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  Tante Gerdas Geheimnis
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 396

User ist online
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:20.10.21 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo K2 wann erfahren wir wie es mit Raphaela weiter geht. Bitte schreibe weiter.
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K2
Erfahrener



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 37

User ist offline
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:04.11.21 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


@ Erin, Giummimaske, develdom, Olle, Steockelfranz,
ganz lieben Dank für Eure Kommentare und dass ihr mir die Treue gehalten habt.

Jetzt geht es weiter mit Raphaelas Abenteuer und zu meiner Entschuldigung ein Hinweis:
1.) Tante Gerdas Geheimnis braucht Lektorat, das habe ich aber in den Sommermonaten vernachlässigt, weil...
2.) Ich mit dem zweiten Buch angefangen habe... auch dort sind schon 215 Seiten fertig und es sieht so aus, als werden es auch wieder mehr als 400... (Es spielt ca. 5 Jahre nach dem ersten Buch und natürlich ist Ralph/Raphaela wieder die Hauptdarstellerin)
3.) Ich mit dem Skript des dritten Buches angefangen habe (wieder zehn Jahre später). Ein Krimi oder so was ähnliches (23 Seiten bisher).

Ihr sehr also, ich bin nicht faul, sondern lediglich "lektorierungsunwillig".
Bleibt neugierig!




...............
„Du bist pervers.“, wiederholte Raphaela müde.
„Ich weiß!“, und zur Versöhnung gab es von Joe noch einen Gutenachtkuss.

*****

Der Montag der dritten Putzwoche war im Gegensatz zum fröhlichen Wochenende nicht mehr so entspannend.
Raphaela machte einfach da weiter, wo sie beim Putzen aufgehört hatte. Simone arbeitete in ihrem Büro am Drehbuch und Joe war mal wieder auf irgendeiner Dienstreise auf den Kanalinseln.
Für die Gartenstraße 17 begann die Putzaktion dieses Mal erneut außerhalb des Hauses. Das Wetter war frühlingshaft schön und der Garten brauchte dringend weiterhin eine ordnende Hand. Das Gewächshaus war trotz der Frühlingszeit noch nicht in Betrieb und abgestorbene Pflanzen des Vorjahres ergaben ein erbärmliches Bild. Da war Raphaela in ihrem Element. Wie in Garmisch als Ralph liebte er/sie die Gartenarbeit von ganzem Herzen und werkelte voller Hingabe an jeder Herausforderung. Rasen abrechen, Gemüsebeete anlegen, Gewächshaus putzen, Gartenhaus aus- und wieder einräumen und vieles mehr, sie hatte zwei Tage lang richtig Spaß.

Vom Outfit her war sie weniger wählerisch und weniger auffällig im Vergleich zu den ersten beiden Wochen. Sie hatte eine stark taillierte Latzhose gefunden und diese in die Gummistiefel gestopft. Die Stiefel waren dunkel grün, eindeutig weibliche und verspielt mit einer kleinen gelben Gießkanne verziert. Auch die grüne Hose war mit wasserabweisendem Latex überzogen, so konnte sie sich, immer wenn es nötig war, einfach hinknien oder durch feuchte Erde nach Lust und Laune stampfen. Es reichte zum Feierabend einfach mit dem Schlauch einmal unten rum den Dreck abzuspritzen und schon war sie wieder sauber. Zur Latzhose gab es farblich passende Arbeitshandschuhe und ein nicht ganz zur Gießkanne passender sonnengelber Pullover.
Der Hingucker schlecht hin war das Kopftuch, dieses war gelb/grün gestreift und glänzte in der Sonne unaufhörlich. Sie hatte es wie eine Trümmerfrau der 50-er Jahre mit einem großen Dreieck nach hinten umgelegt, ein Stirnband geformt und mit einer großen Schleife am Kehlkopf geschlossen. Das sah einerseits schick und modisch aus, andererseits war es praktisch und unpraktisch zugleich. Die Haare konnten ihr nicht ins Gesicht fallen und nicht verschmutzen, der kalte Wind wurde abgehalten, jedoch schwitzte sie leichter unter diesem Gummituch.
„Du siehst aus wie ein giftiger Laubfrosch gekreuzt mit Germanys next Top-Garten-Modell“, bemerkte Simone belustigt aber nicht verletzend.

Mittwochabend saßen sie beim Abendbrot zusammen und waren alle drei etwas ratlos. Der Fortschritt war enorm und man fragte sich, was sollte man der Arbeitsliste noch hinzufügen. Drinnen und draußen war alles fertig, selbst das gusseiserne Einfahrttor war schon poliert. Diesen zweistündigen Job fand Raphaela echt nervend. Fast jeder Passant der Gartenstraße lobte ihren Fleiß und gleichzeitig konnten die Menschen es nicht lassen, ihr grüngelbes Outfit zu kommentieren. Die gut begonnenen Schwätzchen am Zaun endeten dann leider fast immer mit solch Sätzen wie: „So was würde ich nie anziehen.“ oder „Das ist aber nicht von Engelbert Strauß, oder doch?“. Manche auch noch etwas derber, vor allem von den Jugendlichen wie zum Beispiel: „Hey Schätzchen dieses Latexoutfit sieht cool aus - willste mich antörnen, hey gib doch zu, anders kann ich mir das nicht erklären, das den Fummel zum Malochen anziehst.“
Raphaela war es nicht egal, aber was Anderes hatte sie nicht im Schrank und es war praktisch. Ihr eigenes Spiegelbild sprach für sich eine andere wohlwollende Sprache. Ihrer Meinung nach waren wohlwollende Adjektive hier eher angebracht, wie „ungewöhnlich“, „rattenscharf“, „sexy“ oder eben „bildschön“.
So brachte sie voller Enthusiasmus das Tor auf Hochglanz und war danach voller Stolz nach drei mal acht Stundentag und fleißiger Arbeit fix und fertig mit der gesamten Außenanlage.

„Was fehlt noch? Wollen wir den Weinkeller noch angehen?“, schlug Joe vor.
„Was ist da zu tun?“, fragten Simone und Raphaela fast synchron.
„Da soll man doch am besten nie was machen, sonst verdirbt der Wein.“, wand Simone ein.
„Wenn man edle Weine sammelt, habt ihr Recht. Aber wir haben ein Sammelsurium von altem Zeugs, gepaart mit Obst und anderem Gerümpel und höchsten 20 Flaschen Wein da drin, das könnten wir endlich mal ausmisten.“, Joe hatte offensichtlich eine eigene Vorstellung.
„Ich schlage vor, wir machen den mal ganz leer, der Boden hat einen riesen Fleck von der einen Kiste Rotwein, die letztes Jahr zersprungen ist. Um das Fenster rum sind lauter Schimmelflecken, die sicher nicht dahin gehören. Auch treiben sich da Kellerasseln rum, am besten mal richtig Ausräuchern.“


„Klingt wie viel Arbeit für die letzten zwei Tage“, maulte Raphaela, „ich habe aber keine Ahnung davon, vielleicht sollten wir das einen Experten machen lassen.“
„Nix da, faulenzen gibt’s nicht…“, Joe tippte auf dem Laptop rum, „…also das Internet hier empfiehlt in einem solchen Fall gründlich und tunlichst vorsichtig zu sein. Klingt aber machbar und nicht zwingend nach erforderlichem Chemiestudium. Rausreden gibt’s nicht.“
Joe zauberte einen Ausdruck aus dem Rechner, „Schimmel wegmachen, mit einem biologischen Spritzmittel auf Natronbasis. Klingt gut. Vorsicht kann ätzen. Trocknen am besten mit Heißluftgebläse. Ich schlage vor, wir schrubben auch mal alle Regale mit Lauge ab und zum Schluss räuchern wir aus. Das sollte für ein paar Jahre reichen.“
„Klingt gefährlich.“, Simone legte die Stirn in Falten.
„Wir haben doch noch den grauen Schutzanzug, oder?“, schlug Joe vor.
„Ich erinnere mich, Melanies Lieblingsspielzeug – Alienmonster - für genau einen Tag hat sie damit rumgespielt, seitdem liegt der irgendwo im Schrank.“
Jetzt wurde Raphaela hellhörig: „Den habe ich bisher noch nicht entdeckt.“
Joe erkannte am Klang der Stimme des Mädchens eine kleine Vorfreude auf Alien-Outfit. Daher entschied sie selbstbewusst: „Den Anzug kann ich rauslegen, kein Problem, hat sogar eine Gasmaske für das sichere Ausräuchern ohne Lungenschaden. Wir müssen ja alles bedenken, damit du keinen Dummheiten anrichtest.“

Joe überlegte mit wiegendem Kopf und kam dann mit einem Angebot:
„Also Raphaela ja oder nein zu diesem schweißtreibenden Projekt? Ich lege nochmal 200€ drauf, dann sind wir bei 3000€.“
Auch Raphaela dachte nach, sie hatte zurzeit keine Strafpunkte, die Arbeit für 2800€ waren offensichtlich erledigt. Wollte sie jetzt aufhören und fragen, ob sie eher nach Hause gehen könne? Oder doch lieber doch noch bleiben und mehr verdienen? Sie schwieg ein wenig zu lange, so dass Joe ihren Gedankengang erahnte.
„Mein Angebot mit mehr Geld gilt aber Faulenzen kannst vergessen. Gibt es Alternativen?“
Simone mochte ihre Raphaela nicht schon jetzt verlieren und bzgl. Samstagnacht hatte sie auch schon einen Plan. Daher war sie es jetzt, die kreativ wurde: „Der Gehweg vor dem Tor ist zwar ziemlich sauber aber wie wäre es, wenn Rapha das Problem mit den Fugen angeht?“
„Den ganzen Gehweg?“ Joe runzelte die Stirn, „Alle Fugen auskratzen? Dann mit neuem Sand füllen und die Natursteine schrubben? So circa 40 Quadratmeter, vielleicht wirklich machbar in zwanzig Stunden.“

„Nee lieber nicht, da muss ich mir tausend Kommentare der Leute anhören.“ Simone war auch dagegen und baute eine Brücke. „Schade eigentlich, Fugenkratzen oder Kellerschrubben, so ein bisschen Arbeiten muss noch sein und macht Dir doch Spaß, oder? Und außerdem kannst jetzt nicht einfach abhauen und dir entgeht das kommende Wochenende.“
„Was habt ihr vor?“, fragte Raphaela misstrauisch.
Simone zerstreute die Vorbehalte ausweichend: „Keine Sorge, nicht wieder was so Dramatisches wie der Punkteabbauplan mit Rokoko, nur ein kleines Abenteuer am Samstag, da nehmen wir dich vielleicht mit, so eine Art Abschlussparty.“
„Eine Party, klingt cool, so wie letztes Wochenende dein Geburtstag?“, die Augen vom Mädchen glänzten vor Vorfreude.
Joe grinste zufrieden: „Nein mein Mädel was ganz Anderes und mehr wird jetzt nicht verraten. Ich mach es jetzt mal klarer und unmissverständlich: Zwei Tage Faulenzen bedeutet keine Party – zwei Tage Weinkeller oder Straße bedeutet Chance auf eine Party + 200€.“
Raphaela lachte belustigt: „Da habe ich ja eine echte freie Wahl.“
Sie reichte Joe die Hand, „abgemacht ich nehme den Weinkeller, 200€ und die Party.“

Der nächste Morgen begann für die Putzfrau noch ungewöhnlicher als die letzten zwanzig Tage. In Ihrem Ankleidezimmer lagen ein großer Karton sowie eine detaillierte Anleitung für die Weinkelleraktion. Daneben klebte ein Post-it mit dem Gruß:

Wir sind beide unterwegs, bitte sei vorsichtig.
Erst gut Frühstücken, gibt lecker vom Benny-Bäcker, dann an die Arbeit!


Noch im Nachthemd aus Seide ging sie in die Küche. Sie hatte am Abend keine Lust mehr auf Latex gehabt, mehr oder weniger fast ein richtiger Ralph-Abend mit einem spannenden Fußballspiel in der Champions League. Sie ließ sich jetzt erstmal ein perfektes Frühstück schmecken und studierte die Anweisungen zur Weinkellerreinigung. Joe hatte einige Passagen unterstrichen und handschriftlich Dinge ergänzt wie: „Bürste und Reinigungsmittel im roten Eimer!“ oder „Räucherkerze steht im ersten Weinregal!“

Gut weitergebildet, schaltete sie das Radio in ihrem Zimmer an und öffnete den Karton. Als ihr ein heftiger Latexduft entgegenschlug, war sie sofort hellwach. Sie entnahm ein paar Gummistiefel, einen grauen einteiligen Schutzanzug, ein paar dünne und ein paar dicke Handschuhe sowie eine graue Gasmaske mit Rauchfilter. Dazu ein untypischer Metall-Handwerkergürtel, der zu einem Klettergut umfunktioniert war. Ihr erster Eindruck war: ‚Oh sexy!‘ - der zweite eher: ‚Oh das wird aber anstrengend.‘
Sie schmiss die Hausschuhe in die Ecke, band ihre Haare zu einem strengen Zopf zusammen und sprach vor sich hin: „Dann mal los.“
Die Stiefel schienen bequem zu sein, eine Anprobe ergab, sie passen aber innen recht kratzig. Vorsichtig fühlte sie auch den Anzug innen ab und war zufrieden, keine kleinen Gemeinheiten eingebaut, ein ganz normaler Schutzanzug wie aus einer Chemiefabrik oder von der Bundeswehr. Etwas ungewöhnlich fand sie aber doch, dass bei dem Anzug innen keinerlei Baumwollbeschichtung zur Erhöhung des Tragekomforts aufgebracht war. Aber gerade dieser Sparumstand würde direktes Gummigefühl auf der Haut erzeugen und jetzt entstanden Bilder in ihrem Gehirn. Sie überlegte kurz: ‚Was wäre wenn?‘, dann handelte sie fast schon erwartungsgemäß. Das Nachthemd war schnell ausgezogen, sie war nackt bis auf Schlüpfer und ihren BH. Sie holte sich ein paar Latexkniestrümpfe mit einzelnen Zehen, zog diese an und schlüpfte in die Stiefel. Schon besser, so war es kein bisschen mehr kratzig und schön warm.
Dann stockte sie, lächelte schelmisch und zog den Schlüpfer auch aus. Offensichtlich wollte er seinem männlichen Geschlecht und dem Po direkten Latexkontakt zum Schutzanzug gönnen. In die Beine des Ganzanzuges war sie schnell hereingeklettert, trotz der Stiefel, kein Problem alles weit genug. Sie schloss die Klettverschlüsse an den Knöcheln, hier konnte definitiv keine ätzende Flüssigkeit eindringen.
Sie zog die Hose mit dem Taillenband über die Hüfte nach oben und spürte die erhoffte lockere Umschmeichelung für ihren Schritt und Hintern. Nichts lang eng an, alles umspielte ihren Unterkörper mit Gummi, bei jedem Schritt bei jeder kleinsten Bewegung gab es Latex-Streicheleinheiten auf nackter Haut.
‚Das ist echt sexy’, dachte sie und fuhr fort.

