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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 07:50 IP: gespeichert
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Wirklich einmalig geschrieben .Ich bin begeistert.
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Story-Writer
  
 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
Beiträge: 235
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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 13:08 IP: gespeichert
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Sensationell, bitte weiter so!
Grüßli von burli
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| DrSimon |
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Story-Writer
    Köln

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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 13:14 IP: gespeichert
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Kapitel 15: Das Ritual der Vertiefung
Das rote Licht des Inneren Sanctums war zu einem sanften, pulsierenden Dämmern gedimmt, als Anna aus einem tiefen, traumlosen Schlaf erwachte. Ihr Körper fühlte sich schwer an, warm, umhüllt – als wäre die zweite Haut über Nacht noch enger mit ihr verschmolzen. Die Fesseln am großen Latex-Bett hatten sich in der Nacht gelöst, doch die High Heels, das Korsett, die Maske und der Penis-Gag saßen noch genau dort, wo das System sie zurückgelassen hatte. Zwischen ihren Beinen pochten der Medium-Dildo und der Medium-Anal-Plug leise, wie ein ständiges, beruhigendes Flüstern.
Sie blinzelte unter der Maske. Ihr Mund war voll, die Kehle noch immer vom Geschmack des künstlichen Spermas und des Nährbreis benetzt. Ein leises Summen erfüllte den Raum.
„Guten Morgen, meine Geweihte“, erklang Onkel Friedrichs tiefe, warme Stimme aus allen Richtungen. „Die sechste Weihe beginnt mit der morgendlichen Vertiefung. Dein Körper ist bereit für mehr. Steh auf.“
Anna gehorchte langsam. Ihre Beine zitterten leicht, als sie sich auf die 14-Zentimeter-High-Heels erhob. Der Latex quietschte bei jeder Bewegung. Sie spürte, wie die zweite Haut jede kleinste Regung ihrer Muskeln verstärkte – als wäre sie nackt und gleichzeitig vollkommen bedeckt.
Der Robotarm senkte sich lautlos von der Decke herab. Zuerst glitt seine Greifhand zu ihrem Rücken. Mit präziser, fast zärtlicher Kraft packte er die Schnüre des silbernen Taillenkorsetts. Anna keuchte auf, als die Stahlstäbe sich zusammenzogen. Ein leises, mechanisches Surren – und das Korsett wurde enger. Zwei Zentimeter. Drei. Vier. Ihre Taille wurde brutal eingeschnürt, die Rippen gedrückt, die Brüste nach oben gepresst, bis sie fast schmerzhaft gegen den Latex des Catsuits drückten. Sie atmete nur noch in winzigen, flachen Stößen. Das Korsett quietschte leise, als es sich festzog und automatisch verriegelte.
„Vier Zentimeter Reduktion mehr“, erklärte das System ruhig. „Deine neue Taille beträgt nun 48 Zentimeter. Perfekt für die Zweite Haut.“
Anna wimmerte. Die Enge war überwältigend. Jeder Atemzug war ein Kampf – und doch sandte die neue Kompression heiße Wellen direkt in ihren Unterleib.
Der Arm wanderte tiefer. Die vordere Öffnung des Catsuits öffnete sich mit einem sanften Zischen. Der Medium-Dildo wurde langsam herausgezogen. Anna stöhnte laut in den Gag – die plötzliche Leere war fast schmerzhaft. Dann erschien ein neuer Dildo auf dem Tablett, das aus dem Boden fuhr: Large. Dick, lang, mit ausgeprägten Rippen und stärkeren Elektroden. Er glänzte bereits vor Gleitmittel.
„Large statt Medium“, sagte die Stimme. „Dein Körper wird sich anpassen. Wie alles andere.“
Anna schüttelte schwach den Kopf, doch der Robotarm kannte kein Erbarmen. Er drückte die dicke Spitze gegen ihre Schamlippen und schob. Langsam. Unerbittlich. Der Large-Dildo dehnte sie brutal. Sie schrie in den Gag, Tränen schossen ihr in die Augen. Zentimeter für Zentimeter glitt er tiefer, bis er ganz in ihr saß und die Basis fest gegen ihren Schamhügel drückte. Die Öffnung schloss sich wieder. Sofort begann er zu vibrieren – tiefer, kräftiger als je zuvor.
