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  German Country House Hotel
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K2
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la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

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  German Country House Hotel Datum:01.04.24 22:41 IP: gespeichert Moderator melden



2024-April-19 Amy Amy
This story is translated from the original English language version of "The Doll's House Hotel" by AmyAmy.
The author has provided this introduction for readers of this German version of The Doll's House Hotel:
I wrote this story back in 2005 when I started my real-life latex journey, and refreshed it again ten years later in 2015, and it has remained surprisingly popular with latex enthusiasts.
K2 has done a wonderful job creating a proper German language version of this, which is much more than a literal translation.
I hope you enjoy it.
English language versions of my stories can be found at my Dark Fiction of Amy Wordpress and on GrometsPlaza under the name AmyAmy.
However, as you are now reading K2's version, I suggest you stick with it, as it is far better for the German reader, and adds many delightful flourishes.
Greeting Amy Amy


Prolog


This story deals with 'adult' themes of a highly sexual nature, including 'fetishism', bondage, domination, non-consensual sex acts, use of sex-toys, costumes and sexual transformation in an unrealistic and fantastical manner. If you find such topics disturbing, or if it is illegal for you to read about them, stop reading here.

Diese Geschichte befasst sich auf unrealistische und fantastische Weise mit „Erwachsenen“-Themen mit sehr sexuellem Charakter, darunter „Fetischismus“, Knechtschaft, Dominanz, nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen, die Verwendung von Sexspielzeugen, Kostümen und sexuelle Transformation. Wenn Sie solche Themen beunruhigend finden oder es für Sie illegal ist, darüber zu lesen, hören Sie hier mit dem Lesen auf.

Liebe Leser,
Ich bin keine Übersetzerin (siehe oben, das kommt raus, wenn man google übersetzen lässt) und habe auch nicht vor, eine Übersetzerin zu werden. Als ich diese Geschichte im Netz entdeckte, fesselte mich die Story von Anfang an und ich schlug zunächst einzelne englische Worte nach. Bald darauf machte ich mich dran, den Text komplett zu übersetzen. Auffällig ist, wie oft die Sätze im Englischen mit „I“ also „Ich“ beginnen, manchmal drei Sätze hintereinander. Das klingt im Deutschen irgendwie Gaga. Also stellte ich die Sätze nach gut Dünken um und formulierte das eine oder andere Wort hinein. Aber es dauerte nur eine kurze Zeit, bis mir das Original in vielen Passagen zu unpräzise erschien und zu kurz und phantasiearm. So fügte ich ganze Sätze und eigenen Ideen hinzu. Die Autorin / den Autor konnte ich nicht erreichen und um Erlaubnis fragen, ich vermute sie/er sieht mir das nach, da ich ja eine phantastische Idee aus dem Englischen in die weite deutsche Leserwelt trage.
Viel Spaß beim Lesen und gern Feedback an
[email protected]


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von K2 am 19.04.24 um 21:15 geändert
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:01.04.24 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


This German translation of "The Doll's House Hotel" is approved by the original author. The English version and contact details can be found at "Dark Fiction of Amy" on Wordpress.



German Country House Hotel
frei übersetzt und reichlich ergänzt nach einem Original von A.A. (2005)
Kristiane2 im Jahr 2024



Kapitel 1

Ich hatte mich irgendwo in Deutschland verfahren, so richtig lost in the woods oder vielleicht war ich sogar unbemerkt nach Polen eingereist. Ich war stundenlang durch einen eintönigen strukturlosen weißen Winterwald geschlichen auf glatter Straße und das mit eindeutig dem falschen Gefährt. Mein Auto war steinalt, hatte Sommerreifen und kein Navi. Mein Handy zeigte Null Balken beim Empfang und 4% bei Batterieladung.

Irgendwo hier drinnen im Wald stand das Haus meines Onkels, aber das Netz aus holprigen Straßen und Bahngleisen, dem ich wie beschrieben gefolgt war, seit ich die Autobahn verlassen hatte, hatte mich tüchtig in die Irre geführt. Alles weiß hier mit Schnee überzogen, der Kleinwagen schlingerte bedrohlich auf den unebenen Waldwegen, ein richtig Kampf am Steuer. An dem dunkler werdenden Himmel konnte ich ablesen, wie lang ich jetzt schon suchte und dass ich wahrscheinlich weit vom Kurs abgekommen war. Die Tankanzeige ging auf leer zu und ich wurde nervös. Es war Winter und die Schneedecke verdeckte auch die Spuren anderer hier lebender Menschen. Es war abzusehen, dass die Nacht kalt es werden würde und ich war definitiv nicht auf eine Winternacht im Auto vorbereitet.

Als das letzte Tageslicht verblasste, entdeckte ich endlich eine menschliche Spur hier in der Pampa. Eine Öffnung nach links, ein kleiner Weg der zwischen den vielen Bäumen kaum sichtbar war und in hunderten Metern Entfernung rote Rückleuchten von einem Auto. Es war mir nur aufgefallen, weil ich zufällig in diese Richtung geschaut hatte.
Ich bremste vorsichtig und blieb stehen und dachte über meine Optionen nach. Ich beschloss, das Risiko einzugehen, dass dieser neue Trail vielleicht bald an einem Haus enden würde. Ich hoffte inständig, dass es bewohnt ist und warm und dass die Menschen dort freundlich sind. Die Tankanzeige war auf Null, ich hatte kaum noch eine Wahl. Nachdem ich mühselig gewendet hatte und endlich in den Weg einbog, waren keine Rückleuchten mehr zu sehen.

Es schien, als hätte ich klug gewettet, denn am Ende eines zwei Kilometer langen Weges befand sich direkt vor mir in einer Backsteinmauer ein schickes schmiedeeisernes Tor. Es öffnete sich automatisch, als ich nahe genug draufzufuhr. Dahinter befand sich ein großer offener Parkplatz feinsäuberlich von Schneebefreit vor einem ziemlich teuer aussehenden Hotelkomplex.

Ich gewahr am Tor ein kleines unbeleuchtetes Schild in Englisch, Französisch und Deutsch:
wellcome – bienvenu - willkommen
„Landhaus-Hotel – Country House Hotel“

Aufgrund der geringen Anzahl der hier geparkten Autos schloss ich, dass es sicherlich freie Zimmer geben würde. So parkte ich so nah wie möglich am Haupteingang, schnappte mir meine Reisetasche vom Beifahrersitz und rannte fröstelnd zum Eingang.

Die schweren zweiflügligen Eingangstüren öffneten sich automatisch für mich und ich gelangte in eine kleine Eingangshalle, die wiederum in zwei doppelt verglasten Türen in einem schweren Edelstahlrahmen endete. Die Türen selbst bestanden aus Milchglas mit eingeschnittenen Insignien. Alles recht edel und auch diese öffneten sich, als ich näherkam, automatisch und ich betrat eine typische Upperclass Hotellobby. Wie von Zauberhand bewegten sich die Glastüren erneut und schlossen die Kälte aus der Eingangsbereich aus. Ich nahm mir einen Moment Zeit, um mich umzusehen und meine Augen an das Dämmerlicht zu gewöhnen.
Alle üblichen Extras für ein gutes Hotel waren vorhanden: gepflegte Topfpflanzen, Ledersofas mit Couchtischen und darauf liegenden Zeitungen, ein strapazierfähiger edler Teppich, leise jazzige Wohlfühlmusik… Gelegentlich kleine warm strahlende Halogenspots und vor mir ein hochglanzpolierter Empfangstresen aus dunklem Mahagoni.

Die Rezeptionistin begrüßte mich mit einem Lächeln. Sie war in einer fast vollständigen Dunkelheit verborgen, die Lichter über ihrem Schreibpult waren alle abgeschaltet, wenn es überhaupt welche gab. Die Leuchtkraft einer winzigen, schwachen Schreibtischlampe reichte kaum aus, um ihr Gesicht zu erhellen. Es wirkte ein wenig wie in einem uralten Hitchcock Film, alles ganz düster und gleich schlägt eine Standuhr lautstark aus dem Hintergrund 12 mal.

Ich sprach zuerst in meinem schrecklich unbeholfenen Deutsch: „Haben Sie ein Zimmer frei? Es tut mir leid. Ich bin verloren. Mein Auto ... braucht Benzin. Tut mir leid, ich bin Englisch. Ich spreche nicht viel Deutsch.“

Sie antwortete nur schwer verständlich in einem sehr leisen unsicheren Englisch-Singsang: „Sind Sie Engländer? Amerikaner?“ Ihre Stimme war sanft und gekünstelt teilnahmsvoll, aber nicht beflissentlich und übertrieben nett, wie man es normalerweise an der Rezeption erlebt. Ihr Akzent war eindeutig deutsch.

„Ja, Englisch …“, sagte ich schnell und sichtlich nervös.
Trotz des spärlichen Lichts war eins klar: Sie ist hübsch, ihr Make-up ist dramatisch perfekt, ihr Haar dunkel und zu einem kurzen Bob mit Pony geschnitten. Irgendwie erinnerte sie mich an eine Stewardess aus den 70-er. Eine Hand ruhte auf der beleuchteten Tastatur und schien ungewöhnlich blass, glänzende und sehr glatt. Sie bemerkte es und entfernte diese sofort vom Licht und verbarg sie unter der Schreibtischplatte.

„Bitte sprechen Sie Englisch. Ich verstehe es gut - ich nur nicht so perfekt spreche. Machen Sie sich keine Sorgen!“, erklärte sie ruhig lächelnd.
„Ich brauche ein Zimmer. Ich habe mich im Wald verirrt und mir geht das Benzin aus. Morgen kann ich jemanden anrufen, der mich abholt. Ich muss nur über eine Nacht bleiben.“, sagte ich und bemühte mich, meine Sätze einfach zu halten.
„Das ist kein Problem, wir haben vielleicht ein Zimmer für sie – ich meine in dieser Situation - klar.“

Sie schaute immer wieder auf den Bildschirm, stellte dort irgendwas wichtiges fest, prüfte und lächelte verlegen. Dann fuhr sie unsicher fort: „Ach so, ja hmm ich weiß nicht. Normalerweise nehmen wir nur Sonderbuchungen im Voraus entgegen. Sind sie nicht gebucht oder sind sie vielleicht per Mail gebucht aber ohne Benzin?“

Das mit unseren beiden Sprachkenntnisse war nicht gerade hilfreich. Entweder erwartet sie jemand, dann sollte sie halt fragen und dessen Namen wissen oder mich direkt bitten per E-Mail zu buchen. Da hinten in der Eingangshalle steht ja ein öffentlicher PC.

