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  War es nur ein Traum (DWT)
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Mac99 Volljährigkeit geprüft
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:22.07.22 07:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Burli,
eine tolle Geschichte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ob Bernd noch weitere Erfahrungen als Baby macht , es scheint ihm ja doch etwas gefallen zu haben.
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Gummimaske
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:22.07.22 13:19 IP: gespeichert Moderator melden


Da ist ja bei Jule und Bernd Aktion angesagt.Beide kommen dabei voll auf ihre Kosten.Man muß schon sagen,beide sind sehr gefragt.
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Erin
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Lebe deine Träume

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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:24.07.22 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder eine schöne Fortsetzung ,freue mich auf die nächste!!!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erin am 24.07.22 um 20:54 geändert
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:25.07.22 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


Der Countdown

Bernd hatte das Hotel schon früh verlassen. Geschlafen hatte er kaum, denn die bevorstehende Ausstellung lag ihm richtig auf dem Magen. Obwohl, Magen, da war doch noch was! Schnell an der nächsten Bäckerei angehalten und zwei belegte Brötchen geholt, dazu ein Blätterteig Hörnchen. Wieder im Auto ging das krümeln gleich los. Krümel auf dem Hemd, der Hose, dem Sitz auf der Mittelablage und im Fußraum! Ja, genau so wollte es der überaus pingelige Bernd ja haben. Und währe es noch nicht genug der Krümel, positionierte er auch noch einen deftigen klecks Remoulade auf deinem Hemd, genau in Sichthöhe! Das gab seiner Stimmung keinen Aufschwung, wehe dem, der ihn gleich nach Ankunft am Anwesen blöde anspricht!

Marianne war die ganze Nacht wach und arbeitete unermüdlich an den letzten Kreationen für die Ausstellung. Das leise und gleichmäßige Geräusch, der Überwachung von Jules Vitalfunktionen durchbrach die unregelmäßige Stille des Raumes. Marianne überprüfte mittels Thermometer die Temperatur des Gipsverbandes, um den besten Zeitpunkt für Jules Befreiung zu ermitteln. Nur wenn der Gips gleichmäßig getrocknet ist, kann er vorsichtig ohne Schäden entfernt werden. Jule bekam von alle dem nichts mit, schließlich war sich noch in einer leichten Narkose am schlafen. Die Narkose war erforderlich, weil der Proband einen kompletten Sinnesentzug über mindestens fünfzehn bis achtzehn Stunden überstehen musste, was am besten im Schlafmodus war!

Nun war Bernd wieder auf seinem neuen Anwesen angekommen. Es herrschte anlässlich der bevorstehenden Ausstellung schon reges Treiben. Die ersten Show bühnen waren aufgestellt, Laufstege und Bestuhlungen hergerichtet. Dazwischen immer wieder die Schausteller und Schaustellerinnen mit ihrem angestellten Modell. Viele der Damen und Herren waren schon im Bühnenoutfit und waren so schon in Metall, Lack, Latex, Leder oder Gummi gekleidet. Bernd räumte seinen Kofferraum aus und ließ die neuen Dessous und Miederwaren zur Seebühne, das war seine Bühne, bringen. Jetzt schnell ins Haus und erst mal bei einem Kaffee mit Jule über die letzten Tage sprechen.
In der Küche stand gebrauchtes Geschirr von zwei Personen. Jule hatte also Besuch. Kaffee hatten sie aber keinen übrig gelassen, aber Bernd setzte schnell noch eine frische Kanne auf. Während der Kaffee langsam aus dem Automaten tropfte, machte sich Bernd auf die Suche nach Jule. Nirgendwo im Haus war eine Spur von ihr. Außer das das Bett von zwei Personen benutzt wurde. Zwischenzeitlich signalisierte der Kaffee mit einer außerordentlichen Duftnote, das er bereit ist genossen zu werden. Bernd folgte diesem Signal! Gerade in der Küche angekommen und eine Tasse duftenden Kaffees abgefüllt, wurde plötzlich die Tür aufgestoßen und Frieda stand in der Küche.

„Jule du bist ein Schatz und hast uns leckeren Kaffee zubereitet, wie der duftet!“

„Nein ich bin Bernd, aber was ist denn mit ihnen passiert?“

„Ich bin Frieda von den Gipsfetischisten, ich Arbeite als Modell hier!“

„Ich habe schon befürchtet, es hatte am Haus einen größeren Unfall gegeben, und eine Frage, haben sie Jule gesehen.“
„Nein, kein Unfall. Das ist eine neue Gipsvariation, die ich am Wochenende vorstellen werde!“

„Über zwei Tage, nah gemütlich sieht das ja nicht aus!“

„Je schräger desto besser, da kommt bis zur Ausstellung noch was zu!“ „Ach, so, Jule müsste noch bei Marianne in Keller vier sein!“

Frieda berichtete Bernd, was den letzten Tag passiert sei und das Jule in der Obhut von Marianne bleiben sollte, was diese auch gleich genutzt hatte um von Jule ein Negativ zu erzeugen, wie Jule ja Probandin von Marianne werden möchte. Bernd konnte Frieda zwar nicht folgen aber nahm das erst einmal so hin. Dann holte er eine zweite Kaffeetasse und schenkte ihr auch einen Becher ein. „Oh, da müssten sie mir aber bei helfen!?“ verwies Frieda auf ihren Zustand.
Sie hatte einen neuen Oberkörper-gips bekommen, vom Becken bis unter den Hals, mit so einer angegipsten Kinn-stütze. Beide Arme waren mit Stützstangen nach rechts und Links an dem Gipsverband mit eingearbeitet worden. Frieda stand praktisch mit offenen Armen da. Sie hätte weder die Kaffeetasse halten können, noch selber daraus trinken. Ihre Hände waren ganz flach ausgestreckt auf dem Gips fixiert und ein führen der Arme an den Mund war durch den starren Gips auch nicht gegeben. „OK, machen wir einen Kompromiss“, sagte Bernd „ich versorge sie mit leckerem Kaffee und sie bringen mich gleich zu dieser Marianne.“ Frieda schaute zu Bernd und sagte nur: Abgemacht!“ dann spitzte sie den Mund um etwas Kaffee aufzunehmen. Frida erzählte dabei das viele Missgeschick von Jule und die Nacht im Milwaukee.

Jule war inzwischen wieder unter den Lebenden und wurde schnell von den Bettgurten befreit. Marianne, die unermüdliche, hatte schon das Negativ zu Jules Person ausgearbeitet und im Archiv eingelagert.

„Guten Morgen Jule, wie fühlst du dich?“

„Guten Morgen Marianne, ich komme mir vor, als hätte ich die ganze Nacht eine riesige Kartoffel im Mund gehabt!“

„Ja, das kommt schon mal vor, aber soll ich dir mal meinen neuesten Prototyp zeigen?“

Jule hörte nur Prototyp und Neu und wollte schon wieder mitten drin sein im Geschehen. „Halt, erst zu Gisela!“ Jule überlegte, Oh ja, Safety first!“ drehte sich um und ging zu Gisela den Keuschheitsgürtel anlegen zu lassen. Schnell war sie zurück und wollte ungeduldig das NEUE sehen.

Marianne kam mit einem Mundstück zurück und erklärte, das das ein Soundmodul sei. Dieses ist von einer Kuh und wenn man es in den Mund steckt, kann man nur noch Töne einer Kuh von sich geben. „So wie bei der Pferdemaske?“ unterbrach Jule. „Ach ja, du hattest es ja schon ausprobieren können!“ Die neuen Soundmodule waren für die Pet-Player. Marianne hatte eine fertige Maske. „Möchtest du die einmal ausprobieren?“ Jules Herz hüpfte vor Freude.“ Nah Klar, gerne!“ Marianne ging an den Schrank und holte ein Kostüm heraus. Es war ein getigertes Lycra Kostüm ähnlich einer Katze. Blitzschnell hatte sie diesen Lycra Overall angezogen und der hatte auch Füßlinge und kleine Katzentatzen an den Händen. Jule sah überaus sexy in diesem Kostüm aus, sogar an den Schweif hatte man gedacht.
Aber irgendetwas fehlte da noch was. Sollte sie jetzt das Mundstück aufnehmen und das war’s? Nein, denn jetzt kam Marianne aus dem Archiv und hatte eine Katzenmaske, nein, einen plüschigen Katzenkopf in den Händen. Marianne öffnete die Maske am Hinterkopf, was jetzt folgte, war wie bei der Pferdemaske. Nasenschläuche für die Atmung, Mundstück als Knebel hier mit Soundmodul und die Ohrmuscheln, damit das Kätzchen auch was hören kann. Zum Schluss noch die Maske am Hinterkopf passend zugeschnürt und Fertig war das süße Kätzchen. Jule redete mit Marianne, aber man verstand nur ein unterschiedliches „Miau“ oder ein „wohlgefälliges Schnurren!“ „Nah, funktioniert doch!“ sagte Marianne in Siegerlaune. Jule genoss das Gefühl in diesem Kostüm und schaute sich immer wieder im Spiegel an.

Die Tür ging auf und Bernd betrat die Werkstatt. „Hallo, sind sie Marianne, ich bin der Bernd!“ Marianne sah den Chef des Anwesens zum ersten Mal. „Hallo, dann lerne ich sie auch mal kennen!“ „Ich habe schon viel von ihnen gehört!“ fuhr sie fort. „Schön, aber können wir später darüber sprechen, ich suche meine Lebensgefährtin die Jule, haben sie sie gesehen!“ Marianne hatte Blickkontakt mit Jule, welche hinter Bernd stand und Jule gab ein Zeichen, das sie nichts sagen sollte. „Ich glaube die wollte zum Pferdestall!“ meinte Marianne. „Das ist gut, dann werde ich sie dort mal suchen!“ antwortete Bernd. „Schön, könnten sie dann meine Probandin mitnehmen, das Kätzchen braucht etwas Auslauf, würde mich freuen!“ Jule schlavenzelte jetzt um Bernd herum und gab mehrmals ein „Miau“ von sich. „Das ist ein neues Soundmodul, für Pet-Player entwickelt!“ Ja, ich weiß antwortete Bernd, „das hatte Jule auch schon in dem Pferdekopf ausprobiert!“ Jule schmieg sich mit freundlichem Schnurren an Bernd. „Da hat sie aber auf Anhieb jemand lieb gewonnen!“ meinte Marianne lächelnd. „Hoffentlich wird Jule nicht eifersüchtig!“ entgegnete Bernd. Marianne legte noch ein Halsband Glöckchen an das Kätzchen und befestigte eine Leine daran. „Damit sie ihnen nicht gleich entwischt!“ lächelte Marianne. Bernd wurde das Spiel jetzt zu blöd und ging mit seinem Kätzchen an der Leine in Richtung Pferdestall.

Bernd mochte diese Spielchen nicht. Wenn Menschen sich wie Tiere benehmen und jetzt hatte er noch so ein Individuum mit einem klingelnden Glöckchen an der Leine. Er machte einen Umweg und ging noch an der Schlosserei vorbei. Hier wurden für die Gefangenen, auch so ein Fetisch, schwere Ketten von Hand geschmiedet. Auch Halsfesseln oder Hand und Fußfesseln, ja sogar Pranger wurden hier noch oder wieder Hergestellt. Bernd musste die Vielfalt an Neigungen noch kennen und verstehen lernen, was an diesem Wochenende unweigerlich passieren würde. Aber meckern konnte er darüber nicht, denn schließlich hatte er als Damenwäscheträger oder Crossdresser auch eine eigene Gesinnung. Bernd öffnete die Tür zur Schmiede. „Tiere dürfen hier nicht hinein!“ rief der Schmied. „Wo kann ich das Kätzchen so lange parken?“ fragte Bernd. Der schmied zeigte auf einen Käfig! Bernd ging mit dem Kätzchen zum Käfig und verstaute es dort sicher. Ein kräftiges „Miau“ und das permanente klingeln des Glöckchens sagten ihm, das da jemand unzufrieden ist.

Bernd betrat die Schmiede und sprach mit dem Schmied. Er zeigte ihm eine Skizze und gab die Konstruktion bis Samstag gegen Mittag in Auftrag.

„Meister, das ist doch nicht dein Ernst?“

„Oh doch bis Samstag Mittag, fix und fertig!“

„Keine Ahnung vom schmieden, aber Termine setzen! Wo kommen wir denn da hin?“

„Ach so, ich bin Bernd, der neue Eigentümer und Erbe von Onkel Willi!“

„Sagen sie das doch gleich, denn vor den Ausstellungen wollen alle noch einen Sonderwunsch aus der Schmiede erfüllt haben! Aber so geht das in Ordnung!“

„Geht doch, wenn sie noch Fragen haben, wissen sie jetzt wie und wo sie mich erreichen!“

Bernd verließ wieder die Schmiede und machte sich auf den Weg zum Pferdestall. Er hatte schon ein paar Meter zurückgelegt, da rief jemand hinter ihm: „Moment, sie haben das Kätzchen vergessen!“ Bernd rollte mit den Augen, „auch das noch!“ Jetzt hatte er das Viech wieder im Schlepptau, da kam auch noch Doreen auf ihn zu. „Hallo Bernd! Hallo Doreen!
„Ach, du hast da aber ein liebes Kätzchen bei dir!“ Bernd rollte es die Nackenhaare auf. „Hast du Jule gesehen?“ fragte er, währen Doreen das Kätzchen kraulte und es mit einem lieben Schnurren zurückbekam. „Nein, aber schau mal bei den Pferden!“ sagte Doreen und schmuste noch etwas mit dem Kätzchen. Bernd ging weiter bis zum Pferdestall, dort aber war alles schon verschlossen und er machte sich auf den Weg zurück zum Haus.
Unterwegs machte er noch eine kurze Rast an der Bank unterhalb des Sees. Das Kätzchen nahm an seinen Füßen platz, kam aber kurze Zeit später mit auf die Bank und schmuste wie wild mit Bernd. Es war ein miauen und schnurren, das Bernd schon wild wurde. Jule hatte vorhin im Käfig schon versucht, sich die Maske abzunehmen, was aber durch die Katzenpfötchen nicht möglich war, sie konnte damit nicht greifen. Aber wie sollte sie sich Bernd zu erkennen geben, wenn das Soundmodul jegliche Konversation unterdrückte. Und so machte sie weiter. Drückte immer wieder ihr Köpfchen gegen Bernds Gesicht und schnurrte und miaute immer lauter. „Verdammt noch mal, lassen sie das jetzt endlich!“ wurde Bernd laut. Er stand auf und wollte der Dame jetzt ins Gesicht sehen und sie zur Rede stellen, was das denn hier soll! Er drückte sie bäuchlings auf die Bank und hantierte am Hinterkopf um die Schnürung zu öffnen, nahm die Kopfmaske ab und wollte gerade etwas sagen, da erblickte er Jules Gesicht. „Hallo Bernd, schön das du wieder da bist!“ sagte Jule noch bevor Bernd etwas sagen konnte, „ich dachte schon du wirst mir die Maske gar nicht abnehmen wollen!“ Bernd sah in Jules Gesicht und umarmte und küsste sie bis zum Atemstillstand, so sehr hatte er seine Jule vermisst.

