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Neelaa
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  RE: Love Datum:17.07.17 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Berührung

„ok das war es erstmals für heute mit den Fragen. Ich habe mir einen kleinen Überblick verschafft. Weißt du, es ist schade was du alles Schlechtes erlebt hast in deinem Leben. Aber das Schicksal sieht eben nicht immer den schönsten Weg für uns vor. Ich kann es verstehen warum du dich umbringen wolltest. Du hast ein Leben geführt das total unwichtig war, es war absolut ohne eine Zukunft. Aber ich möchte dir eine Zukunft schenken. Ich sehe wirklich potenzial in dir. Und ich spüre das dich das gestern schon sehr angesprochen hat. Du kennst meine Pläne nicht, aber du hast dich bemüht das wirklich alles umzusetzen. Und bis auf ein paar kleine Ausreißer hast du das schon ganz ok gemacht. Ich werde sehr streng zu dir sein, das hast du sicherlich schon gemerkt. Aber das was du nun benötigst ist Führung. Und sehe es auch mal so. Ich kümmere mich um dich, und ich habe das Gefühl das dies noch niemand für dich getan hat.

Aber wir sind natürlich in einer Situation die natürlich auch speziell und einzigartig ist. Ich bin sehr hart, und werde sehr streng zu dir sein. Aber, auch wenn es mir widerstrebt will ich versuchen fair zu dir zu sein. Ich werde dich nun auf dein Zimmer bringen. Für eine Stunde. Du darfst dich wieder auf deinen Stuhl setzten. Aber du bekommst eine Aufgabe. Denke über folgende Frage nach. Willst du mir dein Leben schenken, willst du von mir geformt werden? Willst du hierbleiben und dein neues Leben beginnen, etwas Neues werden? Willst du nach meinen Regeln leben, und mir erlauben dich zu gestalten?

Wenn ich nach einer Stunde wieder komme möchte ich von dir eine Antwort auf diese Frage haben. Ein ja oder nein nein. Wie du sicherlich verstehen kannst bin ich kein Mensch für halbe Sache. Ein Ja wird endgültig sein, und bei einem Nein bringe ich dich wieder heim, oder auf das Dach der Bank wie du wünscht. Es wird dann aber für dich kein Zurück geben. Nach normalen ermessen ist es für eine Antwort zu früh, aber wir müssen diesen Weg so gehen. Es ist nur zu unsere beidem besten. Nun komm mit“

Wie betäubt folgte ich ihm, und setzte mich wieder auf den Stuhl. War es wirklich mein Stuhl? War dies was ich wollte? Was war dies überhaupt? Wie sollte mein Leben hier werden? Soviel seiner Fragen schmerzten. Mein Leben war nichts womit ich prahlen konnte. Würde ich zurückgehen würde es so weitergehen. Oder ich würde es gleich beenden. Der Wunsch zu sterben war da, er war stark, und er war dunkel. Aber dies hier hat mich dazu gebracht diesen Wunsch zu unterbrechen, ihn zu pausieren. Die ganze Nacht saß ich hier, im leichten schlaf, ich verfluchte den Stuhl. Ich verfluchte den lauten Ton, wenn ich falsch saß. Aber ich versuchte es bis es klappte. Ich dachte darüber nach wie ich es besten hinbekomme, und war stolz als ich korrekt saß und das Licht nicht anging, und er Ton mich aus meinem Zustand riss Es gab wenige Dinge auf die ich stolz war in meinem Leben. Ich dachte seid ich hier bin nicht mehr an mein altes Leben. Ich dachte nicht ans Sterben. Ich fühlte den Schmerz den mir den Stuhl bereitete, aber wenigstens fühlte ich etwas. Ich dachte ich komme hier her und er wollte nur den schnellen sex. Wie ich mich getäuscht habe. Außer den Fragen zu meinen Vorlieben war geschehen. Nicht mal eine Berührung. Das hat mich irritiert, aber es macht mich neugierig. Dies hier war etwas Besonderes. Es das ich noch nicht verstehen würde.

Würde ich es machen, oder würde ich wieder zurück ins nichts gehen? Ich würde es tun. Ich wollte es. Die wenigen Stunden hier hatten mir etwas ausgelöst, und es war neu. Aber es war etwas Schönes, etwas das ich nie fühlte.

Nach einer Zeit in der Dunkelheit öffnete sich die Tür. Er rief mich zu sich. Wir gingen durch den Gang zu einer neuen Tür. Nachdem er sie öffnete traten wir ein. Dort war ebenfalls ein Stuhl, ähnlich wie der in meinem Zimmer. Davor stand ein Tisch. Der Tisch war recht groß. Sodass sicherlich 8 Personen darauf sitzen konnten. Mein Stuhl stand mittig, gegenüber von mir nahm er Platz auf einem bequemen Ledersessel. Die Tischplatte bestand aus glänzendem Edelmetall. Einige Öffnung war darin. Aber ich wusste nicht für was dies war. Seine Gegenwart schüchterte mich ein, aber ließ mich auch mich sicher fühlen. Er blickte mich an und es war Stille. Nach endlosen Momenten der Stille, durchbrach er sie.

„Nun du hattest Zeit über all das nachzudenken.“ Marie wie hast du dich entschieden? Du darfst nun sprechen“
Ich schluckte. Meine Kehle war trocken. Ich hatte seit ich aufgebrochen bin nichts mehr getrunken. Ich schaute ihn in die Augen, aber die Worte blieben mir im Halse stecken.

