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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.09.26 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Na ja, es ist eben so, dass mein Kleiner in letzter Zeit wohl doch kleiner geworden ist oder zumindest weniger Platz benötigt. Keine Ahnung, warum es so ist. Und irgendwie ist es ja wohl nicht ganz in Ordnung, wenn sich da unten was rührt.“ „Nein, da stimme ich dir vollkommen zu“, nickte Elisabeth. „Es ist richtig nett, dass du so sehr darauf achtest, weil ich es ja leider nicht ständig machen kann. Und deswegen werde ich möglich bald dafür sorgen, dass es geändert wird und der Kleine weniger Platz zur Verfügung hat. Aber darüber solltest du dir aber auch im Klaren sein. Du brauchst danach nicht zu jammern, dass es irgendwie unbequem oder so ist. Das war ja sonst meistens der Fall, wenn es dort eine Änderung gegeben hat.“ „Ich… ich werde mich bemühen“, lautete seine Antwort.

„Da soll es irgendwo ein ganz besondere Einrichtung geben, die nur für Jungens ist und wo man auch dafür sorgt, dass dieses Teil dort unten dauerhaft eher klein, nein, sogar sehr klein bleibt. Und das durch entsprechende Vorrichtungen.“ „Ach ja? Und wozu soll es gut sein? Als Frau möchte man doch eher ein besonders großes Teil benut-zen“, grinste Marianne. „Was der genaue Grund für diese Aktion ist, kann ich dir nicht verraten, aber es scheint wirklich zu funktionieren. Denn diese ohnehin noch kleine Ding bekommt so etwas übergestülpt wie einen Sektfla-schen Verschluss. Es natürlich aus verschlossenem Metall und hat eine Art Korb für den Kopf. Unter diesem liegt dann eine sehr enger Ring in dieser Furche, hält damit auch das Fitzelchen haut zurück und unter dem Beutel be-findet sich ebenfalls ein Ring. Die ganze Sache ist dann etwa nur fünf oder sechs Zentimeter groß und sicher verschlossen, also nicht abzunehmen.“ „Okay, mit einem solchen „Zwerg“ kann in der Tat kein Mann eine Frau auch nur annähernd beglücken.“

„Gibt es denn überhaupt solche winzigen Keuschheitskäfige, falls die Frau dann doch noch Lust darauf hat? Ich meine, sinnvoll ist er ja wohl kaum.“ „Kannst ja Martina fragen, wenn sie hier ist“, grinste ich Elisabeth an. „Am besten rufe ich sie gleich mal an und vereinbare einen Termin.“ Eine Weile telefonierte ich mit der Frau, die zusagte, bereits am nächsten Tag ohnehin hier in der Nähe zu sein. Und ihrer Meinung nach würden wir Dominique nicht unbedingt brauchen. Es sei denn, wir hätten noch andere „Probleme“, was ja nicht der Fall ist. Außerdem habe sie sicherlich auch den passenden Käfig für Klaus, der dann seinen Vorstellungen entspricht.“ Ich schaute zu Klaus, der nun dasaß und leise stöhnte. Wahrscheinlich bereute er seinen gutgemeinten Vorschlag schon längst, konnte ich dennoch kaum ändern. „Martina möchte noch wissen, ob du vielleicht besondere Wünsche hast“, fragte ich ihn. „Könnte ja sein…“

„Und was, bitte schön, sollte das sein?“ meinte er. „Na ja, vielleicht einen ganz besonders dicken oder langen Schlauch bis in die Blase mit einem Öffnungsmechanismus, denn nur deine Liebste auslösen kann - oder doch eine extra Ausformung für den Kopf von deinem Lümmel. Sie hätte da gerade ein paar ganz besonders „nette“ Teile, zum Beispiel mit kleinen, feinen Noppen darin, die den doch sicherlich immer noch so empfindlichen Kopf ein klein wenig stimulieren können. Na, wäre das nichts für dich?“ „Ganz bestimmt finden wir etwas besonders Schönes für dich“, kam gleich von seiner Frau. „Sie soll doch bitte ein paar Sachen mitbringen.“ „Soweit zum Thema wie ein normaler Mann behandelt werden“, kam von Frank. „Aber auf dem Käfig für uns bestehen, oder wie?“

„Moment, das war allein seine Idee“, versuchte Elisabeth sich zu rechtfertigen. „Ach ja? Und das soll ich glauben?“ zweifelte mein Mann. „Du hast doch garantiert kräftig nachgeholfen, es hier und jetzt – sozusagen vor Zeugen – zu äußern. So seid ihre Frauen doch!“ „Tja, leider hast du nicht ganz Unrecht“, erklärte Elisabeth mit einem Kopfnicken. „Von allein wäre er doch nicht auf diese wunderbare Idee gekommen.“ „Lass mich doch mal gerade deinen Käfig anschauen, ob dort nicht vielleicht auch eine Änderung… nötig wäre“, meinte ich zu Frank. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage. Oder soll ich dann auch noch etwas für deinen Keuschheitsgürtel aussuchen? Da hat Martina sicher-lich auch noch ein paar ganz besonders feine Einbauten.“ Natürlich schüttelte ich sofort dankbar den Kopf. „Nein, ist wirklich nicht nötig“, erklärte ich. „Siehst du“, grinste Frank. „Und deswegen bleibt mein Käfig auch so wie er mo-mentan ist.“


Bereits am nächsten Tag war dann Martina auch zur verabredeten Zeit bei uns. Noch war ich mit der Frau alleine, warteten sowohl auf Frank wie auch auf Elisabeth und Klaus. Mein Mann war zuerst da und begrüßte Martina. Von ihr hatte er ja, wie abgesprochen, nichts zu befürchten. Wenig später kamen dann auch Elisabeth und Klaus. „Ich musste ihn schon tüchtig nötigen, damit er mitkam“, lächelte Elisabeth. „Ach ja? Und wie hast du es gemacht?“ wollte Martina wissen. „Mit ein paar saftigen Hieben auf den nackten Hintern war das sehr schnell kein Thema mehr“, lachte Elisabeth. „Er war nämlich gerade dabei, sich entsprechend meiner Vorgaben umzuziehen.“ „Ein paar freundliche Worte hätten es auch getan“, meinte Klaus. „Eben nicht, mein Lieber. Damit hatte ich es ja versucht, aber du wolltest ja nicht. Da blieb mir doch keine andere Wahl. Und nun setz dich in und sei ein braver Junge.“

Ich hatte draußen den Kaffeetisch gedeckt und es gab sogar Kuchen. Erst danach sollte es dann losgehen. Mit sicht-lich Mühe nahm Klaus nun Platz. Irgendwie schien der Hintern doch etwas empfindlich zu sein. Natürlich brachte es ihm von allen ein „mitleidiges“ Grinsen ein. „Das ist nicht witzig“, regte er sich auf. „Ach nein? Ist es nicht? Ich finde aber doch“, lachte Martina. „Dass so große Jungens immer noch was auf den, wahrscheinlich, nackten Hintern bekommen müssen, bevor sie richtig funktionieren. Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen.“ Ich hatte bereits den Kaffee eingeschenkt, als nun Klaus gefragte wurde. „Welches Modell des neuen Käfigs möchtest du denn ab sofort tragen? Soll der Kopf von deinem kleinen, frechen Lümmel extra gut untergebracht werden? Oder soll deine Frau nun komplett die Herrschaft über den Frechdachs übernehmen, indem dort ein entsprechender Schlauch eingeführt wird?“

Bevor Klaus antworten konnte, kam noch von seiner Frau: „Kann er denn nicht beides haben?“ Klaus starrte sie an. „Musst du es denn immer gleich übertreiben?“ fragte er nun. „Halt den Mund! Dich habe ich doch gar nicht gefragt“, wurde er angefahren. „Nun, wie sieht es denn damit aus?“ ging diese Frage an Martina. Die Frau nickte. „Na-türlich ist es möglich. Das würde bedeuten, dass der „Gefangene“ dann nach unten gebogen sein wird, weil er sonst ja trotz deiner Freigabe nicht pinkeln kann. Hinzukommt, dass der Schaft etwas mehr eingeengt wird und das Ganze etwas gestreckt wird. Kann sicherlich nicht schaden.“ „Und ist dann dieses Teil, in dem sich der Kopf befindet, ir-gendwie „besonders“ ausgestattet?“ wollte Elisabeth noch wissen. „Ja, kann man machen. Allerdings werden diese kleinen Noppen ihn dann keinesfalls stimulieren, eher das Gegenteil…“ „Wunderbar, ich glaube, das würde mir gefal-len“, lächelte Elisabeth und schaute ihren Mann an. „Mir aber ganz bestimmt nicht“, lautete seine Antwort.

Elisabeth beugte sich zu ihm und sagte: „Das, mein Lieber, interessiert mich überhaupt nicht. Ich finde, du solltest es jetzt erst einmal einige Zeit ausprobieren. Wahrscheinlich sorgt es dann auch dafür, dass du mal wieder ein bisschen gehorsamer und sanfter bist, was mir in letzte Zeit leider eher negativ aufgefallen ist.“ Nun machte Klaus ein betroffenes Gesicht. „Das… das stimmt doch nicht“, versuchte er. „Nein? Tatsächlich? Nun, das sehe ich leider anders. Soll ich mal ein paar Dinge aufzählen, die mir aufgefallen sind?“ Bevor ihr Mann dazu eine Antwort geben konnte, fing Elisabeth auch schon an. „Ein paar Mal hast du nicht alles von der Wäsche angezogen, die ich dir hingelegt hatte. Eine Strumpfhose hatte eine Laufmasche, was du mir auch verschwiegen hast. Dann hast du im Bad mal wie-der mit deinem Kleinen versucht zu spielen. Soll ich weitermachen?“ Klaus schüttelte den Kopf. Es schien zu reichen.

