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Toree
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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.03.20 00:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ähhh - tut mir leid!! Mein Fehler!! Ist mir nicht aufgefallen! Aber jetzt was Neues!


Kann passieren, keiner ist vollkommen!
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.03.20 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Aber wir versuchen es doch, oder?



Und Günther? Er strahlte, entließ den Stab aus dem Mund und fragte nun auch noch: „Zufrieden?“ Frank, der natürlich glaubte, die Frage sei an ihn gerichtet, nickte nur matt. „Ja, das hast du sehr gut gemacht“, war dann von Frauke zu hören, die zusammen mit ihrem Mann das Wohnzimmer betreten hatte. Sehr erstaunt drehte Frank sich um und dort stand tatsächlich Frauke, die alles ebenso mit angesehen hatte wie Lisa und ich. „Siehst du wohl. Es geht doch. Habe ich schon immer gewusst“, meinte ich zu meinem Mann. „Und Christiane hatte auch Recht“, ergänzte Lisa. „Aber nun noch einmal zu dir, Liebster“, begann ich dann. „Bisher warst du immer sehr dagegen, dass ein Mann deinen Kleinen in den Mund nimmt. Und jetzt, wo du mal gerade frei bist und niemand da ist, der dich von deiner erregten Stange „erlöst“, lässt du ihn bereitwillig von einem Mann in den Mund nehmen und beschenkst ihn dann auch noch? Wie muss ich denn das verstehen?“ Natürlich wusste ich längst die Antwort, die kommen musste. „Mir bleib ja keine andere Wahl“, kam jetzt leise von ihm. „Ach nein? Tatsächlich? Nun, ich denke, du hättest es auch ablehnen können. Aber nein, dazu warst du ja schon viel zu geil!“ „Tut… tut mir leid.“ „Das sollte es auch. Aber eines weiß ich jetzt genau. In Zukunft muss ich ja wohl ganz offensichtlich keine Bedenken mehr zu haben, wenn du deinen Lümmel einem Mann in den Mund geben willst. Das heißt aber auch, dass du es ebenso machen wirst.“ Frank schaute mich an, dann nickte er. „Ja, kann ich verstehen. Und ich werde mich danach richten. Allerdings denke ich, diese Regelung gilt doch nur, wenn ich unverschlossen bin.“ Ich nickte. „Ja, wenigstens, was deinen Kleinen angeht. Ansonsten dürfte das ja wohl egal sein.“ Unsicher kam dann noch die Rückfrage: „Soll das heißen, wenn du es möchtest, habe ich – sozusagen je-derzeit – so ein Ding in den Mund aufzunehmen.“ „Richtig. Wenigstens hast du aufgepasst. Ich habe nämlich den Eindruck, dass es für dich weniger schlimm ist als du es uns bisher hast glauben lassen.“ Frank schien ein-zusehen, dass ich wohl Recht hatte. „Dennoch brauchst du nicht zu befürchten, dass ich es jetzt jeden Tag will – es sei denn, du willst es…“ Was ich mir absolut nicht vorstellen konnte. „Ich nehme mal an, dass du jetzt nicht auch noch auf eine Belohnung wartest, oder?“ Frank lächelte mich an und meinte: „Warum sollte ich denn auch? War ja nicht meine Leistung.“ „Da hast du allerdings vollkommen Recht“, nickte ich. Frauke grinste. „Wenn es hier etwas zu belohnen gäbe, dann doch wohl eher das, was Günther gerade gemacht hat. Obwohl… ich denke, das hat sich wohl mit dem Besuch bei Dominique hinreichend erledigt. Meinst du denn, dass es dir jetzt auch öfters gelingen könnte, solche netten Lümmel in den Mund zu nehmen? Wenigstens ab und zu?“ Gespannt wartete ich ebenso wie Frauke auf seine Antwort. Und die kam – wie gewünscht. „Ab und zu ja…“ „Fein, das ist das ja auch erledigt.“ Ziemlich deutlich konnte ich sehen, dass Günther und Frank sich anschauten. Sie schienen sich ohne Worte auszutauschen, sodass ich nachfragte. „Na, was geht euch denn gerade durch den Kopf?“ Ohne lange zu überlegen, platzte Günther auch schon heraus. „Also ich habe den Eindruck, ihr habt uns gerade irgendwie über den Tisch gezogen.“ „Ach ja? Und inwiefern?“ Jetzt druckste er doch ein wenig herum. „Ihr wusstet doch genau, wie wenig Lust wir auf den Kleinen eines Mannes haben…“ „Ja, natürlich. Aber das heißt doch nicht, dass wir das dauerhaft akzeptieren müssen. Schließlich habt ihr uns ja auch zu Sachen gebracht, die wir – sagen wir mal vorsichtig – auch nicht gerade geliebt haben. Und jetzt machen wir sie trotzdem. Also…“ „Das stimmt“, musste er einfach zugeben. Und Frank meinte: „Lass es einfach gut sein, Günther. Ist doch wirklich nicht nötig, sich darüber aufzuregen. Außerdem hat sie doch Recht. Ist doch nicht so schlimm, wie wir immer gedacht hatten.“

Deutlich konnten wir sehen, dass Günther eigentlich noch nicht zufrieden war, dann aber doch lieber nachgab. „Also gut“, seufzte er. „Dann ist es eben so.“ Frauke gab ihm einen Kuss. Ob sie Frank noch schmecken würde? „Ist doch einfacher. Wirst schon sehen, wie schön das sein kann.“ Ihr Mann nickte. „Wir haben euch doch schon versprochen, es nicht auszunutzen.“ Lisa deutete auf den Käfig, der ja immer noch auf dem Tisch lag. „Und was ist jetzt damit?“ wollte sie wissen. Ich grinste sie an und meinte: „Mach ihn lieber wieder dran, bevor hier noch jemand auf die Idee kommt, es sollten vielleicht an andere Leute den Lümmel in den Mund nehmen. Wer weiß, was dann passiert.“ Frank lachte. „Wenn ich vielleicht das eine nicht mehr habe. Aber von dem anderen ist noch genügend da. Wer also Bedarf hat…“ Alle hier wussten genau, was er damit meinte. Aber niemand wollte es. So nahm Lisa den Käfig und legte ihn ihrem Vater wieder an und führte auch den Schlauch wieder ein, was meinen Mann heftig stöhnen ließ. „Halt still. Sonst hole ich den längeren, sodass du ständig auslaufen wirst.“ Erschrocken verstummte Frank. „Hast du echt so einen Schlauch?“ fragte er. Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, aber ein Anruf bei Martina und morgen ist das Ding da – garantiert.“ Inzwischen war sie fertig, drückte noch das kleine Schloss zu. „Also überlege dir, was du tust.“ „Das war jetzt aber nicht nett.“ „Ich weiß, war aber mit Absicht. Schließlich muss ich nicht immer nett zu dir sein…“ Frank schien sich schon eine Antwort zu überlegen, verkniff sie sich dann aber doch. „Jetzt brauche ich dann also nicht mehr zu Dominique?“ fragte er stattdessen. „Vorerst nicht“, meinte ich. „Dürftest ja auch ziemlich leer sein. Aber wie ich weiß, dauert das ja bei dir nicht sehr lange.“ Frauke und Lisa grinsten. „Notfalls haben wir ja auch andere Methoden und Möglichkeiten, an das Zeug heranzukommen. Die Frage ist ja nur, ob sie ebenso angenehm sind wie die von Dominique.“ Ich schaute Günther an, der es ja bereits erlebt hatte. Er schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es bei euch besser ist.“

Ich ging jetzt mit Frauke in die Küche und machte dort Kaffee, ließ die Männer kurz alleine. „Glaubst du, sie werden jetzt öfter so einen männlichen Stab in den Mund nehmen, wenn wir darauf bestehen?“ fragte ich meine Nachbarin. Frauke nickte. „Ich denke schon. Schließlich haben sie gerade festgestellt, dass es doch wohl weit weniger schlimm ist als sie bisher gedacht hatten.“ „Aber wahrscheinlich müssen wir wohl kaum aufpassend, dass es nicht überhandnimmt“, grinste ich und goss Wasser in die Kaffeemaschine. „Das glaubst du doch nicht ernsthaft“, lachte Frauke. „So gerne machen sie es denn nun auch nicht. Schon gar nicht, wenn es bis zum Abspritzen kommen sollte.“ „Aber darauf werde ich dann auf jeden Fall bestehen“, meinte ich. „Von uns verlange sie das ja auch.“ „Klar, das gehört eindeutig dazu. Sollten wir das vielleicht noch ein paar Male mit unserem Gummifreund üben? So ein „nettes“ Gemisch kann man doch recht einfach herstellen.“ „Das ist eine wunderbare Idee. Aber ich denke, ich werde meinen Süßen vielleicht doch vorher festbinden und ihm einen Ringknebel verpassen. Dann kann er sich nicht wehren…“ „Mag besser sein.“ Ich nahm das Tablett, stellte ausreichend Becher, Milch und Zucker drauf, weil der Kaffee fast fertig war. Dann nahm ich alles und ging zusammen mit Frauke zurück ins Wohnzimmer. Schnell war eingeschenkt und jeder bekam einen gefüllten Becher. Dann erfüllte der Duft vom frischen Kaffee den Raum, überdeckte etwas den vorherigen Geruch. „Und was habt ihr jetzt in der Küche wieder ausgeheckt?“ fragte Frank mich. „Es ist ja immer etwas gefährlich, euch auch nur ein paar Minuten allein zu lassen.“ Ich schaute Frauke an und grinste. „Tja, ich fürchte, wie sind durchschaut.“ Meine Nachbarin nickte. „Aber deswegen müssen wir ja nicht verraten, worüber wir gesprochen haben. Das werden sie noch schnell genug feststellen.“

„Mist“, kam nun von Günther. „Ich fürchte, das bedeutet nichts Gutes.“ „Oh, da habt ihr aber wirklich ein sehr hohe Meinung von uns“, meinte seine Frau. „Lisa, holst du mir bitte mal euer Holzpaddel. Ich habe nämlich den Eindruck, das muss mal wieder dringend eingesetzt werden.“ „Mach ich“, meinte Lisa, stand auf und ging aus dem Wohnzimmer. „Halt, langsam, so war das doch nicht gemeint“, kam sofort von Günther. „Ach ja? Na, dafür ist es jetzt leider zu spät. Und ich denke, bei Frank kann es sicherlich auch nicht schaden, wenn er auch gleich ein paar Klatscher bekommt.“ Ich grinste und nickte. „Das siehst du völlig richtig.“ „Ich habe doch gar nichts gesagt“, protestierte er sofort. „Eben, deshalb. Schließlich hast du uns auch nicht verteidigt.“ Lisa kam mit dem Paddel zurück und legte es bei Frauke auf den Tisch. „Allerdings glaube ich, wir fangen am besten mit Frank an.“ „Wieso denn ich?“ protestierte er sofort. „Halt einfach den Mund und mach deinen Hintern frei“, sagte ich dazu. „Ach, ich brauche noch die Fußgelenkmanschetten und einen Expander“, kam von Frauke. Lisa holte auch das. „Hast du ein Höschen an?“ fragte Frauke mich. „Zieh es aus und gib es mir.“ Schnell befreite ich mich davon, während Lisa ihrem Vater bereits die Manschetten um die Knöchel legte und verschloss. „Knie du dich nun auf den Tisch, dann kann Frank deinen Popo verwöhnen“, kam nun die Anweisung für mich. Schnell machte ich Platz dort und platzierte mich. Frauke legte den Expander um den Beutel meines Mannes und hakte das andere Ende an den Fußgelenkmanschetten, sodass er stramm gespannt war. Weil es jetzt schon unangenehm war, sackte er etwas zusammen. „Nein, mein Lieber, das ist nicht erlaubt. Du wirst dich jetzt schon recken, um an den Popo deiner Frau zu gelange, den du brav mit der Zunge verwöhnen wirst. Mir ist klar, dass du dich selber etwas malträtierst, was aber volle Absicht ist.“ Genau achtete Frauke darauf, dass er es auch tat. „Und jetzt bekommst du auf jede Seite fünf mit dem Holzpaddel. Bleib ja brav stehen!“

Und dann begann die Frau. „Wer hier so freche Reden schwingt, der muss eben auch die Konsequenzen tragen“, kam von meiner Nachbarin. Ich genoss natürlich die fleißige Arbeit meines Mannes. Bei jedem Hieb zuckte er zusammen, was den stramm gereckten Beutel noch mehr strapazierte. Frauke ließ sich richtig Zeit und gab mal links, mal rechts das Holz auf den Popo. Zwischendurch griff sie nach seinem Beutel und drückte ihn etwas. „Wunderbar, wie er sich anfühlt. Dürfte ganz nett was drin sein. Aber darum kümmern wir uns später.“ Dann meinte sie plötzlich: „Ach, jetzt habe ich gar nicht mitgezählt.“ „Es waren schon vier auf jede Seite“, beeilte Frank sich zu sagen. „Ach ja? Weißt du, ich glaube, wir fangen lieber von vorne an. Das erscheint mir einfach sicherer. Wir wollen doch nicht, dass du zum Schluss zu wenige bekommen hast.“ Und schon ging es von vorne los, wobei Frauke jetzt laut und deutlich mitzählte. Zum Schluss war sein Hintern natürlich kräftig rot, weil er einfach mehr bekommen hatte, als ursprünglich geplant war. Dass er dabei auch mehrfach heftig an seinem Beutel gezerrt hatte, wurde gar nicht erst bemerkt. Schließlich war es sein Problem. Mir hatte er es die ganze Zeit fleißig und gut mit der Zunge an meinem Popo gemacht. Günther, der ja die ganze Zeit zugeschaut hatte, wusste ja genau, was jetzt kam. Denn vorher war ihm es ja auch angekündigt. Gudrun, immer noch das Paddel in der Hand, schaute ihren Mann jetzt an und lächelte. „Ich hoffe, du hast gut aufgepasst. Denn nun bist du dran.“ Damit legte sie das Paddel beiseite und machte mich wieder los, während Günther auch schon seine Hosen auszog. „Zählst du denn bei mir gleich richtig?“ fragte er seine Frau, die nur lachte und zu mir meinte: „Hast du gerade gehört, was er sich anmaßt? Da behauptet er doch, ich habe nicht richtig gezählt. Als ich empfinde das ja schon als eine Unverschämtheit.“ „Oh, da mach dir mal keine Sorgen“, meinte ich zu ihr. „Das kriegen wir schon hin.“ Jetzt schien Günther klar zu sein, was das bedeutete.

Leise seufzend wurde er ebenso vorbereitet wie Frank zuvor und kniete dann auf dem Sessel. Gudrun begab sich auf den Tisch und hielt ihm auch ihren nackten Hintern hin, zog sogar ihre Backen noch etwas auseinander. „Damit du dein Ziel nicht verfehlst“, lachte sie. „Ich weiß doch, wie gerne du es dort machst.“ Und so beugte Günther sich weiter vor, bis er mit der Zunge an das kleine Loch gelangen konnte, um hier fleißig zu lecken. Ich hatte das Paddel gegriffen und fing jetzt bei ihm an, die herausgestreckten Hinterbacken zu bearbeiten. Auch bei ihm machte ich es nicht sonderlich fest; es klang einfach nur schlimm. Hin und wieder betrachtete ich seinen ebenso prallen Beutel und drückte ihn auch mit der Hand. „Warum sind die Männer dort eigentlich immer so empfindlich?“ überlegte ich laut. „Oder spielen sie uns Frauen nur etwas vor?“ Um es auszuprobieren klatschte das Paddel einfach vorsichtig an den langgezogenen Beutel. Sofort zuckte er zusammen und stöhnte auf. Gudrun, die das auch mitbekommen hatte, lachte. „Nein, ich glaube, das ist nicht gespielt. Probiere es doch gleich noch einmal aus.“ Den Gefallen konnte ich ihr tun und erneut zuckte Günther heftig zusammen. „Bitte… tu das nicht…“, kam dann. „Schade“, meinte ich, „hat mir gut gefallen. Aber bitte, wenn du nicht willst. Es gibt ja noch andere Stellen, wo ich es machen kann.“ Und schon ging es auch den Popobacken weiter. Natürlich hatte er dann zum Schluss ein paar mehr bekommen als ursprünglich geplant. Lisa hatte die ganze Zeit zugeschaut und sich deutlich amüsiert, wie ich sehen konnte. Deswegen meinte ich jetzt zu ihr: „Ich weiß nicht, ob das in Ordnung ist, sich darüber zu amüsieren, wenn andere den Popo voll bekommen.“ „Also ich denke nein“, kam sofort von Frauke. „Und deswegen müssen wir auch was dagegen unternehmen.“ Meine Tochter schaute mich etwas unsicher an und fragte dann: „Und was soll das bedeuten?“ Ich hielt das Paddel hoch und meinte: „Ist das deutlich genug?“ Leise fragte sie nun: „Und wer soll das machen?“ „Oh, ich denke, du hast die Wahl, wobei ja vier zur Auswahl standen.“ Was aber auch bedeutete, es wäre sehr unterschiedlich hart. „Nein, jeder darf mal“, meinte Frauke dann. „Eine sehr gute Idee“, lachte ich.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.04.20 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


„Dann bereite dich schon darauf vor“, sagte ich zu Lisa. „Zieh dich aus und knie dich hier auf den Sessel. Da wird dir gleich jemand die Handgelenke an den Fußgelenken befestigen. Dann ist es für uns einfacher.“ Schnell war das erledigt und Lisa reckte uns jetzt mehr unfreiwillig ihren Popo entgegen, wobei der silberne Keuschheits-gürtel die Spalte hervorragend abdeckte. Allerdings blieb die kleine Rosette sehr gut zugänglich. Frank, der sei-ne Tochter nun betrachtete, meinte gleich: „Also ich denke, jeder von uns darf dreimal – pro Backe natürlich – das Paddel aufsetzen.“ „Hey, das ist aber verdammt viel“, kam sofort von Lisa. „Schau an, die junge Dame kann ja rechnen", “achte Günther. „Ja, das sind ganz schön viele. Aber ich denke, du wirst das schon ertragen.“ „Ich habe schon mal das Lederpaddel besorgt“, meinte ich. „Das geht damit ja auch wunderbar.“ Bevor wir aber an-fangen konnten, kam überraschend Christiane zurück. „Was ist denn hier los?“ fragte sie erstaunt und deutete auf Lisa. „Ach, nichts Besonderes. Außerdem kannst du dich gleich daneben platzieren. Dann können wir das bei dir auch machen.“ „Ach ja? Und warum?“ „Oh, das ist ganz einfach. Wahrscheinlich bist du nämlich keinen Deut besser als deine Freundin hier. Und sie bekommt jetzt gleich von jedem von uns drei mit dem Lederpaddel auf den Popo.“ „Einfach so?“ „Ja, einfach so. du kannst wohl kaum behaupten, dass es keinen Grund dafür gibt. Man findet immer einen.“ „Tja, das ist ja wohl Ansichtssache.“ Christiane war erstaunlich ruhig. „Jetzt hör mit der blödsinnigen Diskussion auf und mach dich fertig.“ Günther hatte genug davon. „Und wenn ich aber nicht will?“ fragte die junge Frau. „Dann werden wir einfach ein bisschen nachhelfen“, grinste ihre Mutter und kam näher. „Das klingt jetzt aber verdammt nach Erpressung“, kam von Christiane. „Ja, das ist möglich. Ich kann natürlich auch Martina anrufen und fragen, sie vielleicht eine Versuchsperson für ein paar Neuheiten aus der Firma braucht. Es sieht nämlich so aus, als würde sich hier gerade jemand freiwillig anbieten.“ „Hey, das ist nicht fair!“ sagte Christiane. „Habe ich auch nicht behauptet. Aber noch hast du die Wahl.“ „Ja klar, und nachher rufst du Martina trotzdem an.“ Frauke lachte. „Das ist eine sehr gute Idee. Ja, das wäre allerdings möglich. Möchtest du das?“ Statt einer Antwort begann ihre Tochter sich nun doch auszukleiden. „Siehst du wohl, es geht doch. Man muss nur die richtigen Worte finden.“

Das kommentierte Christiane nun lieber nicht. Und kurz darauf war sie auf dem Sessel neben ihrer Freundin genauso vorbereitet. Zwei hübsche, wohlgeformte Popo wurden und nun präsentiert, lachten uns förmlich an. Und dann begannen wir mit dem Vergnügen. Der Reihe nach bekam jede Popobacke von jedem einen Klatscher. Es war ziemlich laut, färbte das Fleisch erst rosa, später rot und machte uns wenigstens Spaß. Viel zu schnell waren wir mit dem ersten Durchgang fertig. Die Mädels stöhnten, obwohl wir alle nicht sonderlich fest zugeschlagen hatten. „Schade, dass wir es leider auf drei pro Person begrenzt haben“, seufzte Frank und lächelte. „War ja klar, dass du, Papa, wieder nicht genug kriegen kannst“, empörte sich seine Tochter. „Ach, glaubst du ernsthaft, ich wäre der Einzige? Die anderen mögen es nur nicht zugeben.“ Alle nickten. „Können wir jetzt weitermachen oder wollt ihr weitermeckern?“ die beiden jungen Frauen sagten keinen Ton und schon ging es weiter. Laut klatschte das Leder auf die gespannten Hinterbacken, zuckten immer wieder auch mal kurz zusammen. Ich hatte inzwischen, während ich warten musste, die beiden Vorrichtungen zum Umschnallen für unsere Gummifreunde geholt. Einen nahm ich selber, den anderen reichte ich Frauke. Beide standen wir so, dass Christiane und Lisa und nicht sehen konnten. Dann waren auch die dritte Runde durchgezogen und die Hinterbacken waren schon ganz schön rot. Frauke und ich machten uns fertig, hatten den nicht sonderlich dicken Gummilümmel gut eingecremt. Jede stellte sich hinter die Tochter der anderen und wartete. Dann, auf ein stilles Kommando setzten wir den Kopf an der Rosette an und drückten ihn sofort hinein. Tiefes Stöhnen kam von den beiden jungen Frauen. Kurz warteten wir, um dann die ganze Länge des Stängels dort zu versenken. Wir grinsten uns an, weil die Überraschung offensichtlich gelungen war. Recht bald begannen wir mit den Bewegungen, um das Ding zurückzuziehen und erneut voll einzuführen. Die Folge war, dass die beiden sehr schnell anfingen zu keuchen und zu stöhnen. Ich glaube, uns machte das ebenso stark an wie die Ladys unter uns. Und so wurden die Bewegungen heftiger.

„Also wenn wir so weitermachen, dauert es bestimmt nicht mehr lange, bis es ihnen kommt“, grinste Frauke. „Wollen wir das überhaupt?“ „Also für mich ist eher die Frage, ob sie das verdient haben.“ „Natürlich haben wir das verdient. Macht weiter!“ kam von Lisa und Christiane. „Mir war so, als habe ich was gehört. Du auch?“ fragte ich nun Frauke. „Nein, das bildest du dir ein.“ Die ganze Zeit hatten wir das jeweilige Loch weiter bearbeitet. „Hört ja nicht auf!“ drohte Lisa jetzt. „Doch jetzt habe ich auch was gehört“, meinte Frauke. „Es klang so, als sollten wir aufhören.“ „Na, das können sie doch haben“, erwiderte ich und sofort zogen wir den Lümmel heraus. „Nein! Weitermachen! Nicht aufhören!“ kam sofort lautstarker Protest. Während wir noch dastanden und so taten, als wenn wir uns nicht entscheiden konnten, tauschten wir unseren Gummifreund gegen einen größeren, dickeren Lümmel aus und cremten ihn ebenfalls wieder gut ein. „Was ist denn los? Macht doch weiter“, bettelte nun auch Christiane. „Also gut. Machen wir“, meinten Frauke und ich. Und dann stopften wir gleich den deutlich dickeren Gummifreund in das wartende Loch. „Oooohhh… das… hatte… ich nicht… erwartet…“, kam von Lisa. Dieses Mal machten wir von Anfang an festere und schnellere Bewegungen und brachten die beiden jungen Frauen relativ schnell auf die schon zuvor erregte Erregungshöhe. Jetzt machten wir auch weiter, spürten das zucken und zappeln unserer Töchter, die nun tatsächlich einen Höhepunkt bekamen. Wurde es dabei unter dem Edelstahl auch richtig nass? Sehen konnten wir nichts. Wieder und wieder schoben wir den Lümmel in sie hinein, gönnten es ihnen. Nur langsam wurden unsere Bewegungen langsamer und damit auch die Mädels. Als wir dann den Stöpsel herauszogen und die Hand- und Fußgelenke gelöst wurden, sanken sie auf dem Sessel zusammen. Lisa griff sich an ihre kleine, sich langsam wieder schließende Rosette und meinte: „Das war jetzt aber wirklich verdammt hart.“ „Nein, meine Süße, lachte ich nur; „ihr seid aus der Übung. Das ist alles.“ „Meinst du?“ fragte sie mich. „Ist es schon so schlimm?“ „Wahrscheinlich schon“, nickte ich. „Dann wär also wieder ein Training angesagt“, kam auch von Christiane. Frauke grinste und setzte sich jetzt auf den freien Sessel. „Günther, komm her und nimmt Platz.“ Ihr Mann schaute sie an. „Auf deinen Lümmel da?“ Frauke nickte. „Ja, natürlich.“

Er kam näher. Drehte sich um und senkte sich ab. Frauke passte genau auf, dass der Stopfen vollständig in seinem Popo verschwand. Kaum war das geschehen, schaute ich zu Frank. „Und was ist mit dir? Brauchst du eine Extra-Aufforderung?“ Brummelnd kam er näher und nahm ebenso Platz auf meinem Lümmel. Beide Männer hatten bei der Einführung leise gestöhnt. „Ich glaube, Lisa hat Recht, wir müssen es dringend wieder trainieren.“ Frauke lachte. „Ach komm, sie tun doch nur so. um dieses Geräusch zu rechtfertigen, müssten wir einen deutlich dickeren Lümmel nehmen. Aber das weißt du doch selber.“ Still hatten die beiden Männer auf unserem Schoß gesessen. Ich griff nach vorne und langte nach seinem ziemlich prallen Beutel, begann ihn zu massieren und zu kneten. „Und nun fangt endlich mit den notwendigen Bewegungen an“, kam nun von mir. „Wollen doch mal sehen, ob wir bei euch nicht auch was erreichen können.“ Langsam hoben und senkten die beiden Männer sich nun, stießen sich immer wieder den prächtigen Lümmel hinein, wobei sie bestimmt auch ihre Prostata massierten, denn die Geräusche wurden langsam mehr und lauter. Und gleichzeitig hielten wir Frauen den Beutel in der Hand, halfen ein wenig nach. Mehrere Minuten ging es so, bis Frauke dann fragte: „Wie lange soll denn das noch dauern? Oder müssen wir mit einem dickeren Lümmel nachhelfen?“ „Nein… brauchst du nicht…“, stöhnte Frank. „Mir… mir kommt… es gleich…“ „Ach ja? Und woran merkst du das? Sonst tust du immer so, als wenn du nichts davon merken würdest. Ich glaube dir nicht. Ihr wollt nur keinen dickeren Lümmel dort hinten spüren.“ Wahrscheinlich hatte ich sie bei dieser kleinen Lüge ertappt, denn beide schwiegen jetzt. „Ist das so?“ fragte Frauke und drückte etwas fester. „Ja… du hast… Recht“, kam kurz darauf von Günther. „Na prima. Lisa, holst du uns bitte zwei dickere Gummifreunde, wir haben hier zwei Interessenten.“ Lächelnd nickte meine Tochter und zog los. Wenig später bekamen wir von ihr die Gummilümmel eine Nummer stärker. „Los hoch, damit ich ihn auswechseln kann“, befahl ich Frank. Er gehorchte, sah keinen Sinn im Protest. Schnell war ich damit fertig und zog ihn zurück, setzte den deutlich dicken Kopf an der Rosette an. „Hinsetzen!“ lautete der Befehl und er tat es.

Deutlich schwieriger drückte der Lümmel sich durch die Rosette und dann folgte auch der Rest. „Das ist deine Schuld“, erklärte ich ihm. „Du hast es ja so gewollt. Und nun mach schnell weiter, bevor ich die Geduld ganz verliere.“ Frauke hatte genau das gleiche gemacht und so saß Günther auch wieder auf ihrem Schoß. Nun begannen beide Männer wieder – nahezu im Gleichtakt – auf dem Lümmel zu reiten. Ich war mir sicher, dass der Kopf des Gummifreundes jetzt deutlich intensiver ihr Inneres massieren würde. Und tatsächlich dauerte es nicht lange und ich konnte fühlen, wie aus dem Kopf des Kleinen im Käfig einige Tropfen austraten. „Siehst du, es geht doch“, lachte ich und hielt ihm meine Hand mit den Tropfen vors Gesicht. Zögernd leckte er sie ab. „Kommt da voraussichtlich noch mehr?“ Ich… ich weiß es nicht“, kam zögernd. „Dann wirst du jetzt weiterreiten, aber deutlich flotter. Dann werden wir ja sehen, was passiert.“ Sofort wurden seine Bewegungen heftiger. Wieder und wieder rammte er sich den dicken Lümmel hinten hinein. Ich hielt auch wieder seinen Beutel in der Hand, unterstützte ihn. Und tatsächlich kamen etliche Minuten später noch ein paar Tropfen zum Vorschein. „Siehst du wohl, es geht doch“, lachte ich, während er leicht zitternd auf mir saß. „Aber wir werden wirklich deutlich mehr trainieren müssen.“ Er drehte sich zu mir um und fragte: „Was denn?“ „Beides, ich denke beides.“ „Wenn das bedeutet, du nimmst noch dickere Gummifreunde, dann muss ich das leider ablehnen.“ „So? Und warum? Ist doch nur gut für dich. Ich meine für den Fall, dass dir mal so ein richtiger Schwarzafrikanerlümmel über den Weg läuft.“ „Und du glaubst ernsthaft, er würde mich dann vernaschen wollen?“ Ich nickte und schob ihn jetzt von meinem Schoß. „Ganz bestimmt, wenn ich ihm das richtige Angebot mache.“ „Und was soll das sein, was ihn reizen könnte?“ Verschmitzt lächelte ich meinen Mann an. „Na, was glaubst du wohl? Mich selber kann ich ihm ja wohl kaum anbieten. Jedenfalls nicht so, wie es gerade in deinem Kopf umherspukt und mir sicherlich auch wunderbar gefallen. Aber ich wüsste zwei andere Möglichkeiten.“

Jetzt ließ ich ihn ziemlich nachdenklich stehen und überlegen. „Nämlich?“ kam dann. Ich lachte. „Ist das wirklich so schwierig?“ „Du meinst…“, kam jetzt von ihm. „Genau. Das ist die eine Möglichkeit.“ „Indem du es ihm mit dem Mund machst.“ Ich nickte. „Und die andere Möglichkeit? Welche soll das sein?“ Jetzt bekam er große Augen. „Nein, das ist nicht dein Ernst! Niemals!“ Er hatte herausgefunden, was ich mir vorstellen konnte. „Tja, warum denn nicht? Ihr Männer mögt es doch, aber immer nur an euch selber? Vergiss es! Außerdem haben wir ja noch niemanden. Und ich bin auch gar nicht auf der Suche. Kannst ganz beruhigt sein.“ „Und das soll ich dir glauben?“ fragte er zweifelnd. „Na ja, wenn du unbedingt möchtest, könnte ich mich aber mal umschauen. Da findet sich bestimmt jemand.“ Ich konnte sehen, wie Lisa hinter ihm breit grinste, was Frank nicht bemerkte. Aber er schien es zu ahnen und sagte: „Wir könnten ihm aber ja auch Lisa anbieten. Sie hätte doch die gleiche Möglichkeit wie du.“ „Sag mal, sonst geht es dir aber gut“, protestierte unsere Tochter. Er drehte sich um und grinste sie an. „Komm, nun tu doch nicht so, als würde dir das nicht gefallen.“ „Erstens geht dich das absolut nichts an und zum anderen lasse ich mir das von dir nicht vorschreiben.“ Grinsend machte sie eine kurze Pause und sagte dann: „Wann soll das denn stattfinden?“ Christiane, Frauke und Günther, die alles genau verfolgt hatten, lachten. „Ich sehe schon“, kam jetzt von Christiane, „wir müssen uns morgen gleich auf die Suche nach so einem stattlichen Kerl machen. Offensichtlich gibt es hier Leute, die großen Bedarf danach haben.“ „Nur keinen Neid“, meinte Lisa. „Nö, weil ich den Typ dann vielleicht auch auslutschen möchte“, meinte ihre Freundin. „Ach ja? Wenn ich mit ihm fertig bin, ist für dich leider nichts mehr drin.“ Christiane lachte. „Mir ist ja schon klar, dass du den ganzen Tag ohnehin nichts anderes machen möchte.“ „Geht dir doch ebenso. Dir fehlt es doch nur an Gelegenheiten.“ „Hey, können wir uns vielleicht mal wieder wie normale Menschen benehmen?“ fragte Frauke nun. „Und warum? Wie geht denn das überhaupt?“ fragte Frank lachend. „Bisher waren wir doch ganz zufrieden, wie es ist. Außerdem sind wir doch gar nicht normal. Wer würde sein eigenes Geschlecht denn über einen so lange Zeitraum freiwillig wegschließen lassen.“

Tja, da konnte man nur zustimmen. Das war ja nun wirklich alles andere als normal. Wobei wie uns doch nicht wirklich anders fühlten. „Ich muss sagen, ich fühle mich so gar nicht schlecht. Außerdem waren das eben doch wohl alles nur Wünsche, die nicht automatisch in die Tat umgesetzt werden.“ „Leider“, meinte ich nur. „Ach ja? Soll das heißen, du strebst es trotzdem an?“ fragte Frauke mit einem Lächeln im Gesicht. Ich nickte. „Und du würdest es auch wollen, wenn sich die Gelegenheit bieten würde. Das kannst du kaum abstreiten.“ Deutlich war der anderen Frau anzusehen, dass ich Recht hatte. „Au Mann, mit euch kann man sich wirklich nicht einmal fünf Minuten vernünftig unterhalten“, stöhnte Günther. „Dauernd gehen euch irgendwelche Sauereien durch den Kopf.“ Seine Frau lachte. „Also das sagt ja wohl gerade der Richtige. Überlege doch bitte mal, warum du wohl diesen hübschen Käfig trägst.“ Günther schaute automatisch an sich herunter, stutzte kurz und meinte dann: „Vielleicht weil du es gerne wolltest? Könnte das der Grund sein?“ „Ja, schon. Und aus welchem Grunde wollte ich das wohl? Weil du kleines Ferkel deine Fantasie und die daran gekoppelten Finger nicht mehr im Zaum halten konntest. Immer wieder hast du doch gewichst, wie du selber zugegeben hast.“ Ihr Mann nickte. „Das ist ja etwas, was ihr Frauen nie gemacht habt“, kam dann. Volltreffer! „Oder sollte ich mich da täuschen? Kontrolliert haben wir Männer das ja nie. Aber ihr könnt uns wirklich nicht glaubhaft versichern, dass ihr immer ganz brav wart.“ Das stimmte allerdings. So waren wir auch nicht, nur vielleicht auffällig. Breit grinsten unsere Männer uns an. „Also stimmt es“, kam nun auch noch von Frank. Lisa lachte und meinte nun: „Tja, das ist ja wohl voll danebengegangen. Allerdings ist das ja auch wohl etwas, was man nie vollständig unterdrücken kann. Höchstens wie jetzt unterbinden bzw. verhindern.“ „Ja, und das funktioniert ja wirklich sehr gut“, kam jetzt von Frank. Jetzt mischte sich auch Christiane ein. „Nun hört doch auf zu jammern. Schließlich habt ihr euch alle ein-verstanden erklärt, als ihr verschlossen wurdet – ich übrigens auch. Und wenn euch das wirklich so unangenehm ist, wie ihr gerade hier tut, dann hört doch auf. Schließt den Partner auf und fertig. Ich für mein Teil will das jedenfalls nicht.“

Etwas erstaunt schauten wir die junge Frau an. Dann nickten wir, weil es ja stimmte. Es wäre so einfach, es jetzt sofort und hier zu beenden. „Willst du das? Ich meine, soll ich dich aufschließen, damit du wieder deine Freiheit hast und jederzeit ungehemmt an deinem kleinen Freund spielen kannst?“ fragte ich Frank. Nachdenklich schaute er mich an. „Und du selber? Wieder ohne den hinderlichen Stahl vielleicht noch nicht einmal, um es dir selber machen zu können?“ Da musste ich nicht lange nachdenken und schüttelte den Kopf. „Nein, ich will das nicht. Und wenn ihr mich jetzt alle für verrückt erklärt. Ich verzichte darauf und bleibe weiter so wie ich jetzt bin.“ „Geht mir auch so“, erklärte Frank, was mich doch etwas erstaunte. Und tatsächlich waren Frank und Günther der gleichen Meinung. „Ist doch gar nicht so schlecht“, kam nun von Günther. „Klar, man kann nicht so wie man will, muss immer ein wenig Rücksicht auf die Frau nehmen. Aber geschadet hat es uns doch nicht, o-der?“ Alle schüttelten den Kopf. „Wahrscheinlich müsste ich den Schlüssel für dich sogar einige Zeit suchen“, meinte Frauke dann. „Nein, nicht schon wieder!“ stöhnte ihr Mann. „Das hatten wir doch schon mal.“ Frauke grinste. „Nein, ich weiß genau wo er ist. Ich wollte nur mal deine Reaktion testen.“ „Oh, so ist das also! Na, Liebste, dann dreh dich mal um, damit dein Popo gleich meine Hand zu spüren bekommt! Das war ganz schön mutig.“ Lachend drehte Frauke sich um und präsentierte ihrem Mann tatsächlich gleich ihren Hintern. „Nur zu, wenn du unbedingt möchtest.“ Aber dann ließ er es doch bleiben. „Dann können wir ja diese sinnlose Diskussion beenden“, meinte Christiane. „Hat ohnehin nichts gebracht.“


Die nächsten Tage waren eher ruhig und normal. Hin und wieder traf ich unsere Nachbarn, wenn sie zufällig im gleichen Moment das Haus verließen wie ich. Lisa, Frank und ich trugen die meiste Zeit unsere Korsett oder auch nur Korselett. Ich achtete aber auch immer darauf, dass er eine hübsche Strumpfhose dazu anzog. Ab und zu versuchte er einen kleinen Protest, wenn die Farbe seiner Meinung nach doch zu krass sei. Aber darauf ließ ich mich gar nicht ein. „Du kannst gerne darauf verzichten. Aber sei dir sicher, dass mir dann etwas anderes Hübsches für dich einfällt“, meinte ich dann nur. Das führte immer dazu, dass er dann doch lieber nachgab und sie doch anzog. Lisa, die meistens diese Diskussion auch mitbekam, grinste. „Papa, darüber musst du doch gar nicht nachdenken. Sie stehen dir immer ganz ausgezeichnet“, erklärte sie ihm. Unmut überzog dann fast immer sein Gesicht. „Warum müsst ihr Frauen eigentlich immer zusammenhalten“, murmelte er dann oft. „Ach, du Ärmster, so ganz alleine auf dieser bösen Welt? Wir wollen doch nur, dass du auch schick aussiehst. Ihr Männer verlangt es doch von uns Frauen auch. Immer sollen wir am liebsten Nylonstrümpfe und High Heels anziehen.“ Dagegen konnte er kaum etwas sagen, weil ihm das ja auch ausnehmend gut gefiel. Und ich tat ihm diesen Ge-fallen ja auch sehr gerne, weil es mir ebenfalls gefiel. Allerdings bekam er gar nicht immer mit, dass ich unter dunklen Nylons oft auch eine hauchdünne Feinstrumpfhose trug, was ein noch viel schöneres Bild ergab. Außerdem war es doch deutlich wärmer. Fast immer endete dann diese Diskussion an dieser Stelle und er tat brav, was wir wollten. Und dann kam dieser Tag, an dem ich bis abends alleine sein würde. Lisa und Frank waren zur Arbeit, ich hatte heute frei, wollte den Tag zu Hause genießen. Da ich von Frauke gehört hatte, dass sie auch daheim wäre, rief ich kurz an und fragte, ob sie vielleicht Lust habe und rüberkommen wollte. Kurz darauf stand sie vor der Tür und wenig später saßen wir bei Kaffee in der Küche und plauderten. Und dann klingelte es an der Haustür. Erstaunt schauten wir uns an. „Wer soll denn das jetzt sein?“ „Geh hin und schau nach, dann weißt du es“, lachte Frauke. Also ging ich zur Tür. Als ich sie öffnete, stand Martina draußen.

„Hallo“, grüßte sie mich. „Was machst du denn hier?“ fragte ich verblüfft. „Darf ich vielleicht reinkommen oder müssen wir das hier besprechen?“ grinste die Frau. „Oh, nein, Entschuldigung.“ Und schon gingen wir zusammen in die Küche, wo sie Frauke auch begrüßte. „Wie praktisch, dass ich euch hier gleich beide antreffe. Ich war nämlich kurz bei dir“ – sie meinte Frauke – „und habe dich dort nicht angetroffen. Aber so geht es ja auch.“ Ich hatte einen weiteren Becher geholt und Martina gleich Kaffee eingeschenkt. „So, und nun verrate mal, was du hier machst.“ Erst trank die Frau vom Kaffee. „Das tut gut“, kam dann und mehr nicht. Etwas unruhig saßen Frauke und ich nun da. Denn meistens hatte ein Besuch von dieser Frau zur Folge, dass an oder in unserem Keuschheitsgürtel irgendwelche Änderungen vorgenommen wurden. „Gleich vorweg, niemand von eurer Familie weiß, dass ich hier bin. Und wenn ihr es nicht erzählt, muss das auch niemand erfahren.“ Oh je, das klang ja noch schlimmer. Offenbar sah man das unseren Gesichtern an. Denn gleich kam beruhigend von Martina: „Ihr braucht absolut nicht in Panik zu verfallen. Bleibt einfach ganz locker.“ „Und was hast du mit uns vor, wenn ich fragen darf?“, kam jetzt von Frauke. Martina lächelte. „betrachtet es einfach mal Kontrolle oder Inspektion, so wie bei einem Auto.“ „Ach, und das sollen wir dir glaube, obwohl du das sonst noch nie gemacht hast?“ fragte ich skeptisch. „Oh, das klingt aber nicht nett. Nein wirklich, ihr braucht keine Bedenken zu haben.“ Sie und wir genossen erst einmal weiter unseren Kaffee, zu dem ich sogar noch ein paar Kekse geholt hatte. So verbrachten wir längere Zeit in der Küche und plauderten ganz nett. Dann endlich meinte Martina: „Genug, jetzt kommt ihr beiden Hübschen dran.“

Sie holte ihre mitgebrachte Tasche. „Können wir vielleicht ins Schlafzimmer gehen? Da ist es auf jeden Fall bequemer. Und ich denke, bevor wir anfangen, solltet ihr beide auch noch kurz zum WC gehen.“ „Das klingt aber gar nicht gut“, meinte ich sofort. „Das bedeutet nur, dass es etwas länger dauert, und nachdem ihr gerade Kaffee getrunken habt, ist es wirklich besser, eure Blase noch zu entleeren.“ Also gut, glauben wir das mal. Als wir dann wieder zurückkamen, hieß es gleich: „Jetzt zieht euch beide aus.“ Während wir das taten, räumte Martina die Decken von den Betten, ließ nur die Kissen dort. Völlig nackt und sehr neugierig setzten wir uns aufs Beet und Martina holte vier besondere Lederhandschuhe aus der Tasche, streifte sie uns über und schnallte sie an den Handgelenken zu, sodass wir sie nicht mehr ablegen konnten. Am Ende dieser eher länglichen Lederteile waren Riemen, die sie jetzt am Kopfteil an den am Bett angebrachten Stäben festschnallte, nachdem wir uns hingelegt hatten. „Das dient nur zu eurer eigenen Sicherheit“, beruhigte sie uns. Als dann breite Lederriemen um die Fußgelenke kamen, war uns klar, dass nun auch die Beine festgeschnallt werden sollte. Aber das passierte noch nicht, was uns ein klein wenig verwunderte. „Das kommt erst später“, hieß es von Martina. Jetzt öffnete sie unsere Keuschheitsgürtel und legte den Schrittteil - er war hinten am Gürtel noch befestigt - aufs Bett. So ließ der, wenn auch nur geringe Druck auf unser Geschlecht nach. Langsam streifte die Frau sich Gummihandschuhe über und begutachtete zuerst mich dort unten. „Sieht ein bisschen zerdrückt aus“, grinste sie. „Ist aber ja auch kein Wunder.“ Dann streichelte sie sanft, prüfte meine Reaktion. Da sich erst die großen und wenig später auch die kleinen Lippen etwas öffneten, war sie ganz zufrieden. „Wenigstens funktioniert es noch.“ Kurz darauf machte sie dasselbe auch bei Frauke und kam hier zum gleichen Ergebnis. „Ist ein richtig süßes Bild, wie ihr beiden hier so liegt. Lockt geradezu zu mehr…“ einige Zeit streichelte sie nun mit einer Hand bei mir, mit der anderen Hand bei Frauke unsere großen Lippen und beobachtete dabei, wie sie praller und deutlich dicker wurden. Für uns war das ein sehr schönes Gefühl. „Wunderbar, die Kleinen kommen auch immer mehr zum Vorschein. Macht richtig Spaß, euch dabei zuzuschauen.“ Die Frau grinste und machte vergnügt weiter. Ich hörte mich selber und auch Frauke schon leise vor Lust stöhnen.

Als dann ein Finger auch noch zwischen den kleinen Lippen anfing zu spielen und zu streicheln, wurden wir bei-de noch sehr viel schneller stark erregt. Das blieb Martina natürlich auch nicht verborgen und bevor es uns kommen konnte, beendete sie das Spiel. „Sehr schön! Ich bin sehr zufrieden mit euch und euren Reaktionen. Alles ist jetzt schön nass und für das Nächste bereit.“ Gespannt schauten wir zu, wie die Frau nun aus der Tasche – was war dort denn wohl noch alles drinnen? – zwei Spekula herausholte. Jetzt führte sie das eine bei Frauke ein, ließ die Frau erneut aufstöhnen und begann es zu öffnen. Stück für Stück weitete sie nun die Spalte, bis Frauke zusammenzuckte. „Okay, machen wir eine kleine Pause.“ Nun kam sie zu mir und wiederholte es auch. Ziemlich kalt fühlte sich das Ding an und langsam wurde ich ebenso geweitet, wobei mir der Sinn noch verborgen blieb. „Geht es noch?“ fragte Martina mich und ich nickte. Aber dann stoppte sie und machte erneut bei Frauke weiter, öffnete das tief in ihr steckende Spekulum noch weiter. „Ihr seid dort schon ganz schön nass und ziemlich rot“, bemerkte sie dann. „Ich nehme an, es macht euch Spaß und außerdem geil.“ Wir nickten, weil wir das ja absolut nicht verheimlichen konnten. Mit kurzen Pausen öffnete Martina das in uns steckende Spekulum immer weiter, bis es nicht mehr ging. Fast hatten wir das Gefühl, dort würde gleich etwas zerreißen, aber sicherlich würde Martina das verhindern. Erneut wühlte die Frau in ihrer Tasche und holte nun zwei rote Gummiballons mit einem Schlauch und einem Pumpballon hervor. Die beiden Gummibälle schob sie uns nun nacheinander durch das so weit geöffnete Spekulum tief in uns und begann nun, beide gleichzeitig dort aufzupumpen. Auf diese Weise ließ sie unsere Bäuche schon bald anschwellen, wie wir leicht beobachten konnten. Immer weiter machte sie und langsam wurde es doch unangenehm, was wir auch sagten. „Ganz ruhig, ihr beiden. Noch bin ich nicht fertig.“ Wie gut, dass wir vorhin noch unsere Blase geleert hatten, denn dort drückte es jetzt auch ziemlich heftig. Noch immer hörte die Frau nicht auf. Wie weit wollte sie denn noch gehen? Endlich stoppte sie, legte sie Pumpballone aufs Bett.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.04.20 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


„Heb mal deine Beine hoch“, kam nun die Aufforderung für mich. Ich gehorchte, was nicht ganz einfach war. Und schon spürte ich einen Finger an meiner Rosette, wie er dort eindrang und sich bewegte. „Müsste funktio-nieren“, murmelte die Frau und der Finger verschwand. Kurz darauf schob sie mir nun einen Vibrator hinein und schaltete ihn gleich ein, erregte mich zusätzlich. Dasselbe wiederholte sie bei Frauke. Was für ein neues und unheimlich geiles Gefühl, so gedehnt und gefüllt hier zu liegen. Ich schaute auf die Nippel meiner Brüste, die stark erregt und mit den Ringen überdeutlich abstanden. Lange mussten wir allerdings so nicht liegen. Dann entfernte Martina den Vibrator und wir konnten die Beine wieder ablegen. Auch die Luft aus dem Ballon im Bauch wurde abgelassen, der Ballon entfernt und auch das Spekulum kam bei uns heraus. Welch eine Erleichterung! Allerdings galt das nur für kurze Zeit, denn nun begann Martina damit, ihre Hände in unsere so gut vor-bereitete Spalte zu schieben. Das war – sie hatte ziemlich schlanke Hände – nicht mehr sonderlich schwierig. Und so steckte sie schon erstaunlich bald tief in uns, gönnte uns eine kleine Pause und begann nun dort die Finger zu spreizen und mit ihnen der der warmen Nässe zu spielen. Wow, echt geil! Außerdem konnten wir es bei der immer noch recht flachen Bauchdecke ganz gut beobachten. Schon bald begannen wir zu zappeln, was uns das alles erregter und sehr geil machte. Würde sie uns jetzt einen Höhepunkt gönnen? Sicher war ich mir nicht. Und so erging es Frauke auch, die mich anschaute. Immer weiter fühlten die Hände nun dort in uns. Und sie brachten uns wirklich zu einem sehr genussvollen Höhepunkt. Wir lagen da, keuchten und stöhnten, zappelten und traten fast mit den Füßen. Martina machte mit kleinen Bewegungen weiter, sodass es wirklich äußerst angenehm für uns war. Irgendwann lagen wir ziemlich erschöpft da, erholten uns nur langsam, da Martina ihre Hände noch nicht zurückgezogen hatte.

Lächelnd schaute sie uns an. „Und? War gut?“ Frauke und ich nickten nur stumm. „Tja, ab und zu muss man eben auch mal was Neues ausprobieren“, meinte sie Frau und bewegte die Finger schon wieder in uns. „Bitte… noch eine kleine Pause“, kam gleich von Frauke. „Aha, habe ich euch also ziemlich gefordert. Sehr schön. So sollte es sein und ihr habt wirklich wunderbar reagiert. Keinerlei Bedenken, euch weiterhin verschlossen zu halten.“ Eigentlich hatten wir auch nichts anderes erwartet. „Lust auf eine zweite Runde?“ fragte Martina nun, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sofort nickten wir beide. Wer weiß, wann sich eine solche Gelegenheit wieder biete. Und schon begann die Frau mit ihren Händen herumzuwühlen, als wäre sie in einer Rührschüssel beschäftigt. Leises Schmatzen war dabei zu hören. Wir waren richtig nass! Irgendwie schaffte Martina es erstaunlich schnell, uns wieder zu dem erwünschten Höhepunkt zu bringen. Gab es noch mehr geheime Lustpunkte in uns? Jetzt konnte ich mir darüber keine Gedanken machen. Die heiße Woge überrollte mich. Nur ganz nebenbei spürte ich, wie die Hand aus mir verschwand und heißer Saft herauströpfelte, sogar von einer Zunge – konnte ja nur Martina sein – abgeleckt wurde. Frauke erging es ebenso, wie ich mühsam sehen konnte. „Ich lasse euch jetzt eine Weile hier liegen, damit ihr euch erholen könnt“, kam von Martina. Etwas erschöpft nickten Frauke und ich, während Martina mit den gebrauchten Instrumenten im Bad verschwand, um sie zu reinigen. „Diese Frau hat doch immer wieder verrückte Idee“, kam von Frauke. „Aber ich muss sagen, ich bin ziemlich geschafft und befriedigt.“ Ich nickte. „Ja, das hat sie auf jeden Fall erreicht. Das müssen wir unseren Männer wirklich nicht erzählen.“ „Oh nein, auf keinen Fall. Sie würden nur neidisch“, lachte Frauke. „Wobei… verdient hatten sie eine ähnliche Behandlung durch Martina wahrscheinlich auch.“ „Ja, aber eher zu einem anderen Zeitpunkt.“ Da waren wir uns einig. Wir lagen noch eine Weile so alleine, bis Martina zurückkam, uns angrinste und fragte: „Na, wie geht es denn meinen beiden Süßen?“ „Sehr gut“, antworteten wir fast im Chor. „Sehr zufrieden , aber ziemlich nass…“ „Ach ja? Habe ich es nicht gründlich genug gemacht? Aber das könnte ich noch nachholen.“ „Nein danke“, kam sofort von Frauke und mir. „Ich glaube, wir brauchen da unten erst einmal etwas Ruhe.“ Die Frau warf einen Blick zwischen unsere Beine und nickte. „Ja, sieht alles rot und sehr strapaziert aus.“ „Wie das wohl kommt…“, murmelte ich und grinste. „Keine Ahnung. Wahrscheinlich habt ihr es euch mal wieder selber gemacht. Und deswegen ist für manche Leute so ein Keuschheitsgürtel einfach das Richtige.“ Sie lachte verschmitzt.