„Ich weiß es ist eine große Entscheidung. Aber wir müssen sie treffen.“
Ich sammelte mich und konzentrierte mich.
„Ja! Ich will das“
Ein lächeln huschte über sein Gesicht.
„Du hast die richtige Wahl getroffen. Ich bin mir sicher, dass du deine Entscheidung nicht bereuen wirst. Ich werde mich gut um dich kümmern und ich verspreche dir eines. Du wirst einzigartig werden. Aber bevor wir anfangen mit dem Papierkram, solltest du erstmal etwas essen.“
Er stand auf und ging durch den Raum. In der Wand war eine Schublade eingelassen, die er mit seiner Codekarte öffnete. Er nahm eine Kiste heraus und setzte sich wieder zu mir.

„Wir haben ja erfahren das du noch zu dick bist. Du hast dich schlecht ernährt. Zuviel Drogen, zu wenig Gesundes. Das werden wir nun ändern. Ich habe einen Ernährungsberater beauftragt dir einen Ernährungsplan aufzusetzen. Wichtig ist das du alles bekommst das dein Körper benötigt. Nichts Unnötiges. Die Drogen werden wir weglassen. Keine Zigaretten, kein Alkohol, und auch keine anderen Drogen. Es ist Zeit dich zu reinigen.“

Der Drang nach einer Zigarette war sehr groß, aber als er es erwähnt wurde es unermesslich. Ich Zitterte, als er die Kiste öffnete.
„Da du nur einmal am Tag auf die Toilette gehen wirst ist es das beste wenn du auch nur einmal am Tag isst. Wir werden das so timen, das dies passen wird und ich zu sehr quält. Dein Körper verbrennt am Tag ca. 1900 Kalorien. Unser Ernährungsplan wird dir jeden Tag 1200 Kalorien zufügen. Das heißt du wirst automatisch abnehmen. Trinken darfst du so viel wie du willst. Allerdings nur Wasser. Aber denke dran, das du auch nur einmal am tag auf die Toilette darfst ‘
Er nahm 3 Tabletten aus der Kiste und legte sie auf den Tisch.
„Dies sind Nahrungsmittel Ergänzungen. In diesen 3 Tabletten ist alles was du benötigst. Eisen, Eiweiß, Vitamine. Dazu gibt es noch jeden Tag frisches Obst und einen Jogurt mit Müsli.“

Mit offenen Augen starrte ich ihn an. Ich habe nie auf meine Ernährung geachtet. Ich sah die Sachen auf dem Tisch liegen und war schockiert. Das würde niemals reichen. Wollte eine Pizza oder einen Burger, aber ich bekam nur diese Kleinigkeiten.
„Hier hast du noch eine Flasche Wasser. Es ist das beste auf dem Markt erhältliche. Es kommt von den fernen Fiji Inseln. Du darfst nun essen.“
Langsam schob er die Tabletten und die Kiste mit meiner Nahrung zu mir herüber. Und ich nahm erstmal gierig einen Schluck Wasser. Es war sehr kalt. Dann schluckte ich die Tabletten herunter.
„Ich werde dir nun den weiteren Tagesverlauf erklären. Nach dem Aufstehen, der Morgentoilette wirst du hier immer dein Frühstück bekommen. Es ist wichtig das dein Leben feste Abläufe bekommt.“

Während ich mich langsam über mein Menü hermachte stand er auf und lief durch den Raum zu einer anderen in der Wand eingelassenen Schublade und holte etwas heraus das er in seine Hosentasche steckte. Aus einer anderen Schublade holte er anschließend einen Stapel Papier und einen Füller, die er dann an das Ende des Tisches legte.

„Ich hoffe es schmeckt dir. Aber ich bin mir sicher du wirst dich daran gewöhnen. Es sind alles leckere Sachen. Man muss sie nur kennenlernen. Wenn du gegessen hast werden wir den Papierkram durchgehen. Ich war so frei und habe gestern Abend während du Duschen warst deinen Ausweis und deine Geburtsurkunde aus deinem Rucksack genommen und an meinen Anwalt gegeben. Ich werde dir das dann später alles genau erklären bevor du es unterschreibst. Ich will das du das alles bewusst mitmachst. Keine Geheimnisse. Danach wirst du deinen Schlüssen erhalten. Dein Reich ist zunächst hier unten in deinem Keller. Du hast gesehen es gibt viele Räume. genauso wie du werden die mit der Zeit für dich angepasst und erweitert. Du wirst nach und nach mehr Zugänge bekommen. Aber das erkläre ich dir alles zu seiner Zeit.“

Das Müsli habe ich mir für zuletzt aufgehoben. Es war köstlich! Ich kratze den die kleine Schüssel bis auf den letzten Rest aus. Ich hatte noch Hunger aber die Kiste war nun leer.
„Ich habe eine Überraschung für dich. Ein neuer Teil deines neuen Lebens. Ein weiterer Punkt deiner Reinigung. Komm zu mir.“
Er drehte seinen Sessel um und ich ging zu ihm herüber. Er bat mich, dass ich mich mit dem Rücken ihm zugewandt vor ihm hinknien sollte. Auf sein Zeichen hin lehnte ich mich zurück in seinen Schoß. Zum ersten Mal berührten sich unsere Körper. Mein Herz fing an wie wild zu schlagen. Was hatte er vor? Ich spürte wie er etwas aus seiner Tasche holte. Er legte mir 2 Finger auf meinen Hals, an meine Pulsader.
„Schließe die Augen, und komme zur Ruhe. Einatmen, ausatmen. Ich spüre dein Herz, es schlägt wie verrückt. Werde ruhig. Du weißt das du es willst. Einatmen ausatmen“

Die andere Hand strich durch mein Haar, das half mir nicht mich zu beruhigen. Ich hörte auf seine Anweisungen zum Atmen, und wurde langsam ruhiger. Die Hand die mir gerade noch zärtlich durch mein Haar streichelte verschwand. Ich Atmete ruhig, und ruhte in mir. Es fing an zu summen an meinem Hinterkopf, das Summen kam näher, es endete an meiner Stirn. Ich riss die Augen auf, genau noch rechtzeitig um sehen wie ein dicker Büschel meiner Haare vor meinem Gesicht zu Boden glitt.

