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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:31.10.19 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


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„Die Schlüssel für die Vorhängeschlösser darf die Trägerin sogar behalten. Die schon erwähnten Abstandswarner in den Schellen erkennen sofort, wenn sich die beiden Schellen weiter als durch den Abstand der Kettenlänge vorgegebenen Abstand voneinander entfernen. Ich kann mir bei richtig eingestelltem Strafstrom nicht vorstellen, dass diejenige, die diese Vorrichtung tragen darf, freiwillig auf ihre Ketten verzichten würde.

Denn sobald sie, bewusst oder auch unbewusst, den erlaubten Abstand zwischen den Schellen vergrößert, wird sie sofort von ihrer Keuschheitseinrichtung bestraft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Trägerin diese, wenn auch sehr altmodische Methode bevorzugen wird, sich lieber freiwillig in ihren Bewegungsradius zu begrenzen, als sich mit der Bestrafungsfunktion anzulegen.“

Nun justierte er einen weiteren Sensor, der anscheinend den Abstand zwischen meinen Keuschheitsgürtel und den Fußboden ermitteln konnte. Jan erklärte mir nun, dass man mit diesem nun abgespeicherten Abstand eine Zahl zwischen 1 und 12 im nächsten Menüpunkt eingeben konnte. Der Sensor würde jetzt mit diesen Zahlen der Trägerin die gewünschte Mindestabsatzhöhe in Zentimetern vorgeben.

Würde der Sensor in diesem Programmpunkt aktiviert, musste Frau sich an die vorgegebene Absatzhöhe halten, wenn sie nicht mit der Straffunktion Bekanntschaft machen wollte. „Mit dem nächsten Menüpunkt kann man der Trägerin verbieten, sich zu setzen oder gar hinzulegen. In deinem Keuschheitsgürtel befinden sich nun Drucksensoren, die exakt erkennen, ob du stehst oder sitzt.

Mit dieser Funktion könnte man der Trägerin Zeiträume vorgeben, in denen sie sich nicht hinsetzen dürfte, oder im Umkehrschluss ihr verbieten, sich während einer vorgegebenen Zeitspanne sich von einem Sitzplatz unerlaubt zu erheben. Damit wäre die Trägerin gezwungen in den vorgegeben Zeiten entweder an einem Schreibtisch sitzen zu müssen oder aber es ist ihr eben nicht erlaubt sich in gewissen Zeiträumen sich einfach zu setzen um sich auszuruhen.

Da der Keuschheitsgürtel jederzeit weiß, ob du stehst, sitzt oder liegst ist der Kreativität des Programmierers fast keine Grenzen gesetzt, die Trägerin zu bestimmte Handlungen zu animieren. „Eigentlich hatte ich vor, das nächste Teil einfach wegzulassen. Ich weiß, dass du damit überhaupt nicht viel anfangen kannst und diese speziellen BHs eigentlich ablehnst.

Da du aber die Situation gestern beim shoppen ziemlich ausgereizt hast, finde ich es nur fair, wenn du mir jetzt die Freude machst und du dir von mir mein Meisterwerk erklären lässt. Natürlich bekommst du danach auch noch die Gelegenheit es anzuprobieren, damit ich auch an diesem Stück die Konfiguration testen kann.

Danach darfst du als kleine Wiedergutmachung für diese Shoppingtour natürlich auch noch am eigenen Leibe testen, was das gute Stück so alles kann. Und denk dran, ich habe keine Hemmungen, sie Sachen die du gerade trägst verriegelt zu lassen, falls du deine Mitarbeit verweigern solltest.“ Ich kochte vor Wut. Ja, er hatte recht, ich war gestern ein wenig zu weit gegangen. Er wusste aber auch ganz genau, dass es mich in den Wahnsinn trieb, einen metallenen BH tragen zu müssen.

Bei fast jeder Bewegung mit seinen Armen stieß man auf diese harten Ausbuchtungen. Ich hatte so einen Keuschheits-BH nur etwa eine halbe Stunde getragen, als man mich für meinen Keuschheitsgürtel vermessen musste, es war die Schlimmste halbe Stunde meines Lebens und hätte ich noch länger darin bleiben müssen, hätte ich für nichts mehr garantieren können.

Dass mein Mann mir drohte, mich in diesem Hightech-Gerümpel verschlossen zu halten, wenn ich mich weigerte diesen Metall-BH anzuziehen, steigerte meine Laune auch nicht gerade. Aber ganz unschuldig war ich definitiv auch nicht an dieser Situation. Ich hätte es auf einen Machtkampf mit unbestimmtem Ende anlegen können, oder ich biss jetzt lieber die Zähne zusammen und arbeitete auch den Rest meiner Abmachung mit Jan ab.

Diese letzte der beiden Möglichkeiten erschien mir harmonischer und mir wurde bestimmt schneller wieder dieses ganze Metall abgenommen. Kostete es mich auch einiges an Überwindung, nun auch noch diesen verfluchten BH testen zu müssen. Während ich meine Optionen noch abwog, hatte Jan dieses verflixte Ding aus einer Schachtel gehoben und hielt es mir nun unter meine Nase.

„Lass mich Raten Jan, dieser BH besitzt ebenfalls die schon erwähnten Thermoelemente und Akkus um damit die Trägerin bestrafen zu können, wenn sie sich nicht nach den Wünschen ihres Herrn richtet, habe ich recht?“ ich musste meinem Sarkasmus freien Lauf lassen um meine eigene Wut wieder in den Griff zu bekommen.

Er lächelte. „Schön dass die das eine oder andere meiner Errungenschaft in deinem Gedächtnis haften geblieben ist. Aber dieses Teil kann noch um einiges mehr. Dass er seiner Trägerin die Brust optisch um eine Körbchengröße erweitert liegt an seinem speziellen Innenleben. Diese Elektroden die um den Rand der Schalen angeordnet sind, kennst du ja schon.

Aber schau dir mal diese Kissen aus Silikon etwas genauer an. Momentan sind diese Kissen alle aufgeblasen. Die Brüste der Trägerin werden durch diese Luftpolster sanft gegen ihren Körper gepresst. Da diese Kissen aus vielen einzelnen Kammern bestehen und jede dieser Kammern sich über zwei kleine integrierten Kompressoren in den BH-Schalen aufpumpen lässt, oder aber mittels eines Ventils die Luft auch wieder entweichen lassen kann, in dem man sie in eine leerere Kammer strömen lässt oder sie einfach ins Freie leitet, ergeben sich für die Trägerin ungeahnte Spielmöglichkeiten.

In Kombination mit meiner Software lässt dies in diesen BH-Schalen durch füllen und entleeren der Kammern bei der Trägerin die Illusion entstehen, dass ihre Brüste wie von Geisterhand sanft durchgeknetet werden. Unterstützt durch sanfte Ströme erlebt die Trägerin ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

Da wir beide wissen, dass es leider manchmal auch böse Mädchen gibt, hat dieser BH natürlich auch die Möglichkeit, die Trägerin mit der schon bekannten Stromstraffunktion wieder auf den rechten Weg zu bringen. Dieser BH hat aber noch etwas ganz Besonderes zu bieten. Siehst du das Loch hier mitten in der Schale?