„Jetzt ist die Zeit ruhig für uns.
Sie können so lange bleiben, wie sie möchten.
Brauchen sie Hilfe mit Ihrem Auto oder nur Anweisungen zur Navigation?
Brauchen sie oder sind sie vielleicht Joy.“

Ich lächelte, ob des lustigen Zufalls, sie fragte mich nach Freude und Joy und ich heiße John und das seit 22 Jahren und hatte gerade keine Freude. In ihrem fürchterlichen deutschen Dialekt klang John und Joy fast gleich.
„Ja ich bin wirklich John …“ spaßte ich gereizt und ließ es wie Joy klingen, „… und ich brauche wirklich nur ein Zimmer für heute Nacht.“, ich betonte jede Silbe unnötig.
„Um den Rest kümmern wir uns später.“

„Gern geschehen“, sagte sie. „Hier unterschreiben diesen Formular.
Sie benötigen eine Kreditkarte. Tuen sie eine Kreditkarte haben?“

„Ja, das tue ich!“, sagte ich jetzt in ebenso gräulichem Englisch und fummelte meine Karte heraus Sie reichte mir einige Formulare in Deutsch über die Theke, meine Adressfelder waren frei und statt John stand nur schlicht Joy bei meinem Namen.
‚Sollte ich hier noch was eintragen?‘ fragte ich mich aber ihr Finger zeigte eindeutig nur auf ein Feld UNTERSCHRIFT.
‚Was solls, wenn das hier in Deutschland so einfach geht.‘, so unterschrieb ich einfach ein fast leeres Formular. Nach diesen grundlegenden Formalitäten machte sich einige Notizen auf dem Formular bzgl. meiner Kreditkarte und schob diese dann zu mir auf den Tresen. Während sie meinen Schlüssel vorbereitete, sah ich mich noch einmal im Foyer um. Es gab nicht viel mehr zu sehen, dunkle Holzvertäfelungen, alles wunderschön sauber und poliert, mit Scheinwerfern, die die Pflanzen beleuchten und am Leben erhielten, ein Bildschirm, der das Wetter für die nächsten Tage zeigte, ein Kühlschrank „zur Selbstbedienung“ und ein dunkler Gang nach rechts und ein heller nach links.

Ich blickte zurück zur Empfangsdame ein bisschen mit der Angst, dass es so aussah, als würde ich sie anstarren. Aber ich war ein Mann und konnte nicht anders, also bemerkte ich, dass ihre Brüste sehr hervorragend präsentiert wurden. Sie Trug ein Businesskostüm mit weißer Bluse und beides war recht ansehnlich gespannt durch ihre Oberweite. Ich versuchte nicht hinzusehen, aber mein Blick war wie angezogen, es war eigentlich zu dunkel aber meine Fantasie machte den Mangel an Licht einfach wett. Doch noch ehe ich dieses hinreißende Wesen vollständig erschießen konnte, überreichte sie mir meine Schlüsselkarte.

„Ihre Schlüssel. Sie sind Zimmer 1F.
Nimm die Tür nach links und gehe dann eine Etage nach oben.
Nimm da die linke Tür zur Treppe.“, sie wies mit der blassen Hand in die Richtung.
„Sie brauchen den Schlüssel auch, um auch den Flur zu öffnen.
Ihr Zimmer befindet sich am Ende des Flurs.
Stecke Schlüssel an der Tür hinein in Steckplatz für Strom.
Bitte rufen Sie an, wenn Sie etwas benötigen.“

Sie lächelte ein wenig und ich schaute zu den Getränken, mit der Frage, ob ich mich dort bedienen soll.
„Das Restaurant ist im Winter geschlossen, aber Sie können den Zimmerservice per Telefon bestellen.“

Ich dachte mal kurz, dass ihr Akzent möglicherweise holländisch und nicht deutsch war, sie klang so ähnlich wie ein Mädchen, welches ich beim Spring Break in Scheveningen mal kennengelernt hatte.
Dann nickte ich ohne jedoch Getränke aus dem Automaten mitzunehmen, dankte ihr und ging zu meinem Zimmer. Die Tür auf der linken Seite führte zu einem Treppenhaus, und im ersten Stock befanden sich wieder zwei Glastüren, eine zu einem hellen eine zu einem dunklen Gang. Die Treppe führte auch noch weiter nach oben aber das wollte ich vielleicht später erkunden. Ich begegnete niemandem und war dankbar für ihre genauen Anweisungen.
‚Irgendwie einsam hier, wie im Film Shining nach Steven Kings Romanvorlage!‘, dachte ich unvermittelt und schüttelte mich kurz.

Die Korridortür hatte wie angekündigt ein Kartenschloss, schon ungewöhnlich für ein Hotel, die Gänge voneinander hermetisch zu trennen. Ich öffnete meinen Gang und sah einen Flur voller gleicher Türen rechts und links, auf denen jeweils der Buchstabe F und eine Ziffer stand.
Ich überprüfte kurz meinen Schlüssel, es war eine typische Schlüsselkarte ohne Markierung oder Hinweis auf die Raumnummer. Ich erinnerte mich sie hätte „1F“ gesagt, also musste ich den ganzen Gang bis zum Ende. Es war mucksmäuschenstill aus keinem Zimmer drang ein einziger Ton, kein Gespräch, kein Fernseher.
Ich probierte meine Tür aus: Schloss und Griff waren aus schwerem Messing, auf Hochglanz poliert, und als ich meinen Schlüssel einsteckte, leuchtete ein grünes Licht auf, gefolgt von einem leisen Klicken. Ich drückte den Griff nach unten, dieser ließ sich leicht bewegen aber die Tür selbst leistete Widerstand und erst mit starkem Druck schwang sei auf. Wie alles andere hier im Hotel war auch diese solide gebaut und die Zimmertür hier war auf der Innenseite auch noch dick gepolstert. Eine Feder drückte das Türblatt ganz sanft zurück: „Klick!“

Ich steckte meine Schlüsselkarte in den Wandschlitz und viele kleine Deckenlichter gingen an, die den Raum mit einem diffusen und subtilen Licht erhellten.
Mein Zimmer war großzügig geschnitten und sehr ordentlich. Eine Wand war mit einem großen dreifach verglasten Fenster gefüllt, das auf den schneebedeckten Wald blickte. Es gab keine Vorhänge jedoch Jalousien. Ich starrte auf mein Spiegelbild im dunklen Fensterglas.

Die üblichen Hotelutensilien waren alle aufgeräumt in irgendwelchen Schubladen. Das Bett war sauber und weiß und mit der Präzision eines Krankenhauses zurechtgemacht. Natürlich fehlte auch nicht die kleine Schokolade auf dem Kissen. Eine Tür führte zu einem geräumigen, makellos weiß gefliesten Badezimmer, eine andere führte zu einem begehbaren Kleiderschrank.

Das Bad roch seltsam nach Frühling oder Schokolade und verlangte nach einem zweiten Blick in alle Schränke. Schön ein Föhn und allerlei Duschzeugs, sogar eine Duschhaube. In einem großen Schrank rechts lag auf dem Boden ein unordentlich hingeworfener großer Haufen von Handtüchern. Dies stimmte zwar gar nicht mit dem akkuraten Rest des Raumes überein, war mir aber letztendlich egal, überall hingen neue Handtücher für mich bereit und den Schrank brauchte ich weiß Gott nicht. Der Geruch nahm mich nochmals gefangen und ich musste mich korrigieren, es roch nicht nach Frühling, sondern eher nach einer Mischung aus wohlriechendem Putzmittel und Gummi. Vielleicht hatte man vor kurzem eine Silikonnaht am Waschbacken oder Klo erneuert.

Die andere Zimmertür führte zu einem großen Schrankraum, in dem sich die verschiedenen Extras des Hotels, wie ein Bademantel, Hausschuhe, ein Bügelbrett sowie eine Fernbedienung versteckten.
Ich nahm die Fernbedienung und sah mich nach dem Fernseher um. Davon war aber im ganzen Raum nichts zu sehen. Durch Drücken des Ein-/Ausschalters leuchtete auf einmal der große, eingebaute Wandspiegel auf. Dieser war offensichtlich auch ein Fernseher und bestimmt 80 Zoll groß: ‚Wow besser als daheim!‘
Der Startkanal war jetzt eine Art Kochshow auf Deutsch. Weder auf die lauter-leiser-Tasten noch auf meinen Wunsch das Programm zu wechseln, reagierte der Fernseher.
‚Doch nicht besser als daheim.‘
Ich ließ den Fernseher dennoch laufen und der Anblick des Essens erinnerte mich daran, dass ich ziemlich hungrig war. Ich stellte den Ton stumm, das funktionierte zumindest und ließ die Fernbedienung auf das Bett fallen, um nach dem Telefon zugreifen. Wenige Augenblicke später hatte ich, ohne auf mein schlechtes Deutsch zurückgreifen zu müssen - der Service verstand Englisch - eine leichte Mahlzeit mit Schweinefleisch und knusprigen Knödeln bestellt, ein traditionelles Essen hier aus der Gegend, wie man mir versicherte. Dazu bestellte ich ein Stück New Yorker Käsekuchen und ein Bier. Ich hoffte beides wird ausgezeichnet und lies mich vom Ersteindruck des beeindruckenden Hotels leiten.

Während ich auf mein Essen wartete, beschloss ich, zu duschen. Heißes Wasser war genau das Richtige, um die Verspannungen in meinem Rücken zu lindern, die durch die stundenlange Autofahrt entstanden waren. Ich zog mich aus und warf meine Kleidung auf das Bett. Das Badezimmer verfügte über eine riesige begehbare Dusche, ich drehte den Hahn auf und wurde fast augenblicklich mit heißem Wasser beglückt. Es war wohltuend perfekt.

Ich muss in ein warmes Traumland abgedriftet sein, denn eine Ewigkeit später, wurde ich von dem Geräusch der Tür aus meinem Zimmer erschreckt: „Klick“. Ich beendete schnell die Dusche, wickelte mich in ein Handtuch und machte mich auf den Weg aus dem Bad. Der Zimmerservice war weg und sie hatten mein Essen sehr schön aufgebaut auf einem kleinen Tischchen zurückgelassen.
„Ok wenn ihr meint, esse ich halt im Bett.“
Ohne mich anzuziehen, kroch ich nackt unter die Decke und begann mit meinem vorzüglichen Menü.

Als ich mich kurz vom Essen abwandte, um nach dem Verbleib meiner Kleidung zu suchen, wurde ich vom Fernseher abgelenkt. Seit einer Minute lief ein Vor- oder Abspann eines Films mit Einblendungen einer ganzen Reihe von Namen. Jetzt begriff ich, Das Kochen war offensichtlich zu Ende und durch irgendeinen seltsame Art von Film ersetzt worden. Ich war mir sicher, dass ich den Kanal nicht gewechselt hatte, die Fernbedienung lag noch dort, wo ich sie hingeworfen hatte. War dies eingeschaltet, als der Zimmerservice hereinkam? Oder haben die den Sender gewechselt? Ich schaltete den Fernseher aus und wieder ein, wie vorher nur ein Sender und keine weitere Reaktion der Tasten.

