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pardofelis
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  RE: Yirkomi Datum:05.02.16 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy,

Nun auch hier mal ein herzliches Dankeschön.
Nach dem ersten Paragraphen-Teil hat sich ja schon schön was entwickelt (oder verwickelt? lach ).
Nur, ich versteh wahrscheinlich nie das Entsetzen,
wenn alle Haarwurzeln unterhalb des Halses verödet wurden.
Habe vielleicht zuviel Ärger mit den Haarwurzeln im realem Leben.


nochmals vielen Dank, und hoffentlich bald wieder mehr.


pardofelis
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  RE: Yirkomi Datum:09.02.16 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 12
Fauler Tag


Am folgenden Morgen schlafen alle 3 lange. Yumi ist schon wieder da und hat für alle 3 Brötchen, Margarine, Marmelade, Zuckerrübensirup als Frühstück und Tee zum Trinken in der Kantine geholt. Als sie dieses im Zimmer abstellt erwachen sie so langsam. Der Hunger ist da, so freuen sich alle über das Frühstück und langen erst mal kräftig zu. Für Tjorben ist so süßes Zeug zwar nicht ganz nach seinem Geschmack, aber es geht und sein Magen ruft nach Nahrung.

Während Tjorben und Niobe liegen bleiben steht Kaisa anschließend auf und hilft Yumi beim zusammen räumen.
Niobe: „Kann ich duschen?“
Yumi: „Ja, im Badezimmer ist auch eine Dusche.“
Niobe huscht ins Bad. Sie duscht ausgiebig und nimmt eines der bereitliegenden Handtücher zum Abtrocknen. Erst dann fällt ihr auf dass sie ja gar nichts zum Anziehen hat. So hält sie das Handtuch vor sich und kommt aus dem Bad. „Wo sind eigentlich unsere Sachen?“
Yumi: „Was für Sachen?“
Niobe: „Na was ich anhatte. Und mein Rucksack. Und mein Koffer.“
Yumi: „Ihr seid jetzt Sklaven. Sklaven haben keinen Besitz, da sie ja selbst Eigentum von jemand sind. Eure Sachen sind also ins Eigentum der Republik Yirkomi übergegangen. Die gehören euch nicht mehr.“
Niobe: „Aber…“ sie stockt „…alles weg?“
Yumi: „Nicht weg, aber nicht mehr dir.“
Niobe setzt sich schockiert auf’s Bett. Sie beginnt wieder zu weinen. Yumi geht zu ihr, setzt sich neben sie und versucht sie zu trösten „Aber Niobe, als Ponygirl brauchst du diese Sachen doch gar nicht mehr.“ Sie nimmt Niobe in den Arm und lässt sie erst mal sich ausweinen.

Eine Viertel Stunde später ist Niobes Weinen in ein leises Schluchzen übergegangen. Yumi schaut zu den beiden anderen. „Ich habe auch eine gute Nachricht für euch. Ihr könnt hier in dem Raum bleiben und auch die kommende Nacht hier schlafen.“
Tjorben: „Das heißt heute passiert nichts weiter?“
Yumi: „Ja, den heutigen Tag könnt ihr nutzen, um euch von den Reisestrapazen zu erholen.“
Tjorben: „Und wie geht es dann weiter?“
Yumi: „Morgen fahren wir zur Markthalle?“
Kaisa: „Ohh, gehen wir shoppen.“
Yumi: „Nein, so kann man es nicht nennen. Dort ist morgen Sklavenmarkt.“
Tjorben: „Verstehe ich das jetzt richtig, dass dort…“ Auf das Aussprechen seiner Vermutung verzichtet er.
Yumi: „Ja. Dort handelt man mit Sklaven. Im direkten Handel oder als Versteigerung.“
Tjorben: „Und wir?“
Yumi: „Ihr seid für die Versteigerung vorgesehen. Der Staat veräußert Sklaven in seinem Besitz grundsätzlich über Versteigerungen.“
Kaisa ist nun doch auch etwas bedrückt. Niobe hat es ebenfalls mitbekommen, aber für sie macht es die Sachlage eigentlich momentan gar nicht schlimmer. Nur Tjorben fragt weiter „Und wie läuft so etwas ab?“
Yumi: „Ich denke wie eine Versteigerung bei euch. Aber lasst es einfach auf euch zukommen.“
Tjorben nickt. Er verzichtet darauf weiter nachzufragen. Vielleicht ist es besser so.

Den Rest des Tages verbringen die vier meistens ihren Gedanken nachhängend. Gegen 5 Uhr am Nachmittag erwähnt Tjorben, dass er Hunger hat. Die anderen stimmen ihm zu und sie folgen Yumis Vorschlag, in die Kantine zu gehen. Auf dem Weg dorthin begegnen sie nur 2 oder 3 Schwestern. In der Kantine sind 3 Sklavinnen damit beschäftigt die Tische zu säubern und das Essen bereit zu stellen. Eigentliche Essenszeit ist erst von 6 bis 8 Uhr.
Yumi kennt eine der Sklavinnen und begrüßt sie mit „Hallo Aluna, wie geht’s dir?“
Aluna dreht sich um. „Ohh hallo Yumi. Was machst du hier?“
Yumi: „Ich begleite drei Neusklaven. Können wir schon was zu essen bekommen?“
Aluna: „Ja, kein Problem. Da drüben steht Brot, Wurst und Käse. Bedient euch.“
Alle 4 holen sich was sie glauben essen zu können und setzen sich an einen Tisch. Niobes Blick wandert aber immer wieder zu Aluna und eine der beiden anderen Sklavinnen. Dann fragt sie Yumi „Warum ist deine Freundin nicht nackt. Was trägt sie da?“
Yumi: „Ahh, das ist für euch ja neu. Das ist ein Keuschheitsgürtel.“
Niobe: „Ein was
Yumi: „Keuschheitsgürtel sind hier weit verbreitet. Ich muss keinen tragen, aber viele Sklavenbesitzer legen ihren Sklaven Keuschheitsgürtel an.“
Niobe: „Und warum?“
Yumi: „Nun, einerseits schützt es bei Sklavinnen natürlich vor einer ungewollten Schwangerschaft. Und es gilt allgemein die Meinung, dass ein keusch gehaltener Sklave sich besser auf die Arbeit konzentriert. Ich glaube das zwar nur bedingt, aber…“ Sie lässt den Rest des Satzes offen.
Niobe schaut nun noch mehr fasziniert zu Aluna. Yumi bemerkt dies natürlich und fragt „Willst du ihn mal genauer sehen?“
Niobe nickt und Yumi ruft Aluna „Aluna, hast du mal ein paar Minuten Zeit?“
Aluna kommt zum Tisch „Ja klar, wir sind fast fertig. Da kann ich eine Pause machen.“
Niobe: „Die drei hier sind vorgestern auf Yirkomi angekommen. Und so etwas wie Keuschheitsgürtel kennen sie nicht. Kannst du ihn mal beschreiben?“
Aluna stellt sich neben den Tisch, so dass man ihr „Höschen“ gut sehen kann.
Aluna: „Wie ihr seht ist er aus feinstem Edelstahl. Im Prinzip ähnelt er einem der knappen Slips der Freifrauen. Nur dass hier nichts dehnbar elastisch ist. Dafür auf Maß gearbeitet, so dass er perfekt sitzt.“
Sie zeigt auf eine wenige Zentimeter lange dickere Stelle seitlich am Taillenband. „Hier ist das Schloss. Auf der anderen Seite genauso. Natürlich habe ich keinen Schlüssel, das an- und ausziehen kann ich euch daher nicht zeigen. Es geht aber einfach. Man zieht ihn hoch an Ort und Stelle, und drückt dann die beiden Schlösser gleichzeitig oder zuerst das linke und dann das rechte zu.“
Niobe: „Das sieht teuer aus.“
Aluna: „Ja, das ist auch eines der neuesten Modelle. Es gibt diverse Modelle, solche nach Maß gearbeitet, aber auch welche die man einstellen kann. Aber das werdet ihr sicherlich noch kennen lernen.“
Sie schaut die beiden anderen an. Da diese keine Frage stellen fährt sie fort „Jetzt muss ich aber weiter arbeiten. Man sieht sich bestimmt mal wieder.“
Aluna geht zurück und Niobe wendet sich an Yumi: „Das ist ja interessant.“
Yumi lächelt: „Du willst mir jetzt nicht sagen dass du dir wünschst so ein Teil zu tragen, oder? Also ich bin froh dass ich keinen tragen muss.“
Niobe: „Ich weiß nicht. Kann das überhaupt nicht beurteilen.“
Yumi: „Naja, du hast ja auch im Prinzip gar keinen Einfluss darauf, ob du einen tragen musst oder nicht. Du siehst, hier ist es unterschiedlich und auch bei Human Ponys gibt es welche mit und welche ohne Keuschheitsschutz.“

Zurück auf dem Zimmer sitzt man noch eine Weile zusammen und unterhält sich. Dann rät Yumi, dass alle schlafen gehen. „Morgen solltet ihr fit und ausgeschlafen sein.“ So gehen alle ins Bett, aber diesmal dauert es länger bis sie einschlafen. Sie hängen ihren Gedanken nach über das bisher Erlebte, aber auch was morgen auf sie zukommen wird.

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  RE: Yirkomi Datum:13.02.16 14:16 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 13
Ausstellung


Am kommenden Morgen sind alle schon wach, als Yumi ins Zimmer kommt. Sie gehen gemeinsam zum Frühstück in die Kantine. Es ist dort lebhaft, einige Sklaven halten sich dort auf. Niobe isst zwei Brötchen mit Marmelade und trinkt ein Glas Tee. Sie braucht aber lange dazu, denn sie beobachtet interessiert das ganze Treiben. Ein paar Schwestern sind da in ihren Schwesternkleidern bzw. ein Pfleger in Shirt und Hose, alle anderen sind nackt bis auf evtl. den Keuschheitsgürtel, den sie tragen. Und heute sieht Niobe auch, dass es da einige unterschiedliche Modelle gibt. Allerdings will sie nicht unhöflich sein und schaut daher eher unauffällig und nur jeweils kurz. An Yumi gewendet fragt sie „Sag mal, das ist eine Kantine für Sklaven, oder?“
Yumi: „Ja.“
Niobe: „Also sind die Schwestern und Pfleger auch Sklaven?“
Yumi: „Ja, sind sie. Sie tragen eine Berufskleidung, wie das in einigen Berufen vorkommt. Ansonsten sind sie ebenfalls nackt wenn du das meinst.“
Niobe nickt. Gedacht hat sie sich das schon.

