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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.05.22 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon begannen die beiden Frauen an jedem der Männer eines dieser Teile an der richtigen Stelle anzulegen, dass sie nun mehr oder weniger freiwillig so stehenbleiben mussten. Prall und ziemlich rot leuchteten sie nun vom dunklen Holz heraus, darüber die knallroten Hinterbacken. „Lauft ja nicht weg! Hieß es nun noch. „Schließlich bietet ihr uns gerade ein wunderschönes Bild und auch andere Leute finden es ganz toll.“ Dann setzte sie sich zu uns auf eine Liege. „Also so muss man Männer hin und wieder behandeln, wenn sie nicht gewillt sind, ein vernünftiges Gespräch mit uns Frauen zu führen bzw. die richtigen Antworten zu geben. Ich hoffe, ihr habt nichts dagegen.“ „Nein, überhaupt nicht. Ich finde, du machst es völlig richtig“, grinste Lisbeth. „Besser hätte ich es auch nicht machen können“, ergänzte ich noch. Nur Sarah und Tobias schauten ein wenig schockiert, konnten sich offensichtlich damit noch nicht so ganz abfinden. Jedenfalls kam Sarah und näher zu Marti-na, schaute sie an und fragte: „Meinst du das ernst?“ „Was denn?“ wollte Martina wissen. „Na, das hier. Bist du sicher, dass ich das mit Tobias auch…?“ Liebevoll lächelte Martina sie an und sagte: „Das muss jede Frau mit sich selber abmachen. Es ist durchaus möglich, dass es hin und wieder auch einen Mann gibt, bei diesem eine solch strenge Behandlung nicht nötig ist. Ich schätze, es kommt auf den Einzelfall drauf an. Denn wenn er dir in etwa die Antworten gibt, die du erwartet hast bzw. er überhaupt antwortet, muss es ja nicht unbedingt sein. Aber, und das ist in jedem Fall ganz wichtig, er muss deinen Anordnungen wirklich exakt folgen, dir gehorchen. Denn verdammt schnell findet er sonst heraus, wie und wo er seine eigenen Wege gehen kann, die dir wahrscheinlich nicht passen.“

Sarah schien zu überlegen. „Du meinst, Tobias muss mir dann immer und überall gehorchen?“ „Nein, ganz so schlimm nun auch wieder nicht. Er soll es aber auf jeden Fall dann tun, wenn es dir wirklich wichtig ist. Solche Dinge und Wünsche musst du aber dann auch entsprechend durchsetzen, notfalls eben auch ahnden. Ein Beispiel: In der Regel sind doch wir Frauen zu fast hundert Prozent für die Hausarbeit „zuständig“, wenigstens nach der Meinung unserer Männer.“ Seufzend nickte Sarah. „Das muss aber doch wirklich nicht sein. Unsere Herren der Schöpfung, die sie ja zu sein glauben, können sich durchaus an vielen Dingen beteiligen, machen es nach kürzester Zeit ebenso gut wie wir. Oder?“ „Natürlich! Er braucht doch nicht zu glauben, nur wenn er sich dumm genug anstellt, muss er das nicht mehr machen. Warum soll ich alles allein machen!“ „Siehst du. Und da musst du dann eventuell eben nachhelfen. Du zeigst es ihm, lässt ihn das wiederholen. Wenn du dann zufrieden bist, kannst du ihn loben – je nach Aufgabe auch belohnen – und eben auch bestrafen, wenn er sich zu dumm an-stellt. Lass ihn meinetwegen deine Dessous – natürlich von Hand – waschen du dann anschließend aufhängen. Natürlich kontrollierst du es. Bist du zufrieden, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, dann muss er es wiederholen. Wenn es dann immer noch nicht zufriedenstellend geklappt hat, dann solltest du es ihm regelrecht einbläuen. Denn es hat sich in zahlreichen Versuchen“ – Martina grinste breit, schaute sowohl mich als auch Lisbeth an – „hat sich eindeutig erwiesen, dass nahezu jeder Mann verdammt schnell über seinen Hintern lernt. Sorge für entsprechende Verfärbungen dort und er wird sich deutlich mehr anstrengen, nur um davon verschont zu bleiben. Und damit du das schnell und einfach durchführen kannst, lass ihn – soweit irgend möglich -in entsprechender Aufmachung seine Aufgaben verrichten. Das würde in diesem Fall bedeuten, er steht bereits mit nacktem Hintern am Waschbecken und nimmt sich eben deine Dessous oder Nylons vor. Dann jederzeit entsprechenden Zugriff auf den Hintern oder vielleicht auch auf seine Kronjuwelen, je nachdem, was dir lieber ist…“

Plötzlich schauten wir alle zum Eingang der Schwimmhalle, weil sie dort gerade ein phantastisches Schauspiel bot. Denn es kam eine dunkelhäutige, fast schwarze, gut aber eher üppig gebaute Frau, in einem hautengen weißen Badeanzug herein. Große Brüste standen hervor und die dicken Nippel trugen offensichtlich auch Ringe daran. Aber noch auffälliger war der Mann, der an einer glänzenden Kette hinter ihr hergeführt wurde. Dieser Mann war nicht gerade schmächtig, stand aber dennoch in erheblichem Widerstand zu der Frau. Zum einen trug er einen transparenten Gummianzug, der bis zum Hals reichte. Hände und Füße waren ebenfalls von diesem Gummi bedeckt. Zwischen den Beinen baumelte ein prächtiges männliches Gehänge, ein ziemlich langer Lümmel mit einem ebenfalls längeren Beutel. An den Handgelenken waren breite Metallarmreifen befestigt, an denen ebenfalls Ketten angebracht, die allerdings nach hinten, quasi zum Rücken, führten. Dort endeten sie an einem breiten, ziemlich engen Ring um seinen Beutel, sodass dessen Inhalt deutlich nach unten gedrückt wurde. Außerdem waren die an diesem Ring und den Handgelenken angebrachten Ketten so kurz, dass nahezu jede Bewegung der Arme diesen Beutel mehr oder weniger stark nach hinten zogen, was sicherlich nicht unbedingt angenehm war. Die Führungskette, die diese so ungewöhnlich dunkelhäutige Frau in der Hand hielt, endete ein einem Prinz-Albert-Ring im Kopf seines Lümmels. Unter diesem Kopf war ein weiterer, enger Ring angebracht, der den Kopf noch praller und runder erscheinen ließ. Wahrscheinlich starrten alle Besucher dieses Hallenbads die beiden an. Sie waren aber auch wirklich eine tolle Erscheinung.

Dann, sie waren gerade an uns vorbeigegangen, konnten wir sehen, dass dieser Gummianzug auch die prallen Hinterbacken des Mannes gut formten, die übrigens mit zahlreichen, roten und garantiert frischen Striemen verziert waren. Sehr demütig schlich er fast hinter seiner Herrin her, den Kopf gesenkt. Die Frau brachte ihn zum Beckeneinstieg, nahm ihm dort die Führungskette ab und schickte ihn ins Wasser. Ganz offensichtlich sollte er hier jetzt ein paar Bahnen schwimmen, was sicherlich sehr schwierig war. Jede Armbewegung würde heftig an seinem Geschlecht zerren. Fasziniert schauten wir zu, wie er sich dort abmühte, völlig unbeobachtet und gar beaufsichtigt von seiner Herrin. Sie wusste augenscheinlich nur zu genau, wie es aussehen würde bzw. mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte. Gemütlich nahm sie auf einer Liege Platz, schaute sich um. Der arme Kerl im Wasser gab sich mächtig Mühe, aber trotzdem zerrte er natürlich immer wieder heftig an sich selber. Nachdem er mit viel Mühe drei Bahnen geschafft hatte, pfiff seine Lady ihn zu sich. Sofort beeilte er, ihr zu gehorchen, kniete wenig später vor ihn, die ja immer noch auf dieser Liege lag. Ziemlich deutlich war zu hören, wie sie jetzt sagte: „Erledige deine Aufgabe!“ Mit einiger Mühe kniete der Mann sich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel und begann, den Badeanzug im Schritt zu öffnen, was natürlich mit den gefesselten Händen alles andere als einfach war. Wir Zuschauer konnten natürlich nur ahnen, was er dort trieb. Jedenfalls war er längere Zeit beschäftigt und die dunkelhäutige Frau sah dabei sehr zufrieden aus. offensichtlich machte er s ja wohl sehr gut. Natürlich bemerkt sie, wie gründlich sie insgesamt beobachtet wurde und wie sehr Lisbeth und ich mit unserem Popo wohl Interesse an der ganzen Angelegenheit hatten. Freundlich lächelte sie und an und winkte, doch näherzukommen, was wir nur zu gerne taten.

„Mir ist ja nun wirklich nicht verborgen geblieben, wie sehr Sie sich für mich und meinen Sklavin interessieren. Aber wie ich sehe, erhalten Sie beide ja ganz offensichtlich auch gerade – vielleicht ja sogar dauerhaft – eben-falls eine Erziehung und tragen beide auch einen hübschen Keuschheitsgürtel. Das habe ich meinem Sklaven, er noch in der Ausbildung ist, vorläufig noch erspart. Mal sehen, vielleicht muss ich das aber ja auch noch ändern. Ich schätze, Ihnen hat man vor gar nicht langer Zeit wieder eine recht anständige Zucht verpasst.“ Lisbeth und ich nickte. „Ja, das ist alles sichtig. Meine Freundin trägt ihren Gürtel allerdings erst seit kurzer Zeit, während ich das schon etliche Jahre tue. Und ich bereue es nicht.“ Die dunkle Frau lächelte. „Tja, richtiger, also vaginaler Sex bei bzw. mit Frauen wird ja auch völlig überschätzt. Wer braucht das schon… Selbst er hier ist zwar immer noch ganz scharf darauf, will ihn am liebsten jeden Tag dort reinstecken. Das werde ich ihm auch schon abgewöhnen. Wenigstens ist es mit dem Ring nicht mehr ganz so einfach. Und im Zweifelsfall muss er einfach die Hände anheben und schon zerrt er sich selber seinen Lümmel zwischen die Beine, wo er doch eindeutig besser aufgehoben ist.“ Ein langgezogenes Stöhnen voller Genuss war zu hören, dann schob sie den Kerl zwischen ihren kräftigen Beinen ein Stück zurück. Schnell schloss er noch den Badeanzug dort unten und verdeckte die prallen, dunklen Lippen mit dem rosafarbenen Inneren. „Du kannst den Damen ja mal gerade vorführen, wie „gut“ du es dir selber machen kannst“, lächelte sie den Mann an. Und schon griff er nach seinen ziemlich harten Lümmel, um dort Hand anzulegen. Aber die ketten waren so kurz, dass er sein Geschlecht damit nur zwischen die Beine zog und allenfalls mit den Fingerspitzen an seinen Kleinen heran zu gelangen. Damit würde er niemals zum ersehnten Ziel gelangen. „Sehen Sie, das ist doch ein sehr wirkungsvoller Selbstbefriedigungsschutz.“ Der Mann gab es auf.

„Im Übrigen bin ich seit etwa drei Wochen dabei, ihn zu einem wirklich brauchbaren „Sklaven“, keinem Mann, abzurichten. Wie Sie sich vorstellen können, ist das wahrhaftig nicht ganz leicht. Tagsüber muss er mir selbstverständlich jederzeit voll und ganz zur Verfügung stehen, mir jeden Wunsch oder Befehl erfüllen. Eines hat er ja gerade vorgeführt, was mir das Leben selbstverständlich deutlich erleichtert. Anfangs war es doch ziemlich schwierig, ihm klarzumachen, welche Bekleidung für ihn unbedingt notwendig ist. Schließlich habe ich es besonders gerne, meine Sklaven nahezu nackt zu bewundern. Auch an die kurze, aber dennoch erforderliche Nachtruhe war eine erhebliche Umstellung für ihn.“ „Muss er in einem Käfig schlafen oder gar im Stehen?“ fragte Lisbeth. „Oh nein, ich habe etwas Besseres für meine Sklaven vorgesehen. Jeder von ihnen nächtigt in einer besonderen Box aus Hartschaum, die exakt nach seinen Maßen gestaltet wurde. Darin liegt er rücklings, Arme und Beine leicht gespreizt, der Kopf ebenso und völlig unbeweglich. Selber kann er sich da nicht draus befreien; er ist immer auf Hilfe angewiesen. Um ihm dann auch die wirklich notwendige Ruhe zu gewähren, trägt er nachts zusätzlich noch eine Gummikopfhaube, die nur eine Mundöffnung hat. Die Ohren sind durch entsprechende Stöpsel verschlossen, über den Augen liegt eine feste Binde. Damit er aber nicht – so ganz „aus Versehen“ – einen Steifen bekommt, weil er wieder irgendwelchen schweinischen Träume hat oder sich irgendwelche Frau-en nackt vorstellt, wird der Beutel an dem ja bereits vorhandenen Ring stramm nach unten gezogen und sein Lümmel verschwindet in einer Röhre, in die er förmlich hineingesaugt wird. Und wehe, es findet sich am nächsten Morgen auch nur der winzigste Tropfen von seinem weißen Saft dort drinnen! Dann muss sein Hintern noch mehr leiden als ohnehin schon.“

Die Frau lächelte, fügte dann noch hinzu: „Leider kommt diese eher angenehme Art zu schlafen aber erst für die Sklaven in Frage, die ihre Ausbildung bei mir einigermaßen gut und erfolgreich durchlaufen haben. Solche, die noch am Anfang ihrer ja leider dringend notwendigen Erziehung stehen – wie er hier – und mich damit noch längere Zeit beschäftigen, verbringen die Nächte noch in einem Vakuumbett, wo sie fest und völlig unbeweglich zwischen zwei dicken Gummilaken verbringen dürfen. Das natürlich nur, wenn sie sich tagsüber nichts zu Schulden kommen lassen haben. In diesem Vakuumbett sind dann nur der Kopf und sein „Ding“ frei. Aber natürlich trägt er eine Kopfhaube, die Mund und Augen freilässt. Um seinen frechen Lümmel kommt eine aufblasbare Gummimanschette, die dafür sorgt, dass er fein aufrecht stehenbleibt. Dieses Training erscheint mir immer dringend nötig. Zusätzlich lasse ich ihm dort noch einen Dehnungsstab einführen, der im Laufe der Zeit dicker wird. Wenn dann doch im Laufe des Tages etwas passiert ist, was nicht in Ordnung war, darf er die Nacht an einem hübschen, netten Andreaskreuz verbringen, wo er „leider“ nur stehen kann. Nein, ist nicht ganz richtig, da zwischen seinen Beinen ein Zapfen angebracht wird, der in seinen süßen, knackigen Hintern eingeführt wird. das „Dumme“ daran ist, dass er ziemlich dick und lang ist, sodass er nicht so einfach dort eindringen kann. Das erledigt sich im Laufe der Zeit – meistens dauert es drei oder vier Tage – allein durch sein Gewicht von selber. Denn natürlich ist es doch auch notwendig, dass ein gut abgerichteter Sklave auch dort entsprechend zugänglich ist.“

Inzwischen waren auch Walter und Frank nähergekommen, sodass die dunkelhäutige Frau eindeutig erkennen konnte, wer uns mit den roten Striemen auf dem Popo verziert hatte. Beide Männer konnten kaum den Blick von dieser Frau abwenden. „Meine Zofe kümmert sich ganz hervorragend um ihn und sorgt dafür, dass er die Nacht völlig ruhig verbringt. Morgens führt sie ihn dann zu mir. Schließlich hat er dann eine sehr wichtige Aufgabe zu erfüllen, wie Sie sich bestimmt gut vorstellen können. Nur bin ich da mit ihm noch nicht ganz zufrieden... Na ja, er ist ja auch noch nicht so lange bei mir. Hin und wieder belohne ich ihn aber trotzdem, damit er nicht zu übermütig wird. das passiert Männern ja so leicht.“ Sehr nachdenklich betrachtete sie unsere beiden Männer. „Warum habe ich nur dieses seltsame Gefühl, dass ihr beiden mich jetzt am liebsten vernaschen möchten“, kam nun von ihr. „Geht das allen Männern so? Nur weil ich dunkle Haut habe?“ Ich lächelte sie an und nickte. „Ich fürchte ja, daran lässt sich wohl nichts ändern. Aber bei diesen beiden brauchen Sie keine Sorgen zu haben.“ Ich nickte Frank zu, der gleich wusste, was ich von ihm wollte. So zog er vorne seine Badehose herunter und zeigte seinen durch den Käfig gut geschützten Lümmel. Die dunkle Frau beugte sich vor, wollte wohl alles aus der Nähe betrachten und sogar anfassen. „Na, das ist ja mal eine echt sehr angenehme Überraschung. Da bin ich aber total zufrieden und muss mir ja wirklich keine Sorgen machen. Moment mal, er und Sie auch? Was ergibt denn das für einen Sinn?“ Etwas nachdenklich saß sie da und dann kam: „Jetzt verstehe ich! Natürlich! Es ist eigentlich ja vollkommen richtig! Denn wenn Sie“ – sie meinte Lisbeth und mich – „sicher verschlossen sind, könnte der Mann natürlich erst recht auf, sagen wir mal, dumme Gedanken kommen, selbst wenn es nur dieses Wichsen ist, was sie ja immer für so ungeheuer wichtig halten. Ich muss schon sagen, das ist wirklich sehr gut überlegt.“ Lächelnd saß sie nun da. „Tja, nur hat es eben auch den Nachteil, dass er Ihnen seine wirklich wichtigen, rein männlichen Dienste nicht anbieten kann. Und ich rede nicht von dem, was sie so großartig Sex nennen. Dieses alberne Rammeln, was ja jedes Kaninchen besser kann, ist ja wohl nicht wirklich der Rede wert.“

Etwas zuckten Walter und Frank zusammen, als sie diese Worte der für sie doch wohl begehrenswerten Frau hörten. Dann meinte sie zu uns: „Haben Sie vielleicht Lust, meinen Sklaven hier so richtig und auch mit Genuss abzumelken? Ich nehme mal an, eine solche Gelegenheit bietet sich Ihnen nicht so oft. Denn das Ding bei dem Kerl abzunehmen, ist ja schon umständlich. Aber anschließend wieder anzulegen, das ich doch mehr als umständlich und garantiert auch verdammt schwierig. Also?“ Ich lächelte die Frau an. „Da kann man ja kaum noch ablehnen“, meinte ich. „Dann tun Sie sich keinen Zwang an. Ich schaue dabei immer sehr gerne zu und finde es sehr interessant, wie andere Frauen das machen.“ Sie nickte ihrem Sklaven zu, der sich aufrichtete und seine Hände automatisch auf den Rücken legte, wartet, was nun kommen würde. „Darf er denn überhaupt… ich meine, richtig abspritzen?“ „Na ja, wenn Sie es schaffen, es vorher zu beenden, wäre das auch in Ordnung. Und falls er doch abspritzt, dann weiß er genau, was zu tun ist. Wenn es nicht anders geht, lassen Sie einfach den Dingen ihren Lauf.“ Ich setzte mich auf die Liege und griff nach dem ziemlich harten Lümmel des Mannes, der ja vorne im Kopf mit dem glänzenden Ring und der Kette verziert war. Dieser fiel deutlich auf, hatte man ihm doch die Vorhaut entfernt. Fast zärtlich umschloss ich mit der Hand das starke Teil und begann die nun auf und ab zu bewegen. Schon sehr schnell begann der Sklave an zu stöhnen, was ihm ein Kopfschütteln seiner Lady einbrachte. „Das gehört leider zu den Dingen, die ich ihm immer noch nicht abgewöhnen konnte“, seufzte sie leise. „Natürlich kann man ihn schon jedes Mal knebeln. Aber ich finde, es sollte auch „so“ gehen.“ Lisbeth nickte. „Tja, das ist wohl leider bei allen Männern das Problem.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.05.22 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Moment später stand sie auf, streifte das Höschen ab, was ja ohnehin nur winzig war, und stopfte es dem Sklaven in den Mund. „Das wird vielleicht ein klein wenig helfen“, sagte sie noch. „Bei meinem Mann verwende ich am liebsten immer eine Strumpfhose, wenn es denn nötig ist.“ Die dunkelhäutige Frau nickte. „Ja, das ist eine sehr gute Idee, am besten eine, die man schon – extra – ein paar Tage getragen hat. So wird es wenigstens nicht so langweilig für ihn. Steht er denn auch so sehr auf Nylon – Strümpfe und Feinstrumpfhosen?“ wollte sie noch wissen. „Fragen Sie ihn doch. Ich denke, das kann er selber am besten erklären.“ Also wurde die Frage gleich an beide Männer weitergereicht. „Oh ja, ich liebe es, nicht nur selber in der Hand zu halten oder am Bein meiner Frau…“ „Wenn es nur so einfach wäre“, gab ich lachend hinzu, „die ist es doch an jeder Frau lieb. Manchmal habe ich regelrecht Mühe, ihn davon abzuhalten, sich in der Stadt auf Frauen in Nylonstrümpfen und High Heels zu stürzen.“ „Auch das ist ja wohl überall das Gleiche, schrecklich! Da muss man als Frau doch regelrecht Angst haben. Was tun Sie denn dagegen? Ich meine, wenn er wieder so… so einen „Anfall“ hat…?“ „Also meistens bringt ihm dann eine ordentliche Züchtigung an. Sie wissen doch sicherlich, wie gut gerade Männer über den Hintern lernen. Mal eben so fünfzig oder hundert scharfe Striemen streng aufgetragen, helfen da schon weiter.“ „Das ist wenigstens ein Mittel, bei dem man ziemlich schnell einen deutlichen Erfolg sieht“, lächelte die Frau.

