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Stamm-Gast
   Baden-Württemberg
 Ich will meiner Königin mehr dienen
Beiträge: 167
Geschlecht: User ist offline
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RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26
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Datum:12.03.26 09:01 IP: gespeichert
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Hallo Gerd,
zuerst einmal vielen Dank für den 100. Beitrag in meinem Thread 😃.
Ich danke dir, dass du meine Anfragen so ausführlich durchleuchtet und beantwortet hast.
Hatte gar nicht gedacht, dass es so viele verschiedene Gründe für den Einschluss gibt.
Ich werde die Argumente meiner Frau/Königin weitergeben.
Bin mal gespannt, was sie daraus macht.
Ich gebe Bescheid, sobald Sie eine Entscheidung getroffen hat.
Gruß und einen schönen Tag,
Micha-Diener Diener meiner einzigartigen Königin
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Sklave/KG-Träger
  Brandenburg
 Für meine Häsin ,tue ich alles
Beiträge: 709
Geschlecht: User ist online
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RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26
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Datum:12.03.26 12:15 IP: gespeichert
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Hallo Micha-Diener
Meine Herrin und ich leben schon seit circa 28 Jahren in einer Never Inside Beziehung.
So lange ich denken kann liebe und genieße es,von einer anderen Person zu restriktiven Handlungen gezwungen zu werden.
Ich fühle mich schon immer dann am wohlsten , wenn ich selber keinen Einfluss mehr auf meine sexuellen Handlungen nehmen darf.
Irgendwann konnte ich eine sexuelle Erregung dabei verspüren wenn meine Gedanken darüber kreisten ,wenn ich schon nicht in ihr eindringen darf, dann auch körperlich nicht mehr in der Lage sein ,zum Verkehr fähig zu sein .
Meine Schelle mit ihrer restriktiven Eigenschaft stellte sich dabei für mich , als das perfektes Fetisch-Objekt heraus.
Da diese nur durch meine Herrin geöffnet werden darf,stellt mein KG sozusagen zu jeder Zeit einen direkten Bezug zu ihr da ,so als wäre Sie immer anwesend.
Die Art der ständigen Kontrolle zu erleben , ist für meine Aufrechterhaltung meiner devoten Gefühlslage sehr wichtig und äußerst hilfreich .
Ein für mich sehr nützlicher Nebeneffekt war ,dass nach fast drei Jahren ständiger Gewöhnung verschlossenen zu sein , meine sowieso nicht so starke Errektionen außerhalb meiner Schelle nicht mehr wahrnehmbar geworden sind.
Ich könnte also auch mit der Erlaubnis irgendetwas zu penetrieren,es nicht mehr vollziehen.
Seit einigen Jahrzehnten bin ich ja sowieso komplett auf eine Stimulation durch meine Herrin und meine Windeln angewiesen ,um mich überhaupt für einen weichen Höhepunkt genügend erregen zu können.
Ich trage nun meine Schelle wirklich sehr gerne und mit Stolz,akzeptiere alle Konsequenzen die sich daraus ergeben ,wenn ich nur noch sehr selten von meiner Herrin einen Orgasmus ermöglicht bekomme.
Das verschlossen sein kann also auch wie bei mir,durchaus weit in den Fetisch-Bereich mit einfließen.
Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 12.03.26 um 12:23 geändert
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