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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.01.26 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


„Oh ja, das wäre echt toll“, kam gleich von einer der Freundinnen. „Ich liebe es!“ „Also dafür kann ich mich eher weniger begeistern“, meinte eine andere Frau. „Ach, das liegt wahrscheinlich nur daran, dass dein Mann es nicht wirklich gut macht“, wurde ihr vorgehalten. „Ja, das wäre durchaus möglich“, lautete die Antwort. „Okay, vielleicht sollte ich es dann doch noch einmal ausprobieren.“ Und die dritte Freundin meinte mit einem Lachen: „Also bei mir könnte er gleich auch die Zehennägel frisch lackieren. Das würde mir Arbeit ersparen.“ „Du siehst, du bist hier durchaus gefragt“, lachte Lisbeth. „Aber ich denke, du solltest gleich anfangen, denn so sehr viel Zeit bleibt dir nicht mehr. Aber dass du mir nicht „ganz aus Versehen“ an deinem Kleinen zu spielen beginnst.“ „Trägt er denn keinen Käfig?“ wurde gleich gefragt.

„Nein, im Moment nicht“, bestätigte Lisbeth. „Ich hatte so einige Wünsche an ihn, die sich leider bei angelegtem Käfig nicht wirklich realisieren ließen“, fügte sie noch hinzu, ohne es näher auszuführen. „Und du bist nicht der Meinung, es wäre besser, den Lümmel vorher wegzuschließen?“ fragte eine der Frauen. Lisbeth schüttelte den Kopf. „Nein, das wird schon nicht nötig sein. Denn ich denke, an diese Vorgabe wird er sich schon aus eigenem Interesse halten. Zumindest solange er hier unter dem Tisch sitzt und jederzeit beobachtet werden kann. Außerdem wird er dort später natürlich genauestens überprüft. Aber das kann auch gerne jemand von euch machen.“ Sie grinste, als ihr Mann das Gesicht verzog. „Vielleicht macht es ja jemand besser und genauer als ich. Aber das warten wir erst einmal ab.“

Lisbeth warf Walter einen Blick zu und fragte doch: „Brauchst du noch etwas oder kann es gleich losgehen?“ Er schüttelte nur den Kopf und verschwand dann unter dem Tisch. Hier war es sogar recht hell, denn die Tischdecke hing nur wenig über die Tischkante. Schon hockte der Mann vor der ersten Frau und streifte ihr vorsichtig die Schuhe ab. Alle Frauen, das hatte er gleich mit einem Blick gesehen, trugen Nylons – entweder als Strümpfe oder Strumpfhose. Er beugte sich herunter und begann diese Füße zu streicheln und zu küssen, sah die rosa lackierten Zehennägel durch das helle, dünne Gewebe. Auch atmete er diesen unnachahmlichen Fußduft ein, diese Mischung aus Frau, etwas Fußschweiß und dem Leder vom Schuh. Und ohne dass er es wollte, rührte sich gleich sein Kleiner in der Hose.

Jeder Fuß wurde nun einzeln recht gründlich verwöhnt. Neben dem Küssen und Streicheln begann er ihn dann auch noch abzulecken. Ein Ausziehen der Strümpfe – oder später auch der Strumpfhose – kam aus Zeitgründen leider nicht in Frage. Ihm war nicht so recht klar, ob er es bedauern sollte oder nicht. Immerhin hatte er auch so genügend zu tun. Von oben, aus dem Mund der so verwöhnten Frau war ein leises Stöhnen zu hören. „Das macht mich ziemlich erregt, so gut macht er das“, kam dann auch noch. „Oh ja, ich bin auch immer total begeis-tert“, nickte Lisbeth. „Natürlich muss es überhaupt mögen, wenn ein Mann einem die Füße verwöhnt. Manche sind dafür fast zu kitzlig. Aber selbst dann Walter, das traue ich ihm durchaus zu, die betreffende Frau auch so bedienen zu können, dass sie sich nicht halbtot lachen muss.“ „Na, wir werden ja sehen“, murmelte eine der Freundinnen.