Die benutzten und gereinigten Instrumente hatte sie bereits wieder in ihre Tasche gepackt. Etwas nachdenklich schaute sie nun unsere Schrittteile an, die zwischen unseren Beinen auf dem Bett lagen. Und nun begann sie beide zu reinigen, wozu sie Feuchttücher nahm. Deutlich konnte ich ihn ansehen, dass bereits wieder einiges durch ihren Kopf ging. Dann nahm sie auch noch dieses innere Teil ab, legte es beiseite. Dann griff sie in die Tasche und holte zwei etwa faustgroße ovale Teile aus durchsichtigem Silikon hervor, in dem irgendetwas Metallisches eingebaut war. Diese Teile legte sie bei Frauke und mir in den Bauchnabel. Erstaunt stellten wir beide fest, dass es dort sanft vibrierte. Lächelnd schaute Martina uns an und meinte: „Na, wie fühlt sich das an.“ „Ganz toll, sehr angenehm“, meinte Frauke und ich nickte zustimmend. „Und das ist nur der Anfang. Wenn ihr es nachher in euch tragt, bringen eure Bewegungen noch deutlich mehr Leben in dieses Teil. Tja, und das überträgt sich dann auch euer Inneres… Muss ich noch mehr sagen? Aber Vorsicht, es wird nie bis zum Ende reichen. Dafür ist das Ganze nicht intensiv genug.“ Sie hatte in unserem Gesicht ablesen können, was uns gleich durch den Kopf gegangen war. „Aber ich denke, das war euch vorher schon klar, widerspräche es doch dem Keuschheitsgürtel.“ Und dann führte sie zuerst bei Frauke dieses Ei ein, was auf Grund der „Vorarbeit“ mehr als einfach war. Frauke stöhnte leise, empfand es als sehr angenehm. Und auch, als es dann an Ort und Stelle steckte, lächelte sie fast selig. „Wow, das ist echt ganz toll“, meinte sie zu mir. „Das gebe ich nie wieder her.“ Diesen ersten Eindruck konnte ich wenige Minuten später nur bestätigen, nachdem Martina dieses Teil auch bei mir untergebracht hatte. Alleine jetzt, nur beim Liegen, konnte ich es ziemlich deutlich spüren. Wie würde es erst sein, wenn wir uns mehr bewegten…

Aus dieser verdammten Tasche holte sie ein anderes Schrittteil hervor, befestigte es hinten an meinem Gürtel – brav hob ich meine Beine und den ganzen Popo – und verhinderte erfolgreich, dass ich sehen konnte, was dran anders war. Dass sie noch etwas aus der Tasche genommen hatte, war mir verborgen geblieben. Denn nun führte sie etwas in meine Spalte an. Es fühlte sich kalt an, hielt meine inneren Lippen ziemlich weit offen, schien sie irgendwie festzuklemmen. Eine kleine Verlängerung legte sich dabei über meinen immer noch leuchtenden Kirschkern, verbarg ihn vollständig darunter, berührte ihn aber nicht. Also würde es mir später kaum möglich sein, durch etwas Druck auf den Stahl im Schritt dadurch wenigstens kleinere Lustgefühle auszulösen. Und irgendwas ragte auch in die Spalte. Nun legte Martina diese Schrittteil wieder über meinen Schritt und drückte alles fest auf die Haut. Durch die Wölbung blieb darunter eine kleiner flacher Hohlraum, sodass mich der Stahl nicht berührte. Als sie dann noch das Abdeckblech zusätzlich darüberlegte, war ich da unten wieder – wie vorher – doppelt gesichert und unberührbar. Aber es war anders und fühlte sich auch anders an. Im ersten Moment sogar eher etwas unangenehm. „Daran gewöhnst du dich ganz schnell“, meinte Martina, die mich an-geschaut hatte. Nun machte sie das Gleiche bei Frauke und zum Schluss war sie dort unten ebenso erneut verschlossen wie vorher. Zu sehen von dieser Änderung war nichts. „Diese Neuheit hält euren kleine Spalte etwas weiter offen als zuvor. So kann die „Feuchtigkeit“ leichter ausfließen.“ Sie grinste. „Ich denke nämlich, mit diesem wunderbvollen Ei in euch wird das wohl nötig sein, selbst wenn es euch keinen richtigen Höhepunkt bringt. Betrachten wir alles einfach als reine „Pflegemaßnahme“.“ War es das und würden wir nun wieder freigegeben? Oder hatte Martina noch etwas geplant? Keine von uns fragte sie. „Soll ich euch vielleicht noch ein wenig an eurer süßen Rosette verwöhnen?“ fragte die Frau uns. Frauke und ich schauten uns kurz an, dann nickten wir beide, ohne zu wissen, was Martina vorhatte.

„Aber nachher wird nicht gemeckert!“ sagte sie noch, bevor sie aufstand. Oh je, war das eine gute Entscheidung? Jetzt war es sicherlich zu spät, um noch zurückzustecken. Und wieder wühlte Martina in ihrer Tasche, holte nun zwei, noch in Kunststoff verpackte Darmrohre hervor. Da sie aufgerollt waren, konnten wir, obwohl Martina sie uns hinhielt, die Länge nicht abschätzen. Zu sehen war allerdings, dass am Ende zwei Ballone saßen, zwischen denen nachher sicherlich die Rosette saß. „Gefällt euch das? Ich weiß, wie gerne ihr Einläufe veranstaltet, wenn auch bei anderen Leuten. Und was ich sonst noch so brauche, ist ja alles vorhanden.“ Breit lächelte sie uns an. „Und damit ihr euch nicht langweilt, während ich alles weitere vorbereite, habe ich noch etwas für euch.“ Damit nahm sie für jede von uns zwei Nippelsauger aus der Tasche und setzte sie uns auf, sodass die ohnehin schon ziemlich erregten Nippel noch ein ganzes Stück kräftiger aufstanden. Obwohl sie das recht liebevoll machte, zogen diese Dinger schon verdammt kräftig an uns, ließen uns beim Aufsetzen kurz stöhnen. „Hey, was ist los? Seid ihr das etwa nicht gewöhnt? Tja, dann muss ich Frank und Günther wohl sagen, sie sollen das in Zukunft öfter und vor allem kräftiger machen. Oder kann er sein, dass ihr einfach zu empfindlich seid?“ Ohne auf eine Antwort zu warten verschwand sie im Bad. Dort war sie längere Zeit beschäftigt und als sie zurückkam, hatte sie die beiden großen Einlaufbehälter bei sich, beide gut gefüllt. Sie fand auch gleich die beiden Haken, die Frank schon vor längerer Zeit extra dafür angebracht hatte. Ich habe euch etwas ganz Besonderes zusammengemixt.“ Was es war, verriet sie allerdings nicht und in den Behältern war es auch nicht zu erkennen. Als nächstes bekamen wir auch noch Manschetten um die Fußgelenke gelegt und diese wurden mit passenden Schnüren am Kopfende befestigt, sodass unsere Hintern gut hochstanden und das kleine Loch zwischen den runden Backen leicht zu erreichen war.

Jetzt packte sie diese Darmrohre aus und befestigte sie an den Schläuchen der Einlaufbehälter. „Diese Teile sind etwa 60 cm lang, dürften bei euch doch ziemlich mühelos hineinpassen“, lächelte die Frau. „Ich habe sie bereit bei mehreren unserer Kunden getestet und alle fanden es ganz toll. Wenn dann die Flüssigkeit so richtig tief im Bauch sprudelt, haben wir mir erklärt, sei das sogar sehr erregend.“ Das erste Teil begann sie nun in meinem Hintern zu versenken. Es ging tatsächlich erstaunlich leicht und ich konnte es deutlich spüren, wie es immer tiefer in meinem Bauch verschwand. Wahrscheinlich hätte man es an meiner Bauchdecke verfolgen können. Dann endlich rutschte der erste Ballon auch in meinen Hintern, dehnte das Loch ganz kurz, steckte dann in mir. Langsam pumpte Martina nun beide Ballone auf und dichtete somit meinen Popo sehr gut ab. Als soweit alles erledigt war, kam auch Frauke an die Reihe, war nach kurzer Zeit ebenso hergerichtet wie ich. Jetzt war die Frau bereit, gleichzeitig beide Ventile zu öffnen und uns zu füllen. „Seid ihr bereit? Kann es losgehen?“ Kurz schauten Frauke und ich uns an, dann nickten wir. Langsam drehte Martina an den Ventilen, öffnete sie aber nicht komplett. So spürten wir, die der kleine Rest Luft aus dem Darmrohr in tief unseren Bauch gedrückt wurde. Das tat die Frau mit voller Absicht, um ein klein wenig Platz für die nachfolgende Flüssigkeit zu schaffen, die wir nun sehr warm, fast heiß dort spürten. Wow, es fühlte sich wirklich toll an. Tief in uns gurgelte es, ließ uns grinsen. Noch etwas mehr wurde das Ventil geöffnet, was es eher noch geiler werden ließ. Aufmerksam wurden wir beobachtet, um sofort eingreifen zu können, wenn etwas Ungewöhnliches passieren sollte. Aber wir waren eigentlich beide so geübt, dass es eher unwahrscheinlich war. Nach und nach sank der Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter, den wir sehen konnten. Aus lauter Lust und Vergnügen klatschte Martina auf unsere, ihr so schön dargebotenen Hinterbacken, ließ es laut klatschen, färbte die Haut rot. Unterdessen floss es weiter in unseren Hintern füllte uns, war aber immer noch erstaunlich angenehm. Das schien auch Martina zu bemerken, denn nun öffnete sie das Ventil bei uns vollständig. Deutlich schneller floss es jetzt in unseren Bauch, blähte ihn mehr und mehr auf. „Prima, ihr habt schon die Hälfte geschafft“, lachte sie nach einen Blick auf die beiden Behälter. „Und aus diesem Grunde bekommt ihr ein ganz klein wenig Erleichterung.“ Es bedeutete, dass sie unsere Füße löste und wir den Rest nun so im Liegen aufnehmen sollten. Immer noch floss es zügig in uns, dehnte sich aber im Bauch auch mehr und mehr nach unten aus. Aber da wir dort ja gut verschlossen waren, konnte nichts entkommen.

Dann endlich konnten wir dieses leise, eher angenehme Gurgeln aus den Behältern hören, welches anzeigte, dass sie nun gleich leer sein würden. Allerdings hatten wir uns etwas zu früh gefreut. Denn Martina stand auf, lächelte uns an und verschwand im Bad. Als sie zurückkam, hatte sie ein Gefäß in der Hand, welches einen Liter gelblicher Flüssigkeit enthielt. Jeweils die Hälfte kam in die nun leeren Einlaufgehälter. „Das, ihr Lieben, ist eine kleine, nicht ganz unwichtige Zugabe. Und sie wird jetzt dafür sorgen, dass es in eurem Bauch richtig lustig wird.“ Natürlich verstanden wir nicht sofort, was sie damit meinte. Aber dann wurde es uns sehr schnell klar. Denn je mehr in uns hineinlief, umso mehr machte sich dort ein heftiges Gurgeln und Glucksen bemerkbar. Irgendetwas bewegte sich in unseren Därmen. Martina stand da, schaute uns zu und schien sich prächtig zu amüsieren. „Dieses Rezepte der beiden Flüssigkeiten, die ihr euch gerade einverleibt hat, stammt von einer guten Freundin, die in einem Krankenhaus arbeitet und nebenbei auch noch eine verdammt strenge – private - Domina ist. Die erste Lösung ist eher harmlos und unproblematisch. Erst die zweite Flüssigkeit löst in der ersten Flüssigkeit eine Reaktion aus, bei der Kohlendioxid – wie in Selterswasser – freigesetzt wird. Daher das Grummeln in euren Bäuchen. Wenn man beide in das richtige Verhältnis bringt, entsteht etwa halb so viel Kohlendioxid wie die zuerst eingefüllte erste Flüssigkeit. In eurem Fall wäre das etwa das Volumen von einem Liter, sodass ihr jetzt etwa 4 Liter im Bauch habt. Ich denke, das seht ihr auch.“ Erst jetzt starrten wir auf unseren Bauch, der tatsächlich eine deutliche Wölbung aufwies. „Das… das glaube ich nicht…“, stotterte Frauke. „So viel hatte ich noch nie in mir.“ „Es kann auch vielleicht ein halber Liter weniger sein. So genau lässt sich das eben nicht ermitteln. Auf jeden Fall ist es eine ganze Menge.“ Sie streichelte ihr den prallen Bauch. „Und wie fühlt ihr euch?“ Martina schaute Frauke zuerst an. „Also ich muss sagen, erstaunlich gut für diese Menge.“ „Ja, geht mir auch so. Hätte nie gedacht, dass ich das so leicht ertragen kann.“ „Das freut mich für euch. Schließlich soll das keine Bestrafung oder ähnliches sein. Und wenn ihr das auch noch als positiv seht, ist es natürlich noch besser – für euch und für mich.“ Obwohl ich noch keine Probleme hatte, fragte ich trotzdem Martina: „Und wie lange, denkst du, soll es in uns bleiben?“ Die Frau schaute uns an und meinte: „Da wir sicherlich noch ziemlich viel Zeit haben, bis jemand von euren Liebsten nach Hause kommt, brauchen wir das nicht zu überstürzen. Deswegen denke ich, so ein oder zwei Stunden sollten es schon sein, damit es auch so richtig gründlich seine Wirkung er-füllen kann.“

Jetzt schauten wir sie doch ziemlich betroffen an. Das war aber eine verdammt lange Zeit. „Ist denn das überhaupt möglich? Ich meine, haben deine anderen Probanden es denn so lange ausgehalten?“ Vielleicht gab es da ja schon Anhaltspunkte, ob das klappte oder man vorher zerrissen wurde. „Ja, ihr werdet euch sicherlich wundern. Aber das geht tatsächlich. Ich hatte Leute – auch Frauen – dabei, die es mehr als drei, manche sogar über 4 Stunden ausgehalten haben. Und natürlich ohne Quälerei und ziemlich locker.“ Ein klein wenig beruhigte uns das ja schon. Dennoch war es noch eine verdammt lange Zeit. „Ich schlage mal vor, wir peilen mal eine Stunde an. Wenn es euch dann immer noch so gut geht wie jetzt, können wir das ja verlängern.“ Damit waren wir einverstanden. „Und weil es sicherlich auch für euch bequemer ist, bleibt ihr am besten hier liegen.“ Auch dem konnten wir zustimmen. „Braucht jemand vielleicht was zu trinken? Spezielle Wünsche? Also ich kann euch das wirklich etwas Besonderes anbieten.“ Martina grinste und sofort wussten Frauke und ich genau, was sie meinte. „Also wer davon etwas möchte, darf mir dann an dieser Stelle ein Küsschen geben und vielleicht sogar noch etwas mehr…“ Ich schaute sie und lachte. „Also das ist ja eine ganz abgefeimte Methode, sich den Weg ins Bad zu sparen. Darauf muss man erst einmal kommen.“ „Wieso?“ fragte Martina und tat sehr erstaunt. „Wenn ich das anbieten, haben doch zwei einen Nutzen davon.“ „Ja, okay. Da hast du natürlich Recht. Also komm näher und gib mir was…“ „Siehst du, es geht doch“, meinte sie und stand auf, um ihr Höschen auszuziehen. Dann kletterte sie zu mir aufs Bett und näherte sich meinem Gesicht, nachdem sie bei mir und Frauke die Nippelsauger wieder abgenommen hatte. „Lass mir aber noch was übrig!“ rief Frauke dann. „Oh, ich denke, es ist genügend vorhanden. Du bekommst auch sicherlich noch reichlich“, meinte Martina und grinste. „Sagt mal, sind wir eigentlich noch normal?“ fragte ich, bevor Martina meinen Mund mit ihrer Spalte verschloss. „Erst dieser Verschluss da unten und jetzt auch noch das?“ Sofort antwortete Frauke: „Nein, sind wir sicherlich nicht. Aber wenn ich ehrlich bin, ich bin sogar stolz darauf. Was wir machen, hebt uns von der Menge deutlich ab und außerdem gefällt es mir sehr gut.“ „Na ja, das war zwar nicht die Frage, aber ich stimme dir voll und ganz zu. Trotzdem… Wie viele würden sich allein bei dem Gedanken an das, was wir machen, nur heftig schütteln.“ „Tja, es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.“ Alle drei mussten wir lachen und dann drückte Martina mir ihre Spalte auf meinen leicht geöffneten Mund. Und wenig später füllte er sich mit heißer Flüssigkeit, rann mir in den Hals und wurde geschluckt.

Dabei ging mir durch den Kopf, wie ich mich anfangs fast heftig gewehrt hatte, bis ich erkannt, was es einem bringt. Und irgendwie schien Martina das bereits rechtzeitig geplant zu haben. Denn der Geschmack war wirklich recht angenehm. Ich schaute hoch zu ihr, direkt in die Augen. „Scheint dir ja wirklich zu gefallen“, grinste sie. „Ich weiß doch, wie wählerisch ihr seid.“ Dabei zwinkerte sie mir zu. „ist auch ein ganz besonderer Jahrgang.“ Offensichtlich meinte sie damit ja wohl ihren Champagner. Dreimal füllte sie mir den Mund, bis sie dann meinte: „Ich denke, den Rest geben wir deiner Kollegin. Aber wenn du magst, ich wäre für Weiteres auch gern zu haben.“ Ich blinzelte sie an und nun begann meine Zunge dort unten tätig zu werden. Ziemlich schnell schob ich sie tief in die Spalte, leckte hier und da, stieß dabei auf einen kleinen Ring – war er neu? – in der Vorhaut zu der ziemlich dicken Lusterbse. Kaum berührte ich beides, begann Martina laut und heftig zu stöhnen. „Vorsichtig“, kam jetzt, „es ist noch so neu…“ Sofort zog ich mich dort zurück. Es gab ja genügend andere Stellen, an der ich „arbeiten“ konnte und ebenso viel Genuss bereiten konnte. Die Frau hatte sich vorgebeugt und stützte sich jetzt am Kopfteil des Bettes an. Die Augen waren geschlossen und sie schien sich dem, was da unten passierte, voll hinzugeben. Wahrscheinlich schaute Frauke mir jetzt schon etwas neidisch zu. Aber sie würde auch gleich bedient werden. Ich signalisierte der Frau auf mir, dass sie doch jetzt bitte zu Frauke wechseln sollte. Martina schaute mich noch einmal von oben her an und nickte. „Wenn du meinst, dass du genug hast…“ „Nein, habe ich nicht. Aber sie wartet schon auf dich.“ Die Frau nickte, stieg von mir und rutschte rüber zu meiner Nachbarin, die es kaum noch abwarten konnte. Dabei wusste ich nicht einmal genau, ob sie wirklich so interessiert an dieser „Champagner-Marke“ war oder nur so tat. Genüsslich platzierte Martina sich jetzt so auf ihr wie zuvor bei mir. Was dann passierte konnte ich nicht sehen. Aber die Geräusche sprachen eindeutig dafür, dass dort genau das stattfand, was eben hier passiert war. Und ich hatte den Eindruck, Frauke wäre noch fleißiger als ich und verschaffte der Frau auf ihr den sicherlich mehr als ersehnten Höhepunkt. Jedenfalls war das nicht mehr zu verheimlichen. Nach längerer Zeit stieg Martina dort wieder ab und fiel zwischen uns. „Wow, war das gut…“, kam dann aus ihrem Mund. Leider konnte ich nicht zwischen ihre Beine nach der bestimmt heftig roten Spalte sehen, an der Frauke eben noch beschäftigt gewesen war.

„Na, hast sie wohl richtig fertig gemacht“, fragte ich grinsend Frauke. „Klar, wenn man schon mal diese Gelegenheit hat, sollte man sie unbedingt benutzen. Außerdem hat sie es ja wohl so gewollt.“ Tja, das stimmte wohl. „Hätte nicht gedacht, dass ihr beiden das so gut drauf habt. Schließlich seid ihr verheiratet“, kam von Martina. „Ach ja? Und was hat das damit zu tun? Glaubst du, wir geben unsere sonstigen Neigungen vollständig auf, nur weil wir jetzt permanent einen Mann zu Verfügung haben, der aber wie du selber weißt, dafür nicht zu gebrauchen ist?“ Ich musste grinsen. Martina schaute mich an und sagte dann: „Und wer ist daran schuld? Wer hat denn seinen Lümmel weggesperrt? Und sich selber auch hinter Stahl unterbringen lasse? Sogar die eigene Tochter dazu gebracht?“ „Jetzt hör aber auf! Dabei kommt es dir bzw. deiner Firma doch sehr entgegen.“ „Das kann ich wirklich nicht bestreiten. Aber niemand sollte sich über das beschweren, was man selber wenigstens mit initiiert hat.“ Tja, da hatte sie natürlich Recht. „Aber wenn ich das richtig weiß, habt ihr das alle bisher nicht wirklich bedauert. Hat ja auch so seinen Anreiz, wenn man sich mit seinem Partner oder der Partnerin erst richtig einig sein muss, bevor man zum Sex kommen kann.“ Die Frau grinste fast ein wenig diabolisch. „So kann die Frau wenigstens nicht über ihren Mann herfallen und ihn vergewaltigen, was ja leider immer noch viel zu oft vorkommt.“ „Ach ja? Hast du da nicht etwas verwechselt?“ fragte Frauke mit einem breiten Grinsen. „Also ich habe das nie gemacht. Ich meine, bevor ich zur „Stahl-Trägerin“ geworden bin.“ „Ich auch nicht“, merkte ich an. „Da habe ich wohl so manche Gelegenheit verpasst.“ „Ihr habt das tatsächlich nie gemacht?“ fragte Martina verwundert. „Also ich mache das ziemlich regelmäßig bei meinem Mann. Immer wenn ich Lust habe und sehe, dass er den richtigen Ständer habe, dann springe ich auf ihn und reite meinen wilden Hengst.“ „Sag mal, kann ich vielleicht auch was davon haben, was du genommen hast?“ fragte ich die Frau. „Muss ja ein verdammt scharfes Zeug sein.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, kannst du ohnehin nichts mit anfangen. Ich meine du und er unter Verschluss…“ „Spielverderberin“, grinste ich. „Nein, nur Realistin“, lachte Martina, „was ja wohl aufs Gleiche hinausläuft.“ „Sag mal“, kam jetzt von Frauke, „wieso habe ich das blöde Gefühl, dass es dich mächtig amüsiert, uns hier so zu sehen? Ich meine, festgebunden, verschlossen und mit einem ziemlich prallen, wohlgefüllten Bauch?“ „Ach ja? Meinst du, das ist so?“ „Ja, der Meinung bin ich.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.04.20 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Wünsche Euch allen ruhige, erholsame Feiertage, wenn auch mehr zu Hause als sonst. Aber es geht doch! Ist nur so ungewöhnlich...



Martina hatte sich wohl inzwischen soweit erholt, dass sie sich wieder aufsetze. „Es ist doch wirklich ein wunderschöner Anblick – wenn man Frauen mag. Und ihr wisst, dass ich zu denen gehöre.“ „Ach ja? Das ist mir völlig neu. Bisher dachte ich immer, du stehst mehr auf Männern mit richtig dicken Lümmeln.“ Die Frau lachte. „Mal ehrlich, welche Frau tut das nicht. Ist doch auch wirklich ganz toll, wenn so ein Kerl sein Ding da unten bei dir reinschiebt und es dir gründlich macht. Zum Schluss sogar eine anständige Portion abgibt…“ „Kann schon sein“, kam als Antwort von Frauke. „Seit längerer Zeit kann ich das leider nicht mehr beurteilen.“ Martina nickte. „Ja, leuchtet mir ein, wenn ich euch so betrachte. Und eure Männer sind ja nicht schlecht, aber auch nicht übermäßig ausgestattet. Aber ihnen wurde ja auch diese Möglichkeit genommen, euch zu zeigen, was sie damit anstellen können.“ „Wer das wohl war…“, grinste ich sie an. „Also ich war das nicht“, meinte Martina sofort. „Da müsst ihr euch schon einen anderen Schuldigen suchen, was aber sicherlich auch nichts ändert.“ „Ist doch immer dasselbe. Die Schuldigen versuchen immer die eigene Schuld abzuwälzen. Wenn du mal nachdenkst, bist du doch gar nicht soo unschuldig.“ „Kann schon sein“, grinste Martina. „Und, soll ich euch was sagen? Mir macht es sogar Spaß, manche Leute so wegzusperren. Das zeigt doch, wie wichtig mein Job ist.“ Frauke lachte. „Tja, man kann sich wirklich alles schönreden…“ Da konnte ich nur zustimmen. „Mal kurz zu einem anderen Thema“, meinte Martina nun. „Wie geht es denn eurem bauch? Drängt es schon sehr?“ „Also ich kann sagen, es ist für die Menge noch erstaunlich gut auszuhalten. Ich muss wirklich noch nicht dringend los. Klar, wenn du mich jetzt losmachen würdest, ginge ich schon zum WC. Und wie ist das bei dir?“ Ich schaute zu Frauke rüber. „Geht mir auch so“, nickte sie. „Hätte ich eigentlich viel schlimmer erwartet. Vor allem, nachdem ich wusste, wie viel du uns dort eingefüllt hast.“ „Soll das heißen, ihr könnt noch warten?“ Beide nickten wir. „Ist denn die Stunde schon rum?“ wollte ich noch wissen. Martina nickte und lächelte. „Ob ihr das nun glaubt oder nicht. Es sind schon weit mehr als eine Stunde vergangen. Aber meinetwegen können wir auch noch warten.“ „Das einzige, was uns jetzt einen Strich durch die Rechnung machen könnte, wäre doch wohl das Mittagessen“, sagte ich und die anderen beiden mussten lachen. „Also du hast vielleicht Probleme“, kam dann. „Wenigstens sollten wir drüber nachdenken“, meinte ich jetzt. „Allerdings könnten wir drei ja auch zu In tan gehen. Sie würde sich bestimmt freien. Hast du vielleicht auch noch eine kleine Überraschung für den Keuschheitsgürtel von Yin tao? Keine Ahnung, ob es immer noch die erste varianten ist.“

Martina lächelte. „Natürlich müsste ich erst einmal einen Blick drauf werfen, was sie überhaupt trägt. Aber vermutlich ja. Denn in der Regel tragen die meisten Damen – wenn es denn sein muss – eher die Standardvariante. Und da gibt es immer etwas zu „verbessern“. Ich schaue es mir einfach mal an, wenn die junge Dame da ist.“ „Ich denke, dann sollten wir vielleicht langsam mit unserer Entleerung beginnen. Ich denke, es wird einige Zeit dauern.“ Martina nickte. „Aber glaubt ja nicht, dass ich euch dazu die Hände schon freigebe.“ Zuerst löste sie jetzt meine Hände und brachte mich ins Bad zum WC. Dort erst über dem Becken ließ sie die Luft aus den beiden Ballonen und zog das lange Darmrohr heraus, als ich schon fast auf dem WC saß. Und sofort plätscherte es laut aus mir heraus. „Ich denke, jetzt kommst du allein zurecht“, grinste sie. „Dann kann ich mich ja um Frauke kümmern.“ Sagte sie und verschwand. Wahrscheinlich hockte die Frau wenig später ebenso auf dem Gäste-WC wie ich hier. Natürlich war es jetzt doch ziemlich angenehm, dass der volle Bauch sich mehr und mehr leerte. Schließlich waren dort ja nicht nur diese verschiedenen Flüssigkeiten dort drinnen. Kurz schaute Martina nach mir. „Und, alles okay?“ Ich nickte. „Ja, danke. Wenn ich dann leer bin, gibt es noch Folgemaßnahmen?“ „Nein, dann ist alles erledigt, und du bekommst auch keine Nachwirkungen zu spüren.“ „Also nicht so wie sonst, wo man dann immer etwas häufiger pinkeln muss?“ Martina lachte und schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht, warum. Aber das Problem gibt es nicht.“ „Heißt also, wir können uns nachher wieder anziehen und losgehen?“ „Ja, das ist in Ordnung.“

Und so kam es dann auch. Als ich fertig war, stand Martina neben mir, schaute kurz, was herausgekommen war und machte mich dann wie ein kleines Kind sauber. Irgendwie kam ich mir verdammt blöd vor. War das wirklich nötig? Bis ich dann feststellte: es machte der Frau verdammt viel Spaß. Also war das der Grund. Als ich sie da-nach fragte, nickte sie. „Genau das war der Grund. Ich wollte deinen – und natürlich auch Fraukes – Popo einfach gerne saubermachen und mich quasi ein wenig damit amüsieren.“ „Also das ist ja eine total abgefeimte Methode, sich an eine erwachsene Frau heranzumachen“, meinte ich. „Findest du? Ich nicht. „weißt du was, am liebsten würde ich dich da ja jetzt auch noch mit der Zunge verwöhnen. Was hältst du denn davon?“ „Sollen wir vielleicht warten, bis wir bei Lin tan sind? Vielleicht möchte sie ja mitmachen.“ Sie schaute mich an und nickte dann. „Hey, das ist eine verflixt gute Idee. Ja, ich denke das wäre sehr gut.“ Damit ließ sie mich stehen und ging zu Frauke. Ich folgte ihr und meinte: „Was ist denn nun mit den verdammten Handschuhe? Wie lange soll ich sie denn noch tragen?“ Die Frau drehte sich um, grinste und meinte: „Wieso? Sie stehen dir aber verdammt gut!“ „Komm, lass den Blödsinn! Wie soll ich mich denn anziehen?“ „Keine Ahnung. So jedenfalls nicht.“ „Das weiß ich selber.“ Frauke saß immer noch da und grinste breit. „Hör auf damit“, sagte ich zu ihr. „Du hast gleich das gleiche Problem.“ „Ja? Bist du dir da so sicher? Vielleicht war ich ja brav genug und Martina nimmt mir die Handschuhe ab?“ Und genau so war es. Nachdem Martina nämlich mit Fraukes Popo fertig war, schnallte sie der Frau lächelnd die Handschuhe auf, sodass ihre Hände frei waren. „Zieh dich an, Süße“, hieß es mit einem Klatsch auf den nackten Popo. Ich starrte meiner Nachbarin hinterher. „Und was soll das jetzt?“ fragte ich Martina. „Wieso? Was ist denn?“ „Ihr hast du die Handschuhe ausgezogen und mir nicht?“ „Hast du gut beobachtet.“ „Und warum?“

Martina kam dicht zu mir her, schaute mich direkt an und meinte dann streng: „Kann es sein, dass du eine winzige Kleinigkeit vergessen hast?“ Verblüfft schaute ich sie an. Dann fiel es mir siedend heiß ein. Und so fragte ich mit einem liebevollen Augenaufschlag: „Würdest du mir bitte die Handschuhe abnehmen, damit ich mich auch anziehen kann?“ „Aber natürlich, liebe Anke. Selbstverständlich.“ Und schön öffnete sie die Verschlussriemen und zog mir die Lederhandschuhe ab. „Siehst du wohl, es geht doch“, grinste sie breit. Oh du verflixtes Weib, dachte ich nur und ging ins Schlafzimmer, wo meine Klamotten lagen. Aber eigentlich hatte sie ja vollkommen Recht. Das gehörte einfach dazu. Frauke war schon fast fertig und so beeilte ich mich. „Na, hast du es auch geschafft?“ fragte sie und lächelte. „Manchmal sind es wirklich nur die Kleinigkeiten…“ „Halt die Klappe! Hilf mir lieber beim Korsett!“ Frauke kam näher und stellte sich hinter mich und nun schnürte sie mich aber wirklich verdammt eng. „Wenn du meinst, dass du dich so rächen könntest, ist das aber eine verdammt billige Methode“, meinte ich. „Nö, das habe ich doch gar nicht nötig. Es ist nur so, dass dort noch Platz war. deswegen.“ „Willst du etwa andeuten, mein Mann habe es nicht gut genug gemacht?“ „Keine Ahnung, ist mir auch völlig egal.“ Ziemlich bald war sie wenigstens damit fertig und ich konnte auch den Rest anziehen. So waren wir dann alle drei doch bald fertig und es konnte losgehen. Ziemlich vergnügt machten wir uns auf den Weg, nachdem ich noch kurz bei Lin tan angerufen hatte, und „unseren“ Tisch reservieren ließ.

In der Stadt war nicht übermäßig viel Betrieb. Trotzdem stellten wir fest, dass uns wieder zahlreiche Männer anschauten, was bei unserer Aufmachung eigentlich auch kein Wunder war. Drei schlanke Frauen in High Heels mussten ja einfach auffallen. Uns war das völlig egal, im Gegenteil, es gefiel uns sehr. Da wir es auch nicht besonders eilig hatten, ließen wir uns Zeit und genossen es so auch noch extra. Bei Lin tan empfing sie uns sehr freundlich und war begeistert, dass Martina auch dabei war. „Helzlich willkommen“, meinte sie. „Ich mich fleu, euch zu sehen.“ „Wir auch, Lin tan. Ist Yin tao auch da?“ „Ja, sie in der Küche. Ich gleich holen.“ Erst führte sie uns an unseren Stammplatz und brachte die üblichen Getränke für uns Frauen. Dann verschwand sie in der Küche und kam kurz darauf mit ihrer Tochter zurück, die wir ebenso begrüßten. Neben Martina war ein Platz frei, bat sie die junge Frau sich doch zu ihr zu setzen. „Du trägst immer noch deinen Keuschheitsgürtel wie Anke mir gesagt hat?“ Yin tao nickte. „Ich nehme mal an, es ist noch der Erste?“ „Ja, ich keinen andelen bekommen.“ Freundlich schaute Martina sie an, ohne auf Lin tan zu achten, die ebenfalls aufmerksam zuhörte. „Du trägst ihn gerne, wie ich erfahren habe? Oder würdest du wieder gerne ohne sein?“ Die junge Asiatin schwieg. Und so kam von Lin tan: „Sie so bleiben.“ Martina drehte sich zu ihr und meinte: „Ja, das ist schon klar. Etwas anderes hatte ich auch nicht beabsichtigt.“ Wieder drehte sie sich zu Yin tao. „Du weißt, in was für einer Firma ich arbeite.“ „Ja, ich wissen.“ „Wir stellen solche Gürtel her, in verschiedenen Ausführungen. Könntest du dir vorstellen, ein etwas anderes Schrittteil zu tragen? Mit gewissen Zusätzen oder Einbauten… Dinge, die sogar vielleicht etwas „reizvoller“ wären?“ Die junge Frau schaute zu ihrer Mutter. „Keine Dinge, die den Sinn und Zweck diesen Gürtel in irgendeiner Form unterlaufen oder sinnlos machen“, kam sofort von Martina. „Wenn du möchtest, kann ich es dir nachher zeigen.“

„Ich elst sehen, dann sagen“, meinte Yin tao leise. Und ihre Mutter nickte. „Ja natürlich. Das verstehe ich voll-kommen. Natürlich können wir das so machen. Aber ich denke, wir sollten jetzt erst essen.“ Sie lächelte die Asiatin an. So bestellten wir – wie üblich – immer das Gleiche. Die Mutter verschwand in der Küche und gab die Bestellung auf. „Schau, du brauchst keinerlei Angst zu haben“, erklärte Martina der jungen Asiatin, die immer noch bei uns am Tisch saß. „Da gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, sich selber – muss deine Mutter ja nicht wissen – wenigstens ein klein wenig Genuss zu verschaffen. Allerdings nicht bis zum Höhepunkt. Aber das ist dir ja ohnehin klar.“ Yin tao nickte. „Ich könnte dir also die Möglichkeit verschaffen, das da etwas „Lustvolles“ in deiner Spalte steckt, wenn schon dein Freund nicht dran kann.“ Kurz lächelte die junge Frau. „Ich nehme mal an, dass er andere Möglichkeiten für euch beide gefunden hat.“ Yin tao lächelte und nickte. „El wundelbal, was el machen.“ „Sehr schön. Und das ist ja auch vollkommen richtig. Man muss ja nun wirklich nicht auf alles verzichten.“ Yin tao stand auf, ließ uns alleine. Kurz darauf kam auch schon das Essen und wir begannen. Es schmeckte gut wie immer und die ganze Zeit blödelten wir eigentlich nur herum. „Sag mal, wie fühlt man sich eigentlich, wenn man so vielen Frauen die Möglichkeit auf Sex verwehrt“, wollte Frauke wissen. „Bekommt man da nicht ein schlechtes Gewissen?“ Martina schüttelte den Kopf. „Nö, sollte ich? Weil ich Paaren helfe, ihre Lust neu zu finden? Andere Wege zu gehen?“ Erstaunt schaute Frauke sie an. „So siehst du das?“ „Natürlich. Wie denn sonst? Es ist doch auch längst nicht immer eine Form der Bestrafung. Die meisten Frauen wollen das wirklich nur, um ihren Mann zu zeigen, wer denn nun wirklich Gewalt über ihr Geschlecht hat. Jedenfalls nicht einmal der Ehemann. Vielleicht 10 oder 15 Prozent nutzen das als echte Bestrafung für die Frau.“ „Und ist das bei Männern auch so?“ „Ja und nein. Ja, weil viele Männer es einfach für sich ausprobieren wollen – aus eigenem Antrieb oder auf Wunsch der Frau; nein, weil hier mehr Frauen dafür sind, den Lümmel des Mannes weg-zuschließen, damit seine ewigen Spielereien – immer natürlich zu ihrem Nachteil – ein Ende haben.“

Das schien Frauke zu überraschen. „Das war mir nicht bekannt.“ Martina nickte. „Das wissen viele nicht. Sie sehen immer einen Keuschheitsgürtel – egal ob Mann oder Frau – als Bestrafung an. Dabei ist es für so viele ein Mittel, um den Partner oder die Partnerin wieder so richtig scharf zu machen. Denk doch nur mal, wie viel spannender es wird, wenn Günther dich aufschließt bzw. du ihn irgendwie davon überzeugen musst, damit er es tut. Nicht einfach ins Bett gehen und Sex haben wie früher.“ Frauke lächelte. „Stimmt. Die Vorfreude ist größer. Und vor allem muss sich der Mann richtig was überlegen, wie er mich befriedigen kann… sofern es überhaupt geht oder gewollt ist.“ „Ganz genau“, nickte Martina. „Ich denke, die Liebe zueinander und die Lust auf den anderen wird deutlich größer.“ Ich grinste. „Jetzt hört bloß damit auf. Sonst muss ich Frank gleich anrufen, er soll mich sofort vernaschen. Ich werde schon ganz feucht.“ Martina beugte sich zu mir, schaute mir tief in die Augen und sagte dann: „Das, meine Liebe, ist eine glatte Lüge. Frauen im Keuschheitsgürtel werden weitaus weniger geil als ohne. Das gehört schließlich dazu.“ „Verräterin“, murmelte ich, musste aber grinsen. „Tja, diskutiere nie mit einer Fachfrau, egal über welches Thema.“ Ich seufzte nur. „Ist ja schon gut.“ Wir aßen nun die Reste auf unserem Teller und wenig später kam Yin tao und räumte ab. „Noch was bestellen?“ fragte sie. „Nein, bei mir passt nicht mehr rein“, meinte ich. „Frauke hat mich einfach zu stramm geschnürt.“ „Bah, das stimmt doch gar nicht“, meinte die Frau sofort. „ist nur eine Ausrede“, sagte sie zu Yin tao. „Natürlich will sie noch ein Dessert. Bring uns einfach jedem eines.“ Es hatte offensichtlich keinen Zweck, dagegen zu protestieren. Und es dauerte auch nicht lange und es kam was.

Natürlich passte es noch rein und wir aßen es auch mit Genuss. Dann erklärte sich Martina auch bereit, alles zu zahlen. „Geht auf Geschäftskosten“, lachte sie. Yin tao und Lin tan saßen inzwischen wieder bei uns am Tisch, da es kaum noch Gäste hatte. „Und wie gehen weitel?“ fragte die junge Asiatin nun. „Möchtest du überhaupt eine Veränderung dort unten?“ fragte Martina. Yin tao schaute ihre Mutter an. „Wenn sie nicht machen kann wie volhel…“, meinte sie. „Ich nicht wollen, sie haben Lust…“ „Oh, keine Sorge. Das wird nicht passieren. Sie wird nicht mehr als jetzt davon haben.“ Dass Martina etwas verschwieg, fiel nicht weiter auf. Und die junge Frau sagte auch nichts davon, was zuvor besprochen worden war. „Ich müssen hielbleiben“, kam jetzt von Lin tan. „Keine Sorge. Wir machen nichts Verbotenes“, versicherte Martina sofort. „Sie müssen sich keinerlei Sorgen machen.“ Lin tan nickte. „Okay, dann du mitgehen.“ Die junge Frau lächelte etwas schüchtern. Wenig später machten wir uns nun zu viert auf den Rückweg. Schließlich sollte alles erledigt sein, bevor Frank oder Lisa nach Hause kamen. So mussten wir uns ein klein wenig beeilen. Aber es ging ganz gut, ohne dass wir uns abhetzen mussten. Dort holte Martina nun zwei verschiedene Schrittteile aus dem Auto, die sie Yin tao vorlegte und erklärte. „Dieses Teil ist so, wie das, was du momentan trägst. Einfach, schlicht, ohne Besonderheiten, es hält dich einfach keusch.“ Die junge Frau nickte. „Ich nichts spüren… da unten.“ Sie lächelte. Also hatte sie wohl nichts dagegen, es wenigstens etwas zu ändern. „Du bist aber keine Jungfrau mehr?“ fragte Martina zur Sicherheit. Nach einem Moment schüttelte sie den Kopf. „Aha, ich verstehe, deine Mutter weiß nichts davon. Braucht sie auch nicht.“ Yin tao schaute deutlich erleichtert.

Nun wurde ihr der zweite Schrittteil erklärt. Im Großen und Ganzen ist der Unterschied dieser kleine Kugel-Zapfen, der nach dem Anlegen in dich hineinragt. Du wirst sie sehr angenehm spüren. Nur zu Anfang sind sie vielleicht etwas kalt. Zusätzlich legt sich diese kleine sozusagen Halbkugel über den kleinen Kirschkern und schützt ihn vor jeglicher Berührung mit dem Metall. Das ist äußerst sinnvoll, weil es nämlich auch wirklich unangenehm werden kann. In dieser mittleren, deutlich dickeren Kugel sind weitere kleine Kugeln, die bei deinen Bewegungen ganz sanfte Vibrationen in dir auslösen, die niemand von außen sehen kann. Du kannst also ganz beruhigt sein. Aber auf Dauer ist es wirklich sehr angenehm.“ Sie schaute uns an, weil wir ähnliche erlebt hatten und nun zustimmend nickten. „Martina hat vollkommen Recht. Es macht unheimlich Spaß – wenn man weiß, wie man es – am besten allein für sich – nutzen kann.“ Frauke grinste sie an. „Du solltest es wirklich ausprobieren.“ Yin tao schaute sie an, lächelte und nickte. „Weißt du was, du kannst es ausprobieren und wenn es dir nicht gefällt, meldest du dich bei mir und wir ändern das“, schlug Martina vor. „Und deiner Mutter erzählen wir nur das Nötigste.“ Die junge Asiatin stimmte zu. „Okay, dann komm mit ins Schlafzimmer“, sagte ich zu ihr. Dort machte die junge Frau sich unten herum frei, legte sich aufs Bett, die Beine gespreizt.

Martina suchte den passenden Schlüssel und öffnete das kleine Schloss, damit sie den Gürtel öffnen konnte. Nun klappte sie den Schrittteil herunter und nahm ihn vollständig ab. Leicht zitternd lag die Frau da, hielt die Augen geschlossen. Ganz sanft reinigte ich dort alles und betrachtete die süße Spalte mit den dunklen Lippen. Und dann konnte ich mich nicht zurückhalten, beugte mich vor und küsste sie dort. Ein langes, tiefes Ausatmen war die Folge. Das ermutigte mich nun, auch noch mit der Zunge sanft zu lecken und zwischen die Lippen einzudringen. Frauke und Martina beobachteten mich. Tatsächlich schien es der jungen Frau zu gefallen. Denn ihre Hände, die vorher fast züchtig über der Brust lagen, wanderten nun zu meinem Kopf, hielten ihn leicht fest. Viel schneller als geplant, beendete ich es dort, wollte sie ja jetzt nicht zum Höhepunkt bringen und den Sinn ihres Keuschheitsgürtels unterlaufen. Als ich zu ihr hochschaute, hatte sie einen ganz kurzen Moment einen bedauernden Ausdruck im Gesicht, der dann zu einem fast seligen Lächeln wechselte. Martina befestigte nun den an-deren Schrittteil hinten am Gürtel und legte ihn der jungen Frau an. Ganz leicht schoben sich die Kugeln des Zapfen in die nun leicht nasse Spalte, deckten ansonsten alles wirkungsvoll ab. Da dieses Metallteil ebenfalls leicht gewölbt war, berührten fast nur die Silikonränder die haut, lagen dort fest auf. Nach einer kurzen Kontrolle – auch der kleine Kirschkern lag wohlgeschützt darunter – wurde das Schloss zugedrückt.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.04.20 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Mit einem Handspiegel ließen wir Yin tao einen Blick zwischen ihre Schenkel werfen. Auch fühlten ihre Finger nach, was anders wäre. „Man kann wirklich nichts sehen“, meinte Martina. „Aber du wirst gleich schon den Unterschied bemerken, wenn du dich bewegst.“ Langsam richtete die Frau sich auf und stand dann am Fußende. Ein Lächeln zog über ihr Gesicht. „Wundelbal“, flüsterte sie und griff sich in den Schritt. „Es so… so schön…“, kam noch hinterher. Langsam und sich selber immer wieder unterbrechend zog sie sich wieder an. Und jetzt strahlte sie regelrecht. „Du solltest allerdings etwas vorsichtig sein, damit du dich nicht verrätst“, meinte Martina. „Wenn du immer so glücklich strahlst, wir jeder bemerken, was los ist.“ Yin tao nickte. „Ich aufpassen.“ Vorsichtig lief sie nun ein paar Schritte auf und ab, strahlte regelrecht. Vergnügt gingen wir ins Wohnzimmer, wo ich fragte: „Möchte jemand Kaffee?“ „Ich liebel Tee“, sagte Yin tao leise. „Okay, ich kann natürlich auch Tee machen.“ Damit ging ich in die Küche, während die drei Frau sich setzten. „War es schwer, sich an diesen Gürtel zu gewöhnen?“ fragte Frauke. „Nicht schwel, kein Ploblem“, meinte sie. „Nul nicht spielen… da unten.“ Frauke lachte. "Tja, das war dann ja wohl volle Absicht.“ „Hast du es sehr vermisst?“ Yin tao schüttelte den Kopf. „ich nicht oft machen. Abel mein Fleund… Er müssen jetzt machen andels…“ „Oh ja, das kenne ich“, meinte Frauke. „Und, gefällt es dir denn auch so…?“ Etwas rot geworden im Gesicht nickte die Frau. Jetzt ja. Und el sehl volsichtig…“ „Das ist ja auch richtig.“

Inzwischen kam ich mit den Bechern und dem Tee aus der Küche zurück, stellte alles auf den Tisch. Sofort wollte Yin tao mir helfen, aber das brauchte sie nicht. Nachdem ich eingeschenkt hatte und mich auch gesetzt hatte, meinte ich nur: „Willkommen im Club der Verschlossenen!“ Frauke lachte. „Was soll denn das? Hast du gerade ausgedacht, oder?“ „Klar, schließlich sind wir jetzt eine verschworene und vor allem verschlossene Gruppe von Frauen, denen keiner mehr was tun kann.“ „Ach ja, bist du dir da so sicher? Ich erinnere nur an deinen hübschen Hintern. Wer will, kann dort immer noch. Und zwar feste!“ Martina machte uns auf diesen „Nachteil“ aufmerksam. „Nun komm bloß nicht auf die verrückte Idee, uns dort auch noch zu verschließen. Damit wäre ich nämlich absolut nicht einverstanden!“ „Ist ja gut. Beruhige dich. Nein, das will ich absolut nicht – jedenfalls nicht dauerhaft.“ „Also wenn, dann überlasse ich das weiterhin lieber meinem Mann. Da habe ich wenigstens eine gewisse Sicherheit, dass er mich auch wieder davon befreit, weil er gewisse Ansprüche an diese kleine Loch hat.“ „Ach ja? Und welche?“ fragte Frauke. „Ach leck mich…“, grinste ich sie an. „Aha, das ist es also“, kam als prompte Antwort von Martina. „Das wäre allerdings zu schade, wenn er das auch nicht mehr machen könnte.“ Yin tao, die alles aufmerksam verfolgt hatte, lächelte uns nun an. Aber die ganze Zeit hatte sie immer wieder Martina angeschaut, sodass die Frau sie jetzt endlich fragte: „Nun sag schon. Was möchtest du denn gerne von mir.“

Deutlich war zu sehen, was sie denn eigentlich wollte. Und dann kam ganz leise: „Ich dich mit dem Mund…“ „Ach Süße, das ist doch absolut kein Problem. Warum hast du das denn nicht schon längst gesagt.“ Die Frau spreizte ihre Schenkel, ließ die Asiatin gut darunter sehen. „Da möchtest du gerne hin?“ Yin tao nickte mit roten Kopf. „Wenn ich dalf…“ Martina nickte, stand auf und legte ihr Höschen ab. Dann setzte sie sich wieder zog den Rock hoch und zeigte allen, was dort war. Dann winkte sie Yin tao zu, ließ sie vor ihr niederknien. Längere Zeit schaute sie sich nun die kräftigen Lippen der Frau an, schien sie mir ihren eigenen beiden, relativ zierlichen kleinen Lippen zu vergleichen. Es schien sie das Geschlecht der deutlich älteren Frau sehr zu faszinieren. So dauerte es längere Zeit, bis sie dann ihre schmalen Hände dort auflegte. „Oh oh…!“ kam dann von Martina. Fast erschrocken schaute Yin tao sie an. „Nein… mach… mach weiter…“, stöhnte Martina leise. Endlich beugte die junge Asiatin sich vor und küsse sehr zärtlich die warme Haut. Martina begann zu zittern, fand es äußerst angenehm. „Ahhh.. ist das schön….“ Sanft und sehr liebevoll kamen die zärtlichen Küsse, bis dann auch die kleine Zunge hinzukam. Fast sofort öffneten sich die großen Lippen der Frau, gaben die Kleinen frei. Kurz konnte ich den leuchtend roten Kirschkern mit dem Ring aufblitzen sehen. Dann wurde er von den Lippen von Yin tao verdeckt. Offensichtlich wurde sie dort auch gleich tätig, denn Martina stöhnte lauter auf.

Leises Schmatzen war von den beiden zu hören. Martina, die sich entspannt zurückgelegt hatte, streichelte nun liebevoll die schwarzen Haare auf dem Kopf zwischen ihren Beinen, die weit gespreizt waren. „Mach… mach weiter… du bist… so… zärtlich…!“ war zu hören. Fasziniert schauten Frauke und ich diesem Liebesspiel zu. Fast waren wir etwas neidisch, konnte Yin tao das bei uns ja leider nicht machen. Die schmalen Hände schienen die Lippen dort noch weiter auseinander zu ziehen, damit es ihr leichter gelang dort zu lecken und die Frau noch erregter zu machen. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie soweit war. Das konnten wir an den Geräuschen, Bewegungen und den Rötungen im Gesicht deutlich erkennen. Würde sie es zulassen? Ja, denn dann kam es ihr, laut und deutlich. Fester pressten ihre Hände den Kopf an sich, gaben ihm keine Möglichkeit sich zurückzuziehen. Yin tao wurde noch hektischer, schien fester und intensiver mit Mund und Zunge dort zu werkeln. Langgezogenes Stöhnen und heftiges Keuchen war von Martina zu hören. Mehr und mehr spannte sie sich an, um dann nach einiger Zeit entspannt auf dem Sofa zu liegen. Immer noch waren die Augen geschlossen, der Atem ging heftig und die Hände streichelten die Frau dort unten. Yin tao zog sich noch nicht zurück. Das geschah erst deutlich später, wobei sie nun erst ihren Kopf auf einen der warmen Schenkel legte, Martina von unten her lächelnd anschaute. Martina lächelte zurück, beugte sich dann vor und hob den Kopf der Asiatin an, küsste ihre feuchten Lippen, auf denen der eigene Liebessaft zu schmecken war.

