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Stamm-Gast
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 Ich will meiner Königin mehr dienen
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RE: Unsere Veränderungen, nächstes Ziel: der (stink)normale Diener
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Datum:10.09.26 06:49 IP: gespeichert
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Zwei Angewohnheiten möchte ich gerne ansprechen, bei denen ich gerade dabei bin, sie umzustellen.
Zum einen das Thema Kleidung bei der Arbeit und in der Freizeit.
Da hat sie mich ja vor kurzem darauf angesprochen, ob ich die schöne Hose bei der Arbeit anbehalten möchte. Inzwischen ist es so, dass ich mir das zu Herzen genommen habe und trage nun immer wenn ich dran denke die Hosen die nicht so schön sind. Zu Hause lasse ich sie dann meistens auch an.
Gestern sind wir dann weggegangen und da hat sie gemeint ich soll doch T-Shirt und andere Strümpfe anziehen. Dann habe ich sie drauf angesprochen, wie es mit der Hose aussieht. Sie hat gemeint ihr wäre es auch recht wenn ich die schöne anziehen würde. Das war kein Befehl aber ich bin dann trotzdem nach hinten gegangen und hab sie umgezogen. Da hat sie stolz gegrinst.
Das zweite Thema ist anscheinend so in mir drin, dass ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe, es regelmäßig abzustellen. Da verändere ich mich tatsächlich nur ganz langsam: Ich fahre meistens los und gurte mich dann erst an. Ich denke, dass ich das aber auch bald geschafft habe.
Nun noch ein paar Worte zu dem Thema, das für viele Diskussionen sorgt.
Ich habe jetzt schon eine Weile nicht mehr gefragt, ob sie etwas macht. In den letzten Tagen ist es mir etwas schwerer gefallen. Als ich gestern schlafen gehen wollte, hat sie gefragt, ob ich jetzt schon ins Bett möchte. Da habe ich gesagt am liebsten hätte ich gerne etwas anderes. Da hat sie gemeint das kann ja vielleicht nachher noch kommen. Da sie in diesem Moment noch Filme schaute, war es schwierig, über das Thema zu reden.
Bald darauf ist sie aber auch rüber gekommen, und wollte anfangen etwas zu machen. Dann habe ich gesagt, dass sie es nicht machen muss, sondern dass ich es einfach nur schade finde wenn es untergeht und vergessen wird. Das konnte sie auch so sehen. Außerdem habe ich noch gemeint, dass ich es aber dann nicht als schlimm empfinde, wenn sie bewusst nichts macht.
Je nachdem, wie es sich entwickelt, gehe ich vielleicht doch von meiner Seite dazu über, dass ich gar nicht mehr frage.
Aber im Moment steht ja noch ihre Regel mit max. 3x fragen. Diese kann ich ja nicht selbstständig ersetzen, falls sie es nicht möchte.
Habt einen schönen Tag,
Micha-Diener Diener meiner einzigartigen Königin
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RE: Unsere Veränderungen, nächstes Ziel: der (stink)normale Diener
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Datum:10.09.26 08:35 IP: gespeichert
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Hallo Micha-Diener,
ich hatte ihre Frage neulich, ob du mit der schönen Hose zur Arbeit gehen möchtest, eher so verstanden, dass du nicht automatisch das Recht hast, eine schöne Hose anzuziehen, sondern das nur darfst, wenn sie es gestattet. Oder nur, wenn du es verdient hast. Und sonst eben eine weniger schöne anziehen musst. Für mich klingt das nicht danach, dass du vorauseilend weniger schöne Hosen zur Arbeit anziehen sollst. Könnte das sein? Dazu würde passen, dass sie diesmal wollte, dass du eine schöne Hose anziehst. Oder meinst du, ihre Absicht ist, dass du für andere die weniger schönen und für sie die schönen anziehen sollst?
Richtig, du kannst die 3x-Regel nicht ändern. Aber du kannst, wie du es getan hast, auf dein Recht zu fragen verzichten. Finde ich grundsätzlich gut. Es kommt jedoch darauf an, wie sie diesen Verzicht interpretiert: Erkennt sie ihn als bewussten Verzicht. Oder denkt sie, dass du gerade keine Lust darauf, dass sie etwas macht. Oder will sie sogar, dass du regelmäßig fragst als Erinnerungsstütze für sie. Damit sie es gerade nicht vergisst. Vielleicht kannst du das bei Gelegenheit klären. Ich fands gut, dass du ihr erklärt hast, dass es für dich einen Unterschied macht, ob sie es vergisst oder bewusst nicht macht. Falls sie die Erinnerung mittlerweile nicht mehr braucht, wäre es wirklich am stimmigsten, wenn du gar nicht mehr fragst.
Das sind wie immer einfach nur meine Gedanken zu dem, was du schreibt.