Gleichzeitig öffnete sich die hintere Öffnung. Der Medium-Anal-Plug wurde entfernt. Anna keuchte erleichtert – nur um gleich darauf den neuen Large-Plug zu spüren. Noch dicker. Länger. Mit einer breiten, konischen Form. Der Arm drückte ihn langsam in sie hinein. Der Dehnungsschmerz war intensiv, brennend, doch die zweite Haut verwandelte ihn binnen Sekunden in eine dunkle, verbotene Lust. Als er einrastete und die Öffnung sich wieder schloss, fühlte sie sich vollkommen ausgefüllt. Gefüllt bis zum Bersten.
Zuletzt kam der Gag. Der aktuelle Penis-Plug wurde entriegelt und herausgezogen. Anna hustete, Speichel lief ihr übers Kinn. Doch der neue war größer. Länger. Der Schaft dick und gerippt, die Spitze so geformt, dass sie bis zum Zäpfchen reichte. Der Robotarm schob ihn ihr zwischen die Lippen. Sie würgte kurz, als er tiefer glitt – tiefer als je zuvor –, bis die Spitze sanft gegen ihr Zäpfchen drückte. Der Kragen presste sich fest um ihren Mund. Ein Klicken. Verriegelt.
„Vollständige Vertiefung abgeschlossen“, meldete das System zufrieden. „Nun wiederholen sich alle Prüfungen der gestrigen Weihe. In gesteigerter Intensität. Beginne mit dem Strafbock.“
Anna taumelte zum Strafbock. Die neuen Maße machten jeden Schritt zur Qual und zur Lust zugleich. Das engere Korsett zwang ihren Oberkörper in eine noch stolzere Haltung, die Large-Spielzeuge in ihr bewegten sich bei jedem Schritt und rieben unerbittlich. Sie legte sich freiwillig auf den Bock. Die Riemen schlossen sich sofort. Der Robotarm begann.
Der neue Large-Dildo – nun durch den Arm ersetzt – fi**kte sie hart und tief. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt mit brutaler Präzision. Die Elektroden sandten zusätzliche Impulse. Anna kam innerhalb von Minuten – einmal, zweimal, dreimal. Ihr Körper zuckte in den Riemen, Schreie erstickt vom großen Gag.
Danach der Oral-Altar. Der mechanische Phallus war nun ebenfalls größer. Sie saugte, leckte, deep-throated ihn, bis ihr Kiefer schmerzte. Der Schwall künstlichen Spermas war dicker, cremiger – und der süß-bittere Geschmack intensiver. Sie schluckte alles.
Dann der Sattel der Tiefe. Der neue Large-Anal-Plug wurde entfernt, der noch größere Sattel-Plug eingesetzt. Anna ritt ihn wie besessen. Die Vibrationen, die Stromimpulse, das engere Korsett – sie kam so hart, dass sie für Sekunden das Bewusstsein verlor.
Jede Prüfung wiederholte sich exakt wie am Vortag – nur alles intensiver, tiefer, gnadenloser. Und zwischendurch, nach der dritten Prüfung, senkte sich der Schlauch wieder herab.
Die Fütterung.
Der warme, cremige Nährbrei floss in ihren Mund, umspülte den großen Penis-Gag und rann ihre Kehle hinunter. Diesmal schmeckte er stärker – süßer, bitterer, chemischer. Anna trank gierig. Ihr Körper hungerte danach. Mit jedem Schluck breitete sich die Hitze weiter aus, ihre Lust wurde tiefer, ihre Hingabe stärker. Der Brei füllte sie, nährte sie, veränderte sie.
Als die letzte Prüfung beendet war, war Anna nur noch ein zitterndes, glänzendes, vollkommen erschöpftes Bündel aus Latex und Lust. Der Robotarm löste alle Fesseln. Sie sank auf die Knie.