Der Film begann harmlos, eine junge Frau telefonierte hektisch in Nahaufnahme und ich verstand kaum ein Wort. Dann begab sie sich ins Bad und duschte sinnlich mit ganz viel Seife. Anschließend durfte ich beim Abtrocknen zuschauen und dann ölte sie ihren Körper überall – und ich meine mit überall wirklich überall – glitschig ein.
Nun folgte ein bizarres ungewöhnliches sexy Ankleiden mit Strapsen und Strümpfen aus Gummi und einem transparenten BH, Bluse und Rock und schöne High Heels. Dann folgte Schminken und Schmuck sowie ein langer Mantel der alles verdeckte.
Nicht besonders perfekt gemacht aber für einen Erotikfilm doch recht gute Ausleuchtung und eine gute Kameraführung. In der Straßenbahn hielt sie sich wacker in einer Ecke und viele Blicke starrten sie an.

Mein Essen mundete mir ausgezeichnet und ich hatte schnell das Bier alle und musste daher auf Toilette.

Als ich zurückkehrte frönten zwei Frauen in hautengen, transparenten Gummihüllen Fesselspiele und Lesbensex. Es sah so seltsam aus, dass ich wegschauen wollte, aber es gelang mir nicht. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen, aber die Frauen sahen sehr erotisch aus. Das transparente Gummi schmiegte sich eng an ihrer Haut, betonte jede Kurve und während sie ihre Brüste mit Gel einrieben, stöhnten sie übertrieben. Es war unwirklich, fesselte aber völlig meine Aufmerksamkeit.

Ich legte mich wieder ins Bett, um zuzusehen. Kurz darauf war ich extrem erregt und mein Penis gut durchblutet. Erst als ich beim Anschauen des Videos fertig masturbiert hatte, konnte ich wieder wegschauen und nachdenken: ‚Was für ein seltsames Hotel mit nur einem Fernsehkanal und das ist auch noch ein Porno!‘
Ich fühlte mich seltsam schuldig. Es fühlte sich falsch an, bei solch einem perversen Anblick Freude daran zu empfinden, wie zwei Frauen masturbierten, noch dazu in Gummikleidung. Sicherlich hatte ich im Internet schon hin und wieder ein Bild dieser Art gesehen, aber ich hatte diesen Fetisch nie richtig verstanden. Das Video hier war etwas ganz anderes: etwas viel kraftvolleres und gut gemacht.

Ich verbrachte den Rest des Abends damit, mit Fernsehen. Nach dem Film kam eine weitere Kochshow, die überraschender Weise sich ausschließlich um Gemüseputzen und Kartoffelschälen drehte. Dabei sprach die Erklär-Frau wieder nur deutsch aber sie war süß und streichelte mit ihren rosa Latexhandschuhen den Porree außergewöhnlich liebevoll: ‚Sind die hier in Deutschland alle so?‘, fragte ich mich, bevor ich in einen unruhigen Schlaf fiel. Ich habe mich noch nie richtig wohlgefühlt in Hotelbetten, am Besten schläft man eh daheim.

*****



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von K2 am 19.04.24 um 21:17 geändert
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:01.04.24 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


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Am nächsten Morgen versuchte ich, meinen Onkel über das Hoteltelefon anzurufen. Da es keinen Mobilfunkempfang gab, gab es keine Alternative. Es gab keine Antwort von seiner Nummer und keinen Anrufbeantworter. Ich beschloss, meine Autowerkstatt in England anzurufen und zu fragen, ob sie mir einen Rat bezüglich des Benzins und den Winterreifen geben könnten. Deren Nummer war ständig besetzt und ich konnte nicht durchkommen.

Ich gab auf, beschloss, es später noch einmal zu versuchen. Mein Weg führte mich zur Rezeption, um zu sehen, ob sie eine Karte der Gegend oder eine andere deutsche Lösung für mich hätten. Die Rezeption war immer noch sehr dunkel.
Die einzige Karten, die mir die Rezeptionistin an bieten konnte, war nicht sehr hilfreich: Eine war diese vereinfachte Darstellung von Wanderwegen rund um das Hotel, die andere zeigte, wie man von der nächsten Hauptstraße hierher gelangt. Das waren Entfernungen von mehr als dreißig Kilometern, die ohne mehr Benzin mit meinem Auto unmöglich wären. Ich fragte die Rezeptionistin, ob es eine andere Lösung gäbe.

„Gibt es in der Nähe einen Ort, an dem ich Benzin bekommen könnte?“
„Entschuldigung, einundvierzig Kilometer bis zur nächsten Autotankstelle. Aber die hat am Wochenende zu. Vielleicht in andere Richtung - da gibt es Tankstelle mit der Autobahn – ich glauben so 60 km von hier.“
„Gibt es hier Benzin? Was schlagen Sie vor, soll ich machen? Ich kann ja nicht mit einem Kanister loslaufen.“

„Wir haben hier vielleicht Benzin in Eimer oder wie sagt man richtig? Jemand wird sie bald finden. Ich rufe Sie in Ihr Zimmer mit Telefon. Bitte warten Sie, wir kümmern uns gern um Sie.“

„Okay. Danke“, sagte ich erleichtert, dass das Problem anscheinend gelöst war. Ich ging zurück in mein Zimmer, um zu warten.

Mir war langweilig, also schaute ich mich im Raum nach etwas zu tun um. Auf dem einzigen Senders meines Hotelfernseher schien es nichts Interessantes zu geben, es ware jetzt eine Verkaufsshow zu sehen, natürlich auf Deutsch. Eine korpulente Dame pries irgendeine Unterwäsche, die ihr half ihre Figur zu optimieren. Ich mochte dem nicht folgen es war langweilig.
Normalerweise gab es in einem so schönen Hotel immer Filme mit Untertiteln in Englisch, aber ich kam mit der Fernbedienung keinen Schritt weiter. Auch Batterie aus und wieder einbauen half nichts. Es schien seltsam, dass sie den Koch-/Verkaufs-/Pornokanal kostenlos zur Verfügung stellten und dann die normalen Sender ausschlossen. Doch irgendwie ulkig diese Deutschen, so was gab es daheim nicht. Die Kombination der Inhalte war vielleicht für eine lesbische deutsche Zielgruppe, oder?

Ich öffnete und durchsuchte wie ein Idiot alle Schränke und versuchte krampfhaft herauszufinden, ob ich irgendwo eine Anleitung für den Fernseher übersehen hatte. Dann kam mir der Gedanke, noch einmal in dem großen Badschrank zu schauen. Soweit ich mich erinnern konnte, war dort nichts außer einem Haufen ungewaschener Handtücher, aber vielleicht ich hatte beim ersten Mal nicht richtig nachgesehen.

Da ich nichts Besseres zu tun hatte, schaute ich einfach noch einmal nach. Der Haufen war eigentlich sowohl Bett- als auch Badezeugs, und der Haufen war größer als ich ihn beim ersten mal abgespeichert hatte. Bei näherer Betrachtung, erschien er mir ungewohnt, eine Ecke erregte meine Aufmerksamkeit. Ich räumte ein Paar Stoffe beiseite und darunter verbargen sich einige Kisten, und dahinter wiederum befand sich ein kleiner Rollkoffer. Der seltsame Geruch von Silikon und einem unbekannten Putzmittel war hier stärker als im Rest des Bades.

Ich wusste, dass das Zeug nicht meins war, aber ich beschloss, es mir trotzdem anzusehen. Ich hatte erwartet, dass der Koffer leer oder verschlossen wäre, aber das war nicht der Fall.
Ich zog ihn heraus und öffnete diesen. Der Koffer war gefüllt mit Männerkleidung, Reiseführern und den üblichen Touristenaccessoires. Nichts davon war von Interesse, und ich wollte das Gepäck nicht zu aufdringlich durchwühlen, meine Neugierde und Manipulation nicht offensichtlich machen.

Ich hatte nicht die Absicht zu stehlen, ich war nur neugierig. Das einzige, was länger mein Interesse hervorrief, war eine Broschüre des Hotels. Ich konnte das Deutsch nicht verstehen, aber es schien etwas über besondere Dienstleistungen des Hotels auszusagen, die irgendwie auf den Chef- oder Elitekunden zugeschnitten oder maßgeschneidert werden. Ich habe auch darüber nachgedacht, um welche Dienste es sich dabei handeln könnte, aber die Broschüre selbst schien zu diesem Thema sehr ausweichend zu sein, oder vielleicht verstand ich die Formulierung einfach nicht richtig. Bilder gab es nur von den Außenanlagen, vom Essen und herrlich Naturaufnahmen. Eine doch recht streng aussehende Frau auf der letzten Seite, ich vermute die Hoteldirektorin in einem sehr edlen und teuren schwarzen Businesskostüm versprach in Englisch:

Please do not hesitate to ask us to fulfill your wishes. We will make it happen, I promise.


Ich hätte an deren Stelle ein besseres Foto der Chefin ausgewählt, eins bei dem sie ein bisschen lächelt vielleicht. Das hier wirkte eher so, als würde sie nicht die Wünsche erfüllen sondern die Gäste müssten umgedreht eher ihre Wünsche erfüllen.

Ich steckte die nichtssagende nutzlose Broschüre zurück in den Koffer und verstaute diesen wieder hinten im Schrank. Ich wollte gerade die Handtücher darüberbreiten, da gewann die Neugierde bezüglich der kleinen Päckchen Oberhand.

Ich zog eine der Kistchen heraus. Es handelte sich um ein Standardpaket von UPS, wie man es mit der Post verschickt, in etwa so groß wie ein Schuhkarton, ohne dass das Äußere einen Hinweis gab, was darin war. Es war noch ein Aufkleber angebracht, der irgendeine Adresse in Hamburg angab aber nicht die des Hotels als Ziel auswies – das Feld Absender war leer.
Der Pappkarton war bereits sorgfältig mit einem Messer geöffnet worden, also konnte ich den Deckel anheben und mal nachschauen. Darin befand sich ein Durcheinander von Seidenpapier und jetzt wurde sofort klar, dass das hier die Quelle des eigenartigen Duftes war. Das war wirklich intensiv aber ich konnte es noch immer nicht zuordnen. Womit war diese Kiste wohl gefüllt?
Zunächst habe ich zwischen dem Papier gar nichts gefunden. Einen Moment lang dachte ich, dass es sich um eine leere Kiste handelte, in der vielleicht Porzellan oder Glas verschickt worden war, aber als ich tiefer in die Verpackung hineingriff, stellte ich fest, dass noch etwas anderes darin war. Meine Finger fanden etwas Glattes, Kühles und Weiches, das sich ungewöhnlich anfühlte. Ich zog das Papier beiseite und fand einen Haufen schwarzen Gummimaterials mit weißem Staub benetzt.

Als ich es aus dann doch neugierig vollständig aus der Schachtel nahm, stellte ich fest, dass es sich um eine Art Kleidungsstück handelte. Ich breitete es aus und es schien eine Art Gummitrikot zu sein. Vom Schnitt her wie für eine Turnerin oder Tänzerin mit kurzem Arm. Es sah aber ganz anders aus als das eigenartige durchsichtige Material in dem Lesbenvideo von letzter Nacht: Es war undurchsichtig, mattschwarz und mit weißem Puder benetzt. Der Geruch war eindeutig nach Gummi, nicht nach Frühling oder Schokolade. Ich hätte nie gedacht, dass Latex so intensiv riechen würde.

Meine Finger machten Abdrücke im Staub, als ich es gerade vor mir ausrichtete und näher betrachtete. An jeder Schulter befand sich ein kurzer schwarzer Reißverschluss und an der Unterseite im Schritt eine Art geformte Auswölbung: „Ups, die sieht ja aus wie ein obszön großes Paar Schamlippen!“, entfuhr es mir.

So etwas wie das Zeugs hier aus der Schachtel beziehungsweise die Outfits, die die Frauen auf dem Pornokanal trugen, hatte ich noch nie zuvor gesehen, geschweige denn in der Hand gehabt. Auch hätte ich nie gedacht, dass ich Frauen mögen könnte, die scheinbar keine Haare haben – obwohl das nur eine Illusion war, die durch die enge Gummihauben erzeugt wurde.
‚Warum denke ich jetzt schon wieder an die Pornoluder?‘, ich war irgendwie nicht bei der Sache und hielt das Trikot immer noch vor mir, „Was all diese Dinge angeht, die ich gerade hier am Arsch der Welt erleben, ich weiß nicht was ich denken und davon halten soll.‘

Mir wurde langsam klar, dass diese ganzen seltsam aussehenden Gummi-Outfits das Erotischste waren, was ich je zuvor gesehen hatte. Sie gingen weit über den Reiz einer einfachen nackten Frau hinaus, so schön sie auch unbekleidet sein mochte.
Es war für mich nicht leicht, damit klarzukommen: Mein ganzes Leben lang hatte man mir gesagt, dass solche Dinge falsch seien, pervers und obszön und auch ungehörig.

Ich wusste, dass es eigentlich das Richtige war, das Gummiding direkt wieder in die Schachtel zu legen. Vorher sollte ich meine Fingerabdrücke so gut wie möglich zu entfernen und dann alles wieder so im Schrank verstecken, wie ich es gefunden hatte.

Ich zögerte. Natürlich könnte ich es tun. Der Videoabend hatte mich sehr neugierig gemacht, selbst mal das Gummi auf der Haut zu erleben und die Gedanken waren frei. Ich hielt das Trikot vor meinen Körper und schaute in den Spiegel:
‚Ich hätte nie gedacht, dass es so weich und anschmiegsam ist.
Eigentlich kann ich mir gut vorstellen, dieses glatte, glitschige Latexzeugs mal auf meiner Haut zu spüren. Ach was solls, ich habe eh viel Zeit totzuschlagen. Ich werde den Trikotanzug einmal mal anprobieren, ihn dann waschen und mit Talkumpuder aus dem Badezimmerschrank wieder benetzten. Das sieht dann aus wie vorher, niemand würde es bemerken!‘

Bald schon war ich aus meinen Baumwoll-Klamotten geschlüpft hatte diese achtlos auf Bett geworfen und war irgendwie neugierig und hoffnungsfroh auf ein kleines Abenteuer.
Ich öffnete die Schulterreißverschlüsse schlüpfte mit den Beinen in das Trikot hinein und hatte das Ding gerade bis zum Schritt um meine Oberschenkel hochgezogen, da bemerkte ich ein Innenleben. Es schien hier zwei kleine Beutel zu geben, in den meine Eier passen würden. Jeder war einzeln gehalten und lag irgendwie hinter einer der voluminösen Schamlippen. Es tat ein wenig weh, die Eier dort hinein zu bekommen, aber sobald sie an Ort und Stelle waren, war es bequemer als gedacht.
Ebenso schien es eine Tasche für meinen Penis zu geben, diese entdeckte ich am unteren Ende der Vagina. Die Röhre war allerdings nach hinten gebogen und ganz weiß voller Talkumpulver.
‚Ich kann mir darauf keinen Reim machen, anscheinend handelt es sich hierbei doch um ein Kleidungsstück für einen Mann, der sich gern mal als Frau tarnen möchte?‘

Mein Penis schien überhaupt kein Problem zu haben und rutschte leicht in das Talkumloch. Die Art und Weise, wie die Konstruktion die Haare auf meiner Haut einklemmte, war jedoch schmerzhaft. Mit einigem Mühen gelang es mir, den Penis nach hinten zwischen die Beine zu klemmen, die Hoden in den Schamlippen zu versenken und alles es fest um meinen Körper und über den Hintern zu ziehen. Ein enges Band aus festerem Gummi umschloss meine Taille sehr beengend. Das war anstrengend das in Position zu zerren - der Rest dagegen ließ sich dann aber leichter über die Brust ziehen und wirkte vorne recht locker. Nun konnte ich endlich die Reißverschlüsse an den Schultern schließen.

Das Gefühl des neuen Trikots und die enge Gefangenschaft darin waren außergewöhnlich, obwohl meine Arme und Beine unbedeckt waren, fühlte es sich an wie ein ganz enger Taucheranzug. Mein Penis versuchte nun, in seiner Höhle zwischen meinen Beinen hart zu werden. Aber viel ging da nicht, er schwoll gerade so ein bisschen an, wie es die Konstruktion zuließ. Wenn er nach hinten gebogen war, war er nicht in seinem Element. Er sehnte sich nach Befreiung und ich streckte meine Hand aus, um zu versuchen, meinen Peniskopf hinter den riesigen geformten „Schamlippen“ zu finden. Ich konnte ihn hinten fast vor meinem Afterloch liegend ertasten und genoss wie meine Hand ihn durch das Gummi berührte und streichelte. Also legte ich mich zurück auf das Bett und tat mein Bestes, um mich bis zum Orgasmus zu reiben. Obwohl ich ihn und meine Eier auch durch die dicke Gummiabdeckung stimulieren konnte, reichte es nicht, ich hatte wohl in der Nacht zuvor zu oft abgespritzt. Jetzt mit diesem begrenzten Rubbeln war keine Chance zum Höhepunkt zu kommen.
Andererseits hat mich das Latex begeistert - es fühlte sich einfach himmlisch gut an - in seinem festen Griff zu sein.

Ich kämpfte noch ein bisschen um meine Befriedigung, dann gab ich auf, stand aus dem Bett auf, um mich im Spiegel anzusehen. Ich fand zunächst, dass ich ziemlich albern aussehe. Da stand ich mit einen schwarzen Gummianzug mit grotesken, übergroßen Schamlippen und an den Seiten lugten Büschel von Schamhaaren heraus.
Meine Taille wirkte in der Tat etwas feminin – zusammengedrückt wie sie war – aber meine farblosen blassen weißen Arme und Beine sahen im Vergleich zu der schwarzen Oberfläche sehr traurig aus und zerstörten jede Anmut. Außerdem sah das Trikot mit dem ganzen Talkumstaub aus, als würde ich ein Outfit aus einem schmutzigen Fahrradschlauch tragen. Ich betrachtete mich im Spiegel und kam mir idiotisch vor.

Dann klingelte plötzlich das Zimmertelefon und ich zuckte zusammen.
Es war der Empfang des Hotels, der mit mitteilte, sie wären bereit, mir beim Auftanken meines Autos zu helfen. Ich sagte nur hastig: „Ich bin in einer Minute unten bei ihnen“
Als ich den Hörer auflegt hatte, überkam mich Panik.
Schnell machte ich mich daran, das Outfit auszuziehen, aber das ging nicht …
Irgendwie hatte ich es geschafft, die Gummilasche in dem rechten Schulterreißverschluss einzuklemmen und konnte diesen nicht öffnen.
Dann riss ich panisch daran herum und die Lasche brach vom Reißverschluss ab.
Ungläubig betrachtete ich das kleine Metallteil in meiner Hand.
„So ein Mist!“ fluchte ich laut.

Mit nur einer Schulter offen konnte ich das Trikot auf keinen Fall ausziehen, nur wenn ich es mutwillig zerreißen würde. Wenn ich überhaupt stark genug dafür wäre.
Das Einzige, was ich tun konnte und jetzt irgendwie in Erwägung ziehen sollte war, den Reißverschluss an der anderen Schulter auch wieder zu schließen und meine Kleidung über das Trikot anzuziehen.
Ich müsste mir später irgendeine Geschichte ausdenken und vielleicht sollte ich am Telefon anbieten, für den Verlust aufzukommen, aber sicher erst sobald ich hier weit weg war. Oder vielleicht würde die Beschädigung erst bemerkt werden, lange nachdem andere Bewohner den Raum betreten hatten.
Ich seufzte: ‚Was auch immer meine Lösung ist, ich werde diese erst umsetzen, wenn ich endlich dieses vermaledeite German Hotel verlassen habe!“.

*****


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von K2 am 19.04.24 um 21:18 geändert
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Glatzkopf
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  RE: German Country House Hotel Datum:03.04.24 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bis hie her eine schöne Geschichte,die noch sehr viel mehr verspricht.Bin sehr gespannt,wie es weiter geht.
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:03.04.24 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Glatzkopf,

danke für Deinen wohlwollenden Kommentar.
Am Sonntag geht es weiter, versprochen!
Und so ganz unter uns: 20 Seiten habe ich bereits übersetzt und weil die mal mehr mal weniger lieblos im Detail beschrieben waren, habe ich 30 Seiten draus gemacht.
Langsam gefällt mir die Geschichte und ich bin gespannt wo die Ausschmückungen von Kristiane2 enden wird, ich befürchte AUSUFERND!

JEDER Kommentar willkommen.

Liebe Grüße K2

P.S. ich habe mal 2022 alles in Englisch gesichert und das Ende gelesen, wow das hätte ich nicht erwartet.
Und - ich bin total überrascht, heute finde ich das Original nicht mehr und A.A. hat sich immer noch nicht auf meine Mail gemeldet. Offensichtlich findet sie/er es gut, dass es endlich Weltliteratur wird.
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  RE: German Country House Hotel Datum:03.04.24 23:13 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

P.S. ich habe mal 2022 alles in Englisch gesichert und das Ende gelesen, wow das hätte ich nicht erwartet. Und - ich bin total überrascht, heute finde ich das Original nicht mehr und A.A. hat sich immer noch nicht auf meine Mail gemeldet. Offensichtlich findet sie/er es gut, dass es endlich Weltliteratur wird.


Ich muss leider darauf hinweisen, dass ohne die Zustimmung des Rechteinhabers auch keine übersetze Veröffentlichung hier möglich ist.

Oft wird das Veröffentlichungsrecht auch auf den Betreiber einer Webseite abgegeben, in dem Falle würde dessen Zustimmung reichen. Besser wäre natürlich der Autor.

