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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 629

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  RE: Katrin Datum:30.12.20 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Tarkmann ist ein echter Sadist - so lange, wie er uns auf Fortsetzungen warten lässt...
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Sommerwind
Freak

Hessen




Beiträge: 113

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  RE: Katrin Datum:26.01.21 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ein Sadist wenn er uns lange genug gefoltert hat überlegt dann wie es weiter gehen könnte mit so einer schönen Geschichte. Kommt jetzt eine Fortsetzung mit neuen Ideen.
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Satanovic
Einsteiger





Beiträge: 4

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  RE: Katrin Datum:03.02.21 05:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ASchoeller,

Danke für Deine tollen Geschichten und bitte lass uns nich wieder ein Jahr warten.

Vielen Dank,
S.

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tarkmann
Sklavenhalter



Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

Beiträge: 67

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  RE: Katrin Datum:29.11.21 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


KAPITEL 9

Am nächsten Morgen legte Holger mir mein Tagesoutfit raus, was aus schwarzer Chiffon-Bluse mit hohem Kragen, langem Rock und klassischen hochhackigen Lederstiefeln bestand, die bis unter das Knie reichten. Der Rock war sehr eng geschnitten und ich hatte Befürchtungen, dass man meinen Keuschheitsgürtel sehen würde, aber der Rock war wirklich so geschickt geschnitten, dass man nichts erkennen konnte, wie mir mein Spiegelbild mitteilte.

Meine runden Brüste wurden durch den schwarzen Halbschalen-BH unter der fast blickdichten Bluse sehr geschickt „in Szene“ gesetzt und ich muss sagen mein Outfit gefiel mir. Man konnte nicht erkennen, dass ich unter diesem Outfit an Hand- und Fussgelenken bzw. um meinen Hals die Metallringe trug und der Rock verdeckte den Ledergürtel.

Holger pfiff anerkennend durch die Zähne, als ich aus dem Schlafzimmer stöckelte und umarmte mich spontan. Er flüsterte mir Komplimente zu meinem Outfit ins Ohr und dann verließen das Hotelzimmer. Ich war heilfroh, dass Holger mir den Zapfen für meine Lustgrotte erspart hatte und das sagte ich ihm auch. Er lächelte nur und sagte dann leise „Du wirst Dich bestimmt dafür entstprechend revanchieren“, was ich mit einem kurzen Nicken sofort bestätigte.

Wir gingen durch die Hotelhalle und wurden von Monika und Peter begrüßt, mit denen wir dann ein Taxi bestiegen. Ich fragte wo wir hinfahren würden, aber bevor Monika antworten konnte, sagte Holger, es würde eine Überraschung werden.

Ich sah Monika fragend an, doch die guckte ganz entspannt, lächelte nur und sagte „Du wirst schon sehen – dauert nicht lange.“ Monika trug einen Ganzkörperoverall aus feinem schwarzen Leder, der ihren schlanken Körper an allen Stellen betonte und dazu sehr hochhackige Stiefeletten. Das Metallhalsband konnte man deutlich sehen, aber es schien ihr nichts auszumachen. Ich muss zugeben, sie sah heiß aus und ich bewunderte sie für ihren Mut, denn so würde ich mich nie in die Öffentlichkeit trauen.

Die Fahrt, die in ein Gewerbegebiet führte, dauerte ca 20 Minuten und wir fuhren in eine Tiefgarage eines komplett verglasten Bürogebäudes. Von dort ging es zu einem Fahrstuhl, der uns in den 6. Stock des Gebäudes brachte. Als die Fahrstuhltür sich öffnete standen wir in einem schwarzen Raum, der mich an ein Wartezimmer erinnerte.

Ich guckte mich um, als sich eine der vielen Glastüren lautlos öffnete und ein perfekt gekleideter Mann in einem dunkelblauen Anzug eintrat. „Willkommen Master Peter und Sklavin Monika!“ sagte er und während Peter ihm die Hand gab, senkte Monika ihren Kopf und nahm die Hände hinter den Rücken.

„Ich sehe Du hast Gäste mitgebracht“ sagte der saugut aussehende Typ, der Ende 40 sein musste und streckte Holger die Hand hin. „Willkommen bei Infinite Solutions. Mein Name ist Gabriel - darf ich nach Ihrem Namen fragen?“ „Vielen Dank, ich bin Holger und das ist MEINE Katrin“. Die Betonung „meine Katrin“ fiel mir zwar unangenehm auf, aber ich entschied mich es zu ignorieren und guckte wie Monika auf den Boden. Allerdings legte ich nicht die Hände auf den Rücken, da kam die kleine Revoluzzerin in mir durch.

„Sehr schön – genießen Sie den Aufenthalt!“ sagte er und warf mir einen interessanten Blick zu. Dann wandte er sich zu Holger: „falls Ihnen etwas gefällt, sagen Sie einfach Bescheid.“ Holger bedankte sich und ich wunderte mich.

Dann bat Gabriel Monika ihm zu folgen. Peter gab ihr einen Kuss auf die Stirn, Monika machte einen kurzen Knicks und sagte „Danke Master Peter“. So devot hatte ich sie selten erlebt, aber anscheinend gehörte das hier zum „Spiel“ dazu.

Wir wurden von einer sehr schlanken und ebenfalls umwerfend gut aussehenden jungen Frau mit sehr kurzen schwarzen Haaren und schwarz geschminkten Mund und Augen in eine Art Wartezimmer gebracht und setzten uns in die bereitstehenden Sessel. Eine weitere – diesmal hellblonde – und wieder sehr sehr gut aussehende junge Frau brachte eine Wasserkaraffe mit zwei Gläsern und den beiden Männern einen Espresso. Ich wollte gerade fragen, wo denn mein Glas und mein Espresso geblieben sei, als ich den Blick von Holger sah und verstummte.

„Wären Sie so freundlich und bringen meiner Begleitung auch einen Espresso?“ fragte Holger die junge blonde Dame. Die nickte sofort, entschuldigte sich auf Italienisch und warf mir einen neidvollen Blick zu. Dann ging sie sehr gekonnt und elegant auf den sehr hohen schwarzen Riemchen-Pumps aus dem Raum und brachte mir schon nach kurzer Zeit meinen Espresso und ein Wasserglas. Ihr neidvoller Blick irritierte mich, aber ich hatte keine Zeit weiter darüber nachzudenken

Denn kaum hatte ich den heißen und lecker riechenden Espresso in der Hand, wurde aus dem großen Wandspiegel eine Glasscheibe und wir konnten in einen weißen Raum gucken, in dem eine Art Gynokologenstuhl stand.

Auf diesem Stuhl saß bzw lag Monika, komplett nackt und nur mit den zugeschweißten Metallringen bekleidet. Natürlich hatte sich noch ihre hochhackigen Pumps an und ich fragte mich ein weiteres Mal, was die Herren nur so geil daran finden konnten, dass Frauen selbst in so einer Situation das unbequeme Schuhwerk anbehalten mussten.

Es kam ein älterer und sehr gut aussehender Herr ganz in weiss gekleidet in den Raum und sprach mit Monika, allerdings konnten wir nicht hören, was die beiden besprachen. Ich sah nur wie Monika nickte, dann den Kopf in die entsprechende Kopfschale legte und die Augen schloß.

Dann nahm der Mann einen runden, schwarzen, ovalfömigen Ring in die Hand und legte ihn Monika vorsichtig um die Taile. Der Ring war ca 4-5 cm breit, sah sehr stabil aus und hatte in regelmäßigen Abstände U-Bügel, die man aus dem Gürtel ausklappen konnte.

Dann holte der Typ eine große Maschine und in diesem Moment wusste ich, was gleich passieren würde. Der Ring wurde Monika an den Körper geschweisst. Genau wie mit den Hand- und Fußgelenkreifen bzw. dem Halsreif. Ich war einerseits geschockt und andererseit fasziniert, das Monika es zuließ, sich weiteres Metall um ihren schlanken Körper schweissen zu lassen.

Die Prozedur dauerte nur einige Minuten und als das Gerät wieder entfernt wurde, schmückte ein schwarzer, massiver Metallring Monikas Taille, den sie auch nie wieder abnehmen könnte. Monika wurde gebeten aufzustehen und im Raum einige Schritte zu gehen.

Zuerst ging sie zum Spiegel und betrachtete sich eingehend darin. Dann drehte Sie sich zu uns und war ihrem Peter einen Kussmund zu. Danach spazierte sie mehrfach durch den Raum und man konnte sehen, wie der Ring sehr eng um ihren Körper lag. Ihre gepiercten Nippel wippten dabei sehr aufreizend und das schien Monika regelrecht zu geniessen.

Dann legte sich Monika wieder in den Stuhl und schloß erneut die Augen. Der ältere Herr klappte die Beinschalen auseinander und arretierte diese, so daß Monika mit sehr weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl lag. Dann fesselte er mit am Stuhl befestigten breiten Lederriemen erst ihre Beine, dann den Oberkörper und zum Schluß befestigte er noch ihre Hände über Ihrem Kopf. Er überprüfte nochmal, dass die Riemen eng saßen und Monika keinen Bewegungspielraum mehr hatte, bevor er den Stuhl so zu uns drehte, dass wir genau in Ihre M…i gucken konnten.

Der Ring in ihrer Klitoris war schwarz und recht dick und sah so gar nicht mehr nach dem dünnen Ring aus, den sie sich damals in den USA hatte stechen lassen, wo Holger und ich dabei sein durften. An dem Tag hatte ich auch meine Nippelringe bekommen, die glücklicherweise bisher nur zweimal gegen etwas dickere Ringe ausgetauscht wurden und ich bei jedem Austausch hoffte, dass es der letzte Austausch wäre. Peter schien hier deutlich anders und vor allem schneller unterwegs gewesen zu sein, als mein Holger.

Während ich das hier schreibe muss ich direkt daran denken, dass Holger nach dem Italien-Urlaub leider auch anfing meine Nippellöcher mit dickeren Ringen zu weiten und das sehr viel zügiger als zuvor. Aber dazu später mehr.

Der Mann drehte uns den Rücken zu, setzte sich auf den kleinen Rollhocker und fing an zwischen Monikas weit gespreizten Beinen herumzuwerkeln. Während der Mann zwischen den Beinen von Monika beschäftigt war, konnte man sehen, wie Monika mehrfach sichtlich zusammenzuckte und ich konnte mir gut vorstellen, warum. Bei dem Gedanken lief es mir kalt den Rücken runter.

Dann stand der Mann auf, trat einige Schritte zurück und wir durften seinen Arbeit „bewundern“. Er verbeugte sich in unsere Richtung, zog sich die Handschuhe aus und ging zum Waschbecken in der Ecke. Ich guckte auf die leicht geschwollenen Schamlippen von Monika, die jeweils links und rechts von drei dicken, schwarzen Metallringen geschmückt wurden.

Holger war ganz begeistert von dem Ergebnis und beglückwünschte Peter zu seiner tollen Sklavin. Ich schüttelte innerlich ein wenig den Kopf, aber Monika hatte sich anscheinend freiwillig dazu bereit erklärt, sich zwischen ihren Beinen so „verschönern“ zu lassen.

Der Mann drehte sich wieder zu Monika und sagte etwas zu ihr. Wir sahen nur wie sie nickte und dann löste der Mann alle Riemen und Fesseln und ließ Monika langsam aufstehen. Noch etwas wackelig auf den Beinen betrachte Monika ihren neuen „Schmuck“ im Ganzkörperspiegel und leider konnte ich ihren Gesichtsaudruck nicht sehen.

Sie hatte jetzt neben dem Klit-Piercing sechs weitere Metallringe an Ihrer M…i, die sie selber nie wieder entfernen konnte. Bei diesem Gedanken lief mir ein weiterer Schauer über den Rücken und es war gut, dass ich damals nicht wusste, das mir das gleiche Schicksal nur einige Monate später blühen würde und ich auch mit sechs verschweissten M...i-Ringen und einem Klitoris-Ring „ausgestattet“ wurde. Die Anzahl und die Dicke der Ringe ist – leider – mit denen von Monika identisch, nur ich darf silberne Ringe zwischen meinen Beinen mit mir herumtragen. Aber zu dieser „Aktion“ komme ich noch.

Während ich also noch damit zu tun hatte, über den Gedanken hinwegzukommen, dass Monika sich dieses ganze Metall hatte eben freiwillig an ihren Körper hatte schmieden lassen, stand auf einmal Holger hinter mir, umarmte mich und dann hielt er mir ein kleines schwarzes Schmuckkästchen vor die Nase.