Die zehn Zentimeter langen Manschetten der Ärmel waren sehr eng, eher für Frauenhände gemacht und der Versuch in diese hereinzukommen, scheiterte. Die Hände waren zu trocken und nicht rutschig genug. Silikonöl war schnell gefunden, sie entschied sich jedoch erstmal als Grundlage die dünnen OP-Handschuhe anzuziehen. Diese waren erstaunlich lang, bedeckten den ganzen Ellbogen bis hoch zum Bizeps. Sie benetze die Finger mit dem Öl und dann flutschten die Hände mit nur wenig Druck durch die engen Bündchen. Jetzt waren neben den Beinen auch die Arme luftdicht abgesichert. Von der Schulter bis zum Handgelenk waren die Ärmel locker bauschig und schlackerten bei jeder Bewegung erotisch an die Haut.
Der vordere Reißverschluss ließ sich mühelos bis zum Hals schließen und wurde durch einen Klettverschluss abgedichtet. Der Spiegel zeigte ihr ein typisches Mädchen, die in einer Chemiefabrik oder im Virenlabor einen gefährlichen Job macht. Sexy und Hightech-Arbeitsbekleidung zugleich.

Sie begutachtete den Handwerkergürtel. Dieser hatte zwei praktische Taschen dran für Werkzeug oder eben das zweite Paar stabile Arbeitshandschuhe bestens geeignet. Irgendwie war sie misstrauisch und begutachtete das ganze Ding mal genauer. Vor allem das Schrittband und der Verschlussmechanismus am Bauch sollte doch wohl keine Falle sein? Die negative Erfahrung mit dem Kragen des Elisabethkleides ließ sie skeptisch werden.
„Klick!“, schließen ließ das Band sich wie ein Steckgürtel. Ein Druck auf den mittigen runden Stahlknopf und schon sprang er wieder auf. Offensichtlich keine Falle, sie war froh.
An einer Kette vom Bauchgurt nach oben hing ein zweischaliges Stahlhalsband. Auch dieses probierte Raphaela erstmal vor ihrem Körper und nicht um den Hals aus. „Klick, Klack!“ derselbe Mechanismus, alles easy - alles gut.
Jetzt probierte sie direkt am Hals. Das war zwar eng aber nicht unangenehm und mit einem Tastendruck wieder offen und gleich wieder geschlossen.
‚Das sieht ja ganz schnuckelig aus“, dachte sie, „Eine hochwichtige Chemielaborantin mit Sicherheitsgurt. Die Hüfte und Taille wird sexy betont, der Busen geteilt und auch das Halsband passt super dazu. Ein schöner Kontrast dunkelgrauer weiter Latexanzug mit silbern glänzendem engen Gurten.’
Froh gelaunt zwinkerte sie ihrem Ebenbild im Spiegel zu, legte den Gurt schnell wieder ab und sprach vor sich hin: „Den brauche ich vielleicht später, jetzt aber nicht. Auf jeden Fall nehme ich den mit runter in den Keller.“

Was sie allerdings nicht erahnte war die fehlende Bedienungsanleitung. Diese lag seit ein paar Stunden getrennt vom Karton in der Schreibtischschublade von Joe.

„Wir freuen uns, dass sie sich für ein hochwertiges Produkt aus unserem Hause entschieden haben.
Der FIX2 ist ideal konstruiert um ihnen mehr Spaß und zusätzliche Überraschungen in ihrem Fetischspiel zu ermöglichen.

GEFAHRENHINWEIS:
Verwenden sie den FIX2 erst nach eingehendem Studium der Bedienungsanleitung. Achten sie ständig auf ihren gesundheitlichen Zustand und halten sie jederzeit die Option zur Befreiung bereit.

Handhabung / Funktion:
Der Bauch-/Schrittgurt wirkt wie ein Keuschheitsgürtel mit dem modischen Zusatz eines Halsbandes. Ein/e nackter Spielpartner/-in wird mit unserem FIX2 zu einer devoten Person in Ketten, die Bewunderung hervorrufen wird. Der Tragekomfort wird durch Lederauskleidung erhöht und ermöglicht auch das längere Anbehalten oder die Übernachtung darin.
Jedes Exemplar ist in seinen Maßen eine Einzelanfertigung und exakt auf die jeweilige Person angepasst. Daher bitten wir sie zu beachten, sollten sie den FIX2 über einer Kleidung/Bodysuite verwenden wollen, muss dieser dementsprechend größer bestellt werden. Bei speziellen Wünschen, wie z.B. das Tragen des Bauch-/Schrittgurt über einer Windel oder das Anlegen des Halsreifes in Verbindung mit einer Kopfmaske, beraten wir sie gern.
Wir verwenden nur hochwertige Materialien aus Edelstahl oder Naturleder, allergische Reaktionen sind daher sehr unwahrscheinlich.
Die Schließmechanismen sind eine patentierte Weiterentwicklung aus unserem Hause und geben dem FIX2 das besondere ETWAS.
Dabei verzichten wir gänzlich auf Elektronik und erhöhen dadurch die Sicherheit und vermindern ein Ausfallrisiko.
Wenn sie das Schloss zur Probe zusammenstecken, verrastet dieser Mechanismus zunächst in Stufe 1. Diese kann innerhalb von ca. 60 Sekunden jederzeit wieder geöffnet werden, indem sie den Druckknopf betätigen. Somit können sie zu Beginn des Spiels ihrem Partner / ihre Partnerin das Gefühl vermitteln, sie könne sich jederzeit selbst befreien. Nach etwa einer Minute hören sie ein leises Klickgeräusch, dann verrastet automatisch die zweite Stufe und der Druckknopf verliert seine Öffnungsfunktion. Ab diesem Zeitpunkt hat der Schlüsselherr / die Schlüsselherrin die alleinige Macht, das Spiel zu beenden. Dafür liegt dem Set das entsprechende Tool bei.


Dieses Dokument hatte Joe schusseliger Weise nicht den Anweisungen zur Weinkellerreinigung beigelegt. Oder war es gar kein Versehen?

Raphaela stand im Schutzanzug in ihrem Zimmer, steckte die dickeren Handschuhe und Putztücher in die eine Tasche des Gurtes, die Anweisungen von Joe in die zweite. Dann nahm sie den Gurt und die Gasmaske in die Hand und machte sich auf Weg zum Keller.