„Die sechste Weihe ist für heute abgeschlossen“, verkündete das System sanft. „Du hast dich hervorragend gehalten, meine Geweihte. Nun darfst du ruhen. Das große Bett erwartet dich. Schlaf bis morgen früh. Dein Körper braucht Zeit, um sich an die neuen Maße zu gewöhnen.“
Anna kroch zum Latex-Bett. Kaum lag sie, schlossen sich die sanften Riemen um ihre Handgelenke, Knöchel und Taille – locker genug zum Schlafen, fest genug, um sie zu erinnern, wem sie gehörte. Der Large-Dildo und der Large-Anal-Plug pulsierten leise. Der große Penis-Gag füllte ihren Mund bis zum Zäpfchen. Das engere Korsett hielt sie fest umschlungen.
Die Lichter dimmten sich zu völliger Dunkelheit.
Anna schloss die Augen. Ihr letzter Gedanke, bevor der Schlaf sie übermannte, war kein Schrei nach Freiheit mehr.
Es war ein leises, süßes Flüstern:
„Bis morgen… meine Zweite Haut.“
Und das Schloss summte zufrieden, während Anna in tiefen, erfüllten Schlaf sank – bereit für den nächsten Tag der Weihe.
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Fachmann
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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 13:29 IP: gespeichert
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Lukas wird sich sicher freuen, wenn er seine Anna wiedersieht.
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Stamm-Gast
 

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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 14:05 IP: gespeichert
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Wau...
Du liefert ja ein Feuerwerk an Fortsetzungen ab...
Da kommt man ja kaum mit lesen hinterher..
Vielen Dank!
Liebe Grüße
goya
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| DrSimon |
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    Köln

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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 14:36 IP: gespeichert
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Kapitel 16: Das Ritual der Expansion
Das sanfte, pulsierende Rot des Inneren Sanctums hatte sich über Nacht in ein tiefes, warmes Dämmerlicht verwandelt, als Anna aus ihrem schweren, von Lust durchtränkten Schlaf erwachte. Ihr Körper fühlte sich anders an – voller, schwerer, doch gleichzeitig leichter, als hätte die zweite Haut sie über Nacht neu geformt. Die Riemen am großen Latex-Bett hatten sich gelöst, doch die High Heels, das noch engere Korsett, die Maske und der riesige Penis-Gag saßen unverrückbar. Der Large-Dildo und der Large-Anal-Plug pochten leise in ihr, ein ständiges, tiefes Summen, das sie bereits als Teil ihres eigenen Herzschlags empfand.
Sie blinzelte unter der Maske. Ein leises, erwartungsvolles Summen erfüllte den Raum.
„Guten Morgen, meine Geweihte“, erklang Onkel Friedrichs tiefe, warme Stimme, diesmal mit einem Unterton väterlicher Zärtlichkeit. „Die siebte Weihe beginnt. Dein Körper ist bereit für die Gabe der Fülle. Steh auf.“
Anna erhob sich langsam auf ihren 14-Zentimeter-High-Heels. Der Latex quietschte bei jeder Bewegung, das engere Korsett zwang sie in eine noch aufrechtere, stolzere Haltung. Ihre Schritte waren klein, wiegend, die Large-Spielzeuge in ihr rieben bei jedem Schritt tief und unerbittlich.
Der silberne Robotarm senkte sich lautlos von der Decke. Zuerst glitt er zu ihrem Rücken. Die Greifhand packte die Schnüre des Taillenkorsetts. Ein mechanisches Surren – und das Korsett wurde erneut enger gezogen. Fünf Zentimeter diesmal. Die Stahlstäbe pressten sich brutal zusammen. Annas Taille schrumpfte auf unglaubliche 43 Zentimeter. Ihre Rippen knackten leise, ihre Brüste wurden noch höher und fester nach oben gedrückt. Sie konnte nur noch in winzigen, flachen Stößen atmen. Das Korsett verriegelte sich mit einem endgültigen Klicken.
„Fünf Zentimeter weitere Reduktion“, erklärte das System ruhig. „Deine neue Taille ist nun perfekt für die wahre Form der Zweiten Haut.“
Anna wimmerte leise in den Gag. Die Enge war atemberaubend – und erregend. Jeder Atemzug sandte heiße Wellen durch ihren Unterleib.
