihn auf-blasen und ihr werdet – bedingt durch den Innensack – fest zusammengepresst, oder man pumpt ihn leer. In jedem Fall werdet ihr dort vollkommen bewegungslos sein… und uns nicht stören.“

Ich lächelte Frank an. „Eventuell habt ihr „Glück“ und wir nehmen noch eine Weile Platz auf eurem natürlich gut zugänglichen Gesicht, von dem die Augen verschlossen sein werden… damit ihr besser schlafen könnt.“ Wir schauten uns im Zimmer um. Wahrscheinlich würden wir alles einmal ausprobieren, rein aus Neugierde. an-schließend schauten wir uns weiter im Hotel um, besonders im Keller. Zum Essen gab es einen recht großen, angenehm eingerichteten Speisesaal. Bedient wurde dort von „Haussklaven“ beiderlei Geschlechts. Alle waren entsprechend ausstaffiert, trugen Gummi oder auch normale Wäsche, vielfach als Zofe. Dabei war ihnen das Reden mit Hilfe von Knebeln unmöglich gemacht. Den Frauen hier waren auch allen erlaubt, von den überall vorhandenen Strafinstrumenten reichlich Gebrauch zu machen. Und tatsächlich kam das auch sehr häufig vor, wobei die Anwendungen nicht übermäßig streng waren.

Im Keller waren sehr unterschiedliche Räume. Es gab einen mit einer nahezu perfekten Ausstattung für Einläufe und Klistiere. Ich fand dort sogar einen „Klistierstuhl“, den wir genauer untersuchen mussten. Auf der dort vorhandenen Sitzfläche stand eine ziemlich dicke und lange Kanüle empor, die sich beim Hinsetzen dem „Opfer“ in den Popo schob und abdichtete. Über das unterschiedlich hoch zu hängende Gefäß konnte der Einlauf mit entsprechendem Druck verabreicht werden. Da der Delinquent sicherheitshalber angeschnallt wurde, konnte er sich dagegen nicht wehren. Fand ich recht nett, wobei Günther eher kritisch schaute. Auch ein gynäkologischer Stuhl stand dort. „Betreut“ wurde dieser Raum von einer sehr resolut wirkenden Dame, die auch nicht gerade zimperlich mit den „Besuchern“ umging – sofern es Männer waren. Frauen hingegen behandelte sie besonders liebevolle, wie wir sogar selber feststellten.

Außerdem gab es einen „Züchtigungsraum“, der mit allen erdenklichen Geräten ausgestattet war. Hier konnte man den Betroffenen perfekt fesseln oder anschnallen; alles dazu war vorhanden: unterschiedliche Böcke, Fesselkreuze, Flaschenzug, Pranger und andere Dinge. Auch alle möglichen Instrumente aus aller Herren Länder – andere Länder, andere Sitten – gab es hier zu freien Verwendung. Auch hier gab es die Möglichkeit, diese Züchtigungen nicht selber zu machen, sondern von der jungen Frau, die immer in einem ledernen Reitdress er-schien, was alleine schon Angst bereitete. Auf einer Tabelle an Hand einer Skala konnte die „Besitzerin“ des „Sklaven“ festlegen, wie streng er behandelt werden sollte. Und das geschah dann sehr effizient und wirkungs-voll. Dabei ging es nicht nur um die Härte, sondern eher um die entsprechende Färbung des betroffenen Körperteiles. War die „Herrin“ dabei, konnte sie entweder das Geschrei genießen oder mittels diverser Knebel auch unterbinden. Auch das Geschlecht konnte unterschiedlich mit einbezogen werden, wobei es in der Regel nie zu einer Entleerung kommen sollte.

In einem weiteren Raum ging es um die weitere „Abrichtung“ solcher „Haussklaven“, speziell solche, die bisher bestimmte „orale Dienste“ bei der eigenen Lady „verweigerten“. So gab es dort sehr unterschiedliche Gummi-puppen – männliche wie weibliche, an denen geübt wurde. Dabei ging es in erster Linie um orale Tätigkeiten, wobei dann eben auch etwas „nachgeholfen“ werden musste, um die „Herren“ dazu zu bringen. Erst später kamen dann die Ladys selber zum Einsatz. Es gab dabei sehr interessante Abläufe, weil eben auch sehr unter-schiedliche Positionen geübt wurden. Zum Glück hatten unsere beiden damit ja absolut kein Problem. Dazu hatten wir Frauen sie ja bereits gut „abgerichtet“. Natürlich kann man immer noch mehr lernen, aber uns genügte es.

Natürlich gab es auch verschiedene Räume für die weiblichen Gäste, aber die waren für uns natürlich „uninteressant“, weil wir sie ohnehin nicht nutzen konnten. Deswegen ersparten wir uns, sie näher zu betrachten. Es hätte in uns vermutlich nur ein unstillbares Verlangen geweckt, dem wir nicht nachgeben konnten. Außerdem hatten wir uns entschlossen, den Genuss, den unsere Männer ja auch nicht haben konnten, selber nicht zu übertreiben. Also keinerlei Versuchung auch auf andere Weise. Unseren Männern wollten wir das ja auch nicht zugestehen.

Wir beendeten unsere Runde hier durchs Haus und schauten uns draußen ein wenig um. Dort gab es durchaus auch interessante Dinge. Zum Teil waren hier auch noch Strafböcke, Fesselrahmen und Pranger aufgestellt, wenn man seinen Delinquent gerne im Freien behandelte. Natürlich waren auch hier in unmittelbarer Nähe die notwendigen Instrumente. Zusätzlich gab es einen Ponystall – wer wollte, konnte dort leben und ausgebildet oder trainiert werden. Passende Ausbilderinnen sowie die entsprechenden Bekleidungen gab es hier natürlich auch. Momentan trainierte gerade jemand sein „Pferdchen“, was sehr schön aussah. Die jungen Damen konnten sich kaum satt sehen, zumal der „Hengst“ gut gestückt war und keinerlei Schutz trug. Das war deshalb, weil die Herrin hier sehr gerne eines ihrer Züchtigungsinstrumente verwendete. „So lernt er es am schnellsten“, er-klärte die Lady. „Aber damit darf er natürlich keine „Stuten“ schwängern. Das würde sofort zur Kastration führen.“

An einer anderen Stelle gab es für andere „Tiere“ weitere Ausbildungsmöglichkeiten mit allem notwendigen Equipment. Leider war dort gerade niemand beschäftigt. So gingen wir langsam zurück ins Haus, wo es bald das Abendessen geben würde. Nun sahen wir auch andere Gäste mit ihren Partnern. Hier hatten die Frauen das Sa-gen, die Männer mussten sich unterwerfen. Schätzungsweise 20 oder 25 Gäste waren zurzeit im Haus. Dann wurde in den Speisesaal gebeten. Hier gab es weitere Überraschungen. Natürlich bekamen wir Frauen zusammen einen Tisch; für die beiden Männer war nicht gedeckt, wie sie erstaunt feststellten. Aber dafür gab es zwei Käfige, die am Boden befestigt waren. Hier hinein kamen Frank und Günther, wobei der Kopf oben heraus-schaute. Der restliche Körper war eng gefangen. So waren sie natürlich beim Essen auf das angewiesen, war wir ihnen gaben. Also entweder benahmen sie sich anständig und wurden satt, oder…

Es war ein sehr nettes Bild, weil an den rund 12 Tischen an wenigstens 9 davon eine ähnliche Konstellation wie bei uns war. Männer, mehr oder weniger interessant gekleidet, hockten in den engen Käfigen. Und was das Essen anging, gab es auch ziemliche Unterschiede. Bei uns bekamen Frank und Günther relativ viel und gut zu es-sen. An anderen Tischen sah das deutlich schlechter aus. Manche Lady kaute ihm das Essen vor und er bekam den Speisebrei, gut mit ihrem Speichel versetzt, in den Mund. Oder es gab einen undefinierbaren Brei extra aus der Küche, teilweise aus einer Babyflasche zum Nuckeln. Den betreffenden Herren war deutlich anzusehen, was sie davon hielten. Eine Frau hatte sich eine Schüssel mit Hundefutter kommen lassen, aus der ihr „Hund“ fressen musste. Aber das waren alles keine Probleme für die Küche; sie war auf alles eingerichtet.

Neugierig und vielleicht sogar etwas von Ekel befallen betrachteten unsere beiden das Umfeld. Natürlich kamen wir Frauen schnell miteinander ins Gespräch. In erster Linie ging es um die Partner, deren Vorlieben oder Eigenschaften. So wussten bald alle, dass das Geschlecht von Frank und Günther im Käfig steckten. Und alle wollten es alle sehen und fanden es toll. Niemand hatte so etwas ernsthaft in Betracht gezogen. Alle hatten da-von gehört und auch schon Bilder gesehen, aber so original? Nein, niemand. Man betrachtete es genau und durfte es auch gründlich befühlen, was den beiden gar nicht recht war. Auch zahlreiche Fotos wurden geschossen. Die Damen waren sich einig: darüber würde man mit dem eigenen Partner unbedingt noch mal intensiv reden.

So verging das Abendessen und wir gingen zurück aufs Zimmer. Weiter hatten wir eigentlich nichts vor; erst morgen würden wir uns draußen weiter umschauen. Also schaute man einen Film im Fernsehen, der andere Programme bot als zu Hause. Auch hier wurden thematisch die unterschiedlichsten Interessen berücksichtigt. Schließlich mag der eine eher Gummi oder Leder, der andere einen „Tierfilm“ und der dritte einen knallharten „Actionfilm“ mit Domina und Sklave. Frauke hatte einen Film über „Verkleidungen“ ausgesucht und so bekamen wir eine nette Geschichte einer Frau mit ihrer männlichen „Zofe“ bzw. ihre Lehr- und Trainingsjahre zu sehen. Selbst die Männer waren recht angetan davon. Nebenbei genehmigten wir uns alle ein bisschen Wein. Als es dann langsam Zeit wurde, ins Bett zu geben, bat Lisa mich, ob sie vielleicht mit Christiane in einem Bett schlafen dürfte. Aber nur wenn Frauke und ich einverstanden wären, in einem Bett zu übernachten. Ich gab zu bedenken, dass dann entweder ihr oder Christianes Vater dort auch „untergebracht“ würde. „Das stört uns nicht“, meinten die beiden, und betonten das „uns“ so auffallend.

Ich musste heimlich grinsen, hatte ich doch so eine Ahnung, was die beiden treiben würden. Mir war das eben-so egal wie Frauke, die mir auch so einen seltsamen Blick zuwarf. Aber zuerst durften die Männer ins Bad, pinkeln und was sonst nötig war. Völlig nackt – bis auf den Käfig für den Kleinen – kamen sie zurück. Und nun machten wir sie fertig. Wir hatten entschieden, sie sollten im Gummisack nächtigen. Die Arme wurden in seitlichen Taschen sicher untergebracht. Dieser Sack wiederum würde stramm aufgepumpt, sodass sich der Innenteil eng an den Körper schmiegen würde. Zusätzlich kamen sie auf eine weiche gepolsterte Bank, wo sie sicher festgeschnallt wurden. Damit waren keinerlei Bewegungen mehr möglich. Über den Kopf – wenigstens für die Augen – kam eine Gummihaube, die Mund, Nase und vor allem Ohren freiließ. Damit waren sie abgefunden. Wir Frauen machten uns zwar auch fertig und gingen zu Bett. allerdings hatten wir durchaus noch nicht die Absicht, gleich zu schlafen.

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Dorian Gray
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Franken


everyday is a new day

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.03.15 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


das lässt ja viel Potential offen, das mit den Käfigen an den Tischen find ich cool. Vielleicht könnte man sie ja noch restriktiver anziehen. Kompressionsstrumpfhosen und Strumpfmasken wäre vielleicht ne Idee.
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.03.15 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben, grundsätzlich bin ich offen für Ideen und Vorschläge. da aber die Geschichte hinten wächst und zu großen Teil bereits existiert, kann ich manchmal nur schwer "Wünsche" erfüllen; ich arbeite aber dran.
Deswegen gibt es wieder ein Häppchen: Wünsche allen einen "erholsamen" Urlaub!



Wir kuschelten – wie älteren und die jüngeren ebenso – miteinander, lutschten und saugten an den Brustnippeln und streichelten uns intensiv. Natürlich war uns klar, dass es keinen Höhepunkt bringen würde und schon gar nicht sollte. Schließlich trugen wir ja deshalb den Keuschheitsgürtel, aber wir wollten wenigstens die Männer mehr als heiß machen, die alles hörten, aber nichts sahen. Sicherlich würde sich das auf ihre Geilheit und die Enge im Käfig auswirken. Später kümmerten wir uns auch noch um die untere Körperhälfte, wo wir ja auch ein bisschen was machen konnten… und ein bisschen Genuss hatten. So schliefen wir erst relativ spät ein, eng aneinander gekuschelt.

Frank lag ziemlich eng in seinem Gummisack, konnte sich nicht bewegen und auch nichts sehen. Natürlich konnte er zum einen wegen der unbequemen Lage, zum anderen wegen der Geräusche nicht einschlafen. Erst später, als dann endlich Ruhe herrschte, klappte das auch bei ihm. Bis dahin gingen ihm zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Wie sollte es eigentlich weitergehen? Ursprünglich war doch mal gedacht, dass wenigstens er einigermaßen regelmäßig Sex haben sollte. Das allerdings hatte seine Frau Anke ziemlich erfolgreich vereitelt. Zwar war ja auch sie verschlossen, schien ihr aber deutlich weniger auszumachen als ihm. Es machte sogar den Eindruck, so wolle gar nicht wirklich Sex mit ihm. Jedenfalls hatte sie noch nie gebettelt. Und sie hatte sich deutlich mehr als seine Herrin aufgeschwungen. Zwar nicht besonders streng, aber sie duldete nicht mehr alles. Und außerdem hatte seine Tochter Lisa sich in genau dieselbe Richtung entwickelt.

Dienstag
Irgendwann schlief er dann doch ein und hörte am nächsten Morgen, dass es Günther ganz genauso ergangen war. Trotzdem war er schon früh wieder wach. Einige Zeit hörte er die beiden Frauen im Bett noch ruhig atmen – sie schliefen wohl noch. Dann, endlich, rührten sie sich und plauderten. Täuschte er sich oder waren schon wieder Geräusche von Liebesspielen zu hören? Tatsächlich, sie machten an einander rum, küssten und leckten sich auch wohl. Das leise Schmatzen deutete darauf hin. Fast sofort versteifte sich sein Kleiner, soweit überhaupt möglich. Dann endlich standen Frauke und Anke auf, kamen zu ihm und befreiten ihn aus dem recht warmen Sack. Die Frauen im kurzen Nachthemd lächelten ihn an. „Guten Morgen, mein Lieber, hast du gut geschlafen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Der Sack und ihr beiden…“ Ich lächelte ihn an. „Das tut mir aber leid, aber du musst nicht neidisch sein. Viel war es nicht; wir sind doch auch verschlossen…“ Langsam krabbelte Frank heraus und wenig später kamen Lisa und Christiane mit Günther von nebenan. Es gab kleine Küsschen und dann hieß es: „Wir gehen in den Keller…“

Die Frauen im Nachthemdchen und die Männer vollkommen nackt – bis auf den Käfig – stiefelten die Treppen nach unten. Dort war schon Betrieb; wir waren nicht die ersten. Allerdings trafen wir nur ein Paar in dem „Weißen Raum“. Freundlich begrüßte man sich. Der Mann lag auf dem Stuhl, war natürlich festgeschnallt und bewegungslos. In seinem Hintern steckte eine offensichtlich ziemlich dicke Kanüle und füllte ihn aus einem drei Litergefäß. Dann konnten wir sehen, dass in seinem Lümmel ebenfalls ein Schlauch steckte, durch welchen eine klare Flüssigkeit in seine Blase lief. Ich schaute die Frau fragend an und sie erklärte es gleich. „Hier bekommt mein Liebster jeden Tag einen kräftigen Einlauf – zu Hause nur einmal pro Woche. Und zusätzlich trainieren wir die Kapazität seiner Blase. Er soll deutlich mehr fassen können. Dann braucht er nicht so oft zum Pinkeln.“ Der Mann schaute mich ziemlich unglücklich an. „Mittlerweile fasst seine Blase knapp zwei Liter, aber ich will mehr. Und das wirst du schon schaffen, mein Lieber.“ Ihr Mann sah nicht beruhigter aus.

Nun ordneten wir Frauen an, dass Günther und Frank auf dem hübschen Klistierstuhl Platz zu nehmen hatten. Dort befand sich eine gut daumendicke Kanüle und angeschlossen war jeweils ein zwei Litergefäß. Wir füllten die Gefäße nun mit ziemlich warmem Wasser und gossen einen kräftigen Schuss Kernseifenlösung hinzu. Das Wasser färbte sich sehr milchig. Durch die Länge der Kanüle war sie beim Hinsetzen sehr tief eingedrungen und als ´wir nun das Ventil öffneten, sprudelte bei den Männern im Bauch eine kräftige Quelle. So hatten sie das noch nie zu spüren bekommen. Erstaunlich schnell floss das Wasser ein, füllte die Bäuche und dehnte sie, bis sie ziemlich prall waren. Das Stöhnen wurde deutlich lauter; es war unangenehm. Während wir so mit den Männern beschäftigt waren, „amüsierten“ sich die beiden jungen Frauen und füllten sich gegenseitig den Popo. Offensichtlich hatten sie Spaß dabei.

„Sie können unten unter dem Sitz ein weiteres Ventil öffnen, dann kann alles wieder abfließen“, erklärte uns eine Frau, die hereingekommen war. Dem Namensschild nach hieß sie Kordula und war für diesen Raum zu-ständig. „Dann müssen die beiden nicht aufstehen und sind gleich für die zweite Runde bereit.“ Wir nickten ihr dankend zu und schauten nach. Tatsächlich. Es war ein ziemlich dicker Entleerungsschlauch dort angebracht, durch welchen der Inhalt abließen konnte. „Wenn Sie noch weiteres Wasser oben auffüllen, wird dort richtig gut durchgespült“, wurde uns erklärt. Schnell war das passiert und es floss unten einiges heraus, sodass beide zum Schluss erstaunlich leer waren. Erst dann durften sich wieder aufstehen. Lisa und Christiane waren auch fertig, nur Frauke und ich hatten keinen Einlauf bekommen. Heute wollten wir auch nicht. Nun ging es zurück aufs Zimmer, wo wir alle nacheinander duschten und uns anzogen.

Frauke und ich trugen unser Korsett und dazu Rock und T-Shirt. Den Männern gestatteten wir „nur“ ihr Korselett und eine helle Strumpfhose. Die jungen Damen trugen ebenfalls Korsett und Strümpfe zu Rock und T-Shirt. So gingen wir zum Frühstück, welches als Büfett reichlich aufgebaut war. Es tummelten sich bereits einige andere Gäste dort, wobei die Frauen sich wieder „liebevoll“ um ihre Männer kümmerten. Während wir Frauen uns die Teller recht nett füllten, bekamen die Männer „nur“ Haferflocken mit Milch, dazu reines Mineralwasser. Sehr erstaunt schauten sie ihr Essen und dann unser Essen an. Ich wartete förmlich auf den Protest, der aber nicht kam. Ich schaute mich ein wenig um und konnte sehen, dass andere Männer gar nichts bekamen oder unter dem Tisch zwischen den Schenkeln ihrer Herrin knieten und dort beschäftigt waren. Vielleicht gab es ja auf diese Weise etwas zu essen. Freundlich nickte ich den anderen Gästen zu.