„Das… das war… ganz fantastisch…!“ konnten wir hören. „Du hast es ganz wunderbar gemacht! Danke!“ Yin tao lächelte und strahlte. Sie schien auch glücklich und zufrieden zu sein, mit dem, was sie erreicht hatte. „Du schmecken ganz wundelvoll“, kam leise. „Ich wollen mehl…“ Und bevor Martina richtig reagieren konnte, schob die junge Frau ihren Kopf erneut zwischen die kräftigen Schenkel und begann dort wieder zu lecken. Jetzt ging es ihr, das war ziemlich deutlich zu erkennen, lediglich um die Nässe aus der Spalte. Und Martina war viel zu er-staunt, um sich dagegen zu wehren, zumal es auch wohl äußerst angenehm für sie war. „Da kann man ja richtig neidisch werden“, hörte ich von Frauke. „Ja, aber leider müssen wir wohl weiterhin zuschauen“, meinte ich. „Oder glaubst du ernsthaft, dass Martina uns noch einmal dafür aufschließt?“ „Das könnt ihr vergessen“, kam sofort von Martina. „Den Gefallen werde ich euch nicht tun.“ „Ja, ist mir klar“, sagte ich dazu. „Manchmal ist einem die Zunge einer Asiatin näher als die der Freundin“, grinste ich sie an. „Genau, und solange Yin tao so fein an und mit mir beschäftigt ist, kommt ihr gar nicht in Betracht.“ Klare Ansage, dachte ich mir. „Ich hoffe, sie macht es dir entsprechend gut.“ „Oh ja“, lächelte Martina mehr als glücklich. „Davon kannst du ausgehen. Aber ich denke, du siehst das auch…“ Ich nickte. „Dann ist ja wenigstens einer glücklich.“ „Oh nein“, schüttelte Martina den Kopf. „Ich bin es nicht alleine. Denn garantiert gefällt es der Kleinen hier auch.“ Immer noch war Yin tao intensiv beschäftigt, schmatzte leise zwischen den Schenkeln der anderen Frau. Erst nach einiger Zeit zog sie sich dann zurück, schaute sich an, was sie erreicht hatte – Martina war dort unten jetzt ziemlich rot und die Lippen waren praller als zuvor – und bekam einen roten Kopf. Dann sagte sie leise: „Tut mil leid, ich gemacht…“ Martina lachte. „Ach ja? Und warum? Nein, Süße, das muss dir nicht leidtun. Du bist wunderbar! So hat mich noch nie jemand verwöhnt.“ „Nicht schlimm?“ fragte die junge Frau und schaute Martina erstaunt an. „Nein, warum?“ „Ich habe gemacht, was meine Muttel nicht ellaubt…“ „Ach so. jetzt verstehe ich. Aber deine Mutter ist nicht hier. Und von uns wird sie es garantiert nicht erfahren. Und deswegen brauchst du dich nicht zu schämen. Man sieht dir doch an, wie sehr es dir gefallen hat.“ Die Asiatin nickte. „Hast du das schon öfters gemacht?“ fragte ich jetzt. Yin tao schüttelte den Kopf. „Nein, elstes Mal…“

Martina lächelte sie an. „Wow, dann bist du ein Naturtalent! Wie gesagt, so gut hat es mir noch nie jemand gemacht.“ Erneut küsste sie die junge Frau. Dann schaute sie zwischen ihre Beine und lachte. „Schaut euch das an, was sie dort angerichtet hat! Ich muss mich ja fast schämen, so wie ich da aussehe!“ „Zieh doch einfach deinen Slip wieder an und setzt dich vernünftig hin“, meinte Frauke und lachte. „Oder so“, meinte Martina und tat es. Auch Yin tao saß wieder da, allerdings sehr aufrecht, fast steif. Der Frau schien immer noch peinlich zu sein, was sie gerade gemacht hatte. Ich setzte mich dich zu ihr und meinte: „Das Wichtigste ist doch, dass es euch beiden gefallen hat. Niemand anderen geht es was an. Vergiss das nicht.“ Sie schaute mich an und nickte. „Mein Muttel nie elfahlen.“ „Nein, natürlich nicht. Und auch sonst niemand. Versprochen!“ Frauke und Martina nickten zustimmend, was Yin tao etwas zu beruhigen schien. „Entspann dich, trink deinen Tee und dann erst machst du dich auf den Heimweg.“ Die Asiatin nickte. Mehr und mehr wich die Röte aus ihrem Gesicht und wahrscheinlich klopfte ihr Herz nun auch weniger. „Geh ins Bad und mach dich ein wenig frisch“, schlug ich vor. Die Frau stand auf und verschwand. Martina schaute ihr hinterher. „Was für ein Talent“, murmelte sie. „Hey, beruhige dich. Du kannst sie bestimmt noch öfter haben.“ „Sagst du. Aber was passiert, wenn Lin tan es doch erfährt? Glaubst du nicht, dass dann ihr süßer kleiner Popo ordentlich was zu spüren bekommt?“ Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. „Tja, dann liegt es wohl an uns, dass es nicht dazu kommt. Yin tao wird garantiert nichts sagen.“

Kurz darauf kam Yin tao zurück und sah deutlich besser und beruhigter aus. „Na, alles okay? Geht es wieder?“ Die Frau nickte mit ihrem immer bezaubernden Lächeln. „Ich immel noch glücklich… Abel ich bessel nach Hau-se.“ Das konnten wir gut verstehen und hatten auch keinerlei Einwände. So brachte ich sie zur Tür und bedankte mich bei ihr. „Wofül?“ fragte sie erstaunt. Ich lächelte. „Weil du einfach so lieb und so süß bist. Bleib einfach so. Und – vielleicht kommt Martina ja auch mal wieder…“ Ihre Augen leuchteten für einen kurzen Moment auf und sie nickte. „Ich mich fleuen…“ Dann ging sie. Als ich ihr hinterherschaute, konnte ich sehen, dass sie sehr beschwingt ging. So ganz anders als sonst. Ich musste lächeln. Langsam ging ich zu den anderen beiden zurück. „Was für ein erfolgreicher Tag“, meinte Martina. Ich schaute sie an und lachte. „Na ja, wenigstens für dich. Für uns wohl etwas weniger…“ „Ach komm, so schlimm war es doch gar nicht“, sagte Frauke. „Nö, das hatte ich auch gar nicht gemeint. Klar, ich muss ja sagen, dass das, was ich da unten jetzt habe, sich schon toll anfühlt. Dürfte aber kein Vergleich zu dem sein, was Martina gerade erlebt hat.“ „Okay, das dürfte stimmen“, grinste Frauke. „Aber mal ehrlich. Ich gönnen ihr das, wo sie doch immer wieder tolle Frauen – und wahrscheinlich auch Männer – zu sehen bekommt, mit denen sie nichts anfangen darf… oder kann. Stimmt‘s?“ Sie schaute Martina an und die Frau nickte. „Ja, leider“, seufzte sie dann. „Viel zu viele… Und da gibt es von beiden wirklich ganz tolle Dinge…“ Jetzt musste ich lachen. „Du könntest sie doch ohnehin nicht alle ausprobieren.“ „Nö, nicht alle. Aber wenigstens hin und wieder…“ Sie grinste. „Aber das tue ich ja auch. Dürft ihr niemandem verraten.“ „Aha, so ist das also“, kam von Frauke. „Das tut doch jeder… Man muss einfach die Gelegenheiten nutzen… bevor man das gute Stück einschließt.“ Sie lachte und wir stimmten ein. Aber kurz darauf sagte sie: „Nein, natürlich tue ich das nicht, obwohl mich das wirklich reizen würde. Aber das gehört sich nicht und meistens bin ich ja auch nicht alleine. In der Regel sind die Partner ja dabei, wenn ich das glänzende Stück dann anlege und verschließe. Schließlich bekommen sie ja den Schlüssel.“

Sollte ich jetzt erleichtert sein, weil Martina doch tugendhafter war als sie eben behauptete? Oder war es eher Dummheit, es doch nicht zu tun, wenn man schon solche Möglichkeiten hat? Ich wusste es nicht. „Hattet ihr beiden wirklich geglaubt, ich mache mit jedem – oder jeder – rum, die mir gefällt? Mann, dann hätte ich aber verdammt viel zu tun! Nein, es geht wirklich nicht.“ Frauke schaute sie an und sagte: „Na ja, gewundert hätte mich das nicht. Schließlich bist du doch eine durchaus attraktive Frau.“ „Danke für das Lob“, kam von Martina. „Aber ich kann doch wirklich nicht so „rummachen“. Wisst ihr überhaupt, wie anstrengend das wäre? Meine arme kleine Spalte käme gar nicht mehr zur Ruhe. Das kann ich ihr doch nicht antun.“ Die Frau grinste. „Wäre aber trotzdem toll…“ „Nun hör schon auf, bevor wir allein von der Vorstellung schon nass werden“, lachte ich. „Ach, du auch schon?“ meinte Frauke. „Ich glaube, ich habe schon ein nasses Höschen.“ „Hey, lass doch mal sehen“, meinte ich sofort. „Ich kann es ja für Frank aufheben.“ „Nö, kommt nicht in Frage, das ist schon für meinen Liebsten reserviert.“ „Also das würde ich mir an deiner Stelle noch überlegen. Wie willst du ihm denn erklären, warum du dort so nass geworden bist. Also ich hätte da, glaube ich, ein echtes Problem.“ Erstaunt schaute sie mich an, nickte mit dem Kopf. „Stimmt, hab ich nicht drüber nachgedacht. Aber dann kannst du es leider auch nicht für Frank haben.“ „Wo er sich doch so gefreut hätte“, murmelte ich. „Und warum wollt ihr eurem Liebsten denn damit überhaupt eine Freude machen? Sie sind doch immer noch so sicher verschlossen, oder?“ „Natürlich! Glaubst du, wir sind zu und die beiden können machen, was sie wollen? Oh nein. Kommt überhaupt nicht in Frage!“ Frauke und ich waren uns da total einig. „Dann brauchen sie aber auch kein Dufthöschen, um daran zu schnuppern und geile Gedanken zu bekommen“, meinte Martina. „Oder soll das eine Art Belohnung sein?“ „Belohnung? Wofür denn das?“ fragte ich erstaunt. „Habe ich was nicht mitbekommen? Nein, ich denke nicht.“

Martina hatte inzwischen ihr Höschen wieder angezogen und alle ihre Sachen zusammengepackt. „Ich glaube, ich sollte jetzt lieber verschwinden, damit mich niemand von euren Liebsten erwischt“, meinte sie. „Es würde alles zerstören.“ Frauke und ich waren der gleichen Meinung, denn lange würde es wirklich nicht lange dauern, bis einer der andern kommen würde. Also konnten wir es kaum ablehnen. Also brachten wir die Frau zur Tür und verabschiedeten sie. Dabei machte sich das nette, von ihr bei uns eingeführte Teil wieder äußerst angenehm bemerkbar. Das konnten wir Martina natürlich nicht verheimlichen. Schließlich wusste sie ja genau, wo-rauf sie achten musste. „Na, da hatte ich wohl eine gute Idee, wie?“ Sie deutete auf unseren Bauch. Wir nickten beide. „Oh ja, ich möchte jetzt schon nicht mehr darauf verzichten“, kam noch von Frauke. „Dann warte mal ab, ob das in ein paar Tagen auch noch so ist. Besonders wenn du dich länger und mehr bewegst. Denn wie gesagt, ihr kommt damit auf keinen Fall zum Höhepunkt. Und dann kann dann schon heftig werden“, meinte Martina, bevor sie sich jetzt verabschiedete. „War nett, mich euch allein zu plaudern. Wir hatten doch sehr viel Spaß.“ Jedem noch ein Küsschen aufgedrückt, stieg sie ins Auto und fuhr weg. Frauke kam noch wieder mit ins Haus und wir plauderten noch, bis dann Lisa zuerst heimkam. Natürlich war sie nicht sonderlich erstaunt, dass unsere Nachbarin da war. So ging sie nur kurz in die Küche, machte sie einen Espresso und kam dann damit zu uns. Wir ließen uns nichts anmerken und Lisa kam auch gar nicht auf die Idee, es wäre etwas Besonderes los. So unterhielten wir uns nur darüber, was denn in der Praxis losgewesen wäre.

„Ach, nichts Besonderes. Patientinnen wie sonst auf. Sophie hatte heute auch einen ausnehmend guten Tag. Keiner von uns bekam was auf den Hintern“, grinste sie uns an. „Ist das immer noch so, dass sie euch regelrecht bestraft für eure Fehler?“ fragte Frauke etwas erstaunt. „Jein, ich würde nicht sagen, dass es eine Bestrafung ist. Vielmehr feuert sie uns mehr an. Und das ist manchmal auch einfach nötig.“ „Aber auf den Hintern? Na, ich weiß nicht.“ „Denk doch nur mal an Günther oder dich, wenn ihr was hinten drauf bekommt. Ist das denn wirklich immer eine Strafe oder bewirkt es nicht auch noch deutlich mehr?“ Lisa schaute uns beide an und etwas nachdenklich nickten wir. „Ja, stimmt eigentlich. Meistens kribbelt es doch auch in uns, wenigstens bei mir“, musste Frauke dann doch zugeben. „Und wenn er dann zwischen den beiden roten backen was macht… Tja, dann ist es tatsächlich viel besser.“ Frauke grinste. „Aber du musst zugeben, es hat auch eine erzieherische Wirkung.“ „Ja, die hat es auf jeden Fall.“ Das konnte ich auch nicht bestreiten. „Und hin und wieder haben wir es doch tatsächlich auch nötig – Männer wie Frauen. Und über den gestreiften Popo funktioniert das doch immer noch fabelhaft.“ „Willst du damit etwa andeuten, wir sollten es mal wieder machen? Nur um es nicht zu vergessen?“ fragte ich meine Tochter. Sie nickte. „Aber nur, wenn ich anfangen darf.“ „Ja klar. Hätte ich mir ja denken können.“ In diesem Moment kam Frank ins Zimmer. Wir hatten gar nicht gehört, dass er nach Hause gekommen war. „Und womit möchtest du anfangen?“ fragte er gleich und setzte sich zu uns. „Deine Tochter ist der Meinung, wir müssten alle mal wieder anständig was auf den Popo bekommen, damit wir die Wirkung nicht vergessen. Damit wollte sie anfangen – natürlich im Austeilen“, erklärte ich ihm nun. Er grinste seine Tochter an. „Immer auf ein ganz besonderes Vergnügen aus, oder?“ fragte er sie. Lisa nickte. „Klar, wenn man das schon angeboten bekommt.“ „Halt, so stimmt das nicht“, protestierte ich. „Ich hatte nur gefragt, ob sie der Meinung ist, es müsse mal wieder stattfinden. Mehr nicht.“ Frauke lachte, als sie unser Gespräch verfolgte. „Das klingt hier genauso wie zu Hause. Günther und Christiane könnten eine ähnliche Diskussion führen. Ich finde das immer nur sehr amüsant.“ „Ach ja? Und was würdest du uns jetzt empfehlen?“ fragte Frank. „Oder was möchtest du in diesem Fall gerne?“

„Das soll ich dir jetzt verraten? Na gut. Ich würde gerne wollen, dass er es mir gründlich dort besorgt, bevor überhaupt irgendein Instrument zum Einsatz kommt.“ Verblüfft schaute er sie jetzt an, dann mich. „Ist eigentlich eine gute Idee. Was hältst du davon?“ Die Frage war offensichtlich an mich gerichtet. Ich nickte. „Klingt irgendwie gut. Heißt aber für dich richtig Arbeit.“ „Ach ja? Und wieso?“ Ich lächelte. „Denk doch mal nach, wie ich es immer gerne habe.“ „Du meinst also, ich soll es erst gründlich mit dem Mund an deinem kleinen A…loch machen und dann erst verstöpseln?“ Zustimmend nickte ich. „Ja, das wäre eine Möglichkeit. Du könntest natürlich auch erst eine gründliche Reinigung vornehmen und dann weitermachen…“ „Au Mann, heute bist du aber wieder verdammt genusssüchtig“, stöhnte er. „Och nö, und anschließend soll ich es doch garantiert auch bei dir machen“, lachte ich. „Nun ja, vielleicht auch nur den ersten Teil. Den zweiten Teil kannst du dir gerne sparen.“ „Das, mein Lieber, habe ich mir fast gedacht. Aber weißt du was? Das kannst du vergessen!“ „War ja klar“, murmelte er. „Also ich denke, ich kann euch jetzt beruhigt allein lassen“, lachte Gudrun und verabschiedete, wurde von Lisa zur Tür gebracht. „Ich hatte mal gedacht, hier wären Erwachsene. Aber das klingt doch eher wie Kinder.“ „Na, wenigstens große Kinder“, meinte Gudrun noch. Dann war sie weg und Lisa kam zurück ins Wohnzimmer. „Benehmt ihr euch jetzt wieder anständig?“ „Hast du das gehört?“ fragte mein Mann. „Also für mich klang das jetzt so, als wolle sie unbedingt mitmachen.“ „Ja, so habe ich das auch verstanden.“ „Oh nein, kommt nicht in Frage.“ „Oh doch Süße, wenigstens der erste Teil.“ „Ja, das sehe ich auch so – aber erst nach dem Abendessen.“ „Na wenigstens noch eine Gnadenfrist“, grinste Lisa, die natürlich genau wusste, wie wenig ernst das alles gemeint war.

So gingen wir jetzt alle in die Küche und dort fand schon bald das gemeinsame Abendessen statt. Unterdessen fiel mir ein, dass ich unbedingt eine Ausrede brauchte, um doch nicht mitmachen zu müssen. Denn dann würde ich mich sicherlich verraten, dass Martina ja schon heute Vormittag für eine supergroße Reinigung meines Popos gesorgt hatte. Wie also sollte ich dann erklären, dass so wenig herauskam? Denn ich war mir sicher, dass es jemandem auffallen würde. Krampfhaft überlegte ich, was ich machen sollte. „Mama, was ist los mit dir? Irgendwie schaust du seltsam aus“, kam dann auch prompt von Lisa. „Ich weiß ich auch, was los ist. Ich war heute Mittag mit Frauke bei Lin tan. Vielleicht ist mir das irgendwie nicht richtig bekommen. Können wir unsere Aktion nicht doch besser verschieben?“ Ich schaute meinen Mann an. „Tja, wenn du meinst. Aber glaube ja nicht, du könntest dich davor drücken“, grinste er. „Nein, das ist überhaupt nicht meine Absicht.“ „Also gut. Machen wir es morgen.“ Deutlich erleichtert atmete ich auf. Das restliche Abendessen verlief normal und später saß ich mit Frank im Wohnzimmer; Lisa war anderweitig beschäftigt. „Ist irgendwas?“ fragte er mich dann plötzlich und betrachtete mich genauer. „Wieso?“ fragte ich erstaunt und überlegte, ob ich mich irgendwie verraten hatte. „Na ja, du schaust so sonderbar glücklich aus.“ „Inwiefern?“ fragte ich zurück. „Wenn du hier im Haus umhergehst, lächelst du mehr als sonst.“ Mist, das lag doch bestimmt an dem neuen Teil in meinem Bauch, welches tatsächlich so wunderbar angenehme Gefühle verbreitete. Wie sollte ich das bloß erklären?

„Ach weißt du, ich freue mich und denke daran, wie viel schöne Zeit wir schon miteinander verbracht haben. Und das macht mich glücklich. Und ich hoffe, dass wir das auch noch lange so beibehalten.“ Dann beugte ich mich zu ihm, um ihm einen dicken Kuss aufzudrücken. Frank lächelte und nickte. „Ja, kann ich mir gut vorstellen. Und du hast ja auch vollkommen Recht. Da muss man ja glücklich sein, selbst ich. Obwohl ich ja eine Zeitlang ziemlich streng behandelt wurde.“ „Ach, ich hoffe, das nimmst du mir nicht übel. War doch einfach notwendig…“ Ich lächelte ihn an. „So, meinst du? Okay, könnte sein, dass es stimmt. Aber momentan kann und will ich mich ja wirklich nicht beschweren. Wir sollten auf jeden Fall so weitermachen.“ Damit war ich sofort einverstanden. „Soll ich vielleicht mal bei Martina anfragen, was es Neues für dich bzw. deinen kleinen Freund gibt?“ fragte ich grinsend. Erschrocken schüttelte er den Kopf. „Nein, bloß das nicht! Ich bin doch momentan sehr zufrieden, wie es ist. Und ich finde, daran sollten wir nichts ändern.“ „Wenn du meinst und es nicht allzu unbequem ist“, sagte ich. „Nein, das ist schon okay so.“ Ihm war anzusehen, dass ihm das Thema etwas peinlich war und er es gerne vermieden hätte, weiter darüber zu sprechen. „Na gut, wenn du meinst. Aber ich denke, Martina hat bestimmt noch etwas anders für dich.“ Ich lächelte. Aber Frank schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es nötig ist.“ „Ich werde sie trotzdem mal fragen, allerdings nicht mehr heute.“ Mein Mann schaute mich deutlich erleichtert an und hoffte wahrscheinlich, dass ich es bis morgen vergessen haben würde. Und so wirklich hatte ich auch gar nicht die Absicht.

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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.04.20 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


Als wir dann später zu Bett gingen und ich mich im Schlafzimmer wie üblich vor meinem Mann auszog – er genoss es immer sehr, mir dabei zuzuschauen – und ich wohl etwas ungeschickt dastand, fragte er plötzlich: „Was ist denn mit dem kleinen Loch dort zwischen den Hinterbacken los? Es ist nämlich ziemlich gerötet. Lass mich raten: Du hattest dort etwas Vergnügen.“ Eigentlich wollte ich ihm das doch verheimlichen. „Und wenn es so wäre? Ich meine, wenn ich es mir mit einem unserer Gummifreunde selber gemacht habe? Würde es dich stören?“ Aufreizend schaute ich ihn an, nachdem ich mich umgedreht hatte. „Nein, stören würde mich das nicht. Allerdings weißt du doch, wie gerne ich dich dabei beobachte und dir gegebenenfalls sogar helfen möchte.“ Ich musste lachen. „Gönnst du mir denn sozusagen keine Intimsphäre mehr?“ Vergnügt grinsen schüttelte er den Kopf. „Nö, muss ja wohl nicht sein. Hatten bis doch bisher auch nicht.“ Da hatte er natürlich Recht. Selbst im Bad oder auf dem WC nahm niemand mehr Rücksicht auf den anderen. „Aber ich soll jetzt doch nicht glauben, dass du nicht hin und wieder auch solche – oder ähnliche – Dinge machst.“ „Du meinst an meinem Popo?“ Ich nickte. „Na klar, wo denn sonst. Denn ich nehme mal an, dass es bei deinem Lümmel wirklich nicht geht.“ Frank schwieg eine Weile, sodass ich schon mit einem Lächeln sagte: „Du brauchst gar nicht zu antworten. Du hast dich bereits verraten. Und was willst du jetzt mit mir machen? Vielleicht so etwas wie bestrafen?“ Mein Mann nickte. „Aber natürlich! Das muss ja wohl unbedingt sein.“ „Das traust du dich doch nicht“, lachte ich und zog mein Nachthemd an. „Oh, meine Süße, wenn du dich da mal nicht täuschst…“ So, wie er mich jetzt anschaute, schien er das tatsächlich ernst zu meinen. Allerdings hatte ich deswegen keine Angst. Sollte er das doch ruhig machen. Kurz verschwand er aus dem Schlafzimmer. Und wo ging er hin? Ich achtete nicht drauf. Aber als er kurz darauf zurückkam, hatte er diese kleine Reitgerte in der Hand.

Sprachlos schaute ich ihn an, als er dann meinte: „Du hast es ja nicht anders gewollt.“ „Nö, bitte nicht. So schlimm kann es doch auch nicht gewesen sein“, sagte ich langsam. „Das meinst du. Mir ist es doch auch verboten. Also…“ Er ließ die Gerte heftig durch die Luft sausen, wobei sich meine Hinterbacken schon zusammenzogen. „Los, knie dich aufs Bett und streck mir deinen Popo schön entgegen. Und deine prallen Backen ziehst du weit auseinander.“ Ich schaute ihn an und konnte kaum glauben, was er gerade gesagt hatte. „Wird’s bald! Wie lange soll ich noch warten!“ Langsam begab ich mich aufs Bett, kniete dort und hob den Hintern an. Den Kopf aufs Kissen gelegt, zog ich nun wirklich meine Hinterbacken auseinander, bot ihm damit sicherlich einen schönen Blick auf die kleine Rosette dort. „Und du hast wirklich nur einen der Gummifreunde genommen? Nichts anderes?“ fragte er, nachdem Frank mich dort genau inspiziert hatte. „Was soll ich denn sonst nehmen?“ fragte ich zurück. „Och, tu doch nicht so, als würde dir nichts anderes einfallen. Ich denke da an verschiedene Gemüsesorten, die sich bestimmt auch hervorragend eignen. Oder vielleicht hast du dir sogar einen schönen Einlauf vorweg gemacht…“ „Soll das jetzt heißen, du kontrollierst mich?“ „Muss ich das denn? Bist du vielleicht gar nicht so brav wie du uns vorspielst?“ kam zurück. „Hast du mir etwas zu erzählen? Verschweigst du mir etwas?“ Von Martinas Besuch wollte ich aber nichts sagen und so kam nur: „Nicht das ich wüsste.“ „Wirklich nicht?“ Verdammt! Wusste er irgendwas? Hatte ich irgendwo was liegengelassen, was ihm das verriet? „Nein, wirklich nicht.“ „Da frage ich mich, warum du so aufgeregt bist.“ Offensichtlich hatte ich mich selber verraten. „Okay, aber dann hast du bestimmt nichts dagegen, wenn dein süßes kleines Loch jetzt mit der Gerte ein wenig mehr angefeuert wird.“ Das hatte er vor! Nicht mein Popo sollte es zu spüren bekommen, sondern genau die Stelle, die ich ja angeblich „verwöhnt“ hatte. „Nein, habe ich nicht“, sagte ich langsam, um ihn ja nicht zusätzlich weiter zu reizen. „Fein, hatte ich auch nicht anders erwartet.“

Jetzt kam er näher, stellte sich über mich, sodass er schön auf den Hintern und zwischen die gespreizten Backen schauen konnte. „Ich denke, wenn ich dir dort jetzt fünf Hiebe verpasse, sollte das reichen und dich in Zukunft davon abhalten, das zu wiederholen“, erklärte er mir jetzt. „Fünf! Spinnst du! Für das bisschen, was ich gemacht habe! Das ist verdammt viel!“ protestierte ich lautstark. „Oh, Liebes, da bin ich anderer Meinung. Denn ich glaube dir nicht, dass es alles war, was du mir verraten hast.“ Das hat man nun davon, wenn man so lange verheiratet ist. Da kann dein Partner dich verdammt gut lesen. Offensichtlich war das hier auch gerade passiert. „Da du weiter nichts dazu sagst, habe ich ja wohl offensichtlich Recht“, kam nun von Frank. „Das bestätigt mir auch, dass du mir „nur“ fünf sicherlich gut bedient bist. Oder möchtest du doch noch was dazu sagen?“ Nein, das wollte ich lieber nicht, um die Situation nicht noch weiter zu verschärfen. „Außerdem“, meinte mein Mann nun auch noch, „habe ich kein einziges Wort als Entschuldigung gehört. Das heißt für mich, dir tut es nicht einmal leid, dass du das gemacht hast.“ Stimmt, auf diese Idee war ich überhaupt nicht gekommen. „Gut, dann können wir ja anfangen.“ Und bevor ich noch ein Wort sagen oder protestieren konnte, kam der erste Streich. Und der war verdammt gut gezielt, lag genau quer über dem kleinen Loch. Zwar war er nicht sonderlich hart aufgetragen, ließ mich dennoch zusammenzucken und aufstöhnen. „Reiß dich zusammen! Ich will nämlich nichts hören und so hart war er doch gar nicht.“ Sollte das mit den anderen, noch Folgenden anders sein? Und schon kam der zweite Streich, ebenso genau aufgetragen. Natürlich spürte ich es sehr deutlich, sonst hätte es ja wohl keinen Sinn. Ich verbiss mir jeglichen Sinn, selbst als dann ein Finger von ihm dort nachfühlte, wo er gerade getroffen hatte. „Oh, ist ja schon ein wenig warm geworden“, stellte er zufrieden fest. „Wenn ich nachher fertig bin, kann ich dir ja gerne noch ein Stückchen Ingwer dort reinstecken. Das heizt dich bestimmt noch weiter auf.“ „Bitte Liebling, das nicht auch noch“, bat ich ihn gleich. „Ach nein? Lieber einen deiner Gummifreunde?“ kam jetzt erstaunt. „Wenn es unbedingt sein muss, ja“, gab ich jetzt zu. „Okay, aber noch sind wir ja nicht fertig.“

Und kurz darauf kam der dritte Streich, ebenso genau gezielt wie die ersten beiden. Noch immer tat es nicht weh, aber es begann nun mich langsam heiß zu machen. Konnte ich ihm das verheimlichen? Sicher war ich mir da ja nicht. Dann die Nummer vier. Die Pause, die nun folgte, erschien mir ziemlich lang. „Es ist äußerst interessant, dich so zu beobachten“, kam dann von Frank, was mich sofort alarmierte. „Zum einen deine kleine Rosette, die jetzt natürlich noch deutlich roter geworden ist. Aber viel interessanter ist das, was ich sonst noch sehen kann.“ Seine Hand begann nun die Innenseite der Schenkel zu streicheln. „Tja, Süße, ich fürchte, du hast dich bereits selber verraten. Denn das, was ich gerade mit dir mache, lässt dich heiß werden.“ Verdammt! Woher wusste er das? Es stimmte nämlich. „Wie ein Mann es an seinem steifen Lümmel nicht verheimlichen kann, verrät sich die Frau auch, nur anders.“ Klar, sie wurde dort röter, ging mir durch den Kopf. Leise stöhnte ich. „Ja, genau. Du hast es erkannt, woran ich das sehe. Du kannst es nicht verheimlichen.“ Immer noch streichelte er dort, erreichte natürlich nur, dass ich noch geiler wurde. „Wie gerne würdest du jetzt wohl meinen Stab dort bei dir spüren, wie er dich so richtig feste durchpflügt, in deine Spalte ein und aus fährt, es dir richtig besorgt. Wenn doch nur dieser verdammte Stahl dort nicht wäre!“ Er lachte. „Tja, deswegen hattest du ja wohl auch die süße kleine Rosette benutzt, weil es anders nicht geht.“ Und bevor ich mich versah, kam der letzte Hieb zwischen die Backen. Vor Überraschung zuckte ich zusammen. „Wie lange müsste ich wohl noch weitermachen, bis es dir richtig kommt…“, überlegte Frank. „Ich denke, die Frage müsste wohl eher lauten: Hältst du es überhaupt solange aus.“ Nein! Nur das nicht! Aber das sagte ich natürlich nicht. „Bleib schön so liegen. Ich komme gleich wieder“, sagte Frank, stieg vom Bett und legte die Gerte weg. Ich gehorchte und dachte mir, er würde jetzt einen der Gummilümmel holen, um diesen wie angekündigt dort in meiner Rosette zu versenken. Die Frage war nur: welcher würde es sein?

Und dann kam er zurück, ließ mich aber nicht sehen, was er in der Hand hielt. Das bekam ich kurz darauf aber schon zu spüren. Es war dieses Teil, welches einer verdammt dicken Tulpenblüte gleich – an der dicksten Stelle rund fünf Zentimeter – und unten, quasi am Stiel immer noch zwei Zentimeter maß. So würde es „wunderbar“ fest in mir steckenbleiben. Das war an sich noch nicht so schlimm. Aber er hatte das Teil - sicherlich sehr sorg-fältig – auch noch eingecremt, damit es leichter dort hineinglitt. Das konnte ich sofort spüren, als er die Spitzen am Loche ansetzte und das Teil langsam in mich hineinschob. Mehr und mehr öffnete es sich und verschwand dann in meinem Popo. Zum Glück war ich einigermaßen geübt, dass es nicht wehtat. Aber dann spürte ich eine andere Wirkung, nämlich die der Creme, die er dort eingesetzt hatte. Er sagte noch: „Du kannst dich umdrehen.“ Kaum lag ich richtig im Bett, schaute ich ihn mit immer größer werdenden Augen. „Du verdammter Hund“, murmelte ich. Er schaute mich unschuldig an und meinte: „Was habe ich denn getane?“ „Das weißt du ganz genau. Diese Creme dort…“ „Wäre es dir lieber gewesen, ich hätte den Lümmel so trocken reinschieben sollen?“ „Nein, aber du hättest ja nicht unbedingt diese Ingwersalbe nehmen müssen. Du weißt doch genau, welche Wirkung sie hat.“ Er grinste und nickte. „Allerdings. Das ist die kleine „Belohnung“ für dein Verhalten. Und nun schlaf schön!“ Frank gab mir noch einen Kuss und kuschelte sich dann unter seine Decke. Ich lag da und versuchte die zunehmende Erhitzung dort an der Rosette zu ignorieren, was alles andere als einfach war. Verdammt lange lag ich somit noch wach. Jede Bewegung ließ mich den Stopfen wieder doppelt spüren. Und mein Liebster schlief neben mir friedlich wie ein Baby, wie ich sehen und hören konnte. Fehlte nur noch der Daumen im Mund. Und das wirklich Schlimme an dieser Situation war auch noch, dass ich ziemlich erregt war – und nichts tun konnte. Irgendwann schlief ich dann auch ein.


Am nächsten Morgen war ich natürlich alles andere als ausgeschlafen. Als ich dann aufwachte, konnte ich Frank sehen, der mich breit angrinste. „Guten Morgen, Süße. Du musst ja was Fantastisches geträumt haben.“ Ich starrte ihn an. „Und wie kommst du darauf?“ fragte ich fast argwöhnisch. „Schau doch mal an, wo sich deine Hände befinden und was du damit gemacht hast. Ich war nämlich ein paar Mal wach heute Nacht.“ Erst jetzt stellte ich fest, dass ich meine Hände – ich lag auf der Seite – fest zwischen meine Schenkel gepresst hielt. „Ich will glaube ich gar nicht näher wissen, was das war.“ Ich erinnerte mich nicht daran, was ich geträumt hatte. So musste ich wenigstens auch nichts erzählen. Jedenfalls fühlte ich mich dort, wo sich die Hände verbargen, irgendwie etwas klebrig an, wie ich feststellte. „Aha, jetzt kriegst du offensichtlich ein schlechtes Gewissen“, lachte mein Mann und schob eine Hand unter meine Decke in Richtung meines Geschlechts. Bevor ich ihn da-von abhalten konnte, ertastete er mich dort. „Oh, was muss ich denn dort spüren“, meinte er. „Fühlt sich ganz so an, als wäre meine Liebste irgendwie feucht geworden. Kann das sein? Und was macht denn der hübsche Stöpsel in deinem Popo? Steckt er noch dort?“ Ich nickte, weil ich das gar nicht erst kontrollieren musste. „Hat er dir so viel Freude gemacht?“ „Ich vermute mal“, gab ich jetzt zu. Das alles war mir jetzt peinlich. „Tja, dann würde ich doch mal vorschlagen, dass du jetzt gleich unter die Dusche gehst.“ Da konnte ich nicht widersprechen und schlug die Decke beiseite, stand auf. „Langsam, ich werde nämlich mitkommen, damit du nicht so al-leine bist.“ Und schon schwang Frank sich auch aus dem Bett, griff nach mir und hielt mich fest. „Aber vorher will ich noch sehen, was denn da unten bei dir los ist.“ Er drehte mich um, sodass ich mit der Vorderseite dastand und er mich betrachten konnte.

Jetzt sah ich selber einige Spuren an meinen Schenkeln und auch am Bauch, die ja nur aus meiner Spalte kommen konnten – wie auch immer. „Du bist ja ein kleines Ferkel“, lachte er und deutete auf diese Spuren. „Das habe ich ja noch nie erlebt. Wie hast du denn das überhaupt gemacht?“ wollte er wissen. „Ich… ich habe keine Ahnung“, gestand ich ihm. „Allerdings denke ich, dass es nicht an dem Popostöpsel kommt.“ „Nein, das glaube ich auch nicht. Also kann es wohl wirklich nur an deinen Träumen liegen…“ Dazu schwieg ich lieber, schaute meinen Mann nur stumm an. „Möchtest du vielleicht einer Erklärung abgeben?“ fragte er deshalb. „Oder ist dir das alles peinlich?“ Allerdings, höchst peinlich sogar. „Sicherlich wäre es dir doch auch unangenehm, wenn du morgens feststellen müsstest, dass sich dein Kleiner trotz Käfigs entleert hätte, du also dort auch verschmiert wärest“, meinte ich. Frank nickte. „Ja, ganz bestimmt. Aber das wird schon nicht passieren. Dafür sorgst du ja nun oft genug. Das geht bei euch Frauen ja nicht…“ Jetzt lächelte er mich an, zog erst sein und dann mein Nachthemd aus und zog mich mit ins Bad. Hier standen wir kurz darauf gemeinsam unter der Dusche. „Ich denke, es ist besser so, bevor Lisa dich so sieht. Was soll sie denn von ihrer Mutter denken…“ Fast erschrocken schaute ich meinen Mann. „Wahrscheinlich denkt sie, du habest doch einen Weg gefunden, trotz Keuschheitsgürtel zu wichsen“, murmelte ich leise. „Ja eben. Aber ich denke, das möchtest du nicht unbedingt.“ „Nein, muss nicht sein“, gab ich ja zu. „Kann ich ja auch nicht wirklich erklären, weil ich es ja selber nicht weiß.“ Wohlig genoss ich das warme Wasser, welches schnell alle Spuren beseitigte. Dann ging ich langsam vor meinem Süßen auf die Knie und schnappte mir seinen Lümmel im Käfig. Neugierig schaute er von oben her auf mich herunter und wartete, was denn nun kommen würde. So gut wie möglich nahm ich sein Ding in den Mund, wovon er nur wenig spürte. Dann konnte ich aber mit der Zunge an seinem immer so schön glatten Beutel lecken. Das war natürlich wieder etwas, was er durchaus spürte. Zusätzlich nahm ich nun auch meine Hände zur Hilfe, massierte und knetete das Teil.

Jetzt wurde er tatsächlich etwas erregte, wie ich hören und auch sehen konnte. Immer intensiver machte ich es bei ihm. Und schon bald schob ich eine Hand zwischen seinen Beinen zum Popo und dort drängte sich ein Finger durch die kleine Rosette, um dann innen nach der Prostata zu suchen, diese zu massieren. Natürlich gefiel ihm das sehr gut und ziemlich fest presste er meinen Kopf an sich. Da ich immer noch den Stopfen im Hintern trug, versuchte ich mir mit entsprechenden Muskelbewegungen auch etwas Lust zu verschaffen, was nicht besonders erfolgreich war. Mehr war momentan einfach nicht zu machen. Außerdem erschien es mir auch wichtiger, Frank soweit auf diese Weise überhaupt möglich, wenigstens etwas Lust zu verschaffen und vielleicht sogar ein paar Tropfen seines Liebessaftes zu entlocken. Dabei war es mir eigentlich völlig egal, was es mir brachte. So war ich also recht intensiv mit und an ihm beschäftigt, als ich eher nebenbei mitbekam, wie unsere Tochter ins Bad kam. Natürlich war sie einen Moment sehr überrascht, sagte allerdings keinen Ton. Außerdem war es ja auch nicht das erste Mal, dass sie uns bei irgendwelchen sexuellen Handlungen überraschte. Also blieb sie stehen und schaute genüsslich zu. Wanderte gerade tatsächlich ihre Hand zwischen die Schenkel? Dort konnte sie doch ohnehin nichts erreichen. War das nur ein Reflex? Jedenfalls schien ihr zu gefallen, was sie sah. Vielleicht überlegte sie sogar, ob und wie sie uns dabei helfen konnte. Nach einer Weile nahm sie Platz auf dem WC, schaute uns aber weiterhin zu. Dann hörte ich, wie es dort rauschte, sie sich hörbar erleichterte. Als Lisa dort dann fertig war, kam sie zur Dusche und meinte: „Ihr bietet ein wunderschönes Bild, wenn ihr das so macht. Obwohl ihr ja beide ebenso sicher verschlossen seid wie ich, hoffe ich doch, dass ihr irgendwie erfolgreich seid. Mit dem Duschen kann ich noch warten.“ Damit drehte sie sich um und verließ das Bad wieder, sodass wir in Ruhe weitermachen konnten.

Frank schien erst jetzt mitzubekommen, dass seine Tochter gerade hier gewesen war. „War das gerade Lisa?“ fragte er, war wohl völlig abwesend gewesen zu sein. „Ja, war sie“, murmelte ich und schob meinem Mann nun einen weiteren Finger in den Hintern, um nun dort noch besser stimulieren zu können. Und damit hatte ich schon ziemlich deutlich Erfolg. Denn jede Frau, die länger einen Mann auf eine solche oder ähnliche Weise erregt, was ziemlich genau, worauf sie achten muss, um zu erkennen, ob es ihm wohl gleich kommt. Und das konnte ich jetzt erkennen. Dazu gehörte auch, dass sich seine beiden Bällchen im Beutel nach oben zogen. Und tatsächlich kamen kurz darauf ein paar Tröpfchen aus dem Lümmel, den ich immer noch im Mund hatte. Außerdem stöhnte Frank etwas. Natürlich viel weniger, wie wenn der Stab erregt wäre und ohne den Käfig. Denn abspritzen konnte er ja nicht. Ich saugte kräftiger, was natürlich kaum Erfolg hatte. Immer noch rann das warme Wasser über unsere Körper. Aber nun beendete ich auch mein Spiel an ihm, gab ihn wieder frei, um aufzustehen und sein Ding dort unten zu waschen. Kaum stand ich aufrecht vor ihm, suchte sein Mund meinen und küsste mich. Dabei konnte er noch einen kleinen Rest von dem schmecken, was ich ihm gerade entlockt hatte. Aber das hatte ihn noch nie gestört. „Auf mich hat das gerade den Eindruck gemacht, als hättest du gewisse Entzugserscheinungen“. Kann das sein?“ fragte er mich dann. „Bilde dir bloß nichts Falsches ein“, meinte ich und seifte mich ein. „Nur weil du gerne mal wieder da unten gründlich alles auslecken möchtest, muss es bei mir ja noch lange nicht auch so sein.“ „Tja, dann vermute ich mal, es liegt an deinem wilden Traum, den du ja wohl gehabt haben musst.“ Ich schaute ihn an und sagte: „Kann schon sein, geht dich aber nichts an. Und nun sie zu, dass du fertig wirst.“

Damit reichte ich ihm die Seife, nachdem ich deutlich sichtbar damit zwischen meinen Beinen beschäftigt gewesen war. Aufmerksam waren seine Augen mir dabei gefolgt. „Möchtest du was dazu sagen?“ fragte ich ihn. „Ich hätte das natürlich auch anders beseitigen können“, kam von meinem Mann. „Ach ja? Ablecken oder wie?“ Er nickte. „Zum Beispiel…“ „Und wie lange hätte ich dann warten sollen, bis du damit fertig gewesen wärest?“ Er zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, habe ich ja noch nie ausprobiert.“ Ich lachte. „Du bist ein Spinner, weißt du das?“ Ja, und vergiss nicht: Ich bin DEIN Spinner!“ Nun seifte er sich auch ein und danach waren wir dann doch bald fertig, standen dann da und trockneten uns ab. Kurz darauf kam auch Lisa wieder und meinte: „Oh, ihr seid schon fertig?“ „Ja, deine Mutter wollte nicht mehr“, grinste Frank und ich warf mein Handtuch nach ihm. „Stimmt doch“, meinte er. „Na ja, es dauerte einfach zu lange, bis du etwas für mich hattest…“ Lisa grinste. „Ich meinte eigentlich euer gemeinsames Duschen. Nicht das, was ihr dort noch getrieben habt.“ Frank kam jetzt zu mir, kniete sich auf den Boden und meinte: „Lass mal deine Schenkel sehen, ob sie auch wirklich sauber sind.“ Sofort flüchtete ich und rief noch: „Ja, sie sind sauber.“ Da seine Tochter in fragend anschaute, erklärte er der jungen Frau, was gewesen war. Lisa grinste und meinte: „Mama und wichsen? Passt irgendwie nicht zusammen.“ „Glaube ich auch nicht“, kam von ihrem Vater, der am Waschbecken stand und sich rasierte. Lisa ging unter die Dusche. „Aber wenn es der Traum wäre, muss er wirklich ganz toll gewesen sein. Oder? Könnte man vielleicht neidisch werden.“ Ihr Vater lachte nur. „Das Frühstück ist übrigens schon fertig“, kam dann von Lisa unter der Dusche. „Ich hatte ja Zeit.“

Von dieser kleinen Unterhaltung hatte ich nichts mitbekommen, sondern mich im Schlafzimmer angezogen. Dann legte ich meinem Süßen – mit ein klein bisschen Gemeinheit – das besonders enge Korsett hin. Natürlich fiel ihm das gleich ins Auge, als er hereinkam. „Muss das sein?“ fragte er mich. „Klar, wieso? Nur weil es so schön eng ist? Nein, mein Lieber, das ist mein heutiges Dankeschön an dich.“ Er wagte nicht zu fragen, wofür. Also stieg er hinein und wartete dann, dass ich es ihm verschnürte. Und das tat ich doch nur zu gerne. Um es wirklich möglichst eng schaffen zu können, ließ ich ihn auch noch die Griffstange umfassen und sich etwas hochziehen. Dadurch streckte er sich, wurde schlanker und ließ es mich bessermachen. Das Ergebnis war eine fantastisch enge Taille bei meinem Mann. Und jetzt kamen noch diese engen, aus ziemlich dickem transparentem Gummi bestehenden Strümpfe hinzu, in die er sich mühsam und mit Hilfe einer aufgesprayten Anziehhilfe zwängte. Aufmerksam beobachtete ich ihn dabei. „Du wirst sie brav den ganzen Tag tragen. Und damit sie nicht auffallen, zieh diese schwarzen Nylonstrümpfe drüber. Ich trage übrigens fast die gleiche Kombination. Dann hast du etwas, auf das du dich heute Abend freuen kannst“, verriet ich ihm mit einem Grinsen. Während er seine restlichen, normalen Klamotten anlegte, ging ich schon in die Küche, um überrascht festzustellen, dass dort das Frühstück schon hergerichtet war. Wenig später kamen auch Lisa und Frank, beide komplett angezogen. Lisa grinste mich an und meinte: „Habt ihr es heute Nacht wieder ganz besonders wild getrieben?“ Lächelnd nickte ich und sagte: „Du kennst ja deinen Vater…“ Frank wollte sofort protestieren, aber seine Tochter winkte ab. „Du brauchst hier nichts zu erklären. Ich weiß doch, dass du immer noch ein ganz Wilder bist und wie du ständig über meine „arme“ Mutter herfällst. Eigentlich solltest du dich ja wirklich schämen, in dem Alter noch so geil zu sein.“

Ich lachte laut und meinte dann: „Ja, das ist die einzig richtige Antwort. Ich kann mich gar nicht gegen ihn wehren.“ Lisa schaute mich an und meinte: „Also du solltest auch etwas mehr aufpassen und meinen Vater nicht immer so geil machen, dass er versucht, dich zu bespringen, obwohl das doch gar nicht geht. Es gehört sich als „brave“ Ehefrau einfach nicht, den Mann wegzuschließen und dann auch noch durch die unterschiedlichsten Dinge und Maßnahmen aufzugeilen. Er zerquetscht sich doch nur den armen Kleinen. Dann ist er vielleicht bald gar nicht mehr zu gebrauchen. Manchmal muss ich mich wirklich für euch schämen.“ Frank und ich hatten uns verblüfft angehört, was unsere Tochter gerade gesagt hatte. „Bist du nicht ganz dicht?“ fragte ihr Vater sie jetzt. „Wieso? Stimmt doch!“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das stimmt nicht und das weißt du ganz genau!“ „Ach ja? Weiß ich? Obwohl ich doch gar nicht dabei bin?“ Ärgerlich schüttelte mein Mann den Kopf, weil er nicht kapiert hatte, dass ihn seine Tochter mal wieder aufzog. „Du spielst dich hier auf, obwohl dich das alles nichts angeht.“ „Tja, dann macht es doch besser hinter verschlossenen Türen und erspart eurer Tochter diesen Anblick.“ Längst sah ich ein sehr vergnügtes Funkeln in ihren Augen. Deswegen mischte ich mich jetzt ein. „Frank, hör auf.“ „Warum soll ich aufhören. Das sind doch alles falsche Beschuldigungen.“ „Merkst du eigentlich gar nicht, dass deine Tochter dich aufzieht? Sie hat einen riesigen Spaß daran. Und du hast nichts Besseres zu tun, als darauf einzugehen und dich ärgerst?“ Verwirrt schaute er erst mich, dann seine Tochter. „Stimmt das?“ fragte er nun misstrauisch. Lisa lächelte, nickte mit dem Kopf. „Ja, ganz genau. Ich weiß doch genau, wie ihr seid. Viel zu lange beobachte ich euch doch bei solchen Dingen.“ Sie stand auf und ging zu ihrem Vater. „Entschuldige, aber es macht immer wieder großen Spaß, weil ich genau weiß, wie du reagierst.“ Und sie nahm ihn in die Arme, gab ihm einen Kuss. „Und ich Blödmann falle jedes Mal wieder drauf rein“, stöhnte Frank nun. „Wann lerne ich das endlich!“ „Hoffentlich nie“, meinte ich und lachte.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:24.04.20 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Das restliche Frühstück verlief in harmonischer Atmosphäre, weil wir alle drei auch bald los mussten. Kurz waren wir alle noch im Bad, bevor wir gemeinsam das Haus verließen. Ziemlich bald trennten sich dann unsere Wege. Ziemlich vergnügt ging ich weiter und traf kurz darauf meine Arbeitskollegin Gabi. „Hallo und guten Morgen“, hieß es dann von uns beiden. „Alles in Ordnung?“ fragte ich und sie nickte. „Und bei dir?“ „Ja, wunderbar.“ Nebeneinander herlaufend ging es weiter zum Büro. „Und dein Mann?“ Ich musste kurz grinsen, als ich daran dachte, was wir heute Morgen schon getrieben hatten. „Auch da. Er ist halt ein braver Kerl.“ Gabi schaute mich an und meinte: „Tatsächlich? Freiwillig oder hast du ihn so erzogen?“ Sie wusste ja einiges über uns. „Ach, ich würde sagen, beides.“ „Na, ich denke aber eher, dass du kräftig nachgeholfen hast.“ „Tja, kann schon sein. Aber dann auch nur, weil er das gebraucht hat.“ „Das ist ja wohl bei allen Männern so.“ Beide mussten wir jetzt lachen. „Was sind wir Frauen doch sehr viel unkomplizierter. Mit uns braucht man das nicht zu machen.“ Da war Gabi der gleichen Meinung. „Wäre es aber nicht vielleicht doch ganz interessant, es wenigstens mal auszuprobieren?“ fragte ich sie. „Du meinst, es könnte auch für uns gut sein, mal was auf den Popo oder so zu bekommen? Wie die Männer?“ Ich nickte. „Wäre doch möglich…“ Ich wusste ja längst, welche durchaus positive Wirkung das haben konnte. „Tja, denkbar wäre das schon. Aber wer sollte das denn machen… Bestimmt kein Mann, denn er würde es garantiert gleich schamlos ausnutzen. Stell dir einfach mal vor, der Kerl verhaut dir den Hintern so richtig…“ „Na und? Dann müsste er dafür beim nächsten Mal büßen.“ Gabi blieb stehen und schaute mich entgeistert an. „Das… das meinst du nicht ernst“, kam dann von ihr. „Du willst dir doch nicht wirklich deinen Hintern von ihm so richtig verhauen lassen?“ Ich war ebenfalls stehengeblieben und nickte jetzt. „Doch, wenn ich das verdient habe.“ „Sag mal, ich höre wohl nicht richtig! Spinnst du jetzt? dein Mann darf dir den Popo versohlen, wenn er der Meinung ist, du habest es nötig! Geht’s noch? Das ist doch nicht dein Ernst!“ Langsam gingen wir weiter.

„Aber du findest es völlig in Ordnung, wenn ich meinem Mann den Popo striemen oder sonst irgendwie röte?“ Gabi nickte. „Ja, natürlich. Das gehört doch so.“ „Und warum? Was ist an einem Mann – klar, komm jetzt nicht mit dem Aussehen – denn so viel anders als an uns Frauen?“ „Das ist doch ganz einfach. Wir sind dazu auserkoren, über den eigenen Man zu herrschen.“ Ich lachte meine Arbeitskollegin jetzt an. „Mag ja sein, aber ich vermute, diese Meinung teilen vor allem die Männer nicht. Sie sehen das eher umgekehrt. Die Frau gehört an den Herd und so…“ „Hör doch bloß damit auf! Die Zeiten sind doch längst vorbei. Uns Frauen gehört die Zukunft!“ „Gut zu wissen“, lachte ich. „Also darauf freue ich mich. Ich weiß allerdings nicht, ob Frank das schon mitbekommen hat.“ „Dann musst du ihm das beibringen“, meinte Gabi. „Du weißt ja wie.“ Inzwischen hatten wir das Bürogebäude erreicht und traten ein. Wenig später saßen wir in unserem Büro. Leider mussten wir diese Diskussion jetzt abbrechen. Außerdem war ich auch nicht so ganz mit Gabis Meinung eiverstanden, obwohl ich sie zum Teil gut verstehen konnte. Wie viele Männer führten sich wirklich so auf, als habe eine Frau nur „Dienstmagd-Funktion“, ist zum Putzen, Waschen, Kochen und der Befriedigung eines Mannes da. Aber diese Zeiten waren doch wirklich vorbei. Insofern konnte es wirklich nicht schaden, auch dem eigenen Mann mal zu zeigen, dass es tatsächlich auch anders gehen konnte. Ich musste lächeln, weil wir – Frank und ich bzw. Frauke und Günther – das ja schon ganz gut hinbekommen hatten. Ja, okay, auch mal mit einem gestriemten Popo – auf beiden Seiten, was niemandem wirklich geschadet hat. Und vermutlich würden wir das wohl auch in Zukunft ab und zu beibehalten. Aber jetzt machte ich mich an meine Arbeit und verdrängte diesen sicherlich interessanten Gedanken. Und so blieb es dann auch bis zur Mittagspause, in der Gabi gleich wieder mit diesem Thema anfing. Es schien sie ernsthaft zu beschäftigen. Ich fragte sie dann auch, warum das so wäre. Erst wollte sie nicht so recht damit herausrücken. Aber dann kam es doch dazu.

