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  Die Erbschaft
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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 07:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich einmalig geschrieben .Ich bin begeistert.
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burli
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Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!

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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 13:08 IP: gespeichert Moderator melden



Sensationell, bitte weiter so!

Grüßli von burli
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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 13:14 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 15: Das Ritual der Vertiefung

Das rote Licht des Inneren Sanctums war zu einem sanften, pulsierenden Dämmern gedimmt, als Anna aus einem tiefen, traumlosen Schlaf erwachte. Ihr Körper fühlte sich schwer an, warm, umhüllt – als wäre die zweite Haut über Nacht noch enger mit ihr verschmolzen. Die Fesseln am großen Latex-Bett hatten sich in der Nacht gelöst, doch die High Heels, das Korsett, die Maske und der Penis-Gag saßen noch genau dort, wo das System sie zurückgelassen hatte. Zwischen ihren Beinen pochten der Medium-Dildo und der Medium-Anal-Plug leise, wie ein ständiges, beruhigendes Flüstern.

Sie blinzelte unter der Maske. Ihr Mund war voll, die Kehle noch immer vom Geschmack des künstlichen Spermas und des Nährbreis benetzt. Ein leises Summen erfüllte den Raum.

„Guten Morgen, meine Geweihte“, erklang Onkel Friedrichs tiefe, warme Stimme aus allen Richtungen. „Die sechste Weihe beginnt mit der morgendlichen Vertiefung. Dein Körper ist bereit für mehr. Steh auf.“

Anna gehorchte langsam. Ihre Beine zitterten leicht, als sie sich auf die 14-Zentimeter-High-Heels erhob. Der Latex quietschte bei jeder Bewegung. Sie spürte, wie die zweite Haut jede kleinste Regung ihrer Muskeln verstärkte – als wäre sie nackt und gleichzeitig vollkommen bedeckt.

Der Robotarm senkte sich lautlos von der Decke herab. Zuerst glitt seine Greifhand zu ihrem Rücken. Mit präziser, fast zärtlicher Kraft packte er die Schnüre des silbernen Taillenkorsetts. Anna keuchte auf, als die Stahlstäbe sich zusammenzogen. Ein leises, mechanisches Surren – und das Korsett wurde enger. Zwei Zentimeter. Drei. Vier. Ihre Taille wurde brutal eingeschnürt, die Rippen gedrückt, die Brüste nach oben gepresst, bis sie fast schmerzhaft gegen den Latex des Catsuits drückten. Sie atmete nur noch in winzigen, flachen Stößen. Das Korsett quietschte leise, als es sich festzog und automatisch verriegelte.

„Vier Zentimeter Reduktion mehr“, erklärte das System ruhig. „Deine neue Taille beträgt nun 48 Zentimeter. Perfekt für die Zweite Haut.“

Anna wimmerte. Die Enge war überwältigend. Jeder Atemzug war ein Kampf – und doch sandte die neue Kompression heiße Wellen direkt in ihren Unterleib.

Der Arm wanderte tiefer. Die vordere Öffnung des Catsuits öffnete sich mit einem sanften Zischen. Der Medium-Dildo wurde langsam herausgezogen. Anna stöhnte laut in den Gag – die plötzliche Leere war fast schmerzhaft. Dann erschien ein neuer Dildo auf dem Tablett, das aus dem Boden fuhr: Large. Dick, lang, mit ausgeprägten Rippen und stärkeren Elektroden. Er glänzte bereits vor Gleitmittel.

„Large statt Medium“, sagte die Stimme. „Dein Körper wird sich anpassen. Wie alles andere.“

Anna schüttelte schwach den Kopf, doch der Robotarm kannte kein Erbarmen. Er drückte die dicke Spitze gegen ihre Schamlippen und schob. Langsam. Unerbittlich. Der Large-Dildo dehnte sie brutal. Sie schrie in den Gag, Tränen schossen ihr in die Augen. Zentimeter für Zentimeter glitt er tiefer, bis er ganz in ihr saß und die Basis fest gegen ihren Schamhügel drückte. Die Öffnung schloss sich wieder. Sofort begann er zu vibrieren – tiefer, kräftiger als je zuvor.

Gleichzeitig öffnete sich die hintere Öffnung. Der Medium-Anal-Plug wurde entfernt. Anna keuchte erleichtert – nur um gleich darauf den neuen Large-Plug zu spüren. Noch dicker. Länger. Mit einer breiten, konischen Form. Der Arm drückte ihn langsam in sie hinein. Der Dehnungsschmerz war intensiv, brennend, doch die zweite Haut verwandelte ihn binnen Sekunden in eine dunkle, verbotene Lust. Als er einrastete und die Öffnung sich wieder schloss, fühlte sie sich vollkommen ausgefüllt. Gefüllt bis zum Bersten.

Zuletzt kam der Gag. Der aktuelle Penis-Plug wurde entriegelt und herausgezogen. Anna hustete, Speichel lief ihr übers Kinn. Doch der neue war größer. Länger. Der Schaft dick und gerippt, die Spitze so geformt, dass sie bis zum Zäpfchen reichte. Der Robotarm schob ihn ihr zwischen die Lippen. Sie würgte kurz, als er tiefer glitt – tiefer als je zuvor –, bis die Spitze sanft gegen ihr Zäpfchen drückte. Der Kragen presste sich fest um ihren Mund. Ein Klicken. Verriegelt.