Um 10 Uhr verlassen sie das Krankenhaus und nehmen wieder eins dieser Untergrund-Fahrzeuge. Die Fahrt dauert nur kurz. Sie nehmen eine Rolltreppe nach oben, kommen auf einer Straße heraus, müssen aber nur ca. 20 Meter gehen, bevor sie in eine Hofeinfahrt einbiegen. Sie gehen über den Hof und betreten das Markthallengebäude über den Lieferanteneingang.

Yumi geht mit ihnen in einen Raum, in dem bereits einige andere Sklaven sind. Eine Sklavin kommt auf sie zu. „Hallo Yumi, schön dich wieder zu sehen. Ihr könnt euch dort in der Ecke vorbereiten.“
Dort angekommen sagt Yumi „Hier stehen Tiegel mit einer pflegenden Körpercreme, die eurer Haut gut bekommt und sie frisch aussehen lässt. Reibt euch von Kopf bis Fuß damit gut ein.

In der Zwischenzeit kommen noch weitere Sklaven an und Yumi unterhält sich mit der Sklavin, die sie vorhin begrüßt hat. Zurück bei unseren Dreien kann sie näheres über den weiteren Ablauf sagen: „Um 12 Uhr beginnt der Markt und auch die Ausstellung. Sklaven die direkt zum Kauf stehen werden in der Markthalle angeboten. Sklaven die, wie ihr, zur Versteigerung kommen werden zuvor in der Ausstellung ausgestellt. Das heißt etwa halb 12 müssen wir rüber in den Ausstellungsraum. Dort hat jeder von euch 1 kleines Podest, auf das ihr euch stellt. Ihr braucht übrigens keine Angst haben, weder das Betatschen der ausgestellten Sklaven noch das Befragen ist erlaubt. Neben dem Podest steht jeweils ein Monitor, auf dem alle wichtigen Daten eingetragen sind. Merkt euch bitte schon mal eure Podestnummern: Tjorben Nummer 9, Kaisa Nummer 10, Niobe Nummer 11. Insgesamt sind es heute 12 Sklaven, die zur Versteigerung kommen.“

Wenig später betreten sie den Ausstellungsraum und sehen links und rechts, jeweils circa 1 Meter von der Wand entfernt, je 6 kleine Podeste, etwa 20cm hoch und 30x30cm breit. Auf den Podesten steht vorne die jeweilige Nummer, so dass jeder seinen Platz leicht findet. Mit etwa 30cm Abstand zu den Podesten steht links daneben der Monitor auf einer Säule. Die Monitore sind aber noch schwarz.
Niobe, Kaisa und Tjorben gehen zu ihren Podesten und stellen sich darauf. Mit ihren 30x30cm bieten sie gerade genug Platz zum Stehen.
Yumi „Bleibt möglichst gerade stehen und haltet eure Arme einfach seitlich nach unten. Versucht möglichst ruhig stehen zu bleiben.“ Sie korrigiert noch etwas die Haltung bei allen dreien. „Gleich ist Einlass. Bleibt einfach ruhig und gelassen und nehmt den Trubel einfach hin.“ Mit diesen Worten verlässt sie kurz vor 12 den Raum. Als nicht zum Verkauf stehende Sklavin ist ihr der Aufenthalt im Raum während der Öffnung der Ausstellung nicht gestattet.

Als um 12 Uhr die Ausstellung eröffnet wird strömen gut 30 Besucher in den Raum. Da Niobe in der rechten Seite auf dem vorletzten Platz steht dauert es einen kleinen Moment, bis die ersten bei ihr ankommen. Man schaut sie von oben bis unten an, liest kurz auf dem Display und geht weiter.
Als erstes bleibt eine ältere Frau, Niobe fällt es bei dieser asiatisch-afrikanischen Völkermischung verdammt schwer das Alter zu schätzen, länger bei ihr stehen. Sie geht um Niobe herum, bleibt länger auch hinter ihr stehen, was Niobe unangenehm ist, da sie sich nicht umdrehen möchte. Die Frau schaut dann auf dem Display, nickt auch mal und macht sich einige Notizen.

Kaum ist sie weitergegangen kommen zwei Frauen eher asiatischer Abstammung, die offensichtlich miteinander befreundet sind. Sie schauen Niobe kurz an, dann liest eine der beiden auf dem Display.
Aung: „Hey Youn, das ist doch was für deinen Stall. Diese Sklavin will als Ponygirl gehalten werden.“
Youn: „Echt? Sie hat doch gar keine Erfahrung, oder?“
Aung: „Wenn ich es richtig interpretiere ja, ist wohl noch ein Wildpferdchen.“
Youn: „Wie alt?“
Aung: „21“
Youn: „Mmh. Wenn du ihr Geläuf anschaust, da fehlt noch Muskelmasse. Als Rennpferd müsste man hier einiges investieren. Aber bis sie dann soweit ist, falls überhaupt, hat sie das beste Alter schon überschritten. Da wird die Mühe nicht lohnen.“
Aung: „Aber sie ist schön groß. Und sportlich.“
Youn: „Du kannst sie ja kaufen. Ich stell dir auch eine Box in meinem Stall zur Verfügung.“
Aung: „Du weißt ich kann mit Human Ponys nicht wirklich viel anfangen.“
Youn: „Na, vielleicht entdeckst du ja doch noch den nutzen. Wenn’s als Rennpferd nicht klappt, als Showpony dürfte sie sich ganz gut machen. Und als Zuchtstute sollte sie auch gut zu gebrauchen sein.“
Aung: „Wenn du nicht interessiert bist lass uns weiter gehen.“
Youn lacht auf: „Eigentlich bin ich ja nicht hier um noch ein neues Pony zu kaufen. Du weißt ich habe einen sehr guten Hengst im Stall stehen und meine Stute sollte demnächst auch soweit sein Preise einzuheimsen. Aber mal schauen. Und überleg’s dir auch.“
Mit diesen Worten gehen sie weiter.

Nach dem ersten Ansturm an Besuchern wird es zunächst ruhiger. So hat Niobe Zeit, über das Gespräch der beiden Frauen nachzudenken. Und darüber, was eigentlich besser für sie wäre? Eine erfahrene Ponygirl-Halterin? Die ihr dann aber vielleicht sehr viel abverlangt? Oder lieber jemand der nicht viel Erfahrung hat? Und wer war die Frau zuvor? Da sie alleine war hat sie nichts gesagt, Niobe weiß also gar nichts über sie.
So in Gedanken verloren schreckt sie etwas hoch, als sie sieht, wie ein Mann fast schon unverschämt lüstern auf ihren Schritt schaut. Dieser bemerkt es und es huscht ein kleines Lächeln über sein Gesicht. Was ihn aber nun nicht daran hindert, auch Niobes Brüste unverblümt zu taxieren. Dann geht er um Niobe herum und bleibt auch längere Zeit dort. Niobe ist klar, er wird nun ihren Hintern taxieren. Wieder vorne schaut er auf das Display und liest interessiert, was dort steht. Niobe vermeint ein kleines Nicken vernommen zu haben. Dann geht auch er weiter. Sie war wohl auch deshalb so erschrocken, weil sich bei den Besuchern die schon von Madame Latika als auch Yumi angedeutete Vorherrschaft der Frauen zeigt. Unter des Besuchern sind nur sehr wenige Männer.

„Mama Mama schau mal hier“ vernimmt Niobe dann einen ungewohnt lauten Ruf, denn sonst geht es eher leise in der Ausstellung zu. Ein junges Mädchen/Frau – auch hier fällt es ihr wieder schwer das Alter abzuschätzen, wenn sie raten müsste würde sie sagen vielleicht 15 oder 16 – läuft auf sie zu. Die angesprochene Mama steht zwar bei der Sklavin auf Platz 3, dreht sich aber nun notgedrungen um und kommt hinterher. „Thee, nicht so laut! Was ist denn?“
Thee: „Schau mal, die sieht süß aus.“
Mama: „Warum rennst du denn kreuz und quer. Wir haben doch genug Zeit uns alle anzuschauen.“
Thee: „Sie gefällt mir.“
Mama schaut Niobe an und wirft dann einen Blick auf den Monitor: „Thee, das ist noch eine völlig unerfahrene Sklavin. Und du hast auch noch keine Erfahrung in der Sklavenhaltung.“
Thee: „Aber Mama, das macht doch nichts. Ich hab doch schon einiges mitbekommen.“
Mama: „Du musst aber selbst erst noch die Erfahrung gewinnen wie man Sklaven hält. Und ich denke da ist eine erfahrene Sklavin besser. Noch dazu, schau mal hier, sie ist primär als Human Pony geeignet. Darin haben wir gar keine Erfahrung und auch keinen Stall.“
Thee: „Mama, bitte!“
Mama: „Lass uns rüber gehen zu Nummer 3 und dort fortfahren. Ich denke wir finden jemanden der besser geeignet ist für dich.“ Mit diesen Worten geht sie zurück und Thee folgt etwas widerwillig.

Niobe hat nicht viel Zeit sich über diese Szene Gedanken zu machen. Die nächsten Besucher stehen bei ihr bzw. gehen mehr oder minder vorbei. Eine Frau mit überraschend heller Haut und größer als alle anderen hier bleibt länger bei ihr stehen. Niobe vermutet, dass irgendwo bei den Vorfahren auch mal ein Europäer mit ihm Spiel war. Sie taxiert Niobe von oben bis unten und Niobe hat das Gefühl, dass sie wirklich jeden Zentimeter von ihr unter die Lupe nimmt. Fast hat es den Anschein sie würde Niobe quasi vermessen. Am Ende ist sie mit Abstand am längsten bei ihr geblieben und geht erst, als eine Durchsage kommt „In 15 Minuten beginnt die Auktion. Der Ausstellungsraum wird in 5 Minuten geschlossen. Bitte nehmen sie ihre Plätze im Auktionssaal ein.“

Kurz nachdem der letzte Besucher den Ausstellungsraum verlassen hat kommt Yumi herein. Sie geht zu den dreien: „Ihr könnt jetzt von euren Sockeln herunterkommen und euch auf den Sockel setzen. Die Versteigerung beginnt in Kürze. Da ihr aber die Nummern 9 bis 11 habt wird es etwas dauern, bis ihr an der Reihe seid.“

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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:13.02.16 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächsten Teile habe ich schon vorgeschrieben. Damit ist schon klar wer Niobe ersteigern wird. Aber mich würde trotzdem mal interessieren, wer euer Favorit wäre? Eine der geschilderten Personen? Oder gar jemand der noch gar nicht zu sehen war?