„Na, dann hätte ich aber auch ein ganz besonderes Exemplar von Keuschheitskäfig für einen solchen ungehorsamen Ehemann“, lächelte Martina. „Wir sind gerade dabei, ihn von mehreren „Freiwilligen“ testen zu lassen.“ „Ich bin kein Freiwilliger“, protestierte Klaus. „Und was ist anders oder besonders?“ fragte ich, ohne auf Klaus zu achte, der sofort argwöhnisch wurde. „Es ist zum einen ein engmaschiger Drahtkäfig aus Edelstahl für den Beutel, der den Inhalt ein klein wenig zusammendrückt und jegliches Spielen an und mit ihm unterbindet. Der Lümmel selber kommt in eine dünnerer Röhre, ebenfalls aus Drahtgeflecht. Die Dicke der Röhre ist ein wenig weniger als der Lümmel im „Normalzustand“, so dass er nicht anschwellen kann, was bestimmt sehr praktisch ist“, grinste Martina.

„Sein Kopf ist dann in dem extra ausgeformten Vorderteil und trägt einen Schlauch je nach Wünschen der Herrin. Er kann also bis in die Blase reichen und muss dann vorne verschlossen werden. Oder eben nur ein Stück in seine Harnröhre. Auf jeden Fall kann dieser Schlauch auch unterschiedlich dick sein.“ „Irgendwie klingt das ja alles sehr interessant“, meinte ich. Sofort sagte Frank: „Untersteh dich!“ „Doch nicht für dich, mein Lieber“, wehrte ich sofort ab. „Aber ich dachte da gerade an jemand anderes.“ „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, kam nun auch von Elisabeth. „Angenommen, mein Liebster würde sich dazu bereiterklären, ihn zu tragen…“ „Was er selbstverständlich nicht tut“, ergänzte Klaus. „Wie lange wäre dann die Tragedauer?“ „Na ja, um ein entsprechendes Ergebnis zu bekommen sollte er – wenn möglich – wenigstens drei Monate ununterbrochen angelegt bleiben“, kam von Martina.

„Drei Monate! Nein, kommt nicht in Frage!“ Klaus war sichtlich erregt. „Länger wäre natürlich noch besser“, ließ Martina nun ungerührt hören. Erneut stöhnte der Mann auf, sagte jetzt aber lieber nichts mehr. „nachdem das ja nun geklärt ist“, kam von Elisabeth, „können wir ja wohl anfangen und dir den neuen Käfig anpassen.“ Martina hatte das Schmuckstück bereits auf den Tisch gelegt und Frank und ich betrachteten es neugierig. „Sieht gar nicht mal so gemütlich aus“, grinste Frank. „Ich glaube nicht, dass ich ihn tragen möchte. Wahrscheinlich drückt er mächtig, wenn du geil wirst.“ „Ach, halt doch den Mund!“, fauchte Klaus, der bereits dabei war, sich zu entkleiden, weil seine Frau es so wollte. Als er dann fertig war und völlig nackt vor uns Frauen stand, wollte Elisabeth wissen, wie es denn jetzt am besten zu machen sei. „Nachdem du ihm den Käfig abgenommen hast – ich hoffe, du hältst deine Hände dort weg – und wir den Lümmel vielleicht erst noch gründlich gewaschen haben, solltest du ihn ordentlich abwichsen, damit er uns nicht „dazwischenfunkt“.“

„Oh, das mache ich doch gerne“, lachte Elisabeth. „Nein, eigentlich wollte ich wissen, ob er stehen oder sitzen soll.“ „Stehen ist völlig in Ordnung“, kam gleich von Martina. „Ich denke, es ist wohl besser, wenn ich dir doch lieber die Hände auf dem Rücken zusammenschnalle“, hieß es dann zu Klaus. „Dann kann nichts passieren, selbst wenn du auf dumme Gedanken kommen solltest.“ Schnell war das erledigt und nun schloss sie seinen Käfig auf, entfernte ihn und auch den zugehörigen Ring. Mit einem Waschlappen wusch sie den Lümmel, der schon etwas aufgeregt zu sein schien. „Schaut euch diesen kleinen Frechdachs an“, lachte die Frau. „Er wird schon ganz gierig, kann es wohl gar nicht mehr abwarten.“ Nachdem er nun auch abgetrocknet war, fing Elisabeth mit sanften, sehr gleichmäßigen Wichsbewegungen an. Immer schon auf und ab bewegte sie ihre Hand, die fest um seinen Schaft lag

Klaus stöhnte leise, weil es ihm sichtlich gut gefiel. „Das… das habe ich lange nicht mehr genossen“, kam dann von ihm. „Und wird auch für längere Zeit das letzte Mal sein“, grinste ich ihn an. Immer geiler und erregter wurde der Mann und es würde nicht mehr lange dauern, bis es ihm kam. „Und was hast du mit seinem Saft vor?“ fragte ich. „Doch nicht einfach so in die Gegend verspritzen.“ „Keine Ahnung“, erklärte Elisabeth. „Habe ich echt nicht drüber nachgedacht.“ „Wie wäre es denn, wenn du ihn… Frank schenken würdest.“ Mein Mann zuckte kurz zusammen und Elisabeth nickte begeistert. „Na, das ist mal eine grandiose Idee. Hätte mir auch selbst einfallen können. Na, dann mach dich mal bereit. Gleich gibt es was Feines.“ Frank kam näher, kniete sich vor Klaus auf den Boden, öffnete den Mund möglich weit und wartete. Tatsächlich kam wenig später der erst kräftige Schuss aus dem Lümmel, traf voll in seinen Mund. Ein zweiter Spritzer folgte. „Sehr gut“, lachte Elisabeth. „Aber noch sind wir nicht fertig.“