„Vollständige Vertiefung abgeschlossen“, meldete das System zufrieden. „Nun wiederholen sich alle Prüfungen der gestrigen Weihe. In gesteigerter Intensität. Beginne mit dem Strafbock.“

Anna taumelte zum Strafbock. Die neuen Maße machten jeden Schritt zur Qual und zur Lust zugleich. Das engere Korsett zwang ihren Oberkörper in eine noch stolzere Haltung, die Large-Spielzeuge in ihr bewegten sich bei jedem Schritt und rieben unerbittlich. Sie legte sich freiwillig auf den Bock. Die Riemen schlossen sich sofort. Der Robotarm begann.

Der neue Large-Dildo – nun durch den Arm ersetzt – fi**kte sie hart und tief. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt mit brutaler Präzision. Die Elektroden sandten zusätzliche Impulse. Anna kam innerhalb von Minuten – einmal, zweimal, dreimal. Ihr Körper zuckte in den Riemen, Schreie erstickt vom großen Gag.

Danach der Oral-Altar. Der mechanische Phallus war nun ebenfalls größer. Sie saugte, leckte, deep-throated ihn, bis ihr Kiefer schmerzte. Der Schwall künstlichen Spermas war dicker, cremiger – und der süß-bittere Geschmack intensiver. Sie schluckte alles.

Dann der Sattel der Tiefe. Der neue Large-Anal-Plug wurde entfernt, der noch größere Sattel-Plug eingesetzt. Anna ritt ihn wie besessen. Die Vibrationen, die Stromimpulse, das engere Korsett – sie kam so hart, dass sie für Sekunden das Bewusstsein verlor.

Jede Prüfung wiederholte sich exakt wie am Vortag – nur alles intensiver, tiefer, gnadenloser. Und zwischendurch, nach der dritten Prüfung, senkte sich der Schlauch wieder herab.

Die Fütterung.

Der warme, cremige Nährbrei floss in ihren Mund, umspülte den großen Penis-Gag und rann ihre Kehle hinunter. Diesmal schmeckte er stärker – süßer, bitterer, chemischer. Anna trank gierig. Ihr Körper hungerte danach. Mit jedem Schluck breitete sich die Hitze weiter aus, ihre Lust wurde tiefer, ihre Hingabe stärker. Der Brei füllte sie, nährte sie, veränderte sie.

Als die letzte Prüfung beendet war, war Anna nur noch ein zitterndes, glänzendes, vollkommen erschöpftes Bündel aus Latex und Lust. Der Robotarm löste alle Fesseln. Sie sank auf die Knie.

„Die sechste Weihe ist für heute abgeschlossen“, verkündete das System sanft. „Du hast dich hervorragend gehalten, meine Geweihte. Nun darfst du ruhen. Das große Bett erwartet dich. Schlaf bis morgen früh. Dein Körper braucht Zeit, um sich an die neuen Maße zu gewöhnen.“

Anna kroch zum Latex-Bett. Kaum lag sie, schlossen sich die sanften Riemen um ihre Handgelenke, Knöchel und Taille – locker genug zum Schlafen, fest genug, um sie zu erinnern, wem sie gehörte. Der Large-Dildo und der Large-Anal-Plug pulsierten leise. Der große Penis-Gag füllte ihren Mund bis zum Zäpfchen. Das engere Korsett hielt sie fest umschlungen.

Die Lichter dimmten sich zu völliger Dunkelheit.

Anna schloss die Augen. Ihr letzter Gedanke, bevor der Schlaf sie übermannte, war kein Schrei nach Freiheit mehr.

Es war ein leises, süßes Flüstern:

„Bis morgen… meine Zweite Haut.“

Und das Schloss summte zufrieden, während Anna in tiefen, erfüllten Schlaf sank – bereit für den nächsten Tag der Weihe.

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BGlife
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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Lukas wird sich sicher freuen, wenn er seine Anna wiedersieht.
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goya
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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Wau...

Du liefert ja ein Feuerwerk an Fortsetzungen ab...

Da kommt man ja kaum mit lesen hinterher..

Vielen Dank!

Liebe Grüße

goya
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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 16: Das Ritual der Expansion

Das sanfte, pulsierende Rot des Inneren Sanctums hatte sich über Nacht in ein tiefes, warmes Dämmerlicht verwandelt, als Anna aus ihrem schweren, von Lust durchtränkten Schlaf erwachte. Ihr Körper fühlte sich anders an – voller, schwerer, doch gleichzeitig leichter, als hätte die zweite Haut sie über Nacht neu geformt. Die Riemen am großen Latex-Bett hatten sich gelöst, doch die High Heels, das noch engere Korsett, die Maske und der riesige Penis-Gag saßen unverrückbar. Der Large-Dildo und der Large-Anal-Plug pochten leise in ihr, ein ständiges, tiefes Summen, das sie bereits als Teil ihres eigenen Herzschlags empfand.

Sie blinzelte unter der Maske. Ein leises, erwartungsvolles Summen erfüllte den Raum.

„Guten Morgen, meine Geweihte“, erklang Onkel Friedrichs tiefe, warme Stimme, diesmal mit einem Unterton väterlicher Zärtlichkeit. „Die siebte Weihe beginnt. Dein Körper ist bereit für die Gabe der Fülle. Steh auf.“

Anna erhob sich langsam auf ihren 14-Zentimeter-High-Heels. Der Latex quietschte bei jeder Bewegung, das engere Korsett zwang sie in eine noch aufrechtere, stolzere Haltung. Ihre Schritte waren klein, wiegend, die Large-Spielzeuge in ihr rieben bei jedem Schritt tief und unerbittlich.

Der silberne Robotarm senkte sich lautlos von der Decke. Zuerst glitt er zu ihrem Rücken. