Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Erfahrungen von Männern (Moderatoren: Ihr_joe)
  Danke für die Aufnahme im Forum - Vorstellung
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:01.11.26 01:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann nicht richtig einschlafen. Mir gehen zuviele (positive) Gedanken durch den Kopf.
Als wir vorhin gg. 0 Uhr ins Bett gegangen sind, waren wir beide sehr zufrieden, verliebt - irgendwie glücklich.
Sie hat bedauert, dass der Urlaub vorbei geht, und ich hab zum wiederholten Mal gesagt, dass es einer der schönsten war, den wir bisher gehabt haben. Und das, obwohl wir nur etwas mehr als eine Woche gedauert hat und wir nur ab und zu einen Tagesausflug gemacht haben.
Ja, ich habe mir öfters abends gewünscht, dass sie etwas bei mir macht, und ich habe mir zweimal gewünscht, dass sie morgens von mir verwöhnt werden möchte. Es ist kaum was in dieser Richtung passiert. Aber wir waren/sind sehr auf uns gegenseitig ausgerichtet.
Es ist vielleicht ein bisschen das eingetreten, von dem Hasenzwerg mir schon zu Beginn beschrieben hat, dass man Zufriedenheit aus der Hingabe an den anderen ziehen kann.
Und ich denke, dass ich die Ausrichtung dazu hier im Forum speziell durch Leute bekommen habe, die und nicht fallen gelassen haben, und die Potential in uns gesehen und uns Tipps und Korrektur gegeben haben.
Gut, ich denke wir würden auch so vorwärts kommen, jedoch nicht in diesem Tempo und nicht in dieser Qualität.

Ich weiß nicht, wie es nach dem ersten Höhepunkt nach dieser Zeit wird. Ich hoffe und denke, es wird dennoch weiter vorwärts gehen, vielleicht auch mit einem Knick!?
Auch weiß ich nicht, wann wieder eine „Erwartungshaltung“ eintritt. Aber bis dahin werde ich die Zeit auskosten und genießen.

Wann ich aufgeschlossen werde, kann ich noch nicht abschätzen, da sie nicht davon spricht, es ihr vermutlich auch nicht bewusst ist, dass die offizielle Zeit eigentlich um ist.
Ich hab auch keine Ahnung, wann ich sie evtl. darauf ansprechen werde. Ich bin im Moment tatsächlich so frei, dass ich ihr die Entscheidung ohne Schmerz darüber überlassen kann. Aber es wäre, denke ich, gut, wenn sie irgendwann eine bewusste Entscheidung treffen würde.

Danke euch für euer Interesse und eure Rückmeldungen,
Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:01.11.26 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Nachdem meine Frau heute früh auf die Toilette ging, wollte sie nicht gleich weiterschlafen, was recht selten vorkommt. Sie wollte lieber eine Weile massieren und massiert werden. Dabei hat sie mich gestreichelt, ein wenig gekitzelt und ziemlich viel massiert, was sie auch nicht so oft in diesem Umfang macht.

Da wir heute zusammen mit unserem Sohn in unsere Lieblingspizzeria gehen wollten und ich danach immer einen Espresso angeboten bekomme, habe ich gefragt, ob er auch als eine Tasse Kaffee gilt. Dann hat sie gemeint: eine halbe, nein, eine viertel Tasse. Da sie mich immer wieder ein bisschen geneckt hat, habe ich sie ein wenig am Ohr gezogen. Da hat sie gemeint, das darf man bei der Königin nicht machen, sonst kann es sein, dass sie den Espresso doch als halbe Tasse einordnet, und dann würde ich sagen:„Nein, bitte nur als viertel Tasse, bitte ...“ Das habe ich aber verneint und gesagt, dass ich so gut wie garnicht mehr quengele. Wenn sie sagt, es zählt als halbe Tasse, dann wäre das so.
Anscheinend steckt es immer noch in ihr, dass ich immer wieder aufdringlich war oder bin. Von daher bin ich froh, dass sie das angesprochen hat.
Als sie dann weiterschlafen wollte, hat sie gemeint, dass das Kuscheln schön war, was ich ebenso bestätigt habe.

