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keuschy
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  Das Vorstellungsgespräch Datum:10.06.19 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Das Vorstellungsgespräch

Es war nicht das, was ich mir unter einem Traumjob vorgestellt hatte, Beileibe nicht, Aber der Arbeitsmarkt gab gerade nicht viel her und ich brauchte dringend Geld, wenn ich nicht aus meiner Wohnung fliegen wollte. Ich betrachtete mich ein letztes Mal im Spiegel. Kontrollierte mein Outfit und begab mich dann auf den Weg. Zu meinem Vorstellungsgespräch musste ich mich in eine gehobene Wohngegend begeben.

Schon beim durchstreifen der Straßen sah man, dass Geld bei diesen Leuten hier eine untergeordnete Rolle spielte. Aber dies war mir eigentlich schon vorher klar. Wer sich eine Hausangestellte leisten konnte musste Geld haben. Dies war schon zu allen Zeiten so. Nur ich hätte mir nicht träumen lassen, mich in so einem Job jemals wiederzufinden. Die Wohnung von fremden Leuten zu reinigen und so wie es in der Stellenausschreibung hieß, auch für sonstige anfallende Arbeiten eingesetzt zu werden.

Aber noch hatte ich gar keine Zusage. Vielleich war dies heute einmal mehr vergebliche Mühe. Ich hatte mein Ziel erreicht. Es war ein massives Stahltor, das mir meinen Weg versperrte und mir den Zugang verhinderte. Ich entdeckte eine Sprechanlage und betätigte den Klingelknopf. Eine männliche Stimme fragte mich nach meinem Wunsch. „ Ich habe ein Vorstellungsgespräch mit Frau Sternenfels“, antwortete ich nervös.

„Frau von Sternenfels erwartet sie bereits. Ich werde ihnen das Tor öffnen und bitte sie, bis zu dem großen Hauptgebäude vorzulaufen. Dort werde ich sie in Empfang nehmen und sie zu der Hausherrin geleiten.“ Wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Zögernd betrat ich das Grundstück. Es war riesengroß. In einigen Hundert Metern Entfernung entdeckte ich das Haus und machte mich auf den Weg. Hinter mir hörte ich ein quietschendes Geräusch. Das Tor hatte sich wieder geschlossen.

Für mich wäre es unmöglich gewesen dieses Tor oder gar die Mauern, die dieses Grundstück umsäumten, ohne Hilfsmittel zu überwinden. Trotz der parkähnlichen Landschaft kam ich mir plötzlich wie eine Gefangene vor. Diesen Leuten völlig ausgeliefert. „Würde man mich je wieder finden, wenn man mich jetzt hier irgendwo auf diesen Areal einsperrte und gefangen hielt? Ich musste diese Gedanken unbedingt wieder loswerden.

Sie waren für mein bevorstehendes Vorstellungsgespräch alles andere als Förderlich. Ich zwang mich einen Fuß vor den anderen zu setzen und erreichte schließlich das Gebäude. Ein älterer Herr stand in der Türe und wartete auf mich. Er trug das typische Outfit eines Buttlers. Er begrüßte mich knapp, aber freundlich und führte mich dann durch einen großen Raum, den er den Salon nannte, zum Schreibzimmer. Er klopfte an die Tür und wartete, bis eine Stimme ihn hereinbat.

Er öffnete die Tür und meldete mein Erscheinen. Er blickte mich an und deutete mit einer Kopfbewegung an, dass ich hineingehen sollte. Eine Frau etwa Mitte Vierzig saß an einem Schreibtisch und blickte jetzt auf. Sie musterte mich von oben bis unten. „Setzen sie sich“. Sie deutete auf einen Stuhl. Ein leises Klicken hinter mir verriet mir, dass der Buttler die Türe wieder geschlossen hatte und ich nun mit dieser Frau allein in diesem Zimmer war.

Ich setzte mich auf den zugewiesenen Stuhl und wartete. Die ganze Umgebung hatte ihren Eindruck auf mich hinterlassen. Dieser Reichtum machte mir unmissverständlich klar, was ich gegenüber diesen Leuten war. Nichts. Zu unbedeutend, um wahrgenommen zu werden. Und dennoch hatte ich es geschafft, mich in den engeren Kreis der Bewerberinnen für diese Stelle zu empfehlen. Dies machte mir wieder Mut und ich spürte, wie sich mein Oberkörper straffte.