Dort befinden sich beim Tragen des BHs die Nippel der Trägerin. Kannst du dir Vorstellen, was geschieht wenn man die Luft von genau diesem Kissen vollständig ablassen würde? Ich glaube ich zeig es dir einfach. Erneut tippte er etwas auf seinen Rechner und ein leises Zischen ertönte. Die Luftkammer mit dem Loch verlor an Fülle und aus der Öffnung tauchte plötzlich eine kleine spitze Nadel auf.
Fortsetzung folgt
Keuschy




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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:01.11.19 06:18 IP: gespeichert Moderator melden


Jan ist schon ein richtiger Perfektionist.Alles hat Hand und Fuß.Seine Frau wird sicher austesten dürfen,wozu die neuen Installationen im Stahl-BH und im Keuschheitsgürtel fähig sind.Sie sollte Jan lieber nicht provozieren.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:01.11.19 08:11 IP: gespeichert Moderator melden


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„Ich finde, dass allen potentiellen Trägerinnen der Anblick dieser netten kleinen Strafoption gezeigt werden sollte, bevor ihr dieser BH angelegt wird, damit sie besser verstehen kann, was ihr blühen würde, wenn sie sie nicht folgsam ist. Die Luft entweicht zwar nur langsam aus dem Kissen und die freigelegte Nadeln bohren sich auch nur langsam in die Haut, so dass es noch genügend Zeit gibt, um einsichtig zu werden, man könnte aber auch durchaus die Kammer beliebig oft wieder aufblasen nur um danach die Luft wieder erneut entweichen lassen, bis die Brustwarzen völlig perforiert sind.

Ich gebe zu, diese Strafmaßnahme ist nicht dazu geeignet um die Trägerin für ihre täglichen Verfehlungen zu bestrafen, es gibt aber durchaus Situationen, in der es für die Trägerin vielleicht doch hilfreich ist, wenn sie weiß, was geschehen könnte, wenn sie bestimmte Verbote ignoriert. Der Versuch, aus dem Keuschheitsgeschirr unerlaubt auszubrechen, wäre zum Beispiel eine gute Anwendungsmöglichkeit.

Ich spürte wie mir ein eiskalter Schauer über den Rücken lief, als ich Jans Beschreibungen mit meinen eigenen Augen mit ansehen musste. Er hatte recht. Ich würde alles tun um nicht Bekanntschaft mit diesen Nadeln machen zu müssen. Jetzt hatte er die Kammer wieder mir Luft gefüllt. Mein Magen verkrampfte sich, denn nun schloss mein Mann das Vorhängeschloss von meiner Handschelle auf und zog mir mein Sweatshirt über den Kopf.

Nun kam der Moment, den ich nach dieser kleinen Demonstration noch weniger wollte. Jan legte mir meinen Keuschheits-BH an und zog er mir meinem Pulli wieder an. Gleich danach waren auch meine Handschellen wieder mir der Kette verbunden. Jetzt erfolgte wieder die Justierung der Elektroden und ich betete inständig, dass er die Funktion mit der Nadel nicht an mir testen würde.

Plötzlich begann etwas, sanft meine Brüste durchzukneten. Jaaah, an diese Massage konnte ich mich gewöhnen. Sie schaffte es tatsächlich, mich in dieser kurzen Zeit, in der sie lief, derart scharf zu machen, dass ich tatsächlich mehr davon wollte. Nur Jan wollte dies leider nicht. Er erklärte mir jetzt, dass er jetzt noch kurz das Zusammenspiel der der einzelnen Komponenten testen wollte, bevor wir mit dem justieren fertig wären.

Auf das, was nun folgen würde, hätte ich ihn gebracht. Ich verstand wirklich nicht, auf was er hinauswollte. „Du hast mir doch immer erklärt, dass es in der Praxis nicht möglich sei, ständig die Fuß und Handschellen tragen zu müssen, da man als Frau auch noch einen Beruf auszuüben hat. Selbst eine Hausfrau muss ab und zu einkaufen gehen und Besorgungen machen, aufs Amt gehen und was weiß ich noch alles.

Und du hattest recht. Nicht jeder Frau kann sich in der Öffentlichkeit mit diesen Schellen auch sehen lassen. Schon gar nicht wenn diese auch noch mit Ketten verbunden sind. Anderseits kann ich mir nicht vorstellen, dass etwas dagegen sprechen würde, diese Ausrüstung in den eigenen vier Wänden zu tragen, wo sie vor neugierigen Blicken geschützt ist. Und nun kommen wir zu unserem nächsten Test.

Ich werde jetzt die Straffunktionen aktivieren, aber keine Angst, die Ströme sind wieder so schwach eingestellt, dass du sie kaum spüren kannst. Es geht nur darum, zu testen, ob das System bei realen Bedingungen läuft. Jetzt werde ich das Home-Programm starten und hoffe, es funktioniert so, wie ich es mir vorgestellt habe. Wir beginnen wieder mit dem Single-Modus. Du hast dir selbst verordnet, dich daheim gefesselt zu halten und musst nun, auch welchen Gründen auch immer, das Haus verlassen.

Im Prinzip kann man vor der Aktivierung dieser Programmierungsroutine entscheiden, welche Teile der Ausrüstung abgelegt werden dürfen und welche nicht. Ich habe für dich bestimmt, dass du die Fuß und Handschellen ablegen darfst, deine Halsschelle aber anbehältst. Da du als Single niemanden um Erlaubnis fragen kannst, musst du mit diesem Drücker hier dem System sagen, dass du das Haus nun verlassen möchtest.“

Ich betätigte einen kleinen Handsender, den Jan mir reichte. Mein Handy klingelte und mein Mann meinte, ich sollte ran gehen. Auf dem Display stand nun „Erlaubnis erteilt“. „Es gäbe noch die Option, die Erlaubnis über einen Zufallsgenerator zu verweigern, dann würde auf dem Display jetzt „Erlaubnis verweigert“ stehen. Dann hättest du nur die Möglichkeit, dass System nach einer zuvor eingestellten Zeit die Möglichkeit, einen erneuten Versuch zu starten.

In deinem Fall musst du diese Erlaubnis aber nur bestätigen.“ Ich tat, wie es mein Mann mir anwies und tatsächlich entriegelten sich meine Hand und Fußschellen und ich konnte sie ablegen. Auf meinem Handy lief nun eine Zeit von 3 Minuten rückwärts. „Diese Zeit würde dir jetzt bleiben, um das Haus zu verlassen. Tust du es nicht, würde das System es als einen Betrugsversuch interpretieren und dich bestrafen. “
Fortsetzung folgt
Keuschy



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Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:01.11.19 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Habe ich schon mal erwähnt dass ich ein Fan von Hightech bin?
Es kann der selbst der Geilste nicht rubbeln, wenn er nicht den Schlüssel hat...
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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:01.11.19 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Da eröffnen sich für Jan unbegrenzte Möglichkeiten.Ich habe aber immer den Verdacht,daß Jan seiner die Erlaubnis abringt,diese Ausrüstung doch zu tragen.Dann hätte er auch die Chance einzugreifen,wenn etwas nicht funktioniert
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:01.11.19 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich musste stehen bleiben, bis die Zeit abgelaufen war. Kaum war dies geschehen, setzten die Ströme ein, die dazu dienen sollten, mich zu bestrafen. Ich konnte nur erahnen, wie es sich anfühlen musste, wenn diese wirklich ihrer angedachten Stärke meinen Körper durchzuckten, wollte es aber nicht wirklich erleben. „Spürst du etwas?“ fragte mich mein Mann und ich nickte.

„Sehr gut. In diesem Fall hast du nun wieder zwei Möglichkeiten. Entweder du legst dir wieder deine Schellen an, weil du versucht hast, das System zu überlisten oder du verlässt nun wirklich das Haus.“ Er schickte mich vor die Tür und tatsächlich hörte meine Bestrafung wieder auf. Mein Mann forderte mich auf, wieder rein zu kommen. Kaum hatte ich die Türschwelle übertreten, klingelte auch schon mein Handy und auf dem Display lief erneut eine Zeit rückwärts.

„Diese Zeit, die ich dir gerade vorgebe, würde dir nun bleiben, um dir deine Schellen wieder anzulegen, bevor erneut die Straffunktion aktiviert wird“, bestätigte mir mein Mann, was ich auch schon geahnt hatte. „Sinnvoll wäre es natürlich, was sich über Thermoelemente in deinen Metallteilen durchaus realisieren lassen würde, wenn du im Haus gar keine Kleidung tragen würdest, damit dein Keuschheitsensemble auch voll zur Geltung kommen würde.“

Ich ignorierte seine Bemerkung. Während wir warteten, ob die Strafe auch wirklich kam, erklärte mir mein Mann, dass es auch möglich sei, die Erlaubnis, das Haus verlassen zu dürfen, sich real von einer zweiten Person über eine App geben zu lassen, wenn man in einer Beziehung stand. Die Strafe setzte ein und ein Blick auf die abgelaufene Zeitanzeige bestätigte mir, dass auch dies funktionierte. Nun wurde es anstrengend.

Ich musste mit Jan sämtliche Möglichkeiten durchtesten und deshalb immer wieder das Haus verlassen, nur um kurz darauf wieder zurückzukommen. Als wir auch dies hinter uns gebracht hatten, war ich dankbar, dass Jan mir vorschlug, eine kleine Pause zu machen. Kurz darauf saßen wir am Küchentisch und tranken einen Kaffee.

„Glaubst du wirklich, dass die Leute deine Erfindung kaufen werden? Ich meine, so ich es bisher beurteilen kann, funktioniert dein System ziemlich gut. Wäre ich eines der Opfer, die gezwungen wäre, diese Folterteile wirklich ständig tragen zu müssen, würde ich sogar behaupten, es funktioniere fast zu gut,“ erklärte ich Jan, während ich meinen Kaffee schlürfte.

„ Ich meine, ich habe lange genug meinen Keuschheitsgürtel getragen und weiß wovon ich rede. Wenn ich zurückdenke, wie ich es genossen habe, wenn du mich aufgeschlossen hast, um mich an den Stellen waschen können, die zu berühren mir verboten waren, freute ich mich regelrecht auf diese seltenen Gelegenheiten, an denen ich wenigstens deine Hände beim Reinigen spüren durfte.




Natürlich bin ich damals auch nicht gekommen, durfte ja nicht, weil du ja meintest, es wäre besser mich in meinem Keuschheitsgürtel schmoren zu lassen während du selbst deine Bedürfnisse mit Handbetrieb befriedigst hast, anstatt mit mir zu schlafen. Mir hast du nicht einmal gegönnt mich mit meinen Fingern zu berühren. Mit gefesselten Händen hatte ich selbst bei einem Aufschluss nicht die Geringste Chance auf eine Befriedigung.

Selbst auf mein Flehen hast du dich nicht erweichen lassen, mir eine kleine Freude zu machen. Aber selbst wenn es ein blödes Gefühl war, von dir gewaschen zu werden, damit ich nichts verbotenes anstellen konnte, war es vertrauter, als diese elektronische Überwachung , die mittels der Halsschelle den Puls überwacht und man nur ein kleines Zeitfenster für die Reinigung genehmigt bekommt, bevor man sich wieder verschließen muss, um nicht bestraft zu werden.

Versteh mich nicht falsch, du warst auch streng mit mir, aber ich konnte wenigstens noch mit dir jederzeit verhandeln. Diese Software dagegen ist total kompromisslos. „Da muss ich dir leider widersprechen. Mit meiner Software darf Frau sich durchaus, zumindest wenn sie auch noch ein Halsband trägt, sich selbst aufschließen und sich dabei sogar an eigentlich verbotenen Stellen berühren.

Aber ich gebe dir recht. Ich erinnere mich noch, wie oft ich dich motivieren musste, deine Verschlusszyklen auch einzuhalten und ich dir erklären musste, dass ich dich nicht wegen jeder Kleinigkeit aufschließen konnte. „Ich würde dir auch einmal wünschen, wie eine Frau für eine paar Monate unter einer Periode leiden zu müssen. Wenn deine Blutungen einsetzen, würdest du, wenn du einen Keuschheitsgürtel tragen müsstest, ganz anders daherreden,“ empörte ich mich.

„Ja Liebling, du hast ja recht. Bestimmt sind diese Tage für eine keuschgehaltenen Frau eine große Herausforderung. Aber die modernen Keuschheitsgürtel sind für einen dauerhaften Verschluss ausgelegt und du musst zugeben, dass, auch wenn es etwas umständlicher war, auch für dich durchaus machbar war.

Die Keuschhaltung zwischen zwei realen Personen ist intimer, das stimmt, aber die Zeiten ändern sich. Und genau darin sehe ich den Vorteil von meiner Software. Es gibt eben immer mehr Singles oder Paare mit Fernbeziehungen oder so wie in unserem Fall auch Paare, in denen der Partner nicht die Leidenschaft mit dem Anderen teilen möchte und in diese Lücke werde ich mit meiner Entwicklung stoßen.

Und sei mal ehrlich, wenn du genau weißt, dass meine Software nicht mit dir verhandeln würde, du dich an deren Vorgaben strikt zu halten hast, oder die Konsequenzen für dein Fehlverhalten ertragen musst, würdest du dich dann nicht schneller mit deinem Schicksal abfinden?“ „Vielleicht, aber ehrlich gesagt, rausfinden möchte ich es nicht. Ich bin froh, dass ich dieses Kapitel hinter mir habe.“

Jan schaute auf die Uhr und meinte, wir würden weit vor seinem Zeitplan liegen. Er müsse jetzt nur noch die Schenkelriemen testen und die Ketten miteinander verbinden. Wenn alles gut laufen würde, wäre in einer guten Stunde alles vorbei und ich dürfte mich für den Rest des Tages von den Strapazen erholen.

Dies hörte sich gut an. Jan befreite mich einmal mehr von meinen Hand und Fußschellen, damit ich mich wieder Vollständig entkleiden konnte. Nackt, bis auf meinen Keuschheitsgürtel und dem Zubehör stand ich nun da und begann damit, meine Metall-Ausstattung noch mehr zu vervollständigen.
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Keuschy



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vickyS
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:01.11.19 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Danke für die schnelle Fortsetzung deiner tollen Geschichte!
Ich freue mich schon auf die weiteren Teile!
Super!!!

Danke
vicky
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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:02.11.19 06:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich traue dem Frieden nicht so recht.Ich denke mal,daß Jan irgendetwas im Schilde führt und seine Frau letztendlich in seine geniale Konstruktion zwingt.Wer weiß,was er ihr dafür verspricht.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:02.11.19 14:04 IP: gespeichert Moderator melden


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„Wenn es nach mir gehen würde, dürfte es einen Keuschheitsgürtel ohne Schenkelkette gar nicht geben,“ sinnierte mein Mann, als er mir diese Schellen um meine Oberschenkel legte und sie anschließend gegen das Abrutschen an meinem Keuschheitsgürtel befestigte. Hier würden wir niemals einer Meinung sein.

Mein Mann hätte mich gerne öfter in Kleider gesehen. Nicht nur mich. In diese Richtung hatte mein Mann ein sehr altmodisches Weltbild, wenn es um die Garderobe der Frauen ging. Alles wogegen meine Großmutter und auch meine Mutter noch rebelliert haben, Korsetts und Korselett und enge Mieder, Strümpfe, die mit Strapsen oder Bändern an Ort und Stelle gehalten werden mussten und natürlich Kleider und Röcke.

Damit konnte man meinen Mann begeistern. Er musste dieses unbequeme und teilweise auch unpraktische Zeug ja auch nicht tragen. Er hatte nie ein Geheimnis daraus gemacht, diese Schenkelbänder dauerhaft an meinem Keuschheitsgürtel dran lassen zu wollen, um mich damit zu zwingen dauerhaft auf das Tragen meiner Hosen verzichten zu müssen.

Jetzt erklärte mir Jan, dass diese Schellen weder eine Belohn- noch eine Straffunktion besaßen, da der Bereich meines Körpers, an dem sich angebracht waren, nicht empfindsam genug dafür war, um den Aufwand zu rechtfertigen. Lediglich die Abstandswarner, die mit meinem Keuschheitsgürtel gekoppelt wurden, waren auch hier verbaut.

„Schau mal Schatz, das Loch wo sich einst noch das alte mechanische Schloss für deinen Keuschheitsgürtel befand, hat nun auch noch eine sinnvolle Aufgabe bekommen. Hier probier mal, ob du diesen Knuppel von dieser Öse da rein bekommst.“ Er reichte mir einen kleinen Stahlring der an einer Stelle eine kleine Erhebung hatte. Die Form sah so aus als würde sie exakt in das Loch in meinem Keuschheitsgürtel passen und tatsächlich passte es.

Ein metallenes Geräusch, und die Öse ließ sich nicht mehr bewegen oder gar abziehen. Wieder tippte mein Mann etwas ein, und dieses Metall flog mir schon fast entgegen. „Außer Haus braucht man diese Öse normalerweise nicht, darum ist es den Komfort der Trägerin besser, wenn sie in die Lage versetzt wird, die Erlaubnis vorausgesetzt, diesen Ring auch abnehmen zu können.

Vorläufig brauchen wir ihn aber nochmal und du solltest ihn deshalb nochmals an seinen Platz stecken. Kurz darauf saß der Ring wieder bombenfest an der gewünschten Stelle. Wieder hakte mein Mann den Bügel eines Vorhängeschlosses in das letzte Glied der Kette und drückte es, nachdem er es auch noch durch den D:Ring an meine Halsschelle gefädelt hatte, zu.

„Hände an deinen Hals;“ befahl mir Jan. Erst jetzt fiel mir auf, dass sich in der Verbindung zwischen meinen Brustschalen des Keuschheits-BHs ebenfalls eine Öse befand, denn Jan führte, nachdem ich seinen Befehl folgte, die Kette über meine Arme hinweg ließ sie durch dieses Loch zwischen den Brustschalen meines BHs gleiten spannte sie anschließend so, dass ich noch aufgerichtet stehen konnte.

Wieder kam der Bolzenschneider zum Einsatz, indem er die Kette auf das gewünschte Maß ein kürzte und das nun letzte Kettenglied mit der Öse, die ich eben an meinem Keuschheitsgürtel befestig hatte mit einem weiteren Vorhängeschloss verbinden konnte. Der Bewegungsspielraum meiner Hände war nun so eingeschränkt, dass ich sie nur noch zwischen meiner Brust und meinem Kopf bewegen konnte.

„Ich nenne dieses Stück Kette zwischen deinem Keuschheitsgürtel und der Halsschelle auch gerne „die Schlafkette“, denn sie soll der Trägerin eine ruhige Nacht gewährleisten. Ruhig im Sinne von Vermeidung unnötiger Bewegungen.“ Jan lachte über seine eigenen Wortspielereien. „So witzig finde ich es nicht. Welche Frau würde sich freiwillig um ihren Schlaf bringen lassen, oder glaubst du wirklich, dass es bequem ist, so schlafen zu müssen?“ fragte ich meinen Mann.

„Wahrscheinlich hast du recht, bequem ist es am Anfang nicht wirklich, aber wenn du keine Alternative dazu hast wird sich dein Körper sehr schnell lernen, mit Ketten zu schlafen. Ich kann mir zwar auch nicht vorstellen, dass du Gefallen an dieser Programmfunktion finden würdest. Aber denk einmal an die Beziehungen, in denen es Herren und Sklavinnen gibt.

Ich denke für diese Paare kann es durchaus ganz reizvoll sein, gefesselt schlafen zu müssen. Auch im Internet schwirren tausende Fantasien herum, in dem sich Leute wünschen, gezwungen zu werden, sich von einer Software dominieren zu lassen, weil sie nicht den passenden Partner haben, der sie bei diesen Wünschen unterstützt.“

Du hast vorhin selbst zugegeben, dass ich nicht immer konsequent war. Meine Software ist es. Wenn man sich dazu entscheidet, eine zuvor eingestellte Keuschheitssession zu erleben, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann hilft nur noch Augen zu und durch. Ich glaube du unterschätzt ein wenig, wie viele Leute da draußen sich nach einer festen Hand sehnen, die ihnen sagt, wo es langgeht. Ich kann ihnen diesen Wunsch zwar nicht erfüllen, aber einen Ersatz bieten, der ihren Träumen sehr nahe kommt.“

„Mag ja sein, dass du recht hast, aber um wieder auf deine Schlafkette zurückzukommen, ich glaube nicht, dass sich jemand freiwillig diese Prozedur antun würde.“ Jan grinste. „Wer sprach denn von freiwillig. Was glaubst du wohl, weshalb du gerade hier vor mir stehst, deine Arme durch meine Schlafkette so begrenzt, dass du dir nicht deine hübschen Zehennägel lackieren könntest, wenn es dir jetzt danach wäre.

Du kennst doch schon die Funktion von den Abstandswahrnern, die dafür sorgen, dass die Trägerin freiwillig, wenn von dem Programm gewünscht, die Ketten zwischen deinen Hand und Fußschellen einhängt, um nicht bestraft zu werden, sollte sie den vorgeschriebenen Bewegungsspielraum verlassen.

Die Schellen sind ab jetzt soweit parametriert, sollte sich auch nur eine deiner beiden Hände außerhalb deiner jetzt noch erlaubten Position befinden, würdest du es augenblicklich sofort bereuen. Und da du dich im Schlaf nicht unter Kontrolle hast, wird eine Trägerin, diese Programmoption ausgewählt hat, freiwillig stets darum bemüht sein, sich diese Kette jeden Abend wieder selbst anzulegen.

Jetzt müssen wir nur noch die Parametrierung für die Fesseln zwischen deinen Keuschheits-BH und dem Bereich deines Keuschheitsgürtels hingekommen. Er öffnete das Schloss an meiner Halsschelle, befreite meine Arme um sie kurz darauf wieder hinter dieses Schlafkette zu verschließen. Gleich darauf tippte er schon wieder auf der Tastatur und starrte in seinen Bildschirm „Für die Trägerinnen mit den devoten Neigungen habe ich übrigens noch einen netten kleinen Bonus programmiert. Je nachdem ob mit oder ohne Partner gibt es die Möglichkeit eine feste Zeit zum Schlafen einzustellen. In deinem Fall könnte ich zum Beispiel festlegen, wann du ins Bett zu gehen hast.

Ich könnte dich gleich nach dem Sandmännchen schicken oder dir ein paar Stunden Aufschub gewähren. Es wäre möglich dich jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen zu schicken, man könnte es aber auch für jeden Wochentag individuell gestalten. Egal auf welche Zeit die Programmierung auch hinauslaufen würde, bekämest du rechtzeitig von dem Programm eine Nachricht auf dein Handy geschickt, um noch in aller Ruhe deine Abendtoilette zu erledigen und natürlich, dich vollständig für die Nacht anzuketten.

Ich denke nicht, dass die Trägerin nach der ersten Nacht ohne diese Kette nochmal eine solche erleben möchte. Vermutlich braucht jede Frau, je nach ihren eigenen Neigungen mehr oder weniger Zeit, um sich auf die Nacht vorzubereiten, aber hier könnte man ihr bei der Vorlaufzeit sicherlich auch entgegen kommen.

Da der Keuschheitsgürtel jetzt weiß, wann sich die Trägerin in der Wohnung befindet kann diese Funktion so gewählt werden, dass sie auch nur funktioniert, wenn sich die Trägerin in der Nähe des Hauses aufhält. In der harten Version berechnet der Gürtel die Zeit, die die Keuschzuhaltende benötigte Zeit um sich dem Haus zu entfernen addiert eine weiter Stunde dazu und informiert dann in halbstündigen Intervallen, die durch zunehmend stärker werdenden Strafimpulsen begleitet werden, wenn sich die Trägerin nicht schnell genug wieder auf den Heimweg begibt.

„ Das heißt man ist gezwungen jede Nacht daheim zu verbringen, man kann nicht einmal mehr Urlaub machen?“ „ Jain, meinte Jan. Urlaub ist eigentlich etwas, was man von langer Hand plant und somit in die Programmierung mit einfließen lassen kann. Spontaner Urlaub würde in diesem Fall aber nicht funktionieren.

Es kommen jetzt noch auf zwei weitere Faktoren für eine keuschgehaltene Trägerin hinzu“, versuchte mir Jan zu erklären. „Neben der Straffunktion Stromschlag gibt es noch die Variante Verschlussverlängerung. Erkennt das Programm eine Handlung der Trägerin als nicht korrekt an, du hast es ja an den Stromschlägen im Ansatz erlebt, gibt es neben der schon bekannten Variante noch eine weitere Option, auch wieder mit verschiedenen Möglichkeiten kombinierbar, um der Trägerin begreiflich zu machen, dass es sich durchaus lohnt, mit meiner Software zusammenzuarbeiten.“ Fortsetzung folgt
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Meine Vermutung scheint sich zu bestätigen.Ansonsten wüßte ich nicht,warum Jan solch einen Aufwand betreibt.
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Ich konnte nicht folgen, worauf mein Mann hinauswollte. „Ist doch ganz klar. Erinnerst du dich noch daran, als wir beide uns einigten, dass ich dich ein Jahr lang keusch halten durfte, wie sehr du schon nach kürzester Zeit deinen Aufschlusstag herbeigesehnt hast?“ Wie konnte ich dies je vergessen. Jeden einzelnen Tag hatte ich in meinen Kalender durchgestrichen, den ich hinter mich gebracht hatte, habe mich mit jedem neuen Tag gefreut, weil ich wusste, jeder vergangene Tag in Keuschheit brachte meine Freiheit wieder ein Stück näher.

Nein, diese Erinnerungen würden mir auf Ewig erhalten bleiben. „Genau dazu habe ich mir jetzt etwas ausgedacht. So ein kleiner Stromschlag ist in dem Moment, in den er durch deinen Körper fließt bestimmt ein sehr gutes Argument, um eine gewünschte Handlung zu erzwingen und für diesen Fall bestimmt auch wirkungsvoll. Aber mit der Zeit könnte sich vielleicht doch eine Art Gewöhnungseffekt einstellen.

Um bei unserem letzten Beispiel zu bleiben. Das Programm möchte dich ins Bett schicken und du möchtest noch kurz etwas zu Ende lesen oder hast im Bad getrödelt, oder, oder, oder. Im Alltag lässt man es einfach gerne einmal schleifen. Dafür nimmt man dann auch mal die Strafe eines Stromschlages in Kauf. Nun stell dir aber vor, wenn dich mein Programm dazu verdonnern würde, parallel zu jedem Stromschlag, einen oder gar mehrere Tage zusätzlich zu deiner Verschlusszeit aufzubrummen?

Wenn du als zusätzliche Strafe zu deiner vorgegebenen Verschlusszeit auch noch gezwungen sein würdest, die zusätzlich durch deinen Ungehorsam erwirtschaftete Zeit verschlossen bleiben müsstest? Ich denke jede Trägerin würde alles daran setzen, möglichst jede Strafe zu vermeiden. Wie gesagt, auch bei diesem Menüpunkt gibt es wieder sehr viele Auswahlmöglichkeiten, um der Trägerin das Spiel mit der Keuschheit sehr abwechslungsreich zu gestalten.

Man kann pro Stromschlag, je nachdem wie erfahren die Trägerin schon ist, bis zu fünf Straftage bekommen. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Entscheidung, wie viele Tage es für eine Strafe geben wird den Computer überlassen und als letze Auswahlmöglichkeit kann man der Verschlossenen die Möglichkeit geben den aktuellen Aufschlusstagtag zeitnah auf ihrem smartphone anzuzeigen, um sie zu motivieren, sich noch mehr anzustrengen.

Oder aber, du kannst es dir sicherlich schon denken, die Trägerin erfährt erst am Tage ihres Aufschlusses von ihrem Glück.“ Glück war für diese Gemeinheit definitiv die falsche Bezeichnung. Man konnte doch gar nicht ausschließen, dass man nicht bestraft werden würde und damit war praktisch schon vorprogrammiert, dass man länger als geplant in diesen perfiden Gerätschaften gefangen blieb. Eine Sache, die mich persönlich nie und nimmer zum Kauf von Jans Errungenschaften animieren würde.

Doch sollte er wirklich damit Erfolg haben, weil die Nachfrage nach solchen Gerätschaften tatsächlich vorhanden war, sollte es mir auch recht sein. „Du sprachst noch von einer weiteren Sache, die es unter Umständen schwierig machen würde?“ hakte ich nach. „Ja, das mit den Zeiten, die sich aufsummieren können, habe ich dir ja schon erzählt.

An diesem Punkt bin ich aber auf einen inneren Konflikt gestoßen. Stell dir vor, ein Single würde sich meine Software zulegen, um sich, auch gegen seinen inneren Schweinehund keusch halten zu wollen. Sie konfiguriert sich ein Keuschhaltungsprogramm und möchte, um sich noch etwas mehr zu motivieren, ihrer Strafzeiten mit auf der von ihr selbst gewählten Verschlusszeit mit drauf packen.

Das ist doch legitim oder meinst du nicht? Stell dir jetzt aber vor, sie hätte mittendrin einen kleinen Durchhänger? Meinst du, sie würde die Software überlisten, wenn, wenn sie die Chance dazu hätte?“ Ich nickte, auch ich hätte keinen Augenblick gezögert, um so eine Chance zu nutzten, wenn ich ehrlich zu mir war.

„Es gab für mich daher im Prinzip nur zwei Möglichkeiten. Für Eine davon musste ich mich entscheiden. Entweder ich erlaubte demjenigen, der die Einstellungen programmierte, seine Auswahl auch jederzeit wieder rückgängig machen zu können, indem er sie einfach wieder überschrieb und damit meine Software auf Einfachste überlisten konnte.

Damit wäre meine Software im Prinzip aber unbrauchbar, oder aber, und dafür habe ich mich letztendlich entschieden, untersagte ich jegliche Einflussnahme von außen, sobald ein Keuschheitsprogramm erst einmal gestartet wurde. „Die Schattenseite meiner Entscheidung ist, das möchte ich nicht verschweigen, dass es bei einem Notfall megapeinlich für die Trägerin werden könnte, denn je mehr Ausrüstungsteile sie gerade trägt, desto schmerzhafter wird sich der Ausbruch gestalten.

Jede gewaltsam geöffnete Keuschheitskomponente meldet diese Manipulation sofort an alle übrigen Strafsender, die selbstverständlich ebenfalls sofort ihre Arbeit aufnehmen würden. Um ihre Ausrüstung komplett wieder loszuwerden, würde ich jeder Trägerin empfehlen, die Ausbruchversuche in einer Notaufnahme zu starten, um wenigstens mit den benötigten Schmerzmitteln versorgt zu werden.“

Ich war mir sicher zu diesem Problem, würde sich mein Mann nochmals seine Gedanken machen müssen. Ich konnte seine Hirngespinste durchaus nachvollziehen, aber kein normaler Mensch würde sich unter diesen Voraussetzungen freiwillig dieser Software ausliefern. Ich war nicht die Computerspezialistin aber eigentlich hätte es doch schon genügen müssen, wenn ich den Laptop und wegen mir alle daran gekoppelten Handys ausgeschaltet hätte.

Dann hätte der Keuschheitsgürtel keinerlei Daten mehr empfangen und wüsste somit auch nicht mehr was er tun musste. Ich teilte meine Überlegungen mit meinem Mann. Er schien dieses Problem offensichtlich auch schon erkannt zu haben, meinte aber, der Trägerin würde diese Strategie nicht wirklich helfen. In dem Moment, in dem das System keine Daten mehr empfangen kann, bleibt es einfach stehen.

Alle Komponenten, die von der Trägerin am Zeitpunkt des Ausfalls getragen werden, bleiben aber verschlossen, weil die Software meint, dass die Zeit einfach stehen geblieben wäre. Wenn du diesen Versuch also einen Tag lang testen würdest, wärst du, zwar ohne eine Extrastrafe, aber doch einen Tag länger als eigentlich geplant in deiner Ausrüstung. „Also bei aller Liebe Jan, so kannst du dieses Produkt auf keinen Fall verkaufen.

Es muss eine Lösung geben, in einem Notfall auch wieder aus diesem Sachen rauszukommen. Jan überlegte. „Meinst du es würde was bringen, wenn ich den Single- Modus so belassen würde, wie er ist, und den Partnermodus soweit umprogrammiere, dass der Partner die Möglichkeit bekommt in das Programm aktiv einzugreifen? Auch auf die Gefahr hin, dass die Keuschgehaltene Druck auf den Partner ausüben könnte, das Programm vorzeitig abzubrechen?

Eine Alleinstehende könnte dann selbst eigenverantwortlich entscheiden, ob sie ihr Schicksal zu hundert Prozent meiner Überwachungssoftware übergibt, oder sie wechselt in den Paarmodus um dort auch während der Laufzeit des Programmes Zugriff darauf zu haben. “ „Es wäre zumindest sicherer. Ich würde mich unter den jetzigen Bedingungen jedenfalls nie und nimmer von dir verschließen lassen,“ gab ich zu bedenken.

„Ach ja, da fällt mir noch etwas ein. Du hattest mir vorhin erzählt, dass dieser Computer in der Lage sei, mich wie ein kleines Mädchen einfach ins Bett zu schicken. Das mir der Vorlaufzeit und so habe ich alles kapiert, mir ist nur nicht klar, wie dein System erkennen will, dass ich mich danach nicht wieder einfach in den Sessel in unser Wohnzimmer setze und damit weitermache womit ich aufhören musste? Schließlich hast du die Daten von unserem Schlafzimmer vorhin nicht in deine Kiste getippt.“

„Eine gute Frage Schatz. Zwei Dinge sorgen dafür, dass du dich, um es mit deinen Worten zu sagen, wie ein kleines braves Mädchen verhältst und dich brav in dein Bett legst, wenn dieser Menüpunkt aktiviert wurde. Du kennst sicherlich das Prinzip einer Wasserwaage. Sensoren die nach demselben Prinzip wie eine Wasserwaage funktionieren, sind in deinem Keuschheitsgürtel, in deinem Keuschheits-BH und in den Hand und Fußschellen verbaut.

Sie erkennen ziemlich zuverlässig, ob du dich in einer vertikalen oder aber in einer horizontalen Lage befindest. Ist letzteres nicht der Fall, melden diese Sensoren einen Verstoß, der Rest dürfte dir ja, zumindest in der Theorie mittlerweile schon bekannt sein. Vorhin haben wir deinen Keuschheitsgürtel über GPS Koordinaten programmiert, das er den Unterschied zwischen Außerhalb und Innerhalb der Türschwelle erkennen kann, also ob du dich vor oder hinter der Haustüre befindest.

Um dieses Signal so differenzieren zu können erfordert dies eine enorme Rechnerleistung. Wie du erkannt hast, habe ich dies bei deinem Bett nicht getan. Unser Schlafzimmer ist gegenüber der Türschwelle eine Zielkoordinate, die nicht so genau berechnet werden muss. Beim ersten Mal, wenn du von dem System zum Schlafen geschickt wirst, erkennt es automatisch an welcher Stelle du dich hingelegt hast. Natürlich werden diese Daten an mehreren Tagen nochmals auf Plausibilität kontrolliert und danach als Schlafstätte abgespeichert.

Solltest du dich also entschlossen haben, in den ersten Tagen, an denen das Keuschheitsprogramm gestartet wurde, lieber im Wohnzimmer auf der Couch zu übernachten erkennt das Programm diesen Platz als deine Schlafstelle und wird dann auch keinen anderen Ort zum Schlafen mehr zulassen. Hast du noch mehr Fragen oder Anregungen?“

Ich Schüttete dem Kopf. „Gut, dann werde ich mich jetzt noch um die Umprogrammierung im Paarmodus kümmern, um von außen einen Zugriff auf die Laufzeit des Programms zu bekommen und ich glaube du hast dir jetzt für deine gute Mitarbeit eine Belohnung mehr als verdient.
Fortsetzung folgt
Keuschy

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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 06:39 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich ja mal gespannt,wie diese Belohnung aussehen soll.Es wird wahrscheinlich eine deftige Überraschung für Jans Frau werden.Dabei hat sie sich solch eine Mühe gegeben,damit Jans Programmierung auch realistisch ist.
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vickyS
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 08:03 IP: gespeichert Moderator melden


Genial!

Da wird sie wohl länger als erwartet keusch bleiben!

Danke für die schnelle Fortsetzung!
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 10:15 IP: gespeichert Moderator melden


Cool, ein ganzes Feuerwerk von Fortsetzungen
Es kann der selbst der Geilste nicht rubbeln, wenn er nicht den Schlüssel hat...
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die vielen Fortsetzungen
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Echt ne Tolle Geschichte da freut man sich über jede Fortsetzung.
Und nach dem Lesen wartet man schon sehnsüchtig auf die nächste Fortsetzung.
Danke für die tolle Geschichte
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Single
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Da bin ich ja mal gespannt,wie diese Belohnung aussehen soll.
Vielleicht kommt es nicht dazu. Als Programmierer weiß ich, dass bei Tests ganz arge Softwarefehler zu Tage treten können. Außerdem kann, nach all den anstrengenden Tests, auch mal die Konzentration nachlassen und man klickt den falschen Button an. Womöglich den fürn Single-Modus mit maximalen Strafen.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:03.11.19 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


13
Ich erschrak. Fast gleichzeitig ertönte um mich herum das Geräusch auf, das mich in Panik versetzte. Sämtliche Verschlüsse von meinem Keuschheitsgeschirr waren jetzt verriegelt. Angst breitete sich in mir aus. Lähmte meinte Gedanken. Ich wollte agieren, Gegenmaßnahmen einleiten, mich dagegen wehren, konnte aber nur untätig sitzen bleiben. Plötzlich, ohne dass ich es wollte, vermischten sich Bilder aus meiner Vergangenheit, in der ich noch meinen Keuschheitsgürtel trug mit Jans aktuellen Beschreibungen vor meinem geistigen Auge.

Ich war wieder in meinen metallenen Höschen gefangen. Ich wusste nur zu gut wie unbarmherzig der harte Stahl im Laufe der Zeit werden würde und die Beschreibungen die mir Jan von seiner Software schilderte, ließen mich erahnen, dass es kein Spaziergang für mich werden würde. Ich wollte dies alles nicht. Die Gedanken, erneut in diesem Keuschheitsgürtel gefangen zu sein, schienen mich wie einen Stein in einen tiefen See sinken zu lassen.

Ich spürte wie meine Stimmung langsam kippte, als ich realisierte, das Jan mich überrumpelt hatte. Ich kam mir vor, wie in einer Trance. Oder einen schlechten Traum, aus dem ich nicht erwachen konnte, Meine Verzweiflung wandelte sich immer mehr in Wut. Ich hörte, wie ich meinen Mann beschimpfte, wie ich ihn aufforderte, mich sofort wieder frei zu lassen.

Vernahm wie aus einer Nebelwand sein Lachen und eine Erklärung, dass ich doch wisse, dass mein zuerst Programm erst vollständig durchlaufen müsste, bevor es für mich wieder eine Chance auf Befreiung gab, aber er würde sich jetzt während meiner Gefangenschaft mit diesem Problem befassen. Während er mir dies in aller Seelenruhe mitteilte, glitten seine Hände über die Tastatur und mit einem viel Spaß, wünsche ich dir noch mit deinen Spielsachen ließ er seine Hand ein letztes Mal auf die Entertaste sinken.

Er stand auf und überließ mich einfach meinem Schicksal. Dieses Mal hatte er den Bogen überspannt. Er konnte mich nicht einfach gegen meinen Willen in diesem Keuschheitsgeschirr gefangen halten. Er hatte mich einfach reingelegt. Jan wusste, dass ich keine Lust mehr hatte, mich von ihm in ein Stahlhöschen sperren zu lassen und tat es trotzdem. Es war ein Vertrauensbruch, ich würde ihn verlassen, sobald ich… was war das eben?

Meine Hände griffen reflexartig nach meinen Brüsten, um die Hände, die mich dort eben gegrabschten, abzuwehren. Ich spürte aber nur die harten Schalen des BH´s, die verhinderten, dass ich meine Brüste berühren konnte. Erst jetzt realisierte ich, dass wohl Jans Software diese Stimulationen auslöste. Jetzt setzte auch noch zusätzlich ein sanftes Kribbeln in meinem Schritt ein, um mich zu stimulieren. Ich wollte dies nicht.

Nein, ich wollte raus aus diesem Gefängnis und mich nicht von diesen, wenn auch sehr angenehmen Gefühlen, die sich gerade in mir aufzubauen schienen, überrumpeln zu lassen. Doch so sehr ich auch versuchte, gegen diese in mir erwachende Erregung anzukämpfen, ich hatte nicht die geringste Chance. Ich hatte es immer abgelehnt, mich anal verwöhnen zu lassen, nun konnte ich es nicht verhindern, dass dieser verflixte Keuschheitsgürtel auch diese Region in einen Zustand versetzte, der mir zunehmend besser gefiel.

Der Gedanke sofort wieder aus diesem Keuschheitsgeschirr raus zu wollen, verblasste immer mehr zwischen den schönen Gefühlen, die ich eben erleben durfte. Ich konnte nicht sagen, welche Stimulation mir am besten gefiel. Jeder war auf ihre Art einzigartig und trug seinen Teil dazu bei, dass ich nun bereit war, den Höhepunkt, den mir diese Teufelsapparatur schenken wollte, zu genießen.

Klar denken war in diesem Zustand, in dem ich gerade unfreiwillig versetzt wurde, sowieso nicht mehr möglich. Ich schleppte mich ins Schlafzimmer und legte mich in mein Bett, um das Unvermeidliche besser genießen zu können. Im Liegen fühlte es sich für mich sogar fast nochmals besser an. Eins musste man Jan lassen, diese Erfindung wusste, wie sie eine Frau beglücken konnte. Ich lag nur noch da und ließ es geschehen, dass ich meinem Höhepunkt immer näher kam.

Ich schloss meine Augen, um die nächsten Momente noch intensiver erleben zu können. Lange konnte es nicht mehr dauern. Und dann—Fiel diese Elektronik einfach aus. War der Akku zusammengebrochen oder gar die Zentraleinheit defekt. Keines dieser Gerätschaften gab nun jedenfalls noch den geringsten Muckser von sich. Hätte dieses Gerümpel nicht wenigstens noch eine Minute länger überleben können.

In mir pochte ein Verlangen, das sich nach etwas sehnte, dass ich nicht stillen konnte. Missmutig stand ich auf und ging in die Küche, um etwas Wasser zu trinken. Die Keuschhaltung, die erleben musste, als ich nur meinen Keuschheitsgürtel trug war schon hart für mich. Damals konnte ich wenigsten meine angestaute Lust an meinen empfindsamen Brüsten stillen. Wie sollte ich das nur überleben?

Die Geilheit, die gerade in mir pochte ließ sich nicht einfach durch ein Fingerschnippen wieder abstellen. Und nun kam ich nicht einmal mehr an meine Brüste ran, um dieses Qualen wenigsten ein wenig zu lindern. Ohne Vorwarnung setzte die Maschine plötzlich ihre Arbeit wieder fort. Vor Schreck wäre mir fast mein Glas aus der Hand gefallen.

„Wenigstens darf ich doch noch den Höhepunkt erleben, den diese Maschine für mich angedacht hatte“, fuhr es mir durch den Kopf, danach konnte ich mir immer noch meinen Mann zur Rede stellen. Das System schien sich wieder gefangen zu haben. Alles funktionierte wieder. Ich hatte sogar den Eindruck, nun noch heftiger auf diese künstlichen Liebkosungen zu reagieren. Ich war schon wieder kurz davor.