„Ich habe mich neulich mit jemanden, den ich gerade erst kennengelernt hatte, auch über genau dieses Thema unterhalten.“ „Und er war anderer Meinung als du“, vermutete ich. Gabi nickte. „Hat mich allerdings nicht wirklich gewundert. Männer sind doch so. Aber ich finde das nicht richtig. Meiner Meinung nach müssen die Männer uns gehorchen und nicht umgekehrt. Mein Problem ist allerdings, wie bringe ich ihnen das bei…“ „Oh, das bist du in guter Gesellschaft, denn so denke bestimmt eine ganze Menge Frauen. Dummerweise sind wir in der Regel aber nicht stark genug, dass wir das umsetzen können. Es sei denn, die Männer machen mit.“ „Tja, das ist es ja. Die Männer, dich ich interessant finde, sind nämlich bisher immer dagegen gewesen. Sie sind einfach nicht so wie Frank oder Günther.“ „Ich weiß“, nickte ich. „Deswegen bin ich ja auch so froh, diesen Mann bekommen zu haben.“ „Ich will aber auch so einen“, kam von Gabi. „Das wird schwierig, weil ihnen das nicht auf der Stirn geschrieben steht.“ „Leider“, seufzte Gabi. „Aber wie soll ich das denn anstellen?“ „Tja, ist echt schwierig. Und wenn ich ehrlich bin: Ich weiß es nicht. Aber ich denke, das hattest du auch nicht von mir erwartet.“ „Na ja, ein klein bisschen schon“, gestand meine Kollegin. „War aber wohl nicht möglich.“ „Und in deinem Freundeskreis ist niemand, der wenigstens ein klein bisschen deinen „Anforderungen“ entspricht?“ Gabi grinste. „Wie soll ich denn das feststellen? Hingehen und fragen: Was hältst du davon, wenn ich dir deinen Hintern verhaue? Geht wohl schlecht.“ „Ach ja? Und wieso? Warum kannst du nicht wirklich fragen? Zumindest, was sie davon halten.“

„Du meinst das ernst“, kam nun von Gabi. Ich nickte. „Natürlich meinte ich das ernst. Irgendwo muss man ja anfangen. Solltest du wirklich probieren. Dann wirst sich ja zeigen, ob was dabei ist.“ Lange schaute Gabi mich an, dann nickte sie. „Bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Oder ich muss meine Ansprüche ändern.“ „Na, das muss doch wohl nicht sein“, lächelte ich. „Weil sie doch nicht wirklich falsch sind. Natürlich müssen wir Frauen uns den Männern nicht mehr unterordnen. In wieweit die Männer das tun wollen, ist noch die Frage. Aber tat-sächlich ist es durchaus hilfreich, wenn man sich auch als Frau einer, sagen wir mal, gewissen Disziplin unterwirft.“ „Und sich auch den Popo verhauen lässt“, mutmaßte Gabi. Ich nickte. „Genau. Jedenfalls kann es nicht schaden, solange es eher liebevoll gemacht wird.“ „ich nehme mal an, dass Fran das so bei dir gemacht hat.“ „Natürlich. Etwas anderes hätte er sich gar nicht getraut!“ Bei diesem Gespräch waren wir kurz in einem Laden gewesen und hatten uns was zu essen besorgt. „Ich meine, wenn jemand das wirklich eher zärtlich und liebevoll macht, kann es trotzdem die entsprechende Wirkung haben. Sicherlich mehr, als wenn jemand richtig kraftvoll zuschlägt. Das bringt den anderen doch vielmehr zu einer Abwehrhaltung.“ „Auf jeden Fall“, kam von Gabi. „Der arme Kerl, der das probiert. Da muss er sich schon vorher was einfallen lassen, damit ich es ihm anschließend nicht heimzahle.“ „ich nehme an, ein einfaches Anschnallen dürfte da schon reichen“, grinste ich. „Wehe!“ drohte Gabi. „Soll er nur probieren…“

Ziemlich vergnügt bummelten wir weiter, da wir noch genügend Zeit hatten. „Soll ich Frank oder auch Günther mal fragen, ob sie es vielleicht bei dir mal ausprobieren möchten, damit du weißt, wie sich das anfühlt?“ Gabi grinste. „Na, das würde dir wohl Spaß machen.“ Ich nickte, weil es stimmte. „Und du glaubst ernsthaft, sie würden es so sanft machen wie du erwähntest?“ „Oh ja, ganz bestimmt. Denn beide wissen sehr genau, wie es sonst bei ihnen zugeht.“ Ein paar Meter schwieg Gabi, bis sie dann antwortete: „Irgendwie klingt das ja doch schon ein ganz klein wenig reizvoll.“ „Wenn es richtig und gut gemacht wird, kann es sogar sexuell erregend sein.“ „Meinst du, ich sollte mir dann auch gleich jemanden besorgen, der mich anschließend entsprechend verwöhnt?“ Die Frau grinste breit. „Und ihr schaut zu…“ „Ich glaube nicht, dass dann jemand wegschauen würde.“ „Und sonst hast du wahrscheinlich keine weiteren Ansprüche, oder?“ „Nö, wenn er so ist wie dein Frank oder auch Günther wäre ich damit zufrieden.“ Ich lachte. „Du willst ernsthaft, dass er sich auch in Damenwäsche verliebt?“ „Na ja, sagen wir mal, das wäre kein Hinderungsgrund, wenn ich die beiden so anschaue.“ „Hat aber auch verdammt viel Übung gekostet.“ „Dann hätte ich doch ein vernünftiges Ziel“, grinste die Frau. „Das allerdings. Und ich denke, davon gibt es sicherlich Unmengen von Männern, sodass du dich gar nicht entscheiden kannst.“ Gabi lachte. „Wahrscheinlich.“ Langsam kamen wir dem Büro näher; unsere Mittagspause war auch fast zu Ende. Als wir dann das Gebäude betraten, kamen auch andere Kolleginnen, sodass wir lieber das Thema beendeten. Wahrscheinlich hatte Gabi auch erst einmal genügend, über das sie nachdenken musste. So war es ein eher ruhiger Nachmittag bis zum Feierabend. Als wir uns dann trennten, meinte sie nur noch leise zu mir – es sollte niemand hören: „Danke für deine Tipps.“ „Gern geschehen“, sagte ich. „Man hilft sich doch, wo man kann.“ „Und auf das Angebot komme ich vielleicht sogar noch mal zurück.“ Mit überraschtem Gesicht ließ sie mich stehen und ging.

Damit hatte ich auf dem Heimweg genügend zu grübeln. Hatte sie das wirklich ernst gemeint? Würde mein Mann das auch tun? So, wie sie es sich vorstellte und wollte? Und wenn ja, würde es ihr dann auch gefallen? Das war ja noch gar nicht sicher. Sicherlich konnte nicht jede Frau was mit einem – wenn auch nur wenig - gerötetem Hintern anfangen oder wurde davon sogar wenigstens etwas erregt. Wenn das nämlich nicht der Fall wäre, brauchte Gabi gar nicht in dieser Richtung weiter zu suchen. Denn es würde ihr ein Mann „genügen“, dessen Hintern sie allein bearbeiten konnte und dem es dann auch noch gefiel. Ob das allerdings einfacher war, wagte ich zu bezweifeln. Denn meistens wollten die Männer es ja lieber umgekehrt: der Frau den Hintern ver-sohlen, egal wie und womit. Als ich dann, immer noch ein klein wenig von diesem Gedanken gefesselt, das Haus betrat, kam Frank mir entgegen. Wieso war er denn schon da? Normalerweise kam er immer nach mir. Deswegen fragte ich ihn auch gleich. „Wieso bist du denn schon da?“ „Ich habe heute eher Feierabend ge-macht“, kam gleich von ihm. „Und warum? Hattest du etwas vor?“ fragte ich eher argwöhnisch. „Wolltest wohl heimlich im Internet auf verbotenen Seiten surfen und dabei auch noch wichsen.“ Erstaunt schaute er und frag-te gleich: „Woher weißt du das denn? Mist, das wollte ich eigentlich verheimlichen. Und jetzt bekommst du heute Abend wieder keinen Sex, weil ich nicht kann.“ „Na, das ist gut, dass du es gleich gesteht. Dafür bekommt dein Popo natürlich gleich eine anständige Strafe. Vielleicht solltest du morgen lieber frei nehmen.“ Erstaunt schaute mein Mann mich an. „Wieso denn das?“ fragte er nun. „Oh, mein Lieber, das ist ganz einfach. Entweder hast du nämlich getan, was du mir gerade gesagt hast – im Internet verbotene Dinge gemacht, die ich sicherlich sogar noch auf deinem PC finden würde – und das bedingt eine Bestrafung. Oder du hast mich mit dieser Aussage angelogen, was ebenfalls eine Bestrafung erfordert.“ Betroffen starrte Frank mich an, schien etwas sagen zu wollen. Es sah ganz so aus, als habe ich ihn eiskalt erwischt. „Und damit du auch richtig was davon hast bzw. der Lerneffekt ausreichend groß ist, bekommst du heute Abend den ersten Teil – dann kannst du über Nacht drandenken – und die andere Hälfte vor dem Frühstück, sodass sie dich wahrscheinlich tagsüber daran erinnert. Damit die Sache für dich aber nicht allzu streng wird, darfst du mir für jeden Striemen ein Küsschen auf meine Rosette geben und einmal durch die Kerbe lecken.“

Noch immer sagte er keinen Ton. In diesem Moment kam Lisa und schaute uns an. „Was ist denn hier los?“ fragte sie, als sie uns so dasitzen sah. „Ach, nichts Besonderes. Ich habe deinem Papa nur gerade erklärt, dass er leider für sein Verhalten eine Bestrafung zu erwarten hat, aufgeteilt in zwei Hälften.“ Sie schaute ihren Vater an und meinte nun: „Wow, muss ja was Schlimmes gewesen sein, wenn Mama so reagiert.“ „Ja, allerdings“, erwiderte ich. „Und du hast das Glück, sie ausführen zu dürfen.“ „Warum denn Lisa?“ Fragte Frank jetzt erstaunt. „Sie hat doch damit nichts zu tun.“ „Genau deswegen“, sagte ich. „Weil sie unbeteiligt ist und es somit am besten vollziehen kann. Zweimal zwanzig mit dem Rohrstock.“ „Das ist aber verdammt heftig“, kam von ihm. „Ja, und der Lerneffekt sicherlich auch. Du kannst das gute Stück schon mal aus dem Keller holen, damit wir das ja nicht vergessen.“ Frank stand auf und ging ohne ein weiteres Wort los. „Ist das nicht verdammt heftig?“ fragte Lisa mich nun. „Findest du es zu hart, wenn er entweder etwas Verbotenes getan hat oder gelogen?“ Kurz dachte meine Tochter nach, schüttelte dann den Kopf. „Nein, sicherlich nicht.“ „Und es liegt jetzt an dir, wie heftig es stattfinden soll. Ich meine, du solltest es nicht übertreiben.“ „Okay, werde ich machen.“ Frank kam bereits mit dem Rohrstock zurück, legte ihn deutlich sichtbar auf den Tisch. „Nein, zuerst werden wir zu Abend essen und danach kommst du dran.“ Und genau so fand es statt. Beim Essen war mein Liebster dann sehr still, während Lisa und ich uns über den Tag unterhielten. Als wir dann damit endlich fertig waren und Frank die Küche aufgeräumt hatte, meinte ich: „Am besten machen wir das im Schlafzimmer.“ Also wechselten wir die Räume und dort machte ich mich unten rum frei, während Frank sich bis auf das so eng geschnürte Korsett auszog. Auch die Strümpfe behielt er an. Als ich dann bäuchlings auf dem Bett lag, sah ich kurz ein kleines Leuchten in seinen Augen, fielen im doch meine Gummistümpfe wieder auf, mit denen er sich bestimmt später noch beschäftigen durfte. Lisa stand, den Rohrstock in der Hand, schon bereit.

Und nun konnte es losgehen. Frank beugte sich vor, stütze sich rechts und links von meinem Popo – ich hielt die Backen bereits gespreizt – und streckte seinen Hintern schön heraus. Ein Großteil davon war ohnehin noch vom Korsett bedeckt, also konnte es nicht so sehr schlimm werden. Und nun begann Lisa und hieb auf den ihr angebotenen Hintern. Allzu heftig war es nicht und von Frank war nichts zu hören. Er beugte sich jetzt vor, drückte den erlaubten Kuss genau auf meine Rosette und zog dann die Zunge durch die gesamt Spalte – soweit möglich. Denn mein Korsett behinderte ihn auch ein klein wenig. Wow, das war ein angenehmes Gefühl! Unsere Tochter passte genau auf und kaum war er fertig, kam bereits der zweite Striemen. Und so ging es eher gemütlich weiter. Hieb – Kuss – Lecken. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es auch für Frank weniger schlimm war, als er es sich vorgestellt hatte. Und ich hatte dabei auch ein sehr angenehmes Gefühl. Leider gingen die zwanzig aufzutragenden Hiebe viel zu schnell vorbei und alles war fertig. Auch Lisa schien es gefallen zu haben. Denn als ich sie anschaute, mussten wir beide grinsen. Ich ließ mir nun gleich Franks Hintern zeigen, auf dem nur wenig zu sehen war. Denn der Großteil war ja immer noch vom Korsett bedeckt. „jetzt bin ich mir gar nicht sicher, ob es überhaupt genug war“, meinte ich und schaute zu Lisa. „Na ja, aber ich habe es doch wohl gut genug gemacht“, meinte sie. „Das schon. Aber du hast ja kaum das nackte, meist doch so hübsch empfindliche Fleisch getroffen. War aber auch kaum möglich. Allerdings denke ich, morgen früh wird das wohl ganz deutlich anders aussehen.“ Das schien meinem Mann jetzt auch erst aufzufallen, dass sein Popo dann ja wohl völlig nackt sein würde.

Er blieb so wie er jetzt war und wir gingen ins Wohnzimmer, wo ich ihn jetzt aufforderte, sich doch bitte um meine Beine und Füße zu kümmern. Während Lisa und ich uns nun einen spannenden Film anschauten, begann mein Liebste vor auf dem Boden kniend mir erst die Nylonstrümpfe von den Strapsen zu lösen und sie dann vorsichtig abzustreifen. Da er dabei auch mit dem Popo ab und zu auf den Hacken zu sitzen kam, verzog er auch das leicht Gesicht; es schien doch spürbar zu sein, was auf seinem hintern stattgefunden hatte. Immer wieder schaute ich, wie er das machte und er fühlte sich also auch beobachtet. Nun begann er also Füße und Beine sanft zu massieren und zu streicheln, was sich durch das Gummi geil anfühlte. Als nächstes begann er nun den ersten Gummistrumpf herabzuziehen und die nackte, zum Teil leicht feuchte Haut ebenfalls zu streicheln und zu küssen. Erst als er zu meinem Fuß kam, leckte er die Haut samt der Feuchtigkeit ab. Wie sonst auch kümmerte er sich ausgesprochen liebevoll um meinen Fuß, hatte allerdings außer den Tönen nichts von dem Film, der Lisa und mich ziemlich fesselte. Trotzdem schaute ich immer wieder, was mein Mann da so trieb. Und auch Lisa betrachtete hin und wieder sein Werk, schien sich sogar zu amüsieren. Ziemlich lange und sehr gründlich verwöhnte er also das erste Bein samt Fuß, um dann genauso um das andere Bein und den Fuß zu kümmern. Mich erregte das Ganze auch wieder etwas, wie ich in mir spüren konnte. Als dann der Film zu Ende war, hatte auch Frank seine Aufgabe beendet. Da es ohnehin Zeit wurde, ins Bett zu gehen, schickte ich frank schon ins Bad, wo er auch noch die Gummistrümpfe reinigen und ordentlich zum Trocknen aufhänge sollte. Kaum war er verschwunden, meinte ich leise zu Lisa – Frank musste das gar nicht hören – und erklärte ihr kurz, sie solle doch den Rohrstock holen und mit damit auch auf jede Seite zwei Striemen verpassen, die nachher auch zu sehen sein müssten. Erstaunt fragte sie mich natürlich, was denn das solle. Das sein, wie ich sagte, nur deswegen, damit ihr Vater sich nicht benachteiligt fühle. „Denn natürlich hat er entweder was getan, was verboten war oder gelogen, aber ich hatte ihn ja geradezu provoziert.“ Meine Tochter verstand und holte den Rohrstock. Und ich bekam meine zwei Striemen, die allerdings immer noch nicht übermäßig hart aufgetragen wurden. Aber man würde die roten Striche schon sehen können.

Kurz war ich dann noch im Bad, wo Frank fast fertig war. Ich schaute ihm kurz zu, dann verließen wir es zusammen und gingen im Schlafzimmer. Ich begann mich auszuziehen und stand dabei so, dass er mich von hinten sehen konnte. Wie sonst auch schielte er immer wieder zu mir rüber, weil er es gerne mochte, mir beim Ausziehen zuzuschauen. So sah er natürlich auch die roten Striemen. „Was ist denn das da auf deinem hintern? Wieso hast du auch Striemen?“ fragte er dann erstaunt. „Ach das“, meinte ich. „Ist passiert, als Lisa den Rohr-stock kurz abwischen wollte. Dabei ist er plötzlich losgegangen.“ Ich grinste, als ich meinem Mann dieser Erklärung anbot. „So, und das soll ich glauben?“ kam natürlich von ihm. Ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Ist mir doch egal. Jedenfalls war es so. oder glaubst du, ich lasse sie mir freiwillig verpassen?“ Das schien ihn nun noch mehr zu irritieren. Aber dazu kam nun kein Kommentar mehr. Beide streiften wir kurz darauf unser Nachthemd über und lagen dann im Bett, wobei ich sehen konnte, dass ihm sein Popo doch ein klein wenig zu schaffen machte, was ja beabsichtigt war. Ich kuschelte mich rücklings an ihn heran, drückte meinen Hintern an seinen Bauch und genoss die Wärme, weil ich wusste, dass er das gerne mochte. „Ich hoffe, du kannst gut schlafen“, meinte ich noch. „Sicherlich“, kam von ihm. „Aber dran denken werde ich trotzdem.“ „Tja, das war ja auch volle Absicht.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.04.20 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen stand ich schon auf, sagte Frank aber, er sollte warten, bis er die zweite Portion bekommen habe. Dann ging ich rüber zu Lisa und holte sie. Schließlich hatte sie ja noch eine Aufgabe zu erledigen. Aus dem Wohnzimmer brachte sie den Rohrstock mit. „Guten Morgen, bist du schon bereit?“ fragte sie ihren Vater lächelnd. Er schaute sie nur kurz an, nickte mit dem Kopf und meinte dann: „Ist ja schon irgendwie seltsam, wenn man von der eigenen Tochter was auf den hintern bekommt.“ „Kann schon sein“, antwortete sie. „Aber wenn es doch notwendig ist. Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass es besonders wirksam ist, weil es noch zusätzlich beschämend ist.“ „Oh ja“, nickte er. „Das ist bestimmt richtig.“ Und schon lag er auf dem Bauch, streckte ihr den nackten Hintern entgegen. „Nein, so nicht. Aufstehen und vorgebeugt hinstellen“, kam nun von Lisa. Leise seufzend stand er auf und präsentierte sich ihr wie gewünscht. Und dann begann der zweite Teil. Immer noch war seine Hinterpartie deutlich gerötete, was sich jetzt sicherlich gleich noch verstärken würde. Sehr ordentlich und gründlich zog sie den Stock nun immer genau über beide Hinterbacken, was mit einem Klatschen verbunden war. Frank vermied jedes Geräusch. Ich stand dabei und schaute mir alles genau an. Für meinen Geschmack – Lisa erging es sicherlich auch so – viel zu schnell war die Aktion vorüber. Sie legte den Rohrstock weg und ich schickte Frank ins Bad. „Bleib aber nicht so lange!“ forderte ich ihn auf und suchte nun das Hosen-Korselett für ihn heraus. Endlich fand ich genau das, welches ich gesucht hatte. Dieses Teil saß nämlich am Hintern etwas enger als das andere, würde den Popo mehr zusammendrücken und die Wirkung erhöhen, was meine Absicht war.

Das spürte mein Liebster dann auch sofort, als er es unter meiner Aufsicht anzog. Lisa war wieder verschwunden. Begleitet wurde das Ganze von einem leisen Stöhnen. „Stell dich nicht so an. Sonst trägst du es geradezu gerne und jetzt das hier?“ „Ja, aber dann wurde mein Popo ja auch zuvor nicht so „verwöhnt“, meinte er gleich. „Tja, mein Lieber, man kann nicht immer alles haben. Aber wenn du das in Zukunft gerne üben möchtest, kann ich schon dafür sorgen, dass dein knackiger Popo immer in dieser tollen Stimmung ist, wenn du das Hosen-Korselett anziehst.“ Sofort kam von ihm: „Nö, lass mal. Ist schon okay.“ „Wusste ich doch“, grinste ich ihn an und schloss das Teil. „Dass du daran nichts ändern wirst, ist ja wohl selbstverständlich. Oder muss ich extra dafür sorgen?“ fragte ich noch. „Nein, versprochen“, meinte Frank, während er sich gerade mit der Strumpfhose abmühte. Ich begann auch mich anzuziehen und nahm aus reinen Solidaritätsgründen nun auch mein Hosen-Korselett in weiß und eine dazu passende Strumpfhose. Mir war nicht klar, ob Frank das überhaupt bemerkte, was mir aber völlig egal war. Fertig angezogen gingen wir in die Küche, wo Lisa das Frühstück schon fast fertig hatte. Ihr fiel natürlich auf, wie schlank ihr Vater war und grinste. Als er sich dann setze und dabei das Gesicht verzog – diese morgendliche Behandlung schien anzuschlagen – und von einem leisen Stöhnen begleitet wurde, lächelte sie. „Oh, habe ich es vielleicht doch zu streng gemacht?“ Sofort und aus reiner Sicherheit kam von ihm: „Nein, ist schon okay.“ Lisa schaute zu mir und meinte: „Sieht tatsächlich so aus, als müsste ich es beim nächsten Mal doch etwas härter machen.“ Ich nickte. „Ja, das Gefühl habe ich auch.“ „Nein, muss wirklich nicht sein“, kam von meinem Mann. „Tatsächlich? Du siehst aber gar nicht so aus. Glaubst du, es wird für den ganzen Tag reichen? Ich meine, wenn nicht, hat es ja nun wirklich nur einen sehr geringen Lerneffekt.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, den hat es jetzt schon.“ „Also gut“, meinte ich und setzte mich ebenfalls.

In aller Ruhe und mit ziemlich viel Zeit frühstückten wir nun, bis wir dann heute wieder alle drei los mussten. Dabei stellte ich – auf dem Weg ins Büro – fest, dass das Hosen-Korselett meinem Mann doch wohl nicht nur am Popo zu schaffen machte. „Vielleicht solltest du doch ein wenig mehr auf deine Figur achten“, meinte ich so nebenbei. „Was soll das denn heißen?“ fragte er. „Na ja, wenn ich dich hier allein beim Gehen schon so schnaufen höre, scheint dich deine spezielle Unterwäsche ja etwas zu strapazieren. Und das könnte auch wohl daran liegen, dass sie dir zu eng ist, oder? Ich denke mal, dass nicht nur dein Popo daran schuld ist.“ Er nickte. „Könnte schon sein“, meinte er nun. „Vielleicht muss ich doch wieder das schicke Leder-Korsett hervorholen…?“ Genau wusste ich, dass er dieses Teil noch weniger gerne mochte. Aber zu meiner Überraschung nickte er und sagte: „Könnte tatsächlich helfen.“ „Wie war das gerade?“ fragte ich erstaunt. „Du würdest es freiwillig anziehen? Ohne dass ich es dir verordnen muss?“ Wieder nickte er. „Bevor du andere Maßnahmen ergreifst, die noch weniger angenehm sein werden, ziehe ich lieber das Leder-Korsett an.“ „Das finde ich jetzt sehr interessant. Aber gut, denken wir nochmal drüber nach.“ Dann mussten sich ohnehin unsere Wege trennen und ich wünschte ihm einen angenehmen Tag. Dass er auf sich achten sollte, um nichts zu verraten, brauchte ich ihm nicht zu sagen. Eine Weile blieb ich noch stehen, schaute ihm hinterher und bewunderte die immer noch recht schlanke Figur. Wie viele Männer hatten längst einen mehr oder weniger dicken Bauch. Dass Frank es nicht hatte, lag jetzt auch nicht nur an dem Hosen-Korselett. Er schien meine Blicke zu spüren, drehte sich noch einmal kurz um, lächelte und warf mir eine Kusshand zu, die ich erwiderte. Fast sofort ging ein leises kribbeln durch meinen Bauch, wie früher, ganz am Anfang unserer gemeinsamen Zeit: Ich war immer noch verliebt in meinen Mann, ging mir durch den Kopf.

Langsam ging ich weiter, bis ich dann auch ins Büro kam, wo Gabi schon saß und fast auf mich wartete. „Und, bist du mit dem Thema weitergekommen?“ Gabi nickte. „Ja, ich habe mit dem Typ noch einmal ziemlich lange darüber gesprochen. Und so sehr wie er neulich noch dafür war, dass eine Frau sich mehr oder weniger dem Mann unterwerfen sollte, konnte er sich ein ganz klein wenig mit meinen Argumenten anfreunden. Hat mich echt gewundert.“ Ich staunte nun doch. „Und was bedeutet das jetzt?“ Gabi zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Also für mich sieht das jetzt eher so aus, als würde es – vielleicht – auf eine ähnliche Beziehung wie bei euch hinauslaufen.“ Sie lächelte mich an und ich grinste zurück. „Also doch, dass dein Popo doch ab und zu was zu spüren bekomm? Meintest du das?“ „Mmmhhh“, kam jetzt, begleitet von einem Seufzen. „Alternativ könntest du dir ja auch jemand anderes suchen, der deinen Ansprüchen genügt.“ Erneut nickte die Frau. „Aber der Typ ist so süß…“ Jetzt musste ich lachen. „Tja, das schein mir wohl das größere Problem zu sein. Du willst nämlich nicht unbedingt weitersuchen. Hast du die Nase voll? War das nicht gut, immer mal wieder jemand andres auszuprobieren?“ „Nee, auf Dauer ist das nicht wirklich toll. Denn immer dann, wenn du jemanden zum Reden brauchst, ist keiner da oder er will dich nur f…!“ „Tja, als Frau hat man es wirklich nicht leicht. Und immer selber machen ist ja auch doof.“ Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Gabi schaute mich an und meinte dann: „Das musst du gerade sagen. Du kannst doch gar nichts machen.“ „Wenigstens nicht so, wie es landläufig von uns erwartet wird, wie wir das machen. Aber du weißt doch selber, dass es auch andere Möglichkeiten gibt…“ „Die aber alle nicht so gut sind…“, kam von Gabi. „Das hast du leider Recht. Es geht nichts über einen tollen Mann… egal, wo…“ „Sollten wir nicht langsam mit der Arbeit anfangen?“ grinste Gabi jetzt. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, das hier ist viel interessanter.“ Kurz darauf saßen wir aber doch am Schreibtisch und taten das, wofür wir bezahlt wurden.

Frank war längst im Büro angekommen und quälte sich jetzt doch ziemlich deutlich mit dem engen Hosen-Korselett sowie dem so behandelten Popo. Das Sitzen fiel ihm schon sehr schwer, zumal er sich ja auch nicht verraten durfte. Deswegen stand er immer wieder auf, lief ein paar Schritte, wobei das anschließende Hinsetzen fast doppelt schlimm wurde. Aber, so stellte er fest, da musste er heute wohl durch. Längst bereute er seine wirklich dumme Antwort gestern an mich. Eigentlich hätte ihm doch klar sein müssen, was dabei herauskommen würde. Tja, und dafür hatte er ja nun auch die entsprechende Quittung bekommen. Immer wieder überlegte er kurz, wie bzw. womit er mich denn vielleicht noch ein Stückchen mehr besänftigen könnte. Ein Blumenstrauß würde da wohl kaum reichen. Und so bummelte er in seiner Mittagpause in die Stadt – laufen war ja ohnehin besser als sitzen – und war auf der Suche nach etwas Passendem. Dabei war ihm noch nicht einmal klar, wonach er denn überhaupt suchen sollte. So suchte er etliche Zeit, ohne recht was zu finden. Dann kam er an einem Dessous-Laden vorbei und dort sah er was im Schaufenster, was ihm – und wie er annahm – auch mir gefallen würde. Kurz entschlossen betrat er den Laden und ließ sich das zeigen, was er im Fenster gesehen hatte. Woher er allerdings so genau wusste, welche BH- und Höschen-Größe ich trug, konnte ich mir wohl denken. Aber dass er sich das auch noch notiert hatte, wie er mir später berichtete, wunderte mich schon. Jedenfalls kaufte er wirklich die passenden Teile mit: BH, Höschen, Strapsgürtel und Strümpfe. Es wurde noch hübsch eingepackt und dann ging er zurück ins Büro.

Ich hatte meine Mittagspause wieder mit Gabi verbracht. Dabei schlug ich ihr vor, wir Frauen könnten doch mal – so ganz ohne Männer – das ausprobieren, was wir besprochen hatten. „Du willst mir also ernsthaft den Hintern versohlen?“ fragte sie. „Klar, wenn ich schon mal die Gelegenheit bekomme, muss ich sie doch ausnutzen. Ich dachte dabei an eine richtig harte Bestrafung mit dem Rohrstock. Dein Popo soll zum Schluss glühen, sodass du wenigstens drei Tage was davon hast.“ Gabi schaute mich an, als ob ich jetzt komplett verrückt geworden wäre. „Das ist jetzt aber nicht dein ernst?“ fragte sie vorsichtig nach. Irgendwie hatte ich sie natürlich maßlos erschreckt. „Doch, wenn du es gerne möchtest. Ansonsten… na ja, dann mache ich es lieber ganz zart, so richtig zum Ausprobieren und Angewöhnen.“ Erleichtert atmete die Frau auf. „Hast du das jetzt wirklich geglaubt? Einer Anfängerin wie dir gleich solche Tracht zu verpassen? Mann, da müsste ich aber schön blöd sein.“ „Na ja, man kann doch nie wissen…“, kam vorsichtig. Jetzt bleib ich stehen, hielt sie an und meinte nun: „Sag mal, was hältst du eigentlich von mir?“ Gabi schwieg eine Weile, bis dann leise kam. „Aber du hast ja selber gesagt, wenn du schon mal die Gelegenheit bekommst…“ „Ich weiß, was ich gesagt habe. Aber das war doch nur Spaß. Mädel, bei dir muss man das doch besonders vorsichtig machen. Zumal du doch ohnehin lieber einem Mann den Hintern verhauen möchtest. Da muss ich doch besonders vorsichtig sein.“ „Und das würdest du dann machen…?“ „Ja, wenn du willst. Wir treffen uns mal ohne Frank – vielleicht noch mit Lisa – und haben dann ausführlich Zeit. Dann zeige ich dir alles und du kannst es ausprobieren.“

Damit schien meine Kollegin einverstanden zu sein. „Vielleicht findest du ja Geschmack daran“. Meinte ich noch und lächelte. „Oh nein, das glaube ich nicht. Ich bin da viel zu empfindlich.“ „Und woher weißt du das? Doch schon mal heimlich ausprobiert…?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das weiß ich noch von früher. Denn zu Hause ging es ziemlich streng vor sich.“ Das fand ich nun interessant, weil viele dann später doch eher wieder dazu kamen, es zu wiederholen. Denn vielfach hatte sich eine „wunderbare“ Kombination von einem verhauten Popo mit Pubertät und den ersten sexuellen Spielen eingestellt und vertieft. „Hast du es schon mal mit einer Frau gemacht?“ fragte Gabi nun plötzlich. „Wie war das?“ antwortete ich erstaunt. „Ja, hattest du schon mal Sex mit einer anderen Frau. Soll ja ganz toll sein.“ „Was soll denn daran anders sein als mit einem Mann?“ Die Frau grinste. „Nein, ich meine nicht, wenn er seinen Stab in dir versenkt, sondern alles, was er mit dem Mund und den Händen machen kann.“ Ich musste lachen. „Das ist mir schon klar. Und du glaubst ernsthaft, Frauen könnten das besser? Und ich soll dir darauf eine Antwort geben?“ Ich deutete kurz auf meinem Schritt, von dem sie ja genau wusste, wie ich dort unten gesichert war. „Da solltest du wohl eher jemand anderes fragen.“ „Und wie war das, bevor du so verschlossen wurdest? Hast du da wenigsten einmal…?“ Langsam nickte ich. „Ja, habe ich. Du nicht? Nicht einmal mit deiner besten Freundin?“ Gabi antwortete: „Ich habe mich nie getraut, obwohl meine Freundin immer mal wieder den Versuch gemacht hat. Nun sag schon, war es wirklich so toll wie alle behaupten?“

Kurz versank ich in Gedanken an früher. Schließlich war das schon sehr lange her. Dann antwortete ich meiner Kollegin: „Das war es, was aber wohl hauptsächlich daran lag, dass es sie ziemlich die ersten sexuellen Erfahrungen waren. Klar, ich hatte mich da unten schon selber ausführlich untersucht. Schließlich will man ja alles genau wissen. Und auch festgestellt, wie ich es mir selber machen konnte… und womit.“ Ich grinste. „Das habe ich auch gemacht. Und manchmal tue ich es auch jetzt noch“, gestand Gabi mir. „Dann haben meine Freundin und ich zusammen mit zwei weiteren Mädels ein Wochenende zusammen verbracht. Mit zwei Zelten waren wir weggefahren und hatten an einem See übernachtet. Erst haben wir dort – niemand konnte uns dort sehen - alle nackt gebadet, was schon toll war. Vor allem haben wir einander nackt gesehen und festgestellt, wie unter-schiedlich wir doch aussahen. Eine der Mädels war damals schon rasiert, was wir anderen unheimlich geil fanden. Wir anderen hatten dort mehr oder weniger Wolle in verschiedenen Farben.“ Ich muss grinsen, als ich mir das Bild wieder vorstellte. „Im Wasser haben wir ordentlich rumgeplantscht und uns gegenseitig angefasst und gestreichelt. Ist ja im Wasser irgendwie so anders. Als wir dann alle auf den Badetüchern lagen, ging es weiter. Rumgealbert, gekitzelt und solche Sachen fanden statt. Immer mehr wanderten unsere Hände über die Körper der anderen Frauen und auch zwischen die Beine zum Geschlecht. Und dann kam jemand auf die verrückte Idee, uns dort unten zu vergleichen. Also lagen wir alle da und spreizten die Beine. Das muss für jeden Mann ein irres Bild abgegeben haben. Aber wir waren ja alleine.

Alles wurde genau untersucht und so dauerte es nicht lange, bis wir dort wirklich zu spielen anfingen, uns gegenseitig erregten. Na ja, und irgendjemand kam auf die Idee, dort mit dem Mund… Küssen und auch lecken. Erstaunlich war, niemand hat sich dagegen gewehrt, obwohl soweit ich weiß, alle schon einen Freund hatten. Und so ging es längere Zeit. Ich weiß nicht mehr, ob an diesem Tag wirklich jede mit jeder rumgemacht hat. Aber das war das erste Mal.“ „Und wohl nicht das letzte Mal, oder?“ fragte Gabi. „Nein, das war es nicht. Denn ich fand es damals schon sehr schön und meine beste Freundin auch. So haben wir das dann zu Hause mehrfach wiederholt, obwohl wir uns nicht als lesbisch betrachteten. Wir waren nur neugierig.“ „Hast du es denn auch gemacht nachdem du verheiratet warst? Oder bekamst du schon so bald deinen Keuschheitsgürtel?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ein paar Mal schon. Und ich glaube, das habe ich Frank nie erzählt. Und er hat auch nicht gefragt. Tja, und dann bekam ich eben diesen Gürtel.“ „Würdest du es gerne noch mal machen? Ich meine, es wäre ja sicherlich anders als früher, aber etwas gingen doch bestimmt immer noch.“ Gabi schaute mich fragend an. Ich nickte. „Klar. Soll das etwa heißen, du möchtest es mit mir… ausprobieren?“ Zu meiner Überraschung nickte die Frau. „Also wenn ich das machen möchte, dann unbedingt mit jemandem,. Zu dem ich Vertrauen habe.“ „Oh, welche Ehre“, lachte ich. „Nein, ich meine das völlig ernst“, sagte Gabi. Ich schaute sie direkt an und meinte: „Wir könnten natürlich mal so eine Art „Mädels-Nachmittag“ veranstalten, zusammen mit meiner Nachbarin und unseren Töchtern, völlig ohne Männer. Da können wir dann alles ausprobieren, was dich schon längst interessiert.“

Mittlerweile waren wir längst auf dem Rückweg zum Büro. Gabi nickte. „Das klingt gut. Und du meinst, die an-deren machen dann mit?“ Ich nickte. „Ganz bestimmt. Sie sind nämlich ähnlich gestrickt wie ich. Sie mögen Frauen, sind aber alles andere als lesbisch, allenfalls bisexuell. Denk mal drüber nach.“ Wir betraten das Gebäude und saßen kurz darauf wieder an unserem Schreibtisch. Irgendwann kam dann von Gabi: „Das klingt verdammt gut. Ja, lass uns das machen.“ Etwas erstaunt schaute ich sie an und musste feststellen, sie hatte wohl mehr darüber nachgedacht als gearbeitet. Grinsend nickte ich. „Dann lass uns dann vielleicht am Samstag machen. Ich werde meinen Mann wegschicken, ohne dass er verdacht schöpft.“ Gabi nickte. „Ja, das wäre mir schon ganz lieb. Obwohl… er würde bestimmt sehr gerne zuschauen. Und passieren könnte auch nichts…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, sicher nicht. Denn dass er verschlossen bliebe, wäre absolut sicher.“ Breit grinste die Frau mich an und schlug dann vor: „Wie wäre es, ihn dabei sein zu lassen… aber mit verbundenen Augen und festgebunden?“ „Meinst du das ernst?“ fragte ich sie. „Ist bestimmt verdammt hart für ihn, alles zu hören und nichts sehen können.“ Sie lachte. „Weißt du was, allein der Gedanke macht mich schon heiß…“ „Ich finde, dann sollten wir dem Mann meiner Nachbarin das auch gönnen. Einer mehr oder weniger…“ Gabi nickte. „Ist bestimmt auch für uns toll.“

Dann schoss mir durch den Kopf, dass ich ja – kurz bevor Gabi kommen würde – meinem Frank den Käfig abnehmen, ihn hart wichsen könnte und dann sein gesamtes bestes Stück stramm umwickeln könnte. Eine elastische Binde würde dabei sicherlich gute Dienste bieten, besonders dann wenn ich den Lümmel vielleicht noch mit Rheumacreme oder unserer guten Ingwersalbe einreiben würde. Und zum Schluss noch ein dickes Kondom, welches auch den Beutel mit aufnehmen würde. So würde er lange Zeit stocksteif hervorstehen und ihm vielleicht ein klein wenig Genuss bereiten. Auf jeden Fall würde das, was er dabei zu hören bekam, ganz bestimmt dafür sorgen… Aber das verriet ich Gabi jetzt noch nicht. Das würde am Samstag bestimmt eine Überraschung werden. Und in gewisser Weise konnte das ja sogar noch eine Art Belohnung für Frank nach dieser „Popo-Behandlung“ sein. Aber das alles verriet ich zu Hause natürlich nicht. Nur mit Lisa sprach ich über den geplanten „Mädels-Nachmittag“ und sie fand die Idee toll. Darauf musste sie gleich rüber zu Christiane gehen und ihr davon erzählen. So erfuhr Frauke auch gleich davon und hielt sich den Tag frei. Jetzt mussten wir nur noch überlegen, was wir den Männern denn erzählen konnten und mit welcher Begründung sie festgeschnallt werden sollten. Uns würde schon was einfallen. Als Frank nach Hause kam, überreichte er mir das so nett eingepackte Mitbringsel und dabei entschuldigte er sich noch einmal für den blöden Scherz, den er mit mir gemacht hatte.

„Hätte ich besser nicht gemacht“, meinte er. „Aber dafür habe ich ja auch gleich die Belohnung bekommen.“ Ich nickte und nahm ihn lieb in die Arme. „Ja, das hast du allerdings. Aber vielleicht war ich auch ein klein wenig zu strenge für das, was du angestellt hast oder eben auch nicht.“ „Vielleicht. Obwohl, ich denke, es hat mir wirklich nicht geschadet, mal wieder daran erinnert zu werden, was ich darf und was nicht.“ „Mal ehrlich, hast du denn das am PC gemacht?“ fragte ich ihn. Zu meiner Überraschung nickte er. „Ja, aber nur ganz kurz, weil ich etwas wissen wollte.“ „Und was war so wichtig, dass du dich über das Verbot hinweggesetzt hast?“ Eine Weile druckste er herum, um dann zu antworten: Ich wollte wissen, ob man eine Frau im Keuschheitsgürtel auch irgendwie anders befriedigen kann als nur im Popo…“ Fragend schaute ich ihn an und überlegte, ob ich das wirklich glauben sollte. War das für ihn wirklich so wichtig gewesen? Oder hatte er doch etwas anderes gesucht, wollte es mir aber nicht verraten? Ich entschied mich, ihm zu glauben. „Hast du denn wenigstens was gefunden, was dir weiterhilft?“ fragte ich deshalb nur. „Nein, leider nicht. Es sei denn, die Frau mag es sehr gerne, wenn man ihre harten Nippel lutscht und saugt. Aber das wusste ich auch schon vorher.“ „Das heißt also, du hattest keinen Erfolg und wurdest dafür auch noch hinten „verwöhnt“. Ist das richtig?“ Frank nickte. „Ja, so war es.“ „Du hattest jetzt aber nicht gehofft, dass es mir irgendwie leidtut, oder?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Ich hatte es ja doch verdient.“ „Nur wie gesagt, vielleicht etwas weniger hart.“ Jetzt schaute ich mir das genauer an, was er mitgebracht hatte. Es war wirklich süß. Grinsend fraget ich ihn: „Soll ich das gleich anziehen, um dich zu verführen?“ Er nickte, meinte aber noch: „Sei nicht traurig, wenn das nicht wirklich so funktioniert wie früher.“

„Du meinst, es wäre durchaus möglich, dass dein Kleiner nicht ganz so geil und hart hervorsteht wie ich das von ihm gewöhnt war?“ „Ja, so ungefähr“, kam von meinem Mann. „Irgendwie ist er ein klein wenig behindert.“ „Ich weiß“, nickte ich. „Und ich kann dir auch sagen, wer daran schuld ist.“ „Aber das ändert auch nichts“, meinte er mit einem Lächeln. „Es ist wie es ist.“ „Aber ich weiß auch, wie gut du dich damit abgefunden hast.“ Wie du auch, weil du auch nicht wirklich an ihn dran kannst.“ „Aber das wäre ja leicht zu ändern…“ „Bist du dir überhaupt sicher, dass er das noch könnte, wenn die Möglichkeit bestände?“ fragte ich. „Du meinst, ob er noch richtig hart und steif würde, so ohne den Käfig?“ ich nickte. „Ja, genau.“ „Oh, da bin ich mir absolut sicher.“ „Aber nehmen wir doch mal an, es wäre nicht so. was machen wir dann?“ Ziemlich betroffen schaute mein Liebster mich an. „Das wäre aber echt ganz schlecht. Das würde ja bedeuten, er wäre sozusagen vollkommen überflüssig, außer vielleicht zum Pinkeln.“ „Ja, das wäre dann wohl so…“ Etwas erschrocken schaute er mich an und meinte nun: „Du denkst jetzt aber nicht daran, ihn dann entfernen zu lassen?“ „Sollte ich das denn?“ Frank schüttelte den Kopf. „Aber ich denke, wir könnten es ja ab und zu mal probieren, ob er noch…“ Dass ich das ja bereits geplant hatte, verriet ich ihm ja noch nicht. Deswegen nickte ich nur und meinte: „Es wäre immerhin eine Lösung.“

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Toree
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  RE: Mutter und Tochter Datum:29.04.20 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Einen Tusch zum vierhunderten Teil dieser wunderbaren Geschichte.

GLÜCKWUNSCH!!!
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:02.05.20 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Upps! Da bin ich gar nicht auf dem Laufenden; habe nicht mitgezählt. Freut mich trotzdem. Und: Ich habe noch etliche weitere Teile und noch arbeite ich auch dran. Danke!!



Die Tage bis zum Samstag verliefen eher ruhig und normal. An diesem Tag frühstücken wir zusammen wie sonst auch, ließen uns nur deutlich mehr Zeit. Außer ein paar Einkäufen – dazu schickte ich später meinen Liebsten los – hatten wir nur ein paar Vorbereitungen für den Nachmittag zu treffen. So backte ich einen Kuchen – „Wofür ist der denn?“ fragte Frank – „Nicht für dich“, antwortete ich geheimnisvoll – und räumte ein klein wenig auf bzw. holte ein paar Dinge und brachte sie unsichtbar im Wohnzimmer unter. Frank blieb nicht lange weg, sodass ich mich etwas beeilen musste. Lisa war zu Christiane rübergegangen und klärte dort ein paar Dinge. Wir Frauen hatten beschlossen, ein Korsett anzuziehen, welches unten offen war und an den Strapsen trugen wir Strümpfe. Auf ein Höschen verzichteten wir. Was Gabi tragen würde, wussten wir allerdings nicht. Den Männern hatten wir ebenfalls ihr Korsett aufgenötigt, welches unten nicht geschlossen war, und dazu wie wir nur Strümpfe. Das Höschen würden wir ihnen noch rechtzeitig abnehmen und dann den Kleinen aufschließen. Ich freute mich jetzt schon darauf. Auch das Thema Fesselung der beiden war gelöst worden. Denn bereits vor längerer Zeit hatte ich an den beiden Türstöcken zum Wohnzimmer Stangen ausprobiert, die man dazwischen spannen konnte. Eigentlich waren sie für Turnübungen gedacht und nicht für meine Zwecke. Aber sie würden fest genug sitzen. Jeweils eine oben, die andere unten sollte reichen, um die Männer dort zu platzieren und sie an den Ledermanschetten zu befestigen.

Recht vergnügt betrachtete ich die Konstruktion, nahm sie aber wieder ab, bevor mein Mann nach Hause kam. Sonst wäre es ja keine Überraschung mehr. Dann begann ich mit den Vorbereitungen für das Mittagessen. Kurz darauf kamen auch Lisa und frank zurück, kamen zu mir in die Küche, setzten sich an den Tisch und schauten wir zu. Während ich weitermachte, erklärte ich meinem Liebsten: „Ich möchte, dass du dich nach dem Essen bis auf dein Korsett und Strümpfe ausziehst. Außerdem legst du dir die Hand- und Fußgelenke an.“ „Und was soll das werden?“ fragte er natürlich gleich. „Muss ich dir das wirklich sagen? Reicht es nicht, weil ich es einfach so möchte? Oder soll ich noch einmal an deinen Popo erinnern?“ fragte ich und, ihn direkt anschauend. „Nein, ich glaube, das ist nicht nötig“, meinte er gleich. „Fein, hatte ich mir auch so gedacht“, lächelte ich ihn an. „Und ich verspreche dir, es wird wirklich nicht schlimm.“ Das entsprach ja der Wahrheit. Lisa, die nur zugehört hatte, grinste, was Frank nicht verborgen blieb. „Und was hast du mit mir vor?“ fragte er gleich argwöhnisch. „Nichts, versprochen“, kam gleich von ihr. „Na, dann will ich euch das mal glauben“, sagte er. „Aber so ganz traue ich euch wirklich nicht“, ergänzte er mit einem breiten Grinsen. „Mama, hast du das gehört? Ich denke, das können wir uns doch nicht gefallen lassen.“ „Ach komm, lass ihn doch. Er wird schon sehen, was er davon hat.“ „Stimmt auch wieder“, meinte Lisa. Natürlich beunruhigte das meinen Mann gleich wieder.

Lange dauerte es nicht und das Essen war fertig, stand dann auch auf dem Tisch. Ohne weiter über das zu reden, was kommen sollte, aßen wir. „Du bist immer noch eine wirklich gute Köchin“, meinte Frank. Ich schaute ihn an, grinste und meinte: „Na, möchtest du dir ein paar Pluspunkte erarbeiten?“ fragte ich. „Nur damit ich nachher auf keinen Fall zu streng bei dir werden?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, kam von ihm, was ich ihm aber nicht wirklich abkaufte. Aber das sagte ich ihm lieber nicht. „Also manchmal hast du eine verdammt schlechte Meinung von uns Frauen“, kam jetzt von Lisa. „So schlecht sind wir gar nicht.“ „Jedenfalls nicht immer“, lachte Frank. „Aber hin und wieder schon. Das kannst du kaum bestreiten.“ „Ja, sicher. Aber haben die Männer das dann nicht verdient?“ „Aus eurer Sicht ja. Aber ich denke, wir sehen das anders.“ „Tja, das ist natürlich Pech.“ Meine Tochter grinste. „Umgekehrt kann das natürlich auch passieren…“ „Ach ja? Tatsächlich? Na gut, dass ich das weißt. Daran werde ich euch schon zur gegebenen Zeit erinnern.“ „Hey, seid lieb zu einander“, gab ich lachend hinzu. Lisa und Frank schauten sich an und dann meinten sie: „Sollen wir das wirklich tun? Nur damit du zufrieden bist?“ „Ach, ihr seid ganz schön albern“, sagte ich nur. „Ach ja, und du nicht?“ „Nö, ich bin total ernst“, lachte ich. Nach dem Essen räumten wir die Küche auf, das Geschirr in die Spülmaschine und dann schickte ich meinen Mann los, damit er sich entsprechend vorbereiten konnte. „Wenn du fertig bist, warte im Schlafzimmer. Ich komme dich dann abholen.“

Lisa grinste mich an. „Bist du sicher, dass er nicht weiß, worum es geht?“ Ich nickte. „Ganz sicher. Hilf mir mal mit den Stangen hier.“ Gemeinsam brachten wir nun in den beiden Türrahmen die Stangen an, eine oben und die andere unten. Ich hatte dort jeweils zwei Vorrichtungen angebracht, damit ich die Hand- und Fußgelenkmanschetten dort einhaken konnte. Zufrieden schauten wir alles an und probierten die Stabilität. Dann ging ich ins Schlafzimmer, wo Frank wie besprochen stand und wartete. „Du siehst echt gut aus“, lachte ich und griff nach seinem Kleinen im Käfig. Nun suchte ich aus der Schublade die Kopfhaube, die er noch aufsetzen sollte. Als ich sie fand und Frank sie sah, meinte er: „Du willst mir das Ding aber doch jetzt nicht aufsetzen?“ „Doch, natürlich. Schließlich sollst du nicht sehen, was nachher abgeht.“ Als ich sie ihm dann überzog, sodass wirklich nur die Nase freiblieb – an den Ohren waren kleine Löcher – und sie fest anlag, wehrte er sich nicht und wartete, was weitergehen sollte. Nun führte ich ihn ins Wohnzimmer, platzierte ihn an den einen Türstock und hakte seine Hand- und Fußgelenke fest. „Hier darfst du nun stehen und zuhören. Meinetwegen kannst du dir so deine Gedanken machen und sie mir nachher erzählen. Reden kannst du jetzt jedenfalls nicht mehr.“ Ich lächelte ihn an, was er aber natürlich nicht bemerkte. Lisa legte – sie hatte eben den Kaffeetisch gedeckt – ein paar Gummilümmel und Vibratoren auf den Schrank. Vielleicht wollten wir sie später noch brauchen. Kurz standen Frauke, Günther und Christiane an der Terrassentür. Sie waren durch den Garten gekommen, sodass es niemand sah. Günther trug seinen Jogginganzug, den er gleich ablegte. Ansonsten war er so vorbereitet wie Frank auch und wurde am anderen Türstock befestigt.

Frauke und ich holten jetzt den Schlüssel für den jeweiligen Käfig hervor und schlossen ihn auf. Vorsichtig zogen wir das Teil ab und schon begann der Kleine sich aufzurichten. „Mann, der ist aber verdammt neugierig“, lachte Frauke. „Wie lange ist es denn her, dass er so ohne war?“ fragte ich. „Oh, noch nicht lange. Er war doch bei Dominique.“ „Stimmt, hatte ich vergessen. Schnell streiften wir dünne Gummihandschuhe über und begannen den Lümmel unseres Mannes mit der Ingwersalbe einzureiben, wobei wir nicht sparten. Leises Brummen war von beiden Männern zu hören. Mehr wagten sie gar nicht erst. Sehr schnell standen beide sehr hart vom Bauch an. Als nächstes kam die elastische Binde, die wir schön fest um das gesamte Geschlecht wickelten. Es blieb nur der Kopf nackt zurück. Unten wurde auch der pralle Beutel mit umwickelt, was so ein wunderschönes Bild ergab. Noch besser sah es dann aus, als auch noch das schwarze Kondom über das gesamte Teil gestreift worden war. Hart, fast wie ein Schwarzafrikanerlümmel sahen beide nun aus. „Man könnte fast neidisch werden“, grinste Frauke. Ich konnte ihr nur zustimmend. „Vielleicht können wir sie ja ganz zum Schluss noch gebrauchen“, lachte ich. „Oh ja, dafür werde ich schon sorgen!“ Frauke war sehr zuversichtlich.

Wir Frauen trugen alle das gleiche: Korsett und an den Strapsen unsere Strümpfe. Kurz darauf kam auch Gabi, klingelte an der Haustür. Wir begrüßten uns alle und dann schaute sie sich um. „Oh, was für eine hübsche Dekoration“ lachte sie und zeigte auf die beiden Männer. Ganz besonders gut gefielen ihr offensichtlich die schwarzen harten Lümmel. „Also damit könnte man ja schon eine ganze Menge anfangen.“ „Ja, sicherlich. Aber nicht heute“, meinte ich nur. „Und jetzt gibt es erst einmal Kaffee und Kuchen. Setzt euch.“ Alle nahmen Platz, Lisa schenkte Kaffee aus und ich verteilte den Kuchen. Fröhlich plauderten wir über verschiedenste Themen, wobei Gabi immer wieder zu den beiden Männern schaute und sogar leise seufzte. „Was ist denn los?“ fragte ich deshalb. „Macht dich das an?“ Sie nickte. „Und wie, ich bin schon ziemlich nass da unten. Aber das wirst du bestimmt nachher feststellen.“ Also war sie tatsächlich fest entschlossen, es nachher auszuprobieren, wie Frauen es miteinander trieben. Aber auch unsere Töchter wurden ab und zu mit ihrem Blick bedacht. „Und ihr seid auch dauerhaft verschlossen, wie eure Mutter?“ fragte sie, schien es nicht wirklich glauben zu können. Als beide nickten und dann aufstanden und ihren Rock hoben, war es deutlich zu sehen. „Wie hält man das nur aus?“ kam dann gleich die Frage. „Ich meine, ihr seid doch noch so jung und wollt wirklich jetzt schon ohne Sex sein? Werde ich nie begreifen.“ Als Lisa dann auch noch verkündete, sie sei immer noch Jungfrau, haute es Gabi fast um.