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Gummimaske
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:26.07.22 09:04 IP: gespeichert Moderator melden


Jule und Bernd erleben stündlich neue Dinge .Sie sind einfach zu beneiden,denn sie lieben ja beide diese Dinge ,die da immer wieder neu auf sie zukommen.
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Erin
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Lebe deine Träume

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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:26.07.22 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Das kann ja noch lustig werden mit den beiden,freue mich auf die weiteren Folgen!!
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:07.08.22 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Letzte Vorbereitungen

Bernd und Jule hatten eine berauschende Nacht, welche beinahe noch wegen des Keuschheitsgürtels ausgefallen wäre. Die beiden hatten einfach vergessen bei Gisela den Gürtel abnehmen zu lasen. Aber wie Gisela nun mal ist, hatte sie Mitleid mit dem jungen Glück und ging noch einmal ins Haus, rief nach den beiden und konnte Jule von ihrem Wächter befreien. Sie hatten es noch gar nicht bemerkt, bedankten sich bei Gisela mit einem Safety First! Gisela lächelte und wünsche den beiden noch einen schönen Abend. Sie hatten bei einem Restaurant ein leckeres Abendessen bestellt und liefern lassen. Sie nahmen aber jeder nur ein paar Gäbelchen davon zu sich und gingen dann zum Nachtisch in das Schlafzimmer.
Was dort geschah, soll jetzt nicht Thema dieser Geschichte sein, sondern darf im Kopfkino der Leser stattfinden!

Der neue Tag begann fast wie alle anderen! Jule und Bernd waren beim Frühstück, der morgendliche Kaffee duftete wieder herrlich, da…

„Hast du nicht gesagt, das du mir was schönes mitbringst, so eine Überraschung?“

„Ja, das habe ich, ist aber erst für später!“

Solche Überraschungen sind doch doof!“

„Nein, ich meine sie heizen das Neugierige erst richtig an, warte bis der Moment gekommen ist!“

„Und wann ist dieser Moment?“

„Jetzt noch nicht, ich sage dir dann bescheid!“

„Und wenn du es vergisst?“

„Das werde ich bestimmt nicht vergessen!“

„Gib doch mal einen kleinen Hinweis, nur so eine Andeutung!“

„mmh, mit Bestimmtheit kann ich sagen, das es für dich ist!“

Jule knallte den Kaffeebecher auf den Tisch und verschwand aus der Küche. Bernd lächelte nur und biss noch einmal ins Marmeladenbrötchen. Anschließend die Küche aufgeräumt, den verschütteten Kaffee von Jule aufgewischt und dann ins Arbeitszimmer.

Dort angekommen, ließ er die Leiterin der Näherei rufen um noch eine dringende Arbeit in Auftrag zu geben. Jule betrat noch einmal das Arbeitszimmer und verabschiedete sich in den Keller zu Marianne. Jule trug einen Baumwolloverall, welcher sehr genau die Körperformen wiedergab. Sie war schon ein wunderbar gebautes Mädchen, bei dem der Papa dafür gesorgt hatte, das alles in bester proportionaler Ordnung an seinem Platz war. Bernd schaute ihr nach lange nach und bewunderte dieses Mädchen, wie sie mit ihren Reizen spielte! Für jeden Mann ein Hingucker, daher beruhigte es Bernd, das alle Frauen einen Keuschheitsgürtel für den Tag bekamen!
Es klopfte an der anderen Tür zum Arbeitszimmer. „Kommen sie herein!“ rief Bernd. Den Raum betrat eine Frau in den vierziger Jahren, sie ging etwas komisch und kam auf den Schreibtisch zu.

„Guten Morgen ich bin Gwenda die Schneiderin!“

„Hallo Gwenda, ich bin Bernd, der neue Chef auf dem Anwesen!“

„Ich hoffe nur, sie sind nicht so ein Grandler wie ihr Onkel!“

„Das hoffe ich auch, aber ich brauche sie für einen dringenden Auftrag! Können sie mir so ein Korsettkleid schneidern, die Maße dazu sind auf der Rückseite notiert!“

Gwenda nahm die Zeichnung und schaute auf die Maße. Sie überlegte und prüfte immer wieder die Maße mit der Zeichnung.

„Das ist aber nicht für eine Frau!“

„Ja, das sehen sie richtig, das ist für einen Mann!“

„Aber doch nicht für sie?“

„Nein, ich bin zwar bekennender Damenwäscheträger, aber das ist nicht für mich! Wie kommen sie darauf?“

„Dass sie Damenwäsche tragen sieht man, aber sie bevorzugen dann doch das exklusivere! Bis wann brauchen sie es?“

„Wir haben Freitag, sagen wir bis Sonntagvormittag!“

„Da bin ich erleichtert, ich dachte schon sie brauchen es in zwei Tagen!“

„Sie sind ja eine richtige Scherzgranate, ich glaube wir zwei kommen gut miteinander klar! Und jetzt verraten sie mir mal, warum sie so komisch laufen!“

Bernd zeigte auf einen Stuhl, das Gwenda sich setzen sollte. Sie saß nun Bernd gegenüber und erzählte ihr von ihrem Leiden. Eine früher behandelte Skoliosis erschwerte ihr jetzt wieder das Leben und drückte auf den oberen Rücken. Sie als Korsettnäherin hätte es einfach, sich ein passendes Kleidungsstück zu nähen, aber nach zwanzig Jahren Zwangshaltung in einem Plastikmonster wollte sie das nicht noch einmal mitmachen und auch ein Korsett kam für sie nicht in frage, weil es den Körper so steif halte.
Bernd sah sie an und merkte, das sie trotzdem nach einer Lösung suchte. „Bleiben sie mal einen Moment hier sitzen, ich bin Gleich wieder da!“ Gwenda aber meinte: „Wenn sie dieses Koesettkleid bis Sonntag brauchen, muss ich es in die Näherei geben, sonst wird es nicht fertig!“ Bernd stoppte einen Moment, sah zu Gwenda und meinte: „Da haben sie recht, gehen sie zur Näherei und beginnen mit der Arbeit, ich komme dann gleich zu ihnen, dauert etwa fünfzehn Minuten!“ Beide verließen das Arbeitszimmer und machten sich jeder an seine Arbeit.

Jule betrat den Keller und ging gleich zu Gisela, um nach einen Keuschheitsgürtel zu bitten. Komisch, vor einer Woche war ihr das noch Fremd und unheimlich, doch jetzt war es für sie ganz normal einen solchen Gürtel anzulegen und verschlossen zu werden. Mit einem, lächeln ging es dann weiter zu Marianne. „Guten Morgen, du bist spät dran!“ sagte Marianne. „Was machen wir heute?“ wollte Jule wissen. Marianne war schon sehr beschäftigt und reichte Jule einen Schlüssel. „Was soll ich damit?“ Jule drehte den Schlüssel in der Luft. „Der ist für deinen Gürtel, ausziehen bitte!“ meinte Marianne. Jule, tat wir ihr befohlen und öffnete den gerade erst verschlossenen Gürtel wieder und legte ihn auf die Arbeitsfläche.

„Stell dich bitte mal da vorne auf die Plattform zwischen die beiden Pfähle!“ gab Marianne die nächste Anweisung. „Den Overall bitte auch noch ausziehen!“ Jule ging zu dem Podest und zog vor dem Betreten noch ihren Baumwolloverall aus und legte ihn zum Keuschheitsgürtel. Sie stellte sich, nackt auf das Podest und Marianne kam mit einer großen Platte, welche drei Löcher hatte. Es wurde eine Verriegelung geöffnet und jetzt war diese Platte zweiteilig. Marianne befestigte einen Teil von hinten an diesen Pfählen. Der mittle Ausschnitt war jetzt in Halshöhe und die beiden anderen Ausschnitte waren an den Pfählen. Jetzt wurde von vorne der zweite Teil der Platte angesetzt. Jule musste ihren Hals ganz lang machen, ja schon auf den Zehenspitzen stehen, damit Marianne die zweite Hälfte befestigen konnte. „Das ist ja Folter!“ stammelte Jule. Aber Marianne machte weiter und befestigte Jules Hände weit nach außen gestreckt in Handfesseln und meinte „Ja, ja, ist gleich überstanden!“ Jule musste in dieser überstreckten Position bleiben, sie hatte durch die leichte Kopfneigung nach oben und der großen Platte um ihren Hals, keine sicht mehr auf den Raum. Hier kam Marianne jetzt mit einem Blechpanzer, einer Ritterrüstung ähnlich. Sie teilte die Rüstung in eine vordere und eine hintere Hälfte. Eine weitere Person im Raum, Jule konnte sie nicht sehen, hielt das hintere Teil gegen ihren Rücken. Marianne machte sich vorne an der Konstruktion zu schaffen und verband beide Teile miteinander. Jule, in ihrer Position bemerkte, das der Druck gegen den Kopf jetzt noch unangenehmer und fester wurde und das Marianne ihr den Keuschheitsgürtel wieder angelegt haben musste. „In zwei Minuten hast du es überstanden!“ sagte Marianne und drückte immer wieder an ihrem Hals herum, was Jule doch deutlich zu viel wurde und sie vor schmerzen zu wimmern begann. „Ruhig, ganz ruhig, wir sind jetzt fertig!“ sagte Marianne und löste die Arme von den Fesseln und auch das Brett wurde entfernt, so das Jule jetzt wieder auf den Füßen stand. Lediglich der Kopf war noch in einer leicht überstreckten Position. Jule machte sich noch einmal den Hals lang und senkte den Kopf wieder ab, aber da war noch eine unnachgiebige Kinnstütze, die ein komplettes senken des Kopfes unterdrückte.

Bernd hatte die Lösung für Gwenda gefunden und machte sich auf zur Näherei. Gwenda hatte gerade vier ihrer Näherinnen um sich versammelt und besprach die Prozedur des eiligen Auftrages für den Chef. „Ah, da sind sie ja schon!“ sagte Gwenda uns stellte den vier Damen Bernd den Chef vor. „So, jetzt an die Arbeit, jeder weis, was er zu tun hat!“ sagte sie und wirbelte dabei mit den Armen. Gwenda widmete sich jetzt Bernd zu: „Haben sie gefunden, was sie wollten?“ Bernd nickte mit einem lächeln und hielt etwas in der Hand, als sei es eine Trophäe. „Gibt es hier einen Ort, an dem sie sich ausziehen können?“ Gwenda stockte und mit leicht rotem Gesichtsausdruck meinte sie: „Ja, dann gehen wir mal besser in mein Büro!“ Ziehen sie sich mal aus!“ forderte Bernd sie auf und öffnete das Geheimnis um den Gegenstand in seiner Hand. Ein Orthopädisches Hosenkorselett. Bernd hatte diese Dinger schon bei Tante Edith im Laden gesehen und auch schon bei den Anproben heimlich zugeschaut, aber davon brauchte ja niemand etwas wissen, und später hatte er einen Lehrgang in Orthopädietechnik besucht, damit er seine Kundinnen auch fachgerecht beraten durfte und konnte. Gwenda stellte sich hinter eine Blickdichte Aufstellwand und begann sich auszuziehen. „Wenn sie so weit sind geben sie Bescheid!“ Gwenda zog das Korselett an und kam hinter dem Sichtschutz hervor. Es war noch zu erkennen, wo Gwenda die Probleme ihrer Skoliose hatte und es war ein Einfaches für Bernd dieses Korselett mit den vielen Riemchen und Klettbändern so zu bearbeiten, das Gwenda bereits Rückmeldung gab, wenn ein Bereich ihres Rückens Linderung erfuhr. Nach knapp vier Minuten und gefühlt einhundert Klettbändern stand Gwenda fast gerade vor Bernd. „Klasse, sie sind ja ein Wunderheiler!“ sagte Gwenda und fiel Bernd vor Dankbarkeit um den Hals. „Na, ist ja schon gut, wo geholfen werden kann, da hat der Bernd eine Lösung!“ gab er mit geschwollener Siegerbrust von sich. Gwenda bedankte sich noch viele Male und man sah, das sie das erleichterte Leben jetzt wieder genoss. „Nun muss auch ich an die Arbeit, sonst bekommen wir den Auftrag nicht fertig!“ sagte sie und verschwand in der Näherei. Bernd machte sich auch auf den Weg, um das Gelände zu kontrollieren und wollte nach seinen zwei Ausstellungsorten für seine Ware sehen.

Marianne holte einen großen Spiegel und platzierte ihn auf einem Stuhl, so das er hoch genug stand um sich in Jules Position darin zu betrachten. Jule bekam beim staunen den Mund nicht auf, denn so eng war die Kinnstütze unter ihrem Hals. Im Spiegel war ein Wesen, welches ihren Oberkörper komplett in Edelstahl eingeschlossen war. Und sie sah, das sie keinen Keuschheitsgürtel trug, sondern dieses Gebilde wie ein Body gearbeitet war, so das auch ihr Unterleib komplett mit eingeschlossen war. Lediglich die Arme schauten heraus und am Hals war ein hoher Rand, der sich einmal um den Kopf legte und vorne in gleicher Höhe fast komplett den Mund bedeckte. Jule tastete den Edelstahlbody ab, fühlte aber keine Verschlüsse und auch keine Metallfuge, wo das Ganze zusammen geschoben war.

Bernd war auf dem Weg zum großen Teich, denn dort sollten seine zwei Pavillons aufgestellt und eingerichtet werden. Bernd wurde durch einen Pfiff gestoppt. Er schaute nach links und sah einen großen breitschultrigen Mann unter dem Baum stehen. Mehr sah er in der Sonne nicht. Dieser Mann war am winken und Bernd kam dieser Aufforderung nach. Wie auch Bernd in den Schatten kam, erkannte er den Schmied. „Ihr Auftrag ist fertig!“ sagte er mit kräftiger Stimme. „Oh, das ging dann aber doch schneller, als gedacht!“ antwortete Bernd. „Nun ja, war ja auch nicht so aufwendig, hier ein paar Stangen, die Ringe und die vielen Halterungen, macht man für den Chef doch gerne!“ Bernd musste bei dem Satz schmunzeln: „Behalten sie die Konstruktion in der Werkstatt, ich hole sie gegen Abend ab!“ Dann setzte Bernd seinen Weg fort. Doreen baute ihre Fotobühne auf, ein Ort, an dem sich die Besucher mit den Modellen fotografieren lassen konnten. So beschäftigt wie sie war, hatte sie für Bernd nur einen kurzen winkenden Gruß übrig und montierte weiter. Beim nächsten Zelt roch es sehr nach Gummi. Bernd blieb einen Moment stehen um einen Blick zu erhaschen, was dort gerade geschah.

