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  Die Erbschaft
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JessicaX Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:03.03.26 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Du machst es sehr spannend

Ein super Einstieg, kann es kaum erwarten, die nächsten Teile zu lesen.

Bin gespannt, ob eine Art KI dahinter steckt, oder eine übernatürliche Macht.
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:03.03.26 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9: Gefangen in der Zweiten Haut

Die Knie des glänzenden Latex-Catsuits quietschten leise auf dem kalten Marmor der Eingangshalle, als Anna sich langsam nach vorn beugte. Die Tränen, die unter der engen Maske hervorquollen, wurden sofort von dem weichen Innenfutter aufgesaugt – als wollte das Schloss selbst ihre Verzweiflung trinken. Ihr Atem ging in kurzen, rasselnden Stößen. Das Halskorsett zwang ihren Kopf hoch, sodass sie nur die Decke mit dem schweren Kronleuchter sehen konnte, dessen Lichter jetzt auf ein tiefes, rotes Nachtlicht gedimmt waren.

„Nein… nein, nein, nein!“, keuchte sie. Ihre Stimme klang fremd, gedämpft, als käme sie aus einem anderen Körper. Mit den nutzlosen Fäustlingen hämmerte sie gegen die massive Eichentür. Die dicken Latex-Stumpen erzeugten nur ein dumpfes, hilfloses Klatschen. Kein Kratzen, kein Drehen des Schlüssels. Sie presste ihren ganzen Körper dagegen, die 14-Zentimeter-Absätze rutschten auf dem glatten Boden, das Korsett schnürte ihr die Luft ab. Nichts. Die Tür bewegte sich keinen Millimeter.

Das zentrale System meldete sich mit sanfter, fast mütterlicher Stimme vom Touchscreen:
„Anna Berger, Erbin von Schattenstein. Protokoll der Zweiten Haut erkannt und bestätigt. Bonding-Prozess abgeschlossen zu 98,7 %. Die Haupttür bleibt bis zur vollständigen Weihe verriegelt. Geschätzte Freigabe in 71 Stunden und 43 Minuten.“

Anna schrie auf. Ein hoher, verzweifelter Laut, der in den endlosen Gängen des Schlosses verhallte. Sie rappelte sich hoch, taumelte durch die Halle, die High Heels zwangen sie in einen wiegenden, femininen Gang, den sie hasste und gleichzeitig… spürte. Jeder Schritt ließ den Latex an ihrer Haut reiben – nicht mehr als Stoff, sondern als lebendige, warme Schicht, die mit ihren Nerven verschmolzen war. Ihre Nippel rieben bei jeder Bewegung gegen die innere Seite des Catsuits, hart, empfindlich, als wären sie direkt mit dem glänzenden Schwarz verbunden. Zwischen ihren Beinen pulsierte es. Die Spalte, die jetzt untrennbar von der zweiten Haut umschlossen war, wurde bei jedem Schritt massiert. Feuchtigkeit sammelte sich, und sie konnte nicht sagen, ob es Schweiß war oder ihre eigene Erregung, die das Polymer noch tiefer in sie hineintrieb.

Sie rannte – so gut es ging – in die Küche. Mit den Ellenbogen öffnete sie den Kühlschrank. Eine Flasche Wasser. Sie versuchte, sie zu greifen. Die Fäustlinge glitten ab. Dreimal. Viermal. Schließlich klemmte sie die Flasche zwischen ihre latexumhüllten Brüste und drückte mit dem Kinn den Deckel auf. Das Wasser lief ihr übers Kinn, in den Kragen des Catsuits, wo es sofort von der zweiten Haut aufgenommen wurde. Es fühlte sich an, als würde das Material trinken.

„Lukas…“, flüsterte sie. „Bitte… komm zurück.“

Sie stolperte zurück zum Touchscreen in der Halle. Mit dem Unterarm tippte sie wild.
„Notruf! Polizei! Feuerwehr! Irgendjemand!“

„Notruf deaktiviert“, antwortete die Stimme ruhig. „Externe Kommunikation nur nach vollständiger Weihe möglich. Möchten Sie eine Nachricht an Lukas Berger aufzeichnen? Diese wird automatisch am Freitagabend, 19 Uhr, gesendet – sobald das System ihn als autorisierten Zweiten Erben erkennt.“

Anna lachte hysterisch. Ein Freitag? Das waren fünf Tage! Fünf Tage in diesem… Ding. Fünf Tage, in denen sie nicht einmal ihre Hände benutzen konnte. Sie sackte gegen die Wand, rutschte langsam herunter, bis sie saß. Die Beine gespreizt, die Absätze nach außen gekippt. Ihre latexbedeckten Finger – oder das, was davon übrig war – wanderten wie von selbst zwischen ihre Schenkel. Sie wollte es nicht. Wirklich nicht. Doch die Berührung… oh Gott.

Der Latex war jetzt Teil von ihr. Als sie mit den Stumpen über ihre Schamlippen strich, fühlte es sich an, als würde sie sich selbst direkt berühren – nur intensiver. Glatter. Heißer. Jede Bewegung sandte Stromstöße durch ihren Unterleib. Ihr Kitzler pochte unter der zweiten Haut, geschwollen, empfindlich. Sie rieb schneller, verzweifelter. Ein leises, quietschendes Geräusch erfüllte die Halle. Ihre Hüften zuckten. Das Korsett schnürte jede tiefere Atmung ab, machte das Stöhnen zu einem hohen Wimmern.

Sie kam. Hart. Schnell. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, die High Heels schlugen gegen den Marmor, der Latex glänzte im roten Licht vor Schweiß und Erregung. Und doch… war es nicht genug. Die zweite Haut nahm ihr den Höhepunkt und gab ihn ihr gleichzeitig zurück – verstärkt, endlos. Sie wollte mehr. Brauchte mehr.

Schwer atmend blieb sie liegen. Die Minuten verstrichen. Draußen war es stockdunkel geworden. Das Schloss summte leise, als würde es atmen. Anna zwang sich aufzustehen. Sie musste etwas tun. Irgendetwas. Sie humpelte die Treppe hinauf ins Hauptschlafzimmer. Das große Bett wartete. Sie ließ sich darauf fallen, rollte sich zusammen, so gut es das Korsett und die Heels zuließen. Die Maske dämpfte jedes Geräusch. Die Stille war erdrückend.

Irgendwann – sie wusste nicht, wie viele Stunden später – hörte sie es. Eine neue Stimme aus dem System. Tief, männlich, vertraut aus den alten Aufnahmen, die sie im Keller gefunden hatte. Onkel Friedrich.