„Na junge hübsche Frau, wie wäre es?“ fragte er mich leise in mein Ohr und mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich drehte mich zu Holger um, nahm ihm das Kästchen aus der Hand und öffnete es. Auf schwarzem Samt lagen zwei kleine, recht dicke und sehr stabil aussehende und matt-silbern schimmernde Metallringe und schrien mir quasi ins Gesicht „Nein, mach es nicht!“

Ich lächelte Holger an und ich weiss bis heute nicht, was mich dazu gebracht hat, aber ich sagte nur „Na logo – wo möchtest Du sie denn gerne an mir sehen?“ Meine Ohren trauten meine Stimme nicht, aber irgendwie war ich nicht ich selbst.

„Ich denke Deine hübschen Schamlippen würden damit noch geiler aussehen!“ sagte Holger und ich konnte seinen herausfordernden Gesichtsausdruck sehen. „Dein Wunsch sei mir Befehl!“ sagte ich keck und genoß den völlig verdutzten Gesichtsausdruck von Holger- „Damit hatte er jetzt nicht gerechnet!“ dachte ich mir und freute mich spitzbübisch, ihn so überrumpelt zu haben.

Diese Freude währte aber nicht lange, denn nur wenige Minuten später – Monika konnte es auch kaum glauben, wozu ich mich gerade bereit erklärt hatte und umarmte mich sehr innig, als wir uns begegneten – saß ich komplett nackt und nur mit dem Stiefeln bekleidet auf dem Stuhl, der noch warm war und ließ einen wildfremden Mann meine Schamlippen für immer mit Metall bestücken. Allein dieser Gedanke „für immer“ ließ mich innerlich geil werden und ich hoffte, dass meine Erregung zwischen meinen Beinen nicht allzu sichtbar werden würde, was mir doch einigermassen peinlich wäre.

Es muss das Adrenalin gewesen sein, was mein Körper ausgestoßen hatte, als ich die Prozdeur an Monika mit angucken durfte, die mich zu dieser bekloppten Reaktion gebracht hatte. Ich unterschrieb nackt auf dem Stuhl sitzend die notwendigen Dokumente ohne sie nochmal durchzulesen und wartete darauf an meiner intimsten Stelle für immer „verschönert“ zu werden.

Als ich die Dokumente an Holger übergab realisierte ich, dass es nun wirklich kein zurück mehr gab und schon in kurzer Zeit würde auch ich Metall an meine intimste Stelle schweissen lassen. „Ich muss absolut verrückt sein!“ dachte ich noch, als ich sanft aber bestimmt in den Stuhl gedrückt wurde. Ich machte die Augen zu, ließ mich wie Monika vorher noch mit Riemen an den Stuhl fesseln und wartete auf den Schmerz.

Der Stuhl wurde nach hinten gekippt und meine Beine wurden auseinandergezogen. „Es muss ein spannender Anblick für den Typen sein“ dachte ich. Ich merkte wie an meinen Schamlippen herumgefummelt wurde und hoffte, dass ich nicht allzu feucht war – das wäre mir dann doch wirklich peinlich gewesen. Es dauerte nur einen kleinen Moment und dann merkte ich wie die „Schweiss-Maschine“ ihren Dienst tat.

Ich hatte Schmerzen erwartet, aber ich merkte nur zweilmal heftige Hitze an meiner intimsten Stelle, die aber kurz bevor es nicht mehr auzuhalten war, schnell wieder abebbte. „Für immer“ schoß es mir durch den Kopf und mir wurde gleichzeitig kalt und heiss. Ich atmete tief ein und aus und mein Gehirn sagte immer wieder „für immer – für immer – für immer – für immer!“.

Während ich mit meinen Gedanken, meiner Atmung und meinen gegensätzlichen Gefühlen noch beschäftigt t war und darauf wartete endlich losgeschnallt zu werden, wurde es plötzlich sehr kalt zwischen meinen Beinen. Ich japste auf, denn es wurde richtig eiskalt und dann spürte ich einen dumpfen Schmerz an meinem Kitzler. Es tat nicht wirklich weh, war aber sehr unangenehm und vor allem kam es so unerwartet. „Er wird doch nicht einen Ring an meiner Klitoris festschweissen“ dachte ich noch und versuchte dem Schmerz zu entgehen, denn es wurde noch immer an mir und meiner Lustperle herumgefummelt. Es wurde nochmal kurz kalt, es fing an zu brennen und dann wurden die Beinschalen wieder zusammengeschoben „Immerhin nicht auch noch verschweisst!“ dachte ich erleichtert und diese Erleichterung überwog, denn eigentlich war ich sauer, dass ich nicht vorher gefragt worden war.

Die Riemen wurden gelöst und der Typ brachte einen Hand-Spiegel und hielt ihn mir mit einem Lächeln hin. Er nickte mir zu und dann verliess er den Raum.

Vorsichtig stand ich auf und guckte ich mir herunter, konnte meine neue Errungenschaft aber nicht so richtig sehen. Also nutzte ich den Handspiegel und betrachtete meine „verschönerte“ Klitoris und meine neuen Muschi-Ringe, die doch ein ganz schönes Gewicht hatten.

Ich muss bei allem Ärger und Groll über das nicht abgesprochene Piercing zugeben, es sah sensationell geil aus. Zusammen mit den beiden anderen Ringen war es ein tolles und geil aussehendes Schmuck-Ensemble, was ich jetzt zwischen meinen Beinen trug.

Ich betastete vorsichtig den Kitzler-Ring und sofort schoß eine Welle der Errgung durch meinen Körper. „Na das wird ja spannend werden“ dachte ich, denn der Gedanke dass schon die kleinste Berührung des Rings mich stark erregen würde war gleichermassen geil und erschreckend. Ich stellte mir vor, dass ich schon durch die alleinige Berührung mit meiner Unterwäsche erregt werden würde.

„Das wird Holger sehr gefallen“ dachte ich bei mir, während ich gedankenverloren meine beringte Vagina durch den Handspiegel betrachtete. So merkte ich gar nicht, wie Holger reinkam, mich in den Arm nahm und mich küsste. Dabei flüsterte er mir allerlei Liebsbeschwörungen und Komplimente ins Ohr. Ich genoß es sehr und freute mich, als sich seine Stoffhose ausbeulte. Das war Bestätigung genug, dass es zwar eine bekloppte aber richtige Entscheidung war, sich Metall an die Klitoris schweissen zu lassen. Der Gedanke machte mich schon wieder feucht und ich war froh, dass Holger mir meine Klamotten reichte.

„Schön, dass es Dir auch gefällt und ich Dir eine Freude machen konnte“ sagte ich zu ihm und dann guckte ich ihm tief in seinen wunderschönen blauen Augen „Aber über das Klitoris-Piercing müssen wir aber nochmal reden mein Lieber!“ sagte ich sehr ernst zu Holger und guckte ihn böse an. Er lächelte nur und meinte nur lächelnd „Jederzeit, meine hübsche und erotisierende Lady!“

Bevor ich mich anziehen konnte, kamen Monika und Peter in den Raum und beglückwünschten mich überschwenglich zu meinem Mut und meiner Entschlossenheit. Das tat sehr gut und v.a. die Komplimente von Monika freuten mich sehr und bestärkten mich in meinem Entschluß.

Holger verzichtete freundlicher- und sinnvollerweise darauf, mir den Keuschheitsgürtel wieder anzuziehen und nach kurzer Zeit stand ich noch etwas wackelig auf den Beinen, aber komplett angezogen dem Geschäftsführer gegenüber, der sich sehr höflich von mir verabschiedete. „Vielen Dank für Ihren Besuch – ich hoffe wir sehen Sie bald wieder.“ Ich verbeugte mich brav vor ihm, drehte mich um und dachte „ach nee, das muss jetzt nicht sein“ – ohne zu wissen, dass ich ihn doch bald wiedersehen würde.

Auf der Fahrt fing Peter an von dem Gerät zu schwärmen, mit dem man Monika und mir die Ringe an den Körper geschweisst hatte. „Für immer!“ schoss es mir in den Kopf und gleichzeitig wurde ich feucht – „irre, total irre bin ich“ dachte ich und war froh, dass keiner auf mich achtete. Peter erzählte, dass der Besitzer früher Zahnarzt gewesen war und das Gerät, mit dem er unsere Ringe permanent in unseren Schamlippen verankert hatte, ursprünglich für die Zahntechnik bestimmt war. Dann hatte er aber die vielfältigen anderen Möglichkeiten erkannt und so war er zum unangefochtenen Piercing- und Körpermetallschmied geworden.

Als wir am Hotel ankamen und ich aus dem Auto austieg, stieß ich einen kurzen Schrei aus. Ich hatte an das Gewicht meiner neuen Muschiringe beim Sitzen gar nicht mehr gedacht und war eher erschrocken, als das Gewicht mich beim Aufstehen an meinen neuen Schmuck erinnerte.

„Da gewöhnst Du Dich sehr schnell dran“ sagte Monika aufmunternd zu mir „und außerdem weisst Du ja, wer schön sein will, muss leiden!“ Sie lächelte mich an, nahm mich in den Arm und wir gingen gemeinsam in die Hotelhalle.

Wir verabschiedeten uns bis zum Abendessen und kurze Zeit später lag ich nackt auf unserem Bett und ließ Holger meine geschmückte Muschi bewundern. Er versorgte vorsichtig meine frische Wunde und ich wurde dabei sofort feucht. Ich sah wie er in sich hineinlächelte und konnte ihn verstehen.

Jetzt hatte er eine Freundin, die sofort feucht und geil wurde, wenn man ihren Kitzler-Ring berührte. Dass ich später auch mal daran angekettet werden würde bzw. dass Holger gerne eine Kette daran befestigte, mit der er mich leicht und ohne jegliche Widerworte auf Parties herumführen konnte, wusste ich glücklicherweise nicht, aber dazu später mehr.

Meine Klitoris tat weh und war geschwollen und ich wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Diesen Wunsch erfüllte mir Holger und verschwand zum Pool. Ich machte die Augen zu und ruhte mich aus.

Holger weckte mich mit einem Kuss und dann war es auch zeit sich zum Abendessen fertig zu machen. Das würde der letzte Abend mit Monika und Peter sein und einerseits fand ich es schade, dass Monika abfuhr doch andererseits bedeutete die Anwesenheit der beiden auch immer Neuerungen in unserer Beziehung, die bisher dann doch gewöhnungsbedürftig waren.

Ich trug ein schwarzes Kleid mit einen weiten Ausschnitt, der meine prallen Brüste sehr deutlich zur Geltung brachte. Dazu hatte ich mir die hochhackigen Stiefeletten ausgesucht und Holger „genehmigte“ es. Ja schon komisch, dass ich es nach einigen Tagen hier im Hotel normal fand, dass Holger über meine Kleidung entschied. Ich brauchte keinen Keuschheitsgürtel tragen und durfte sogar einen Slip anziehen. Das war ein direkt komisches Gefühl und Holger machte sehr deutlich, dass er es auch nur wegen der offenen Piercingwunde zuliess.

Wir hatten einen wirklich tollen Abend am Buffet und danach noch an der Bar und als wir um ca 3:00 ins Bett fielen verzichtete Holger sogar darauf mich am Bett anzuketten. „Als Belohnung für Deine Spontanität heute!“ flüsterte er mir ins Ohr, dann drehte er sich auf die Seite und schlief ein. Ich befühlte vorsichtig meinen neuen Schmuck, doch dabei bin ich dann auch eingeschlafen.

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Peter und Monika und verabredeten, die beiden einige Wochen später zu besuchen, was bei mir zwiespältige Gefühle auslöste.

Der Tag verging mit Faulenzen, Wunde versorgen, Koffer packen, Wunde versorgen und dem geplanten Besuch beim Tätowierer nach dem Mittagessen. Holger hatte mir ja ein Urlaubstattoo „versprochen“ und seine „Versprechen“ wollte er auch einhalten – so sagte er und ich habe nur leicht gequält geschmunzelt.

Wobei auch ich Tätowierungen geil fand und dem Besuch vor einigen Tagen auch euphorisch zugestimmt hatte. Nun wurde aus Planung also Ernst. Ich hatte gelernt bei solchen Aktionen keine Fragen zu stellen und so sass ich nur noch mit BH und Keuschheitsgürtel bekleidet auf dem Tätowier-Stuhl und harrte der Dinge. Holger hatte mich „überzeugt“, dass ich den Keuschheitsgürtel besser anziehen sollte und ich hatte mich breitschlagen lassen. Mein neues Piercing hatte ich mit Mullbinde und Pfaster abgedeckt, so daß der Ledergürtel nicht zu sehr drückte. Glücklicherweise ging es sehr gut, als Holger mir sehr vorsichtig den Keuschheitsgürtel umlegte, bevor wir das Zimmer verliessen.