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pardofelis
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  RE: Yirkomi Datum:13.02.16 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Nyy,

ich wäre für die letzte Dame.
Die wäre schön überraschend, und laut meinem Kopfkino sanft, wissend und streng/konsequent.
Vielleicht eine freigelassene, verheiratete Sklavin als adoptierte Erbin.

lg


pardofelis
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stephanson
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  RE: Yirkomi Datum:13.02.16 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich wäre für die Frau mit der Tochter
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:13.02.16 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ich währe für die,die sie nach Yirkomi gelockt had.Immer hin dürfte sie gewußt haben was mit ihr passiert.
Also had sie sicher darauf gewarted das sie versteigert wird.

mfg Wölchen
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Yirkomi Datum:14.02.16 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy.

Tolle Geschichte. Hat zwar was gebraucht, bis sie Fahrt aufgenommen hat, aber jetzt macht es Spaß sie zu lesen.

Zu deiner Frage, ich finde das das junge Mädchen ein Chance bekommen sollte. Manchmal ist es einfach besser wenn sich 2 unerfahrene zusammentun und durch ihre eigenen Erfahrungen lernen und zu sammenwachsen.

Wobei die Idee, das Mdm Latika sie kauft, auch seinen reiz hat. Am besten noch in Latex steckt und sie dann zum Pony macht.

Naja, ich lass mich mal überraschen, was jetzt letztendlich passiert.

Aber bitte lass uns nicht zu lange warten.

LG Rainman
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  RE: Yirkomi Datum:20.02.16 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Kommentare! Wie es wirklich weiter geht seht ihr gleich in der Fortsetzung. Aber erlaubt mir kurz auf zwei Kommentare einzugehen:

@Wölchen: Interessante Idee. Auf die bin ich an dieser Stelle gar nicht gekommen. Aber ich überlege noch wie ich Madame Latika wieder erscheinen lasse.

@Rainman: Zugegeben, es war in den ersten Kapiteln wenig spektakulär. Ganz bewusst, ich wollte erst mal das Umfeld (Spielort) abstecken und auch unsere Protagonistin kennen lernen. Im Moment habe ich vor, dass diese Story noch viele weitere Kapital erhält. Dafür wird es in einem Kapitel aber nicht Schlag-auf-Schlag gehen, ich mag es lieber halbwegs detailreich statt pro Absatz eine komplett neue Szene.
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  RE: Yirkomi Datum:20.02.16 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 14
Die Versteigerung


Kurz darauf wird Sklavin Nummer 1 in den Versteigerungssaal gebracht. Im Ausstellungsraum bekommt man von der eigentlichen Versteigerung leider nichts mit, so dass die anderen geduldig und ohne Abwechslung warten müssen, bis sie dran sind. Etwa im Abstand von 10 Minuten wird ein Sklave nach dem anderen geholt. Für unsere 3 also eine Wartezeit von etwa 1 ½ Stunden, bis Tjorben dann abgeholt wird. Bei Kaisa und Niobe steigt in diesem Moment die Anspannung an. Nun ist es also so weit, sie werden in Kürze nicht nur Sklavin sein, sondern auch eine Besitzerin oder einen Besitzer haben. Niobe denkt daran, wer alles während der Ausstellung nach ihr geschaut hat. Wird jemand von ihnen auf sie bieten? Während dieser Gedanken wird Kaisa abgeholt und sie weiß, es wird nur noch wenige Minuten dauern, dann ist sie an der Reihe.

Und tatsächlich, 9 Minuten später geht die Tür wieder auf und eine Sklavin bringt sie zu einem Seitenaufgang der Bühne im Versteigerungssaal. Sie hört noch „Geboten sind 2.200 Takyn. Bietet jemand mehr? … 2.200 zum Ersten, … zum Zweiten, … und zum … Dritten. Sklavin Nr. 10 ist verkauft für 2.200 Takyn an Bieter Nummer 28.“
Kaisa wird von der Bühne gebracht und an Niobe vorbeigeführt. Dann bringt man Niobe auf die Bühne. Auch hier wieder ein kleines Podest auf das sie sich stellen muss. Zwei Scheinwerfer strahlen sie an und es dauert einen Moment, bis sie sich an das Licht gewöhnt hat. Sie schaut sich im Saal um. Zunächst sieht sie den Mann und die große Frau, dann die beiden Freundinnen, Mama und Tochter und schließlich auch die Frau, die sie ganz am Anfang näher betrachtet hat. Alle sind da.

Der Auktionator beginnt: „Zum Aufruf kommt Sklavin Nummer 11. Es ist eine Neusklavin, sie wurde mit dem Beschluss der Einwanderungsbehörde am vorgestrigen Tag rechtskräftig zur Sklavin erklärt. Sie ist aus freiem Willen nach Yirkomi gekommen mit dem Wunsch, hier als Human Pony gehalten zu werden. Die Sklavin ist 21 Jahre alt, 1 Meter 78 groß und wiegt aktuell 63 Kilogramm. Sie wurde vorgestern von der Amtsärztin untersucht und gilt als völlig gesund. Sie ist fruchtbar. Eine Epiladoskopie wurde durchgeführt.“
Er fragt anschließend: „Gibt es Fragen der Anwesenden?“
Eine Frau hebt ihr Bieterschild in die Höhe. Der Auktionator: „Ja bitte, Bieter Nummer 7.“
Bieter Nr. 7: „Vor ihr waren schon zwei Neusklaven. Sind sie befreundet und gemeinsam eingereist?“
Auktionator: „Sie sind gemeinsam eingereist, haben sich aber erst kurz zuvor kennen gelernt.“
Bieter Nr. 7: „Danke.“
Auktionator: „Weitere Fragen?“
Er wartet kurz, aber es meldet sich niemand. So fährt er fort: „Dann ist hiermit die Auktion eröffnet.“
Er schaut sich um, aber niemand will ein erstes Gebot abgeben.
Auktionator: „Also, wer gibt das erste Gebot ab. 500 Takyn, wer bietet 500 Takyn?“
Schild 31 geht hoch. Niobe erinnert sich an ihren Namen. Youn, die einen Pferdestall hat.
Auktionator: „500 Takyn sind geboten. Wer bietet 600?“
Schild 12 geht hoch. Eine Frau die Niobe nicht wirklich wahrgenommen hat.“
Auktionator: „600 sind geboten.“
Schon geht Schild 20 hoch. Der Mann der Niobe so intensiv betrachtet hat.“
Auktionator: „700 sind geboten. 800 sind… 900… 1000 1100 sind… 1200“ kurzer Blick in die Runde „1300 sind geboten.“ Die 3 Bieter haben sich in Sekundenschritten jeweils überboten. Das letzte Gebot von Nr. 31.
Auktionator: „1300. Wer bietet mehr? … So ein Prachtexemplar an Sklavin, da muss doch mehr drin sein…“
Dann geht Schild 41 hoch. Die Mama.
Auktionator: „1400 sind geboten. Wer bietet mehr?“
Auktionator: „1400 sind geboten. Niemand mehr?“
Auktionator: „1400 sind geboten. 1400 zum Ersten…“
Da geht Schild 17 hoch. Die erste Frau die Niobe länger betrachtet hat. Jetzt fehlt nur noch die große Frau.
Auktionator: „1500 sind geboten. Wer bietet mehr?“
Auktionator: „1500 ist doch ein Schnäppchen. Da muss doch mehr gehen.“
Youn hebt wieder ihr Schild.
Auktionator: „1600 sind geboten. Wer…“ Schild 20 geht hoch. „1700 sind geboten. Wer bietet mehr?“
Auktionator: „Niemand mehr als 1700 Takyn?“ Er schaut sich im Saal um, gibt den Anwesenden eine kurze Denkpause.
Und tatsächlich, Youn hebt wieder ihr Schild mit der Nummer 31.
Auktionator: „1800 sind geboten. Bietet jemand mehr?“
Niobe sieht sich um. Das Schild mit der Nummer 17 liegt auf dem Schoß der Frau. Sieht so aus als wäre sie ausgestiegen. Der Mann zögert. Man sieht ihm an er ist sich unsicher ob er weiter bieten soll. Die Mama spricht mit ihrer Tochter. Auch Youn und ihre Freundin Aung unterhalten sich leise. Und die große Frau verfolgt aufmerksam das Geschehen. Ob sie zum Schluss eingreift?
Auktionator: „Das Gebot steht bei 1800. Niemand mehr als 1800?“
Auktionator: „1800 zum Ersten…“ Er macht eine längere Pause „1800 zum“. Da geht Schild 41 wieder hoch. „1900 sind geboten.“
Auktionator: „Wer bietet mehr als 1900 Takyn?“
Auktionator: „Niemand mehr als 1900?“
Niobe sieht wie Youn den Kopf schüttelt. Heißt das sie steigt aus? Und es hat den Anschein dass sie auf Aung einredet zu bieten. Auch der Mann kämpft weiter mit sich. Und die große Frau zeigt keine Regung.“
Auktionator: „1900 sind zu überbieten. Wer bietet mehr?“
Auktionator: „1900 zum Ersten“ wieder eine längere Pause „1900 zum Zweiten“ und wieder setzt eine Pause ein. Niobe sieht wie der Mann mit sich ringt. Auch Aung hat ihr Schild in die Hand genommen, es aber noch nicht gehoben.
Auktionator: „1900 zum…“ er schaut sich um. „…Dritten.“
Die große Frau hat sich nicht beteiligt und sowohl der Mann als auch Aung konnten sich nicht rechtzeitig entscheiden 2000 zu bieten.
Auktionator: „Sklavin Nummer 11 ist verkauft für 1900 Takyn an Bieter Nummer 41.“
Die Sklavin stupst Niobe an „Komm mit“ und führt Niobe von der Bühne.