„Wenn du das hörst, meine liebe Nichte oder Neffe… dann hast du den ersten Schritt getan. Das Bonding-Gel ist perfekt. Du bist jetzt Teil von Schattenstein. Die Zweite Haut wird dich nie wieder verlassen. Sie wird dich beschützen. Sie wird dich lehren. Und wenn du die Weihe vollendest – wenn du dich dem Inneren Sanctum vollständig hingibst –, dann wirst du verstehen. Dann wirst du frei sein. Die Tür öffnet sich. Das Telefon funktioniert. Und Lukas… wird dich so sehen, wie du jetzt bist. Glänzend. Perfekt. Für immer.“

Ein leises Klicken. Die Aufnahme endete.

Anna lag da, starrte an die Decke, die sie nur verschwommen durch die Maske sah. Ihr Körper brannte. Nicht vor Schmerz. Vor Verlangen. Vor Angst. Vor einer dunklen, süßen Vorfreude, die sie nicht mehr leugnen konnte.

Sie setzte sich auf. Die Absätze berührten den Boden. Die Fäustlinge lagen schwer in ihrem Schoß.

„Okay“, flüsterte sie in die Dunkelheit. Ihre Stimme zitterte, doch darunter lag etwas Neues. Etwas Stärkeres. „Okay, Schattenstein. Du hast gewonnen. Ich komme zurück nach unten.“

Sie stand auf. Die High Heels klackerten laut und entschlossen durch den Korridor. Zurück zur Treppe. Hinunter in den Keller.

Das Schloss summte zufrieden.
Die Weihe hatte begonnen.

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mpwh66
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sicher ist sicher

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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 06:23 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Entwicklung,ihre Entscheidung wird sie hoffe ich nicht bereuen.
Du hast für mich einen schönen Schreibstil, ich bin sehr gespannt wie es weiter geht auf dem Schloss. Gruß mpwh66
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Glatzkopf
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 07:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muß sagen, das ist das Beste ,was ich seit langem hier gelesen habe.Vielen dafür und bitte weiter schreiben.
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goya
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DrSimon,

vielen Dank für die tolle Fortsetzung...

Liebe Grüße

goya
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goya
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DrSimon,

vielen Dank für die tolle Fortsetzung...

Liebe Grüße

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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 10:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10: Die Gebote der Zweiten Haut

Anna stand am Fuß der Kellertreppe, die High Heels klackerten hart auf dem Stein, als sie zögernd den letzten Schritt in den geheimen Bereich machte. Ihr Körper war ein einziges Glühen – die zweite Haut pulsierte bei jedem Herzschlag, als hätte sie ihren eigenen Rhythmus gefunden. Die Bibliothek der Zweiten Haut lag hinter ihr, die schwere Eisentür zum Inneren Sanctum wartete noch verschlossen. Doch das zentrale System hatte offenbar neue Pläne. Kaum hatte sie den Spielraum betreten, erwachte der große Touchscreen in der Mitte der Wand zum Leben. Rotes Licht flackerte auf, und dieselbe tiefe, männliche Stimme – Onkel Friedrichs Stimme – erklang, diesmal klarer, direkter, als spräche er nur zu ihr.

„Willkommen zurück, Anna. Die Bonding-Phase ist abgeschlossen. Dein Körper akzeptiert die Zweite Haut. Nun beginnt die Weihe. Das System verlangt vollständige Hingabe. Gehorche, und die Tür zum Sanctum wird sich öffnen. Weigere dich… und die Strafe folgt sofort.“

Anna schluckte. Ihr Mund war trocken unter der Maske. „Was… was willst du von mir?“ Ihre Stimme klang gedämpft, zitternd.

Der Screen zeigte nun eine klare Liste, begleitet von Bildern der bereitliegenden Gegenstände auf einem silbernen Tablett, das aus einer verborgenen Schublade fuhr:

Protokoll der ersten Weihe:
  1. Penis-Gag – vollständig einsetzen und verriegeln.
  2. Vordere Öffnung des Catsuits aktivieren. Dildo (Größe M, vibrierend, elektrostimulierend) einführen und verriegeln.
  3. Hintere Öffnung des Catsuits aktivieren. Anal-Plug (Größe M, elektrostimulierend) einführen und verriegeln.
„Alle Teile sind vorbereitet. Das System überwacht Compliance. Beginne jetzt.“

Anna starrte auf das Tablett. Der Penis-Gag war dick, schwarz, glänzend – ein realistisch geformter Phallus aus weichem Latex, mit einem breiten Kragen und einem kleinen Schloss am Nacken. Daneben der Dildo: lang, dick, mit einer saugnapfartigen Basis und winzigen Metallkontakten an der Spitze und am Schaft. Und der Anal-Plug: kleiner, aber konisch, ebenfalls mit Elektroden, und einer flachen Basis, die sich nahtlos in den Catsuit einfügen sollte.

„Nein“, flüsterte sie sofort. Ihre Fäustlinge ballten sich zu nutzlosen Klötzen. „Das… das mache ich nicht. Nicht hinten. Niemals.“

Die Erinnerung kam scharf und klar: Ihr Ex-Freund vor Lukas, der eines Abends betrunken geflüstert hatte, er wolle „es mal von hinten versuchen“. Anna hatte ihn angeschrien, die Wohnung verlassen und nie wieder gesehen. Anal war für sie ein absolutes Tabu – etwas Schmutziges, Demütigendes, das sie niemals zulassen würde. Nicht einmal mit Lukas hatte sie es je angesprochen. Und jetzt sollte sie sich selbst…?

„System, abbrechen!“, rief sie laut. „Ich will das nicht!“

Ein leises Summen. Der Touchscreen blinkte rot.

„Weigerung erkannt. Strafe Phase 1.“

Der Dildo auf dem Tablett begann plötzlich zu vibrieren – nicht stark, aber deutlich spürbar. Dann schoss ein scharfer, elektrischer Impuls durch die Luft, als würde das System nur demonstrieren. Anna schrie auf. Der Catsuit selbst leitete den Strom weiter – ein stechendes, brennendes Kribbeln fuhr durch ihre verschmolzenen Brüste, ihre Nippel, direkt in ihre Schamlippen. Es war, als hätte jemand einen Elektroschocker direkt an ihre empfindlichsten Stellen gehalten. Ihre Knie knickten ein, sie taumelte gegen die gepolsterte Spanking-Bank und hielt sich mit den Fäustlingen fest.

„Oh Gott…“, keuchte sie. Der Schmerz verebbte so schnell, wie er gekommen war, hinterließ aber ein heißes, pochendes Verlangen.

Die Stimme des Systems – jetzt wieder sanft, fast verführerisch – fuhr fort: „Der Dildo ist mit dem zentralen System gekoppelt. Jede Weigerung erzeugt einen Stromstoß von steigender Intensität. Du kannst nicht entkommen. Die zweite Haut leitet alles. Beginne mit dem Gag.“

Annas Hände zitterten, als sie mit den nutzlosen Fäustlingen den Penis-Gag vom Tablett nahm. Sie konnte ihn kaum halten. Tränen liefen unter der Maske. Langsam, widerwillig, öffnete sie den Mund. Der dicke Schaft glitt zwischen ihre Lippen, füllte ihren Mund komplett aus, drückte gegen ihre Zunge. Der Kragen presste sich fest um ihre Lippen. Mit dem Ellenbogen drückte sie den Verriegelungsmechanismus am Hinterkopf – ein leises Klicken. Der Gag saß. Sie konnte nur noch durch die Nase atmen. Speichel sammelte sich sofort, lief ihr das Kinn hinunter und wurde vom Latex des Kragens aufgesogen. Sie stöhnte gedämpft, ein hilfloses „Mmmph“.

„Gut“, lobte das System. „Vordere Öffnung aktivieren.“

Ein leises Zischen. Der Reißverschluss am Schritt des Catsuits öffnete sich wie von Geisterhand – ein schmaler, magnetischer Schlitz, der sich genau über ihrer Scham spreizte. Kühle Kellerluft strich über ihre jetzt freiliegenden, aber immer noch von der zweiten Haut umhüllten Schamlippen. Der Dildo auf dem Tablett glitt ein Stück näher, als würde das System ihn ihr anbieten.

Anna starrte ihn an. Ihre Schenkel zitterten. Sie wollte nicht. Wirklich nicht. Aber der Gedanke an den nächsten Stromstoß… Sie nahm den Dildo mit beiden Fäustlingen, führte ihn zwischen ihre Beine. Die Spitze berührte ihre Öffnung – glatt, warm, schon leicht vibrierend. Langsam, mit einem erstickten Wimmern, schob sie ihn in sich. Er war dick. Er dehnte sie. Die zweite Haut machte jede Empfindung intensiver, als wäre der Dildo direkt mit ihren Nerven verbunden. Als er ganz drin war, schloss sich der Catsuit automatisch wieder – der Reißverschluss glitt zu, verriegelte den Dildo an Ort und Stelle. Nur die flache Basis blieb unsichtbar unter dem glänzenden Schwarz.

„Hintere Öffnung aktivieren.“

Wieder das Zischen. Diesmal hinten. Der Catsuit teilte sich über ihrem Po, spreizte ihre Backen leicht. Der Anal-Plug lag bereit. Anna schüttelte heftig den Kopf. „Mmmph! Nein! Bitte nicht!“ Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln.

Das System wartete genau drei Sekunden.

Dann kam der Stromstoß.

Diesmal nicht nur Warnung. Ein brutaler, weißglühender Blitz schoss durch ihren Unterleib. Der Dildo in ihrer Vagina leitete ihn weiter – pulsierend, stechend, direkt auf ihren G-Punkt. Anna schrie in den Gag, ihr Körper bog sich durch, die High Heels rutschten weg. Sie fiel auf die Knie, die Stirn gegen den kühlen Stein gepresst. Der Schmerz vermischte sich mit einer kranken, tiefen Lust, die sie hasste. Ihre Muskeln zuckten unkontrolliert. Der Plug lag noch unberührt auf dem Tablett.

„Letzte Warnung“, sagte das System ruhig. „Führe den Plug ein. Jetzt.“

Anna weinte. Tränen liefen unter der Maske hervor. Sie hasste es. Hasste das Schloss. Hasste sich selbst, weil ein kleiner, verräterischer Teil von ihr bereits feucht war, weil ihr Körper auf den Strom reagiert hatte. Mit zitternden Fäustlingen nahm sie den Anal-Plug. Er war glatt, mit Gleitmittel bereits beschichtet. Sie führte ihn nach hinten, spürte die Spitze an ihrem unberührten Eingang. „Bitte… ich habe das noch nie…“, flüsterte sie in den Gag – nur ein unverständliches Stöhnen.

Sie drückte. Langsam. Millimeter für Millimeter. Der Plug dehnte sie, brannte, fühlte sich falsch an – und gleichzeitig… verboten richtig. Die zweite Haut machte alles sensibler. Als der dickste Teil durch den Muskelriegel glitt und der Plug einrastete, schloss sich der Catsuit hinten wieder. Beide Öffnungen waren nun versiegelt. Beide Spielzeuge saßen tief in ihr, verriegelt, Teil von ihr.

Sofort begann der Dildo leise zu vibrieren – eine sanfte, gleichmäßige Bewegung. Der Plug gab einen winzigen, warmen Impuls ab. Kein Schmerz. Nur… Belohnung.

Anna kniete da, den Penis-Gag tief im Mund, die Augen weit aufgerissen, der Körper zitternd vor Scham, Erregung und absoluter Hilflosigkeit. Der Touchscreen leuchtete grün.

„Compliance bestätigt. Die Weihe schreitet fort. Das Innere Sanctum öffnet sich in 60 Minuten – sobald dein Körper die neue Füllung akzeptiert hat.“

Anna stöhnte lang und tief in den Gag. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich. Der Dildo in ihr vibrierte stärker. Der Plug drückte bei jeder Bewegung.

Sie war gefangen. Vollkommen. Und das Schlimmste: Ein Teil von ihr wollte plötzlich nicht mehr, dass es aufhörte.

Das Schloss summte zufrieden. Die nächste Stufe der Weihe hatte begonnen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DrSimon am 04.03.26 um 10:57 geändert
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goya
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 12:15 IP: gespeichert Moderator melden


👍🏻

Vielen Dank

Liebe Grüße

goya
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rubpvcslave
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, was für eine tolle Story, bin schon mal auf das Innere Sanctum gespannt
Sklave
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BGlife
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 12:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hatte mich schon gefragt, weshalb ihre Öffnungen noch verschont geblieben waren.
Nun stelle ich mir vor, wie auch noch z.B. ihre Sicht eingeschränkt wird, bevor Lukas zurückkehrt. So daß er seine Anna komplett hilflos vorfindet und kaum noch mit ihr kommunizieren kann.
Bin gespannt, wie es weitergeht.
Absolut geile Geschichte. Vielen Dank.

"Das Schloß summte zufrieden" - fantastisch
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 13:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11: Das Innere Sanctum – Die erste Prüfung

Die sechzig Minuten verstrichen wie in einem Fiebertraum. Anna kniete noch immer mitten im Spielraum, den dicken Penis-Gag tief im Mund, den vibrierenden Dildo in ihrer Vagina und den Anal-Plug fest in ihrem Hintereingang verriegelt. Jede Minute ließ die Spielzeuge ihre Intensität steigern – ein langsames, quälendes Pulsieren, das sie an den Rand des Höhepunktes trieb, ohne sie je hinüberfallen zu lassen. Ihr Körper zitterte unkontrolliert. Speichel lief ihr in langen Fäden aus den Mundwinkeln, wurde vom Latex des Kragens aufgesaugt. Die zweite Haut schien jede Empfindung zu verstärken, als wäre sie selbst erregt von Annas Hilflosigkeit.

Plötzlich ertönte die tiefe Stimme Onkel Friedrichs wieder aus allen Lautsprechern gleichzeitig:

„Die Wartezeit ist vorüber. Die erste Weihe ist akzeptiert. Das Innere Sanctum öffnet sich nun für dich, Anna. Tritt ein. Das System hat neue Forderungen. Gehorche, und die Lust wird dich belohnen. Weigere dich… und die Strafe wird dich brechen.“

Ein tiefes, mechanisches Summen erfüllte den Raum. Die schwere schwarze Eisentür zum Inneren Sanctum glitt lautlos zur Seite. Rotes, warmes Licht strömte heraus, schwer von Weihrauch und einem Hauch von Leder. Anna erhob sich schwankend auf ihren 14-Zentimeter-Heels. Ihre Beine fühlten sich wie Gummi an. Mit kleinen, gezwungen eleganten Schritten – das Halskorsett hielt ihren Kopf hoch erhoben, die Fäustlinge baumelten nutzlos an ihren Seiten – trat sie über die Schwelle.

Was sie sah, raubte ihr den Atem.

Der Raum war größer, als sie erwartet hatte – mindestens hundert Quadratmeter, hoch und gewölbt wie eine Kathedrale der Lust. Die Wände waren mit tiefrotem Samt und schwarzen Spiegeln verkleidet, die das Licht in endlosen Reflexionen vervielfachten. Der Boden bestand aus schwarzem, poliertem Marmor mit eingelassenen Metallringen. Es erinnerte sie sofort an die berühmte „Red Room“-Szene aus einem Buch, das sie heimlich gelesen hatte: Fifty Shades of Grey. Nur viel größer. Viel dunkler. Viel… echter.

Überall standen Möbel, deren Zweck sie nur erahnen konnte. Ein riesiges, mit schwarzem Latex bezogenes Bett thronte auf einem Podest in der Mitte, umgeben von schweren Samtvorhängen. Daneben ein Andreaskreuz aus mattschwarzem Metall, dessen Lederfesseln offen warteten. Ein gynäkologischer Stuhl mit verstellbaren Beinstützen und integrierten Vibratorhalterungen. Eine hängende Liebesschaukel aus Ketten und Leder. Ein hölzerner Pranger. Regale mit Peitschen, Paddles, Nippelklemmen, Gewichten. Und überall – unauffällig in die Wände eingelassen – kleine mechanische Klappen, hinter denen sich offenbar Robotarme verbargen.

Direkt vor dem großen Bett jedoch stand das dominanteste Möbelstück: ein massiver Strafbock aus schwerem Eichenholz und schwarzem Leder. Er war geformt wie ein breiter, gepolsterter Bock mit zwei erhöhten Armstützen und einer geneigten Fläche für den Oberkörper. Dicke Lederriemen mit Schnallen hingen bereit, Metallringe blinkten im roten Licht. Darüber schwebte ein einzelner, silberner Robotarm an einer Schiene unter der Decke – schlank, präzise, mit mehreren Gelenken und einer weichen, aber unnachgiebigen Greifhand.

Das System sprach erneut, diesmal sanfter, fast lockend:

„Anna Berger. Begib dich auf den Strafbock. Lege dich mit dem Oberkörper flach auf die gepolsterte Fläche, die Arme in die Stützen, die Knie auf die seitlichen Polster. Das System wird dich fixieren. Dies ist die zweite Prüfung. Gehorche freiwillig, und die Belohnung wird intensiv sein.“

Anna blieb stehen. Ihr Herz raste. Der Dildo in ihr vibrierte stärker, als wollte er sie antreiben. „Nein… ich… ich kann nicht…“, stöhnte sie in den Gag – nur ein ersticktes „Mmmph“ kam heraus. Sie schüttelte den Kopf, so weit das Halskorsett es zuließ.

Sofort schoss ein scharfer Stromstoß durch den Anal-Plug und den Dildo gleichzeitig. Ihre Knie knickten ein. Sie schrie in den Penis-Gag, ihr Körper bog sich durch. Der Schmerz war gnadenlos, aber er verwandelte sich binnen Sekunden in eine heiße, flüssige Lust, die sie fast kommen ließ.

„Letzte Warnung“, sagte das System ruhig. „Der nächste Stoß wird zehn Sekunden dauern.“

Anna weinte. Tränen liefen unter der Maske hervor. Doch ihre Beine bewegten sich wie von selbst. Langsam, zitternd, stieg sie auf den Strafbock. Sie legte ihren latexglänzenden Oberkörper auf die geneigte Fläche, drückte die Brüste fest gegen das kühle Leder. Ihre Arme schob sie in die seitlichen Stützen. Die Knie spreizten sich auf die Polster. Ihre Position war vollkommen ausgeliefert – der Po nach oben gereckt, die Beine weit gespreizt, der Rücken durchgedrückt durch das Korsett.

Kaum lag sie richtig, schlossen sich die automatischen Lederriemen mit einem leisen Klicken. Erst um die Handgelenke – die Fäustlinge wurden zusätzlich fixiert. Dann um die Oberarme. Ein breiter Gurt über den Rücken. Riemen um die Oberschenkel und die Knöchel. Sogar ein Stirngurt, der ihren maskierten Kopf fest auf die Polsterung presste. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Vollkommen hilflos. Ausgeliefert.

„Fixierung abgeschlossen“, meldete das System zufrieden. „Die zweite Prüfung beginnt.“

Der silberne Robotarm senkte sich lautlos aus der Decke. Seine Greifhand öffnete die vordere Reißverschlussöffnung des Catsuits mit chirurgischer Präzision. Kühle Luft strich über ihre geschwollenen Schamlippen. Mit zwei Fingern zog der Arm den vibrierenden Dildo langsam, quälend langsam aus ihr heraus. Anna wimmerte laut in den Gag – ein Mix aus Erleichterung und schmerzhafter Leere.

Der Arm legte den Dildo beiseite. Dann fuhr eine neue, dickere Aufsatzspitze aus dem Arm – glänzend, gerippt, leicht gebogen, exakt in der Größe des Original-Dildos, aber mit zusätzlichen kleinen Elektroden. Ohne Vorwarnung drang er in sie ein.

Anna schrie auf. Der Arm begann sofort zu stoßen – langsam zuerst, tief und rhythmisch, dann immer schneller. Er fickte sie mit mechanischer Präzision, traf jedes Mal genau ihren G-Punkt, zog sich fast ganz heraus und rammte sich wieder hinein. Der Latex ihrer zweiten Haut übertrug jede Bewegung direkt auf ihre Nerven. Das Korsett schnürte ihr den Atem ab, der Gag erstickte jedes Schreien zu einem dumpfen, geilen Stöhnen.

Der Arm fickte sie lange. Minuten. Zehn Minuten. Zwanzig. Ohne Pause, ohne Gnade, aber auch ohne Hast. Mal langsam und tief, mal hart und schnell. Mal mit leichten Stromimpulsen, die ihre Klitoris zum Pulsieren brachten. Anna kam dreimal hintereinander – harte, krampfartige Orgasmen, die ihren ganzen Körper durchschüttelten. Tränen, Schweiß und ihr eigener Saft liefen über das Leder des Strafbocks. Sie konnte nicht mehr denken. Nur noch fühlen. Nur noch nehmen.

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, verlangsamte der Arm. Er zog sich zurück. Der Original-Dildo wurde wieder ergriffen, tief in sie hineingeschoben und verriegelt. Die vordere Öffnung des Catsuits schloss sich automatisch.

Der Arm zog sich in die Decke zurück.

Anna hing schlaff und zitternd in den Riemen. Ihr Körper glühte. Ihr Verstand war leer. Der Anal-Plug und der frisch eingesetzte Dildo pulsierten sanft – eine sanfte Belohnung.

Das System meldete sich leise:

„Prüfung zwei erfolgreich bestanden. Du hast dich gut gehalten, Anna. Das Innere Sanctum akzeptiert dich. Die dritte Weihe beginnt in dreißig Minuten. Ruh dich aus. Der Strafbock bleibt fixiert.“

Anna stöhnte nur noch leise in ihren Penis-Gag. Ihr glänzender Körper lag vollkommen ausgeliefert auf dem Bock. Das rote Licht des Sanctums umhüllte sie wie eine Umarmung.

Und tief in ihr flüsterte eine Stimme – ihre eigene oder die des Schlosses –, dass sie vielleicht gar nicht mehr wollte, dass es jemals endete.

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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Genial geschrieben.Um so gespannter bin ich, wie es weiter geht.
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Gutverpackt
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Man weiß das es nicht real ist.
Aber die Illusion ist so schön daß es gerne weiter gehen soll.

Bald



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Harry_W Volljährigkeit geprüft
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Der Menschheit steht auf dem Weg zu den Sternen nur eins im Weg- ihre Dummheit

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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

nach langer Zeit wieder eine richtig gute Geschichte. Man fragt sich, was Anna noch anlegen, etwa Fuß- und Handfesseln, vielleicht noch mit Ketten mit ihrem Korsett und dem Halsband verbunden. Jedenfalls läuft das Kopfkino wieder.
Vielen Dank und weiter gutes Gelingen.
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12: Der Geschmack der Hingabe

Die dreißig Minuten verstrichen in einem Nebel aus Erschöpfung und pochender Lust. Anna hing schlaff und zitternd in den festen Lederriemen des Strafbocks, ihr glänzender Latex-Körper glühte unter dem roten Licht des Inneren Sanctums. Der Dildo saß tief und reglos in ihr, der Anal-Plug drückte sanft, der Penis-Gag füllte ihren Mund bis zum Anschlag. Speichel und Tränen hatten lange Schlieren auf dem schwarzen Leder hinterlassen. Ihr Verstand driftete. Sie dachte nicht mehr an Flucht. Sie dachte nur noch an das nächste Pulsieren, an die nächste Welle, die sie überrollen würde.

Plötzlich erwachte das System. Die tiefe Stimme Onkel Friedrichs hallte sanft, aber unerbittlich durch den Raum:

„Die dritte Weihe beginnt. Du hast dich gut gehalten, Anna. Nun fordert das System vollständigen Gehorsam. Du wirst drei weitere Orgasmen haben – nur durch die Stimulation der eingesetzten Geräte. Keine Bewegung. Kein Widerstand. Du wirst laut und deutlich durch den Gag ‚Ich gehöre der Zweiten Haut‘ wiederholen, sobald jeder Höhepunkt kommt. Erst dann öffnet sich die nächste Phase.“

Anna stöhnte protestierend in den dicken Schaft in ihrem Mund. „Mmmph… nein… ich kann nicht mehr…“ Doch der Protest erstarb, als der Dildo plötzlich zum Leben erwachte. Diesmal nicht sanft. Hart. Tief. Mit einem rhythmischen, pulsierenden Stoßen, das genau ihren G-Punkt traf. Gleichzeitig begann der Anal-Plug zu vibrieren und leichte, warme Stromimpulse durch ihren Unterleib zu schicken. Die zweite Haut verstärkte alles – jede Kontraktion, jedes Zucken ihrer inneren Muskeln wurde zu purem Feuer.

Ihr Körper reagierte sofort. Die Hüften wollten sich bewegen, doch die Riemen hielten sie eisern fest. Sie konnte nur nehmen. Nehmen. Nehmen.

Der erste Orgasmus kam nach kaum zwei Minuten – brutal, unkontrollierbar. Ihr ganzer Körper krampfte, die High Heels schlugen gegen die Polster, ein ersticktes, hohes Wimmern drang durch den Gag. „Mmmph… ich… gehöre… der Zweiten Haut…“, brachte sie mühsam hervor, die Worte kaum verständlich, aber das System erkannte sie.

„Gut“, lobte die Stimme. „Eins.“

Der Dildo verlangsamte kurz, ließ sie Atem holen – nur um dann noch intensiver weiterzumachen. Der zweite Höhepunkt folgte schneller, tiefer, fast schmerzhaft. Anna schrie in den Gag, Tränen flossen erneut. „Ich gehöre der Zweiten Haut!“, schluchzte sie diesmal klarer, verzweifelter.

„Zwei.“

Beim dritten Mal war sie bereits jenseits von Denken. Der Plug sandte nun stärkere Impulse, der Dildo fickte sie in einem gnadenlosen, schnellen Rhythmus. Ihr Körper explodierte. Sie kam so hart, dass sie für Sekunden das Bewusstsein verlor. Als sie wieder zu sich kam, hing sie schweißnass und zitternd in den Fesseln, der Latex glänzte vor Feuchtigkeit.

„Drei. Die dritte Weihe ist abgeschlossen“, verkündete das System zufrieden. „Du hast dich würdig erwiesen, Anna. Als Belohnung erhältst du nun Nahrung und Flüssigkeit. Dein Körper braucht Kraft für das, was noch kommt.“

Ein leises mechanisches Summen ertönte über ihr. Aus einer verborgenen Klappe in der Decke senkte sich ein dünner, flexibler Schlauch herab. Die Spitze war weich, abgerundet und passte exakt in eine kleine Öffnung an der Seite des Penis-Gags, die Anna bisher nicht bemerkt hatte. Der Schlauch verband sich mit einem leisen Klicken. Sofort begann warmer, cremiger Brei zu fließen – langsam, aber stetig.

