Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Fetisch - Stories (Moderatoren: xrated, Gummimike, Staff-Member)
  Die Erbschaft
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
JessicaX Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 5

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Erbschaft Datum:03.03.26 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Du machst es sehr spannend

Ein super Einstieg, kann es kaum erwarten, die nächsten Teile zu lesen.

Bin gespannt, ob eine Art KI dahinter steckt, oder eine übernatürliche Macht.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
DrSimon Volljährigkeit geprüft
Story-Writer

Köln




Beiträge: 192

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Die Erbschaft Datum:03.03.26 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9: Gefangen in der Zweiten Haut

Die Knie des glänzenden Latex-Catsuits quietschten leise auf dem kalten Marmor der Eingangshalle, als Anna sich langsam nach vorn beugte. Die Tränen, die unter der engen Maske hervorquollen, wurden sofort von dem weichen Innenfutter aufgesaugt – als wollte das Schloss selbst ihre Verzweiflung trinken. Ihr Atem ging in kurzen, rasselnden Stößen. Das Halskorsett zwang ihren Kopf hoch, sodass sie nur die Decke mit dem schweren Kronleuchter sehen konnte, dessen Lichter jetzt auf ein tiefes, rotes Nachtlicht gedimmt waren.

„Nein… nein, nein, nein!“, keuchte sie. Ihre Stimme klang fremd, gedämpft, als käme sie aus einem anderen Körper. Mit den nutzlosen Fäustlingen hämmerte sie gegen die massive Eichentür. Die dicken Latex-Stumpen erzeugten nur ein dumpfes, hilfloses Klatschen. Kein Kratzen, kein Drehen des Schlüssels. Sie presste ihren ganzen Körper dagegen, die 14-Zentimeter-Absätze rutschten auf dem glatten Boden, das Korsett schnürte ihr die Luft ab. Nichts. Die Tür bewegte sich keinen Millimeter.

Das zentrale System meldete sich mit sanfter, fast mütterlicher Stimme vom Touchscreen:
„Anna Berger, Erbin von Schattenstein. Protokoll der Zweiten Haut erkannt und bestätigt. Bonding-Prozess abgeschlossen zu 98,7 %. Die Haupttür bleibt bis zur vollständigen Weihe verriegelt. Geschätzte Freigabe in 71 Stunden und 43 Minuten.“

Anna schrie auf. Ein hoher, verzweifelter Laut, der in den endlosen Gängen des Schlosses verhallte. Sie rappelte sich hoch, taumelte durch die Halle, die High Heels zwangen sie in einen wiegenden, femininen Gang, den sie hasste und gleichzeitig… spürte. Jeder Schritt ließ den Latex an ihrer Haut reiben – nicht mehr als Stoff, sondern als lebendige, warme Schicht, die mit ihren Nerven verschmolzen war. Ihre Nippel rieben bei jeder Bewegung gegen die innere Seite des Catsuits, hart, empfindlich, als wären sie direkt mit dem glänzenden Schwarz verbunden. Zwischen ihren Beinen pulsierte es. Die Spalte, die jetzt untrennbar von der zweiten Haut umschlossen war, wurde bei jedem Schritt massiert. Feuchtigkeit sammelte sich, und sie konnte nicht sagen, ob es Schweiß war oder ihre eigene Erregung, die das Polymer noch tiefer in sie hineintrieb.

Sie rannte – so gut es ging – in die Küche. Mit den Ellenbogen öffnete sie den Kühlschrank. Eine Flasche Wasser. Sie versuchte, sie zu greifen. Die Fäustlinge glitten ab. Dreimal. Viermal. Schließlich klemmte sie die Flasche zwischen ihre latexumhüllten Brüste und drückte mit dem Kinn den Deckel auf. Das Wasser lief ihr übers Kinn, in den Kragen des Catsuits, wo es sofort von der zweiten Haut aufgenommen wurde. Es fühlte sich an, als würde das Material trinken.