Allzu lange konnte Walter sich nicht weiter nur mit diesen Füßen beschäftigten, sondern beendete es und streifte ihr auch die Schuhe wieder an, um zur nächsten Frau zu rutschen. Dort wiederholte er das ganz erregende Spiel. Der Hauptunterschied lag nur darin, dass diese Frau dunkelrot lackierte Zehennägel hatte. Natürlich war auch die Zusammensetzung von ihrem Duft etwas anders. Hinzukam, dass er aus dieser Position, so mit einem Blick zwischen die gespreizten Schenkel, auch ihren Intimduft wahrnehmen konnte, ohne zu wissen, woran es lag. Das erregte den armen Kerl natürlich gleich noch mehr und er war versucht, an seinen Lümmel zu greifen. Aber er hielt sich doch lieber zurück. Trotzdem drückte es ganz erheblich in der engen Hose zwischen den Beinen.

Jetzt hatte er allerdings die Frau erwischt, die sehr kitzlig an den Füßen war und nur mühsam lautes Auflachen unterdrücken konnte. Immer wieder kicherte sie, obwohl Walter sich wirklich große Mühe gab, es so gut und vorsichtig zu machen wie eben möglich. Aber so ganz glücklich waren weder die Frau noch der Mann. So wurde das alles recht schnell beendet und es kam die letzte Frau in den Genuss, denn ihr gefiel es sehr gut, wie Walter es bei ihr machte. Fast hatten die anderen Frauen den Eindruck, es würde diese Frau sogar sexuell erregen. Denn heimlich, wie sie selber meinte, wanderte eine Hand zwischen ihre Schenkel bis zur Spalte unter dem Höschen. „Was machst du denn da?“ fragte die Frau neben ihr. „Sag nicht, das macht dich geil!“ „Doch, das tut es“, gab sie gleich zu und machte weiter. Auf diese Weise verstärkte sich auch der Intimduft für Walter, der ja ziemlich nahe an der Quelle hockte.

„Du solltest es aber nicht gleich übertreiben“, meinte Lisbeth, der es auch nicht verborgen blieb. „Was soll denn der arme Mann da unten von dir denken! Wohlmöglich kommt er gleich noch auf die Idee, er könnte dich dort unten auch noch verwöhnen. Würdest du es ihm denn erlauben?“ „Oh ja, unbedingt“, nickte die Frau. „Das… das käme mir doch sehr entgegen“, stöhnte sie. „Tja, das könnte allerdings dazu führen, dass auch die anderen diesen Wunsch hätten und Walter dann schnell überfordert wäre.“ Die Frau machte ein Gesicht, was schon fast ausdrückte, dass es ihr ziemlich egal wäre. Hauptsache, sie käme auf diese Weise zum Ziel. „Vielleicht sollte ich dir doch lieber ein entsprechendes Hilfsmittel geben“, schlug Lisbeth nun vor. „Würde das eventuell genügen?“ Die Frau nickte nur und Lisbeth stand auf, um das Angebot umzusetzen.

Als sie dann mit einem wirklich kräftigen Gummilümmel zurückkam, wunderten sich ihre Freundinnen, dass diese Frau ein solches Instrument hatte. „Kommt, nun sagt doch nicht, dass ihr nichts Ähnliches zu Hause habt. Das würde ich euch nämlich nicht glauben“, lachte Lisbeth und gab den Gummilümmel weiter. Walter dort unter dem Tisch bekam nun zu sehen, wie diese Frau ihr Höschen ein Stück herunterstreifte, um dann den Gummi-lümmel gleich zwischen ihre nassglänzenden Lippen zu stecken, ihn dort eine Weile zu drehen, quasi einzu-schmieren, und ihn dann dort langsam einzuführen. Begleitet wurde es von einem tiefen Stöhnen vor Genuss. Sehr schnell steckte das schöne Stück bis zum Anschlag in ihr, wo er nun auch noch hin und her bewegt wurde, um weitere Lust zu verschaffen.