Es waren so um die 200 Flaschen Wein, Most und sonstiges, dazu mehrere Kisten mit verschiedenen Apfelsorten, jedoch teilweise schon am vergammeln. Dazu ein paar Kartoffelsäcke und andere Gemüsereste. Sie zog das zweite Paar dicke stabile Handschuhe über die dünneren und begann mit der Aktion Weinkeller. Die Flaschen wusch sie einzeln ab und sortierte sie sorgfältig nach Rot, Rosé oder Weiß und Herkunftsland im Kellerflur. Die anderen Lebensmittel landeten alle ausnahmslos im Komposthaufen hinten im Garten. Das war eine ganz schöne Plackerei und Lauferei, der verdorbenen Lebensmittel rochen schon unangenehm und ihr Schutzanzug und die Handschuhe waren recht schnell nützlich. Überall haftete Dreck von den Flaschen und Kisten und die Obstreste und der Schimmel pappte an den Handschuhen. Bei jedem Schritt umspielte der lockere Schutzanzug die nackte Haut darunter und machte den Job für Raphaela trotz der Anstrengungen sehr reizvoll.

„Oh!“, erklang eine männliche Stimme „…sie sehen heute aber außergewöhnlich aus!“
Raphaela zuckte zusammen, der Postbote hatte sie offensichtlich beim Müll raustragen entdeckt, „Gestern haben sie doch den Zaun poliert, der sieht toll aus. Darf ich fragen was sie heute vorhaben?“
„Ach Hallo, die Post ist da.“, erwiderte sie gefasst fröhlich, „leider heute keine Zeit zum Plaudern, wir misten aus und streichen den Keller neu.“
„So was habe ich mir schon gedacht! Sie sehen toll aus, wie eine echte Handwerkerin bei der Drecksarbeit! Na dann wünsche ich ihnen noch viel Spaß.“

Raphaela war sich sicher, als sie den nächsten Gang zum Kompost tat, dass der Postbote weiter versteckt am Tor steht und sie beobachtete. Hat halt selbst er, als weitgereister Postmitarbeiter, nicht alle Tage. Obwohl in dem Job er sicher schon viel geboten bekommt, man munkelt ja immer, dass die Postboten von einsamen Frauen verführt werden. Jedoch ein schönes Mars-Mädchen in sexy Gummioutfit gibt’s wahrscheinlich auch in München eher selten.

Sie schrubbte dann alle Regale. Dabei kam sie natürlich noch tüchtiger ins Schwitzen. Das war für Raphaela aber kein unangenehmes Gefühl, die weite Hose und die lockeren Arme streichelten ständig über ihre feuchte Haut. Der nicht vorhandene Schlüpfer war vielleicht doch ein Fehler, ihr Freund im Schritt machte sich öfter bemerkbar. Die ständige Reizung von der weiten Gummihose führte zu einer guten Durchblutung, die Beule war aber kaum sichtbar, da auch vorn sehr viel überschüssiges Gummiematerial vorhanden war.

Nach dem Mittagsimbiss in der Küche waren die Wände, die Fenster und der Boden anzugehen. Sehr schweißtreibende Schrubberei mit einer angenehmen Nebenwirkung. Immer wenn sie auf den Knien hin und her rutschte, glitt das Latex in ihrem Schritt über ihre Hoden und Penis. Der hatte so des öfters die volle Größe erreicht, sie hatte aber nie nachgeholfen, um den Augenblick nicht zu verderben.
Erst als Raphaela eine kleine Pause machte, sich den Schweiß von der Stirn wischte, ein wenig Cola trank da wanderte die Hand unwillkürlich in ihren Schritt. Sie lehnte sich an eine Wand, rieb etwas heftiger, schloss die Augen und träumelte sich in den Siebten Himmel. Wenig später hatte sie einen Orgasmus und genoss ausgiebig die pulsierenden Nachwehen.
Zufrieden stellte sie fest: ‚Schön war es und glücklicherweise ist alles aus Gummi. Flecken sind nicht zu befürchten. Auch kann der Spermageruch ganz sicher nicht nach außen gelangen.‘
Frisch gestärkt und frohen Mutes ging es weiter. Nachdem alles blitz blank geschrubbt war, studierte sie die Spezialflasche mit Natronlauge. „Vorsicht ätzend, Hautkontakt ist unbedingt zu vermeiden!“
Sie füllte die zehn Liter Sprühflasche mit Lauge und Wasser, die sie dann wie einen Rucksack auf den Rücken schnallte. Ein erster Sprühversuch zeigte jedoch schnell, der feine Nebel verteilte sich weiträumig, das konnte für das Gesicht gefährlich werden. Wohl oder übel sollte sie jetzt den Kopf auch schützen.

Sie nahm die Gasmaske, schraubte erstmal die Rauchfilterpatrone ab und presste das Mundstück gegen das Gesicht. Das Atmen war kein Problem und nur wenig erschwert. Kurz entschlossen weitete sie die untere Öffnung und zog die gesamte Gasmaske straff über den Kopf. Hinten gab es einen Reißverschluss, den schloss sie und ein langer trompetenförmiger Hals schmiegte sich eng an. Auch die Maske hatte eine wasserdichte Zusatzabdeckung mittels Klettverschluss und war somit ebenso sicher im Verhindern von eindringender Natronlauge. Das Halsende der Maske war irgendwie gewurschtelt und stand stellenweise oberhalb des Halsbandes unschön in alle Richtungen. Daher öffnete Raphaela den Reißverschluss des Anzuges, stopfte das Gummi darunter und schloss den hohen Kragen wieder.
Mit den Fingern tastete sie den Hals ab, war aber bei dem Gedanken an die Lauge: „Vorsicht ätzend, Hautkontakt ist unbedingt zu vermeiden!“ nicht ganz zufrieden. Oben am Hals könnte die Flüssigkeit eindringen und dann reinlaufen bis runter zum Brustbereich. Im Werkzeugkeller fand sie was sie suchte, einen Spiegel und eine Rolle Panzerband.
‚Das könnte funktionieren…‘, dachte sie, „…und hat sogar die gleiche Farbe wie der Anzug.‘
Sie klebte vorsichtig den ersten Streifen von dem Band einmal um den Hals und traf nicht ganz den oberen Rand. Sie entschied einfach mehrere Lagen hinzuzufügen und umwickelte den Hals zehn Mal. Mit dem Ergebnis war sie mehr als zufrieden, hier würde auf keinen Fall Lauge eindringen.
Sie fand OK mit dem was sie im Spiegel sah und murmelte vor sich hin: ‚Ein richtiger Vollschutz, wie ein Mädchen im Kampf gegen das Böse. Armagedon kann kommen.‘
Sie streckte den Daumen nach oben und freute sich an ihrem Spiegelbild:
‚Jetzt noch den Gurt, dann bin ich perfekt.‘

Erst wurde der Bauch-/Schrittgurt angelegt und nochmals mit Klick, Klack der Mechanismus gecheckt. Jetzt galt es das Stahlband am Hals anzulegen aber aufgrund der neuen Dicke ihres Halses mit Maske, Kragen und Panzertape, war das jetzt gar nicht mehr so einfach. Sie musste ein wenig drücken und fummeln. Dann machte es Klick. Sie horchte in sich hinein, ob das zu eng ist. Bewegte den Kopf nach rechts und links.
„Ertragbar, geht schon irgendwie.“, sie atmete bewusst mehrmals stark ein und aus, wartete bis die Gläser der Gasmaske vor den Augen nicht mehr beschlagen waren und entschied im Stillen: ‚War doch mehr Aufwand als gedacht, besser ich lass die Maske drauf bis ich auch mit ausräuchern fertig bin. Atmen geht gut, jetzt noch die dicken Handschuhe, dann kein Problem mehr in Sicht‘.
Die dicken Gummihandschuhe leisteten erneut Widerstand durch den engen langen Bund, aber nach ein paar Sekunden Gewurschtel und Gekeuche waren beide Hände schwarz bedeckt. Zur Sicherheit hatte sie auch diese jetzt auch noch mit Panzerband gesichert. Das war ein Fehler, den sie aber erst viel später bemerken würde.