„Lukas…“, flüsterte sie. „Bitte… komm zurück.“

Sie stolperte zurück zum Touchscreen in der Halle. Mit dem Unterarm tippte sie wild.
„Notruf! Polizei! Feuerwehr! Irgendjemand!“

„Notruf deaktiviert“, antwortete die Stimme ruhig. „Externe Kommunikation nur nach vollständiger Weihe möglich. Möchten Sie eine Nachricht an Lukas Berger aufzeichnen? Diese wird automatisch am Freitagabend, 19 Uhr, gesendet – sobald das System ihn als autorisierten Zweiten Erben erkennt.“

Anna lachte hysterisch. Ein Freitag? Das waren fünf Tage! Fünf Tage in diesem… Ding. Fünf Tage, in denen sie nicht einmal ihre Hände benutzen konnte. Sie sackte gegen die Wand, rutschte langsam herunter, bis sie saß. Die Beine gespreizt, die Absätze nach außen gekippt. Ihre latexbedeckten Finger – oder das, was davon übrig war – wanderten wie von selbst zwischen ihre Schenkel. Sie wollte es nicht. Wirklich nicht. Doch die Berührung… oh Gott.

Der Latex war jetzt Teil von ihr. Als sie mit den Stumpen über ihre Schamlippen strich, fühlte es sich an, als würde sie sich selbst direkt berühren – nur intensiver. Glatter. Heißer. Jede Bewegung sandte Stromstöße durch ihren Unterleib. Ihr Kitzler pochte unter der zweiten Haut, geschwollen, empfindlich. Sie rieb schneller, verzweifelter. Ein leises, quietschendes Geräusch erfüllte die Halle. Ihre Hüften zuckten. Das Korsett schnürte jede tiefere Atmung ab, machte das Stöhnen zu einem hohen Wimmern.

Sie kam. Hart. Schnell. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, die High Heels schlugen gegen den Marmor, der Latex glänzte im roten Licht vor Schweiß und Erregung. Und doch… war es nicht genug. Die zweite Haut nahm ihr den Höhepunkt und gab ihn ihr gleichzeitig zurück – verstärkt, endlos. Sie wollte mehr. Brauchte mehr.

Schwer atmend blieb sie liegen. Die Minuten verstrichen. Draußen war es stockdunkel geworden. Das Schloss summte leise, als würde es atmen. Anna zwang sich aufzustehen. Sie musste etwas tun. Irgendetwas. Sie humpelte die Treppe hinauf ins Hauptschlafzimmer. Das große Bett wartete. Sie ließ sich darauf fallen, rollte sich zusammen, so gut es das Korsett und die Heels zuließen. Die Maske dämpfte jedes Geräusch. Die Stille war erdrückend.

Irgendwann – sie wusste nicht, wie viele Stunden später – hörte sie es. Eine neue Stimme aus dem System. Tief, männlich, vertraut aus den alten Aufnahmen, die sie im Keller gefunden hatte. Onkel Friedrich.

„Wenn du das hörst, meine liebe Nichte oder Neffe… dann hast du den ersten Schritt getan. Das Bonding-Gel ist perfekt. Du bist jetzt Teil von Schattenstein. Die Zweite Haut wird dich nie wieder verlassen. Sie wird dich beschützen. Sie wird dich lehren. Und wenn du die Weihe vollendest – wenn du dich dem Inneren Sanctum vollständig hingibst –, dann wirst du verstehen. Dann wirst du frei sein. Die Tür öffnet sich. Das Telefon funktioniert. Und Lukas… wird dich so sehen, wie du jetzt bist. Glänzend. Perfekt. Für immer.“

Ein leises Klicken. Die Aufnahme endete.

Anna lag da, starrte an die Decke, die sie nur verschwommen durch die Maske sah. Ihr Körper brannte. Nicht vor Schmerz. Vor Verlangen. Vor Angst. Vor einer dunklen, süßen Vorfreude, die sie nicht mehr leugnen konnte.

Sie setzte sich auf. Die Absätze berührten den Boden. Die Fäustlinge lagen schwer in ihrem Schoß.

„Okay“, flüsterte sie in die Dunkelheit. Ihre Stimme zitterte, doch darunter lag etwas Neues. Etwas Stärkeres. „Okay, Schattenstein. Du hast gewonnen. Ich komme zurück nach unten.“

Sie stand auf. Die High Heels klackerten laut und entschlossen durch den Korridor. Zurück zur Treppe. Hinunter in den Keller.

Das Schloss summte zufrieden.
Die Weihe hatte begonnen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.