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Neelaa
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  RE: Love Datum:17.07.17 12:41 IP: gespeichert Moderator melden


Der neue Teil ist da Viel Spaß beim Lesen. 

Da ich nun endlich editieren kann habe ich die alten Teile korrigiert. Feedback immer gerne. Sollte jemand Fehler finden, dann bitte per PM an mich senden. Der Lesefluss soll hier nicht ganz zerstört werden. 

Danke euch


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 17.07.17 um 12:42 geändert
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Neelaa
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  RE: Love Datum:19.07.17 12:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zerbrochene Träume eines kleinen Mädchens

Wie Schnee im Winter fiel mein Haar vor meinen Augen langsam zu Boden. Ich war auf wenig stolz, aber meine Haare liebte ich. Sollte es einen Gott geben, so war ich ihm immer dankbar für das blonde Haar das er mir schenkte. Oft wurde ich darauf angesprochen. Nun lag es vor mir auf dem Boden. Zum ersten Mal seid ich dieses Haus betrat spürte ich hass in mir. Ich wollte aufspringen und das alles beenden. Aber ich konnte nicht. Ich war gelähmt. Eine Träne lief über meine Wangen. Ich wollte nur noch weg, zurück aufs Dach. Den letzten Schritt machen. Den Boden näherkommen sehen. Ja, ich dachte wieder an das sterben.
Als er fertig war, streichelte er mir sanft über den nun kahlen Kopf.

„Ich weiß das du mich nun dafür hasst. Und ich bin jemand der so etwas in der Regel in professionellen Händen übergibt. Aber diesen Schritt wollte ich persönlich durchführen. Es ist zu deinem besten. Vertrau mir, du wirst es bald verstehen. Um dich neu zu erbauen, muss das alte abgerissen werden.“
Ich zitterte am ganzen Körper. In allen Räumen des Kellers die ich bisher kannte war es angenehm warm. Doch auf meinem Kopf spürte ich eine bisher ungekannte Kälte. Langsam hob ich meine Hand und fuhr über meinen Kopf. Es fühlte sich schrecklich an. Wo vorher noch meine Haare waren, befand sich nun nichts mehr. Kleine Stoppel wie an meinen Beinen. Aber mein langes Haar war weg. Ich fühle die Muster meiner Schädeldecke. Es fühlte sich neu und anders an. Zitternd nahm ich meine Hand wieder herunter. Ich habe ihm zugesagt diesen Weg zu gehen, ich muss dazu stehen. Ich kann nun nicht wieder aufgeben.
„Bitte setz dich wieder auf deinen Stuhl“.
Wacklig stand ich auf. Meine Knie schmerzen. Ich strich das Haar das an meinem Körper klebte ab. Und verließ langsam den Haufen meines Haares auf das ich einst so stolz war.

„Zunächst müssen wir uns um diesen Stapel Papier kümmern. Ich habe gemeinsam mit meinem Anwalt und der einen oder anderen Beziehung alles soweit in die Wege geleitet. Nun benötige ich von dir noch ein paar Unterschriften. Zunächst geht es um deinen räumlichen Umzug. Ich habe hier die Kündigung für deine alte Wohnung. Das ausräumen, und die Entsorgung deiner alten Sachen habe ich bereits in Auftrag gegeben. Ebenso wird dein Konto gedeckt und aufgelöst. Das sollte bis spätestens heute Abend geschehen sein. Du kannst dir das alles wenn du magst in Ruhe durchlesen, oder du kannst mir vertrauen. Ich will hier ganz offen sein. Es sind keine verstecke Klauseln oder kleingedrucktes erhalten. Es liegt an dir“
Er schob mit seiner rechten Hand den Füller zu mir herüber. Mit der anderen Hand reichte er mir ein förmlich aussehendes Formular. Mit einer Unterschrift würde meinen letzten Rückzugsort aufgeben. Ein dunkles Loch, 45 qm, mit allem was ich besaß. Ich sammelte mich und unterschrieb das Dokument. Ich musste es durchziehen, ich wollte es, aber ich kämpfte mit mir.

„Als nächstes habe ich hier die Unterlagen für deine Ummeldung zu deinem neuen Wohnsitz hier.“
Ohne es zu lesen unterschrieb ich das dieses Formular.
„Nun, wirst du dich wohl wundern, aber es verdeutlich auch meine Ernsthaftigkeit an der ganzen Sache. Es soll dir Sicherheit geben und mir die Möglichkeiten dies alles umzusetzen. Ich weiß das dies vielleicht emotional der falsche Rahmen ist, aber dennoch ist es notwendig dies nun schon zu machen.
Er reichte mir ein bereits voll ausgefülltes Formular.
„Mit der Unterschrift hier, und einer Unterschrift dort werden wir nach Abgabe des Formulars Mann und Frau werden. Ein Standesbeamter wird dies dann im Laufe des Tages alles gültig machen.“

Mir stockte der atmen. Ich schloss meine Augen. Jedes Mädchen träumt davon. Ein romantischer Antrag. Ein strahlend weißes Kleid. Liebe in der Luft Eine Szenerie wie in einem billigen Hollywood Film. Ich würde das nie erleben. Die Träume eines kleinen Mädchens die sich in Luft auflösen. Gestern noch wollte ich sterben und nun bin ich verheiratet. Das war so surreal. Kein weißes Kleid, sondern ein weißer Raum in dem ich nackt und mit einer Glatze saß. Ich öffnete die Augen wieder.
„Vielleicht sollte ich dir dazu sagen, dass es zu unserer Ehe keine Zusatzvereinbarung gibt. Habe keine Kinder und keine früheren Ehen gehabt. So wirst du, sollte mir etwas passieren dies alles Erben. Ich glaube mir, das ist nicht wenig.