Frau Sternenfels blickte mich noch immer an, als könnten ihre Augen mich durchleuchten. „Sie haben also Interesse an der Stelle als Haushälterin? Bevor sie antworten, möchte ich ihnen noch ein paar Details zu ihrer Arbeit erläutern. Sie werden eine von uns gestellte Arbeitskleidung bekommen, die sie, sobald sie sich auf diesem Gelände befinden, grundsätzlich zu tragen haben.

Es handelt sich dabei, wie sie sich sicherlich denken können, um eine Dienstmädchenuniform. Näheres können sie dem Vertrag entnehmen. Worauf ich ebenfalls bestehe, sie werden, falls es zu einer Einstellung kommen sollte, einen Keuschheitsgürtel und einen dazu passenden BH tragen müssen. Auch diese Utensilien bekommen sie selbstverständlich von mir gestellt.

Dies hat weniger damit zu tun, dass ich sie für ein leichtes Mädchen halte, sondern viel mehr mit meinem Mann, vor dessen Zugriff ich sie damit zu schützen versuche. Dieser hat in der Vergangenheit leider immer wieder versucht mich hinter meinem Rücken mit meinen Angestellten zu betrügen, weshalb ich es jetzt mit drastischeren Maßnahmen versuche. Natürlich kann ich sie dazu nicht zwingen.

Wenn sie sich aber dagegen entscheiden, wäre dies für mich allerdings ein Ausschlusskriterium. Zu ihren Aufgaben gibt es nicht viel zu sagen. Sie werden, falls sie diese Stelle bekommen sollten, in erster Linie für die Sauberkeit der Räumlichkeiten verantwortlich sein und gelegentlich, wenn es bei uns im Haus zu Feierlichkeiten kommt, die Gäste bewirten müssen. Da dies aber normalerweise Außerhalb ihrer regulären Dienstzeit stattfinden wird, bekommen sie diese Zeit natürlich extra bezahlt.

Wenn wir gerade schon vom Geld reden, sie würden dann werktags jeden Tag von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 17Uhr um den Haushalt kümmern. Ich dachte, dafür wäre der Verdienst angemessen. Sie schob mir einen Zettel zu. Ich traute meinen Augen nicht. Mit so einem Verdienst hätte ich nie und nimmer gerechnet. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich diese Stelle, trotz dieser zum Teil sonderbaren Wünsche sofort angetreten.

Leider schien es aber noch mehr Bewerberinnen zu geben, denn Frau von Sternenfels meinte nur, nachdem ich mein Interesse nochmal bekundet hatte, ich würde wieder von ihr hören. Sie läutete nach dem Buttler, der kurz darauf erschien und mich wieder nach außen führte.
Fortsetzung folgt
Keuschy




Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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christoph
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:10.06.19 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


die geschichte beginnt klasse, schnell weiter schreiben. an besten jeden tag 2 Fortsetzungen.
gruß
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:12.06.19 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


2
Die nächsten Tage konnte ich an gar nichts anderes mehr denken, als an diesen Job. An das bizarre Outfit, das ich dann während meiner Arbeit zu tragen hatte, aber auch an das Geld, das ich verdienen würde. Selbst wenn ich die Summe, die ich zum Leben brauchte, abzog, blieb noch mehr als genug übrig, um davon mein Leben so zu genießen, wie ich es mir nicht zu erträumen gewagt hätte.

Es war deshalb auch kein Wunder, dass ich total aufgeregt war, als ich eine Nachricht aus dem Haus Sternenfels in meinem Briefkasten fand.

Sehr geehrte Frau Weber
Wenn sie noch immer Interesse an der Stelle im Hause Sternenfels haben, bestätigen sie bitte den Termin mit der unten genannten Keuschheitsmanufaktur am kommenden Freitagnachmittag. Sobald der Termin bestätigt ist, werden wir für sie die Anreise und die Unterbringung in ein Wellnesshotel organisieren.