Zitternd vor Lust kämpfte ich mich erneut in mein Bett um dieses Mal meinen Höhepunkt zu genießen. Doch schon wie beim ersten Mal versagte diese Maschine kurz vor meiner Erlösung erneut. Es war zum Heulen. Wütend trommelten meine gefesselten Hände gegen das Schrittblech. Es waren nur Millimeter die meine Finger von meinem Intimbereich abhielten und dennoch wusste ich nur zu genau, dass ich nicht die geringste Chance besaß, daran etwas zu ändern.

Vielleicht hat dieser Ausfall etwas mit den Neigungssensoren zu tun, die Jan erwähnt hatte. Es machte Sinn. Immer wenn ich im Bett lag, begann das System auszusetzten. „Wenn nötig, dann eben im Stehen“, dachte ich mir und hoffte, dass sich die Technik meines Keuschheitsgürtel noch einmal ins Leben zurückmeldete.

Lange brauchte ich nicht darauf zu warten. Als wäre nichts gewesen, begannen die wunderbaren Stimulationen in meinen BH-Schalen und auch mein Unterleib wurde kurz darauf wieder nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Dieses Mal würde ich meinen Höhepunkt bekommen. Da war ich mir sicher. Doch auch dieses Mal versagte die Apparatur erneut. In mir keimte ein Verdacht. Es war kein Zufall, sondern pure Absicht.

Dieses Teufelsding wollte mir gar keinen Höhepunkt schenken. Je mehr ich darüber nachdachte, desto klarer wurde es. Ich saß in meinem Keuschheitsgürtel fest. War es die Aufgabe eines Keuschheitsgürtels, die Trägerin keusch zu halten? Definitiv Ja. War es die Aufgabe der Trägerin einen Orgasmus zu erlauben? Nach der Auffassung meines Gattens nicht und er hatte diese Höllenmaschine programmiert.

Aber warum zum Teufel musste er mich dann so quälen? Ich konnte meine Gedanken nicht zu Ende denken, denn erneut schleuderte mich das erneute Einsetzten dieser himmlischen Gefühle bis kurz vor Wolke 7. Diese Maschine hatte ihr Ziel jetzt erreicht. Sie hatte mich vollkommen in ihrem Griff. Sie machte mich einfach zu ihrem willenlosen Spielball. Mit jedem neuen Zyklus den sie startete, vernichtete sie den Rest meines Widerstandes.

Wie in Trance hatte ich mich wieder in mein Bett gelegt um mich nun einfach meinem Schicksal zu fügen. Was konnte ich gegen diese gemeine Technik schon ausrichten? Nichts. Sie trieb mich in regelmäßigen Abständen bis kurz vor meinen Höhepunkt, nur um mir kurz davor wieder bewusst zu machen, dass ich das Einzige, dass ich mir gerade Wünschte, nicht bekommen würde. Ich hatte keine Ahnung wie lange ich diese Qualen noch durchhalten musste.

Das klirren der Ketten drang in meine Ohren. Mein ganzer Körper schien vor Lust zu beben. Waren dies schon die ersten Entzugserscheinungen? Nie im Leben hätte ich mir träumen lassen dass meine eigene Lust, wie ich sie gerade erleben musste, so quälend sein konnte. Ich war fix und fertig, völlig am Ende meiner Kräfte angelangt.

Ich konnte nicht mehr. Entsetzt musste ich feststellen, dass meine verzweifelte Situation dieser Technik überhaupt nichts auszumachen schien. Mitleidslos brachte sie mich einmal mehr auf Touren. Unbarmherzig bearbeitete die Apparatur meine erzogensten Stellen und brachte meinen Körper einmal mehr in Wallung. Stück für Stück wurde ich erneut erregt. Ich spürte, wie ich mich erneut meinem Höhepunkt langsam näherte.

Jeden Moment würde die Maschine wieder ihre Arbeit beenden und mich in meiner angestauten Lust erneut schmoren zu lassen. Doch etwas war dieses Mal anders. Zitternd vor Lust bemerkte ich, dass die Maschine nicht mehr abrupt aufhörte, sondern langsam Stück für Stück, die Stimulationen schwächer wurden. Hatte ich die Folter überlebt, oder kam nur eine neue Gemeinheit auf mich zu.

Letzteres, war der Fall. Kurz vor meinem Höhepunkten stoppte die Maschinerie nicht mehr abrupt ab, sonder spielte mit mir in abgeschwächter Form weiter, so dass ein ständiges Level der Erregung vorhanden blieb, dieses aber nicht reichte, um mir meinen ersehnten Höhepunkt zu schenken. Nun ging es mit diesen künstlichen Streicheleinheiten auf und ab. Immer bis kurz vor dem Punkt der Erlösung. Nur gab es nun keine Pause mehr, in denen ich mich erholen konnte

die letzten klaren Gedanken die ich noch fassen konnte. Unbeeindruckt setzte die Maschine ihre Arbeit fort. Ich war längst zu einem willenlosen Spielball von dieser Apparatur mutiert. Funktionierte auf ihre Reize. Ich konnte nicht mehr handeln, nur noch agieren. Sämtliche Muskeln in mir schienen sich in mir anzuspannen, ich wurde immer steifer und dann versank die Welt in ein Feuerwerk aus Farben.

Mein Körper explodierte, die ganze Lust und der Frust, der sich in mir in den Letzten Stunden angestaut hatte, schien, als bräche ein Staudamm, wie eine riesige unkontrollierbare Welle durch meinen Körper zu strömen und alles mitzureisen, war sich ihm in den Weg stellte. Wie in Trance bemerkte ich, wie ich mich gegen meine Fesseln stemmte und meine Lust aus mir herausbrüllte. Dann sackte alles an mir zusammen. Ich entspannte mich wieder.

Schwer atmend hörte ich ein Geräusch. Die Schlösser hatten sich wieder entriegelt. Noch vor ein paar Stunden hätte ich jetzt diese Gelegenheit genutzt um mir jetzt das komplette Keuschheitsgeschirr einfach wieder vom Leibe zu reißen. Dazu fehlte mir jetzt schlichtweg die Kraft. Ich war fix und alle, aber dennoch sehr glücklich. Nach diesem Erlebnis war ich nicht abgeneigt auch für Jan wieder öfter meinen Keuschheitsgürtel zu tragen.

Und ich war mir sicher, würden seine potentiellen Kundinnen schon im Vorfeld diese Funktionen testen dürfen, bevor man sie zur Keuschheit verdammte, würde seine Apparatur sich bestimmt gut verkaufen lassen. Erst später, als ich mich wieder einigermaßen erholt hatte, entfernte ich wieder sämtliche Metallteile an meinem Körper. Auf noch immer wackeligen Beinen machte ich mich auf die Suche nach meinem Mann, um mich für dieses Erlebnis zu bedanken.
Keuschy


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von keuschy am 03.11.19 um 20:51 geändert
Meine Geschichten;
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Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:04.11.19 06:32 IP: gespeichert Moderator melden


Jans geniale Konstruktion funktioniert.Und wie,seine Frau ist an anfänglicher Skepsis begeistert,wozu diese aufwendige Maschinerie in der Lage ist.Sie ist sogar bereit,diesen neuen Keuschheitsgürtel für ihren Mann freiwillig zu tragen.Wer hätte das gedacht?
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:04.11.19 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Freiwillig, nun sie sieht, das die Neuerungen ein Mehrwert darstellen. Für sie scheinbar eine Win:Win Situation 😁

Und wo ist der Ing. der dem werten Forum das Ding so baut 😉

Aber ansonsten wieder eine tolle Geschichte
Verschlossen und keusch, wie es der Herrin gefällt
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