Ich nahm das Formular, und setzte meinen Namen darunter. Ich fühlte mich so surreal. Das alles war einfach überwältigend, und fühlte sich fremd aber richtig an.

„So dann hätten wir das. Mir ist durchaus dass dies wohl die unromantische Hochzeit aller Zeiten war. Aber ich verspreche dir eines. Du wirst auf deinem Weg Romantik in einer komplett neuen Form kennenlernen.
Das nächste Formular ist deine Namensänderung. Ich sagte dir bereits das mir Marie nicht gefällt, und Marie ist auch dein altes Leben. Habe lange überlegt, und ich wünschte mir einen exotischen Namen. Das passt am besten zu deiner Zukunft. Ich habe mich für den Namen Neelaa entschieden. ‘

Neelaa also wird mein neuer Namen werden. Es wirkte sehr seltsam plötzlich anders zu heißen. Wieder ein Stück von mir starb. Aber ich sah ein das ein neues Leben ohne Wandel nicht möglich war.

"So dann haben wir hier noch einen Stapel Formulare, neuer Ausweis mit deinem neuen Vornamen und Nachnamen. Eintrag ins Register usw. usw. Aber denk bitte dran dies schon mit deinem neuen Namen zu unterschreiben ‘

Ich setzte meine Unterschriften darunter. Jedoch stockte ich als ich das erste Mal meinen neuen Namen schreiben sollte. Es war sehr ungewohnt, wo meine Hand immer automatisch über das Papier glitt stockte sie.

„Den letzten Stapel musst du nicht unterschreiben. Hier habe ich ein Gutachten erstellen lassen über deinen geistigen Zustand. Ich werde diese ganzen Dokumente nun nach und nach bei den Behörden ein kippen lassen. Ummeldung, Heirat, neue Dokumente. Und zum Schluss steht deine Entmündigung. Als dein Bevollmächtigter werde ich eingesetzt. Das hat zur Folge das du dies Unterschreibe und Papierkram Tortur nie wieder machen musst. Ich werde nun alles entscheiden, und dies nur zu unserem besten.“

Erschrocken legte ich den Stift zur Seite. All dies war nun besiegelt und unterschrieben. Es neues Leben begann. Ich spürte Angst, Ungewissheit und Unsicherheit. Aber auch Freude. Die Wut über meine Haare war verflogen, ich dachte nicht mal mehr daran.
„Ich werde nun gehen und diese Dokumente meinem Anwalt übergeben, dass er diese weiterleiten kann. Alles was ich tue mache ich bewusst, und alles gehört zu einem Plan. Noch lebst du in diesem Keller, dieser Keller ist dein Reich. Genauso wie du wird er wachsen und sich entwickeln. Ich möchte die reize die du empfängt zunächst mal auf ein Minimum reduzieren. Heute Nachmittag empfängst du deinen ersten Besuch. Auch hier gilt die Regel das du nicht unaufgefordert reden darfst. Er wird sehr nett zu dir sein und alles was er machen wird habe ich genau mit ihm durchgesprochen.

Aber es ist mir auch bewusst das jeder Mensch ein Ventil braucht. Eine Art sich auszudrücken. Dafür habe ich mir eine Beschäftigung für dich ausgedacht.“
Er stand auf und ging wieder zu einer der Schubladen. Meine Augen schauten ihm nach bis er aus meinem Sichtfeld verschwand.

„Hier habe ich dein Tor zur Welt vorbereitet. „
Er kam wieder zurück und setzte sich an seinen Platz. Er legte ein iPad auf den Tisch und schob es zu mir herüber.

„Hier hast du dein eigenes iPad. Du verfügst über eine E-Mail-Adresse, ein Schreibprogramm. In der Heath App siehst du alle deine Körperlichen Daten, Gewicht, Größe und und und.... Diese App wird noch wichtig werden, aber alles zu seiner Zeit. Apps und andere Webseiten sind blockiert. Dein Safari Browser ist genau für eine Webseite freigeschalten. Dies ist ein sehr altes Forum, aber sehr gut besucht. Weit weg vom Mainstream. Du wirst erkennen das die Themen dort nicht unbedingt dem entsprechen was wir zusammen vorhaben. Aber man wird dir dort Gehör finden. Du darfst hier Posten, aber keine persönlichen Beziehungen aufbauen. Öffne mal den Browser und ich zeig dir deine Aufgabe.“

Ich nahm das iPad in Hand und entsperrte es. Ich wünschte mir immer so ein Teil, aber es war unerreichbar für mich gewesen. Nun hatte ich selbst eines. Ich öffnete den Browser und schon erschien diese Seite. Ich war bereits mit dem Benutzernamen Neelaa angemeldet.
„Du siehst es geht über das Thema Keuschheit. Dieses Thema werden wir ganz anders definieren, lass dich davon nicht ablenken. Wenn du nun nach unten scrollst siehst du einen Bereich der nennt sich „Stories über Damen“. Hier wünsche ich mir das du deine Geschichte, dein erlebtes hier, Kapitel für Kapitel dort dokumentierst.“
Verunsichert sah ich ihn an.
„Möchtest du etwas sagen?“