Walter hockte da und konnte den Blick kaum noch abwenden, vergaß sogar die Füße weiter zu bedienen. Aber das fiel der Frau selber gar nicht auf, war sie doch sehr intensiv mit sich selbst beschäftigt. Aber auch die anderen Frauen schauten fast neugierig – oder sogar neidisch? – dabei zu. „Möchte noch jemand sich auf diese Wei-se bedienen?“ fragte Lisbeth und grinste, weil es sie selber auch ganz erheblich erregte. Fast legte sie ihre Hand auch in den Schritt, hielt sich dann doch zurück. Immer noch schaute sie ihrer Freundin zu, wie diese sich weiter mit dem Gummilümmel im Schritt große Lust besorgte. Der Frau war ziemlich deutlich anzusehen, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie einen Höhepunkt bekommen würde. Und das vor ihren Freundinnen und dem Mann unter dem Tisch.

Und dann war es soweit. Sie keuchte und stöhnte lauter, bekam rote Flecken am Gesicht und saß zurückgelehnt mit geschlossenen Augen da, während die eine Hand unter dem Tisch weitermachte. Zum Glück gehörte sie zu den Frauen, deren Höhepunkt eher leise und ohne Schreie zustande kam. Ganz langsam klang der Höhepunkt dann auch schon langsam wieder ab, während sie dort saß und weiter angeschaut wurde. Walter hatte längst aufgehört, sich mit ihren Füßen zu beschäftigen. Denn das, was sie zwischen den eigenen Schenkeln gemacht hatte, übertraf alles, was er machen konnte. Vorsichtig schob er nun eine Hand, unbeobachtet, zwischen den Schenkeln nach oben, berührte dabei die Nylonstrümpfe, und legte dann eine Hand auf ihre Hand, die immer noch den Gummilümmel in der Spalte festhielt, aber nicht mehr bewegte. Ein klein wenig Nässe war dort ausge-treten.

Der Mann nahm ihre Hand von dem Gummilümmel, was sie sich widerstandlos gefallen ließ. Dann zog er diesen nassen Gummilümmel heraus und steckte ihn sich in den Mund, begann daran zu lutschen, ihn zu reinigen und ihren Liebessaft zu genießen. Die Frau saß da, schien nicht so recht zu merken, was dort unter dem Tisch passierte. Ihr Atem, der vorher fast hektisch gewesen war, beruhigte sich langsam wieder. „Wenigstens eine von uns ist hier ja wohl eben glücklich geworden“, meinte Lisbeth mit einem Lächeln im Gesicht. „Aber wir können auch gerne weitermachen, falls noch jemand den Wunsch hat.“ Aber noch reagierte niemand der anderen Frauen auf dieses Angebot. „Ist Walter da unten eigentlich eingeschlafen?“ fragte dann jemand und erst jetzt fiel allen auf, dass wirklich nichts mehr unter dem Tisch passierte. Lisbeth warf einen Blick darunter und kam mit einem breiten Grinsen wieder hoch.

„Da sitz er doch und lutscht ganz genüsslich den eben benutzen Gummilümmel“, erklärte sie dann. „Das ist ihm wohl wichtiger als nun meine Freundin zu säubern. Es sei denn, du legst keinen Wert darauf“, lächelte sie ihre Freundin an. Langsam nickte die so Angesprochene. „Ich hoffe, du hast gut zugehört“, kam etwas lauter und war an ihren Mann gerichtet. „Ja, das habe ich“, kam von unter dem Tisch und er legte den Gummilümmel beiseite. Dass er sich dort tatsächlich um die Frau kümmerte, konnte man ihr gleich ansehen. Kurz zuckte sie zusammen, beruhigte sich aber schnell wieder und erneut konnte man ein leises Stöhnen hören. Denn Walters Kopf kam dem duftenden, immer noch ziemlich nassen Ziel näher. Ganz vorsichtig schleckte er dort und entfernte den Liebessaft.