Was sie nicht wusste und auch nicht bemerkte: Die 60 Sekunden des FIX2 waren rum, die Öffnungsknöpfe hatten jetzt keine Funktion mehr.

Fröhlich spritzte sie ausgelassen den ganzen Keller mit Natronlauge voll, zehn Liter fein zerstäubt erreichten auch die letzte Ecke. Sie handelte frei nach dem Motto „viel hilft viel“. Dann öffnete sie die Fenster, stellte das Gebläse auf maximale Stufe und maximale Hitze. Wow, war das warm. Als erstes stellte sie sich breitbeinig vor den Heißluftfön und trocknete sie sich selbst, das war in der Tat sexy, wie die Beule in der Hose verriet - dann verließ sie den Raum schnell, um vor der Hitze zu fliehen. In der Küche nahm sie ein Wasser und trank es mit Strohhalm durch das Mundstück der Maske. Was sollte sie jetzt die nächsten 20 min tun? Ausruhen?
Mutig ging sie auf die hintere Terrasse: ‚Wird schon keiner vorbeikommen.‘ Raphaela legte sich in den Liegestuhl und entspannte sich. Ihre Gefühle waren wieder auf das Skurrile der Situation konzentriert. Schon einzigartig mal so ganz in Latex gehüllt in der Frühlingssonne zu liegen. Sie atmete leicht erregt und hatte dann eine Idee für eine kleine Freude nach getaner Arbeit, einen verdienten Kick. Sie schraubte den Rauchfilter auf das Mundstück der Gasmaske und probierte aus, wie sich ihre Atmung verändern würde.
Das war in der Tat anders, der Filter bildete einen größeren Widerstand als gedacht, gegen den die Lunge kräftig ankämpfen musste. Die Seitenflügel der Gasmaske legten sich beim Einatmen fest an, fast wie ein Saugnapf und lösten sich wieder von der Wange beim tiefen Ausatmen. Zusätzlich waren jetzt die Geräusche der sich bewegenden Luft viel deutlicher wahrnehmbar. Sie spürte die zunehmende Wärme überall am Körper und streichelte sich liebevoll über die Oberarme. Dann fuhren ihre Hände über die Schenkel und es kam wie es kommen musste. Sie genoss einfach dieses neue Gefühl, räkelte sich im Liegestuhl und presste immer wieder das lockere Gummi in ihren Schritt. Das war in der Tat ein schönes Gefühl für sie und zusammen mit der erschwerten Atmung regte sich erneut eine große Lust in ihr.

Mit einer neuen Idee im Kopf sprang sie auf und rannte schnell hoch in ihr Zimmer. Außer Atem kletterte sie in die verspiegelte Dusche und betrachtete sich lange. Wow, was für ein sexy Anblick: ein Mädel in Vollschutz wie aus einem Sciencefiction Film, kämpfend für den Weltfrieden gegen gefährliche außerirdische Vieren. Sie konnte sich gar nicht satt sehen an der Virologin.
Dann drehte sie das warme Wasser auf und ließ die Wassertropfen auf ihren gummierten Kopf und Körper plätschern. Das Geräusch war sensationell und verstärkte ihre Lust zusätzlich. Langsam drehte sie die Temperatur höher und es fühlte sich an wie in einem Dampfbad. Die mollige Wärme, der schwerer werdende Atem und der herrliche Gummigeruch waren für Raphaela wie Garten Eden. Sie verstand jetzt warum Melanie dieses Outfit bestellt hatte aber ihr bleib unklar, warum sie es nur einmal getragen hatte.
Sie schloss die Augen und träumte sich ihre Vorgängerin im selben Outfit unter die Dusche. Langsam würde Ralph die Melanie in die Arme nehmen, ihren und seinen Anzug im Schritt öffnen und in sie eindringen. In der Fantasie legte sich ein Seil um die beiden Körper und fesselte sie fest aneinander.
Dieser erotische Gedankengang setzte sich fest in seiner inneren Bilderwelt und entwickelte eine eigene Dynamik. Zwei Gummiliebhaber beim Liebespiel. Seine rechte Hand half ihm durch ständiges Rubbeln im Schritt und der folgende zweite Orgasmus war sensationell.

Erschöpft ließ er sich nach Abklingen der Erschütterungswellen in die Duschwanne fallen. Das war der Hammer. Er stellte die Wassertemperatur auf kalt und sammelte neue Kräfte.

SMS von Joe an Simone:
Raphaela ist im siebten Himmel
AW: was macht sie?
AW:AW: Duschen!
AW:AW:AW: Duschen?
AW:AW:AW:AW: ja in Vollschutz, das war klar das endet orgastisch
AW:AW:AW:AW:AW: Voyeur!!!! Du kannst es nicht lassen, oder?


Ralph kletterte nach dem kalten Wasserschwall gestärkt aus der Dusche. Sie hatte Durst. Aber besann sich eines Spruches ihrer Oma: „Erst die Arbeit dann das Vergnügen!“ Im Keller war nun endlich alles furz trocken und in der Tat heiß wie in einer Sauna. Er wollte jetzt schnell alles ausräuchern und dann endlich aus den Klamotten raus steigen. Er hatte sich gut an die erschwerte Atmung gewöhnt und mit der Rauchpatrone war er in weniger als fünf Minuten alles sauber eingenebelt.
‚Dann nichts wie raus aus dem Nebelkeller und Feierabend!‘, dachte er sich. Er suchte tastend nach der Tür, die Gläser der Gasmaske waren wieder beschlagen und der ganze Raum mit dicker grauer Luft gefüllt: ‚Gefunden!‘ frohlockte er und drückte die Klinke nach unten aber die Tür war verschlossen. Das Herz stockte ihm. ‚Wer um Himmelswillen war hier im Haus und hatte sie eingesperrt?‘
Panisch rüttelte er an der Tür, keine Chance. Dann rutschte er aus fiel der Länge nach auf dem Boden und sackte kraftlos zusammen.
Nach drei Minuten kam Raphaela wieder zu sich, in ihrem Gedanken war Ralph verschwunden. Der Nebel im Keller hatte sich nur ein wenig gelichtet, alles nach wie vor schwer zu sehen und grau in grau. Sie versuchte sich zu beruhigen und zu orientieren: ‚Wo bin ich, was ist passiert?‘ Sie sortierte ihre Gedanken, tastete ihren Körper ab, zum Glück alles unverletzt und ein gruseliger Gedanken bemächtigte sich ihrer: ‚Das unter der Dusche war kein Traum, Melanie ist hier im Haus! Diese Bitch hat mich eingeschlossen.‘
Dieses Hirngespinst war für sie so realistisch, dass keine andere Möglichkeit in Frage kam. Kraftlos rüttelte sie erneut an der Tür, erfolglos. Ein Hilfeschreiversuch wurde durch die Gasmaske erstickt – sie sackte zusammen, konzentrierte sich auf ihre Atmung und entschied: ‚Ich kann nur warten, was jetzt als nächstes passiert.‘