Während ich halbnackt auf dem Tätowierstuhl sass und meinen Gedanken nachhing, um nicht allzu neugierig und aufgeregt zu wirken, stand der Tätowierer mit einem Glas vor mir.

Der sehr gut aussehende und an dem Armen komplett mit Tattoos bedeckte Typ gab mir zwei Tabletten und das Wasserglas und nickte mir mit einem Lächeln zu. Ich guckte Holger fragend an, der sagte nur „das sind gewöhnliche Schmerztabletten, dann hältst Du den Tätowierprozess besser aus.“

„Der wird mich doch nicht auch noch im Intimbereich tätowieren lassen?!?“ schoss es mir durch den Kopf und als der Stuhl nach hinten gekippt wurde, kam Panik in mir auf. Das merkte Holger und beruhigte mich. „Keine Angst – Dein bereits sehr schön verzierter Arm verliert jetzt seine letzten weissen Flecken.“ Ich war beruhigt und dann fing der Typ bereits an meine Haut zu desinfizieren. Und dann surrte die Nadel, ich schloss die Augen und versuchte den Schmerz auszublenden, denn der war am Innenbizeps doch sehr ausgeprägt und äußerst unangenehm.

Ich weiss nicht wie lange es gedauert hat, aber die Tabletten hat nicht nur den Schmerz dumpf werden lassen, sondern auch mich recht müde. So surrte es an meinem Arm, ich merkte wie Linien gezogen und danach anscheinend ausgefüllt wurden. Aus meinen Augenwinkeln sah ich, dass sowohl schwarze aber auch andere buten Farben zum Einsatz kamen und wurde doch neugierig, was Holger sich für mich ausgedacht hatte.

Holger sass im Sessel gegenüber und las Zeitung. Ab und zu kam er zu mir, küsste mich sehr liebevoll und gucke sich den Fortschritt an. Dabei nickte er dem Tätowierer immer aufmerksam zu und einmal zeiget er sogar die „Daumen-nach-oben“ Geste.

Endlich, nach gefühlter Ewigkeit hörte das Summen und der dumpfe Scherz endlich auf. Ich schlug die Augen auf und wollte mich aufsetzen, aber der Typ bedeutete mir liegen zu bleiben. Er Holger herüber und zeigte ihm sein Werk und ich sah wie Holger anerkennend nickte und ihm auf die Schulter klopfte.

Ich wollte mein neues Tattoo natürlich auch sehen, aber Holger hielt mich zurück und flüsterte mir ins Ohr „Guck es Dir erst an, wenn die Schwellungen zurückgegangen sind – dann sieht es noch geiler aus!“ Ich war nicht erfreut aber natürlich gehorchte ich ihm und sah zu wie der Tätowierer das frische Tattoo versorgte, mit Salbe einschmierte und dann verdeckte auch schon ein dünner Verband mein neues Kunstwerk. Ich war sehr neugierig und konnte mich kaum zurückhalten, aber Holger zu Liebe würde ich warten, bis wir wieder zu Hause waren.

Langsam wurde der Stuhl wieder hochgeklappt und ich kam in eine sitzende Position. Sofort durchzuckte mich ein stechender Schmerz und ich musste stöhnen, weil der Keuschheitsgürtel unangenehm gegen meine neuen M…schmuck drückte. „Geht’s?“ fragte Holger leicht besorgt und ich lächelte ihn nur an und sagte „Ja, aber nur wegen Deiner „tollen“ Ideen habe ich da unten Schmerzen!“ Holger umarmte ich und zog mich vom Stuhl hoch. Dann unterschrieb er etwas beim Tätowierer, nahm mich in den Arm und zog mich aus dem Tätowierstudio. Ich drehte mich zum Tätowierer um und sagte „Mille Grazie!“ worauf der mir ein blendendes Lächeln zeigte.

Ich stöckelte zurück zum Hotelzimmer und war froh, als Holger mir im Zimmer den bescheuerten Keuschheitsgürtel abnahm, um meine Piercingwunde zu versorgen. Ich legte mich aufs Bett – natürlich blieben die hochhackigen Pumps an - und ließ ihn zwischen meinen Beinen gewähren. Vorher hatte er noch meine Hände über meinem Kopf ans Bett gefesselt „damit Du nicht am Verband rumfummelst!“ wie er mir sagte. Als er fertig und ich schon wieder feucht war, deckte er mich zu und sagte „ruhe Dich aus – ich wecke Dich zum Abendessen.“ Das tat ich, machte die Augen zu und mus schnell eingeschlafen sein.

Ich wurde mit Küssen geweckt und nachdem Holger meinen verbundenen Oberarm mit Frischaltefolien mehrfach eingewickelt hatte gingen wir zusammen in die Dusche und ich hätte Holger’s starke Erregung gerne in mir gespürt, aber das frische Piercing liess es nicht zu. So liess ich mich von Holger einseifen und mich von ich über meinen hart gewordenen Nippel erregen. Am Ende kniete ich vor ihm und befriedigte ihn mit meinem Mund, während das heisse Duschwasser auf meinen Rücken prasselte.

Nach dieser Dusch-Session zog ich mich für das letzte Abendessen an. Holger hatte mir das lange Abendkleid mit dem tiefen Rückenauschnitt aufs Bett gelegt und die Ballett-Stiefel rausgesucht. Ich stöhnte leicht bei dem Gedanken auch diesen Abend in diesen Folterschuhen verbringen zu müssen, aber ließ sie mir wie selbstverständlich von Holger anziehen und zuschnüren.

Ein letzter Blick in den Spiegel zeigte eine junge Frau in einem schwarzen, bodenlangen Abendkleid mit atemberaubenden Dekolletee, bei dem nur das schwarze Metallhalsband leicht herausstach. Die Ballett-Stiefel wurden vom langen Kleid verdeckt und auch der Keuschheitsgürtel, den Holger mir nach der Dusche wieder vorsichtig umgelegt und mit dem kleien Schloss verschlossen hatte, konnte man nicht erkennen.

Auch der Verband um meinen Oberarm konnte man wegen der langen Ärmel des Kleides nicht sehen und auch die Metallreufen um die Handgelenke wurden verdeckt. Ich sah echt heiss aus und so ausstaffiert stöckelte ich am Arm von Holger zum Abendessen und nahm mir vor dieses so gut wie möglich zu geniessen.

Der Abend war wirklich toll, das Essen lecker und die Drinks an der Bar perfekt gemixt. Nur der leichte Schmerz zwischen meinen Beinen und an meinem Arm erinnerten mich an meine neuen Errungenschaften aus diesem Urlaub, der morgen früh zu Ende gehen würde.

Nach einer kurzen Nacht, die ich wie die anderen Nächte auch ans Bett gefesselt und ohne Keuschheitsgürtel verbrachte, weckte mich Holger. Es war noch dunkel, da wir wirklich sehr früh losfahren wollten. Holger hatte mir meinen knielangen dunkelroten Rock und meine schwarze Bluse rausgelegt und auch richtige Unterwäsche. Ich war sehr froh, endlich mal wieder ein Höschen tragen zu können.

Ich zog meine normalen Pumps an, die mir im Vergleich zu den Schuhen der letzten Wochen relativ flach vorkamen, obwohl sie auch 8cm hohe Stiletto-Hacken hatten. Ich freute mich schon gleich diese ollen Metallreifen loszuwerden, auch wenn ich zugeben musste, das ich mich schnell daran gewöhnt hatte. Während ich darüber noch nachdachte öffnete Holger die Zimmertür entgegen. Dann gingen wir gemeinsam zur Rezeption, Holger gab die Schlüsselkarte ab und bekam vom Nachtportier einen braunen Briefumschlag und den Autoschlüssel. Holger nahm den Autoschlüssel entgegen, bedankte sich, drehte sich um und zog mich zum Ausgang.

Ich guckte Holger fragend an und deutete auf die Metallreifen um meine Handgelenke, aber Holger lächelte nur, schüttelte den Umschlag und sagte „Die Metallreifen stehen Dir so gut und sehen so geil an Dir aus, da habe ich sie dem Hotel abgekauft – cool oder?“ Ich war sprachlos, er wollte doch nicht wirklich, das sich die auch zu Hause tragen sollte. Während der Hotelpage uns die Tür aufhielt und Holger mir den Vortritt ließ sagte er noch „Aber keine Angst, den speziellen Schlüssel habe ich hier drin!“ und zeigte wieder auf den Umschlag.

Das beruhigte mich ein wenig, aber der Gedanke dass ich auch zu Hause mit den Metallreifen heraumlaufen sollte gefiel mir gar nicht. Wobei ich mich natürlich sofort daran erinnerte, dass Holger die Metallringe lobte und das Wort „alltagstauglich“ nutze, als wir damals auf dem Weg zum Pool waren.

Der Gedanke in Deutschland permanent mit diesen schwarzen Fesselringen herumzulaufen fand ich wirklich nicht toll. Und es waren Fesselringe, denn die kleinen, stabilen Ringe an den Metallreifen machten jedem Betrachter mehr als deutlich, für welchen Zweck sie bestimmt waren.

Ich hatte den permanenten Schamlippenpiecings zugestimmt, hatte meine Mu…i piercen lassen und auch noch einem Tattoo zugestimmt, was ich vorher nicht gesehen hatte und jetzt sollte ich auch noch diese Metallfesseln tragen – das fand ich doch ne Menge und echt zuviel.

So setzte ich mich ärgerlich, frustriert und leicht bockig ins Auto und schmollte, als Holger mich ans Auto kettete. Seine gute Laune nervte mich und ich lehnte mich in den Sitz und schloss die Augen. Holger startete den Wagen und wir machten uns auf die Rückreise.

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Mistress Danielle
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  RE: Katrin Datum:29.11.21 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, dass die Geschichte mit Katrin weitergeht;
lass uns nicht so lange auf die Fortsetzung(en) warten.
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MartinII
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  RE: Katrin Datum:01.12.21 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es nach so langer Zeit endlich mal weitergeht mit dieser Geschichte - freu! Und Danke, Tarkmann, für die tollen neuen Fantasien darin.
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  RE: Katrin Datum:07.04.22 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht die schöne Geschichte weiter

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tarkmann
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  RE: Katrin Datum:30.11.22 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10

Die Fahrt nach Hause dauerte gefühlt gar nicht so lange wie der Hinweg und glücklicherweise musste ich auch nur einmal aussteigen, weil ich aufs Klo musste. Auf der Raststätte waren nur wenige Menschen und ich beeilte mich, denn ich wollte nicht mit den schwarzen Metallreifen gesehen werden. Es war weiterhin ein sehr warmer Sommer und ich hätte in einer Jacke wohl noch komischer ausgesehen, außerdem ließ Holger natürlich nicht zu, dass ich mir etwas Langärmeliges hätte anziehen können.

Ich war echt genervt, dass ich die Metallringe weiter tragen sollte bzw. musste – während ich das schreibe muss ich direkt schmunzeln, denn aktuell trage ich viel auffälligere Fesselreifen aus Metall und die kann ich noch nicht mal abnehmen, da sie verschweißt sind … so kann sich die Perspektive ändern. Aber dazu komme ich noch.

Nun ja, ich war über meine neuen „Errungenschaften“ damals echt genervt und ließ es Holger auch deutlich spüren, als wir endlich zu Hause ankamen. Obwohl ich eigentlich neugierig war, wie die neue Wohnung im fertigen Zustand aussah, hatte ich aktuell kein großes Interesse daran. Ohne ein Wort zu sagen zog ich mich einfach aus und legte mich ins Bett. Holger sagte nichts und machte auch nichts, denn normalerweise kettete er mich nachts irgendwie ans Bett. Er machte wortlos die Schlafzimmertür zu und ich machte die Augen zu und schlief ein.

Am nächsten Morgen wachte ich allein auf und sofort wurden mir wieder die Metallringe an meinem Körper bewusst. Ich wollte gerade nach Holger rufen, als ich den großen Zettel sah, der an der Schlafzimmertür klebte und wo mit großen Buchstaben stand: „Hallo, auf dem Küchentisch liegt ein Paket- Holger“.