Ich nickte
„Dann sprich!“
„Ich kann nicht so gut schreiben“
„Ja, das denke ich mir, habe mir deine letzten Zeugnisse gesehen. Du warst schlecht in Deutsch, wie in fast allem. Aber du wirst es trotzdem tun. Du hast ein Schreibprogramm mit einer Rechtschreibhilfe. Die Leute werden dich attackieren, wenn deine Texte unleserlich sind. Damit musst du leben, und es versuchen besser zu machen, du musst lernen und dich entwickeln. Du wirst das hinbekommen. Auch dieser Weg wird steinig werden, und ihre Worte werden dich vielleicht treffen. Aber schau mal, hier wirst du sehen wieviel Menschen deine Geschichte gelesen haben werden. Hier wirst du wirklich etwas für die Menschheit hinterlassen, nicht wie dein Abschiedsbrief der niemanden erreicht hätte.
Und nun fang an, die Welt wartet auf das erste Kapitel.“

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Akramas
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  RE: Love Datum:19.07.17 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Neelaa
Deine Geschichte entwickelt sich wunderbar und erzeugt „Lust auf mehr“.

Mit freundlichen Grüssen
Akramas
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Akramas
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  RE: Love Datum:19.07.17 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass du dir die Kritik von „Ihr_joe“ zu Herzen genommen hast und dadurch die Story noch lesenswerter gemacht hast.
Vielen Dank dafür

Mit freundlichen Grüssen
Akramas
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Blitz
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  RE: Love Datum:19.07.17 13:38 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt hast du mich überrascht.
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Neelaa
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  RE: Love Datum:19.07.17 13:40 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen dank Ja, ich muss das lernen das für euch auch so zu schreiben das es für euch besser lesbar ist.

@Blitz Überrascht ? Ich hoffe doch im gutem

Neelaa
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Blitz
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  RE: Love Datum:19.07.17 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Bisher hat sich alles so entwickelt wie vorhergesehen : Reicher Mann rettet armes Mädchen. Was ich überrascht ist das Neelaa Neelaa ist.
Was mich interessiert :
Wieviel Neelaa steckt in der Autorin?
Was ich mir wünsche :
Die inneren Konflikte und Zweifel müssten mehr herausarbeitet werden.
Ist Neelaa eine rotzige Göre oder ein liebes Mädchen.
Wird deine Geschichte mir das beantworten?
Erzähl mir bitte mehr von "Neelaa"
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Neelaa
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  RE: Love Datum:19.07.17 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


@Blitz
ja, ich denke das kommt noch besser heraus in der Zukunft. Man muss es so sehen. Es ist zu diesem frühen Anfang eine sehr schwere Situation die sie lähmt. Buchstäblich ist es ein neues leben. Sie war sehr weit unten uns dann passiert alles so plötzlich. Da sie nie weiss was als nächstes passiert ist sie auch auf nichts vorbereitet. Gestern noch Marie und nun Neelaa. Aber was ist Neelaa. Ich denke das ist ein Prozess der einsetzten wird wenn die schockstarre beendet ist und die ihren inneren Kampf führen wird.


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Gummidom
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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume

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  Schöne Geschichte Datum:20.07.17 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo neela,

ich habe gerade die Geschichte / deine Phantasie gelesen und empfinde sie als sehr warm und detailreich. Es ist schön, von der Entwicklung und dem allmählichen Wandel von neela zu lesen, aber auch von dem vorsichtigen Herantasten des Herrn zu erfahren.
Denn es ist aus meiner Erfahrung eine so schöne, aber auch wichtige Phase, in der sich der Herr und die zukünftige sub einander annähern und etwas gemeinsames Wertvolles entwickeln.
Vielen Dank für deine Geschichte und wenn du wirkliche Unterstützung bei der Rechtschreibung haben möchtest, darfst du dich bei mir melden. Ansonsten hast du die Rechtschreibung geschickt zu einem Bestandteil des Textes gemacht und somit zu einem lebendigen Teil.
Jürgen
Eine Sklavin ist stets gleichwertig, aber nicht gleichberechtigt.
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Neelaa
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  RE: Love Datum:20.07.17 09:32 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen dank Jürgen Freue mich über jedes Feedback
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Neelaa
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  RE: Love Datum:20.07.17 13:02 IP: gespeichert Moderator melden