Das Stöhnen des Sklaven wurde deutlich lauter, schien bereits seine Lady mehr zu stören. „Ob man hier wohl so ein entsprechendes Hilfsmittel bekommt, um ihn ruhigzustellen?“ fragte sie in die Runde. „Ganz bestimmt“, lächelte Sarah, die sich hier ja ganz gut auskannte. „Ich werde mal sehen, was ich auftreiben kann. Was wäre Ihnen denn am liebsten?“ „Tja, am liebsten einen dicken Rohrstock, der dann bei der entsprechenden Anwendung das Gummi von seinem Anzug nicht kaputt macht. Aber ein Paddel erfüllt natürlich den gleichen Zweck.“ Sarah nickte und machte sich auf den Weg. Ich verfolgte nicht weiter, wo sie ging. Aber es dauerte nicht lange und sie kam zurück, hatte sogar beides in der Hand, was die Frau sich gewünscht hatte. Als sie es sah, lächelte sie und meinte: „Jetzt kann ich mich wieder nicht entscheiden…“ „Müssen sie auch gar nicht. Verwenden Sie doch einfach beide“, grinste Sarah. „Und wenn Sie dann gerade dabei sind, haben wir doch hier noch drei weitere männliche Exemplare, denen es garantiert ebenfalls nicht schaden kann.“ „Moment, was soll das denn!“ protestierte Tobias und bekam sofort von seiner Frau einen strengen Blick. „Also an deiner Stelle wäre ich jetzt nicht so vorlaut…“ Allerdings hatte ich auch gesehen, wie Walter und Frank kurz das Gesicht verzogen hatten. Sarah wollte die beiden Instrumente nun weiterreichen, aber die Lady bremste sie und meinte: „Wie wäre es denn, wenn Sie vielleicht…“ Freundlich lächelte sie. „Ich weiß nicht so recht“, murmelte Sarah. „Ich… ich habe da noch nicht so viel Übung.“ „Tja, dann würde ich sagen, wird es doch wohl dringend Zeit. Oder glauben Sie, dass Ihr eigener Mann das nicht auch hin und wieder nötig hat? Wäre eher unwahrscheinlich. Solche Männer gibt es nicht.“ Zustimmend nickten Lisbeth und ich.

„Trotzdem…“ „Sie brauchen wirklich keinerlei Bedenken zu haben“, beruhigte die Frau sie. „Es kann wirklich nicht schaden, selbst wenn es ungleichmäßig wird. ganz im Gegenteil, soll er ruhig richtig was spüren. Ich lasse Ihnen sogar die freie Wahl. Also, wie wäre es?“ Tatsächlich schien Sarah sich nun bereits entschieden zu haben, legte das Paddel beiseite und behielt nur den Rohrstock. „Ich glaube, damit kann ich… besser umgehen.“ „Sehen Sie. Sie sind doch eine mutige Frau, die sicherlich auch durchaus streng sein kann. Und nachdem er ja einiger-maßen gut genug geknebelt ist, dürfte es auch nicht so laut werden.“ Sie schaute ihren Sklaven an, der dank meiner eher vorsichtigen, gleichmäßigen Handbewegungen noch immer nicht zum Abspritzen gekommen war. „Dir muss ich ja wohl nicht erklären, wie du dich zu benehmen hast.“ Er nickte ein klein wenig mit dem Kopf. Und dann stellte sich Sarah hinter ihn bereit, wusste aber wohl doch nicht so recht, wie sie es denn machen sollte. Freundlich lächelte Lisbeth ihr zu und sagte: „Nur Mut. Da kann man nichts falsch machen“ „Das sagst du!“ kam gleich von Walter. „Ach, halt doch einfach den Mund. Kannst es wieder nicht abwarten, wie? Aber noch bist du nicht dran.“ Er starrte seine Frau an und meinte dann verblüfft: „Was soll das denn heißen?“ Die Antwort kam denn von der dunkelhäutigen Frau, die er nahezu die ganze Zeit kaum aus den Augen gelassen hatte. „Das ist doch ganz einfach. Hier bekommt jeder das, was er verdient hat.“ Damit nickte sie nun Sarah zu, endlich anzufangen. Wenig später traf der dicke Rohrstock die festen Hinterbacken des Sklaven, sodass er vorzuckte und sich quasi selber in meiner Hand wichste. „Nicht schlecht“, kommentierte Lisbeth. „Aber ich denke, noch etwas fester kann nicht schaden.“ Ein kurzer Blick zu der dunklen Frau, die zustimmend nickte. Und dann kam der zweite Hieb, der jetzt ausreichend Anerkennung fand. „So wie eben geben Sie ihm jetzt insgesamt zehn weitere.“ Sarah nickte, aber es schien ihr nicht wirklich zu gefallen.

Inzwischen hatte ich den Sklaven fast bis zum Abspritzen gebracht. Allerdings „beruhigte“ er sich jetzt wieder etwas, was wohl an den Striemen lag. So machte ich also weiter, bis er ganz knapp vor dem Ziel war. Schnell gab ich ihn frei und er zuckte heftig. Aber tatsächlich passierte nichts, was mich einigermaßen überraschte. „Sehr gut!“ lobte die Lady mich. „Ja, ich weiß, das ist alles andere als einfach. Männer sind in der Beziehung so verdammt schwer zu steuern.“ Einen Moment später deutete sie auf Walter. „Komm doch mal näher.“ Etwas misstrauisch gehorchte er, war ja immer noch völlig fasziniert und schien ihr den Wunsch nicht abschlagen zu können. „Und jetzt, mein Süßer, nimm seinen Lümmel ganz tief in den Mund.“ „Das… das kann.. ich nicht…“, stotterte der Mann. Die Frau beugte sich vor, kam mit ihrem Gesicht ziemlich nahe an sein Gesicht und sagte im scharfen Ton: „Und warum kannst du das nicht? Muss ich vielleicht nachhelfen?“ Walter stöhnte leise. „Weil ich… ich mag… keine Männer…“ „Aha, so ist das also. Na ja… wenn das so ist, da kann man wohl nichts machen.“ Der Mann atmete erleichtert auf. „Aber ich fürchte“, seufzte die dunkle Frau, „du hast überhaupt nicht zugehört. „Ich hatte nämlich gesagt, du sollst seinen Stab in den Mund nehmen. Niemand hat gesagt, dass du den Mann mögen musst. Also… wie sieht s jetzt aus? Konnte ich dich jetzt davon überzeugen welches deine Aufgabe ist? Oder…. Alternativ kann ich dir natürlich auch deine Kehrseite so richtig streng striemen lassen. Wahrscheinlich finde ich hier im Schwimmbad genügend Freiwillige, die dazu nur zu gerne bereit wären. Noch hast du die Wahl.“ Sehr freundlich lächelte sie ihn jetzt an.

Deutlich war zu sehen, dass Walter sehr mit sich kämpfte. Dann kam leise: „Ich… ich werde es… machen. Aber er darf nicht…“ Allen war klar, was der Sklave nicht „durfte“. Würde seine Herrin sich darauf einlassen? Statt einer richtigen Antwort zuckte sie nur mit den Schultern. Langsam näherte Walters Mund sich dem roten Kopf des Stabes, in dem ja immer noch der Ring glänzte. „Nun mach schon. Wie lange soll ich denn noch warten!“ Immer wieder knallte der Rohrstock auf den Hintern des Sklaven. Und endlich schlossen sich die Lippen um den harten Lümmel. „Weiter rein, das geht noch tiefer!“ Vorsichtig bewegte Walter seine Lippen an dem harten Schaft weiter und näherte sich dem Bauch des Sklaven. „Und was war daran jetzt so schwierig? Und nun setz deine Zunge in Bewegung, streichele den Kopf. Aber mach das anständig. Ich will zwar nicht sagen, dass er sonderlich verwöhnt ist, weil ich es sonst oftmals mit einer Zahnbürste mache…“ Ich konnte von meinem Platz aus sehen, dass Walter das gar nicht gefiel. Aber wahrscheinlich tat er es angesichts der Alternative dann doch. Sarah hatte nun den zehnten Hieb aufgetragen, legte den Rohrstock beiseite. Jetzt winkte die dunkelhäutige Frau sie zu sich, sagte ihr leise etwas ins Ohr, sodass Sarah aufschaute, dann aber nickte. Kurz darauf stand sie ganz dicht hinter Walter, der davon wohl nichts mitbekam. Und dann konnten wir sehen, wie gut die Lady ihren Sklaven kannte. Denn nur einen Moment später begann dieser in den Mund von Walter abzuspritzen, gerade da, als der Lümmel ganz tief in seinem Mund steckte. Und dieser heiße Saft traf ihn tief im Hals, sodass er keine andere Wahl hatte, als gleich alles zu schlucken. Und damit er auf keinen Fall einen Rückzieher machen konnte, stand Sarah hinter ihm. Aber das war gar nicht nötig. Denn der Man war so erschreckt, dass er völlig vergaß, sich zurückzuziehen. Viel zu schnell war alles passiert.