Ich wurde sofort neugierig und lief nur mit T-Shirt bekleidet in die Küche. Obwohl ich die Küche in der endgültigen Version noch gar nicht gesehen hatte, war ich nur auf das Paket fixiert, was auf dem Küchentisch lag. Es war ca. 70x70x70cm groß und aus schwarzem Karton. Davor stand ein Brief mit dem Hinweis „ERST LESEN – DANN ÖFFNEN!“ Also machte ich ihn auf und hatte einen handgeschriebenen Brief von Holger in der Hand.

„Liebe Katrin, es war ein wirklich toller Urlaub und ich finde es sehr schade, wie er zu Ende gegangen ist. Ich denke, wir müssen da einige Dinge klären, damit unsere glückliche Beziehung weiter bestehen kann.“ Ich schluckte, aber las weiter.

„Du kennst meine Wünsche und Vorstellungen und ich bin weiterhin begeistert, dass Du diese mit mir teilst. Ich erwarte, dass Du meinen Anweisungen ohne Murren oder Zögern folgst. Das betrifft vor allem Dein Outfit, Deinen Schmuck und Deine Kleidung, über die ich bestimmen will – und dass ohne jegliche Einschränkungen. Ich habe Deine Einwände immer akzeptiert (z.B., wenn Du zur Universität gehst), aber ich treffe die finale Entscheidung. Wenn Du das nicht akzeptieren kannst, verstehe ich das, aber dann ist unsere Beziehung hier zu Ende!“
Puuh, das war harter Tobak – ich setzte mich auf den Küchenstuhl und atmete tief durch. „Will er wirklich mit mir Schluss machen?“ fragte ich mich… und las weiter.

„Ich bin bis Donnerstag, cca.18:00 unterwegs auf Dienstreise. Wenn ich am Donnerstag nach Hause komme, möchte ich, dass Du eine Entscheidung getroffen hast. Und die Wahl ist einfach, 1. Du akzeptierst ohne Wenn-und-Aber meine weiteren Ideen die Dich und Dein Aussehen betreffen, oder 2. Du willst Deinen eigenen – sehr hübschen – Kopf durchsetzen, und meine Entscheidungen ausdiskutieren. Die Entscheidung liegt ganz bei Dir, aber sie hat auch Auswirkungen. Entscheidest Du Dich für 1., dann werden wir eine geile Zeit haben und Du machst mich sehr glücklich. Entscheidest Du Dich für Alternative 2, möchte ich Dich am Donnerstag nicht mehr hier in der Wohnung sehen.“

Hui, ich hatte knapp 4 Tage vor mir, um diese Entscheidung zu treffen – und ich wusste bereits beim Lesen, es würde nicht einfach werden. Aber der Brief war noch nicht zu Ende.

„Ich hoffe Du empfindest meine direkte Offenheit was dieses Thema betrifft nicht als „unter Druck setzen“, denn das will ich nicht. Du musst Deine Entscheidung ganz allein und selber treffen. Aber hast Du Dich für eine Alternative entschieden, wird sie durchgezogen!!!“
Die drei Ausrufezeichen waren ein deutliches Signal, dass Holger es ernst meinte und meine Gedanken rasten weiter durch meinen Kopf.

„Im Paket findest Du einige Kleidungsstücke und Utensilien, die ich bei meiner Rückkehr am Donnerstag Abend an Dir sehen will. Solltest Du meine Anweisungen nicht befolgen, dann sehe ich das als Entscheidung für Alternative 2 und hoffe Du bist nicht mehr in der Wohnung, wenn ich Donnerstag wiederkomme. Solltest Du Dich aber für Alternative 1 entscheiden, dann freue ich mich jetzt schon sehr darauf, Dich - meine geliebte und sensationell aussehende Katrin - am Donnerstag Abend zu sehen und weiterhin mit Dir zu leben. Du musst Dich (nur) entscheiden. Dein Holger“

Puuh, was für eine Botschaft. Das er das Wort nur in Klammern gesetzt hatte mochte ich ja so an ihm. Denn natürlich war es nicht nur so eine Entscheidung, ob ich Bier oder Wein trinke.
Ich las den Brief noch einige Male durch, aber mein Bauch und mein Kopf waren bereits seit dem ersten Durchlesen heftigst am Diskutieren.

Dann überwog meine Neugierde und ich öffnete vorsichtig das Paket. Darin lagen mehrere Pakete in unterschiedlichen Größen. Alle fein säuberlich in schwarzes Paper verpackt und mit einer schwarzen Schleife versehen. Ich nahm sie alle aus dem Karton und stellet sie nebeneinander auf den Küchentisch. Die Pakete waren unterschiedliche schwer und bei einigen wurde mich durch das Gewicht eigentlich sofort klar, dass der Inhalt aus Metall sein müsste. - einige waren schwer und mir war sofort klar, dass es sich um Metall als Inhalt handeln musste, was meine Aufregung noch weiter verstärkte.

Auf jedem Paket klebte eine Nummer, so dass mir die Reihenfolge des Öffnens quasi vorgegeben war. Ich war nervös und betrachtete die neun Pakete. Ich wollte sie einerseits sofort öffnen, aber gleichzeitig hatte ich nach dem Brief auch Angst, was mich erwarten würde.

So stand ich einige Zeit in der Küche und meine Gedanken rasten – dann wurde mir kalt und ich ging zurück ins Schlafzimmer um mir was anzuziehen. Ich suchte einen Kleiderschrank, aber fand keinen. Verwundert schaute ich mich im Schlafzimmer um und fand eine Tür, die allerdings verschlossen war. Ich stand ein wenig ratlos davor und dann fiel es mir wieder ein, natürlich hatte diese Wohnung ein „Umkleidezimmer“ für mich und anscheinend auch für Holger. Ich war gespannt, wie der Raum aussehen und was mich dort erwarten würde. Später realisierte ich, dass es vom Umkleidezimmer eine direkte Außentür ins Treppenhaus gab, so dass ich die Wohnung nur durch das Umkleidezimmer betreten konnte, da mein Schlüssel nur für diese Tür passte. Zum Thema „Umkleidezimmer“ später mehr.
Da ich also keine Sachen zum Anziehen fand, nahm ich mir die Sachen aus dem Urlaubskoffer, der noch im Flur stand.

Dann gab ich mir einen Ruck und öffnete das erste Paket. Wie man sich denken kann, fand ich dort „spannende“ Sachen, und zwar:

Im Paket 1 fand ich schwarze Latex-StayUps, die aus festem Latexmaterial gemacht waren. Natürlich hatten diese oberhalb der Knöchel innen und außen ein Loch. Mir war sofort klar, dass es für die Metallringe gedacht war, damit Holger diese weiterhin benutzen konnte.

Das Paket 2 enthielt eine schwarze Latex Corsage mit Büstenhebe. Als ich mir die genauer anguckte, schien sie mir bestimmt eine oder sogar zwei Nummern zu klein zu sein. Ich seufzte, denn ich konnte mir gut vorstellen, wie meine Brüste darin sehr deutlich herausstechen würde. Ich legte es wieder in den geöffneten Karton Nummer 2.

Im nächsten Paket – und ich musste direkt schmunzeln – fand ich eine eine schwarze Latexmaske mit Reißverschluss, wo die Augen, die Nase und der Mund ausgespart waren. Auch hier fiel mir auf, dass die Maske aus dickem Latex gefertigt war. Bei genauerer Betrachtung sah ich auch, dass der Reißverschluss wie ein kleines Vorhängeschloss zu schließen war. Leider konnte ich keinerlei Schlüssel für das in den Masken-reißverschluss eingearbeitete silberne kleine Schloss keinen Schlüssel finden.

Nun war Paket 4 an der Reihe und mich lachten lange Latexhandschuhe an, die natürlich – das konnte ich sofort sehen – an den Handgelenken jeweils innen und außen zwei Löcher hatten. Ich musste direkt wieder wie bei den Stay-Ups schmunzeln, denn es war ja klar, warum die Handschuhe genau dort Löcher hatten.

Das nächste längliche Paket mit der Nummer 5 beinhaltete sehr hochhackige Oxford Pumps, die eine ca. 3cm hohe Plateausohle und bestimmt einen 15cm hoher Hacken hatten. Sie waren aus schwarzem Lackleder und wurden mit einem Reißverschluss am Hacken verschlossen. Auch hier war der Verschluss wie ein kleines Schloss gearbeitet und natürlich gab es auch hier keine Schlüssel. Mir war schon klar, dass Holger hier auch ein deutliches Statement – passend zu seinem Brief – machte, nämlich dass es seine Entscheidung sei, wann die Schlösser geöffnet würden.

Nachdem ich die High Heels eingehend betrachtet hatte, nahm ich mir Paket 6 vor und fand eine ca. 80cm lange Spreizstange aus schwarzem Metall und mehreren kleinen stabilen Ringen. Im Paket waren vier schwarze kleine Vorhängeschlösser und wie zu erwarten war, gab es keine Schlüssel dazu. „na das wird ja richtig spannend!“ dachte ich und machte mit dem nächsten Paket weiter.

Es war klein und schwer und enthielt eine ca. 50cm lange stabile Eisenkette. Damit wusste ich momentan nichts anzufangen, aber im Paket waren auch noch zwei kleinen Schlösser, wieder offen aber ohne dazugehörige Schlüssel. Ich legte die Kette zurück in das Paket.

Das Paket mit der Nummer 8 war das größte Paket. Ich öffnete vorsichtig die Schleifen klappte den Deckel auf und mir stockte der Atem. Vorsichtig nahm ich das Gebilde aus schwarzem Metall aus dem Paket und betrachtete es eingehend. Es war ein Keuschheitsgürtel und sah gleichermaßen bedrohlich und sehr stabil aus. Ich musste schlucken – das konnte Holger nicht wirklich ernst meinen. „Wir leben im zwanzigsten Jahrhundert!“ dachte ich „da sind solche Foltergürtel doch wohl fehl am Platze!“.

Ich untersuchte den Gürtel, der echt Gewicht hatte, und konnte auf dem Schrittblech, was meine Scham verschließen würde, meinen Namen sehen, der dort eingraviert war. Ich schluckte, denn Holger schien es wirklich sehr ernst zu meinen. Ich erinnerte mich an den ledernen Gürtel aus dem Urlaub. Der war ja schon nervig und unangenehm. Und jetzt sollte ich meinen jungen Körper in so ein Metallgerät einschließen… ich war wie vor den Kopf geschlagen. Natürlich gab es auch hier keinen Schlüssel, dass hieß, wenn ich einmal das Schrittband durch die Beine gezogen und in den Bauchgürtel eingehakt hatte, würde ich mich nicht mehr alleine daraus befreien können. Ein Schauer lief mir über den Rücken und ich legte den gefährlich aussehenden Gürtel zurück in das Paket.

Um auf andere Gedanken zu kommen, öffnete ich das letzte Paket. Es war klein und dünn und enthielt nur eine beschriebene Seite aus sehr dickem Papier. Weiße Schrift auf schwarzem Papier guckte mich an und ich sah die Überschrift „Anleitung“. Ich überflog die einzelnen nummerierten Punkte auf dem Blatt und realisierte, dass es meine Anzieh-Anleitung war, die ich spätestens am Donnerstag Nachmittag befolgen musste, sollte ich in der Beziehung zu Holger und auch in der Wohnung bleiben wollen.

Und das war unter anderem ein Gedanke, der mich beim Lesen des Briefes schon beschäftigt hatte. Wenn ich Holger verlassen würde, wo könnte ich wohnen? Aber gleichzeitig war ich mir nicht klar, ob ich Holger wirklich die Macht über mich, mein Leben und meinen Körper geben wollte.

Während ich so nachdachte fiel mir auf, dass neben der Anleitung auch noch ein Umschlag im letzten Paket lag. Ich nahm ihn aus dem Paket, öffnete ihn und fand ein gefaltetes Din-A4-Blatt, auf dem ein gelbes Post-It klebte: „Wenn Du mich liebst und mit mir weiter zusammen sein willst, bitte unterschreibe. BITTE.“ Holger hatte das Bitte in Großbuchstaben geschrieben und auch unterstrichen. Ich ahnte nichts Gutes ein, entfaltete das Schreiben und las folgende Zeilen:

===============================================

„Persönliche Einwilligung“

Ich, Katrin XXX, erkläre mich damit einverstanden, dass ich ab sofort die Anweisungen von Holger YYY befolgen werde, ohne diese zu diskutieren oder zu hinterfragen.

Sollte ich gegen diese Einwilligung wissentlich verstoßen, willige ich weiterhin ein, dass Holger geeignete Strafmaßnahmen einleiten darf, die unverzüglich von mir durchzuführen sind.

Ich werde weder seine Anweisungen noch seine Strafmaßnahmen hinterfragen.

Ich bin mir bewusst, dass ich Holger mit dieser schriftlichen Einwilligung weitgehende Befugnisse über mich und mein Leben einräume und tue das im vollständigen Besitz meiner geistigen Fähigkeiten.

Unterschrift, Ort, Datum


===============================================

Mir stand beim Lesen der Mund offen – das sollte ich unterschreiben? Das war doch ein Scherz, das konnte er nicht wirklich ernst meinen….obwohl, ich kannte ihn ja ganz gut und irgendwie passte es auch zu ihm. Ich war hin- und hergerissen. Die Idee am Donnerstag in den Latexklamotten, mit Keuschheitsgürtel und HighHeels gefesselt auf Holger zu warten war schon ganz schön heftig. Und jetzt noch diese Einwilligung. Das war heavy!

Ich weiß nicht wie lange ich am Küchentisch saß und irgendwie alles und nix dachte. Dann packte ich alle Sachen in die Pakete zurück und stellte den Karton ins Schlafzimmer. Es waren ja noch 4 Tage, bis ich mich entscheiden musste und heute würde ich nichts entscheiden.

Ich ging wieder ins Bett, da ich keinen klaren Gedanken fassen konnte, machte den Fernseher an und ließ mich von bewegten bunten Bildern ablenken. Ich guckte den ganz Tag einfach Fernsehen, hatte keinen Hunger und keinen Durst und vertrieb mir die Zeit mit der Glotze. Vor allem um nicht zu denken, denn ich war wirklich sehr hin- und hergerissen.

Es wurde langsam dunkel und dann schlief ich irgendwann ein – eine weitere Nacht ganz ohne Ketten, Fesselungen und sonstigen Einschränkungen, aber auch ohne den Sex und die Liebkosungen von Holger. Mein Herz kämpfte gegen meinen Kopf, der war in eine Schlacht mit meinem Bauchgefühl verwickelt und obendrauf wollte meine M…i geilen Sex haben. Es war ein echtes Schlachtfeld und ich muss irgendwann – natürlich nach dem ich mehrfach selbst Hand an mich und meine intimsten Stellen gelegt hatte - erschöpft eingeschlafen sein.

Die Tage bis Donnerstag vergingen schnell und ich versuchte mir klar zu werden, was ich am Donnerstag um 12:00 machen werde, denn den Zeitpunkt hatte ich mir als Deadline gesetzt. Das war sozusagen mein „Point of no return!“ und ich versuchte die Zeit davor nicht jede Minute an die anstehende Entscheidung zu denken.

Da ich nicht an meine normalen Klamotten kam (wobei ich mich fragte, ob es überhaupt noch normale Klamotten für mich gab oder was mich im „Umkleidezimmer“ erwarten würde), konnte ich nur die Sachen anziehen, die wir für den Urlaub mitgenommen hatten. Ich wollte ja rausgehen, aber hatte keine Lust der ganzen Welt meine Metallringe zu präsentieren. Es war Spätsommer und ich fand glücklicherweise eine längere Hose und eine Bluse, die meine „Schmuckstücke“ einigermaßen gut verdeckten.

Ich machte mir selber einen Sommerschal um meinen Halsring zu verstecken, zog die einzig verfügbaren hochhackigen Pumps an und verließ die Wohnung, um mir die Klamotten zu besorgen, die meine Metallringe ordentlich verdeckten. Ich muss direkt ein wenig schmunzeln, dass ich das damals so wichtig fand, denn seit einiger Zeit ist es völlig normal, dass ich die Ringe, die jetzt an meinen Körper geschweißt sind, einigermaßen sichtbar und offen trage. Ich öffnete die Haustür und war froh, dass Holger den Hausschlüssel im Schloss stecken liess, sonst hätte ich nicht abschließen können.

Mein erster Weg führte mich zur Bank. Glücklicherweise hatte ich damals noch meine eigene EC-Karte (die habe ich heute leider auch nicht mehr) und da noch einiges Geld auf dem Konto war, hob ich alles Geld ab und ging einkaufen ging.

Natürlich hatte ich das Gefühl, dass die ganze Welt mich beobachtete, aber ich fuhr mit der Straßenbahn ins größte Einkaufszentrum und kaufte mir dort als erstes Sportschuhe und weite Sportklamotten. Shirts mit langen Ärmeln und Stehkragen sowie gemütliche Jogginghosen wurden schnell mein Eigentum. Ich packte die anderen Sachen in die Einkaufstasche und fühlte mich mit den neuen Sachen sehr sicher, denn keine konnte ahnen, was ich unter den Sportsachen trug.

Ich ging noch im FoodCourt was essen, kaufte auf dem Rückweg einige Lebensmittel im Supermarkt und war nach 4 Stunden wieder in der Wohnung. Vorher hatte ich noch eine kleine Box im Keller versteckt, in der ich mein Geld versteckte – man wusste ja nie.

Ich schwankte immer zwischen „Ja, unterschreib, zieh die Sachen an und genieße die Zeit mit deinem Holger!“ und „Nein, verlass ihn, denn was er fordert ist nicht gut!“. Am Mittwoch ging ich wieder in die Stadt und genoss die Zeit im Café, im Park und in der Straßenbahn. Da ich meine neuen Sachen anhatte, war ich mir sicher, dass keine meine Metallringe erahnen konnte. Das Laufen in den Sportschuhen war sehr ungewohnt, da ich in den letzten Monaten eigentlich nur auf High Heels rumgelaufen bin. Daher taten mir nach kurzer Zeit die Füße bzw. die Sehnen weh, aber das war ein guter Grund sich ins Café zu setzen.

Die Nacht auf den Donnerstag habe ich nicht gut geschlafen. Meine intimste Stelle war fast schon wund, so hatte ich mich mit mir selbst beschäftigt und da Holger fehlte, mir meine eigenen Höhepunkte verschafft. Das war aber nichts, wirklich gar nichts im Vergleich zu den Höhepunkten, die ich mit und durch Holger hatte.

Und dann war es 12:00 und in ca. 6 Stunden würde Holger nach Hause kommen und ich würde bis dahin eine wichtige Entscheidung getroffen haben. Als ich den großen Karton mit den Paketen aus dem Flur holte und auf unser Bett stellte lief mir ein Schauer über den Rücken. Ich legte alle Sachen fein säuberlich und der Nummerierung nach aufs Bett und betrachtete das Ensemble, was sich Holger für mich ausgedacht hatte.

Ich ging duschen und verschaffte mir noch 2 Höhepunkte und dann stand ich wieder unschlüssig vor dem Bett. Die Uhr zeigte bereits 15:15 an und dann traf ich eine Entscheidung. Ich nahm die Einwilligung und unterschrieb sie. Dann tat ich diese zurück in den Umschlag, verschloss diesen und legte ihn auf den Küchentisch. Das war der erste Schritt und mein Unterbewusstsein war froh, dass ich eine Entscheidung getroffen hatte.

Ich wurde auf einmal ganz ruhig, nahm mir die Ankleideanleitung und fing an mich gemäß der Anleitung in die Latexsachen zu zwängen. Als erstes kamen die Latex-StayUps dran. Holger hatte eine große Tube Silikonöl ins Paket gepackt und so glitschte erst mein linkes und dann mein rechtes Bein in den eng anliegenden Latexstrumpf.

Laut Anleitung waren jetzt die High Heels dran. Als ich meine Fuße in den hochhackigen Schuh schob wurde mir klar, dass ich jetzt die letzte Chance hatte, dem ganzen Spuk ein Ende zu setzen. Dann wenn die Schuhe erst einmal verschlossen waren, dann kam ich ohne Schlüssel da nicht mehr raus, und den Schlüssel hatte ich nicht.

Ich gab mir einen Ruck und verschloss den linken Schuh. Das leise Klick, als das Schloss am Reißverschluss zuschnappte hörte sich ohrenbetäubend laut an aber gleichzeitig durchfloss mich eine Welle der Erregung. Das passierte auch bei rechten Schuh. Ich stand auf und war überrascht wie gut ich auf den Schuhen stehen und dann auch Laufen konnte.

Als nächstes kam laut Anleitung die Corsage dran. Auch hier gelang es mit viel Öl meinen Körper in das enge schwarze Latex zu zwängen und genau wie ich beim Betrachten befürchtet hatte, ließ das sehr eng anliegende und starke Latexmaterial meine Brüste 2x so groß wirken, da sie regelrecht von der engen Corsage nach oben geschoben wurden. Der Effekt war so deutlich, dass ich Schwierigkeiten hatte, meine eigenen Füße zu sehen.

Dann musste ich meinen Kopf in die Latexmaske stecken. Das ging schnell und einfach und als ich den Reißverschluss zuzog, merkte ich wie eng die Maske anlag. Die Maske verdeckte den ganze Hals und reichte bis auf die Schultern. Natürlich gab es auch hier Löcher für die kleine Ringe an meinem Halsreifen.
Hier überlegte ich gar nicht mehr und „klick“ hatte ich mich in die Maske eingeschlossen. Dieses Klick machte was mit mir und versetzte mich regelrecht in eine Art Trance. Ich konnte es nicht erwarten, dass Holger hier ankam und mich in noch größere Erregung und Verzückung versetzte.

Jetzt kam der Keuschheitsgürtel dran und ich zitterte vor Angst und Erregung. Der Metallgürtel, den ich um meine Taille legte war mit schwarzen Gummi überzogen. Dann griff in durch meine Beine und holte das Schrittband nach vorne. Ohne noch große darüber nachzudenken schob ich das obere Ende des Schrittbandes über die Gürtelenden bis es hörbar einrastete. Dann nahm ich das massive Schloss, drückte es zu und verschloss mich und meine intimste Stelle in den Metallgürtel. Das Klick des Schlosses ließ mich nach Luft schnappen und fast hätte ich vor Auf-und Erregung einen Orgasmus gehabt.

Mein Gehirn setzte aus und ich weiß noch, wie ich fast wie in Trance die Handschuhe anzog. Dann guckte ich mich im großen Wandspiegel an und fand mich richtig geil.

Laut Anleitung sollte ich mich aufs Bett setzen, die Spreizstange zwischen den Füßen befestigen und mit den Schlössern abschließen. Danach galt es die kurze stabile Kette zuerst mit einem Schloss am Halsband und dann mit dem zweiten Schloss an dem Ring in der Mitte der Spreizstange zu befestigen. Dazu musste ich mich auf den Rücken legen und die Beine anwinkeln. Es machte Klick und Klick und dann lag ich wie ein Käfer auf dem Rücken auf dem Bett.

Die letzte Aktion war dann, erst das linke Handgelenk an den mittleren Ring der Spreizstange zu ketten und danach das rechte Handgelenk dort mit dem Schloss zu befestigen. Es machte also noch zweimal Klick und dann lag ich gefesselt und mit gespreizten Beinen auf unserem Bett und musste hoffen das Holger sich nicht verspätete.

Es war 17:23 und ich war stolz auf mich, wie gut ich in der Zeit lag. Und so lag ich dann auf unserem Bett und wartete auf meinen Holger. Jetzt gab es kein Zurück mehr, denn ich hatte ihm meine Einwilligung gegeben und mich für ihn entsprechend seine Anweisungen angezogen und gefesselt. „Mehr Hingabe geht nicht“ dachte ich und hoffte das mein Holger bald kommen würde.

Und so lag ich hübsch gefesselt und ohne Chance mich selber zu befreien auf unserem Bett und wartete auf meinen Holger. Jetzt gab es kein Zurück mehr, denn ich hatte ihm meine Einwilligung gegeben und mich für ihn entsprechend seine Anweisungen angezogen und gefesselt. „Mehr Hingabe geht nicht“ dachte ich und hoffte das mein Holger bald kommen würde.

Dann hörte ich die Eingangstür und kurze Zeit später stand Holger im Schlafzimmer und lächelte mich an.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von tarkmann am 30.11.22 um 14:23 geändert
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MrSteel69
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  RE: Katrin Datum:30.11.22 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo tarkman,

schön, mal wieder etwas von dir zu lesen.
Lass uns bitte für das nächste Kapitel nicht wieder ein Jahr warten
Meine aktuelle Geschichte:
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MartinII
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  RE: Katrin Datum:05.12.22 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Großartige Fortsetzung - mal sehen, wie (und wann) es weitergeht!
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  RE: Katrin Datum:06.12.22 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


wieder eine sehr schöne Fortsetzung.
Danke.
Sarah
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tarkmann
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Fühl Dich nur nicht zu wohl hier!

