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  Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit
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 Autor Eintrag
devoter_wu
Stamm-Gast



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

Beiträge: 228

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  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:29.07.16 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sabrina,

danke für die geposteten Teile.
Bis bald.

Viele Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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sabrina456
Fachmann



Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

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  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:30.07.16 15:44 IP: gespeichert Moderator melden


Donnerstagfrüh

7:03 Uhr Beep! Beep! kams aus Sandrashandy, das auf ihrem Nachtisch lag. Beep! Beep! Robin drückte schlaftrunken auf Sandras Rosine,
die dann nur meinte: „Falsche Taste!“ und schob Robins Hand zu ihr rüber. Beep! Beep! Robin nahm ein Kissen und begrub ihren Kopf darunter:
„Wie können manche nur so früh wach sein!“ murmelte sie stumpf unter ihrem Kissen. Sandra nahm ihr Handy und erwähnte nur:
„Ne keinen Sms sondern eine Mms.“ Sekunden vergingen und Sandra stupfte Robin mehrmals an der Schulter,
diese kam nun mit zersausten Haaren unter dem Kopfkissen hervor. „Du weisst schon, dass ich eine Eule und keine Lerche bin?“
„Jaja lass den Uhu mal beiseite und mach Kuckuck!!“ kams von ihr aufgeregter, ihr Handy nun vor Robins Nase haltend,
welche nun mit den Augen mehrmals blinzelte. Da liegen Sabrina und Carla nebeneinander mit der Bettdecke bis zum Kinn,
auf Brusthöhe liegt ein Zettel auf dem ein rotgemaltes Herz zu sehen war und beide grinsten ins Handy wie Frisch verliebte!!
„Wo wohl ihre Hand ist...“ feixte Robin und drehte sich um, um weiter zuschlafen.

Beep! Beep! Diesmal eine Sms: Carla und ich wollten euch einen Guten Morgen wünschen und besondere Grüsse an Edith und die Eule neben dir Sandra.
Bis heute Mittag! CaSa (:

Sabrina meint es wirklich ernst zu meinen mit Carla, als noch am Dienstag.
„Ich soll dir noch Grüße ausrichten von Carla und Sandra“ sagte sie zu Robin, die aber schlief schon wieder.
„Dich kleiner Morgenmuffel sollte ich vielleicht auch mal in eine Keuscheitsvorrichtung stecken, mal sehen,
ob dieses Morgenmufflige Teufelchen dann noch in dir ist.“ dachte sie sich in Gedanken und stieg aus dem Bett auf.
Auf einmal ein Grummeln – da sie wohl die Bettdecke ein klein wenig zu weit aufmachte – und sie erblickte Robins Füsse,
die sich schnell wieder unter die Decke verzogen. Sandra lachte still in sich hinein, zog sich ihren Morgenmantel an
und ging ins Badezimmer, um sich ein Schaumbad einzulassen und lies extra die Türe weit offen stehen um nebenbei Robin ein wenig zu foppen
Sie ging die Treppe runter in die Küche, machte den Kaffeeautomaten an, holte die Zeitung vom Briefkasten rein und
ging dann wieder nach Oben ins Badezimmer, dass Wasser abzustellen, den Mantel entledigen und einzusteigen in das Schaumbad. „
Jetzt wurde Sandra richtig wach und in ihr erwachten auch die Lebensgeister.
Das Wasser ist nur lauwarm und der Schaum fast nicht vorhanden. „ROBIN!“ schrie aus der Wanne.

Sekundenlang rührte sich nichts. Sie stieg spli**erna*kt aus der Wanne, trocknete sich Hex Hex ab und ging ins Schlafzimmer,
wo Robin nun ihr Grinsen nicht mehr unterdrücken konnte und scheinheilig „Ja?“ sagte während sie die Aussicht auf die Berglandschaft genoss.
„Warst du im Badezimmer?“ kams immer zorniger von Sandra. „Ich nicht, aber meine Füsse und Hände schon!“
versuchte sie grunzend ein Lachen zu unterdrücken. Mit einem Doris-Day-Schnaub ging Sandra – wie Gott sie schuf – aus dem Schlafzimmer,
warf sich noch einen Morgenmantel über und ging runter Frühstücken. „Ob sie mir wohl Körperlich überlegen ist? Wäre ein Versuch wert...“
studierte Robin am Rücken liegend rum und schlief wieder ein. Sandra machte es sich im Wohnzimmer vor dem Fernseher mit einem
Nutellabrötchen gemütlich und studierte nach, wie sie nun mit Robin weiter fuhr. „Denn vermutlich wird Sabrina mit Carla zusammen wohnen und
dann bliebe noch Küken äh Katze Edith.“ korrigierte sie sich selbst und nahm einen Bissen vom Brötchen.
Diese Kalorien schmecken einfach verdammt gut und bringen auch meinen kleine Wut wieder runter – Mjam Mjam.
Mit dem Bissen im Mund ging sie noch in die Küche, stellte eine Tasse darunter und wartete ein paar Sekunden bis der Kaffee in der Tasse war.
Nahm die Tasse, goss noch ein wenig Milch ein und ging in die Stube. „Eine längere Keuschheitsschelle für die Nachtlatte und
eine kürzere für den Tag nach der Morgenlatte.“ und lies sich noch die eine oder andere Sache durch den Kopf gehen.
Sandra sah noch gut 2 Stunden fern, als Robin an der Treppe stoppte und den Kopf vorsichtig um den Türstutzen wandte.
„Du bist mir doch nicht böse wegen vorhin?“ fragte Robin Sandra mit einem Unschuldsblick. „Ich foppte dich, du fopptest mich. Gleichstand“
und nahm einen Bissen vom eben geholten Brötchen. „Mal sehen wann ich dich aufs Kreuz lege“ schwirrte Sandra der Satz im Kopf rum und
sah weiter fern, als Robin mit einem Teller beladen voller Wurst und Brot wieder kam.
Sie assen beide weiter, während eine Nachrichtensendung im Fernseher von Keuscheitsschellen berichtete,
welche Gefängnisinsassen probehalber angelegt bekamen, um deren Aggressionen zu kontrollieren.
„Nicht uninteressant...“ kams von Sandra und Blickte befriedigt zu Robin.
„Du kannst deinen Gedanken gleich ad acta legen, du weisst was ich drauf habe!“ kams Keck von Robin, die unbekümmert weiter ass.
Sandra nahm ihren Teller, stand auf und ging damit raus in die Küche, ohne das Robin sie aus den Augen lies.
Der Vormittag verlief ziemlich relaxed, Robin machte es sich vor dem Fernseher – in einem Frotteeoverall – gemütlich und
Sandra machte Erledigungen ausser Haus. Dann um 10:43 Uhr rief ich Sandra auf ihrem Handy an und machte mit ihr aus,
dass wir uns inkl. Robin und Edith um etwa 12 Uhr zum gemeinsamen Essen beim Chinesen treffen würden. Sie sagte zu.