Die dunkle Frau lächelte und sagte: Gut, sehr gut. Ich denke, aus dir wir bestimmt noch ein richtig guter…“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. Als der Mann in diesem Moment seinen Kopf zurückziehen wollte, hieß es sofort. „Nein, du bist doch noch gar nicht fertig!“ Jetzt musste ich doch etwas grinsen, hatte Walter es sich garantiert anders vorgestellt. Sarah hatte zusätzlich die Hände auf seinen Kopf gelegt. Und der Sklave schien mit dem Ver-lauf dieser Aktion auch mehr als zufrieden zu sein. Um nun aber auch noch möglichst bald einen zweiten Schuss auszulösen, massierte ich so gut wie möglich seinen Beutel, während Walter nun ergeben lutschte, saugte und mit der Zunge den so empfindlichen Kopf umspielte. Alles andere schien ihm zu riskant zu sein. Tatsächlich dauerte es jetzt auch nicht sehr lange und er bekam die zweite Portion. Wie viel das war, konnte niemand sehen. Trotzdem wurde ihm noch immer nicht erlaubt, den nun schon ziemlich schlaffen Schwengel freizugeben. Ergeben kniete er also weiter dort und der Sklave sah jetzt plötzlich fast glücklich und zufrieden aus, schaute ergeben auf seine Lady, die langsam mit dem Kopf nickte. Was würde denn jetzt noch passieren. Zu sehen oder zu hören war nichts, allerdings hatte ich einen gewissen Verdacht. So ging es einige Zeit, bis die beiden Männer sich trennten. Keiner verlor ein Wort darüber, was gerade geschehen war. Trotzdem beute sich die dunkle Frau noch einmal zu Walter herunter und erklärte ihm: „Ich denke, um dieses ganz besondere „Erlebnis“ noch zu vertiefen und damit länger in deinem Hirn zu speichern, bekommst du ebenfalls zehn – bedeutet im Klartext zwei von jeder Frau hier - von der netten Frau auf deinen Hintern. Ich hoffe, du weißt das wirklich zu schätzen, denn normalerweise bin ich nicht so großzügig. Das muss man sich erst verdienen.“ Walter nickte nur stumm und erneut machte Sarah sich bereit, jetzt mit deutlich weniger Scheu.

Ausgerüstet mit dem Rohrstock stand sie nun hinter Walter, schaute noch einmal kurz zu Lisbeth, ob sie viel-leicht etwas dagegen hätte. Als die frau nun süffisant lächelte und nickte, begann sie ihre Arbeit. Und jetzt klappte das schon deutlich besser. Ohne dass man es ihr explizit gesagt hatte, bekam jede Hinterbacke nun abwechselnd einen Hieb, sodass sich der rote Striemen gut abzeichnete. Tatsächlich musste Walter sich jetzt Mühe geben, es so stumm anzunehmen. Dann natürlich wurde Sarah ermuntert, es doch bitte nicht zu zaghaft zu machen. Schließlich sollte es ja eine entsprechende Wirkung zeigen. Außerdem ließ sie sich Zeit, schien die ganze Aktion sehr wohl zu genießen. Es schien auch niemanden zu stören, dass Walter noch immer den Lümmel des Sklaven im Mund hatte. Ob er ihn bereits wieder verwöhnte oder warum sah es so aus, als würde er schon wie-der steif? Kurz darauf konnten wir allerdings den wahren Grund sehen. Denn es kam, tja, war es nun ein Mann oder doch eine Frau, an uns vorbei. Nur leicht bekleidet, waren die „wichtigen Dinge“ genau zu sehen: oben erstaunlich große, feste Brüste und unten eben das, was man eher bei einem Mann erwartete, nämlich eine kräftiges, erstaunlich dunkles Gehänge – im wahrsten Sinne des Wortes. Der erstaunlich lange, eher dünne Lümmel baumelte ebenso heftig beim Gehen wie der Beutel. Kein Wunder, dass der Sklave langsam wieder erregt wurde. Dass es Frank ebenso erging, wunderte mich nun auch nicht. Denn ich selber spürte auch eine leicht steigende Erregung, was an meinen Brüsten leicht zu erkennen war. Sarah, die gerade die letzten zwei Striemen setzte, lächelte und sagte: „Diese wirklich nette Person habe ich hier ein paar Mal gesehen, sogar schon mit ihr – oder muss man besser sagen – ihm gesprochen. Sie fühlt sich erstaunlich wohl mit dieser „doppelten Ausstattung“. Es wäre doch sehr praktisch, wenn man sich unten betätigen würde, dass die andere Person eben etwas Nettes zum Spielen habe. Aber, bevor jemand fragt: Nein, unten hat sie keine doppelte Ausführung. So muss man sich als Mann eben mit der sonst bei den Frauen auch zusätzliche Öffnung zufriedengeben.“

Offenbar war es diesem „Mannweib“ oder „Fraumann“ aufgefallen, dass wir sie/ihn genauer betrachteten. Als sie/er dann auch noch Sarah und Tobias erkannte, kam sie/er näher und begrüßte uns. „Ich weiß, dass ich sicherlich sehr auffällig und interessant für alle Besucher bin, was mich absolut nicht stört. Ehrlich gesagt, ich genieße es sehr. Aber wen ich mich so umschaue, seid ihr kaum weniger auffällig.“ „Sie/er deutete auf die Käfige der Männer bzw. unsere Keuschheitsgürtel. „So etwas bekommt man hier auch nicht alle Tage zu sehen.“ Ein freundliches Lächeln huschte über das Gesicht. Dann fixierte sie/er Tobias etwas genauer und fragte dann mit einem aufreizenden Augenklimpern: „Na, mein Süßer, möchtest du es mal… ausprobieren? Mein Prachtstück so richtig mit dem Mund… oder doch lieber… hinten?“ Viel zu deutlich hatte der Mann diese Person fixiert. Bevor er allerdings antworten konnte, kam lachend von Sarah: „Also, ich glaube, das ist der Falsche. Dazu wirst du ihn kaum überreden können.“ Aber wie verwundert war sie, als Tobias fast heftig nickte und dann auch noch sagte: „Kann ich auch… beides…?“ Dafür bekam er ein zustimmendes Kopfnickten. „Aber natürlich.“ Sarah blieb der Mund offenstehen und, wenn ich mich umschaute, war sie nicht die Einzige. „Vielleicht gibt es ja noch jemanden…?“ kam von der Person. Verblüfft schaute Frank mich an, als ich sagte: „Ich finde, ein besseres Angebot werde ich heute wohl kaum noch bekommen.“ „Das kann stimmen, wenn einer von den beiden so verschlossenen Typen Ihr Ehemann ist“, lachte sie/er. „Dann würde ich diese Gelegenheit auch beim Schopf packen. Allerdings ist jetzt natürlich die Frage, wer darf zuerst.“ Ich lächelte, deutete auf Tobias und sagte: „Ich finde, gönnen wir ihm doch dieses Privileg.“ „Also gut, dann kam mal näher, Süßer. Denn eigentlich war ich ja hergekommen, um ein paar Runden zu schwimmen. Aber wenn ich das hier so sehe und noch dazu angeboten bekommen, tja, was soll ich schon sagen…“

Tobias war schon nähergekommen, wurde dann aber dennoch von seiner Frau gefragt: „Du willst das ernsthaft durchziehen? So kenne ich dich ja gar nicht.“ „Ich weiß auch nicht, was los ist. Aber es ist einfach so über mich gekommen“, sagte er. „Ich hoffe, du hast nichts dagegen…?“ Sie lächelte ihn nur an, schüttelte den Kopf und meinte dann: „Warum sollte ich. Es kann doch nur interessanter werden… Jedenfalls bekommen wir wohl gleich alle etwas geboten.“ Und so war es dann auch. Zuerst kniete Tobias sich vor die Frau/den Mann auf den Boden und griff vorsichtig nach dem immer noch schlaffen Lümmel, dessen Kopf mit der Vorhaut bedeckt war. Jetzt konnte man sozusagen erst ermessen, wie lang das Ding tatsächlich war und ich hatte das Gefühl, die Männer hier waren fast ein wenig neidisch. Sanft streichelte Tobias es, rieb daran und sorgte auf diese Weise dafür, dass der Lümmel sich langsam mehr und mehr aufrichtete. Dabei zog sich auch die Vorhaut zurück, sodass sie den auch ziemlich dunklen Kopf freigab. Irgendwie, so fand ich jedenfalls, passte dieses so sehr dunkle männliche Geschlecht nicht zu dem restlichen, eher hellen Körper dieser Person. Seltsam war ebenfalls, dass die Körperbehaarung auch eher hell war. Je weiter die Vorhaut den Kopf freigab, umso praller wurde auch der Lümmel und dann zeigte sich, dass im sogenannten Vorhautbändchen auch noch ein kleiner Ring befestigt war. Jetzt beugte Tobias sich vor und gab dem Kopf kleine Küsschen, was die bereits begonnen Vorgang noch etwas beschleunigte. Zusätzlich massierte die eine Hand den Schaft und die andere den Beutel. Alle schauten aufmerk-sam zu, vielleicht sogar ein klein wenig neidisch. Als Tobias nun anfing, dort zu lecken, stöhnte sie/er, legte die Hände auf den Kopf des Mannes vor sich. Aber dort blieben sie nur einen kurzen Moment, wanderten dann langsam hoch zu den eigenen Brüsten und begannen die Nippel zu zwirbeln, sodass sie schon bald hart hervor-standen.

