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 Autor Eintrag
Latexriese88
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Hagen




Beiträge: 37

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User ist offline
  RE: Ein Fetischist entsteht Datum:08.05.26 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10 – Der niedrigste Sklave

Am nächsten Abend rief Mistress Elke mich an. Ihre Stimme war streng und duldete keinen Widerspruch.„
Sklave Stefan, heute Abend 19 Uhr bei uns. Nur lockere Jogginghose und weites Shirt. Keine Unterwäsche. Sei pünktlich.
Mein Käfig drückte schon während der Fahrt schmerzhaft. Die Gedanken an den Mann mit dem Metallhalsband ließen mich nicht los.
Peter öffnete die Tür und führte mich wortlos ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein Anblick der mir sofort den Atem nahm.
Mistress Elke stand in einem eleganten schwarzen Latexkleid das ihren Körper perfekt betonte. Elli kniete daneben in einem dünnen durchsichtigen Latexdress. Und dann war da Markus.
Markus kniete bereits in perfekter Haltung. Er trug ein kurzes enges schwarzes Latexkleid das gerade so seinen Po bedeckte und High Heels. Sein massives Edelstahlhalsband mit dem großen O Ring glänzte im Licht. Unter dem Saum des Kleides war deutlich sein Keuschheitskäfig zu erkennen.
Mistress Elke lächelte zufrieden.
Zuerst ziehst du dich aus und dann ziehst du Latex an Sklave. Auf dem Sessel neben mir lagen halterlose Latexstrümpfe mit Zehensocken, ein Latexstring und Hand / Fußmanschetten.
Du bist der Niedrigste hier deshalb beginnst du ganz unten.
Ich zog zuerst die Strümpfe langsam über meine Beine. Das kühle glatte Material schmiegte sich eng an meine Haut und ließ mich sofort erschaudern. Dann stieg ich in den Latexstring. Er saß extrem eng und drückte meinen Käfig nach unten. Der Geruch von frischem Latex stieg mir in die Nase und machte mich noch geiler. Als Eyecatcher kamen noch die Hand und Fußmanschetten hinzu.
Ich fand das weibliche Outfit etwas demütigend, aber Ellis Blick voller Geilheit machte mich sehr an.
Mistress Elke trat hinter mich. In ihren Händen hielt sie das schwere Edelstahlhalsband.
Ab heute bist du offiziell der niedrigste in unserer Hierarchie. Sogar unter Peter und Markus. Dieses Halsband bleibt permanent verschlossen. Du wirst es bei der Arbeit verstecken müssen.
Das kalte Metall schloss sich um meinen Hals. Es klickte laut als das Schloss einrastete. Das Gewicht drückte spürbar und erinnerte mich sofort an meinen neuen Platz. Ich gehörte jetzt richtig ihnen.
Runter auf die Knie Sklave. Volle Unterwerfungsposition. Handflächen nach oben auf die Oberschenkel. Blick gesenkt.
Ich kniete mich hin. Die demütigende Haltung mit offenen Handflächen machte die Erniedrigung noch intensiver. Mein neues Halsband fühlte sich schwer und endgültig an. Der Latexstring quietschte leise bei jeder kleinen Bewegung.
Mistress Elke deutete auf Markus.
Markus ist höher als du. Deshalb wirst du ihm jetzt zuerst dienen. Nimm ihm seinen Käfig ab.
Markus stand auf. Sein kurzes Latexkleid spannte sich bei jeder Bewegung. Ich blieb auf den Knien kroch näher und öffnete vorsichtig den Käfig von Markus. Sein Sch****z schnellte sofort groß und hart hervor. Er war deutlich größer als meiner und pulsierte direkt vor meinem Gesicht.
Du darfst ihn nicht anfassen mit den Händen“ sagte Mistress Elke scharf. „Nur mit deinem Mund. Zeig ihm wo dein Platz ist.
Elli drückte meinen Kopf nach vorne. Markus trat noch näher. Sein harter Sch****z berührte meine Lippen. Der Geruch von Latex und Mann erfüllte meine Nase. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief in mich auf. Die Demütigung brannte in mir. Ich der Niedrigste musste hier im engen Latex Slip und mit frisch verschlossenem Edelstahlhalsband vor einem anderen Sklaven knien und ihm einen blasen, während mein eigener Sch****z gnadenlos im Käfig eingesperrt blieb.
Markus begann langsam in meinen Mund zu stoßen. Ich saugte und leckte so gut ich konnte. Mein eigenes Sperma blieb unerreichbar. Der Schmerz in meinen Eiern wurde immer stärker je geiler ich wurde. Das Gewicht des Halsbands und das Quietschen meines Latex Slips bei jeder Kopfbewegung erinnerten mich ständig an meine Position.
Tiefer“ befahl Mistress Elke. „Zeig uns wie dankbar du bist dass du überhaupt dienen darfst.
Ich würgte leicht als Markus tiefer in meinen Rachen drang doch ich wich nicht zurück. Tränen liefen mir über die Wangen. Schließlich stöhnte Markus laut auf und ergoss sich tief in meinen Mund. Ich schluckte alles brav. Nichts durfte verloren gehen
Als er sich zurückzog tropfte noch etwas Sperma auf mein Kinn und auf das glänzende Edelstahlhalsband. Elli kam sofort zu mir. Sie kniete sich vor mich hin nahm mein Gesicht sanft in ihre Hände und küsste mich zärtlich. Mit ihrer Zunge leckte sie das restliche Sperma von meinem Kinn und meinen Lippen und küsste mich dabei tief. Es war liebevoll und demütigend zugleich.
Braver Junge“ flüsterte sie mir zwischen den Küssen zu. „Du hast das sehr gut gemacht.
Danach durfte ich nicht aufstehen. Ich blieb weiter in der knienden Position mit Handflächen nach oben vor Markus knien während die anderen sich unterhielten als wäre ich Luft.
Mein Latex Slip spannte sich eng um meinen Käfig. Der permanente Edelstahlkragen drückte bei jedem Schlucken. Morgen würde ich versuchen alles mit Rollkragen zu verstecken. Bei der Arbeit würde ich bei jeder Bewegung spüren was ich wirklich bin.
Bevor ich später gehen durfte kam Elli noch einmal ganz nah zu mir. Sie streichelte über mein neues Halsband und flüsterte mir liebevoll aber bestimmt ins Ohr:
Du hast mehr als nur ein Loch das dienen kann mein Schatz.
Sie gab mir einen letzten sanften Kuss auf die Stirn und lächelte.
Mistress Elke streichelte über meinen Kopf.
Das war erst der Anfang. Du wirst noch viel Zeit mit Markus verbringen. Und du wirst lernen deinen Platz zu lieben.

Fortsetzung folgt...


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