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  Das Unbekannte in Mir
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windelfohlen
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:12.01.24 01:40 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung.
Oh da kommt unsere Protagonistin ja in eine neue Welt gezogen.
Wer wird jetzt der Keyholder werden, Saskia oder doch Andreas, da er ja eine Spezielle Beziehung sich Wünscht.
Tja die Windel wird Definitive nicht bis zum Montag halten.

Hmm Das niemand auf die Idee kommt, Saskia die Kapuze zu entfernen und mit einem Stift und Block nach dem Schlüssel fragen und Saskia kann dann aufschreiben wo die Schlüssel sind.
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Witwe Bolte
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nach langer Suche endlich dort angekommen, wo ich so leben darf, wie sie bestimmt

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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:12.01.24 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


...schreiben wird schwierig, wenn sie komplett gefesselt ist und keinen Finger rühren kann

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windelfohlen
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:12.01.24 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


hmm wen der kopf noch etwas beweglich ist, dann ein stift oder so an mundplatte befestigen und auf ein handy oder pc tastatur und wen sie es doch kann mit kopf schreiben^^
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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:12.01.24 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11

Fast bemerkte ich Andreas nicht, nur ungewöhnliche Geräusche seiner glänzenden Jeans ließen mich hochblicken. Er hatte ein einfaches Shirt an und die enge schwarze Hose, ganz offensichtlich aus Lack oder Plastik.
Auch in diesem Beinkleid machte seine deutliche Männlichkeit eine gute Figur. Ohne darüber nachzudenken, leckte ich mir über die Lippen und meine Hand wanderte in meinen Schoß. „Wie du wieder daherkommst, ich binde dir erstmal deine Kapuze ordentlich zu!“ Sagte er mit fester Stimme. Ich ließ es geschehen und nutzte die Gunst des Augenblicks aus um meinen gebundenen Kopf auf seine lackierten Oberschenkel zu legen. Er streichelte zärtlich mein eingerahmtes Gesicht.

Ich konnte seine harte Männlichkeit am Hinterkopf deutlich spüren. Langsam drehte ich mich um und begann über das kühle Pvc seiner Hose zu lecken. Trotz verpackten Kopf konnte ich deutlich sein stöhnen wahrnehmen, auch wie er sagte: „Nun ist aber genug, ich binde dich mal besser fest, sonst krieg ich heute Nacht keine Ruhe!“
Er hatte plötzlich eine eiserne Schelle in der Hand, welche Augenblicke später um meinen rechten Knöchel zuschnappte. Mit einem seeeehr sinnlichen Gute Nacht Kuss verschwand er vermutlich mit einer Mords Erektion in seinem Schlafzimmer. Ich blieb aufgegeilt und ein wenig ratlos zurück. Was war los mit diesem Mann? Definitiv stand er auf Frauen, wahrscheinlich sogar auf mich! Aber irgendwas hinderte ihn daran endlich Hand oder Glied an, bzw. in mich zulegen.

Ich wurde aus dem unglaublich gutaussehenden Kerl nicht schlau. Wenigstens leistete mir sein Hund Edgar Gesellschaft. Wahrscheinlich auch nur deshalb, weil ich auf seiner Couch lag.
Ich war lange wach und versuchte Andreas ins Schlafzimmer zu folgen. Aber die Kette reichte gerade soweit das ich zwar ins Zimmer blicken konnte, nicht aber sein Bett sah. Also trottete ich wieder zu meinem Gästebett zurück bevor der Hund es mir streitig machte.
Um 6 Uhr Morgens WhatsApp’te ich mit einem Stift eine erfundene Unpässlichkeit ins Sekretariat meiner Schule. Das war sonst überhaupt nicht meine Art, aber in dem Fall hatte ich keine andere Möglichkeit! Dann hörte ich sehr gedämpft ein klirren aus dem Schlafzimmer auf das ich mir keinen Reim machen konnte.

Etwas später kam Andreas mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen zu mir und befreite mich von der doofen Schelle. Er trug das gleiche wie gestern, enges Shirt und die noch engere Lackjeans. Wieder stand sein Teil mächtig ab. Ich wusste gar nicht warum ich ihm ständig lüstern zwischen die Beine glotzte! Das war auch sonst nicht meine Art! Ich persönlich mochte es überhaupt nicht wenn so ein chauvinistischer Kollege mir andauernd auf den Arsch oder in den Ausschnitt gaffte. Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass ich gewissermaßen etwas, ähm, untervögelt war!

Ich wollte Andreas nicht überbeanspruchen, deshalb sagte ich zu ihm: „Tja also, vielen Dank für das freundliche Asyl. Ich fahr dann jetzt nochmals nach Laim zu meiner, Anführungszeichen, Freundin und besorge mir den Schlüssel, danach spiele ich eine Runde Killbill mit ihr und fahre dann nach Hause.“
Andreas grinste: „Na dann komm ich mal lieber mit. Nicht das du womöglich noch verhaftet wirst!“ Innerlich freute ich mich. Immerhin hatte diese subtile Art funktioniert. Er tat was ich wollte! Nur in der Nacht rührte er mich nicht an, obwohl das was ich wollte schon mehr als unmissverständlich war, eigentlich!
Schweigend fuhren wir abermals die Strecke in den anderen Stadtteil. Natürlich war heute deutlich mehr Verkehr. Aber so richtig störte mich die Zeit Verzögerung nicht. Ich saß in einem geilen Porsche, festgeschnallt in einem geilen Sitz, in meinem absoluten Lieblingsanzug und mit der Aussicht das Sklavenhalsband und alles andere auch bald ausziehen zu können. Noch dazu kutschierte mich ein Traumprinz in geilen Klamotten und einer deutlichen Dauererektion, der dummerweise nix von mir wissen wollte. Aber an letzterem arbeitete ich ja noch!

Schneller als gewünscht klingelte ich abermals bei den 3 Schwestern. Saskia himself öffnete mir die Tür und bat mich herein. Sie trug ein Shirt und Leggins. Ihre zurück liegende Gefangenschaft sah man ihr deutlich an. Überall hatte sie unübersehbare Striemen, zudem kam nur ein jämmerliches krächzen aus ihr raus. Dafür entschuldigte sie sich Gestenreich. Demonstrativ hielt ich ihr meine geöffnete Handfläche entgegen, mit der anderen zeigte ich auf dieses teuflische Sklavenhalsband und forderte so mit Nachdruck den Schlüssel!

Sie lächelte und schüttelte den Kopf zur Verneinung. Ungläubig weiteten sich meine Pupillen und mir wurde abwechselnd Heiß und Kalt. „Ich sperr dich natürlich auf.“ sprach sie heißer, „aber den Schlüssel bekommst du nicht. Wann immer dir danach ist, kannst du dich wieder zu meiner Sklavin machen. Ein Klick genügt!“ Während sie mir diese Offerte machte, sperrte sie tatsächlich mein Halsband, also das Sklavenhalsband auf.
Kanste knicken, dachte ich mir. Das wird nie wieder passieren!
Sie nahm mir das Halsband ab und polierte es gewissenhaft. Dann legte, vielmehr bettete sie es in ein mit Samt ausgelegtes Kästchen und überreichte es mir fast feierlich. Anschließend öffnete sie mit einem: „Ich darf doch?“ die immer noch fest gebundene Kapuze und zog sie mir vom Kopf. Natürlich war ich darunter ganz verschwitzt und roch vermutlich schon etwas säuerlich, aber das schien sie nicht groß zu stören. „Willst du noch duschen oder so?“ Fragte sie leise. Ich verneinte.

Natürlich wollte ich duschen und endlich normal aufs Klo, aber nicht hier. Außerdem wartete im Auto eine Sahneschnitte von Mann und ich war nun überall zugänglich! Also verabschiedete ich mich und war auch gar nicht mehr so sauer auf sie! Andreas fragte gleich amüsiert: „Und, lebt sie noch?“ Ich streckte ihm die Zunge raus, musste aber auch lachen. Ich setzte mich ins Auto. In dem engen Schalensitz war die hinten runter hängende Kapuze unangenehm. Andreas zog sie mir wieder über und gurtete mich fest. Eine Stunde später entsorgte ich gefühlt ein 50 Kilo Windel Paket. Erstaunlich was die so aushalten. Zwischen den Beinen wuchs sogar bereits etwas Flaum. Ansonsten hatte ich meine unfreiwillige Sklaven Zeit wohl Schadfrei überstanden. Das Etui mit dem Halsband vergrub ich tief im Nachtkästchen. Davon hatte ich erstmal genug. Eindeutig und unmissverständlich fragte ich Andreas wie ich mich bei ihm revanchieren konnte!

Seine Antwort: „Im Moment, gar nicht!“ war gewissermaßen äußerst unbefriedigend, für uns beide. Trotzdem wollte ich mich für seine Hilfe bedanken. Wieder allein packte ich einen Picknickkorb für zwei zusammen, mit einer teuren Flasche Rotwein und selbstgemachten Chilli, dazu feines Baguette von einer kleinen Boulangerie. Das Chilli würde ich noch warm machen und dann pünktlich zu unserem, also zu seinem Abendspaziergang auf ihn entsprechend gekleidet warten und Andreas dann verführen, also mindestens zum Picknick!

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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:13.01.24 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12

Außerdem plagte mich ein schlechtes Gewissen! Ich hatte ja heute einen Fehltag in der Schule. Naja, war nun nicht mehr zu ändern. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Hausarbeit und mit waschen.
Das Picknick kündigte ich als Überraschung an und er freute sich darauf. Klamottentechnisch war das natürlich eine Herausforderung! Sexy Wäsche für drunter, glänzendes Plastik für drüber und erfrieren wollte ich bei der Aktion natürlich auch nicht. Einige Kompromisse würde ich da wohl eingehen müssen, soviel war klar. Ich entschied mich für eine sehr gewagte String und BH Garnitur in fast durchsichtig. Höschen und BH Schalen wurden unsichtbar von dünnen Pvc Streifen gehalten. Dazu halterlose Strümpfe mit dunkler Naht auf der Rückseite. Der Kälte wegen ein 2teiliger Sportanzug von Gymshark, der mir so verboten zwischen die Beine kroch, das ich ihn zum Sportunterricht in der Schule unmöglich anziehen konnte.