Andere Badegäste schauten kurz zu, wenn sie an uns vorüberkamen. Auch das Paar welches doch völlig in Gummi gekleidet war –er im kompletten Gummianzug, sie in rotem Gummi – standen plötzlich da und schauten zu. Und wenigstens sie hatte glänzende Augen. Ich stand auf, stellte mich neben sie und fragte: „Gefällt es Ihnen?“ Sie lächelte mich an und nickte mit dem Kopf. „Also ich denke, das muss doch wohl wirklich jeder Frau gefallen, wenn der eigene Mann einem so ein tolles Schauspiel vorführt.“ Offensichtlich war ihr gar nicht richtig aufgefallen, dass es ja eine Mischung zweier Geschlechter war. „Sind Sie sich da so sicher?“ grinste ich. Dann deutete ich auf den gummierten Mann neben ihr und fragte: „Was würden Sie denn davon halten, wenn Ihr Mann – ich nehme mal an, es ist Ihr Mann – das machen würde?“ Jetzt drehte sie sich vollständig zu mir, lächelte und sagte: „Wenn ihm das gefallen würde, ich hätte nichts dagegen. Und diese Person ist doch eigentlich ideal.“ Jetzt musste ich doch lachen. „Finden Sie?“ „Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, einem Mann fällt es wesentlich leichter, genau das zu tun, was dieser Mann dort gerade macht, wenn er wenigstens zum Teil glaubt, er habe eine Frau vor sich.“ Eine interessante Sichtweise musste ich feststellen. So hatte ich das gar nicht gesehen. Jetzt konnte ich sehen, dass Tobias aufstand und sich umdrehte, um dieser Personen seinen Hintern hinzuhalten. Der Stab dieser Mischung aus Frau und Mann ragte hart und gierig empor, bereit, auch diese neue Aufgabe zu erledigen. Und nur wenig später – die Hinterbacken wurden auseinandergezogen – drückte der nasse, dunkle Kopf an die kleine Rosette. Kurz verharrte er dort und wurden dann mit einem kräftigen Ruck hineingedrückt. Gleich bis zum Anschlag drang der Lümmel ein. Tobias stöhnte leise auf und dann verschwand der lange Stab in ihm, bis der Bauch des Sklaven die Hinterbacken berührte. Jetzt wurde gestoppt, eine kleine Pause eingelegt, sodass sich beide an die neuen Umstände gewöhnen konnten. Erst danach begannen rhythmische Bewegungen.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.05.22 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Fasziniert schaute Sarah zu, was da mit ihrem Mann passierte. Bisher hatte sie das noch nie erlebt. Sie wusste ja noch nicht einmal, dass ihr Mann es überhaupt zulassen würde, dass ein Mann dort hinten bei ihm eindrang. Denn zu Hause hatte er sich immer mehr oder weniger stark dagegen gewehrt, wenn seine Liebste ihm dort irgendwas einführen wollte. Und nun gleich das… „Sag mal“, meinte sie leise zu mir, das Geschehen immer noch sehr aufmerksam beobachtend, „wie ist denn das bei Frank. Würde er sich das auch gefallen lassen? Bisher habe ich immer geglaubt, Männer wären da eher heikel und würden das nicht zulassen – es sei denn, wie wären Transvestiten… oder eben schwul.“ Ich lächelte die leicht schockierte Frau an. „Ganz so einfach ist das leider nicht. So, wie es einen Mann schon mal reizen kann, dass wir Frauen sie von hinten „bedienen“ – hast du doch bestimmt auch schon gemacht – oder wenigstens ausprobiert – und es ihm erstaunlich gut gefallen hat, kann es eben auch vorkommen, dass sie das mit einem Mann ausprobieren wollen. Das muss dich aber keineswegs beunruhigen, denn das bedeutet auf keinen Fall, dass er auch nur ansatzweise schwul ist. Ich würde sogar sagen, es sollte dich freuen.“ „Ach ja?“ fragte Sarah erstaunt. „Und wieso?“ Lisbeth, die nähergekommen war, meinte nur: „Das bereichert doch auch unser eigenes Liebesleben, haben wir doch eine weitere, wunderbare Möglichkeit, unseren Liebsten zu verwöhnen. Denn so, wie unsere Männer es gerne wollen, dass sie ihren, ach so furchtbar wichtigen und von uns Frauen unbedingt gewollter Lümmel bei uns in genau dieses Loch stecken wollen, haben wir jetzt eben dazu die gleiche Möglichkeit.“ Damit deutete sie noch einmal auf Tobias, der ja immer noch vom Sklaven von hinten bedient wurde. „Da könntest du allerdings Recht haben“, kam nun von Sarah. „Denn wenn ich hier sehe, wie viel Vergnügen es meinem Mann macht, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass in Zukunft auch so anzuwenden.“ „Das“, lachte Lisbeth, „ist die allerbeste Einstellung, die man zu dieser ganzen Sache nur haben kann.“

Als ich nun sah, wie weit der Sklave inzwischen bei Tobias gediehen war, musste ich ihn wohl dringend bremsen, wenn ich auch noch bedient werden wollte. Schließlich hatte ich keine Ahnung, wie gut er nach dem ersten Schuss – egal, wer ihn bekommen sollte – ein weiteres Mal dazu in der Lage wäre. Deswegen warf ich einen etwas fragenden Blick zu der dunkelhäutigen Frau, die wohl ebenfalls das Schauspiel genoss. Sie schien genau zu verstehen, was ich wollte und sagte im scharfen Ton: „Stopp!“ Sofort gehorchte der Sklave und zog seinen Lümmel komplett bei Tobias heraus. Leicht zitternd ragte er von seinem Baum empor. „Du wirst jetzt die Dame bedienen“, hieß es von seiner Herrin, die auf mich deutete. „Aber natürlich können wir den armen Kerl, den du gerade bearbeitet und sicherlich mächtig aufgegeilt hast, nicht so stehenlassen. Deswegen wirst du erst deinen Stab an die „richtige“ Stelle – ich glaube, du hast ohnehin nur eine zur Wahl – einführen und es ihr gründlich und gut machen. Und gleichzeitig bedienst du den Mann an seinem Stab mit dem Mund. Das wird natürlich ebenfalls gut gemacht. Du weißt, sonst muss ich dich anfeuern.“ Während ich mich also an eine Stelle platzierte, sodass der Sklave seinen harten Stab in meiner Rosette unterbringen konnte, fiel mir auf, dass der vollständig gummierte Mann, der ja mit seiner Frau als Zuschauer dabei stand, seinen eigenen Stab, ebenfalls komplett in Gummi verpackt, vollständig ausgefahren hatte. Die rote Frau neben ihm hatte wohl gerade den Reißverschluss im Schritt ihres Gummianzuges geöffnet und griff sich genussvoll dort in den Schritt.

Kurz deutete ich auf den Mann, sagte dann zu Lisbeth: „Schau mal, das wäre doch bestimmt was für dich.“ Sie schaute sich um, sah das flotte Teil und nickte. „Meinst du, sie lässt mich?“ Ich grinste nur und sagte: „Frag sie doch einfach.“ Und während Lisbeth das tat, spürte ich den langen, eher dünnen Lümmel des Sklaven in mich einfahren. Das war aus verschiedenen Gründen nicht schwierig. Zum einen war der Stab ja schon gut vorbereitet, außerdem nicht übermäßig dick und zum andern hatte ich ja dort an dieser Stelle schon eine ganze Menge Übung. Kaum steckte er tief in mir, hatte ich das Gefühl, er würde mir bis zum Magen reichte. Jetzt machte sich Tobias bereit, stellte sich einigermaßen passend über mich, seinen Lümmel dem Sklaven präsentierend, sodass dieser ihn in den Mund nehmen konnte. Auch das war wieder etwas, was seine Frau voller Erstaunen betrachtete und verwundert den Kopf schüttelte. Das war wohl, ebenso wie gestern, ein Tag voller Überraschungen. Lisbeth unterhielt sich mit der rot gummierten Frau, hatte sie bereits gefragt, ob denn der Kerl in schwarz viel-leicht sein “bestes Stück“, welches ja so wunderbar verpackt wäre, bei ihr einsetzen dürfte. Es käme ohnehin nur eine Stelle in Frage. Die Frau grinste und meinte, das konnte ich gerade noch bei dem Geräuschpegel hören: „Tja, ich weiß gar nicht, ob er das überhaupt möchte. Denn, was Sie ja nicht sehen können, dieser junge Mann hat nämlich noch nie so richtig eine Frau bedient…“ „Echt jetzt?“ fragte Lisbeth erstaunt und betrachtete die „Gummipuppe“. „Wollen Sie damit sagen, er ist tatsächlich noch… „Jungfrau“? Voll und ganz?“ Sie nickte. „Wenigstens bis auf den Mund. Den hat er schon mehrfach sehr erfolgreich eingesetzt. Außerdem weiß ich auch nicht, wie ich ihm das beibringen soll. Seine Ohren sind nämlich unter dem Gummi vollkommen dicht verschlossen. Und.. Schauen Sie mal hier. Er kann auch nicht abspritzen, wenigstens nicht außerhalb vom Gummi. Unter dieser vollkommen dichten Gummihülle trägt er zusätzlich noch ein leicht betäubendes Kondom, welches zusätzlich dafür sorgt, dass auf keinen Fall zu viel spürt, wenn jemand diese Stange – wofür auch immer - benutzt.“ Fasziniert schaute Lisbeth sich das alles genau an, drehte den jungen Mann auch noch um und sah, dass er hinten zwischen den knackigen Rundungen ebenfalls verschlossen war.“ „Das hat allerdings einen anderen Grund“, bekam sie zu hören. Als sie die Frau nun fragend anschaute, hieß es: „Mit einem kräftigen Einlauf er-schien mir das hier im Schwimmbad einfach besser…“ Ja, da konnten alle, die das vernommen hatten, wirklich nur zustimmen. Frank, der sich inzwischen diesen Mann auch genauer angeschaut hatte, griff vorsichtig nach dem prallen Beutel unter dem gummierten Stab. „Das heißt dann ja wohl, dass er dort… sagen wir mal, verdammt gut gefüllt sein müsste.“

Die Frau in Rot schüttelte den Kopf. „Nein, da muss ich Sie leider enttäuschen. Denn bevor wir hier hergekommen sind, habe ich ihn sozusagen vorbeugend weitestgehend entleert. Das war auch noch, bevor er diesen Anzug anlegen musste.“ Jetzt sah mein Mann doch irgendwie etwas enttäuscht aus, obgleich es ja wohl überhaupt keine Rolle spielte, zumal nichts ehrauskommen könnte, selbst wenn er wollte… „Wenn ich Sie recht verstanden habe, möchten Sie, dass er seinen gummierten Zapfen hinten einsetzt…?“ Lisbeth nickte. „Damit würde man ja absolut kein Risiko eingehen.“ „Ja, aber erwarten Sie nicht zu viel von ihm, weil er sich ja damit überhaupt nicht auskennt.“ „Oh, also das dürfte absolut kein Problem sein.“ Damit drehte sie sich zu Frank und sagte: „Ich finde, du könntest seine Latte ja schon entsprechend vorbereiten.“ Einen ganz kurzen Moment sah es so aus, als wollte mein Liebster ablehnen, was natürlich auch Lisbeth nicht entgangen war. „Du kommst ja aber wohl hoffentlich nicht auf die wirklich sehr dumme Idee, es abzulehnen. Das wäre doch angesichts des immer noch an-wesenden Rohrstocks wirklich äußerst unangebracht. Nein, das traue ich dir auch gar nicht zu.“ Sie lächelte ihn vergnügt an und er nickte. Dann ging er vor dem Mann in die Knie, wurde dabei aufmerksam von oben her beobachtet. So dicht vor dem Mann konnte er tatsächlich dessen harte Stange sehr nassmachen, obwohl er das gar nicht gerne tat. Als Lisbeth dann zufrieden war, durfte er sich zurückziehen und sie stellte ich bereit. Leicht vornübergebeugt, die backen etwas gespreizt, bot sie sich ihm jetzt regelrecht an. Allerdings sah es fast so aus, als wüsste er nicht so ganz, was denn von ihm erwartet wurde. So griff die rote Frau nach seinem prallen Beutel und manövrierte den Kerl näher an Lisbeth heran, bis der Kopf des Stabes an der kleinen Rosette anstieß. Sie nickte dem jungen Mann zu und deutete an, er sollte sein „bestes Stück“ dort versenken. Noch einen kurzen Moment wartete er, bis er dann tatsächlich zustieß und den Kerl in Lisbeth einführte. Dabei legte er seine gummierten Hände auf ihren Popo, hielt sie zusätzlich ein wenig fest.