Als ich sie später geweckt habe, haben wir noch ein bisschen miteinander gesprochen und gekuschelt.
Dann sind wir aufgestanden, und sie hat es zwar nicht gemacht, aber es hat sie gereizt, mir aus Jux während des Laufens die Unterhose herunterzuziehen und dabei gelacht.

Mir kommt es vor, als würde sie zurzeit immer freier und lockerer werden und sich immer ein bisschen mehr fallen lassen 😊.

LG Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

Beiträge: 1071

Geschlecht:
User ist offline
0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26 Datum:01.11.26 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


und Micha bist du raus und durftest du
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

Meine Story im Stories für Mitglieder

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:01.11.26 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sir Dennis,
danke für die Nachfrage.
Um es kurz zu machen: Die Katze ist noch geborgen in ihrem Körbchen.

Ich durfte, ja:
schmusen, streicheln, massieren, küssen 😊.
Aber ich vermute, du meinst was anderes…
Nein, dazu hat sie noch keine Anzeichen gemacht.
Sie hat das Ende des Locktobers glaub noch nicht im Blick.

Aber wie geschrieben: Sie lässt sich immer mehr fallen und wirkt langsam freier.
Vielleicht sind das Vorboten dafür.

Gruß, Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

Beiträge: 1071

Geschlecht:
User ist offline
0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26 Datum:01.11.26 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


und ich hoffe du sagst auch nichts sondern lässt sie einfach machen ..

und Sorry ich klang etwas provokant :-D

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir Dennis am 01.11.26 um 20:26 geändert
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

Meine Story im Stories für Mitglieder

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:01.11.26 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, alles gut,
ich hab es vorerst nicht vor.
Bin gespannt, wie es sich entwickelt…
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:02.11.26 00:54 IP: gespeichert Moderator melden


So schnell kann sich was tun:
Wir lagen beide auf der Couch und schauten Videos.
Kurz vor 23 Uhr klemmte ich meinen Arm hinter ihrem Rücken ein. Dann sagte ich, dass ich es geil finde, dass ich ihn nicht mehr raus bekam. Das war anscheinend das Stichwort, denn sie sagte:„Du darfst doch heute wieder raus, oder?“ Dann hab ich gesagt „Eigentlich ja, wenn du willst.“
Dann haben wir weiter geschaut.
Nun hab ich gewusst, dass sie es doch noch gewusst und im Blick hat. Dann bin ich davon ausgegangen, dass sie mich aufschließen möchte. Aber ganz sicher war ich nicht. Und erst recht nicht, ob sie dann auch was machen würde.
Im Bad hat sie dann nochmal gesagt:„Du könntest ihn jetzt ausziehen.“
Dann habe ich auch nochmal gesagt:„Ja, wenn du möchtest. Nach den Regeln schon.“
Vor dem Einschlafen hat sie aber nichts mehr davon gesagt, und ich wusste nicht, ob ich sie nochmal darauf ansprechen sollte.
Von daher bin ich bis jetzt noch drin.

Eine gute Woche,
Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Horst Esser
Freak





Beiträge: 119

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:02.11.26 06:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Micha-Diener,

dass du von dir aus über das eingeschlossen Sein angefangen ist, ist schon hart an der Grenze, sie mit der Nase darauf zu stupsen, dass der Lockober vorbei ist. Warum das ebenfalls hart an der Grenze - oder sogar schon über die Grenze - zum Quengeln ist, schreib ich gleich noch. Aber es ist gut gegangen, puh! Und dass du sie dann *nicht* nochmal darauf angesprochen hast, war genau richtig! Sehr gut!

Und sie hat wieder perfekt reagiert, indem sie dich *nicht* gleich aufgeschlossen hat, nur weil der Locktober vorbei ist. Es ist eben ihre Entscheidung, wann das passiert. Und in der ist sie vollkommen frei und muss die Entscheidung nicht rein vom Kalender abhängig machen.