Sandra sperrte lautlos daheim die Haustüre auf und schritt auf Zehenspitzen in Richtung Wohnzimmer.
Robin hatte wohl den Fernsehsessel ein wenig verstellt und so konnte Sandra die Keuschheitsschelle vorbereiten.
Plötzlich klapperte es in ihrer Hand, da sie mit den beiden Teilen zusammen traf und Robin nun in ihre Richtung blickte.
Robin blickte Sandra an, da sprang sie regelrecht auf Robin und versuchte sie auf den Boden zu zerren.
Robin brauchte ein zwei Sekunden um zu realisieren, was `das´ in ihrer Hand war.
In ihr erwachte schlagartig der Tiger und ein Kampf quasi auf Leben und Keuschheit begann.
„Was soll denn das nun werden?“ kams von Robin amüsiert und Sandra lies sich aber nicht davon beeindrucken,
sondern griff einfach mal ihren/seinen Kronjuwelen. Robin konnte ihren freien Arm aber noch erwischen,
der andere Arm war ebenso frei? Wo sind die beiden Sachen? Fragte sich Robin in Gedanken.
Sandra hockte zwar nun in Reiterstellung auf ihr drauf, aber ihre beiden Arme hielt Robin mit seinen Armen fest.
Robin grinste, als sie sah wie Sandra sich versuchte zu befreien. „Mach ma Flugzeug!“ kams von Robin in Babysprache, weil sie wusste,
dass Sandra ihr unterlegen ist. Robin machte mit ihren Armen nun einen Kurswechsel nach Links und
hoppedihopp hockte Robin nun auf Sandra drauf. „Hey Fliegerass, nebenbei nette Bruchlandung,
aber was sollte den das mit der Keuschheitsschelle werden?“ kams von keck. „Willst du nicht mal probieren?“
kams nun von ihr mit mädchenhafter Unschuldsstimme. „Dieses mädchhafte Getue kannst du bei deinen Freunden versuchen,
aber nicht bei mir“ und grinste breit, während sie ihren Unterleib auf Sandras Unterleib hin und her rieb.
„Mach das noch einmal bei mir und ich frage Esmeralda, ob sie nicht einen Damenkg zu Verleihen hätte –
mit einigen Gemeinheiten innen drinnen. Wie auch vor wenigen Tagen mein Vorschlag mit Sabrina.“
Sandra sah neugierig nach ihrer Tiefgarage und der Kleinwagen ist zum Kombi geworden.

Robin lies Sandra nun langsam los und beide standen Entfernt voneinander auf. Hat was vom Duellieren im Wilden Westen.
„Ich wusste ja, dass du körperlich Fit bist, aber so fit, da hab ich dich wohl unterschätzt!“ „Danke für die Süßholzraspelei,
aber dieses Plastikteil dort am Boden sprenge ich nach nicht mal 5 Minuten mit purer Willenskraft!“ kams Klipp und Klar von Robin.
Sandra schnaufte noch Etwas durch und sagte dann zu Robin, dass sie sich herrichten solle, weil wir und Edith Mittagessen beim Chinesen werden.
„iih Katzen schmecken doch nicht“ kams überspitzt von ihr und sie ging sich herrichten.
Sandra hockte sich derweil in den Sessel und schnaufte durch, denn jetzt wusste sie, wie fit Robin wirklich ist!
„Mädchen du musst noch lernen, was es heisst, eine Frau zu sein“ und Sandra grinste teuflisch in sich hinein.

Es wurde bald Mittag und Carla erlaubte mir sie zu fahren, als ob ich letzte Nacht mit ihr nicht genug Schlitten gefahren bin
Ich wollte parken, da sah ich eine mir sehr bekannte Autonummer und parkte an Sandras Auto Schnauze an Schnauze.
„Hoffe nur mein Wagen ist nicht so scharf auf Sandras, wie...“ und Carla piekste mich in die Seite
als kleine Rache zu gestern Nacht „...Person HamHam neben mir“ „Haha! Wer konnte die Finger nicht von mir lassen?“
kams keck von mir zu ihr zurück. Carla grinste und schwieg, als wir aus dem Auto ausstiegen und ins Restaurant reingingen.
Wir gingen durch die offenstehende Flügeltüren, dann noch leicht schräg durch einen Vorhang – manchmal beschi**en wenn Frau so gross ist –
und blickten nach Sandra, Edith und Robin. Diese Bommelchen und Federchen werd ich wohl nie mögen, als schon ein Kellner zu uns kam.
„Guten Tag, haben sie reselviert?“ und Carla meinte, es müssten drei... da kam schon Edith um uns abzuholen. „Danke sie gehört zu uns.“
sagte ich zu ihm und folgte Edith an einen runden Tisch mit beweglicher Platte in der Mitte.
Ich und Carla gaben Edith, Robin und Sandra zur Begrüssung die Hände und setzten uns nieder.