Marie

„Mein Name ist Marie, 20 Jahre, und dies ist meine Geschichte.“

So beendete ich das erste Kapitel. Ich muss zugeben das ich nie groß über mich nachdachte. Habe mein Leben immer gelebt und versucht nicht zurück zu schauen. Wer war ich, wer war ich jetzt? Beim Schreiben jedoch kamen wieder die Gefühle heraus die ich all die Jahre verdrängt habe. Ich war nach außen hin immer das starke und kesse Mädchen.
Schon früh hatte ich ältere Freunde. Sie zeigten mir wie ich mich ablenken konnte. Wie ich cooler werden konnte. Sie gaben mir meinen ersten Joint und ließen mich meine erste Lines ziehen. Es war großartig. Aber der Kater kam schnell, und ich brauchte mehr. War ich wirklich cool? Im Nachhinein denke ich das sie es mir gaben, dass ich meine Beine für die bereitmachte. Beine breit, gefickt werden, abspritzten, Beine wieder zusammen. Meine Währung. Irgendwann ging ich ihnen auf die Nerven, weil ich wirklich dachte das ich die coolste wäre. Ich wurde entsorgt und weitergegeben. All dies war nur meine harte Hülle. In mir tobte ein Tumor namens Verzweiflung. War ich es vielleicht die alle Menschen von mir wegstieß? Sie wegstieß, wenn sie meinem Kern zu nah kamen. Mein Kern sollte niemand entdecken, nicht Mals ich selbst. Ich schloss ihn ein und zerstörte den Schlüssel dazu.
Meine Schulzeit war ähnlich erfolglos. Geboren im falschen Stadtgebiet war man abgestempelt. Heruntergekommene Schulgebäude, kein Geld für Schulmittel. Die Lehrer absolute B Ware. 5 Tage die Woche sinnlose und langweilig vorgetragene Berieselung von Schulstoff. Mit 10 Jahren schwätzte ich das erste Mal. In meiner Abschlussklasse war ich nur noch wenige Tage anwesend. Ich war ein Nichts, schon geboren dazu ein Nichts zu sein. Nie hat mir jemand etwas Gegenteiliges bewiesen. Nie war jemand für mich da der mich an die Hand nahm und mich zu einem besseren Menschen machte. Mir zeigte das es auch anders geht.
Mit 17 traf ich einen Mann, der mich aus all dem herausholen wollte. Er wollte, dass ich ein besseres Leben führte. Er wollte mir helfen eine Zukunft aufzubauen. So nahm ich sein Angebot an, und fand mich wieder auf dem Straßen Strich. Mein erstes Geld, mit Sex verdient. Es gab schlimmeres. Ich stumpfte innerlich ab. Meine Kunden waren eklig, aber es war ein schönes Gefühl ihnen Freunde zu bereiten. Die 20 Euro am Tag die ich verdiente reichten zu beginn. Anschließend wollte ich mehr. Ich sagte es ihm, und er schlug mich. Zuerst er, dann seine Partner … Krankenhaus. Sozialarbeiter, sehr nett. Aber keine Ahnung von der Welt da draußen. Ich haute kurz vor der Entlassung ab und kam bei einem bekannten unter. Ich dealte für ihn. Abends das alte rein raus Spiel. Eines nachts, völlig stoned, war ich mir sicher ich könnte fliegen. Er glaubte mir nicht. Mit aller Kraft versuchte er mich davon abzuhalten vom Balkon zu fliegen. Wir waren laut, so laut das die Polizei kam. Ihnen gefiel nicht was sie in der Wohnung fanden. Er ging in den Knast, ich in die Klinik.
Auch dort ließ man mich nicht fliegen. Ich war an das Bett gefesselt. Fixiert mit 3 Gurten. Tagelang, wochenlang. Ich weiß es nicht. Medikamente haben mich ruhig gehalten. Ein Leben hinter Plexiglas. Man redete mit mir. Ich schwor mich zu ändern. Ein Sozialprojekt sorgte sich um mich. Eine kleine Wohnung. Meine eigenen 4 Wände, ein Job als Bedienung in einer schäbigen Bar. Aber ich kam um die Runden. Ich rauchte, ich trank. Aber ich ließ die Drogen weg. Mehr und mehr kam ich wieder zu mir. Mehr und mehr näherte ich mich meinem Kern an. Mehr und mehr verstand ich wer ich wirklich war. Ich wollte das nicht sehen. Ich brauchte wieder Stoff.
Ich lernte Max kennen, ihr kennt die Geschichte. Er warf mich raus. Weil ich nicht genug bekommen konnte. So sah ich ihn wieder meinen Kern, meinen dunklen Nexus. Ich ging auf das Dach. Ich wollte wieder fliegen.
Aber dann kam alles ganz anders. 2 Tage später bin ich hier. Verheiratet mit einem Mann den ich nicht kenne. Der mich Nackt in seinen Keller sperrt. Aber bin ich eingesperrt? Wenn ich ehrlich bin habe ich noch nicht mal daran gedacht zu schauen ob ich nicht einfach die Tür öffnen kann und gehen kann. Aber warum hatte ich es nicht versucht? Ich fühlte mich hier sicher. Alles war hell, weiß und sauber. Es war warm. Mein Stuhl war die Hölle, die Nacht war die Hölle. Aber ich stand nicht auf und ging zu Tür. Ich hätte es beenden können. Ich wäre sicherlich irgendwie davongekommen. Zwar hätte ich Trümmer hinterlassen, aber ich wäre entkommen.
Er hatte es mir sogar angeboten, gehen zu können. Stattdessen ließ ich zu wie er mir meine Haare nahm. Ich blickte auf meine abgeschnittenen Haaren die immer noch am Boden lagen. Was würde noch kommen. Was hat er noch vor? Ich hatte keine Angst. Ich hatte Angst davor die Treppen hinauf in die echte Welt zu gehen. Hier fühlte ich mich sicher. Dort draußen gab es Abenteuer die ich nicht meistern konnte.
Da seid meiner Geburt das Siegel des Scheiterns auf meiner Stirn prangerte.

Ich stand auf und ging zu dem Haufen meiner Haaren. Wurde ich in den Abgrund gelenkt oder habe ich selbst gesteuert. Ich merkte wie ich zitterte. Ich war an meinem Kern angekommen. Mein Leben lief wie ein Film vor meinen Augen ab. Gewalt, Schläge, Missbrauch, Sex, Drogen. Ich fing an zu weinen. Ich ging in die Knie und nahm mit meiner Hand ein dickes Büschel meiner Haare auf. Sie lagen so sanft in meiner Hand. Das Shampoo gestern Abend hat sie weich und strahlen gemacht. Sie hatten ihre Henkersmahlzeit. Frisch gestylt zur Hinrichtung. Ich weinte noch immer. Spürte all die schmerzen die ich in meinem Leben spürte. Ich schloss meine Finger um das Büschel Haare. Und ich merkte das ich nicht weinte, weil ich traurig war, sondern weil ich wütend war. Ich warf die Büschel durch den Raum. Es waren nicht meine Haare, sondern Maries Haare. Wie federn fielen sie herab. Ich merkte wie ich anfing die restlichen Haare auf dem Boden mit meinen Füssen zu treten. Ich fing an zu schreien. Ich begann zu verstehen. Ich verstand das Marie Tod war. Sie war Vergangenheit. Ich bekam die Chance, neu zu beginnen. Er gab mir die Chance. Mein Ehemann. Marie war mit der Unterschrift gestorben. In Wirklichkeit aber schon viel früher. Ich bin nun Neelaa, und Marie darf nun endlich fliegen.