Wer weiß, vielleicht wollte sie dich sogar aufschließen, aber hat es gerade nicht getan, weil du von dir aus davon angefangen hast. Es kann aber auch gut sein, dass sie es sonst vergessen hätte. Jedenfalls ist es vollkommen offen, ob das Ansprechen eines Themas nach vorne oder hinten los geht.

Auch weil es auf das Ohr ankommt, mit dem sie deine Erwähnung des Themas Einschluss hört. Damit meine ich das https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell (auch Vier-Ohren-Modell). Danach kann eine Nachricht vier verschiedene Aspekte (entspricht den Ohren) beinhalten: Sachinhalt, Selbstaussage, Beziehung und Appell. Und was noch fataler ist: Der Empfänger kann die Botschaft mit einem anderen Ohr hören, als sie vom Empfänger gemein ist. Dadurch können schwerwiegende Missverständnisse verstehen, von deren weder Sprecher noch Zuhörer wissen, wodurch sie entstanden sind, einfach weil ein Satz, der für den Sender eindeutig A bedeutet, vom Empfänger ebenso eindeutig als B verstanden werden kann, obwohl der Satz überhaupt nicht so gemeint war.

Das sind die Ohren, mit denen man eine Botschaft hören kann (Quelle: Wikipedia):
  • Sachaspekt: Die beschriebene Sache ("Sachinhalt", "Worüber ich informiere")
  • Selbstaussage: Dasjenige, was anhand der Nachricht über den Sprecher deutlich wird ("Selbstkundgabe", "Was ich von mir selbst kundgebe")
  • Beziehungsaspekt: Was an der Art der Nachricht über die Beziehung offenbart wird ("Beziehung", "Was ich von dir halte oder wie wir zueinander stehen")
  • Appell: Dasjenige, zu dem der Empfänger veranlasst werden soll ("Appell", "Wozu ich dich veranlassen möchte")
Beispiele finden sich in dem Wikipedia-Artikel und sicher noch viel mehr im Netz. Außerdem wir wohl jede KI dieses Modell kennen und kann sicher mehr dazu sagen. Vermutlich auch in Bezug auf konkrete Situationen bzw. auf konkrete Aussagen.

Ich versuche mich mal an einem (hypothetischen) Beispiel in Bezug auf deine/eure Situation. Du sagst, "Ich bin jetzt 14 Tage im Käfig". Die Sachaussage ist klar, nämlich genau das, was da steht, nämlich einfach der Fakt an sich. Du meinst damit aber vielleicht die Selbstaussage: "Ich bin so stolz auf mich, dass ich das geschafft habe". Doch sie hört vielleicht - und jetzt sind wir wieder beim Quengeln: "Bitte schließe mich auf, nach so langer Zeit will ich endlich wieder, dass du was bei mir machst." Oder im schlimmsten Fall sogar als Vorwurf (Beziehungsaspekt): "Du hast 14 Tage lang nichts bei mir gemacht; du bist eine schlechte Partnerin".

Und tut das Beispiel bitte nicht als abwegig ab. Genauso läuft das tatsächlich oft (vollkommen unbewusst) ab. Dabei ist, wie gesagt, vollkommen egal, ob es so gemeint ist. Es ist möglich, dass es so verstanden wird. Und dann ist der andere eingeschnappt, und man versteht überhaupt nicht warum.

Dieses Modell, seine Wirkung und seine möglichen Auswirkungen zu kennen, kann das Verständnis der gegenseitigen Kommunikation auf ein völlig neues Level heben. Für mich war und ist dieses Modell der größte Ah-Effekt in Bezug auf zwischenmenschliche Kommunikation.

BTW: Ich persönlich bin der Sachtyp (also Ohr - und wenn man so will - Zunge Sachaussage). Bei mir musst du nicht nach versteckten Botschaften suchen.