Der Kellner kam und gab uns 5 jeweils eine Speisekarte. Da bemerkte ich aber, dass der Platz doch ein wenig eng wurde,
sah ich einfach bei Carla rein und lies meine zugeklappt auf dem Tisch. Ich schlug vor dieses 5 Personen Spezial Menu zu bestellen,
denn dann könnte jede von was anderem probieren auf der beweglichen Platte. „Hattest du doch letzte Nacht, Madame Nimmersatt“
sagte Carla geradewegs heraus, als wäre es das normalste der Welt. Da kam schon der Kellner von vorhin,
wir bestellten alle Getränke und dieses Spezial Menu inklusive Stäbchen für alle.
Eine zeitlang später fragte Carla: „Welche Gesichtsmaske trägst du Morgens auf Edith, du strahlst ja richtig!“
Robin machte nur ein Katzengeräusch: meow meow! „War die schon wieder bei den Katzen??“ fragte ich nun mit grossen Augen.
Sandra und Robin nickten Synchron. Ich wollte gerade was sagen, da kam der Kellner mit den Getränken und stellte sie uns richtig Sortiert hin.
Wir bestellten dieses Spezial Menu und es wurde gut 12 Minuten später auf stählernen Eisenplatten gebracht,
die das Essen eine gewisse Zeit lang heiss hielten. Hühner- und Kalbfleisch; Eierreis;
knusprig gebratenes Rindfleisch ähnlich aussehend wie gebratene Knabbernossi; Nudeln mit Shrimps und
2 faustgrossen Schüsseln – inkl. Löffel – mit Sosse fürs Fleisch zum Tunken.
Jede hatte nun ihr Stäbchen und da fütterte ich ungezwungen Carla.
„Sabrina, hast wohl noch deine rosarote Sonnenbrille auf“ kams von Sandra.
„Neid der Besitzlosen“ sagte ich feixend zu dem Trio in normaler Lautstärke.
Wir machten noch Smalltalk und dann warf Carla einfach folgendes in die Runde: „Stichwort: Katzen!“
kams fragend von ihr an uns gewandt und Edith erklärte Carla was damit gemeint ist. „Ahh verstehe“ sagte sie mit einem Lächeln.
„Die zwei Mietzen auf der Kinoleinwand waren aber auch Leckerlies.“ kams von mir. Carla zwickte mich leicht in den Oberschenkel,
sodass ich reflexartig aufstand. „Wie du gestern, so ich heute“ kams von Carla flott und sah mich herausfordernd an.

Robin, Sandra und Edith hatten nur fragende Blicke, aber ich schwieg mit einem Lächeln, als ich mich wieder hinhockte.
„Gestern und heute“ bohrte Robin regelrecht nach und ich sagte beiläufig ohne nach zu denken: „Ein Gentleman geniesst und schweigt“
So wer konnte nun die Luft am längsten von uns anhalten?? Nur Sekunden später wars um uns dann geschehen,
wir wieherten gefüllte Minuten lang los – ausser Carla, die bekam nichts mit und sass wie bestellt und nicht abgeholt auf ihrem Stuhl.
Uns rannen die Tränen herab und wir nahmen unsere Servietten, um unser Lachen zu dämmen und die Tränen zu trocknen.
Wohl vom Nachbarstisch kam zu uns: „Denen schmeckts wohl ausgesprochen gut!“
Carla ass weiter mit fragendem Blicken zu uns hin und her geschaut.
„Beruhigt euch mal! Carla was geht dir gerade durch den Kopf.“ fragte Robin sie. „Fragezeichen.“
„Und gestern fiel dir an mir nichts auf?“ Edith, Sandra und ich glucksten noch immer. Sekunden um Sekunden verstrichen.
„Quiz!“ kams kurz von mir. Robin zeigte Carla seine/ihre Hände mit den langen Fingern
und fragte mich nüchtern: „Du hast ihr kein Wort erzählt?“ Ich mit schmackes: „zero!“ und ass gespannt wie ein Flitzebogen weiter.
„So ein Quiz ist auch mal was nettes“ dachte ich zu mir. Quizmaster Robin stellte dann DIE Frage des Tages:
„Carla – Wie heisst Carmen Geiss ihr Ehemann?“ „Rob..“ kams von ihr und abruptes Schweigen im Walde!
Robin klärte sie dann auf: „Vor wenigen Jahren war ich noch Robert“ und nahm nun einen Bissen zu sich.

Das war das Erste mal seit 100 Stunden, dass ich Carla sprachlos sah, denn vorher hatten wir ohne Punkt und Komma gequatscht und
geredet wie Niagarafälle. „.......“ aber aus Carlas Mund kam nichts, als hätte jemand ihre Stimme auf lautlos gestellt.
Robin machte mit der Hand eine Scheibenwischer Geste und meinte: „Kein Thema, für mich wars wohl lustiger als für dich gerade.“
Edith und ich lachten noch immer leise vor uns hin. „Für deine Antwort sollte ich dich über Nacht bei Esmeralda lassen –
verschlossen im Keuscheitsgürtel mit Pads – und ihr die Steuerung spendieren.“ kams kühl von Sandra und
fügte mit Blitzenden Augen an mich hinzu: „Und ihre Katzen hätten wieder mal was Neues zum Jagen!“
Vorsichtshalber hielt ich meinen Mund. Edith aber bekam ihr Grinsen nicht weg! „Da würden wir nicht nein sagen!“,
sah mich herausfordernd an und machte mit ihrem Stäbchen eine Art Katzenkralle: „chew chew“

Nachdem wir gegessen und der Kellner alles abgeräumt hatte, fragte er uns nach einem Dessert. Edith schoss wieder mal den Vogel ab,
indem sie den Kellner nach `Honigbällchen´ fragte und wir bekamen uns – nachdem der Kellner ging – nur schwer wieder ein.
Carla war wohl nach Fremdschämen, denn sie verschwand aufs Klo.
Nachdem sie wieder kam, hatten wir alle jeweils 3 Honigbällchen auf unseren Desserttellern.
Ich schnitt meinen der hälfte durch und gab ihr eineinhalb Bällchen. Robin wandte sich noch an die fragendblickende Carla:
„Ich hab meine 2 noch in der Tiefgarage geparkt beim Kombi“ Wir fingen fast wieder an zu Gackern.
Ich bittete eben den Kellner neben mir, dass wir zahlen möchten, bevor die uns einweisen lassen würden.
Ich sagte Robin, Edith und Sandra, dass ich Morgenvormittag zu ihnen kommen würde, ich müsste Carla heute noch einiges Erzählen.
Wir haben sie wohl ein wenig verschreckt, was mich ziemlich wundert, denn SIE strahlte bisher eine Grösse aus und nicht ich.
Nagut sie kannte uns alle bisher noch nicht so richtig, ausser mir.