Ungerührt und ohne größere Pause machte die Frau weiter, obwohl es Klaus natürlich lieber gewesen wären, wenn es eine wenigstens kleine Unterbrechung gegeben hätte. Jetzt dauerte es etwas länger, bis der Mann erneut zum Abspritzen bereit war. Wie zu erwarten, kam jetzt auch nicht mehr so viel. „Meinst du, wenn ich es noch ein drittes Mal mache, dass da überhaupt noch was herauskommt?“ fragte Elisabeth dann ihren Mann. „Ich glaube nicht“, meinte er. „Dann könnte Frank sich doch noch mit dem Mund an ihm beschäftigen und vielleicht doch noch den letzten Tropfen herauslocken“, schlug ich vor. „Zumal er doch gerade so passend vor ihm hockt.“ Und schon schob Elisabeth den Lümmel in den Mund meines Mannes. „Gib dir richtig viel Mühe“, bekam er dann zu hören. „Sonst… Ach, das weißt du sicherlich, was sonst passiert.“

Er nickte kurz und begann mit seiner für beide durchaus lustvolle Tätigkeit. Wir schauten den beiden amüsiert zu. Es war schwer zu entscheiden, wem diese Sache denn wohl besser gefiel. Immerhin schaffte Frank es dann auch, zum einen den Lümmel wieder einigermaßen hart zu bekommen und andererseits auch wohl noch Lust zu erzeugen, wenn auch eher langsam. Und tatsächlich lockte er ein paar winzige Tropfen heraus, aber dann war wohl endgültig Schluss. Nun sah der Lümmel eher traurig aus. „Tja, das war es dann wohl“, grinste Elisabeth ihren Liebsten an. „Nun ist er wohl bereit für Neues.“ Das war wohl die Aufforderung für Martina, dass sie nun beginnen könne. Die Frau nickte und nahm nun zuerst den ballförmigen Drahtkäfig, der für den Beutel von Klaus vorgesehen war.

Mit einiger Mühe und kräftigem Drücken, begleitet vom Stöhnen des Mannes, brachte sie den Beutel samt Inhalt dort unten, Daraus würde er nicht ohne weiteres entkommen können, wenn dann auch der Lümmel „verpackt“ wäre. Dieses schlaffe Teil wurde in das röhrenförmige Teil verfrachtet. Kaum lag er dort noch etwas schlaff drin, kam der Teil für den nackte Kopf, der nun auch schnell an Ort und Stelle untergebracht war und diesen sehr fest um-schloss, sogar bereits jetzt einengte. Martina hatte dabei auch noch den langen Schlauch – er würde doch nicht bis in die Blase des Mannes reichen – langsam und vorsichtig in die Harnröhre eingeführt. Da der Kopf nun sogar gleich leicht anschwoll, machten sich hier im Kopfteil diese kleinen Noppen auch gleich etwas unangenehm bemerkbar. Beides wurde noch miteinander verbunden und dann passierte das Gleiche auch am ballförmigen Korb mit dem Beutel darin. So war das männliche Geschlecht eng und fest sowie sicher in Edelstahl verpackt.

„Ich muss sagen, es gefällt mir ausnehmend gut“, sagte Elisabeth, nachdem sie alles genau angeschaut und auch befühlt hatte. Klaus war aus verständlichen Gründen deutlich weniger begeistert und musste es natürlich jetzt auch mehr als gründlich befühlen. Sehr schnell stellte er allerdings fest, dass er sein Geschlecht nicht wirklich berühren konnte. Überall war der hinderliche Edelstahl. „Das… das ist aber verdammt eng“, stöhnte er. „Da kannst sich ja überhaupt nichts rühren.“ „Ist das nicht wunderbar?“ lachte Elisabeth. „Jetzt kannst du absolut nicht mehr an dir herumspielen. Oh, bereits jetzt liebe ich das Teil. Und wie süß es aussieht!“ Ich musste grinsen. „Ist nur nicht so leicht in der Hose zu verstecken“, meinte ich dann. „Ach, das macht doch gar nichts“, wehrte Elisabeth ab. „Männer geben doch ohnehin viel zu gerne mit ihrem Ding an. Und wenn du nachschaust, kommt so ein Winzling zutage.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.09.26 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


„Tja, leider hast du ja mal wieder Recht“, konnte ich jetzt nur bestätigen. „Da ist es vielleicht besser so. was meinst du dazu?“ fragte ich Frank, der sich das Teil natürlich auch sehr genau angeschaut hatte. „Ich glaube nicht, dass ich so einen engen Käfig tragen möchte“, erklärte er dann. „Wollte ich auch nicht“, kam sofort von Klaus. „Aber niemand hat mich nach meiner Meinung gefragt.“ „Moment. Tut mir leid, wenn ich dich unterbreche“, kam jetzt von seiner Frau. „Wenn ich mich recht erinnere, warst du derjenige, der um einen engeren Käfig gebeten hat“, hieß es jetzt. „Also hör auf dich zu beschweren.“ „Ja, aber doch nicht um so ein verdammt enges Teil.“ „Also die Wahl eines Käfigs wirst du wohl auch in Zukunft mir überlassen“, hieß es. Klaus sah ein, dass er wohl endgültig verloren hatte und schwieg. „Finde dich einfach damit an“, meinte Martina. „Schließlich bist du nicht der Einzige mit einem solchen Schmuckstück.“

Klaus sollte sich wieder anziehen, damit man überprüfen konnte, wie es denn dann aussah. Schnell stellten wir fest, dass es auf Grund der geringen Größe doch weniger auffiel als befürchtet worden war. „Also wer es nicht weiß, kommt nie darauf, was du da Hübsches in der Hose hast“, grinste ich ihn an. „Ha, sehr witzig!“ „Soll das etwa bedeu-ten, dass es dir nicht gefällt?“ fragte seine Frau erstaunt. „Nun, mir gefällt es jedenfalls äußerst gut und auch das, wie du jetzt aussiehst. Allerdings würde ich noch ganz gerne einen Versuch machen“, fügte die Frau noch hinzu. „Und er wäre?“ fragte Martina, die auf Grund ihrer Kenntnisse bestimmt schon ahnte, was kommen würde. „Wie reagiert denn sein Kleiner jetzt, wenn wir dem Besitzer etwas so richtig Schönes zum Anschauen geben.“ „Ach, du meinst so wie einen richtigen Porno?“ musste ich lachen. „Genau das habe ich gemeint. Nun sag bloß nicht, dass es das hier in diesem Haus nicht gibt. Das würde mich nämlich ernsthaft wundern.“

„Oh nein. Natürlich gibt es das bei uns“, kam jetzt von der Terrassentür, in der Lisa stand, die gerade nach Hause gekommen war. „Ich werde gleich etwas Passendes besorgen, damit du es überprüfen kannst.“ „Nein, bitte… tu das nicht“, flehte Klaus sofort. „Doch, natürlich. Noch haben wir doch die Fachfrau hier, falls es ernste Probleme geben sollte, was ich natürlich nicht glaube. Und deswegen wirst du jetzt sofort noch einmal das Schmuckstück freilegen.“ Da er einsah, dass ihm wohl absolut keine Wahl blieb, ließ er dann doch die Hosen fallen, stand schnell wieder nackt unten da. Und dann kam Lisa zurück, in der Hand ein nettes Bilderbuch für Männer. Kurz konnte ich den Namen sehen und musste breit grinsen. Denn dort stand: „Was den Mann geil macht.“ „Und du denkst, das ist das Richtige?“ fragte nun auch Frank, der auch gesehen hatte, was seine Tochter da mitgebracht hatte. „Na, so wie ich Klaus kenne, denke ich, es ist bestimmt das richtige.“

Sie reichte ihm das Buch, in dem es in verschiedenen Kategorien fast alle Spielarten von Sex zu sehen gab und das noch umfangreich bebildert. Wahllos schlug er es auf, landete bei Gummi. Und hier sah man wirklich hübsche Frau in Gummi, komplett oder auch nur teilweise mit BH und Höschen. Gespannt wurde dabei von allen sein verschlos-sener Lümmel samt Beutel förmlich angestarrt. „Also ich seh da nichts“, kam dann zuerst von Klaus. „Keinerlei Regung. Kann es vielleicht sein, dass ihn diese Bilder nicht sonderlich anmachen?“ „Oh doch“, grinste Elisabeth. „Erst in den letzten Tagen habe ich ihn zweimal mit Ähnlichem erwischt. Nun, was sagst du dazu?“ meinte sie zu ihrem Mann. „Doch, dass…, das macht mich schon an“, murmelte er ziemlich undeutlich. „Geht das auch lauter?“ wurde er ermahnt und wiederholte es lauter.

„Okay, das bedeutet ja wohl, dass dieser neue Käfig absolut seine Aufgabe mehr als gut erfüllt, genau so, wie es sein soll. Also ich bin zufrieden.“ „Du musst ihn ja auch nicht tragen!“ Klaus schien sauer zu sein. „Hört mal her, ihr bei-den“, mischte sich nun Martina ein. „Ich mache euch einen Vorschlag. Natürlich kann deine Süße keinen solchen Käfig tragen und ein Keuschheitsgürtel würde sicherlich auch längst nicht so unbequem sein. Deswegen gibt es bei Frauen doch eine andere, sicherlich auch nicht besonders angenehme Variante.“ „Hä? Und was soll das sein?“ „Das ist doch nun wirklich nicht so schwer“, lachte Lisa und schaute zu Elisabeth. „Du bekommst einfach einen BH aus dem gleichen Material, nur eben nicht so ganz in deiner Größe. Oder extra groß und deine Brüste werden darunter festgesaugt. Hatten wir doch schon“, sagte sie dann zu mir. „Ganz genau“, nickte nun auch Martina, die genau das gemeint hatte.

Aus verständlichen Gründen machte Elisabeth kein sonderlich begeistertes Gesicht, wehrte sich dennoch nicht. „Lass mich doch mal deine hübschen Hügel genauer anschauen“, meinte Martina. Die Frau machte sich tatsächlich oben frei, so dass Martina alles betrachten und auch befühlen konnte. „Da bekommst du zwei Ringe umgelegt, die dann diesen halbkugelförmigen Korb trägt. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder trägst es sich selber oder wir konstruieren eine Halterung wie bei einem normalen BH. Muss dann ja auch nicht aus Metall sein.“ „Und wie lange stellst du dir vor, dass ich das Ding dann tragen soll?“ fragte sie ihren Mann. Er grinste sie nur an. „Oh nein, ganz bestimmt nicht!“ antwortete sie sofort. „Du wirst sie jedenfalls ebenso wenig abnehmen können wir ich meinen Schmuck“, kam noch von ihm. Elisabeth seufzte. „Tja, da bleibt mir wohl keine Wahl.“ „Nein, allerdings nicht“, hieß es gleich von allen Seiten. „He, warum bin ich denn die Einzige, die man so… so ankleiden möchte?“

„Genau darüber würde ich an deiner Stelle ernsthaft drüber nachdenken“, erklärte ich ihr. „Mama, an deiner Stelle wäre ich etwas vorsichtig“, lächelte Lisa mich an und ich zuckte zusammen. „Ja, ich weiß. Sonst trage ich meinen Edelstahl-BH.“ „Ganz genau“, nickte Lisa und Frank grinste. „Soll ich ihn vielleicht schon holen?“ „Nee, muss wirklich nicht sein“, wehrte ich ab. Aber Lisa war bereits im Haus verschwunden und kam wenig später mit diesem verdammten BH zurück. „Und schon ist er da, wie von Zauberhand“, lachte Frank. „Also dann kannst du ihn ja auch gleich umlegen. Warte, ich werde ihn für dich schließen.“ Meine Tochter hatte ihn mir erst nur hingehalten, dann aber gleich über meine Brüste gestülpt. Schnell hatte Frank ihn nun auch hinten geschlossen. So waren meine nicht gerade kleinen Brüste unter dem engen Stahl verpackt und unberührbar. „So groß ist der Unterschied gar nicht“, lachte Martina. „Ich muss sagen, er steht dir richtig gut.“

Meine Antwort jetzt war nur: „Lisa hat im Übrigen auch ein solches nettes Kleidungsstück. Soll sie es doch anlegen.“ „Ich denke, das wird nicht nötig sein“, meinte Martina. „Ach nein? Und warum nicht?“ wollte ich gleich wissen. „Weißt du, ihr Benehmen lässt ja nicht so zu wünschen übrig wie deines.“ „Das leuchtet mir jetzt aber nicht ein“, wandte ich ein. „Das braucht es auch nicht, meine Liebe“, grinste Frank. „Nimm es einfach nur hin.“ Was blieb mir anderes übrig… Und Lisa saß da und grinste mich breit an. Natürlich fand ich es ja irgendwie ungerecht, sah aber keine Möglichkeit, es zu ändern. So warf ich einen Blick zu Klaus, der leise stöhnte. Wahrscheinlich quälte ihn der neue Käfig doch ziemlich.

Und dann meinte Frank: „Sollen wir nicht einfach noch ein wenig spazieren gehen? Ist doch so schönes Wetter.“ „Oh, eine gute Idee. Ein wenig Bewegung kann uns sicherlich nicht schaden und die beiden hier“ – Martina zeigte auf Klaus und mich – „können sich an das Neue gewöhnen. Sag mal Lisa, könnte es vielleicht sein, dass dein Stahl-BH auch Elisabeth passen könnte? Wir sollten es einfach ausprobieren.“ „Nein, das muss wirklich nicht sein“, wehrte die Frau sofort ab. „Eigentlich bin ich so ganz zufrieden.“ „Stell dich nicht so an!“ kam sofort von ihrem Mann. „Ich wurde auch nicht gefragt.“ Lisa war längst losgezogen, um ihrem schicken BH zu holen und ich amüsierte mich, weil Elisabeth auch ruhig ein wenig „leiden“ sollte. Vergnügt kam unsere Tochter mit dem Teil zurück, reichte es an Martina weiter. „Mach dich doch noch einmal oben frei“, meinte die Frau gleich zu Elisabeth.