Was ich eigentlich neulich schon mal schreiben wollte: Veränderungen brauchen Zeit. Euer Verhalten im Bett (und auf der Couch) ist über Jahrzehnte(!) eingeübt. Das ändert sich nicht in einem Monat und auch nicht in drei. Deine Frau muss jetzt erst mal die Erfahrung machen, dass sich wirklich etwas geändert hat und du es ernst damit meinst, sie nicht zu drängen und ihr mehr Raum zu geben. Und sie muss sich - wenn sie das überhaupt möchte - darauf einlassen, diesen Raum zu nutzen. Auch dazu solltest du sie nicht drängen, sondern allenfalls - abseits konkreter Situationen - einladen. Zudem ist jede Veränderung mit Unsicherheiten behaftet. Dem einen fällt es leichter, die neuen Möglichkeiten zu nutzen, dem anderen schwerer. Erst die Zeit wird zeigen, wohin euch das führt. Ungeduld ist hier fehl am Platze, auch wenn es schwerfällt.

Was hat das mit dem Quengeln zu tun? Es kann einfach sein, dass deine Frau so daran gewöhnt ist, Aussagen von dir mit Bezug auf Erotik grundsätzlich als Aufforderung zu verstehen. Also auf/mit dem Appell-Ohr zu hören. Selbst wenn du sie rein als Sach- oder Selbstaussage meinst. Dann hat sie womöglich jetzt immer noch den Eindruck, dass du noch genauso viel quengelst wie früher, obwohl bei dir schon ein grundsätzlicher Wandel eingesetzt hat.

Dazu kommt, dass selbst 14 Tage ganz ohne Quengeln, die von dir große Selbstbeherrschung erfordern, von ihr möglicherweise überhaupt nicht erkannt werden oder nur als willkommene Pause, aber nicht automatisch als eben der grundsätzliche Wandel. Deshalb ist es wichtig, dass du jetzt weiter am Ball bleibst. Halte dich zurück. Dränge sie zu nichts. Und wenn möglich, stupse sie nicht mal an. Womit sich der Kreis zum Anfang dieses Beitrags wieder schließt.

Horst Esser

PS: Du hast große Fortschritte gemacht. Aber das alleine nützt noch nichts, solange sie das nicht bemerkt, nicht würdigt oder nicht erkennt, dass sich hier etwas grundsätzliches verändert hat, oder nicht glaubt, dass es Bestand hat. Das wäre sicher etwas, dass ihr mal in einem ruhigen Moment besprechen könntet: der grundsätzliche Wandel. Und das selbst, wenn ein kleiner Stupser vielleicht weiterhin auch als freundlicher Appell gemeint ist, dass sie etwas bei dir macht, das jetzt mehr eine vollkommen unverbindliche Bitte ist und kein Drängen wie früher mehr. Aber wie gesagt: Demnächst besser auch solche Stupser nicht mehr. Siehe es als eine Investition in eine bessere Beziehungszukunft für euch beide.

PPS: Achte bei so einem Gespräch unbedingt auf die Ohren! Und sage besser explizit dazu, welches Ohr du jeweils gerade ansprichst.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:02.11.26 07:26 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen Horst,
danke dir für deine Ausführungen.

Ich wollte nur kurz zwei Dinge schreiben:

Zum einen: Ich kenne dieses Kommunikatiinsmodel mit den „4 Ohren“ gut und gehe auch bewusst damit um. Als bekanntes Beispiel dafür wurde einmal bei einem Seminar angeführt, dass die Frau beim Autofahren sagt:„Die Ampel is grün.“ Dann wurden die 4 verschiedenen „Ohren“ beleuchtet.
Dazu gibt es nich den Satz: Der Mund des Sprechenden und das Ohr des Hörenden sind an zwei verschiedenen Köpfen.

Das zweite: Es ist anscheinend falsch rübergekommen, was ich geschrieben habe.
Ja, es war an der Grenze, den Locktober von mir aus vorzuschlagen.
Aber, dass er offiziell beendet ist, habe ich nicht von mir aus angestupst, zumindest wollte ich das nicht so, definitiv. Sie hat mich darauf angesprochen. Der Anlass dazu war nur, dass ich gesagt habe, dass ich es schön finde, dass ich meinen Arm nicht mehr rausziehen kann. Dass sie es dann mit dem Ende des Locktobers verbindet, damit rechnete ich absolut nicht. Und meine Aussage darauf, dass er offiziell beendet wäre, war nur eine Antwort darauf.
Von mir aus hätte ich auf jeden Fall noch nichts dazu gesagt.