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Muwatalis Volljährigkeit geprüft
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Liebe ist so wundervoll!!!!!

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  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:02.08.16 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Auch diese Geschichte hat an ihrer Originalität nichts verloren.
Weiter so!
Meiner liebsten Träumerin!
Sinke in Deine Arme und bin Daheim!

http://www.keycastle.org/
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sabrina456
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Beiträge: 91

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  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:03.08.16 00:15 IP: gespeichert Moderator melden


@ Muwatalis: Danke für deinen Kommentar
_____________________________________________________

Sandra wollte mich noch kurz unter vier Augen sprechen. Kurz um ich versprach ihr Carla vorläufig nichts von ihrem LKS Gewinn zu erwähnen,
bis wir uns besser kannten. Während der Autofahrt erklärte ich ihr schon mal einige Sachen und als wir wieder in unserem Hotelzimmer ankamen,
schlug ich zur Ablenkung vor, wir sollten Tennisspielen gehen. „Ihr habt eigentlich viel Spass zusammen, nicht?“
meinte sie wieder ziemlich gefasster zu mir. „Das ist ne lange Geschichte, die ich dir gerne nach dem Spielen erzählen werde, wenn du mich lässt!“
meinte ich ironisch wegen Gestern. „Denn das Gestrige … kommt mir noch immer … wie ein Traum vor!“ studierte ich.
Wir fuhren noch shoppen und hatten bald unsere Tennisoutfits: Sie rotes Top mit weissem Rock und ich weisses Top mit rotem Rock.

In der Tennishalle:
Ich smashte meine Vor- und Rückhände in ihr Feld und sie jagte mich anschließend hin und her auf meinem Feld,
denn sie stand meistens nur an der Grundlinie bzw. in der Nähe des Netzes. Ist die Fedderer Rogger in Person??
Nach etwa einer Stunde schon gab ich auf und sagte ihr schnaufend: „Du spielst wohl schon länger als ich, nicht?“
Carla erwiederte: „Ich fing an mit Tennis da warst du noch mit Bienchen unterwegs und machste summ summ summ“
und sie piekste mich dreimal in die Seite, ahhh wo ich doch so kitzelig bin Ich gab ihr schnell ein Bussi.
„Weisst du was ich mit Insekten wie dir mache...“ und gab ihr einen Klaps auf ihren Allerwertesten.
„Das mit den Katzen fände ich auch nicht schlecht...“ versuchte sie mir spielerisch zu drohen und küsste mich einfach.
Und wenn jemand reinkommt, who cares? Als hätte ich es geahnt:

„Hey Mike, das musst du gesehen haben, KOMM SCHAU!“ kams laut flüsternd von Mikes Tennisfreund. „Kein Hetze Kai ich...“
und Mikes Augen wurden gross. Sekunden später ein sexy Pfiff – wie wenn Männer einer Frau nachpfeifen – holte uns aus unserer Welt,
wir packten unsere Sachen und gingen frohgelaunt an den beiden Sportlern vorbei. Ich sagte noch unüberhörbar:
„Duschen würde uns wohl gut tun“ und verschwand mit Carla kichernd vom Platz und wahrscheinlich liessen wir einen oder
zwei Neandertaler mit Schlägern inklusiv wachsendem Baum zurück
„Das glaubt uns keiner!“ kams nun von Mike, welcher uns nachsah.
„Ich hät jetzt lust auf Zimtschnecken mit Glasur!“ antwortete ihm Kai.
„Hattest du doch letzte Nacht“ rief ihm Mike hinterher.
„Ladys“ und Kai kam zu uns gesprintet und wir drehten uns um. „Ja?“ kams von Carla.
„Können wir euch glücklich machen mit einem Doppel?“ fragte Kai sie. Carla flüsterte ihm was ins Ohr und
sein Grinsen bekam er wohl so schnell nicht mehr runter, da kam auch der neugierige Mike vom Platz und
Carla flüsterte ihm wohl dasselbe, denn auch er bekam sein Grinsen nicht mehr weg.

„Was hast du ihnen den geflüstert“ fragte ich Carla neugierig, als wir von den beiden weg gingen.
Sie antwortete geheimnisvoll mit einem spielerischem : „Du bist noch zu jung, nur für Erwachsene“ und
ich ging mit Fragezeichen neben ihr in Richtung Umkleideraum. Drinnen:
„Hey Babysitter!“ flüsterte ich in ihr Ohr und biss leicht in ihr Ohrläppchen
„Ich werd bald zum Tier, weil du mich immer wieder aufs Neue kitzelst“
und umfasste einfach mal so ihre Hüfte und fuhr mit meiner Hand in Richtung Tiefgarage.
„Und wenn grad jemand reinkommt?“ kams von ihr mit erotischer Stimme.
„Dann hat sie bei ihren Freundinnen was zu erzählen“ kams einfach so von mir.
Und als hätte ich es raufbeschworen kam mal wieder Murphys Gesetz zur Anwendung und die Türe ging unvermittelt auf.
„Man Mike und Kai gebt nicht immer mit euren Phantasien so an!“ rief eine junge Frau etwa in unserem Alter
energisch raus in den Gang mit dem Rücken zu uns gedreht.
Sie drehte sich um und sagte noch übertrieben: „Klar zwei Frauen am Tennispla..... “ sie erblickte mich und Carla.
Mit grossen Augen und offenstehendem Mund blieb sie starr wie eine Beute vor dem Löwe stehen.
Wir schnappten noch unsere Sporttaschen und gingen fröhlich Grinsend an dem Mädel vorbei, die uns nach sah als wären wir Ausserirdische.
„Was die drei wohl zu besprechen haben.“ kams von mir in mich hinein grinsend, als wir in Richtung Hotel gingen.
Sie nahm dann meine Hand in ihre und meinte noch den Ball wieder zu mir spielend: „Das du mir nicht davon läufst, mein Kind“
Ich kicherte und spielte den Ball wieder hörbar zu ihr: „Babysitter du wirst heute Nacht viel Geduld brauchen!“
Carla grinste nur mit einer `werden wir sehen´ Mimik.