Auch am Büfett wechselten wir ein paar Worte und so bekam ich zu hören, dass man unsere Männer mit dem „schicken“ Käfig sehr bewunderte. Eine Frau wollte wissen, wie lange sie denn bereits verschlossen waren. Natürlich machten wir kein Geheimnis daraus. Ich deutete auf Frank. „Er trägt ihn schon ein paar Jahre, aber nicht dauerhaft. Ab und zu wird er geöffnet und wir haben dann auch mal Sex… wenn er mich öffnet.“ Das Gesicht dieser Frau war absolut super. „Wie war das?“ Ich nickte. „Ja, ich bin auch verschlossen.“ Zur Bestätigung hob ich meinen Rock und ließ sie drunter schauen. „Ja, warum denn das? Macht doch keinen Sinn.“ Lächelnd antwortete ich: „Oh doch. Er hatte angefangen und mich dazu „genötigt“. Irgendwann habe ich ihn auch verschlossen, weil er häufig ein paar Tage außer Haus ist. So kann keiner fremdgehen… selbst wenn er wollte.“ Jetzt verstand die Frau mich. „Und wie lange tragen Sie ihn…?“ Mit einer Hand deutete ich auf Lisa. „Meine Tochter, zwanzig Jahre…“ Der Frau fiel fast der Unterkiefer runter. „Sooo lange?“ Ich nickte. „Aber wissen Sie was: Ich habe es nie bereut.“ Das konnte sie nun überhaupt nicht verstehen. „Keinerlei Sex. Nein, niemals.“ „Moment, ich habe nicht gesagt, dass ich nie Sex habe. Nur nicht so… Aber, wie meine Tochter bereits vor längerer Zeit festgestellt hat. Eine Frau hat mehr Möglichkeiten als ein Mann…“ Die Frau nickte. „Stimmt auch wiederum. Okay, es gibt auch andere gute Möglichkeiten.“

Sichtlich erschüttert ging sie an ihren Tisch. Mit meinem gefüllten Teller ging ich an ihr vorbei und meinte: „Wir können gerne später weiter darüber plaudern, wenn Sie wollen. Treffen wir uns vielleicht nachher draußen?“ Sie nickte, schien sich allerdings mehr auf die Tätigkeit ihres Mannes unter dem Tisch zu konzentrieren. Als ich zu den anderen zurückkam, wurde ich gefragt, was wir denn beredet hatten. Kurz erzählte ich es und alle mussten grinsen. Frauke meinte: „Du musst aber ja wohl zugeben, dass das alles andere als normal ist.“ Ich nickte. „So ist meine Mutter eben“, ergänzte Lisa. „Und was Vater angeht: es scheint ihn nicht wirklich zu stören.“ „Wenn du dich da mal nicht täuschst“, kam von unten. „Ach, hast du etwa auch eine Meinung dazu? Ich glaube nicht, dass ich dich gefragt habe“, meinte ich. „Und du meinst, das interessiert jemanden?“ „Ja, natürlich.“ Lisa schaute ihn an, dann mich und sagte: „Mama, ich glaube da im Keller war so ein „netter“ Raum, in den man aufmüpfige Leute – besonders Herren – abgeben konnte, damit sie etwas „lernen“…“ „Ja, ich erinnere mich. Ich werde gleich mal zur Anmeldung gehen und mich erkundigen, wie das funktioniert.“

So stand ich auf und ging los. Als ich mich umdrehte, konnte ich sehen, dass mein Herr Gemahl etwas blass geworden war. An der Anmeldung war eine streng aussehende Frau, schwarze Haare, rotes Lederkostüm, die mich nach meinen Wünschen fragte. „Hallo, womit kann ich Ihnen dienen?“ „Mich würde interessieren, wie das mit dem „Züchtigungsraum“ im Keller funktioniert. Wir haben ihn gestern gesehen.“ Sie lächelte. „Oh, das ist ein netter Raum für unsere Gäste. Dort können Sie ihn abgeben und Madame damit beauftragen, ihn, sagen wir mal, mehr oder weniger streng vorzunehmen. Vielleicht haben Sie an der Wand die Skala gesehen…“ Ich nickte. „Suchen Sie etwas aus und es wird umgesetzt. Natürlich können Sie auch ganz spezielle Wünsche anmelden, die selbstverständlich ausgeführt werden.“ „Das klingt sehr interessant. Schließlich kann man sich nicht ständig um solche Kerle kümmern. Dafür hat man schließlich Urlaub“, lächelte ich die Frau an. „Selbstverständlich. Wir nehmen Ihnen gerne jede Arbeit ab…“ „Gibt es bestimmte Zeiten...?“ Lady in Red schüttelte den Kopf. „Nein, es ist immer eine „Betreuerin“ dort, die ihn in Empfang nimmt. Und falls er etwas widerspenstig werden sollte“, sie lächelte süffisant, „haben wir starke Helfer, die sofort einspringen werden. Man kann solche „Typen“ kaum allein auf eine so „zarte“ Frau loslassen, oder?“ Na ja, ich hatte diese Frau nicht als zart in Erinnerung.

„Dann bringe ich wohl beide Männer später runter. Und dann soll sein Hintern schön gleichmäßig gerötete werden. Zur „Verzierung“ wünsche ich noch ein Gitter in dunkelrot. Und, wenn es irgendwie möglich ist, darf er auch vorne auf den Oberschenkeln jeweils fünf rote Streifen haben. Ich denke, das wird ihn lehren, etwas braver zu sein.“ „Das ist selbstverständlich absolut kein Problem.“ Sie hatte alles auf einem extra Blatt Papier notiert. „Ich werde es weitergeben. Sonst noch irgendwelche Wünsche?“ Ich überlegte. „Ja, er darf – wenn das überhaupt möglich ist – kein Gebrüll veranstalten und sollte anschließend eine Stunde ruhen.“ Die Frau lächelte. „Man wird keinen Laut von ihm hören. Und die „Ruhepause“ kann er zum Beispiel in einem Vakuumbett oder auf der Fesselbank verbringen. Was ist Ihnen lieber?“ „Letzteres“, sagte ich. „Falls er sich dabei irgendwie nützlich machen kann…?“ „Sie meinen, er ist als „Sitzkissen“ nutzbar… mit „Zusatzfunktion? Dafür haben wir ganz besondere Kopfhauben aus Gummi, die sogar die Zunge mit einschließt… So hat er sehr wenig davon, die Frau umso mehr…“ Ich nickte. „Aber natürlich. Wir haben ständig Damen da, die für eine Abwechslung dankbar sind. Und diese Damen zeigen sich dann nur zu gerne dankbar… falls Sie selber Bedarf hätten…?“ „Tja, das wird leider nicht gehen…“ Die Dame in Rot schaute auf meine Nummer und nickte. „Oh, das tut mir Leid…“ „Nein, das muss Ihnen nicht leidtun. Wir werden schon etwas finden…“

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Slaveforyou
Stamm-Gast

München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Mutter und Tochter Datum:22.03.15 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart ,

wieder eine tolle Fortsetzung . Jetzt wird es für die Männer langsam ernst .........
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.03.15 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


.... kann man so sagen:



Ich ging zurück an den Tisch, wo ich von den anderen neugierig erwartet wurde. Es ist alles arrangiert. Nachher im Züchtigungsraum…“ Ich sagte das zu den beiden Männern. „Wir haben dann reichlich Zeit für andere Dinge.“ Günther und Frank schauten sehr unzufrieden, sagten aber lieber keinen Ton. „Ich hoffe, ihr benehmt euch und wisst diese „Sonderbehandlung“ zu schätzen!“ Strenge Blicke wurden ihnen zugeworfen. Wir standen auf und brachten gleich Günther und Frank in den Keller zu diesem „Züchtigungsraum“. Dort wartete bereits die strenge junge Dame und nahm sie in Empfang. Sie hatte bereits meine „Wünsche“ bekommen und schien sehr zufrieden zu sein. „Sie brauchen sich keine Sorge zu machen. Alles wird wunschgemäß erledigt und Sie können die beiden in drei Stunden wieder abholen.“ Zufrieden nickten wir Frauen, warfen aber trotzdem schnell noch einen Blick in den Raum. So sah ich einen Mann – vollständig in Gummi – auf einem Bock angeschnallt liegen, den Hintern schön herausgestreckt, und auch an dem Fesselgerüst war ein Mann befestigt, allerdings nackt mit ziemlich schweren gewichten an dem Beutel zwischen den gespreizten Schenkeln.

Wir gingen und die dicke, sicherlich schallgeschützte Tür schloss sich. Gemeinsam gingen wir nach oben auf unsere Zimmer. Nacheinander waren wir im Bad und machten uns fertig. Die jungen Damen machten ein vergnügtes Gesicht und schlugen vor: „Lasst uns doch draußen schauen, was es dort zu sehen gibt. Laut dem Prospekt hier haben wir gestern nur einen Teil angeschaut. Da gibt es noch verschiedene Trainingsanlagen für die Ponys, einen Parcours und eben Ställe. Ich bin ganz gespannt. Vielleicht werden da ja gerade „Hengste“ trainiert…“ „Lisa, sei nicht so neugierig“, meinte ich lächelnd. „Och Mama, du schaust dir bestimmt auch gerne solche „Hengste“ an, wen sie so einen kräftigen Riemen haben…“ „Okay, jetzt reicht es!“ Frauke lachte und sagte: „Aber das stimmt doch. Ich finde das jedenfalls immer ganz toll, solche Prachtstücke zu sehen.“ Ich schüttelte den Kopf. Aber es stimmte, es gefiel mir auch. Also machten wir uns auf den Weg nach draußen. Dort war es nicht besonders warm, deswegen hatten wir auch unsere Jacken mitgenommen. Langsam schlenderten wir am Hotel entlang, sahen dann auch schon weiter hinten die Stallungen und Koppel. Dort waren tatsächlich Hengste und trabten unter Aufsicht herum.

Am Zaun stehend konnten wir sie gut betrachten. Und was waren das für schöne Exemplare! Kräftig, gut gebaut und groß. Fast alle waren vollständig nackt, sodass wir alles sehen konnten. Mir fiel sofort ein kräftiger Schwarzer ins Auge. Versehen mit Trense und großen Ohren, an den Füßen richtige Stiefel mit Hufen marschierte er quasi im Parademarsch um den kleinen Platz. Dabei pendelte sein kräftiger Hengstschwengel auf und ab. Da er verstümmelt war, leuchtete die Eichel deutlich auf. Unten am erstaunlich großen Beutel baumelte ein schwerer Stahlring, zerrte alles noch weiter nach unten. Lustig klingelten die Glöckchen an seinem Zaumzeug. Hinter ihm war eine Reitlehrerin, die immer wieder ihre lange und sicherlich gemeine Peitsche einsetzte. Kräftige Striemen zierten seinen Körper. Frauke hatte sich an einem anderen Pony verbissen. Es war ein sehr helles „Tier“, fast genauso wie der Schwarze hergerichtet. Auch dessen Körper zierten rote Striemen. Allerdings war sein Hengstschwengel in einem engen Käfig, fest um den Unterleib geschnallt, untergebracht. Die Lehrerin, die in der Nähe stand, erklärte uns, er habe damit versucht einen der anderen Hengste zu „bespringen“. „Des-wegen haben wir ihn ruhig gestellt.“

Lisa und Christiane konnten ihre Blicke kaum von den beiden lösen. Offensichtlich schienen sie zu bedauern, dass diesen sicheren Keuschheitsgürtel trugen. Das bemerkte die Lehrerin aber nicht; sie sah nur die begehrlichen Blicke und meinte deswegen: „Wie ich sehe, würden Sie gerne mit einem der beiden…?“ Mit glänzenden Augen nickten die beiden, hoben aber zur Erklärung einfach den Rock hoch, zeigten den gesicherten Unterleib. „Oh, Sie sind das!“ Offensichtlich wussten alle über uns Bescheid. „Und Sie sind komplett…?“ „Nein, hinten sich wir alle vier nicht verschlossen“, meinte Frauke. „Aber für diese Kaliber sind wir nicht vorbereitet“, kam dann noch. Die Lehrerin nickte. „Verstehe. Das kann nicht jeder vertragen. Außerdem ist es beiden ohnehin nicht erlaubt. Sie werden nur zu „Zuchtzwecken“ gemolken. Wenn Sie um 15 Uhr Zeit haben, können Sie gerne dabei sein. Ihre Besitzerinnen finden es immer ganz besonders erniedrigend, wenn es dabei Zuschauerinnen gibt.“ „Danke, wir kommen gerne“, nickten wir. Das würde bestimmt interessant. Nun schlenderten wir weiter, weil eben ein Ponyhengst vor einem Sulky an uns vorbeigefahren war. Deutlich war das laute und heftige Keuchen zu hören.

Ein Stück weiter vor den Stallungen stoppte die Fahrerin nun. „Was bist du doch für ein lahmes Tier. Groß und kräftig gebaut, aber bereits nach der fünften Runde nicht mehr zu gebrauchen. Ich fürchte, wir werden das in den nächsten Tagen noch deutlich mehr üben“, konnten wir hören. Klatschnass im Zaumzeug und heftig atmend stand der Mann nun da. Die Frau stieg vom Wagen ab und entfernte die Zügel. Nun standen wir neben ihr. „Hallo, Sie haben aber ein hübsches Pony“, meinte Christiane und schaute das „Pferd“ an. „Ja, hübsch schon. Aber total lahm. Ich muss mir überlegen, was ich mit ihm machen soll. Jedenfalls bekommt er gleich erst einmal seine „Belohnung“ für diese schlappe Runde.“ Inzwischen stand das Pferdchen nur mit der Trense da, schaute uns an. Zwischen den Hinterbacken schaute ein wunderschöner „Pferdeschwanz“ hervor. Die Frau führte ihn an den Stall, wo ein kräftiger Ring ziemlich weit oben angebracht war. Hier wurde nun das Ende des Monohandschuhs des Ponys angebracht, sodass er ziemlich gebückt stehen musste. Nun griff sie nach der dort hängenden Reitgerte, schaute uns lächelnd an und fragte: „Möchte vielleicht jemand von Ihnen dem lahmen Hengst ein paar strenge Hiebe aufziehen? Ich dachte an zwanzig…“ Ohne groß zu überlegen streckte Lisa gleich die Hand aus. „Gerne, wenn Sie erlauben…“ Und wenig später begann meine Tochter mit der ziemlich kräftigen Züchtigung des hingestreckten Hinterns mit dem Schweif. Laut klatschte es und sofort waren rote Striemen zu sehen.

Der Hengst zuckte heftig und stöhnte, sagte aber keinen Ton. Als Lisa fertig war und die Gerte zurückkam, nickte die Frau anerkennend. „Sehr gut machen Sie das. Erstaunlich für Ihr Altern.“ Ich musste still in mich hinein-grinsen und fasste unbewusst an meinen Popo, der ja mit Lisas „Kunst“ auch schon Bekanntschaft gemacht hatte. Streng schaute sie den Gezüchtigten an und etwas mühsam war dann zu hören: „Danke, Lady, für diese lehrreiche Abstrafung.“ Erstaunt meinte Frauke: „ER ist aber recht gut erzogen, oder?“ „Na ja, es geht so“, meinte seine Besitzerin. „Allerdings fehlt ihm noch die Ausdauer. Ich habe ihn schon für ganz besondere Trainingseinheiten angemeldet.“ Damit deutete sie auf ein Gestell neben dem Stall. Dort stand ein Mast mit einem Geschirr an einer seitlich angebrachten Stande. „Damit kann er stundenlang im Kreis laufen… bei wechselnden Geschwindigkeiten. Heute Nachmittag darf er dort drei Stunden trainieren.“ Der „Hengst“ stöhnte laut auf. „Bist du still!“ fuhr ihn seien Lady an. Wieder zu uns gedreht erklärte sie noch: „Um die Sache ein klein wenig „spannender“ für ihn zu machen, bekommt er eine ordentliche Füllung… und Gewichte unten dran.“ Sie deutete zwischen die kräftigen Schenkel. „Sie glauben gar nicht, wie das anspornt.“

Nun löste sie ihr Pferd und brachte es in den Stall. Wir gingen weiter. Eine Weile sagte niemand etwas. Unter einem großen Baum stand eine Bank und wir setzten uns. „Irgendwie ist es hier beunruhigend schön“, meinte Frauke. „So fremd und doch irgendwie toll.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Dabei haben wir noch gar nicht alles gesehen“, meinte Lisa, den Plan in der Hand. „Dort trüben in dem Gebäude sollen sogar Ausbildungen für Sissys und Transen stattfinden. Schließlich müssen die auch üben.“ Neugierig schaute ihre Freundin auf den Plan. „Lass uns doch mal schauen“, meinten die jungen Damen. „Ich muss dabei an Dominiques „Party“ denken.“ Christiane nickte. „Ja, das war ganz toll. Dieser „Mann“ vollständig als Frau…“ Wir waren uns also einig und gingen in die Richtung des Gebäudes.

Das Gute an diesem Hotel – ist das überhaupt die richtige Bezeichnung für das hier? – war, man konnte als Gast – äh, als weiblicher Gast – überall hingehen und alles anschauen, fragen und lernen. Und genau das taten wir jetzt. Von außen sah es eher unscheinbar aus und wir traten ein. Drinnen gab es mehrere Türen, die von einem Flur abging. Daran war verschiedenes zu lesen: „Dessous“ – „Gummi“ – „Leder“. Welches sollten wir zuerst besuchen? Spontan öffnete Lisa die erste Tür: „Dessous“. Drinnen wurden wir freundlich von einer älteren Frau begrüßt. „Kommen Sie ruhig herein, schauen Sie alles an.“ Mehrere Männer waren dort, die aber alle mehr o-der weniger in Damenwäschen gekleidet waren. Auf unsere fragenden Blicke erklärte die Frau uns das.

„Natürlich können die weiblichen Gäste ihren Partner auch hier abgeben und wir kümmern uns um ihn. Er lernt, wie er sich richtig zu kleiden hat, in welcher Reihenfolge usw. Nicht alle wissen zum Beispiel, wie man vorsichtig Nylonstrümpfe oder eine Strumpfhose ohne Laufmaschen anzieht. Oder ein Korsett richtig schnürt. Außerdem müssen die „Herren“ auch lernen, sich „damenhaft“ zu bewegen, ihre Lady zu bedienen und zu verwöhnen. Sie wissen selber, wie schwierig solche Dinge für einen Mann sind. Denken Sie nur an hochhackige Schuhe…“ Wir nickten zustimmend, weil es für uns ja auch schwer war, lernen zu müssen, wie man sich darin anständig bewegt.

„Manche der Gäste hier bekommt zum Beispiel zum Laufen einen Popostöpsel, weil sie nur dann den Popo nett zum Schwingen bringen. Und sie müssen lernen, dass der männliche Teil völlig unwichtig und nebensächlich ist. Davon wollen die meisten Besitzerinnen eher wenig wissen. Deswegen ist es gut verpackt, in einer besonderen Hose verstaut, dass sie unten auch eher einer Frau gleichen. Man kann sie sogar so benutzen.“ Das klang ja sehr interessant. „Das sind also alles „Männer“ bzw. „Frauen“, die nicht nur Damenwäsche „so“ tragen – unter der üblichen Kleidung – sondern wirklich „Frau“ sein wollen, oder?“ Die Ausbilderin nickte. „Ja, und nicht zu verwechseln mit Transvestiten, Schwulen oder so. Wenn man so will, sind sie eigentlich im falschen Körper geboren worden.“ „Aber nicht unbedingt gleich operiert werden wollen.“ „Nein, sicherlich nicht. Sie sind nicht vollkommen unzufrieden mit ihrem „Ding“, hätten am liebsten zusätzlich einen Busen und das, was wir zwischen den Schenkeln haben.“

Jetzt betrachteten wir diese „Frauen“ genauer. Wenn man nicht ganz genau hinschaute, waren sie wirklich zum Verwechseln ähnlich. Haare, Schminke bzw. Make-up waren perfekt und auch die Kleidung. „Alle trugen einen künstlichen Busen“, erklärte man uns. „So funktioniert das doch nicht.“ Die Frau zeigte uns sogar verschiedene Gummiganzanzüge, die wie eine leere Frauenhülle aussahen; es fehlte nur noch die Person darin. „Wer dann darin verpackt ist, wird voll und ganz zur Frau – weil er sich selber nicht befreien kann. Nur das Gesicht wirkt etwas „puppenhaft“. Aber daran wird noch gearbeitet. Ich schätze, wenn Ihnen draußen jemand so über den Weg läuft, werden Sie es kaum bemerken. Man rechnet ja auch nicht damit.“

Fasziniert schauten wir alles an. Was würden unsere Männer denn dazu sagen? Frauke war dergleichen Meinung wie ich, dass unsere beiden dazu nicht geeignet seien. Damenwäsche tragen ja, aber nicht ganz Frau sein. „Kann man das also wirklich lernen?“ fragte Frauke deswegen. Einen Moment schien die Ausbilderin zu überlegen. „Nein, eigentlich nicht“, kam dann die Antwort. „Ein gewisses Grundinteresse muss schon bestehen. Sonst wird das sicherlich nichts.“ Welch ein Glück, denn das fehlte unseren Männern ja wohl. Einen Moment blieben wir noch, dann verabschiedeten wir uns freundlich. „Sie können gerne jederzeit wiederkommen. Hat mich sehr gefreut.“ Dann waren wir quasi entlassen, verließen den Raum und das ganze Gebäude, weil es in den anderen Räumen sicherlich ebenso zuging.