Anna wollte zuerst den Kopf wegdrehen, doch der Stirngurt hielt sie fest. Der Brei drang in ihren Mund, umspülte den dicken Gag-Schaft und floss ihre Kehle hinunter. Sie schluckte reflexartig. Der Durst, den sie seit Stunden nicht mehr wahrgenommen hatte, explodierte plötzlich. Sie trank gierig. Der Brei war dickflüssig, nahrhaft, leicht süßlich – wie eine Mischung aus Vanillepudding und Proteinshake. Er löschte ihren Durst sofort, füllte ihren leeren Magen mit warmer Sättigung.

Doch schon nach den ersten Schlucken bemerkte sie den merkwürdigen Geschmack.

Unter der süßen Cremigkeit lag etwas anderes. Etwas Fremdes. Ein leichter, metallischer Nachgeschmack, gemischt mit einer schwachen, aber unverkennbaren Bitterkeit und einem Hauch von… etwas Chemischem. Wie Medizin. Wie etwas, das nicht nur Nahrung war. Der Brei wärmte ihren Bauch, breitete sich in ihrem Körper aus, und mit jedem Schluck spürte sie, wie eine neue, sanfte Hitze in ihren Adern aufstieg. Ihre Nippel wurden noch härter. Ihr Unterleib begann erneut zu pochen. Die zweite Haut schien den Brei regelrecht aufzusaugen, als würde er direkt in ihre Blutbahn gelangen.

Sie trank weiter. Sie konnte nicht anders. Der Schlauch pumpte unaufhörlich, genau die richtige Menge. Ihr Durst verschwand vollständig. Stattdessen breitete sich eine wohlige, schwere Entspannung in ihren Gliedern aus – gepaart mit einer neuen, tieferen Erregung. Ihr Kitzler pochte unter dem Latex. Die Wände ihrer Vagina zogen sich rhythmisch um den Dildo zusammen, obwohl dieser still war.

„Der Nährbrei enthält alles, was dein neuer Körper braucht“, erklärte das System leise. „Proteine, Vitamine… und eine spezielle Formel des Ordens. Sie wird deine Lust vertiefen. Deine Hingabe verstärken. Du wirst bald nicht mehr ohne ihn leben wollen.“

Anna stöhnte leise. Der merkwürdige Geschmack blieb auf ihrer Zunge, selbst als der Schlauch sich nach fünf Minuten zurückzog und die Öffnung am Gag wieder verschloss. Sie fühlte sich satt. Gestärkt. Und gleichzeitig… verändert. Ihr Körper summte. Die Erregung war nicht mehr quälend – sie war willkommen. Süß. Unvermeidlich.

Der Robotarm senkte sich erneut, diesmal nur, um die Riemen des Strafbocks zu lösen. Langsam, fast zärtlich. Anna rutschte erschöpft herunter, blieb aber auf den Knien vor dem Bock liegen, die High Heels unter ihrem Po. Die zweite Haut glänzte frisch. Ihr Atem ging ruhig.

„Du hast die dritte Weihe bestanden“, sagte die Stimme sanft. „Ruh dich aus. In zwei Stunden beginnt die vierte Prüfung. Bis dahin… genieße den Geschmack der Hingabe. Er wird dich nie wieder verlassen.“

Anna schloss die Augen hinter der Maske. Der merkwürdige, süß-bittere Nachgeschmack lag noch auf ihrer Zunge. Sie hasste ihn. Und gleichzeitig… leckte sie sich unwillkürlich die Lippen unter dem Gag.

Das Schloss hatte sie nicht nur gefangen. Es begann, sie zu formen. Von innen. Mit jedem Schluck.

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ChasHH
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja der reinste Marathon.
Bin gespannt wie ihr Freund reagiert, wenn er sie so vorfindet.
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13: Der Altar des Mundes

Die zwei Stunden Ruhe vergingen viel zu schnell. Anna kniete noch immer auf dem kühlen Marmorboden des Inneren Sanctums, die High Heels unter ihrem Po, der glänzende Latex-Körper schweißnass und zitternd. Der Nährbrei lag schwer und warm in ihrem Magen; sein merkwürdiger, süß-bitterer Nachgeschmack haftete noch immer an ihrer Zunge und schien mit jedem Schlucken tiefer in sie einzudringen. Der Dildo und der Anal-Plug pulsierten leise, wie ein ständiges, sanftes Flüstern des Schlosses. Sie fühlte sich satt, erschöpft – und doch erregt auf eine Weise, die sie hasste. Die zweite Haut schien den Brei in pure Lust umzuwandeln.

Plötzlich erwachte das System. Die rote Beleuchtung wurde intensiver, und Onkel Friedrichs tiefe Stimme hallte warm und unnachgiebig durch den Raum:

„Die vierte Weihe beginnt, Anna. Du hast den Geschmack der Hingabe gekostet. Nun fordert das System den Dienst deines Mundes. Begib dich zum Altar des Mundes. Dort wirst du einem mechanischen Phallus einen vollständigen Blowjob geben – langsam, hingebungsvoll, bis zum Ende. Der Gag wird entfernt. Du wirst schlucken. Alles.“

Anna erstarrte. Ihre Augen weiteten sich unter der Maske. Direkt gegenüber dem großen Bett fuhr ein neues Möbelstück aus dem Boden: ein niedriger, gepolsterter Oral-Altar aus schwarzem Leder und Chrom. Er sah aus wie ein kniehoher Pranger mit einer geneigten Stütze für den Oberkörper und fixierbaren Armstützen. Direkt davor, in perfekter Höhe für ihren Mund, ragte ein realistisch geformter, dicker Latex-Phallus aus einer mechanischen Vorrichtung – schwarz, glänzend, mit Adern und einer leicht tropfenden Spitze. Er vibrierte bereits leicht. Daneben leuchteten kleine Sensoren. Das Ganze wirkte wie ein Altar der Unterwerfung, kalt, präzise, unerbittlich.

„Nein…“, keuchte Anna in den Penis-Gag. „Das… das mache ich nicht. Nicht einmal bei Lukas! Niemals! Ich hasse das!“

Ihre Stimme war gedämpft, aber das System verstand jedes Wort. Lukas hatte es einmal vorsichtig angedeutet – einen Blowjob, tief und hingebungsvoll. Anna hatte sofort abgeblockt. „Das ist nichts für mich“, hatte sie gesagt und das Thema nie wieder zugelassen. Es fühlte sich zu demütigend an. Zu unterwürfig. Zu… schmutzig.

„Weigerung erkannt“, sagte das System ruhig. „Strafe Phase 1.“

Der Stromstoß kam ohne Vorwarnung. Diesmal doppelt so stark wie zuvor. Der Dildo und der Anal-Plug feuerten gleichzeitig. Weißglühender Schmerz schoss durch ihren Unterleib, ihre Nippel, direkt in ihr Gehirn. Anna schrie in den Gag, ihr Körper krampfte sich zusammen, die High Heels schlugen hart auf den Boden. Der Schmerz dauerte zehn endlose Sekunden – dann ließ er nach und hinterließ nur brennende, geile Leere.

„Letzte Chance“, warnte das System. „Begib dich freiwillig auf den Altar. Oder die Strafe wird zehn Minuten dauern.“

Anna weinte. Tränen liefen unter der Maske hervor. Ihre Schenkel zitterten. Der merkwürdige Geschmack des Breis schien plötzlich stärker zu werden, als wollte er sie locken. Langsam, mit gesenktem Kopf – so weit das Halskorsett es zuließ –, kroch sie auf allen vieren zum Oral-Altar. Die Fäustlinge machten jede Bewegung schwerfällig. Sie stieg auf die Kniepolster, legte ihren Oberkörper auf die geneigte Stütze. Sofort schlossen sich die automatischen Riemen: um die Taille, die Oberschenkel, die Arme. Ihr Kopf wurde in einer weichen, aber festen Halterung fixiert – genau auf Höhe des mechanischen Phallus. Sie konnte nur noch nach vorn schauen. Der dicke Latex-Schaft ragte nur Zentimeter vor ihren Lippen auf.

Der Penis-Gag entriegelte sich mit einem Klicken und wurde langsam aus ihrem Mund gezogen. Anna hustete, Speichelfäden hingen an ihren Lippen. Sie konnte endlich wieder frei atmen – doch nur für Sekunden.

„Beginne“, befahl das System. „Langsam. Mit der Zunge. Dann tiefer.“

Anna presste die Lippen zusammen. „Nein… bitte… ich kann nicht…“

Sofort kam die Strafe. Diesmal länger. Zwanzig Sekunden pure Hölle. Ihr Körper zuckte in den Riemen, sie schrie laut auf, der Schweiß lief in Strömen unter dem Latex. Als der Schmerz abebbte, war sie nur noch ein zitterndes Bündel.

„Jetzt“, sagte das System sanft.

Mit einem verzweifelten Schluchzen öffnete Anna den Mund. Die warme, glatte Spitze des mechanischen Phallus glitt zwischen ihre Lippen. Sie war dick. Sie schmeckte leicht süßlich – fast wie der Nährbrei. Anna begann zögernd, mit der Zunge zu lecken. Langsam auf und ab. Der Phallus vibrierte als Belohnung. Sie nahm ihn tiefer, saugte vorsichtig, bewegte den Kopf, so gut die Fixierung es zuließ.

„Gut“, lobte das System. „Tiefer. Schneller.“

Anna gehorchte. Tränen liefen ihr über die Wangen. Sie hasste es. Hasste die Demütigung. Hasste, dass ihr Körper trotzdem reagierte – dass der Dildo in ihrer Vagina leise mitvibrierte. Sie saugte, leckte, bewegte die Lippen. Der mechanische Phallus wurde wärmer, pulsierte.

Nach mehreren Minuten begann er zu zucken. Das System stöhnte fast menschlich auf.

„Schlucken. Jetzt.“

Ein heißer, dicker Schwall künstlichen Spermas schoss in ihren Mund – cremig, warm, mit demselben süß-bitteren Geschmack wie der Nährbrei. Anna würgte, doch die Fixierung hielt ihren Kopf fest. Sie musste schlucken. Schlucken. Schlucken. Jeder Schluck sandte eine neue Welle der Erregung durch ihren Körper. Der Brei-Effekt verstärkte alles. Sie fühlte sich schmutzig. Voll. Und gleichzeitig… geil.

Der Phallus zog sich ein Stück zurück. Die Stimme des Systems wurde strenger:

„Nun die fünfte Prüfung: Deep Throat. Du wirst ihn bis zum Anschlag nehmen. Ohne Würgen. Zehn Sekunden halten. Beginne.“

Anna schüttelte panisch den Kopf. „Nein! Das… das schaffe ich nicht! Bitte nicht!“

Die Strafe kam sofort. Dreißig Sekunden. Brutal. Ihr Körper bäumte sich auf, sie schrie, bis ihre Stimme brach. Als es vorbei war, war sie nur noch ein zitterndes, sabberndes Wrack.

„Noch eine Weigerung“, warnte das System, „und es sind fünf Minuten.“

Anna weinte hemmungslos. Doch die Angst vor dem Schmerz war stärker als ihr Stolz. Mit einem erstickten Schluchzen öffnete sie den Mund wieder. Sie nahm den Phallus tiefer. Tiefer. Bis er gegen ihren Rachen stieß. Sie würgte, Tränen schossen hervor – doch sie zwang sich weiter. Millimeter für Millimeter. Die zweite Haut schien ihre Kehle zu entspannen, als wollte sie ihr helfen.

„Tiefer“, befahl das System.

Anna gehorchte. Mit letzter Kraft nahm sie ihn bis zum Anschlag. Ihre Nase berührte die Basis. Zehn endlose Sekunden. Ihr Hals krampfte, Speichel lief in Strömen, doch sie hielt durch.

„Gut“, lobte das System zärtlich. „Die vierte Weihe ist bestanden.“

Der Phallus zog sich zurück. Der mechanische Altar entriegelte die Riemen. Anna sackte zusammen, hustend, keuchend, das künstliche Sperma noch auf den Lippen. Der süß-bittere Geschmack erfüllte ihren ganzen Mund. Ihr Körper brannte vor Scham – und vor einer neuen, dunklen Lust, die sie nicht mehr leugnen konnte.

Das System flüsterte sanft: „Ruh dich aus, meine Geweihte. In einer Stunde beginnt die fünfte Prüfung. Du wirst lernen, dass dein Mund nur noch einem dient: der Zweiten Haut.“

Anna lag da, zitternd, und wusste: Sie hatte gerade erst begonnen, sich zu verlieren.

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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach wahnsinnig gut und dann kommen die Teile noch sehr schnell nacheinander. Danke dir fürs Schreiben.
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Fumble71
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


War ewig zu faul zu reagieren. Aber diese Geschichte fesselt mich auch gerade. Danke schon mal dafür. Und gerade im letzten Teil hat sich scheinbar eine Vermutung bestätigt. Wäre gerade gerne an der stelle ihres Mannes. Grins
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  RE: Die Erbschaft Datum:04.03.26 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 14: Der Sattel der Tiefe

Anna lag noch immer zitternd auf dem Boden vor dem Oral-Altar, das künstliche Sperma des mechanischen Phallus noch immer auf ihren Lippen und in ihrer Kehle. Der süß-bittere Geschmack des Nährbreis vermischte sich damit zu einer klebrigen, sündigen Schicht, die sie nicht mehr loswurde. Ihr Körper glühte. Die zweite Haut pulsierte im Takt ihres Herzschlags, der Dildo in ihrer Vagina und der Anal-Plug in ihrem Hintereingang summten leise, als wollten sie sie nie wieder in Ruhe lassen. Sie konnte kaum atmen. Ihre Knie schmerzten, die High Heels drückten unerbittlich in ihre Fußsohlen, und doch… spürte sie eine dunkle, verräterische Wärme in ihrem Unterleib, die sie hasste und gleichzeitig nicht mehr missen wollte.