Statistik für Leute die daran glauben: GELESEN 115.555 wir haben die magischen Zahl 100.000 überschritten.
DANKE an alle Leser
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Toree
Stamm-Gast





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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:05.11.21 00:25 IP: gespeichert Moderator melden


Juhuuuu, es geht weiter!!!
Hatte mir schon sorgen um dich gemacht K2!
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:05.11.21 07:26 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich geht diese wunderbare Geschichte weiter.Ich litt schon an Entwöhnung.Dann diese Fortsetzung.Man will gleich wider noch mehr erfahren,wie es weitergeht.In der Hoffnung,daß die lange Wartezeit vorüber ist,kann die Geschichte wieder Fahrt aufnehmen.Ich muß schon sagen,daß wir mit dieser Geschichte sehr verwöhnt wurden und hoffen nun natürlich,daß sie noch ewig weiter geht und uns großen Genuß bereitet.Vielen Dank.
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:05.11.21 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Wow für die schöne Folge ,gefällt mir immer besser. Also lass uns bald wissen wie es mit Raphaela weiter geht. Dann bis bald.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erin am 05.11.21 um 19:29 geändert
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Klett-max
Stamm-Gast

NRW




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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:05.11.21 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


üüüüH-Fiii üüüüH-Fiii üüüüH-Fiii üüüüH-Fiii
ICH ... BIN ... DEIN ...
Ähm, falscher Film, wir sind doch im Weinkeller und nicht im Kampfstern!


WEINkeller...? Bekommt das Wort jetzt eine andere, tränenreiche Bedeutung? Jetzt werden wir hoffentlich bald erfahren, was es mit "Das war ein Fehler, den sie aber erst viel später bemerken würde." auf sich hat. Ich ahne da Etwas...
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K2
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la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:14.11.21 10:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Toree, Gummimaske, Erin, Klett-max,
recht herzlichen Dank für Eure lieben Kommentare. Ihr motiviert mich dadurch, an der harten Arbeit als Lektor für "Tante Gerdas Geheimnis" kontinuierlich weiter zu arbeiten. Eigentlich habe ich mehr Spaß an meinem Roman #2 rumzudoktern (aktueller Stand 240 Seiten) als "Gerdas.." Geschichte zu veröffentlichen aber ... wer kann Eurem charmantem Betteln schon widerstehen?





...... ein Hilfeschreiversuch wurde durch die Gasmaske erstickt – sie sackte zusammen, konzentrierte sich auf ihre Atmung und entschied: ‚Ich kann nur warten, was jetzt als nächstes passiert.‘

*****

Telefonkonferenz Paul, Gerda, Simone:
P: Na ihr beiden, was machen die Ladies gerade so.
S: Arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten, die Bavaria will eine französische Serie syncronisieren und ich habe den gesamten Auftrag bekommen.
G: Du Glückliche, bei mir ist gerade wenig los. Nächste Woche nur ein kleiner Auftrag. Melanie die Chefin vom Makeup-Team vier will zum zweiten Mal heiraten und ich soll sie stylen.
P (lacht): Was will sie denn, diese Zicke?
G: Natürlich was ganz besonderes. Ratet mal.
S (lacht auch): Als Hexe?
G: Nö noch schlimmer, Cleopatra.
S: Zur Hochzeit?
G: Ja.
P: Und wer ist der Glückliche?
G: Gibt’s nicht, gibt eine DIE Glückliche.
S: Eine aus der Bavaria?
G: Glaube nicht, soweit ich die Gerüchtewelt verstanden habe eine Sportlerin.
P: Interessant, weißt welche Sportart, dann können wir drauf schließen wie die Melanie so tickt. Wenn es eine Turnerin ist, hat sie die Hose an, wenn es ein Wrestlerin ist, dann eher nicht.

S: Das war gemein.
P: Ich weiß.
G: Nein, nein, die Melanie hat den Spott verdient. Sie ist eine herrschsüchtige blöde Kuh und als Teamleiterin völlig daneben. Daher will sie ja auch keiner aus ihrer Mannschaft für die Hochzeit stylen.
P: Die sollten dich nehmen als Teamleiterin.
G: Der Zug ist abgefahren, die Bavaria stellt niemanden ein, der eine 3 vorn stehen hat, schon gar nicht eine 4 oder 5. So alte Schabraken wie ich haben es schwer auf dem Arbeitsmarkt.
P: Schade, Dein Makeover von Ralph für den Job bei Simone & Joe war jedenfalls richtig gut. Die Fotos die du mir geschickt hast lassen kaum noch erahnen, dass diese Raphaela ein Mann ist.
S: Er ist gut.
G: Wie meinst das?
S: Hm… lass mich nachdenken. Er geht in der Rolle auf, so sage ich mal, lässt sich seine Qualität am besten beschreiben. Er geht aufs Ganze.
G: Zum Beispiel?
S: Er kleidet sich nicht nur feminin, sondern er redet auch so und benimmt sich zunehmend sicherer wie ein Fräulein.
P: Ich fand die Fotos und Filmchen mit dem Kostüm aus dem 16. Jahrhundert einzigartig. Ralph als Elisabeth, fast so gut wie die Cate Blanchett damals in dem Film. Und tanzen kann er richtig gut. Das Filmchen als sie mit dem dicken einen Tango hingelegt hat, wow.
S: Bist zufrieden?
P: Ja viele gute Szenen dabei, halbwegs gut gemachte Aufnahmen. Kann was draus zusammenschnippeln.
G: Verstehe ich das richtig, meine vage Idee eines Filmes nimmt langsam Gestalt an?
P: Ja, so kann man sagen.

S: Ich habe zu wenig Zeit für das Drehbuch.
P: Eilt ja nicht.
G: Ich habe dein erstes Skript mit dem roten Faden gelesen.
S: Und?
G: Bis zum erzwungenen Arbeitseinsatz bei dem reichen snobistischem lesbischen Paar ganz gut.
S: Gerda, das war nicht nett.
G: Ist doch nur Eure Filmrolle. In Wirklichkeit trifft das Adjektiv „snobistisch“ nur bedingt auf euch zu.
S: Da hast aber gerade mal so die Kurve bekommen.
P: Was gefällt dir denn nicht, an dem was danach kommt?
G: Zu hart, zu versaut und zu sehr mit dem Holzhammer… da macht er eh nicht mit. Meint ihr wirklich, dass er so weit gehen wird. Der überschreitet Grenzen, die wir damals nicht mal angetastet haben.

Simone erklärte nichts von dem, was gerade so in der Gartenstraße lief, entschuldigte sich mit ihrer Arbeitsbelastung und legte auf.