„Was machen wir jetzt? Wir haben noch genügend Zeit.“ Etwas ratlos standen wir um den Plan der Anlage und betrachteten ihn. Aber wir fanden nichts, was uns noch reizte. „Dann lasst uns doch einfach Kaffee trinken“, schlug Frauke vor. „Na, endlich eine gute Idee“, grinste Lisa. Also bummelten wir zurück und setzten uns auf die große Terrasse, wo bereits andere Frauen – fast alle alleine, weil der Partner „beschäftigt“ wurde – saßen. Schnell bekamen wir unseren Kaffee und ein paar Kekse dazu. „Ich finde das hier sehr entspannend. Man muss sich nicht ständig mit den Männern herumärgern“, grinste Frauke. „Ach ja, das ist ja auch zu schlimm“, meinte Christiane. „Sie machen ja auch nie das, was du willst.“ „He, du kleines freches Luder, gleich bringe ich dich in den „Züchtigungsraum“, warnte ihre Mutter. „Kannst du vergessen. Die nehmen jetzt keine Frauen… Ich habe mich extra erkundigt.“ „Und wieso nicht?“ fragte Frauke völlig verblüfft. „Weil jetzt die Männer dran sind; die Frauen machen Urlaub.“

Das war ja interessant. „Mal haben die Frauen das Sagen, mal die Männer. Und jedes Mal wechselt das Personal. So funktioniert das hier. Ich habe an der Anmeldung gefragt und man erklärte es mir sehr bereitwillig.“ Ich schaute meine Tochter an und musste den Kopf schütteln. Was sie alles herausbrachte oder erfuhr. Vor ihr war wirklich nichts sicher. „Übrigens Dominique kennt das hier auch.“ Verblüfft schauten wir Lisa an. „Tatsächlich?“ Lisa nickte. Hin und wieder macht sie hier auch ein paar Tage frei… und muss sich dann gar nicht um ihren Mann kümmern. Denn man kann den Partner auch vollständig –also nicht nur für ein paar Stunden – abgeben, versehen mit den eigenen „Wünschen“. Und das klappt hervorragend, hat sie erklärt.“ Mann, was man alles so nebenbei erfuhr!

„Ich werde mal den Papa holen“, meinte sie und zog los. Im Hotel stapfte sie in den Keller zum „Züchtigungsraum“, wo sie aber die beiden nicht fand. Als sie die Lady dort fragte, erklärte diese ihr, er sei zusammen mit dem anderen Mann im „Ruheraum“, ein Stück weiter. Also marschierte Lisa dorthin und war erstaunt, als sie den Raum betrat. Hier waren sehr bequeme Sessel zu sehen, welche fast alle von Frauen besetzt waren. Hinter jeden Sessel, in Verlängerung der Sitzfläche hinter der Lehne war immer eine Bank, auf welcher jeweils ein Mann angeschnallt lag. Die Frauen hatten auf der Sitzfläche Platz genommen. Als Lisa einen freien Sessel genauer anschaute, konnte sie sehen, dass dort das Gesicht des angeschnallten Mannes zum Liegen kam. Jetzt erhob sich eine der Frauen recht mit breitem Lächeln. Unter ihr kam auch das Gesicht des Mannes zum Vor-schein.

„So werden sie hier als „Sitzkissen“ verwendet, gut angeschnallt sind sie bewegungslos. Und können jeder Frau Genuss bereiten. Allerdings haben sie selber in der Regel nur sehr wenig davon, weil sie eben diese spezielle Kopfhaube tragen.“ Lisa schaute genauer hin. Jetzt konnte sie erkennen, dass das Gesicht vollkommen und hautenge mit schwarzem Gummibedeckt war. Atmen war durch kleine in der Nase steckende Schläuche möglich. „Selbst seine Zunge ist mit Gummi überzogen, sodass nichts in den Mund kommt… leider… für ihn.“ Zu genau konnte die junge Frau sich vorstellen, wie unbefriedigend das für einen Mann sein musste. Er konnte zwar alles sehen, aber nichts riechen oder gar schmecken. Und trotzdem hatte er dort fleißig zu sein.

Inzwischen hatte Lisa Frank und auch Günther gefunden. Beide lagen ebenso vorbereitet auf einer Bank. Mit leichtem Bedauern standen sie auf ihrem Gesicht sitzenden Frauen auf. „Sie waren beide sehr gut“, meinten sie. „Vielleicht bekommen wir ja die Chance auf eine Wiederholung. Außerdem sind sie ja sicher und wirksam verschlossen, keinerlei Unfug ist möglich“ „Das ist nicht auszuschließen. Wir sind noch ein paar Tage hier.“ Sie begann die Lederriemen zu öffnen und so konnten beide aufstehen. Da beide nackt waren, leuchteten die roten Popos sehr deutlich und auch die roten Striemen auf den Oberschenkeln leuchteten hervorragend. Deutlich war zu sehen, dass beide sich bemühten, möglichst keine Laute der Schmerzen von sich zu geben. Schließlich könnte das Konsequenzen haben. Lisa gab ihrem Vater ein Küsschen und dann gingen sie zurück auf die Terrasse, wo wir auf sie warteten.

Ausführlich erzählte Lisa nun, was sie dort im Keller erlebt hatte. Die Männer setzten sich sehr vorsichtig und wurden dann zu dem Erlebten befragt. Nur recht ungerne und leicht säuerlich erzählten sie, dass zwei Frauen sich redlich um jeden bemüht hatten, den so deutlich präsentierten Hintern auf dem Bock zu röten. Das hätte längere Zeit in Anspruch genommen. Hauptsächlich waren dabei verschiedene Paddel zur Anwendung gekommen. Heftig wären dann allerdings zum Schluss diese fünf Striemen auf die Oberschenkel gewesen. Fast stolz zeigten sie diese roten Striche. „Und die „Ruhepause“?“ wollte ich dann unbedingt wissen. „Hat euch das auch gefallen?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort und auch die anderen Frauen waren mehr als neugierig. Frank antwortete zuerst.

„Ja und nein muss ich wohl sagen. Ja, weil es immer wunderschön ist, einer Frau dort dienen zu können, selbst wenn es nicht die eigne Frau ist, die ja leider sehr verhindert ist.“ „Wem habe ich das denn zu verdanken?“ warf ich ein. Frank lächelte. „Und nein, weil wir als Mann eigentlich nichts davon hatten. Denn der erregende Duft und der tolle Geschmack wurden uns durch das Gummi ja vorenthalten. Wir durften es machen, bekamen aber nichts ab.“ „Was ja auch wohl nur richtig ist, wenn man eine fremde Frau dort oral verwöhnt“, ergänzte ich. „Das will ich gar nicht bestreiten“, meinte Frank. „Aber es war trotzdem schade.“ Günther bestätigte das alles, meinte aber noch ergänzend: „Ich fand es fast noch schlimmer, weil meine Frau sich ja selber verschlossen hatte. Ich war ja nicht derjenige, der ihr den Gürtel „aufgenötigt“ habe. Aber der „Leidtragende“ bin ich trotzdem.“ Frauke grinste. „Aber wohl weniger wegen meines Gürtels, sondern deines Käfigs, den du ja auf meinen Wunsch trägst.“ „Leider“, war sein Kommentar.

„Dann kann man also davon ausgehen, dass es euch gefallen hat, oder?“ Lisa brachte es auf den Punkt. Beide nickten. „Unter Vorbehalt“, kam noch hinzu. „Ach, was soll das denn heißen?“ wollte Christiane wissen. „Dass wir das nicht unbedingt wiederholen müssten.“ „Aber das werdet ihr – wenigstens hier – nicht entscheiden“, stellten wir Frauen einmütig fest. „Außerdem gibt es hier auch noch andere Möglichkeiten. Lasst euch überraschen.“ Ich schaute zur Uhr. „Ich denke, wie gehen jetzt mal was essen, okay?“ Alle waren einverstanden. „Wie bekommen denn unsere beiden hier“ – Christiane zeigte auf Günther und Frank – „heute ihr Mittagessen?“ „Na, für das, was heute Vormittag gewesen ist, dürfen sie mit am Tisch sitzen, oder?“ Die anderen drei nickten. „Einverstanden. Aber natürlich müssen sie uns bedienen.“ „Klar, genau wie zu Hause. Nein, geht ja nicht; hier haben sie ja extra Leute zur Bedienung.“ „Schade.“

Wir standen auf und gingen in den Speisesaal, wo schon etliche Gäste Platz genommen hatten. Als wir eintraten, kam uns eine der Frauen entgegen, die hier im Hotel „das Sagen haben“. „Wie gehen Sie denn heute Mittag mit ihren Partnern um?“ wollte sie wissen. „Wir haben uns entschieden, dass sie sitzen dürfen. Sie waren heute Früh bereits im Keller…“ Die Frau nickte lächelnd. „Dann haben wir für sie ganz besondere Sitzgelegenheiten.“ Auf einen Wink wurden zwei Stühle an unserem Tisch ausgetauscht und wir konnten sehen, dass auf der Sitzfläche ein ziemlich dicker Gummistöpsel montiert war. Niemand musste fragen, wofür der wohl sei. Nur unsere Männer wurden etwas blass. So ganz ohne Probleme würden sie nicht einzuführen sein. „So, es ist alles hergerichtet.“ Jeder ging zu seinem Stuhl und wir Frauen saßen wenig später. Bei Frank und Günther dauerte es deutlich länger. Aber die Frau achtete sehr genau darauf, dass sie wirklich richtig saßen, sodass der Gummistöpsel vollständig eindrang.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.03.15 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.03.15 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


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Das untere, etwas dünnere Ende wurde dann zum Schluss vom Muskel fest umschlossen. Jetzt konnten wir sehen, wie die Frau einen hinter der Lehne versteckt angebrachten Pumpballon betätigte, der mit Sicherheit den Stöpsel weiter aufpumpte. Auch den Männern war anzusehen, was in ihnen passierte. „Damit sie schön brav sitzen bleiben“, sagte die Frau lächelnd. „Ich wünsche Ihnen guten Appetit.“ Damit ließ sie uns alleine. „Na, sitzt ihr auch bequem?“ fragte Frauke mit süffisantem Lächeln, was ihnen von Frank und Günther einen bösen Blick einbrachte. Sagen taten sie allerdings lieber nichts. Fest presste sich jetzt der gerötete Popo auf den Sitz des Stuhles. Dann kam das Essen.

Hier gab es nun doch keinen Unterschied; alle bekamen das Gleiche und es sah sehr lecker aus. In Ruhe mit ein wenig Geplauder aßen wir dann. Im Speisesaal war erstaunlich wenig zu hören, was aber wohl auch daran lag, dass nur wenige Männer am Tisch sitzen durften. Da gab es einige, die aus einem Hundenapf „aßen“ oder auch alles in Breiform bekamen. Es war schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Frauen ihren Partner hielten. Waren wir eher die Harmlosen? Man müsste sich wahrscheinlich mal mit anderen Damen unterhalten. Das nahm ich mir für den Nachmittag vor. Aber jetzt ging es erst mit dem Essen weiter. Unsere beiden Männer waren sehr still dabei. Sicherlich war der Stopfen im Popo unangenehm und so konnten sie das Essen nicht richtig genießen. Immer wieder warfen wir ihnen einen Blick zu, eher belustigt als bedauernd. Deswegen wurden ihre Mienen immer finsterer. Bis ich dann sagte: „Ihr könnt gerne noch eine zweite Runde im Keller haben…“ Schnell schüttelten sie den Kopf. „Nein danke.“ „Dann schaut uns nicht so an!“

Es war, wie wenn eine Chefinnen das mitbekommen hätten. Denn plötzlich stand sie bei uns am Tisch. „Gibt es irgendwelche Probleme?“ fragte sie freundlich. „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ „Tja, ich weiß nicht so recht. Unsere beiden Männer hier haben offensichtlich „Probleme“ beim Sitzen.“ „Oh, dem kann gleich abgeholfen werden.“ Sie winkte einer anderen jungen Dame – ganz in rotes Gummi gekleidet: Rock, Bluse, Strümpfe, Stiefel, Handschuhe – und redete leise mit ihr. Die junge Frau nickte und verschwand. Wenig später brachte sie zwei schwarze Gummikopfhauben. Schnell und geschickt wurden je eine über das Gesicht der Männer gestreift. Nun waren nur Augen und Nasenlöcher frei. Im Mund steckte ein ziemlich dicker aufblasbarer Knebel. Alles lag hauteng an.

Während ihnen diese Kopfhaube angelegt wurde, pumpte die erste Frau die Stopfen noch stärker auf. Nun konnten sie nichts mehr sagen… und auch nicht essen. Außerdem presste der dickere Stopfen den Popo noch fester auf den Stuhl. „Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Diese Haube können sie nicht selber ablegen“, setzte sie noch lächelnd hinzu. „Danke, das war sehr nett“, meinte Frauke breit lächelnd. „Gern geschehen“, meinte die Frau und verschwand wieder. Ich schaute Frank an und meinte: „Tja, ihr müsst wohl vorsichtiger sein.“ In Ruhe aßen wir weiter, die Männer konnten ja nicht. Als wir dann fertig waren, standen wir auf und sagte: „Wenn ihr dann soweit seid, könnt ihr gerne nachkommen.“ Damit ließen wir sie allein im Speisesaal zurück.

Wahrscheinlich waren sie jetzt sauer, aber wir konnten das nicht sehen und es war uns auch egal. Wer hatte denn damit angefangen? In der Hotelhalle trafen wir eine kräftige schwarze Frau mit ihrem weißen Mann. Sie war völlig normal – allerdings eher wie eine strenge Domina – gekleidet, während er fast nackt war. Um den Hals trug er einen breiten Stahlhalsreif mit einer eingehakten Kette. Sein Geschlecht war in einem schwarzen Hartgummiköcher mit einer Kette um die Taille untergebracht und nicht benutzbar. So hatte sie sich auf einen der Sessel gesetzt, während er neben ihr kniete. Bereits im Speisesaal war sie mir beim Essen aufgefallen. Allein ihre Erscheinung und dann schwarz mit weiß. „Black Lady with white Slave“, das war es. Recht neugierig betrachteten wir uns gegenseitig. Dann fragte ich sie ganz direkt: „Dürfen wir ein wenig mit Ihnen plaudern?“ Sie nickte. „Ja, gerne. Hier.. oder lieber woanders?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ist eigentlich egal, es geht ja um keine Geheimnisse. Aber draußen in der Sonne auf der Terrasse wäre vielleicht netter.“ Sie nickte und erhob sich, ebenso der Mann. Gemeinsam schlenderten wir dann auf die Terrasse, setzten uns dort an einen sonnigen Platz und bestellten uns Kaffee. Der Mann kniete brav am Boden.

„Sie halten Ihren Mann aber ziemlich streng“, meinte ich zu der Frau. „Ach, ich glaube, wir sollten doch auf das „Sie“ verzichten. Also, ich heiße Francoise und das ist gar nicht mein „Mann“, sondern wirklich mein Sklave.“ Verblüfft schaute ich sie an, sagte dann: „Meine Name ist Anke, das hier ist meine Tochter Lisa mit ihre Freundin Christiane und ihre Mutter Frauke. Freut mich, dass wir das so unkompliziert machen wollen. Und das ist tatsächlich dein Sklave? Was bedeutet das genau.“ Francoise lächelte. „Das bedeutet vor allem, er muss mir absolut und immer gehorchten. Seine eigene Meinung zählt nicht, weil er nur nach Aufforderung sprechen darf.“ Sie streichelte ihm sanft über den Kopf. „Wie bist du denn an ihn gekommen?“ „Oh, das war eher ein Zu-fall. Er meinte, er könnte mich auf einer Party „anbaggern“ und abschleppen. Da ahnte er noch nicht, was auf ihn zukommen würde.“

Gespannt schauten wir die Frau an. „Tja, ich ging mit ihm und dann war Schluss mit lustig. Zu Hause bei ihm zeigte ich ihm gleich, wer das Sagen hat. Natürlich unterschätzte der „gute Mann“ mich, denn ich war ihm auch körperlich überlegen. Sehr schnell lag er auf dem Bett und war gefesselt. Nun konnte ich ja machen, was ich wollte. Allerdings kam er dabei wohl zu kurz. Denn ich stellte ihn gleich vor die Wahl. Entweder er gehorcht mir vollständig, tut wirklich alles, was ich will – oder er bekommt eine Anzeige wegen Vergewaltigung mit allem Drum und Dran. Ich gab ihm 24 Stunden Zeit, wobei er allerdings nicht freigelassen wurde. Da er ohne Frau oder Freundin war, dauerte diese Entscheidung gar nicht mal so lange. Außerdem „half“ ich ein klein wenig nach, damit sie ihm „leichter“ fiel. Er bekam wenig zu essen und zu trinken, konnte nicht reden und ab und zu nahm ich eine kleine Reitpeitsche, heizte ihm bzw. seinem Hintern ein, damit er nicht fror.

„So entschied er sich dann zu meinen Gunsten, nicht wahr, Liebster?“ Sie schaute zu ihm, streichelte seinen Kopf und er nickte stumm. „Das war vor etwa drei Jahren. Seitdem „lebt“ er bei mir und dient mir. Seinen Job hat er aufgegeben, den braucht er nicht mehr. Zu Hause erledigt er den gesamten Haushalt – also putzen, waschen, kochen und den Garten – und ich sorge fürs Geld. Dafür muss er mir jederzeit zu Diensten sein. Allerdings ist das sehr selten richtiger Sex. Meistens muss er oral fleißig sein oder mit einem umgeschnallten Gummifreund... nicht nur bei mir. Das kann er beides längst sehr gut.“ Das konnten wir gut verstehen. „Zur Sicherheit trägt er Ringe dort unten: einer ist durch die Eichel – ein Prinz-Albert, ein weitere unter dem immer glatt rasierten Beutel und beide mit einem kleinen Schloss verbunden. So ist er fein nach unten gebogen…“ Francoise lächelte.

Ich schaute Lisa und Christiane an. „Holt doch mal die beiden…“ Sie nickten und gingen los. „Und, wo sind eure Männer?“ „Die beiden holen sie gerade, warte einen Moment.“ Die schöne dunkelbraune Frau nickte. „Mein Süßer kann von Frauen gar nicht genug bekommen. Soll er seine Kunst an euch mal beweisen? Seit zwei Tagen hat er nicht mehr geleckt…“ Frauke und ich schauten uns an, nickten dann. „Also ich hätte schon Lust“, meinte Frauke dann. Ein Wink genügte und der Mann kroch näher an sie heran, schob seinen Kopf langsam und vor-sichtig zwischen die Schenkel unter dem Rock. Frauke meinte mit einem leicht roten Kopf: „Es macht doch nichts, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage…?“ Francoise bekam große Augen. „Echt? Ist das wirklich wahr?“ Frauke nickte und ergänzte: „Meine Freundin und unsere Töchter auch.“ „Das muss ich unbedingt sehen, okay?“ Wir nickten. Warum auch nicht?

So hoben wir beide unsere Röcke und ließen Francoise drunter schauen. Natürlich reichte ihr das nicht und so stand sie auf, kam näher und betrachtete alles ganz genau. „Sieht ja echt geil aus. Und das funktioniert wirklich?“ „Ja, ganz bestimmt. Ich bin bereits über 15 Jahre fast dauerhaft verschlossen, meine Freundin seit knapp drei Monaten“, erklärte ich. „Nein, das ist nicht wahr. So lange hält das niemand aus“, meinte Francoise, sichtlich erschüttert. „15 Jahre keinen Sex.. ich wäre tot.“ „Na, ganz ohne Sex nicht, aber selten durch meinen Mann auf die „natürliche“ Weise. Es geht ja auch anders...-“ „Aber das erfüllt einen doch nicht so wirklich“, meinte die Schwarze.