Horst Esser
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RE: Unsere Veränderungen, nächstes Ziel: der (stink)normale Diener
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Datum:10.09.26 17:34 IP: gespeichert
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Hallo Horst,
dann habe ich es nicht genau genug geschrieben. Es ist wirklich so, dass sie schon früher nicht gewollt hat, dass ich mit schönen Hosen zur Arbeit gehe, damit sie nicht so sehr verschmutzt werden, auch wenn ich keine sehr schmutzige Arbeit habe.
Aber der Ansatz ist auch interessant, dass ich nur mit ihr zusammen schön angezogen sein soll. Hätte ja auch sein können. Und vorgestern wollte sie es tatsächlich so. Ich finde es immer noch schön, wenn ich mich daran erinnere, wie sie am Dienstag siegesbewusst geschaut hat, als ich mich aufgrund ihres Wunsches nochmal umgezogen habe.
Danke, dass du das Thema mit dem Stimulieren so objektiv aufgeschlüsselt hast. Ich bin noch nicht dazu gekommen, mit ihr darüber zu sprechen, werde es aber noch machen und die Situation bis dahin genauer beobachten.
Übrigens habe ich mich gerade zu ihr auf die Couch gelegt. Und dann ist sie meinem Wunsch von gestern selbstständig nachgekommen. Sie hat aber gleich dazu gesagt, dass sie nicht bis zum Schluss macht… „Vielleicht am Sonntag als krönenden Abschluss oder so.“
Währenddessen wollte sie dabei etwas stärker gekrault werden.
Und wie es so ist, war ich danach sehr anschmiegsam und hab mich „100x“ bedankt. Am liebsten wäre ich gerne bis zum Schluss gekommen, aber andererseits bin ich auch wieder froh, dass es so gekommen ist.
Habe sie erinnert, dass sie schon ab und zu mal gesagt hat, wenn sie etwas macht dann entscheidet sie auch, wie sie es macht. Dann hat sie erwidert: und wie lange sie macht.
Heute waren es circa 10 Minuten.
Hab dann noch gesagt, dass ich froh bin, dass sie meine Königin ist 🫶.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Micha-Diener am 10.09.26 um 17:44 geändert Diener meiner einzigartigen Königin
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RE: Unsere Veränderungen, nächstes Ziel: der (stink)normale Diener
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Datum:12.09.26 16:05 IP: gespeichert
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Hallo Ihr Lieben,
ich hatte bis gestern am Spätnachmittag nichts was ich berichten konnte.
Das einzige das gestern war, dass ich eine alte Wunde meiner Königin aufgekratzt habe:
Wir wollten einen Sandwichtoaster kaufen. Wir haben uns für bestimmte Geräte interessiert, und ich habe versucht zu zeigen, welche mir am besten gefallen. Gleichzeitig habe ich versucht herauszubekommen, welcher ihr am meisten zusagt. Dabei habe ich versucht, die Qualitäten der verschiedenen herauszustellen. Es hat nicht lange gedauert, bis sie gemeint hat, dass sie es nervt, wenn man alles berücksichtigen will. Daraufhin haben wir uns relativ schnell auf einen geeinigt, der auch in ihrer Auswahl stand. Sie hat gesagt, dass sie keinen Kopf mehr dafür hat.
Dann hat sie mir erzählt, dass ihr Vater immer versucht hat, ihr beizubringen, alle Vorteile abzuwägen, was sie dann aber sehr unter Druck gesetzt hat. Ich muss mal sehen, wie ich mich in Zukunft in diesen Situationen verhalten soll.
Jetzt kommt der Tag heute dazu, bei dem ich nicht besonders gut wegkomme:
Heute Morgen war es schon so, dass ich leicht überdreht war. Dann kamen einige, nicht schlimme Neckereien dazu, bis ich irgendwann gesagt habe: Ab jetzt werde ich wieder normal sein. Das hat leider nicht geklappt, und ich hab mich sogar langsam über verschiedene Dinge aufgeregt. Die meisten Dinge hat sie nicht betroffen.
Aber an einer Stelle habe ich sogar ihr einen Vorwurf gemacht:
Ich wollte unter anderem einen Eimer kaufen. Dann habe ich nach einer Weile in einem Geschäft gesagt: Ich habe noch gar keinen Eimer gesehen. Dann hat sie gemeint, dass ich noch gar keinen Eimer gesehen habe der mir gefällt. Dabei ist etwas von früher wieder in mir hochgekommen und ich habe ihr den Vorwurf gemacht, dass sie mir das Wort im Mund umdreht. Bingo, Volltreffer (Sch…). Diesmal konnten wir aber schneller wieder klärend darüber sprechen, wobei die Emotionen leider noch nicht so schnell abgeklungen sind. Sie hat in diesem Fall von Treteimern und ähnlichen gesprochen, die wir gesehen haben. Und ich bin von Eimern mit Henkeln ausgegangen.