Leider wird das Ausmessen und die Anprobe, sowie die letzten Anpassungen und Nacharbeiten auch auf Zeit ihres Wochenendes erstrecken. Für diese Unannehmlichkeiten möchten wir uns schon im Voraus entschuldigen und ihnen diese Widrigkeiten mit einer kleinen Zuwendung entgegen kommen. Alle Unkosten, die ihnen an diesem Wochenende entstehen, werden selbstverständlich von uns übernommen.
Familie Sternenfels



Ich griff nach dem Scheck und starrte auf die Summe. Für diesen Betrag hätte ich freiwillig mein ganzes Wochenende geopfert. Jetzt hatte ich nebenher auch noch, wenn es mir auch nicht vollständig zur Verfügung stand, ein bezahltes Wochenende in einem Hotel, das nur die besten Bewertungen hatte. Erst jetzt realisierte ich auch ganz bewusst, dass ich wohl diesen Job tatsächlich bekommen hatte.

Übermütig hüpfte ich wie ein kleines Kind durch meine Wohnung. Danach zählte ich die Minuten, bis die Woche endlich dem Ende neigte. Schon am Freitagmorgen holte mich ein Taxi ab und brachte mich nachmehrstündiger Fahrt zu meinem Hotel. Das Zimmer, das man mir zuwies war fast größer als meine ganze Wohnung. Und auch über die Ausstattung konnte man nicht meckern.

Leider hatte ich nicht viel Zeit. Eine halbe Stunde später wurde ich benachrichtigt, dass erneut ein Taxi auf mich warten würde. Ich beeilte mich, und kurz darauf saß ich erneut auf der Rückbank und fragte mich, was mich nun als Nächstes erwartete. Ich kann zwar nicht sagen, an was genau ich dachte, aber bestimmt nicht daran, auf einem entlegenen Bauernhof zu landen.

Aber genau hier ließ mich der Fahrer aussteigen und meinte, er wäre nachher wieder pünktlich hier, um mich wieder abzuholen. Diese Aussage beruhigte mich ungemein, denn so war mir klar, dass ich auch wirklich wieder von hier wegkommen würde. Ich stapfte auf die Haustüre zu und suchte nach der Klingel als sich die Tür schon öffnete. „Frau Weber?“ fragte mich eine ältere Frau mit einem Lächeln im Gesicht und streckte mir die Hand zum Gruß entgegen.

Sie führte mich durch einen Gang in ein Zimmer. Fasziniert blieb ich stehen und betrachtete die Einrichtung. Dieser Raum war recht groß. Überall standen wie in einem Museum Regale und Vitrinen, vollgestopft mit den Dingen, die hier offensichtlich hergestellt wurden.

Ich konnte unzählige glänzende Metallstücke erblicken. Bei vielen wusste ich sofort, wofür sie geschaffen wurden. Bei manchen hatte ich nur so eine Ahnung, es gab aber auch Metallkonstruktionen, das versagte meine Fantasie. Ich war mir aber gar nicht so sicher, ob ich wirklich wissen wollte, wofür diese Gerätschaften geschaffen wurden.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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christoph
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:12.06.19 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


ach mensch schon wieder so kurz.
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Mistress Danielle
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:12.06.19 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


leider wieder viel zu kurz.

Mich bewegt aber auch eine Frage, weshalb sind die Hersteller der Produkte immer so einsam auf den Land?

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ecki_dev
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:13.06.19 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


stimmmt war wieder sehr gut
hoffentlich geht es wenigstens schnell weiter
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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marpsp
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:13.06.19 01:35 IP: gespeichert Moderator melden


sehr guter Anfang - aber bisher leider auch zu kurz um sich wirklich ein Urteil bilden zu können...
...ich bin auf die nächsten 3-5 Teile gespannt (falls sie alle so kurz sein werden)
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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:13.06.19 08:05 IP: gespeichert Moderator melden


liest sich sehr vielversprechend.
vor allem bin ich auf den gatten sternenfels gespannt. ich könnte mir vorstellen, dass er eine ziemlich arme wurst ist.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:14.06.19 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