Drei Personen, suchten im Zelt Schutz vor der Sonne, was bei den dicken Gummianzügen nicht verwunderlich war. Drei komplett von Gummi ummantelte Skulpturen nutzten das schattige Plätzchen für eine Pause. Eine der Figuren trug eine Kopfmaske mit Augen und Mundausschnitt, dazu waren an dem Anzug viel zu überdimensionierte Brüste angebracht, welche wohl mit Luft aufgepumpt waren. Die zweite Person trug eine Gasmaske mit dicken Atemschläuchen, welche auf dem Rücken an einer großen mit Flüssigkeit gefüllten Flasche befestigt waren. Bei jedem Atemzug blubberte es in der Flasche, weil die Flüssigkeit entweder angesaugt oder ausgeatmet wurde. Die dritte Skulptur hatte eine Kopfmaske mit Augenöffnungen, welche mit einem leicht getönten Glas abgedeckt waren, dazu kamen für die Atmung lediglich zwei Nasenschläuche zum Vorschein. Dieser Gummianzug hatte keine Arme, diese mussten also eng am Körper des Trägers anliegen und noch eine Besonderheit: Der Anzug war aufgepumpt mit Luft, die Person glich im ersten Moment einem Michelinmännchen! „Was es nicht alles gibt!“ dachte sich Bernd und ging weiter.

Im nächsten Pavillon waren mehrere Gestelle und Liegen abgestellt, aber sonst nichts zu sehen. Lediglich auf einer großen Kiste war ein kleiner Hinweis, was hier passieren könnte angebracht. „VERBANDMATERIAL, bitte trocken lagern!“ stand auf dem Karton. Weiter ging es in den Park hinauf. Bernd begegnete zwei Damen, eine mit einem Beingips und Unterarmkrücken, die zweite mit einem bunten Gips an beiden Armen. Nun kam er wieder an Doreens Fotostudio vorbei. Hier lagen jetzt für die Besucher allerlei Metallfesseln bereit um die willigen Damen oder Herren mit einer solchen Metallfessel zu fotografieren. „Na, ja, wer es mag!“ murmelte Bernd und ging weiter. Im nächsten Pavillon gab es Kleidung aus Latex. Bernd betrat diesen Pavillon und sah, wie gerade eine Frau in so ein eng anliegendes Kleidungsstück gepackt wird. Es gab Puder oder Öl, was man halt benötigte um diese zweite Haut an den Körper zu bekommen. Fertig eingehüllt, wurden dann die vielen Reißverschlüsse geschlossen und fertig war sie! Eine Traumfrau, mit einer Figur geformt von diesem Latex. Nun wurde sie von den anwesenden noch mit Öl eingerieben, damit das ganze auch noch richtig glänzte. Bei der Ölung der Brust und des Unterleibes, vernahm Bernd ein leichtes stöhnen der Lust, die Probandin schien es sehr zu genießen.

Marianne kam nun mit zwei Winkelhalterungen auf Jule zu. „So, die sind für die Arme!“ sagte sie und da Jule nicht richtig sprechen konnte, sparte sie sich den Atem, denn Marianne hätte diese Dinger auch gegen ihren Willen montiert. Zuerst klipste sie je eine lange Stange rechts und links an diesen Metallbody. Die Winkelhalterungen für die Arme wurden zuerst an den unteren Armausschnitten der Achseln befestigt und dann mit der Stange verbunden. Nun wurden Jules Arme auf den Winkelhalterungen, die wie eine Schale abarbeitet waren, abgelegt und mit einzelnen Klettriemchen gesichert. Jule war jetzt in diesem genialen Gestell fixiert, lediglich die Finger konnte sie noch bewegen.
Marianne betrachtete ihr Werk und meinte: „Oh, da muss der Schmied aber noch etwas verbessern!“ Sie befreite Jule wieder aus den Winkelhalterungen, demontierte die Trägerstangen und öffnete den Metallbody, damit Jule den Panzer wieder verlassen konnte. „Ich bringe das nur schnell zum Schmied, mach derweil keinen Unfug!“ dann verließ Marianne die Werkstatt. Jule stand jetzt nackt im Raum, aber zum Glück war er beheizt. Sie setzte sich auf einen Stuhl in der Ecke und blickte durch den Raum. Da, hinter der leicht geöffneten Tür hatte sie es wieder gesehen! Dieses Gestell mit den Kugelhandschuhen und der Kugelmaske. Neugierig ging Jule in den Raum. Dieses Mal wollte sie herausfinden wie die ganze Sache funktioniert. War sie doch beim letzten Mal an ihrem Keuschheitsgürtel gescheitert, so war jetzt freie Bahn. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Wie schon einmal stellte sie sich unter die Vorrichtung. Legte ihre Hände wieder in die Kugelhandschuhe und zog die Konstruktion nach unten. Es gab da aber noch ein Problem, denn die Dildostange, welche sich gleichzeitig von unten ihrem Lustzentrum näherte, hatte dieses mal einen etwas anderen Dildo montiert. Er war jetzt etwas dicker und hatte mehrere Rippen. Jule ließ das ganze noch einmal los und nahm von dem Beistelltisch einen der dort liegenden Kondome, stülpe diesen über den Dildo und verfeinerte die Sache mit Gleitgehl. So, jetzt wieder über den Dildo und unter den Pranger gestellt, die Hände in die Kugeln und langsam nach unten ziehen. Zuerst schlossen sich wie beim ersten Mal die Handfesseln, Hände waren jetzt zu Fäusten in den Kugeln. Weiter nach unten gezogen, kam der geöffnete Kugelkopf immer näher, während sich gleichzeitig der Dildo an ihrem Unterleib meldete und zärtlich um Einlass bat. Während die Spitze des Dildos in Jule verweilte und die Sinne anregte, zog sie weiter an der Prangerstange, damit sich dieser Helm auch endlich mal schloss. Jule zog kräftiger, was folgen hatte. Der Dildo suchte sich jetzt seinen Weg und drang unerbittlich in Jules Vagina ein. Sie schreite mit weit geöffnetem Mund über das unkontrollierte eindringen dieses Dildos in ihren Körper. Zur gleichen Zeit schloss sich der Helm legte sich zuerst an den Hinterkopf und dann folgte auch schon sehr schnell die vordere Hälfte. Dort war ein dicker Mundknebel angebracht, der ungehindert, durch Jules Aufschrei, in ihren Mund fand und bei jetzt geschlossener Maske dort blieb.
Qualen ergossen sich über Jule, steckte sie doch jetzt in diesem Hand-Hals-Pranger mit Kugelfäustlingen und Kugelhelm, dazu noch mit einem riesigen Knebel im Mund und in ihrem Unterleib steckte dieser Dildo. Sie brüllte in den Knebel, was aber kein Erfolg hatte, zu dem konnte sie nicht hören, ob jemand den Raum betrat, weil sie einen dicken Schaumstoff auf den Ohren hatte. Sehen konnte sie auch nicht, die Kugel hatte keine Augenausschnitte! Jetzt nahm zu allem Überfluss der Dildo noch sein Eigenleben auf und fing an Jules Vagina zu massieren. Sie wand sich in ihrer Fesselung so gut es ging und dachte nur noch an die Worte „Safety First!“

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Toree
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:08.08.22 00:14 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Sie wand sich in ihrer Fesselung so gut es ging und dachte nur noch an die Worte „Safety First!“


Tja, hinterher ist man immer schlauer!
Hätte sie aber wissen müssen, nach dem, was sie alles schon durchgamacht hat.
Ich hoffe doch, dass Marianne sie in der Vorrichtung etwas(?) schmoren lässt!
Beim Mann hätte es geheißen: Sch... gesteuert. Bei ihr: Mus... gesteuert!
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Gummimaske
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:08.08.22 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mir sehr gut vorstellen,wie es ist,wenn einem die Geilheit mal wieder einen Streich spielt und man deshalb nicht die Folgen bedenkt.Weiß man denn,wo Jule auf einmal steckt?In der Aufmachung ist sie bestimmt nicht gleich zu entdecken.Wieder wunderbar geschrieben,danke.
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Erin
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Lebe deine Träume

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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:08.08.22 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder hat sich Jule selbst in Bedrängnis gebracht .Mal sehen wer ihr zu Hilfe kommt .Mach weiter so mit der Geschichte !
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:08.08.22 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, die Jule ist schon ein neugieriges Früchtchen, tritt von einem Fettnäpfchen ins andere, aber sind wir doch mal ehrlich! Würden wir es nicht auch alles ausprobieren wollen?

Grüssli vom burli, Fortsetzung folgt jetzt!



Die Eröffnung

Jule war vollkommen erschöpft. Hatte sie sich diese Erfüllung der eintausend Sinne doch immer gewünscht, so freute sie sich jetzt über das abrupte Ende der Tätigkeit in ihrer Vagina. Sie hing kraftlos in ihrem Pranger, von einem Dildo aufgespießt und aller Sinne wie sehen und hören beraubt. Sie atmete schwer in ihren Knebel.
Gisela betrat die Werkstatt von Marion, aber niemand war anwesend. Da die Tür zum Nebenraum einen Spalt offen stand wurde sie pflichtbewusst von Gisela geschlossen, vorher rief sie aber noch in den Raum, ob denn jemand drin sei. Ja, und da keine Antwort kam, wurde die Tür geschlossen. Jule die erschöpft in ihren Fesseln hing bekam von dem allem nichts mit. Gisela bemerkte beim verlassen der Werkstatt noch einen abgelegten Keuschheitsgürtel. Da niemand sonst im Raum war, nahm sie ihn mit in ihr Keuschheitslager! Gerade, als sie die Werkstatttür schließen wollte, kam ein junger Mann mit einem Werkzeugkoffer auf sie zu. „Was wollen sie in der Werkstatt?“ wollte sie wissen. Der junge Mann antwortete kurz: „Ich soll hier zwei Löcher durch die Wand in einen Nachbarraum bohren, dauert nur 20 Minuten, wird aber ein bisschen laut!“ „Mir egal, aber machen sie keinen unnötigen Dreck und fassen sie nichts an.“ „Sie können sich auf mich verlassen!“

Ein mächtiger Lärmpegel breitete sich im Haus aus. Kein Wunder, denn bei dem Gemäuer musste der Handwerker schon mit schwerem Gerät arbeiten und zusätzlich machte die Absauganlage für den Bohrstaub auch so seine Geräusche. Marianne kam von der Schmiede zurück und bahnte sich ihren Weg durch den Lärm. In der Werkstatt angekommen suchte sie nach Jule, fand aber nur den Handwerker. Dieser unterbrach seine Arbeit und es herrschte wieder Ruhe im Raum. „Was machen sie hier?“ wollte Marianne wissen. „Ich bohre zwei Löcher in die Wand zum anderen Raum!“ war seine Antwort. „Ach ja, für den neuen Kompressor!“ stellte Marianne fest.
Jule war nicht im Raum, aber wo sollte sie sein? Marianne suchte den Raum nach einer Notiz ab, fand aber nichts. Dann viel ihr auf, das der Keuschheitsgürtel fehlte und sie dachte sich, das Jule zum Mittagstisch gegangen sei! „Gute Idee!“ dachte sie sich und machte sich auch auf den Weg zur kleinen Kantine im Handwerkergebäude. Während Marianne die Tür schloss und der Handwerker wieder bohrte, hing Jule noch in ihrem Gefängnis. Langsam erholte sie sich von dem Attentat, welches dieser Dildo in ihrem Unterleib ausgeübt hatte. Wie konnte sie aus dieser Position wieder heraus? Jule versuchte mit beiden Armen den Halspranger nach oben zu schieben, was aber nichts brachte. Ihre Finger schmerzten, denn in dieser Haltung, zu einer ständigen Faust war keine Entlastung möglich. Dann dieser voluminöse Knebel. Er war zwar aus Latex und hatte für den Ober- und Unterkiefer eine Aufnahme, was eigentlich gut war, die Zunge aber steckte in einer konischen Zungenhalterung und ließ sich nicht mehr zurückziehen. Sprechen war damit nicht machbar!

Bernd war an seinem ersten Pavillon angekommen, hier wollte er seine Unterwäsche für Männer, also den Damenwäscheträgern anbieten. Auch die verschiedenen Silicon Brusteinlagen und die Damentorso sollten hier gezeigt werden. Es gab in diesem Bereich auch zwei größere Umkleiden, wo Mann sich als Frau oder in Frauenwäsche abgeschottet vom Restpublikum bewundern konnte. Der Kauf der Ware war dann nur noch Nebensache. Marianne hatte den Weg über den Teich zur Kantine gewählt und sah Bernd bei der Inspektion seines Pavillons. „Hallo Marianne, ist Jule nicht bei ihnen?“ Nein, wenn sie nicht bei ihnen ist, ist sie wahrscheinlich im Haus zum Mittag!“ Marianne fügte noch hinzu: „In der Werkstatt ist nur ein Handwerker, der zwei Löcher für die neue Kompressorleitung bohrt, das wird ihr zu laut gewesen sein und ist gegangen!“ Bernd schaute zu Marianne. „Na hoffentlich macht sie keine Dummheiten!“ Marianne schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht, denn schließlich hat sie ihren Keuschheitsgürtel wieder angelegt!“ Marianne war schon gut zehn Meter weiter, da kehrte sie noch mal um. „Sagen sie Bernd, haben sie heute gegen neunzehn Uhr Zeit, ich müsste da noch eine Konstruktion für morgen in die Werkstatt ziehen, können sie mir dabei bitte helfen denn um diese Zeit ist kein Handwerker mehr im Haus!“ Bernd lächelte: „Aber selbstverständlich, ich bin pünktlich bei Ihnen!“

Mittagspause, das war ein Luxus den Bernd nicht kannte, aber warum sollte man keine Pause machen. Alles war bestens vorbereitet und so folgte Bernd Marianne zur kleinen Kantine, denn so konnte er auch diesen Teil des Anwesens mal kennen lernen. So ging er gemütlich zum Nebengebäude und betrat kurz darauf die kleine Kantine. Heute stand ein Möhreneintopf, Schnitzel mit Rösti und Salat und ein veganes Gericht zur Verfügung. Bernd wählte den Eintopf, der mit einer großen Bockwurst bereichert wurde. Er setzte sich an einen freien Platz am Tisch von Doreen, Marianne und Herrn Sack. Es wurde gegessen und lustiges geplaudert, dann noch einen Kaffee und als hätte es ein Signal gegeben, standen alle wieder auf und machten sich an ihre Arbeit. Bernd ging zu seinem zweiten Pavillon und Marianne wieder zur Werkstatt. Da rief der Schmied zu Marianne. „Können sie noch mal herkommen, mit ihrem Konstrukt komme ich nicht so ganz klar!“ Marianne rollte die Augen und ging zur Schmiede.

Der Junge Mann in der Werkstatt hatte jetzt beide Löcher durch die Wand gebohrt. Schnell noch den letzten Staub aufgekehrt und alles wieder blitze blank verlassen.
Jule im Nebenraum hatte keine Ahnung was da draußen alles geschah. Sie hing weiter in diesem monströsen Pranger und der Dildo bekam wieder sein Eigenleben! Langsam, ja ganz langsam begann er Jules Vagina wieder zu stimulieren. Jule versuchte alles, um es zu unterdrücken, aber in dieser Zwangshaltung hatte sie keine Chance. Mit leichten Stößen steigerte er das Verlangen nach mehr. Jule, so erschöpft wie sie war, hoffte aber auch noch auf so einen Höhepunkt wie beim ersten Mal. Zu den leichten Stößen gesellte sich nun wieder dieses vibrieren, welches den ganzen Unterleib in Achtung versetzte, denn mit jedem weiteren Stoß näherte sich der Dildo ihrem G-Punkt und dann Drei, Zwei, Eins…“Ready for Take off“. Jule brüllte vor Extase wieder in ihren Knebel, ihr ganzer Körper zitterte und der Lustmolch sah keinen Grund diesen Flug abzubrechen, nein er machte weiter, gefühlt einen Looping nach dem anderen. Jule zerrt an ihren Fesseln, versuchte eine andere Position einzunehmen, um diesem Monster in ihr zu entkommen, aber dieser starre Hand-Hals-Pranger ließ sie in dieser Position Lustleiden. Sie bis in ihren Knebel und brüllte, aber niemand konnte sie hören. Lediglich der Speichel in ihrem Mund war so viel geworden, das er sich unter der Maske sammelte und langsam am Hals durch die kleine Öffnung den Helm verließ.