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  RE: Yirkomi Datum:24.02.16 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15
Erste Besitzerin


Die Sklavin bringt Niobe in einen Aufenthaltsraum. Als sie hereinkommen sieht Niobe Kaisa heulend auf einer Bank sitzen. Sie geht zu ihr.
Niobe: „Aber Kaisa, du warst doch bisher so stark. Was ist los?“
Kaisa: „Tjorben…“ sie kann vor heulen kaum weiter reden.
Niobe: „Was ist mit Tjorben?“
Es dauert einen Moment, bis Kaisa antworten kann: „Tjorben ist weg.“
Niobe: „Wie, weg? Was meinst du?“
Kaisa: „Tjorben wurde, ach Scheiße…“ und wieder versagt kurz ihre Stimme „…von jemand anderem gekauft…“
Niobe ahnt nun welches Drama sich hier abspielt. Kaisa und Tjorben dachten natürlich sie könnten zusammen bleiben. Und jetzt wurden sie an unterschiedliche Besitzer veräußert und wer weiß wann sie sich wiedersehen. Sie erinnert sich an die Aussage von Yumi als sie sie nach einem Freund fragte. Insofern weiß sie gar nicht, was sie sagen soll. Die richtigen Worte um Kaisa zu trösten kann sie nicht finden. Sie nimmt Kaisa in den Arm und versucht sie so ohne Worte zu trösten.

Viel Zeit bleibt ihr dazu aber nicht. Die Versteigerung der letzten Sklavin ist inzwischen auch beendet und damit die gesamte Versteigerung. Die erfolgreichen Bieter unter anderem von Kaisa und ihr bezahlen den Kaufpreis und schon werden sie von einer Sklavin gerufen „Sklaven Nummern 6, 10 und 11, eure Besitzer erwarten euch.“

Sie gehen über den Flur in die Vorhalle. Dort sind einige Leute und Niobe sieht auch die Mutter und ihre Tochter. Sie geht auf sie zu und die Mutter begrüßt sie „Hallo und willkommen bei uns.“
Niobe antwortet schüchtern „Hallo“
Mutter: „Das ist meine Tochter Thee. Sie ist heute 18 geworden und du bist mein Geschenk für sie.“
Niobe dreht sich zu Thee „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.“
Thee: „Danke. Ich hoffe ich habe viel Freude mit dir.“
Mutter: „Lasst uns gehen. Alles weitere können wir zu Hause besprechen. Wir müssen vorher noch zum Registeramt.“

Die 3 verlassen die Markthalle und gehen circa 400 Meter bis zum Registeramt. Niobe sieht auf dem Weg einiges auf der Straße, aber wir beachten dies mal nicht. Es wird später noch genug Gelegenheit geben, das Leben auf Yirkomis Straßen zu schildern.
Beim Registeramt müssen sie 10 Minuten warten, bis sie an der Reihe sind. Die Mutter legt den Kaufbeleg zusammen mit Niobes neuem Sklavenpass und den Ausweis von Thee vor. Die Beamtin trägt daraufhin im Computer Thee als Niobes erste Besitzerin ein und druckt diese Daten dann auch in Niobes Sklavenpass:
1. Besitzerin: Thee Thakur, Ausweis Nr. FF00419551
erworben am: 14.11.2015
Die Unterlagen erhält Frau Thakur dann zurück. Nun ist amtlich Thee Niobes Besitzerin.

Sie verlassen das Registeramt und gehen 300 Meter zurück Richtung Markthalle. Dort befindet sich eine Einfahrt, die für Niobe aussieht wie eine übergroße Garage. An einem Terminal hält Frau Thakur eine Karte vor ein Lesegerät. Dann warten sie. Nach rund 40 Sekunden geht das Tor auf und darin steht Frau Thakurs Fahrzeug. Das Ganze ist ein automatisiertes Parkhaus. Wenn jemand ankommt stellt er sein Fahrzeug ein und parkt es, in dem er die Chipkarte des Autos am Terminal einliest. Der Parkautomat fährt das Fahrzeug in die Tiefgarage und stellt es auf einen freien Platz. Kommt er zurück wird es wieder nach oben transportiert und bereitgestellt. Niobe muss sich auf die Rückbank setzen, Frau Thakur und ihre Tochter steigen vorne ein. Frau Thakur drückt eine Taste „nach Hause“ und das Fahrzeug setzt sich in Bewegung.

Sie fahren aus der Innenstadt hinaus. Die Bebauung wird lockerer. Viele Villen mit großen Gärten sind zu sehen. Zu guter Letzt biegt das Fahrzeug in einen kleineren Weg und an dessen Ende in eine Hofeinfahrt ein. Es hält vor einer Garage, von der ein überdachter Weg circa 15 Meter zu einer Villa führt, die auffällig ist. Zunächst durch das verschachtelte Äußere, im Gegensatz zu den meisten anderen Villen gibt es viele Vorsprünge und Ecken und 3 Türmchen zieren das Gebäude. Zudem ist es in diversen grün- und blau-Tönen angestrichen, was diese Wirkung noch verstärkt. Sie steigen aus und Niobe folgt den beiden Thakurs ins Haus. Sie gehen in ein Esszimmer. Es gibt einen großen Esstisch aus Holz mit 6 Stühlen ebenfalls aus Holz.
Frau Thakur zu Niobe: „Setzt dich hier. Wir gehen uns kurz frisch machen, dann kommen wir wieder.“

Einige Minuten später kommen beide in Begleitung einer Sklavin zurück. Diese stellt für Frau Thakur und Tochter je eine Tasse dampfenden Kaffees auf den Tisch. Niobe bekommt eine Glas Tee. Die Sklavin geht danach wieder und die anderen drei setzen sich.
Frau Thakur:
„Herzlich Willkommen in unserem Haus. Wir sind Familie Thakur. Neben Thee gehören noch dazu mein Mann Win sowie Thees jüngere Schwester Shwe und ihr Bruder Whue. Du wirst sie sicherlich später kennen lernen.
In unserem Haus leben aktuell 4 Sklaven, die sich um unseren Haushalt und Garten kümmern. Sarala hast du ja eben schon gesehen. Sie kann dir später dann das Wesentliche zeigen und ich werde sie anweisen, dich in den nächsten Tagen zu unterrichten, damit du lernst wie man sich als Sklavin verhält. Wir hoffen du wirst dich bei uns wohlfühlen. Aber natürlich auch, dass wir mit dir eine gute Sklavin gekauft haben.
Während unsere bisherigen Sklaven von mir betreut werden gehörst du Thee. Sie soll für die Zukunft den verantwortlichen und guten Umgang mit Sklaven lernen. Dazu sage ich ganz ehrlich, dass ich nicht so erfreut darüber bin, dass sie dich wollte. Eine schon erfahrene Sklavin wäre mir lieber gewesen. Aber ok, ich hoffe es geht gut.
Wir haben gelesen dass du gerne ein Human Pony sein willst. Leider haben wir damit bisher gar keine Erfahrung. Aber ich bin mir mit Thee darüber einig geworden, dass wir im Haushalt auch gut mit unseren vier Sklaven auskommen, dich hier also nicht zusätzlich brauchen. Die Eltern von Thees Freundin Nirina haben einen Ponyhof. Thee meinte wir können dich dort bestimmt unterbringen und trainieren. Sie klärt das in den nächsten Tagen. Solange wohnst du erst einmal in unserem Haus bei den anderen Sklaven.
Soweit das Wichtigste in Kürze. Hast du irgendwelche Fragen?“
Niobe zögert kurz: „Es gibt Vieles was ich wissen möchte. Aber so adhoc wüsste ich gar nicht womit ich anfangen soll.“
Frau Thakur: „Das ist ok so. Du machst auf mich eher einen etwas schüchteren Eindruck. Gefällt mir, ist für Thee sicherlich leichter mit dir umzugehen als mit jemandem der sehr lebhaft und evtl. auch aufbrausend ist. Ich überlasse dich jetzt Thee. Ihr könnt euch weiter unterhalten.“
Und zu Thee gewandt fährt sie fort „Denke daran was ich dir gesagt habe. Es ist immer gut, wenn man Sklaven klare Anweisungen gibt.“
Mit diesen Worten erhebt sich Frau Thakur und verlässt den Raum. Auch Thee steht auf: „Komm, ich zeige dir den Garten. Dort können wir dann auch weiter reden.“

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  RE: Yirkomi Datum:27.02.16 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 16
Gespräche