In diesem Moment kamen Lisa und Christiane mit Günther und Frank zurück. Sie trugen immer noch diese „nette“ Gummikopfhaube zu ihrem Zofen-Outfit, konnten also nicht lamentieren. Francoise schaute sie interessiert an und ich erklärte: „Das sind unsere Ehemänner, auch verschlossen.“ Nun wusste die Frau überhaupt nicht mehr, was sie sagen sollte. „Das gibt es doch nicht! Die ganze Familie verschlossen! Macht für mich keinen Sinn.“ Ich lächelte. „Oh doch, das macht es schon. Also ich war die Erste, die von meinem Mann verschlossen wurde. Da er aber viel unterwegs ist, habe ich mich dann revanchiert… damit nichts passieren kann.“ Die Schwarze nickte. „Okay, das leuchtet mir ein. Und die Tochter…?“ „Tja, sie „leider“ über meinen alten Keuschheitsgürtel „gestolpert, fand sie im Schrank… und hat ihn sich angelegt, ohne zu wissen, dass nur mein Mann den Schlüssel hatte. Und der war nicht da…“

„Verrückte Idee“, meinte Francoise. „Warte, ich bin noch nicht fertig. Zusammen waren wir beim Hersteller und dort bekam sie ihren eigenen Gürtel. Gleichzeitig entschieden Frauke und Christiane auch für einen; Frauke wollte ihren Mann „überraschen“, was auch glückte. Aber zuvor – er wusste noch nichts von ihrem Gürtel – „überredete“ sie ihn, sich – sozusagen als Prüfung – für längere Zeit einschließen zu lassen. Er tat es und dann zeigte sie sich ihm. So sind wir nun alle verschlossen…“ Francoise hatte sich wieder setzen müssen, als ich das erklärte. „Das heißt also, keiner kann irgendwas machen ohne den anderen, richtig?“ Wir nickten. „Außer im Popo… Da geht es nämlich noch.“ „Ihr seid schon seltsame Leute. Und dabei habe ich gedacht, ich wäre verrückt, weil ich einen Sklaven halte. Aber nun lass mich mal eure Männer sehen.“ Frank kam auf einen Wink näher.

„Er ist zuvor verstümmelt worden und hat einen sehr kurzen Käfig. In dem Kleinen ist ein ca. 20 cm Schlauch mit einer Kugel am Ende eingeführt. So kann absolut nichts passieren. Er ist mittlerweile auch schon ein paar Jahre so sicher untergebracht.“ „Dabei sehr ihr so normal aus“, meinte die Frau breit grinsend. „Haha, das sagt gerade die Richtige“, meinte Lisa lächelnd. „Selber einen Haussklaven halten und andere…“ Sie lachte, als Francoise auch zu lachen anfing. Ihr Sklave kniete immer noch vor Frauke und wartete, dass er weitermachen durfte. Erst als seine Herrin sagte: „Nun mach schon“, krabbelte er wieder unter den Rock und versuchte dort so erfolgreich wie möglich zu werden. Aber viel brachte das nicht. Der Stahl dort im Schritt störte schon ziemlich heftig, wie Frauke bedauernd feststellte.

„Zu Hause ist er die meiste Zeit nahezu vollständig in Gummi gekleidet und trägt „nette“ Kleider.“ Christiane fing an zu grinsen. „Was ist denn los?“ fragte die Schwarze. „Ich muss grinsen, weil es noch ein Mann ist, der Damenwäsche trägt.“ „Wieso? Wer denn noch?“ Grinsend zeigte die junge Frau auf die beiden anderen Männer, denen das natürlich – wieder mal – peinlich war. „Nein, das gibt es doch nicht. Sonst trifft man niemanden und jetzt… Ist schon sehr merkwürdig.“ „Tja, das konnte an der Umgebung liegen“, meinte Lisa nun. „Vielleicht haben wir ja noch mehr Gemeinsamkeiten…? Also mein Papa“ – sie zeigte auf Frank – „mag gerne mal was auf den nackten Hintern, so richtig mit Stock, Rute oder Paddel.“ Zum Glück konnte niemand sehen, wie Frank das Gesicht verzog. Aber alle konnten es sich vorstellen. „Mag gerne mal“ war eine glatte Übertreibung. Am liebsten hätte er seiner Tochter gleich gezeigt, was er davon hielt. „Und ihr Vater“ – Lisa zeigte auf Christiane und Günther – „ebenfalls. Wir Frauen mögen das zwar auch, aber längst nicht so heftig.“

Ich musste aufpassen, dass ich mich verriet. Lisa übertrieb ja ganz schon. Denn sie waren doch diejenigen, die es heftiger getrieben hatte – ohne Zustimmung der Männer. „Mein Mann bekommt auch ziemlich regelmäßig ordentlich was zu spüren. Allerdings hatte ich mir vorgenommen, es hier nicht zu machen; deswegen ist sein Popo noch so hell und streifenfrei.“ „Aber es gibt hier im Keller so hervorragende Möglichkeiten. Die beiden haben es heute Vormittag „ausprobiert“, kann ich nur empfehlen.“ Frauke verkniff sich ein Lachen und auch bei Christiane konnte ich das sehen. „Die Damen dort sind perfekt. Du kannst dir aussuchen und genau bestimme, was er bekommt. Also ich würde es an deiner Stelle ruhig ausprobieren. Eine andere „Handschrift“ zu spüren kann doch nie schaden.“ Francoise schaute mich an, dann nickte sie. „Du hast vollkommen recht, ist nur gut. also morgen…“

„Wie lange bleibt ihr hier?“ „Oh, das ist unser erster Tag; wir bleiben bis zum Sonntag. Es soll ein richtiger Erholungsurlaub werden“, erklärten wir. „Wenigstens für uns… Ob für die Männer…? Ich glaube nicht.“ Jetzt grinste die Schwarze sehr breit. „Da kann ich euch einen wunderbaren Tipp geben. Im Keller gibt es, ziemlich weit hinten, einen ganz besonderen „Erholungsraum“. Dort werden die Männer – momentan ja nur Männer - vollständig in Gummi gesteckt und müssen alle dort befindlichen Trainingsgeräte „ausprobieren“. An jedem dieser Geräte – Standräder, Laufbänder, Arm- und Beindrücker, usw.- ist eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Erst dann geht es weiter. Wenn nachher die Gesamtsumme nicht stimmt, geht es von vorne los. Ist ein wunderschönes Bild, die Männer dort „fleißig“ zu sein… Und es gibt ganz „nette“ Zusätze. So zum Beispiel dicker Stopfen auf dem Sattel oder Sitz, Stopfen, die sich beim Drücken einführen und ähnliches. Er“ – sie deutete auf ihren Mann – „hat es schon zweimal ausprobiert. Wir sind nämlich schon fast eine Woche hier.“

Wir Frauen fanden das sehr interessant, unsere Männer vermutlich deutlich weniger. „Wir können sie nachher ja mal für morgen anmelden“, meinte Frauke und ich stimmte zu. Francoise meinte: „Ich würde gerne diese Käfige etwas genauer betrachten.“ Frauke und ich nickten. „Na, tu dir keinen Zwang an.“ Beide Männer mussten vortreten und der Schwarzen den vollen Zugriff gestatten. Alles wurde genau angesehen und befühlt. „Und das funktioniert wirklich? Keine Möglichkeiten, zu entkommen?“ „Nein, es sei denn, sie brechen die Schlösser auf. Aber das würde ihnen nicht gut bekommen. Schau, dieser Ring kommt zuerst über das Geschlecht und dann der Käfig über den Kleinen. Fertig. Natürlich gibt es auch richtige Keuschheitsgürtel, ähnlich wie unsere. Dann ist der Kleine in einer nach unten gebogenen Röhre verstaut. Pinkel geht, mehr nicht. Allerdings ist solch ein Ding auffälliger als der Käfig. Unbequem sind beide.“ Das konnte Francoise sich gut vorstellen.

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Slaveforyou
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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.03.15 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine klasse Fortsetzung von dir , die Woche wird bestimmt noch sehr hart für Frank und Günther .
Die beiden haben sich denn Aufenthalt bestimmt nicht so vorgestellt und scheinen schon jedes Mitsprache Recht verloren zu haben .....
Bin gespannt wie es weiter geht ......
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derrubber Volljährigkeit geprüft
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Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Mutter und Tochter Datum:26.03.15 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


Lisa hat ein neues Opfer gefunden und wird bestimmt noch viel Spaß haben.
Frank und Günther werden wohl nach dem Urlaub noch Urlaub brauchen, andererseits werden sie wohl demnächst auf Urlaub verzichten. Zu Hause werden sie wie abgerichtete Hündchen funktionieren.
Sollte in der Fitnesshalle die vorgegebene Punktzahl nicht erreicht werden, freuen sich die Betreuerinnen im Keller sicher sehr.
Und das alles am 1. Tag.
Ich freue mich auf 6 weitere spannende und erlebnisreiche Tage.
Ganz toll wäre es wenn pro Tag eine ganze Seite geschrieben wird. Gut, die 6 Stunden Schlaf oder großzügigerweise 8 Stunden dürfen auf eine Seite zusammengefasst werden. So freuen wir uns auf 16 Seiten spannenden Lesestoff ab dem 2. Tag.

Danke dass du uns so gut unterhältst.






D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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cgut2001
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  RE: Mutter und Tochter Datum:26.03.15 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte, Braveheart. Weiter so.

Wenn die Frauen weiter so gute Werbung für den KG machen, muss Chas Security bald eine Niederlassung im Hotel einrichten. Dann können die zukünftigen Kundinnen und Kunden direkt im Hotel vermessen und eigeschlossen werden.
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.03.15 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Also, zur Einstimmung zum Wochenende machen wir doch weiter etwas Urlaub, okay?
Leider habe ich die Adresse von dem "netten" Hotel verloren...





„Ist aber vielleicht einfacher – und sieht viel netter aus – als diese beiden Ringe bei meinem Mann. Und man könnte sie sogar noch nutzen, selbst wenn er einen solchen Käfig tragen würde. Ich stelle mir gerade vor, die Führungsleine vorne anzubringen…“ „Dann hast du ihn sehr gut im Griff“, musste ich lächelnd bemerken. Dann meinte die Schwarze: „Wartet ihr einen Moment. ich glaube, ich bringe ihn eben in den Züchtigungsraum, bin gleich wieder da.“ Sie stand auf, zerrten den Mann mit sich und verschwand. Nach etwa zehn Minuten kam sie zurück. „So, ich habe aufgetragen, seinen gesamten Körper – vorne und hinten – schön gleichmäßig rot zu färben. Dazu sollen sie sich ruhig Zeit lassen; ich dachte dabei an zwei Stunden. Alles vom Knie bis zum Hals muss glühen – aber durch die Menge, nicht die Härte. Erst danach bekommen der Hintern und die Oberschenkel vorne und hinten ein paar kräftige Striemen. Ein wunderschönes Karomuster soll aufgezogen werden. Also habe ich jetzt gut drei Stunden Zeit. Denn natürlich kommt er auch in den Ruheraum.“ Die Frau setzte sich wieder zu uns.

Dann war es wieder mal meine Tochter, der ich schon die ganze Zeit ansehen konnte, dass irgendwas in ihrem Kopf vor sich ging. Endlich platzte sie damit heraus. „Francoise. darf ich dich mal was fragen?“ platzte sie nun heraus. „Nur zu, was möchtest du denn so unbedingt wissen?“ Nun schien es Lisa doch etwas peinlich zu wer-den, denn ihr Kopf lief leicht rot an. „Ich habe noch nie das Geschlecht einer Schwarzen gesehen…“ Francoise lachte hell auf. „Und das möchtest du jetzt ausnutzen, richtig?“ Meine Tochter nickte; mir war das eher peinlich. „Na klar, sollst du haben.“ Und sie schob im Sitzen ihren Rock weiter herauf und spreizte ihre kräftigen Schenkel. Deutlich war zu sehen, dass sie auch auf ein Höschen verzichtete. So konnten wir alle die kurzen, krausen Haare auf dem Hügel erkennen.

Als die Schenkel noch weiter gespreizt wurden, kam die glatt rasierte Spalte dazwischen zum Vorschein. Alles war sehr dunkel, fast schwarz. Eine Weile ließ Francoise so schauen, dann nahm sie lächelnd ihre eine Hand und spreizte nun mit den schlanken Fingern ihre Lippen dort im Schritt. Und nun kam ein leuchtend rosa, feuchtes Innere zum Vorschein. Es war ein absolut geiles Bild. Am oberen Ende war ein kräftiger rosa Knubbel zu sehen. Atemlos starrten wir alle diese erotische Bild in uns auf. Und dann kam das, was wir heimlich wohl alle wünschten: Lisa kniete sich nieder und schob ihren Kopf zwischen die dunkelbraunen Schenkel, küsste das heiße Geschlecht und begann dort sanft zu lecken. Und die Schwarze wehrte sich nicht dagegen.

Deutlich war ihr anzusehen, dass sie diese Aktion der jungen Frau genoss. Denn sie legte ihre Hände auf den Kopf meiner Tochter, hielt sie dort sanft fest. Leise war ein genussvolles Schmatzen zu hören. Nur zu genau konnte ich mir vorstellen, was dort im Schritt und an der kleinen Lusterbse dieser Frau passierte. Francoise hat-te die Augen geschlossen, gab sich ganz den Vergnügungen hin. Leider dauerte das alles nicht sehr lange, denn Lisa getraute sich nicht, es der Frau bis zum Ende zu machen. So zog sie sich nach einigen Minuten langsam zu-rück, von Francoise freigegeben. Dann hockte sie vor ihr am Boden, schaute sie lächelnd an. Nur langsam öffnete die Schwarze die Augen, hatte einen leicht glasigen Blick.

Nun beugte sie sich zu Lisa herunter, nahm den Kopf in beide Hände und küsste die junge Frau leidenschaftlich, wobei sie die Reste vom eigenen Geschlecht schmeckte. Dann hörten wir leise: „Das war wundervoll. Es hat mir sehr gefallen. Du bist sehr geschickt und flink mit deiner Zunge. Ich hoffe, dir hat es auch gefallen… und geschmeckt.“ Lisas Augen glänzten und sie strahlte. „Ja, es war wundervoll. Du schmeckst ganz toll.“ Francoise lachte hell. „Ich weiß; das bestätigt mir jeder, der dort tätig werden durfte. Und… ist deine Neugierde befriedigt?“ „Ja, voll und ganz. Dieser krasse Unterschied zwischen innen und außen…“ Langsam setzte Lisa sich wieder neben uns, konnte kaum den Blick von der Frau wenden. Liebevoll schaute Francoise zurück. Dann meinte sie: „Wir haben jetzt ja noch viel Zeit. Und was machen wir so lange?“

„Lasst uns doch einfach draußen bummeln, vielleicht sogar bei den Ponys vorbeischauen…“ Lisa machte diesen Vorschlag und ich wusste genau: die Hengste hatten es ihr angetan. Grinsend nickte ich. „Finde ich eine gute Idee. Und schon bald waren wir draußen. Unsere Männer mussten uns folgen, von anderen weiblichen Gästen genau betrachtet. Die eine oder andere wollte mehr wissen und so manche Frage mussten wir beantworten. So kamen wir nur langsam voran; aber wir hatten ja Zeit. Bewundernde Blicke trafen auch Francoise. Da die jungen Frauen etwas vorausliefen, waren sie zuerst bei den netten Ponyhengsten, die schon wieder trainierten. Ausgestattet mit Zaumzeug und Trense wurden sie mächtig strapaziert. Manche trugen unten um das Geschlecht verdeckende Köcher. Andere wiederum waren dort nackt, sodass man die zum Teil recht kräftigen Werkzeuge gut sehen konnte. „Schau mal, Mama, der dort. Hat er nicht noch zusätzlich Gewichte um den Beutel?“ Ich schaute genauer hin. Tatsächlich, dort baumelten schwere Teile, zerrten kräftig daran, machten jede Bewegung noch deutlich unbequemer. Francoise, die unserem Blick gefolgt war, meinte: „Die Besitzerin dieser Hengste mag es gerne, wenn dort mehr hängt und vor allem, wenn lang wird.“

Wir schauten sie an. „Ja, sonst trainiert sie ihre Ponys auch so. Dann tragen sie dort kräftige, unterschiedlich breite Edelstahlringe. Muss wirklich unangenehm sein, wenn es so schwer dort hängt und baumelt. Männer sollen dort ja besonders empfindlich sein. Aber sie begreifen auf diese Weise sehr schnell, was ihre Lady will. Manchmal mache ich das auch…“ Die Schwarze grinste uns breit an. „Wenn die Besitzerin auf den Ponys auch noch reitet, sie so richtig durchs Gelände jagt, dann ist das bestimmt nicht so schön.“ Das konnten wir uns gut vorstellen. Unseren Männern war an den Augen abzulesen, was sie von dieser Idee hielten. Ihnen reichte schon, wenn wir nur hin und wieder solche Gewichte verwendeten. Dann konnten sich die beiden Kugeln im Beutel nämlich nicht mehr vor Angst nach oben ziehen. Aber noch schwerere Teile? Nein, bitte nicht, sagten ihre Blicke. Eine ganze Weile schauten wir dem Training zu und gingen dann in den Stall, wo die „Tiere“ untergebracht waren.

Hier gab es verschiedene Boxen, mit Stroh ausgelegt, einem Futtertrog und einer Tränke. Bis auf eine waren alle leer; die „Tiere“ waren draußen. Aber in der letzten Box stand ein Hengst. Er war in einen wunderschönen Gummiganzanzug verpackt, trug oben eine richtige Pferdehaube und unten Stiefel mit Hufen. Zwischen den runden Popobacken hing ein kräftiger Schweif hervor. Vorne prange ein kräftiger Stängel in leuchtendem Rot. Zitternd stand er da, man hörte nur ein leises Stöhnen. War er krank? Eine der weiblichen Trainer kam und schaute uns freundlich an. „Das ist Hannes. Ein kräftiges, sehr gut erzogenes „Tier“. Seine Besitzerin ist eine sehr strenge Frau. immer wieder kommt er zum Training hier her, bleibt auch schon mal ein paar Tage. Allerdings hatte er heute Morgen, sagen wir mal, etwas „Pech“. Er ist gestolpert und seien Reiterin ist fast abgestürzt. Die Folge war eine strenge Auspeitschung und nun trägt er hinten einen ganz besonderen „Pferdeschwanz“. Dieser ist innen deutlich dicker und vibriert auch noch. Es ist für das „Pferdchen“ richtig unangenehm. Und der ganze Körper brennt noch von der Auspeitschung.“

„Trotzdem ist er aber erstaunlich still“, meinte Francoise. Die Trainerin nickte. „Kein Wunder, er trägt einen besonderen Knebel, der ihn keine Laute abgeben lässt. Und der tolle Stängel vorne ist das Ergebnis von längerer Hand- und Mundarbeit eines der Bediensteten. Zum Abschluss kam dann noch eine großzügige Portion Creme - Rheumacreme; mehr muss ich dazu wohl nicht sagen. Der Hengst steht nicht so auf Männer“, ergänzte sie grinsend. Das war allerdings schon recht heftig, was der Hengst erlebt hatte. Keiner wollte mit ihm tauschen. „Heute Nachmittag wird er noch drei Stunden im Gelände hart trainiert – ohne Reiterin. Das wird ihn lehren, besser aufzupassen. Im Übrigen hat seine Besitzerin in seiner Gegenwart schon laut drüber nachgedacht, ihn eventuell doch zum Wallach zu machen…“ Sie nickte uns freundlich zu und ließ uns dann so stehen. „Na, dann ist es natürlich kein Wunder, dass er so zittert. Das war wohl alles ziemlich heftig.“ Aber Francoise bemerkte: „Ich kenne den Hengst. Das hat er bereits mehrfach erlebt.“

Eine Weile blieben wir dort noch stehen, dann schauten wir wieder draußen den „Tieren“ zu, um irgendwann weiter zu schlendern. Jetzt wurde es draußen allerdings schon deutlich kühler; der Sommer war vorbei. Trotzdem kamen zwei nackte Hengste – nur Zaumzeug und Trense – mit einem Sulky an uns vorbei, auf denen junge Frauen saßen. Offensichtlich trainierten sie die „Pferde“, während ihre Besitzerinnen es sich im Hotel wohl gut gehen ließen. Mit den Augen verfolgten wir die Runde, die die beiden fuhren. Nach zwei weiteren Runden hielten sie neben uns an. Jetzt konnten wir sehen, dass diese beiden Hengste erstaunlich dicke Bäuche hatten. waren sie tatsächlich so oder hatte man sie gefüllt. Auch hier steckte zwischen den Hinterbacken – verziert mit zahllosen roten Striemen der Peitschen – ein kräftiger Schweif. Zwischen den kräftigen, ziemlich rot gestriemten Schenkeln stand das Gemächt der „Hengste“, kräftig, rot und aufrecht stehend, beide mit einem Prinz-Albert versehen und nach oben gezogen. Allerdings baumelten die zugehörigen Beutel, bedingt durch breite und sicherlich recht schwere Ringe, deutlich nach unten.