Dass die Frau das alle genoss, war mehr als deutlich zu hören. Ohne die geringsten Schwierigkeiten nahm sie den Stab komplett auf, wartete einen kurzen Moment, um dann mit den richtigen Bewegungen anzufangen. Rein, raus, immer wieder geschah das, was sie in zunehmende Erregung brachte. Natürlich konnte man dem jungen Mann nichts davon ansehen, zumal er bestimmt nicht geil werden konnte und auf keinen Fall auch nur den kleinsten Höhepunkt spüren oder gar bekommen konnte. Denn die Reibung des kleinen engen Popolochs von Lisbeth würde sich nicht auf den Stab übertragen. Die Frau hingegen würde es mit wenig Aufwand sicherlich schon sehr bald erreichen und großen Genuss dabei haben. Im Übrigen ging es mir mit dem Sklaven ganz ähnlich. Selber spürte ich nämlich, wie meine Erregungskurve immer schneller anstieg, während das bei dem Mann, der mich so brav von hinten bearbeitete, sicherlich nicht zu behaupten war. Das war auch gar nicht nötig. Allerdings war das bei Tobias deutlich anders, denn bei ihm geschah sehr deutlich was. Lange würde es nicht dauern und er konnte den Mann, der ihn gerade so verwöhnte, sicherlich ziemlich reichlich beschenken. Und Sarah, die immer noch mehr oder weniger erstaunt zuschaute, konnte nicht so recht begreifen, was mit ihrem Ehemann dort passierte. So übersah sie dann auch fast, dass die dunkelhäutige Frau sie zu sich herwinkte und leise sagte: „Wie wäre es denn, wenn wir zwei Hübschen es miteinander…?“ Deutlich konnte man den beiden ansehen, wie erregt sie allein vom Zuschauen waren. Und Sarah, die ganz gerne mal mit einer Frau „rummachte“, fand diese Idee ganz besonders faszinierend. Mit einer dunklen Frau… na, das bekam man doch nun wirklich nicht oft angeboten. Und so lag sie wenig später mit auf dieser Liege, den Kopf zwischen den kräftigen Schenkeln, während sie ihr mehr als feuchtes Heiligtum dem Kopf zugedreht hatte.

Und schon ging es los. Das leise Schmatzen beim Lecken wurde schon sehr bald mit heißem Lustgestöhn vermischt, was nur zu deutlich machte, was dort passierte. Eigentlich konnte ich mich ja nicht wirklich beklagen, wurde ich doch auch ganz anständig bedient. Trotzdem wurde ich immer etwas neidisch, wenn ich sah, was mit Frauen wie Sarah passierte und konnte das nicht bekommen. Das war ich immer wieder ziemlich sauer auf meinen Keuschheitsgürtel und würde ihn gern ablegen. Aber das würde wohl nicht passieren. So waren wir dann alle mehr oder weniger gut beschäftigt. Ich hatte später keine Ahnung, wer denn nun wirklich einen Höhepunkt bekommen hatte. Bei mir hatte es auf alle Fälle geklappt und, wie ich deutlich sehen konnte, wohl auch bei Sarah mit ihrer dunkelhäutigen Frau. Langsam lösten wir uns alle voneinander und suchten dann auch noch das Schwimmbecken auf, um uns dort mehr oder weniger gut abzukühlen. Ziemlich vergnügt schauten wir uns dabei um und sahen das eine oder andere, was irgendwie spannend oder auch lustig war. Im flacheren Teil paddelten die beiden Hündinnen etwas mühsam im Wasser. Aber auch andere Paare konnten wir entdecken. Sarah deutete auf zwei Männer, die ganz offensichtlich schwul waren und es hier auch nicht verheimlichten. Am Rande des Beckens fand ein wildes Geknutsche statt, wobei sich auch die Hände immer wieder in die Badehosen „verirrten“ und dort garantiert für entsprechende Stimmung sorgte. Als wir eine kleine Pause machten, fiel uns nun auch noch eine Gruppe von Sissis auf. Alle trugen wirklich schicke Badeanzüge, die oben alle wirklich richtig anständig mit ziemlich großen Brüsten gefüllt waren. Kurz überlegten wir, ob sie wohl echt waren oder ob sie alle einen entsprechenden Body darunter trugen. Ganz verstecken konnten diese Sissys allerdings nicht, dass sie unten „anders“ gebaut waren als es zu den Brüsten gehörte.

Frank kam näher, stellte sich neben uns und meinte: „Ich muss sagen, ich finde es hier sehr interessant. Man muss sich ja wirklich keine Gedanken machen, ob man hier auffällt oder nicht. Niemand stört sich daran, dass man irgendwie nicht wie üblich angezogen ist oder eben auch streng behandelt wird. Klar, hin und wieder wird man schon mal neugieriger betrachtet oder man wechselte auch ein paar Worte. Schaut euch doch mal die beiden dort drüben an.“ Er zeigte auf ein etwas älteres Paar, bei dem ganz offensichtlich die Frau ihrem Mann gehorchen musste. Er saß locker in einem der Sessel, sie kniete vor ihm und lutschte an seinen Füßen und Zehen. Dabei konnte man deutlich den heftig gestriemten Hintern sehen und zwischen ihren leicht gespreizten Beinen baumelten etliche glänzende Ringe an ihren Lippen. Der winzige, auch noch durchsichtige Stringtanga, dessen schmalen Stoffstreifen sowohl zwischen Hinterbacken als auch den Lippen hindurchführen, verdecken gar nichts. Als nun mal kurz von der Seite zu sehen war, erkannten wir, dass ihre Brüste in einer Art BH steckte, der eigentlich aus zwei Ringen bestand, durch welche die nicht gerade kleinen Brüste hindurchgepresst wurden. Auf diese Weise standen sie noch praller hervor, deutlich betonten durch die Nippel mit den Ringen und einer Art aufgesetzter Brosche in Sternform. Die beiden waren uns bisher noch nicht aufgefallen. Als die Frau nun auch noch aufstand, konnte man auf ihrem Schamhügel auch noch eine Tätowierung in Form Blume erkennen. Was für ein geiler Anblick! Kein Wunder, dass Frank kaum wegsehen konnte. Dann fiel Sarahs Blick auf die große Uhr und sie meinte: „Mann, schon so spät! Ich glaube, wir müssen langsam wieder raus.“ Lisbeth und ich nickten. „Leider. Schließlich geht es morgen wieder nach Hause.“

Wir schauten uns nach den anderen um, sammelten sie quasi ein und gingen dann, fast ein klein wenig wehmütig, in die Umkleide, nachdem wir uns alle abgeduscht hatten. Dort trockneten wir uns ab, zogen uns an und verließen dieses äußerst interessante Schwimmbad. Draußen dann, am Auto, verabschiedeten wir uns von Sarah und Tobias, die nach Hause wollten. „Ich muss ja sagen, wir haben schon einiges bei und von euch gelernt. Allerdings habe ich den Eindruck, das könnte noch weitergehen. Deswegen wünschen wir uns beide, dass wir vielleicht weiterhin Kontakt halten können und uns auch erneut treffen dürfen.“ Ich nickte und Lisbeth ebenso. „Also an uns soll es nicht scheitern“, grinsten wir beide. „Kommt natürlich auch darauf an, wie interessiert ihr wirklich seid. Schließlich ist das alles nicht ganz einfach. Aber das wisst ihr ja schon.“ Tobias nickte und sagte: „Ich denke, wir müssen da wohl noch einiges lernen. Aber das kann ja nicht schaden.“ „Oh ja, das sehe ich auch so. Deswegen schlage ich mal vor, dass ihr erst einmal das verarbeitet, was ihr bisher gelernt oder auch nur gesehen habt.“ „Machen wir“, nickte Sarah und umarmte mich. Auch Martina wurde freundlich umarmt, dann waren wir alleine, schauten den beiden nach. Ich bin mir völlig sicher, mit ihnen werden wir noch viel Spaß haben“, meinte Frank. „Ja, das denke ich auch“, sagte ich und grinste Lisbeth und Martina an. Gemeinsam ging es nun zurück zu unserem gemieteten Haus. Dort ging ich die Küche, machte eine ordentliche Portion Kaffee. Martina kam hinzu, stand dort und sagte: „Morgen fahrt ihr doch wieder nach Hause, richtig?“ „Ja“, sagte ich, „leider. War so nett hier, auch mit dir zusammen.“ Die Frau grinste. „Glaubst du, dass Lisbeth es auch so empfunden hat? Ich meine, jetzt wo sie auch einen Keuschheitsgürtel trägt?“ Ich nickte. „Ganz bestimmt, du hast doch selber gehört, dass sie sich gewissermaßen darauf gefreut hat.“ Gehört habe ich das auch, stimmt. Aber wenn man ihn dann persönlich trägt – oder tragen muss -, sieht manches völlig anders aus. Und dann ist so ein Umgewöhnen schön ziemlich schwer.“ „Ja, da hast du natürlich vollkommen Recht. Aber ich schätze, da muss sie durch.“ Martina lachte. „Na, ganz so einfach ist das ja wohl auch nicht.“

Dann nahm sie das Tablett, stellte Becher, Sahne und Zucker drauf und wartete, bis der Kaffee fertig war. „Übrigens habe ich morgen für Frank und dich noch eine kleine Überraschung.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Ach ja? Wie soll ich denn das verstehen?“ „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich es dir jetzt verrate, oder? Nein, ganz bestimmt nicht.“ Sie lachte. „Nee, das habe ich auch nicht wirklich erwartet“, gab ich zu. Da der Kaffee inzwischen fertig war, nahmen wir alles und gingen ins Wohnzimmer, wo die anderen auf uns warteten. Schnell waren die Becher verteilt und der Kaffee eingeschenkt. „Meinst du, dass du die nächste Zeit überhaupt mit deinem Keuschheitsgürtel leben kannst?“ fragte ich Lisbeth. „Ist ja doch eine Umstellung.“ Die Frau grinste. „Habe ich denn wirklich eine andere Wahl? Gibt es hier im Raum irgendjemanden, der mich davon befreien würde? Ich glaube nicht.“ „Nee, gibt es nicht“, kam von ihrem Mann. „Ich finde, du siehst damit unheimlich geil aus.“ „Danke, aber das hilft mir auch nicht weiter.“ Sie trank vom Kaffee. „Andererseits kann ich mich doch eigentlich gar nicht beklagen. Ich muss mir ja nur Anke anschauen. Wie lange trägst du dein Schmuckstück schon? Na, ich glaube, das will ich gar nicht wissen.“ „Ich habe auch nicht die Absicht, es dir zu verraten“, grinste ich. „Schließlich will ich nicht, dass du neidisch wirst.“ Die Männer grinsten und Walter sagte: „Denkt vielleicht auch mal jemand an uns? Schließlich müssen wir doch auch ziemlich leiden.“ „Nun macht doch bitte kein solch ein Aufhebens um euren Käfig. So schlimm ist er nun wirklich nicht“, meinte Lisbeth. Überrascht schaute er seine Frau an. „Wer spricht denn vom Käfig? Nein, das ist doch wirklich kein Problem. Für dich vielleicht?“ fragte er Frank neben sich, der auch nur den Kopf schüttelte. „Was denn dann?“ fragte Lisbeth. „Natürlich handelt es sich um euren Gürtel. So können wir doch an die beste Stelle einer Frau nicht heran. Und das, was da hinten noch übrig bleibt, ist ja kein besonders guter Ersatz. Das müsst ihr ja wohl zugeben.“ „Stimmt“, lachte seine Frau. „Wobei dieser Spruch „Leck mich…“ jetzt eine sehr viel bessere Bedeutung bekommen hat.“ „Das ist aber auch wohl das einzige“, grinste Frank.