Thee und Niobe verlassen das Haus und gehen in den Garten.
Thee: „Du bist also nach Yirkomi gekommen um freiwillig eine Sklavin zu werden. Warum?“
Niobe: „Naja, so ganz stimmt das nicht. Eigentlich hat mich nur das Thema Ponygirl gereizt und ich dachte es wäre auf Zeit.“
Thee: „Ohh, dann bist du aber nun sehr überrascht.“
Niobe: „Ja, es hat mich schon geschockt, als mir klar wurde dass ich hier Sklavin bin. Und so wie Yumi erzählt hat auf Lebzeiten.“
Thee: „Auf Lebzeiten stimmt. Ein Weg aus der Sklaverei gibt es hier nicht. Aber wer ist Yumi.“
Niobe: „Yumi hat uns am Flughafen empfangen und die beiden Tage begleitet.“
Thee: „Ach so, eine Sklavin die dich und die beiden anderen neuen eingeführt hat.“
Niobe: „Genau. Und ich hoffe du erm…“
Thee unterbricht sie „Stop! So geht das nicht. Ich bin freie Frau, du eine Sklavin. Ich rede dich natürlich mit du an, aber umgekehrt schickt sich das nicht. Wenn du mich ansprichst dann mit Miss Thee. Eigentlich wäre Miss Thakur richtig, aber da das zur Verwechslung mit meiner Mutter führen kann wählen wir Miss Thee. Verstanden?“
Niobe: „Ja, Miss Thee.“
Thee: „So ist gut. Und nun fahre fort.“
Niobe: „Nun, ich hoffe es geht mir bei ihnen gut, Miss Thee. Und ich kann erfahren was es heißt ein Ponygirl zu sein.“
Thee: „Wenn du spurst soll es dir soweit möglich auch gut gehen. Du weißt du bist meine erste Sklavin. Meine Mutter beobachtet sicherlich sehr genau wie das mit dir klappt. Ich will ihr zeigen dass ich das gut beherrsche. Und das heißt ich werde fair sein, aber auch keine Nachlässigkeiten dulden. Was das Ponygirl-Dasein anbetrifft hat dir ja meine Mutter schon gesagt, dass ich denke das können wir machen. Und ich hoffe du bist irgendwann mal besser als die Stute meiner Freundin. Ich will mit dir ein Rennen gegen sie gewinnen.“ Dabei lacht sie leicht. „Also strenge dich an.“
Niobe: „Erwarte nicht zu viel, ich bin unerfahren.“
Thee: „Du hast schon wieder die du-Form benutzt. Strenge dich an. Noch lasse ich das durchgehen, aber wenn das nicht besser wird muss ich mir überlegen welche Strafe ich dir für so ein Vergehen auferlege.“
Niobe: „Ohh, sorry Miss Thee.“
Thee: “So, und nun lass mal schauen.” Thee tippt ein bisschen auf ihrem Smartphone und liest.
Niobe: „Was ist das?“
Thee: „Das ist dein Steckbrief. Hier kann ich alles lesen, was wir bisher über dich wissen. Aber erzähle einfach mal von dir.“
Niobe: „Was wollen sie denn wissen?“
Thee: „Einfach alles.“
Niobe: „Soviel gibt es da gar nicht. Ich bin zusammen mit meinem Bruder bei meiner Mutter aufgewachsen. Unsere Eltern haben sich getrennt, als ich 6 Jahre alt war. Wir hatten eine schöne Jugend, auch wenn wir finanziell nie besonders gut dastanden. Ich konnte trotzdem das Abitur machen. Nicht mit einer besonders guten Note, aber auch kein wackeliges Abi. Das war vor 1 ½ Jahren. Danach habe ich erst mal ausgespannt und dann ein soziales Jahr in einem Kindergarten absolviert.
Thee: „Gut zu wissen, du wärst also auch gut in einem Kinderhort hier zu gebrauchen.“
Niobe: „Ja, schon. Eigentlich wollte ich dann studieren, habe aber keinen Studienplatz bekommen der mir zusagte. Und dann habe ich von der Möglichkeit hier erfahren.“
Thee: „Und das hat dich dann sofort gereizt.“
Niobe: „Das Thema Ponyplay fand ich vorher schon interessant.“
Thee: „Was reizt dich daran.“
Niobe: „Schwer zu sagen. Einerseits die Aufmachung, andererseits der Gedanke, mit Zaumzeug, Longe und Zügel gelenkt zu werden.“
Thee: „Na dann werde ich mal sehen was ich für dich an Ausstattung bekomme. Und dich an die Zügel zu nehmen wird mir Spaß machen denke ich.“ lacht sie auf.
Niobe beantwortet dies mit einem Grinsen.
Thee schaut auf dem Smartphone : „Du hast bei Salat, Obst und Süßwaren angegeben dass du das gerne bzw. viel ißt. Das passt ja zu einem Ponygirl. Auf Fleisch und Alkohol wirst du eher verzichten müssen. Ist aber nicht nur für Human Ponies so, ist generell eher selten etwas für Sklaven.“
Thee schaut weiter. „So so, du hattest also bisher 5 Lover. War’s schön?“
Niobe: „Sorry, aber das ist jetzt wirklich sehr persönlich.“
Thee schmunzelt: „Sorry Sklavin, aber du bist mein Eigentum und du hast kein Recht mir irgendetwas zu verschweigen.“
Niobe schaut sie prüfend an und antwortet „Ja, ich fand alle angenehm.“
Thee spürt das Niobe das Thema unangenehm und lässt davon ab. „Ok, lassen wir es dabei bewenden. Wenn du mal länger hier bist wirst du sicherlich lockerer. Lass uns wieder reingehen. Sarala kann dir die Sklavenunterkunft zeigen und die wichtigsten Dinge erklären.

In der Küche treffen sie Sarala. Thee weist sie an, Niobe zur Sklavenunterkunft zu bringen und ihr beim Einleben behilflich zu sein. Auf dem Weg beginnt Sarala: „Miss Thakur hat mir gesagt das du der jungen Miss Thakur gehörst und ein paar Tage bei uns sein wirst. Ich verstehe das nicht, wieso?“
Niobe: „Was meinst du?“
Sarala: „Wenn die junge Miss deine Herrin ist, warum bist du dann nur ein paar Tage hier?“
Niobe: „Ich soll ein Ponygirl werden.“
Sarala: „Dann klar, das geht hier schlecht.“
Inzwischen sind sie in einem Seitentrakt des Hauses angekommen.
Sarala: „Dies ist der Sklaventrakt. Wir haben hier 3 Zimmer zum Schlafen sowie einen Gemeinschaftsraum zum Essen, Fernsehen und Klönen. Die anderen wirst du später kennen lernen. Sie sind momentan alle bei der Arbeit.“
Sie geht in ein Zimmer „Das ist mein Zimmer. Das heißt eigentlich ein Zimmer für zwei, aber da wir nur 4 Sklaven hier sind und 3 Zimmer haben kann ich glücklicherweise ein Zimmer für mich haben. Solange du aber bei uns bist kannst du hier ebenfalls schlafen.“
Niobe sieht, dass in dem Zimmer zwei Betten stehen. Ansonsten ist es spärlich eingerichtet. Eigentlich ein bisschen kahl. Aber Niobe ist auch klar warum. Wenn die Sklaven grundsätzlich nackt sind und keinen eigenen Besitz haben, was soll dann schon in den Zimmern sein?

Sie gehen in den Gemeinschaftsraum. Sarala holt einen Krug mit Wasser und zwei Gläser, dann setzen sie sich an den Esstisch.
Sarala: „Miss Thakur hat mich beauftragt, dir die wichtigsten Dinge beizubringen, die eine Sklavin wissen muss. Du bist ja ganz neu habe ich gehört.“
Niobe: „Ja, ich bin erst vorgestern hier angekommen."
Sarala: „Ok, dann lass mich mal die wichtigsten Dinge kurz aufzählen:
1. Als Sklavin bist du Eigentum deines Besitzers bzw. deiner Besitzerin. Bei dir also die junge Miss Thakur. Ihr musst du hundertprozentig gehorchen. Aber das weißt du ja.
2. Hier im Sklaventrakt kannst du dich bedienen an Wasser bzw. den verfügaren Getränken und natürlich auch am Essen. Alles andere im Haus der Herrschaften sowie im Garten ist tabu, es sei denn es wird dir angeboten.
3. Auch der Aufenthalt in den sonstigen Räumen des Hauses ist uns nur zur Arbeit erlaubt. Gleiches gilt für den Garten mit Ausnahme der Terasse vor unserem Sklaventrakt und dem eingezäunten Garten davor. Da dürfen wir übrigens Obst und Gemüse für uns anbauen.
4. Ansprechen sollten wir alle Freien und Herrschenden nur aus wichtigem Grund. Natürlich mit dem gebührenden Respekt.
5. Wenn wir Freizeit haben dürfen wir mit entsprechender Genehmigung auch das Grundstück verlassen. Es gibt einige Plätze speziell für Sklaven und deren Freizeitgestaltung. Die kann ich dir dann die nächsten Tage vielleicht mal zeigen.
Es gibt natürlich noch viele weitere Dinge, aber ich denke du lernst diese automatisch mit der Zeit kennen. Am besten du kommst die nächsten Tage mit mir, dann bekommst du vieles mit.“
Niobe: „Gerne. So können wir uns weiter unterhalten und ich sehe was du machst und wie du dich verhältst."

Sarala und Niobe gehen wieder zurück ins Herrenhaus und dort in die Küche. Sarala hat Küchendienst und muss dort weiterarbeiten. Niobe hilft ihr dabei und so vergeht die Zeit. Am Abend lernt sie die anderen 3 Sklaven im Haus kennen. Wir ersparen uns aber dies näher zu verfolgen. Es sind belanglose Gespräche.

Am Abend liegt Niobe noch länger wach im Bett und denkt über ihre Situation nach. Das Leben das Sarala und die anderen Sklaven führen scheint so schlecht gar nicht zu sein. Zumindest scheinen sie recht zufrieden zu sein. Für sie selbst sieht es natürlich noch anders aus. Sie war das freie Leben in Europa gewohnt und kann sich noch nicht wirklich vorstellen, auf vieles davon verzichten zu müssen, was sie dort unternommen hat.
Sie denkt auch über ihre neue Herrin Thee nach. Wäre es eine ältere Frau, dann hätte sie wohl automatisch mehr Respekt. Aber bei Thee? Sie ist ein ganzes Stück kleiner als sie selbst und auch noch über 3 Jahre jünger. Und so einer jungen ‘Göre‘ soll sie gehorchen?

Der folgende Tag verläuft ähnlich. Niobe begleite Sarala wieder bei der Arbeit. Sie fühlt sich ganz wohl bei Familie Thakur. Ihre Herrin Thee hat sie nur zweimal ganz kurz getroffen.

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  RE: Yirkomi Datum:01.03.16 16:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
sehr schöne Geschichte. Bin gespannt wie es weitergeht.

Ich hätte auch noch eine allgemeine Frage. Ich bin neu hier und hätte eine schöne Geschichte, die ich bei Stories über Damen einstellen möchte. Wie eröffnet man eigentlich ein neues Thema.
Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Sklavin Jasmin
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  RE: Yirkomi Datum:04.03.16 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 17
Ponyhof

Auch der nächste Tag beginnt ähnlich. Niobe ist mit Sarala gerade im Garten. Sie jäten Unkraut, als Thee zu ihnen kommt. „Guten Morgen ihr beiden“
Sarala: „Guten Morgen Miss Thakur.“ Niobe: „Guten Morgen Miss Thee“.
Thee: „Sarala, ich entführe dir jetzt Niobe. Du musst leider alleine weiterarbeiten.“
Sarala: „Kein Problem, Herrin.“
Thee geht mit Niobe zu einem kleineren Gebäude neben der Garage und öffnet das Tor. Darin stehen mehrere Fahrräder, normale (für die Sklaven) und welche mit Elektromotor, die quasi einem Roller gleichen.
Thee „Du kannst dir eins der Sklavenräder nehmen.“ und greift selbst zu einem der Elektroräder.
So radeln sie los. Sie brauchen gut 10 Minuten, dann sind sie am Hof von Thees Freundin Nirina und ihrer Familie angekommen.
Vor der Haustür sagt Thee zu Niobe „Warte hier, ich schaue wo sie sind.“

Etwa 5 Minuten muss Niobe warten, dann geht die Tür wieder auf und sie hört „…nn lass mal sehen was du da hast“.
Thee, ihre Freundin Nirina und Nirinas Mutter kommen heraus. Sie gehen um Niobe herum.
Nirina „Eine hübsche Sklavin hast du da bekommen.“
Thee ist sichtlich froh über das Kompliment. „Ja, und wenn sie so gut ist wie ich erhoffe dann musst du dich mit deiner Stute Yasmine anstrengen.“
Nirinas Mutter: „Ihr zwei… Lasst uns erst mal die neue Sklavin näher begutachten. Dann kann ich vielleicht schon ein bisschen was sagen.“
Sie geht neben Niobe in die Hocke und tastet Oberschenkel und Waden ab. „Die Muskulatur ist gut ausgeprägt. Ist sie sportlich aktiv?“
Thee: „In den Unterlagen steht dass sie Showtanz gemacht hat.“
Nirinas Mutter: „Dann ist klar. Das stärkt die Beine. Eine gute Basis für den Einsatz als Human Pony, da sollte man recht schnell Erfolge erzielen können.“
Sie erhebt sich wieder und greift an den Bizeps. „Normal ausgeprägt. Kaum Zeichen irgendeines Fettansatzes. Niobe, kein schlechter Fang. Als Show- und Alltagspony sicherlich gut zu gebrauchen. Und auf Grund der tänzerischen Ausbildung könnte sie auch gut als Dressurpony einsetzbar sein. Da ich aber denke du tendierst eher zur Rennstute lasst uns das mal testen.“
Und zu Niobe gewandt ergänzt sie: „Komm mit!“.