Wir gingen ins Hotel zurück und sie wies mich noch an, an der Rezeption Bescheid zu geben – wegen der zusätzlichen Person im Zimmer.
Dieser Satz hätte mich stutzig machen müssen! Ich im Tennisoutfit hin, fragte was es kostet eine zusätzliche Person im Zimmer und
er zeigte mir eine Tabelle: 1 Nacht xx Euro, ich zahlte dem Grinser den Betrag und verschwand mit Carla nach oben.
Sie überreichte mir noch ihre Sporttasche mit den Worten „Nimm mal“ und ich trabbte hinter ihr her.
Ich mit 2 Taschen durch den nun schmalen Hotelgang, sie sperrte dann vor dem Zimmer die Türe auf, lies sich aufs Bett fallen und schloss die Augen.
Ich noch die Türe geschlossen. Erst jetzt viel mir das Doppelbett auf: „Stand vorher nicht ein schmäleres Bett im Raum?“
fragte ich sie, aber von ihr nur: „Vielleicht...“ sie kratzte sich am Oberschenkel und blieb dann wohl ganz aus versehen am Rock hängen.
Wann hat sie ihren Slip ausgezogen Jetzt konnte ich Edith es nachfühlen, was es heisst als Katze vor einem offenem Thunfischdöschen zu hocken.
Ich noch schnell hin die Zimmertüre zugesperrt und rein ins Badezimmer, meine beiden Tennissachen einfach auf den Boden geworfen und
rein in die Duschkabine. Komplett einshampooniert kreiste mir noch im Kopf rum: ...2 Personen hätten hier auch Platz... als ich plötzlich
eine Hand an meiner private area spürte: „Du weisst doch nicht, wie man sich wäscht!“ meinte sie wie eine grosse Schwester zu mir und
half mir beim waschen. Minuten später trocknete sie mich mit einem grossen Badetuch noch ab und schob mich mit sanfter Gewalt –
eingewickelt wie eine Mumie – zum Bett hin. Das Bettlaken war zur hälfte aufgedeckt und sie legte mich unter die Decke mit den Worten:
„Das du dich nicht noch erkältest!“ Diesen Spruch kannte gut gut aus meiner Kindheit. Will mich die jetzt schon reizen? Aber mir wurde bald wohlig warm.

Carla ging derweil ins Bad zurück und keine Ahnung was sie dort machte, denn obwohl ich ziemlich erregt war, schlief ich denoch ein.
Ein surren unter meiner Bettdecke holte mich aus meinem Schlaf zurück. Ich blickte leicht verschlafen umher und erfühlte wohl einen Vibrator.
Neben mir lag Carla mit ihrem Kopf zu mir gewandt auf der Bettdecke und lächelte mich an. „Es gibt bald Abendessen!“ meinte sie und
drückte sichtbar auf einen Knopf, das surrrren hörte leider auf. „Nachtisch gibt’s nach dem Hauptgang“
und sie zog beim Aufstehen die Bettdecke weg. Jetzt spürte ich die fiese Kälte, die sich um meinen Körper wie eine Schlange wandte.
„Stuhl!“ kams von ihr mit einem Klaps auf mein Hinterteil, als ich mich zusammenkauerte. Ich stand nun leicht fröstelnd auf mit dem Teil in mir und
erblickte auf dem Stuhl vor mir ein bodenlanges Schwarz weiss gestreiftes Kleid. Als ich mir zwischen die Beine griff, um diesen Eindringling zu entfernen,
gabs noch nen zweiten Klaps auf meinen Allerwertesten. Carla machte nun mit dem Zeigefinger diese `Nein Nein´ Geste und
wies mit Kopfnicken zum Stuhl hin. Ich stand auf und nahm dieses aus feinem Material bestehende Kleid in die Hand und
wollte es anziehen, da stupse mich Carla an und gab mir von ihr eine Boyshort. „Du willst doch nicht deinen Freund verlieren!“
meinte sie mit einem Lächeln. Ich zog mir diese Boyshort unter meinem Kleid an und es fühlte sich geil an.
„Siehst zum anbeissen lecker aus! Musst du nicht noch auf Klo?“ kams von ihr in ruhigem Tonfall. Ich nickte nur mit !
Sie kam mir zuvor und griff mir einfach unters Kleid, zog mir die Shorts aus, fummelte mit sichtbarer Freude den Vibrator raus und
ich verschwand schnell aufs 00. Sie kam schon nach ein paar Sekündchen zu mir ins Bad und sagte mir noch: „Abtrocknen verboten!“
Ich nur: „hmm??“, da zeigte sie mir ihre Boyshort mit eingelegter Slipeinlage. Ich stand mit einer könntdichfressen Mimik auf und
Carla kam zu mir und tupfte noch die ein zwei Tröpfchen ab, führte mir den Vib ein und danach die Short wieder angezogen .

Ich stieg dann im Zimmer in dieses auf der Haut erregende Kleid ein. Wahrscheinlich ist es Chiffon oder Seide. Absichtlich oder nicht:
Carla half mir dann mit dem Nackenverschluss und wäre ich nicht gerade eben auf dem 00 gewesen,
ich hätte vor freudiger Erregung auf den Teppich gemacht und geschw*nzelt wie Nachbars Fifi. Carla meinte nur schlicht: „Fertig“
Ziemlich gut gelaunt gingen wir zum Abendessen runter. Sie hatte wohl ein ähnliches Kleid an, wo sie sich nur überziehen musste.
Sandras verschollene Schwester oder was? Was wird da wohl noch heute Nacht auf uns oder eher auf mich zukommen??