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Blitz
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  RE: Love Datum:20.07.17 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Love Datum:21.07.17 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Danke!

Ich finde es nach wie vor interessant, um nicht zu schreiben spannend geschrieben.
Ja, es ist lesbar, ich verlange auch nicht, dass es fehlerfrei ist, wenn ich es lesen kann und Freude daran habe, alles verstehe, selbst die Dinge die zwischen den Zeilen stehen, dann ist doch alles bestens.

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Fm Kurzgeschichten Ü 18

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  RE: Love Datum:21.07.17 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


👍👍👍👍👍👍
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Neelaa
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  RE: Love Datum:26.07.17 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Rise

Ich weiß nicht mehr wie lange ich im Eck gelegen haben. Weinend und zitternd. Ich war konfrontiert mit meinem ganzen Leben.
Die Tür ging auf und er stand vor mir. Ich merkte wie seinen Augen den Raum nach mir durchsuchten und mich schließlich im Eck liegend vorfanden. Er kam auf mich zu und lege seine Hand auf meine Schulter.

„Neelaa, Ich wusste das dies passieren würde. Nicht so schnell, aber ich wusste das du zusammenbrechen wirst. Spüre den Ballast der von dir abfällt, spüre den Neuanfang. Ich bin sehr stolz auf dich. Nun komm bitte mit du hast einen Termin. „

Ich stand auf und folge ihm durch die Tür auf den Gang. An unserem Ziel angekommen lernte ich einen neuen Raum kennen. In der Mitte befand sich eine medizinische Liege wie ich sie aus der Arztpraxis kannte. Mir kam ein etwa 30-Jährigem Mann entgegen und lächelte mir zu.
„Das ist Phil. Er ist ausgebildeter Kosmetiker und wir das perfektionieren was ich vorhin begonnen habe. Lege dich bitte auf Liege, er wird dir alles genau erklären.“
Ich ging durch den Raum zur Liege und lege mich hin. Die Liege war wunderbar warm und weich. Müdigkeit überkam mich. Das schlechte schlafen heute Nacht und der Zusammenbruch haben Kräfte gekostet. Phil ging um die Liege und sprach mit einer sympathischen und ruhigen Stimme zu mir.
„Ich habe den Auftrag bekommen dich komplett und dauerhaft zu enthaaren. Ich werde das sehr vorsichtig machen, aber ich kann dir schon jetzt sagen das wir mehre Sitzungen brauchen werden das dieses Ergebnis perfekt wird. Und Perfekt ist das Ziel. Wenn du magst werde ich es dir alles erklären.“
Komplett enthaaren, und das dauerhaft. Nicht das ich nur mein Haar verloren hatte, nein ich sollte es für immer verlieren. Aber ich spürte das dies ein Neuanfang war. Ich hatte ohnehin keine Kraft zu kämpfen, und ich wollte auch nicht kämpfen. Ich nickte Phil zu. Mein Ehemann lächelte und verließ den Raum.
„Wir werden erstmals mit deinem Kopf beginnen. Ich werde ihn nun im ersten Schritt klassisch nass rasieren. So entfernen wir die restliche stoppeln die vom Rasier übrig blieben. Das wird nicht wehtun. Hab keine Angst. ‘
Ich spürte wie er meinen Kopf mit einem lauwarmen Tuch befeuchtete und dann mit Hilfe eines Rasierpinsels den Rasierschaum verteilte. Irritiert war ich als er auch meine Wimpern und Augenbrauen einrieb. Nun verstand ich was er damit meinte meinen gesamten Körper zu enthaaren. Das Rasiermesser fuhr über meine Kopfhaut, aber er hatte recht, es schmerzte nicht.
„Nun bitte ganz still liegen bleiben, wenn ich mich um deine Augenbrauen und Wimper kümmere. Wir wollen ja das nichts passiert.“
So gingen sie dahin meine Haare. Vor wenigen Stunden war ich noch geschockt als er den Langhaarschneider ansetzte, nun war ich sehr ruhig. Ich war sogar ein stückweit stolz und sah aufgeregt dem entgegen was noch auf mich zukommen sollte.
Während er sanft meinen Kopf mit einem Handtuch trockene sprach er mit ruhiger Stimme zu mir.
„Die groben Haare haben wir nun entfernt. Ich werde nun anfangen deine Haarwurzeln mit einem Laser zu bearbeiten. Es ist gut, dass du einen sehr hellen Haut Ton hast, und nicht gebräunt bist. Durch das vermehrte Melanin würde es dann vielleicht zu Verbrennungen kommen. Das wäre nicht gut. Normal muss ich noch dazu sagen das du die kommende 6 Woche nach der Behandlung die Sonne meiden solltest. Aber dein Mann hat mir gesagt der du die nächsten Wochen erstmals hier in deinem Paradies verbringen wirst.
Ich schloss die Augen als er anfing mit dem Laser zuerst meinen Hinterkopf zu bearbeiten.
„Nach dem Lasern werde ich deine Haut nochmals mit einer speziellen Enthaarungscreme einreiben.“ In ca. 2 Wochen werden wir dann schauen welche Haarwurzeln noch Haare produzieren. Denen werden wir nochmals dasselbe Programm zukommen lassen. Ich denke nach 3-4 Behandlungen sollte das abgeschlossen sein. Sollten deine Haarwurzel aber nicht so reagieren, und widerspenstiger sein als ich denke werden wir diese Stellen per Nadelepilation behandeln. Dies wird dann etwas weh tun. Aber wir versuchen erstmals die schonenden Behandlungen.“
Seine freundliche und beruhigende Stimme führte dazu das ich langsam in einen traumlosen schlaf glitt. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe, aber ich wachte auf dem Bauch liegend auf. Ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl mehr. Ich wusste nicht ob er mich gewendet hat, oder ich das selbst war.
„Hallo Neelaa, willkommen zurück im Land der lebenden.“ sagte er mit einem Lächeln.
„Ich nehme das mal als ein Kompliment das du deine ganze Behandlung verschlafen hast. So denke ich hattest du wirklich keine Schmerzen und nichts war dir unangenehm. Ich bin soeben fertig geworden. Pass etwas auf, habe dich zuletzt mit der Enthaarungscreme eingerieben. Sie ist sehr ölig, wir wollen ja nicht das du ausrutscht. Ich bin mal gespannt wieviel wir bei dem nächsten Termin nacharbeiten müssen. Aber habe ein gutes Gefühl. Ich soll dich bitten hier zu warten, er wird gleich herkommen um dich abzuholen. Für heute sage ich mal tschüss“
Ich schaute ihm zu. Ich hatte ja die order nicht mit ihm zu reden. Ich hob die Hand und winkte ihm zu als er das Zimmer verließ. Ich setzte mich auf und blickte mich um. In der Ecke des Zimmers war ein kleiner Tisch auf Rädern. Hier hatte er das Material für die Enthaarung gelagert als er meinen Körper bearbeitete. Ich erblickte einen kleinen Handspiegel. Ich stand auf und ging langsam zu dem Tisch. Er hatte recht gehabt. Ich stand nicht wirklich stabil auf meinen Öligen Beinen. Mehr rutschend kam ich an dem Tisch an und griff nach dem Spiegel. Als ich in den Spiegel sag fing ich an zu zittern. Dass was ich sah, das war nicht ich. Es war eine glänzende Gestalt, ohne ein einziges Härchen. Mein Ausdruck, meine Mimik war kommt verändert. Sie waren verschwunden- Man soll nicht glauben wie die Augenbrauen einem Blick einen Ausdruck verliehen. Nun waren sie nicht mehr vorhanden. Ich sah aus wie eine Puppe die erst noch dekoriert werden muss. Und ich verstand. Er setzte mich zurück, optisch, in eine Grundform. Ich verstand….
Nicht nur meinen Geist war er dabei zu resetten sondern auch mein Aussehen. War dies sein Plan? Ich konnte mir nichts anders vorstellen!
Das Türschloss klickte und er kam in den Raum.
Mit dem Spiegel noch in der Hand drehte ich mich zu ihm um, sah ihn an, und sagte „Danke“…….
Meine Vorstellung: Hallo