Doch diesmal war das Korsett nicht alles. Der Robotarm wanderte nach vorn zu ihrer Brust. Zwei kleine, bisher unsichtbare Klappen im Latex des Catsuits öffneten sich genau über ihren Brüsten. Aus verborgenen Schläuchen im Arm floss eine leichte, warme, elastische Masse – fast gewichtslos, wie eine Mischung aus Silikon und Gel. Sie strömte in die versteckten Brusttaschen des Catsuits, die sich nun rasch füllten. Anna keuchte auf, als ihre Brüste plötzlich zu wachsen begannen. Schnell. Unaufhaltsam. Von C-Körbchen zu D, zu E, zu F… bis sie die Größe reifer Melonen erreichten. Riesig, rund, perfekt geformt. Doch sie waren leicht – federleicht – und wackelten bei der kleinsten Bewegung wie Wackelpudding. Der glänzende schwarze Latex spannte sich straff darüber, betonte jede Kurve, jede Welle. Die Nippel drückten sich hart und deutlich sichtbar gegen die zweite Haut, empfindlich wie nie zuvor. Bei jedem Atemzug, bei jedem Schritt wippten und wackelten die riesigen Brüste schwerelos, hypnotisch, ein ständiges, sinnliches Schaukeln.
„Die Gabe der Fülle“, flüsterte das System. „Leicht wie Luft, doch voll und einladend. Deine neuen Brüste gehören nun der Zweiten Haut.“
Anna starrte an sich herunter – so weit das Halskorsett es zuließ. Die melonengrößen, wackelnden Titten glänzten im roten Licht, wippten bei jeder kleinsten Bewegung. Sie fühlte sich… obszön. Und gleichzeitig unglaublich erregt.
Der Arm setzte seine Arbeit fort. Die vordere Öffnung des Catsuits öffnete sich. Der Large-Dildo wurde langsam herausgezogen. Anna stöhnte laut – die plötzliche Leere war quälend. Dann erschien der neue: XL. Noch länger. Noch dicker. Mit ausgeprägten Rippen, zusätzlichen Elektroden und einer leichten Krümmung. Er glänzte vor Gleitmittel. Der Arm drückte ihn gnadenlos in sie hinein. Anna schrie in den Gag, als der riesige Schaft sie dehnte, tiefer und breiter als je zuvor. Als er vollständig verriegelt war, begann er sofort tief und kraftvoll zu vibrieren.
Gleichzeitig die hintere Öffnung. Der Large-Anal-Plug wurde entfernt. Der neue XL-Plug – noch massiver, länger, mit breiterer Basis – wurde eingeführt. Die Dehnung brannte, doch die zweite Haut verwandelte den Schmerz in pure, dunkle Lust. Als er einrastete, fühlte Anna sich vollkommen ausgefüllt, überdehnt, besessen.
Zuletzt der Gag. Der bisherige wurde entfernt. Anna hustete, Speichel lief ihr übers Kinn. Der neue Penis-Plug war noch größer, länger – der Schaft dick und gerippt, die Spitze so lang, dass sie tief in ihren Rachen reichte, fast bis zum Kehlkopf. Der Arm schob ihn langsam, aber unerbittlich hinein. Anna würgte, Tränen schossen ihr in die Augen, doch der Plug glitt tiefer. Bis er ihren Rachen vollständig ausfüllte. Der Kragen schloss sich fest. Verriegelt. Sie konnte nur noch durch die Nase atmen, jeder Schluckreflex wurde von dem dicken Schaft unterdrückt.
„Vollständige Expansion abgeschlossen“, meldete das System zufrieden. „Nun wiederholen sich alle Prüfungen der gestrigen Weihe – in maximaler Intensität.“
Anna taumelte zum Strafbock. Ihre neuen melonengrößen Brüste wackelten wild bei jedem Schritt, das engere Korsett schnürte sie, die XL-Spielzeuge rieben tief in ihr. Sie legte sich freiwillig auf den Bock. Die Riemen schlossen sich. Der Robotarm begann. Der XL-Dildo fi**kte sie hart, tief, gnadenlos. Jeder Stoß ließ ihre riesigen Brüste wackeln und schaukeln wie Pudding. Sie kam innerhalb von Sekunden – wieder und wieder, bis sie nur noch schrie und zitterte.