Bernd bewunderte in seinem zweiten Pavillon die Auslage seiner Ware. Dessous für die Frau, auch die guten alten Mieder zählten zu seiner Ware. Ob modisch oder modern, nur das Beste für die Damen und den Herrn. BH-Hemdchen aus Seide oder Baumwolle hingen auf Ständern, BHs waren sortiert nach gemoldeten, gefütterten oder einfachen Cups. Sowie Ausführungen mit oder ohne Bügel. Brautcorsagen waren auf Torsomodellen ausgestellt, egal ob mit viel Spitze verziert oder nur einfach glatt gehalten. Auch hier war eine große Auswahl an unterschiedlichten Körbchen zu verzeichnen. Beim berühren der Miederwaren, bekam Bernd einen leichten Blutrausch, wie gerne würde er jetzt und hier seine Ware selber Präsentieren, am eigenen Leib! Dabei war es für ihn nur ein Fetisch! Ob Latex, Gummi, Fesseln, Gips alles was hier ausgestellt wurde war für Fetischisten und Bernd hatte auch seinen Fetisch, Damenwäsche, und bestimmt auch ganz viele Besucher dazu. Verträumt in seine Miederwaren verließ er diesen Pavillon und ging noch zum Eventbereich mit der großen Modebühne, eine Art Laufsteg für die Aussteller, wobei wenn der Schmied seine Käfige Präsentierte konnte man von laufen nicht mehr sprechen. Hier sollte am Samstag gegen Abend eine feierliche Begrüßung der Aussteller stattfinden.

Es wurde langsam ruhig auf dem Gelände. Viele der Aussteller waren fertig und sind nach Hause gefahren. Die letzten räumten auch das Feld und alles wirkte so verlassen und ruhig, würde da nicht in einem Kellerraum die Jule mit ihrem Monster kämpfen! Jules Oberkörper war jetzt bereits von Speichel getränkt. Der Fluss ihres Speichels floss auch über ihre nackte Brust und stimulierte so auch noch unnötiger weise ihre Brustwarzen. Jule stöhnte, riss an ihren Fesseln, aber der Dildo kannte keine Gnade und penetrierte sie weiter und weiter. Die permanente Dunkelheit raubte ihre Sinne und auch die fehlenden Geräusche setzten ihr zu, denn das einzige, was sie vernahm war das Rauschen ihres eigenen Blutes und das Pochen ihres Herzen!
Da, plötzlich verweigerte der Dildo den weiteren Einsatz. Das Gefühl von tausenden Ameisen und elektrischen Blitzen in ihrem Unterleib war unterbrochen. Sie hing nur noch erschöpft in den Fesseln, aufgespießt von einem Dildo. Der ganze Körper zitterte, Jule wimmerte leise, wenn sie die Wahl hätte, zwischen einer weiteren Aktion dieses Dildos oder einen monatelangen Einschluss in einen Keuschheitsgürtel, würde sie sich für die Variante mit dem Keuschheitsgürtel entscheiden! Dann lieber keusch, als gefoltert! Wann hört dieses Rauschen in den Ohren auf und wann kann sie wieder sehen? Jule war verzweifelt und schwor sich, nie wieder solch einen Alleingang zu machen! „Nie Wieder“

Bernd kam den Garten hinunter Richtung Haus. Auf halbem Wege begegnete er Marianne, die gerade vom Schmied kam und Jules Stahlbody auf dem Arm hatte. „Das ist aber ein schönes Teil!“ bemerkte Bernd. Ja, das ist von Jule, ich habe ein Negativ von ihrem Körper gemacht und dann diesen Stahlbody gefertigt!“ Bernd sah sich das Teil an und meinte: „Hoffentlich gefällt es ihr auch!“ Marianne antwortete: „Ja, das tut es. Sie hatte heute früh schon eine Anprobe, ich musste beim Schmied aber noch etwas ändern lassen!“ Beide gingen weiter und Bernd meinte: „vielleicht wartet sie ja schon in der Werkstatt?“ Es dauerte noch gut fünf Minuten bis beide in der Werkstatt angekommen waren. Jule war aber nicht im Raum anzutreffen. „Dann kommen sie doch gleich mit ins Haus zur Anprobe!“ sagte Bernd. Er schaute sich in dem Raum um und meinte: „Welches Gestell soll denn noch versetzt werden?“ „Das steht noch nebenan“, sagte Marianne, „aber das machen wir gleich, ich habe noch schnell einen Kaffee gemacht!“ Marianne stellte zwei Kaffeebecher auf die Arbeitsplatte, legte kleine Milchkonserven dazu und öffnete eine Tüte Kekse.
Während die zwei den Kaffee und die Kekse genossen plauderten sie über ihre Arbeit. Jule im Nachbarraum begann zu zittern, es war ihr kalt, denn der ganze Speichel, der über ihre Brust geflossen war wurde trocken und unangenehm. Wie lange war sie jetzt hier in ihrem dunklen Gefängnis? Jule hatte jedes Zeitgefühl verloren. Sie hatte nicht mal mehr die Kraft gegen ihre Fesseln zu arbeiten, nein sie nahm ihr Schicksal einfach nur noch hin. Vielleicht, so dachte sie, würde man irgendwann eine skeletierte Person in diesem Pranger finden.
„So, dann wollen wir mal das Gestell in diesen Raum zerren!“ sagte Bernd und krempelte sich die Ärmel hoch. Marianne stellte noch schnell die leeren Tassen weg und entsorgte die leere Kekstüte. Dann öffnete sie die Tür zum Nebenraum und meinte: „Dieses Monstrum müssen wir hier herüber schieben!“ Bernd schaute in den Raum: „Oh, da haben sie ja schon eine Puppe drauf montiert, sieht richtig bedrohlich aus!“ “Puppe?” Marianne staunte nicht schlecht und rief: „Jule bist du das?“ Beide starrten auf das Gestell. Dort war jemand in einen Hand-Hals-Pranger gesperrt, die Hände in Stahlfäustlingen gesperrt und einer Stahlkugel auf dem Kopf. Dieser Kopf hatte in Mundhöhe lediglich einen runden Ausschnitt, durch den Luft zum atmen in den Helm kam. Und von Unten führte eine Stahlstange bis unter den Unterleib, auf dem ein letztes Stück von einem Dildo zu erkennen war. Der Großteil dieses Dildos musste in dieser unbekannten Person stecken.
Marianne löste zuerst die Dildostange aus ihrer Verankerung und zog das ganze Gebilde dann langsam aus der Vagina dieser Person. Mit einem lauten Schmatzen verabschiedete sich dieses Monstrum von seiner Sklavin. Jule hatte diese Befreiung gemerkt, aber was folgte jetzt, wer machte sich jetzt an ihr zu schaffen? Tränen der Hilflosigkeit flossen aus ihren Augen. Marianne ging zurück in die Werkstatt und holte eine sehr feine Nadel. Diese steckte sie in ein dünnes Loch, fast unsichtbar an der unteren Falz des Helmes und leises klicken bestätigte ihr, das der Helm jetzt wieder geöffnet werden kann. Vorsichtig hob sie das Vorderteil der Maske an, dabei wurde auch der Knebel abgezogen und die Zunge löste sich mit einem Schmatz aus ihrer Ruhelage. Nun kam das Gesicht von Jule zum Vorschein. Während Marianne vorsichtig den Helm entfernte kamen auch wieder Geräusche an Jules Ohren, eine Wohltat für Seele. Ihre Augen gewöhnten sich sehr schnell wieder an das Licht, denn hier in diesem Raum, war nur sehr diffuses Licht, welches nicht blendete. Marianne und Bernd sagten die ganze Zeit nichts. Marianne aber öffnete mit weiterem Spezialwerkzeug die Handfesseln am Pranger, so das die Arme aus den Halterungen genommen werden konnten. Behutsam führten sie Jules Arme nach unten und entfernten die Stahlfäustlinge. Jule hing jetzt nur noch mit ihrem Kopf im Pranger, doch auch den hatte Marianne schnell befreit.
Sichtlich erschöpft führten sie Jule in einen anderen Raum und legten sie dort auf ein Patientenbett. Marianne legte Jule die Fixiergurte, die bereits am Bett montiert waren an, so das sie an Füßen und Armen sowie ich Höhe des Bauches fixiert war. „Jetzt kann sie uns nicht vom Bett fallen, wenn wir das Gestell verschieben!“ sagte Marianne. Mit vereinter Kraft schoben die beiden das Gestell nach vorn in den Raum und gingen wieder zu Jule. Sie kam langsam wieder zu sich und sprach ganz leise: „Bernd kannst du mich bitte wieder in einen Keuschheitsgürtel einschließen und erst wieder öffnen, wenn ich dich darum Bitte?“ Bernd verstand nicht warum, aber Marianne holte einen Keuschheitsgürtel. Nachdem Marianne Jule erst einmal Grundgereinigt hatte, war der Moment für den Einschluss gekommen. Bernd legte ihr den Gürtel an und verschloss ihn wie von Jule gewünscht. Jule sagte noch einmal „Danke“ und schlief ein.

„Wie bekomme ich sie jetzt ins Haus?“

„Lass sie hier liegen, ich muss die ganze Nacht noch arbeiten und passe auf sie auf!“

!Das kann ich von ihnen nicht verlangen!“

„Ist schon in Ordnung, ich wasche sie gleich noch richtig ab und erledige dann meine Arbeit noch!“

„Danke, aber was hat sie nur dazu getrieben, so etwas zu machen?“

„Es war mein Fehler, ich hätte ihr den Keuschheitsgürtel wieder anlegen sollen, bevor ich zum Schmied gegangen bin. Sie ist halt sehr neugierig und unvorsichtig, aber ich glaube das heute war ihr eine Lehre!“

„Glauben sie daran?“

„Ja, da bin ich mir ganz sicher, denn sonst hätte sie nicht nach dem Keuschheitsgürtel verlangt! Dieser Dildo auf der Stange hat ihr heute den Rest gegeben! Möchte nicht wissen wie lange sie in diesem Dilemma gefangen war!“

„Glauben Sie, das es so schlimm gewesen ist?“

„Ja, ich habe diesen Dildo entwickelt und meine Probandin eine Expertin auf dem Gebiet kam schon an ihre Grenzen und wenn dann jemand unerfahrenes damit hantiert, oh, oh, oh!“

„Wenn was sein sollte, sie erreichen mich oben im Haus und nochmals vielen Dank!“

Bernd verließ die Werkstatt und begab sich in die Wohnung. Dort bereitete er noch ein wenig Essen zu und brachte auch Marianne noch ein Abendessen. Jule aber war so erschöpft, das sie nur noch schlief!

Am nächsten Morgen war schon eine Geräuschkulisse vor dem Anwesen. Viele Autos füllten bereits zwei Stunden vor Öffnung der Ausstellung den zusätzlich eingerichteten Parkplatz. Plötzlich öffnete sich die Tür zum Schlafzimmer und Jule betrat den Raum. Bernd sprang aus dem Bett und umarmte Jule erst einmal: „Mach nie wieder so einen Blödsinn mein Schatz!“ und Jule antwortete: „Das mache ich nie, nie wieder!“ sie umarmten sich noch einen Moment und Bernd sagte: „ich mache jetzt Frühstück, soll ich dich schnell aufschließen, das du in die Dusche kannst?“ Jule schaute Bernd an und antwortete: „Erst wenn ich dir sage „Aufschließen“ dann darfst du es machen! Und jetzt möchte ich es nicht!“ Bernd ging in die Küche und bereitete das Frühstück. Jule war noch nicht aus der Dusche zurück, da brachte Bernd auch erst noch ein Frühstück zu Marianne. Das kam ihr sehr gelegen, denn sie hatte einen Mords Appetit und Kaffee ging eh zu jeder Zeit. Bernd ging wieder ins Haus, wo Jule in der Küche auf ihn wartete. Beide genossen schweigend die Brötchen und den Kaffee.

Dann kam der große Augenblick! Die Kassen wurden geöffnet und die Ausstellung konnte beginnen. Es dauerte auch nicht lange, da war das Gelände auch schon gut gefüllt und die ersten Besucher kamen bereits auf ihre Kosten.

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Gummimaske
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:09.08.22 08:25 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine genial geschriebene Fortsetzung.Da läßt man alle übrigen Arbeiten liegen,um die neuen Abenteuer von Jule zu lesen.
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Toree
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:10.08.22 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ob der KG 24/7 von Jule getragen bei ihr hilft, wage ich zu bezweifeln!

Ich würde an Bernd's Stelle festlegen: 'Jeder der mit Jule zutuen hat, und den Raum verlassen muss, sollte sie in einem Pranger, oder Käfig einschließen!
Zitat

Sie hatte für heute genug, denn wer weis, was ihr sonst heute noch passiert währe? Schließlich steckte sie für die nächsten Stunden noch in diesem Keuschheitsgürtel und das reichte ihr für heute. Also machte sie sich wieder auf den Weg in die Wohnung und löschte überall das Licht und verschloss die Türen. Im vorletzten Raum waren die Keuschheitsgürtel für den nächsten Tag aufgereiht und darüber an der Hakenleiste war auch ein Keuschheits- BH abgelegt. Jule erinnerte sich an Maresis Straf BH. Von der Neugierde getrieben suchte Jule im Schrank nach so einem Teil. Sofort vielen ihr mehrere dieser Straf BH auf, denn diese hatten ja in der Brustfront ein loch. Schnell war einer vom Haken genommen und wurde akribisch untersucht. Im inneren der BH Schale waren kleine noppen zu fühlen. Nichts Gefährliches dachte sich Jule und probierte diesen sofort an. Zuerst die Körbchengröße. Ja, sitzt gut liegt eng an. Dann waren da aber noch die Nippellöcher. Es war warm im Raum und die Sinnessensoren wollten nicht so recht arbeiten. Jule schaute sich um und sah eine Dose Eisspray. Ganz vorsichtig versuchte Jule einen kleinen Sprühstoß abzugeben und nach einem leisen „Pft“ war das gewünschte Ergebnis erreicht. Wie von einer Silvesterrakete abgeschossen streckte sich dieser Sinnessensor so weit nach vorne, das es unter einem nassen T-Shirt die Männer wahnsinnig gemacht hätte. Also noch mal. Beide Sensoren ich Achtungs-Stellung und die BH Schalen darüber. Damit die zarten Knospen nicht wieder verblühen, schnell in der gewünschten Stellung mit einer Nippelklemme fixiert. Uuh, das war schmerzhaft, aber Jule biss die Zähne zusammen. Jetzt noch das Kettengeschirr über die Schultern und den Metall.BH im Rücken verschließen.