Das Oberteil hatte eine enge Kapuze und der ganze Anzug war Taubenblau. Zur Abwechslung wählte ich darüber die hohe Latzhose und die dazugehörige Jacke und natürlich die geilen Gummistiefel. Kurzzeitig überlegte ich ob die langen Fäustlinge unbedingt nötig waren. Natürlich waren sie das! So konnte ich sicher sein, dass er wenigstens da an mir Handanlegen wird! So, bis auf Handschuhe und Jacke hatte ich alles an. Langsam erwärmte ich das köstliche Chili und füllte es in ein Thermosgefäß um.
Den ganzen Picknickkorb musste ich zusätzlich in eine Tüte stecken, da das Wetter nasskalt und richtig ungemütlich war. Dann zog ich die hohen Fäustlinge über und verband sie an den Schultern. Ich konnte mir die Jacke zwar zu machen, nicht aber die Tunnelzüge am Saum und der Kapuze binden.

Das war dann seine Aufgabe! Wenig später stand ich vor seiner Tür. Andreas öffnete sofort und küsste mich auch gleich. Danach band er mir, wie geplant, beide Kordeln fest zu. Über das Picknick freute er sich sehr und schlug vor, es doch in seinem Garten abzuhalten. Aber erst nach dem wir mit dem Hund die übliche Runde gegangen waren. So mussten wir den schweren Korb wenigstens nicht herum schleppen. Mutig hing ich mich bei Andreas ein und wir spazierten wie ein altes Paar durch die Dunkelheit.
Soweit ich erkannte, hatte er wieder seinen mattschwarzen Kapuzenstiefelanzug an und darüber diesen klassischen Friesennerz in glänzendem schwarz von Stutterheim. Edgar tobte sich der weilen in einer kleinen Grünanlage aus. Das war die Gelegenheit sich näher zu kommen. Ich drückte mich fest an ihn. Andreas küsste mich leidenschaftlich. Ich dirigierte ihn zu einer Bank auf der er sich niederlies.
Natürlich alles im strömenden Regen. Ich setzte mich mutig verkehrt herum auf ihn. Wir erforschten unsere Münder. Ich wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Deutlich konnte ich seine Männlichkeit spüren.

Ich wippte meinen Unterkörper in eindeutigen Bewegungen vor und zurück. Er stöhnte lustvoll, versuchte mich an meinen Trockenübungen zu hindern. Aber jetzt war ich am Zug! Ich bewegte mich weiter, er reagierte echt stark darauf und hatte seinen Kopf weit nach hinten gestreckt. Ich rutschte von seinen Beinen auf den nassen Boden und liebkoste durch alle Schichten hindurch seinen Schritt. Seine Hände leiteten meinen Kopf. Irgendwas schien ich wohl richtig zu machen. Dann mit einem Mal zuckte er unkontrolliert und drückte mich dabei fester in seinen Schoß. Was auch immer da gerade von ihm abging, es landete nicht da wo es sollte, hihi!

Andreas hatte danach einen hochroten Kopf. „Was machst du denn mit mir?“ Fragte er sichtlich erschöpft. „Das war nur die Vorspeise! Zum Dessert bekommst du mich ganz.“ Flüsterte ich in sein Ohr. Nach einer ewigen Stille antwortete er: „Versteh das bitte jetzt nicht falsch, aber ich fürchte das wird nix werden.“
Was um alles in der Welt war nur mit dem Typen los? Wie sollte ich das falsch verstehen? Es war ja wohl falsch, oder nicht? Bevor ich ausrasten konnte, nahm er mich zärtlich in den Arm. Meine Tränen vermischten sich mit den Regen der in feinen Rinnsalen von der Kapuze lief. „Ich werde es dir erklären!“ Sagte er nun mit fester Stimme. Fast so als hätte er sich entschieden mir die Safe Kombination von Fort Knox anzuvertrauen. Na auf die Geschichte war ich echt gespannt!

Wie verliebte gingen wir zurück. Bei sich im Garten rückte Andreas 2 Stühle zurecht und wir deckten den Tisch. Ein kleiner Sonnenschirm schützte gerade so den Tisch mit unserem Hauptgang. Chili ging bei Jungs immer, das predigte ich auch den Mädels in meiner Klasse. Auch Andreas haute ordentlich rein. Dann waren wir fertig und ich wartete gespannt auf eine Erklärung.
Andreas seufzte tief, mehrmals.

Dann begann er zu erzählen: „Also, es ist nicht so das ich nicht mit dir schlafen will, ich kann einfach nicht! Bis Ende Januar lebe ich freiwillig in Keuschheit! Das ist nix religiöses oder so, sondern meine Art zu leben. Ich verzichte 6 Wochen pro Jahr auf Sex. Damit mir dabei nichts und niemand dazwischen kommt, habe ich mir selbst eine Keuschheitsschelle angelegt. Du konntest sie ja bereits spüren.“ Ich saß mit offenem Mund da, konnte gar nicht glauben was er mir da beichtete. Was genau war eine Keuschheitsschelle? Trugen das nicht eher Frauen, im Mittelalter und so?
Er erzählte weiter: „Natürlich kann ich trotzdem geil werden, das tut aber wirklich sehr weh und ist kein Vergnügen. Wenn ein gewisser Punkt meiner Erektion überschritten ist, bringt ein Abgang wahrlich Erleichterung, im doppelten Sinne, so wie vorher im Park. Du weist ja das ich viel mit halb oder ganz nackten Models zu tun habe und ja, natürlich gefällt mir was ich da sehe uns was ich mit ihnen alles machen kann! Aber es sind halt Modelle, da muss ich einfach professionell bleiben und diese Auszeiten vom „Gliedgesteuert“ sein, helfen mir dabei.

Du bist hingegen keines meiner Kamera Objekte, sondern eine wahnsinnig sinnliche Frau. Glaube mir, ich will dich seit unserer ersten Begegnung, wirklich! Aber meine Keuschheit kann ich nicht unterbrechen Auch nicht wenn ich es wollte. Es geht technisch einfach nicht. Ich, also wir müssen noch bis Ende Januar warten! Natürlich könnte ich es auch verstehen, wenn du mit mir „Perversen Irren“ nichts mehr zu tun haben willst.“ Beim letzten Satz senkte er traurig den Kopf. Der Regen perlte nun von seiner glänzenden Kapuze ab. Ich griff ihm unters Kinn und setzte mich abermals auf seinen Schoß. Dieses mal ganz Vorsichtig. Ich schlang die Arme über seinen Oberkörper und küsste ihn. „Aber anschauen darf ich ihn, ich meine, es, also dieses Keuschheitsdingsda schon, oder? Ich werde auch ganz artig dabei sein!“ Flüsterte ich und hob die rechte Hand zum Schwur.

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mpwh66
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sicher ist sicher

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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:13.01.24 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Moin na da möchte die Dame nun aufs ganze gehen und dann ist Er verschlossen .... Ich bin sehr gespannt wie diese Geschichte weiter geht
Gruß mpwh66
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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:14.01.24 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13

Langsam kehrte das Lächeln bei Andreas zurück. Er nickte verlegen und wir packten gemeinsam alles zusammen und trugen es ins nahe Haus. Dort hatte er im Keller einen gefliesten Raum wo wir unsere triefenden Klamotten ausziehen konnten. Es war ungewöhnlich warm hier unten. Andreas zog mir die Schleifen der Kapuze und des Saumes auf, öffnete die Jacke und half mir raus. Dann legte er seinen eigenen Mantel ab. Er trug nun noch den schwarzen Kapuzenanzug mit den angeklebten Stiefeln. Ich hatte noch die hohe Latzhose, die Gummistiefel und die verbundenen Fäustlinge an.

Nach und nach zogen wir diese Sachen auch aus. Andreas hatte bald nur mehr eine textile Laufhose und ein langarmiges Shirt an, ich hatte alles bis auf den Trainingsanzug abgelegt. Wir hingen gemeinsam die Plastikklamotten zum trocknen auf und gingen eine Etage hoch ins Wohnzimmer. Ich küsste ihn und zog sein Shirt aus. Er selbst legte die Sporthose ab. Nur mehr ein modischer Slip verdeckte sein Geheimnis. Er zauderte etwas, zog ihn dann aber doch aus.
Wie er es angekündigt hatte, umhüllte ein glänzender metallischer Käfig seine Männlichkeit. Alles war verschmiert von seinem Liebessaft des letzten Abschusses im Park. Der Käfig war solide, leicht gebogen und wohl schon im Normalfall eher eng. Ich konnte mir gut vorstellen, dass zu viel Erregung da unten wohl recht schmerzhaft war. Natürlich war ich neugierig. Wie hielt das Ding, also warum rutschte der Käfig nicht ab und warum sollte man ihn nicht loswerden können?

Andreas setze sich und spreizte die Beine. So als wollte er sagen, sieh dir nur alles genau an. Ich fragte nach einer Schüssel, nach warmen Wasser und einem Waschlappen. So konnte ich die Sauerei ja wohl nicht hinterlassen! Vorsichtig und möglichst unerotisch wusch ich seinen Lendenbereich. Dabei sah ich, dass ein sehr enger Ring an der Peniswurzel wohl ein Abstreifen der gesamten Konstruktion verhindert. Zusätzlich waren wohl auch die Hoden im Weg! Außerdem erkannte ich insgesamt 4 Piercing Stifte die den Käfig auch noch an Ort und Stelle hielten. Mindestens 2 davon gingen scheinbar quer durch das Glied! Autsch, wenn er so eingesperrt in Fahrt kommt, wird da alles zu kurz, zu eng und zu Aua. Armer Andreas! Wenigstens war er da unten nun sauber und das ohne Einsatz meiner Zunge!

Andreas begann nun mich auszuziehen. Keine gute Idee. Was ich drunter anhatte, schrie geradezu nach Sex und zwar laut! Aber….. ich bremste ihn natürlich nicht, wähnte ich mich doch endlich am Ziel meiner Träume. Bald stand ich nur mehr im fast durchsichtigen String und BH vor ihm. Er begann gekonnt mir die Strümpfe abzurollen. Sein Glied presste sich gegen den unnachgiebigen Käfig. Jede Wette das das trotz leichter Biegung in mich passen würde. Steif genug war es ja und ein Kondom passte mit Sicherheit auch drüber. Allein bei dem Gedanken daran, hatte mein String gegen die zunehmende Feuchtigkeit zu kämpfen! Andreas öffnete meinen BH und zog mich auf sich. Er liebkoste meine Brüste, erst ganz sanft, dann immer wilder. Fast unangenehm knapperte er an meinen steifen Nippeln. Nun war ich es die den Kopf zurück legte. Mein Becken bewegte sich automatisch dazu. Der Tanga verrutschte dabei und somit war meine Vagina frei zugänglich!