Wir gingen durch die offene Saaltüre rein und sahen einen Tisch mit zwei Stühlen stehen. Wir gingen hin, hockten uns hin,
ein Kellner kam zu uns und überreichte uns eine Getränkekarte. Er wies mit der Hand auf die gut 3 Meter lange Tafel.
Wir bestellten bei ihm jede von uns was zu Trinken, wir hingen unsere Handtaschen an den Stuhl und gingen zum Buffet,
ein zartes surrr*, schöpften uns eine kleine Vorspeise und gingen wieder zurück.
Ich dachte mir noch, was juckt mich da unten... Nachdem wir fertig gegessen hatten, kam der Kellner, räumte ab und
fragte auch nach der Hauptspeise und wir hatten zwischen zwei Menus zur Auswahl oder:
Neben dem Vorspeisenbuffet stand auch noch eine zweites Buffet – wird wohl für die Hauptspeise sein.
„Die paar Meterchen wirste doch wohl noch schaffen!“ kams mit Unterton von Carla. Wir entschieden uns für das Hauptspeisenbuffet,
standen auf und … verfi**tes Dejavú!!! … es surrte in mir nun merklich stärker!!
Der Kellner ging, ich blickte zu Carla und sie blickte mit einem istwas* zu mir.
Ich lächte nur mit aufeinander gepressten Lippen zu ihr zurück.
Ich schnaufte einmal durch und ging mit nun leicht wabbernden Beinen zum Buffet.
Mir entglitt fast der Schöpfer, aber es ging grad noch und ich schwankte zum Tisch zurück und
nahm einen ziemlichen Schluck von meinem Mineralwasser um die Teufelchen in mir abzukühlen.
„Als du schliefst, dachte ich mir diesem süssem Mädchen fehlt etwas“ meinte sie keck und nahm einen Bissen zu sich.
Ich erzählte ihr dann mit merklich aufgeregte Stimme, was Sandra mir damals mit einem Vibro-Ei antat.
„Da hab ich wohl einen Treffer gelandet“ sagte sie zu mir nachdem ich fertig erzählt hatte.
Carla schlug dann noch vor, wir sollten nicht auf ein Dessert verzichten und winkte lächelnd einen Kellner heran.
„Ich hätte noch gern ein Schokoladen Mousse ohne Sahne und du Sabrina?“ In mir tanzte der Eindringling Salsa!!
„Em äh jaa ich auch daselbe!“ bekam ich raus. „Gehts ihnen gut?“ fragte mich der Kellner und ich nur: Das Tennisspielen schlauchte!“
Plötzlich war für einige Sekunden Sendepause und dann wieder ein surren, aber ich sah ihre Hände
zusammengefalltet auf dem Tisch aufstützend, wie bei unserem ersten aufeinander Treffen bei Esmeralda.
„Wie …??“ und Carla unterbrach mich: „Dein Liebling hat 3 Stufen zum Einstellen: Spürbar, Heftig und Zufall!
Hatte ich zuhause gefunden, als ich meine Spielsachen mal wieder reinigte.“

Der Kellner kam mit unseren Desserts und wir assen in Ruhe, d.h. ich unter Strom stehend mit zittriger Hand und sie konnte sich ihr Grinsen nicht verkneifen.
Minuten später: Ich war längst fertig, da ass Carla noch immer ihre Mousse und bei mir immer mal wieder surr* surr*.
„Sabrina, man lässt die Hand auf dem Tisch beim Essen!“ wies sie mich spielerisch genervt an,
weil ich (un)bewusst meine Hand in Richtung Eindringling führte. „Nett von mir die Idee mit der Slipeinlage, findest du nicht auch?“
fragte sie mich, nahm den letzten Bissen zu sich und zog den Löffel verführerisch zwischen ihren Lippen hervor.
Ich beschloss dann, dass wir gehen sollten, da ansonsten mein Stuhl geflutet werden würde! Wir standen auf und verliessen den Saal.
Händchen haltend gingen wir die Treppe hoch in Richtung Zimmer und immer mal wieder meldete sich dieser Eindringling zu Wort.
Als wir davor standen – ich an der Wand lehnend – meinte Carla: „Es gibt hier noch so etwas wie ein Kino.“
Ich lies der Schwerkraft freie Hand und hockte mich leicht geschockt auf meine vier Buchstaben,
aber ich bedachte nicht, dass dadurch der Eindringling noch tiefer in mich geschoben wurde. Arrgghh*
Meine Augen kreisten nur mehr Cartoonartig hin und her! Carla reichte mir ihren Arm und half mir wieder hoch.
„War `n Scherz! Aber wie wärs mit ner Kugel Eis und nachher schnurr* schnurr*“ und machte pik pik auf meinen Rosinen.
Ich dachte Nein! Aber mein Kopf sagte Ja. Carla nahm meine Hand und wir gingen noch in eine Eisdiele schlemmern.
Ich war auf Wolke 7, high von meinen Hormomen und vor mir hockte Carla genüsslich ihr Eis schlecken.
Aber einen Vorteil hatte das Eis: Es kühlte mich und meine Erregtheit ein wenig ab.
Wir sassen an Tischen, deren Tischdecke ziemlich weit herunter reichten und da spürte ich ihren Fuss meinen Eindringling bearbeiten.
Hatte ich nun einen Orgasmus oder nicht, auf alle Fälle war ich zwischen Himmel und Erde im Flugmodus.
Irgendwann ging Carla mit mir wieder ins Hotel zurück und rauf in unser Zimmer. Diese Nacht wird wohl die Beste meines Lebens!

Und wie unsere Nacht schlussendlich war: Dieses Abenteuer bleibt auf Ewigkeit in diesem Zimmer. ^^

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sabrina456
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  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:12.08.16 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


Freitagmorgen

Edith hatte sich im Wohnzimmer auf zwei XXL Kissen – zusammengerollt wie eine Katze – schlafen gelegt,
zugedeckt unter einer Satindecke inklusive ihrem Geschenk von Baghira und Aurelia.
Sandra kam die Treppe runter ins Zimmer und ging zu Edith rein um ihr mitzuteilen,
dass sie zu Esmeralda noch rüber kommen solle. „Edith?“ rief sie in den Raum, da sie sie nicht gleich fand.
Ein Erdbeer roter Kopf lugte auf einmal aus der Decke hervor. „Deine Katzenfreundinnen hatten gestern den letzten Tag
inkl. Nacht und wollen mit dir was besprechen.“ meinte Sandra mit lächeln. „Hm? Ahja, ich komme“ kams happy von ihr und
stieg na**t vom Kissen. Sie schlüpfte in ihr Croptop und Jeansrock vom vor Abend.
„Keine Hetze, wir frühstücken erst und ich fahr dich nachher zu ihnen.“
Robin kam auch gerade runter und zu dritt mit `Beule´ hockten sie zusammen am Tisch frühstücken.
Beide hatten einen langes elegantes cremefarbenes Nachthemd an und darüber einen seidenen Morgenmantel.