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  RE: Katrin Datum:08.02.23 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11

Wie man sich vorstellen kann waren die nächsten Minuten und Stunden der absolute Hammer. Holger schloß die Schlafzimmertür und betrachtete mich eingehend. Dabei lächelte er. Dann ging er langsam auf das Bett zu und küsste mich lange und ausgiebig. Ich genoss es trotz der Fesselungen und merkte wie ich langsam feucht wurde.

Holger ließ von mir ab und flüsterte mir ins Ohr „Bin gleich wieder da!“ – ich stöhnte, denn ich wollte Sex mit ihm. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis Holger wieder im Schlafzimmer erschien. Er hatte einen Bilderrahmen in der Hand und grinste. Dann zeigte er mir, was im Bilderrahmen war – es war meine unterschriebene Einwilligung. Ich zuckte leicht und wollte gerade etwas sagen, als er den Zeigefinger auf den Mund legte und mir bedeutete nichts zu sagen.

Holger befestigte den Bilderrahmen an der Wand gegenüber des Bettes. Dann drehte er sich um und kam wieder auf mich zu. „Wir werden jede Menge Spass haben – danke dass Du eingewilligt hast!“ flüsterte er mir ins Ohr und dann küssten wir uns wieder – sehr lange.

Ich zerrte ein wenig an meinen Fesseln, aber das schien Holger nur noch mehr anzutörnen. Er massierte meine Brüste während wir uns leidenschaftlich küssten. Dann stand er auf und zog an der Kette um seinen Hals – daran hing ein Schlüssel. Er grinste, stellte sich hinter das Bett und zog mich an die Bettkante. Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und dann hörte ich wie das Schloß meines Keuschheitsgürtels geöffnet wurde und ein Finger meine bereits sehr nasse Spalte streichelte.

„F.CK MICH - BIIIIIITTE“ rief ich ihm zu, aber Holger reagierte nicht und beschäftigte sich weiter mit meiner Lustgrotte. Ich wurde fast wahnsinnig und bettelte regelrecht darum endlich von ihm gef.ckt zu werden. Holger stand auf und kniff in meine linke Brustwarze. Ich schrie laut auf und er nutzte den Moment und stopfte mir einen Ballknebel in meinen Mund. Ich war total perplex und konnte erst gar nicht begreifen, was hier passierte. Dann hörte ich Holger „Ich entscheide, wann und wie ich Dich f..cke – denke Du hast gerade nicht daran gedacht!“

Bevor ich noch weiter über diesen wichtigen Satz nachdenken konnte, waren seine Finger wieder an meiner Spalte und er spielte mit meinem Kitzler. Ich stöhnte in meinen Knebel und konnte es wirklich nicht erwarten, dass ich von Holger genommen wurde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich wie er langsam in mich eindrang und dann f.ckte er mich hart und ich verschwand im Nirvana der totalen Erregung. Es war einfach geil. Ich erinnere mich noch genau daran, denn es war einer der besten Orgasmen die ich hatte, trotz der unbequemen Fesselung und des Ballknebels.

Ich weiss nicht mehr so genau wie lange wir uns um den Verstand f.ckten, aber es war lange. Und Holger hatte echt Durchhaltevermögen, was mich immer wieder freudig überraschte.

Irgendwann lag er erschöpft neben mir und ich versuchte ihm durch meinen Knebel zu sagen, dass er mich endlich von den Fesseln und vor allem vom Knebel befreien solle. Er verstand mein „Mmmmpffff“ und kurze Zeit später verließ der harte Gummiball meinen Mund. Mein Kiefer tat weh und ich versuchte ihn langsam zu schließen. Dann bat ich ihn mich auch von den Fesseln zu befreien, denn langsam fingen meine Arme und Beine ebenfalls an weh zu tun. Er schaute mir in die Augen und sagte „Aber natürlich liebe Katrin!“. Dabei klang seine Stimme aber sehr ernst. Als ich endlich meine Arme und Beine wieder ausstrecken konnte und wie ein x auf dem Bett lag, kniete er sich über mich und sagte „Ab sofort fragst Du nie wieder, wann ich Dich von den Fesseln befreie, ok?!“ Es war als Frage formuliert, aber es war als Aussage gemeint – das konnte ich an seinem Ton sehr genau hören.

Er zeigte auf den Bilderrahmen – das würde er in den nächsten Wochen häufiger tun – und machte mir klar, dass ich ganz freiwillig meine Einwilligung gegeben habe, dass er ab sofort entscheidet. Ich nickte und sagte ironisch „Ja mein Herr!“. Das kam bei Holger nicht gut an, das sah ich in seinem Gesicht, aber er sagte nichts.

Ich stieg aus dem Bett und entledigte mich vom Metallgürtel, den Holger mir aufschloss und legte ihn vorsichtig aufs Bett. Dann zog ich mir die Pumps und die Latexsachen aus, während Holger mich dabei genüßlich beobachtete.

Anschließend verschwand ich im großzügigen Bad und duschte ausgiebig. Als ich gerade meine Finger in meiner M.schi hatte kam Holger ins Bad. Er zog die Augenbrauen hoch und dann kam er auch in die Dusche. Es dauerte keine 30 Sekunden und dann hatte er seine Finger in mir drin und ich stöhnte genußvoll als ich den nächsten Orgasmus heranrollen fühlte.

Laut schreiend und vor Geilheit und Lust stöhnend kam ich erneut unter der heissen Dusche. Nachdem die Wellen der Erregung langsam abklangen, kniete ich mich hin und fing an sein bestes Stück mit meinen Lippen zu küssen. Holger lehnte sich an die Duschwand und genoß meinen BlowJob. Kurz vor seinem Höhepunkt – ich wollte gerade meinen Kopf zurückziehen, denn ich stand nicht so sehr darauf Sperma zu schlucken – hielt er meinen Kopf so fest, dass ich nicht wegkonnte und er spritzte ihn mir ab. Ich verschluckte mich fast als ich sein Sperma schlucken musste und fing an zu würgen. Da ließ er meinen Kopf los und ich schnappte nach Luft. Beim Aufrichten wollte ich mich beschweren, aber er legte nur seine Hand auf meinen Mund und sagte. „Danke – dass war sehr geil!“ Ich sparte mir noch etwas dazu zu sagen und verließ die Dusche um mich abzutrocknen und mir den Mund auszuspülen.

Wo ich das hier schreibe muss ich schmunzeln, denn heute ist es ganz normal dass er in mir abspritzt und ehrlicherweise mag ich es heute. Der Geschmack ist immer noch ein wenig seltsam, aber es ist irgendwie schon ein geiles Gefühl, wenn Holger sich in meinem Mund ergiesst. Und ich verwöhne ihn sehr regelmäßig mit meinem Mund, denn danach werde ich fast immer ausgiebig gef.ckt.

Als ich damals so nackt vor dem großen Wandspiegel stand, weiss ich noch wie ich mich schon sehr geil fand. Es sah absolut verrucht aus, wie ich da mit den Metallringen und den Piercings in Nippeln und Muschi stand. Und während ich mich gerade an mir sattsah riß mich Holger aus meinen Gedanken.

„Bitte lauf hier nicht ohne Deine Hausschuhe herum“ sagte er mit einem tadelnden Lächeln und reichte mir ein Paar schwarze Lack-Pumps mit ca 11cm hohem Hacken. Ich nickte und sagte „Aber sicher“ und zog sie an (innerlich schüttelte ich den Kopf, denn ich wusste, dass ich ab sofort immer in hochhackigen Schuhen hier durch unsere Wohnung laufen „dürfte“). Die Pumps hatten am Hacken eine Öse und mit Hilfe eines kleinen schwarzen Schlosses wurden mir die „Hausschuhe“ an meinen Fussringen befestigt. „Nicht dass Du die aus Versehen verlierst!“ sagte Holger als er sich aufrichtete und grinste mich an.

Dann verliessen wir Arm in Arm das Badezimmer und ich wollte mich gerade mit ihm aufs Bett fallen lassen, als er mich zurückhielt. „Du hast etwas vergessen!“ sagte er und griff zum Keuschheitsgürtel, der noch neben dem Bett lag „Ach bitte!“ sagte ich leicht flehentlich, aber Holger guckte nur streng und zeigte auf den Bilderrahmen.

„Stell Dich mal leicht breitbeinig hin!“ sagte er freundlich aber bestimmt. Und dann fühlte ich, wie er mir den Gürtel um die Hüften legte, das Schrittband wurde vorsichtig nach vorne geholt und über meine Scham gelegt und dann klickte auch schon das Schloss und ich war im Metallgefängnis gefangen.

„Muss das wirklich sein?“ versuchte ich es nochmal, doch Holger ignorierte die Frage und bedeutete mir mich ins Bett zu legen. Ich zeigte auf meine Hausschuhe, aber Holger lächelte nur und schüttelte den Kopf. Kurzfristig wallte Ärger in mir auf doch Holger zeigte erneut auf den Bilderrahmen und ich musste zerknirscht zugeben, dass er Recht hatte. Ich hatte meine Einwilligung gegeben.

Ich legte mich leicht widerwillig ins Bett und guckte Holger erwartungsvoll an, denn zumindest wollte ich mit ihm kuscheln. Doch Holger holte eine stabile Kette, die mit schwarzem Plastik überzogen war, unter dem Bett hervor und befestigte diese an meinem Halsband. „Ich will ja nicht, dass Dich jemand heute Nacht klaut!“ sagte er lächelnd. Ich zog die Bettdecke über mich und drehte mich von ihm weg, denn mir war an dem Abend sofort klar, dass ich ab sofort immer ans Bett gefesselt werden würde.

Genauso war es ab dem Tag auch, nur dass ich heute nicht nur mit einer Kette an meinem Halsband schlafen muss, aber dazu später mehr.

Holger machte das Licht aus und ging ebenfalls ins Bett. Dann flüsterte er mir ins Ohr und sagte „Gute Nacht meine Katrin und Danke dass Du unterschrieben hast“. Ich ignorierte ihn, denn ich war irgendwie sauer. Obwohl ich natürlich wusste, dass er Recht hatte, denn ich hatte ihm meine Einwilligung gegeben, ohne dass ich gezwungen wurde. Ich erinnere mich noch genau, dass ich genau an dem Punkt nicht genau wusste, ob es wirklich eine kluge Entscheidung gewesen war.

Nachts wurde ich mehrfach wach, denn der Metallgürtel nervte. Auch die Kette an meinem Halsband war recht kurz und ließ mir nur wenig Spielraum. Interessanterweise machten mir die hochhackigen „Hausschuhe“ nichts aus. Doch der Gürtel und die Kette waren echt Scheisse. Ich fluchte innerlich und nahm mir vor, dass Thema bei Holger trotz meiner „Einwilligung“ nochmal anzusprechen, was ich auch direkt am nächsten Tag tat – nur leider ohne Erfolg. Ganz im Gegenteil, Holger wurde echt sauer und fragte, warum ich denn unterschrieben hätte, wenn ich seine Wünsche und Vorstellungen nicht befolgen wollte. So ergab ich mich in mein Schicksal und lernte mit Keuschheitsgürtel und Kette am Halsband zu schlafen (wenn ich denn im Bett schlafen durfte, was heute auch nicht jede Nacht der Fall ist – dazu später mehr).

Nach einer unruhigen Nacht wurde ich mit einem liebevollen Kuss geweckt. Ich genoss seine Zunge in meinem Mund und gleichzeitig hatte Holger sein Hände an meinen Nippeln. Ich gab mich seinen Berührungen hin und hoffte auf einen geilen Morgen-F.ck. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn nur kurze Zeit später befreite mich Holger aus dem Keuschheitsgefängnis und dann durfte ich seine Morgenerektion geniessen. Dabei küssten wir uns und meine Nippel wurden zwischen seinen Finger steif. Ich vergass die blöde Kette an meinem Halsband und freute mich über einen stöhnenden Holger, der es mir besorgte.

Wir kamen fast gleichzeitig und schrien beide vor Geilheit. Holger zog sich langsam aus mir zurück und fiel neben mir aufs Bett. „Das war megageil!“ flüsterte er mir ins Ohr und ich nickte. Erschöpft und glücklich lag ich auf dem Rücken und dachte an nichts, außer mehr Sex mit Holger.

Ich muss wieder eingeschlafen sein, denn ich wurde wieder von einem Kuss von Holger geweckt. Er war bereits angezogen und entfernte fachmännisch die Kette von meinem Halsband und ließ mich vom Bett aufstehen.