... wieder eine Deiner Storys, die ich bestimmt mit Interesse verfolgen werde...
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:14.06.19 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


3
Sie möchten also einen Keuschheitsgürtel und einen Keuschheits-BH tragen. Frau Sternenfels hat mich schon informiert und die entsprechenden Modelle ausgewählt, sodass wir gleich mit dem Vermessen beginnen können. Wenn dann noch etwas Zeit ist, werde ich ihnen gerne noch etwas zu ihren zukünftigen Kleidungsstücken erklären, Frau Sternenfels bestand darauf, dass wir die Herstellung ihrer Ausstattung forcieren, damit sie möglichst bald ihre Stelle antreten können.

Sie wies mich an, mich zu entkleiden. Ich hörte nur noch, dass ich die Stelle offensichtlich sicher hatte und konnte mein Glück kaum fassen. Frau Geisler, so hatte sie sich mir vorgestellt begann nun mich von Kopf bis Fuß zu vermessen. Auch an Stellen, an denen bestimmt nie ein Keuschheitsgürtel befestigt werden würde.

Ich fragte nach, weshalb sie zum Beispiel die Maße meiner Handgelenke oder den Umfang meines Kopfes brauchte. Sie lächelte verständnisvoll. „Dies werde ich sehr oft gefragt und die Antwort darauf ist relativ einfach. Aus Erfahrung weiß ich, dass viele meiner Kunden Gefallen an unseren Gerätschaften finden und sehr oft noch gerne das eine oder andere Zubehör nachträglich bestellen.

Seit ich mir angewöhnt habe, sämtliche Maße meiner Kunden aufzunehmen, gehen die Nachbestellungen viel unkomplizierter von Statten, als wenn der Kunde oder die Kundin erneut nochmals anreisen müssten. Der Mehraufwand, den ich mit den Kunden habe, die keine unserer Zusatzprodukte nachkaufen möchten, ist dagegen verschwindend klein“.

„Was gibt es denn noch für Teile, die ihre Kunden so kaufen können?“ wollte ich wissen. Frau Geisler lachte auf. „Unendlich viele, mein Kind. Die Meisten bestellen sich noch Metallfesseln für Arme und Beine. Damit ist es möglich, den Verschlossenen so zu fixieren, dass dieser, wenn man ihm seinen Keuschheitsgürtel abnimmt, trotzdem nicht berühren kann und wieder gezwungen ist, sich auch wieder verschließen zu lassen, um wieder frei zu kommen.

Wir fertigen auch Metallmasken, die den Kopf des Trägers in Dunkelheit hüllen und dieser selbst die Maske nicht mehr abnehmen kann. Bei weiblichen Trägern ist dagegen gerade unser Stahlmaskenmodell der Renner an dem man die Öffnungen am Mund zusätzlich nochmals separat verschließen kann. Ohne den passenden Schlüssel wird die Trägerin auf Zwangsdiät gesetzt, da sie nur noch unter Aufsicht essen kann.

Auch diese Prozedur kann man wieder mit Arm und Fußschellen kombinieren. Dann haben wir Handschuhe im Programm, einmal über die Hände gestreift und verschlossen und ihre Finger sind zu nichts mehr zu gebrauchen. Wir führen natürlich auch Arm und Beinschienen in unserem Sortiment, mit denen man Gliedmaßen in einer Gewünschten Lage fixieren kann, dass es dem Träger nur noch möglich ist, die Bewegungen auszuführen, die genehmigt sind.

Wir haben auch schon metallene Korsetts angefertigt, und Gerätschaften die Kunden ermöglichten, ihren Partner so zu fesseln, dass dieser Bewegungslos in einer bestimmten Lage verharren musste und seinem Körper zur Schau zu stellen. Von den vielen Sonderwünschen, die unsere Kunden sonst noch haben, könnte ich abendfüllende Vorträge halten.

„Die Schilderungen der Frau ließen mich frösteln. Wie konnte jemand sich dies freiwillig antun. Ich würde in Kürze zwar auch einen Keuschheitsgürtel tragen müssen, und auch ich tat es zugegebener Maßen nicht ganz freiwillig, doch ich konnte mich daraus trotzdem jederzeit selbst wieder daraus befreien, sobald ich Feierabend hatte.