Eine halbe Stunde später fuhr Sandra Edith zu den beiden Katzen, welche nun überhaupt nicht mehr nach Katzen aussahen,
sondern beide jeweils ein Top und Jeanshose anhatten. Ein paar Zentimeter kleiner als Edith mit schulterlangem,
zu einem Zopf geflochtenem Braunem Haar und diesen endlosen Augen. Edith erkannte sie im ersten Moment nicht.
Als einen Moment später Esmeralda auf sie zu Schritt und sie sich dachte, sie wolle ihr die Handgeben. Sie streckte ihre Hand aus und schwupp!
Edith noch ein kleines bisschen schlaftrunken, begriff erst Sekunden später, was gerade eben mit ihr passiert:
Die Schwestern kamen nun auch zu ihr und holten hinter ihren Rücken etwas hervor: die beiden vor Tagen abgenommenen Kgs.
„Die hatte ich ganz vergessen!!“ überlegte Edith fieberhaft mit bangem Blicke.
Aber Esmeralda hatte wohl von Robin geübt, die hielt Edith fest wie ein Schraubstock.
„Baghira und Aurelia haben ein Leckerlie für dich!“ flüsterte Esmeralda in Ediths Ohr.
Edith schluckte sichtbar und wollte – wie die Fliege – weg von der Spinne.

Alexandra kam direkt auf ihr Gesicht zu: „Du bist nun ein braves Kätzchen“ und da war wieder der Finger von ihr an Edithswange skifahren.
„Miau“ kams von Edith schüchtern gespielt. Bettina und Alexandra und legten ihr den Gürtel unterm Rock an und verschraubten ihn.
„Das ist nur ein Traum“ sprach sie in Gedanken mit geschlossenen Augen zu sich, als sie diese Berührungen an den Oberschenkeln spürte.
Das Top wurde ihr ausgezogen und der Keuschheitsbh angezogen und auch verschraubt. Edith blickte unsicher zu Sandra,
diese lehnte am Auto und sah dem Schauspiel genüsslich zu. „Was passiert nun mit mir?“ sagte Edith,
die von Sandra und den Schwestern hin und her blickte. Bettina sah ihr nun direkt in die Augen und begann erklären:
„Du weisst ja, ich und Alexandra haben dich zum fressen gern und so beschlossen wir, dass du hübsches Spielzeug mit zu uns in unsere WG kommst.“
Jeder andere Mensch hätte angefangen zu zittern wie Espenlaub und versucht abzuhauen,
aber insgeheim war Edith in die zwei Schwestern auch regelrecht vernarrt und so war es für sie nicht ganz so schlimm
mit den Kgs ihre `Einladung´ anzunehmen

Sandra ging zu Edith rüber und übergab ihr noch den weissen Di*do und Edith umarmte sie mehrere Sekundenlang.
„Lass von dir hören“ kams leicht zitternd von Sandra gesprochen, die nun Tränen in den Augen hatte.
„Ja, hast du....damit zu tun?“ maunzte Edith noch hervor. „Vorfreude ist doch die schönste Freude!“ kams kurz und knapp von Sandra.
Nach etlicher Zeit lies Edith von Sandra ab auf einmal Beep! Beep!
Sandra nahm ihr Handy raus und murmelte Etwas von MMS.
Ihre Augen wurden gross! Sie starrte wohl mehrere Sekunden ungläubig auf ihr Handy,
als Edith ihren Kopf in Richtung Display wendete und ihr der Mund offen stehen blieb:
Ein leicht schiefes Bild von Carla und Sabrina Mund an Mund, wo nur noch eine Gesichtshälfte zusehen ist. Ihre Kopfform hat den Umriss eines Herzes.
„Also wenn die zwei nicht zusammen kommen, dann heiß ich Bollen Diehter!“ kams von Edith. „Damals vor meiner 3wöchigen Japanreise
da hatte Sabrina noch nichts mit Beziehungen – welche Form auch immer – am Hut, aber nun bin ich platt“
„Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht eine gewisse Mitschuld an Sabrinas Werdegang habe!“
kams von Sandra in einem jaduhastmicherwischt* Tonfall. „Das Urteil ebenfalls 3 Wochen Gürtel“ kams von Ed überzogen gespielt.
„Esmeralda hast du nicht noch ein paar hungrige XYs in deinem Hundezwinger?“ laut und unüberhörbar an die nun herankommende Domina gewandt.
Schon kamen Baghira und Aurelia, schnappten sich nun ihr persönliches Spielzeug Ed und gingen mit ihr zu ihrem silber farbenen Kombi mit Raute vorne drauf.
„Machts gut ihr drei und besucht mich mal wieder!“ rief Esmeralda dem Trio hinterher,
welches ins Auto stiegen und als sie losfuhren winkten Hände zum Abschied noch heraus.
„Was war den auf dem Handy?“ kams nun mit unüberhörbarer Neugier von Alexandra, die mit Edith auf der – welch Ironie – Rückbank hockte.
Edith sagte nur: „Das hier!“ und küsste Alexandra wie auf dem Bild von Sandra. Keine 5 Sekunden später wurden Edith und Alexandra in ihre Gurte gedrückte.
„Ups! Falsches Pedal erwischt!“ sagte Bettina übetrieben, Edith und Alexandra lachten los und Bettina fuhr mit ihnen in ihre Wg so 25 km von hier Entfernt.
„Moment mal, hat eine von euch den Schlüssel zu das hier?“ und Ed zeigte auf ihre gefangenen Berge und versperrte Schatztruhe.
„Schlüsselchen in Briefchen zu Pöstchen“ kams keck vom Fahrersitz. Alexandras Mundwinkel zogen sich spitzbübisch nach oben.
Ed wurde es Heiss und Kalt zugleich! Übers Wochenende sooo verschlossen bei zwei Göttlichen Katzen – so sehr sie die beiden auch liebte –
momentan hasste sie die Biester. Dieses Abenteuer von den letzten Tagen nun so verschlossen miterleben müssen, dass konnte nicht nett werden!!
Was kommt da noch alles auf Ophellia (Edith) zu? Wird sie nun von eine von Ihnen?
Wird sie bei einer weiteren Esmeralda zur Katze ausgebildet? Ist der Schlüssel wirklich im Kuvert und wird zur Post gebracht?
Fragen über Fragen schossen Edith regelrecht durch den Kopf, während sie in den strahlend wolkenlosen Himmel hinaus sah.
Immer mal wieder streichelte Alexandra Edith über den Kopf, wie bei einer Hauskatze im Sinne von: Wir haben ab sofort ein neues Haustier!