„Müsst ihr eigentlich immer nur an das eine denken?“ fragte ich und seufzte. „Gibt es wirklich nichts Wichtigeres mit euren Frauen?“ „Nö, was sollte denn das schon sein. Mir fällt dazu nix ein.“ Beide Männer grinsten uns breit an. „Warum sind unsere Männer eigentlich immer noch so furchtbar naiv“, stellte Lisbeth fest. „Es sieht doch tatsächlich so aus, als wären wir mit der Erziehung immer noch nicht fertig.“ Ich nickte. „Aber stelle dir doch einfach mal vor, wir wären fertig. Also allein diese Vorstellung graust mich. Es würde furchtbar langweilige und was müssten wir dann alles aus dem Haus räumen! Aber zum Glück wird es wohl nie so weit kommen.“ „Na hoffentlich“, grinste Lisbeth. „Aber ihr könntet uns ja mal wieder richtig schick ausführen. Wie wäre denn das?“ schlug sie vor. „Ich glaube“, kam gleich von Martina, „ob das wirklich eine gute Idee ist. Oder bist du dir sicher, dass sie sich da anständig benehmen können? Ich jedenfalls habe ziemliche Bedenken.“ „Stimmt auch wieder“, seufzte Lisbeth. „Na, wir müssten sie wahrscheinlich vorher entsprechend vorbereiten. Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, dass sie – nachdem wir den hübschen Hintern der beiden so richtig anständig „bearbeitet“ haben – das schon irgendwie schaffen. Zusätzlich noch anständig in ein enges Korsett geschnürt wird auch ihre legere Haltung deutlich verbessern. Und vielleicht erlauben wir ihnen sogar Nylonstrümpfe oder eine Feinstrumpfhose, sodass sie aufpassen müssen, dass niemand unter ihre Hose schauen kann.“ Die Frau lächelte süffisant. „ich schätze, das könnte durchaus hilfreich sein… Und: Am besten setzen wir das doch heute gleich in die Tat um.“ „Mist“, murmelte Frank. „Ich hab’s geahnt.“ „Fein“, lachte ich, „dann sind wir nämlich schon mal zwei. Aber keine Angst: Wir machen uns auch entsprechend schick für euch.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:25.05.22 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Hier in diesem Kaff gibt es bestimmt keinen entsprechenden Laden. Denn ich denke mal, McDoof wird euch nicht reichen.“ „Pech, mein Lieber. Sarah uns nämlich was verraten.“ „Au Mann, wir haben es wohl wirklich nicht anders verdient“, entfuhr es Walter. „Nein, allerdings nicht.“ „Trotzdem trinken wir erst den Kaffee aus und dann, ihr Lieben, dann machen wir euch richtig fertig.“ Lisbeth grinste. Wahrscheinlich hatte sie schon entsprechende Vorstellungen. „Das klingt nicht gut“, murmelte Walter. Da der Tag schon recht fortgeschritten war, wollten wir nicht mehr lange warten. Lisbeth ging dann mit Martina in diesen „netten“, separaten Raum, um hier ein wenig zu stöbern. Dass sie dort erfolgreich waren, war wenig später deutlich zu erkennen, weil die Männer nämlich dort zu erscheinen hatten. Martina und ich folgten ihnen und warteten gespannt, was kommen würde. Kurz kam Lisbeth zu mir und sagte leise: Bringst du mir bitte das passende Korsett für deinen Süßen? Martina holt es bereits für Walter.“ Ich nickte und verschwand. Als ich wenig später zurückkam und es Lisbeth reichte, hatten sie bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen. Als erstes fiel mir diese „Verlängerung“ am Holzkreuz auf, welche Lisbeth und ich ja bereits kennengelernt hatten. Und wieder war dort so ein „wunderschöner“, gut 25 cm langer Zapfen angebracht, an dessen unteren Ende der Schlauch des Irrigators befestigt war. Martina war gerade dabei, den Behälter mit „nur“ einem Liter einer milchigen Flüssigkeit zu füllen. „So, wer will denn nun zuerst?“ fragte Lisbeth vergnügt. „Oder müssen wir losen?“ „Nein, Frank fängt an“, sagte ich ganz bestimmt und erntete einen verblüfften Blick. „Wieso ich?“ fragte er. „Warum müsst ihr das überhaupt machen?“ „Wieso nicht?“ konterte ich. Darauf sagte er nichts mehr, ging nur zu dem Holzkreuz und stellte sich auf die beiden kleinen Hocker, damit seine kleine Rosette genau über dem Zapfen platziert war. Langsam senkte er sich ab, führte diesen gut eingecremten Zapfen ein. als Lisbeth nun die beiden Hocker wegnahm, spießte Frank sich ganz auf, sodass der ringförmige Muskel in die Verengung am Ende des Zapfens regelrecht einrastete. Mein Mann quittierte es mit einem Aufstöhnen.

Nun wurde das Ventil geöffnet und alle konnten sich gut vorstellen, wie es in seinem Bauch sprudeln würde. Ziemlich schnell nahm der Inhalt im Irrigator ab. Kaum war er leer, wurde das Ventil geschlossen, der Schlauch entfernt und Frank konnte aufstehen, immer noch den inzwischen gelösten Zapfen im Popo. Dann hielt ich ihm sein Korsett hin, damit er einsteigen konnte. Lisbeth befestigte mittlerweile den zweiten Zapfen – für ihren Walter – dort und dann kam er an die Reihe. Auch bei ihm ging es sehr schnell, sodass er ebenfalls in sein Korsett steigen konnte. Frank, dessen Korsett ich streng schnürte, stöhnte ziemlich laut. „Sag mal, was soll denn das?“ fragte ich ihn. „Du tust ja gerade so als wäre es das erste Mal, dass ich dich schnüre. Übrigens kann ich auch noch enger schnüren. Du brauchst es nur zu sagen.“ „Nee, ist ja schon in Ordnung“, beeilte er sich mit seiner Antwort. „Dann halte doch einfach die Klappe und lass mich meine Arbeit machen.“ Und genau das tat ich, konnte dabei sehen, dass Lisbeth auch anfing. Sicherlich würde der Bauch, wenn auch nur gering gefüllt, sich schon bald bemerkbar machen. Als ich dann mit der Schnürung fertig war, grinste Martina. „Ich muss ja sagen, das ist ein echt geiles Bild und ich bin schon ziemlich feucht. Männer wie eure beide so im Korsett, ganz toll.“ „Das sehe ich auch so“, kam sofort von Lisbeth. Frank bemühte sich gerade, nun noch die vorgesehenen Nylonstrümpfe anzuziehen, was natürlich nicht ganz einfach war. Ich schaute amüsiert zu. Kaum war das erledigt, reichte ich ihm nun noch eine Miederhose mit halblangen Beinlingen. „Muss das sein?“ fragte er halblaut. „Aber natürlich“, erklärte ich ihm erstaunt. „schließlich will ich doch, dass du richtig gut aussiehst und da gehört das eben dazu.“ Leises Brummen von ihm, sodass ich nachfragte: „Hast du was gesagt?“ Er schüttelte nur den Kopf und zog sich dann die Miederhose an. „Das gleiche gilt übrigens auch für dich“, bekam Walter gleich zu hören. „War ja nicht anders zu erwarten“, erwiderte er leise. „Was gefällt dir denn daran nicht?“ fragte Lisbeth sofort. „Weißt du, mein Lieber, wir können aber auch anders. Du musst es nur sagen. Schau nur, was für hübsche Instrumente dort aufgereiht hängen. Da bin ich großzügig und erlaube dir auch noch, dir eines davon auszusuchen, welches ich anwenden soll. Okay?“

„Nein, ist alles in Ordnung“, beeilte er sich zu antworten. „Du musst das nicht tun.“ „Nein? Muss ich nicht? Aber wenn ich euch beiden hier so höre, kommen mir aber erhebliche Zweifel daran.“ „Das war noch nicht so gemeint“, setzte Walter noch hinzu. „Ich ziehe es ja schon an. Was ist denn mir euch? Wollt ihr euch nicht auch umziehen?“ „Warum, gefällt dir nicht, was ich anhabe?“ „Doch, natürlich“, stieß Walter gleich hervor, der nicht noch mehr Ärger wollte. „Du siehst du gut aus.“ Seine Frau lächelte. „Lügner“, kam dann. „Aber du hast natürlich vollkommen Recht, wir werden uns noch umziehen und wie ich dich kenne, möchtest du bestimmt sehr gerne zuschauen.“ Walter und natürlich auch Frank nickten beide. „Dachte ich mir. Dann schlage ich vor, Frank kommt mit mir und Walter geht zu Anke.“ Erstaunt schauten sie uns an, gingen aber freiwillig mit in der betreffende Schlafzimmer. Dort zogen wir uns tatsächlich um. Einen Weile standen wir komplett nackt – natürlich bis auf den Keuschheitsgürtel - da und boten dem Mann einen hübschen Anblick. Lisbeth erzählte mir später, dass sie es in etwa genau gleich gemacht hatte. Wir taten nämlich so, als müssten wir etwas Passendes zum Anziehen suchen. So standen wir, reckten und bückten uns, boten den Herren unseren Popo oder auch die Brüste an. Innerlich grinsend konnte ich sehen, wie bei dem „armen Kerl“ mehr und mehr die Lust aufkam und er nicht, absolut gar nichts machen konnte. Denn nicht nur, dass sich sein Kleiner so verdammt eng in den Käfig quetschte, nein, dieser wurde durch die Miederhose auch noch so furchtbar eng an den Bauch gedrückt. Und, was noch hinzu-kam, sie konnten nicht einmal an unserer Spalte mit Fingern oder Zunge tätig werden. Endlich hatte ich wohl doch etwas zum Anziehen gefunden und begann nun, mich wieder anzukleiden, wobei ich mir auch viel Zeit ließ.