Dann untersuchte er, ob es vom Keuschheitsgürtel Druckstellen gegeben hatte und fand drei kleinere Stellen über den Hüften und auf dem Rücken. „Sehr gut!“ sagte er mehr zu sich selbst.

Holger nahm mich in den Arm und wir gingen zusammen zur Dusche. Dort kniete er vor mir nieder und entließ mich aus den „Hausschuhen“. Ich ging unter die Dusche und Holger ermahnte mich, meine Finger von meiner Muschi und meinen Nippeln zu lassen. „Jawohl mein Gebieter!“ sagte ich keck, aber Holger lächelte nicht und ich sparte mir einen weiteren Kommentar.

Holger blieb in der Dusche und betrachtete mich, wie ich mich einseifte und lächelte mir zu. Als ich aus der Dusche kam trocknete Holger mich ab und stellte sicher, dass meine Nippel besonders sanft getrocknet wurden. Das machte mich schon wieder heiss, aber Holger hatte wohl andere Pläne, als wieder Sex zu haben. Zum Schluss cremte er noch die Druckstellen vom Keuschheitsgürtel ein.

Kaum war das passiert „durfte“ ich wieder die hochhackigen Hausschuhe anziehen und Holger verschloss diese erneut mit kleinen Schlössern. Die Schlüssel zu allen Schlössern trug er an einer dickeren Metall-Kette um den Hals, die er niemals abnahm.

„Arme hinter den Kopf und stell Dich bitte breitbeinig hin!“ kam als freundliches aber bestimmtes Kommando von Holger und ich gehorchte. Dann wurde mir der Keuschheitsgürtel wieder umgelegt und kurze Zeit klickte das Schloss und meine Scham war wieder verschlossen.

„Mach mal die Augen zu!“ sagte Holger „jetzt kommt eine Überraschung!“ Dann umarmte er mich und wir gingen zurück ins Schlafzimmer – ich nackt und nur mit den schwarzen Pumps, den Metallringen und dem Keuschheitsgürtel bekleidet. Ich war einerseits erregt und andererseits ein wenig ängstlich, da jede Überraschung von Holger bisher mein Leben einschränkte.

Meine Nippel-Piercings bewegten sich leicht bei jedem stöckelnden Schritt und ich wurde schon wieder erregt. „Augen geschlossen halten“ hörte ich Holger sagen und ich befolgte diesen Befehl.

Wir gingen noch einige Schritte und dann hörte ich wie er eine Tür öffnete. Ich fragte mich, welche Tür es war, denn im Schlafzimmer war nur eine lange Schrankwand, die die gesamte Breite der Wand einnahm. Die Schranktüren waren abgeschlossen, das hatte ich in den letzten Tagen schon gemerkt, als ich die Wohnung erkundete. Anscheinend musste er eine dieser Schranktüren geöffnet haben und ich war verwundert, was er mit mir im Wandschrank wollte.

Ich wurde mich in einen Raum geschoben, denn es roch sehr frisch und neu. Dann flüsterte er mir ins Ohr „So, Du kannst jetzt Deine Augen aufmachen!“

Ich stand in einem hell erleuchteten und weiss gestrichenen Raum. Die gesamte linke Seite war mit Wandschränken zugestellt. Es waren 10 Wandschränken, die jeweils mit einer schwarzen großen Zahl beschriftet waren. Auf der gegenüberliegenden Seite waren große Spiegel angebracht, die eine Hälfte der Wand einnahmen. Dann stand dort noch eine lange Bank und am Ende gab es eine Dusche und ein kleines Waschbecken.

Es gab eine weitere Tür auf der mir gegenüberliegenden Wand und ich fragte mich, wo die hinführte.

Ich guckte Holger fragend an und guckte in ein zufriedenes und lächelndes Gesicht. „Du hast ein eigenes Umkleidezimmer – toll, oder?!“ sagte Holger zu mir und ich verstand weiterhin nicht so richtig.

„Ich habe mir überlegt“ fing Holger an „dass Du eine ordentliche Möglichkeit hast, Dich umzuziehen, wenn Du nach Hause kommst!“ Ich sagte nichts und guckte mich im Raum weiter um. „Du wirst ab sofort die Wohnung nur noch durch dieses Umkleidezimmer betreten, damit Du ausreichend Platz hast, Dich umzuziehen.“ Holger zeigte auf die geschlossene Tür „das ist die Eingangstür, durch die Du diesen Raum betreten kannst.“ Ich schüttelte innerlich mit dem Kopf, denn auf was für abgefahrene Gedanken kam mein Holger nur immer. „Und jetzt kommt das Spannende, ich werde jeden Tag entscheiden, was ich an Dir sehen möchte, das heisst es wird jeweils ein anderer Schrank offen sein, wenn Du nach Hause kommst. Du wirst also nie wissen, welches Outfit ich mir für Dich ausgedacht habe. Klasse Idee, oder?“ Holger guckte mich an und ich wusste nicht, was ich sagen sollte.

„Du wirst sehen, es wird ein Riesen-Spass!“ sagte er freudig und ich dachte nur „na klar, aber nur für Dich!“ denn mir war damals bereits klar, dass mich bestimmt sehr „interessante“ Haus-Outfits erwarten würden. Er nahm sein Handy aus der Tasche und öffnete eine App. Dann sprang auf einmal die Schranktür mit der Nummer 4 auf. „Du siehst, ich kann die Schranktüren mit dem Handy steuern – klasse, oder?“ Ich nickte nur und stand wie eine erstarrte Salzsäule im „Umkleidezimmer“.

„Also, wenn Du nach Hause kommst, ziehst Du Deine Sachen aus und hängst sie in den Schrank mit der Nummer „0“, der ist immer offen. Dann kannst Du Dich frisch machen, duschen, etc. und dann ziehst Du ALLE Sachen an, die Du in dem Schrank findest, der gerade offen ist!“ Holger betonte das Wort „Alle“ sehr deutlich. „Wenn Du angezogen bist, stellst Du Dich vor die Tür zu unserem Schlafzimmer und drückst auf den Knopf neben der Tür“ – Holger zeigte auf einen schwarzen Druckknopf, der rechst neben der Tür saß. „Es wird ein Foto von Dir gemacht und dann geht die Tür zu unserer Wohnung auf“.

Ich wollte gerade fragen, was denn passiert, wenn ich nicht alle Kleidungstücke aus dem jeweils geöffneten Schrank angezogen habe, da beantwortete Holger bereits diese Frage. „Das Foto sorgt dafür, dass ich sehe, dass Du alle Sachen aus dem Schrank angezogen hast, denn wenn Du etwas vergessen haben solltest – und das kann ja mal passieren - wird sich die Tür nicht öffnen!“

„Na das konnte ja ein „Spass“ werden“ dachte ich bei mir und ließ Holger weiter reden. „Du hast übrigens 30min Zeit Dich frisch zu machen und umzuziehen – also solltest Du nicht herumtrödeln!“ Ich musste diese Informationen erstmal alle verarbeiten, denn es war ne Menge auf einmal und es betraf mein weiteres Leben mit Holger. Während ich mich im weißen und hell erleuchteten Zimmer umguckte umarmte Holger mich und küsste mich.

Der Kuss war lange und leidenschaftlich und ich hätte gerne wieder Sex mit ihm gehabt. Daraus wurde aber leider nichts, denn Holger ließ von mir ab und sagte freudig: „Probieren wir es doch gleich mal aus – die richtige Tür ist ja bereits geöffnet und Du ziehst Dich jetzt einfach mal um und probierst aus, wie alles funktioniert.“

Ich stand etwas perplex, nackt und nur mit hochhackigen Pumps und dem Keuschheitsgürtel bekleidet in dem Raum und wusste nicht genau, was ich denken sollte. Holger wollte gerade den Raum verlassen, als mir auffiel, das ich keine Chance hatte, ohne Schlüssel die „Hausschuhe“ auszuziehen. „Hey warte mal“ sagte ich und zeigte auf die Pumps. „Ach das habe ich vergessen – sorry!“ sagte Holger „da hängt ein Schlüssel an einer Kette, mit der kannst Du die Schlösser selber aufschließen.“ und zeigte auf ein kleines Kästchen neben der Tür. Dann verliess er den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Ich ging zur Eingangstür und realisierte, dass es keinen Türgriff von innen gab. Das hiess, sobald ich vom Fahrstuhl in dieses Zimmer kam und die Tür hinter mir schloss, gab es nur den Weg durch das Schlafzimmer. „Was für ein gemeiner Trick!“ dachte ich und öffnete das kleine Kästchen.

Darin fand ich an einer stabilen Metallkette einen kleinen Schlüssel, der wirklich die Schlösser an meinen Pumps öffnete. Ich versuchte ihn natürlich auch am Schloss meines Keuschheitsgürtels, aber er passte nicht. Das überraschte mich jetzt nicht wirklich.

Ich öffnete die Tür vom Schrank Nr. 4 und nahm den Inhalt heraus, der an einem Bügel hing. Als erstes legte ich die Sachen nebeneinander auf die Bank und betrachte das „Haus-Outfit“, was ich jetzt anziehen sollte. Es bestand aus einer schwarzen Chiffon-Bluse mit kurzen Ärmeln, einer schwarzen Unterbrust-Lederkorsage, langen schwarzen Lederhandschuhen und schwarzen Stay-Up-Strümpfen mit Naht. Kein Slip und kein BH, aber dafür lachten mich noch hochhackige Plateau-Stiefeletten an, die im Schrank standen.

Ich zog die Strümpfe an und sah sofort, dass es eine kleine Aussparung gab, durch die die Ringe meiner Fussreifen passten. „Der denkt echt an alles!“ dachte ich und machte schnell weiter. Die Bluse kam als nächstes, dann die Korsage, die mich zwar einengte, mir aber nicht die Luft nahm. Die Korsage wurde vorne mit einem Reissverschluss geschlossen, der natürlich mit einem kleinen Schloss gesichert wurde. Die Korsage stützte bzw. drückte meine gepiercten Brüste deutlich nach oben, so dass ich Schwierigkeiten hatte, meine Füsse zu sehen.

Ich setzte mich auf die Bank und zog die Stiefeletten an. Auch diese hatten natürlich eine Aussparung für den Ring an meiner Fussfessel. Ich zog den Reissverschluss zu und verschloss diesen mit dem kleinen Schloss, welches am Schuh baumelte. Dann stand ich auf und merkte, wie hoch die Stiefeletten waren. Als letztes zog ich die Leder-Handschuhe an und war nicht überrascht, dass diese auch eine kleine Aussparung für die Ringe meiner Handfesseln hatten.

Ein letzter Blick in den Schrank und dann stöckelte ich in Richtung Tür zum Schlafzimmer. Dabei sah ich mich im Spiegel und zwei Herzen schlugen in meiner Brust.

Denn einerseits sah ich richtig heiss aus. Die nach ober gedrückten Brüste, die nur vom Stoff der Chiffon-Bluse bedeckt wurden und die hochhackigen Stiefeletten sahen toll aus.

Doch andererseits hatte ich mich gerade in ein „F..ck Mich-Outfit“ gezwängt, was ich nur mit Hilfe von Holger wieder ausziehen konnte.

So stand ich vor der Tür und drückte auf den schwarzen Knopf. Es dauerte einen Moment, dann öffnete sich die Tür mit einem Summen und ich trat durch den Schrank ins Schlafzimmer, wo Holger erwartungsvoll auf dem Bett sass. Er lächelte, sagte „WOW“, stand auf und ich konnte die Beule in seiner Hose sehen. „Wenigstens erregt es ihn mich so zu sehen!“ dachte ich, dann nahm Holger mich in den Arm und küsste mich.

In diesem Zusammenhang noch einige heutige Gedanken zum „Umkleidezimmer“, was ja eine äußerst wichtige Rolle in meinem Leben spielt. „Umkleidezimmer“ ist so ein normaler Name und sagt überhaupt nichts über die Realität aus, denn dieses Zimmer ist alles andere als normal.

Ich war natürlich nicht wirklich überrascht, dass es in der neuen Wohnung ein „Umkleidezimmer“ gab, kannte ich doch meinen Holger. Was mich allerdings überraschte, war die Tatsache, dass dieses Umkleidezimmer direkt vom Fahrstuhl betreten werden konnte und vor allem, dass ich die Wohnung nur noch durch dieses Zimmer erreichen konnte.