„Schau mal“, stieß Frauke mich an. „Das sind doch mindestens 250 Gramm.“ Ich nickte. Eine der Frauen hatte es gehört und erklärte: „Oh, darüber sind sie schon hinaus. Inzwischen „ertragen“ sie bereits 400 Gramm und das über längere Zeit.“ Wenn das Frank und Günther spüren würden… Aber wegen der Kopfhauben war ihnen keine Regung anzusehen. Und unter dem Zofen-Röckchen rührte sich auch nichts. „Mittlerweile peilen wir bereits die 500 Gramm Marke an.“ „Hat das denn keinen negativen Einfluss auf den Inhalt?“ wollte ich jetzt wissen. Die Frau lachte. „Na ja, es ist natürlich nicht besonders bequem oder angenehm. Anfangs schmerzt es bestimmt auch. Aber deswegen kann man doch bei den Männern keine Rücksicht nehmen. Wie heißt es doch: Das Leben ist kein Ponyhof. Also müssen sie das eben ertragen. Und wenn die Besitzerin auf „verlängerte“ Beutel steht… Wir führen das nur durch.“

Keuchend und schwitzend scharrten die Hengste kräftig mit den Hufen. „Na, ihr werdet es wohl noch eine Weile aushalten müssen“, lachten die beiden Frauen. Aus purer Lust traten sie gegen die Gewichte, ließen sie kräftig schaukeln. „Schließlich soll es ja eine gute Wirkung haben.“ Als sie unsere fragenden Blicke sahen, meinten sie: „Beide sind mit gut 1 ½ Liter kräftiger Seifenlauge gefüllt. Sie hatten, na, sagen wir mal, etwas „Entleerungsschwierigkeiten“ und mussten gereinigt werden. Da hilft natürlich die zusätzliche Bewegung.“ Jetzt war uns alles klar, warum die beiden so unruhig waren. Sicherlich war der Druck derart stark geworden, dass es dringend auf eine Entleerung drängte.

Noch immer kamen die beiden nicht zur Ruhe, was bedeutete, dass sie ein paar scharfe Hiebe bekamen, die sich rot zu den anderen auf Rücken und Hintern abzeichneten. „Wenn ihr nicht gehorchen könnt, werdet ihr nur noch länger so bleiben“, verwarnte eine der Frauen sie. Wir konnten sehen, dass sie sich gleich mehr Mühe gaben, es still zu ertragen. Deutlich konnten wir an den gut gefüllten Bäuchen sehen, dass es drinnen kullerte und anderweitig bemerkbar machte. Aus purer Lust massierten die beiden Frauen diese prallen Bäuche, was die Sache natürlich noch unangenehmer machte. Deswegen war auch ein lautes Jammern zu hören. „Ich fürchte, wir müssen sie nun leider doch entleeren lassen. Schade. Aber wir werden das auf jeden Fall noch wieder-holen“, sagte eine der Frau. Dann führten sie beide in den Stall.

Wir gingen weiter, wobei Lisa und Christiane dicht neben Francoise gingen. Ich konnte der Unterhaltung der drei recht gut lauschen. „Warst du schon mal im Keller in den „Frauenräumen“?“ wollten sie wissen. Allein das Lächeln der Frau sprach für sich. „Ja, natürlich. Dafür sind sie ja da. Bei euch hat das natürlich keinen Sinn.“ „Und was gibt es dort so?“ Christiane war ebenso neugierig. „Oh, nette und sehr verschiedene Sachen. Zum Beispiel verschiedene Maschinen, die Männer nachahmen. Ihr wisst, was ich meine… Oder auch tolle Barhocker. Wenn man sich dort hinsetzt, kommt gleich eine flinke Männerzunge an der richtigen Stelle zum Einsatz. Ganz toll finde ich persönlich diese Sitze, wo man direkt auf dem Gesicht eines Mann Platz nehmen kann. Je nachdem, wie man sitzt, kommt er „vorne“ oder „hinten“ zum Einsatz. Und wenn man ein Bedürfnis hat - wenigstens „vorne“ – muss man nicht einmal aufstehen… Das funktioniert perfekt.“ Die beiden jungen Frauen schauten Francoise mit großen Augen an. „Echt? Das gibt es…? Und die Männer machen das einfach so mit…? Kaum zu glauben.“ „Oh, es gibt eine Menge Männer, die das liebend gerne tun, und nicht nur, weil das ein sehr intimer Liebesdienst ist…“

Francoise wollte jetzt nicht noch ergänzen, dass ihr eigener „Haussklave“ auch längst darauf abgerichtet ist. Sie hatte sich so daran gewöhnt, dass sie darauf nicht mehr verzichten wollte. Wenn man so am PC saß oder einen spannenden Film im Fernsehen verfolgte, erleichterte es das die Sache doch sehr. Außerdem fand sie das auch sehr viel hygienischer, ihn anstatt einer fremden Toilette zu nehmen. Hin und wieder bot sie ihn sogar guten Freundinnen an… Aber das erzählte sie mir später, als wir mal kurze Zeit alleine waren. „Und die Männer machen das tatsächlich freiwillig, ich meine, so am Stuhl…?“ „Natürlich. Aber meistens tragen sie einem Gummikopfhaube und sehen „leider“ nicht, wo sie dort tätig werden. Denn natürlich geben sich nicht alle Damen „entsprechend Mühe“, sich darauf vorzubereiten. So gibt es einige, die „jeden Tag“ dort Platz nehmen, und das müssen sie ja nicht schon vorher sehen. Sie sollen sich einfach nur auf ihre Aufgabe konzentrieren und nicht abgelenkt werden. Stellt euch einfach mal vor, da kommt eine Frau mit Schmuck in den unteren Lippen… Glaubt ihr ernsthaft, da kann sich noch einer richtig konzentrieren?“

Dem konnte ich nur zustimmen. Denn unseren Männern würde es kaum anders gehen. Männer sind einfach so… Dann kam uns eine Lady – anders konnte man die Frau im engen schwarzen Lederkostüm mit hochhackigen Stiefeln nicht anders bezeichnen – entgegen und neben ihr sahen wir zwei „Hunde“, offensichtlich „Rüde“ und „Hündin“. Denn diese beiden Personen waren wirklich wie große Hunde „gekleidet“. Völlig in einem entsprechenden Gummioutfit waren Unter- und Oberarme sowie Unter- und Oberschenkel eng zusammengeschnürt und ergaben die „Pfoten“ der Tiere, so dass allein das Laufen schwierig war. Der Kopf war in einer Hundekopfmaske versteckt, sprechen konnte sie also auch nicht, nur bellen. Zwischen den runden Backen steckte eine buschige Rute. Allerdings fiel uns beim „Rüden“ auf, dass seine „Rute“ unter dem Bauch nackt war und steif hervorragte. Der Beutel trug, ebenso wie die „Hengste“ schwere Gewichte. Als die Lady direkt vor uns stand. Stoppte sie und begrüßte uns freundlich.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.03.15 03:54 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht findest du ( Oder jemand anderes ) die Adresse hier wieder

Für Bildersammler ist diese Seite Zeitverschwendung, es sei denn Ihr habt einen SM-Wohnungsfetisch.



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Zitat
Als die Schenkel noch weiter gespreizt wurden, kam die glatt rasierte Spalte dazwischen zum Vorschein. Alles war sehr dunkel, fast schwarz. Eine Weile ließ Francoise so schauen, dann nahm sie lächelnd ihre eine Hand und spreizte nun mit den schlanken Fingern ihre Lippen dort im Schritt. Und nun kam ein leuchtend rosa, feuchtes Innere zum Vorschein. Es war ein absolut geiles Bild. Am oberen Ende war ein kräftiger rosa Knubbel zu sehen. Atemlos starrten wir alle diese erotische Bild in uns auf.


Als ich in Nigeria arbeitete habe ich das auch erleben dürfen , es ist als ob die Sonne aufgeht
wunderschön !!!!
LG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fehlermeldung am 29.03.15 um 05:35 geändert
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.03.15 11:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fehlermeldung, wahrscheinlich kann nur leider nicht jeder nach Nigeria reisen... Ich weiß auch noch, dass es dort NICHT war, obgleich das bestimmt einen ganz besonderen Reiz hätte. Man denke doch nur an andere Hautfarben, worauf ja Männer "angeblich" stehen. ist aber für unsere Männer sicherlich - leider - völlig unerheblich... so gesichert und so.
Ich denke, auch die Ladys hätten durchaus etwas dagegen. Bleiben wir doch in heimischen Gefilden und suchen dort die Lust...
Schönen Tag noch.
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Slaveforyou
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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.03.15 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

wieder eine klasse Fortsetzung bin sehr gespannt wie es weitergeht .....
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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.03.15 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.04.15 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Lasst uns doch noch ein bisschen Urlaub machen... na, wenigstens einige...




„Hallo. Grüß dich, Francoise.“ Offensichtlich kannten die beiden sich. „Grüß dich, Simone. Na, führst du deine „Hunde“ heute mal selber aus?“ „Ja, ich genieße es hier in der schönen Umgebung.“ Plötzlich sahen wir, dass der „Rüde“ erst an der rosa, freiliegenden Spalte der „Hündin“ schnupperte und zu lecken begann, sich mit der nackten Rute auf sie stürzte und versuchte, ihn in ihrer entsprechenden Öffnung zu versenken. Aber das war seiner Herrin absolut nicht recht. Sofort kam ihre kurze Reitgerte zum Einsatz, die blitzschnell laut auf den runden Hintern knallte. Ein lautes Jaulen war die Folge. „Was bist du doch für ein ungehorsamer Hund! Na warte, dafür wirst du büßen!“ Noch ein paar Mal knallte die Gerte auf den „Rüden“, der bereits abgelassen hatte. „Jetzt wirst du dort kräftig lecken! Los!“ Langsam machte er sich ans Werk, was der „Hündin“ wohl zu gefallen schien. Aber offensichtlich wusste sie auch genau, was ihre Besitzerin von ihr erwartete. Denn plötzlich sahen wir, dass dort mehr Nässe hervorquoll als normal. Der „Rüde“ war versucht, sich zurückzuziehen, was die Lady aber gar nicht wollte.

„Nein, du wirst dort schön weiterlecken…!“ Mühsam gehorchte er, auch durch die Gerte weiter angetrieben. „Sei ein braver Hund!“ immer noch widerstrebend gehorchte er, wobei uns längst klar war, was dort passierte. Endlich schienen beide fertig zu sein und er durfte von ihr ablassen. Dann hockte er sich mit gesenktem Kopf vor seiner Lady hin. „Ja, du meinst, betteln wäre jetzt das richtige? Nein, du bekommst schon noch eine Strafe.“ Suchend schaute sie sich um und schien dann zu entdecken, was sie brauchte. Während wir langsam gemeinsam weitergingen, liefen beide Hunde neben ihr her. Allerdings drängte die Lady den „Rüden“ eher an den Rand des Weges und da sah ich dann, wo sie hinzielte. Simone hatte nämlich einen „netten“ Busch Brennnesseln entdeckt und zielgenau führte sie ihren „Rüden“ dorthin. Ob er sehen konnte, was auf ihn zukam, war nicht klar; er versuchte nicht auszuweichen – bis er dann plötzlich diese Pflanzen an seiner nackten „Rute“ spürte. Ein deutliches Jaulen und Zittern waren die Folge. Immer wieder versuchte er, dort wegzukommen, wurde aber von Simone nicht erlaubt. Mit der Gerte trieb sie ihn mehrfach zurück, zwang ihn, sich dort zu bewegen, um den Kontakt mit den Pflanzen zu intensivieren. Erst nach mehreren Minuten durfte er zurück auf den Weg. Deutlich war zu sehen, wie sehr seine „Rute“ – fast noch steifer – dort gelitten hatte.

Auf dem weiteren Weg jaulte er leise vor sich hin. Wahrscheinlich würde er vorläufig keinen Versuch mehr machen, die geile Hündin zu besteigen. Recht amüsiert hatten wir dieses kleine Schauspiel verfolgt. „Ja, bei „Hunden“ muss man bereits bei den geringsten Vergehen sehr konsequent vorgehen. Sonst lernen sie das nicht.“ Lächelnd verabschiedete sich die Frau und ging einen anderen Weg. „Bei der möchte ich auch kein „Hund“ sein“, meinte Christiane. „Ist die verheiratet?“ Francoise nickte. „Ja, der „Rüde“ ist – nein, besser – war ihr Ehemann. Er hat sich immer gewünscht, so zu leben und nun hat er das erreicht. Hoffentlich ist er glücklich in seiner „Rolle“. Und die „Hündin“ ist eine „gute“ Freundin – lesbisch dazu. Und immer wieder bereitet sie ihrer Herrn große Freude…“ Mehr musste sie gar nicht erklären. „Ihr geht es offensichtlich besser“, meinte ich und die Schwarze nickte. „Ja, sie ist ihr Liebling… in jeder Beziehung.“ Sie schaute zur Uhr. „Also ich hätte jetzt Lust auf einen Kaffee, was ist mit euch?“ Wir nickten zustimmend und so ging es zurück zum Hotel. Als wir dort eine der Frauen in Rot trafen, ließen wir die beiden Männer von der Kopfhaube befreien. Wenigstens zeigten sie sich danach recht dankbar.

Sie bekamen sogar Kaffee und – recht trockenen – Kuchen, während wir Frauen uns natürlich etwas Besseres gönnten. Aber natürlich beschwerten die beiden sich lieber nicht. Jetzt, wo sie ohne Kopfhaube waren, konnten wir deutlich sehen, welch begehrliche Blicke sie auf Francoise warfen. Die Frau war aber auch wirklich gut an-zuschauen. Und sie merkte auch, wie sehr Frank und Günther sie anstarrten. Deswegen meinte sie plötzlich zu mir: „Hast du gesehen, wie dein Frank mich anschaut? Als wenn er noch nie eine Schwarze gesehen hätte.“ Ich lachte. „Ja, das ist ja nicht zu übersehen. Wie gut, dass er dort unten gut verschlossen ist, sonst würde ich für nichts garantieren…“ Francoise nickte. „Ja, wahrscheinlich. Aber vielleicht wäre er ja schon damit zufrieden, es mir mit dem Mund zu machen… die meisten Männer sind doch ganz scharf darauf, Sex mit einer Negerin zu haben. Und so, wie es aussieht, macht Frank dort keine Ausnahme.“ Lächelnd hob sie seinen Zofen-Rock, unter dem der Kleine sich fest in den Käfig presste. „Würdest du es ihm denn gönnen… und es selber wollen?“ fragte ich neugierig.

Offensichtlich musste die Frau nicht lange überlegen, denn sie nickte. Ich schaute Frank an, dann nickte ich. Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre aufgesprungen, um sich vor Francoise hinzuknien. Aber er schaffte es tat-sächlich, die Sache langsam anzugehen. Kaum kniete er dort, sagte ich: „Du hast fünf Minuten. Schaffst du es in dieser Zeit, sie zum Äußersten zu bringen, wirst du den Rest des Tages „anständig“ behandelt. Wenn nicht…“ Mehr sagte ich nicht, zuckte nur mit den Schultern. „Okay, fang an.“ Ich schaute zur Uhr. Und mein Mann schob seinen Kopf schnell zwischen die dunkelbraunen Schenkel. Kräftig, aber dennoch geschickt begann er seine Tätigkeit, die offensichtlich sehr angenehm war. Das konnten wir am Gesicht der Frau ablesen. Leises Schmatzen und Stöhnen war zu hören. Fest wurde der Kopf des Mannes dort angedrückt. „Noch drei Minuten“, gab ich bekannt. Offensichtlich bemühte er sich sehr. Aufmerksam und sehr neugierig schauten wir zu. „Noch eine Mi-nute!“ Täuschte ich mich oder wurden beide hektischer? Wenn ich Francoise so anschaute, konnte es nicht mehr lange dauern. Noch einmal zur Uhr geschaut. Dann laut: „Stopp!“

Heftig atmend saßen beide da, aber Frank hatte es nicht geschafft, obgleich er sich solche Mühe gegeben hatte. Natürlich bedauerte er das, konnte aber nichts machen. Enttäuscht setzte er sich wieder auf seinen Platz, während die Schwarze sich langsam erholte. „Er macht das wirklich sehr gut. Hat auch meinen wichtigen Punkt gefunden.- viel fehlte nicht, dann wäre ich gekommen.“ Frank nahm das Lob entgegen. Frauke, die ebenfalls zugeschaut hatte, meinte nun: „Ich bin ja mal gespannt, ob Günther dort mehr erreichen kann.“ „Aber zuvor müssen wir noch ein wenig warten; sonst wäre das ja ungerecht.“ Damit waren alle einverstanden. So kam er erst nach etwa einer Viertelstunde zum Einsatz. Allerdings schaffte er das auch nicht, die Frau zu einem eindeutigen Ergebnis zu bringen. „Schade, ich hätte es euch gegönnt“, meinte Francoise zum Schluss. „Aber ich hoffe trotzdem, es hat euch gefallen, eine Schwarze dort unten zu lecken.“ Breit grinsend nickten beide Männer. „Es war schon irgendwie anders.“

Francoise schaute uns an und meinte dann lächelnd: „Vielleicht brauche ich ja noch mal ein Sitzkissen… Sicherlich sind sie dazu auch zu gebrauchen.“ Frauke und ich nickten. „Ja, das klappt. Und sie sind wunderbar angenehm…“ Sofort bekamen die beiden wieder glänzende Augen. „Mama, im Haus gibt es auch ein Schwimmbad. Wir gehen dort mal hin und testen es“, meinte Lisa und erhob sich. Christiane folgte ihr. „Aber ihr habt doch gar keinen Bikini mitgenommen, oder?“ fragte ich. „Brauchen wir denn einen?“ fragten beide grinsend. „Man kann uns doch nichts weggucken… ist doch unter Edelstahl verpackt…“ „Klar, und sind ja auch nur Frauen da. Und die Männer… haben nichts davon. Ja, geht nur. Wir treffen uns später zum Essen.“ Dann zogen die beiden ab.

Das Schwimmbad war ziemlich groß und angenehm warm. Es waren auch ein paar andere Gäste da, auch Männer. Aber die waren fest den jeweiligen Damen unterworfen. Schnell zogen sie sich aus und glitten ins Wasser. Dass ihnen dabei interessierte und auch bewundernde Blicke zugeworfen wurden, registrieren sie lächelnd. Dann kam eine Frau, etwa in ihrem Alter, näher. „Tragt ihr wirklich einen Keuschheitsgürtel?“ „Ja, sicher.“ „Und der stört nicht? Ich meine, der funktioniert?“ Die beiden nickten. „Ja, stören tut er schon… hauptsächlich beim Sex. Aber sonst nicht wirklich.“ Alle drei lachten. „Klar, ist ja wohl volle Absicht… von wem auch immer.“ „Wir tragen ihn freiwillig; keine hat uns dazu gezwungen.“ Jetzt bekam die Frau große Augen. „Echt? Wirklich völlig freiwillig?“ Christiane und Lisa nickten. „Und warum?“ „Wir sind noch Jungfrau… und wollen es bleiben. außer-dem sind unsere Mütter auch in einem Keuschheitsgürtel verschlossen… mehr oder weniger freiwillig.“ Das wiederum konnte die Frau noch weniger verstehen und so schwamm sie, immer noch kopfschüttelnd, weiter im Becken umher, ließ die beiden Frauen allein und lächelnd zurück.