„Im Ernst? Das gibt es noch? In deinem Alter?“ „Klar, wenn man sich rechtzeitig entschließt, kann man das noch jahrelang sein“, lachte meine Tochter. „Willst damit etwa sagen, du hast auch nicht ausprobiert, es dir selber zu machen? Ich meine, bevor du dieses Teil angelegt bekommen hast?“ „Genau, probiert habe ich es schon. Aber dabei immer drauf geachtet, dass alles so blieb wie es war. Und angelegt habe ich mir den ersten Keuschheitsgürtel selber – aus Dummheit.“ „Sag das nochmal“, kam von Gabi. „Es hat dich niemand gezwungen, das Ding anzulegen? Habe ich das richtig verstanden.“ „Ja, genau so war es. Ich habe den alten Keuschheitsgürtel meiner Mutter gefunden und ihn ausprobiert, ohne vorher zu wissen, ob sie dazu den Schlüssel hatte. Es hatte mich einfach interessiert. Dummerweise passte er so verdammt gut, dass ich wirklich nirgends mehr an mich – da unten – herankonnte. Und natürlich hatte meine Mutter den Schlüssel nicht – weil sie ja früher den Gürtel getragen hatte. Ihn verwahrte immer noch mein Vater. Der war zu der Zeit ein paar Tage außer Haus. So musste ich mich bis zu seiner Rückkehr gedulden. Und irgendwie hatte ich mich dann schon so daran gewöhnt, dass ich ihn nicht mehr ablegen wollte.“ Aufmerksam hatte Gabi zugehört, aber hin und wieder auch den Kopf geschüttelte. „Wie verrückt muss man denn sein, um das zu tun…“ Dann schaute sie Lisa an. „Und dein Freund? Was sagt er dazu?“ Meine Tochter lachte. „Verrate mir mal, was ich mit einem Freund soll? Dauernd würde er mich doch bedrängen, das Ding abzulegen, damit er es mir machen kann. Aber genau das will ich nicht. Und immer nur meinen Popo… na ja, welcher Mann will das schon. Außer er ist schwul. Aber dann bestimmt auch nur mit einem anderen Mann.“ „Tja, stimmt schon“, kam von Gabi. „Und wie lange willst du noch?“ „Keine Ahnung. Habe ich mir keinerlei Gedanken drüber gemacht.“

„Kannst ja mal ausprobieren, wie es in einem solchen Gürtel ist“, schlug ich meiner Arbeitskollegin vor. „Ich bin doch nicht verrückt!“ antwortete sie heftig. „Denk doch nur, was mir alles entgeht.“ „Ach, du meinst solche Männerlümmel?“ Ich deutete auf Frank und Günther. „Aber dafür hast du doch noch ein zweites Loch…“ „Ja schon. Ist aber nicht so toll…“ „Soll das heißen, du hast es schon ausprobiert?“ Gabi nickte. „Ja, aber das hat mir nicht wirklich gefallen.“ „Kann ich verstehen; gefällt schließlich nicht allen. Aber dann lass uns doch jetzt mal sehen, wie du unter deinem Rock aussiehst“, grinste ich. Während nun Gabi ihren Rock auszog und weglegte, zogen auch wir anderen unseren Rock aus. Sehr erstaunt schaute Gabi uns an. „Lauft ihr immer so herum?“ fragte sie. Frauke schüttelte den Kopf. „Nö, nicht immer. Aber ziemlich oft.“ Gabi hingegen hatte einen Slip an und dazu sogar eine Strumpfhose. „Also so können wir dir natürlich nicht zeigen, wie Frauen es machen“, lachte Christiane, die naher zu der Frau rutschte und sie dort streichelte. Ziemlich deutlich war zu sehen, dass Gabi im ersten Moment abwehren wollte, es dann aber unterließ. Als Christiane nun auch noch begann, ihr die Strumpfhose herunterzuziehen, wehrte sie sich auch nicht. Noch war auch nicht richtig zu sehen, was unter dem Slip war, ob Gabi auch rasiert war oder nicht. „Komm, zieh dich aus“, kam von Lisa. „Sonst klappt es doch nicht.“ Gabi nickte und legte tatsächlich den Slip ab und wir sahen, dass sie dort noch behaart war. Allerdings hatte sie diese Haare dort schon gekürzte, sodass sie dort nur ein kleines Dreieck hatte. „Wow, sieht echt schick aus“, entfuhr es Frauke. Gabi lächelte und dann war auch zu erkennen, dass ei zwischen den Schenkeln wohl rasiert war.

Als sie sich setzte und ihre Beine leicht gespreizt hielt, wurde es ganz deutlich. Die Frau hatte ziemlich kräftige, gepolsterte große Lippen. Die kleinen Lippen waren gut versteckt. Lisa begann sie dort zu streicheln. „Du bist schon ganz schön heiß“, meinte sie leise. Vorsichtig spreizte sie der Frau die Lippen, ließ uns die Kleinen dort zwischen sehen. Leise zitternd und stöhnend saß Gabi dort. Als Lisa nun auch noch mit den Fingern dort sanft streichelte, kam auch die Lusterbse zum Vorschein. Sie war eher klein. Nachdem meine Tochter nun vor der Frau in die Knie ging, schob sie auch die Schenkel weiter auseinander, beugte sich vor und küsste Gabi dort unten. Das Stöhnen wurde deutlich lauter, was auch die Männer mitbekamen. Grinsend stellten Frauke und ich fest, dass der Stab – immer noch steif und sehr gut verpackt – steif zuckten. Lisa begann nun erst die großen Lippen sanft zu küssen. Christiane, die hinter der Frau im Sessel stand, begann nun mit ihren Händen unter die Bluse und dort unter den BH zu fahren, die Brüste zu massieren und ein klein wenig die Nippel zu zwirbeln. Es sah alles so aus, als würde es Gabi sehr gut gefallen. Jedenfalls machte sie keinerlei abwehrende Haltungen oder Bewegungen. Und das, obwohl es wohl alles fremd für sie war oder zumindest keine Frau gemacht hatte. Lisas Zunge schob sie tiefer in den Spalt, der immer feuchter wurde. Gabis Hände lagen auf ihrem Kopf, hielten diesen dort fest. Immer weiter spreizten Lisas Hände die Lippen, damit sie tiefer eindringen konnte. Frauke schaute mich an, nickte mir zu und ging zu ihren Mann, wo sie den harten Lümmel in die Hand nahm und ihn zu wichsen begann. Ich tat kurz darauf das gleiche. Allerdings hatten Frank und Günther nur sehr wenig davon. Schließlich hatten wir ja mit voller Absicht die Binde extra fest umgelegt. Gabi bekam das gar nicht mit. Sie hielt ihre Augen geschlossen und ließ sich verwöhnen.

Da inzwischen mehr Feuchtigkeit aus der Spalte kam, bekam Lisa nun mehr zu tun. Leise schmatzend leckte sie alles dort unten ab, obwohl sie Gabi noch keinen wirklichen Höhepunkt verschafft hatte. Und das hatte sie mit voller Absicht gemacht. Und Gabi protestierte nicht. Jetzt jedenfalls beendete sie erst einmal ihre Bemühungen bei der Frau und zog sich zurück. Dann betrachtete sie Gabi, die immer noch mit geschlossenen Augen dasaß. Nur langsam öffnete sie die Augen, schaute uns an. „Das.. das war… sehr schön… Hatte ich nicht erwartet.“ „Tja, sieht ja so aus, als hättest du was verpasst“, lachte Christiane. „War es denn nun besser als ein Mann es bei dir gemacht hat?“ Einen Moment schien Gabi zu überlegen. „Auf jeden Fall war es anders.“ „Soll jetzt jemand von dir dafür sorgen, dass es dir so richtig kommt? Ich meine, auf diese Weise einen Höhepunkt verschaffen?“ Gespannt warteten wir. Gabi nickte. „Wenn jemand dazu bereit ist… gerne.“ „Da würde ich vorschlagen, das überlassen wir Christiane. Und um es für dich richtig gut zu machen, solltest du auf ihrem Mund Platznehmen…“ Gabi bekam große Augen. „Echt? Und das funktioniert?“ „Oh ja. Wie hast du es denn sonst bei dir machen lassen? Ich meine, wenn du einen Mann hattest…“ Etwas verlegen lächelte Gabi. „Bisher war es immer so, dass ich auf dem Bett lag und er zwischen meinen Schenkeln.. Bin nie auf die Idee gekommen, sich auf mein Gesicht zu setzen.“ „Dann lass dich überraschen und du wirst feststellen, dass es einfach wunderbar ist. vielleicht gibt es noch eine weitere Überraschung…“ Fragend schaute sie uns jetzt an, wusste natürlich nicht, was gemeint war. „Genieße es und… nur keine Hemmungen, egal, was es ist“, meinte ich zu ihr. Gabi nickte und meinte: „Okay, ich werde es ausprobieren.“,

Christiane legte sich auf den Boden, ein Kissen unter den Kopf, und Gabi setzte sich auf ihr Gesicht, dass sie ihr in die Augen schauen konnte. Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Immer noch war sie leicht beunruhigt, weil alles so neu und fremd für sie war. Und Christinane begann mit zärtlichen, kleinen Küssen, weil Gabi nicht mit dem ganzen Gewicht auf ihr saß. Wieder und wieder huschte die Zunge zwischen den Lippen entlang, berührte kurz den Kirschkern, ließ Gabi stöhnen. Wir anderen verfolgten als und stellten fest, dass Gabi die Au-gen geschlossen hatte. So gab sie sich dem Ganzen einfach hin. Als Christiane nun aber mehr und auch länger an der kleinen Stelle leckte, wo sich die Öffnung ihrer Quelle war, passte tatsächlich genau das, was sie beabsichtigte. Ob Gabi das wirklich bemerkte? Jedenfalls sahen wir, dass ein paar Tropfen herauskamen. Waren es erst wenige, kamen immer mehr, füllten Christianes Mund. Und die junge Frau nahm es in sich auf. Als Gabi fast fertig war, schien sie zu bemerken, was sie gemacht hatte. Erschrocken schlug sie die Augen auf und meinte: „Oh nein… Tut… tut mir leid… Das… das wollte ich… nicht… Peinlich…“ Mit knallrotem Kopf saß sie da, immer noch auf dem Gesicht der jungen Frau. Lisa, die auch alles genau beobachtet hatte, kniete sich neben Gabi und meinte: „Sei ganz ruhig. Es ist alles in Ordnung. Du musst dich wirklich nicht schämen. Lass uns nachher darüber reden.“ Sie nickte ihrer Freundin zu, die sofort noch heftiger an den Lippen und tief in der Spalte leckte und auch an ihr saugte. Jetzt dauerte es wirklich nicht lange und Gabi wurde von einem Höhepunkt überrollt. Heftig stöhnend und keuchend saß sie da, zitterte und wusste nicht, was sie noch machen sollte. Es musste für sie absolut fantastisch zu sein. Ziemlich deutlich spürte ich, wie es auch bei mir – leider unter dem Edelstahl – heiß und etwas feucht wurde. Es kribbelte, weil wir ebenfalls erregt wurden.

Und den Männern war auch anzusehen, wie geil sie waren. Allerdings konnten sie ja nichts machen. Christina schleckte immer noch bei Gabi, aus deren Spalte offensichtlich noch Nässe floss. Ganz langsam erholte sich die frau, richtete sich auch wieder auf. Sie schaute uns alle an und strahlte. „Also so toll hatte ich mir das nicht vor-gestellt. Allerdings kann ich nicht genau sagen, ob es jetzt besser war, als wenn ein Mann das gemacht hätte. Oder lag es an dir?“ Sie schaute zu Christiane. „Oh, du kannst dir aber gerne noch jemanden anderes aussuchen, der es bei dir machen soll – nur als Vergleich“, lachte Frauke. „Im Moment nicht. Ich muss mich erst einmal erholen, dann vielleicht.“ Und sie stand von Christiane auf, schaute die junge Frau noch einmal an. „Tut mir echt leid, mit dem da vorhin…“, meinte sie erneut. Christiane lachte. „Das muss es aber nicht…“ „Und warum nicht?“ fragte Gabi erstaunt. „Wieso hat es dich nicht gestört?“ „Weil wir das bereits öfters gemacht haben…“ Einen Moment schaute Gabi sie fragend an. Dann schien ihr klar zu sein, was gemeint war. „Willst du etwas sagen, du und ihr nehmt das öfters in den Mund und…?“ Alle nickten. „Allerdings, weil es für uns nicht schlimm ist. Ganz im Gegenteil…“ „Aber das ist doch… ich meine… das kann man doch nicht…“ Hilflos wusste sie nicht, was sie jetzt dazu sagen sollte. „Mach dir darüber keine Gedanken“, lächelte Christiane. „Von dir verlangt das ja auch keiner. Und uns gefällt es eben, warum auch immer.“ Um die Frau jetzt von dem für sie deutlich unangenehmen Thema wegzubekommen, ging ich zu ihr und meinte: „Komm mit. Wir gehen zu den Männern.“ Gabi war anzusehen, dass sie darüber ziemlich froh war. Alle Frauen drängten sich jetzt an Frank vorbei, sodass wir kurz darauf hinter ihm standen.

„Also wenn du magst, kannst du jetzt mit der flachen Hand auszuprobieren, wie es sich anfühlt, einem Mann was auf den hintern zu geben“, meinte ich zu Gabi. „Das wolltest du doch unbedingt. Und mach dir keinerlei Gedanken. Zu fest kannst du es mit der Hand ohnehin nicht machen.“ Die Frau schaute mich erstaunt an. „Das meinst du völlig ernst“, kam dann von ihr. „Ja, natürlich. Warum denn nicht. Gib ihm auf jede Seite zehn Klatscher, okay?“ Die Frau stand da, überlegte kurz und begann dann tatsächlich, Franks Popobacken mit der flachen Hand zu bearbeiten. Aber schon nach den ersten zwei Treffern lachte ich und meinte: „Also damit er überhaupt was davon spürt, musst du das schon fester machen. Man sieht ja noch nicht einmal was davon.“ Tatsächlich waren kaum rote Verfärbungen zu entdecken. „Fang noch einmal von vorne an.“ Und jetzt bemühte Gabi sich tatsächlich, es fester zu machen. Zustimmend nickte ich. „Ja, das ist schon besser. Jetzt kann man auch was sehen. Schließlich ist es doch deine Absicht, einen Mann quasi zu bestrafen – wofür auch immer.“ Darüber schien Gabi sich plötzlich nicht mehr so sicher zu sein. Aber sie machte weiter. Und schon sehr bald hatten wir anderen das Gefühl, es schien ihr zu gefallen, sogar Spaß zu machen. Als sie dann fertig war, sah es so aus, als ob sie es bedauerte. „Das ist ja richtig ein wenig anstrengend“, kam dann von ihr. Lisa grinste. „Aber nur, wenn man es mit der Hand macht. Wenn du erst richtige Instrumente nimmst, geht das deutlich leichter. Möchtest du es ausprobieren?“ Erschrocken zuckte Gabi zurück. „Nein! Auf keinen Fall! Ich kann doch nicht deinem Vater…“ „Ach nein?“ lächelte Lisa. „Und warum nicht? Hat er es denn nicht verdient?“ „Das… das weiß ich doch nicht.“ „Warst du nicht der Meinung, jeder Mann braucht das?“ fragte ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Jetzt sagte Gabi nichts mehr.

Frauke meinte nur: „Du kannst es jetzt auch bei Günther so machen… wenn es dir so gut gefallen hat. Das haben wir nämlich alle genau gesehen.“ Etwas betreten schaute Gabi uns nun an, ging aber dann zu dem anderen Türstock, wo Günther ja ebenso wie Frank stand. Jetzt dauerte es nicht so lange, bis sie auch hier anfing, seine festen Hinterbacken mit der flachen Hand zu bearbeiten. Allerdings stand Frauke jetzt etwas neben ihr und so bekam Gabi in gleichem Maße Klatscher auf ihre Hinterbacken wie sie sie auch Günther gab. Zuerst war sie sehr überrascht, drehte sich um und sah Frauke, die das lächelnd verabreicht hatte. Erst nach dem zweiten Mal bekam Gabi dann von ihr zu hören: „Ja, genau, so fühlt es sich an. Ich finde, das solltest du ruhig wissen. Alles, was man jemandem anderen geben oder verabreichen will, sollte man selber auch kennen.“ „Ist das so?“ fragte Gabi zurück. Frauke nickte. „Jedenfalls sind wir der Meinung, weil man dann viel besser ermessen kann, was man dem anderen – vielleicht auch dem Liebsten – antut. Dann wird es wahrscheinlich auch nicht zu schlimm oder zu hart.“ Langsam nickte Gabi. „Das leuchtet mir ein. Können wir weitermachen?“ Sie grinste Frauke an. „Meinetwegen schon“, lachte die Frau. Und dann ging es tatsächlich weiter. Immer ein Klatscher bei Günther und kurz darauf auf die gleiche Popobacke bei Gabi, sodass ihre Hinterbacken zum Schluss ähnlich rot gefärbt waren wie die von Fraukes Mann. Gabi atmete jetzt deutlich heftiger als nach der „Behandlung“ von Frank. Und ihre Augen leuchteten, was niemanden wirklich wunderte. „Kann es sein, dass es dir wenigstens ein klein wenig gefallen hat? Beides?“ fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:06.05.20 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Es wunderte niemanden, dass Gabi jetzt lächelnd mit dem Kopf nickte. Dann kam leise: „Ja, das hat es. Das war mir vorher überhaupt nicht klar.“ „Das freut mich“, lachte ich. „Obwohl du doch zuvor heftig abgelehnt hattest, dass es überhaupt in Frage käme.“ „Aber zum Glück hast du mich ja quasi dazu „überredet“, es wenigstens mal auszuprobieren. Und das bedauere ich nicht, kein bisschen.“ „Na, dann warte mal ab, bis wir etwas andere be-nutzen, Rohrstock oder Paddel“, kam jetzt von Christiane. Erschrocken schaute Gabi die junge Frau jetzt an. „Das willst du doch nicht wirklich machen?“ fragte sie nun. Christiane lachte. „Nein, jedenfalls jetzt noch nicht. Dafür braucht man erheblich mehr Training, was die Männer hier auf jeden Fall schon haben. Und wir im Übrigen auch.“ „Ihr habt was?“ fragte Gabi. Ich nickte. „Aber natürlich. Das habe ich dir doch neulich schon gesagt. Wir machen es eben wechselseitig. Jeder, der es verdient, bekommt es auch. Gerade vor ein paar Tagen hat mein Liebster wieder einiges zu spüren bekommen, weil er etwas Verbotenes gemacht hatte.“ Offensichtlich war das für die Frau schwer zu verstehen. „Und ich hatte geglaubt, du sagst das nur so.“ „Oh nein, auf keinen Fall. Aber wie du wahrscheinlich selber auch bemerkt hast, können einem diese Klatscher auf den Popo durchaus auch etwas geil machen.“ Grinsend schaute ich sie an. Denn mehrfach hatte Gabi sich bereits zwischen ihre Schenkel gegriffen. „Das hast du uns ja gerade vorgeführt.“ Peinlich berührt stand die Frau jetzt da und meinte leise: „Das ist euch aufgefallen?“ Alle nickten. „Das muss dir jetzt aber nicht peinlich sein.“ Lachend präsentierte Lisa der Frau nun auch noch einen kräftigen Gummilümmel. „Wenn du magst, könnte ich dieses hübsche Ding bei dir einsetzen…“ „Und ich könnte mich zusätzlich um deinen Popo bemühen“, gab ich noch dazu und grinste sie an. „Wenn du das überhaupt magst…“

Gabi schaute mich an und schien fast sagen zu wollen: „Spinnst du?“ Deswegen ergänzte ich noch: „Also für mich siehst du so aus, als habest du das noch nie probiert. Stimmt das?“ Die Frau nickte. „Na dann wird es ja wohl dringend Zeit.“ Und bevor sie richtig reagieren konnte, kniete Lisa bereits vor ihr und begann mit dem Kopf des Gummilümmels zwischen den wieder leicht feuchten Lippen zu reiben, ihn quasi einzucremen. Lange dauerte es nicht und schon führte sie ihn dort auch ein. Und Gabi wehrte sich nicht. So nutzte ich die Gelegenheit, hinter ihr auf den Boden zu gehen, meine Hände auf ihre runden Hinterbacken zu legen, um sie auseinanderzuziehen. Dann drückte ich meinen Mund dazwischen, küsste die kleine rosafarbene Rosette, um wenig später dort auch zu lecken. Und schon wusste Gabi nicht mehr, was sie machen sollte. Keuchend und stöhnend stand sie zuckend da, hielt sich an Lisas Kopf fest, die nun die Spalte der erregten Frau kräftig mit dem Gummilümmel bearbeitete. Christiane und Frauke standen amüsiert dabei und die Männer könnten nur zuhören, was sie garantiert bedauerten. Fleißig bemühten meine Tochter und ich uns um den Besuch, versuchten es so angenehm wie möglich zu machen. Es dauerte auch nicht lange, bis Gabi dann zu einem tollen Höhepunkt kam und fast umfiel. Das hatte sie wohl nicht erwartet und wir brachten sie ins Schlafzimmer, wo sie wenig später auf dem Bett lag, um sich auszuruhen. Wir ließen sie eine Weile alleine, saßen in der Küche. „War wohl heftig für unseren Gast, diese neuen Erfahrungen“, kam von Frauke. „Also ein klein wenig habe ich sie schon beneidet.“ Sie deutete auf ihren verschlossenen Schritt. „Dann erweist sich Edelstahl doch als verdammt hinderlich.“ Alle grinsten, hatten wir doch mehrfach die gleiche Erfahrung gemacht. „Ist ja unsere eigene Schuld“, lachte ich. „Wir haben es ja so gewollt. Und nun brauchen wir wohl kaum zu jammern.“ „Nö, das tue ich auch nicht“, kam von Frauke. „Aber bedauern darf ich es ja wohl trotzdem, oder etwa nicht?.“ „Hat nur keinen Zweck, denn eigentlich schadest du dir doch eher selber“, lachte ich. Frauke verzog das Gesicht. „Oh, das war jetzt aber gemein.“

Lisa, die immer noch den Gummilümmel in der Hand hatte, meinte nur: „Ich muss sagen, die Frau schmeckt richtig lecker.“ Erstaunt schauten wir sie an. „Und woher weißt du das?“ Ohne eine Antwort zu geben hielt sie uns den Gummifreund hin. „Davon.“ Offensichtlich hatte sie ihn abgeleckt oder sogar auch komplett abgelutscht. „Also davon könnte ich durchaus noch mehr vertragen.“ Ihre Freundin lachte. „Geh doch hin zu ihr und leckt sie aus. Dürfte im Moment nicht so schwierig sein, so fertig wie die Lady gerade ist.“ „Vielleicht sollte ich aber doch lieber fragen, ob es ihr genehm ist“, meinte Lisa. „Eventuell möchte sie das aber gar nicht.“ „Wenn es um mich bzw. meine kleine Spalte geht, kann ich nur sagen, sie möchte das auf jeden Fall“, kam nun eine Stimme von der Tür. Erstaunt schauten wir uns um und sahen Gabi dort stehen. Offenbar war sie schon wieder fit. "Also wenn du gerne möchtest, komm nur näher.“ Sie grinste. „Ich könnte mich aber ja auch dort auf den Tisch setzen. Ist vielleicht für dich einfacher…“ Sie deutete auf den Platz vor meiner Tochter. „Und dann machen wir es uns so richtig gemütlich.“ Ein klein wenig wunderte ich mich jetzt ja schon über meine Kollegin, wie schnell sie sich doch gewandelt hatte. Überdeutlich war zu sehen, dass ihr das Neue durchaus zu gefallen schien. „Soll das etwa heißen, du magst, was wir mit dir machen?“ Gabi nickte. „Wenigstens das, was ich bisher erlebt habe. Das war auf jeden Fall schon sehr schön und angenehm. Aber genau genommen habe ich ja noch gar nicht alles ausprobiert.“ Natürlich hatte die Frau vollkommen Recht, denn sie war mit ihrem Mund ja noch an keine von uns Frauen gelangt, was ja auch leider nicht möglich war. Und das würde sich auch wohl nicht ändern. „Bedauerst du das?“ fragte ich sie. Zu meiner Überraschung nickte Gabi kurz. „Ja, und sogar mehr, als ich gedacht habe.“ In der Zwischenzeit hatte sie sich tatsächlich vor meiner Tochter auf den Tisch gesetzt und die Schenkel gespreizt, sodass ihr rotes, feuchtes Geschlecht deutlich zu sehen war. Und die junge Frau musste jetzt niemand bitten, dort tätig zu werden.

Schon näherte sich ihr Mund dem Geschlecht, wobei sie fast hörbar den Duft der Frau einatmete. „Wow, ist das geil“, konnte ich dann auch noch von ihr hören. Erstaunt schaute Gabi sie von oben her an, schien nicht zu begreifen, was daran so toll sein sollte. Und dann berührten die Lippen der jungen Frau die Lippen von Gabi. Zuerst wurde sie dort unten nur geküsst, bevor dann auch die flinke Zunge zum Einsatz kam. Auch damit leckte sie zuerst nur außen die eher geringen Liebessaftspuren ab. Erst als dort nichts mehr war, drang sie weiter auch zwischen die Lippen in, um hier weitere Spuren zu entfernen. Um leichter dort heranzukommen, zog sie vorsichtig die Lippen auseinander. Mit voller Absicht tippte sie mit der Zungenspitze auch den roten, immer noch ziemlich empfindlichen Kirschkern an und ließ Gabi jedes Mal zusammenzucken und leise aufstöhnen. „Klingt ganz so, als wäre diese Frau auch für die Männerwelt verloren gegangen“, lachte Frauke. „Meinst du echt?“ fragte ihre Tochter. „Können wir ja gleich mal ausprobieren“, kam von ihrer Mutter. „Wir haben ja zwei Exemplare zur Verfügung.“ Aber noch war Lisa ausreichend beschäftigt, versuchte aber nicht, der Frau erneut einen Höhepunkt zu verschaffen. Ihr ging es nur um das reinigen und diese geilen Geschmack. Dann zog sie Gabi ein Stück näher zu sich und die Frau legte sich zurück, stützte sich auf die Unterarme, platzierte die Füße auf den Tisch und bot Lisa noch mehr an. Dabei wurde das leise Stöhnen auch immer mehr. Aber rechtzeitig beendete meine Tochter diese Vorstellung, beugte sich zurück und sah sehr zufrieden aus. „Ich denke, wir lassen es jetzt erst einmal genug sein.“ Freundlich lächelte sie dabei die Frau auf dem Tisch an. „Ich glaube, du wirst es dir in Zukunft noch öfters auf diese Weise machen lassen. Oder täusche ich mich da?“ Und Gabi schüttelte mit einem Grinsen den Kopf. „Ich denke, so wird es sein. Außerdem weiß ich jetzt ja auch genau, an wen ich mich im Zweifelsfall wenden kann.“ Damit meinte sie uns.

„Habe ich dort eben eine interessante Bemerkung gehört?“ fragte sie dann und schaute Frauke fast streng an. „War das ernst gemeint?“ Sie lächelte. „Nein, eher nicht. Aber ich habe einfach mal eine Vermutung geäußert“, kam von meiner Nachbarin. „Also ich denke, das hatte einen völlig anderen Grund“, kam von Gabi. „Für mich sieht es nämlich eher aus, als wäre das reiner Selbstzweck. Wenn ich nämlich in Zukunft vielleicht wirklich mehr auf Frauen als auf Männern stehen würde, käme euch das ja vielleicht zu gute. Soll heißen, ihr hättet immer jemanden, der sich „opfert“, wenn ihr Bedarf nach einer Frau habt, was bei euch ja nicht funktioniert.“ „Was ist denn das für eine Unterstellung!“ tat Frauke jetzt gleich aufbrausend. „So war das doch gar nicht gemeint! Natürlich wirst du auch in Zukunft kaum auf den Sex mit einem Mann verzichten. Ist doch logisch.“ Gabi grinste. „Aber trotzdem soll ich mich wohl auch weiterhin immer mal wieder in eure Fänge begeben, oder habe ich das irgendwie falsch verstanden?“ „Tja, ich glaube, so ganz falsch war das wohl nicht gemeint“, kam mit einem Lächeln von Frauke, die mich dabei anschaute. Ich nickte. „Sagen wir das mal so. falls es dich wirklich ganz plötzlich nach dem intensiven und bestimmt ja auch nicht schlechten Verwöhnen durch eine Frau gelüstet, wären wir selbstverständlich auch bereit, das zu erledigen.“ „Au Mann, redet doch nicht so geschwollen daher“, lachte die Frau. „Sag doch einfach, dass ihr es jeder Zeit – wenn ich auch will – gerne meine Spalte dort unten lecken wollte. Fertig. Und meinen Hintern auch…“ „Wie war das?“ fragte ich jetzt erstaunt nach. „Habe ich das gerade richtig verstanden? Wir wollen dir dann auch dort zwischen deinen prallen Backen mit der Zunge tätig werden?“ „Ja, habe ich doch gerade gesagt. Hört doch einfach mal zu!“

Wir schauten uns alle gegenseitig an und mussten dann lachen. „War denn das so schwierig? Ihr hattet es doch von Anfang an darauf abgesehen, mich dazu zu bringen, mich vorne UND hinten mit einem weiblichen Mund verwöhnen zu lassen. Und nun, wie ihr es geschafft habt, könnt ihr das nicht glauben? Ja, wo bin ich hier denn hingeraten!“ Langsam rutschte sie vom Tisch, drehte sich um und sah einen kleinen Fleck an der Stelle, wo sie eben gesessen hatte. „Ups, da ist mir wohl was entwischt“, lachte Lisa. Und schon schleckte sie ihn ab, bevor jemand sonst noch auch nur auf die Idee kommen konnte. Lächelnd stand die Frau nun in der Küche und schaute uns alle an. „Tja, wenn das so ist, muss ich mir wohl jemand anderes suchen, der damit besser leben kann.“ „Untersteh dich!“ kam sofort von Christiane. „Erst bringen wir dir das bei und dann willst du dich verdrücken? Das kannst du ja wohl vergessen!“ „Okay, ich glaube, wir haben das alle kapiert und sind damit auch einverstanden.“ „Na endlich“, kam von Gabi. „Wenigstens einer, der mich versteht.“ „Aber noch einmal kurz zu dem Verlust für die Männerwelt. Das hattest du ja deutlich bestritten. Wie wäre es, wenn du uns das gleich noch vorführen würdest…? Schließlich haben wir hier ja zwei Exemplar, die sicherlich auch nicht ablehnen werden.“ Gabi nickte. „Tja, wenn das so ist. Und, wenn ich das richtig gesehen habe, sind sie an der entscheidenden Stelle ja auch bestens verpackt.“ „Oh ja, das kann man wohl sagen.“ Und so schoben wir uns erneut an Frank vorbei, standen dann vor ihm und sahen seinen immer noch harten Stängel. „Tja, und welchen soll ich nun nehmen?“ überlegte Gabi laut. „Bist du denn auch hinten „benutzbar“. Oder ist das auch neu?“ fragte ich sie. „Sagen wir mal so, oft habe ich das nicht ausprobiert. Aber vielleicht könnte es doch gehen. Welcher der beiden wäre denn dazu am besten geeignet? Ich möchte ja keinem zu nahe treten.“

Einen Moment betrachtete und befühlte sie die beiden Stängel, die gleich fast vor Begierde zuckten. Dann grinste Gabi und meinte: „Ich mache es anders. Erst dürfen beide vorne bei mir rein und anschließend auch hinten. So wird keiner benachteiligt.“ „Hey, das ist eine sehr gute Idee, wenn du glaubst, dass es passt…“ „Irgendwie schon“, kam gleich von der Frau. „Werden wir ja sehen.“ Ich lächelte. War diese frau nun wirklich so mutig wie sie tat? Oder hatte sie mehr Erfahrung als sie zugeben wollte? Eigentlich konnte es mir ja auch egal sein. Jetzt erst einmal nahm ich die Gleitcreme, um den ersten Lümmel bereitzumachen. Aufmerksam schaute Gabi zu, bis ich fertig war. Dann kam sie näher, stellte sich bereit und setzte den harten Stängel im Kondom mit dem Kopf an ihrer Spalte ein. Einen Moment zögerte sie noch, dann drückte sie sich näher, nahm das Teil in sich auf. Ohne Probleme rutschte es dort hinein, ließ auch Frank Töne machen, obwohl er eigentlich kaum etwas spüren konnte. Kaum steckte er bis zum Anschlag in der Frau, pausierte sie kurz und begann dann mit ihren Bewegungen. Lächelnd konnte ich dann hören: „Fühlt sich echt gut an, obwohl er doch sicherlich die letzte Zeit eher weniger Übung hatte.“ Ich nickte. „Ja, wir wollen es ja auch nicht übertreiben. Sonst wäre der Käfig ja sinnlos.“ Rein und raus ließ Gabi seinen Schwengel rutsche, wobei er kaum mithelfen konnte. Sehr lange blieb er dort ohnehin nicht in der heißen Spalte. Dann zog Gabi ihn wieder heraus und drehte sich um. Fragend schaute sie mich an und ich nickte. Sie brauchte wohl ein wenig Hilfe, um den Stab jetzt auch dort hinten einzuführen.

Kaum war der Kopf an der kleinen Rosette angesetzt, stoppte sie kurz, holte Luft und drückte nun ihren Popo kräftig. Der Kopf drang ein, dehnte das enge Loch und ließ Gabi kurz zusammenzucken; es tat wohl doch ein klein wenig weh. Aber außer leisem Stöhnen war nichts zu hören. Immer tiefer drückte sie sich den Stab hinein, bis ihr Hintern den Bauch meines Mannes berührte. „Der sitzt jetzt aber verdammt eng dort drinnen“, kam von der Frau. „Das hatte ich so nicht erwartet, ist aber auszuhalten. Nur so ganz am Anfang… Vielleicht sollte ich doch mehr üben.“ „Aber bestimmt nicht mit ihm hier“, grinste Frauke. „Schließlich kommt er nachher wieder in sein Zuhause.“ „Ja leider…“, seufzte Gabi und begann auch hier mit langsamen Bewegungen. Zwei oder drei Minuten vergnügte sie sich mit dem harten Stängel, bis sie ihn wieder ganz herausrutschen ließ und sich aufrichtete. „Hat tatsächlich besser geklappt als ich erwartet hatte“, meinte sie jetzt. So schaute auf den immer noch harten Lümmel. „Schade…!“ Damit meinte sie wohl, dass er schon bald wieder eingeschlossen wäre. Langsam und mit leicht wackelndem Popo ging sie nun zu Günther. Tat das kleine Loch zwischen den Backen doch etwas weh? Wundern würde das ja nicht. Nun war sie sicherlich in beiden Öffnungen nass genug, dass ein erneutes Eincremen wohl nicht mehr nötig war. Und so nahm sie den Lümmel von Günther auch leicht und eher lässig auf. „Also dieser Freund hier ist aber auch nicht zu verachten“, grinste sie. „Ich glaube, damit könnte ich ebenfalls eine nette und flotte Nummer abziehen.“ Und schon begann sie mit den entsprechenden Bewegungen. „Hat er eben so lange Pause gehabt wie sein Kumpel?“ fragte sie und schaute zu Frauke. „Ja, ihm ergeht es nahezu genau gleich.“ „Also dann dürfte er doch sicherlich eine verdammt anständige Portion dort in sich herumtragen, oder?“ Sie würde diese Menge ohnehin ja nicht bekommen. Das war Gabi vollkommen klar, trug er doch auch dieses dicke Kondom.

„Nein, das haben beide nicht“, lachte Frauke. „Ja, aber das verstehe ich jetzt nicht. Sie sind verschlossen, haben keinen Sex, können nicht wichsen. Wie also soll das funktionieren?“ „Oh, das ist ganz einfach. Man kann – wenn man weiß wie und wo – einen Mann nämlich trotzdem entleeren. Dann kommt nur der Inhalt seines Beutels“ – alle wussten genau, dass der Männersaft ja dort nicht gespeichert würde – „ aus ihm heraus, ohne Abspritzen und ohne Genuss für ihn. Es ist eher ein einfaches Heraustropfen. Und das machen wir natürlich ziemlich regelmäßig. Das hat den Sinn, dass er zwar leer ist, aber trotzdem seine Geilheit und damit seinen Gehorsam uns Frauen gegenüber nicht verliert.“ „Das ist ja interessant. Das wusste ich gar nicht.“ „Verständlicherweise finden Männer das auch nicht so toll.“ Gabi lachte. „Ja, leuchtet ein. Würde uns vermutlich auch nicht gefallen. Aber leider kann man darauf ja nun keine Rücksicht nehmen.“ „Nein, das können und das wollen wir auch nicht.“ Noch einige Male ließ sie ihn in sich gleiten, dann zog sie sich zurück und der nasse, glänzende Lümmel rutschte heraus. Langsam drehte sie sich um und nun half Frauke ihr, den Stab dort einzuführen. Und es sah ganz so aus, als würde es etwas leichter gehen. Schnell war er dort bis zum Anschlag in ihr verschwunden und die Frau drückte ihren Popo an seinen Bauch. Aber auch hier gönnte sie dem Mann nur ein paar kurze Minuten diesen Genuss, der für ihn wahrscheinlich gar keiner war. Als die Frau dann fertig war, putzte Lisa sie gleich vorne und hinten mit einem Tuch an. „Wie ihr seht, bin ich wohl doch noch wertvoll für die Männerwelt“, erklärte Gabi uns nun. „Ich möchte auch in Zukunft auf keinen Fall darauf verzichten, obwohl auch das andere wundervoll war. Euch allen danke dafür.“ „Oh, du brauchst dich nicht zu bedanken. Ich denke, es war für uns alle hier – naja bis auf zwei – sicherlich ebenfalls sehr schön und verlangt nach Wiederholungen.“ „Oh ja, auf jeden Fall“, kam sofort von Gabi. „Das wird wohl jetzt zu meinem Standardrepertoire gehören.“ Sie grinste, deutete dann auf die Männer und fragte: „Und was geschieht jetzt mit ihnen?“ „Sie bleiben noch so, bist du uns später verlassen hast. Sollen sie doch rätseln, was und wer das hier war. Die kleinen Geheimnisse von uns Frauen“, lachte ich. „Es war übrigens meine Idee.“ „Und sie war wirklich gut. „Eine wirklich sehr gute Idee“, meinte Gabi. „Und sicherlich müssen Männer auch gar nicht alles wissen. „Mit sehr vielen Dingen müssen wir sie gar nicht erst belasten.“ Zustimmend nickten wir alle.

„Gibt es vielleicht noch Kaffee oder etwas anderes?“ fragte Gabi nun. Sofort meinte Lisa: „Ich kann auch in den Keller gehen und eine Flasche Sekt holen. Denn eigentlich haben wir doch was zu feiern.“ Damit waren alle ein-verstanden und während ich nun den Tisch abräumte – in die Küche konnte ich die Sachen allerdings momentan nicht bringen, Frank bzw. Günther standen dort breit im Weg – und Gläser brachte, holte Lisa den Sekt aus dem Keller. Schnell war er geöffnet und auch eingeschenkt. Aber bevor wir anstießen, meinte Frauke: „Also ich finde, wir sollten unseren Männern wenigstens auch ein Gläschen „Sekt“ anbieten. Was meint ihr?“ Alle Frauen außer Gabi nickten, was aber nur daran lag, dass die Frau nicht verstanden hatte, was Frauke wirklich gemeint hatte. „Warum haben sie denn das verdient?“ wollte sie natürlich gleich wissen. Unsere Töchter grinsten und meinte: „Warte nur ab, gleich wirst du auch verstehen.“ Und schon holte Lisa zwei weitere Gläser aus dem Schrank und reichte eines davon ihrer Freundin. Gespannt und neugierig schaute Gabi zu, was denn wohl nun passieren würde. Die beiden jungen Frauen stellten sich jetzt neben den Teppich auf den blanken Boden und hielten ihr Glas zwischen die Schenkel. Erstaunlich zielgenau ließen sie dort nun eine gelbliche Flüssigkeit – sah im ersten Moment genau gleich aus – hineinfließen. Jetzt verstand auch Gabi und lachte. „Also das habt ihr gemeint.“ Christiane nickte. „Ja, und nur aus dem Grunde, weil „es“ eben auch „Natursekt“ genannt wird. Und im Gegensatz zu dir ist uns das kein bisschen peinlich, jemandem davon abzugeben.“ Mit den gut gefüllten Gläsern gingen die beiden jungen Frauen jeweils zum Vater der Freundin, zogen die Haube an der richtigen Stelle etwas herunter und boten ihnen den „Sekt“ an. Ohne sich daran zu stören, tranken sie relativ schnell das Glas leer, was Gabi wieder sehr verwunderte. „Und das machen sie wirklich einfach so? Ohne irgendwelche Ermahnungen oder Androhungen von Strafen?“ „Nein, warum denn? Sie mögen es doch.“

Das erstaunte die Frau nun deutlich noch mehr. „Also damit ich das richtig verstehe. Sie nehmen diese Flüssigkeit, euren … na, ja, ihr wisst schon – freiwillig und ohne weiteres auf und trinken es?“ „Ja, genau. Warum denn auch nicht?“ „Warum nicht? Aber ihr wisst doch, was es eigentlich ist, oder?“ Alle nickten und sagten fast im Chor: „Champagner!“ Fassungslos starrte Gabi uns an. Dann kam fast ärgerlich: „Mag ja sein, dass ihr das so nett. Aber in Wirklichkeit ist es doch etwas anderes.“ „Nämlich?“ Gabi konnte offensichtlich nicht glauben, dass wir uns so anstellten. Und so erklärte ich freundlich lächelnd: „Es ist etwas, was unsere Männer sehr lieben und freiwillig aufnehmen. Andere finden es schlicht gesagt grässlich.“ „Aber das ist es doch auch!“ kam sofort von Gabi. Lisa fragte sie: „Und woher weißt du das? Schon mal probiert?“ „Ich? Bin ich verrückt? Nein, niemals!“ Fast angeekelt wies sie das weit von sich. „Kann das sein, dass du da mit einem dicken Vorurteil behaftet bist? Wie du gerade gesehen hast, haben andere Leute eine etwas andere Meinung dazu.“ „Aber doch ganz bestimmt nicht freiwillig“, kam nun fast schon hilflos von der Frau. „Ich meine, ihr habt sie solange trainiert, bis sie es freiwillig tun. Ihr habt so erzogen.“ „Nun pass mal schön auf. Natürlich haben wir das nicht getan. Wozu auch… Wie ist denn das mit deinem Liebessaft, hast du ihn schon einmal selber probiert?“ Erstaunlich schnell nickte Gabi. „Natürlich, das hat doch wohl jede Frau schon gemacht.“ „Hat es dir geschmeckt?“ „Also ich fand es lecker.“ „Aha, das war genau das, was ich hören wollte. ICH fand es lecker. Kennst du auch andere Frauen, die das nicht von ihrem Saft behaupten können? Oder sogar Männer, die es niemals probieren würden?“ Gabi nickte. „Ja natürlich. Ich hatte mal einen Freund, den ich absolut nicht davon überzeugen konnte.“ „Und warum wolltest du, dass er das macht, dich leckt, deinen Liebessaft aufschleckt?“ Die Frau schaute Lisa an, als wäre sie nicht ganz dicht. „Du willst wissen, warum ein Mann das bei mir auch so machen soll? Am besten noch, wenn er mich zuvor gef… hat? Mann, du hast vielleicht Nerven! Soll er das, was er angerichtet hatte, doch auch wieder saubermachen.“

Lisa grinste die Frau breit an und fing nun sogar zu lachen an. Es dauerte einen Moment, aber dann hatte Gabi kapiert, was Lisa ihr gerade erklärt hat. „Du meinst, das mögen nicht alle… so wie wir? Und andere finden das ganz toll?“ Langsam nickte Lisa. „Ja, genau das. Wir sind halt alle unterschiedlich und haben verschiedene Geschmäcker. Und diese beiden hier“ – sie zeigte auf Günther und Frank – „haben das von Anfang sehr geliebt. Wollten das unbedingt. Im Gegenteil unsere Mütter waren zuerst sehr dagegen, haben sich geweigert, wurden erst im Laufe der Zeit dazu gebracht. Jetzt kannst du sagen, wer hier wohl wen trainiert hat.“ Schweigend saß Gabi nun da und nickte. „Au Mann, das war aber ein ziemlicher Hammer. Habe mich wohl gerade voll in die Nesseln gesetzt.“ Wir alle grinsten die Frau an. „Ich kann dich beruhigen, da bist du sicher nicht die Einzige. Und außerdem gibt es sehr viele Frauen und garantiert auch Männer, die es niemals zugeben würden, dass sie das – egal jetzt welches von beiden – machen. Das ist ihnen nämlich peinlich, obwohl alle beide – sonst geht es ohnehin nicht – ganz wundervoll finden. So wie wir.“ „Ja, ich denke, da könntest du Recht haben“, murmelte die Frau. „Vielleicht war ich da ein wenig voreilig. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich das andere auch noch ausprobiere. Das könnt ihr nicht verlangen.“ „Das hat auch keiner vor“, kam sofort von Frauke. „Wie gesagt, da müssen immer beide einverstanden sein. Sonst funktioniert es ohnehin nicht.“ „Soll mich das jetzt beruhigen?“ grinste gab gleich. Inzwischen hatten wir längst mit unserem Sekt angestoßen. „Also wie bereits gesagt. Ich fand das alles eine wundervolle Idee, nachdem wir ja neulich zum Teil über diese Themen geredet hatten“, meinte Gabi noch einmal. Hinzu kommt dass ihr so nett war und mir dieses neue Erlebnis überhaupt möglich gemacht habt.“ Sie hob ihr Glas und wir stießen an.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.05.20 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


„Könnte es sein, dass unsere Männer vielleicht auch noch Nachschub möchten? Ist denn überhaupt jemand in der Lage, die Gläser erneut zu füllen?“ Ich stellte jetzt diese Frage. Lisa und Christiane grinsten schelmisch und sagten dann: „Also wir könnten schon. Aber es wäre doch auch möglich, dass sie einmal eine andere Marke probieren möchten.“ Und schon schauten beide gleich zu Gabi. „Was ich? Wieso?“ fragte sie verdutzt. „Das ist ja wohl ganz einfach. Schließlich bist du hier in gewisser Weise die einzige Fremde, die sie noch nicht… Oder kannst du etwa nicht mehr?“ „Tja, ich denke, für zwei kleinere Gläser dürfte es wohl grade noch reichen.“ „Also dann los.“ Sofort schnappen Christiane und Lisa die leeren Gläser und stellten sich bei Gabi bereit. „Also ein wenig peinlich ist mir das ja schon“, meinte sie und wurde etwas rot im Gesicht. „Ach, mach dir darüber keine Gedanken. Sie wissen das ja nicht. Und nun mach schon!“ Also entschloss die Frau sich, stand auf und nahm das erste Glas zwischen ihre gespreizten Schenkel. Kurz darauf begann es aus ihr herauszufließen und füllte das erste Glas. Wenig später war auch das andere gefüllt. „Mann, das ist mir aber wirklich echt peinlich“, seufzte die Frau. „Ich glaube, das sollte ich wirklich nicht machen.“ „Wieso denn? Du machst doch auch gar nichts“, grinste Lisa und ging mit ihrem Glas los. „Komm hör doch auf. Du weißt ganz genau, was ich meine.“ „Ja, und du auch. Lass ihn doch. Er wird es schon mögen. Und sonst lernt er das eben.“ Dann stand sie bei Frank und hielt ihm das erneut gefüllte Glas hin. Kurz schnupperte er – „Oh nein, jetzt hat er gemerkt, dass es von jemandem anderen ist!“ stöhnte Gabi – und nahm es dann ebenso willig und vollständig auf wie das andere zuvor. Bei Günther war es ebenso. „Siehst du, du hast dir völlig unnötig Gedanken darüber gemacht. Und selbst wenn er gemerkt hat, dass jemand Fremdes ihm diesen besonderen Champagner spendiert hat, wird ihn das nicht stören, eher das Gegenteil…“ Christian, die mit ihrem Glas zu Günther gegangen war, hatte ihm dieses geile Getränk auch „aufgenötigt“. Hier ging es ebenso problemlos.

Kurz darauf saßen die beiden jungen Frauen wieder am Tisch und stellten die Gläser ab. Gabi, die zugeschaut hatte, meinte nur: „Und das machen die beiden, obwohl doch bestimmt gewusst haben, dass es nicht von euch war?“ Frauke und ich nickten. „Warum denn nicht? Wo ist denn der Unterschied. Nur von unseren Töchtern bekommen sie nichts. Das ginge nun wirklich zu weit. Obwohl sie es durchaus gerne hätten.“ Gabi grinste. „Ist ja schon etwas merkwürdig, dass ihr euch dagegen sträubt…“ Aber das meinte sie nicht sonderlich ernst. „Möchtest du vielleicht auch noch was zu trinken?“ fragte ich nun mit einem fast diabolischen Grinsen. Inzwischen hatten wir nämlich die erste Flasche Sekt bereits leer. Erschrocken schaute die Frau mich an, bis sie kapierte, was ich wirklich meinte. Dann antwortete sie: „Na, kommt drauf an, was du mir anbieten kannst. Bitte jedenfalls keinen Champagner…“ Ich lachte. „Nein, keine Angst, das bekommt hier nicht jeder…“ „Oh, da bin ich aber sehr erleichtert.“ „Es sei denn, du möchtest es unbedingt…“ Die Frau winkte ab und ergänzte: „Nö, lass mal. Ist ohnehin nicht so mein Ding.“

„Trotzdem finde ich das nicht in Ordnung.“ „Und was willst du dagegen machen? Ihnen lieber zwischen deinen Beinen lecken lassen? Sicherlich würden sie das genauso wenig ablehnen, und dir dürfte es bestimmt auch gut gefallen.“ „Da wäre ich auch nicht abgeneigt“, kam von Gabi. „Ach nein? Und warum das nicht? Du kennst die Männer noch kein bisschen mehr, weißt kaum was über sie, aber sie dürften trotzdem sofort deine Spalte aus-lecken? Machst du das mit jedem Mann, der dir gefällt? Oder nur, wenn du geil genug bist?“ Heftige Worte dachte ich und war gespannt, was meine Kollegin dazu antworten würde. Gabi blieb erstaunlich ruhig, musste aber tatsächlich wohl erst darüber nachdenken. „Irgendwie stimmt das ja schon“, kam dann ziemlich leise und fast schon kleinlaut. „Ich sollte wirklich nicht so heftig rangehen. Vielleicht bin ich jetzt nachdem, was hier alles gewesen war, doch ein klein wenig zu geil. Und dann müsste ich mich wohl besser entschuldigen.“ „Oh nein, das brauchst ganz bestimmt nicht“, meinte ich. „Wenn man geil ist, sind doch verdammt oft die Männer wesentlich mit schuld. Und bei ihnen bedanken wir uns deswegen schon gleich gar nicht.“ Erstaunt schaute die Frau mich jetzt an, dann nickte sie. „Stimmt. Erst machen sie uns heiß, um uns dann links liegenzulassen. Das geht wohl gar nicht. Schluss damit. Mehr Freiheit für die Frauen!“ Lachend stimmten wir mit ein, um anschließend zu fragen: „Hast du noch etwas anderes als nur Sekt getrunken?“

„Was passiert denn jetzt mit euren Männern?“ wollte Gabi allerdings noch wissen. „Och, ich denke, wir lassen sie noch eine Weile so stehen. Nur bekommen sie schon vorher wieder ihren hübschen kleinen Käfig angelegt. Möchtest du das vielleicht sehen?“ „Sehr gerne“, kam sofort von der Frau. „Ist bestimmt interessant. Aber zuvor habe ich noch eine Frage. Tragt ihr eigentlich alle und ständig diese verdammt engen Korsetts? Eure Männer auch?“ „Ist doch schick“, lachte ich. „Und macht eine Figur, um welche uns viele Frauen beneiden.“ „Ja, das ist bestimmt richtig“, lachte Gabi. „Aber ist das nicht ziemlich unbequem?“ „Eigentlich nur am Anfang. Nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt. Und unsere Männer wollten das ja so. Na ja, vielleicht nicht gleich. Aber sie hatten schon vorher großes Interesse an Damenwäsche, nur eben nicht so sehr an so engen Korsetts.“ „Und da habt ihr dann ein wenig nachgeholfen“, lachte Gabi. „Natürlich. Von allein wären sie doch gar nicht auf die Idee gekommen.“ „Mama, ich glaube, du verdrehst gerade ein paar Tatsachen“, kam Lisa. „Schließlich wolltest du es am Anfang selber auch nicht. War es nicht Papa, der dich dazu gebracht hatte?“ Natürlich hatte meine Tochter Recht, aber eigentlich wollte ich das nicht so großartig bekannt machen. „Aber Korsett habe ich vorher hin und wieder auch schon mal getragen“, verteidigte ich mich. „Ja, aber doch eher selten“, lachte Lisa, die das Manöver gleich durchschaut hatte. „Man muss es nämlich durchaus trainieren. Schließlich muss der Körper sich auch daran gewöhnen.“ „Das leuchtet mir ein. Schließlich haben Frauen früher ja auch schon früh angefangen, Korsetts zu tragen. Mich wundert aber, dass es heutzutage durchaus immer interessanter zu werden scheint. Selbst junge Frauen machen das auch immer häufiger.“

„Und wie haben Frauen früher darum gekämpft, von diesem Ding befreit zu werden“, lachte Frauke. „Und jetzt kehren wir wieder freiwillig dazu zurück?“ „Oh, so ganz freiwillig ist das doch gar nicht“, sagte ich. „Wir machen das doch in der Regel für unsere Männer. Ihnen wollen wir doch gefallen oder imponieren. Und die Männer stehen auch immer noch auf einer Wespentaille, wenigstens einige.“ „Tja, bis auf die, die es pummelig mögen. Sollen ja auch dabei sein.“ Jetzt schaute ich zu Frauke und meinte: „Sollten wir uns jetzt vielleicht mal langsam an die Arbeit mit unseren Männern machen? Nachher glauben sie noch, sie würden in Zukunft so bleiben.“ „Oh nein, auf gar keinen Fall. Mit solchen Schwachheiten fangen wir gar nicht erst an. Wer weiß, was sie dann wie-der mit ihrem nichtsnutzigen Lümmel anfangen. Ich befürchte sogar, wie könnten wieder wichsen. Und wer will das schon… außer sie selber vielleicht.“ „Ich jedenfalls nicht“, lachte ich. „Du vielleicht?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, schüttelte die Frau den Kopf. „Dann würde ich vorschlagen, die beiden jungen Damen packen jetzt den Lümmel des Nachbarn aus, auf keinen Fall den des eigenen Vaters.“ Die beiden nickten und lächelten, weil sie das nur zu gerne taten. Sie stellten sich vor den jeweiligen Mann und zogen zuerst das Kondom ab, sodass Gabi jetzt deutlich sehen konnte, dass sie darunter noch fest mit einer Binde umwickelt waren. „Na, dann ist ja auch kein Wunder, dass sie so fest stehenbleiben“, grinste sie. „Na, du hattest doch wohl nicht erwartet, dass die beiden hier in ihrem Alter noch so potent sind, dass der Lümmel über längere Zeit dermaßen hart bleibt.“ Gabi lachte und sagte: „Na, eigentlich doch.“ Langsam wickelten Christiane und Lisa nun auch noch die Binde ab und präsentierten einen roten Lümmel.