„Hast du Kondome?“ Fragte ich stöhnend. Er nickte und reichte mir eine Doppelpackung extrastarke, in glänzenden schwarz mit Hodenausbuchtung. Ich wusste gar nicht das es sowas überhaupt gab! Allerdings waren sie bei genauerer Betrachtung selbsterklärend. Sein Schritt war rasiert, nicht makellos, aber in jeden Fall bemüht. Ich öffnete die Packung, rollte den Präser etwas ab und stülpte ihn über die metallene Eichel.
Dann umschloss ich damit den kompletten Käfig inklusive Hoden und Peniswurzelring. An diesem Ring erkannte ich jetzt auch den Schließmechanismus in Form einer kleinen rot leuchtenden Diode. Augenscheinlich drückte das Kondom seiner Eier auch noch zusammen. Ich konnte mich davon überzeugen das da nirgends eine scharfe Kante oder sowas war. Wenn ich mich nun über den Beistelltisch beugen würde, könnte er bequem in mich eindringen und würde sogar meinen G-Punkt automatisch stimulieren! Falls er das denn überhaupt vor hatte? Noch vor einer halben Stunde referierte er darüber, dass ihm eine starke Erektion sehr weh tat. Na was denn nun?

Er küsste weiter auf meinen Oberkörper herum und ich wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Nimm mich endlich und zeig mir den Himmel auf Erden, dachte ich mir. „Du weißt das ich neben absolut purer Lust auch viel Schmerz dabei empfinden werde. Was hältst Du davon, wenn du etwas mit mir leidest?“ Flüsterte er mir zu. Ich war eigentlich mit allem einverstanden, hatte nur keine Ahnung was er damit meinte. Aus einem Stoffbeutel zog er einen klappbaren Ring der mit lauter biegsamen Stacheln versehen war. Die Spikes konnten mich wahrscheinlich nicht verletzen, aber mit Sicherheit würde ich sie spüren. Den Ring legte er sich selbst um den Penis, ganz nah am Körper. So war das Kondom nun zusätzlich gesichert. Wenn ich mich nun rittlings auf ihn setzte, hätte ich es selbst in den Beinen wie tief ich ihn reinlasse. Wenn er mich aber einfach nimmt, wäre ich den Stacheln ausgeliefert!

Da geteiltes Leid nur halbes Leid war und ich unbedingt noch geballert werden wollte, nickte ich ein Ja. Zu allem bereit! „Dreh dich um und spieß dich selbst auf.“ Bestimmte er die Marschrichtung. So drehte ich mich um, zog meinen Tanga aus, wackelte etwas mit dem Po und setzte mich auf ihn. Langsam stülpte ich mich drauf. Es war etwas anders als ich es in Erinnerung hatte. Sein Glied war ja mal sowas von starr, da bewegt sich überhaupt nichts. Das bedeutete das sich meine Scheide an die Gegebenheiten anpassen musste und das war äußerst Gefühlsintensiv!
Erst recht als ich die Stacheln vergaß und ihn etwas zu tief in mich ließ. Andreas war dabei ganz passiv. Sein Unterkörper war wie fest geklebt. Nur seine Hände umfassten meine Brüste. Eines war mir aber jetzt schon klar, er würde wenigstens auf ewig steif bleiben. Ich war drauf und dran alle Hemmungen zu verlieren und erhöhte die Frequenz. Andreas drückte mich nun bei jedem Stoß etwas mehr auf sich drauf.

Die Stacheln piksten etwas, steigerten aber auch deutlich die Lust. Sie berührten immer meine besonders empfindliche Klitoris! Ich war kurz vor einer Megaexplosion, wollte aber das es nicht aufhört. So wurde ich langsamer und stieg schließlich von ihm ab. Warum auch immer, aber meine liebste Stellung war die Frauenverachtende „Hündchenstellung“. Tief vorne über gebeugt, mit weit gespreizten Beinen und im Traum auch noch mit gefesselten Händen. Gut, Handschellen waren nun nicht greifbar, aber den Rest erfüllte ich mir. Ich drapierte mich in diese eindeutige Position und wackelte einladend mit dem Po. Meine Hände führte ich unter dem Tisch zusammen. So konnte ich mir die Handschellen wenigstens vorstellen!

„Oh Mann.“ Hörte ich ihn Stöhnen, dann spürte ich seine zärtlichen Hände die mir die Backen auseinander zogen. Mein kompletter Unterlaib zuckte pulsierend als ich ihn spürte. Wahrscheinlich war der Winkel ungünstig. Andreas schaffte es trotzdem sein Stahlhartes etwas nach unten gebogene Glied in mich zu drücken. Langsam und vorsichtig stieß er zu. Ich feuerte ihn an! Immer tiefer füllte er mich aus. Langsam spürte ich die Stacheln die immer unbarmherziger in meine gut durchbluteten Schamlippen stachen. Um mich noch tiefer auszufüllen hob er mein Becken etwas an. Ich war bald nur mehr in der Lage abwechselnd lüstern zu stöhnen und vor Pein zu quicken.
Meine Scheidenumrandung bekam mit jedem Stoß heftig die Stacheln ab. Die Klit war Gefühlstechnisch am Ende ihrer Leistungsfähigkeit, ich war auch am Ende meiner Geilheit. Mit jedem Mal in mich Eindringen, kam der so lange ersehnte Megahöhepunkt näher.

Mein ganzer Körper zitterte und bebte vor Lust. Ich schrie wie noch nie zuvor in meinem Leben. Gott sei Dank gab es hier keine unmittelbaren Nachbarn. Dann verkrampfte alles an mir. Dieser Höhepunkt war Himmel und Hölle zugleich, war ungebändigte Lust und Schmerz. Andreas penetrierte mich weiter, nicht mehr ganz so schnell, dafür unglaublich tief. Meine zuckende Vagina hielt sein Glied fest, zumindest versuchte sie es. Alle paar Sekunden quälten mich die Stacheln erneut. Unglaublich wie lange so ein Orgasmus andauern kann. Mir versagten die Knie und auch die Stimme. Nur meine Hände hielten sich gegenseitig wie verschweißt fest. Hinter mir spürte ich Andreas der den Druck in mir wieder erhöhte. Ohne Rücksicht auf Verluste oder auf mich, füllte er meine Spalte aus, bis auch er unmenschliche Laute der Erfüllung von sich gab. Wie auf Kommando sackten wir beide zusammen. Er oder es, steckte noch tief und vor allem steif in mir drin. Nur ja nicht bewegen, dachte ich mir.

Ich war da unten bestimmt schon ganz wund! Aber meine Möglichkeiten waren ohnehin begrenzt. Andreas lag ja irgendwie noch voll auf mir drauf. Im Takt atmeten wir unsere Höhepunkte weg. Eigentlich hatte ich ja genug, aber irgendwie auch nicht. Automatisch begann ich mich etwas zu Bewegen, allerdings war dieser niedrige Tisch eine Zumutung! Meine Hupen waren schon ganz Platt gedrückt. „Geht noch was?“ Fragte ich fürsorglich und mir seiner schmerzlichen Lage durchaus bewusst. Andreas lachte und sagte: „Wie viele Monate muss ich denn jetzt aufholen?“
Viele, dachte ich mir, verdammt viele!

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Marenoir
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:15.01.24 08:46 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrter Aschoeller,
bezaubernde Wendung der Story, dies gefällt mir sehr. Jetzt kommt auch das Thema "Zwang" langsam in Fahrt...! Bin gespannt wie es weitergeht. Ich persönlich kann mir vorstellen, dass sie Andreas Wunsch zum kommenden Wochenende nachkommen wird, ihr Sklavinnen Halsband wieder anzulegen. Er wird sich mit Saskia wegen des Schlüssels und der zu ertragenden Fixierung abstimmen... - Mal sehen.
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windelfohlen
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:15.01.24 12:53 IP: gespeichert Moderator melden


Ok das ist wirklich unerwartet das könnte ja sogar eine Intressante Beziehung zwischen Saksia, Andreas und Protagonistin (hab ich überlesen oder hat Sie keinen Namen.)
Wer weiss vielleicht darf Andreas ja dann seine Schelle ja länger und öfters tragen, Statt nur 1x im Jahr für 6 Wochen.
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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:15.01.24 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kann man tatsächlich leicht überlesen! Sie stellt sich Andreas im Kapitel 5 als Brigitte Sabine vor (Maier)!
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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:20.01.24 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 14

Ich schlug einen bequemeren Ort vor, vielleicht das Bett? Andreas hob mein Becken noch einmal kurz an um aus mir schmerzfrei heraus zu kommen. Dann schleppten wir uns in sein Schlafzimmer. „Nun bin aber ich dran mit Wünschen!“ Sagte er lächelnd. Interessiert blickte ich ihn an und versuchte zu erahnen was er wohl meinte. Irgendwie schien er sich zu zieren. Aber in einer Partnerschaftlichen Sexualität sollte es keine Geheimnisse geben.

„Bist du schon mal von hinten genommen worden?“ Fragte er ohne mich dabei direkt anzusehen. „Ähm, ja. Gerade eben!“ Antwortete ich etwas ratlos. Lange sah er mich an, ich konnte ihm nicht folgen. „Ich meine, in dein anderes Loch?“
Oh mein Gott, das wollte er damit sagen. Nun blickte ich ihn lange an, errötete dabei und nickte schließlich. Auch Anal war ich keine Jungfrau mehr. Gleich mehrere meiner Expartner hatten da Spaß daran. Ich zwar eigentlich weniger, hab es aber immer mitgemacht bzw. tapfer Ertragen. „Da würde ich mich aber zuerst gerne reinigen und vielleicht könntest du mich auch etwas, ähm, Vordehnen oder so!“ stellte ich quasi als Bedingung. „Natürlich, natürlich, alles was du willst. Ich werde dir gleich ein Reinigungsset herrichten und auch ein paar Trainingsplugs. Außerdem werde ich das Schlafzimmer zwischenzeitlich in deiner Lieblingsfarbe streichen, es mit Rosenblätter ausstreuen und in Schokolade tunken.“ Das sagte er so, als ob er gerade im Lotto gewonnen hatte.

Ein Seitenblick von mir streifte seine eingesperrte Männlichkeit. Der Käfig war schon beachtlich im Durchmesser, aber etwas gedehnt würde das wohl funktionieren. Auf alle Fälle war sein Glied steif genug dafür und darauf kam es ja schließlich an. Denn wenn einer so eine schlaffe Gurke da hinten versenken will, war das eher Schmerzhaft. Im Bad gab er mir ein noch verpacktes Klistierset. Mit dem Umgang war ich vertraut. Als er mir den kleinsten seiner Trainingsplugs mitgeben wollte, lehnte ich dankend ab: „Nene mein Lieber, das machste mal schön selber!“

Seine erwartungsvoll gute Laune wurde schlagartig noch besser und er nickte eifrig in schneller Frequenz. Nach dem Klo, füllte ich lauwarmes Wasser in die Klistierspritze und anschließend in mich. Das wiederholte ich ein paar Mal und gut war es. Ich trocknete mich ab, zumindest den Bereich der sich abtrocknen ließ. Meine Vagina produzierte nämlich weiter Feuchtigkeit und zwar nicht zu knapp. Wahrscheinlich hatte sie noch nicht geschnallt, das sie gegen etwas engeres ausgetauscht werden sollte.
Jaja, der Galgenhumor! Ich kam zurück ins Wohnzimmer. Andreas hatte sich zwischenzeitlich das Kondom und diesen unsäglichen Stachelring abgestreift und ihn, also Ihn halt, offenbar auch gewaschen. Sofort küssten wir uns wieder. Trotzdem machte ich eine ernste Ansage: „Auch da hinten nur mit Gummi!“ Er nickte, hatte genaugenommen ein neues Kondom bereits zur Hand. Aber erst wollte er mich vorbereiten. Er setzte sich auf einen Stuhl, genauer gesagt, auf ein zurecht gelegtes Handtuch. Dann klopfte er auf seine Oberschenkel was so viel bedeutete wie, leg dich drüber. Ich tat es und lieferte mich damit aus.

Andreas massierte meinen Po und alles was dazwischen lag. Mit viel Gefühl cremte er mein hinteres Löchlein stimulierend ein. Dabei streichelte er ganz Sanft meine Rosette und drang mit den Finger sanft ein. Der kleinste der Plugs war recht kurz und auch nicht besonders dick. Trotzdem war er sehr vorsichtig mit allem was er tat. Zum: „So erst einmal fertig!“ gab’s noch einen liebevollen Klaps auf den Po.
Ich ließ es mir nicht nehmen ihn abermals das Kondom anzuziehen. So wies aussah, war die Keuschheitsschelle noch nicht ausgefüllt. Fürs Kondom war das erstmal egal! Die RAHMENBEDINGUNGEN waren ja hart! Ich setzte an und rollte es bis zur Schellenbefestigung ab. Dort in der Vertiefung hielt der etwas dickere Rand des Präservativs von ganz allein. Neben allen Vaginalen Spielarten mochte ich auch Oral ganz gerne! Also nahm ich seinen Käfig tief in den Mund. Selbst der Gummi konnte nicht über das Stahlharte Gefängnis hinwegtäuschen. Unkontrollierte Bewegungen damit in meinem Mund hätten wahrscheinlich eine schmerzliche Behandlung beim Zahnarzt zur Folge! So liebkoste ich lieber seine prachtvollen Hoden. Andreas blieb eine ganze Weile passiv.
Dann wechselte er den analen Dildo. Dieses erste Miniexemplar hatte ich längst vergessen. Den spürte ich überhaupt nicht! Auch der nächste war kaum breiter, nur vielleicht 4, 5 Zentimeter länger! Auch der flutschte mit etwas Nachdruck in mich hinein. Das war soweit auch alles kein Problem, nur im Gegensatz zu diesen Platzhaltern, hatten richtige Kerle ja keine Verjüngung am Schaft! Wieder kuschelten wir uns aneinander. Andreas nahm meine „Vordehnung“ offenbar sehr ernst. Er wird doch nicht dem seltenen Exemplar Mann angehören, der nicht nur an sich selbst denkt?

Es war unglaublich schön mit ihm zu kuscheln. Dabei erzählte er von seiner Arbeit. Ich konnte nur zuhören und genießen. Nach weiteren 30 Minuten wechselte er wieder den Analplug. Der nächste war bedeutend länger und auch ein wenig breiter. Zum leichteren einführen hatte er ein grobes Gewinde. Das ging mit reichlich Gleitmittel erstaunlich gut. Er drückte ihn nicht, sondern drehte den Plug langsam in mich hinein. Das war dann auch der letzte zur Vordehnung! Wir redeten weiter und schmusten herum.
Nach einer Weile gingen wir wieder in sein Schlafzimmer. Es war recht groß, zu mindestens im Gegensatz zu meinem. Das wirklich beeindruckende Bett war aus Stahlrohr und hatte einen ebenfalls stählernen Baldachin. Alles war makellos in Schwarz lackiert. Sein Bettzeug war eine Spezialanfertigung. Eine Seite bestand aus dickem dunkelgrauem Pvc, die andere Seite aus schwarzer Baumwolle. Ohne Zweifel stand Andreas auf das feste Plastikmaterial und lebte seinen Fetisch voll aus und das schon seit langer Zeit.
Ringsherum waren unterschiedliche Ringe befestigt, an einigen hingen stabile Ketten mit Chrome glänzenden Schellen dran. Über deren Zweck gab es keinen Zweifel! Andreas fesselte nicht nur andere, er fesselte sich auch gerne selbst! Das wurde ja immer besser.

Keinen meiner Expartner konnte ich für diese Spielart begeistern. Klar kamen schon mal Faschingshandschellen oder olles Klebeband zum Einsatz, aber mehr halt auch nicht. So, wie wollte er mich denn nun haben? Von vorne oder von hinten? Wenn ich mich einfach auf den Rücken lege und die Beine anzog, könnte er wunderbar trotz leichter Krümmung in mich eindringen. Das gefiel im gut und so zum anwärmen testete ich die Stellung gleich aus. So trocken war das erstmal anstrengend. Also, ich meine, die Beine selbst zu halten.
Andreas war dann soweit. Langsam und mit viel Gefühl, entkorkte er mich und schmierte sein Glied mit viel Silikon Öl ein. Dann kam er über mich und küsste meinen ganzen Körper. Er ließ keine Stelle aus, wirklich keine! Seine Zunge wusste wie man eine Frau beglückt. „Willst du es wirklich?“ Flüsterte er noch einmal. Ich nickte erregt. Andreas beherrschte das Spiel. Ohne mit den Händen nachzuhelfen, steuerte er zu meinem vor gedehnten After.

Ich zog die Backen mit den Händen weit auseinander. Mit sanften Druck weitete er mich. Immer fester beglückte er meinen Po. Ganz langsam und ohne Schmerzen füllte er mich schließlich ein wenig aus. Immer tiefer drang er in mich ein. Lange und ausdauernd stopfte er mich. So fühlte es sich gut an. Analverkehr muss also nicht weh tun!
Er achtete darauf, dass er nie ganz aus meinem Hintern rutschte. Mit den Finger stimulierte er zusätzlich meine Klit. Ich war schon wieder auf Anschlag. Alle Sinne konzentrierten sich auf den nächsten gigantischen Höhepunkt. Mit beiden Händen versuchte ich ihn tiefer in mich zu drücken. Wieder schrie ich laut aus purer Lust, dann stockte mir der Atem, mein Körper bebte vor Glück! Andreas stieß weiter zu und schaukelte meinen Orgasmus in ungeahnte Höhen. Mein Schließmuskel bot keinen Wiederstand mehr! Er penetrierte mich immer weiter. Ob er dabei selbst gekommen war, konnte ich nicht feststellen. Nach einer Unendlichkeit zog er sich mit einem hörbaren Plop aus mir zurück.

Gleich 2 gigantische Abschlüsse hatte mir dieser Kerl heute besorgt und das ohne selbst 100 Prozent Einsatzfähig zu sein. Andreas hatte Potenzial, soviel stand fest. Etwas später kuschelten wir im Bett. Ich fühlte mich bei ihm Sauwohl. Irgendwann schliefen wir wohl ein.
Sehr früh weckte er mich mit einem Nutella Frühstück im Bett. So richtig genießen konnte ich es aber nicht. Ich musste unbedingt noch nach Hause, mich umziehen und dann in die Schule. Um mich komplett umzuziehen reichte die Zeit aber nicht. Also ging ich heute in sexy Unterwäsche mit Nahtstrümpfen unter der Jeans und der besten Laune die ich haben konnte in die Schule. Selbst meine Klasse profitierte davon. Eine eigentlich geplante Ex wurde verschoben. Ich musste mich nur selbst ein wenig bremsen. Womöglich kann man es doch sehen, also dass ich Sex gehabt hatte!

Nach der Schule ging ich immer noch Fiedel heim. Wie würde es mit uns wohl weitergehen? Seine bisherigen sexuellen Vorlieben erfüllte ich ja wohl. Fesseln und so würde ich mich natürlich auch lassen. Ich war mit Andreas sowieso hoch zufrieden. Er war gepflegt, roch gut, sah wirklich top aus, stand seinen Mann und war unglaublich einfühlsam! Außerdem liebte er Plastikklamotten, genau wie ich! Im Geiste schmiedete ich schon wieder hochtrabente Pläne, die dann irgendwann wie schwere Ketten auf der Beziehung lagen. Ich durfte das nicht wieder zulassen. Besser ich mach mich rar. Auch wenn es schwer fiel. Andreas hatte ja außerdem viel zu tun.

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windelfohlen
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:21.01.24 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


Jaja so schnell wir d aus einem widerlichen perversen oder wie hat Sabine den Andreas betitelt, und jetzt verliebt Sie sich in Ihn wen es schon nicht passiert ist.
Bin gespannt wie es mit den Beiden weitergeht.

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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:27.01.24 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 15

Ich kümmerte mich also um meinen eigenen Kram, räumte etwas auf und wusch was unbedingt gewaschen werden musste. Dann nahm ich ein Paket in Empfang und öffnete es gleich. 4 Paar Handschellen und 30 Meter fein geflochtenes Seil waren in der Sendung. War jetzt auch nicht weiter verwunderlich, entsprach es doch genau meiner Bestellung.
Mal sehen, vielleicht könnte das bei einem abendlichen Spaziergang noch hilfreich sein. Offengestanden fieberte ich einer erneuten Begegnung mit Andreas schon entgegen. Aber erstmal unter die Dusche, ich wusste ja nicht was kommen wird. Wieder suchte ich danach was verführerisches für unten drunter heraus. Natürlich respektierte ich seinen Wunsch nach Enthaltsamkeit schon, aber ich konnte ja nie wissen!

Darüber zog ich eine schlichte Strumpfhose und ein einfaches Shirt. So ohne Windel sah mein Gymshark Anzug verboten geil aus! Wie schon erwähnt, konnte ich ihn nicht zum offiziellen Sportunterricht tragen. Da wäre meinen Schülern die Kinnlade reihenweise runtergeklappt! Den Mädels und den Jungs gleichermaßen.
Aber bei Andreas war das ja was anderes. Der mochte einen ausgeprägten Cameltow ganz sicher. An diesem Dienstag war mir nach dem glänzenden Anzug zu mute. Dazu und darunter natürlich wieder Fäustlinge und Gummistiefel. Mein ganzes andere Zeug verstaut ich im Rucksack den ich auch gleich Schulterte. Dann ging ich vergnügt meine Runde. Die Kapuze hing hinten runter, dafür zog ich den Gürtel schön eng. Im Moment war die Fellmütze warm genug. Als ich an seinem Haus vorbei kam, überlegte ich kurz, ob ich klingeln sollte. Aber im Studio war es noch hell und bei seiner Arbeit wollte ich auf keinen Fall stören!

Ich holte mir einen großen Cappuccino und machte es mir im Außenbereich gemütlich. An einem zweiten Tisch saßen ein paar Jugendliche und futterten Burger mit Pommes. Offengestanden mochte ich das Zeug von McDonalds nicht besonders. Viel zu viel Müll, ein ganzer Haufen leerer Kalorien und nach zwei Stunden war ich wieder hungrig. Aber ihren Kaffee, den mochte ich schon! Ich saß eine ganze Weile da. Langsam wurde mir kalt. Deshalb zog ich mir meine Kapuze über und machte alles bis zum Kinn zu.
Andreas kam scheinbar nicht. Beim Rückweg schaute ich nochmal bei ihm vorbei. Vielleicht traute ich mich sogar bei ihm zu klingeln. Im Studio war es immer noch Taghell. Ich schellte trotzdem.

Eine wüst geschminkte Blondine die noch dazu nur einen Bademantel trug, öffnete mir. Edgar begrüßte mich freundlich. Andreas war noch mitten in der Arbeit. Gleich zwei Mädchen waren im Set in Aktion. Die dritte, die mich herein ließ, hatte stabile lederne Schellen um die Hand- und Fußgelenke. Sogar mit kleinen silbrigen Bügelschlössern abgesperrt! Aber das war ja pillepalle zu dem was ich erst kürzlich erdulden musste! Die beiden anderen waren an einen sich langsam drehenden vertikalen Holzbalken gebunden. Sozusagen Rücken an Rücken. Beide hatten je ein kurzes Lackcatsuit in Feuerrot an. Sie wurden mit schwarzen Riemen am Balken gehalten. Jeweils einer um die Knöchel, ober und unterhalb der Knie, um die Oberschenkel, Taille und unter der Brust. Weitere über der Brust, um den Hals und die Stirn. Die Hände waren an die jeweilige Hand der anderen gebunden, ein Gurt ging ihnen obszön durch die Spalte. Jeder Gurt war zusätzlich mit Plastikkabelbindern dazwischen und zum Holzbalken gesichert. Die Mädchen hingen quasi in den Riemen.

Zum Fußboden war bestimmt eine Handbreit Luft. In ihren Mündern steckte ein metallener Ring, bzw. zwei Ringe die wohl irgendwie miteinander verbunden waren. Dadurch konnten sie die Lippen unmöglich schließen! Natürlich sabberten sie entsprechend. Die Mädels waren gleich groß und hatten auch oben herum so einiges zu bieten! Ihre Brüste wurden mittig zu den Schultern ebenfalls mit Riemen am Balken gehalten. Die Nippel waren steif, das war unübersehbar!
Geradezu grotesk spannte sich das rote Plastikmaterial darüber. Jetzt konnte ich Andreas nur zu gut verstehen! Ich wurde nur beim zusehen schon wieder geil und ich war eine Frau! Im Gegensatz zu Saskia, die ja ebenfalls geknebelt war, konnte ich die beiden ganz gut verstehen. Etwas lallend und mumpfend zwar, aber schon verständlich.
Bei Saskia waren es mehr einzelne Töne die sehr leise und gedämpft aus ihrem Mund kamen. Da gab es wohl Unterschiede, allerdings bequem sah der feste Ring auch nicht aus! Mal sehen, vielleicht versuche ich das mal. Mit einem Küsschen auf die Wange begrüßte ich Andreas. Er freute sich sehr mich zu sehen, hatte aber noch keine Zeit für mich. So zog ich mein Anzugoberteil bis zum Gürtel aus, verknotete es in der Hüfte und setzte mich etwas abseits hin.

Andreas war in seinem Element, er spielte mit den Emotionen der Mädchen und fotografierte jedes Detail an ihnen. Ich sah interessiert zu, verlor aber meine Gedanken und stellte mir vor, wie es wohl wäre. Also so fest gefesselt und geknebelt zu sein. Meine Vagina war schon wieder viel zu gut durchblutet! Seine nächste Anweisung ließ mich augenblicklich wieder teilhaben. Monika, also die im Moment ungefesselte, sollte die zwei anderen mit dem Wasserschlauch vollspritzen. Andreas sagte weiter: „Montiere ihnen aber erst die Stöpsel in den Mund. Nicht das mir hier noch jemand ertrinkt oder so!“ Diese Monika nickte mit dem Kopf und deutete zu mir: „Willst du mir schnell zur Hand gehen?“
Nichts lieber als das, aber konnte ich das überhaupt? Aus einer Tüte holte sie einen Verschluss, einem Badewannenstöpsel nicht unähnlich heraus, der wohl genau in die Ringknebel passte. Dafür benötigte ich keine Anleitung, das erklärte sich von selbst!

Zusätzlich gab sie mir eine feste Nasenklammer und zeigte mir an ihrem Mädchen, wie diese anzusetzen war. Die Freude über die Klammer und auch über den Verschluss hielt sich bei beiden in Grenzen. Nur gab es keine Fluchtmöglichkeit. Als ich dann selbst an der Frau Hand anlegte, erkannte ich dass die Riemen sehr fest gezogen waren. Alle, auch der um den Hals! Selbst der Knebelgurt war keine Show. Ich stellte mich trotzdem kurz vor: „Brigitte Sabine!“ und berührte ihre gefesselte Hand. Dann zwickte ich ihr die Klammer auf die Nase und drückte den Verschluss auf den Ring. Monika hatte zwischenzeitlich den Bademantel abgelegt und trug darunter ein sehr kurzes Feuerwehrkleidchen. Andreas reichte ihr einen passenden Helm mit der Nummer 7, bat mich zurück zu treten und kommandierte fordernd: „Wasser marsch!“

Wer nun denkt, dass war nur wenig Wasser mit noch weniger Druck, der täuschte sich. Monika quälte die Beiden mit hohem Druck, speziell im Gesicht, beim Dekolleté und im gespaltenen Schritt. Die kurzen Anzüge vermochten da nichts abzuhalten. Beide schrien laut auf. Andreas knipste was das Zeug hielt und auch ich konnte mich an deren Qualen gar nicht satt sehen. Nach ein paar Minuten war schon alles vorbei. Scheinbar war das notwendige abgelichtet. Monika stellte ihnen zwei Hocker unter die Füße und zwickte jeden Kabelbinder mit einer Zange durch. Dann löste sie die Riemen. Noch geknebelt sanken beide in sich zusammen. Ich wusste ja nicht, wie gut so ein Modeljob bezahlt war, aber leicht verdient war das Geld definitiv nicht! Wir trockneten die beiden mit Handtüchern ab und hielten flauschige Bademäntel bereit. Erst jetzt löste Monika ihnen auch die Knebelriemen. Anders als erwartet schimpften die zwei nicht gleich los, sondern stellten sich mir vor: „Maria, freut mich!“ „Petra, freut mich auch!“ Ich war wirklich überrascht von soviel Professionalität. 20 Minuten später war alles aufgeräumt. Die Mädels hatten sich wieder zivilisiert und verabschiedeten sich von uns.

Natürlich wollte ich von Andreas wissen, wie es war, so als Model, also als Fesselmodel. „Nun, speziell die drei jetzt machten das nur Semiprofessionell. Die beiden gefesselten waren miteinander befreundet und standen immer schon auf Bondage.
Monika war eher, ähm, ausgeliehen. Sie war eine Leibhaftige Sklavin eines guten Freundes. Außerdem war sie etwas verschlossen.“ Sagte Andreas. „Verschlossen?“ Fragte ich nach. Also ich fand sie ja recht gesprächig! Für die Tatsache, das wir uns nicht groß kannten. Andreas klärte mich auf: „Verschlossen nicht in dem Sinne, sondern sie trägt einen Keuschheitsgürtel und den dazu passenden BH!“ Das war kaum zu glauben, das war ihr wirklich nicht anzumerken.

Aber wie auch, bei uns Frauen steht da ja nichts ab oder so. Ich hatte es eh bereits vermutet, dass es sowas auch für Frauen gab. Andreas lachte laut: „Willst du mal einen KG probieren?“ Ich verstand nur Bahnhof. „Na KG für Keuschheitsgürtel.“ Legte er nach. Dazu müsste er mich aber Millimeter genau vermessen, denn so ein Gürtel war schließlich Maßarbeit.
Ich bat um Bedenkzeit, sowas konnte ich ja wohl nicht übers Knie brechen. Stimmt schon, reizen würde mich das natürlich schon. Allerdings, wenn ich an das Desaster mit dem blöden Sklavenhalsband dachte……

Wer sollte denn die Schlüssel dafür haben? Er, ich meinte, Andreas? Ich müsste mich einen Fremden ausliefern, wieder!
Klar hatten wir schon ein wenig rumgemacht, aber viel wusste ich über Andreas nicht gerade! Er war Autor und Bondagefotograf, trug gerne Plastikklamotten und 6 Wochen im Jahr eine eiserne Keuschheitsschelle. Er bezeichnete sich selbst als Perversen und war versiert in der Kunst des Fesselns. Nichts davon würde ich auf meine Visitenkarte drucken wollen. Andererseits waren die letzten Wochen die interessantesten uns spannendsten in meinem bisherigen Leben. Sexuell war das für mich ein ganz neues Level! Zudem hatte ich mich verliebt, in den gutaussehenden, wohlriechenden, nicht egoistischen Porschefahrer der er nun mal war und wenn er in Keuschheit Leben konnte, konnte ich das erst recht, Punkt.

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Marenoir
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:02.02.24 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Oh lala, na ich bin jetzt aber gespannt, bis wann Brigitte den Keuschheitsgürtel tragen wird. Ich denke, die 4 Handschellen und 30m Seil werden Brigitte mit Andreas' Hilfe sicherlich sinnvoll "überzeugen"... Momentan ist dies meine Lieblingsgeschichte!
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dragonia Volljährigkeit geprüft
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meine neugier bestraft mich!

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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:03.02.24 21:38 IP: gespeichert Moderator melden



cu dragonia, sub von kh lady_max
ich brauch keinen sex, mich fi**t das leben jeden tag.
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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:05.02.24 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 16

Außerdem hatte Andreas Prinzipien. Bis zum Ende seiner sexuellen Auszeit wollte er keusch bleiben. Da hatte ich großen Respekt vor und natürlich wollte ich das auch unbedingt unterstützen, auch wenn es schwer fiel.
Er war darüber sehr erleichtert: „Natürlich gehen wir weiter spazieren und so, selbst übernachten kannst Du jederzeit. Aber nur gesichert und nur auf der Couch!“ Ich nickte ergeben, wenn ich auch nicht genau wusste was mit „gesichert“ gemeint war. Trotzdem brannte mir noch eine Frage auf der Zunge: „Wann wirst du mir denn den KG ausmessen?“

Wie befürchtet wollte er das erst nach seiner Befreiung machen. Selbst mein Angebot mich dafür festzubinden, lehnte er ab. Aber ich könnte schon ein paar Dinge für die Keuschheit üben! Ja wie jetzt, ich ging ja eigentlich davon aus, dass wir wenn dann. zusammen keusch wären. Er erklärte mir: „Weißt du, Keuschhaltung bedeutet viel mehr als nur verschlossen zu sein. Wenn du mit deinem Partner keinen Sex hast, wenn der ohnehin nicht kann, fühlt es sich falsch an! Du musst schon deinen eigenen Weg finden. Ich kann dich dabei nur begleiten und unterstützen. Sozusagen dein Keyholder sein. Es müssen ja nicht gleich 6 Wochen sein! Du kannst dich auch für ein paar Tage einschließen lassen. Zum Beispiel jeden Freitag und Samstag, oder so. Aber das besprechen wir wenn es soweit sein wird!“

Wir redeten noch die halbe Nacht, nur unterbrochen durch kurze Spaziergänge mit dem Hund. Er fragte mehr als einmal nach meinen Wünschen, sowohl die Partnerschaft betreffend, wie auch unsere gemeinsame etwas bizarre Freizeit. Ich hatte Anfangs Schwierigkeiten das so auszuformulieren, vielleicht wusste ich es ja selbst nicht so genau. Ohne Frage wollte ich die geilen Klamotten tragen, eventuell mit versteckten Fesseln. Ich wollte auch unbedingt geknebelt werden, also nicht in der Öffentlichkeit, aber so beim Sex. Ich war ja eher, ähm, ziemlich laut dabei!

Dann berichtete ich, dass ich harmlose Fesselspielchen schon als Kind mochte. Wann immer die Jungs aus der Nachbarschaft ein Opfer für den Marterpfahl brauchten, war ich bereit dafür. Wie gesagt, das war recht harmlos und ich hätte mich wohl auch immer leicht selbst befreien können. Nur einmal nicht, das war aber schon in der Oberstufe. Ich war vielleicht 18 oder 19 und die AG Umwelt meiner Schule war irgendwo im Bayrischen Wald auf Studienfahrt. Natürlich waren wir streng nach Geschlechtern getrennt. Aber unsere Begleitende Referendarin war recht liberal was das anging. In unserem 4er Zimmer besuchten uns regelmäßig Jungs. Wir spielten Monopoly oder Risiko. Da gewannen dann meistens die Jungs.
Die wollten dann unbedingt Flaschendrehen oder gleich Strippoker spielen. Das ging natürlich gar nicht. Eine von uns hatte dann die Idee zu Fesselpoker.

Jeder der ein Spiel verlor wurde ein bisschen gefesselt. Wenn kein mitspielen mehr möglich war, galt die Runde als verloren. Einer der Jungs besorgte ein ganzes Bündel Seile. Genug für eine Fußballmannschaft. Äußerlich blieb ich natürlich total cool, aber innerlich wollte ich jedes, wirklich jedes Spiel verlieren. Nur mit meinen völlig talentfreien Mitspielern hatte ich nicht gerechnet. Zwei von ihnen konnten überhaupt nicht pokern und die andere verriet dauernd ihr Blatt. Schnell hatte jede der drei die Beine verschnürt. Die Jungs lieferten auch ordentlich ab! So ging das die ganze Zeit. Ich blieb dummerweise allerdings total ungefesselt!
Irgendwann schmissen wir die Gäste raus und wollten zu Bett. Ich war die letzte im Bad. Als ich wieder rauskam, war es bereits mucks Mäuschen still im Zimmer. Plötzlich und unverhofft fielen die drei Anderen über mich her. Ihnen war auch nicht entgangen, das ich nie verloren hatte. Ein unbeabsichtigter Magenschwinger beendete meine anfängliche Gegenwehr. Sie schmissen mich aufs Bett und eine setzte sich auf mich. Dann fesselten sie mir die Arme und Beine zusammen. Ein weiteres Seil schlangen sie um die Ellenbogen und zogen so lange daran, bis diese sich berührten. Anschließend banden sie meine Beine am Fußende und die Ellbogenfessel am Kopfende fest.

Natürlich schrie ich was das Zeug hielt. Sie konnten mir ja kaum die ganze Zeit den Mund zuhalten. Also stopften sie mir kurzerhand einen Waschlappen in den Mund und sicherten ihn mit einem Halstuch. Ich war entsetzt, auch weil ich so stark darauf reagiert hatte! Natürlich versuchte ich mich zu befreien, aber das war einfach nicht möglich. Wie die Täter schlief auch ich, das Opfer irgendwann ein. Meine Mitschülerinnen entschuldigten sich wortreich am nächsten Morgen. Eigentlich wollten sie mich nach einer Stunde wieder befreien! Ich hatte ihnen schnell verziehen, war es doch die erste Fesselung aus der ich nicht entkommen konnte.

Andreas hörte meiner spannenden Geschichte aus Jugendtagen fasziniert zu und meinte dann: „Ein paar Einschränkungen bei unseren Spaziergängen könnte ich dir schon antun!“ Ich nickte wild. „Wo ist dein Sklavenhalsband?“ Fragte er amüsiert nach. Witzig, echt witzig, ich verpasste ihn einen Knuff auf den Oberarm. Dann zog ich mir die Fäustlinge wieder an und er half mir in das Oberteil des Anzuges. Andreas zog mir langsam den Reißverschluss hoch, drückte mit bedacht jeden Knopf zu, richtete die Ärmel akkurat aus und band mir die Kapuze fest. Anschließend machte er meinen Gürtel 2 Löcher enger. Er selbst zog sich seine schwarze Jacke über, setzte aber nur die Kapuze des Einteilers direkt auf. Dann gingen wir unsere letzte Runde für Heute. Andreas brachte mich danach auch nach Hause.

Viel Schlaf bekam ich nicht ab. Dafür war ich viel zu aufgewühlt. Am nächsten Tag erfuhr ich, dass ich mit einer anderen Oberstufenklasse nach Mecklenburg-Vorpommern ins Schullandheim als Betreuerin mitfahren durfte. Passte mir im Moment nicht so, allerdings war ich selbst auch immer froh, wenn sich für meine eigene Klasse jemand dafür bereit erklärte. Also sagte ich zu. Speziell diese Lateinoberstufe hatte eh nur 7 oder 8 Schülerinnen. Am Abend kochte ich ein paar Nudeln mit Soße, aber nur für mich! Vielleicht würde ich ihn später beim Spaziergang treffen. Danach ging ich üblich gekleidet meine normale Runde. Andreas hatte die ganze Woche viel zu tun. So war es wenig verwunderlich, dass wir uns die ganze Woche nicht trafen und in seinem Studio Abends noch Licht brannte. Ich wollte aber nicht stören!

Am Freitag erfuhr ich Details zur begleiteten Klassenfahrt. Wir würden viel Wandern, sogar ein bisschen Klettern und eine Kanufahrt durchführen. Einzig der Wetterbericht wollte nicht so recht zu diesen Outdoor Aktivitäten passen. Eigentlich klar, im Januar waren tropische Temperaturen hierzulande ja eher die Ausnahme. Aber wie sagte schon mein Vater immer: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Meine blauen Klamotten waren dafür wie geschaffen. Vielleicht würde ich mir noch etwas dazu kaufen, mal sehen. In der Empfehlungsliste war warme Kleidung sowieso aufgeführt, dazu gute Wanderstiefel, Mützen, Handschuhe und ganz explizit, eine robuste Regenjacke bzw. ein Regenanzug. Schwimmwesten, Helme, Bergsteigergurte und Seile zum Kajaking und Klettern, würden gestellt werden. So etwa eine Woche bevor es dann losgehen wird, würden wir uns alle zu einer kurzen Besprechung treffen.

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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:11.02.24 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 17

An diesem Freitag war ich bei einer Freundin zum Essen eingeladen. Danach wollte ich zu Andreas. Der war zwar noch ähm, keusch, aber knutschen und kuscheln war ja auch ganz schön! Normal, also in Jeans und Shirt, dafür aber mit meinem glänzenden roten Mantel ging ich zu Beate. Sie war eine Studienfreundin und wir trafen uns in losen Abständen mal bei ihr und mal bei mir. Beate war Single und mit ihren Ansprüchen wird sie das vermutlich auch immer bleiben.
Seit ich sie kannte, kämpft sie mit ihrem Gewicht. Sie war jetzt nicht fett oder so, aber Unterernährt war sie auch nicht! Noch dazu kochte sie viel besser als ich! Ich brachte eine Flasche Wein mit und ihr erklärtes Lieblingskonfekt.

Seit unserem letzten Treffen hatte Bea sich die Haare schneiden lassen und begrüßte mich herzlich. Mein hochglänzender Mantel hatte es ihr direkt angetan. Sie überschüttete mich mit Lob dafür. Es roch gut nach Knoblauch und Lasagne. Der Tisch war hübsch gedeckt. Bei Wein und Pasta quatschten wir die ganze Zeit. Natürlich auch über Männer. Ich nur im Allgemeinen, mein frisches Glück behielt ich für mich. Beates Outfit war so auffällig wie ihr Leben. Zu einem quietschbunten Shirt hatte sie eine beige Leggins an, die ihr sicher zwei Nummern zu klein war. Diese Hose schlüpfte ihr dadurch überall dazwischen und betonte ihr Hinterteil etwas, vorsichtig ausgedrückt, unvorteilhaft. Das sagte ich natürlich nicht! Da war Bea sehr empfindlich.

Ich fuhr danach mit der U-Bahn nach Hause. Daheim wollte ich mich umziehen und ein paar Kleinigkeiten zusammen packen. Ich duschte rasch und windelte mich direkt im Anschluss. Vielleicht könnte ich Andreas dazu überreden mich bis Sonntag Abend gefangen zu halten! Über nur einer Leggins, Socken, BH und dünnem Kapuzenshirt zog ich direkt den Overall. Das war für draußen natürlich viel zu kalt, aber für drinnen, womöglich für 48 Stunden, zu warm! Darüber zog ich die Gummistiefel und den Gürtel. Meinen 2teiligen Anzug legte ich ordentlich zusammen und gab ihn in den Rucksack. Den roten Mantel und die Trappermütze zog ich dazu an und verließ die Wohnung. Zu Andreas war es nicht weit. Ich klingelte. Edgar und Andreas begrüßten mich stürmisch. Mein Angebeteter glänzte mit seiner Lackjeans und einem weißen Shirt. Wir küssten uns innig und er drückte sich mit seiner Keuschheitsschelle fest an mich. Hoffentlich hatte ich nicht die falsche Unterwäsche gewählt? Wie würde er auf die Windelhose reagieren?

Bevor das zum Problem werden könnte, offenbarte ich meine Idee: „Also mein Lieber, da ich deine Keusch-Zeit respektiere hab ich mir gedacht, du könntest mich bis Sonntag Abend zu deiner persönlichen Gefangenen machen.“ Das Wort Sklavin vermied ich!
„Du könntest mich beispielsweise in diesen Anzug sperren, oder in den Zweiteiler, wie Du willst. Natürlich darfst Du mich auch Fesseln!“ Fuhr ich fort und leerte dabei meinen Rucksack aus Neben dem Anzug waren da noch die Fäustlinge, zusätzliche Socken, 2 blickdichte Strumpfhosen und ein wenig Schminkkram.

Andreas freute sich und suchte seinerseits ein paar Sachen in seinem Studio zusammen. Ich hatte den Mantel mittlerweile abgelegt. Er schob mir eine schwarze Sporttasche her. Neugierig untersuchte ich den Inhalt. Auf einer Kunststoffspule waren Fingerdicke silberne Ketten aufgerollt. Des weiteren erkannte ich unterschiedliche Handschellen und eine ganze Tüte mit chromglänzenden Bügelschlössern. Was er mit all diesen Sachen vorhatte, wusste ich natürlich nicht. Aber ich stand in freudiger Erwartung bereit! Andreas zog mir den Mantel aus, trat hinter mich und massierte mir unheimlich zärtlich den Rücken. Dann fragte er: „Hast du mir noch was zu sagen?“ Da lag ein gefährlicher Unterton in der Luft. So wie früher mal, als ich die Schule geSchw***nzt hatte und meine Eltern bereits alles wussten. Mutter fragte damals auch so seltsam! „Ähm, ja also, ich meine…… was ich damit sagen will war: Ichtragewieeinbabyeinewindel!

Uff, geschafft. Andreas nickte wissend.: „Das habe ich mir schon gedacht, nur so war es zu erklären das du Zweieinhalb Tage ohne Klo ausgekommen bist! Also um dieses Problem müssten wir uns schon mal nicht kümmern!“ Ertappt und verschämt schüttelte ich den Kopf. Dann wies er mich an aufzustehen. Er wickelte die Kette ab, vielleicht 4 oder 5 Meter davon. Dann legte er sie mir um den Nacken. Gleich lang reichten die Glieder bis zum Boden. Zärtlich stellte er meine Mütze enger und zog mir die Kapuze auf. Da vorne machte er alles zu, die Kapuzenkordel band er fest. Die Kette schloss er vorne am Hals zusammen. Aber nicht so eng! Da würde ich sicher ein paar Finger dazwischen bringen. Ein paar Minuten später, hatte er mir aus den Ketten einen festen Harnisch um den Oberkörper gelegt. Das glänzende Plastik des Overalls wirkte dabei wie eine Schale. Die Ketten um den Brustkorb waren sehr fest. Bei jedem Atemzug wurde mir das bewusst! Wieder wickelte er ein weiteres Stück Kette ab und schlang es mir um die Taille. Auch das sehr sehr eng. Mit Hilfe von Schlössern formte er mir einen Slip. Sehr nahe an meiner Vagina machte er wiederum aus Ketten eine Oberschenkelfessel. Im Spiegel betrachtete ich sein Werk. Zusätzlich zum blauen Overall hatte ich nun einen silbernen BH und den Slip. Die Oberschenkelkette kreuzte sich zwischen meinen Beinen. Alle Ketten spürte ich trotzt Anzug, Unterkleidung und Windel sehr stark.

Dann brachte er mir glänzendschwarze kniehohe Stiefel mit etwa 5 Zentimeter Absatz. Vorne hatten sie eine Hakenleiste. Die Schnürsenkel waren entsprechend lang. Ich musste mich setzen und Andreas zog mir die Stiefel über die Anzugbeine. Mit einer Seelenruhe schnürte er mich darin ein. Wie ein Schraubstock legte sich das feste Leder um meine Unterschenkel. Mein Puls war sicher schon bei 100!
Dann fragte er mich: „Darf ich innen in die Taschen deines Mantels kleine Löcher machen?“ Ich nickte, war ich doch gespannt was er vorhatte. Andreas reichte mir ebenfalls schwarzglänzende Handschuhe die ich mir selbst anzog. Dann half er mir wie ein Gentleman in den roten Mantel. In jede Tasche steckte er eine Handschelle mit einer kurzen Kette dran. Die wiederum befestigte er mit einem Bügelschloss durch das kleine Loch in der Tasche an der Hüftkette. Genüsslich drückte er beide Knopfreihen bis zum Hals zu, band mir den Gürtel und die Kapuze. Von der blauen Regenkleidung und den vielen Ketten welche mich umgaben war nichts mehr zu sehen. Die schwarzen Stiefel und die Handschuhe passten wunderbar zum roten Mantel. Andreas zog sich ebenfalls um. Kurze Zeit später hatte er seinen Kapuzenstiefelanzug an, schlüpfte darüber in die schwarze Stutterheim, setzte sich gleich beide Kapuzen auf und machte alles zu.

Untergeharkt gingen wir mit Edgar gassi. Die Ketten um mich, vor allem die um meine Oberschenkel waren omnipräsent. Ganz deutlich spürte ich auch die Handschellen in meinen Manteltaschen. Was hatte er damit vor? Bei McDonalds setzten wir uns in den Außenbereich. Er erkundigte sich nach meinem Befinden: „Wie kommst du mit den Stiefeln zurecht? Zwickt oder scheuert irgendwas?“ Stumm schüttelte ich den kapuzten Kopf. Ich fühlte mich wirklich wohl. Naja, nicht gerade wie eine Gefangene. Da war er bis jetzt viel zu fürsorglich.
Als wir wieder aufbrachen, führte er meine rechte Hand in die Manteltaschen und klickte die Handschelle zu. Aber nur diese eine. Unbeteiligte würden nur erkennen, dass ich die Hand in der Tasche hatte. Es war seht intensiv, jeder ruck, jede Bewegung übertrug sich in meine Körpermitte. Etwas später fixierte er meine andere Hand. Woaw, das war echt krass. Langsam fühlte ich mich wirklich gefangen.

Zuhause befreite er mich aber schnell davon und half mir aus den Mantel. Die Schellen hingen noch an der Hüftkette. Aus seiner Sporttasche legte er verschiedene Schellen bereit. Dann legte er mir sie an. Eine größere oberhalb des rechten Knies, eine mittlere ums rechte Fußgelenk, 2 kleine ans Handgelenk und beim Ellenbogen und eine winzige um den rechten Daumen. Er schenkte mir ein Wasser ein. Ich trank davon.
Dann verband er mir die Knie und die Knöchel. Die zwischenkette bei den Füßen war etwas länger so das ich langsam laufen konnte. Anschließend führte er hinten die Ellenbogen zusammen. Automatisch presste sich meine Oberweite noch mehr in die Ketten. Er nahm nun die einzelnen Schellen, welche ja immer noch an meiner Taillenkette befestigt waren und fesselte die Hände damit. Die verbliebene Hand-und Daumenschelle klickte er nun direkt vor meiner Vagina zusammen. Eine letzte Kette fixierte er zwischen den Handschellen, führte sie durch den Schritt und befestigte sie mit Spannung an der kurzen Kette der Ellenbogenschelle.