In dem Fall tut es mir besonders Leid, weil ich den Anfang der Geschichte zumindest spannend fand.

Bislang habe ich K2 gebeten nicht mehr zu veröffentlichen. Rechtlich ist es möglich Auszüge einer Geschichte als Info oder Vorschau zu veröffentlichen, um beispielsweise eine Kritik zu verfassen.

Ich denke aber, das Maximum ist erreicht, in dem so etwas ohne Konsequenz vom Autor oder dessen Erben geduldet werden muss.

Ihr_joe
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:04.04.24 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi OK_Joe,

dann warten wir mal ob A.A. sich jemals wieder meldet oder die Story für immer verschollen bleibt.

Ich habe kein Problem die REGELN hier zu akzeptieren, die Story habe ich ja und kann sie für mich übersetzen nur nicht TEILEN.

Liebe Grüße
Kristiane2
P.S. ich melde mich
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  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser,

also das ganze scheint aussichtslos, die Autorin / der Auto des Originals meldet sich noch immer nicht und ich habe da auch wenig Hoffnung.

Am Ende der Originalgeschichte "the dolls's house hotel"
steht eine eMail Adresse aber niemand antwortet darauf: [email protected]

Vom Original habe ich ca. 40 Seiten von 315 fertig übersetzt aber aus den 40 Seiten sind jetzt wegen meiner Ausschmückungen über 60 Seiten geworden.

Drei Leser haben mich angeschrieben und um Versand per Mail gebeten, diese Option bleibt mir ja später immer noch, wenn sich hier keine Lösung findet.

Das Urheberrecht sagt: 70 Jahre nach dem Tod des Autors, kann man machen was man will. Also wenn wir annehmen, dass A.A. 2005 gleich nach der Veröffentlichung gestorben ist, dann könnte ich die deutsche Übersetzung 2075 hier riskieren. Ups das sind ja noch 50 Jahre.

Ich melde mich nächsten Sonntag wieder
Liebe Grüße
Eure K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Von der Suchanfrage nach unlimitedmail.org wird man nach https://soltecsis.com/ umgeleitet. Es kann auch daran liegen, daß diese Mailadresse nicht mehr bedient wird, aber Genaueres weiß ich auch nicht...

EDIT meint:
Die angegebene Mailadresse wird auch von Google nicht als Treffer gefunden. Versuche mal, über Archive.org an mehr Information zu der veröffentlichenden Webseite des Textes zu finden, wenn sie, hoffentlich, dort gespeichert worden ist. Manchmal hat man Glück und findet einen Umweg, der trotzdem zum Ziel führen kann.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 07.04.24 um 16:40 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


https://darkfictionofamy.wordpress.com/s...ls-house-hotel/

Ein Kontakt dürfte hier möglich sein.

Ohne groß nachzusehen, hier sind Verlinkungen zu X und so weiter.

Ihr_joe
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 22:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe,

das ist ja der Hammer, ich tippe im www rum und finde nix und Du findest den Autor mit einer eigenen Homepage.

Cool und Danke für den Tipp.
Ich habe den Kontakt gleich mal angeschrieben und hoffe auf die Erlaubnis.

Danke Joe und Grüße
Kristiane2
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Glatzkopf
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  RE: German Country House Hotel Datum:08.04.24 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Es wär natürlich äußerst schade, auf Grund der vorgenannten Gründe,wenn diese Story nicht fortgeführt werden darf.Es war seit langem mal wieder eine Story,wo man sich richtig auf die Fortsetzung gefreut hat.Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg bei deinen Bemühungen.
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mithras
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  RE: German Country House Hotel Datum:15.04.24 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


So, ich lese gerade das Original in Englisch und es ist ein Genuss. Gut geschrieben wenn auch manchmal etwas langatmig.
Und wer nicht so gut in englisch ist, kann ja DeepL zum Übersetzen bemühen. Das kann kein Copyrightgesetz verbieten
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:17.04.24 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Amy hat sich gemeldet, ich hoffe ich bekomme eine Freigabe, dann geht es hier weiter.

Liebe Grüße
K2

P.S. Grüße an Mithras, und ist der Unterschied zwischen der englischen Version und der deutschen gut oder ist meine ausgeschmückte Version noch langatmiger?
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:19.04.24 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


This German translation of "The Doll's House Hotel" is approved by the original author. The English version and contact details can be found at "Dark Fiction of Amy" on Wordpress.

Liebe Fangemeinde: Juhuuu heute hat Amy Amy die Übersetzung genehmigt.

Jetzt geht es weiter und bitte seid so nett, wenn ihr meint wie Mithras, die Geschichte ist in der Übersetzung noch langatmiger und zu viel gedehnt, meldet Euch.
Eure [email protected]
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K2
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  RE: German Country House Hotel Datum:19.04.24 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung vom 1.4.2024

This German translation of "The Doll's House Hotel" is approved by the original author. The English version and contact details can be found at "Dark Fiction of Amy" on Wordpress.

Ich kämpfte noch ein bisschen um meine sexuelle Befriedigung, dann gab ich auf, stand aus dem Bett auf, um mich im Spiegel anzusehen. Ich fand zunächst, dass ich ziemlich albern aussehe. Da stand ich mit einen schwarzen Gummianzug mit grotesken, übergroßen Schamlippen und an den Seiten lugten Büschel von Schamhaaren heraus.
Meine Taille wirkte in der Tat etwas feminin – zusammengedrückt wie sie war – aber meine farblosen blassen weißen Arme und Beine sahen im Vergleich zu der schwarzen Oberfläche sehr traurig aus und zerstörten jede Anmut. Außerdem wirkte das Trikot mit dem ganzen Talkumstaub, als würde ich ein Outfit aus einem schmutzigen alten Fahrradschlauch tragen. Ich betrachtete mich im Spiegel und kam mir idiotisch vor.

Dann klingelte plötzlich das Zimmertelefon und ich zuckte zusammen.
Es war der Empfang des Hotels, der mit mitteilte, sie wären bereit, mir beim Auftanken meines Autos zu helfen. Ich sagte nur hastig: „Ich bin in einer Minute unten bei ihnen“
Als ich den Hörer auflegt hatte, überkam mich Panik.
Schnell machte ich mich daran, das Outfit auszuziehen, aber das ging nicht …
Irgendwie hatte ich es geschafft, die Gummilasche in dem rechten Schulterreißverschluss einzuklemmen und konnte diesen nicht mehr öffnen.
Dann riss ich panisch daran herum und die Lasche brach vom Reißverschluss ab.
Ungläubig betrachtete ich das kleine Metallteil in meiner Hand.
„So ein Mist!“ fluchte ich laut.

Mit nur einer Schulter offen konnte ich das Trikot auf keinen Fall ausziehen, nur wenn ich es mutwillig zerreißen würde. Wenn ich überhaupt stark genug dafür wäre.
Das Einzige, was ich tun konnte und jetzt irgendwie in Erwägung ziehen sollte war, den Reißverschluss an der anderen Schulter auch wieder zu schließen und meine Kleidung über das Trikot anzuziehen.
Ich müsste mir später irgendeine Geschichte ausdenken und vielleicht sollte ich am Telefon anbieten, für den Verlust aufzukommen, aber sicher erst sobald ich hier weit weg war. Oder vielleicht würde die Beschädigung erst bemerkt werden, lange nachdem andere Bewohner den Raum betreten hatten.
Ich seufzte: ‚Was auch immer die Lösung ist, ich werde diese erst umsetzen, wenn ich endlich dieses vermaledeite German Hotel verlassen habe!“.

Ich fand meine Sache, sauber zusammengelegt auf einem Stuhl am Fenster.
Ich wunderte mich: ‚Wie lange hatte ich denn geduscht, wenn die unbemerkt sowohl das Essen gebracht haben als auch meine Wäsche aufgeräumt haben. Ist das überhaupt erlaubt, dass die meinen Raum betreten, wenn ich unter der Dusche stehe? Wahrscheinlich ist in Deutschland alles möglich.‘
Ich zog mich schnell an und hoffte, dass meine normale Kleidung alles bedeckt und auch das Trikots keine Gummigeräusche von sich gibt. Vor dem Spiegel checkte ich das kurz - dies schien der zu klappen, solange ich mich vorsichtig und langsam bewegte.

„Bitte stellen Sie Ihr Auto in die Mitarbeitertiefgarage. Ich gebe Ihnen die Remote Control für die Parkgarage.“, begrüßte mich die Rezeptionistin hinter ihrem dunklen Tresen freundlich und suchte in einer Schublade.
Ich hielt mich besser weit von ihr entfernt, damit sie ein eventuelles Quietschen nicht hören könnte und war mir sicher mein dicker Outdoor-Mantel deckt das Trikot sauber ab.
„Hier …“, sie überreichte mir eine Checkkarte und ich trat näher, „… ich hoffe das klappt, die Einfahrt ist rechts hinter dem Haus.“
Sie hielt die Karte ein wenig länger fest als nötig und so hielten wir gewissermaßen Händchen über die Karte und lächelten einander verlegen an.
„Darf ich sie was fragen?“
„Ja gern!“, ich hätte nur zu gern stundenlang mit ihr geplaudert und geflirtet aber nicht so lange ich in dem Trikot gefangen war.
„Sie riechen angenehm! - Welches Parfüm haben sie? – Ist das aus England?“
Jetzt zog ich heftiger an der Garagen-Checkkarte, sie glitt ihr aus der Hand und ich trat schnell einen Schritt zurück: „Ich weiß nicht … ach ja … Hugo Boss glauben ich.“, stotterte ich.
„Das riecht echt cool…“, erwiderte sie mit einem breiten Lächeln, „…ich mag es, wenn Männer gute Mode und gutes Aussehen haben und gut riechen. Ihr Parfüm ist außergewöhnlich, wenn ich sagen darf das.“
Ihr Englisch war unbeholfen aber ihre Worte klangen aufrichtig und ehrlich, nicht wie eine im Service gekünstelte Freundlichkeit. Aber ganz offensichtlich spielte sie auf meinen leichten Geruch nach Latex an, den ich jetzt auch verstärkt wahrnahm.
„Danke, jetzt muss ich weiter nach meinem Auto schauen. Ihnen noch einen schönen Tag.“

Als ich in die eiskalte Luft hinaustrat, wurde mir klar, dass es wieder stark schneite, offensichtlich schon seit einiger Zeit, der Parkplatz war nicht geräumt und keine einzige Spur zu sehen. Der Schnee auf Parkplatz war bereits zehn Zentimeter tief und es wäre echt schwierig, mein Auto mit der Sommerbereifung hier zu bewegen, Schneeketten wären jetzt angebracht. So konnte ich auf keinen Fall irgendwohin fahren. Ich musste wohl oder übel warten, bis der Schneefall aufhören würde und die Straße geräumt waren.

Es fiel mir schwer mein Auto die paar Meter um die Ecke bis hinunter zur Kellerabfahrt zu bewegen, die Räder drehten immer wieder durch. Rechts zeigte ein Pfeil in der Tiefgarage „Mitarbeiter-/Gästeparkplatz“, in der fast zwei Dutzend Autos standen.
Die meisten davon waren viel luxuriöser als meine alte Schüssel. Waren das die Führungskräfte des Hotels? BMW und Mercedes umringten mich, es gab sogar einen Porsche Geländewagen und zwei rote Sportwagen aus Italien. Was auch immer hier im Landhaus-Hotel vor sich ging, die Angestellten wurden offensichtlich gut bezahlt.

Ich parkte einfach zwischen den Luxusschlitten wartete eine Weile im Auto, aber es kam niemand mit einem Benzinkanister. Das Garagentor hatte sich bereits automatisch geschlossen und so schlenderte ich durch die Garage auf der Suche nach meinem Retter oder wenigsten dem Weg nach draußen. Zuerst fand ich das Treppenhaus - hinter einem Vorhang aus durchsichtigen Plastikstreifen befand sich eine schwere Stahltür, die zu einem Treppenaufgang führte. Meine Schritte hallten laut, da hier anders als im restlichen Hotel Stahlstufen verbaut waren. Nach mehr als hundert Stufen gelangte ich an eine erste Tür, verschlossen ohne Klinke. Weiter oben, ich war bestimmt schon im siebten oder achten Stock stand die Rezeptionistin lächelnd in einer weiteren Stahltür: „Hoppla, hier kann man sich verlaufen leicht.“
Wir betraten den gegenüberliegenden Fahrstuhl und fuhren zurück in die Lobby, sie machte ein freundliches Gesicht und hatte ihre blassen Hände in eine Art Muff reingesteckt. Ein recht interessantes röhrenförmiges Teil aus weißem Pelz, so was kannte ich nur aus alten Filmen. Vielleicht war ihr kalt.
Ich konnte sie im verspiegelten Fahrstuhl ausgiebig betrachten, da ich hinter ihr stand. Ihre Figur war traumhaft, das Becken und die Taille bildeten einen starken Kontrast und ihren Busen würde ich als mehr-als-üppig bezeichnen. In der Tat eine 1A Stewardess mit der ich gern in den Urlaub geflogen wäre. Spontan fielen mir die Zahlen 90 – 60 – 90 ein und ich sabberte und schluckte hörbar.
Sie sog hörbar die Luft über die Nase ein und wiederholte: „Sehr außergewöhnliches Parfüm, toll!“

Sofort waren meine lüsternen Gefühle verflogen.

"Haben sie Benzin bekommen?" fragte sie als sie wieder hinter dem dunklen Tresen stand.

"Äh, nein. Sollte etwa jemand dort runterkommen und mir gleich helfen?"

"Ja, da hätte jemand sein sollen.", sagte sie, zuckte mit den Schultern, „Lassen sie einfach den Schlüssel hier - ich kümmere mich drum.“

"Wie auch immer, es schneit weiterhin stark. Ich kann nicht losfahren", sagte ich kraftlos und zuckte nun auch mit den Schultern.

"Das ist schlimm. Sie dann bleiben noch eine Nacht?«

"Ich denke schon. Es gibt keine großen Alternativen.", sagte ich.

»Das ist wahr«, erwiderte sie freundlich und schwieg lächelnd.

Ich war unzufrieden über meine schreckliche Konversation als ich danach in mein Zimmer zurückkehrte. Wenn ich wirklich vorhatte, mit der Rezeptionistin zu plaudern und zu flirten, müsste ich es deutlich besser machen als das eben.

Das leichte Quietschen unter meiner Kleidung erinnerte mich daran, dass ich jetzt wenigstens etwas mehr Zeit habe, um an dem verklemmten Reißverschluss zu arbeiten. Vielleicht könnte ich mir eine Schere oder ein Werkzeug besorgen, um das Problem zu lösen. Ich verfluchte mich ein wenig dafür, dass ich nicht in der Garage nach etwas gesucht hatte. Ich bezweifelte aber auch, dass ich jetzt überhaupt noch den Weg dorthin zurückfinden würde, geschweige denn mit all den Türen und Schlössern fertig werden würde. Vielleicht gab es etwas Nützliches hier in dem Raum, das ich bisher übersehen hatte.

Da war nichts - kein Necessaire, keine Schere oder Nagelfeile im Bad zu finden.
Wahrscheinlich müsste ich bis zum Mittagessen warten und könnte mit meinem Besteck probieren. In meiner Verzweiflung durchsuchte ich nochmals den fremden Koffer in der Hoffnung, dort etwas Brauchbares zu finden, aber darin war alles was ein Mann so braucht aber keine scharfen Metallgegenständen.

Frustriert beschloss ich, jetzt da ich wieder einmal im großen Badeschrank stand, nachzusehen was in den anderen UPS-Kisten wohl drin war.

Sie enthielten alle Gummibekleidung!
‚Wenn man das überhaupt so lapidar Kleidung benennen kann…“, dachte ich, ‚…sich damit BE-kleiden war bestimmt nicht der richtige Begriff für diese Fetischmode - vielleicht besser BE-decken oder ER-freuen oder Schweinkram.‘

Als ich die meisten von den Kisten durchgeschaut hatte, war meine Überzeugung, dass dieser Besitzer von dem Koffer auch noch ein komplettes Latex Outfit in Kartons mitgebracht hatte.
Oder war das gar nicht sein Zeugs? Warum hatte er die paar Latexstücke nicht einfach in seinen Koffer gepackt, da war ja noch reichlich Platz.
Wir hatten hier neben dem außergewöhnlichem Trikot, welches ist unglücklicherweise immer noch tragen musste, eine Strumpfhose offen im Schritt, einen Rock, eine Art Kleidungsstück mit Schnürung und Schnalle, von dem ich annahm, dass es sich um ein Korsett handeln musste, langärmelige Handschuhe, eine offene Kapuze mit Schulter und Armlöchern, die hinten mit einem Reißverschluss versehen waren, eine weitere Kapuze mit einer Mischung aus durchsichtigem und schwarzem Gummi, nahezu ein komplettes Outfit.
Und dann gab es noch – nicht in einem UPS-Paket sondern von Zalando - hochhackige Latexstiefel mit einer Schnürung, wie ich sie nur von Wanderstiefeln kannte.

Es gab immer noch einige Artikel, die ich nicht einordnen konnte und zurückgelegte und ein paar kleinere Kartons, in die ich gar nicht geschaut hatte.
Nach meinem Missgeschick mit dem Trikot beschloss ich, dass ich, wenn ich dennoch dieses Zeugs teilweise anprobieren wöllte, es bis spät in die Nacht verschieben sollte, wenn es keine Chance mehr gab, vom Zimmerservice gestört zu werden.
Auch gefiel mir der zweite Gedanken gar nicht, war es doch alles in allem ziemlich blöd sich mit weiterer Frauenkleidung zu beschäftigen, aber anderseits war ich einfach auch irgendwie neugierig geworden.
Dieses hier wäre wahrscheinlich meine einzige Chance im Leben, so etwas außergewöhnliches zu tun, und somit könnte ich genauso gut versuchen, das Beste aus meinem Unglück hier mit dem Schneechaos zu machen.

Ganz im Gedanken beschloss ich erstmal zum Mittag ein Steak zu bestellen. Ich war mich sicher dass ich dann ein anständiges spitzes scharfes Messer dabei hatte und fügte meiner Bitte nach etwas Schreibzeug hinzu. Wie hatten sie gesagt, das Restaurant würde den ganzen Winter geschlossen sein, und daher musste ich sicher allein hier auf dem Zimmer essen. Ich fragte mich auch, ob ich im Moment der einzige Gast hier war. Niemanden sonst hatte ich gesehen, andererseits hatte ich auch nicht wirklich die Chance gehabt, jemanden irgendwo zu treffen, ich war ja nur im Zimmer oder an der Rezeption. Andererseits das Parkhaus war halb gefüllt. Ich sollte mal einen Rundgang wagen.

Mein F1 bis F13 Gang hatte keine weiteren Türen als die zu den Zimmern und auch keine weiteren Sehenswürdigkeiten. Nach wie vor war alles sehr ruhig und aus keinem Zimmer drangen Laute. Ich ging mit dem Plan zurück auf mein Zimmer, mal aus dem Fenster zu schauen, ob aus irgendeinem anderen Zimmer Licht nach draußen dringt.
Das ging nicht, meine Fenster hatten keine Knaufe und so konnte ich kein einziges öffnen und nicht nach rechts und links schauen.
Zurück am Ende meines Flurs, versuchte ich zunächst den stockdunklen gegenüberliegenden Flur zu betreten. Meine Karte erzeugte aber nur ein rotes Licht, also blieb dieser mir verschlossen. Auch auf den anderen drei Etagen, Gänge A&B ganz oben, C&D in der Mitte ließen mir keinen Zutritt.

Ich ging zurück in die Eingangshalle, lief kurz grüßend an der Rezeptionistin vorbei schnurstracks zur Ausgangstür, die ohne Zutun automatisch öffnete und fand mich in einem Schneetreiben wieder. Wissbegierig stapfte ich über den Parkplatz, um mir das Gesamtgebäude anzuschauen aber das Ergebnis war enttäuschend.
Durch all diese Schneeflocken konnte ich nur erkennen, das Gebäude hat rechts und links von der Eingangshalle Anbauten mit drei Etagen und ohne Balkon nach vorn. ganz links unten war offensichtlich mein Zimmer. Ob irgendeins der Zimmer beleuchtet war, konnte ich nicht erkennen, die Glasfronten schienen aus getöntem Spiegelglas zu sein und alles wirkte dadurch sehr modern aber auch uneinsehbar.
Hinter der Eingangshalle ragte ein turmähnliches Gebäude empor mit schönen beleuchteten Balkonen ringsum jede Etage bis hoch zur 10 Etage. In diesen Teil hatte ich mich offensichtlich vorhin verlaufen, als ich irgendwo da oben von der Rezeption gerettet wurde.
Mir fröstelte trotz meines Outdoor-Mantels und so richtig schlau wurde man bei der schlechten Sicht nicht. Irgendwie sah das Gebäude modern und nett aus mit als den Lichtern und wirkte hinter den vielen Schneeflocken wie eine Libelle die kopfüber stand.

„Kalt draußen, oder?“, sie lächelte wieder mit ihrem schönsten Stewardess-Blick.

„Ja, in der Tat und es wird nicht besser.“, erwiderte ich und klopfte mir unbedacht die Schneeflocken vom Mantel - das darunter liegende Latex quittierte dieses leider mit einem lautstarken materialtypischen Quietschen.

Sie reckte interessiert den Hals in meine Richtung: „Was war das?“

„Ähm … ich weiß nicht.“, antwortete ich eindeutig überhastet und bemüht sofort das Thema zu wechseln, „… eine Frage: Gibt es neben mir überhaupt auch noch weitere Gäste?“

„Sicher!“, antwortete sie weniger freundlich und mich fest mit ihrem Blick fixierend.

Ich war mir sicher, sie hatte das Latexgeräusch gehört und wollte dem auf den Grund gehen.
Jetzt hieß es Abstand halten und keine weiteren unnötigen Geräusche erzeugen. War wohl keine gute Idee hier meinen Rundgang im Foyer zu beenden.
Ich wollte mich schnell abwenden und auf mein Zimmer flüchten aber sie hielt mich energisch zurück: „Fehlt ihnen was? Kann ich helfen? Wir hier vom Landhaus-Hotel immer wollen immer, das sie sich wohlfühlen.“

Ich stammelte weiter: „… äh nein, alles in Ordnung, ich fühle mich nur einsam hier und im Fernsehen läuft nur Schrott…“ und noch ehe ich überhaupt auf die Idee kam, sie nach einem Hausmeister zu fragen, der sich um meine Fernbedienung kümmert, trieb sie mich endgültig in die Flucht: „Ziehen sie doch einfach ihre Jacke aus und setzten Sie dort in die Couch. Ich bringe ihnen gern einen Kaffee und leiste ihnen fröhliche Gesellschaft.“

Zu jedem anderen Zeitpunkt meines Lebens hätte ich dieses Angebot einer so bezaubernden Person sofort angenommen - aber jetzt geriet ich in Panik. Ich kann doch nicht den Mantel ausziehen, dann sieht sie das Trikot.
„… nein ich geh mal wieder auf mein Zimmer, muss noch was erledigen …“

„So, so, …“, sagte sie ein wenig schnippisch, als wäre sie gekränkt, dass ich ihr Angebot ausschlage, „… aber sie müssen mir unbedingt verraten, wie ihr Parfüm heißt. Das ist cool.“

„… ähm ja, ich schaue nach wie das Zeugs heißt, ich glaube was von Hugo Boss oder so und ich sage ihnen nachher wie genau versprochen.“

„Und noch ein kleiner Tipp von mir: Nicht zu viel auftragen, Parfüm wirkt am besten wohldosiert, jetzt ist es - glaube ich - eine Nuance zu viel – es riecht gut aber zu viel.“

Jetzt war nichts mehr zu retten, ich flüchtete so schnell ich konnte und mein Kopf war nicht purpurrot von der Kälte sondern vor Scham.

*****



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von K2 am 21.04.24 um 21:33 geändert
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  RE: German Country House Hotel Datum:20.04.24 09:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin sehr erfreut,daß nun die Erlaubnis vorliegt,daß uns diese Story weiter zugänglich ist.Erst einmal vielen Dank für die Bemühungen.Nachdem ich die Fortsetzung gelesen habe, bin ich natürlich neugierig,was es mit diesem merkwürdigen Hotel auf sich hat?
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christoph
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  RE: German Country House Hotel Datum:20.04.24 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


schön das es weiter geht. Klasse.
Gruß Chirstoph
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  RE: German Country House Hotel Datum:21.04.24 11:07 IP: gespeichert Moderator melden


This German translation of "The Doll's House Hotel" is approved by the original author. The English version and contact details can be found at "Dark Fiction of Amy" on Wordpress.

Statistik für Leute, die an Statistik glauben: Seit der Veröffentlichung des letzten Teils: ca. +2000 Leser (9035) und + 2 Kommentare. Danke an Glatzkopf und Christoph, jetzt will ich Euch mal nicht mehr so auf die Folter spannen, "... was es mit diesem merkwürdigen Hotel auf sich hat." Andererseits, die nächsten zehn Seiten tragen noch nicht ganz dazu bei, vollständige Klarheit zu erlangen. Viel Spaß beim Lesen Eure K2

„Ziehen sie doch einfach ihre Jacke aus und setzten Sie dort in die Couch. Ich bringe ihnen gern einen Kaffee und leiste ihnen fröhliche Gesellschaft.“

Zu jedem anderen Zeitpunkt meines Lebens hätte ich dieses Angebot einer so bezaubernden Person sofort angenommen - aber jetzt geriet ich in Panik. Ich kann doch nicht den Mantel ausziehen, dann sieht sie ja das Latextrikot.
„… nein ich geh mal wieder auf mein Zimmer, muss noch was erledigen …“

„So, so, …“, sagte sie ein wenig schnippisch, als wäre sie gekränkt, dass ich ihr Angebot ausschlage, „… aber sie müssen mir unbedingt verraten, wie ihr Parfüm heißt. Das ist echt cool und riecht außergewöhnlich…“, sie überlegt kurz, „… ich komm nicht drauf aber irgendwoher kenne ich das.“

Meine Nase sagte mir ganz genau, welches Aroma das Trikot jetzt ausströmt. Ich trat einen Schritt zurück: „… ähm ja, ich schaue nach wie das Zeugs heißt und sage es ihnen nachher.“

„Und noch ein kleiner Tipp von mir: Nicht zu viel auftragen, Parfüm wirkt am besten wohldosiert, jetzt ist es - glaube ich - eine Nuance zu viel – es riecht gut aber zu viel.“

Jetzt war nichts mehr zu retten, ich flüchtete so schnell ich konnte und mein Kopf war nicht purpurrot von der Kälte sondern vor Scham.

*****


Der Zimmerservice lieferte das Mittagessen und das Briefpapier mit exaktem Timing um 12:00 Uhr und unerwartet perfekter Effizienz. Ich hörte ein Klopfen, sprang vom Bett, zog flink den Mantel über und als ich die Tür 20 Sekunden später geöffnet hatte, wartete nur ein einsames Tablett auf einem Rollwagen auf mich. Wohin war das Servicepersonal so schnell verschwunden? Offensichtlich schienen sie hier auch kein Trinkgeld zu brauchen.
Sicherheitshalber hängte ich draußen das Schild auf:

do not disturb / ne pas déranger / nicht stören

Ich warf meinen Mantel achtlos auf dem Boden, aß im Gummitrikot mein Steak, welches vorzüglich war – innen rosa und außen leicht rauchig flambiert - und machte mich danach gleich ran an den lästigen Reißverschluss. Nachdem ich mir unbeabsichtigt mit dem Steakmesser ein paar kleine Schnittwunden zugefügt habe, war die Spitze des Messers doch hilfreich und der Reißverschlussschieber bewegte sich endlich vom Hals zur Schulter. Nach einer Viertelstunde war es endlich geschafft und ich hatte beide Schultern wieder befreit. Mit großer Erleichterung rollte ich schlussendlich das Gummiding von meinem Oberkörper.
Das machte einen schrecklichen Lärm und roch deutlich mehr als ein liebliches Parfüm.
Es war verhältnismäßig einfach gewesen, geräuscharm das Trikot anzuziehen, aber jetzt klebte es schweißgebadet an mir, und jedes Mal, wenn ich es weiter nach unten zog, machte er ein weiteres lautes Grunzgeräusch. Ich war mir ziemlich sicher, dass draußen auf dem Flur jeder dies hören würde - ich pausierte und lauschte ängstlich - ehe ich im Bad mit dem Runterpellen des Gummis fortfuhr.

Wenn die Angestellten mich gehört hätten, kämen sie sicher sofort mit Security angerannt und dann wäre Schluss mit lustig. Mich als Perversen zu bezeichnen wäre noch das kleinste Übel – aber Diebstahls, Vandalismus oder mich all der Dinge gleichzeitig zu beschuldigen, vor dem hatte ich irrationaler Weise eine Heideangst.
Nachdem ich die schrecklichen Schmerzen ertragen hatte, meine Eier und den Sch****z aus ihren kleinen Fächern zu nehmen, die Haare hatten sich verklemmt, blieb ich verschwitzt zurück.
Das Kleidungsstück war innen pitschnass und meine Haut weißlich und verschrumpelt. Auch mein kleiner Freund sah sehr mitleidig aus, wie eine weiße schrumpelige Raupe und er war sichtlich froh wieder an der frischen Luft zu sein.

Ich war gleichermaßen mit einem Chaos aus Schweiß und Talkum bedeckt, eine schnelle Dusche war unumgänglich, und ich habe einfach das Trikot mit in die Dusche genommen und auch gleich mit gewaschen.

Dann war mein Geschick gefragt und das Trikot brauchte einen Ersatzanhänger, den ich aus dem bestellten Büromaterial mit zwei schwarzen Büroklammern bastelte. Es war nicht perfekt, aber es würde funktionieren, falls jemals wieder jemand in das Trikot steigen will. Mit dieser doch recht stabilem Konstrukt, funktionierte der Reißverschlusskopf wieder und man konnte diesen bestimmt richtig schließen und öffnen, solange kein Gummi eingeklemmt wird.
Ich trocknete das Trikot mit dem Föhn.
„Passt wackelt und hat Luft!“, faste ich voller Stolz zusammen und dachte mir, so könnte ich es in den Karton zurücklegen, sieht kein Mensch auf Anhieb.
Alles war wieder an Ort und Stelle und sorgsam mit der Schmutzwäsche obendrauf versteckt.

Ich klatschte in die Hände zog meine Klamotten an und verwarf den Gedanken, jetzt zur Rezeption zu gehen. Sicher würde meine Traumfrau sofort riechen, dass ich gerade geduscht habe und wieder auf ihre Fragerei zurückfallen nach meinem ach so coolen Parfüm aus England.

Bis zur nächsten Mahlzeit am Abend war nun nichts mehr zu tun – ein Spaziergang ausgeschlossen und mir war so langweilig, dass ich mich dabei ertappte, wie ich mit Interesse eine furchtbar banale Fernsehsendung sah.
Verbal konnte ich nicht folgen, war ja wieder in Deutsch, aber die Handlung war dennoch klar. Lang und breit wurde über die belangloseste Sache der Welt referierte: Bettenmachen!
Es schien ein deutsches Anleitungsvideo für das Hotelpersonal zu sein, das zeigte, wie man gebrauchte Wäsche in den Gästezimmern richtig zusammensammelt und Betten macht.
Alles wurde wieder und wieder gezeigt und es schien unglaublich wichtig zu sein, kein Detail falsch zu machen.
Ich nickte kurz weg.
Nach meinem Powernap folgte eine langwierige Anleitung zur Pflege, Nutzung und Wartung von Bodenpoliermaschinen.

Erst als ich später das Abendessen bestellt und gegessen hatte, wurde das Programm im Fernseher ein wenig besser.
Dachte ich zumindest die ersten 10 Minuten. Es wirkte wie ein obskurer alter, italienischer Vampirfilm aus den Siebzigern. Dann kamen lesbischen Slapstickeinlagen hinzu – alles in Italienisch. Diese Sprache habe ich überhaupt noch nie verstanden und hier mit deutschen Untertiteln versehen, die ich in dieser Geschwindigkeit natürlich nicht lesen konnte. Irgendwie spielte es aber keine Rolle, weil der Dialog irrelevant für die Handlung war. Es gab keine Handlung, nur ein sehr schlecht gemachter Film, in welchem Frauen mit falschen langen Eckzähnen anderen Frauen in den Hals bissen, die dann in Ohnmacht fielen. Erotisch war da gar nichts.
Als auch dieser Film zu Ende war, kam eine Wiederholung von „Bettenmachen für Profis“, was ich mir nicht nochmal antun wollte. So schaltete ich den Fernseher aus.

*****


Am Abend nach acht traute ich mich selbstbewusst in die Empfangshalle und wollte allzu gern meinen Charm ausprobieren. Die Enttäuschung war groß, meine Traumfrau hatte bereits Feierabend und ein Schild verriet: „Die Rezeption ist zur Zeit nicht besetzt bitte nutzen sie unseren telefonischen Service“. Draußen war es stockdunkel und ein unangenehmer Wind ließ einen Spaziergang nicht ratsam erscheinen.

Zurück auf dem Zimmer kreisten meine Gedanken um den Inhalt der vielen Kartons im Badschrank und meine Trikoterfahrung und ein Gedanke schlich sich behutsam in mein Gehirn: ‚Ist jetzt der Abend nicht sicher genug, um all die Kartons aus dem Schrank zu holen…‘, ich wunderte mich über mich selbst, ‚…und mal was auszuprobieren?‘
Auch der Fernseher half nicht, mich auf andere Gedanken zu bringen, eher im Gegenteil. Nach dem Ausflug zu den italienischen Vampiren hatte ich auf eine Kochshow gehofft, aber es waren wieder deutsche Frauen zugange. Dieser Film wirkte noch seltsamer und heftiger als der zuvor mit den transparenten Latex-Outfits, nun waren alle gänzlich schwarz gekleidet. Sah trotzdem gut aus, vor allem die Eine mit dem ausladenden Busen.

Das war nicht hilfreich, meine Gedanken zu meinen eigenen heutigen Möglichkeiten aus dem Kopf zu verbannen. ‚… im Bad gibt’s auch so was.‘

Ich beobachtet mich selbst - wie ein Raubtier im Käfig – rastlos wanderte ich im Zimmer rum – hin und her gerissen zwischen Langerweile – Porno und Sehnsucht nach… nach was eigentlich? Ein Abenteuer?

„Ach was solls, man lebt nur einmal!“, sprach ich entschlossen vor mich hin, kontrollierte zum x-ten Mal das bitte-nicht-stören Schild an der äußeren Türklinke und holte alle Kartons aus dem Bad.
Im Porno spielten sie jetzt mit Gasmasken und allen möglichen anderen Dingen. Ich konnte dem aber nicht mehr richtig folgen, da ich ja nun mit meinen eigenen Spielsachen beschäftigt war, der point-of-no-return war bereits überschritten.

„Ach was solls, so eine Gelegenheit gibt’s nur einmal!“

Zuerst zog ich mal die schwarze Strumpfhose ohne Schritt über. Die war innen bereits gut mit Talkumpulver überzogen, meine Beine flutschten oben leichter rein als gedacht hinein und das Ding hatte ja zum Glück keine gefährlichen Reißverschlüsse. Leicht ging es nur bis zu den Füßen und es fühlten sich gleich sehr seltsam an. Eine große Luftblase am Ende wollte nicht raus. So startete ich nochmal von vorn. Wie ich es mal bei meiner Mutter beobachtet hatte, wenn sie ihre Feinstrumpfhosen anzieht, rollte ich den Latexschlauch auf, schlüpfte mit den Zehen hinein, strich die Luft an der Ferse raus und rollte alles nach oben. Ging schwerer als gedacht, meine Beinbehaarung ziepte und ich musste ganz schön zerren, das Teil schien für kürzere Beine gedacht. Nach fünf Minuten hatte ich alles dort wo es hinsollte, mein Hintern war jetzt schwarz, der breite Hosenbund saß über der Hüfte und mein Penis baumelte durch den offenen Schritt.
Das eigentümlichste Gefühl war ganz unten in meinen Füßen, die es nicht gewohnt waren, von Kleidung so eng umarmt und eingedrückt zu werden. Meine Baumwollsocken machen sowas nicht. Ich bewegte die Zehen, genoss das neue Feeling mit Latex über den Teppich und probierte auch aus, wie es sich anfühlt auf den Fliesen. ‚Eigenartig aber geil.‘

Das Sporttrikot war jetzt gut getrocknet aber klebte an sich selbst zusammen, offensichtlich hatte ich zu wenig Puder verwendet. Ich schälte es sorgfältig auseinander ohne Schaden anzurichten und nachdem ich mich selbst mit Talkum überall bepudert hatte, konnte ich erneut in den Body hineinschlüpfen. Schwieriger war dieses Mal, meinen jetzt schon gut erregten Penis noch schnell in die für ihn gedachte Röhre und Position zu bringen. Er wollte partout nicht in seinen Spezialbeutel reinpassen, und er wollte auch nicht wieder in seine Hängeposition runtergehen.
So musste ich schließlich auf meine bevorzugte Methode zurückgreifen, um ihn weich zu kriegen. Das dauerte keine zwei Minuten - als ich mit dem Masturbieren fertig war, war ich schließlich in der Lage, meinen Penis an seinen Platz im Trikot zu verbannen. Das milchige Sperma am Röhreneingang in Kombination mit dem Puder tat ihm gut auf seinem Weg nach hinten in den Schritt. Glitschig hilft halt immer, wenn was zu großes in eine zu kleine Höhle muss.
Die Hoden hatten auch ein bisschen Glibber abbekommen und nahmen daher leicht wieder ihre Position in den Schamlippen ein. Die Schulterreißverschlüsse funktionierten tadellos, ich passte auf wie Schießhund dieses Mal ganz ohne Gummi einzuklemmen.

Vor dem Spiegel kontrollierte ich alles, die künstliche Gummivagina saß gerade, der Schlauch-mit- Würstchen musste noch ein wenig nach hinten in die Ritze gezupft werden, dann stellte ich zufrieden fest: „Alles eingepackt bis zum Hals – fühlt sich irgendwie…“, ich zögerte bei der Unterhaltung mit meinem Spiegelbild, „… toll an, nur schwitze ich jetzt wie die Sau.“

Nachdem ich die auf dem Bett liegenden Klamotten nochmals durchsortiert hatte, beschloss ich, dass ich als nächstes die Stiefel mit den hohen Absätzen ausprobieren will.
Im Fernsehen lief jetzt eine Modeschau mit Bikini und Badeanzügen – nicht ganz passend, da alle nur Badelatschen anhatten und nicht so verrücktes Schuhzeug wie ich gleich – aber dennoch waren die Mädels schön anzuschauen.
Ich war ziemlich überrascht, als mein linker Fuß leichter als gedacht in den Stiefel hineinrutschten. Ok ich habe als Mann nun mal nur Größe 40, also doch nicht so ungewöhnlich, dass diese Frauenschuhe – auf der roten Sohle stand 39 ½ - machbar waren. Die Passform zwangen meine bereits durch den Gummistrumpf arg zusammengedrückten Zehen weiter in der Spitze auf einem Punkt. So spitze Schuh würde ich nie tragen auch wenn es modische Männerschuhe in diesem Stil gibt, wirkt irgendwie zu tuntig zu wenig männlich für meinen Geschmack.
Bei dem Gedanken musste ich lächeln und sagte zu mir selbst: „Naja so viel Mann steckt heute nicht in dir, mach dich besser nicht lustig über modische Männer mit spitzen Schuhen.“

Ich fragte mich, ob es wohl für mich möglich sein würde, in diesen Stiefeln zu stehen. Aber eigentlich musste ich ja in meinem Hotelzimmer nicht gehen und stehen. Ich beugte mich herunter und widmete mich den Schnürsenkeln. Glücklicherweise gab es, sobald der Faden durch die Ösen fest um den Mittelfuß geschnürt waren, für den oberen Teil meines Unterschenkels Schnellschnürhaken, leicht zu bedienen wie bei einem Wanderschuh. Schön fest angezogen versprachen sie halt und kurz unterhalb der Knie vollende ich das Kunstwerk mit einer schönen Schleife. Mir gefiel, was ich sah: sexy schwarze Beine mit roter formvollendeter Kreuzschnürung und was ich fühlte: Geborgenheit durch perfekte Passform.

Nur als kleines Experiment versuchte ich mal kurz in den Stiefeln zu stehen - zu gern wollte ich mich mal im Badspiegel betrachten. Mühselig erhob ich mich vom Bett, die Zehenspitzen waren zum Glück leicht abgeflacht und mit einer rauen Oberfläche, so dass sie auf dem Teppich Halt fanden und nicht rutschten. Mit der Unterstützung der engen Schnürung wurde Gewicht auf die Hacken verlagert und nicht alles direkt auf meine Zehen.
Wie hoch mochten die Hacken sein?
Vielleicht 4 Inch so zirka 10 cm?
Ich konnte erstaunlich gut stehen mit diesen Möderschuhen aber es war alles andere als bequem, es war eher ermüdend und richtig schwer zu balancieren. Die hohen Absätze an den Fersen zwangen die Füße in einen spitzen Winkel und ich musste meinen Po herausstrecken, meine Knie ein wenig beugen und mich verrenken, um wackelig aufrecht zu bleiben.
Ich hielt mich nahe der Wand, ohne mich an irgendwas festzuhalten, schien ein Stehen fast unmöglich. Ich ließ mich zurück auf das Bett fallen, ruhte erstmal kurz aus.

Im Fernsehen war die Modeschau auf Unterwäsche gewechselt und eine junge Frau mit einem Gewicht über 100kg präsentierte stolz shape ware von Triumpf, die ihren mächtigen Bauch sichtlich bezähmt hatte.
‚Sehr selbstbewusst das Mädel…‘, dachte ich anerkennend, ‚… und gar nicht so übel.‘
Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass ich eher auf Models stehe als auf Beth Ditto – verwundert schüttelte ich den Kopf.

Nach ein paar Minuten Pause war der Tatendran wieder da.
Ich richtete mich auf, ging staksig den langen Pfad von bestimmt vier Metern bis ins Bad ohne umzufallen und trank ein Glas Wasser.
Die schwarze Gestallt im Spiegel war jetzt deutlich Größer als vorher und mir missfiel die Gesamtästhetik. Verschwitzter Männerkopf, strubbelige Haare und nackte blasse Arme, das passte nicht.

Ich fasste den Plan, mich zuerst um den unschönen Kopf zu kümmern.
*****


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von K2 am 21.04.24 um 14:27 geändert
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  RE: German Country House Hotel Datum:21.04.24 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bin schon gespannt wie es weiter geht. Ob er aus den Stiefeln wieder raus kommt.
Gruß Christoph
cb2000 träger seit 9.1.01 & Gerecke The Shut - Rondo 2.4.08

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