„Nanu, wie kommt denn das?“ staunte Gabi. „Liegt es daran, dass sie so fest verpackt waren?“ Ich grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, da habe ich vor dem Verpacken nachgeholfen.“ „Nachgeholfen? Wie denn das?“ fragte sie erstaunt. „Wie funktioniert denn das? Vor allem über so lange Zeit?“ Lächelnd zeigte ich der Frau die Tube mit der besonderen Creme. Gabi nahm sie in die Hand und betrachtete sie genauer, stellte aber nichts fest. „Und was ist so besonderes daran?“ „Dann schau dir mal die Inhaltsstoffe an.“ Jetzt wurde ihr klar, was damit los war. „Ach, du meinst den Ingwer? Das ist allerdings eine feine Sache. Kein Wunder, dass die beiden so aussehen.“ Offensichtlich kannte sie also auch die Wirkung dieser Pflanzenwurzel. „Damit habe ich sie vorher gut eingerieben. Das Ergebnis sieht man ja auch jetzt noch deutlich.“ Nachdem die beiden jungen Damen nun fertig waren, traten wir „Besitzerinnen“ zu unserem Mann und griffen gleich mit der einen Hand nach dem har-ten Lümmel, der fast freudig zuckte. Die andere legten wir unter den prallen Beutel, bereit ihn kräftig zu massieren und zu kneten. Sofort zuckte der Mann zusammen und begann zu stöhnen. „Sie haben doch nicht etwa Angst vor euch?“ lachte Gabi. „Na ja, vielleicht nicht gerade Angst, auf jeden Fall aber Respekt und zwar ganz gehörig. Und das ist wohl berechtigt und sicherlich auch besser.“ „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen.“ „Sollten wir Papa nicht wieder verschließen?“ fragte Lisa. „Ich glaube, er hat jetzt lange genug diese Freiheit genossen.“ Gabi lachte. „Freiheit ist gut. Es war ja wohl lediglich die Freiheit vom Käfig.“ „Na klar, das muss ja wohl reichen“, lachte unsere Tochter. „Mehr haben sie doch gar nicht verdient. Sonst würden sie doch sofort wieder anfangen und an sich herumspielen. Nein, das kann ich absolut nicht brauchen.“ Und zu Lisa meinte ich: „Du kannst ihn ja wenigstens schon einmal freilegen. Vielleicht müssen wir ihn dort ohnehin noch entsprechend behandeln, damit er wieder hineinpasst.“ „Halte ich durchaus für möglich“, kam nun auch von Frauke. „Packt sie mal aus, dann sehen wir weiter.“ Die beiden jungen Frauen traten jeweils an einen der Männer und begannen nun das dicke Kondom abzuziehen. Darunter kam der „harte“ Lümmel mit der stramm umwickelten Binde zum Vorschein. Langsam wurde sie abgewickelt und nun sahen wir alle den immer noch ziemlich roten Lümmel, der kaum etwas an Härte verlor. „Erstaunlich, wie gut und lange diese Creme wirkt“, stellte ich mit einem Lächeln fest. „Man kann sie bestimmt noch öfter verwenden.“ Frauke schaute zu mir, hatte wohl eine unausgesprochene Frage. Ich nickte nur. „Gabi, möchtest du uns vielleicht ein klein wenig helfen?“ Sie nickte. „Sehr gerne. Wenn euch das nützt… Was soll ich denn für euch machen?“ „Oh, das ist nicht schwierig. Komm doch bitte näher, und während wir den Lümmel unseres Mannes nun massieren wollen, könntest du ihm jedes Mal seinen kleinen roten Kopf küssen, wenn er vorn herausschaut. Ein paar Mal bei Frank, dann einige Male bei Günther. Wie wäre das?“ Ich hatte den Eindruck, ihre Augen würden aufleuchten, aber vielleicht täuschte ich mich auch. „Aber das mache ich doch aus zweierlei Gründen mehr als gerne.“ Ich lachte. „Genau das haben wir uns auch gedacht. Dann können wir ja gleich anfangen.“ „Und was passiert, wenn euer Mann nun so erregt ist, dass er abspritzen will? Haltet ihr ihn dann zurück oder erlaubt ihr ihm das?“ „Wie wäre es denn, wenn du im richtigen Moment deinen Mund…?“ „Das meinst du jetzt aber nicht ernst“, fragte Gabi fast atemlos. „Wenn doch, dann wäre das natürlich ganz fantastisch. Es sei denn… ihr möchtet es selber gerne…“ „Ach weißt du, für uns ist das nicht so wichtig. Wir können es ja jederzeit haben.“ „Also dann kann ich natürlich auf keinen Fall ablehnen.“ Nun ging Gabi vor Frank in die Hocke und wir begannen das nette Spiel. Langsam begann ich mit den notwendigen Bewegungen und tatsächlich küsste Gabi jedes Mal den Kopf seines Lümmels, wenn meine Hand wieder zurückfuhr. Und immer wieder zuckte Frank, verstärkte das Stöhnen. Genau zehnmal machten wir es und während ich langsam und eher vorsichtig weitermachte, wechselte Gabi nun zu Günther, wo es sich alles wiederholte. Wir Frauen hatten alle den Eindruck, dass es wohl wirklich jedem Beteiligten und auch den Zu-schauern großen Spaß machte. Langsam brachten wir unseren Mann immer näher zum Ziel, konnten das auch hören. Ganz gezielt arbeiteten wir darauf hin, genau im richtigen Mann sein Abspritzpunkt zu erreichen. Und dann war es wirklich soweit. Gabi hockte wieder vor Frank, küsste die Spitze und dann nickte ich ihr zu. Sofort öffnete sie ihre Lippen, hielt den geöffneten Mund ziemlich dicht vor den roten Kopf und ich gab ihm nun den letzten Kick. Und dann kam es ihm! Mit einem gewaltigen Schuss spritzte seine Sahne tief in Gabis Mund, was die Frau aufstöhnen ließ. Während ich noch weitermachte, bekam sie auch schon die zweite, kleinere Portion geliefert. Erst jetzt schloss sich der Mund mit den roten Lippen und deutlich sichtbar bewegte sie den schleimig-warmen Inhalt im Mund hin und her. Und das mit sehr deutlich sichtbarem Genuss wie ich beobachten konnte.

Frauke hatte aufmerksam zugeschaut und wartete nun darauf, dass Gabi zu ihr kam, was nicht lange dauerte. Dann kniete sie sich vor Günther und seine Frau gab sich Mühe, auch ihn zu dem sicherlich schon ersehnten Höhepunkt zu bringen. Und sie schaffte es ebenso leicht wie ich, sodass sich schon bald darauf das nette Schauspiel von eben wiederholte. Auch jetzt bekam die Frau zwei ganz ansehnliche Portion in den geöffneten Mund gespritzt, wo sie eine Weile hin und her bewegt wurden, bevor Gabi alles schluckte. Fast selig lächelnd kniete sie dort und meinte dann: „Das war jetzt echt lecker…“ „Kann ich mir gut vorstellen“, lachte ich. „Aber ich schätze, mehr gibt es jetzt nicht.“ Lisa hatte inzwischen aus dem Bad die beiden gesäuberten Käfige der Männer geholt. Die ihnen nun wieder angelegt werden sollten. Zwar waren die Lümmel noch nicht ganz klein genug, aber den Rest würden wir auch noch problemlos schaffen. Natürlich schaute Gabi uns auch jetzt sehr aufmerksam dabei zu, fand es sehr spannend. Zum Schluss war dann jeweils das leise „Klick“ zu hören, wenn das Schloss zugedrückt wurde. „Tja, jetzt ist wieder Schluss mit lustig und alles wieder zu.“ Noch hatten wir allerdings nicht vor, die beiden freizugeben. Und so gingen wir zurück an den Tisch und auch Gabi setzte sich wieder zu uns. Dann fragte sie nach dieser Creme, die wir bei den Männern verwendet hatten, wo man sie denn noch gefahrlos verwenden konnte. Und Christiane erklärte ihr genüsslich lächelnd: „Vermutlich auch am Busen und dann den schicken Edelstahl-BH anlegen…“ Oh, das war jetzt aber gemein!

Sofort hakte Gabi nach. „Einen BH aus Edelstahl? Habt ihr so etwas?“ Ich warf einen etwas bösen Blick zu Christiane, die das bestimmt mit voller Absicht gemacht hatte. „Ja, haben wir“, musste ich jetzt zugeben. „Darf ich ihn mal sehen?“ Kannst ihn auch anprobieren, ging mir gleich durch den Kopf. Also stand ich auf und holte das gewünschte Teil aus dem Schlafzimmer. Zurück damit legte ich ihn vor Gabi auf den Tisch. Neugierig schaute die Frau ihn an, nahm ihn in die Hand und meinte: „Uih, ist ja ziemlich schwer. Und das Ding trägst?“ Erstaunt kam die Frage. „Ja, aber nur ab und zu“ „Ist das nicht unbequem?“ Und damit deutete sie auch noch auf die Noppen auf der Innenseite. „Nervt das oder ist es eher angenehm?“ „Kommt drauf an“, lachte Lisa jetzt, dich sich hier einmischte. „Und wieso?“ fragte Gabi erstaunt. „Na, weil man die Luft darunter heraussaugen kann, sodass diese Noppen fester an der haut anliegen.“ „Wie geht das denn?“ „Pass auf“, schlug ich jetzt vor. „Mach dich oben frei, dann kannst du es selber ausprobieren.“ Ohne zu ahnen, was ich jetzt vorhatte, tat Gabi das. Natürlich wussten die anderen ziemlich genau, was ich vorhatte. Den kleinen Ballon, mit dem ich gleich die Luft heraussaugen konnte, hatte ich auch dabei. Als Gabi ausgezogen war, legte ich ihr den BH um – er passte erstaunlich gut, obwohl ihr Busen wohl eine Spur größer war – und drückte ihn im Rücken zu. Als das „Knacks“ des Schlosses erklang, zuckte die Frau zusammen. „Was war denn das?“ fragte sie. „Och, das war nur das kleine Schloss.“ „Schloss? Wieso ist dort ein Schloss?“ kam gleich die Frage. „Na, damit die Trägerin den BH nicht alleine ablegen kann.“ „Wie, nicht alleine ablegen?“ „Klar, man wird quasi dazu verdonnert, ihn eine bestimmte Zeit zu tragen.“ Ich begann nun vorne langsam immer mehr die Luft herauszusaugen, sodass sich Gabis Brüste noch fester in die Halbschalen pressten. Mir machte das richtig Spaß- Nur Gabi ließ nun bald hören: „Hör bitte auf.“ Ich schüttelte nur den Kopf und machte vergnügt weiter. „Hey, das wird unangenehm!“

„Echt? Herzlich willkommen in dem Edelstahl-Straf-BH“, grinste ich. „Denn das ist volle Absicht.“ „Aber ich will das nicht!“ protestierte die Frau. „Na prima. Wir wollen das nämlich auch nicht, wenn wir mal dazu verdonnert werden.“ Jetzt war sozusagen alle Luft heraus und die Brüste füllten die Halbkugeln komplett, wobei die Noppen sich ziemlich deutlich bemerkbar machten. Ich entfernte diese kleine Luftpumpe und setzte mich wieder. Gabi stand da und hatte wirklich pralle, runde Brüste, wenn auch aus Edelstahl. „Und jetzt?“ fragte sie. „Und jetzt bleibt das so.“ „Wie, das bleibt so? Und wie lange?“ Ich schaute Frauke an und fragte: „Wie lange soll sie so bleiben?“ „Na, ich denke mal, die nächsten drei oder vier Tage. Das dürfte fürs erste reichen.“ Gabis Augen wurden immer größer. „Ihr macht Witze“, kam dann aus ihrem Mund. „Frauke, machst du Witze?“ fragte ich meine Nachbarin. „Nein, nicht dass ich wüsste. Du vielleicht?“ „Nein,. Ich auch nicht. Warum auch.“ „Ich kann doch nicht vier Tage so herumlaufen!“ Entsetzt kam das aus Gabis Mund. Frauke schüttelte den Kopf. „Nein, du hast natürlich vollkommen Recht. Das geht wirklich nicht.“ Gabi atmete erleichtert auf. „Prima, dann macht mich wieder auf.“ „Du musst natürlich was drüber anziehen“, grinste Frauke sie stattdessen an. „So fällst du einfach zu sehr auf.“ Natürlich war es nicht das, was Gabi hören wollte. Deswegen kam auch sofort entsprechender Protest. „Das geht nicht! So kann ich nicht bleiben!“ „“Und warum nicht? Was, bitteschön, willst du dagegen machen? Jedenfalls wirst du nicht aufgeschlossen, sondern kannst die Noppen ausgiebig genießen.“ Das kam von Frauke und klang mehr als entschlossen. Gabi knickte zusammen, ließ den Kopf hängen. „Wo bin ich hier bloß hingeraten!“ stöhnte sie. Christiane lachte und ergänzte noch: „Sei froh, dass du nicht auch noch den Keuschheitsgürtel anlegen muss. Dann wird es nämlich erst richtig hart.“ Gabi zuckte erschreckt hoch. „Solch ein Ding habt ihr auch noch?“ „Klar, möchtest du? Brauchst du nur zu sagen.“ „Nein! Auf keinen Fall!“ kam sofort, fast entsetzt von der Frau. „Wäre aber durchaus passend zu dem schicken BH“, meinte ich. „Steht dir bestimmt auch sehr gut.“ „Danke, darauf kann ich gut verzichten“, stöhnte die Frau. „Wir auch“, lachten wir Frauen.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.05.20 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Längere Zeit sagte Gabi nun kein Wort mehr, schien sich aber langsam mit der ungewohnten Situation abzufinden. Vorsichtshalber fragte sie aber noch einmal: „Und ihr wollt wirklich, dass ich diese Stahl-BH drei Tage trage?“ Frauke und ich schauten uns an, grinsten und dann schüttelten wir gleichzeitig den Kopf. „Nein, das wollen wir nicht.“ „Hab‘ ich doch gleich gewusst“, kam sofort von Gabi. „Ihr wolltet mich nur ein klein wenig ärgern. Drei Tage in diesem Ding… nein, das geht wohl gar nicht.“ „Richtig“, kam dann von Frauke. „Es sollen nämlich vier Tage sein.“ „Und wenn du weiter so herummeckerst, meine Liebe, können es sehr leicht noch mehr werden“, ergänzte ich noch. „Und noch ein falsches Wort und wir lassen die beiden Männer los, die liebend gerne dafür sorgen, dass du auch noch den Keuschheitsgürtel angelegt bekommst. Also pass lieber auf!“ Lisa meinte: „Ich kann ihn ja schon holen. Dann weißt du wenigstens schon, wie er aussieht.“ Bevor Gabi protestieren konnte, verschwand meine Tochter und kam nach kurzer Zeit mit dem Edelstahlteil zurück und legte es deutlich sichtbar vor Gabi auf den Tisch. Fasziniert und doch erschreckt betrachtete sie das Ding, nahm es sogar in die Hände. „Damit wird dein Spalte hundertprozentig sicher verschlossen“, erläuterte Lisa. „Schau, der innere Schrittteil ist leicht gewölbt und hat an den Rändern weiches Silikon, drückt fest auf die Haut und kein Finger kann dann darunter. Das Abdeckblech macht im Prinzip das gleiche, nur mit etwas Abstand. Wie gesagt, das ist die ganz schlichte Variante.“ Damit war angedeutet, dass es andere, verschärfte Teile gab. Jetzt schaute ich mir Gabi genauer an und musste versteckt lächelnd. Ich stieß Frauke an und zeigte auf die Frau. Es sah nämlich ganz so aus, als würde Gabi sich irgendwie mit dem Gedanken anfreunden, dieses schmucke Teil doch selber zu tragen. Ihre Finger glitten langsam über den Stahl, fühlte an den gepolsterten Rändern. Dann schaute sie mich an und fragte vorsichtig: „Mal angenommen – also rein hypothetisch – ich würde ihn tragen wollen, versuchsweise, wie lange müsste ich es dann tun, bevor ihr mich wieder aufschließt? Denn dass ich selber einen Schlüssel bekommen, ist ja wohl unwahrscheinlich.“

„Um die letzte Frage zuerst zu beantworten: Natürlich bekommst du dann – wenn du dich aus irgendwelchen Gründen zu einem Test entschließen wolltest – keinen Schlüssel. Macht ja keinen Sinn. Um ihn wirklich auszuprobieren und ihn kennenzulernen, sollte es wenigstens eine Woche sein“, erklärte ich ihr. Lisa und Christiane nickten zustimmend. „Mindestens… Zehn Tage oder zwei Wochen wären noch besser.“ „Eine Woche… zehn Tage… zwei Wochen…“, murmelte Gabi. „Ist aber verdammt lange.“ „Oh, das täuscht. Du wirst dich erstaunlich schnell daran gewöhnen.“ „Ha, das sagst du! Nur glaube ich dir das nicht.“ „Pass auf: Wie oft pro Woche hast du denn Sex mit einem Mann? Einmal? Zweimal?“ Gabi grinste leicht verschämt. „Eher einmal“, kam dann leise. „Okay, und wie oft machst du es dir selber?“ „Nicht mal jede Woche“, kam dann ganz auch noch. „Hey, das ist uns doch völlig egal. Jeder kann doch machen, was er will. Das bedeutet also, im „schlimmsten“ Fall würdest du auf einmal Sex mit einem Mann und vielleicht auch einmal selber wichsen verzichten. Das ist doch nicht viel.“ Gabi nickte. „Wenn man das so betrachtet.“ Dann schien ihr plötzlich etwas einzufallen. „Und was ist, wenn man seine Periode hat? Das geht ja wohl nicht.“ Christiane lachte vergnügt. „Wow, da hat jemand aufgepasst. Nein, Tampon geht wirklich nicht. Und dafür wird man garantiert auch nicht aufgeschlossen. Man muss also Binden nehmen.“ „Bäh, die Dinger habe ich noch nie gemocht“, kam von Gabi. „Tja, das, so würde ich sagen, ist ein echter Nachteil. Ansonsten klingt es ja so, als würdest du nicht wirklich was vermissen.“ Christiane schaute die Frau fragend an. Würde sie sich darauf einlassen und es ausprobieren? Noch war ich mir nicht ganz sicher. Deswegen schlug ich vor: „Jetzt trage den tollen BH die Tage und dann kannst du dich immer noch entscheiden.“ Gabi nickte. „Okay, das werde ich. Obwohl… dieses Ding ist ja wohl alles andere als bequem.“ „Nö, hat auch keiner behauptet. Und genau deswegen „dürfen“ wir es ja ab und zu auch tragen.“ Langsam zog die Frau sich wieder vollständig an. Fast hatte ich jetzt Sorge, sie würde sauer auf uns sein, obwohl es doch zuerst so nett war.

Als Gabi dann fertig war, meinte sie: „Also mit diesem Ding habt ihr mich total überrascht. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt und sich noch dazu in eurem Besitz befindet. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich das gut finde, im Gegenteil. Es ist schon ziemlich hart und unbequem.“ Zustimmend nickten wir alle vier. „Aber ich werde es trage und euch jetzt nicht Gefallen tun und betteln.“ Die Frau grinste. „Oh nein, ganz bestimmt nicht. Denn ich kann euch ansehen, dass euch genau das gefallen würde. Tapfer werde ich das Teil tragen. Aber ihr müsst mir versprechen, es nach diesen vier Tagen abgenommen wird.“ „Ach ja? Und warum?“ fragte ich sie. Etwas irritiert kam jetzt: „Aber ihr habt doch gesagt, ich sollte ihn vier Tage tragen…“ „Von Abnehmen war bisher doch noch gar nicht die Rede“, lachte Frauke. „Das möchtest du vielleicht.“ „Und was würde dagegen sprechen?“ fragte Gabi nun verunsichert. „Och, da gibt es eine ganze Menge Gründe. Zum Beispiel, wenn du es dir in diesen vier Tagen selber machst… anstatt dir einen Mann zu nehmen.“ „Ich soll mich so einem Mann zeigen?“ kam ihre fast entsetzte Frage. „Klar, warum denn nicht? Tun wir doch auch.“ „Das ist ja wohl etwas völlig anderes. Es sind eure Ehemänner!“ „Na und? Glaubst du, anderen Männern würde das nicht gefallen?“ „Na, ich weiß nicht“, meinte Gabi. „Bisher mochten sie meine Brüste ganz gerne.“ „Oh, daran wird sich auch nichts ändern.“ „Also gut, ich werde es probieren.“ Ich schüttelte den Kopf und meinte dann: „Nein, Schätzchen, nicht versuchen – tun! Und mit Fotos belegen.“ „Also jetzt geht ihr zu weit!“ „Fünf Tage“, meinte Frauke nun ganz trocken. „Und wir wollen richtig was sehen, kapiert? Am besten sein Ding.“ „Kommt überhaupt nicht in Frage! Was soll ich ihm denn sagen!“ „Tja ich sehe schon, wir haben gleich die erste Woche voll.“ Frauke klang inzwischen ziemlich erbarmungslos. Ich lächelte Gabi an und meinte: „Nun stell dich doch nicht so an. Merkst du nicht, dass du es selber immer schlimmer machst? Männer sind doch ganz scharf darauf, dass eine frau ihren Lümmel verehrt. Da kommen doch solche Fotos dem nur entgegen.“ „Also gut, ich werde es machen“, stöhnte Gabi nun. „Aber dann ist auch genug.“ Frauke schaute mich an und sagte dann: „Ich würde sagen, das entscheiden wir, wenn wir die Bilder haben.“

Lisa und Christina hatten die ganze Zeit vergnügt zugehört. „Meine Mutter kann schon verdammt hart sein“, kam nun von Christiane. „Ich verliere in Verhandlungen auch regelmäßig.“ „Wenn ich das vorher gewusst hätte“, stöhnte Gabi. „Ja, was wäre dann gewesen?“ grinste Lisa, die direkt neben Gabi saß und schob ihr eine Hand unter den Rock. Kurz darauf bekam sie große Augen und ich ahnte, was meine Tochter dort unten machte. Denn ganz offensichtlich war sie zwischen den Schenkel tätig. „Du kannst ruhig zugeben, dass es dir doch gefällt. Dafür musst du dich wirklich nicht schämen.“ Wie aus Versehen nickte Gabi. Meine Tochter sah das als Aufforderung an, den Rock hochzuschieben und Christiane, die aufmerksam zugeschaut hatte, zu zeigen, was sie dort trieb. Längst hatte sie die Hand unter dem Höschen, zog es nun sogar ein Stückchen herunter. Christiane kam näher, schob die Beine der Frau auseinander und drückte ihr Gesicht dazwischen. Und Gabi machte keinerlei Anstalten, sich dagegen zu wehren. Lag es vielleicht an dem BH, der ihre Brüste sensibilisiert, ja sogar erregt hatte? Jedenfalls saß die Frau jetzt da, zitterte leicht und ihre Hände öffneten und schlossen sich immer wieder. Frauke und ich schauten gespannt zu, was weiter passieren würde. Die junge Frau dort unten begann den Schritt ausgiebig zu küssen. Das ging eine Weile so, bis sie sich nun an der harten Lusterbse festsaugte. Gabi antwortete mit einem kleinen Lustschrei, schloss die Beine und hielt Christiane noch fester. Sie schien hin und her zu schwanken, ob sie mehr wollte oder lieber den Mund dort entfernen. Lisa hielt sie davon ab, ihre Hände zu benutzen. Christiane drückte die Schenkel langsam wieder auseinander und begann nun die heiße Spalte zu lecken. So begann für die drei ein geiles Spiel.

Allerdings machte Lisa nicht lange mehr mit, stand auf und kam zu mir. Leise, damit Gabi es nicht mitbekam, meinte sie zu mir: „Ich werde ihr jetzt locker die Augen verbinden, damit sie noch intensiver fühlt und nehme an, sie wird sich dagegen nicht wehren.“ Ich nickte nur und meine Tochter nahm einen dunklen Nylonstrumpf, der aus unerfindlichen Gründen hier herumlag. Liebevoll band sie ihn um Gabis Kopf, murmelte ihr dabei beruhigende Worte ins Ohr. Die Frau nickte, wehrte sich nicht. Als das erledigt war, kam Lisa erneut zu mir, winkte Frauke auch näher und sagte nun: „Wenn Christiane gleich mit ihr fertig ist, wird sie so fertig sein, dass wir ihr einfach den Gürtel anlegen können. Notfalls müsst ihr die Hände festhalten.“ Ich grinste und fragte: „Und du glaubst, das geht gut?“ Lisa nickte. „Ja, ich denke, sie wird es erst zu spät wirklich registrieren.“ „Also gut. Aber garantiert gibt es danach ein paar heftige Worte.“ „Ja, davon gehe ich aus.“ Ich griff leise nach dem Keuschheitsgürtel und machte ihn quasi bereit für das, was gleich kommen würde. Dabei sah ich, dass Christiane in-zwischen Gabi hatte aufstehen lassen und sogar den Rock geöffnet hatte, sodass dieser zu ihren Füßen lag. Auch das Höschen lag dort, sodass die Frau an den entscheidenden Stellen nackt war. Mit ausreichend gespreizten Beinen stand sie nun da. Frauke lächelte und meinte: „Waren wir früher auch so geil?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, ist ja schon einige Zeit her.“ So kräftig wie Christiane sich um Gabi kümmerte, konnte es nicht mehr lange dauern, bis sie einen heftigen Höhepunkt bekommen würde. Und so war es dann auch. Keine Ahnung, was die junge Frau alles angestellt hatte, aber Gabi stand leicht schwankend da, wurde von den beiden Frauen festgehalten. Und das schien nun unser Einsatz zu sein.

Schnell stand ich hinter der Frau legte ihr den Gürtel um und Frauke schloss ihn vorne provisorisch. Kaum war das geschehen, drückte noch schnell eine Liebeskugel in den nassen Spalt, gab ich den Schrittteil nach vorne, ließ ihn dort von Frauke befestigen und dann kam auch schon das Abdeckblech, sodass nun alles mit dem kleinen Schloss gesichert werden konnte. Kurz drückten wir alles fest an die warme Haut, brachten Gabi sogar dazu, es stumm zu akzeptieren und dann waren wir fertig. Das alles ging so schnell, dass die Frau kaum richtig mitbekam, was wir dort trieben, bis es dann zu spät war. Trotzdem dauerte es noch einen Moment, bis sie sich die provisorische Binde von den Augen riss, an sich herunterschaute und sich dort auch betastete. „Was ist denn das? Was soll das?“ fragte sie erstaunt. Dann war ihr klar, was sie dort trug. Stumm und sehr überrascht stand sie da, wusste offensichtlich nicht, was sie nun tun sollte. Immer noch glitten ihre Hände über das langsam warm werdende Metall, vorne wie hinten, und schien erst jetzt richtig festzustellen, was sie dort trug. „Ihr habt es tatsächlich gemacht“, kam dann nach einer Weile. Lisa, die direkt vor ihr stand, nickte und lächelte. „Ich hatte das Gefühl, es könnte dir doch gefallen.“ Gabi starrte meine Tochter an und gespannt warteten wir, was nun wohl passieren würde. „Und da hast du mich dann kurzentschlossen, darin einsperren lassen“, meinte die Frau. Meine Tochter nickte und grinste. „Ja, und ich hoffe, du bist mir nicht böse.“ Langsam drehte die Frau sich zu mir und meinte: „Was hast du nur für eine Tochter! Fremde Frauen in einen Keuschheitsgürtel einzuschließen. Was sind denn das für Methoden…“ Ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte. „Findest du das in Ordnung?“ kam noch hinterher. „Keine Ahnung. Es war allein ihre Entscheidung“, gab ich etwas hilflos zu. „Aber du hast ihr doch sicher dabei geholfen.“ Ich nickte ergeben. War das falsch gewesen? Wollte die Frau jetzt gleich, dass wir sie gleich wieder aufschließen sollten? Immer noch stand Gabi da, ihre Hände wanderten ab und zu vorne an sich herunter, spürten den Stahl und stellten fest, sie war wirklich verschlossen und somit auch da unten vollkommen unberührbar.

Und dann kamen die entscheidenden Worte, die wohl niemand von ihr erwartet hatte. „Und ich finde diese mutige Entscheidung ganz toll. Wahrscheinlich hätte ich mich selber nie dazu überwunden, dieses Teil jemals zu tragen. Das hat Lisa für mich getan.“ Lisa atmete deutlich erleichtert auf und auch wir anderen waren er-leichtert, hatten wir doch schon ein riesiges Donnerwetter erwartet. Gabi nahm meine Tochter in die Arme. „Im ersten Moment war ich ja wütend, dass ihr mich einfach so überfahren habt, zumal wir vorher darüber gesprochen hatten. Ich wollte es nicht, obwohl ihr mir ja deutlich vorgerechnet hattet, wie wenig ich wirklich verlieren würde.“ Die Frau grinste. „Das hätte ich mir allerdings selber nie eingestanden. Jede Ausrede wäre mir in den Sinngekommen, dieses Teil nicht ausprobieren zu wollen. Nun ist es passiert, wobei ich sagen muss, ich bin momentan nicht sonderlich glücklich. Es ist eng, drückte ein klein wenig und hat bestimmt noch mehr Dinge, die mich stören werden.“ „Das wirst du alles sehr schnell herausbekommen“, grinste Christiane. „Wie wir eben auch. Aber damit kann man leben.“ „Mag schon sein, aber mir wäre lieber gewesen, ich hätte das selber entschieden.“ Sofort bekamen wir wieder Zweifel an unserer Tat. Aber schon sagte Gabi: „Nein, so stimmt das nicht. Denn eigentlich war eure Idee doch irgendwie wunderbar und sehr mutig. Jetzt würde mich allerdings interessieren, wie lange ich denn darin verbleiben soll. Auch sieben Tage?“ Christiane und Lisa schauten sich an, grinsten breit und meinten dann: „Hast du ernsthaft, die Hoffnung gehabt, du wirst davon je wieder befreit? Wir haben doch darauf auch keine Aussicht.“ Das Gesicht, welches Gabi jetzt machte, war fantastisch. Es dauerte nur einen Moment, dann begannen die Mädels zu lachen und Gabi meinte: „Mensch, habt ihr mir einen Schreck eingejagt! Ich habe das geglaubt!“ Lisa schaute mich ernst an und fragte dann: „Mama, weißt du, wo der Schlüssel dazu ist?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe keine Ahnung. Habe ich doch auch schon lange nicht mehr gebraucht.“ „Na, dann können wir ja wohl wirklich nur hoffen, dass Papa ihn hat oder wenigstens weiß, wo er ist.“

Jetzt wurde Gabi dann doch etwas unruhig. „Soll das jetzt etwa heißen, ihr habt mich in diesen Keuschheitsgürtel eingeschlossen, ohne zu wissen wer den Schlüssel hat? Das ist jetzt nicht euer ernst!“ „Doch, das ist aber leider so“, mussten Lisa und ich zugeben. „Tut mir leid. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht“, ergänzte ich noch. Gabi musste sich erst einmal setzen und stellte schon gleich dabei fest, dass es in Zukunft wohl nicht mehr ganz so einfach sein würde. „Das finde ich jetzt überhaupt nicht mehr lustig“, kam dann. „Und wie soll es weitergehen?“ Sie sah nicht besonders glücklich aus. „Na ja, wir könnten zuerst einmal Frank fragen. Er müsste das eigentlich wissen.“ „Und wenn nicht…? Was ist dann?“ „Aufbrechen geht jedenfalls nicht, ohne dich zu verletzten. Ist ein ganz besonderes Material.“ „Und der Hersteller? Er hat doch bestimmt einen Zweitschlüssel dazu. Dann muss er eben helfen.“ „Ja, natürlich hat er einen, aber er wird ihn nicht herausrücken.“ Ich dachte an Martina. „Und warum nicht?“ „Wenn man einen Keuschheitsgürtel angelegt bekommt – egal, ob als Mann oder Frau – hat man doch sozusagen einen „Besitzer“ oder eine „Herrin“, die das veranlasst hat.“ Gabi nickte. „Klar, sonst macht es ja keinen Sinn. Nur für sich selber wird man das kaum machen.“ Oh doch, auch das gab es, machte die Sache jetzt aber zu kompliziert. „Genau. Und genau aus diesem Grund bekommt auch nur der Besitzer oder die Herrin einen Zweitschlüssel. Und das es so jemand bei dir nicht gibt…“ Langsam verstand die Frau, was ich sagen wollte. „Ich bekomme also diesen Schlüssel nicht und niemand ist bereit, mich wieder zu öffnen. Habe ich das richtig verstanden?“ Lisa nickte. „Ich fürchte, ja.“ Das musste die Frau jetzt erst einmal verdauen. „Ist das bei euch auch so?“ fragte sie dann. Wir nickten alle. „Frank hat meinen Schlüssel, ich seinen und auch den von Lisa. Wir sind sozusagen die berechtigten, eingetragenen Besitzer.“ Gabi nahm es erst einmal erstaunlich ruhig. „Tja, dann sieht es ja wohl ganz so aus, als hätte ich verdammt schlechte Karten, wenigstens was das Öffnen angeht.“ „Ja“, meinte ich leise. „Tut mir leid.“ „Oh ja, das sollte es auch“, kam etwas heftiger von der Frau. Immer noch blieb sie erstaunlich ruhig, was uns alle sehr wunderte. „Dann kann ich euch nur empfehlen, mit Frank zu sprechen oder eben sehr gründlich zu suchen. Und ich muss mich wohl jetzt damit abfinden, wenigstens die nächsten Tage darin zu verbringen. Aber ich hoffe, dass der Schlüssel aufgetaucht ist, bis ich diesen „schicken“ BH ablegen darf.“ Und jetzt lächelte sie.

Sie stand auf, ließ sich ihr neues „Schmuckstück noch im Spiegel zeigen, grinste dabei sogar und meinte: „Sieht ja schon geil aus.“ Tja, die Frage ist, ob du das morgen oder übermorgen auch noch so siehst, dachte ich, sprach es lieber nicht aus. Dann zog sie ihr Höschen und auch den Rock wieder an. Jetzt setzte sie sich nicht mehr. Es sah so aus, als wollte sie jetzt gehen. „Das hat mir alles sehr gut gefallen, na ja, bis auf das Letzte eben“, erklärte sie uns dann. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen“, lächelte Frauke. „Nein, ich meinte jetzt nicht den Saft der beiden geilen Männer vorhin, nein, alles zusammen.“ „Ja, so hatte ich das auch verstanden“, meinte ich. „Und ich werde gerne auch mal wieder zu Besuch kommen. Spätestens, um das hier alles abzulegen.“ „Ja gerne“, waren wir alle der gleichen Meinung. „Soll das heißen, du willst jetzt gehen?“ Gabi nickte. „Ja, ich muss leider.“ Damit brachte ich sie zur Tür, nachdem sie sich bei den anderen verabschiedet hatte. „War echt nett“, meinte ich noch. „Und ich habe einiges gelernt“, nickte Gabi. „Vor allem, auch Frauen können ganz schön hinterhältig sein.“ Breit und sehr freundlich grinste sie mich an. „Aber ich bin nicht nachtragend“, kam dann noch. Dann war sie weg. Langsam ging ich zu den anderen zurück. „Sind wir vielleicht doch zu weit gegangen?“ fragte ich nun. „Hätten wir das nicht machen sollen?“ Ich hatte jetzt wirklich ein klein wenig ein schlechtes Gewissen. Lisa grinste mich an und meinte: „Und warum?“ „Na, sie in den Keuschheitsgürtel einzuschließen, ohne den Schlüssel zu haben?“ Satt einer Antwort legte meine Tochter einen kleinen Schlüssel auf den Tisch. Ich starrte sie an. „Sag bloß, das ist der passende Schlüssel dazu?“ Langsam nickte Lisa. „Hast du ernsthaft geglaubt, ich mache das?“ Jetzt musste ich grinsen. „Aber vorhin…“ „Das war doch alles nur Schau. Wenn Gabi gewusst hätte, dass wir jederzeit den Gürtel öffnen und wieder abnehmen können, hätte sie garantiert sofort darauf bestanden. So lernt sie es richtig kennen.“ Jetzt musste ich und auch die anderen lachen. „Ich fürchte, meine Kollegin hatte Recht. Was habe ich bloß für eine Tochter!“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.05.20 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen traf ich dann also meine Kollegin noch, bevor wir das Büro betraten. Schließlich musste ja niemand ihr kleines Geheimnis erfahren. Nach der freundlichen Begrüßung – auch von Gabi – fragte ich sie: „Und, wie war die erste Nacht so…?“ Ganz kurz verzog sie das Gesicht, um dann aber zu antworten: „Also die Nacht war weniger schlimm. Das hatte ich quasi alles schon zuvor „erledigt“.“ „Und was sollte das heißen?“ fragte ich neugierig. Gabi grinste. „Ich denke, das kannst du dir bestimmt gut vorstellen. Denn kaum war ich zu Hause, habe ich diesen Keuschheitsgürtel sehr genau und gründlich untersucht.“ Ich grinste. „Weil dir absolut nicht vorstellen konntest, dass er wirklich so hundertprozentig funktionieren würde. Es musste doch eine Lösung geben.“ Meine Kollegin nickte. „Ja, habe ich wenigstens gedacht. Aber wie du selber weißt, war das ein grandioser Fehlgedanke. Die „Erfinderin“ dieses Teiles hatte sich schon was dabei gedacht, ihn so und nicht anders zu bauen. Es ging wirklich nichts, absolut gar nichts. Das war schon mal verdammt frustrierend.“ „Das kann ich mir gut vorstellen, zumal du ja daran gewöhnt warst, es dir jederzeit zu machen.“ „Genau. Also damit war schon mal Essig. Trotzdem musste ich ihn genau untersuchen, machte mit dem Handy sogar Fotos, wo ich sonst nicht richtig hinkam. Und dabei habe ich dann – auch später noch im großen Spiegel – festgestellt, dass er durchaus hübsch und kleidsam ist.“ „Wenn man von der „Behinderung“ absieht“, lachte ich. „Ja, genau. Das musste ich ja wohl in Kauf nehmen. Interessant wurde es dann wieder, als ich zum WC musste, um zu pinkeln. Kam doch sonst so ein hübscher Strahl heraus…“ „Du kleines Ferkel“, lachte ich, wusste aber durchaus, was die Frau meinte. „… war es damit ja nun gar nichts. Es sprühte eher durch die Gegend, was mir nachher einige Schwierigkeiten brachte, um mich wieder u säubern.“ „Am besten nimmst du die Brause in der Dusche“, meinte ich dann. „Ja, habe ich auch festgestellt. Aber trotzdem…“ „Und zum Abtrocknen den Föhn“, ergänzte ich noch. „Ach, darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Aber das geht bestimmt gut.“ „Bitte nicht auf der höchsten Stufe. Sonst wird der Stahl verdammt schnell sehr heiß…“ „Okay, darauf sollte ich wohl besser aufpassen. Und zu allem Überfluss bekam ich dann heute früh auch noch meine Tage. Damit hatte ich noch gar nicht gerechnet. Zum Glück hatte ich noch ein paar Binden zu Hause. Auf jeden Fall muss ich in der Mittagspause erst noch welche kaufen.“

Tja, das waren die Dinge, die für eine Trägerin eines Keuschheitsgürtels wieder völlig neu waren und an die man sich erst gewöhnen musste. „Hingegen war die Nacht dann doch besser als ich erwartet hatte. Klar, manche Positionen sind jetzt alles andere als bequem und ich denke, man sollte am besten auch von erotischen Träumen Abstand nehmen.“ „Hast du das etwa gleich ausprobiert?“ grinste ich die Frau an, die nickte. „Aber da bin ich dann leider auf Stahl gestoßen und konnte rein gar nichts machen. Aber geil war ich trotzdem. Ich hatte sogar das Gefühl, es wäre deutlich mehr als sonst.“ „Also kannst du vorläufig deine „Spielzeuge“ in den Ruhestand schicken." „Woher weißt du, dass ich…?“ fragte Gabi erstaunt und ich lachte. „Ja, stimmt. Solche Dinger hat ja wohl nahezu jede Frau, was sie ihrem Mann gegenüber natürlich nie zugeben würde. Aber mal ehrlich. Benutzt du sie denn jetzt auch noch?“ Ich nickte. „Natürlich. In dieser Beziehung sind wir Frauen doch besser ausgerüstet. Oder findest du nicht, dass es am Hintereingang auch ganz nett ist?“ „Habe ich bisher noch nicht so wirklich ausprobiert. Lag ja keine Notwendigkeit vor.“ „Tja, das wirst du jetzt wohl neu überdenken müssen“, meinte ich und grinsend betraten wir das Gebäude, gingen gleich ins Büro. „Sieht ganz so aus, wenn es denn wenigstens funktioniert.“ „Oh ja, das tut es“, konnte ich ihr versichern. „Wenigstens bei mir. Vielleicht musst du ja erst noch etwas trainieren…“ „Wobei du mir bestimmt liebend gerne helfen würdest“, kam sofort von Gabi. Ich nickte. „Klar doch.“ Dann machten wir uns lieber mal an die Arbeit, wobei ich sicher war, dass Gabi sich trotzdem gedanklich noch mit ihrem neuen „Schmuckstück“ beschäftigen würde, weil sie mehr oder weniger ständig daran erinnert wurde. Und so war es dann auch. Denn in der Mittagspause kam sie mit leicht glänzenden Augen und einem etwas geröteten Gesicht zu mir. „Na, was ist denn mit dir los?“ fragte ich, obwohl ich mir das ja genau denken konnte. „Ach hör doch auf. Das weißt du doch. Dieses „Ding“ da unten macht mich total verrückt. Ich war doch sonst nie so geil, warum denn jetzt?“

Ich lächelte sie an, während wir lieber nach draußen gingen, um uns dort zu unterhalten. Musste ja nicht jeder gleich wissen. „Das ist recht einfach zu erklären. Erinnerst du dich noch daran, dass ich dir dort unten diese Kugel hineingeschoben habe, bevor der Gürtel verschlossen wurde?“ Da ging es wie eine Erleuchtung über ihr Gesicht. „Natürlich! Das ist es! Daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Und sie sorgt dafür…?“ „Ja, genau. Jede Bewegung löst sie in dir aus, zwar nicht sehr viel, aber trotzdem. Und deswegen hattest du sie auch vergessen.“ Gabi schwieg eine Weile, um dann festzustellen: „Es reicht aber nicht, um es mir zu machen.“ Ich lachte. „Nein, natürlich nicht. Sie sorgt quasi nur dafür, dass dein Körper nicht ganz vergisst, was er alles kann.“ „Mist. Dabei wäre es doch eher wichtig, mich wenigstens so lange in Ruhe zu lassen wie ich den Gürtel trage.“ „Nö, das wäre ja zu einfach. Eine Frau, die einen Keuschheitsgürtel trägt, soll schließlich lernen, wie sie damit fertig wird, geil und erregt zu werden, aber sich selber keine Erlösung verschaffen zu können.“ Gabi schaute mich nachdenklich an. „Ernsthaft? War das bei dir auch so?“ „Oh ja, nickte ich. Und ich kann dir sagen, es war verdammt schwierig. Denn wenn man gewöhnt ist, es sich dauernd und jederzeit machen zu können, was dann plötzlich nicht mehr geht, ist das echt schwierig. Ich wurde regelrecht kribbelig. Und mein Mann hat sich darüber amüsiert. Aber als er den Käfig bekam, war es für ihn genauso schwierig. Dabei haben wir beide es bestimmt nicht übertrieben oft gemacht.“ „Das klingt aber nicht so toll“, kam langsam von meiner Kollegin. „Aber man gewöhnt sich wirklich daran. Und genau aus diesem Grund hast du auch keinen Schlüssel bekommen, weil du dich garantiert zu schnell wieder von dem Gürtel befreit hättest.“ Gabi nickte. „Mag sein. Nein, ich glaube, es war wirklich gut von euch. Sonst wäre ich bestimmt schon wieder ohne ihn.“ „Glaubst du denn, dass du dich daran überhaupt gewöhnst?“ wollte ich wissen. Die Frau verzog das Gesicht. „Was bleibt mir denn anderes übrig? Aber du hast es ja auch geschafft.“ „Aber es war nicht einfach“, musste ich zugeben. „Trotzdem will ich euch beweisen, dass ich das ebenso gut kann wie ihr“, meinte Gabi nun fast trotzig. „Na das ist mal die richtige Einstellung“, lachte ich. „Und so wie ich dich kenne, wirst du es auch schaffen.“ „Na, du hast aber eine verdammt hohe Meinung von mir“, kam gleich. „Hoffentlich enttäusche ich dich nicht.“ „Wie denn?“ lachte ich. „So ohne Schlüssel…“ „Hey, das war jetzt aber fies! Mich schon wieder daran zu erinnern, dass ich nichts absolut machen kann.“

Wir hatten unsere sozusagen „Stamm-Bäckerei“, in der wir öfters eine Kleinigkeit als Mittagessen holten, so wie heute. Dann saßen wir aber lieber draußen und wieder konnte ich sehen, dass Gabi noch gewisse Schwierigkeiten beim Sitzen hatte. „Ein, zwei Tage noch, dann bemerkst du ihn fast gar nicht mehr“, meinte ich zu ihr. „Außer meine Finger oder mein guter „Freund“ aus der Schublade“, kam von Gabi mit einem Grinsen. „Wie ge-sagt, du bist eine Frau… Allerdings brauchst du dir wohl momentan keine neue Bettfreundschaft zu suchen.“ „Es könnte aber doch eine Frau sein“, kam langsam von ihr. „Sie würde das wahrscheinlich weniger stören.“ Ich lachte. „Nein, wahrscheinlich nicht. Wenn du damit auch etwas anfangen kannst.“ „Och, so hin und wieder schon. Weißt du, ich bin ja noch lernfähig.“ Zwischendurch aßen wir unseren Einkauf langsam auf. „Weißt du übrigens schon, dass es für hinten auch spezielle Zusätze für diese Gürtel gibt. Und man kann trotzdem sein Geschäft erledigen – wenn auch nur nach einem Einlauf?“ „Das meinst du aber nicht ernst“, kam sofort. „Doch. Es gibt eben auch beides. Aber dazu sollte man den „Schlüsseldienst“ schon in der Nähe haben. Sonst wird es echt sehr schwierig.“ Fassungslos schaute Gabi mich an. „Und wie soll das gehen?“ fragte sie dann. „Tja, du kannst dein anderes Geschäft eben nur dann erledigen, wenn dein Mann – oder wer eben den Schlüssel hat – erreichbar ist.“ „Das ist ja furchtbar“, hauchte die Frau. „Kannst du so nennen. Oder eine, sagen wir mal, sehr strenge Form der Erziehung.“ „Und wer macht so etwas? Ich meine, welche Frau lässt sich darauf ein?“ „Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, was Frauen alles mit sich anstellen lassen, wenn sie in den Typ so richtig verliebt sind.“ „Machen das denn nur Männer?“ Ich lächelte. „Oh nein, Frauen können das genauso machen. Nur wissen das die wenigstens. Und das geht natürlich auch bei Männern, die die richtige Frau treffen. „Warum gibt es schließlich so viele Magazine, in denen die Frauen eine Domina darstellen. Weil Männer das so wollen.“ „Ich glaube, darüber machen wir uns viel zu wenig Gedanken.“ Ich nickte. „Eine Weile war ich mit meinem Frank auch deutlich strenger und er hat kaum protestiert. Wahrscheinlich habe ich auch so einen Typ „erwischt“. Und ganz ehrlich, es hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht.“ „Ist ja schon ein wenig verrückt“, meinte sie. Ich nickte. „Aber das sagen immer gerade die Frauen, die nichts davon kennengelernt haben. Wir haben zum Beispiel vieles aneinander getestet, um zu erfahren, wie fühlt sich das an. So weiß man eben auch, was man dem Partner – oder der Partnerin – zumutet. Wer zum Beispiel mal so richtig den Popo gestriemt bekommen hat, kann viel besser beurteilen, ob es in diesem Fall überhaupt gerechtfertigt ist, so streng zu sein.“

Gabi hatte aufmerksam zugehört, nickte jetzt. „Das leuchtet mir ein. Schließlich sind die Leute ja sehr unterschiedlich. Und nicht jeder mag es so hart, obwohl sicherlich der eine oder andere das sagt, aber nicht genau weiß, was auf ihn zukommt.“ „Genau. So haben wir das eben auch gesehen und deswegen vieles ausprobiert. Auf diese Weise kam das eine oder andere in unser „Sortiment“ und wurde beibehalten.“ „Also das klingt alles verdammt aufregend.“ „Kribbelt es schon bei dir… da unten…?“ „Hör bloß auf! Fast bedauere ich, dass ich da nicht dran kann.“ „Siehst du, das meinte ich mit lernen, mit so einem Gürtel zu leben.“ Gabi grinste. „Das ist aber ganz schön fies; mich erst heiß machen und dann ätsch, der Gürtel ist noch da.“ „Tja, so bin ich. Und mein Mann sagt das auch immer mal wieder. Frauen können nämlich wirklich echt gemein sein.“ „Jetzt hör aber auf. Wir müssen gleich zurück ins Büro. Aber nicht, wenn ich immer noch so geil bin…“ „Sieht dir doch keiner an“, lachte ich. So bummelten wir langsam zurück. Nein, es konnte wirklich niemand sehen, weil dieser Gürtel so perfekt gearbeitet war und unter der Kleidung nicht auffiel. Man müsste schon direkt unter den Rock schauen. Aber welcher brave Mann tat das schon… Ziemlich zufrieden kamen wir so zurück ins Büro und machten uns gleich wieder an unsere Aufgaben. Kurz überlegte ich, was unsere Kolleginnen – und Kollegen – wohl sagen würden, wenn sie wüssten, dass wir beide einen stählernen Keuschheitsgürtel trügen. Würden sie uns vielleicht für pervers halten? Oder uns als Sklavin betrachten, die dem Ehemann gehört? Und was würden sie sagen, er-führen sie, dass mein Man ebenfalls verschlossen wäre, wir also quasi keinen Sex haben konnten? Also wenn sie uns dann nicht für pervers hielten, würde ich an ihnen zweifeln. Sehr schnell verdrängte ich diesen Gedanken. Wo würde das sonst hinführen. Gabi schaute mich kurz an und grinste. „Also dir sieht man deine schmutzigen Gedanken auch direkt an.“ „Ach ja? Nur kein Neid. Die werden bei dir auch noch kommen. Warte nur ab. Du musst nur lange genug verschlossen sein.“ „Na danke“, brummte sie. „Gerade, wo ich alles erfolgreich verdrängt hatte.“ Aber dann ging es mit der Arbeit weiter bis zum Feierabend. Zusammen verließen wir das Büro und unten vor dem Gebäude verabschiedeten wir uns. „Lass dich nicht von deinem Gürtel unterkriegen“, meinte ich noch zu Gabi. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich glaube, ich werde tatsächlich mal etwas Neues ausprobieren. Du weißt schon, was ich meine.“ Ich nickte. „Wahrscheinlich wird es dir sehr schnell gefallen, zumal du ja keine große Auswahl hast.“

Zu Hause verriet ich Frank natürlich nicht, welches interessante Thema ich heute mit Gabi hatte. Das musste er gar nicht alles wissen. Wer wusste denn schon, was er mit seinen Kollegen alles so beredete. Ich konnte mir allerdings kaum denken, dass er nicht auch über sexuelle Dinge unterhielt. Das war doch typisch für Männer. Allerdings waren das garantiert andere Themen als bei uns Frauen. Als Lisa dann nach Hause kam, fragte sie natürlich gleich nach Gabi. Also erzählte ich ihr dann auch von unserem Gespräch. „Nach dem Schlüssel hat sie gar nicht gefragt“, stellte ich dann ziemlich verblüfft fest. Meine Tochter lachte. „Glaubst du, sie hat es schon vergessen?“ „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Frau klar ist, dass ich ohnehin gar nicht bereit wäre, sie schon aufzuschließen. Das haben wir ihr doch bestimmt deutlich genug klargemacht.“ „Und wie lange willst du sie so schmoren lassen?“ Verschmitzt grinste ich. „Keine Ahnung. Mal sehen, was sie denn ungeduldig wird. Ich denke, bis dahin können wir auf jeden Fall warten. Schließlich müssen wir es ja auch nichts überstürzen.“ „Glaubst du, sie kann damit auf Dauer leben… so wie wir?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das sollten wir auch nicht verlangen oder sie dazu ermutigen. Geben wir der Frau doch einfach noch ein paar Tage. Nachher heißt es sonst, alle Leute, mit denen wir länger oder öfter Kontakt haben, tragen danach einen Keuschheitsschutz.“ „Na ja, bisher waren wir auf diesem Gebiet auch schon ziemlich erfolgreich. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Martina uns das danken würde. Apropos Martina. Sie hat vorhin angerufen. Momentan sind sie dabei, mal wieder etwas Neues zu entwickeln. Dieses Mal aber eher für die Männer. Es soll eine Art Keuschheitskäfig werden, der sich im Laufe des Tages verändert. So soll der Käfig selber sich mehr und mehr verkürzen, den Lümmel zusammendrücken bzw. nicht größer werden lassen. Gleichzeitig wird der Dehnungsstab in dem männlichen Stab auch etwas dicker, machte mehr Platz.“ „Klingt jetzt irgendwie ein bisschen sehr nach Bestrafung“, meinte ich. „Ja, so könnte man es sehen, hat Martina auch gemeint. Denn hauptsächlich sollte dieses Teil für Männer sein, die wegen eines sexuellen Vergehens verurteil würden. Wenn dieses männliche Teil immer kleiner und kürzer wird, vielleicht sogar noch die Fähigkeit verliert, richtig groß zu erigieren, kann es auch deutlich weniger Unsinn machen. Irgendwie würde das ja auch den Mann selber schützen.“ Ich grinste. „Aber sie glaubt doch wohl nicht ernsthaft, dass auch nur ein einziger Mann sich das Teil freiwillig anlegen würde. Das passiert garantiert nur unter Zwang.“ Lisa nickte. „Würde dann auch richterlich angeordnet und sicher verschlossen, sodass der Mann – oder sonst jemand Unbefugtes – es garantier nicht abnehmen kann. Der momentane Nachteil liegt allerdings noch darin, dass diese neue Entwicklung ziemlich starr und steif vom Bauch des Mannes absteht.“ „Meinst du, wir sollten Papa mal als Versuchsobjekt zur Verfügung stellen? Ob er das wohl gut findet?“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:23.05.20 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor Lisa darauf antworten konnte, kam Frank zu uns. „Na ihr beiden, was habt ihr denn so geheimnisvoll zu bereden?“ „Oh, ich glaube, das möchtest du gar nicht so genau wissen.“ „Oh je, dann ist es wahrscheinlich wie-der etwas, was gegen mich gerichtet ist.“ Immerhin grinste er uns dabei an. „Allerdings glaube ich nicht, dass ihr das ernsthaft an mir ausprobieren wollt.“ „Bist du dir da so sicher?“ Sofort schüttelte er den Kopf. „Nein, bei euch bin ich mir das wirklich nie. Ihr tut immer so harmlos und dabei passiert so einiges in eurem Kopf.“ „Du meinst, so Sachen, wie du zum Beispiel als Sissy – so richtig mit anständigem Busen als Dienstmädchen – arbeitetest? Oder komplett in Gummi gekleidet – nur der Kleine im Käfig ist davon unbedeckt und hängt vorne her-aus, während du bei einer Gummi-Party dabei bist?“ „Ich wusste doch, dass ihr nur eure schmutzige Fantasie anstrengt…“ „Aber es würde dir gefallen, richtig?“ „Ablehnen würde ich nicht, falls du das meinst, mein Schatz. Jedenfalls wäre beides eine tolle Idee. Und wo wollt ihr sie umsetzen?“ Überrascht schaute ich meine Tochter an. Eigentlich hatte ich eher eine massive Ablehnung erwartet und nicht das, was gerade passiert war. „Also wenn das so ist, dann können wir das doch bei uns machen und dazu ein paar nette Leute einladen. Nun wird es draußen ja auch wieder warm genug, sodass wir auch genügend Platz hätten…“ „Meinst du das ernst oder nimmst du mich bloß auf den Arm?“ fragte mein Mann. „Nein, das meinte ich jetzt wirklich so. also?“ „Ich wäre dafür“, meinten Lisa und Frank fast gleichzeitig. „Und das Ganze sollte sozusagen als Kostüm-Party stattfinden. Entweder alle komplett in Gummi oder eben in anderer passender Aufmachung.“ „Okay, soll mir recht sein. Und wen laden wir ein, ich meine außer Frauke und so?“ „Wie wäre es mit Dominique und Hans, Sophie, vielleicht sogar Petra? Walter und Lisbeth…?“ „Wow, das sind aber eine ganze Menge“, meinte ich. „Wir denken nochmals drüber nach. Und vielleicht wollen auch gar nicht alle.“ Mir war vollkommen klar, dass Frank absolut nichts dagegen hatte, selbst wenn er momentan so tat als wäre das der Fall.