Ich hoffe, wir reden nicht aneinander vorbei 😉.

LG, Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Horst Esser
Freak





Beiträge: 119

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26 Datum:02.11.26 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Micha-Diener,

prima, dass du das Modell schon gut kennst. Dann beschränkt sich meine Aussage darauf, dass deine Frau vielleicht nicht erkennt, dass du sie nicht mehr drängst, weil sie möglicherweise aus Gewohnheit weiter auf dem Appell-Ohr hört, wenn es um Erotik geht. Zumindest solltest du überlegen oder klären, ob das so sein könnte. Es wäre ja fatal, wenn du dich die ganze Zeit bemühst, sie nicht zu drängen, und sie diese Bemühungen wegen des "falschen" Ohrs vielleicht gar nicht wahr nimmt.

In Bezug auf den Arm herausziehen, habe ich tatsächlich falsch gelesen. Vermutlich hatte ich automatisch/unbewusst die gleiche Assoziation von "Arm raus" zu "raus aus dem Käfig" wie deine Frau, nur dass diese bei mir so stark war, dass ich nicht mal mitbekommen habe, dass es von deiner Seite nur um den Arm ging. Missverständnis geklärt!

Dann sieht es natürlich ganz anders aus. Dann war es kein Stupsen. Und dann war es natürlich vollkommen ok. Und ich glaube dir, dass es keine Absicht war.

An der generelle Empfehlung, sie nicht mal zu stupsen, ändert sich dadurch natürlich nichts.

Horst Esser

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:02.11.26 09:35 IP: gespeichert Moderator melden


Dann bin ja beruhigt 😊.
Und ich sehe es genauso, dass es ein „grobes Foul“ gewesen wäre, wenn ich sie direkt auf das Ende „stupsend“ angesprochen hätte, vor allem unter dem Hintergrund, dass sie mich dann aufschließen sollte. Hätte mich nicht wohl gefühlt.

Zitat

Dann beschränkt sich meine Aussage darauf, dass deine Frau vielleicht nicht erkennt, dass du sie nicht mehr drängst, weil sie möglicherweise aus Gewohnheit weiter auf dem Appell-Ohr hört, wenn es um Erotik geht. Zumindest solltest du überlegen oder klären, ob das so sein könnte. Es wäre ja fatal, wenn du dich die ganze Zeit bemühst, sie nicht zu drängen, und sie diese Bemühungen wegen des \"falschen\" Ohrs vielleicht gar nicht wahr nimmt.

Ja, ich denke, da steckt noch was drin. Hab schon ein paarmal gemerkt, dass sie ganz anders reagiert hat, als ich eigentlich erwartet habe. Nicht nur im Erotik-Bereich, sondern auch in anderen Bereichen. Da fühlt sie sich auch manchmal angegriffen, obwohl es mehr als Info gedacht war. Aber da kann ich mich auch einreihen.

Zitat
Vor dem Einschlafen hat sie aber nichts mehr davon gesagt, und ich wusste nicht, ob ich sie nochmal darauf ansprechen sollte.

Hier war ich tatsächlich sehr unsicher und hätte beides vertreten können, zumindest mit entsprechenden Erklärungen. In anderen Situationen erinnere ich sie ja auch manchmal, wenn sie etwas angesprochen und dann vergessen hat.
Aber so wie du auch geschrieben hast, findest du es ja gut, dass ich sie nicht nochmal darauf angesprochen habe, obwohl sie hier vermutlich auch nicht mehr daran gedacht hat.

So kann sie dann auf jeden Fall nochmal von sich aus darauf eingehen und entscheiden.

Puh, fertig 😉.