Die nächste Zeit schwammen und plantschten beide umher und genossen auch die begehrlichen Blicke der Männer. Zwei so hübsche, gut gebaute Frauen waren ja auch wirklich nicht zu verachten, selbst wenn sie an den entscheidenden Stellen nicht zugänglich waren. Aber auch dieser glänzende, mit schwarzem Silikon abgesetzte Edelstahl auf der leicht gebräunten Haut sorgte für einen hübschen Anblick. Noch dazu diese wohlgeformten Popobacken… Selbst einige der Frauen konnten einen gierigen Blick nicht verheimlichen. Endlich hatten Lisa und Christiane genug und gingen unter die Dusche, die am Rande waren. Hier standen sie und ließen das warme Wasser rauschen, präsentierten noch einmal richtig den ganzen Körper von jeder Seite, was ihnen ganz offensichtlich Spaß machte. Immer noch nackt trockneten sie sich unter den hier installierten warmen Föhn ab, der alle Körperregionen erreichte. Erst dann kleideten sie sich wieder an und gingen zu den anderen zurück.

Viel Zeit bis zum Essen blieb nicht mehr und so gingen sie schon in Richtung Speisesaal. Da die Männer es ja nicht geschafft hatten, Francoise zum Höhepunkt zu bringen, gab es dann eben doch keine Erleichterung. des-wegen mussten sie wieder auf diesen Stühlen mit dem Zapfen sitzen, der sie „brav“ am Platz hielt. Allerdings durften sie trotzdem selber essen und bekamen sogar genug. Francoise, die ihren Mann inzwischen abgeholt hatte, saß nicht mit bei ihnen. Dazu war zu wenig Platz. Aber man konnte sich ja später noch weiter unterhalten. Der restliche Abend wurde dann in einer netten Plauderrunde in einem kleineren Raum verbracht, wo man sich auch mit anderen Gästen unterhielt. Die Männer – alle Männer – waren daran nicht beteiligt. Man hatte hier zwei Möglichkeit, sie zu „parken“: entweder sie kamen in einen Käfig, in dem sie aufrecht stehen mussten, oder sie „durften“ die Wartezeit in einem Pranger verschlossen gebeugt verbringen, sodass jede Frau, die wollte, die angehängte Gerte oder das Paddel auf dem Popo verwenden. Und einige machten davon durchaus regen Gebrauch.

Die Nacht hatten beide Männer quasi „Glück“. Ihnen blieb nämlich der Gummisack erspart. Heute hatten wir Frauen uns gedacht, werden wir mal den „netten“ Käfig ausprobieren. Also werden sie dort hineingeschickt und müssen die ganze Nacht außerdem im Zofen-Kleidchen – immerhin aber mit einer Decke - verbringen. Kurz probieren sie einen Protest, der aber natürlich nicht akzeptiert wird. Ansonsten verbrachten wir Frauen die Nacht ebenso wie gestern; die jungen Frauen zusammen und die älteren zusammen. Kuscheln und schmusen war wieder angesagt. Die Männer konnten heute sogar dabei zuschauen und wir konnten ihre lüsternen Blicke sehen. Spät schliefen wir alle ein.


Mittwoch
Erstaunlich ruhig schliefen wir alle in dieser Nacht, selbst unsere Männer, die sich dann irgendwann mit der Decke auf den Boden gelegt hatten. Als wir dann aufwachten, kuschelten wir Frauen noch eine Weile miteinander und genossen die angenehme Wärme im Bett. Endlich standen wir auf und duschten ausgiebig. Erst, nachdem wir uns angezogen hatten – heute hatten wir uns alle für unser Korsett entschieden, dazu Strümpfe, Rock und Pullover – wurden die Männer aus dem Käfig erlöst. Dann wurde ihnen erlaubt, sich zu entkleiden und ebenfalls zu duschen. Damit sich ihre Haut mal ein wenig erholen durfte, erlaubten wir ihnen, außer ihrer schrittoffenen Strumpfhose auch das Korselett zu tragen. Da ohnehin die anderen Gäste ja längst darüber Bescheid wussten, wurde ihnen nicht mehr zugestanden. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, welches Frank und Günther heute auch mit uns am Tisch sitzen und normal essen. Hoffentlich wussten sie das zu würdigen; man konnte das ja jederzeit ändern.

Am Nebentisch fand sich wenig später nach unserer Ankunft auch Francoise ein. Man begrüßte sich freundlich; dann widmete sich jeder seinem Frühstück. Dabei wurde schon ganz angeregt geplaudert; hauptsächlich über das, was wir heute machen konnten. Lisa und Christiane schlugen vor, doch gemeinsam in die nahe Stadt zu fahren, um dort ein wenig zu bummeln. Uns erschien diese Idee sehr gut. Die Frage war allerdings, nehmen wir Frank und Günther mit oder „gönnten“ wir ihnen dieses Vergnügen nicht. Aber die Entscheidung wurde dann ganz plötzlich leicht gefällt, weil die Männer fast automatisch Protest einlegten, wieso sie denn gar nicht gefragt wurden. Die Antwort „weil das unser Urlaub ist“, wurde irgendwie nicht richtig akzeptiert. Und so wussten wir gleich: sie bleiben hier. Die Frage war jetzt nur noch, was mit ihnen passieren sollte. Da hatte dann Francoise, die diesen kleinen Wortwechsel mitbekam, gleich eine, wie wir fanden, sehr guten Vorschlag. „Ich werde mich um die beiden „kümmern“, meinte sie dann. Verblüfft schauten wir sie an, dann nickten wir, fanden es sehr gut und praktisch. Die Gesichter unserer beiden sprachen allerdings Bände.

Trotzdem stimmten wir zu und nach dem Frühstück übergaben wir Günther und Frank an Francoise, die ihren eigenen Mann bereits im Keller abgegeben hatte. „Er wird dort erst zwei Stunden im Züchtigungsraum verbringen; allerdings auf relativ zahme Weise – mit der Ledergeißel und im Stehen.“ Die Schwarze grinste. „Dann allerdings weitere zwei Stunden im Ruheraum. Dort wird er nämlich jeder Frau, die Verlangen danach hat, oral zur Verfügung stehen, wobei sie entscheiden, was sie wo will. Also bleiben mir vier Stunden für die beiden. Es kann ja absolut nichts passieren.“ Sie deutete auf den Schritt der beiden. Lächelnd stimmten wir zu und so machten wir uns bald danach auf den Weg, genossen diesen Ausflug in die Stadt. Erst zum Essen waren wir zurück. Francoise nahm unsere Männer mit zum Ponyhof, wo sie eine halbe Stunde am Training teilnehmen „durften“. „Das kann eurer Kondition nicht schaden“, meinte sie und so trabten beide brav mit in der Runde am Trainer. Ziemlich erschöpft standen sie danach bei der Farbigen. Der erste Widerspruch war damit schon gebrochen.

Als nächstes brachte Francoise beide in den „Weißen Raum“, wo sie hinten mittels verschiedener Einläufe nur mehr als gründlich gereinigt wurden. Zwei große Einläufe mit starker Seifenlauge ließen alles herauskommen. Der anschließende Einlauf mit beruhigendem Kamillenzusatz musste eine halbe Stunde gehalten werden, was ziemlich anstrengend war. Aber der eingesetzte Stopfen „half“ ihnen dabei. „Da ich mit eurer Kondition ja nicht zufrieden bin, werdet ihr diese Wartezeit auf dem Laufband bei mittlerer Geschwindigkeit verbringen. Und da-mit ich mir nicht die ganze Zeit das Gejammer anhören muss, habe ich diese feine Kopfhaube für euch.“ Damit brachte sie eine Lederhaube, die Mund - mit einem gelochten Knebel - und Augen verschloss, indem sie am Hinterkopf fest geschnürt wurde. „Ihr braucht ja auch nichts zu sehen; es geht immer geradeaus.“ Beide wagten keinen Protest, sondern liefen einfach los. Langsam wurde das Tempo dann gesteigert, was sie nicht auf Anhieb schafften. Erst als die Schwarze auch noch den Rohrstock zum Einsatz brachte, „schafften“ sie das vorgegebene Lauftempo leichter.

Ihnen kam die Zeit ewig vor und am Ende waren sie erschöpft. „Na, dann gönne ich euch doch eine Erholungs-pause im Ruheraum.“ Dort angekommen, „durften sie sich auf einer Liege niederlassen, wurden „zur eigenen Sicherheit“ festgeschnallt. Sehr schnell fanden sich auch Damen bereit, dieses auszunutzen, sodass bei Günther und Frank keine Langeweile aufkam. Fleißig mussten sie die Damen bedienen und entsprechend verwöhnen, während diese nun miteinander plauderten. Allerdings bekamen die Männer davon fast nichts mit. Um die Zunge, die langsam immer lahmer wurde, doch wieder ein wenig zu aktivieren, sprach hin und wieder ein Rohr-stock kräftige Worte auf die strammen Oberschenkel. Das half immer wieder für einige Zeit. So waren beide sehr froh, als die „Ruhepause“ endlich vorüber war und sie befreit wurden. Ein Blick zur Uhr zeigte ihnen aber, dass immer noch gut eine Stunde blieb, bis ihre Frauen zurückkämen.

Was würde Francoise noch mit ihnen anstellen? Aber dann erkannten sie, dass diese Frau nicht nur streng sein konnte. Denn gemeinsam gingen sie in das Café, wo sie allen Kaffee bestellte, den sie dann genießen konnten. Dabei wurde ausgiebig geplaudert, denn Francoise wollte unbedingt mehr über das Leben der beiden wissen. Schließlich war ein solches Leben im Käfig ja nicht gerade das normale. Freimütig berichteten Frank und Günther, wie sie überhaupt dazu gekommen waren und wie man damit lebt. Natürlich versuchten beide nicht, ihre Frauen irgendwie schlecht zu machen; ganz im Gegenteil. Sie lobten bei und waren sehr mit ihnen und ihrem Leben zufrieden. Natürlich würden sie bedauern, dass es nun eben sehr selten richtigen Sex geben würde. Aber damit müsse man sich eben abfinden. Außerdem beruhe das ja auch auf Gegenseitigkeit. „Unsere Frauen sind ja kaum besser dran; dort verhindert ebenfalls Edelstahl richtigen Sex.“ Das konnte die Frau verstehen, aber nicht wirklich nachvollziehen. Ihr schien es schwierig, diesen Druck bzw. die Gier danach ausreichend zu zügeln. Nicht, dass sie täglich Sex brauchen würde, aber so ganz darauf verzichten? Nein, das wollte sie nicht.

„Und alles andere ist und bleibt doch nur ein milder Ersatz“, meinte sie. „Auch mit einem umgeschnallten Freund ist das von hinten – in meinen Augen – nicht unbedingt die Erfüllung, die ich brauchen würde. Also für mich kommt ein solches Leben nicht in Frage. Auch nicht, wenn ich mich selber dafür entscheiden könnte. viel-leicht – aus purer Neugier – für ein paar Stunden. Aber länger?“ Sie schüttelte heftig den Kopf. „Nein, bestimmt nicht.“ Francoise „erlaubte“ den beiden aber auch, sich ein wenig nach ihrem „Mann“ zu erkundigen. „Sie sagten, Ihr Mann trüge diese beiden Ringe. Ist das denn nicht sehr schmerzhaft, sie anzubringen?“ Die Männer trauten sich nicht, diese Frau mit „Du“ anzusprechen. „Na ja, zumindest der Prinz-Albert war wohl nicht ganz ohne, trotz den Betäubung. Aber das war mir eigentlich ziemlich egal. Nur jetzt, wo alles wunderbar abgeheilt ist, kann ich daraus prima Nutzen ziehen. Wenn ich seine Leine daran eingehakt habe, wagt er keinerlei Widerspruch; ich kann ihn wunderbar führen, selbst wenn wir spazieren gehen.“ „Wollen Sie damit sagen, er trägt diese Leine auch in der Öffentlichkeit?“ Sie nickte. „Wenn es notwendig ist – ja.“ Das erschien den Männern eher sehr peinlich. „Aber natürlich machen wir das möglichst unauffällig. Er läuft dann ja nicht wie ein Hund zwei Meter hinter mir her.“ Sie meinte dann: „Wenn ich vorher von einem solchen Käfig gewusst hätte, wäre es vielleicht anders gekommen.“

„Bekommt er denn auch ab und zu Sex, oder wird er komplett keusch gehalten? Darf er sich entleeren…?“ Francoise lachte. „So etwas können auch nur Männer fragen. Für euch scheint das ja immens wichtig zu sein, dass ihr euren Saft in irgendeiner Form abgeben und entleeren dürft. Alles andere scheint nicht wichtig zu sein. Nein, er darf es nicht regelmäßig tun und vor allem nicht er selber. Wenn ich meine, dass es mal wieder an der Zeit ist – das kann nach zwei Monaten oder auch länger sein – und er „zu voll“ ist, dann mache ich das immer selber… oder beauftrage Gäste damit. Es ist ein wunderbares Schauspiel, wenn eine junge Dame das bei ihm macht. Am besten noch, wenn sie sehr unerfahren ist. Oft kommt es dabei auch vor, dass sie ihm seine Lust komplett ruiniert, ihn zwar „irgendwie“ entleert, er aber absolut keinen Spaß oder gar Genuss dabei hat.“ Fran-coise musste bei dem Gedanken daran grinsen. „Und sein Gesicht.. einfach köstlich. Wisst ihr, ich liebe es, ihn nur richtig heiß zu machen und dann im allerletzten Moment zu stoppen, ihn sogar brutal mit Eis abzukühlen… und das noch ein paar Minuten zu wiederholen. Dann kann man seine Qual in den Augen ablesen. Was würde er drum geben, endlich kommen zu dürfen.“ „Besteht dann nicht immer die „Gefahr“, dass er sich anschließend selbst den letzten Schubs gibt?“ Francoise schüttelte den Kopf. „Nein, dazu hat er nie Gelegenheit. Denn nach solchen Aktivitäten bekommt er meistens eine sehr feste und enge Hose verordnet, die dieses Teil fest zwischen den Schenkeln versteckt. Ein einziges Mal hat er sich bei dem Versuch, es sich selber zu machen, erwischen lassen. Das, was dann kam, war wohl abschreckend genug.“

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skuby du
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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.04.15 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


eine hammergeile story bitte schnell weiter schreiben
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.04.15 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr Lieben, freut mich, das zu hören. Es macht Spaß, wenn es solche Reaktionen gibt und man nicht nur für sich selber schreibt. Deswegen heute noch ein Stück:




Natürlich wollten Frank und Günther wissen, was passiert wäre. Und Francoise erzählte es auch ganz offen. „Sein Hintern bekam Hiebe, aber richtig. Eine ganze Woche zog ich ihm täglich zweimal – morgens und abends – jeweils 25 pro Seite auf. So waren die Backen nie streifenfrei bzw. nicht kräftig gerötet. Dazu nahm ich morgens das Paddel und abends den Rohrstock. Dass er natürlich nicht sitzen konnte, interessierte mich sehr wenig; er musste es trotzdem immer wieder tun. Am Ende dieser Woche war er so geschafft, er hätte mir alles versprochen. Nie wieder wollte er solch einen Versuch unternehmen, zumal ich ihm gleich angekündigt hatte, das zu wiederholen… notfalls mit Verlängerung.“ Erschüttert und sehr blass hatten beide zugehört. Wer konnte das denn aushalten? Da konnten sie mit uns doch mehr als zufrieden sein. Viel zu schnell – für uns – war die Zeit vergangen und wir kamen zurück, fanden die drei beim netten Plaudern im Café. Natürlich erkundigten wir uns über die beiden. „Oh, es war sehr nett und unterhalten“, meinte Francoise, „wir hatten richtig Spaß, stimmt’s?“ Frank und Günther nickten freundlich; alles andere wäre auch gefährlich gewesen. „Die Lady hat uns gut beschäftigt und beim Kaffee konnten wir uns nett unterhalten.“

Erschreckt schaute sie zur Uhr. „Mensch, ich habe ganz vergessen, meinen Mann abzuholen.“ Wir lachten. „Och, ich glaube nicht, dass es so schlimm ist. Die werden ihn hier schon gut versorgt haben.“ Lächelnd musste Francoise dem zustimmen. „Trotzdem sollte ich mal nach ihm sehen. Kommt ihr mit? Er sollte wohl noch im Ruheraum sein.“ Alle zusammen gingen wir hin und tatsächlich, er war noch dort. Die Farbige entschuldigte sich gleich bei den Damen dort. Aber man ließ sie gar nicht richtig ausreden. „Das macht gar nichts. Für solche Dinge sind wir hier sehr offen. Er war die ganze Zeit beschäftigt.“ Dabei zeigte sie auf den Platz, wo er festgeschnallt lag und eine ziemlich kräftige Frau auf dem Gesicht Platz genommen hatte. „Beide hatten richtig Spaß miteinander. Und verdursten musste er auch nicht…“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Jetzt zuckte und zappelte der Mann, soweit es die Riemen zuließen. „Ja, ist ja gut. Du bekommst wieder Luft“, meinte die kräftige Frau und lupfte den ziemlich massiven Hintern etwas in die Höhe. Schnaufend hörten wir die Atemzüge des Mannes. „Willst du ihn schon mitnehmen? Oder darf er mich nicht vollends „fertigmachen“?“ fragte sie Francoise. „Also wenn ich das richtig sehe, kann er noch bleiben. Ich hole ihn dann später.“ „Soll mir recht sein“, meinte die Frau und setzte sich wieder richtig hin. „Er macht das nämlich richtig gut…“

Lachend verließen wir den Raum und gingen zum Essen. Heute bekam Francoise an unserem Tisch noch einen Platz. So war es eine sehr lustige Runde, an der sich die Männer eher weniger beteiligten. Dafür hatten wir Frauen umso mehr Freude daran. Und wir beschlossen, auch nach dieser Woche weiterhin Kontakt zu halten. Es schien doch für beide sehr interessant und sogar auch lehrreich zu sein. Nach dem Essen – wir hatten uns viel Zeit gelassen, gingen wir erneut in den Ruheraum, um nun doch Francoises Man abzuholen. Wie nicht anderes erwartet, war die kräftige Frau immer noch mit ihm beschäftigt. „Er bekommt, glaube ich, langsam Probleme. Er ist wohl nicht gewöhnt, mit weniger Luft auszukommen. Das sollten Sie wahrscheinlich mal richtig üben. Allerdings hat er es tatsächlich geschafft, mir trotzdem zweimal richtig „Genuss – mit allem – zu verschaffen. Und sauber bin ich jetzt wahrscheinlich auch…“ Breit grinsend erhob sie sich und ließ ein knallrotes Gesicht sehen. Erneut kämpfte er heftig mit dem Luftmangel. Außerdem war er nass und schleimverschmiert. Seine Zunge musste nach der langen Tätigkeit auch völlig fertig sein.

Ob man ihn heute noch wirklich gebrauchen konnte? Wir befürchteten, eher nicht. Francoise löste die Riemen und er konnte sich erheben. Ziemlich wackelig stand er dann neben seiner Herrin. „Was soll ich jetzt nur mit dir machen, wenn nicht einmal der Ruheraum hilft.“ „Darf ich einen Vorschlag machen?“ meinte die kräftige Frau, die immer noch da war. Francoise drehte sich zu ihr um. „Nur zu, bitte.“ „Wenn ich ihn dann auch ein wenig „verwenden“ darf…?“ Erstaunt schauten sich die beiden Frauen an. „Und das wäre…?“ „Mir scheint, er müsste hinten ein wenig mehr, na, sagen wir mal, benutzt werden. Ist das richtig?“ „Ja, Übung könnte ihm durchaus nicht schaden. Haben Sie diese Möglichkeit…?“ „Aber sicher doch. Es gibt dort einen Raum, in dem solche Personen an entsprechende Gestelle festgeschnallt werden können, um dann verschiedene Gerät an den Wehrlosen zum Einsatz zu bringen. Wenn Sie Interesse haben…?“ „Das wäre wundervoll.“ Also verließen wir alle zusammen den Ruheraum, gingen weiter und kamen zu einer roten Tür, an der „Trainingsraum“ stand als wir eintraten, konnten wir sehr unterschiedliche Metallgestelle für Sklaven sehen. Einige davon wurden auch gerade benutzt. Zwischen ihnen gingen drei oder vier Damen in rotem Lackleder umher, kontrollierten und versorgten die Betreffenden.