Alle vier gehen auf eine Halle zu, die sie betreten. Niobe sieht das dies eine Reithalle ist. Sie aber gehen weiter in einen Seitenraum. Dort steht ein Laufband aus einem Fitnessstudio. Nirinas Mutter greift in eine Schublade, holt ein paar Handschellen heraus und fesselt Niobes Hände auf dem Rücken.
Thee: „Warum machst du das?“
Nirinas Mutter: „So konzentriert sie sich besser auf das Laufen. Wären die Hände frei würde sie viel zu früh an die Griffe greifen. Mit den Handschellen zeigt sich besser was sie leisten kann.“ Und ergänzt, an Niobe gerichtet „nun ab mit dir auf das Laufband.“
Nachdem Niobe auf dem Laufband steht zieht sie eine Matte hinter das Band. Dann erklärt sie Niobe: „Ich werde nun das Laufband starten. Es läuft langsam los, wird aber immer schneller. Ich möchte, dass du dich solange wie nur möglich auf dem Bad hältst. Keine Angst, hinter dir ist eine Matte, du fällst dann weich.“
Danach schaltet sie das Laufband ein. Zunächst ist es ein Gehen, aber es geht schnell in ein Jogging-Tempo über und darüber hinaus. Das Laufband ist so programmiert, dass es zügig an Geschwindigkeit aufnimmt, damit die Spurtgeschwindigkeit und nicht die Ausdauer ausgebend ist, wie lange die Läuferin sich darauf hält.
Niobe möchte überzeugen und strengt sich wirklich an. Das Laufband zeigt 23,09 km/h als sie nach hinten vom Band und in die Matte fällt.
Nirinas Mutter: „Kein schlechter Wert. Das kann man versuchen. Könnte sein dass sie auch für Rennen ganz gut geeignet ist.“ und an Nirina gerichtet: „Da wirst du dich mit Yasmine wirklich anstrengen müssen, wenn du gegen Thee und ihre neue Stute gewinnen willst.“

Niobe: „Das freut mich zu hören. Und was schlägst du vor soll ich jetzt tun?“
Nirinas Mutter: „Du kannst dein Pony natürlich bei uns unterstellen und hier alle unsere Einrichtungen nutzen. Ich helfe dir bei der Dressur und wir schauen ob das reicht oder ob du sie besser für eine Grunddressur in eine Dressurschule gibst. Was du aber zunächst machen solltest ist, die Grundausstattung für sie zu kaufen. Da rate ich dir zum Pets and Sports Shop. Wende dich an Tiana, sie ist sehr erfahren und hilft gut. Richte ihr Grüße von mir aus.“
Thee: „Danke, mache ich gerne. Und da es noch früh ist machen wir das am besten sofort. Komm Niobe, wir gehen shoppen für dich.“

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  RE: Yirkomi Datum:16.03.16 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor ich gleich den nächsten Teil veröffentliche: Im Moment bin ich beruflich und privat so eingespannt, dass ich kaum die Zeit dazu finde hier etwas zu posten, geschweige denn an der Story weiter zu schreiben. Aber einige Kapitel habe ich erst mal noch auf Vorrat, es geht also weiter, wenn auch etwas langsamer...
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  RE: Yirkomi Datum:16.03.16 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 18
Pets and Sports Shop (Teil 1)

Thee und Niobe fahren in die Stadt. Sie stellen ihre Fahrräder am Beginn der Fußgängerzone ab und gehen circa 200 Meter in diese hinein. Auf der rechten Seite befindet sich hier der Pets and Sports Shop. Sie betreten das Erdgeschoss und befinden sich ganz offensichtlich in der Sportabteilung. Eine Verkäuferin kommt auf sie zu. „Guten Tag Miss. Womit kann ich ihnen behilflich sein.“
Thee: „Guten Tag. Wir möchten gerne zu Tiana.“
Verkäuferin: „Sie ist momentan im Lager. Moment, ich rufe sie.“
Die Verkäuferin geht nach hinten zu einer Tür, öffnet sie und ruft „Tiana, Kundschaft für dich“.
Dann kommt sie zurück „Tiana wird gleich kommen. Bitte warten sie einen Moment.“
Thee: „Danke.“
Es dauert wirklich nur noch höchstens 2 Minuten, dann kommt eine Verkäuferin von hinten, die Niobe auf etwa 35 bis 40 Jahre schätzen würde. Sie geht auf Thee und Niobe zu „Guten Tag. Sie haben nach mir gefragt?“
Thee: „Hallo. Ja, wir benötigen eine Grundausstattung für mein neues Pony hier. Miss Samoelinja hat mir empfohlen zu ihnen zu kommen und lässt schöne Grüße ausrichten.“
Tiana: „Ahh danke. Eine gute Stammkundin. Dann kommen sie bitte mit nach oben.“
Im Obergeschoss ist der linke Teil offenbar für „echte“ Pets, während der rechte Teil Ausstattungen für Human Pets hat. Und die Auswahl scheint auf den ersten Blick groß zu sein.
Tiana: „Was genau benötigen sie denn?“
Thee: „Einfach gesagt alles notwendige. Sie ist mein erstes Human Pony, daher habe ich noch gar nichts.“
Tiana: „Und wie soll sie eingesetzt werden?“
Thee: „Auch das ist noch nicht klar. Natürlich für Ausfahrten vor ein Sulky gespannt, aber ich hoffe sie ist auch für Dressurreiten oder Rennen einsetzbar."
Tiana: „Ok, dann lassen sie uns mal anfangen. Wird eine umfassende Liste werden. Ich hoffe sie haben etwas Zeit mitgebracht.“
Thee: „Daran soll es nicht liegen.“
Tiana: „Dann lassen sie uns am besten mit dem Dress beginnen. Ihr Pony soll ein Dress bekommen? Oder soll es ganz nackt bleiben?“
Thee: „Ehrlich gesagt habe ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht.“
Tiana: „Nun, beim Einsatz als Dressur- oder Rennpferd wendet man üblicherweise einen Riemenbody an. Dieser gibt dem Körper etwas halt und andererseits erlaubt er je nach Schnitt auch noch andere Maßnahmen. Bei normalen Straßenponies verzichtet man entweder ganz auf das Dress, nutzt auch einen Riemenbody oder auch einen hautengen Ganzkörperdress.“
Thee: „Da ich mir ja einen flexiblen Einsatz von ihr vorstelle wäre dann wohl ein Riemenbody am geeignetsten.“
Tiana: „Genau. Den kann man in allen Situationen gut anwenden. Ich zeige ihnen am besten mal ein paar Modelle.“ Sie geht zu einem Regal und holt 3 Teile heraus.
Tiana zeigt das erste davon: „Dies ist ein sehr beliebtes Einsteigermodell. Die Brüste des Pony liegen frei, werden aber durch die Riemen umrahmt, die ihnen etwas halt geben. Der Schrittriemen geht durch die Poritze und, je nachdem wie man ihn anspannt, über die Muschi oder zieht sich zwischen die Lippen. Am Taillengurt sind links und rechts zwei D-Ringe.“
Sie reicht Thee den Body, die ihn begutachtet, aber nichts dazu sagt. Tiana greift zum nächsten Modell „Dieses zweite Modell ist ebenfalls ein Einsteigermodell. Es unterscheidet sich vom ersten durch einen geteilten Schrittriemen. Damit kann man die intimste Stelle des Ponygirl noch deutlich hervorheben. Rückseitig gehen die Riemen über die Pobacken. Das Modell hat dadurch den Vorteil, dass das Pony auch bei angelegtem Body seine Notdurft verrichten kann.“
Da Thee noch das erste Modell in der Hand hält legt sie dieses zweite Modell auf einen Tisch und greift zum dritten Modell.
Tiana: „Hier nun ein nobleres Modell. Funktional unterscheidet es sich nicht groß von den Einstiegsmodellen. Es hat noch zusätzlich einen Halsriemen, der ihm noch etwas bessere Stabilität erlaubt. Ansonsten ist es reichhaltiger verziert und hat mehr D-Ringe. Insbesondere der D-Ring am Halsriemen wird sehr geschätzt. Dieses Modell gibt es natürlich auch in beiden Varianten des Schrittriemens. Und alle Modelle gibt es standardmäßig in schwarz und in rot.“
Thee legt das erste Modell ab und schaut sich das dritte Modell an. Sie vergleicht und überlegt. Dann sagt sie „Ich denke wir lassen Niobe mal das letzte Modell anprobieren. Am besten zwei Modelle einmal in schwarz und einmal in rot und beide Arten des Schrittriemens.“
Tiana: „Ja, gerne. Dann können wir dieses hier gleich nehmen.“
Tiana geht hinter Niobe. Da sie wesentlich kleiner ist nimmt sie einen kleinen Hocker. Dann greift sie um Niobe herum, so dass sie den Riemenbody vor Niobe hält. „Bei den Modellen mit Halsband geht das Anlegen besonders bequem, da man den Body erst mal um den Hals befestigen kann.“ Während sie dies sagt schließt sie die Schnalle des Halsbands hinten.
Vom Halsband gehen vorne die Riemen ab, die die Brüste der Trägerin umrahmen und dann weiterlaufen zu einem Taillenband. Geschlossen wird dies durch zwei weitere Schnallen im Rücken von Niobe. Tiana zupft anschließend Niobes Brüste noch etwas zurecht, ohne sich darum zu kümmern was Niobe davon hält. Der Schrittriemen ist im Rücken auf den Taillengurt aufgezogen und lässt sich dort in die Mitte schieben. Tiana greift ihn, zieht ihn zwischen den Beinen hindurch und befestigt ihn an der Schnalle vorne. Zu Niobe gewendet sagt sie „Sehen sie, ich habe den Gurt nicht stramm gezogen. Er liegt jetzt auf dem Schlitz auf.“ Sie lässt Niobe kurz schauen und fährt fort „Nun ziehe ich den Gurt stramm. Dabei empfiehlt es sich mit der anderen Hand die Lippen zu spreizen, dann kann der Riemen besser dazwischen gleiten.“ So schließt sie dann den Gurt und fährt fort: „So, sie können das nun gerne genau begutachten. Ich hole derweil den roten Gurt mit geteiltem Schrittband.“