Und selbst wenn Frau Sternenfels den Schlüssel für sich beansprucht hätte, was sie ja nicht tat, wäre dies bei mir auch nicht so schlimm gewesen. Ich hatte zurzeit keinen Freund. Sex war für mich gerade nicht wirklich wichtig. Nachdem Frau Geisler für mich mein Taxi gerufen hatte, musste ich noch eine Frage loswerden. Warum haben sie ihre Manufaktur eigentlich auf dem Land und nicht in der Stadt.

Sie grinste kurz und meinte, Auf dem Land würde es weniger stören, wenn man Kunden in ihre Produkte verschließen würde, die dies eigentlich gar nicht möchten. Ich musste entsetzt geschaut haben, den Frau Geiser lachte und meinte: „das stimmt natürlich nicht. Der Grund, weshalb ich hier draußen wohne ist eigentlich ganz pragmatisch.

Die Preise fürs Wohnen sind erschwinglicher, es gibt hier keine neugierigen Nachbarn, die meine Kunden unter Umständen belästigen könnten und ich habe immer einen freien Parkplatz. Selbst, für einen Lastwagen, wenn mal, was gar nicht so selten vorkommt, eine größere Lieferung unser Haus verlässt.

Obwohl ich wusste, dass Frau Sternenfels nur einen Keuschheitsgürtel und den passenden BH für mich geordert hatte, stellte ich mir vor, die ganzen Sachen, die ich zu sehen bekommen hatte, würden zusammen mit meinen bestellten Sachen den Weg in die Villa finden. Ein ganz seltsames Gefühl bildete sich in meinen Bauch

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Keuschy

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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:15.06.19 04:43 IP: gespeichert Moderator melden


Sie kriegt bestimmt im Laufe der Geschichte die komplette Ausstattung.
BaldJean
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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:15.06.19 16:04 IP: gespeichert Moderator melden


davon gehe ic hauch aus.
Aber lass sie zuerst mal verschlossen sein

Schöne Geschichte...

Schönes Wochenende
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:15.06.19 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


...das wird bestimmt noch spannend...
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:16.06.19 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


4
„So ich habe nun alle Maße, die ich brauche. Ich gebe sie nur noch schnell per mail zur Produktion, dann haben wir noch eine Weile Zeit.“ Sie tippte auf der Tastatur herum und als sie fertig war, lief sie zu einem Regal. Mit einem Keuschheitsgürtel kam sie wieder zurück. Dies hier ist ein Aufgeschnittenes Modell ihres zukünftigen Keuschheitsgürtels. Wie sie sehen können, besteht dieses Model im Prinzip aus drei Lagen.

Die innere Lage besteht aus medizinischem Edelstahl. Er ist resistent gegen Bakterien und Keimen und kann leicht gereinigt werden. Er könnte theoretisch aber auch für immer am Körper der Trägerin verbleiben. Die äußere Lage besteht ebenfalls aus Edelstahl und wird mir einem Spezialverfahren mit der inneren Lage verschweißt. Ein Spezialverfahren deshalb, weil sich in der mittleren Lage das Erfolgsgeheimnis unseres Gürtels befindet.

Zwischen diese beiden Edelstahlschichten des Gürtels verpacken wir eine spezielle Gelbatterie. Diese Batterie wird wiederum durch zwei Chemikalien, die in Verbindung mit der Körperwärme des Trägers Strom erzeugen, permanent geladen. Nun beachten sie noch diese kleinen isolierten Erhebungen in Bereich des Schritts.

Ein kleiner Empfänger der sich ebenfalls in diesem Gürtel befindet kann ihnen das Tragen dieses Gürtels so sehr versüßen, dass sie nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Der Vorteil dieses Verfahrens werden sie vielleicht schon sehr bald schon kennen und schätzen lernen, denn dieses kribbeln in ihrem Schritt wird ihnen helfen, ihren Gürtel schneller zu akzeptieren.