Wohl oder übel tat sie es, sah wenig begeistert aus. Das wurde auch nicht anders, als Martina ihr den BH umlegte, die beiden Hügel in die Formen stopfte, wo sie gerade so hineinpassten. Dann wurde der BH hinten geschlossen. Als wir die Frau nun anschauten, sah es doch ein klein wenig gequetscht aus. „Hmm, ist vielleicht ein Spur zu eng“, überlegte Martina laut. „Nein, er ist deutlich zu eng“, kam von Elisabeth. „Damit kann ich nicht umherlaufen.“ „Nein? Wirklich nicht?“ fragte Klaus amüsiert. „Nein, kann ich nicht“, meinte seine Frau jetzt recht patzig. „Und was willst du dagegen tun?“ „Na, ihn wieder abnehmen“, meinte seine Frau. „Da sehe ich gewisse Schwierigkeiten“, mein-te er und grinste weiter. „Warum soll denn das nicht gehen?“ „Na ja, wenn ich das richtig sehe, braucht man dafür so ein besonderes Teil. Ich glaube, es nennet sich Schlüssel.“

Hektisch begann die Frau nun erst vorne, dann – soweit möglich – hinten am BH zu fummeln, was natürlich erfolglos blieb. „Ich fürchte, dein Mann hat leider Recht“, kam nun auch noch von Martina. „Denn wenn du ihn einfach so abnehmen könntest, wäre es ja sinnlos.“ „Nimm mir sofort das verdammte Ding ab!“ forderte Elisabeth. Martina schüttelte den Kopf. „Also in diesem Ton schon gleich gar nicht“, kam dann mit einem vergnügten Lachen. „Und wenn ich dich jetzt ganz lieb bitte?“ versuchte es Elisabeth gleich sehr viel freundlicher. „Dann auch nicht“, lautete die Antwort. „Miststück!“ lautete die Antwort von Elisabeth. „Fühlst du dich jetzt besser?“ lachte Martina. „Das ist nämlich nicht das erste Mal, dass mich jemand so nennt. Und wollen wir wetten, dass du noch viel bessere Ausdrücke kennst? Aber all das ändert auch nichts an der Situation.“

Elisabeth gab es auf und fand sich wohl langsam mit den neuen Gegebenheiten ab, als Martina nun sagte: „Ist ja nur für zwei oder drei Tage, dann bekommst du doch deinen eigenen, extra angepassten BH.“ „Als wenn das besser wäre“, murmelte die Frau. „Nö, das sicherlich nicht. Aber er sieht wesentlich hübscher aus.“ „Tja, dann muss ich wohl damit abfinden“, seufzte sie nun. „Ist doch gar nicht so schwierig“, erklärte ich, weil ich ja bereits gewisse Erfahrungen habe. „Denk doch nur daran, wie viel unbequemer es dein Mann mit seinem nun wieder kleineren Käfig hat. Da kann sich so gar nichts rühren.“ „Wie Recht du doch hast“, kam nun von Klaus. „Warum bin ich bloß auf die verrückte Idee gekommen und habe meiner Frau freiwillig verraten, dass der Käfig vielleicht etwas zu groß ist.“ „Das, mein Lieber, hätte ich über kurz oder lang auch selbst festgestellt“, lächelte Elisabeth. „Die Frage ist nur, ob ich entsprechend reagiert hätte.“

„Schluss mit dieser irgendwie sinnlosen Diskussion“, kam nun ausgerechnet von Lisa. „Findet euch doch einfach damit ab und hört auf zu jammern. Denn sind wir doch mal ehrlich. Im Grunde habt ihr es doch alle mehr oder weniger selbst so gewollt. Oder?“ Wir schauten uns an und mussten feststellen, dass unsere Tochter damit doch Recht hatte. „Vielleicht bin ich sogar die Einzige, die durch einen dummen Zufall damals an solch einen Keuschheitsgürtel gekommen bin. Erinnerst du dich noch?“ fragte sie mich. Und ich nickte. „Oh ja, wie konnte ich das nur vergessen. Nur weil ich meinen alten Keuschheitsgürtel nicht gut genug versteckt hatte, warst du an ihn gelangt, hatte ihn angelegt und „leider“ hat er gepasst. Und du hattest gemeint, dass ich wohl dazu auch den Schlüssel hatte, was leider nicht der Fall war.“ „Ganz genau. Und Papa wollte damit nicht herausrücken“, lachte Lisa. „Pech für mich, dass ich zuvor noch nie richtigen Sex hatte, weil ich es noch aufsparen wollte. Und so bin ich eben immer noch Jungfrau.“

„Und das steht dir doch richtig gut“, kam dann noch von ihrer Freundin Christiane, die ums Haus zur Terrasse ge-kommen war und die letzten Worte gehört hatte. „Für mich ist es doch nach dem Anlegen dieses verflixten Gürtels deutlich schlimmer geworden, weil ich ja bereits in den Genuss von Sex gekommen war. Und jetzt? Was habe ich jetzt davon?“ „Eine sehr gut und völlig sicher verschlossene Ritze“, lachte Lisa. „Genau wie bei mir.“ „Du brauchst dich gar nicht darüber zu freuen. Du weißt doch, dass ich längst andere Möglichkeiten der Befriedigung gefunden habe.“ „Oh, da bist du aber nicht die Einzige hier“, grinste Martina. „Ich schätze, das geht wohl allen Frauen – und vielleicht sogar den Männern – so, die solch ein „edles Schmuckstück“ tragen dürfen, na ja, vielleicht auch müssen.“ „Tja, die menschliche Natur ist doch schon immer sehr erfinderisch gewesen und hat gewisse „Hindernisse“ früher oder später doch überwunden.“