Der Fahrstuhl, der direkt in unsere Wohnung fuhr, wurde mit dem Haustürschlüssel bedient und hatte auf beiden Seiten Türen. Holger erklärte mir, dass mein Schlüssel nur die Tür zum Umkleidezimmer öffnen könnte, so das ich die Wohnung ab sofort nur so betreten sollte bzw. wenn ich allein war auch keine andere Chance hatte, in die Wohnung zu kommen. Das fand ich schon wieder scheisse, aber fand mich damit ab.

Und ja es ist wirklich reines Umkleidezimmer, aber aus meiner Sicht auch heute noch immer irgendwie auch beängstigend. Vor allem weil ich nie weiss, was für ein Outfit mich erwartet, denn von den 10 Schranktüren steht immer nur eine offen und das Outfit darin ist dann das, was ich anziehen oder in das ich mich hineinzwängen und mich einschließen darf.

Faktisch geht es in diesem Umkleidezimmer immer nur um das Umziehen von einem restriktiven Outfit in ein fesselndes „F.ck-Mich“-Outfit. Ich könnte echt gut darauf verzichten. Vor allem auf diesen Überraschungseffekt beim Betreten des Raumes, aber Holger findet das Umkleidezimmer mit den Schränken für „Innen“ und „Außen“ eine super Idee und so habe ich mich damit abgefunden.

Holger ist so begeistert davon mich mit neuen Outfits zu überraschen und hat permanent tolle (natürlich nur aus seiner Sicht) Ideen, wie ich noch gefesselter und eingeschränkter gekleidet sein soll. Ich finde ja fast alle Outfits total nuttig und viel zu aufreizend und vor allem in letzter Zeit immer viel zu restriktiv. Wie schon geschrieben ist das eine Entwicklung die mir doch ab und an Kopfzerbrechen bereitet.

Aber ich habe damals meine Einwilligung gegeben und sehe diese jeden Tag im Bilderrahmen im Schlafzimmer. Kurz nachdem Holger den Bilderrahmen aufgehängt hatte, sorget er auch dafür, dass er abends angeleuchtet wird….so kann ich meine „Einwilligung“ wirklich nicht übersehen.

Daher spreche ich das Thema Fesseln und Outfits bei Holger nicht mehr an, versuche das Beste daraus zu machen und freue mich zumindest, dass Holger mega auf die Outfits abfährt, die ich im vorführen darf und muss, da es fast immer in geilem Sex mit ihm endet.

Während ich das hier schreibe fällt mir mal wieder auf, dass ich wegen des geilen Sexlebens mit Holger diese ganze „interessanten“ Dinge mitgemacht habe und wohl auch weiter mitmachen muss, wenn ich ihn nicht verlieren will. Klingt hart, ist aber die Wahrheit – der Sex ist so geil, dafür bin ich gerne bereit einige Einschränkungen zu akzeptieren. Es darf nur nicht kippen, und da bin ich mir aktuell manchmal unsicher.

Nun aber zurück zu der Zeit nach dem Italien-Urlaub und vor allem zu meiner Einwilligung, seine Wünsche und Ideen ohne Gegenworte zu befolgen.

Denn während ich das hier schreibe muss ich direkt daran denken, dass Holger nach dem Italien-Urlaub leider sehr schnell anfing meine Nippellöcher mit dickeren Ringen zu weiten. Das war eines der ersten sichtbaren Anzeichen, wie ernst er es mit dieser quasi erzwungenen Einwilligung meinte. Holger ließ keine Zeit verstreichen und präsentierte nämlich am Sonntag Abend bereits das erste Paar dickere Nippelringe.

Ich war gerade an das neue Andreaskreuz gefesselt, was Holger am Vormittag in der Ecke des Schlafzimmers montiert bzw. aufgestellt hatte, und erholte mich von einem geilen Orgasmus, den Holger mir mit einem Vibrator verschafft hatte. Während ich noch nach Luft schnappte, verband er mir plötzlich die Augen mit einer blickdichten Ledermaske. Bevor ich etwas sagen konnte fand ein Ballknebel den Weg in meinen Mund und ich merkte wie er hinter meinem Kopf fest verschlossen wurde.

Ich schüttelte mit dem Kopf, aber Holger hielt ihn fest. Dann flüsterte er mir ins Ohr „Ich habe neue Schmuckstücke für Dich!“ Ich stöhnte in meinen Knebel und dann merkte ich, wie mir meine Nippelringe langsam entfernt wurden. Dann spürte ich kaltes Metall und vorsichtig wurde etwas Dickes in das Loch meines linken Nippels geschoben. Es war deutlich größer, als der bisherige Nippelring, das merkte ich sofort und es entstand ein ordentlicher Druck auf meinen Nippel – es war kein Schmerz, aber es war unangenehm. Dann hörte der Druck auf und als Holger den Ring losließ, fühlte ich sofort das zusätzliche Gewicht, was an meinem Nippel zog. Ich merkte noch wie Holger an dem Ring herumfummelte und dann hörte ich ein Klick und fragte mich, was das zu bedeuten hatte. Das Gewicht des neuen Nippelschmucks war deutlich zu spüren, aber ich hatte kaum Zeit darüber nachzudenken, denn mein rechter Nippel war an der Reihe.

„Wow – das sieht mega-geil aus!“ hörte ich Holger sagen und ich wurde trotz des Gewichts direkt neugierig. Holger merkte wohl meine Unruhe und sagte „Ein wenig Geduld liebe Katrin – gleich darfst Du Deinen neuen Schmuck bewundern“.

Dann entfernte Holger vorsichtig den schwarzen Gummiball aus meinem Mund und kurz darauf kam die Augenbinde ab. Ich guckte an mir herunter und sah schwarze Metallringe in meinen Nippeln. Ich schüttelte meine Brüste ein wenig und merkte sofort dass zusätzliche Gewicht. Holger trat mit einem Spiegel vor mich damit ich die neuen „Schmuckstücke“ betrachten konnte. Sie waren größer, sie waren dicker, sie waren schwerer und auch hier sah man keinerlei Verschluss. „Na, sehen sensationell aus, oder?“ fragte ein begeisterter Holger und ich antwortete nur, dass die Farbe jetzt zu meinen anderen Metallfesseln passte.

„Aber ich habe noch eine Überraschung“ sagte Holger und kniete sich vor meine immer noch feuchte Spalte. Er fummelte an den Muschiringen und dann hörte ich ein helles Klingeln und etwas zog an den Ringen. Holger richtete sich wieder auf und hielt den Spiegel so, dass ich meine beringte Muschi betrachten konnte, an der jetzt jeweils eine kleine silberne Glocke hing und ein helles Klingeln von sich gab. „Beweg Dich mal“ sagte Holger und ich wackelte mit meinen Hüften. Sofort ertönte das Klingeln und ich merkte natürlich die Bewegung an meinen Muschiringen. Ich stöhnte und wollte gerade etwas sagen, als Holger mich küsste und sagte „Jetzt weiss ich immer wo Du bist!“ Er lachte dabei und dann machte er mich vom Fesselkreuz los und schickte mich in die Dusche. Vorher befreite er mich noch von den hochhackigen Stiefeln, die ich den ganzen Tag getragen hatte.

„Die Tür bleibt auf und Finger weg von Deiner Lustgrotte!“ rief er mir hinterher, als ich mit hellen Klingeltönen in Richtung Badezimmer stöckelte. Als ich unter der Dusche stand betrachtete ich nochmal eingehend meine neuen Nippelringe. Das schwarze Metall sah direkt furchteinflößend aus und ich fand sie einfach als zu groß und zu schwer.

Als ich fertig war und mich abtrocknet hatte kam Holger in die Dusche und schloß mich in meine schwarzen hochhackigen „Hausschuhe“ ein. Dann durfte ich mir einen Seidenmantel anziehen, er fesselte meine Hände auf den Rücken und wir gingen bzw. ich stöckelte neben ihn ins Wohnzimmer. Dabei bewegten sich meine neuen Nippelringe und machten mich schon wieder feucht. Gleichzeitig hörte man bei jedem Schritt ein helles Klingeln von den beiden Glocken, die zwischen meinen Beinen hingen.

Es waren noch 4 Wochen bis das Semester wieder begann und diese Wochen hatten es in sich. Holger verließ keine unnötige Zeit verstreichen und machte „Nägel mit Köpfen“. Immer wenn ich Zweifel bekam oder den Mut fasste und seine Ideen kommentierte, nutzte er die von mir unterschriebene Einwilligung und machte mich und meine Argumente damit mundtot.

So schickte er mich jeden Morgen in „mein“ Umkleidezimmer und zwang mich, die unterschiedlichsten Outfits den Tag über zu tragen. Sie waren alle restriktiv und engten meine Bewegungsfreiheit ein und sie alle ließen meine beringten Brüste und meine beringte Muschi frei. Die Glöckchen blieben die ganze Zeit an meinen Muschiringen und ich war irgendwann doch genervt, dass ich keinen Schritt machen konnte, ohne ein helles Klingeln zu verursachen.

Die Schuhe waren alle sehr hoch und mindestens einmal pro Woche kamen Ballet-Boots zum Einsatz. Auch wurden meine Hände häufig vor meinem Bauch gefesselt und es verging keine Nacht, in der ich nicht wie ein Hund am Halsband angekettet wurde. Auch gab es keine Nacht mehr, in der ich nicht meine schwarzen hochhackigen Hausschuhe tragen musste.

Holger installierte noch einige Haken in der Wand des Schlafzimmers und in jedem Raum gab es bald einen dicken Ring an der Decke, an der ich häufig gefesselt wurde. Fernsehgucken konnte ich fast nur noch mit über den Kopf an der Decke gefesselten Händen oder in anderen unbequemen Stellungen.

Holger hatte seinen Gefallen an der Hogtie-Fesselung gefunden und so fand ich mich immer häufiger in dieser unbequemen Stellung auf dem Wohnzimmertisch liegend wieder. Meistens hatte ich einen Kopfharness aus Leder um, damit Holger meinen Kopf mit meinen Fussfesseln verbinden konnte. Das ermöglichte mir zwar das fernsehgucken, war aber nach kurzer Zeit sehr unangenehm. Vor allem, wenn Holger einen Ballknebel benutzte, weil ihn „das richtig heiss machen würde“. Und es gab natürlich sensationellen Sex und Orgasmen am laufenden Band, wenn auch meistens in irgendeiner gefesselten Position.

Am letzten Wochenende vor dem Begin des Herbstsemesters fuhren wir überraschend zu Monika und Peter. Als wir am Dienstag Abend wieder zurückfuhren hatte ich keine Haare mehr auf dem Kopf, war mit größerer und schwererer Nippelringe verschönert worden und trug nun insgesamt 6 Muschiringe mit mir herum, die wie die ersten beiden Ringe ebenfalls für immer an meinen Körper geschweisst waren.

Als wir am Freitag Morgen ins Auto stiegen wusste ich davon allerdings noch nichts von den Veränderungen, die mir in den nächsten 4 Tagen blühen sollten und freute mich einfach, Monika wieder zu sehen.
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  RE: Katrin Datum:08.02.23 17:45 IP: gespeichert Moderator melden



Herzlichen Dank, tarkmann, für die neuerliche Fortsetzung. Es bleibt abzuwarten was Du uns über das Wochenende bei Monika und Peter zu gegebener Zeit berichten wirst und ich bin auch nicht minder gespannt, wie sich der Uni-Alltag demnächst gestalten wird. Ohne Kopfhaar könnte bedeuten, dass demnächst Latexhauben zum Einsatz kommen..
Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Katrin Datum:10.04.23 08:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ich warte gespannt auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte...
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MartinII
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  RE: Katrin Datum:10.04.23 10:57 IP: gespeichert Moderator melden


O Tarkmann - jede Deiner Stories ist grandios. Katrin entwickelt sich zu meiner Traumfrau. Schade, dass sie schon vergeben ist.
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MartinII
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  RE: Katrin Datum:23.08.23 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wir müsen warten, warten, warten...
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MrSteel69
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  RE: Katrin Datum:10.10.23 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tarkmann,

du bist echt ein Sadist, dass du uns so lange warten lässt


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MrSteel69 am 10.10.23 um 12:08 geändert
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  RE: Katrin Datum:19.10.23 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

das ist eine richtig schöne Geschichte, oder Erfahrungsbericht

Eine Fortsetzung wäre riesig toll
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  RE: Katrin Datum:19.10.23 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ich warte auch schon sehnsüchtig auf eine Fortsetzung. Ich liebe deine Geschichten!!
Hoffentlich gehts bald weiter…
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