Ich behaupte sogar, dass es sie süchtig auf das Tragen ihres Gürtels machen kann. Aber dies müssen sie selbst herausfinden. Jede Frau reagiert natürlich anders auf diese Reize. „Bekomme ich dann auch diese Fernbedienung?“ Frau Geisler schüttelte den Kopf. „Grundsätzlich liefern wir Schlüssel und Fernbedienungen immer an die Bestelladresse.

In ihrem Fall bleibt Frau Sternenfels sogar die Besitzerin des Gürtels, weil sie diesem nur zeitweise zur Nutzung überlässt, wenn ich die Bestellung richtig gelesen habe. Wenn sie aber, so wie sie sagen, mit Frau von Sternenfels ausgemacht haben die Schlüssel zu bekommen, wird sie sie ihnen sicherlich auch aushändigen. Und deshalb müssen sie auch von ihr, bevor sie sich verschließen lassen, einen Schlüssel einfordern.

Ich bin leider nicht befugt, ihnen einen Schlüssel auszuhändigen. Aber zurück zu ihrem Keuschheitsgürtel. Durch das Verschweißen der beiden Bleche erreichen wir einen weiteren positiven Effekt. Während die Konkurrenzprodukte dir scharfen Kanten der Bleche mit Kantenschutz entschärfen, können wir darauf komplett verzichten. Die Rundungen der Schweißnähte übernehmen bei unseren Produkten diese Aufgabe.

Und einen weiteren Nebeneffekt möchte ich ihnen nicht verschweigen. So wie ich es verstanden habe, dürfen sie ihren zukünftigen Keuschheitsgürtel selbstständig öffnen. Bei Trägerinnen, die von einer anderen Person verschlossen werden, haben ohne den passenden Schlüssel nicht die geringste Chance sich aus ihrem Keuschheitsgürtel selbst zu befreien und sie können auch nicht auf fremde Hilfe hoffen.

Sobald jemand nämlich versucht, die Bleche des Keuschheitsgürtels durchzutrennen, zerstört unweigerlich auch die Kunststoffbehälter in denen sich die Chemikalien befinden. So nützlich sich diese in ihrem Gürtel auch erweisen, auf der Haut einer Trägerin genügen schon die kleinsten Mengen um schwerste Verätzungen auf der Haut zu erleiden.

Der Vollständigkeitshalber möchte ich sie auch noch darauf hinweisen, dass sich dieselbe Technik selbstverständlich bei ihren Metall-BH befindet.“ Ihre Ausführungen verursachten auf meiner Haut eine Gänsehaut. Gleichzeitig faszinierte mich der Gedanke, dass eine andere Person in der Lage sein konnte, meine intimsten Stellen einfach verschließen konnte und ich keine Chance mehr haben sollte, mich dort zu berühren. Vorstellen konnte ich es mir schon, sich selbst nicht mehr berühren zu dürfen. Dennoch konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, wie es sich letztendlich real anfühlen würde, was meine Neugier ins unermessliche steigen ließ.
Fortsetzung folgt
Keuschy




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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:16.06.19 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon wieder eine neue spannende "keuschy" Geschichte. Danke.

Da wird wohl noch einiges auf Frau Weber zukommen.
Sarah
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ecki_dev
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:16.06.19 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


oh oh, ich denke da werden einige Ergänzungen auf sie zukommen
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:16.06.19 23:44 IP: gespeichert Moderator melden


...scheinen ja sehr interessante Hightech Teile zu sein... Und warum habe ich so eine Vorahnung, dass das mit der Schlüsselübergabe aus irgendwelchen Gründen nicht wie geplant klappen wird....?
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keuschy
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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:19.06.19 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


5
Die Anprobe am nächsten Tag verlief ohne größere Zwischenfälle. Frau Geisler, aber auch die Produktion hatte ganze Arbeit geleistet. Alles schien perfekt zu passen. Zumindest behauptete dies Frau Geisler. Bei meinem Keuschheits-BH konnte ich ihr vielleicht noch Recht geben, aber mein zukünftiger Keuschheitsgürtel empfand ich als viel zu eng. „Die meisten Trägerinnen empfinden am Anfang als viel zu eng, aber glauben sie mir, sie werden sich sehr schnell daran gewöhnen.