Wobei sich das schließen dann doch schwieriger gestaltete. Zum einen waren da die Nippelklemmen, welche die Bewegungsfreiheit einschränkten, zum andren musste man sehr gelenkig sein um die Träger und Rückenkette in den Verschluss zu bringen. Das aber war für Jule kein Problem. Geschickt legte sie die Arme auf den Rücken und suchte mit den Fingern nach dem Verschluss, die Schmerzen durch die Nippelklemmen versuchte sie zu ignorieren und nach kurzen versuchen hatte sie das Kettengeschirr zusammen geführt und mit dem Verschluss gesichert. Jule holte unter verhaltenem Jubel die Hände wieder vor den Körper und vernahm sogleich einen Schmerz. Jetzt wusste auch sie warum das ein Straf- BH ist. Der BH saß bombenfest! Die Schalen umschlossen die Brust so, das kein Millimeter mehr Luft darunter war. Die flachen Wölbungen um BH hatten sich durch den Druck zu Dornen ausgebildet. Jule wollte jetzt noch den Druck von der Brust nehmen, in dem sie die Nippelklemmen entfernen wollte, aber falsch gedacht, diese ließen sich nicht mehr selbstständig lösen und verstärken den Zug auf die Brust und die Zusammenarbeit mit den Dornen. Auch der Schlüssel an der Schranktür konnte nicht helfen, denn das Schloss im Rücken hatte ein Schlüsselloch.
„Wie dumm kann man eigentlich noch sein? Eigentlich sollte ich heute was gelernt haben, aber ich reite mich immer weiter in den Dreck und selbst Bernd kann mir jetzt nicht helfen!“ Jule ging zurück in die Wohnung und wurde bei jedem Schritt von ihrem Fehler bestraft. Es war ja auch ein Straf- BH!


Da hatte ja der KG auch nicht geholfen!
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Erin
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Brandenburg


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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:12.08.22 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Na da bin ich mal gespannt wie lange es für sie eine Lehre ist. Bin gespannt wie das WE so wird. Mach weiter so.
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:15.08.22 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Tag 1.

Das Gelände füllte sich am Morgen schon sehr schnell mit Besuchern. Jetzt um diese Zeit kamen hauptsächlich Geschäftsleute, welche für ihre Shops und Onlineplattformen neue Ware kauften. So herrschte schon jetzt eine gute Stimmung. Hier und da waren aber auch schon Privatpersonen anwesend. Manche davon, nutzten ausgiebig die Möglichkeit des Probierens und Testens.
Eine junge Frau hatte sich dem Shibari gewidmet und bekam von der Angestellten des Meisters die ersten einblicke der Fesselung mit Seilen. Gekonnt und vorsichtig wurde die Kundin in viele Seile geschnürt und bekam so ein kunstvoll aussehendes neues Gewand. Die Angestellte hatte das Mädel in einen Harnisch geflochten, welcher vom Hals, über die Brust zur Hüfte reichte. Aber jetzt wo sie auch noch ein Höschen aus den Seilen anbringen wollte, winkte die Besucherin ab. Auch eine Fesselung der Hände an dem Harnisch wollte sie nicht. Die Seilkünstlerin akzeptierte den Wunsch und ließ das Mädel noch fünf Minuten in ihrem Zustand und löste danach Knoten um Knoten sowie Seil um Seil und befreite die Probandin.

Nebenan, am Stahlstand diskutierte ein Mann mit seiner Frau über Keuschheitsgürtel. Wollte er etwa so ein Exemplar für seine Gattin kaufen? Sie aber schien nicht begeistert zu sein und entfernte sich von ihrem Mann. Die Verkäuferin des Stahlstands zeigte dem Kunden dann auch noch Keuschheitsschellen für den Mann, der darauf abwinkte und sehr schnell seiner Frau folgte. Interessant wurde es beim Schmied. Hier beobachtete eine Frau die vielen Käfige! Sie prüfte alles an diesen Gitterboxen und betrachtete den mit dem Halsausschnitt in der Tür genauer. Immer wieder schaute sie sich um, ob sie nicht von anderen Personen beobachtet wurde und als sie sich absolut sicher fühlte, öffnete sie die Tür zum Käfig. Er war mit einer Leder bespannten Bodenplatte ausgerüstet und hatte Innen an allen oberen Ecken Ringe für Fixierungen angebracht. Immer wieder beobachtete die Frau das Umfeld! Alles in Ordnung! Sie drehte sich im Käfig um, so das sie die Tür schließen konnte. Langsam, leise und vorsichtig zog sie die Tür heran und schob den Hebel zur Sicherung in die Aussparung zur Verriegelung. So saß sie nun in gebückter Haltung auf den Knien im Käfig und beobachtete weiter das Umfeld. Niemand schien sich für sie zu Interessieren, das war der Moment für sie! Mit ihren Händen öffnete sie den Halsring, welcher in der Tür eingearbeitet war, kam mit dem Kopf nach vorne und steckte ihn durch den offenen Halsring. Vorsichtig legte sie sich den Ring um ihren Hals und befestigte ein dünnes Stöckchen in die Öse und der Ring blieb geschlossen. Diese Kundin genoss diesen Moment wohl sehr, was sie durch leises Stöhnen nach draußen signalisierte. Sie räkelte sich mit ihrem Kopf in dem Halsring und sah dabei zufällig ein kleines Vorhängeschloss rechts unter dem Käfig! Das sollte die Situation doch noch spannender machen, denn dieses Holzstöckchen war doch nichts als Verschluss. Aufgeregt wie sie sein musste, steckte sie ihren Arm durch die äußere Käfigstrebe und fingerte im Trüben nach diesem Schloss. Zwei, drei Versuche, dann hatte sie es zwischen ihren Fingern und führte es vorsichtig in ihren Sichtbereich.
So ein Glück, denn es war offen. Schnell griff sie nach dem Schloss, schob den Bügel zur Seite und kam dem Verschluss am Käfig immer näher. Die drückte das labberige Holzstäbchen aus der Öffnung und ersetzte es durch das Bügelschloss. Sie wollte den Bügel wieder in die richtige Position schwenken, was aber ein Quietschen auslöste. Geistesgegenwärtig umfasste sie mit der kompletten Hand das Schloss, so das man das Quietschen nicht mehr hören konnte, da machte es laut „KLICK“!

Bernd hatte bereits mehrere Besucher bei seinen Herrenmiedern bearbeitet und war mit den eingegangenen Aufträgen schon sehr zu frieden. Das Geschäft lief gut und weil keine weiteren Besucher bei ihm waren, ging er kurz rüber zu den Damen Dessous. Dort hatte sich bei seiner Angestellten aus einem seiner Geschäfte, eine sehr kritische Dame eingefunden und es kam Bernd so vor, als brauche sie Hilfe.

„Kann ich ihnen Helfen?“

„Ich wüsste nicht, was sie mir zu den Dessous sagen könnten?“ (verachtende Blicke)

„Fragen sie doch einfach, denn nur fragenden Menschen kann geholfen werden!“ (lächeln)

„Ich bin Konstanze-Friederike von Bauer zu Honigtau, ich habe genug Wissen über diese Dessous, was sollten sie als Mann da noch zu sagen haben?“ (den Kopf im Nacken und hochgezogene Nase)

„Ich bin Bernd, für mehr hatten meine Eltern keine Zeit, ich bin der Chef des Unternehmens und gelernter Mieder und Korsettmacher!“ (breites Grinsen)

„Als wüssten sie, wie sich eine Frau fühlt, wenn sie diese Dessous trägt!“ (abwertende Haltung)

„Genug, denn ich trage diese Wäsche selber!“ (dabei das Hemd ausziehend)

Bernd zog nicht nur das Hemd aus, nein er entledigte sich auch seiner Hose. Er trug Nylons und eine mit leichter Spitze verzierte Miederhose und trug dazu eine Brautkorsage mit viel Spitze verziert und einem A-Cup.
Die Frau drehte sich um und verließ schnellen Schrittes den Pavillon, dabei hinterließ sie eine Parfümwollke, die man noch in einer Stunde wahrnehmen konnte.
„Auf Wiedersehen Frau Bauernbiene, oder so!“ sagte Bernd noch und beide mussten lachen. „Ist uns da jetzt nicht ein Geschäft durch die Lappen gegangen?“ meinte seine Verkäuferin. Bernd aber lächelte nur und antwortete: „Auf solche Kunden können wir verzichten!“

Bei Doreen am Fotostand hatten sich einige Personen versammelt, welche sich mit Artikeln der Ausstellung fotografieren lassen wollten. Sie mussten erst in eine Umkleidekabine und dann ging es für das Publikum sichtbar in das Fotoatelier.
Eine Frau wurde in der Umkleide ausgezogen, bekam einen Baumwolloverall und wurde in eine Zwangsjacke geschnürt! Beim Betreten der Fotobühne gaben die anwesenden Zuschauer heftigen Applaus! Nach mehreren Fotos ging es dann wieder zurück in die Umkleide. Es folgte eine Frau in Stahlfesseln an Hand und Fußgelenken, einem Herrn ein einer strengen Halsgeige und vielen anderen Dingen. Ganz ruhig wurde es als nach längerem Aufenthalt in der Umkleide eine Frau in Stahlfesseln die Bühne betrat. Sie war nackt! Sie trug ein sehr breites und hohes Halseisen, an dem hinten eine Stange befestig war. Diese Stange reichte hinunter bis zur Hüfte, wo sie an einem breiteren Hüftring, auch aus Stahl, befestigt war. Ihre Arme steckten in den Handfesseln, welche unten an der Stange befestig waren, zum Rücken fixiert. Das brachte die Menge aber nicht zum schweigen. Nein, denn zusätzlich war da noch eine Rundstange am unteren Ende der Rückenstange befestigt. Diese Rundstange hatte ein gebogenes Ende mit einer Kugel darauf, welche in ihrem Anus steckte. Mit jedem Schritt zum Fotopoint stöhnte die Frau vor Lustschmerz! Die Zuschauer standen mit offenen Mündern und teilweise schmerzverzerrtem Gesicht vor der Bühne und litten gemeinsam mit dem Fotoobjekt.

„Die Frau im Käfig suchte weiter nach dem passenden Schlüssel für ihr Gefängnis. Aber was sie auch versuchte abzutasten, soweit ihre Hände überhaupt kamen, war nicht zu finden. Jetzt wo sich die Besucher über den ganzen Park verteilt hatten, war es auch hier so, das vermehrt Leute an der Schmiede vorbei kamen. Jeder hatte die Frau im Käfig gesehen, dachten aber, das es so sein solle, denn auf dem Schild an der Schmiede war angeschlagen: „Verkauf und Vorführungen ab 15 Uhr!“ Dieses Schild hatte die Frau im Käfig vorher nicht gesehen.

Jule war mittlerweile bei Marianne eingetroffen. Sie entschuldigte sich noch einmal bei Marianne für ihren Alleingang. Marianne aber redete behutsam mit ihr über das passierte, um nicht noch ein Trauma auszulösen. „Möchtest du heute mit deinem Stahlbody im Garten flanieren?“ fragte sie Jule. Die aber war ganz ruhig und in sich gekehrt, antwortete leise, nein ich will doch noch im Keuschheitsgürtel bleiben!“ Marianne holte den Stahlbody und zeigte ihn Jule genauer. „Der Body ist doch so gearbeitet, das dein Unterleib wie bei deinem Gürtel verschlossen, also vor ungewünschtem Zugriff geschützt ist!“ Jule schaute genauer hin: Ja stimmt, das hatte ich bei der Anprobe ja schon gemerkt, aber diese Kinnstütze ist mir heute zu viel!“ Marianne nahm alle Anbauteile vom Body, so das nur noch der nackte Body da stand. Jule stand auf und meinte: Lass es uns mal versuchen!“
Marianne öffnete Jules Keuschheitsgürtel und legte ihr dann vorsichtig die beiden Bodyhälften an. Mit einem kleinen sehr feinen Stift drückte Marianne mehrmals am Stahlbody und Jule war wieder verschlossen. Sie stand dort und währe sie nicht dabei gewesen, hätte sie gefragt ob das gute Stück aus nur einem Teil besteht. Marianne erklärte ihr, das es eine Erfindung von ihr sei, solche nahtlosen Übergänge bei Metall zu verwirklichen. „Komm“, sagte Marianne, „lass uns durch den Park laufen!“ Marianne erzählte weiter, das sie erst heute Abend die ersten Besucher in ihrem Bereich hat, dann würden dir Hardcore Fans kommen!

Im Garten kamen sie dann gleich an Doreens Fotobühne vorbei, wo die Besucherin noch immer das strenge Metalloutfit trug und wieder auf den Weg in die Umkleide war. Beifall kam auf, aber nur so lange bis der eine oder andere Jule in ihrem glänzenden Stahlbody sah. Wieder schaute die Menge ungläubig auf die Trägerin, denn was hier schon so früh am Tag geboten wurde raubte den anwesenden die Sinne! Hallo Marianne, Hallo Jule!“ rief Doreen aus dem Fotozelt. „Wow, da hast du aber ein geiles Teil an, komm, ich mache ein Foto von dir!“ „Nein noch nicht, ich möchte das Bernd gleich mit aufs Foto kommt!“ bis gleich Doreen. Mit viel winke winke machten sie sich weiter um Bernd zu besuchen.

Kurz vor der Wegegabelung blieb Jule stehen, hob die Hand und meinte: „Hörst du das?“ Marianne drehte mehrmals den Kopf nach rechts und links, konnte aber außer das Rauschen des Windes nichts hören. „Da jammert doch jemand!“ Jetzt hörte Marianne auch dieses jammern. „Das kommt von der Schmiede!“ schnell gingen sie zur Schmiede und sahen auf den ersten Blick nichts. Dann wieder dieses jammern! Sie gingen nach rechts, dahin, wo die ganzen Käfige abgestellt waren. Und da, im vorletzten Käfig kauerte eine Gestallt, welche mit ihrem Kopf im Halsring fest steckte. „Wie kommen sie denn da hinein?“ wollte Marianne wissen. Die Frau im Käfig erklärte ihre Situation, das sie sich selbst dort eingesperrt hatte und auch selbst den Halsring mit diesem Vorhängeschloss verriegelt hatte. Nur das da kein Schlüssel sei, denn sonnst hätte sie sich schon selbst wieder befreit. „So etwas macht man nicht!“ sprach Jule energisch mit der Frau. „Wissen sie, das da alles passieren kann? Sie könnten nicht gefunden werden und müssen dann womöglich die ganze Nacht eingesperrt bleiben, wie Verantwortungslos!“ regte Jule sich auf. Marianne nahm Jule zur Seite und redete ihr erst einmal ins Gewissen. „Jule, denk doch bitte mal daran, aus welchen Situationen wir dich befreien mussten!“ Jule schaute zu der Person im Käfig und entschuldigte sich erst mal für ihren Ton, machte aber noch mal auf die Sicherheit bei solchen Selbstfesselungen aufmerksam. Die Frau schaute zu Jule und versprach Besserung, wollte aber jetzt bitte aus diesem Käfig.

Marianne hatte zwischenzeitlich mit Bernd telefoniert und waren verblieben, das die eingeschlossene Person zum Teich gebracht werden sollte und Bernd den Schmied benachrichtigt. Marianne und Jule wuchteten den gefüllten Käfig auf einen flachen Handwagen und schoben ihre Beute durch den Park bis zu Bernds Pavillon.
Die Besucher im Park staunten über diese Sondereinlage und bewunderten die eingeschlossene Frau. „Wir haben Pech, der Schmied kommt erst heute gegen zweiundzwanzig Uhr wieder auf das Gelände. Er hat das Bund mit den Schlüsseln eingesteckt. So musste die Frau weitere Stunden in ihrem Käfig verbringen und auf Befreiung warten. Dazu stellte man sie an einen schattigen Ort und versorgte sie mit Essen und Trinken.

„Jule, was hast du denn da für ein schönes Kleidungsstück an?“

„Das hat Marianne mir entworfen!“

„Das ist aber ein sehr restriktives Stück, kannst du dich darin überhaupt bewegen?“

„Ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber es macht Spaß es zu tragen!“

Bernd umarmte Jule in diesem Stahlbody, streichelte ihr über den Bauch und die Brustwölbungen. Jule, nahm seine Hand und sagte: „alles sicher Verpackt!“ dann drückte sie seine Hand gegen ihren Unterleib und meinte: „kein Zugriff möglich!“ und führte seine Hand über ihren verschlossenen Venushügel. Marianne beobachtete das treiben der beiden. „Keine Angst das ist nur für jetzt eine Anprobe, ich lasse sie gleich wieder da heraus!“

Es wurde später Nachmittag, das Gelände war immer noch von Besuchern geflutet, nur hatten sich die Outfits der Gäste stark verändert. Jetzt tauchten die ersten Herrinnen und Herren mit ihren Sklavinnen und Sklaven in voller Montur auf. Aber auch die dominanten Herrschaften trugen ein Fetisch Outfit, nur nicht so streng, wie ihre Sklaven. Während viele der Sklavinnen als Ponys verkleidet waren, so war es bei den Herren der Hund, der das Petplay beherrschte. Die Ponys waren alle im Latexoverall mit Harnes, Hufstiefeln und Hufhandschuhen, oder aber ihre Arme waren in einem Monohandschuh auf dem Rücken fixiert. Dazu einen Kopfharnes, überwiegend mit Knebel bestückt und seltener mit einer Trense versehen, dazu auf dem Kopf ein Federpuschel befestigt. Einige Ponys hatten starre Halskorsetts angelegt, welche zusammen mit den Scheuklappen den Blick nur nach vorne zuließen. Bei den Hunden waren die Männer überwiegend in gemusterten Spandex Anzügen gekleidet und hatte zu neunundneunzig Prozent fest angebrachte Protenfäustlinge an den Händen. Abgerundet wurde das Kostüm dann noch mit einer sehr originellen Hundemaske. Die Rüden unter ihnen, waren alle mit einer Keuschheitsschelle versehen, so das anwesende Weibchen sicher waren.

Ganz bizarr, ging es bei den in Gummi gekleideten Fetischisten zu. Während hier die dominanten Personen auch in Gummi gekleidet waren, trugen ihre Sklaven das dickere Gummiköstum und in den meisten Fällen noch eine Gas oder auch Atemreduktionsmaske.
Frauen im Latex Schwesternoutfit wurden von Personen, männlich oder weiblich, begleitet welche in Zwangsjacken steckten. Sie waren mit Mundknebeln zum schweigen gebracht, oder aber ihr Mund war mit einem Mundspreizer weit aufgestellt. Eine Gruppe viel noch besonders auf, da waren die Sklaven und Sklavinnen in Gefängniskleidung mit Fußfesseln und kurzer Schrittkette bestückt. Um den Bauch trugen sie einen Ledergürtel mit mehreren D-Ringen. Hie wurden die Handschellen entweder direkt angebracht, oder aber es wurde eine Kette hindurch gezogen und die Hände in starren Handschellen direkt vor dem Körper gefesselt. Vom Bauchgurt verlief meistens eine Kette nach Oben zum Halsring und nach unten zu den Fußfesseln. Manchmal waren die Handfesseln auf noch zusätzlich mit der Kette am Bauch verbunden. Die ganz harten Sträflinge trugen bei dem strengen Outfit auch noch röhrenähnliche Handsäcke, welche von den Handschellen gesichert waren.
Alles in allem ein gelungener Tag, der heute Abend noch mit einem Fest unvergesslich gemacht werden sollte. Bernd und Jule gingen auch wieder zum Haus zurück denn auch sie mussten sich für die Feier angemessen kleiden. Schließlich waren sie ja die Gastgeber!

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Gummimaske
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:16.08.22 07:50 IP: gespeichert Moderator melden


Bei dieser Ausstellung wär ich gern dabei gewesen.Soetwas ist immer sehr interessant und man kann seinen Fetisch ausprobieren.Da findet sich bestimmt für Jedermann etwas.
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:23.08.22 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschäftsparty

Die Luft duftete nach einem Mix von Kaffee, Duschbad und Parfüm. Nach dem Duschen genehmigten sich Jule und Bernd erstmal einen guten Schluck Kaffee. Sie saßen auf der Freitreppe vor dem Haus uns sahen in der Einfahrt einen kleinen Bus auf das Haus zukommen. „Können die denn nicht lesen?“ meinte Bernd, aber Jule beruhigte Bernd: „Ist doch genug Platz zum wenden hier!“ Der Bus, es war so ein kleiner für maximal fünfzehn Personen, stoppte direkt vor der Freitreppe und wurde von der von ihm verursachten Staubwolke eingehüllt! Die Tür öffnete sich und es stiegen die Insassen aus. „Sie können hier nicht parken, der Eingang zur Ausstellung ist am hinteren Teil des Geländes!“ rief Bernd.
Die Staubwolke lichtete sich und ein Hüne von Mann stand im Staubwirbel. „Bernd du alter Schwerenöter!“ rief dieser Hüne. Bernds Blick versuchte durch den Staub zu erkennen, wer ihn da so anspricht. „Bodo du alte Flitzpiepe!“ rief Bernd zurück, „das du wirklich hier auftauchst!“ Beide gingen aufeinander zu und umarmten sich! „Bernd ich habe wie angefordert auch die Mädels mitgebracht!“ Bernd blickte über Bodos Schulter und rief: „Hallo Jungs, schön das ihr gekommen seid!" Jule, verstand von dem alles nichts.

Bernd betätigte den Hausfunk und bestellte Gwenda nach vorne zur Freitreppe. Es dauerte auch nicht lange, da kam Gwenda schon zur Treppe und nahm die Gruppe in Empfang. „Hört mal alle her! Das ist meine Schneiderin Gwenda, sie wird euch gleich die Kostüme geben, welche ihr heute Abend tragen sollt. Ich sage schon jetzt vielen Dank, das ihr das für mich macht!“ Dann wendete er sich an Gwenda und sagte: „Und für diesen hier, ist ihre extra Anfertigung, also alles wie besprochen!“ Gwenda nickte fügte aber hinzu: „ist der Mann gefährlich?“ „Aber nein, der schaut nur so aus!“ geruhigte Bernd sie. Gwenda gab der Truppe ein Zeichen und alle folgten ihr wie Erstklässler beim Schulantritt.

„Was ist da los, warum ist Bodo mit den Theaterleuten hier?“

„Die Jungs werden heute Abend als Bunny´s bedienen und Bodo bekommt heute eine Retoure von mir zurück!“

Muss ich das jetzt verstehen?“

„Nein, das werde ich dir später erklären, jetzt müssen wir uns erst einmal umziehen!“

Den letzten Schluck Kaffee getrunken und schon verschwanden beide wieder im Haus. Hier sollte Jule Bernd helfen einen dieser Frauentorso anzuziehen. Dieses Mal war ein Body ausgesucht, denn bei den Temperaturen wäre ein Ganzanzug zu warm gewesen. Bernd hatte sich einen Torso mit Brustgröße für ein C-Körbchen ausgesucht. Jule half Bernd, seinen kleinen Prinzen in den Kondom zum Wasserlassen einzupacken. Jule fingerte nervös herum, das Bernd sie ermahnen musste: „Jule, bitte, wir haben doch keine Zeit!“ Jule aber hielt den kleinen Kerl so fest in der Hand, das schon fast ein König daraus wurde. „Und jetzt?“ kam prompt ihre Frage. Bernd griff ins Regal und hatte das Eisspray in der Hand, setzte an und Pfft, war es schon geschehen!“ „Der König ist Tot!“ sagte Jule und begann das Kondom zu platzieren. Nun wurde mit gemeinsamen Kräften der Body hoch gezogen und Bernd steckte seine Arme durch die Schulteröffnungen. Puh, ohne zweite Person ging es nicht, denn dieser Torso hatte keinen Reißverschluss. Jetzt zog er eine Miederhose mit Rüschen an und nahm aus dem Schrank seine Dirndlcorsage und legte sie an.

Jule staunte nicht schlecht, war sie es zwar gewohnt, aber der Anblick von Bernd war immer wieder Fantastisch. Dieser Mann konnte an Damenwäsche alles tragen und irgendwie war sie stolz darauf diesen Mann in Damenwäsche zu lieben! „Jule, komm her, jetzt bist du dran!“ rief Bernd. Jule, sie war noch mal kurz im Badezimmer, kam zurück und staunte jetzt erst recht, nach dem was Bernd für sie in der Hand hielt. Das war auch die Überraschung, von der Bernd am Telefon gesprochen hatte. Jule bekam jetzt ihren eigenen Männertorso aus Silikon. Sie nahm Bernd diesen Torso ab und begutachtete alles genau. Das witzigste aber war, das der Body einen Penis hatte. „Der ist aber lasch, damit ist ja nichts los!“ bemerkte Jule. „Lass uns den Body doch erst einmal anziehen. Bernd erklärte Jule, was es mit diesem Penis auf sich hat. Denn schließlich musste er seinen Prinzen mit einem Kondom zur Vagina verbinden, damit das kleine Geschäft laufen konnte. Und so war es auch bei dem Männertorso, dieser hatte innen eine Vorrichtung, welche über die Vagina gestülpt wurde und mit einem ganz kurzen Zapfen eingeführt wurde. Kaum zu spüren aber zum Wasserlassen besonders wichtig. Jule sollte jetzt die Arme ganz in die Höhe strecken. Bernd zog dann den Body hoch und das extra sehr eng gearbeitete Höschen umschloss ganz fest ihren Unterleib, so das ihre Vagina von der Muschel umschlossen war. Aber halt, da war doch noch etwas. Irgendetwas drückte ganz leicht auf ihre Klitoris, was ihr aber nicht unangenehm war, ganz im Gegenteil.
Bernd hatte den Body ganz nach oben gezogen und Jule konnte jetzt einen Arm nach dem anderen in die Schulteröffnung stecken. Dabei viel der gestreckte Oberkörper wieder zurück in seine normale Haltung und hatte doch einen schönen Effekt. Ihre Brust, die vorher durch das Hochziehen eine andere Form angenommen hatte, bekam jetzt einen neuen Platz in der sehr muskulär ausgeprägten Männerbrust. Es war etwas eng, aber so hatte es den Anschein, als hätte sie die Brustmuskeln im Studio besonders trainiert. Sogar einen Waschbrettbauch hatte sie jetzt. Aus ihrer Sicht war da aber ein Manko, der schlaffe Penis passte nicht zu diesem Muskelprotz!

In der Schneiderei hatten sich die Männer des Theaters schon geschminkt und die Perücken aufgesetzt, dann kam einer nach dem Anderen zu eine der anwesenden Schneiderinnen und das vorliegende Bunnykostüm wurde mit ein paar Stichen passen genäht. Die Jungs fühlten sich in ihrer Rolle ganz gut und auch die Näherinnen hatten sich schon von der guten Laune anstecken lassen.
Ganz anders im Nebenraum. Gwenda musste zuerst den Hünen Bodo davon überzeugen, das er einen Damentorso mit Brüsten anziehen muss. Nach dem sie diese Nuss geknackt hatte, kam der schwierigste Teil der Aufgabe und sie wusste noch nicht wie sie diese lösen konnte. Sie schenke Bodo, der sich als Teetrinker geoutet hatte, noch eine Tasse Tee ein. Bodo nippte an der Teetasse und beschwerte sich über Bernd, der das Ganze hier nur veranlasst hatte um sich an ihm zu rächen! Dabei erwähnte Bodo die Fotosession, bei der Bernd zuerst als Baby verkleidet war und dann der eigentliche Fotoauftrag im Gardekostüm als Tänzerin war. Bodo erklärte Gwenda auch, das Bernd von seiner Mutter schon immer als Mädchen zu Karneval und beim Kindertheater gemeldet war. Jetzt verstand Gwenda auch, warum dieser Mann in Damenwäsche herum lief.

Auf dem Freigelände hatte jemand die hilflose Frau im Käfig entdeckt, aber da der Schmied die Schlüssel hatte, konnte ihr so auch niemand helfen. Sie hatte nur die Bitte, ihr die Kleidung auszuziehen, weil es doch noch sehr warm sei. Dieser Bitte kam man ihr gerne nach und man entledigte sie ihrer Kleidung. Die Mitarbeiter des Stahl-Standes machten sich noch einen Scherz mit ihr und legten ihr noch Hand und Fußfesseln an und befestigten diese an den vorgesehenen Fesselpunkten im Käfig. Das Geschrei, was sie darauf anzettelte brachte ihr gar nichts, denn so bekam sie auch noch einen Knebel verpasst und es war wieder Stille!

Bernd vollendete sein Outfit, in dem er ein elegantes Dirndlkleid anzog. Es war dreiviertel Lang und der Rock wurde durch einen Petticoat noch ein bisschen in Form gebracht. Jetzt hatte alles das richtige Volumen. Nun noch ein paar halterlose Nylons angezogen und die passenden Schuhe an. Das Dirndl war noch nicht geschlossen, denn jetzt kam doch noch eine Dirndlbluse zum Einsatz. Diese hatte den Effekt, dass wenn alles geschlossen ist, sich um das Dekolletè eingleichmäßiger weißer Abschluss bildet und die Blicke auf die durch das eingearbeitete Mieder im Dirndl die Brust zur Schau gestellt wurde. Bernd ging zu Jule, damit sie das Dirndl im Rücken schließen konnte.
Jule kam wieder einmal aus dem staunen nicht heraus: „Jetzt noch ein Make-up und eine Perücke, dann bist du nicht von dieser Welt!“ sagte sie mit trockenem Mund. Bernd stellte sich mit dem Rücken zu ihr und Jule schloss das Dirndl. Mit jedem Millimeter, den der Reißverschluss noch oben glitt, schwoll auch der Busen im Ausschnitt mit an.

Bodo stand jetzt im Ankleideraum von Gwenda. Die Hände waren in Handschlaufen gefesselt und Bodo stand mit gestreckten Armen in einer Position, in der er keine Gegenwehr mehr leisten konnte. Ja, der Tee hatte Bodo weich gemacht, oder besser gesagt der beruhigungs- Tee von Gwenda. Gwenda und zwei weitere Näherinnen kamen mit dem Ungetüm, welches den Hünen bändigen sollte. Dem Korsettkleid! Irgendwie bekamen sie das schon jetzt sehr steife Kleid an seinen Körper, aber sie hatten noch die lange Prozedur des Schnürens vor sich. „Hoffentlich hält das Beruhigungsmittel lange genug an!“ sagte Gwenda zu den Kolleginnen und alle begannen zu schnüren.

„Bernd, was ist denn mit meinem Body los?“ fragte Jule beunruhigt. Bernd drehte sich um und schaute Jule an. Dann musste er lachen und meinte: „Es funktioniert wirklich!“ Jule verstand nicht, was er damit meinte. Dann erklärte er ihr, das im Höschen des Bodys im Bereich des Unterleibs Sensoren angebracht sind. Diese Sensoren übertragen bei eigener Erregung Impulse auf den Penis, welcher dann eine Erektion bekommt. Jule fühlte vorsichtig mit ihren Händen nach dem Penis und Tatsache auch das berühren des Penis sendete Impulse an ihren Unterleib, denn dieser Druck, der vorhin schon mal auf ihrer Klitoris lag verstärkte sich jetzt und stimulierte sie ganz langsam. Jule fing an zu masturbieren, wurde von Bernd aber unterbrochen: „Hey, langsam, so war das aber nicht gedacht!“ Jule, die gerade eine wunderbare Stimulation ihrer Klitoris erlebte wurde durch ein Pfft, pfft des Eissprays wieder zur Landung gezwungen. „Och Bernd, immer wenn es am schönsten ist!“ Aber Bernd kannte kein Erbarmen, er ging an seine Arbeitstasche, nahm etwas heraus und kam auf Jule zu. Er ergriff Jules Penis, was sie mit einem leichten Stöhnen bestätigte und legte ihr einen Keuschheitskäfig an. Schnell war der kleine Unhold in einer Röhre eingesperrt und vor ungewünschtem Zugriff gesichert!
Jule hatte die Tränen in den Augen, „Das kannst du doch nicht so einfach machen!“ schrie sie und fingerte an der Stahlfessel herum. Das herumfingern stimulierte sie wieder, aber das anschwellen des Penis wurde gezielt unterbunden und Jule gab den Versuch auf. „Du bist doof, ich hasse dich!“ schrie Jule. Bernd aber nahm sie in den Arm und erzählte ihr, wie er sich vorgekommen sei, als es von ihr damals in den Ganzkörperanzug gesteckt wurde, seiner Manneskraft eh schon beraubt und dann zusätzlich in einen Keuschheitsgürtel gesperrt! „Das fand ich auch nicht Lustig!“ meinte Bernd. Jule nickte, wollte es aber nicht verstehen. Dann erzählte Bernd ihr von weiteren Dingen, die mit diesem Männertorso noch so alles passieren konnten. „Wie?“ sagte Jule, „kann man damit auch abspritzen?“ Bernd nickte: „Das sollten wir aber mal in einem ruhigen Augenblick ausprobieren.

Bodo kam so langsam wieder zu normalem Verstand, brauchte aber noch einen Moment bis alle Synapsen wieder an ihrem Ort angedockt hatten. Irgendwie schmerzten seine Arme und dann dieser komisch Druck auf seinen Körper. Er saß auf keinem Stuhl, er saß auf keiner Bank oder Sofa, nein er Stand aufrecht im Raum und wurde von zwei Stützen unter seinen Achseln getragen. Gwenda suchte sofort den Weg nach vorn und begann zu reden:

„Schlafen sie von Tee immer gleich ein?“

„Nein, normalerweise nicht, aber ihr Tee hatte es wohl in sich!“

„Kann man so sagen, war aber eigentlich ein Beruhigungstee, bevor wir sie dann einkleiden!“

„Ja, wenn der Druck auf meinen Körper nachlässt, können wir sofort beginnen!“

„Ist alles schon geschehen! Meine Damen haben mir geholfen, während sie geschlafen haben!“

„Sie haben mich schlafend ausgezogen und wieder eingekleidet?!

„Sie stellen sich ja an, als währen sie noch nie nackt vor eine Frau getreten! Schauen sie mal lieber in den Spiegel, das Kleid steht ihnen wunderbar, beinahe wie angegossen!“

Bodo blickte in den Spiegel und bekam beinahe einen Schreianfall. Das Korsettkleid raubte ihm die Luft, so das Gwenda diesen Part gewonnen hatte. Im Spiegel war eine Kreatur zusehen, die vom Hals an abwärts in ein graues Korsettkleid geschnürt war. Im Vorderteil war alles aus Leder gearbeitet und komplett geschlossen. Die Brust war sehr ausgeprägt und hatte ein beachtliches Volumen. Stolz erklärte Gwenda, das er einen Prothesen BH bekommen hat und eine Brustprothese der Größe „E“ eingesetzt wurde. Ja, und dann wurden noch Hüftpolster und Popolster eingesetzt, damit er diese schönen weiblichen Rundungen bekommt. Von vorn gesehen war der Körper bis auf die Brust gleichmäßig glatt, was aber bei den Hüften schon erste Kurven zeigte und der Po schließlich wie eine Theke das Hinterteil formte. An den Beinen lief wieder alles zusammen und das Kleid endete direkt unter den Knien. „Ich kann in diesem Ding ja gar nicht laufen!“ gab Bodo von sich. „Doch, doch,“ antwortete Gwenda, „ sie müssen sich nur darauf konzentrieren und kleine Schritte machen. Gwenda entfernte den Halterahmen unter Bodos Achseln und so stand er frei, aber leicht taumelnd. Mit ganz kurzen Schritten, Fußlänge für Fußlänge kam er von der Stelle.

Dann ging die Tür auf und Bernd kam in den Raum. „Hat alles geklappt?“ fragte er Gwenda. Die drehte den Kopf zu Bodo und sagte: „Schauen sie doch selbst, er läuft wie eine Elfe!“ Alle, bis auf Bodo mussten lachen. „Bernd, das bekommst du zurück!“ grummelte Bodo. „Ich glaube es steht eher eins zu eins bei uns!“ konterte Bernd. „Gwenda, machen sie sich schon mal mit der Truppe auf den Weg zum Festzelt, die Party wird gleich beginnen!“ Dann öffnete sich noch einmal die Tür und herein kam ein Mann mit einer Handkarre für Bierkisten oder ähnliches. „Bodo, dein Taxi!“ sagte Bernd und zeigte dem Mann mit der Handkarre sein Frachtgut.
„Soll ich auf dem Ding da zum Festzelt gefahren werden?“ wollte Bodo wissen. „Du kannst ja die siebenhundert Meter zum Zelt auch laufen, aber so geht es schneller!“ antwortete Bernd. Der Mann stellte sich mit der Sackkarre hinter Bodo und dieser watschelte zwei Schritte zurück und stand so mit dem Rücken zur Halterung. Gekonnt wurde er mit zwei Riemen gegen umfallen gesichert und schon ging es los Richtung Festzelt. Gefolgt von den schnuckeligen Bunnys war es schon ein lustiges Bild!

Bernd kam ins Haus zurück, wo sich Jule jetzt fertig geschminkt hatte und in einer feschen Trachtenuniform gekleidet war. Auch eine passende Perücke hatte sie gefunden. „Ich gehe so nicht mit!“ sagte sie. „Warum nicht?“ „Was wenn die Leute meine Keuschheitsschelle sehen?“ Jule schmollte. Bernd kam in seinem Dirndl auf Jule zu, nur das rascheln des Petticoats durchbrach die Stille. Dann nahm er ihr Gesicht in seine Hände, küsste sie auf den Mund und meinte: „Da draußen laufen nur Fetischisten herum, gekleidet in Gummi, Latex, oder PVC. Es gibt Leute da draußen, die lassen sich in Gips legen, oder in schweres Eisen und dann befürchtest du, das man deine Keuschheitsschelle sehen könnte!“ Jule machte einen traurigen Blick: „Aber heute Abend nimmst du diese Schelle wieder ab und wir werden eine heiße Nacht verbringen?“ Bernd sah in ihre Augen: „Versprochen!“ Jule griff noch nach ihrem Janker und wollte gerade die Tür öffnen, da blieb sie noch einmal stehen und fragte Bernd: „Auf welche Toilette muss ich dann heute Abend gehen?“ Bernd beruhigte sie: „Am Festzelt ist ein ganz privater Bereich eingerichtet, da haben nur wir zwei Zugang, dort gibt es auch eine Toilette, aber meine Bitte an dich, hinsetzen beim Piseln!“ Beide lachten laut und gingen los.

Es war noch sehr warm an diesem Abend und die beiden genossen es gemeinsam durch den Park zu schlendern. In der Ferne hörte man schon die Musik und die Stimmen aus dem Festzelt. „Weißt du eigentlich, das du in diesem Dirndl richtig Sexy aussiehst?“ Bernd wurde leicht rot im Gesicht: „Danke, aber woran kannst du das beurteilen?“ Jule stoppte, nahm Bernd in den Arm und meinte: „Weil mein Kunstglied wieder Signale sendet, das es wachsen möchte, um dich zu verwöhnen, geht aber nicht, weil eingesperrt!“ Bernd lachte leise.
Die Pavillons waren bis auf wenige ausnahmen für den heutigen Tag geräumt. Bei den Gipsern wurden noch die letzten Gipsbinden verarbeitet, bei den Gummis wurde noch ein Kostüm mit Lust aufgeblasen und bei den Stahlfetischisten wurden zum Feiern die Handfesseln überprüft und die Ketten ggf. etwas verlängert. Bei Doreen im Fotostudio brannte noch ein kleines Licht, was aber auch in diesem Moment gelöscht wurde. Doreen trat her aus sah Bernd und Jule und kam direkt auf die beiden zu. Doreen hatte sich angezogen, wie Salma Hayek im Film Wild Wild West. Sie trug eine sehr enges Korsett, mit einer Bluse, einen kurzen Rock mit vier Volants und eine weiße Netzstrumpfhose mit weißen Schuhen. Zusammen gingen sie zum Festzelt, wo die Menge bereits in Feierlaune war.

Sie betraten das Zelt und die Musik wurde leiser, der Dj begrüßte lauthals die Gastgeber „Bernd“ und „Jule“ Die Menge tobte! Alles klatschte Beifall, ausgenommen waren die Personen, die ihre Hände in welcher Art auch immer gefesselt hatten. Auch der Jubelschrei der Menge war nicht komplett, denn viele unterwürfige Begleiter hatten den ganzen Tag bereits einen Knebel im Mund oder waren anderweitig zum schweigen gebracht worden. Das Tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Bodos Buben aus dem Theater, machten ihren Job als Bedienung im Bunnykostüm perfekt und selbst Bodo in seinem Korsettkleid deutete mit seinen verbliebenen Körperbewegungen einen Tanz an. Dann, der Abend wurde immer später und Lustiger begannen die Vorbereitungen für das Feuerwerk. Eine Dame mit zwei weiblichen Begleiterinnen betraten das Festzelt. Sie trugen Kostüme aus dem venezianischen Karneval. Ihre Gesichter verbargen sie hinter einer der in Venedig üblichen weißen Keramikmasken. Ganz hinten in der Ecke wurde ein Bereich großzügig abgesperrt und mit einer Plane blickdicht gemacht. Dort verschwanden dann auch die drei Venezianerinnen.

Bernd hatte genug zu tun und musste sich unter seine Gäste mischen. Jule und Doreen waren auch irgendwie nicht mehr anwesend. Wo waren sie nur? Bernd ging einmal kreuz und quer durch das Zelt und sprach mit den Anwesenden der Gummiabteilung, den Latexmäuschen und so weiter. Alle lobten das erste Fest nach Onkel Willis ableben und fanden, des es einen neuen Schwung mitgebracht habe. Für die Zukunft also nichts Nachteiliges. Dann hörte man das knallen mehrerer Sektkorken. Aber wo war das? Die eigentliche Theke war draußen vor dem Zelt und die Bedienungen, u. a. Bodos Bunnys, versorgten die Anwesenden.
Dann unterbrach die Musik und die ältere der venezianischen Damen betrat das kleine Podium im Zelt. Der Dj half ihr noch bei dem aufwendig gearbeitetem Kleid und nach dem die Dame eine Handbewegung machte, kamen auch die beiden anderen Venezianerinnen nach vorne.

Die beiden Damen hatten nicht nur ihre wunderschönen Kleider an, sonder jetzt waren sie in einem riesigen Reifrock aus Stahl und Gläsern. Die Stahlröcke hatten fünf Ringe, an denen im gleichen Abstand Halterungen für Sektgläser angebracht waren. Diese Unmengen an Gläsern waren auch noch mit Sekt gefüllt. Diese dunkelblauen Kleider mit den gefüllten Sektgläsern ergaben einen tollen Kontrast! Es war ein überwältigender Anblick, davon hatte auch Bernd nichts gewusst und suchte jetzt umso mehr nach Jule. Vielleicht hatte sie das ja organisiert!
Die Dame an dem Podium hielt dann auch eine Laudatio auf Onkel Willi, das Fetischfest und natürlich auf den neuen Inhaber und Verantwortlichen „Bernd“! Der Dj spielte einen Tusch und während Bernd auf den Weg zur Laudatorin war, bedienten sich die Gästen an den Rockgestellen der Damen und nahmen ein Glas Sekt. Der Dj spielte dazu „We Are The Champions“ von Queen und als alle ein Glas Sekt in der Hand hatten und Jubelten, da nahm die Venezianerin am Podium ihre Maske ab und alle anwesenden außer Bernd riefen laut:
DANKE, TANTE EDITH!!

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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:24.08.22 08:07 IP: gespeichert Moderator melden


Von mir aus kann diese Geschichte immer so weiter gehen.Ich bekomme einfach nicht genug davon.Noch einmal vielen Dank.
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:24.08.22 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das Feuerwerk

Jule und Doreen bekamen von der Feier nichts mit. Doreen interessierte sich schon die ganze Zeit für Jules Männertorso und vor allem für den vorhandenen Penis. Ja, und nach dem Jule ihr auch noch erklärt hatte, das dieser Penis ein Eigenleben je nach Gefühlslage entwickelt, war das Forscher Gen bei Doreen geweckt und aktiviert. So machten sich die beiden auf den Weg zurück ins Haus und betraten die Werkstatt im Keller.
Jule war ja noch in der Keuschheitsschelle eingeschlossen und sie waren der Meinung, das es hier den passenden Schlüssel dazu gibt! Licht an und Schublade auf, jetzt nur schnell den passenden Schlüssel finden. Jule entledigte sich ihrer Kleidung und stand jetzt nur im Torso verpackt in der Werkstatt. Doreen sah das aus den Augenwinkeln und unterbrach die Schlüsselsuche. Sie wendete sich jetzt Jule zu und war fasziniert von diesem Torso. Alles wirkte so echt, so natürlich, besser als diese Modelle die Männer, die sich einen Frauentorso wünschen.
Doreen war einendlich nicht von den Frauen, die beim gleichen Geschlecht nach Liebe und Erfüllung suchte, aber in dieser Situation durfte sie schon mal vom anderen Teller kosten. Sie war heiß und musste diesen Mann, wenngleich es auch Jule war, jetzt und hier verführen. Ihr Herz pochte sie atmete schneller, welches durch ihr Korsett sichtbar wurde, denn ihre Brüste zeigten den Füllstand ihrer Lungen durch deutliches heben und senken an.
Das machte Jule jetzt wieder scharf, denn Doreens Kostüm war ja auch nicht ohne. Sie schaute auf Doreens Brüste, die versuchten aus der engen Umklammerung des Korsetts zu entkommen. Jule wurde es unangenehm in ihrer Keuschheitsschelle, denn die Gefühlsimpulse wurden immer stärker und der Freudenspender in seinem Gefängnis rief nach Amnesty International um endlich befreit zu werden. Jule fasste Doreen um die Taille, aber das Korsett hatte Doreens Körper fest umschlossen, das ihre Hände jetzt Doreens Brüste massieren wollten. Gleichzeitig massierte Doreen Jules Männerbrust, diese muskulär wirkende Männerbrust! Jule wurde immer wilder, denn auch hier musste es Sensoren geben, welche unendlich viele Impulse and das Lustzentrum des Mannes im Stahlgefängnis sendete.
Doreen unterbrach abrupt und rief zur Ruhe auf! Ihre Stimme wirke enttäuscht und meinte: „Wir brauchen diesen Schlüssel!“ Jule, den Tränen nahe: „Ja, aber wo ist er?“ So wuschig, wie beide jetzt waren, brauchten sie einen Moment um wieder klar denken zu können. Doreen suchte in der Schublade, Jule aber konnte die Hände nicht von Doreen lassen. Sie drehte sich um und sagte schroff: „So geht das nicht, komm ich muss dich erst einmal ruhig stellen!“ Jule sah das auch ein, nur so konnte es schneller gehen, also ging sie mit Doreen in den Nebenraum. Dort war ein Prangergestell aufgestellt.
Rechts und Links war das Standgerüst, mit einer waagerechten Holzplatte dazwischen. Die Holzplatte war teilbar und hatte drei Bohrungen, davon zwei für die Hände und eine für den Hals. „So, hier werde ich dich erst einmal parken und dann weiter nach dem Schlüssel suchen!“ meinte Doreen. In der Hoffnung auf baldige Erlösung machte Jule hier anstandslos mit. Jule knisterte förmlich, so viele Impulse waren noch zu verarbeiten. Also Pranger öffnen und mit dem Hals in den Ausschnitt, dann die Hände in die anderen Ausschnitte und Pranger wieder schließen. Der Pranger war etwas höher als Jules Größe, sie aber streckte sich ein wenig, denn es war wichtig, das es jetzt auch weiterging. Die Platte saß und wurde von Doreen mit den zwei vorhandenen Verschlüssen gesichert. „Schau mal für die Füße gibt es auch eine Halterung!“ sagte Doreen, kniete sich hin und brachte Jules Beine in die richtige Position, so das auch hier das Prangerbrett geschlossen und gesichert werden konnte.
„Du kommst aber bestimmt gleich wieder?“ wollte Jule wissen. „Ja, ich hole nur den Schlüssel!“ und Doreen machte sich weiter auf die Suche nach dem Schlüssel.

„Da hat mir doch tatsächlich jemand einen Käfig gestohlen!“ kam der Schmied schreiend in das Festzelt. Die gute Laune war abrupt zu Ende. Alle schauten zum Schmied, bis sich einer meldete und für Aufklärung sorgte. „Der Käfig steht draußen neben dem Zelt, da hat sich heute Nachmittag eine Frau selbst eingesperrt und ohne Schlüssel kommt sie da nicht mehr heraus!“ Der Schmied wunderte sich: „Ist sie alleine da draußen?“ ein anderer antwortete: „Nein, sie ist gut versorgt!“ Der Schmied verließ das Zelt um nach der Dame im Käfig zu schauen. Er ging hinter das Zelt und sah die nackte Frau geknebelt und gefesselt in ihrem Gefängnis, nur der Kopf ragte durch den Halsring nach draußen. Der Schmied nahm ihr den Knebel ab und sagte: „Dann will ich mal den Schlüssel besorgen und sie aus der misslichen Lage befreien!“ aber die Frau antwortete: „Lassen sie sich ruhig Zeit, ich wollte das schon immer mal erleben, gehen sie ruhig noch ein wenig feiern!“ Der Schmied traute seinen Ohren nicht, wollte die Frau es noch länger in dieser Position aushalten. Der schmied drehte sich um und ging wieder zum Zelt. „Halt, sie haben den Knebel vergessen, den hätte ich auch gerne wieder, sonst macht es doch keinen Spaß!“ rief die Frau den Schmied zurück. Dieser drehte sich um und legte ihr den Knebel wieder an, besonders fest, wie sie gefordert hatte. Dann ging er wieder ins Zelt und als ihn die Menge fragend anschaute sagte er nur: „die will noch nicht!“ und kratze sich am Kopf. Jetzt brauchte er auf den schrecken erst mal ein kühles Bier.

Doreen hatte schon mehrere Schlüssel vergeblich probiert, bis auf einmal ein „Jah“ durch den Raum hallte. „Ich habe ihn!“ rief sie. Doreen entfernte die Keuschheitsschelle und stellte fest, das da nur ein kleiner Schlaffie versteckt war. Jule gab jetzt Anweisungen, was zu tun ist, um wieder das Level von vorhin zu erreichen. Aber Doreen wollte das jetzt nicht hören, so griff sie nach dem erst besten Knebel, der neben dem Pranger auf dem Tisch lag und platzierte diesen in Jules Mund. Jule musste leicht würgen, aber das war schnell wieder vorbei. Doreen hatte einen Zungendrücker erwischt und der ist im ersten Moment äußerst unangenehm, weil er sehr weit hinten auf die Zunge drückt und den Untergebenen sprachlos macht.
Doreen griff nun nach dem Penis und dieser begann nun auch gleich mit dem Austausch von stimulierenden Impulsen. Jule zappelte in ihrem Pranger, denn der kleine Punkt an ihrer Klitoris wurde wieder befeuert und brachte sie auf Touren. Doreen bekam als kleines Danke eine strammen, prallen Penis! Doreen vergaß jetzt alles um sich herum. Die war in Ekstase. Wie wild bearbeitete sie den Penis und dabei hatte sie das Gefühl, das er immer dicker und größer wurde! Sie drückte ihn gegen ihre prallen vom Korsett geformten Brüste und wiedererreichte sie ein neuer Schub der Glückseeligkeit! Jule, in diesem Prange gefesselt, zerrte nur so um etwas Linderung zu bekommen, aber Doreens Angriff auf das Kunstglied war unerbittlich. Jule war jetzt kurz vor dem Höhepunkt ihres Lebens, da hörte Doreen abrupt auf.
Was war das? Gerade noch auf der Rakete sitzend kurz vor dem Start in eine neue Galaxie und dann Abbruch, der Countdown kurz vor der Vollendung gestoppt. Ihr Unterleib brannte vor Erwartung auch noch die letzten Impulse von der Spitze zu bekommen, da herrscht Datenflaute und alles fällt in sich zusammen. Nur die Pilotin sucht nach dem Zündschlüssel!

„Ist Jule nicht da?“ kam Tante Edith fragend auf Bernd zu. „Nein, ja, eigentlich schon, ich weiß nur nicht wo sie gerade ist!“ Bernd suchte schon eine ganze weile das Zelt nach Jule ab. Niemand hatte sie kommen oder gehen gesehen. „Vielleicht ist sie ja in die Wohnung gegangen um die Toilette zu benutzen!“ und Tante Edith fragte: „Habt ihr hier denn keine Toiletten?“ Bernd ging mit seiner Tante etwas zur Seite und erklärte ihr dem Umstand, warum sie in die Wohnung gegangen sein könnte. Tante Edith konnte der Ausführung zwar schwer folgen, sie akzeptierte aber die Ausrede von Bernd, das er nicht wusste wo seine geliebte zur Zeit ist!
Bodo hatte sich zwischenzeitlich zu einer richtigen Partysau gemausert. Er hatte trotz der stark eingeschränkten Bewegungsfreiheit gefallen an seiner Situation gefunden und unterhielt mit seinem Gesang und seinen Bewegungen einen großen Teil des Festzeltes. Die Vorbereitungen zum großen Feuerwerk waren in vollem Gange, lange konnte es nicht mehr dauern. Aber wo steckte Jule?

Unterdessen im Werkstattkeller hatte Doreen ein Hilfsmittel für sich geholt. Es war ein Bodenpranger aus Metall von Mariannes Sammelsurium. Diesen platzierte sie so vor Jule, das sie sich auf der gepolsterten Unterlage besser knien konnte. Jule bekam von Doreens Vorbereitungen nichts mit, da sie ja mit leicht überstrecktem Kopf in diesem Pranger eingesperrt war.
Dieser Bodenpranger hatte zwei Fußfesseln und vorne eine ca. einhundert Zentimeter lange senkrechte Stange mit einer waagerechten Querstrebe im oberen Drittel mit festen Handfesseln. Ganz oben auf der Stange war ein Halsring angebracht. Doreen nahm Maß, aber der Abstand zu Jule war noch zu weit. So schob sie den Bodenpranger weiter nach vorn und sicherte ihn mit zwei Kabelbindern nach Art Mac Gyver vor dem wegrutschen. Leider bekam sie von allein ihr Kostüm nicht ausgezogen, denn wie gerne hätte sie sich jetzt von ihrem Korsett befreit.

Doreen kniete sich auf das gepolsterte Brett und hatte den Körper aufrecht, das Korsett ließ auch keine andere Position zu, an der Stange. Sie stimulierte jetzt wieder den bereits erschlafften Penis und dieser begann auch schnell wieder mit Leben gefüllt zu werden. Jule wurde wieder die Klitoris gereizt und sie begann trotz dieses Zungendrückers wieder zu jauchzen. Was im Raum davon ankam, war nicht zu deuten! Doreen legte ihre angewinkelten Beine in die Fußfesseln und mit Schwung, wie durch einen Auslöser, schlossen sich die Fußschellen. Doreen war schon wieder voll im Geschehen und hatte es nicht bemerkt. Sie legte ihre Arme unbewusst in die vor ihr positionierten Handfesselstange und auch da, schlossen sich bei leichtem Druck automatisch die Fesseln. Jules Kunstpenis hatte wieder zu Größe gefunden und stach Doreen fast ins Auge, so nah war er vor ihrem Gesicht. Sie hatte noch immer nicht wahr genommen, das sie an Händen und Füßen gefesselt war und schwankte mit dem Kopf hin und her, um mit dem Mund nach dem Penis zu schnappen. Sie spürte den Dildo an ihren Lippen, jetzt noch den Mund auf und mit dem Kopf nach vorne, dann hat sie ihn gefangen. Gesagt, getan und dann füllte der Penis nicht nur Ihren Mund aus, nein sie hatte dabei eine Vorwärtsbewegung machen müssen, welche den Auslöser für den Halsring betätigt hatte und so legte sich dieser blitzschnell um ihren Hals.

Am Festzelt herrschte Aufbruchstimmung. Jeder wollte draußen den besten Platz ergattern und das Feuerwerk zu sehen. Sogar an die Frau im Käfig hatte man gedacht und sie aus dem hinteren Winkel nach vorne ins Licht geholt. Sie wurde in ihrem Käfig so platziert, das sie die beste Aussicht auf das Feuerwerk bekam. Sie genoss diesen Augenblick, einen schöneren Tag wie diesen hatte sie noch nicht erlebt. Nein sie hatte an diesem Tag endlich mal ihren heimlichen Fetisch ausleben dürfen und blieb so weiterhin geduldig und gefesselt in diesem Käfig. Die Bedienungen, also auch Bodos Bunnys hatten den ganzen Abend Spaß und versorgten die Gäste auch unmittelbar vor dem Feuerwerk mit Getränken und kleinen Knabbereien. „Macht mal Platz für den Meister!“ rief jemand laut und Bodo wurde mit der Sackkarre auch nach draußen geschoben, was zu einem großen Gelächter ausartete. Alle anwesenden waren jetzt draußen, aber wo war Jule, denn das Feuerwerk sollte jeden Moment beginnen!
Jetzt hatte Doreen ihre Lage bemerkt. An Händen und Füßen gefesselt, mit diesem Dildo im Mund und durch den Halsring nur wenig Bewegungsfreiheit für den Kopf. So bekam sie den Penis nicht mehr aus ihrem Mund. Drei bis vier Zentimeter steckte er in Ihrem Mund und das war schon zuviel um ihn wieder auszuspucken. Blieb nur der Weg nach vorn, also immer tiefer in den Mund. Ein, zwei Mal ging sie mit dem Kopf vor, das Ding war jetzt so dick, das sie dabei die Stimulation in Jules Unterleib weiter aufheizte. Die Pilotin hatte den Zündschlüssel für ihre Rakete wieder gefunden und schrie den Countdown so gut es mit ihrem Zungendrücker ging wieder runter. Jule bewegte dabei ihr Becken, was zur Folge hatte, das sie Doreen jetzt den Penis in den Mund schob und Doreen es ertragen musste. Doreen grunzte in den Dildo, Jule schrie mit dem Zungenknebel und als die Pilotin „Jule“ den Startknopf auslöste wurde ihr schwindelig und ein riesiger Orgasmus durchflutete ihren Körper. Jetzt war sie Auf dem Weg in eine andere Galaxie. Doreen, die den Hüftstößen von Jule nicht ausweichen konnte bekam die volle Länge des Penis zu spüren! Sie war jetzt auch kurz vor einem gigantischen Orgasmus und als sie merkte das Jule die Starrtampe mit ihrem Orgasmus bereits verlassen hatte bekam sie aus diesem Penis beim nächsten Schub in ihren Mund noch einen extra Boost in den Mund gespritzt. Wie Bernd es prophezeit hatte konnte der Penis auch eine Art Ejakulat abgeben. Doreen drückte mit viel Luft gegen dieses Ejakulat, was auch durch spritzten an den Mundwinkeln nach draußen zu sehen war, aber das meiste blieb im Mund und so hob auch Doreen zu ihrem Superorgasmus ab.

Am Festzelt wurden die ersten beiden Eröffnungsraketen, welche besonders schön waren, mit viel Applaus und Ahs und Ohs gefeiert. Es folgte eine Augenweide an Höhenfeuerwerk, da war ein richtiger Künstler am Werk um die vielen Raketen so am Himmel zu platzieren, das es wie ein ablaufender Film auf die Zuschauer wirkte.


So, liebe Leser der guten Unterhaltung!
In den nächsten ca. 10 Tagen wird kein neues Kapitel kommen. Ich muss für einen kleinen Eingriff in die Klinik! Die nächsten Kapitel sind zwar vorgeschrieben, werden aber noch mal überarbeitet!

Bis dann und Grüssli von burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:25.08.22 07:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja schade und ich wünsche an dieser Stelle schon einmal gute und schnelle Besserung.Es macht einfach Spaß,diese Geschichte weiter zu lesen.Viele Dinge tragen dazu bei,daß man sich einfach nach einer Fortsetzung sehnt.Nun müssen wir uns etwas gedulden.Alles Gute!
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