Danke und Gruß,
Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
Keyholder

Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

Beiträge: 1071

Geschlecht:
User ist offline
0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26 Datum:02.11.26 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


na ja gebe da Horst recht!

du sagst es ist so geil verschlossen zu sein und sie sagt ah darfst ja raus ab heute und du sagst Ja wenn du es willst ..

klingt in meinen Augen so nach "geil verschlossen zu sein aber wenn die Königin will dann soll sie mich raus lassen"

und dann im Bad sagt sie noch du könnest raus und u wieder ja nach den Regeln schon ..

Da könnte sie auch erwartet haben ein "ja ich könnte raus aber für dich meine Königin trage ich den Käfig gerne Weiter "

Es ist in meinen Augen so das sie sagt du könntest und du sagst auch ja ich könnte . Vielleicht würde sie ein "willst du mich noch verschlossen halten " überfahren?

Und auch die frage die bei mir aufkam du sagtest mal du hättest sie mit Locktober überfahren, Hast du das Gefühl immer noch ?

sorry wenn ich so viel frage


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

Meine Story im Stories für Mitglieder

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:02.11.26 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Sir Dennis,
also ich versuch nochmal, meine Gedanken dazu zu beschreiben.
Das „geile Gefühl“ bezog sich ja darauf, dass ich den Arm nicht mehr herausziehen konnte, wobei der Begriff „herausziehen“ sie wohl an den KG erinnerte. Dieses Gefühl hatte ich schon länger mal beschrieben. Da war mein Arm auch einmal von ihr eingeklemmt. Zuerst hatte ich damals leichte Panik, die dann aber einer Art Geborgenheit gewichen ist.

Dass sie gesagt hat, dass ich den KG jetzt ablegen könnte, war auf der Couch noch als Frage formuliert. Im Bad war ich mir nicht ganz sicher, ob ich es mir aussuchen kann, oder auch nochmal eine Feststellung, dass es von der Zeit her gehen würde.

Zu mir und meinen Wünschen dabei: Ich würde gerne befreit werden, und dass dann irgendwas „passiert“ und dann nach einer Weile wieder abgeschlossen werden. Dann aber nicht mehr so, dass es von mir aus geht, sondern von ihr.
Sa passt es auch was du schreibst „für dich meine Königin trage ich den Käfig gerne Weiter“.

Aber es geht im Moment nicht um meine Wünsche, sondern darum, was sie möglichst unbeeinflusst entscheiden möchte.
Wenn sie mich direkt fragt, ob ich raus möchte, dann würde ich ihr meinen Wunsch mitteilen, aber auch dazu sagen, dass es mir am besten gefallen würde, wenn sie es entscheidet. Das wäre ja auch ein Wunsch.

Und zum Letzten:
Ich denke nicht mehr, dass ich sie mit dem Locki überfahren habe. Die Situation in der Nacht zum 1. Oktober war sehr frei, so dass sie sich entscheiden konnte, wie die wollte. Ich war da auch so, dass ich gut mit ja und mit nein leben konnte. Sie hat mich dann direkt gefragt: Möchtest du es denn? Was ich dann ohne schlechtes Gewissen bejaht habe.

Liebe Grüße, und danke für die Fragen,
Micha-Diener
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Micha-Diener
Stamm-Gast

Baden-Württemberg


Ich will meiner Königin mehr dienen

Beiträge: 801

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:04.11.26 05:23 IP: gespeichert Moderator melden


In den letzten beiden Tagen werde ich immer entmutigter, da es zurzeit keine Änderungen gibt. Dadurch wird mein Schmusen langsam aufdringlicher. Und ich habe den Eindruck, dass sie es merkt, weil sie es nur noch zaghaft entgegenbringt. Es könnte aber auch sein, dass sie einfach nur zu viel im Kopf hat oder auch manchmal zu sehr auf die Videos konzentriert ist.
Von daher werde ich mich mehr zurückhalten, bzw. genau beobachten, ob sie offen dafür ist oder nicht.
Vielleicht hat sie die Antwort im Bad auch tatsächlich mit dem Ohr gehört, dass ich weiter drin bleiben möchte.
Soll ich das Thema nochmal von mir aus in einem „neutralen Moment“ ansprechen oder abwarten, wie es von ihr aus weitergeht?
Diener meiner einzigartigen Königin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Horst Esser
Freak





Beiträge: 119

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, der neue Weg Datum:04.11.26 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Micha-Diener,

ja, irgendwann kannst du das Thema vor dir aus ansprechen. Damit solltest du aber mindestens bis Montag und ab da noch auf den passenden "neutralen Moment" warten. Auch wenns schwerfällt und deine Stimmung sinkt.

Es wäre durchaus auch möglich, sie direkt am Montag anzusprechen, aber dann erst mal nur darauf, dass du mit ihr gerne mal im Ruhe und Ausführlichkeit über ein paar Dinge sprechen möchtest. Wann sie dafür Zeit und Muße hätte. Was dann vielleicht erst am Wochenende darauf der Fall ist.

Ich denke, es wäre vielleicht die passende Zeit dafür, mal über die weitere Ausrichtung, die Regeln und die gegenseitigen Wünsche und Vorstellungen zu sprechen.

Insbesondere über das Spannungsfeld, dass sie die alleinige Entscheidung hat, aber deine Bedürfnisse ja nicht dadurch verschwinden, dass sie entscheidet, nichts oder nur sehr selten etwas zu machen. Und das eine Beziehung, selbst wenn sie entscheidet, immer ein Nehmen *und* ein Geben ist. Das würde in meiner Idealvorstellung bedeuten, dass sie weiterhin zu überhaupt nichts verpflichtet ist und sich am besten auch zu überhaupt nichts verpflichtet fühlt, sondern von sich aus den Wunsch verspürt, deine Bedürfnisse bei ihren Entscheidungen angemessen zu berücksichtigen.

Und ihr könntet und solltet natürlich auch darüber reden, was du und was sie als angemessen betrachten. Und schauen, ob ihr dabei auf einen Nenner kommt.

Ich weiß ja nicht, ob ihr Blumen habt und wenn ja, wer sich darum kümmert und sie gießt. Und ob derjenige, der sich darum kümmert, das als lästige Pflicht ansieht oder sich darüber freut, sich kümmern zu können. Ich gehe einfach mal davon aus, dass letztes der Fall ist. Falls nicht, kann man sich ja trotzdem vorstellen, dass es so wäre. Oder man nimmt gedanklich eine andere (grob regelmäßige) Tätigkeit, bei der das (die Freude) der Fall ist. So stelle ich mir das im Idealfall auch mit ihrem Kümmern um deine Bedürfnisse vor. Keine Verpflichtung, sondern ein Kümmern aus eigenem Antrieb und eigenem Vergnügen. Vielleicht kann sie ja dieser Vorstellung etwas abgewinnen. Zumal die Konsequenzen vergleichbar sind, weil du ohne ein gewisses Maß an Kümmern irgendwann genauso eingehst wie die Blumen.

Natürlich schließt das nicht aus, dass in gewissen Phasen (Loktober oder sonst angeordneter Verschluss) oder aus bestimmten Gründen (z.B. Strafe) auch mal längere Zeit wenig passiert. Aber aus ihrer Machtfülle heraus angeordnet, kann das ja auch ganz spannend sein. Und das Bedürfnis befriedigen, dass die eigenen Bedürfnisse gerade nicht befriedigt werden.

Ich will damit sagen, dass man dich nicht so regelmäßig "gießen" muss wie Blumen, aber sie darf dich auch nicht völlig oder übermäßig lange aus den Augen verlieren, wenn sie möchte, dass du gedeihst.