Wäre diese Vorrichtung etwas weiter, würde ihr Gurt auf der Haut scheuern und dies wäre bei weitem viel unangenehmer. Verbringen sie jetzt einfach ein paar Stunden darin und danach untersuche ich ihren Körper nochmals auf übermäßige Druckstellen. Wenn alles in Ordnung ist, werde ich ihre Bestellung an Frau Sternenfels schicken, ansonsten müsste nochmals etwas nachgearbeitet werden.

Dann müssten sie Morgen auch noch mal zu mir kommen. Zum ersten Mal in meinem Leben trug ich eine Keuschheitsvorrichtung. Zu meiner Überraschung trug sich meine metallene Unterwäsche recht komfortabel. Jetzt sollte ich mich so verschlossen die nächsten drei Stunden auf Entdeckungstour in der Stadt machen. So wurde mir geraten. Allerding sollte ich, würden Probleme auftreten, sofort wieder erscheinen.

Ich schlenderte auf einen Fußweg in Richtung Stadt. Obwohl ich diese Stahlsachen auf meinen Körper fast gar nicht wahrnahm, musste ich ständig an sie denken. Die Ausführungen von Frau Geisler hatten meine Fantasie extrem angeheizt. Ich hatte ja Glück. Ich musste diese Dinge nur während meiner Arbeitszeit tragen. Aber so wie ich es verstanden hatte, gab es nicht wenige Frauen, die gezwungen waren, über längere Zeiträume verschlossen zu bleiben.

Allein diese Vorstellung über Wochen ständig dasselbe Wäschestück tragen zu müssen, musste schon schrecklich sein. Nicht auszudenken wenn auch noch die Tage dazukamen. War dies tatsächlich möglich oder hatte Frau Geisler nur übertrieben? Aber wenn sie wirklich recht hatte? Wie musste es sein, wenn man auf Regionen seines eigenen Körpers plötzlich nicht mehr zugreifen konnte.

Sie waren noch da, aber dennoch nicht mehr erreichbar. Aber wieso? Ich konnte nachvollziehen, weshalb ich meinen Keuschheitsgürtel tragen sollte, obwohl es vermutlich einfacher gewesen wäre, Herrn Sternenfels auf irgendeine Weise dazu zu bringen, keinen Frauen mehr nachzustellen. Aber er hatte Geld und Geld bedeutete eben Macht.

Ich hatte keinen Schimmer, was diese Keuschheitsvorrichtung kostete, aber wenn ich Frau Geisler richtig verstanden hatte, gab es noch weitere Anbieter solcher Produkte, die kostengünstiger waren. Bestimmt hätte auch so ein Modell seinen Zweck erfüllt. Wieder suchte ich nach dem Grund, weshalb jemand diese Gerätschaften freiwillig trug. Denn von der Stange konnte man diese Teile nicht bekommen, wie ich jetzt wusste.

Frau musste also zumindest freiwillig zu einer Vermessung erscheinen. Ich musste an meinen Exfreund denken. Er hätte mich bestimmt nicht verschlossen. So oft, wie er mit schlafen wollte, wäre die eher kontraproduktiv gewesen. Vielleicht wäre es noch eine Option für eine Frau gewesen ihren Lover abzuweisen, indem sie behauptete, den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel nicht bei sich zu haben.

Ein paar Mal hätte ich diese Ausrede bei meinem Freund bestimmt anwenden können. Aber irgendwann hätte er für diese Fälle bestimmt einen Zweitschlüssel gefordert. Ein Mann kam mir entgegen. Obwohl ich es nicht wollte, stellte sich ein ungutes Gefühl bei mir ein. Zu oft hatte ich in der Presse schon von Vergewaltigungen gelesen. Dann musste ich lächeln. Mit der Ausstattung die ich gerade trug, konnte mir nichts passieren. Vermutlich war dies der Grund, weshalb man als Frau einen Keuschheitsgürtel tragen wollte.
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Keuschy




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  RE: Das Vorstellungsgespräch Datum:19.06.19 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Schön wenn ihr das tragen des KG gefällt.
Wird sie ihn wirklich nur während der Arbeit tragen müssen?
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Als ich zwei Stunden später wieder bei Frau Geisler erschien, schloss diese meine Metallunterwäsche wieder auf und kontrollierte meine Haut auf Rötungen. Sie war damit zufrieden und erklärte mir anschließend, dass meine Keuschheitsvorrichtung soweit perfekt passen würde und deshalb keinerlei Nacharbeiten nötig wären. So hatte ich den Rest des Wochenendes für mich.