Das hat sich dann Gott sei Dank wieder geklärt.
Wir haben dann noch eine Kleinigkeit bei einem Bäcker gegessen.
Unterwegs nach Hause habe ich mich dann noch im Verkehr geärgert…
Zu Hause angekommen haben wir uns dann gegenseitig im Auto eine zeitlang angeschaut:
Weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll:
Sie: Blick in den Augen, dass ich etwas falsch gemacht habe, auf der anderen Seite verständnisvoll…
Ich: bedröppelt, mit schlechtem Gewissen…
Inzwischen liegt sie auf dem Sofa und macht Mittagsschlaf, und ich schreibe und ordne hier meine Gedanken. Keine Ahnung, ob ich im Moment wieder der ganz normale Diener bin. Aber ich hoffe es.
Ich hoffe sehr, dass es eine große Ausnahme bleibt, und dass ich aus dieser Situation lerne, es nächstes Mal früher zu erkennen, und dem entgegenwirken zu können.
Die aufgetragenen Aufgaben habe ich aber zum Glück gemacht. Auch den spontanen, dass sie wollte, dass ich noch den restlichen Heckenschnitt wegfahre.
Ich hoffe, dass ich nächstes Mal wieder positiver berichten kann.
Liebe Grüße, Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
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RE: Unsere Veränderungen, nächstes Ziel: der (stink)normale Diener
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Datum:12.09.26 23:47 IP: gespeichert
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Kann ich wieder positiv berichten?
Nein und ja.
Ich konnte mich inzwischen wieder ziemlich beruhigen.
Heute Abend habe ich durch Gesten gezeigt, dass ich gerne wieder etwas von ihr hätte. Sie ist auch darauf eingegangen. Dabei habe ich sie gefragt, ob sie es gemerkt hat, dass ich etwas von ihr wollte. Darauf hat sie mit Ja geantwortet, gefolgt mit „Ich mach es aber nicht immer, wenn du es möchtest.“ Das habe ich genauso gesehen. Sie hat auch ziemlich früh gesagt, dass ich nicht bis zum Schluss darf. Und sie hat wieder ungefähr 10 Minuten gemacht.
Dann haben wir darüber gesprochen. Sie hat sich unter Druck gesetzt gefühlt. Wir haben beide gemeint, dass das nicht gut war. Dann haben wir ausgemacht, dass ich es nächstes Mal wieder mit solchen Gestern andeuten oder sie auch direkt fragen darf. Und sie möchte dann direkt sagen, ob sie etwas machen möchte oder nicht. Damit können wir beide besser umgehen.
Welche Regel wir in Zukunft nutzen, werden wir sehen.
Auf jeden Fall können wir uns jetzt wieder gut in die Augen sehen, und sie hat auch schon wieder bewusst kleine Befehle gegeben. Das hat uns beiden gut getan.
Ich habe mich bei ihr bedankt, dass sie mich dadurch wieder an meinem Platz verwiesen hat.
Auch wenn ich jetzt seit längerem zum ersten Mal wieder dreimal ihre Füße küssen musste und nicht der normale Diener bin, sind wir doch beide froh, dass alles wieder ausgesprochen und geklärt ist.
Morgen ist ja Sonntag und ich bin gespannt, ob sie es wahr macht und mich diesmal bis zum Schluss bringt.
Einen schönen Sonntag,
Micha-Diener Diener meiner einzigartigen Königin
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RE: Unsere Veränderungen, nächstes Ziel: der (stink)normale Diener
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Datum:13.09.26 16:30 IP: gespeichert
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Drei kurze Zwischenbemerkungen:
Zum ersten habe ich heute Morgen gesagt, dass ich immer noch ein schlechtes Gewissen habe, weil sie sich von mir bedrängt gefühlt hat. Dann hat sie gemeint, ich soll es jetzt gut sein lassen, weil alles besprochen ist.
Das zweite: Irgendwo ist das Wort „Abschließen“ gefallen. Es war zwar anders gemeint, aber ich habe gesagt, sie könnte mich auch abschließen (wie auch immer). Dann hat sie gemeint, es könnte schneller kommen als erwartet…
Das dritte: Habe vorhin gemeint, dass ich irgendwie gerne mit ihr zusammen etwas machen würde. Dann hat sie gesagt: Mal schauen, vielleicht später. Außerdem habe ich noch gesagt, dass ich es gut finde, dass sie über das Teil bestimmt. Sonst würde es wahrscheinlich wieder über mich bestimmen.
Gruß, Micha-Diener
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Micha-Diener am 13.09.26 um 16:31 geändert Diener meiner einzigartigen Königin
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