Hier konnten Sklaven hängend, stehend, kniend oder liegend im Metall sicher festgeschnallt werden und dann mechanisch bearbeitet werden. Momentan kniete einer und zwei hingen, einer davon sogar kopfüber. An allen dreien war aber eine Maschine installiert, die das hintere Loch zwischen den Backen bearbeitete, richtig tief und fest durchstieß. Außer den Maschinen und einem mehr oder weniger tiefen Stöhnen war kaum etwas zu hören. Dann kam ein lautes Klatschen. Eine der Damen hatte den Rohrstock in ihrer Hand zum Einsatz gebracht. Warum bekamen wir Frauen nur gleich glänzende Augen? „Ich würde Ihren Mann gerne, sagen wir, die nächsten zwei Stunden hier „verwöhnen“? Wenn Sie damit einverstanden sind…“ Francoise, die sich schnell ei-nen Überblick verschafft hatte, nickte. „Das wäre wunderbar; genau, was er braucht.“ Die kräftige Frau war auf einen Halterung zugegangen, zeigte drauf und meinte: „Ich schlage dieses Teil vor.“ Auf dem Boden stand ein Gerüst, in das man jemanden festschnallen konnte. Kniend wie ein Hund, auf Unterarmen und Knien, den Bauch auf einer kleinen Lederbank, um den Hals ebenfalls ein Stahlring, war der Delinquent dann völlig unbeweglich. Vor und hinter dem Gestell war eine Maschine, die angeschraubte Gummilümmel sowohl vorne wie auch hinten tief zum Einsatz bringen würde.

Schnell befand sich Francoises Mann in dem Gestell festgeschnallt wieder. Dann wurden die entsprechenden Gummilümmel ausgewählt. Der vordere war recht lang, aber schlank, würde bis knapp in die Kehle reichen. Allerdings war der hintere heftiger. Zum einen war er dicker, trug kräftige Noppen und wurde langsam dicker. „Wir können die Maschine für hinten so einstellen, dass sie im Laufe der Zeit immer tiefer einschiebt… Unangenehm wird es in jedem Fall. Allein schon durch die dicken Noppen darauf. Aber es dehnt ihn ganz hervorragend. Mit diesem Gerät haben wir schon sehr gut „Erfolge“ erzielt. Allerdings geschah das erst nach längerer Anwendung…“ Inzwischen waren alle Vorbereitungen abgeschlossen und es konnte losgehen. Langsam schoben sich nun die Lümmel vorne und hinten ein, immer abwechselnd. So entstand der Eindruck, als würde dieser Gummifreund durch den ganzen Körper gehen… Dem Mann waren die Augen verbunden, damit er sich besser konzentrieren konnte. Eine Weile schauten wir zu. Dann stellte Francoise fest: „Er wird geil davon. Das gefällt mir nicht.“ „Oh, dem kann gleich abgeholfen werden.

Die kräftige Frau stellte eine weitere Maschine unter den Mann, genau an die richtige Stelle. Wenig später um-schloss eine entsprechend große Stahlkugel das hängende Geschlechtsteil. Dann wurde sie eingeschaltet und wenig später kam heftigeres Stöhnen von dem Mann. „In dieser Kugel ist eine dicke Gummiblase mit spitzen Noppen. Nun wird kräftig Luft in die Kugel gepresst, sodass sich das dicke Gummi mehr und mehr um das Geschlecht legt, was nicht gerade angenehm ist“, hieß es. Auf jeden Fall verhindert es komplett die Erregung…“ Man konnte sehen, wie der Mann versuchte, den gemeinen Maschinen irgendwie auszuweichen, was aber natürlich erfolglos war. „In ein, zwei Stunden haben sie ein wirklich lammfrommes Kerlchen“, meinte die Frau mit einem Lächeln. „Genießen sie so lange das Haus…“ Einen Moment schauten wir noch zu, wie der Mann hier traktiert wurde, dann gingen wir.

Etwas nachdenklich schauten auch unsere Männer, was hier passierte. Auch die hängenden Männer wurden auf ähnliche Weise behandelt, und wie würden sicherlich mit keinem tauschen wollen. Dann entdeckten wir weiter hinten etwas Interessantes. Als wir näherkamen, waren zwei Männer mit Kopfhauben zu sehen, welche mit gespreizten Schenkeln über einem Bock auf Zehenspitzen standen. Warum das so war, erkannten wir erst, als wir sie von hinten betrachteten. Denn zwischen den Hinterbacken stand ein ziemlich langer und relativ dicker Gummilümmel. Ganz langsam schien sich jeder Bock nach oben zu schieben, was den Lümmel dem hinteren Loch immer näher brachte. „Es wird nicht mehr lange dauern und sie können nicht mehr auf Zehenspitzen stehen. Tja, und dann…“ Mehr musste die Frau in Rot, die nähergekommen war, gar nicht sagen. Denn dann würden sie sich das Gummiteil selber tief einverleiben. „Das ist für Anfänger, die sich bisher standhaft geweigert haben… Hier erledigt sich das quasi von selber.“ Welch harte Methode, dachte ich mir dabei.

Nun aber verließen wir diesen Raum und dabei konnten wir sehen, wie unangenehm es unseren beiden Männern sein musste. Sie griffen wohl unbewusst an ihren eigenen Popo, was mich grinsen ließ. Lisa ging es ebenso, als sie das sah. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, kommentierte sie das alles. „Und was machen wir jetzt?“ stellte ich die Frage. „Also ich hätte Lust, eine Runde schwimmen zu gehen“, meinte Frauke. Ich nickte. „Sehr gute Idee, sollten wir machen.“ Auch die anderen Ladys stimmten zu, die Männer wurden ohnehin nicht gefragt. Denn für sie kam das gar nicht in Frage. So gingen wir alle zum Schwimmbad, wo wir alle ohne Badeanzug ins Wasser sprangen. Auch heute waren wir nicht die einzigen. Etliche Frauen waren bereits im Wasser, während die Männer am Rand des Beckens warteten. War ein sehr nettes Bild, weil sie natürlich nicht entsprechend der Umgebung gekleidet waren. Bald plantschten und tobten wir wie kleine Kinder und hatten dabei viel Spaß. Fast nur mit Mühe konnten wir uns dann losreißen. Nach dem Duschen und Anziehen gingen wir zum Kaffee, genehmigten uns – auch den Männern – ein schönes Stück Kuchen.

„Also ich glaube, wir kommen gerne noch mal wieder, was meint ihr?“ fragte Frauke dann. Wir nickten alle zu-stimmend. Frank erlaubte sich zu sagen: „Na ja, einmal ganz bestimmt; dann nämlich, wenn wir tauschen. Schließlich habt ihr uns das versprochen.“ „Ja“, sagte ich, „es bleibt auch dabei. Und wir hoffen, dass ihr dann ähnlich gnädig mit uns seid.“ Beide Männer grinsten. „Das können wir natürlich jetzt noch nicht versprechen. Das hängt von eurem Verhalten ab.“ Ich schaute meinen Mann an. „Ich denke, ihr solltet vorsichtig sein. Bisher gingen die meisten eurer Drohungen schief. Also?“ Er nickte. „Leider stimmt das. Wir haben immer wieder schon mal den Kürzeren gezogen. Okay, wir versprechen es.“ „Das soll mir genügen. Wie hat es euch denn überhaupt gefallen?“ „Eigentlich nicht schlecht. Natürlich wussten wir ja schon vorher, dass es hier nicht nur Streicheleinheiten geben würden. Zu streng war es nicht – jedenfalls nicht von euch. Und mittlerweile haben wir ja auch ein klein wenig trainiert – wobei ihr ja nicht ganz unschuldig wart.“ „Aber das sollten wir zu Hause unbedingt vorsetzen“, meinte Lisa gleich. „Ja klar, und hauptsächlich durch deine Hand, oder wie?“ meinte mein Mann gleich. „Natürlich, was dachtest du denn?“

Francoise meinte dazu: „Es ist übrigens sehr interessant zu sehen, wie ihr eure Vorlieben auslebt. Es ist ja kein echtes Domina-Sklave-Verhältnis. Bei euch basiert es nicht ausschließlich auf Strenge, sondern deutlich mehr auf Liebe zueinander. Ich finde das ganz spannend, muss aber ja auch so gewollt sein. Ihr habt euch gegenseitig verschlossen und behaltet die Kontrolle. Zu wissen, dass man nur freigelassen wird, wenn man dasselbe mit dem Partner macht, verringert die eigene Strenge und Härte; es gibt ja sonst bestimmt ein Echo. Also muss ich jedes Mal überlegen. Es sei denn, der andere hat wirklich einen kapitalen Fehler gemacht…“ Ja, das war bei uns auch schon vorgekommen. Aber dann wurde es meistens sehr hart – verdientermaßen. In Ruhe tranken wir unseren Kaffee; der Kuchen war bereits alle. Auch wechselten die Themen munter, wobei es nicht nur um uns, unsere Männer oder „Erziehung“ ging. Allerdings fragte niemand die anderen, was man im „normalen“ Leben so trieb; das erschien niemandem wichtig.

Noch blieb etwas Zeit bis zum Abendbrot und so bummelten wir – jetzt ohne Francoise, sie holte ihren Mann wieder ab – noch durch den recht großen Park. Dabei begegnete uns wieder Simone mit ihren beiden „Hunden“. Dieses Mal war dem „Rüden“ jede Möglichkeit genommen, über die „Hündin“ herzufallen. Wir konnten nämlich sehen, dass seine „Rute“ in einem sicherlich engen Köcher steckte und der zugehörige Beutel stramm nach hinten gezerrt wurde. Dafür sorgte ein breites Lederteil. Auf diese Weise stand die „Rute“ senkrecht nach unten, was also für diesen „Zweck“ ungeeignet. Zusätzlich hatte er einen „Hundetrainer“ um die Wurzel des Teiles gelegt bekommen. „Damit kann ich ihm per Fernbedienung einen heftigen Stromschlag versetzen. Dann vergisst er garantiert, was er wollte…“, erklärte uns sie Frau. Allerdings war die „Hündin“ heute genauso zugänglich wie gestern. Immer wieder schnupperte der Rüde dort; mehr wurde nicht geduldet. „Ich fürchte, ich muss ihn mal für einige Zeit in eine „Hundepension“ geben, damit er endlich lernt, zu gehorchen“, meinte Simone. „Er ist in einem schwierigen Alter.“

Wir schauten ihr noch einige Zeit nach und konnten bemerken, dass der „elektrische Hundetrainer“ mehrfach eingesetzt wurde. Ein Jaulen war die Antwort darauf. „Dabei macht er einen so braven Eindruck“, meine Christiane. „Klar, aber wenn eine „läufige Hündin“ in der Nähe ist, dreht jeder „Rüde“ durch. Sind eben auch nur schwanzgesteuert…“ Dabei warf sie einen eindeutigen Blick auf ihren Vater. Zum Glück bemerkte er das aber nicht. „Solch einen „Trainer“ könnte man doch bestimmt mit dem Käfig kombinieren“, dachte sie nun laut nach. „Wäre bestimmt auch da sehr hilfreich…“ Langsam schlenderten wir weiter, wurden von einem Sulky überholt, vor dem ein keuchender „Hengst“ lief. Heftig baumelten Gewichte zwischen seinen Schenkeln, während sein „Teil“ ebenfalls eine Art Köcher trug. So schnell wie sie kamen, waren die beiden auch wieder weg. Dabei konnten wir sehen, dass sein nackter Hintern von scharfen, roten Striemen geziert war. Offenbar hatte die Fahrerin mehrfach die Peitsche einsetzen müssen.

Als wir bereits wieder auf dem Rückweg zum Hotel waren, sahen wir vier Frauen am Rand des Weges stehen. Beim Näherkommen stellten wir allerdings fest, dass es zwei Frauen und zwei Sissys waren, die sich über ihre „Männer“ unterhielten. „Ich bin immer noch der Meinung, dass solche „Männer“ – sie sprach das Wort mit großer Geringschätzung aus – „immer verstümmelt sein sollten. Noch lieber wäre mir ja, sie wurden alle kastriert. Dann hätten wir Frauen ein Problem weniger. Sie brauchen dieses Ding doch ohnehin nicht mehr. Sie wollen doch unbedingt „Frau“ sein. Und mit der Kleidung fängt es an…“ Die andere Lady stimmte zu. Nur würde sie ihre Sissy auf keinen Fall kastrieren. Verstümmelung wäre okay. Ansonsten verabreiche sie „ihm“ bereits seit einiger Zeit weibliche Hormone – in Absprache mit ihrer Ärztin – und man würde auch schon einen gewissen Er-folg sehen. „Ihr“ würden bereits kleine Brüste wachsen und der Lümmel zwischen den Beinen funktioniere auch weniger; er würde einfach nicht mehr so steif; meinte lächelnd. Wie peinlich das Ganze den „Männern“ war, konnte man wegen der wirklich schicken, weiblichen Gummikopfhaube nicht sehen. Aber uns war klar, dass sie wahrscheinlich am liebsten im Boden versunken wäre. Grinsend gingen wir vorbei, grüßten die vier freundlich.

Später dann im Speisesaal trafen wir Francoise mit ihrem Mann auch wieder. Er sah irgendwie etwas geschafft aus, was ja kein Wunder war. Vermutlich war das Sitzen auch nicht unbedingt ein Genuss. Aber er musste neben seiner Herrin Platz nehmen. In Ruhe wurde gegessen, relativ wenig besprochen. Für den Abend war für Interessenten eine Art Modenschau vorgesehen. Man wollte den Damen – weniger den Herrn – verschiede Möglichkeiten der Bekleidung zeigen. Da gab es verschiedene Tier-Anzüge mit den entsprechenden Kopfhauben, die dann sehr täuschen echt die entsprechende Tiere zeigt. Für andere Interessen gab es Dessous speziell für Männer bzw. auch Leder- oder Gummi-Outfits. Alles wurde von Männern vorgeführt und verschiedene Damen gaben die Kommentare und Erläuterungen dazu. Zum Abschluss wurden – live und an Objekten – sogar noch Strafinstrumente vorgeführt und ihre Bedeutung erklärt. Auch dafür herrschte reges Interesse; man konnte das eine oder andere auch ausprobieren. Und wahrscheinlich glühte und brannte zum Schluss mancher Hintern mehr als gedacht.

Nachher auf den Zimmern saßen wir noch eine Weile beisammen. Unsere Männer durften ein wenig mit uns kuscheln und schmusen, was sie schon fast ein wenig vermisst hatten. Dazu genehmigten wir uns – alle – guten Rotwein. Recht spät gingen wir zu Bett. Heute erlaubten wir auch unserem Ehemann im Bett zu nächtigen, was sie genossen – bis wir kamen und unsere Forderungen stellten: sie hatten unseren Popo zu verwöhnen - natürlich oral – und die Handgelenke wurden an der Taillen mit Lederriemen nutzlos festgeschnallt. So saßen wir wenig später auf ihrem Gesicht. Nachdem wir damit zufrieden waren, schliefen wir schnell ein, was Frank und Günther nicht so einfach gelang.


Ich wünsche allen Leserinnen schöne Osterfeiertage, erholt euch gut und genießt es. Vielleicht komme ich noch dazu, ein weiteres Häppchen zu servieren.
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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.04.15 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Weil´s so schön war, geht ein noch ein Stück weiter. Viel Spaß...



Donnerstag
Am nächsten Morgen, die Männer hatten erstaunlicherweise nicht so gut geschlafen, kuschelten wir eine Zeit-lang mit ihnen, dann drehte wir ihnen, seitlich liegend, wieder den Popo hin und sofort verstanden sie die Aufforderung. Erst küssten sie, dann kamen Lippen und auch Zunge intensiv zum Einsatz, wie es sich eben gehörte. Nachdem wir damit zufrieden waren, durften sie – von den Fesseln befreit – auch aufstehen. Wir erlaubten ihnen, mit uns zu duschen. Dann bekamen wieder Strumpfhose und Korsett zum Anziehen, mehr gab es nicht. Gemeinsam gingen wir dann zum Frühstück, wo wir Simone mit ihren „Hunden“ und auch Francoise trafen. Wir begrüßten uns, tätschelten den „Hunden“ die Köpfe – sie schlabberten ihr Futter aus einem Napf – und bedienten uns am Büfett. In aller Ruhe und mit großem Genuss frühstückten wir dann. Dabei überlegten wir, was wir denn heute machen könnten.

Frauke meinte dann ziemlich leise: „Ich würde mir schon ganz gerne mal diese „Frauenräume“ näher anschau-en. Zwar kann ich da wohl nichts machen, aber wenigstens sehen wäre nett.“ Lisa und Christiane grinsten; ich wusste auch, warum. Sie waren dort nämlich schon mal gewesen, wie sie mir verraten hatten. „Okay, sollten wir unsere Männer dann im „Züchtigungsraum“ abgeben? So praktisch bekommen wir es ja erst nicht wieder.“ Sie nickte. „Keine schlechte Idee.“ Sie schaute Günther an. „Ich weiß, du magst es nicht. Aber ich will es trotzdem.“ Ich brauchte Frank gar nicht anzuschauen. Mir war vollkommen klar, was er dachte, selbst wenn er nichts sagte. Also war das beschlossene Sache. Und nach dem Frühstück wurde es alles gleich in die Tat umgesetzt.

So gaben wir die Männer ab, füllten aber noch den „Wunschzettel“ aus. Dieses Mal wollten wir nicht so über-mäßig streng sein, wählten eher leichtere Disziplin: auf dem Bock, auf jede Backe dann je 10 mit Paddel, Rohr-stock und zum Abschluss eine „nette“ Brennnessel-Behandlung – vorne und hinten. Dann eine halbe Stunde Dunkelhaft in einem Vakuumbett. Zum Abschluss sollten sie eine Stunde in den Ruheraum und dort den Damen nur als „Sitzkissen“ dienen, nicht mehr. Somit hatten wir nun knapp drei Stunden Zeit für uns. Als nächsten gingen wir zu den Frauenräumen, die Frauke so gerne sehen wollte. Und hier gab es wirklich sehr schöne Möglichkeiten der Befriedigung – wenn man eben nicht verschlossen ist. Und das waren wir ja nun mal. Also keinerlei Möglichkeit, eine dieser Geräte und Maschinen auszuprobieren. Man konnte es im Sitzen, Stehen oder Liegen machen lassen. Dazu gab es eine wundervolle Auswahl an Freudenspendern jeder Größe und Farbe. Leise seufzend betrachteten wir das Angebot, gingen dann aber lieber. Es hatte ja keinen Zweck.

Nachdenklich und auch ziemlich unzufrieden gingen wir nach draußen, wo deutlich der Herbst begonnen hatte. Bunte Blätter wirbelten mit dem Wind umher und es war deutlich kühler. Trotzdem konnten wir sehen, wie wieder einige „Hengste“ nackt trainierten. Ihnen würde sicherlich schon sehr bald ziemlich warm werden. Dafür sorgten die Trainerinnen ganz bestimmt. Alleine die netten Striemen würden für entsprechende Wärme sorgen. Dann kam ein größerer Wagen mit zwei nackten „Hengsten“ an uns vorbei. Auch ihr Körper trug kräftige rote Streifen auf Rücken und Hintern und die Frau, die diesen Wagen lenkte hatte eine lange Peitsche in der Hand. Erstaunt betrachteten wir das Gefährt und auch die „Hengste“, die ein wirklich schickes Zaumzeug mit Kopfputz trugen. Auch zwischen den Hinterbacken hüpfte ein netter Schweif, sicher gut und fest verankert. Als dieser Wagen bei uns hielt, zitterten diese „Hengste“ auch heftig. Wahrscheinlich waren sie zuvor ziemlich beansprucht worden. Aber trotzdem sahen sie gut aus. Allerdings hatte man ihnen heute das ganze Geschlecht fest in Leder verpackt, was wahrscheinlich nicht besonders bequem war. Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter; wir schauten ihnen hinterher. Unsere Männer betrachteten uns und hofften wahrscheinlich, dass wir jetzt nicht auf „dumme Gedanken“ kommen würden. Aber das stand ja nicht zu befürchten.