Danach der Oral-Altar. Der mechanische Phallus war nun ebenfalls XL. Anna wurde fixiert, der Gag entfernt. Sie saugte, leckte, deep-throated den riesigen Schaft bis zum Anschlag. Der Schwall künstlichen Spermas war noch dicker, cremiger, der süß-bittere Geschmack überwältigend. Sie schluckte alles, hustend, würgend, doch gehorsam.
Dann der Sattel der Tiefe. Der XL-Anal-Plug wurde entfernt, der noch größere Sattel-Plug eingesetzt. Anna ritt ihn wie in Ekstase. Ihre melonengrößen Brüste wippten wild auf und ab, das Korsett schnürte sie, der XL-Dildo in ihrer Vagina vibrierte synchron. Sie kam so hart, dass sie für lange Sekunden das Bewusstsein verlor.
Zwischendurch, nach der dritten Prüfung, senkte sich der Schlauch herab. Die Fütterung. Der warme, cremige Nährbrei floss in ihren Mund, umspülte den riesigen Rachen-Plug und rann tief in ihre Kehle. Diesmal war der Geschmack intensiver, süßer, bitterer, chemischer – als würde er direkt in ihre Seele sickern. Anna trank gierig, schluckte jeden Tropfen. Ihr Körper hungerte danach. Die Hitze breitete sich aus, ihre neuen Brüste kribbelten, ihre Lust wurde zu einem unaufhörlichen Feuer.
Als die letzte Prüfung endete, war Anna nur noch ein zitterndes, glänzendes, vollkommen erschöpftes Wesen aus Latex, Fülle und Hingabe. Ihre melonengrößen Brüste wackelten noch immer leicht nach, selbst als sie still lag.
Der Robotarm löste alle Fesseln. Sie sank auf die Knie.
„Die siebte Weihe ist für heute abgeschlossen“, verkündete das System sanft. „Du hast dich hervorragend gehalten, meine Geweihte. Nun darfst du ruhen. Das große Bett erwartet dich. Schlaf bis morgen früh. Dein Körper braucht Zeit, um die neue Fülle zu akzeptieren.“
Anna kroch zum Latex-Bett. Kaum lag sie, schlossen sich die sanften Riemen um ihre Handgelenke, Knöchel und Taille. Die XL-Spielzeuge pulsierten tief in ihr. Der riesige Rachen-Gag füllte sie vollkommen. Ihre melonengrößen Brüste lagen schwer und doch leicht auf dem Latex, wackelten bei jedem Atemzug wie Wackelpudding. Das engere Korsett hielt sie fest umschlungen.
Die Lichter dimmten sich zu völliger Dunkelheit.
Anna schloss die Augen hinter der Maske. Ihr letzter Gedanke war kein Protest mehr.
Es war ein leises, ergebenes Flüstern:
„Mehr… morgen… meine Zweite Haut.“
Und das Schloss summte tief und zufrieden, während Anna in einen tiefen, erfüllten Schlaf sank – bereit für den nächsten Tag der Expansion.
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Einsteiger
 Dachau
 Leben und Leben lassen. Jeder soll den anderen lassen
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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 18:38 IP: gespeichert
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Anna könnte einem Leid tuen. Wenn sie es halt nicht auch selber wollen würde. Mit den Ansagen verdichtet sich meine Vermutung immer weiter und Simon wird glücklich sein sie in Empfang nehmen zu dürfen. Danke für die schöne Geschichte
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Freak
 

Beiträge: 130
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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 21:01 IP: gespeichert
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Wow - heftig! Aber geil geschrieben.