*****

Der Rauch im Keller lichtete sich ein wenig und man konnte jetzt das traurige Bild verschwommen erkennen. Raphaela das Mädchen im Gasschutzanzug saß auf dem Boden, der Rücken an die verschlossene Tür gelehnt. Kraftlos apathisch und niedergeschlagen atmete sie lautstark und voller Anstrengung durch die Gasmaske. Ein wiederkehrendes grunzendes Geräusch, wie ein Gemisch aus Spülmaschine beim Abpumpen und das Gluckern eines Wasserkochers. Das klang gruselig und durch den gleichbleiben Rhythmus verstärkte sich der Eindruck, dass war Schwerstarbeit. Offensichtlich hatte sich die Maske zu einem guten Teil mit Scheiß gefüllt und ein Feuchtbiotop aus Dampf und Salzwasser war entstanden.
„Ffffff…lll“ – Ruhe – „Fffff…lll“ „Ffffff…lll“ – Ruhe – „Fffff…lll“ - …“

Jetzt lichteten sich die beschlagenen Gläser der Gasmaske ein wenig. Ein Tropfen rollte an der Scheibe des linken Auges langsam nach unten und es bildete sich ein Streifen mit etwas weniger Trübung.
Raphaela nutzte die Gunst des Augenblicks, der Kopf bewegte sich in alle Richtungen und sie erschloss sich ihre Situation neu.
Dann sprang sie auf wie von der Tarantel geschossen und schrie in die Maske: „Ich Idiot, ich sitze ja vor der falschen Tür.“
Sie hatte es begriffen, in den Nebelschwaden der Ausräucherung hatte sie sich im Keller verirrt und war unglücklicherweise vor der Tür gelandet, die Waschhaus und dann zum Gartenaufgang führte. Dass diese verschlossen war, war logisch und ganz sicher keine Falle.
Sie durchquerte den Raum und richtig, die Tür zum großen Kellerflur und zum Treppenhaus war unverschlossen.

Gleich im Kellerflur schlug er die Tür zum ausgegasten Raum lautstark zu und wollte die Gasmaske runterreißen. Jetzt bemerkte er aber schnell, dass zuerst das Edelstahlhalsband zu öffnen war, Maske und Anzug waren beide gesichert. Er drückte auf den entsprechenden Knopf, kein Klick war zu hören.
‚Hallo, was soll das?‘
Er drückte wie wild auf dem Knopf rum. Nichts rührte sich. Zweiter Versuch beim Taillenband. Oh Gott, auch dort tat sich nichts. Er atmete immer schneller und versuchte nicht in Panik zu geraten.
‚Was ist jetzt zu tun?‘, sein Gehirn gab Vollgas. Der Versuch die Handschuhe abzustreifen scheiterte gleich zweifach, wegen des Panzertapes und an der glitschigen Oberfläche. Unbemerkt hatten die Natronlauge und der Rauch einen schmierigen Film auf der Gummioberfläche hinterlassen. Das Klebeband war durchtränkt und auch mit viel Rubbeln ließ es sich nicht lösen, saß bombenfest, die Handschuhe wurde er nicht los. Noch dazu begann er jetzt wieder wie wild zu Schwitzten und die Gläser der Gasmaske waren wieder vollständig beschlagen und klärten sich nicht.

‚Ruhig bleiben – ruhig bleiben‘, ermahnte sich Ralph und dachte nach.
‚Wie komme ich nur aus dem blöden Anzug wieder raus?‘, er musste dringend konzentriert nachdenken. Alles Zerren und Drücken halfen offensichtlich nichts, somit klang die Panik nach und nach ab.
Jetzt erinnerte er sich des Notfallhandys. Dafür musste er aber erstmal im Vollschutz all die Treppen hoch in Melanies Zimmer und dann? Mit den klobigen Handschuhen vertippte er sich zwei Mal beim PIN-Code. ‚Scheiße, Scheiße, Scheiße.‘ Er ermahnte sich zur Ruhe, der dritte Versuch darf nicht schief gehen.
Geschafft!

„Hhhhaaaawww Sssssimmmmohhhhhnnnne“, brüllte er unverständlich durch die Gasmaske ins Telefon. Zum Glück wusste Simone dank der SMS von Joe mehr oder weniger, was wohl vorgefallen sein könnte.
„Bist du das Raphaela?“
„wwwjaaaaaaaawwww“, kam es zurück.
„Bleib ruhig, das ist kein ernsthaftes Problem. Warte.“, sie wirkte abgeklärt, routiniert und hilfsbereit. Aber da war auch noch ein wenig Schadenfreude und sie war nachtragend, wegen des kleinen Zwischenspiels im Bad mit Joe. Sie legte einfach auf und ließ ihn ein zweites Mal anrufen, bevor sie ihm half: „Erinnerst du dich an das Kleid für die Königin?“
„MMMpppffff.“
„Du brauchst bei Melanies Gürtel und Halsband nur einen Magneten zum Öffnen. Das funktioniert wie im Kaufhaus mit den Sicherheitsdingern an jedem Kleidungsstück. Der Magnet liegt im ersten Küchenschubfach, gleich neben dem Flaschenöffner.“
„DDDaaaaakeeee.“

Und wirklich, mit dem Magneten ging das Halsband problemlos auf. Erstmal schnell raus aus der Gasmaske, aber das dauerte bis er das Panzertape runter hatte. Ralphs Haupt war klitschnass geschwitzt, fix und fertig. Er steckte erstmal den ganzen Kopf unter den Wasserhahn und trank mehrere Hände kalten Wassers. Die Erfrischung half und er entspannte sich sichtlich.
Dann probierte er an dem vor seinem Körper baumelnden Halsband ein wenig rum und hatte bald den Dreh raus. Klick = kein Problem, dreißig Sekunden Warten = GEFANGEN!
‚Das war es wohl, was Melanie damals bewogen hat, den Anzug nie wieder zu tragen. Ich wüsste schon gern wie lange sie eingesperrt war. Stunden? Oder gar Tage? Hatte sie kein Notfalltelefon?‘

So erfrischt kam er auf andere Gedanken und das Ausziehen des Ganzanzuges war auf einmal gar nicht mehr so eilig. Er machte erstmal eine Fotosession und holte dafür sogar die Giftspritze aus dem Keller, setzte auch die Maske wieder auf. Die Bilder waren es Wert.
Schnell was leckeres Essen und dann eine neue Idee. Ralph begann sich zu schminkten, sehr sorgfältig, er wollte wieder ganz Raphaela sein. Es folgten Bilder im Keller, im Garten und sogar unter der Dusche: sexy Marsmädchen, Weltenretterin, Virologin, Labormäuschen. Bestimmt hundert Modellfotos entstanden, sie fand kein Ende. Das war einfach nur sexy für sie und als sie fertig war, setzte sie sich in auf den Küchenhocker, trank Kaffee und schaute auf die Uhr.

Genau das war ein großer Fehler und löste eine Kette von weiteren Ereignissen aus. Die Uhr zeigte 16:05, Simone und Joe hatten aber angekündigt, erst um sechs nach Hause zu kommen, also waren noch fast zwei Stunden Zeit.
Dieses Wissen und die Freude an der Situation erweckten den Schalk in ihr. Eine Idee wurde zur Vision und dann in ein Drehbuch übersetzt. Sie hatte unter der Dusche davon geträumt mit Melanie gefesselt zu sein. Warum nicht einfach in die Tat umsetzten?