In wie weit Sandra ihre Finger bei Alexandra und Bettina im Spiel hatte bleibt im Dunkeln – wie die Gedankenspiele von Aurelia und Baghira!

Nachts sind alle Katzen Grau





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Epilog:

Ich zog mir noch als letzte Aktion den Keuschheitsbh und -gürtel an, denn dann müsste ich ihn nicht mit mir rumschleppen g*
im Beisein von Edith und Robin denen bald die Dämme brachen. Den Schlüssel steckte ich – eingewickelt in ein Plastiksäcken – in meine Brusttasche,
die ich noch mit einer Sicherheitsnadel verschloss. Möchte die hassliebenden Objekte nicht zerstören wollen, sollte mir der Schlüssel abhanden kommen gg*
Sandra gab mir ein Kuvert, ich schaute neugierig rein und erblickte fünf 100€ Scheine plus eine kleine Schatulle
in der Grösse in der Ringe beim Juwelier verpackt werden. „Das du uns nicht vergiesst“ kams von ihr nun mit belegter Stimme und
ich machte es neugierig auf: Da drinnen war ein vergoldeter Imbussschlüssel mit vergoldeter Schraube.
Ich musste lachen und meine Tränen verdrücken. Von Edith und Robin bekam ich einen Korb mit Schokolade in verschiedener Ausführungen –
unter anderem auch spezielle Ü18-Formen, welche sie wohl in einem Erotikshop besorgt hatten
Ich verabschiedte mich von Sandra und Edith, ich griff Robin demonstrativ zwischen die Beine, als Retourkutsche für die Pograbscher und
fuhr zum letzten Mal weg mit meinen gepackten Koffern von Sandrashaus in meine Wohnung.

Carla und ich sind schon nach gut drei Wochen nun zusammen gezogen – ja ja manche raten ein paar Wochen ins Land ziehen zu lassen,
aber jede Stunde ohne SIE da fehlt mir einfach was. Oft wollten wir uns anrufen und dann war da dieses pöse pöse `Besetzt-Zeichen´–
wie ich später erfuhr haben wir uns wohl gegenseitig gehindert. Ich habe meine (kaum genutzte) Wohnung verkauft und
lebe nun Glücklich mit ihr in einem 2 stöckigem Haus zusammen – in näherer Umgebung von Hamburg.
Ich nahm auch wieder einen Job an, denn nichts tun macht auch nicht Spass. Aber nicht mehr als Kellnerin,
sondern im selben Bereich wie Carla, so konnten wir Beruflich wie Privat fast immer zusammen sein und
was das Keuschheitsthema angeht, darüber legen wir den Mantel des Schweigens

Edith wohnte nun mit den beiden Zwillingen Bettina und Alexandra (Baghira und Aurelia) zusammen in einer Wohngemeinschaft
in der Umgebung von Flensburg – gut 160 km von mir und Carla entfernt. Wir blieben in Kontakt und
traffen uns so alle 2-3 Monate zu Kaffee und Kuchen. Als ich die zwei zum ersten mal in Natura traf,
kniff ich die Augen zusammen und machte sie wieder auf. Ne keine Sinnestäuschung das sind Zwillinge aus Fleisch und Blut.
Carla meinte noch, so als eineiige Zwillinge könne man andere Leute „nett“ an der Nase herum führen.
Edith, Bettina und Alexandra sahen sich kurz an und grinsten nur. Edith wusste ja, welche „wie“ zu unterscheiden war.

Nach 1 Monat wanderten Sandra und Robin nach Australien aus. Sie eröffneten in Down Under eine Kampfsportschule für Frauen,
arbeiteten dort noch nebenbei als Models und sie schickten uns etwa 8-9 mal im Jahr eine Postkarte.
Manchmal war auch ein etwas längerer Brief dabei und auch Emails wurden öfters versendet, in der z.B. mal stand:
„Als Robin mir damals sagte, diese Keuschheitsschelle aus Plastik würde sie innerhalb von 5 Minuten quasi sprengen,
wollte ich es auf einen Versuch ankommen lassen. Robin hatte aber vorher noch von Esmeralda als Treue(r) Kundin (Kunde) einen Damenkg bekommen,
den sie nicht mehr brauchte. Robin desinfizierte ihn noch, bevor sie ihn mir (Sandra) anlegte und ich (Sandra) die Schelle an Robin.
Wenn Robin gewann, konnte ich 24 Stunden darin schmorren!! Ihr dürft raten wer gewonnen hat arrggh* und das Schlimmste:
XXY hat noch Spass daran gefunden, mich so in Zukunft quälen zu wollen!!! Körperlich bin ich es ihm noch nicht...


Welche Orientierung ich letztendlich habe: Ich lebe lieber mit einem Liebevollen Menschen zusammen, als zu wissen, ob ich Hetero-, Bi- oder Homosexuell bin.
Und wie unsere erste Nacht in unserer gemeinsamen Wohnung war, darf sich jede(r) selber ausmalen:
Ein 35 Jähriger Wein hat mehr an Reife erfahren als ein 23 Jähriger Wein.



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ENDE~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

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devoter_wu
Stamm-Gast



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

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  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:16.08.16 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sabrina,

es war eine schöne Geschichte. Mir hat es unheimlich viel Spaß gemacht, sie zu lesen.
Vielleicht überkommt dich ja nochmals die Schreibwut. Ich würde mich jedenfalls freuen, von dir wieder zu lesen.

Vielen Dank.

Vielen Grüße
devoter_wu
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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sabrina456
Fachmann



Ein rollender Stein setzt kein Moos an bzw. Wer rastet, der rostet

Beiträge: 91

User ist offline
  RE: Aus langjähriger Freundschaft wurde Keuschheit Datum:08.03.19 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist meine Fortsetztungsgeschichte!


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