Und so kam es dann auch, dass wir – wenigstens Lisa und ich – uns die nächsten Tage darüber mehr Gedanken machten, sozusagen sogar schon die Planung aufnahmen. Dazu trafen wir uns auch ein paar Mal mit Frauke und Christiane. Sie waren natürlich gleich von der Idee begeistert. „Mal wieder etwas leben in die Bude bringen“, meinte meine Nachbarin. „Dabei finde ich die Idee, die Männer vollständig in Gummi zu kleiden, am allerbesten. Dabei sollten sie aber einen anständigen Busen sowie eine Frauen-Kopfhaube bekommen. Dann sieht der unten baumelnde verschlossene Lümmel bestimmt ganz besonders nett aus.“ „Ich meine, da gibt es doch auch einen Kostüm-Verleih, extra für solche Bekleidung“, kam nun von Christiane. Frauke schaute ihre Tochter erstaunt an. „Woher weißt du das denn?“ Sie grinste. „Ach, das hört man so nebenbei…“ „So, ist ja interessant. Wusstest du das?“ fragte sie mich. Mit einem breiten Grinsen nickte ich. „Ja, allerdings. Ist doch nichts Schlimmes…“ „Bist du dir da so sicher? Was denkst du, was unsere Töchter alles so nebenbei machen.“ „Das, meine Liebe, willst du gar nicht wissen.“ Ich schaute die beiden jungen Frauen an, die nur lächelten. „Und du bist sicher, dass wir dort das bekommen, was wir brauchen?“ fragte ich Christiane. Sie nickte. „Ganz sicher, weil ich das schon gesehen habe. Da gibt es wunderschöne Gummianzüge, die schon die richtigen Formen haben, weil sie entweder von einer Frau getragen werden oder eben von einem Mann mit den entsprechenden Brüsten. Sieht echt total geil aus.“ „Und dann noch High Heels dazu und wir schicken sie in die Stadt!“ „Ob sie das wohl mitmachen?“ grinste Frauke. „Nö, glaube ich nicht. Ist ja auch nicht unsere Absicht. Ich dachte eben auch eher an einen vergnügten Nachmittag in Haus und Garten. Wir laden ein paar Leute ein und lassen uns dann von den beiden „Dienstmädchen“ verköstigen usw. Ich stelle mir das ganz nett vor.“

In diesem Moment kam Frank hinzu, der noch in der Stadt gewesen war. „Sag mal, Schatz, was würdest du von einer kleinen Fete hier bei uns halten, bei der Günther und du uns komplett in Gummi als Dienstmädchen bedienen?“ Er setzte sich und meinte: „Wir sollen uns also zu eurem Vergnügen verkleiden?“ „Ja, habe ich mir so vorgestellt. Gefällt dir der Gedanke nicht?“ „Und wie seid ihr dann gekleidet?“ „Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen. Was wäre dir denn lieber? Sollen wir auch Gummi tragen oder eher normale Kleidung?“ „Kommt drauf an, was wir anstellen wollen.“ „Also bisher dachten wir nur Kaffeetrinken und plaudern, mehr – noch – nicht.“ „Klingt eigentlich ganz gut. Dann wäre ich eher für eure normale Kleidung, wenn man Korsetts und solche Dinge als normal bezeichnen kann. Und wer soll dann alles kommen?“ „Auf jeden Fall die, die jetzt hier sind und Günther natürlich. Dann könnte man Dominique und Hans, Sophie, vielleicht sogar Petra und eventuell Lisbeth und Walter fragen.“ Langsam nickte mein Mann. „Also wenn alle zusagen, wird es fast ein wenig eng.“ „Nö, glaube ich nicht. Denn wenn das Wetter gut ist, können wir es ja auch im Garten machen.“ „Also gut. Dann macht mal.“ Lächelnd ließ er uns allein und ging in sein Büro. „Mich wundert, dass er nicht mehr wissen wollte“, staunte Frauke. „Braucht er nicht, dazu kennt er uns viel zu gut. Er weiß doch genau, dass wir ihm das ohnehin nicht verraten hätten.“ „Wenn du meinst, sie sollen uns bedienen, heißt das dann, bei allem...?“ Frauke schaute mich lächelnd an und ich nickte, weil ich natürlich genau wusste, was sie meinte. „Natürlich, bei allem. Sonst macht es ja keinen Sinn.“ „Oh, ich denke, da werden sich aber ein paar Leute freuen.“ „Stopp, das gilt nur für die Frau.“ „Ja klar, was hast du denn gedacht.“ „Okay, dann haben wir uns ja richtig verstanden. Und die Männer sind doch ohnehin sicher verschlossen und werden es doch auch wohl bleiben. Sonst kommen sie nur auf dumme Ideen.“ „Ich glaube, sie würden sonst auch was vermissen“, lachte Lisa. „Aber ich denke, zur Sicherheit sollten wir ein paar Strafinstrumente bereitlegen. Wer weiß, wozu sie dann noch nützlich sein können. „ Damit waren wir einverstanden.

Es sollte ein netter Tag werden, der mit einem zweiten Frühstück starten würde. Dazu gab es einiges vorzubereiten. Im Garten wollten man Bierbank-Garnituren aufstellen. Dazu gab es genügend Platz. Auch sonstiges, was man vielleicht im Laufe des Tages benutzen wollte, würde bereitgestellt. So Dinge wie Einlaufgeräte samt Zubehör, verschiedene Gummilümmel – waren ja nicht alle Ladys verschlossen – für diverse Öffnungen, aber eben auch Rohrstock, Rute und Paddel, die man ja durchaus auch zum „Anfeuern“ benutzen konnte. „Bevor wir unsere Männer in Gummi verpacken, sollten sie bis auf den Kopf aber besser vollkommen enthaart werden“, schlug Frauke vor. „Was hältst du davon?“ wurde ich gefragt. „Ist doch sicherlich ohnehin mal wieder dran“, lächelte ich. „Außerdem fände ich es gut, wenn sie um den Beutel wenigstens ein kurzes Hoden-Korsett angelegt bekämen. Vielleicht wollen wir die Bällchen ja irgendwie benutzen.“ „Ja, das erscheint mir auch sinnvoll. Außerdem sieht es immer so nett aus.“ „Aber die Rosette bleibt auf jeden Fall frei zugänglich. Denn irgendjemand will sie bestimmt benutzen, wie auch immer.“ So nach und nach wurde alles geklärt, was gebraucht oder geplant werden musste. „Sollten wir vielleicht auch den Bock nach draußen stellen? Nur für den Fall…“ Frauke grinste. „Kann bestimmt nicht schaden. Notfalls ist ja auch noch die so vielseitig nutzbare Teppichstange da.“ Dann ging es um die Einladungen, die man allerdings alle telefonisch erledigte. Und tatsächlich sagten alle, die man einladen wollte, auch zu. Petra meinte allerdings, sie wüsste noch nicht genau, ob ihr Partner mitkommen würde. „Ist aber sicherlich auch egal; einer mehr oder weniger…“ Das sahen wir auch so. zum Schluss waren es dann eine ganze Reihe an Personen: Dominique und Hans, Sophie, Petra, sogar Lisbeth und Walter. Nur für die Frauen hatten wir sozusagen „normale“ Kleidung vorgesehen. Was die Männer tragen sollte, war deren Ehefrau freigestellt. Allerdings waren wir uns ziemlich sicher, dass sie eher ihrem persönlichen Status gekleidet sein würden. Denn die zugehörigen Ladys gingen ja meistens ziemlich streng mit ihnen um – wie wir ja auch. Das würde den Tag sicherlich noch interessanter gestalten. Fast konnten wir es kaum noch abwarten. Viel zu langsam vergingen die Tage, bis zum geplanten Ereignis.


Wir hatten uns alle das ganze Wochenende freigehalten und vielleicht würden wir es auch brauchen. Am Tag vorher war Gabi noch zu uns gekommen. Noch immer trug sie den BH, obwohl die vier vorgesehenen Tage eigentlich vorbei waren. Hatte sie es etwa vergessen? Oder empfand sie es als gar nicht mehr so schlimm? Außerdem war sie auch immer noch im Keuschheitsgürtel verschlossen. Etwas überrascht war ich, als die Frau dann plötzlich vor der Tür stand. Da ich die letzten zwei Tage nicht zu arbeiten brauchte, hatten wir uns auch nicht getroffen. Ich begrüßte sie und fragte dann: „Was treibt dich denn hier her?“ „Ach, kannst du dir das n nicht denken?“ fragte sie und klopfte an ihren Busen, der irgendwie seltsam klang. „Fällt es dir vielleicht jetzt wieder ein?“ Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nö, leider nicht. Aber du solltest mal zum Arzt gehen. irgendwie klingt dein Busen seltsam.“ „Wie das wohl kommt.“ Inzwischen waren wir in die Küche gegangen und kurz darauf kam Lisa auch hinzu. Sie brauchte nur kurz auf Gabis Oberweite zu schauen, um dann zu fragen: „Trägst du den BH immer noch?“ Mir war nicht ganz klar, an wen die Frage wirklich gerichtet war. „Wer hätte ihn mir den abnehmen sollen?“ kam von Gabi. „Aber wie wäre es denn jetzt?“ Lisa schaute mich an und fragte: „Weißt du, wo der Schlüssel ist?“ „Ich? Nein, ich dachte, du hast ihn.“ Lisa schüttelte den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein“, stöhnte Gabi. „Und der andere Schlüssel? Ich meine der für meinen Keuschheitsgürtel? Ist der denn wenigstens da?“ „Ich denke, den hat Frank in Verwahrung, wie meinen eben auch. Und er ist leider noch nicht da.“ Innerlich musste ich ebenso grinsen wie Lisa. Etwas argwöhnisch schaute Gabi erst mich, dann meine Tochter an. „Kann es sein, dass ihr mich auf den Arm nehmt? Ihr wollt mir glaubhaft versichern, ihr wüsstet nicht, wo der Schlüssel für meinen „tollen“ BH ist und gleichzeitig sei der andere Schlüssel „zufällig“ auch nicht greifbar? Für wie doof haltet ihr mich eigentlich!“ Erstaunlicherweise schien die Frau nicht einmal richtig sauer zu sein. Lisa lächelte sie an und meinte vergnügt: „Auf diese Frage wolltest du doch jetzt nicht wirklich eine Antwort, oder doch?“ „Wie? Nein, natürlich nicht!“ „Tja, also dann… wirst du wohl noch weiterhin so verpackt bleiben.“ Gabi stöhnte. „Aber ich denke doch, du hast dich bereits ganz gut daran gewöhnt. Jedenfalls denke ich das, wenn ich dich so anschaue und sehe, wie du dich hingesetzt hast.“

Lisa war schon immer eine sehr gute Beobachterin gewesen. Aber das war mir auch aufgefallen. „Na ja, irgendwie musste ich mich ja arrangieren. Nur so lange ganz ohne Sex… ist eigentlich nicht mein Ding.“ Jetzt lachte ich. „Willst du uns jetzt glaubhaft klarmachen, du hast es nicht längst und sicherlich auch erfolgreich auf andere Weise probiert?“ Die Frau wurde tatsächlich etwas rot. „Na ja, probiert schon…“ „Und es hat dir erstaunlicherweise auch gefallen“, ergänzte ich. Es kam ein leichtes, zustimmendes Nicken. „Na also. Warum dann das abnehmen.“ Jetzt schaute sie mich direkt an. „Schon mal was von Körper-Hygiene gehört? So Dinge wie Duschen oder Baden?“ „Nö, braucht doch kein Mensch. Du weißt doch, wie geil die Männer von unserem Duft werden. Und außerdem: Das kann man sogar mit den Dingern machen; sind nämlich rostfrei.“ „Und darunter? Wie sieht es dort aus?“ „Keine Ahnung. Hab schon längere Zeit nicht mehr nachgeschaut…“ Gabi stöhnte auf. „Womit habe ich das nur verdient?!“ „Komm, hör auf. Wo wir doch so nette Menschen sind.“ „Außerdem, wie soll ich es denn mit einem Mann machen? Es gibt doch nur wenige, die darauf verzichten würden, meine Spalte zu benutzen, weil es nicht geht. Und stattdessen lieber meinen Popo…“ „Oh, ich fürchte, da täuschst du dich. Es gibt nämlich eine ganze Menge solcher Typen. Außerdem passt doch so ein männlicher Stab besser in ein rundes Loch statt in eine Spalte“, grinste ich die Frau an. „Ha, ha, sehr lustig. Aber ob ich das will, scheint niemanden zu interessieren.“ „Und was ist mit uns? Wir haben uns auch daran gewöhnt, weil uns einfach nichts anderes übrig geblieben ist. Außerdem macht dein Keuschheitsgürtel dich jetzt erst richtig interessant. Hast du darüber schon mal nachgedacht?“ Langsam schüttelte sie den Kopf. „Ich muss mich doch erst einmal daran gewöhnen, es dort zu machen… oder gemacht zu bekommen.“

„Tja, dann hast du bisher ja wohl was verpasst. Das kann nämlich wirklich toll sein, wenn ein Mann es richtig macht.“ Skeptisch schaute meine Kollegin mich an. „Das sagst du doch nur, damit du mir den Gürtel nicht wieder abnehmen musst.“ „Oh nein. Es ist wirklich ganz toll. Und du musst dir auch keinerlei Sorgen machen…“ „Und wie ist deine Meinung dazu?“ fragte sie nun meine Tochter. Offensichtlich glaubte sie, dass Lisa das vielleicht anders sehen würde. „Ich muss sagen, meine Mutter hat vollkommen Recht. Weil ich es nie anders ausprobiert habe, empfinde ich das als wirklich ganz toll.“ „Momentmal“, kam jetzt überrascht von Gabi. „Soll das etwa heißen, du bist noch Jungfrau? Glaube ich nicht.“ „Doch, ist aber so. ich hatte nie Sex mit einem Mann, bin tatsächlich noch unberührt.“ „Das gibt es doch gar nicht“, staunte Gabi. „Kann ich dir nur schlecht zeigen“, grinste Lisa. „Ist aber wirklich so. Und deswegen will ich den Gürtel auch gar nicht ablegen. Es interessiert mich nicht, wie der Sex an dieser Stelle ist. Wenn ich will, kann ich es mir doch jederzeit zwischen meinen Popobacken machen lassen. Und es gibt durchaus Männer, die das gerne tun und auch nicht gerade schlecht.“ Noch immer schien meine Arbeitskollegin es kaum glauben zu wollen. „Ist das jetzt eure dezente Methode, mir klar zu machen, dass ich noch verschlossen bleiben soll? Und den nicht vorhandenen Schlüssel schiebt ihr doch nur vor.“ Lisa grinste. „Nein, wir haben ihn wirklich nicht. Und sei doch mal ehrlich zu dir selber: Was ist denn daran so schlimm?“ Gabi starrte sie an. „Und die Intimhygiene an den besonderen Tagen?“ „Macht man eben so wie früher, als es noch keine Tampons gab. Hat auch funktioniert.“ Langsam schien Gabi zu merken, dass sie keinerlei Chance hatte, uns auch nur mit Argumenten zu überzeugen. „Pass auf“, schlug ich ihr nun vor. „Am Wochenende machen wir ein, sagen wir mal, kleines Vergnügungsfest, an dem auch die Möglichkeit besteht, das eine oder andere auszuprobieren, was für dich vielleicht neu ist. Zwar kommen keine Männer ohne einen Käfig. Aber sie können dir trotzdem zeigen, wie angenehm es im Popo sein kann. Also wenn du Lust hast, darfst du gerne kommen. Und du brauchst dich auch nicht zu genieren, weil du diesen Keuschheitsgürtel trägst.“ Erstaunt schaute sie mich an. „Echt? Ich glaube, dann probiere ich das mal aus.“ „Gerne, denn es verpflichtet dich für absolut nichts. Versprochen!“

Damit war die Frau einverstanden. Kurz darauf war sie wieder verschwunden. „Mama, das war jetzt aber nicht ganz in Ordnung. Du weißt doch ganz genau, wo der Schlüssel ist“, grinste Lisa mich an. Ich nickte. „Klar weiß ich das. Aber denkst du nicht, es ist einfach sinnvoll, sie noch ein paar Tage länger so verschlossen zu halten. Oder befürchtest du, es würde ihr schaden, keinen regulären Sex zu bekommen? Sich wirklich mit dem Popo zufriedenzugeben? Weißt du, ich habe mich auch daran gewöhnt.“ „Ja, aber du hattest wirklich keinen Schlüssel.“ „Ach, hör doch auf. Ein bisschen Erziehung kann Gabi auch nicht schaden.“ „So siehst du das? Hoffentlich bekommt sie das nicht heraus. Ich weiß nicht, was dann los ist.“ „Manche Frauen brauchen das und finden es gar nicht so schlecht, mögen es aber nicht zugeben.“ „Und du glaubst, deine Kollegin gehört dazu?“ Ich nickte. „Hast du sie nicht beobachtet? Sie war doch gar nicht wirklich ärgerlich, als ich das mit dem Schlüssel sagte. Das war bei dem BH ebenso wie beim Gürtel. Jede Frau, die beides wirklich hätte loswerden wollen, hätte sich ganz anders aufgeführt.“ Langsam nickte Lisa. „Ich glaube, du hast Recht. Sie hat es tatsächlich eigentlich erstaunlich gelassen aufgenommen. War nicht wirklich ärgerlich oder sauer. Und dass sie keinen „normalen“ Sex haben könne, schien ja auch irgendwie vorgeschoben. Vielleicht hat sie auch noch nicht genug ausprobiert, wie es denn ist, wenn man im Popo beglückt wird. Ich nickte. „Ja, das war auch mein Eindruck von der Sache. Also geben wir ihr doch einfach noch ein bisschen Zeit.“ Lisa grinste. „Dann eben auf die „harte“ Tour.“ „Ja, vielleicht auch so“, stimmte ich ihr zu.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:27.05.20 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wir bereiteten nach dem kleinen Frühstück alle vor. Der Bock kam nach draußen, Tisch und Stühle wurden in ausreichender Zahl aufgestellt – das machte Frank – und das Essen aufgebaut. Auf einem kleinen Tisch lagen ein paar Strafinstrumente sowie Dildos, Gummilümmel und das Einlauf-Equipment. Während Lisa die letzten Kleinigkeiten erledigte, nahm ich mir meinen Liebsten vor. Im Bad stand er völlig nackt in der Dusche und wurde von mir mit einer Flüssigkeit eingesprüht, die nach wenigen Minuten dafür sorgte, dass sich alle Haare ablösten. Nur der Kopf war davon ausgenommen. Nach dem Abduschen gab er ein echt süßes Bild ab. So glatt hatte ich ihn wohl noch nie erlebt. Nach dem Abtrocken half ich ihm in den vorgesehenen Gummianzug, den Dominique – wo hatte sie eigentlich immer solche Dinge her? – uns besorgt hatte. Das war trotz der Gleitcreme nicht ganz einfach, da es ein ziemlich dickes Material war. Endlich war es geschafft und so stand ein „schwarzer“ Mann vor mir, dessen Kleiner im Käfig samt Popokerbe vom Gummi freigelassen worden war. Es war ein schönes Bild. So gingen wir zurück auf die Terrasse, wo kurz darauf auch unsere Nachbarn eintrafen. Günther sah fast gleich wie Frank aus. Erst jetzt fiel mir ein – ich sah es bei Fraukes Mann -, dass ich das Hoden-Korsett vergessen hatte. Also holte ich es schnell und legte es meinem Mann an, sodass seine Bällchen etwas mehr nach unten gedrückt wurden. Nach und nach kamen auch die anderen Gäste. Hans war, wie meistens, ebenfalls vollständig in Gummi gekleidet, dieses Mal allerdings in rot. Und auch Walter trug auf Wunsch seiner Lady einen roten Gummiganzanzug. Alle Frauen waren normal gekleidet, hatten aber ein Korsett als Unterwäsche angezogen. So waren wir eine äußerst hübsch anzuschauende Gruppe. Nach der allgemeinen Begrüßung, wobei jeder mehr oder weniger genau angeschaut wurde, sollte es das zweite Frühstück geben. Etwas abseits sah ich dann Gabi zusammen mit Lisa und Christiane stehen. Sehr skeptisch schaute meine Arbeitskollegin die anderen Männer und Frauen an. Kam es ihr etwas suspekt vor? Ich ging zu ihr.

Natürlich trug sie immer noch den Stahl-BH und Keuschheitsgürtel, sah damit auch nicht sonderlich glücklich aus. „Na, was macht dein Popo? Hast du ihn schon ein wenig mehr trainiert?“ fragte ich. Gabi nickte und grinste. „Ich glaube, daran könnte ich mich echt gewöhnen“, kam dann von ihr. „Sehr schön“, lachte ich. „Aber leider haben wir jetzt niemanden hier, mit dem du es richtig testen kannst. Alle Männer hier sind verschlossen. Zum Teil eben auch aus diesem Grunde.“ „Aber wenn ich das richtig sehe, gibt es für sie aber doch eine Möglichkeit, mir dort hinten eine gewisse Menge Vergnügen zu bereiten…“ „Oh ja, die gibt es, und du kannst es nachher gerne ausprobieren. Aber jetzt kommt doch bitte mal eben mit. Gleich werden wir essen.“ Neugierig folgte die Frau mir ins Haus bis ins Wohnzimmer. Dort auf den Tisch hatte ich den kleinen Schlüssel zu ihrem BH gelegt. „Dann mach dich oben mal frei“, meinte ich nun, was sehr schnell passierte. Nun öffnete ich das kleine Schloss und nahm der jungen Frau den Stahl-BH ab. Darunter kamen gerötete Brüste zum Vorschein, die ja einige Tage von den Noppen mehr oder weniger kräftig massiert worden waren. Erleichtert atmete Gabi auf. „Wow, welche Erholung. Schließlich waren die beiden ja die ganze Zeit verdammt fest dort eingepresst, nachdem die Luft abgesaugt worden war.“ Ich nickte. „Ich glaube, es hat ihnen aber gut getan.“ Sanft massierte ich sie, ließ Gabi erschauern. „Wenn man nun den BH eine Nummer größer nehmen würde, könnte man deine Brüste sogar etwas größer werden lassen.“ Gabi staunte. „Das geht?“ Zwar hatte sie keine besonders kleinen Brüste, schien aber dennoch an einer Vergrößerung interessiert zu sein. Ich nickte. „Ja, ist aber eine längere Sache. Dazu muss man alle drei Tage den Busen kräftig mit einer Creme massieren, die sich etwas unangenehm anfühlt, alles recht heiß werden lässt. Und eben wieder einen solchen BH tragen, der im Laufe der Zeit größer wird.“ „Klingt interessant. Muss ich mir aber erst noch überlegen.“ „Tu das“, empfahl ich ihr. „Und was ist jetzt mit unten? Ich meine, mit meinem Keuschheitsgürtel?“ „Oh, ich finde, den solltest du noch weiterhin tragen.“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die mich dann etwas verblüffte. „Okay, wenn du meinst…“ Das hatte ich jetzt fast nicht erwartet. Nun reichte ich Gabi einen passenden BH, den sie anzog, und wir gingen nach draußen zu den anderen. Sie hatten sich an den Tisch gesetzt und ließen sich von Frank und Günther bedienen. Hans und Walter mussten das nicht tun. Sie hatten einen Extra-Platz bekommen, auf welchem Lisa auf Bitten der Ehefrauen einen Zapfen montiert hatte, der sich beim Hinsetzen in den Popo schob und nun aufgepumpt wurde.

Bald hatten wir uns auch zu den anderen gesetzt und bekamen zu essen. Lisbeth, neben der Gabi Platz genommen hatte, meinte nur: „Du brauchst dir wegen deines Keuschheitsgürtels keinerlei Gedanken zu machen. Das ist nämlich keine Strafe, sondern eher wirklich ein Schutz für dich selber. Und immerhin kannst du deine Rosette ja noch benutzen bzw. benutzen lassen. Du wirst sehr schnell feststellen, wie angenehm es auch dort sein kann. Und man muss sich als Frau keinerlei Sorgen machen.“ „Es ist für mich nur noch so… so ungewohnt“, bemerkte Gabi. „Das kann ich mir sehr gut vorstellen“, nickte Lisbeth. „Aber das geht wohl jeder Frau so. kaum eine ist von Anfang an passend dehnbar. Hast du schon einmal einen Einlauf bekommen? Nein?“ Gabi hatte nämlich gleich den Kopf geschüttelt. „Ist aber vorher eigentlich sehr wichtig. Sagen wir mal aus rein hygienischen Gründen. Später kann es dann richtig Spaß machen.“ Gabi aß eine Weile etwas, bevor sie sagte: „Kann ich mir nicht vorstellen. Bisher habe ich nur Schlechtes darüber gehört.“ Lisbeth lachte und meinte dann zu Dominique: „Du musst der Frau nachher mal zeigen, wie toll so ein Einlauf sein kann.“ „Mach ich gerne – bei euch allen“, lachte Dominique. „Bereitet euch schon mal darauf vor!“ „Und wie lange soll das dauern, mit nur zwei Behältern?“ fragte Petra. „Kann ich schnell ändern“, grinste Frauke. „Ich hole unsere beiden dann auch noch.“ Damit war das auch geklärt. Allerdings sahen nicht alle gleich begeistert aus. Jedenfalls wurde erst noch längere Zeit vergnügt mit Essen verbracht, wobei uns die beiden Gummi-Männer wunderbar bedienten. Immer wieder, wenn sie zu uns an den Platz kamen, konnten die Frauen es nicht lassen, ihnen an den so netten und prallen Beutel zu fassen. Es fühlte sich einfach so gut an, und auch den beiden Männern schien es ganz gut zu gefallen. Denn alle machten es eher sanft und vorsichtig. Leises Stöhnen war dann immer zu vernehmen. Aber dann waren wir doch mit dem Essen fertig und räumten die Rest ab, bevor es zu warm wurde. Inzwischen ging Frauke schnell rüber und holte ihre beiden Irrigatoren samt Zubehör. Dominique bereitete für jeden einen Liter Flüssigkeit vor. Und dann konnte es losgehen.

Als erstes kamen Frauke, Christiane, Lisa und ich an die Reihe. Ziemlich neugierig schaute Gabi dabei zu, wie es vor sich ging. Da wir Frauen fast alle kein Höschen trugen, ging es eigentlich ganz schnell. Wir stellten uns brav nebeneinander und hoben den Rock, sodass der nackte Popo zu sehen war. Frank und Günther bekamen in jede Hand einen Behälter und dann steckte Dominique uns die Kanüle in die kleine Rosette. Allein das war für uns schon ein sehr schönes Gefühl. Am liebsten hätten wir dabei natürlich an unserer Spalte gespielt und sie liebevoll gestreichelt und gerieben. Aber das ging ja leider nicht. So standen wir eher still da, nahmen das dicke Ding hinten auf. Kurz darauf wurden die Ventile geöffnet und es floss in unseren Bauch. Niemand wusste, was Dominique da zusammengemischt hatte. Denn sie hatte so etliche „Geheimrezepte“, die alles möglich in unserem Bauch auslösen konnte. Deswegen warteten wir alle mehr oder weniger gespannt auf eine Reaktion, die aber erst später einsetzen sollte. Erstaunlich schnell waren die Behälter leer und wir fertig. Alle bekamen nun auch noch einen Stopfen – natürlich wurde er sehr kräftig aufgepumpt, damit wir nichts verlieren würden. Niemand konnte ihn ohne Ablassen der Luft entfernen, was volle Absicht war. Dann kamen die nächsten vier – Sophie, Petra, Lisbeth und Gabi – an die Reihe. Bei Gabi war Dominique ganz besonders vorsichtig, war es doch sozusagen das erste Mal. Sie bekam auch nur warmes Wasser eingefüllt. Die anderen drei wurden mit der gleichen Mischung geglückt. Gabi stand da, schaute ziemlich verunsichert in die Gegend, wusste nicht so recht, wie ihr geschah. Dominique, die neben ihr stand, sprach beruhigend auf sie ein. Mehr und mehr entspannte sich die Frau und nahm zu unserer Überraschung auch gleich den einen Liter vollständig auf. Allerdings wurde der Stopfen dann auch deutlich weniger stark aufgepumpt als bei uns. Dann war alles erledigt und wir mussten jetzt einfach warten. Bei den vier Ladys, die zuerst ihre Füllung bekommen hatten, war nun zu spüren, wie sich irgendetwas tat. Es gurgelte und gluckste ziemlich heftig in unseren Bäuchen. Eigentlich drängte es sogar schon heraus, was aber ja nicht möglich war. Alle schauten wir Dominique an, die nichts verriet. „Nein, bevor ihr fragt: Die Wartezeit ist noch längst nicht herum. Keiner braucht zu betteln. Ich kenne euch alle ziemlich genau und weiß, was ihr ertragen könnt.“ Das Grummeln im Bauch wurde immer noch schlimmer und wir krümmten uns immer mal wieder, von der Ärztin genau beobachtet. Nur bei Gabi passierte das natürlich alles nicht. Ihr war es absolut noch nicht zuzumuten.

Endlich – es wurde richtig gemein in unserem Bauch – durften die ersten beiden zum WC, wo sie vom Pfropfen befreit wurden und sich entleeren konnten. Ziemlich erleichtert kamen sie dann zurück und machten die nächsten beiden – unter anderem auch Gabi – Platz. Dominique blieb bei ihr und schaute zu, was der Frau mehr als peinlich war. Aber sie sagte lieber nichts. „Hat es dir wenigstens etwas gefallen?“ wurde sie gefragt. „Na ja, so ganz mein Ding ist das noch nicht“, kam dann. „Abwarten, wir machen gleich noch eine zweite Runde.“ Fast etwas entsetzt schaute Gabi die Frau an. Sie hatte gehofft, es wäre jetzt erledigt. Dem war offensichtlich aber nicht so. so kam sie dann zurück nach draußen und wartete, bis alle wieder entleert waren. „Jetzt bekommen alle einen zwei Liter Einlauf“, verkündete Dominique. „Und der wird noch besser, das kann ich euch versprechen.“ Keine Ahnung, wann die Frau die entsprechende Menge Flüssigkeitsmischung hergestellt hatte. Aber wieder ging es zu viert los. Jetzt sah die Flüssigkeit in den Behältern milchig-trüb aus, nicht besonders an-genehm. Die Männer mussten den Behälter noch etwas höher heben, damit alles noch schneller in unseren Popos verschwand. Natürlich kam erneut dieser aufblasbare Stopfen hinein. Schon kurz nachdem das geschehen war, spürten wir die einsetzende Wirkung. Wir schauten uns gegenseitig an und jede schien das gleiche zu spüren. Und es war richtig unangenehm. Zu dem schon bekannten Gurgeln kam ein seltsames Kitzeln, allerdings leicht unangenehm. Was zum Teufel hatte die Frau uns dort nur eingeflößt! Auch Gabi bekam eine kleine Menge dieser Mischung, der Rest war dann warmes Wasser. Dennoch wurde sie auch etwas unruhiger als zu-vor. Alle bereits gefüllten Frauen legten sich auf die Liegen, was sie dann die Füllung etwas besser aushalten ließ. Inzwischen machte Dominique sich dran, auch die Popos der Männer zu füllen. Keine Ahnung, was sie bekamen. Jedenfalls waren sie nicht annähernd so unruhig wie wir Frauen. Um es einigermaßen gerecht zu machen, bekamen sie aber alle mehr als zwei Liter eingefüllt, sodass es auch nicht sonderlich bequem war. Jeden-falls schien sich Dominique als einzige über die gefüllten Bäuche zu amüsieren. Jedem wurde ein halbe Stunde Wartezeit aufgenötigt, bis sie zum WC durfte. Jetzt war Gabi die erste, die losgehen konnte. Nach und nach kamen wir alle an die Reihe, die Männer natürlich zum Schluss.

Als wir dann alle wieder zurück waren, meinte Sophie zu den Männern: „Wer ist denn bereit, unserem neuen Gast hier zu zeigen, wie wunderbar es ist, wenn die kleine Rosette mit Mund und Zunge verwöhnt wird? Für sie ist das alles noch neu.“ Die Männer schauten sich gegenseitig an, keiner antwortete. „Na, was ist denn daran so schwierig? Ihr könnt es doch alle. Oder muss ich euch erst anfeuern?“ Sie deutete auf die Strafinstrumente auf dem separaten Tisch. Noch immer fand sich niemand bereit, warum auch immer. „Okay, ihr Lieben, ihr habt es so gewollt. Aufstehen, hinstellen und vorbeugen!“ Schnell standen alle vier in einer Reihe und zeigten uns ihren gummierten Popo. Wir Frauen wussten jetzt allerdings nicht, wie Sophie nun eine Wahl treffen wollte. Sie ging hin und nahm das Holzpaddel. Sie ließ es ein paar Mal in die Hand klatschen, trat neben den ersten Mann – es war Hans – und schon knallte das Holz auf die rechte Popobacke. Hans zuckte kurz zusammen, gab aber keinen Ton von sich. Das gleiche geschah, als der nächste – Günther – so seinen Hieb bekam. Gespannt schauten wir zu. Weiter ging es zu Walter – er zuckte auch zusammen und gab einen stöhnenden Laut von sich. Der letzte in der Reihe – Frank – zuckte nur, mehr nicht. „Wenn ich das richtig verstanden habe, hat Walter sich gerade „freiwillig“ gemeldet.“ Wir Ladys klatschten Beifall und schon kam der Mann zu Gabi. „Wie soll ich es dir denn machen?“ fragte er. „Willst du dich auf mein Gesicht setzen oder dich lieber hinstellen?“ „Also lieber hinstellen“, meinte die junge Frau und stand auf, beugte sich über die Lehne ihres Stuhles. Walter kniete sich hinter sie und spreizte sanft ihre Rundungen. Einen Moment schaute er sich dort alles an, dann begann er dort zu küssen. Gabi stöhnte leise. Das wurde mehr als die Zunge ihre Arbeit aufnahm. Etwas unruhig bewegte sie ihren Popo hin und her, was Walter die Sache ein klein wenig erschwerte. Deswegen hielt er sie fest, um den Kontakt nicht zu verlieren. Mehr und mehr entspannte Gabi sich tatsächlich und es gelang dem Mann nun auch, seine Zunge ein kleines Stück dort in die Rosette zu schieben. Lisa, die der Frau gegenübersaß, schaute sie aufmerk-sam an und meinte dann: „Walter hat offensichtlich Erfolg. Gabi sieht ziemlich glücklich aus.“ Lisbeth, die neben ihr saß, sagte dann: „Warum ist sie eigentlich die Einzige, die hier auf diese Weise verwöhnt wird? Es gibt doch mehr Leute, die das machen können. Hey, Frank, komm doch mal her! Hier gibt es noch jemand, dem du den A… lecken kannst.“ Grinsend kam mein Mann nun näher, schaute mich kurz an und meinte zu Lisbeth: „Bist du dir da so sicher?“ „Klar, ist ja nicht das erste Mal!“ Lachend streckte sie nun auch ihren Hintern in die Gegend, sodass Frank leicht an ihn heran konnte.

Ich hatte nichts dagegen, dass er sich dort beschäftigte und winkte stattdessen Hans zu mir, der es ebenso gut machen konnte wie mein Süßer. Dominique, die bisher eigentlich ständig zu kurz gekommen war, ließ nun Günther an sich heran. Allerdings bot sie ihm nicht ihren Hintern und die Rosette an, sondern da sie ja eine der Frauen ohne Keuschheitsgürtel war, ihre Spalte zwischen den Schenkeln. „Oh, ich glaube, da muss ich erst ein-mal meine Frau fragen, was sie davon hält.“ Sein Blick ging zu Frauke, die nun grinste und meinte: „Wenn es dir ein paar kräftige Striemen wert ist, kannst du das gerne machen.“ „Mmh, das ist aber eine verdammt schwere Frage. Und wer soll es dann machen? Ich meine, das auf meinem Popo?“ „Frauke grinste. „Tja, du hast hier ja die ganz große Auswahl…“ Das machte die Sache nicht wirklich einfacher, da es einige Ladys gab, die es ziemlich hart machten, wenn er sich für sie entscheiden würde. „Ich will es aber von dir wissen, bevor du anfängst. Und vielleicht hat Dominique ja noch etwas Besonderes für dich.“ Kurzschaute Frauke zu der Frau, die mit einem breiten Grinsen nickte. „Oh ja, das habe ich. Und keine ganz kleine Portion.“ Einen Moment schaute Gabi hoch, wusste sie doch nicht, worum es hier ging. Nachdenklich schaute Günther nun uns Frauen an, konnte sich offensichtlich nicht entscheiden. Dann kam leise: „Ich denke, Petra sollte es machen.“ Fast freudig schaute meine Freundin ihn an. „Oh, mein Lieber, das mache ich doch sehr gerne. Womit soll ich es denn machen? Und wie viele?“ Gespannt schauten wir nun Frauke an, die das zu entscheiden hatte. „Tja, ich würde sagen, es dürfen schon zehn – pro Seite natürlich – mit dem Rohrstock sein. Und bitte nicht zu zimperlich.“ Fast automatisch griff ihr Mann sich an den Hintern, wie wenn er dort schon den ersten Hieb zu spüren bekommen hätte. Einen Protest wagte er natürlich nicht. „Also gut, wenn das nun alles geklärt ist, kann er ja endlich anfangen“, lachte Dominique. Nun kniete sich der Mann vor ihr auf den Boden, zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, sodass er nun die rotleuchtende Spalte gut sehen konnte. Langsam näherte sich der Mund dieser Stelle. Dann legten sich seine Lippen dort auf und wenig später schloss Dominique ihre Schenkel, damit der Kopf nicht gerade dann verschwinden konnte, wenn sie ihn mit ihrem heißen Champagner füllte. Wenig später war zu erkennen, was passierte. Denn man hörte ein leises Zischen, was entstand, wenn eine Flüssigkeit durch eine kleine Öffnung gepresst wurde. Außerdem waren auch die Schluckbewegungen des Mannes nicht zu übersehen. Gabi, die das auch sehen konnte, fragte nun leicht schockiert: „Macht er wirklich das, was ich gerade denke?“ „Ja, wieso?“ gab Dominique zu. „Stört es dich?“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:31.05.20 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Gabi wusste momentan nicht so recht, was sie antworten sollte. „Das machen übrigen s alle Männer hier. Wenn du es also mal ausprobieren möchtest…“ „Nein, auf keinen Fall!“ kam sofort und fast entrüstet von der Frau. „Und warum nicht?“ hakte Dominique gleich nach. „Ist doch nichts dabei.“ „Ja aber… das ist doch… nun ja, ich würde sagen, ein Abfallprodukt…“ Irgendwie schien es ihr schwer zu fallen, sich auszudrücken. „Na und? Aber es schadet auch nicht. Manche sagen sogar, es wäre gesund, eine Art Naturheilmittel.“ „Und für andere ist es sogar ein regelrechter Genuss“, wagte Frank noch zu sagen. „Das ist jetzt nicht dein Ernst“, kam von Gabi. „Doch, ich empfinde es so. Außerdem ist das ein ganz wundervoller Liebesdienst für die Frau, die man liebt.“ Liebevoll schaute er zu mir rüber. „Aber das kann man doch auch anders machen“, kam etwas zögernd von Gabi. „Und wie? Vielleicht regelrechten Mundverkehr an den „besonderen Tagen“?“ „Nein, auf keinen Fall!“ „Und warum das nun wieder nicht? Was ist denn anders als an anderen Tagen? Das bisschen Blut kann doch nicht wirklich stören.“ Hilflos schaute Gabi sich um, schien langsam zu merken, dass sie mit ihrer Meinung ziemlich alleine war. „Hör mal“, meinte Sophie, „uns ist ja klar, dass es für dich wahrscheinlich alles neu und sehr fremd ist. Aber es ist wirklich nichts Außergewöhnliches für unsere Männer ist. Sie wollten es und wir mussten überzeugt werden. Das fiel uns anfangs auch sehr schwer. Aber längst ist es einfach wunderbar und ganz toll, selbst wenn du es dir jetzt nicht vorstellen kannst. Und es ist wirklich ein ganz toller Liebesdienst. Denk mal drüber nach.“ Immer noch war Walter an ihrer Rosette beschäftigt, machte es jetzt aber eher langsam und ganz besonders zärtlich. „Und dein Keuschheitsgürtel ist ja auch letztendlich jederzeit abzunehmen, denk dran.“ „Habt ihr eure Männer eigentlich nur zu solchen Dingen erzogen oder abgerichtet?“ fragte Gabi sehr erstaunt. „Haben wir das?“ fragte Frauke mich. Ich schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht. Ich meine, es wären auch sinnvolle Sachen dabei gewesen wie Haus putzen, abspülen, staubsaugen und so etwas. Doch und Rasenmähen glaube ich auch.“ Die anderen Frauen grinsten. „Halt lauter so nebensächliche Dinge. Jedenfalls meine ich, dass es andere Dinge gibt, die wichtiger für eine Ehefrau ist.“ „Ach ja? Du meinst, an der Rosette zu lecken oder so?“ Ich nickte. „Genau. An anderer Stelle kann er ja nicht dran… leider.“ Großes Gelächter von allen. „Kann es sein, dass du das nicht ganz richtig siehst?“ fragte Dominique, die ja noch von Frank verwöhnt wurde. „Du meinst, Hausarbeit wäre wichtiger? Echt?“ „Ja, dachte ich so.“ „Na ja, kann schon sein“, gab ich dann zu. „Vielleicht auch nicht…“ „Nein, auf keinen Fall, meine süße Spalte geht vor.“ „Okay, kann schon sein, du bist da ja noch frei zugänglich.“ „Hey! Nur keinen Neid, ja!“ „Nö, neidisch bin ich nicht. Brauchst du nicht zu glauben. Dafür kann mir jedenfalls nicht irgend so ein Typ seine Latte reinschieben wie bei dir und es mir besorgen wollen, ob ich will oder nicht.“

Christiane, die sich bisher nicht sonderlich bemerkbar gemacht hatte, setzte sich nun zu Gabi. „Du musst ja von uns den Eindruck gewinnen, wir machen den ganzen Tag nichts anderes als Sex in irgendeiner Form. Das ist natürlich nicht so. klar, das nimmt schon einen Großteil unseres Lebens ein, ob mit oder ohne Mann.“ Sie musste grinsen. „Wir haben schon vieles ausprobiert und sind immer offen für Neues. Die verheirateten Ladys hier haben auch mit ziemlich viel Mühe ihre Ehemänner regelrecht erzogen, um nicht zu sagen abgerichtet. Da ging es anfangs zum Teil verdammt streng zu. Aber das hat sich längst geändert, weil es auch nicht mehr notwendig ist. Eine Sache, die viele Männer für nicht so nötig halten, ist die Beteiligung an der Hausarbeit.“ „Oh ja, das kenne ich, weil mein Freund das auch als reine Frauenarbeit empfindet“, kam gleich von Gabi. „Oh, da kann ich dir wirklich nur empfehlen, gleich dagegen anzugehen. Das muss er sofort lernen, wenn es zwischen euch etwas werden soll. Männer müssen sich genauso daran beteiligen. Das ist für uns hier kein Thema mehr. Klar, es hat so manchen roten Popo gegeben.“ Dann ergänzte Christiane noch: „Und was das „unerlaubte Spielen“ an den Lümmeln der Männer angeht, ist es weniger diese „Verschwendung“ von dem bisschen Saft, sondern eher da-rum, dass sie dann ja für uns an diesem Tag nicht mehr wirklich zu gebrauchen sind. Darin sehen wir das größere Problem. Wir Frauen sind da ja anders konstruiert und es macht uns nichts aus. Aber ein Mann kann seinen Kleinen ja nicht mehr wirklich gebrauchen. Na ja, und was das bisschen Saft angeht, den hätten wir lieber im Mund oder so. nicht einfach nur in ein Taschentuch oder so abgespritzt.“ Gabi lächelte. „Oh ja, das kann ich sehr gut verstehen. Außerdem sollte man sich als Frau wirklich nicht alles gefallen lassen. Das muss er einfach kapieren.“ Dem stimmten alle Frauen gleich zu.

Walter, der ja längst mit Gabis Popo fertig war, wartete noch auf die Striemen, die Petra ihm gleich mit dem Rohrstock verabreichen wollte. Er stand inzwischen bereit und Gabi schaute gespannt zu, was nun kommen würde. „Ja, so wie es gleich bei Walter passiert, haben die anderen auch immer mal wieder erlebt. Bis wir dann eingesehen haben, dass es nun genug wäre. Und von da ab gab es eher selten mal solche Strafe.“ Sie nickte und Petra begann mit der Züchtigung, die allerdings nicht sonderlich hart ausgeführt wurde. Schließlich hatte der Mann ja nichts Verbotenes getan. Hier ging es mehr darum, ihm klarzumachen, dass er das eben nicht ständig tun dürfe. Mehr oder weniger vergnügt schauten wir zu und auch Gabi war der Meinung, das könne doch wirklich nicht so schlimm sein, was dort auf Walters Hintern passierte. Und so war Petra auch recht bald fertig, so-dass der Man sich brav bei ihr bedankte. Er konnte sich dann auch mühelos wieder setzen. „Hat noch jemand Lust auf so eine kleine, stimulierende Behandlung?“ fragte Petra. „Ich wäre gerade so schön in Übung.“ Sie schaute in der Runde und tatsächlich meldete sich Sophie, was offensichtlich alle erstaunte. „Also ich könnte die gleiche Portion gebrauchen, wenn danach jemand meine dann sicherlich ziemlich feuchte Spalte mit einem dieser wunderschönen Gummifreunde bearbeitet.“ Die Frau nahm einen der dickeren, mit kräftigen Adern versehenen Gummilümmel und hielt ihn hoch. „Freiwillige vor!“ Da sich niemand sofort meldete, schaute sie Christiane, Gabi und dann Lisa an. „Na, wer von den jungen Damen könnte denn das wohl übernehmen? Von dir, Gabi, habe ich gehört, du hättest es neulich so sehr gut gemacht.“

Gabi schaute die Frau erstaunt an, dann nickte sie. „Aber ich habe doch gar keine Übung“, meinte sie dann. „Ach, das macht doch nichts. Du kriegst das schon hin. Und nur durch Übung wird man besser.“ Sophie reichte ihr den ausgewählten Lümmel und schon ließ Gabi sich beim Umlegen des Geschirrs helfen. Vorne wurde der Lümmel gut festgemacht, während Sophie sie am Tisch bereitstellte. Petra lächelte amüsiert, als sie den Popo der älteren Frau sah. „Wieso ist er denn so rot? Hat es dir heute schon jemand besorgt?“ wollte sie wissen. Sophie schüttelte den Kopf. „Nein, heute noch nicht.“ „Sondern…?“ Einen Moment schien die Frau nachzudenken, um dann zu antworten: „Das war ein guter Freund, der mir das verabreicht hat.“ „Und aus welchem Grund?“ „Na ja, ich habe nicht so funktioniert, wie er es sich vorgestellt hatte.“ „Oh, das klingt aber sehr interessant“, ließ jemand hören. „Ich wollte seinen Lümmel nicht so mit dem Mund bearbeiten, wie er es für nötig fand. Außerdem war seine Frau dabei; allein deswegen wollte ich das nicht. So hat es mir seine Frau vorgemacht und ich bekam dafür was auf den Popo.“ Alle schwiegen, bis Dominique dann meinte: „Lässt du dir das öfters so besorgen?“ Langsam nickte Sophie. „Ja, ab und zu brauche ich das schon. Es macht mich so richtig heiß… und nicht nur auf den Hinterbacken.“ „Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte ich, weil ich das ja aus eigener Erfahrung wusste. „Soll das also heißen, du möchtest das jetzt haben, damit du nass wirst?“ Sophie nickte. „Ist, wenigstens für mich, eine sehr schnelle Methode. Dann kann Gabi weitermachen…“ „Okay, das kannst du haben“, meinte Petra und begann nun, die runden Backen mit roten Strichen zu versehen. Immer schön abwechselnd bekam mal die eine, dann die andere Backe einen Hieb, der Sophie jedes Mal leicht zusammenzucken ließ. Aber es machte nicht den Eindruck, als würde es ihr richtig wehtun. Und als Gabi sich die Mühe machte und nach der Spalte schaute, konnte sie sehen, dass sie tatsächlich roter und deutlich feuchter wurde. Das wiederum übertrug sich auf ihre, leider unzugängliche eigene Spalte, sodass sie fühlte, wie sie auch heiß und feucht wurde. Fast automatisch wanderte eine Hand unter den Rock – grinsend wurde das von den anderen Frauen registriert – und stieß dort auf den Edelstahl. Resigniert zog sie die Hand wieder zurück. Viel zu schnell war Petra fertig und man sah einen mit schönen Striemen verzierten Frauenhintern. Gabi trat näher und setzte fast sofort den dicken Kopf ihres Gummilümmels an den nassen Lippen an, rieb ihn einige Male auf und ab und begann nun, das dicke Teil dort zu versenken.