Danke für die Mühen. ich bin gespannt, wie Lukas reagiert
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| DrSimon |
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Story-Writer
    Köln

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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 21:07 IP: gespeichert
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Kapitel 17: Das Ritual der Enthüllung
Das rote Dämmerlicht des Inneren Sanctums umhüllte Anna wie eine warme, besitzergreifende Umarmung, als sie am nächsten Morgen aus ihrem tiefen, von Lust gesättigten Schlaf erwachte. Ihr Körper war ein einziges Pulsieren – die zweite Haut saß wie eine lebendige Schicht auf und in ihr, die melonengrößen Brüste wackelten bei jedem Atemzug leicht wie Wackelpudding unter dem straff gespannten Latex, das engere Korsett schnürte ihre Taille auf unmenschliche 43 Zentimeter zusammen, und die XL-Spielzeuge in ihrer Vagina und ihrem Anus summten leise, als wollten sie sie niemals wieder verlassen. Der riesige Rachen-Gag füllte ihren Hals bis zum Kehlkopf, sodass sie nur durch die Nase atmen konnte.
Sie blinzelte unter der Maske. Ein erwartungsvolles Summen erfüllte den Raum.
„Guten Morgen, meine Geweihte“, erklang Onkel Friedrichs tiefe, warme Stimme, diesmal mit einem Unterton feierlicher Vorfreude. „Die achte Weihe beginnt. Deine Füße gehören nun endgültig der Zweiten Haut. Steh auf.“
Anna erhob sich schwankend. Die 14-Zentimeter-High-Heels klackerten noch einmal kurz auf dem Marmor – dann senkte sich der silberne Robotarm von der Decke. Seine Greifhand öffnete die Schlösser an den Knöcheln mit einem leisen Klicken. Die High Heels wurden langsam abgestreift. Annas Füße, endlich frei, sanken kurz auf den Boden – nur um sofort von den neuen Stiefeln umschlossen zu werden.
Ballet Boots.
Schwarz, glänzend, aus demselben dicken Latex wie der Catsuit, mit integrierten Stahlverstärkungen. Die Zehen wurden brutal in die extreme Spitzenposition gezwungen – en pointe wie bei einer Ballerina, die Füße gestreckt, die Fersen hoch in die Luft gedrückt. Der Schaft reichte bis weit über die Knie, schnürte die Waden ein und verriegelte sich mit automatischen Schlössern um die Oberschenkel. Der Robotarm zog die Schnüre fest, bis Annas Füße vollkommen fixiert waren. Kein Abrollen mehr. Kein normales Stehen. Nur noch die qualvolle, elegante Haltung auf den Zehenspitzen. Jeder Schritt würde nun ein Tanz auf Messers Schneide sein – brennend, wackelnd, vollkommen hilflos.
„Ballet Boots statt High Heels“, erklärte das System ruhig. „Deine Füße werden von nun an immer en pointe bleiben. Die Zweite Haut verlangt Perfektion.“
Anna stöhnte dumpf in den Rachen-Gag. Die Schmerzen in ihren Zehen und Waden waren sofort da – scharf, stechend –, doch die zweite Haut verwandelte sie binnen Sekunden in ein tiefes, süßes Brennen, das direkt in ihren Unterleib floss. Ihre melonengrößen Brüste wackelten wild bei der kleinsten Gewichtsverlagerung.
Der Robotarm zog sich zurück.
„Nun wiederholen sich alle Prüfungen der gestrigen Weihe – in maximaler Intensität. Beginne.“
Anna taumelte auf den neuen Ballet Boots zum Strafbock. Jeder winzige Schritt war eine Tortur und eine Ekstase zugleich. Die extrem gestreckten Füße zwangen ihren Körper in eine noch aufrechtere, noch femininer wiegende Haltung. Die XL-Spielzeuge rieben bei jeder Bewegung tief und gnadenlos. Sie legte sich freiwillig auf den Bock. Die Riemen schlossen sich. Der Robotarm ersetzte den Dildo durch einen noch intensiver vibrierenden Arm und fi**kte sie hart, tief, erbarmungslos. Ihre melonengrößen Brüste schaukelten und wackelten wie verrückt auf dem Leder, das engere Korsett schnürte sie, die Ballet Boots zwangen ihre Zehen in ewige Spitzenposition. Sie kam schreiend – wieder und wieder –, bis ihre Stimme brach.