Thee geht um Niobe herum und betrachtet den Riemenbody. Es gefällt ihr, was sie sieht. Niobe ist ein hübsches Pony. Die Farbe schwarz steht allerdings in großem Kontrast zu ihrer hellen Haut.
Thee: „Na mein Pony, wie gefällt es dir?“
Niobe: „Darf ich ehrlich sein?“
Thee: „Ja klar.“
Niobe: „An sich ganz gut. Es wäre mir aber lieber wenn meine Brüste etwas mehr bedeckt wären und der Schrittgurt nicht so stramm sitzen würde.“
Thee lacht auf: „Also das mit den Brüsten vergess mal gleich. Du hast so schöne Tittchen, die muss man doch zeigen. Und bzgl. Schrittgurt muss ich mal sehen, ob nicht der zweigeteilte besser ist.“

Inzwischen ist auch Tiana mit dem anderen Modell zurück. „Wollen wir nun das andere Modell schauen?“
Thee: „Ja gerne.“
Tiana zieht Niobe das schwarze Modell aus und legt ihr dann das rote Modell an. Als sie bis auf den Schrittriemen alles geschlossen hat wendet sie sich an Thee. „Im Gegensatz zu dem 1-Riemen-Modell ist hier der Schrittriemen vorne fest verbunden. Auf der Rückseite werden dann die beiden schmalen Riemen befestigt. Beim Anlegen darauf achten, dass sie in der Beinfalte liegen, so dass sie das F**zchen schön umrahmen und durch den Druck auf die Lippen diese in Präsentationshaltung bringen.“ Während sie dies sagt zieht sie entsprechend die Riemen nach hinten und schnallt sie fest.
Niobe schaut an sich herunter und es entfährt ihr „Ohh nein…“
Thee: „Du bist still. Das ist doch so viel praktischer wenn du mal musst.“ Sie schaut sich jetzt Niobes F**zchen erst recht genau an. Erst danach betrachtet sie den Body detailliert. Er besteht aus zwei waagerechten Gurten, einer auf Taillenhöhe, der zweite als Unterbrustband. Die beiden sind durch 4 Doppelpaare schmaler Riemchen, jeweils vorne und hinten etwa 10 cm von der Mitte aus, verbunden. Vom Taillenriemen verläuft der schon beschriebene, sich teilende Schrittriemen. Am Brustband sind 4 Riemchen befestigt. Je zwei verlaufen schräg nach oben zu einem kleinen Metallring und bilden mit dem Brustband ein Dreieck, das eine der Titten der Trägerin umrahmt. Gehalten werden sie dann von einem am Ring befestigten weiteren Gurt, der über die Schulter und auf dem Rücken gekreuzt wieder zum Unterbrustgurt verläuft.
Tiana: „Wie gefällt es ihnen?“
Thee: „Ja, schon gut. Die Einsteigermodelle brauchen wir erst gar nicht versuchen. Ich bin mir nur noch nicht sicher wegen der Farbe. Schwarz stand im starken Kontrast zu ihrer hellen Haut. Rot passt besser, aber ich mag eigentlich kein rot.“
Tiana: „Natürlich kann so ein Body auch in anderen Farben produziert werden. Aber das ist dann eine Einzelanfertigung und wird etwas dauern.“
Thee: „Nein, warten will ich nicht. Dann…“
Tiana: „Sorry wenn ich unterbreche. Ich hätte da noch etwas. Eine Kundin hat einen ähnlichen Body bestellt. Er hat statt Schnallen kleine Klickschlösser und ist auf Maß gefertigt. Das Pony für das er vorgesehen war dürfte ähnlich groß gewesen sein wie sie. Er könnte passen. Der Gurt ist allerdings in gelb.“
Thee: „Das hört sich gut an. Und gelb mag ich viel lieber.“
Tiana: „Moment, ich hole ihn.“

Sie kommt 1 Minute später zurück und hat einen Body dabei, dessen Riemen in zitronengelb strahlen.
Thee: „Wow, das ist ja krass.“
Tiana: „Ja, eine extreme Farbe. Nur etwas für Liebhaber. Ist es zu schlimm?“
Thee: „Nein nein, Niobe soll ihn anziehen, dann schauen wir.“

Etwa 3 Minuten später trägt Niobe den gelben Riemenbody. Alle Riemen ließen sich gut schließen und sitzen stramm. Die Brustriemen stützen noch etwas mehr, zumal sie einen kleinen Ansatz einer Hebe haben.
Thee: „Ach, deine Tittchen sehen darin noch entzückender aus.“
Und zu Tiana gewandt: „Was kostet der denn?“
Tiana: „Den Preis für den roten haben Sie bestimmt auf dem Preisschild gesehen. Dieser ist eigentlich teurer, aber da die Kundin eine Abstandszahlung geleistet hat könnte ich ihnen den zum gleichen Preis anbieten.“
Thee: „Das hört sich gut an. Den nehme ich. Der ist toll!“
Tiana: „Sehr gerne, Miss.“
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pardofelis
Stamm-Gast

Meck-Pom


Gehorsam benötigt keine Gewalt

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  RE: Yirkomi Datum:17.03.16 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy,

auch dir mal wieder ein herzliches Dankeschön für die Fortsetzungen.
Bitte lass deiner Phantasie weiterhin so schön freien Lauf.
Hoffentlich wird die Strafe für die minimale Entgleisung Niobes nicht zu schwer.
Außerdem ist ein sattes Gelb doch eine wirklich schöne und eigentlich zu seltene Farbwahl.

nochmals Danke


pardofelis
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Freak



kn11529sql1

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  RE: Yirkomi Datum:18.03.16 21:47 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Nyy
Deine Geschichte gefehlt mir von Teil zu Teil immer besser ein großes Lob an dich
Gruß sem


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  RE: Yirkomi Datum:19.03.16 09:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 19
Pets and Sports Shop (Teil 2)