Soweit es ihr Höschen zuließ, spreizte er die Schenkel, um besser dort tätig zu werden. Und dann konnte er mit der Zunge dort auch eindringen, um noch mehr zu bekommen. Um es der Frau so angenehm wie möglich zu machen, versuchte er unbedingt den harten Kirschkern nicht zu berühren, sondern arbeitete nur drum herum. Dann, er war damit fertig, zog er auch das im Schritt etwas feuchte Höschen wieder hoch. Da die Frau kurz den Popo anhob, gelang es ihm recht gut. „Ich glaube, er ist fertig“, war dann aus ihrem Mund zu hören. Und tatsächlich kam Walter mit dem Gummilümmel in der Hand unter dem Tisch hervor. Er sah irgendwie sehr zufrieden aus. „Du bist doch ein Schlingel“, grinste Lisbeth ihn an. „Dich einfach dort an der Frau so zu beschäftigen, also wirklich…. Was sollen denn die anderen denken, wenn du eine von uns bevorzugst.“ „Ich kann ja gerne weiter-machen“, meinte er nur leise. „Das könnte dir wohl gefallen, wie? Nein, das wollen wir doch lieber lassen“, antwortete Lisbeth mit einem Lächeln und auch die anderen Frauen grinsten.


„Wie sind Sie denn überhaupt auf die Idee gekommen, solche Kurse oder wie man es nennen soll, anzubieten? Klar, das Interesse ist bestimmt da, aber schließlich müssen die Leute sich doch auch trauen, überhaupt darüber zu sprechen“, wollte Dominique wissen. „Das war gar nicht so einfach“, gab die Frau mit einem Kopfnicken zu. „Also angefangen hat es nach einem sehr intensiven Gespräch mit einer Freundin. Sie hat mir nämlich verraten, dass sie mit ihrem Mann so ein paar Dinge erlebt hat und sie wusste nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Denn durch einen wohl eher dummen Zufall – aus Sicht des Mannes – fand sie heraus, dass er durchaus auf einer härteren Gangart bei den Liebesspielen stand. Das hatte er ihr bisher ziemlich bewusst verheimlicht und immer den ganz harten Typ gespielt. Natürlich war seiner Frau nie der Gedanke gekommen, dass es alles nur reine Schau war und er gar nicht so hat war.“

„Und wie ist sie dann darauf gekommen?“ fragte Christiane. „Na ja, wie solche Dinge öfters passieren. Sie hat ihn eines Tages dabei erwischt, wie er sich von einem guten Freund so richtig züchtigen ließ. Und das kam, weil sie aus einem langen Wochenende mit einer Freundin eher wieder nach Hause kam. Es war alles schiefgelaufen und so hatten sie es abgebrochen. Und der Mann hatte geplant, dass es seiner Frau nicht auffallen würde, was er hatte machen lassen, bis sie wieder zurückkäme. Schon beim Betreten des Hauses – sie hatte sich mit Absicht nicht angekündigt – und kam leise herein, hörte sie seltsame Geräusche, die sie nicht einordnen konnte. Also stellte sie nur ihre Tasche ab und ging weiter. Durch die leicht geöffnete Wohnzimmertür konnte sie dann se-hen, was dort stattfand. Natürlich war sie total überrascht und betrachtete das Schauspiel, trat auch nicht ein, so faszinierend fand sie es. Im ersten Moment war sie natürlich total überrascht, fast schockiert, denn damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet.