Anfangs war es nicht ganz einfach, nach dem Spalten der Lippen tiefer einzudringen. Aber dann gab das nasse Fleisch nach und nahm den Eindringling mehr und mehr auf. Stöhnend erwiderte Sophie den Druck, ermöglichte dem Lümmel, sie zu dehnen. Gabi allerdings unterbrach ihre Tätigkeit immer mal wieder, zog sich etwas zurück, weil sie den Eindruck hatte, sie würde der Frau wehtun. Aber jedes Mal drückte Sophie ihren Hintern der anderen Frau entgegen, wollte unbedingt die gesamte Länge des Gummifreundes tief in ihrem Leib spüren. Und endlich war das auch passiert, Gabis warmer Bauch berührte den erhitzen Popo. Fest drückte sie sich an die Frau, gönnte ihr eine Weile Ruhe, sodass sich der enge Kanal fest um das Gummi presste. Der kräftige Kopf berührte den Muttermund tief im Inneren. Irgendwie war es ein schönes Bild, die beiden so eng aneinandergepressten Frauen zu beobachten. Sophie schob nun selber eine Hand nach unten, um zusätzlich ihre Spalte zu stimulieren. Das war für Gabi das Zeichen, mit den stoßenden Bewegungen zu beginnen. Langsam vor und zu-rück, dauerte es einige Zeit, bis diese Bewegungen heftiger und schneller wurden. Und nur zu gerne erwiderte Sophie das, sodass ihre Erregung immer schneller anstieg. Gabi machte ihre Sache richtig gut. Wollte sie der Frau unter sich nun tatsächlich möglichst schnell den ersehnten Höhepunkt gönnen? Jedenfalls sah es ganz so aus. Aber dann ganz plötzlich stoppte sie, als der Gummilümmel wieder ganz tief in Sophie steckte. Zuckend und keuchend bettelte sie, doch weiterzumachen. „Ich denke, das solltest du dir erst noch verdienen“, kam von Gabi, die offensichtlich großes Gefallen an diesem Spiel gefunden hatte. „Und wie soll das gehen?“ fragte So-phie. „Was muss ich dazu tun?“ „Oh, das ist eine gute Frage, wobei ich denke, wichtiger ist doch wohl, was du mir anbieten kannst.“ Da Gabi immer wieder mal mit kleinen Stößen dafür sorgte, dass die Frau schön erregt blieb, schien Sophie nachzudenken. „Ich könnte dir anbieten, dass du mich nachher auch noch mit dem Mund bedienen könntest.“ „Das klingt ja ganz nett, aber für mich viel zu sehr, als wäre ich deine kleine Sklavin.“ „Das war nicht beabsichtigt“, beeilte Sophie zu sagen. „Stattdessen könnte ich deinen Popo verwöhnen...“ „Ach, das ist doch langweilig, weil ich es schon hatte.“ Worauf wollte Gabi bloß hinaus? Sie hatte doch bestimmt eine Idee. „Möchtest du etwa das ausprobieren, was Petra eben gemacht hat?“ kam jetzt. „Ja, das klingt gut. Aber bestimmt mache ich es nicht ganz so gut…“ „Das… das geht schon in Ordnung“, kam mühsam von der Frau. „Also gut. Ich bringe das hier jetzt zu Ende. Dann bekommst du weitere zehn Striemen auf jede Seite und zum Schluss darfst du dich doch noch um meinen Popo bemühen.“ Sophie nickte. „Einverstanden, aber jetzt mache bitte weiter…“

Gabi nickte und begann nun mit wirklich heftigen und sehr kräftigen Stößen, rammte den dicken Gummifreund wieder und wieder fest in die Tiefe. Für Sophie schien das hart an der Grenze zum Schmerz und Lust zu sein, denn sie stöhnte lauter. Und dann war es soweit, es kam ihr heftig. Der Lümmel schmatzte lauter vor Nässe. Immer noch rammelte Gabi weiter, während Sophie den Kopf in den Nacken warf und bei geschlossenen Augen ihren Höhepunkt genoss. Immer langsamer wurden dann diese Bewegungen, bis beide Frauen erschlafften und dort auf dem Tisch lagen. Als ich mich umschaute, konnte ich die glänzenden Augen der Männer sehen, die jetzt am liebsten den Liebessaft abgeleckt hätten. Aber noch war es nicht so recht möglich, da Gabis Lümmel noch in der anderen Frau steckte und zum anderen wurde es sicherlich auch niemandem erlaubt. Langsam ließ Gabi ihn nun herausgleiten, ging dann dort auf die Knie und legte ihren Mund an die rote, nasse Spalte. Und was sie dort tat, war sofort an Sophies erneut lauter werdenden Stöhnen und Keuchen sowie einem kleinen Lustschrei zu hören. Denn ganz offensichtlich wurde dort sehr heftig gesaugt und wohl auch geleckt, wobei auch die harte Lusterbse nicht ausgelassen wurde. „Was... was machst… du…“ Fest umklammerte Gabi die Hüfte der Frau, um ja nicht den Kontakt zu verlieren. Schnell hatte sie außen die Nässe abgeleckt und stieß nun mit der Zunge tief in den immer noch geöffneten Kanal, schleckte alles heraus. Dass sie dabei schmatzte, war nicht zu überhören. Mit den Händen hielt sie es dort so weit wie möglich offen, um ausreichend Zugang zu haben. Hier und da bewegten sich auch bei den Zuschauern die Hände an das eigene Geschlechtsteil, wo die wenigstens von uns doch etwas ausrichten konnten. Minutenlang war Gabi so noch beschäftigt, bis sie endlich Sophies Spalte freigab, die nun noch deutlich roter als zuvor war. „Du… du bist… der Wahnsinn…“, keuchte Sophie. Erschöpft lag sie da. Gabi stand auf, grinste und meinte: „Also ich muss sagen, du schmeckst richtig lecker. Davon könnte ich noch mehr vertragen… Vielleicht komme ich dich mal besuchen.“

„Was hat eigentlich dein Freund zu dem hübschen Keuschheitsgürtel gesagt?“ fragte Petra nun Gabi. Meine Freundin schaute die junge Frau an und wartete, bis sie langsam mit ihrer Antwort herausrückte. Und sie kam sehr leise, kaum zu verstehen: „Er… er findet es… gut…“ Lisa und ich mussten uns mühsam ein Lächeln verkneifen. „Und was bedeutet das? Möchte er, dass du ihn weiterhin trägst?“ „Das weiß ich noch nicht so genau“, kam von Gabi. „aber er hat plötzlich so andere Ideen, die er vorher nicht hatte. Oder nicht laut geäußert hatte…“ Natürlich wollten wir alle mehr wissen. Aber es war deutlich zu sehen, dass es Gabi ziemlich peinlich war. Aber dann rückte sie doch damit heraus. „Da ist zum Beispiel, dass er deutlich öfters als bisher meinen Popo benutzen möchte, was ich eigentlich nie sonderlich gut fand. Aber jetzt…“ „Findest du es immer besser“, lächelte Petra die Frau an, die dann auch noch nickte. „Ja genau. Es ist mir aber so verdammt peinlich…“ Frauke, die auch neben Gabi saß, meinte gleich: „Oh, Liebes, das muss es dir absolut nicht. Wir hier sind alles Frauen, die es längst lieben gelernt haben. Mal abgesehen davon, dass es bei vielen ja nicht anders geht – genau wie bei dir.“ Die junge Frau lächelte etwas. „Und das andere, was er jetzt unbedingt auch öfter möchte, ist, dass ich seinen Lümmel richtig lange mit dem Mund… und er will ihn mir immer ganz tief in den Hals stecken…“ „Das ist allerdings ziemlich heftig. Kannst du das überhaupt? Ich meine, viele Frauen haben dann echt mit dem Würgereiz zu kämpfen.“ Etwas betreten schaute Gabi uns nun an. „Nein, damit habe ich kein Problem, weil wir das schon länger trainiert haben. Ich kann es wirklich gut.“ „Echt? Also ich würde mich dann immer gleich übergeben. Dabei hat mein Mann gar nicht so ein großes Teil…“, meinte ich und grinste Frank an. „Ach nein? Bisher hast du dich nie beschwert, wenn ich es dir besorgt habe“, kam sofort von ihm. „Es kommt doch gar nicht auf die Länge an.“ „Oh, bei mir im Mund schon“, kam von Petra. „Ich kann euch das ja mal vorführen.“ Das wollte natürlich jeder sehen und so holte ich einen schlanken, etwa 30 cm langen Silikondoppeldildo, den einige gleich fragend anschauten. Fast zur Entschuldigung meinte ich: „Na ja, ist für zwei gedacht…“ „Aber ich könnte wetten, dass er bei dir vollständig in deine Rosette passt“, lächelte Frauke. Fast unmerklich, aber für die Nachbarin erkennbar, nickte ich. Dann reichte ich das Teil an Gabi weiter. Sie betrachtete das Teil, machte es nahezu vollständig mit ihrem Speichel nass und begann langsam in den Hals einzuführen.

Stück für Stück verschwand das verdammt lange Teil in der Kehle und von dort ja wohl in die Speiseröhre, was man am Hals ganz gut beobachten konnte. Wir hielten alle den Atem an, als wenn es bei uns passieren würde. Tatsächlich schaffte die junge Frau es, diesen Dildo so tief in sich einzuführen, dass das letzte Stückchen auch im Mund steckte, den sie schließen konnte. Immer noch saß sie mit ziemlich nach hinten gestrecktem Kopf da und erst jetzt beugte sie ihn wieder nach vorne. Es war kaum zu sehen, was dort in ihrem Hals steckte. So behielt sie den Dildo mehrere Minuten in sich, bevor sie ihn langsam wieder herauszog und deutlich erleichtert aufatmete. Als alles erledigt war, lächelte sie uns an. „Das… das ist gigantisch… Also ich könnte das nicht“, meinte Frauke und fast alle Frauen nickten. „Also damit könntest du leicht im Zirkus auftreten“, kam von Dominique. „Klar, mit einem Mann mit so einem langen Ding, oder?“ lachte Gabi. „Nee, ich dachte an den Dildo“, kam von Dominique. „Das andere wäre ja wohl nicht jugendfrei…“ „Und wenn dein Freund dann so in dir steckt, kommt er dann auch?“ Christiane war neugierig. „Ja, natürlich. Dafür sorgt auch meine Zunge an seinem Beutel mit. Und natürlich auch meine Hände. Das ist ein tolles Gefühl, so tief unten den Saft zu bekommen… Ein paar Mal hat er das auch mit seinem Sekt gemacht. Da wird einem der Magen gefüllt und man bekommt es kaum mit.“ „Kann man das lernen? Ich meine, so einen Lümmel in den Hals zu bekommen?“ wollte Lisa natürlich gleich wissen. Ich schaute sie missbilligend an. Gabi nickte. „Klar kann man das lernen. Komm mich besuchen und ich zeig es dir.“ Sofort bekundete auch Christiane ihr Interesse daran, was ihr von ihrer Mutter ebenfalls einen strengen Blick einbrachte. Wir anderen, die das sahen, mussten grinsen. Und Christiane meinte nur: „Lass mich doch, wenn ich es unbedingt lernen möchte.“ Gabi war mit ihren Überraschungen aber noch nicht fertig. Denn sie sagte: „Mein Freund hat mir vor zwei Tagen Bilder von Frauen gezeigt, die an ihrem Geschlecht wunderschön verschlossen waren Aber nicht so wie ich, sondern mit glänzenden Ringen oder so Kugelstäben, die man durch ihre Lippen gezogen hatte.“

„Meinst du das ernst?“ fragte Petra mehr als erstaunt. Gabi nickte. „Ja, das hat mich unglaublich erregt gemacht, was mich selber in Erstaunen versetzt hatte. Dabei hatte ich doch anfangs unbedingt was gegen den Verschluss meines Geschlechtes. Aber das hat mir unheimlich gut gefallen. Und ich habe mich gefragt, ob ich vielleicht irgendwie devot oder so bin.“ „Tja, möglich wäre das ja schon. Hat denn dein Freund die Absicht, dass eventuell bei dir umzusetzen – wenn du mal wieder frei bist?“ „Gesagt hat er das so direkt nicht.“ „Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, würde es dir gefallen“, meinte Dominique. Gabi nickte. „Ja, je länger ich darüber nachdenke, umso toller finde ich das. Wahrscheinlich müsste ich nur jemanden finden, der es bei mir machen würde.“ Mit einem Lächeln schaute ich zu Dominique, die sofort meinte: „Ich glaube, das wäre nicht das Problem.“ „Und warum nicht?“ kam von der jungen Frau. „Das würde ich schon so machen, wie du bzw. dein Freund sich das vorstellen.“ Erstaunt schaute Gabi sie an, weil sie ja nicht wusste, dass die Frau Ärztin ist. Schnell wurde das geklärt. „Also wenn das so ist, dann gerne..“ „Aber sicherlich hast du dann keine Möglichkeit, richtigen Sex zu bekommen, oder?“ fragte Lisa neugierig. Gabi schüttelte gleich den Kopf. „Wahrscheinlich nicht. Kommt natürlich drauf an, wie dicht die Ringe oder Stecker sein sollen. Ich habe auch keine Ahnung, ob meinen Freund das stört oder ob er das überhaupt so will. Und auch mein Pipi läuft dann nur ganz unten noch raus“, ergänzte sie grinsend. „Stelle ich mir lustig vor... Aber vorläufig trage ich ja noch den Keuschheitsgürtel.“ Und es sah nicht so aus, als wäre sie sonderlich traurig darüber. Und ich hatte auch noch nicht die Absicht, sie davon zu befreien. Auch keine der anderen Frauen sagte dazu nur ein einziges Wort. es schien niemanden zu stören. Alle schienen es als richtig zu empfinden.

„Also ich finde, wir sollten uns doch jetzt eher ein klein wenig um unsere Männer kümmern“, meinte Frauke dann. Die vier „schwarzen“, gummierten Gestalten hatten sich die ganze Zeit liebevoll und aufmerksam um uns gekümmert. Es gab Getränke, wer wollte, konnte sich massieren lassen oder sonstiges Dinge wünschen. Es schien sie auch nicht wirklich zu stören, so komplett in Gummi gekleidet zu sein. „Und was hast du dir so vorgestellt?“ wollte ich wissen. Sie schaute die vier an und fragte: „Was würdet ihr davon halten, wenn wir euch erst einmal einen anständigen Einlauf verpassen, um den Popo zu reinigen. Danach wird ausgelost, wer euch denn entleeren darf…“ „Also ich fände das eine sehr gute Idee“, kam sofort von Frank und auch Hans nickte zustimmend. „Bei mir ist es schon eine ganze Weile her, dass es jemand gemacht hat.“ Ich schaute ihn an, grinste und meinte dann: „Aber ich nehme mal an, dass deine Hoffnung in die Richtung geht, dass es dann jemand ganz be-sonders liebevoll macht. Richtig?“ Mein Mann nickte. „Ja, natürlich.“ „Aber es wäre doch auch möglich, dass jemand seine ganze Hand in dich hineinschiebt… vielleicht sogar noch weiter… Ist es dann auch noch so angenehm?“ Das schien Frank nicht bedacht zu haben. Denn er schaute die Hände der anwesenden Frauen an, die sie auch noch gleich hochhielten. Und nicht alle waren so schlank, dass es mühelos möglich wäre. Leise kam jetzt von ihm: „Also eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass es eher auf eine sanfte Methode gemacht wird…“ kam jetzt. „An mehr hatte ich gar nicht gedacht…“ „Hey, nun hör doch auf, den „armen“ Mann so zu verschrecken“, lachte Petra. „Du machst ihm ja richtig Angst!“ Ich grinste. „Na, ich glaube, das siehst du völlig falsch. Das macht ihm gar keine Angst. Schau dir doch nur an, wie seine Augen funkeln. Er ist doch bereits ganz scharf darauf.“ „Also wenn das so ist, das kann er haben.“ Tatsächlich hatte mein Mann wirklich keine Angst darum. Denn es war ziemlich sicher, dass er mit entsprechender Vorsicht jede Hand hier aufnehmen konnte – vorausgesetzt, die betreffende Frau wollte es überhaupt. Jetzt grinste er und meinte: „Aber vielleicht will die ausgeloste Frau ja gar nicht…“ „Oh, da brauchst du dir wohl keine Hoffnung zu machen“, lachte Sophie und tat so, als würde sie sich schon bereitmachen.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:04.06.20 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


„Okay, nachdem das ja nun auch geklärt ist, fangen wir doch mal mit dem Einlauf an.“ Jetzt kam dann von Christiane: „Warum bekommen denn nur die Männer so etwas Tolles? Haben wir es nicht auch verdient?“ Einen Moment Schweigen, dann kam von Dominique: „Tja, eigentlich stimmt das. Wir können uns doch alle gegenseitig füllen.“ „An mir soll es doch nicht liegen“, lachte Frauke. „Dauert nur länger, ist aber ja auch völlig egal.“ Lisa und ich gingen also los und bereiteten eine größere Menge entsprechender Flüssigkeit vor, eine Mischung aus Seifenlauge, Olivenöl und Kräutermischungen. Damit gingen wir zurück zu den anderen, wo die vier Männer schon brav knieten. In ihrem Popo steckte die Kanüle zu dem aufgehängten Irrigator, den wir jetzt füllten. Frauke und Sophie kümmerten sich dann um das Weitere, sodass schon bald diese Mischung in den jeweiligen Popo floss. Wir hatten für jeden der vier zwei Liter vorgesehen, die sich auch hinein bekamen. Keiner hatte damit Probleme oder meckerte. Dabei wurden sie von uns Frauen beobachtet. Es dauerte auch gar nicht so lange, schließlich waren alle ja ganz gut geübt. Als das erledigt war, bekam jeder einen netten Stöpsel, um es länger halten zu können. „Und du hast also gemeint, wir Frauen sollten auch alle einen Einlauf bekommen?“ fragte Sophie noch in aller Deutlichkeit Christiane. Die junge Frau nickte. „Ja, das wäre doch sonst irgendwie ungerecht.“ „Aha, du findest es also toll, wenn dein süßer kleiner Popo so richtig gefüllt wird.“ Christiane nickte. „Ja, du denn etwa nicht?“ „Oh doch. Nur ist das erheblich davon abhängig, was ich dort hineinbekomme. Wie du selber weißt, gibt es auch Mischungen, die alles andere als angenehm sind.“ Jetzt wurde Christiane etwas blass. „Du denkst aber doch jetzt nicht daran, mir so etwas zu geben?“ Sophie lächelte. „Tja, ich weiß ja nicht, wer hier das Kommando über die einzufüllenden Flüssigkeiten hat. Und vielleicht bekommen wir ja unterschiedliche Mischungen. Wer weiß das schon…“

Jetzt war Christiane deutlich unsicher geworden. Daran hatte sie überhaupt nicht gedacht. Denn auch Frauen konnten ja manchmal richtig „hässlich“ werden. Vorsichtig schaute sie nun zu mir und fragte: „An was hast du denn bei uns gedacht?“ Ich lächelte und antwortete: „Na, Süße, was hättest du denn gerne? Etwas das, was die Männer bekommen haben? Ist sehr zu empfehlen.“ Skeptisch schaute sie mich an. „Das meinst du doch jetzt nicht ernst, oder?“ „Sagen wir mal so. es hat auf jeden Fall eine heftige, gründlich reinigende Wirkung. Wer also bisher kleinere Probleme mit der Entleerung hat, muss sich nach diesem Einlauf darüber keine Gedanken mehr machen.“ Das klang ja schon ziemlich heftig. Dominique deutete auf Christiane und meinte dann mit einem breiten Grinsen: „Also das wäre doch ganz bestimmt was für dich. Ihr jungen Frauen legt doch immer so viel Wert auf eure Figur.“ „Und eine gewisse Schärfe sorgt auch für ein „angenehmes“ Gefühl in deiner Spalte, die ja direkt daneben liegt“, ergänzte ich noch. „Nein, dann will ich das auf keinen Fall“, protestierte Christiane gleich. „Aber, aber, Süße, wer hat dich denn um deine Meinung gebeten! Das entscheiden wir doch selber. Du hast es einfach nur hinzunehmen.“ Christiane versuchte nun zu flüchten, wurde aber von zwei der Männer geschnappt und sicher festgehalten. „Halt, hübsche Lady, hiergeblieben. Dir soll es doch ebenso gut ergehen wie uns“, lachten sie dabei. Christiane versuchte sich zu befreien, gab aber sehr schnell auf. „Und für deine kleine Freundin haben wir garantiert auch noch genügend.“ „Na toll“, murmelte Lisa, die natürlich genau wusste, dass sie gemeint war. „Prima“, lachte Sophie nun. „Sieht doch ganz so aus, als hätten wir schon die ersten beiden Freiwilligen.“ Da die Männer ja längst fertig waren, standen auch die Behälter wieder zur Verfügung. Die beiden jungen Frauen mussten sich also in die richtige Position begeben, bekam die Kanüle eingeführt und kurz darauf floss es schnell in ihren Hintern. Da beide eingesehen hatten, dass es wohl keine Wert hatte, dagegen zu pro-testieren, nahmen es also brav hin, stöhnten nur leise, weil es dann doch eine ziemliche Menge war. Denn anders als bei den Männern bekamen sie – quasi als zusätzliche „Belohnung“ noch einen halben Liter mehr. Und das war schon nur mühsam dort unterzubringen. Zum Abschluss bekamen dann beide auch noch einen aufblasbaren Stöpsel, der von ihnen nicht zu entfernen war, zumal er richtig schön stramm aufgepumpt wurde. Richtig süß sahen die beiden dann aus.

Lachend gingen Frauke und ich dann erneut in die Küche. Schließlich waren ja noch weitere Frauen-Popos zu füllen. Also brauchten wir weitere Mengen an Flüssigkeit. Natürlich machten wir für uns eine etwas nettere Mischung. Aber was das war, verrieten wir ohnehin niemanden. Mit der fertigen Mischung gingen wir zurück auf die Terrasse. Dort machten sich gerade Sophie und Dominique bereit, wurden von den beiden jungen Damen „versorgt“, die es aber trotzdem eher liebevoll machten. Berits jetzt war ein Gurgeln aus den gut gefüllten Bäuchen zu hören. Frauke und ich grinsten uns an. „Es scheint ja schon gut zu funktionieren“, bemerkte meine Nachbarin leise. Sie nickte. „Ja, und ich finde, eine kleine Strafe dürfen sie schon haben. Sonst werden sie doch nur übermütig.“ Nun füllten wir die ersten zwei Behälter und machten dann bei Lisbeth und Gabi gleich weiter, weil sie auch bereit waren. Hier ließen wir es aber eher langsam einfließen, da ja Gabi noch nicht so wirklich geübt war. Wie Lisa dann auch feststelle und reklamiert: „Warum bekommen sie alle nur einen Liter? Wir haben die doppelte Portion bekommen.“ Sophie schaute aus ihrer knienden Position kurz hoch und fragte: „Möchtest du dich etwa beschweren? Oder habe ich dich da falsch verstanden?“ Sofort lenkte meine Tochter ein. „Nein, das war nur so eine Frage. Ist alles in Ordnung.“ „Na, freut mich, zu hören“, meinte Sophie. Und schon floss es weiter in ihren Hintern, mit dem sie ein klein wenig wackelte. „Ist aber ein echt geiles Gefühl“, brummte sie von unten. „Was habt ihr denn da zusammengemixt?“ „Das möchtest du sicherlich gar nicht so genau wissen“, lachte Frauke. „Aber ich denke, du wirst es schon bald an anderer Stelle spüren.“ „Und was, bitte schön, soll das jetzt heißen?“ „Nur dass deine Spalte wahrscheinlich nachher ein klein wenig Lust auf eine weitere Behandlung bekommt.“ „Habe ich denn das auch bekommen?“ fragte Gabi jetzt sofort. „Ich meine, wer verwöhnt denn dann meine Spalte, wo sie doch verschlossen ist?“ Lisbeth, die neben ihr kniete, grinste sie an und antwortete: Also ich fürchte, damit sieht es hier in dieser Runde ziemlich schlecht aus. Denn soweit ich die Ladys – und auch die Männer – hier kenne, wird sich dazu niemand bereiterklären. Wer verschlossen ist, bleibt es auch.“ „Das ist aber nicht besonders nett“, grinste Gabi trotzdem. „Nö, weiß ich auch. Aber „besonders nett“ kommt in deren Wortschatz nicht vor. Damit solltest du dich schnellst möglich abfinden. Oder dich von ihnen hier distanzieren, egal was bisher gewesen ist.“ „Und mich damit dann auch noch abfinden, dass mich niemand mehr aufschließt?“ fragte Gabi. „Denn ich glaube nicht, dass ich die Schlüssel werde ich kaum bekommen, wenn ich mich distanzieren will.“ „Ja, das fürchte ich auch. Außerdem gibt es in deren Bekanntenkreis schon jemand, der dauerhaft verschlossen ist. Da ist es allerdings so, dass ihr Mann das gemacht hat. Und er ist dann einfach gestorben, und nun weiß niemand, wo der Schlüssel geblieben ist. Das heißt, sie bekommt es jetzt nur noch durch die Hintertür gemacht. Aber damit ist sie sehr zufrieden.“ „Das ist etwas, woran ich mich noch gewöhnen muss“, kam leise von Gabi. „Tu das, Süße, je eher, je besser. Denn mach dir keine allzu große Hoffnung auf eine wirkliche Befreiung von deinem Keuschheitsgürtel.“ „Das hat mein Freund auch schon gesagt“, kam leise von Gabi. „Ach ja? Ist er etwa ein Hellseher?“

Diese Unterhaltung hatte ehr recht leise stattgefunden, dass wir es gar nicht alle hören konnten. Deswegen fragte Christiane dann: „Was tuschelt ihr beiden denn die ganze Zeit?“ „Das, Süße, geht dich gar nichts an. Das ist ein Gespräch unter Frauen, erwachsenen Frauen.“ Gabi grinste. „Pass bloß auf, Sophie. Denke einfach mal dran, was dort drüben auf dem Tisch liegt. Vielleicht gehe ich ja hin und hole mir ein Teil davon.“ „Nur zu, wenn du dich traust, mir hier vor allen anderen den Popo zu versohlen.“ Christiane lachte. „Soll das heißen, du traust mir das nicht zu?“ „Oh doch, das tue ich ganz bestimmt. Aber was du damit erreichst, ist doch auch klar. Mein Popo wird heiß, meine Spalte auch und ich bekomme es dann vielleicht sogar noch richtig gründlich und bestimmt auch noch sehr gut gemacht. Möchtest du das dann vielleicht übernehmen?“ „Du glaubst also, dass ich dir erst einige Striemen aufziehe und dann deine Spalte… ausschlecke?“ Sophie nickte. „Ja, genau so hatte ich es mir eben vorgestellt. Wenn du nicht willst, frage ich halt einen der Männer. Ich denke, sie werden es sofort machen. Und was deine Drohung angeht: Für mich ist es doch keine. Und das weißt du ganz genau.“ Christiane nickte. „Leider hast du sogar Recht. Dich würde es nur noch anfeuern und das Gegenteil von dem bringen, was ich beabsichtigte.“ „Siehst du. Genau das hatte ich versucht, dir klarzumachen.“ „Und jetzt hoffst du, dass ich es doch mache? Nur um dir den entsprechenden Genuss zu verschaffen? Und wenn ich es nun nicht tue?“ Sophie grinste sie an und meinte: „Dann suche ich mir so jemanden, der es mir besorgt.“ Immer noch grinste sie. „Damit hattest du wohl nicht gerechnet.“ Christiane schüttelte den Kopf.

Nun waren auch die ersten vier Frauen gut gefüllt, wenn auch nicht so stark wie die Männer. Trotzdem bekamen sie auch – vorsichtshalber – einen kleinen Stöpsel, konnten aufstehen und nun kamen die letzten drei Ladys: Petra, Frauke und ich. Also nahmen wir auch schnell Platz, bekamen die Kanüle eingeführt und schon ging es los. Recht schnell füllte sich mein Bauch mit dem gut warmen Wasser. Als ich zu den anderen beiden schaute, konnte ich sehen, dass es ihnen ebenso erging. Petras eine Hand war sogar zwischen ihre Schenkel gewandert. Was sie dort wohl machte… Das wurde allerdings auch von Dominique gesehen, die sich hinter die Frau stellte und bevor sie richtig wusste, was passierte, ihr zwei Finger in die bereits erstaunlich nasse Spalte schon. Petra stöhnte auf, ließ es sich aber gefallen. „Tja, das ist eben der Vorteil, wenn man da unten keinen Stahl trägt“, lachte Dominique. Wir Frauen, die so verriegelt waren, fanden das nicht ganz so lustig, weil wir diesen Genuss auch sehr gerne gehabt hätten. So konzentrierte ich mich lieber auf den Rest des Einlaufes und dann bekam ich ebenfalls einen Stöpsel. Nun waren wir alle gefüllt, die einen mehr, die anderen weniger. bisher hatten wir uns allerdings keinerlei Gedanken über die Wartezeit gemacht. Wir setzten uns, Frank holte uns neue Getränke, und es wurde geplaudert. Dabei meinte Dominique zu uns: „Ich glaube, ich muss euch alle mal wieder in der Praxis sehen. Mich würde interessieren, wie es denn gerade bei euch Frauen jetzt unter dem Edelstahl aussieht. Ist ja schon einige Zeit her, dass ich das überprüft habe. Ich könnte natürlich auch Martina dazu einladen. Wie findet ihr diese Idee?“ Alle Angesprochenen verzogen mehr oder weniger das Gesicht. Denn eigentlich waren wir uns alle einig, dass die nette Frau von „Chas Security“ bestimmt wieder etwas Neues hatte, was sie dann liebend gerne an uns ausprobieren würde. Deswegen meinte Günther dann auch als erster: „Ich weiß nicht, ob das wirklich schon wieder nötig ist. Ich muss sagen, dass ich mit meinem Käfig doch ziemlich zufrieden bin.“

Dominique grinste. „Ach ja? Kann ich mir gar nicht vorstellen. Schließlich sind es doch immer die Männer, die trotzdem nach einer Möglichkeit suchen. Und wenn ich mir deinen Kleinen so anschaue, habe ich ganz das Ge-fühl, er ist noch etwas kleiner geworden, sodass wieder zu viel Platz im Käfig ist. Deswegen nehme ich mal an, dass deine Frau nichts dagegen hätte, ihn doch noch zu verkleinern. Und bei Frank wird es das gleiche sein. Es ist eben nun einfach so, dass durch das Tragen eines Keuschheitskäfig so ein männlicher Stab etwas an „normaler Größe“ verliert, und als Schlüsselherrin muss man dem Rechnung tragen.“ Petra schaute die Frau an und fragte: „Machst du das denn bei Hans auch?“ „Aber sicher. Ihn betrifft es doch auch. Und so, wie es aussieht, ist es bei ihm auch nötig. Ich habe mich auch schon nach einem kleineren Modell umgeschaut und mit Martina telefoniert. Sie hat mir sogar ganz tolle Modelle vorgestellt.“ „Und was kann man da noch weiter verbessern?“ „Oh, man glaubt es kaum, aber das ist tatsächlich möglich. Eines dieser Modelle – leider momentan nur aus Edelstahl zu bekommen – ist nur noch zwei oder drei Zentimeter lang, sodass „er“ wirklich verdammt eng ein-gesperrt wird. Mir persönlich gefällt es aber weniger.“ Täuschte ich mich oder hatte da gerade jemand aufgeatmet? „Aber aus einem neuen, weicheren und trotzdem nicht so ohne weiteres zu zerstörendem Material ist ein Käfig, bei dem der Kopf – ist ja wohl das empfindlichste Teil – ganz fest und komplett umschließt, sodass er sich nicht ausdehnen kann. Für den Schaft selber ist es eine Art Röhre, die auch so kurz ist, dass er auch zusammengedrückt ist und sich nicht in irgendeiner Form oder Richtung ausdehnen kann. Wahlweise gibt es das nun auch mit einem eher flachkugelförmigen Behälter für den männlichen Beutel, der dort auch fest und sicher untergebracht werden kann. Das verhindert dann jegliche Spielerei. Alles zusammen ist also wesentlich kleiner als jetzt und lässt sich also gut verbergen.“

„Also das finde ich jetzt sehr interessant“, kam dann von Frauke. Günther warf ihr einen eher undefinierbaren Blick zu, wollte aber wohl ausdrücken, dass er davon weniger begeistert war. „Es macht doch wirklich keinen Sinn, einen so großen Käfig für ein so kleines Teil anzulegen.“ Sophie lachte. „Schaut euch doch bloß mal die Gesichter der Männer an. Sie sind doch jetzt richtig beleidigt, nur weil ihr „Ding“ jetzt als klein bezeichnet wurde. Aber wenn ich mir diese Lümmel so anschaue, kann ich das leider nur bestätigen. Alle sind deutlich kleiner als zu Beginn, wo ich sie kennengelernt habe. Das kann sicherlich jede Schlüsselherrin bestätigen.“ Schnell ergänzte sie aber: „Trotzdem geht hier keinerlei Funktion verloren. Nach wie vor kann jeder Mann seine Aufgabe erfüllen, wenn er es denn darf.“ „Was wohl eher selten ist“, murmelte Gabi. „Sonst macht das alles ja keinen Sinn.“ Lisa grinste sie an. „Aber bei dir ist ja auch nichts zu wollen. Bist ja ebenso verschlossen wie wir.“ „Na, das hat doch wohl nichts miteinander zu tun“, meinte die Frau. „Dann warte mal ab, wenn Martina dir ihre neuen Modelle vorstellt. Ich denke nämlich, du kannst dir gar nicht vorstellen, dass es auch für uns Frauen ständig Neuentwicklungen gibt, die nicht alle so unbedingt angenehm zu tragen sind. Ich würde sogar sagen, du kannst froh sein, dass dein Freund es nicht weiß und er nicht auch noch deinen Schlüssel bekommen hat. Denn wenn er wüsste, was alles möglich ist, wäre er bestimmt total begeistert.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte Gabi. „Soll heißen“, meinte Dominique, „dass es Modelle gibt, bei denen verschiedene Zapfen in dir stecken können, mit denen dir mehr oder weniger viel „Spaß“ gegeben werden kann. Stell dir doch nur mal vor, dieser Zapfen in dir macht dich heiß, und ich meine, so richtig heiß – und hört dann einfach auf. Ist auch durch nichts dazu zu bringen, weiterzumachen. Was sagst du dann?“ Gabi schaute sie erschreckt an. „Das gibt es wirklich?“ Dominique und auch wir anderen Keuschheitsträgerinnen nickten heftig. „Oh ja, das gibt es!“ „Wie du dir jetzt sicherlich leicht vorstellen kannst, gibt es dann in sehr unterschiedlichen Varianten, alle mehr oder weniger schön.“

Gabi sagte einige Zeit kein Wort, schaute nur sehr unsicher um sich. „Ihr wollte mich auf den Arm nehmen“, kam dann. „So wie mit dem nicht aufzufindenden Schlüssel zu meinem Gürtel hier. Ich glaube euch nämlich kein Wort.“ „Musst du auch nicht“, kam jetzt von Lisa und Christiane nickte zustimmend. „Allerdings haben wir im Laufe der Zeit einige davon ausprobiert. Und, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, gibt es davon auch Bilder. Die kannst du dir gerne anschauen.“ Schon stand meine Tochter auf und holte eines der Tablets und ließ Gabi einige Bilder anschauen. Wir hatten sie zum einen von Martina bekommen und auch selber eine ganze Reihe davon gemacht. Gabi saß stumm da und betrachtete sie. Dann kam langsam: „Das sieht wirklich irgendwie ein klein wenig unangenehm aus.“ „Ja, das stimmt. Aber jeder hier, der einen davon selber getragen hat, kann dir versichern, dass sie nicht nun unangenehm sind. Denn sie können – unter bestimmten Umständen – auch ziemlich viel Spaß bringen. Nur eben nicht dann, wenn du es willst oder gar zu der Zeit, wann es dir am besten passt. Es kommt irgendwann und irgendwie.“ Gabi schaute die beiden jungen Frauen an. „Das klingt irgendwie sehr überzeugend. Aber was ist denn der Sinn von so einem Zapfen, wenn er dann plötzlich aufhört? Ich meine, er kann dir Lust bringen, obwohl du diesen Gürtel trägst, der doch genau das verhindern soll. Irgendwie verstehe ich das nicht.“ „Das ist doch ganz einfach. Der Keuschheitsgürtel verhindert, dass du es dir jederzeit selber machen kannst – mit den Fingern, einem „Ersatzlümmel“ oder eben einem Mann. Das ist das Hauptziel. Wenn du nun dort im Schritt so einen Zapfen hast – egal, welche Ausführung – übernimmt er – oder vielleicht auch der „Bediener“ – das Kommando. Er macht es dir, wann und wie er will. Kapiert?“ „Du meinst, jemand anders „besorgt“ es mir?“ „Wenn du Glück hast – ja; wenn nicht – Pech und du gehst leer aus. Denn solche Dinger können ferngesteuert sein…“ „Und ich bekomme natürlich diese Fernsteuerung nicht. Man würde sie zum Beispiel meinem Freund geben.“ Lisa nickte. „Immer der, der auch deine Schlüssel hat. Das ist so festgelegt. Und niemand anderes kam dran, selbst wenn sie verloren gehen.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.06.20 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


„Und das ist bei euch auch so? Wer hat denn zum Beispiel deinen Schlüssel? Oder den deiner Eltern…“ Meine Tochter grinste. „Also meine Mutter ist Besitzerin von meinen Schlüsseln und denen meines Vaters. Im Gegenzug hat er die Schlüssel von meiner Mutter. Ich könnte jetzt also nicht zu dieser Firma gehen und mir dort einen dieser Schlüssel holen. Das würde mir verweigert.“ „Das klingt ja alles schön und gut. Wenn deiner Mutter nun was passiert und sie weiß zum Beispiel nicht,. Wo sich die Schlüssel befinden, bedeutet das, dein Vater und du könntet keine Ersatzschlüssel bekommen.“ „Ja, genau. Wir müssten dann so bleiben… wie unsere bekannte, die Dr. Claudia. Sie hat es nämlich getroffen.“ „Das ist aber eine echt blöde Idee“, platzte Gabi jetzt heraus. „Ach ja? Und warum? Sonst könnte doch jeder einfach die Schlüssel für seinen „Schutz“ besorgen und sich befreien, obwohl es eigentlich doch nicht erlaubt ist.“ Langsam nickte die Frau. „Stimmt, das habe ich gar nicht überlegt. Aber das heißt auch, wer den Schlüssel besitzt, hat unter Umständen auch die „Macht“ über die Funktionen des Zapfens.“ „Wenn er nicht automatisch arbeitet, weil Martina ihn zum Beispiel so eingestellt hat. Wir hatten mal einen solchen Zapfen, der auch über WLAN gesteuert werden konnte…“ Fast erschreckt blickte Gabi die junge Frau an. „Das… das ist ja noch gemeiner…“ Lisa schüttelte den Kopf. „Nein, schließlich kannte ja auch nicht jeder den Zugang.“ Alle anderen hatten mehr oder weniger interessiert zugehört, weil es für sie nicht sonderlich neu war. Jetzt schaute Gabi sich kurz um und ging dann zu Sophie, die auf der anderen Seite vom Tisch saß. Dort nahm sie Platz, was die Frau etwas verwunderte. „Sag mal“, kam dann von Gabi. „Du bist ja eine der Frauen hier, die keinen solchen "Schutz„" trägt. Warum eigentlich nicht? Bist du dafür schon zu alt?“ Bevor Sophie antworten kam, gab es ringsherum ein lautes Gelächter. Irgendjemand sagte auch noch: „Dazu ist man doch nie zu alt!“ Sophie grinste die Frau neben ihr an. „Ich glaube nicht, dass du das gemeint hast, also mein Alter. Was wolltest du denn wirklich wissen?“ „Na ja, warum also trägst du keinen? Oder Petra und Dominique, die ja auch ohne sind.“ „Gut bemerkt. Nein, bei mir ist das ganz einfach. Ich bin nicht verheiratet, hatte also niemanden, der mir das verordnen konnte. Und am besten fragst du die anderen beiden selber.“ Sophie deutete auf Petra und Dominique.

Dominique antwortete dann auch gleich. „Oh, bei mir war es so, dass ich eher dominant bin und mein Hans devot. Das haben wir schon sehr bald nach der Hochzeit festgestellt. Und wie du siehst, hat es uns beiden nicht geschadet. So habe ich einen ganz wunderbaren und sehr braven Ehemann, was sich viele Frauen wünschen, sich aber eben nicht trauen, den frechen kleinen Lümmel ihres Typen wegzusperren. Na ja, manche wissen wahrscheinlich auch gar nicht, dass es ein so praktische Hilfsmittel für uns Frauen gibt.“ „Und du, Petra? Wollte Gabi natürlich auch wissen. Petra zuckte mit den Schultern. „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Ich glaube, es hat mich nie wirklich interessiert. Klar, meine Freundin und ihre Tochter tragen so ein Teil ja schon sehr lange, was mich nie gestört hat. Obwohl… nein, so ist das nicht ganz richtig, weil wir früher durchaus ein gegenseitiges Interesse hatte. Tja, das ist ja nun sozusagen vorbei. Jedenfalls sah ich keinen Grund, es meiner Freundin gleich-zutun. Und verheiratet bin ich auch nicht“, setzte sie mit einem Lächeln hinzu. „Mir gefällt es auch wesentlich mehr, mit meinem Partner etwas strenger umzugehen. Und ich denke, das sieht nicht so gut aus, wenn man sozusagen als „Domina“ einen Keuschheitsgürtel trägt.“ Damit schien Gabi zufrieden zu sein, denn sie drehte sich wieder zu Sophie um. „Trotzdem mochte ich jetzt sehr gerne deine Spalte auslecken. Sie hat mir sehr gut gefallen und bisher hatte ich… na ja, eher junge Frauen. Noch nie eine ältere…“ Sophie lächelte, als sie dann sagte: Hey, sei vorsichtig, was du sagst.“ „Nein“, kam etwas erschrocken von Gabi. „Ich meinte das wirklich ganz liebevoll. Legst du dich bitte auf den Tisch und nimmst die Beine hoch...?“ Sophie nickte. „Nachdem ich ja vorhin schon so heißgemacht worden bin, kann ich das jetzt schlecht ablehnen.“ Und kurz darauf lag sie auf dem Tisch in der geforderten Position, sodass Gabi zuerst diese prächtige Spalte mit den prallen großen Lippen, zwischen denen die dunkleren kleinen Lippen herausschauten, genau betrachten konnte, bevor sie nun anfing, dort zu lecken.

Dass es Sophie gefiel, war sehr schnell zu hören und natürlich auch zu sehen. Ihre Lusterbse stand schon bald prall und dick hervor, was Gabi noch mehr faszinierte, sodass sie einige Zeit daran saugte. Natürlich machte das Sophie noch heißer und ihre Spalte nasser. Dann bohrte Gabi auch noch ihre Zunge in den nassen Schlitz. Offensichtlich hatte sie Übung in dem, was sie dort machte. Und ich konnte sehen, wie bei Petra und auch bei Dominique eine Hand zwischen den eigenen Schenkel verschwand und dort verräterische Bewegungen machte. Ich stieß Lisa an, nickte mit dem Kopf zu den beiden. „Sieht so aus, als hätten wir noch zwei Interessenten an solchem Spiel.“ Lisa nickte, stieß dann noch Christiane an und sofort waren sich die beiden einig. Wie soft verstanden sich die beiden auch ohne Worte großartig. Schon standen sie auf und gingen zu den Ladys. Erstaunt schauten die beiden auf, wussten nicht so recht, was die beiden jungen Frauen von ihnen wollten. Statt einer Antwort deuteten beide nur mit einem Kopfnicken auf Gabi und Sophie. Die älteren Ladys standen auf und la-gen wenig später in gleicher Position auf dem Tisch und wurden zwischen den Beinen von den jungen Frauen verwöhnt. Und fast sofort war lautes, überdeutliches Schmatzen und Stöhnen zu hören. Unsere Männer, die ja ohnehin nur zuschauen konnten, bekamen fast Stielaugen. Und ich überlegte, wann wir ihnen den zuletzt ein solches Schauspiel geboten hatten. Daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Um sie jetzt ein wenig abzulenken und sie auf „normale“ Gedanken zu bringen, schicken wir sie lieber zum WC, wo sie sich – endlich – entleeren durften. Jetzt saß ich mit Lisbeth da, die auch ziemlich interessiert zuschaute, was dort auf dem Tisch passierte. „Wenn ich dich so anschaue, bekomme ich das Gefühl, dir würde das auch gefallen.“ Die Frau schaute mich an, dann nickte sie. „Aber vielleicht eher etwas anders…“ „Ach ja? Pass auf, wenn die Männer gleich zu-rückkommen, habe ich was für dich dabei.“ Lisbeth lächelte. „Oh, das wäre aber nett.“ Trotzdem dauerte es noch ein paar Minuten, bis Günther und Frank die beiden ersten waren, die fertig waren. Jetzt schickte ich aber erst noch Lisbeth los, um sich auch zu entleeren, bevor sie „verwöhnt“ werden konnte. Dankbar verschwand sie auch im Haus, kam nach relativ kurzer Zeit zurück.

Als sie sich wieder neben mich setzen wollte, meinte ich zu Frank: „Du könntest dich doch jetzt hier um die „arme“ Frau kümmern. Sie ist schließlich die letzte ohne solch einen Keuschheitsschutz. Allerdings glaube ich, dass sie heute und jetzt viel lieber an einer anderen Stelle verwöhnt werden möchte.“ Frank, der natürlich so-fort verstanden hatte, was ich meinte, grinste. Und Lisbeth schaute mich erstaunt an. „Woher weißt du…?“ kam nun von ihr. „Also ich bitte dich! Wie lange habe ich denn schon Frauen mit, sagen wir mal, unterschiedlichen Interessen um mich. Da brauche ich nur genau hinzuschauen. Und nun, hopp, an den Tisch gelehnt!“ Sofort gehorchte die Frau und mein Mann kniete sich hinter sie, um mit den kräftigen Händen die Hinterbacken der Frau sanft zu spreizen und dort tätig zu werden. Schließlich war das auch etwas, was er richtig gut konnte. Und als Lisbeth dann seine kräftige und flinke Zunge dort an der richtigen Stelle spürte, stöhnte sie lustvoll auf. „Wieder jemand glücklich gemacht“, lächelte Frauke, die natürlich genau zugeschaut hatte. Ich nickte. „Das ist doch wenigstens etwas, was wir auch bekommen können – wenn wir auf dem WC waren. Schließlich laufen hier noch genügend Freiwillige herum.“ Ich deutete auf Hans und Walter, die gerade aus dem Haus kommen. „Oh, dann muss ich mich ja nicht sonderlich beeilen, weil genügend da sind“, lachte Frauke und ging ins Haus. Ich schloss mich ihr kurz darauf an, nachdem ich den beiden Männern gesagt hatte, was gleich auf sie zukommen würde. „Hans, du darfst gleich Frauke so verwöhnen, wie Frank es schon bei Lisbeth macht. Und dich, Walter, beanspruche ich für mich. Und ich kann euch nur raten, macht es bei uns richtig gut. Wir haben bereits ziemlich hohe Ansprüche, was das angeht.“ Beide nickten. „Ich denke, das werden wir schon hinbekommen.“ „Nun ja, wenn nicht, könnt ihr euch sicherlich vorstellen, was dann passieren kann.“ Kurz deutete ich auf den Tisch, auf dem immer noch die Strafinstrumente zur freien Verfügung lagen. Dann verschwand ich im Haus und suchte das noch freie WC auf, um mich dort genüsslich zu erleichtern, was nicht so lange dauerte. Als ich danach wieder nach draußen kam, war Hans schon an Fraukes Popo beschäftigt. Sie hatte sich neben Lisbeth platziert und grinste die Frau an, die offensichtlich schon kurz vor ihrem Höhepunkt stand. „Soll ich deinem Kerl da hinten noch so einen netten Gummifreund besorgen lassen?“ fragte sie und fast sofort nickte die Frau. „Wenn das möglich ist. Dann er ihn in der zweiten Runde benutzen.“ Frauke drehte sich kurz um und sah mich noch ohne „Arbeit“.

„Würdest du deinem Mann so einen der netten Gummifreunde geben?“ lächelte sie und sofort suchte ich einen davon aus. Er war schwarz und hatte kräftige Adern, war aber nicht sonderlich dick. Ihn gab ich meinem Mann, der ja zugehört hatte und wusste, was damit anzustellen war. Dann beugte ich mich über den Tisch, hatte Walter aber auch gezeigt, welchen dieser Gummilümmel er später bei mir verwenden sollte. „Aber erst, wenn du die erste Runde geschafft hast.“ Er nickte und begann dann zwischen meinen Rundungen mit seiner Zunge erst einmal die gesamte Kerbe auf und ab zu lecken. Das alleine machte mich schon ziemlich heiß. Das wurde dann deutlich mehr, als er sich so richtig auf meine kleine Rosette konzentrierte. Mit geschlossenen Augen lag ich da und ließ es mir machen. Dabei entspannte ich mich immer mehr und gab so den Zugang frei, sodass er dort auch eindringen konnte. Allerdings wurde ich dabei unter meinem Edelstahl auch immer feuchter, was sich wirklich nicht vermeiden ließ. Natürlich hätte ich die flinke Zunge viel lieber dort gespürt. Aber sicherlich würde mein Mann mich nicht aufschließen und mir den Gürtel abnehmen. Also träumte ich weiter davon. Trotzdem war ich nicht unzufrieden, so gut wie Walter es an der anderen Stelle machte. Mehr und mehr konzentrierte er sich nämlich nun auf mein kleines Loch dort zwischen meinen Hinterbacken, wo ich ihm ja längst Zugang gewährte, was er auch zu gerne ausnutzte. Immer wieder drang seine Zunge dort an und bereitete mir auf diese Weise ziemlich großes Vergnügen. Irgendwann war es dann so weit, dass er sich den von mir favorisierten Gummilümmel griff und ihn an Stelle seiner Zunge in das Loch schob. Wow, war das geil! Natürlich hatte ich nicht gerade den kleinsten der Teile ausgesucht, sodass ich dort hinten nun kräftig gedehnt wurde. Und bei den nun folgenden Bewegungen sorgten die kräftigen Noppen auf der Oberfläche für eine heftige, trotzdem angenehme Massage. So sehr wie ich einen echten Männerlümmel dort stecken und in mir arbeiten hatte, so viel besser war jetzt dieses Teil. Der allergrößte Vorteil war aber wohl, dass er viel standhafter und somit ausdauernder war. Und Walter wusste damit wunderbar umzugehen. Zusätzlich schlängelte sich seine Zunge weiterhin dort in der Kerbe und um mein Loch herum. Keuchend und stöhnend lag ich da, ließ es mir gründlich von ihm besorgen. Ich hoffte, dass auch die anderen Ladys einen ähnlichen Spaß an der Aktion hatten. Bisher kamen aber wohl eher unsere Männer zu kurz. Deswegen nahm ich mir vor, dass wir nachher wechseln sollten, um ihre Rosette dann mit genau dem gleichen Teil zu verwöhnen, welches momentan noch in uns steckte. Vielleicht war es für den einen oder anderen doch eine echte Überraschung. Aber noch gab ich mich dem einfach so hin und genoss es.

So nach und nach kamen wir dann alle zu einem äußerst befriedigen Ende, brauchten jetzt eine Weile, um uns zu erholen. Deswegen saßen wir da und tranken etwas. Bereits nach kurzer Zeit schlug ich dann vor, was mir vorhin durch den Kopf gegangen war. „Ich denke, wir sollten uns bei den Männern, die es uns eben so wunder-schön besorgt haben, ebenfalls bedanken. Ich habe mir gedacht, wir drehen einfach den Spieß um und nehmen jenen Lümmel, der eben noch in unserem Popo gesteckt hat. Er dürfte doch dort auch bei ihm hineinpassen.“ Fast sofort nickten die betroffenen Frauen. Allerdings konnte ich jetzt nicht sehen, was denn die Männer von meiner Idee hielten. Sie waren einfach noch zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, räumten etwas auf. Wir hatten auch gar nicht die Absicht, sie nach ihrer Meinung zu fragen. „Wenn ihr fertig seid, kommt doch mal wieder zu uns“, rief ich ihnen zu. Trotzdem dauerte es noch eine Weile, bis alle vier zurückkamen. Sie durften sich erst noch zu uns setzen, bekam natürlich auch was zu trinken. Gespannt warteten sie, was wohl nun kommen würde. Aber noch verrieten wir nichts. „Ich muss mal eben feststellen, dass ihr euch bisher ganz wunder-bar benommen habt. Es gab absolut nichts zu beanstanden“, kam dann von Dominique. „Und ihr wisst genau, wie anspruchsvoll ich bin.“ Alle Männer strahlten. „Und deswegen haben wir uns gedacht, ihr solltet dafür auch eine Belohnung bekommen. Schließlich gibt es ja auch mal das Gegenteil, wenn wir nicht so richtig zufrieden sind. Was haltet ihr davon.“ Alle nickte, wobei ich allerdings das Gefühl hatte, wenigstens Günther und Frank waren da eher skeptisch. „Worin soll sie denn bestehen?“ fragte Walter dann als erster. „Oh, auch darüber haben wir eine Weile nachgedacht und haben beschlossen, da ihr ja vorne alle so wunderbar verschlossen seid, kann es doch eigentlich nur hinten stattfinden.“ „Stimmt“, grinste Hans. „Da sind wir auf jeden Fall gut zugänglich. Soll das jetzt etwa bedeuten, ihr wollt uns dort mit so einem Gummifreund besuchen?“ „Ja, so haben wir uns das vorgestellt. Und was haltet ihr davon?“ „Also ich finde das eine wunderbare Idee. Ich mag es gerne. Ihr doch auch, oder?“ meinte Walter. „Na ja, kommt vielleicht auf den Gummilümmel an, den sie verwenden wollen“, brachte Frank langsam heraus. „Und da haben wir gedacht, wir nehmen genau den, welchen ihr zuletzt bei uns verwendet habt.“

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