Sie räumt die anderen Modelle beiseite. „Ich denke die Sklavin behält den Body am besten erst mal an, dann können wir besser schauen, welche anderen Teile farblich passen. Am besten fahren wir mit den Hufschuhen fort.“
Sie geht voraus zum Schuhregal.
Tiana: „Zum dem gelben Body denke ich passen am besten schwarze Schuhe. Es gibt einfache Modelle für Straßenponies und Spezialschuhe für Dressur bzw. Rennen. Es gibt aber auch Allzweck-Modelle, die sehr gut sind. Hier“ und damit reicht sie Niobe einen Schuh „dies ist das neueste Allzweck-Modell. Welche Größe braucht das Pony?“
Thee: „Moment…“ und schaut auf ihrem Smartphone nach „…Größe 39“.
Tiana: „Ok. Einen Moment Geduld, ich hole diese Größe.“
Zurück kommt sie mit einem Schuhkarton, dem sie den rechten Schuh entnimmt. „Bei diesem Modell wird die Absatzhöhe an die Größe angepasst. Bei Größe 39 sind es 115 Millimeter. Ist nur ganz leicht über der üblichen Höhe für Straßen- oder Renneinsatz und etwas unter der Höhe für Dressur. Aber da das Pony recht groß ist sollte das gut passen.“
Sie wendet sich an Niobe: „Zieh ihn an.“
Niobe setzt sich auf einen Hocker und schlüpft in die Stiefelette. Zumindest würde sie die Form so bezeichnen, auch wenn natürlich der Absatz fehlt. Auf Grund der Höhe muss sie ihren Fuß ziemlich strecken, um hineinzukommen. Sie bekommt auch den linken Schuh und zieht ihn an. Dann steht sie auf.
Tiana: „Passen sie?“
Niobe: „Das ist verdammt hoch.“
Tiana: „Das wollte ich nicht wissen. Wichtig ist ob sie passen.“
Niobe: „Ja, es drückt nichts, ich habe einen guten Halt darin.“
Tiana: „Perfekt.“ und zu Thee gewandt „Wie gefallen sie ihnen?“
Thee: „Ja, sehen gut aus.“
Tiana: „Sie haben gesehen die Schuhe werden mit einem Reißverschluss geschlossen. Oben am Schaftrand gibt es natürlich einen kleinen D-Ring, so dass sie mit den mitgelieferten Schlössern auch gegen unbefugtes Ausziehen gesichert werden können.“
Thee: „Ahh, das ist gut. Ich weiß noch nicht was sie bisher getragen hat. So eine Absatzhöhe ist vielleicht sehr hoch für sie.“ Sie schaut dabei Niobe an, die leicht nickt.
Tiana: „Also nehmen sie diese Schuhe?“
Thee: „Ja.“
Tiana zu Niobe: „Ok, dann kannst du sie wieder ausziehen.“
Tiana zu Thee: „Kommen wir zum Schweif. Soll es einer sein zum zeitweiligen Tragen oder ein dauerhafter?“
Thee: „Was ist der Unterschied?“
Tiana: „Die einfachen Modelle sind solche mit Postöpsel. Inzwischen gibt es auch Sets mit unterschiedlich starken Postöpseln, die man am Schweif anklingt. Bei diesen Modellen ist wie bei den einfachen Schrittband die Verrichtung der Notdurft nicht möglich. Das sind die sogenannten Modelle der ersten und zweiten Generation. Mit der dritten Generation kamen Hohlröhren. Sie sind inzwischen aber fast komplett wieder vom Markt, da sie den Darmausgang weit aufspannen. Dafür sind wir nun bei der vierten Generation. Da besteht die Halterung aus einem gitterartigen Netz, das sich im Enddarm auffaltet und im Schließmuskel gefaltet ist. Dort ist es sage und schreibe nur 7 Millimeter dick, wenn die Trägerin aber presst kann sie trotzdem dadurch die Notdurft verrichten. Diese Modelle sind eine echte Innovation und noch sehr neu. Entsprechend teuer sind sie noch und es gibt vermutlich noch kleine Verbesserungen.“
Thee: „Dann nehmen wir erst mal so ein Stöpsel-Set. Für den Anfang ist das gut und später können wir dann auf ein Dauermodell wechseln.“
Tiana ist mit ihnen inzwischen langsam weiter gegangen und zeigt auf ein Regal mit Mustern. „Hier sind Farbmuster für den Schweif. Welche Farbe soll es denn sein?“
In 16 verschiedenen Farben von tiefschwarz über blauschwarz, anthrazit, diverse Brauntöne bis hin zu verschiedenen Blondtönen und naturweiß besteht das Angebot.
Thee fragt Niobe: „Na, welche Farbe möchtest du denn gerne haben?“
Niobe: „Ich weiß nicht. Diese“ dabei zeigt sie auf einen dunkleren Blondton „dürfte am ehesten meiner natürlichen Haarfarbe entsprechen. Aber andere sind auch schön.“
Thee: „Ja, du hast Recht. Sag mir mal deine 3 Favoriten und ich wähle dann darunter.“
Niobe überlegt, wählt dann ihren Naturton, ein Gelbgold und den zweithellsten Blondton.
Thee: „Gute Auswahl. Du hast Geschmack.“ Dann wendet sie sich an Tiana: Kann man auch zu einem Stöpselset mehrere Schweife auswählen?“
Tiana: „Ja klar, so ein Schweif gibt es auch einzeln zu kaufen.“
Thee: „Fein. Dann nehmen wir alle drei.“
Tiana: „Gerne. Dann sollten wir als nächstes das Zaumzeug auswählen.“ Sie geht mit Thee und Niobe an ein Regal an der Seite. Dort sind Styroporköpfe aufgestellt. Mit jedem Kopf wird ein Zaumzeug präsentiert.
Tiana: „Das ist eine kleine Auswahl an möglichen Modellen. Es gibt so viele, wir können längst nicht jedes vorrätig halten.“
Thee: „Die sind auch wirklich alle verschieden so wie es aussieht.“
Tiana: „Ja, da geht man sehr auf individuelle Gestaltung ein. Aber ich würde eher zu einem dezenten Modell raten. In aller Regel und bei ihr sicherlich auch“ dabei zeigt sie auf Niobe „steht doch das Pony selbst im Vordergrund und nicht sein Schmuck. Mein Favorit ist das fünfte Modell von links in der oberen Reihe.“
Thee: „Ja, das ist eher dezent. Was macht es so besonders?“
Tiana: „Es ist sehr funktional gearbeitet. Die Riemen bestehen aus einer Leder und Kunstleder-Mischung, wobei das Kunstleder dehnbar ist. Dadurch legt sich das Zaumzeug wunderbar an und man muss nicht jedes Mal Riemen einstellen. Trotzdem ist es stabil und an den relevanten Stellen fest, so dass insbesondere die Trense perfekten Halt hat. Und natürlich lassen sich alle Arten von Trensen daran befestigen.“
Thee: „Welche gibt es denn da?“
Tiana: „Die Standardtrensen komme üblicherweise bei Ausfahrten oder Shows zur Anwendung, können aber auch beim Training eingesetzt werden. Es gibt welche aus Kunststoff und welche aus Metall. Erfahrene Trainer bevorzugen allerdings eine Trainingstrense, die intensiver wirkt und das Pony somit oftmals schneller anleitet. Und es gibt spezielle Trensen für Dressursport und Rennen. Diese sind immer aus Metall. Die Trense für die Dressur ist so gearbeitet, dass bereits der kleinste Zug am Zügel für das Pony spürbar ist. Die Renntrense dagegen ist sehr fein ausgearbeitet, damit sie das Pony beim Rennen so wenig wie möglich beim Atmen stört.“
Thee: „Das ist alles hochinteressant und eine neue Welt für mich. Da werde ich auch noch viel lernen. Und ja, wenn das Modell einfach zu handhaben ist ist es gut. Gibt es das nur in schwarz?“
Tiana: „In schwarz, rot und cremeweiß als Standard, andere Farben auf Anforderung. In rot müsste es auch vorrätig sein und evtl. auch einmal in weiß. Da muss ich schauen.“
Thee: „Das wäre nett. Ich denke das cremeweiß vielleicht noch am besten passt.“
Tiana: „Ich schaue nach“. Sie geht wieder ins Lager und kommt kurz darauf mit dem Zaumzeug in weiß zurück. „Wir haben Glück, es war wirklich noch in weiß da. Am besten wir probieren es mal aus.“
Sie befestigt die Standardtrense und hält dann das Zaumzeug vor Niobes Gesicht. „Nun mach mal schön dein Mäulchen auf.“
Niobe folgt und hat 1 Sekunde später erstmals eine Trense zwischen den Lippen. Tiana zieht das Geschirr und schließt es am Hinterkopf mit 2 Klickschnallen. Neben dem Trensenriemen der im Nacken verschlossen ist verläuft ein zweiter horizontaler Riemen auf Stirnhöhe. Auf der Stirn ist er mit mehreren Nieten und einem ausgeformten Dreieck nach unten verziert. Ein Riemen von der Stirnmitte über den Kopf nach hinten verhindert ein Runterrutschen. Trensen- und Stirnriemen sind durch insgesamt 4 Riemen miteinander verbunden. 2 Riemen verlaufen seitlich am Hinterkopf und die beiden anderen gehen auf beiden Backenseiten vom Trensenring nach oben bis zur Schläfe. Auf diesen beiden Riemchen sind Druckknopfhalter zum Befestigen von Scheuklappen.

Thee geht um Niobe herum und schaut sich alles genau an. „Das geht ja fix mit dem Anlegen. Und es sieht schön aus. Grazil, nicht zu aufdringlich, aber doch funktionell. Auch das weiß passt gut zu dem gelben Body. Ich denke den nehmen wir.“
Sie stellt sich vor Niobe und fragt „Na, wie gefällt dir dein neues Zaumzeug?“
Niobe kämpft derweil mit dem Speichelfluss, der direkt mit Einsetzen der Trense zugenommen hat. Und sabbern möchte sie nun wirklich nicht. Sie bringt nur ein undeutliches „gut“ hervor.
Thee: „Das freut mich. Du wirst dich sicherlich auch bald daran gewöhnen.“

Tiana: „Sehr schön. Zum Zaumzeug schon dazu gehören 2 Sets Scheuklappen. Nicht dabei ist ein Halsband. Es gibt aber eins das hierzu gut passt und zu dem ich ihnen rate, damit sie das Pony auch an die Leine nehmen können, wenn das Zaumzeug nicht angelegt ist.
Thee: „Ja klar, nehme ich dazu.“
Tiana: „Welche Trense möchten sie nehmen? Eine einzelne oder gleich ein Set?“
Thee: „Welche Sets gibt es denn?“
Tiana: „Es gibt Sets mit 2 normalen Trensen, einmal Kunststoff und einmal Metall. Es gibt ein 3er-Set, da ist dann noch die Trainingstrense dabei. Und es gibt das 5er Komplett-Set.“
Thee: „Da brauche ich nicht lange überlegen. Wir nehmen das 5er-Set.“
Tiana: „Sehr schön. Was brauchen sie sonst noch an Zubehör?“
Thee: „Ich weiß nicht, braucht man noch etwas?“
Tiana: „Wo wird das Pony denn trainiert und untergebracht?“
Thee: „Auf dem Hof von Miss Samoelinja.“
Tiana: „Ahh, dann können sie sicherlich dort die Ausstattung nutzen. So lernen sie sie kennen und können dann später immer noch nachkaufen.“
Thee: „Ja, das ist gut so.“
Tiana: „Möchten sie denn die Sachen gleich mitnehmen?“
Thee: „Eine Frage noch: Führen sie auch Keuschheitsgürtel?“
Tiana: „Nein. Aber da kann ich ihnen den Restrict-Shop empfehlen. Gute Auswahl und mein Freund Henry berät sie sicherlich sehr gut.“
Thee: „Danke für den Tipp. Der ist in der nächsten Seitenstraße, richtig?“
Tiana: „Ja genau, nur 200 Meter von hier.“
Thee: „Perfekt, da können wir dann gleich noch hingehen.“
Tiana: „Dann ist es wohl besser wir liefern ihnen die Sachen. Kann ein Sklave heute Nachmittag machen. Zu ihnen oder direkt auf den Hof von Miss Samoelinja?“
Thee: „Das ist toll. Ja, direkt zum Hof bitte.“
Tiana: „Dann ziehen wir dem Pony noch schnell den Riemenbody aus und sie können weiter zum Restrict-Shop.“
Tiana öffnet die Schlösser des Bodys mit einem gleichzeitigen Druck auf die Seiten. Sie zeigt Niobe ein Schloss. „Das hatte ich vorhin ganz vergessen. Der Body hat sogar zweifunktionale Schlösser. Im Standardbetrieb funktionieren sie wie ein Klickschloss. Einfach oben und unten gleichzeitig drücken und es springt auf. Hier auf der Unterseite ist ein kleines Häkchen. Wenn sie dieses umlegen ist das Klick-Öffnen geblockt. Dann benötigt man diesen kleinen Stiftschlüssel zum Öffnen.“
Niobe nickt. Im Moment wüsste sie nicht, warum sie es sich unnötig umständlich machen sollte. Sie geht mit Tiana zur Kasse und zahlt mit ihrer Karte. Dann verlässt sie mit Niobe das Geschäft um die 200 Meter zum nächsten Shop zu Fuß zurück zu legen.

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  RE: Yirkomi Datum:19.03.16 10:07 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Story, echt gut geschrieben
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