Als erstes hatte ich einen kleinen BH ausgewählt, der meine Brüste leicht anhob, sie voller aussehen ließ. Die Nippel mit dem glänzenden Ringen blieben frei. Als nächstes zog ich ein eher schmales Taillenmieder an und befestigte an den Strapsen nun silbern schimmernde Nylonstrümpfe. Als ich Walter anschaute, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. „Gefällt dir, was du hier zu sehen bekommst?“ fragte ich und stellte mich aufrecht in eine etwas verführerische Position vor dem Mann auf. „Ja, sehr“, kam etwas keuchend. „Na, dann bin ich ja zufrieden. Leider war mein kleines „Heiligtum“ ja vollständig von blankem Metall verdeckt. Als ich nun einer leicht durchschimmernde Bluse anzog, die meine Brustwarzen mehr als nur erahnen ließ und einen eher kurzen Rock überstreifte, fragte er verblüfft: „Ziehst du kein… Höschen an?“ „Sollte ich?“ fragte ich zurück. „Ich wüsste nicht warum…“ „Na ja“, kam langsam aus seine Mund, „ich finde, dafür ist der Rock dann aber ziemlich kurz. Wenn du dich dann etwas ungeschickt… bewegst… oder bückst…“ „Ja, was ist dann?“ lächelte ich ihn an. „Dann kann man bestimmt was sehen…“, brachte er mühsam heraus. „Und was soll das sein?“ Mehr und mehr provozierte ich ihn. „Wahrscheinlich deinen Hintern.“ „Und, willst du damit etwa andeuten, er ist es nicht wert, dass man ihn an-schaut?“ „Doch natürlich. Er ist wunderschön.“ „Tja, dann verstehe ich allerdings deinen Einwand nicht, warum ich auf ein Höschen verzichten will.“ Ziemlich hilflos stand er jetzt da und wusste nicht recht weiter. „Gibt es vielleicht – aus deiner Sicht – noch andere Gründe? Vorne wäre ich doch bereits ausreichend gut genug geschützt“, setzte ich hinzu und deutete bei angehobenem Rock auf das Abdeckblech von meinem Gürtel. „Ja… ich glaube schon…“ „Fein, dann können wir ja jetzt wohl zu den anderen gehen.“ Er nickte nur und trottete hinter-her. Bevor wir das Schlafzimmer verließen, zog ich noch knallrote High Heels an, die er auch nicht aus den Augen lassen konnte. Im Wohnzimmer wartete nur Martina; sie hatte sich ja allein umziehen können. Wenig später kamen dann auch Frank und Lisbeth. Wir Frauen waren sozusagen gleich gekleidet. Schließlich hatten wir es zuvor heimlich abgesprochen.

Zu Fuß machten wir uns auf den eher kurzen Weg in die Stadt, wo es tatsächlich ein entsprechend nettes Lokal gab. Es war auch nicht so voll, dass wir ohne Schwierigkeiten einen Tisch für fünf Personen bekamen. Dann ging es los. Schon beim Hinsetzen achteten wir Frauen darauf, sich nicht auf den ohnehin zu kurzen Rock zu setzen. Er wurde etwas angehoben, sodass wir anderen Gästen schon den ersten, für sie bestimmten sehr interessanten Einblick boten, was natürlich besonders den Männern galt. Bereits jetzt amüsierten wir uns prächtig. Sehr schnell kam auch die Bedienung, sodass wir bestellen konnten. Während wir nun etwas warten mussten, konnte ich sehen, dass sowohl Frank als auch Walter, die rechts und links von Martina saßen, unter dem Tisch heimlich die Beine der Frau streichelten und die Hände sicherlich langsam immer weiter nach oben wanderten. Martina saß da und lächelte, während wir uns unterhielten. „ich habe ein sehr „interessantes“ Gefühl“, kam dann von der Frau. „Ach ja? Tatsächlich?“ tat Lisbeth sehr erstaunt. „Kannst du es näher beschreiben?“ Natürlich hatte sie auch mitbekommen, was sich unter dem Tisch abspielte. Kurz wurde das alles unterbrochen, als die bestellten Getränke kamen. „Tja, wie soll ich das sagen“, meinte Martina danach. „Es fühlt sich ziemlich… erregend an und ich glaube, ich werde sogar schon etwas feucht.“ Damit warf sie Frank einen Blick zu, der es als Aufforderung sah, mit seinen Fingern der Spalte noch näher zu kommen. Er tat es, zog dann die Hand zurück und schleckte die beiden Finger, die sich vorgewagt hatten und von der Nässe genascht hatten. Aufmerksam schauten wir zu. „Also davon hätte ich sehr gerne mehr…“, kam von Frank. „Soll ich das so verstehen, dass du vielleicht gerne unter dem Tisch…?“ „Nein, das geht aber wirklich nicht“, protestierte ich jetzt halblaut. „Ach nein? Und warum nicht?“ fragte Martina, die sich gleich umschaute und dann sagte: „Du hast leider Recht. Das geht wirklich nicht.“ Zu viele Leute waren hier im Raum. „Und was ist mit dir?“ richtete sie ihre Frage an Walter. „Warst du auch schon erfolgreich? Gespürt hebe ich jedenfalls nichts.“ „ich.. ich habe mich nicht… getraut“, kam von dem Mann und Martina lächelte. So, du erwartest jetzt aber nicht, dass ich dir das glaube.“ „Eigentlich schon. Schließlich bin ich ziemlich schüchtern.“

Großes Gelächter am ganzen Tisch. „Also das wäre mir ja völlig neu“, grinste Lisbeth ihren Liebsten an. „Und ich fürchte, das muss ich dir wohl sofort austreiben. Komm doch mal eben mit nach draußen.“ Die beiden standen auf und verließen das Restaurant. Gespannt schauten wir hinterher. „Was soll denn das jetzt werden?“ fragte Martina. „Ich schätze, das werden wir gleich erfahren, wenn sie zurückkommen.“ Tatsächlich dauerte es aber eine ganze Weile, bis das geschah. Jetzt sah Walter gar nicht so glücklich aus. den Grund erfuhren wir dann auch gleich. Still setzte er sich wieder an seinen Platz, während seine Frau breit grinste. „Möchtest du berichten, was eben passiert ist?“ Er schüttelte nur den Kopf, sagte keinen Ton. „Also gut, dann werde ich das machen. Wir haben da draußen eine stille Ecke gefunden, sodass er dort gleich seine Hose und Miederhose runterziehen konnte. Tja, und dann gab es eine kleine Portion mit einem Stock, der dort auch lag. Schließlich muss ich solch ein verhalten ja wirklich nicht gefallen lassen.“ „Aber ich habe doch nichts gemacht…“, kam leise von Walter. „Ach nein? Du hast nichts gemacht? Und was war das da bei Martina? Hier, so vor allen Leuten?“ Martina, der das irgendwie peinlich war, unterbrach Lisbeths Worte und meinte: „Ich muss mal eben…“ Sie stand auf und sofort bekam Walter sehr deutlich zu hören: „Jetzt wirst du mitgehen und ihr „helfen“! Verstanden!“ Erstaunt schaute Walter sie an, stand auf und begleitetet Martina tatsächlich. Ob das klappen würde? Zum Glück schien es mit dem Essen noch etwas zu dauern oder man hatte einfach beobachtet, dass jemand von unserem Tisch zur Toilette gegangen war. Erstaunlich schnell kamen die beiden wieder zurück. Sollte es etwa nicht geklappt haben? Nein, Martina lächelte süffisant. Es war wohl doch – wenigstens für sie – erfolgreich gewesen. Sie setzte sich. Walter kam etwas später.

„ich finde solche Toiletten wie hier sollte es überall geben. Das war eine Menge Platz.“ „Soll das heißen, ihr wart… erfolgreich?“ fragte Lisbeth und Martina nickte. „Ja, so kann man es bezeichnen. Es war auch niemand da, den wir hätten stören können. Außerdem ist mir wieder einmal so richtig klar geworden, wie nützlich ein gut erzogener und abgerichteter Mann sein kann. Vielleicht muss ich das bei meinem Mann doch noch intensivieren.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, wurde also alles zu deiner Zufriedenheit erledigt?“ wollte ich wissen. Ohne weiter nachzudenken nickte Martina. „Kann man so sagen. Und es war sehr angenehm… Ich würde sogar behaupten, er hat mich perfekt bedient, ohne dass ich ihn dazu auffordern musste. Zusammen in der Kabine musste er ja nicht einmal mein Höschen herunterziehen, weil ich ja total vergessen hatte, eines anzuziehen. Mann, war mir das peinlich!“ Breit grinste die Frau übers ganze Gesicht. „Also konnte er sofort anfangen…?“ „Ja, allerdings. Es war äußerst angenehm für mich und auch noch sehr entspannend. Ich weiß nicht, ob ihr das überhaupt so nachvollziehen könnt… Ihr seid ja „leider“ da unten so „verschlossen“, man kann fast schon sagen, verkrampft.“ „Nö, ich glaube, das ist der falsche Ausdruck“, lachte ich. In diesem Moment kam dann auch unser Essen. „Jedenfalls hat er seine Aufgabe brav und äußerst zufriedenstellend erledigt – vorne wie auch hinten. Ich war total begeistert.“ Sie lächelte den Mann neben sich an. „Das lässt mich doch ein klein wenig stolz auf ihn sein“, kam nun auch von Lisbeth. „Soll das jetzt etwa heißen, dass du da unten nicht mehr… feucht bist?“ fragte Frank. Martina nickte. „Ja, genau das heißt es. Bedauerst du das?“ Er nickte. „Klar tue ich das. Aber… vielleicht kann man das später doch noch ändern…“ „Bestimmt“, grinste Martina und begann zu essen wie wir anderen auch.

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