Oben im Ankleidezimmer kramte sie das weiße Lederfesselgeschirr, den Vibrator und die Handschellen heraus. Mit der schlechten Erinnerung, wie gefährlich das beim letzten Mal wurde, als sie im Kopfkissen kaum Luft bekam, räumte sie das Bett diese Mal einfach ganz leer.
Die körperliche erotische Lust hatte wieder Oberhand über die Müdigkeit gewonnen und so legte sie gleich los. Die Zeitschaltuhr bekam eine Stunde, das würde reichen, um hinterher aufzuräumen. Dann legte sie sich mit ihrem grauen Schutzanzug mitten auf Bett in die Gurte und fesselte sich sorgfältig Riemen für Riemen von den Füßen bis zur Hüfte. Ein schöner Kontrast, ein grauer Schutzanzug mit regelmäßigen weißen Lederstreifen.
Der Vibrator wurde sorgfältig in die richtige auf der Eichel Position gebracht und angeschaltet. Es folgten das Aufsetzen der Gasmaske. Wie selbstverständlich hatte sie sich für die Version mit Rauchfilter entschieden, die Atemreduktion gab dem Ganzen eine zusätzliche Stimulation. Irgendwie törnte es sie jetzt liegende und fest gefesselt noch mehr an. Bei jedem Atemzug anzukämpfen gegen den Widerstand des Filters, dazu das abwechselnde Aufblähen und Schrumpfen der Maske und nicht zuletzt das herrliche Geräusch der Luftströme, wow. Die Atemprobe stellte Raphaela zufrieden, dieses würde eine Stunde ohne Atemnot funktionieren.
Klick, dann war auch das Halsband richtig eng zu. Dann spannte sie den letzten Gurt um die Stirn, legte die Hände auf den Rücken, ein letzter Klick, der der Handschellen und die Stunde Glückseligkeit konnte beginnen.

Sie schwebte im Gummi- und Bondagehimmel, erträumte sich Szenen mit einer gleichgesinnten Frau, dieses Mal diffus, nicht unbedingt Melanie. Dann ersetzte sie diese unbekannte devote Persönlichkeit durch eine gummierte Anna und träumte sich in eine Wunschwelt mit Wunschpartnerin. Ihre Phantasie war ein allumfassendes Spiel und unbeschreiblich intensiv. Sie verstärkte das Gefühl durch leichte Befreiungsversuche und sich im Bett von rechts nach links wälzen. Sie schwitzte und das Atmen fiel bei der selbst gewählten sportlichen Anstrengung zusätzlich schwerer.
Dazu kam das Wissen, eine Stunde keine Chance zu haben, aus der Situation rauszukommen. Der dritte Orgasmus des Tages ließ nicht lange auf sich warten. Das hallte unendlich nach und neben dem Fetisch war da ein Traumbild einer Partnerin – dieses Mal definitiv nicht Melanie - Anna war so nahe und so schön.

Dann schlief sie ein.

*****

Joe und Simone kamen pünktlich um sechs gemeinsam heim. Der Flur roch nach Natronlauge und so waren sie animiert, direkt in den Keller zu schauen.
„Schön sauber geworden aber wieso hat sie nicht eingeräumt?“, fragte Simone besorgt.
Wenig später standen beide in Melanies Zimmer und grinsten breit.
„Sag ich doch!“, flüsterte Joe, „sie steht drauf.“
Simone knuffte sie und flüsterte zurück: „Lass sie doch, schau mal wie süß unsere Kleine schläft.“
„Eine Sub, wie sie im Buche steht, kaum lässt man sie allein, fesselt sie sich.“
Die Handschellen waren bereits offen, der Vibrator summte aber noch vor sich hin. Beide Damen grinsten breit und konnten sich ohne Problem ausmalen, was hier passiert war.
Simone sprach ganz leise: „Sieht sie nicht goldig aus unser Marsmädchen?“
„Weißt was ich denke.“, flüsterte Joe zurück.
„Ja, was ganz Perverses.“
„Stimmt.“, Joe lächelte und beließ es beim Flüstern, auch sie wollte Raphaela nicht wecken, „die hat garantiert da rein onaniert. Riechst Du das auch?“
„Und wenn? Hättest du doch auch gemacht.“
„Stimmt.“

Die beiden Damen waren ganz Gentleman. Sie ließen Raphaela nicht nur weiter Schlafen, sondern gingen sogar noch ins Rossini zum Abendessen. Mit einer SMS gewährten sie ihr Sicherheit, unentdeckt zu sein.

Sorry wird heute doch erst 22 Uhr, Geschäftsessen. MfG J+S

Wie versprochen kamen sie gegen zehn zurück, sehr rücksichtsvoll von den beiden. Jetzt war der Keller eingeräumt und das Mädchen saß im Nachthemd vor dem Fernseher und sah das heute-Journal.
„Und wie war dein Tag?“, fragte Joe auffällig beiläufig.
„Nix besonders, alles Ok, der Keller ist fast fertig.“, antwortete Raphaela noch eine Spur beiläufiger.
„So, so!“, knurrte Joe und wiegte Raphaela in Sicherheit bevor sie unvermittelt fragte, „Ich bräuchte mal den Fotoapparat, wo ist der?“
„Den hatte ich.“ Wie von der Tarantel gestochen, rannt das Mädchen nach oben, sie musste ja noch schnell die Fotos runterladen. Im jetzigen Zustand konnte sie die Kamera auf keinen Fall Joe aushändigen.
Simone dachte sich bei diesem Geplänkel ihren Teil: ‚Ihr spinnt ihr beiden! Ralph ist ein perverser Wichser und Joe eine fiese Dom. Aber ich habe euch trotzdem beide ganz dolle lieb!‘

Kapitel #10 *** der letzte Tag, die erste Nacht
.....


Statistik für Leute die daran glauben: GELESEN 120.500 immerhin wieder 5000 Lesungen in einer Woche, nicht ganz so viel wie früher (8000) aber doch eine ganz gute treue Leserschar.


Eine Frage an alle Leser (m,w,d),
wenn ich das Buch auf eigene Kosten drucken würde, mit ISBN und allem Drum und Dran, wer würde es kaufen? Sagen wir mal als Daumenwert, 19,95€.

Danke vorab für Eure Rückmeldung, gern auch per Mail: [email protected]

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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 396

User ist online
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:14.11.21 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Folge hat mir gut gefallen. Bin schon gespannt wie die nächsten Tage so werden!
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Olle
Einsteiger

Olpe




Beiträge: 9

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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:14.11.21 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Schön das es wieder weitergeht...
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




Beiträge: 370

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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:14.11.21 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich nur immer wieder wiederholen,eine einzigartige,wunderbare Geschichte.Man bekommt einfach nicht genug vom Lesen.Sie ist wirklich voll nach meinem Geschmack.Das Buch würde ich mir sicher kaufen.
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piercedcock
Fachmann





Beiträge: 53

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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:15.11.21 09:53 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich bin einer Buchveröffentlichung dabei ... Top Geschichte.
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develdom
Einsteiger

Märkischer Kreis Sauerland




Beiträge: 13

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  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:24.11.21 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Es waren wieder geile Geschichten, schön das es weiter geht.
Ich Fieber mit euch weiter mit, verfolge alles mit, aber aus gesundheitlichen gründen werde ich meinen Senf etwas später oder leider nicht zeitnah dazu geben!!!!
mach weiter!!!

ist einfach eine geile Geschichte

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