Da ich den Schlüssel nicht ausgehändigt bekam, konnte ich leider auch meine Keuschheitsvorrichtung nicht mehr tragen. Ja, ich hatte wirklich Lust, weiterhin diese Ausstattung zu testen. Ich war total neben der Spur und konnte den Rest meines Wochenendes nicht, so wie es mir vorgestellt hatte, genießen. Ständig erwischte ich mich dabei, wie meine Gedanken immer wieder zu diesem Keuschheitsgürtel abdrifteten.

Ich malte mir aus, diese Ausstattung auch privat zu nutzen und meinen nächsten Freund, wenn es dazu kommen sollte damit zu konfrontieren. Ich versuchte mir seine Reaktionen vorzustellen, wenn er mich nackt, bis auf diese spezielle Wäsche zu sehen bekam. Würde seine Erektion dann sofort zusammensacken oder würde er noch geiler werden?

Spätestens wenn ich ihm dann erzählen würde, dass meine Eltern mich darin zu meiner Volljährigkeit verschlossen hätten, umso die Tugend ihrer Tochter auch weiterhin sicherzustellen und den passenden Schlüssel nur ihrem angehenden Schwiegersohn weiter geben wollten.

Um dann noch einen Nachzulegen, würde ich ihm dann mit frustrierter Stimme vorlügen, dass eine Heirat aber vermutlich nie in Frage kommen würde, da meine Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen und die Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtels trotz intensiver Suche nicht wieder aufgetaucht wären.

Wenn ich dies glaubhaft rüberbringen würde, und er sich danach nicht gleich wieder vom Acker machen würde, hätte ich vermutlich den Richtigen gefunden, wenn nicht, dann hätte ich weniger Zeit mit dem Kerl verplempert. Ich seufzte auf. Noch durfte ich diesen Gürtel nicht tragen und dennoch kamen mir immer mehr Szenarios in den Kopf, die ich mit diesem Teil durchspielen wollte.

Dabei wusste ich noch nicht einmal, ob ich diesen Gürtel überhaupt privat tragen durfte. Ich spürte das ungute Gefühl in meiner Magengegend als ich mir darüber meine Gedanken machte. Schon am Montag sollte ich wieder bei Frau Sternefels erscheinen, um meinen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Ich musste sie unbedingt fragen, ob sie damit einverstanden war, diese Spezielle Dienstkleidung auch Privat tragen zu dürfen.


Pünktlich zur abgemachten Zeit stand ich wieder vor der Villa und läutete an dem massiven Tor. Wie schon beim letzten Mal öffnete es sich wie von allein und ich musste wieder die Strecke bis zum Haus laufen, wo mich der Buttler wieder empfing und mich zu Frau Sternenfels leitete. Ich war nervös.

Ich freute mich auf meinen neuen Job und war gespannt darauf, was alles in Zukunft zu meinen Aufgaben gehören würde. Ich freute mich auch auf das Geld, dass ich in Zukunft dafür bekommen würde. Ich hatte viele Wünsche, die ich mir jetzt damit erfüllen konnte. Aber seltsamer Weise freute ich mich am meisten darauf, endlich meine Dienstkleidung aus Metall tragen zu dürfen.

Es war verrückt aber es war wirklich so. Vermutlich lag es einfach daran, dass ich noch nie zuvor in meinem Leben mit diesen Utensilien konfrontiert wurde. Nun machte ich mir plötzlich meine Gedanken darüber. Zu viele Gedanken. Und ich hoffte, mit der Zeit würde sich dieser Zustand wieder normalisieren.
Fortsetzung folgt
Keuschy





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von keuschy am 22.06.19 um 01:13 geändert
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