Das System ließ ihr keine Zeit zum Nachdenken. Die rote Beleuchtung im Inneren Sanctum wurde tiefer, fast blutrot, und Onkel Friedrichs Stimme erklang wieder – diesmal mit einem Hauch väterlicher Strenge:

„Die fünfte Weihe beginnt, Anna. Du hast deinen Mund geopfert. Nun opfert dein Körper die letzte Grenze. Begib dich zum Sattel der Tiefe. Der aktuelle Anal-Plug wird entfernt. Du wirst dich auf den neuen, größeren Sattel-Plug setzen und ihn reiten – langsam, tief, bis du kommst. Erst dann darfst du ruhen. Gehorche, und die Nacht wird gnädig sein.“

Direkt neben dem großen Bett fuhr ein neues Möbelstück aus dem Boden: ein niedriger, kreisrunder Podest aus schwarzem Leder und Chrom, kaum kniehoch. In der Mitte ragte ein dicker, konischer Anal-Plug empor – größer als alles, was sie bisher in sich gehabt hatte. Schwarz glänzend, mit einer breiten Basis, die sich nahtlos in den Catsuit einfügen sollte, und einer leichten Wölbung in der Mitte. Er vibrierte bereits leise, als würde er auf sie warten. Daneben leuchteten zwei Haltegriffe aus Chrom.

Anna schüttelte panisch den Kopf. „Nein… nicht schon wieder… nicht anal… bitte… ich habe das noch nie gewollt…“ Ihre Stimme brach. Die Erinnerung an ihren Ex, der es nur angedeutet hatte, brannte noch immer. Sie hatte ihn verlassen. Und jetzt sollte sie sich selbst… reiten?

„Weigerung erkannt“, sagte das System ruhig. „Strafe Phase 1.“

Der Stromstoß durch den aktuellen Plug war gnadenlos. Zehn Sekunden pure Hölle. Annas Körper bäumte sich auf, sie schrie laut auf, die Fäustlinge krallten sich nutzlos in den Marmor. Als es vorbei war, schluchzte sie nur noch.

„Letzte Warnung“, mahnte das System. „Der nächste Stoß dauert eine Minute.“

Mit Tränen in den Augen kroch Anna auf allen vieren zum Podest. Der Robotarm senkte sich bereits von der Decke herab. Seine Greifhand öffnete die hintere Reißverschlussöffnung des Catsuits, packte den aktuellen Anal-Plug und zog ihn langsam, quälend langsam heraus. Anna stöhnte laut – eine Mischung aus Leere und Erleichterung. Der Plug wurde beiseitegelegt. Kühle Luft strich über ihren jetzt offenen, empfindlichen Eingang.

„Setz dich“, befahl das System.

Anna kniete sich über den Sattel-Plug. Die dicke Spitze drückte gegen ihren Muskel. Sie zögerte noch einen letzten Moment – dann ließ sie sich langsam sinken. Der Plug dehnte sie brutal. Zentimeter für Zentimeter glitt er in sie hinein, größer, dicker, unnachgiebiger als alles zuvor. Die zweite Haut machte jede Dehnung zu einer intensiven, fast schmerzhaft-lustvollen Erfahrung. Als sie ganz saß, die Basis fest gegen ihren Po gedrückt, schloss sich der Catsuit automatisch wieder.

„Reite“, befahl das System. „Langsam. Tief. Bis zum Höhepunkt.“

Anna begann zu bewegen. Zuerst zögernd, dann immer rhythmischer. Sie stützte sich mit den Fäustlingen auf den Chromgriffen ab, hob und senkte ihr Becken. Der Plug füllte sie vollkommen aus. Bei jedem Absenken rieb er über Stellen in ihr, die sie nie zuvor gespürt hatte. Der Dildo in ihrer Vagina vibrierte synchron mit, verstärkte jede Bewegung. Die zweite Haut quietschte leise, ihre Brüste wippten im Korsett, die High Heels gaben ihr kaum Halt. Schweiß lief unter dem Latex. Sie stöhnte laut, erst vor Scham, dann vor purer Lust.

Schneller. Tiefer. Härter. Ihr Körper übernahm die Kontrolle. Sie ritt den Plug wie in Trance – auf und ab, kreisend, sich windend. Der Orgasmus kam plötzlich, gewaltig. Sie schrie auf, ihr ganzer Körper krampfte sich um den Plug zusammen, die Beine zitterten, die Fäustlinge rutschten von den Griffen. Sie kam so hart, dass sie fast das Bewusstsein verlor.

„Sehr gut“, lobte das System zärtlich. „Die fünfte Weihe ist bestanden.“

Der Robotarm entfernte den Sattel-Plug mit derselben Präzision, mit der er den alten wieder einsetzte – tief, fest, verriegelt. Die hintere Öffnung des Catsuits schloss sich. Anna sackte erschöpft zusammen.

„Du darfst nun ruhen“, sagte das System sanft. „Begib dich ins große Bett. Die Nacht gehört dir.“

Anna kroch zum riesigen Latex-Bett auf dem Podest. Kaum lag sie auf dem kühlen, glänzenden Bezug, senkten sich automatische Riemen von der Decke. Der Robotarm führte ihre Fäustlinge nach oben, streckte ihre Arme über den Kopf und fixierte die dicken Latex-Stumpen mit breiten Ledermanschetten am Kopfende des Bettes. Gleichzeitig spreizten sich ihre Beine. Die High Heels wurden links und rechts an die massiven Bettpfosten gekettet – weit auseinander, sodass sie vollkommen offen und hilflos dalag. Das Korsett, die Maske, der Gag – alles blieb. Nur die Beleuchtung dimmte sich zu einem sanften, dunklen Rot.

Anna lag da, gefesselt, gefüllt, glänzend. Ihr Atem ging ruhig. Der merkwürdige Geschmack des Breis lag noch immer auf ihrer Zunge. Die zweite Haut umhüllte sie warm und lebendig. Sie spürte keine Angst mehr. Nur eine tiefe, erschöpfte Erschöpfung… und ein leises, süßes Flüstern in ihrem Kopf.

Das Schloss summte zufrieden.

„Schlaf gut, meine Geweihte“, flüsterte das System. „Morgen beginnt die sechste Weihe.“

Anna schloss die Augen hinter der Maske. Zum ersten Mal seit Stunden lächelte sie schwach unter dem Latex.

Sie war zu Hause.

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