Alle mussten lachen. „Sogar elektrische Spielzeuge hat man extra dafür gefunden, die sich ohne Schwierigkeiten in jede Loch verwenden lassen, einem die Arbeit erleichtern.“ Und sofort dachte wohl jeder nicht nur an Vibratoren und ähnliche Geräte, sondern wohl auch an F-Maschinen und Sybian, die ihre Aufgabe sehr gut erfüllen konnten. „Also gut, nachdem das nun alles geklärt ist, werde ich wieder verschwinden. Und bei dir melde ich mich, wenn alles für dich fertig ist“, hieß es noch zu Elisabeth. Die Frau nickte. „Und was euch anderen betrifft: Ich hoffe, es ist alles in Ordnung. Oder gibt es vielleicht noch jemanden, der eine gewisse Veränderung benötigt?“ Alle schüttelten den Kopf, waren zwar nicht wirklich zufrieden, legten aber auch keinerlei Wert auf Neuerungen, wie auch immer sie ausfallen würden. „Okay, dann verschwinde ich wieder“, grinste Martina, die natürlich genau Bescheid wusste. „Euch noch einen schönen Tag.“


Bereits an dem Tag, als Martina so kurzfristig da war und Frank der „wunderbaren“ Idee war, ich sollte doch ruhig mal wieder meinen schicken Metall-BH tragen, war mir die Idee gekommen, dass er die nächsten Tag dafür ordentlich büßen müsste. Und das in durchaus verschiedenen Formen. Dazu gehörte auf jeden Fall, dass er trotz der sommerlichen Temperaturen, sehr gut angezogen, um nicht zu sagen, verpackt werden sollte. So erklärte ich ihm noch im Bett, was auf ihn zukommen würde. Eher nachdenklich schaute er mich an, dann nickte er nur, hatte sich wohl bereits damit abgefunden, was mich ein klein wenig überraschte. Also folgte er mir nach dem Aufstehen ins Bad, wo wir beide unser Geschäft erledigten. Bevor es nun aber zum Ankleiden ging, nahm ich ihn mit nach draußen auf die Terrasse, wo es schon recht warm war.

Da ich diese neue Angelegenheit bereits ausführlich mit Lisa besprochen, was ich mit ihrem Papa vorhatte. Deswe-gen stand dort auch bereits der Strafbock, was Frank dann doch ein wenig überraschte. Brav legte er sich nach mei-ner Aufforderung dort auf und wurde an Händen und Füßen festgeschnallt – sicherheitshalber. Lisa nahm nun das bereitliegende Holzpaddel. „Das, was du gestern mit deiner Frau gemacht hast, war ja nicht sonderlich nett“, erklärte sie nun. „Moment, das war ich ja wohl nicht allein“, kam gleich von ihm. „Als wenn das jemanden interessiert“, erwiderte seine Tochter. „Deswegen haben wir beschlossen, dass du dafür in den nächsten Tag etwas bestraft wirst. Und damit du auch immer wieder daran erinnert wirst, fangen wir mit deinem Hintern en. Er wird jetzt von mir fünf Klatscher mit dem Holzpaddel bekommen, natürlich pro Seite. Aber das weißt du ja.“

Bevor er darauf so etwas wie eine Antwort geben konnte, knallte das Holz bereits auf die eine Seite, und das nicht zu knappt. „Möchtest du vielleicht noch irgendetwas dazu sagen?“ fragte ich ihn, während ich bei seinem Kopf stand. Und während er noch seinen Kopf ablehnend schüttelte, kam der zweite Klatsche, nun auf die andere Seite. Wieder einmal musste ich feststellen, dass unsere Tochter diese Aufgabe sehr gut beherrschte. In aller Seelenruhe trug sie also die vorgesehenen Fünf auf jede Seite auf. Zum Schluss war dort alles knallrot und auch ziemlich heiß. „Jetzt bekommst du noch fünf Minuten Nachziehzeit, erst dann geht es weiter“, hieß es noch von ihr. Ich war mittlerweile ins Schlafzimmer gegangen, um herauszulegen, was er denn gleich anziehen sollte.

Und dann erschien er, in Begleitung seiner Tochter. Dabei sah er schon ein klein wenig strapaziert aus, was kein Wunder war. denn nur zu genau wusste sie, was er auf Grund langjähriger Übung ertragen konnte, und hatte ein klein wenig mehr aufgelegt. Als er nun sah, was er anziehen sollte, stöhnte er nur leise auf. Ohne groß zu fragen, nahm er das transparente Gummihöschen und stieg hinein. „Nachdem deine Haut dort strapaziert und sicherlich auch etwas verhärtet ist, müssen wir doch dafür sorgen, dass sie wieder weicher wird“, erklärte ich ihm mit einem Lächeln, während ich selbst nur einen eher leichten Body anzog. Darüber kam dann seine Miederhose mit den halblangen Beinen, die den Popo noch mehr zusammenpresste. Nachdem er nun auch die rote Strumpfhose ange-zogen hatte – das geschah mit einem Stirnrunzeln – ordentlich seine Beine bedeckte, folgte des schwarze Korsett. Der Rest war dann seine normale Kleidung.

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