Kurze Zeit später kam auch Francoise zu uns. Sie wollte heute – natürlich ohne ihren Mann – in die Stadt fahren und dort einfach ein bisschen bummeln und shoppen. Wir wünschten ihr viel Spaß. Dann waren wir wieder al-lein. „Was machen wir denn jetzt?“ fragten wir uns. Und eigentlich wusste keiner eine richtige Antwort. „Also ich könnte mir gut vorstellen, einfach mal einen richtig faulen Tag zu machen“, meinte Frauke. Einen kurzen Moment später stimmten eigentlich alle ein. „Okay, bleiben wir hier. Können ja lesen oder Filme anschauen usw. Und die Männer bringen wir in den „Erholungsraum“, ja?“ Der Blick von Frank und Günther waren knapp vor tödlich, aber sie beherrschten sich, sagten keinen Ton. Brav folgten sie uns, als wir in den Keller gingen. Dort fanden wir ohne Schwierigkeiten diesen ominösen Raum. Dort mussten sie sich ausziehen und in den vorgesehenen Gummianzug – schrittoffen - steigen. Zur Aufsicht befanden sich vier junge Frau dort, die natürlich ganz interessiert unsere beiden anschauten. Schließlich hatten sie hier noch nie Männer mit solchen Käfigen gesehen; in der Regel sind sie sonst dort nackt und leicht zugänglich. „Dann müssen wir uns ja etwas anderes überlegen“, meinten sie. Denn so konnten man diese Teile nicht irgendwie nutzbringend verwenden. „Aber immerhin ist ja noch das Teil unter diesem Käfig nutzbar.“

Als die beiden fertig waren, traten sie gleich an das erste Gerät, das Laufband. Die Handgelenke, mit breiten Ledermanschetten versehen, wurden an starken Gummibändern eingehakt. So wurde sichergestellt, dass sie schnell genug laufen würde, da sonst der Zug zu stark würde. Außerdem konnten sie jederzeit durch ein paar „nette“ Rohrstockhiebe angespornt werden. Um den Beutel kam ebenfalls eine enge Ledermanschette, die auch an einem Gummiband befestigt wurde. Dann schaltete eine der Frauen das Laufband ein, langsames Tempo. Sofort musste Frank starten, schaffte es auch ganz gut. „Alle fünf Minuten steigert sich das Tempo; du musst also schneller laufen oder du riskierst „Verluste“, wurde ihm erklärt. „Das ganze dauert etwa eine halbe Stunde. Dann kommt das nächste Gerät.“ Günther kam gleich an ein anderes Gerät, eine Rudermaschine. Hier wurden die Hände und Füße entsprechend festgeschnallt, er musste also sitzenbleiben. Bei jeder seiner Ruderbewegungen schob sich allerdings ein Stopfen in den Hintern, dehnte das Loch. Hierbei musste er tief genug eingeführt werden, um als Punkt gezählt zu werden. „Frei“ kam man erst, wenn man wenigstens 150 Punkte gemacht hatte… in einer bestimmten Zeit. Falls das nicht geschafft wurde, kamen zusätzliche „stimulierende“ Impulse durch die Ledermanschette unterhalb des Käfigs. „Ist nicht besonders angenehm“, erläuterte eine Frau ihm.

Auch die anderen Geräte hatten alle einen „Haken“. Schließlich sollten die Männer hier ja nicht zur reinen Erholung trainieren. Alles musste einen brauchbaren Sinn ergeben. Uns nicht zu vergessen: Sie waren „Mitbringsel“ der weiblichen Gäste, die hier ihren Urlaub genießen wollten, ohne sich ständig um „sie“ zu kümmern. Eine Weile schauten wir zu, dann ließen wir sie in der Obhut der Damen zurück. „Wir werden ein ganz besonderes Auge auf sie haben, Sie können uns vertrauen“, hieß es noch beim Hinausgehen. „Hast du den Blick gesehen, den sie uns zuwarfen?“ fragte Lisa dann. „Der war ganz schön mörderisch.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Na, und wenn schon. Er wird es überleben. Und rächen wird er sich auch nicht. Könnte schlecht enden.“ Der gleichen Meinung war Frauke auch. „Ich denke, Günther wird sich auch überlegen, ob das für mich Konsequenzen hat.“ Inzwischen waren wir zu unseren Zimmern gegangen und machten es uns dort bequem. Lisa und Christiane waren kurze Zeit verschwunden und kamen dann zurück. „Schaut mal, was wir gefunden haben“, riefen beide. Grinsend hielten sie verschied große und lange Gummilümmel in der Hand. „Was man damit wohl alles anstellen kann…“ Ich schaute sie an und meinte: „Wir könnten sie natürlich mal ausprobieren, oder?“ Ein ganz besonders breites Grinsen zog über mein Gesicht. „Jeder mit jedem… oder wie hattest du dir das gedacht?“ fragte Lisa.

Ich schüttelte den Kopf. „Nicht ganz, meine Süße; eher so „alt“ gegen „jung“.“ „Was heißt hier denn „alt“, rief Frauke. „Nein, hier ist niemand alt, klar doch.“ „Okay, also?“ Lisa lockte Christiane zu sich her und die beiden suchten sich zwei Teile aus. Für Frauke und mich blieb noch genügend übrig. Grinsend nahm ich zwei, hielt sie hoch und fragte Frauke: „Na, was hältst du davon?“ Sie bekam leuchtende Augen. „Hey, sieht ja klasse aus.“ „Also dann: Höschen runter!“ Lachend gehorchte die Frau, während ich das immer und überall bereitliegende Gel nahm. Frauke lag schon bäuchlings auf dem Bett, als ich kam und sie dort zwischen den Backen eincremte. Sie brummte vor Genuss. „Komm, mach weiter…“ Aber ich nahm stattdessen den ersten Lümmel, schwarz, dicke Eichel und sooo lang. Vorsichtig drehte ich dort und bereitete sie vor. Dann, mit einem plötzlichen Ruck, steckte er mit der Eichel im Loch. Ein kurzes Aufjapsen, ein Zucken, dann genoss Frauke das. Lisa, die neben ihr lag, bekam genau dasselbe zu spüren, weil Christiane es mir gleich machte. Wir schauten uns grinsend an und machten dann kräftiger weiter. Langsam schoben wir das Teil immer tiefer hinein, konnten spüren, wie das gut ankam, denn die Oberkörper schoben sich hoch. Der Mund keuchte. Als sie dann allerdings anfingen, selber bestimmen zu wollen, wie schnell und wie tief das sein sollte, hörten wir immer auf. Aber langsam stieg die Erregung. Das konnten wir auch spüren. Dann, als Frauke und Lisa meinte, nun käme der letzte Kick, um die Welle zum Überschwappen zu bringen, zogen wir beiden wie auf ein geheimes Kommando den Lümmel ganz aus dem jeweiligen Popo heraus.

Die Folge war ein kleiner, leicht wütender Aufschrei. Natürlich war ihnen ebenso wie uns bewusst, dass es keinen Höhepunkt geben konnte. Das wäre gegen jegliche Absprache. Trotzdem fanden sie das gemein, wollten unbedingt mehr. Aber wir gönnten es ihnen nicht, wussten allerdings, dass es uns nachher auch so gehen würde. Nach einer kurzen Pause wiederholten wir das Ganze noch einmal, beendeten es ebenfalls wieder vorzeitig. Ziemlich erschöpft, aber relativ glücklich lagen die beiden dann da. „Das war wundervoll, wenn auch ohne das gewünschte Ende“, meinte Frauke und lächelte mich an. „Aber glaub mir, dir wird es gleich auch so ergehen, auch ohne wirkliches Ende.“ „Ich weiß, aber es muss sein.“ „Ja, leider…“ Dann wechselten wir die Plätze. Und tatsächlich, man machte es nicht anders. Tief in mir spürte ich das Kribbeln, fühlte die Woge kommen, wartete auf das Zusammenschlagen über meinem Kopf…. Und dann kam nichts. Unerfüllte Lust war das einzige, was blieb. Ich schaute Christiane neben mir an, konnte sehen, dass es ihr nicht anders ergangen war. „Verfluchter Keuschheitsgürtel“, meinte sie leise und zerrte erfolglos daran. „Tja, hätten wir…“ Ich grinste sie an. „Aber denk mal an deinen Vater; ich glaube, er hat es schlechter getroffen.“

Nun legten wir die Spielzeuge beiseite; mehr wäre nicht zu verkraften gewesen. Irgendjemand machte den Fernseher an und zum Glück kam ein recht spannender Krimi, den wir aufmerksam verfolgten, weil uns das alle vier vom heißen Wühlen im Unterleib ablenkte. Nur sehr langsam beruhigte sich alles und später, als wir Frank und Günther abholen, war uns nichts mehr anzumerken. Dann, alle im Bett, schliefen wir schnell ein; jeder aus einem anderen Grund.


Freitag
Viel zu schnell vergingen die Tage, die wir hier genossen. Beim Frühstück fragten wir die beiden Männer – erst einmal versuchshalber -, wenn sie sich etwas wünschen dürften, was sie gerne machen würden. Die Antwort schien schwieriger zu sein, denn es dauerte eine ganze Weile, bis eine Antwort kam. Und die fiel dann auch noch verblüffend aus. Günther antwortete zuerst. „Wenn ich dürfte, würde ich noch einmal den Erholungsraum wählen, so für zwei oder drei Stunden…“ Ich schaute Frank an und er nickte. „Ja, der hat mir auch gut gefallen.“ „Okay, wenn wir das erlauben würde, was denn noch?“ Das war noch schwieriger. Langsam kam dann – auch wieder von beiden – die Antwort. „Ich kann mich nicht wirklich zwischen den „Trainingsraum“ und dem „Züchtigungsraum“ entscheiden. Könnte ich vielleicht jeweils eine Stunde…?“ Frauke und auch ich waren der Meinung, wir hätten uns verhört. „Das meint ihr doch nicht ernst, oder? War das nicht sehr heftig?“ „Ja, schon. Wir möchten dann auch bestimmte Teile ausschließen…“ „Aha, da kommen wird er Sache schon näher. Aber ich denke, das ist machbar.“ Also standen wir auf und gingen in den Keller. „Zuerst den Züchtigungsraum..?“ Beide nickten. So gingen wir also rein.

Eine der anwesenden drei Damen kam auf uns zu und lächelte. „Da sind ja meine beiden Lieblinge. Braucht ihr noch ein wenig Nachschlag?“ Etwas erstaunt schauten wir sie an. „Tja, da staunt ihr, wie? Aber es ist tatsächlich so. Die beiden waren erstaunlich brav, haben sehr wenig gejammert – wie andere das hier gerne tun, um Mit-leid zu erregen. Ich denke, Sie haben sie gut im Griff. Was soll es denn heute sein?“ Ich schaute Frank an und er zeigte auf den einen Bock. „Ich hätte den gerne benutzt…“ „Okay, Süßer, kannst du haben. Und womit darf ich dir dann…?“ Die Frau deutete auf die Auswahl der Instrumente. Frank schaute sie an und wählte dann das schmale Lederpaddel. „Bitte dieses hier… und auch nur jeweils 25…“ Völlig überrascht betrachtete ich meinen Mann. Was war hier los? War irgendetwas passiert, was ich nicht wusste? Aber weiter sagte der Mann nichts. Die Frau nahm ihm das Instrument ab. „Aber du wirst dich doch ausziehen, oder?“ Frank nickte. Einen Moment später griff er noch nach dem dicken Rohrstock. „Zum Abschluss bitte damit noch fünf… gemäßigt…“ Jetzt war auch die junge Frau sehr erstaunt. „Alle Achtung, er traut sich was. Sie können wirklich stolz auf ihn sein.“ Ich nickte nur stumm.

Dann war Günther an der Reihe. Zuerst deutete er auf die lederbezogene Strafbank. „Ich möchte dort liegen.“ Okay.“ An der Wand suchte er sich dann ebenfalls ein schmales Lederpaddel aus. „Damit soll ich dann auch 20 auf jede Seite bekommen…“ Mit leicht gesenktem Kopf überreichte er der anderen jungen Frau, die inzwischen hinzugekommen war. „Aha, recht mutig. Aber ich werde es benutzen, allerdings nicht allzu hart.“ Langsam schaute Günther weiter an der Wand entlang, nahm dann eine kleine Reitgerte. „Und damit zum Abschluss auch jeweils fünf… bitte.“ Frauke hatte fast mit angehaltenem Atem zugeschaut. Jetzt fragte sie ihren Mann: „Bist du sicher? Ich würde das jedenfalls nicht verlangen.“ Ihr Mann drehte sich zu ihr um. „Doch, Liebste, ich will das… für dich. Ich akzeptiere den Käfig, trage ihn auf deinen Wunsch und möchte nun das ertragen.“ Frauke umarmte sehr spontan ihren Mann und gab ihm einen langen, sehr liebevollen Kuss. „Ich weiß nicht, ob ich mich da je revanchieren kann“, sagte sie leise. „Das musst du auch nicht.“ So waren die beiden für die nächste Stunde versorgt.

Sehr nachdenklich und auch überrascht verließen wir den Raum und gingen weiter zum Ruheraum, um dort die andere Stunde zu regeln. Hier waren auch zwei Damen zur Aufsicht. Bereits jetzt waren ein Teil der Liegeflächen in Benutzung. „Nachher kommen unsere Männer, Sie wissen schon…“ Die Frau nickte. „Kann man sich leicht merken. Außerdem wurden sie von den „Benutzerinnen“ hoch gelobt.“ Mann, wo waren wir da mit unseren beiden bloß hingeraten? „Sie werden eine Stunde hier sein, und die Zeit ist eigentlich als Belohnung ge-dacht…“ Verschmitzt grinste die Frau. „Ich verstehe. Und ich glaube, da habe ich etwas Besonderes. Denn nachher kommen zwei junge Damen – total süß, noch ziemlich unerfahren, mit zartem Flaum an ihrer… Darf ich sie den beiden anbieten?“ Frauke und ich nickten. „Klingt gut.“ „Darf ich noch einen Vorschlag machen? Ich würde beiden eine Kopfhaube aufsetzen, die sie zwar atmen und schauen lassen, aber sie können dann weder Mund, Lippen noch Zunge benutzen. Sie können die halbe Stunde nur die sehr süße Spalte der beiden betrachten…“

„Das klingt aber gemein“, entfuhr es Lisa. „Ja, genau betrachtet ist es das auch wohl. Aber es gehört dazu: Appetit holen ja, aber gegessen wird zu Hause… oder?“ Langsam nickten wir Frauen. „Aber wenn sie lieber wollen, dass sie…“ „Nein, ist okay. Machen Sie.“ „Und für die zweite halbe Stunde habe ich dann wahrscheinlich zwei ältere Damen. Dort ist das alles sehr ausgeprägt und kräftig… Da sollten sie dann – nach meiner Meinung - intensiv tätig werden…“ Ich schaute Frauke an und sie nickte. „Ja, dürfen sie. Aber bitte bis zum Ergebnis, wenn es von den Damen gewünscht ist.“ Die Frau nickte. „Notfalls kann ich ja auch etwas nachhelfen…“ Sie ließ die kleine Gerte in der Hand durch die Luft pfeifen. „Ist okay, aber bitte nicht zu hart.“ Damit war das also auch geklärt und wir gingen wieder. „Und was machen wir?“ „Schwimmen? Shoppen? Spaziergang? Oder was sonst?“ Die beiden jungen Frauen waren fürs Schwimmbad, Frauke und ich eher für einen Spaziergang und dann vielleicht lesen. Also trennten wir uns. Zum Mittagessen trafen wir uns wieder, wo dann auch unsere Männer dabei waren. Allerdings konnten sie nicht so besonders gut sitzen, wollten lieber stehen. Das genehmigten wir, weil auch andere Männer an besonderen Tischen standen und aßen.

Später erzählten uns Frank und Günther, dass es im Züchtigungsraum ziemlich hart gewesen war, aber sie hatten es ja so gewollt. Dann allerdings im Ruheraum waren sie sehr enttäuscht, als sie erst die jungen hübschen Damen mit der süßen, flaumigen Spalte sahen und dann diese blöde Kopfhaube aufgesetzt bekamen. So konnten sie die ganze Zeit nur schauen und den Duft einatmen, mehr aber nicht. Als dann die älteren Damen kamen, war das Bild natürlich vollkommen anders; nicht unbedingt schlecht, aber… Lieber hätten sie ja schon die ersten beiden verwöhnt… es wäre auch eher schwer gewesen, den älteren Damen das zu verschaffen, was sie begehrten. Denn keine hatte diese Tätigkeit abgelehnt; so wurden sie mit intensiver Arbeit auch zu dem gewünschten Ergebnis gebracht. Allerdings wären ihre Zungen jetzt total lahm, quasi nicht mehr zu gebrauchen. Leider konnten wir das ja nicht wirklich nachkontrollieren. Aber sie taten uns nur bedingt leid, weil das ja den-noch eher eine Belohnung gewesen war. Trotzdem genehmigten wir ihnen eine Ruhepause, die sie schlafend verbrachten. Sie durften sogar das Bett benutzen.

Wir bummelten ein wenig draußen im Park, wo es immer deutlicher Herbst wurde. Kurz schauten wir im Stall vorbei, wo heute alle „Hengste“ drinnen in ihrer Box standen. Man hatte ihnen sogar einen Ganzanzug aus farbigem „Fell“ zugestanden, damit sie nicht frieren sollten. So standen dort ein Rappen, zwei Füchse und ein Schimmel mit Zaumzeug und passendem „Schweif“. Der „normale“ Pferdeschwanz war „sicherheitshalber“ in einem passenden Köcher verpackt; auch Tiere neigen zu Homosexualität, was hier aber nicht gebilligt wurde. Fast sehnsüchtig schauten unsere beiden jungen Damen die „Tiere“ an. Zum Kaffee trafen wir uns dann im Café, wo auch unsere beiden Männer schon warteten. Allerdings war es ihnen nicht erlaubt worden, bereits Platz zu nehmen. Dafür gab es nämlich extra Plätze, wo sie knieten, alles beobachteten und die Damen mit ihren „Sklaven“ sahen, die in unterschiedlicher Haltung neben dem Tisch knieten, lagen oder hockten. Erst als wir kamen, durften sie zu uns an den Tisch, mussten aber darunter kriechen. Sie sollten unsere Füße verwöhnen. Allerdings gab es zwischendurch auch Kaffee bzw. Kuchen – vom Teller am Boden.

Beim späteren Abendessen trafen wir natürlich Simone („Ich habe einen sehr langen Spaziergang mit meinen „Hunden“ gemacht. Sie brauchen ja viel Bewegung.“) und auch Francoise mit ihrem Mann („Er brauchte mal wieder ein richtiges Ausdauertraining“). Angeregt plauderten wir, weil wir die Tische zusammengeschoben hat-ten. Auch unsere Männer – jammerig wegen dem behandelten Popo – durften dort mit Sitzen, weil das ja an sich schon „Strafe“ genug war. Die beiden Damen erkundigten sich natürlich, was gewesen war. Wir ließen bei-de selber berichten und bekamen auch deutliche Zustimmung. Von Bedauern war keine Spur. Wir saßen deutlich länger als sonst, waren sozusagen die Letzten. Anschließend setzten wir uns auch noch in die gemütliche Weinstube, um dort weiter zu plaudern. So wurde es ein recht langer Abend mit ziemlich viel Wein. Als wir ins Bett gingen, waren wir alle leicht angesäuselt. Nach dem, was die Männer heute bekommen hatten, erlaubten wir ihnen auch wieder, mit uns im Bett zu nächtigen. Es war auch eine Art Belohnung.

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