Damit haben wir darüber gesprochen, was sie - nach meiner Vorstellung - für dich und für eure Beziehung geben würde. Das passiert natürlich nicht im luftleeren Raum. Dem steht gegenüber, was du für sie und die Beziehung gibst (Gehorsam, Erledigung der Aufgaben, Überlassen/Übergeben der Kontrolle und damit Unterordnung, Befriedigung ihrer Wünsche und Bedürfnisse). Wieder nicht im Sinne eines Aufrechnens. Sondern es geht einfach nur Wahrnehmen, Bewusst machen und Anerkennen. Was sie anscheint auch schätzt und gerne annimmt. Sie muss in meinen Augen bei weitem nicht so viel zurückgeben. Doch es wäre schön, wenn sie von sich aus das (innere) Bedürfnis hätte, auch etwas für dich tun zu wollen.

Das ist natürlich nur meine Sichtweise. Und was du dir vorstellst und wünscht, weißt du besser als ich. Nimm, was ich geschrieben habe, also nur als Anregung und - wenn du möchtest - als Argumentationshilfe. Wichtig ist dabei nicht nur die Argumentationslinie, sondern auch die Formulierungen, um unbedingt folgenden (falschen) Eindruck zu vermeiden: Ich mache so viel für dich, weshalb du verpflichtet bist, was für mich zu tun. Es geht hier, wie gesagt, nicht um eine Verpflichtung, sondern um ihr eigenes Bedürfnis, etwas für dich tun zu wollen.

Horst Esser

PS: Andersherum sieht das anders aus. Sie hat durchaus das Recht, die Befriedigung ihrer Bedürfnisse von dir zu verlangen, wann immer ihr danach ist.

PPS: Das hattest du ihr ja auch schon mal gesagt. Aber ich denke, es würde nicht schaden, wenn ihr schon über das Geben und Nehmen sprecht, auch das nochmal anzusprechen. Es also nicht nur um ihr Geben geht, sondern mindestens genauso um ihr Nehmen (dürfen).

PPPS: So ein grundsätzliches Gespräch will gut vorbereitet sein. Nicht nur, dass man weiß und im Blick behält, was man alles ansprechen will, sondern dass es auch eine (erkennbare Ziel-)Richtung gibt. Insofern ist es gar nicht schlecht, dass du noch ein paar Tage Zeit hast, es vorzubereiten. Sofern du so ein Grundsatzgespräch (jetzt) überhaupt willst.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Hasenzwerg
Staff-Member

Brandenburg


Für meine Häsin ,tue ich alles

Beiträge: 924

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Unsere Veränderungen, besonders seit Mitte Jan. ‘26 Datum:04.11.26 07:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Micha-Diener

An dem Tag wo du verschlossen den Schlüssel an deine Königin abgegeben hast, hast du die Kontrolle und die Entscheidungen über deine Belohnungen komplett abgegeben.

Das bedeutet ein hohes Maß an gegenseitigen Respekt, und uneingeschränktes Vertrauen ineinander.

Es war dein eigener Wunsch, der dir alle Fragen und Entscheidungen diesbezüglich abnimmt.

Vielmehr sehe ich nun die letzten Wochen, als eine Eingewöhnungsphase für dich.

Nun die absolute Kontrolle deiner Königin, über deine Sexualität anzuzweifeln, wäre ein sehr großer Vertrauensbruch Ihr gegenüber, der dann dein Dienerverhältnis prinzipiell in Frage stellen würde.

Von deiner Seite aus, gibt es daher keinen Grund, deinen Verschluss beenden zu dürfen, die Ausnahme stellen dabei nur Gesundheitliche Probleme dar, die das tragen deines KG unzumutbar machen.

Deine Wünsche und ein Hoffen auf eine Befriedigung sexueller Begehrlichkeiten, sind nachvollziehbar, sollten aber von dir als ihr Diener, nicht deiner Königin gegenüber angesprochen werden.

Ich denke das es gerade zum jetzigen Zeitpunkt, keine neutrale Situation gibt, um darüber zu reden, da du vielleicht im Augenblick sehr gerne von deinem Verschluss befreit werden möchtest.

Vertraue darauf, was deine Königin für dich entscheidet, so war es dein eigener Wunsch.

Nur so kann es dir beim Dienen wirklich weiterbringen.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg




E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(34) «30 31 32 33 [34] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.01 sec.