Die groben Ketten Glieder gruben sich in mein gewindeltes Geschlecht, jede Bewegung übertrug sich direkt, Wahnsinn! Ich stöhnte laut, jetzt war ich wirklich seine Gefangene. „Bitte…… bitte knebel mich, bitte!!!“ Flehte ich ihn an. Die Frage nach meiner Erfahrung bezüglich Knebel und so musste ich natürlich wahrheitsgemäß verneinen. Mehr als ein widerlicher Waschlappen hinderte mich noch nie am sprechen. Wieder holte er eine andere Tasche und packte sie aus.
Von den unterschiedlichen Farben mal abgesehen, gab es kleine, große und riesige Bälle. Kurze und lange Penisse, aufblasbare Knochen und Glieder. Auch mit Tüchern, Schwämme und Unterhosen war man offensichtlich Mundtod zu machen! Der mir bereits bekannte Ringknebel lag gleich neben einem Sperrknebel bei dem man mit einem Ratschensystem die Mundöffnung beeinflussen konnte. Alle Modelle erklärte er sehr genau und zeigte mir dabei die unterschiedlichen Gurtsysteme. Nur um den Mund, zusätzlich unter dem Kinn, über dem Kopf oder als Harnisch inklusive einem Halsband. Es gäbe auch noch Systemmasken aus Latex und Leder, mit und ohne Augenklappe. Das Modell Schlundknebel war allerdings nicht dabei. Andreas lächelte und sagte: „Schlundknebel und auch viele Sachen von dem hier, sind nicht oder nur bedingt Für Anfänger geeignet!“

Oouch, Mano.
Dann legte er noch verschiedene Klebebänder auf den Tisch und eine Rolle Angelschnur. Der Vollständigkeit halber, eine Tube Superkleber mit Aktivierungsspray. Er holte tief Luft und meinte: „Du darfst dir einen Aussuchen, aber nur für 10 Minuten! Zappelig zog ich an meinen gefesselten Händen. Ich wollte den kleinen blauen Ball mit dem normalen Riemen. Andreas empfahl zusätzlich den Kinnriemen. Das Gefühl wäre damit viel intensiver! Ich nickte dazu.
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aschoeller
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  RE: Das Unbekannte in Mir Datum:17.02.24 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 18

Dann schluckte ich ein paar mal. Andreas drückte mir den Ball in den Mund. Das war das kleinste Exemplar mit 40 Millimeter Durchmesser und einem Loch in der Mitte. Er verband die stabilen Riemen am Hinterkopf miteinander. Anschließend kümmerte er sich um den Kinnriemen. Dann sollte ich testen, ob ich ihn ausspucken könnte. Ich drückte fest mit der Zunge. Viel fehlte nicht! Dann senkte ich den Kopf und so gelang es mir ihn doch auszuspucken. „Bihe ach ihn ewas ester! Stammelte ich mit dem Ball vor den Mund. Andreas erfüllte meinen Wunsch.

Gleich um zwei Löcher zog er den Riemen fester. Das schnitt ein wenig in die Mundwinkel, aber für die nächsten 10 Minuten würde das wohl gehen. Dann schob er mich mit Nachdruck in den Wintergarten und von dort aus ins Freie. Das dauerte natürlich seine Zeit. Mehr als Trippelschritte waren halt nicht drin! Neben der Terrasse war ein hölzerner sehr niedriger Unterstand. Einer größeren Hundehütte nicht unähnlich. Er schob mich in die Hütte. Eine weitere Schelle drückte er vorsichtig um meinen Hals. Ich konnte weder gerade stehen, noch den Unterstand verlassen. Dafür war die Kette zu kurz. Andreas stellte bei einer Digitaluhr 10 Minuten ein und ging Wortlos. Auf dem großen Display war der Countdown zu sehen. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Der Knebel war ja bestimmt schon 15 Minuten in mir. Nagut, meine Möglichkeiten zum Protest waren relativ bescheiden. Außerdem fühlte ich mich gerade wirklich gefangen. War ich ja auch.

Der Sabber lief aus meinem Mund. Das ich so viel Speichel produzierte, hätte ich nicht gedacht. Mit den Armen zog ich mir die Schrittkette stärker durch die Spalte. Auch da unten produzierte ich so etwas ähnliches wie Speichel! Nach genau 10 Minuten holte mich Andreas wieder ins Haus. Dann erlöste er mich von den Knebel und gab mir zu trinken. Ringsherum sperrte er alle Handschellen auf. Anschließend gingen wir die nächste Runde mit dem Hund. Demonstrativ steckte ich gleich von Anfang an beide Hände in die Taschen. Erst auf halber Strecke klickten wieder beide Handfesseln. Ich fragte, ob ich die Nacht nicht gefesselt verbringen könnte. Andreas schüttelte den Kopf: „Meinst du nicht, dass es genug für den Anfang ist?“ Ich schaute ganz Lieb: „Bittebittebitte!“ „Na meinetwegen, ich lass die Ketten dran, aber mehr gibt’s nicht!“

Gut, damit war ich erstmal zufrieden. Im Haus zog er mir den Mantel aus. Ich öffnete mir selbst die Kapuze des Anzuges und wollte mir auch noch die Trappermütze absetzen. Ich konnte sehen, dass er was sagen wollte. Ich merkte wie er etwas buchstäblich herunterschluckte, was auch immer. Wie vereinbart musste ich auf die Couch. Wenigstens mit Kissen und Decke. Damit ich ihn nicht Heimsuchen konnte, klickte wieder die Schelle um mein rechtes Bein. Dann bekam ich noch einen unglaublich sinnlichen Gute Nacht Kuss und Andreas ging ins Bett.
Ich saß da, die Kapuze hing hinten steif runter, über den geschlossenen Regenoverall hatte ich Ketten-Unterwäsche an und war auf diesem Sofa quasi angebunden. Die Stiefel und Handschuhe störten auch etwas. Deshalb zog ich sie aus. Diese vermaledeite Zickzackschnürung war schon eine Herausforderung.

Dann spielte ich an den mich umgebenden Ketten herum. Da ging aber nix. Viel zu viele abgesperrte Bügelschlösser! Jedes mal wenn ich mich umdrehte, klapperten die Handschellen welche rechts und links an der Taillenkette hingen. Ich fragte mich, ob ich sie mir wohl selbst anlegen könnte. Im Fernsehen sah das immer so leicht aus. Zack und abführen! Ich drückte also beide Schellen durch das Raster und legte meine Hände hinein. Ein wenig drücken und wackeln und schon hatte ich mich selbst gefesselt. Ich legte mich einigermaßen bequem hin. Nun nervte die Kapuze. Mit den Händen kam ich nicht mehr ran. Deshalb rutschte ich so lange herum, bis mein Kopf wieder in der Kapuze lag. Dann schlief ich wohl ein.

Ein gehauchtes: „Guten Morgen!“ weckte mich wieder. Natürlich wollte ich mich strecken, aber das ging ja nicht! „Du hast ja gestern noch lange rumort. Erst mit den Schellen und danach raschelte dein Anzug. Dafür wirst du 20 Minuten geknebelt!“ Sagte er gespielt Vorwurfsvoll. Dann befreite er mich und wir richteten das Frühstück. Ich aß sehr wenig, trank lieber mehr. Pippi in der Windel war nicht so schlimm, dass andere mochte ich mir gar nicht vorstellen! Ich fragte Andreas ob er mit mir zum Schuhe kaufen ginge. Für die Schule bräuchte ich so Wandertreter. Er war einverstanden und so gingen wir später zu Fuß in ein Sportgeschäft. Aber erstmal würde ich meine Strafe bekommen.
5 Minuten später, hatte ich die Mütze auf und die Kapuze darüber gebunden. Natürlich durfte ich auch wieder Stiefel und Handschuhe anziehen. Schnell waren sämtliche Hand-Fuß und Daumenschellen an Ort und Stelle. Dann wählte er den Knebel. Gleiches Modell wie gestern, nur mittlerer Durchmesser. Also 5 Millimeter mehr, kein Ding möchte man meinen. Aber dieser Knebel war schon recht groß. Viele Küsse dehnten meinen Mund. Dann drückte er den Ball in mich hinein und verband die Riemen. Dieses Mal brauchte er nicht nachzubessern! Wieder schob er mich ins Freie. Dort kettete er mich fest, stellte den Timer auf 25 Minuten. Ich protestierte aufs schärfste. Nur leider gab er vor mich nicht zu verstehen. Das Sprechen mit dem Ball im Mund will gelernt sein!

Wieder ergab ich mich zwangsweise meinem Schicksal. Ich konnte in dem blöden Puppenhaus nicht aufrecht stehen. Also ließ ich mich auf die Knie fallen. So war das viel besser. Die Minuten vergingen nur sehr langsam. So Tagträumte ich mich weg. Mit Andreas auf eine einsame Insel. Herrlich! Endlich zählten die letzten Sekunden herunter. Er holte mich auch direkt wieder ab. Er entfernte den Knebel, gab mir zu trinken und begann alle Schellen aufzuschließen. Dann wollte ich mich im Bad ein wenig stylen und so. Wieder zog ich dafür Handschuhe, Kapuze und Mütze aus. Zurück im Wohnzimmer erwartete mich dafür direkt ein kleines Donnerwetter. Andreas sagte im strengen Tonfall: „so geht’s nicht junge Dame! Als meine Gefangene hast du selbst gar nix auszuziehen oder abzulegen. In der Nacht hatte ich das noch toleriert, dass aber wird hart bestraft!“ Dabei fuchtelte er aufgebracht mit den Händen. Ich war mir ja eigentlich keiner Schuld bewusst, senkte trotzdem den Kopf.
Ich zog mir schnell die Mütze über. Andreas hantierte an der Kapuze herum. Er prüfte und maß irgendwas aus. „Ich Wechsel nun deine Kapuzenkordel gegen eine andere aus. Du rührst dich nicht von der Stelle! Und keinen Ton will ich hören!“ Sagte er im strengen Tonfall.

Dann ließ er mich allein. 5 Minuten später kam er mit einer silbernen Schnur zurück. Augenscheinlich war diese aus Metall und hatte Ösen an beiden Enden. Routiniert tauschte er die Kordel aus, setzte mir dabei die Kapuze auf und zog an der neuen Kordel. In die Ösen hing er direkt ein kleines Bügelschloss ein und klickte es zu. Das war nun nicht übertrieben fest oder so, aber absetzen konnte ich sie nicht mehr. Dann reichte er mir die Lackhandschuhe welche ich sofort ohne Wiederworte anzog. Stumm half er mir in den Mantel, fädelte die Schellen durch, drückte mir die Hände in die Tasche und dort wiederum an den Schellen fest. „Aber, aber ich wollte doch Schuhe kaufen“ Jammerte ich los. „Still!“ herrschte er mich an: „Oder willst du noch einen Knebel dazu haben?“ Ich schüttelte den Kopf.

Andreas zog sich um, bzw. nur über die Lackjeans seine Stutterheim Jacke. An diesem Samstag war es nicht sonderlich kalt, aber es regnete ordentlich. Noch im Haus knöpfte er mich zu und band auch die rote Kapuze fest. Dann gingen wir los. Durch die Oberschenkelkette war ich etwas gehandicapt. Ich war echt gespannt wie das im Sportladen werden sollte, hoffentlich würde er mich befreien! Andreas war auch wieder ganz normal zu mir, auf Augenhöhe sozusagen.
Eine dreiviertel Stunde später kamen wir dort an und ich verlangsamte deutlich meinen Schritt. „Bitte mach mich los, ich brauch die Schuhe wirklich!“ Flehte ich schon fast. „Ja wie denn?“ Antwortete er sanft: „Die Schlüssel sind daheim!“

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