Dort stand ihr Mann mit heruntergelassenen Hosen da, hatte sich weit über eine Sessellehne gebeugt und sein Freund ihm den nackten Popo mit einen Ledergürtel züchtigte. Da ihr Mann sich nicht direkt an die Lehne gestellt hatte, sah sie total überrascht seinen harten Lümmel. Im ersten Moment hatte die Frau erwartet, dass diese strenge Züchtigung genau das Gegenteil erreichen müsste. Aber ihn schien es richtig geil zu machen. Be-gleitet wurde es zudem auch noch von einem fast lustvollen Stöhnen und keinen Lauten des Stöhnens. Als dann der Freund auch noch befahl: „Nun wichs dich schon!“, überraschte sie es noch mehr. Da stand sie also vor der leicht geöffneten Tür, schaute zu und plötzlich wanderte ihre Hand unbewusst zwischen ihre eigenen Schenkel, während ihr Mann bei sich auch Hand anlegte und wichste. Und der Freund machte in alle Ruhe weiter, holte dann sogar seinen Harten auch noch aus der Hose.

Die Frau konnte ihren Blick nicht abwenden, rieb sich immer heftiger, bis nun alle drei fast im gleichen Moment zum Höhepunkt kamen. Beide Männer spritzten ab, während es aus ihrer Spalte ins Höschen lief. Bevor nun ihr Mann und der Freund sie aber wenn auch nur durch Zufall entdecken konnte, zog sie sich leise zurück. Ganz leise schlich sie mit ihrer Tasche aus dem Haus und verbrachte einige Zeit in einem nahen Café. Denn das, was sie eben gesehen hatte, musste erst einmal verarbeitet werden. Außerdem wusste sie nicht genau, wie sie damit umgehen sollte. Klar war ich jedenfalls, dass sie mit ihrem Mann nicht darüber sprechen konnte oder auch nur wollte. Die ganze Sache war ihr einfach zu peinlich. Später traute sie sich dann doch nach Hause und tat das auch völlig ahnungslos und dennoch überraschend. Sicherlich hatten die Männer genügend Zeit gehabt, um alle Spuren zu beseitigen.

Als sie nun das Haus betrat und ihrem Mann samt Freund überraschte, waren diese erstaunt, hatten die beiden noch gar nicht damit gerechnet. Schnell fanden sich alle mit der neuen, zum Glück doch nicht peinlichen Situation ab. Kurz erklärte die Frau, warum sie viel früher als erwartet zurück war. und so verbrachten sie zu dritt den-noch ein schönes Wochenende, denn der Freund hatte sich darauf eingerichtet, hier zu übernachten. Mit kei-nem Wort würde das auch nur erwähnt, was vorgefallen war. und auch in den nächsten Tagen würde darüber kein Wort verloren, zumal wohl keiner wusste, wie er damit umgehen sollte. Am Abend versuchte der Mann eher unauffällig, seinen garantiert geröteten Hintern zu zeigen. Dennoch gelang es seiner Frau eher zur Zufall doch einen kurzen Blick zu erhaschen. Und dort war es ziemlich kräftig rot, brachte sie innerlich zum Grinsen.

Am nächsten Morgen tat er sich dann auch noch etwas schwer mit dem ruhigen Sitzen. Der Freund grinste, die Frau wusste ja angeblich von nichts und nahm es nicht wirklich zur Kenntnis. Innerlich fand sie die ganze Angelegenheit aber eher amüsant, konnte und wollte dennoch nicht darüber sprechen. Denn dann hatte sie ja Farbe bekennen müssen. Dennoch überlegte sie, wie sie denn das, was sie gesehen hatte und ihrem Mann ja wohl gut gefallen hatte, irgendwie ausnutzen könnte. Aber sie fand einfach keine Lösung. Allerdings konnte sie dann in den nächsten Tagen verschiedene Kleinigkeiten feststellen, die ihr vorher gar nicht aufgefallen waren und die jetzt recht deutlich auf seine verborgenen Interessen mehr oder weniger hindeuteten. Dazu gehörten gewisse Bücher, die er zwar nicht unbedingt versteckte, aber dennoch las oder im Besitz hatte. Dazu gehörten eben auch wenigstens zwei zum Thema Erziehung. Die Frau hatte sie nicht beachtet, weil sie den Eindruck hatte, es gehörte wohl eher zu seinem Beruf als Erziehung.

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