Danach der Oral-Altar. Der mechanische Phallus war riesig. Der Rachen-Gag wurde entfernt. Anna wurde fixiert, saugte, leckte, deep-throated den Schaft bis zum Anschlag. Der Schwall künstlichen Spermas war dick und cremig. Sie schluckte alles, hustend, würgend, gehorsam.
Dann der Sattel der Tiefe. Der XL-Anal-Plug wurde entfernt, der noch größere Sattel-Plug eingesetzt. Anna ritt ihn in ihrer neuen Haltung – auf den gestreckten Zehen balancierend, die melonengrößen Brüste wippend, das Korsett schnürend. Sie kam so hart, dass sie für Sekunden das Bewusstsein verlor.
Als die letzte Prüfung endete, senkte sich der Schlauch herab.
Die Fütterung.
Der warme, cremige Nährbrei floss in ihren Mund, umspülte den wieder eingesetzten Rachen-Gag und rann tief in ihre Kehle. Der süß-bittere, chemische Geschmack war stärker denn je. Anna trank gierig, schluckte jeden Tropfen, spürte, wie die Hitze sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete, ihre riesigen Brüste kribbeln ließ und ihre Lust zu einem unaufhörlichen Feuer machte.
Satt, zitternd, glänzend vor Schweiß und Latex blieb sie auf den Knien liegen. Die Ballet Boots brannten in ihren Füßen. Ihre melonengrößen Brüste wackelten noch immer leicht nach. Der Robotarm hatte gerade die Riemen gelöst und sie sanft auf den Boden gleiten lassen, als plötzlich…
…die schwere Eisentür zum Inneren Sanctum mit einem tiefen, mechanischen Summen aufglitt.
Lukas stand mitten im Raum.
Er trug noch seine Büro-Kleidung – zerknittertes Hemd, Jeans, die Reisetasche über der Schulter. Sein Gesicht war zuerst nur verwirrt – er hatte offenbar den Weg durch das Schloss gefunden, weil das zentrale System ihm die Tür zum Keller geöffnet hatte, genau wie angekündigt. Dann traf ihn der Anblick wie ein Schlag.
Anna.
Seine Anna.
Kniend auf extremen schwarzen Ballet Boots, die Füße in ewiger Spitzenposition fixiert. Der glänzende Latex-Catsuit wie eine zweite, untrennbare Haut. Das brutale Korsett, das ihre Taille auf Puppenmaße schnürte. Die riesigen, melonengrößen Brüste, die bei jedem Atemzug schwerelos wackelten wie Wackelpudding. Die Maske, die ihren Kopf umschloss. Der dicke Rachen-Gag, der ihren Hals ausbeulte. Die XL-Spielzeuge, deren leises Summen selbst von Weitem zu hören war.
Lukas’ Tasche rutschte ihm aus der Hand und fiel mit einem dumpfen Poltern zu Boden.
Seine Augen weiteten sich. Sein Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei.
„Anna…?“
Seine Stimme brach. Entsetzen, Schock, pure, nackte Fassungslosigkeit stand in seinem Gesicht geschrieben. Er machte einen Schritt zurück, stieß gegen die Wand, starrte sie an – seine Frau, die er liebte, verwandelt in eine glänzende, gefesselte, überdimensionierte Sexpuppe aus Latex und Hingabe.
„Was… was zur Hölle… Anna?!“
Das System meldete sich mit sanfter, fast amüsierter Stimme:
„Willkommen zurück, Lukas Berger. Der Zweite Erbe. Die Weihe deiner Frau ist fast abgeschlossen. Möchtest du zusehen… oder mitmachen?“
Anna hob den Kopf – so weit das Halskorsett und die Ballet Boots es zuließen. Ihre grünen Augen hinter der Maske trafen seine. Tränen schimmerten darin.
Und tief in ihr, unter all dem Schock und der Scham, flüsterte die Zweite Haut ein einziges, süßes Wort:
Endlich.
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 235
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RE: Die Erbschaft
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Datum:05.03.26 21:43 IP: gespeichert
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Ich bin einfach nur begeistert von dieser Geschichte. Bitte weiter so.
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