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Neelaa
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  RE: Love Datum:28.07.17 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Mal ein paar Fragen die ich per PM bekommen habe, hier für alle:

Wann geht es bei der Story richtig los?

Mhm habe nicht vor hier eine Story zu schreiben die vulgäre Wörter aneinanderreiht. Es wird noch sehr viel passieren aber es wird für meine Ansprüche Silvoll und realistisch passieren.

Was davon entspricht deinem Leben?
Etwas, nicht alles. Phantasie, Träume Wünsche und Realität gemischt.

Ich finde deine Geschichte sehr deprimierend?
Ich auch, aber mann muss zerstören bevor man neu aufbaut.

Gibt es noch mehr Geschichten von dir?
nein das ist aktuell die einzigste. Habe einige Ideen aber aktuell schreib ich nur an dieser. Da diese Story sehr lang wird, denke ich das es für weitere Storys erstmals keinen Platz gibt.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 28.07.17 um 22:24 geändert
Meine Vorstellung: Hallo

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Love Datum:29.07.17 01:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich finde deine Geschichte sehr deprimierend? Ich auch, aber mann muss zerstören bevor man neu aufbaut.


Nee, ich finde sie nicht deprimierend. Du bist ja nicht gesprungen, selbst da, deprimierend ist etwas, was keine Zukunft mehr hat, sich ins negative entwickelt.
Aus Friede, Freude und Eierkuchen lässt sich so eine Geschichte nicht bauen.


Auch vulgäre Worte erwarte ich nicht, eine solche Geschichte würde ich auch nicht lesen,.

Ihr_joe
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Gummidom
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  RE: Love Datum:29.07.17 06:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo neela,
ich finde deinen Text genau aus den drei Punkten so beeindruckend und faszinierend, die du oben klargestellt hast.
Es ist eine Handlung mit Achtung und Respekt den Figuren gegenüber. Sie beschreibt ein mögliches und in Teilen vielleicht auch wahres Leben und das besteht bekanntlich aus weit mehr als nur Geschlechtsteilen

Danke dafür und melde dich, wenn du möchtest.

Eine Sklavin ist stets gleichwertig, aber nicht gleichberechtigt.
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Moira
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  RE: Love Datum:29.07.17 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


las heute auf einer anderen Plattform folgende Annonce, Zitat wörtlich:

Sozialer Aufstieg geboten Wenn du ein Mann bist oder über 40 Jahre, dann gleich Weiterklicken!!! Gesucht wird eine junge, schlanke, gepflegte, devote, masochistische Frau, deren Leben bis jetzt nicht so optimal gelaufen ist. Du möchtest aus deinem sozialen Umfeld raus und einen Neuanfang beginnen. Ich biete dir einen Platz in meiner Wohnung, eine Ausbildung als Sklavin und bei Bedarf eine berufliche Ausbildung und damit einen sozialen, langfristigen Aufstieg.

dachte ich sofort an Deine Story, Neelaa

Gruß ~~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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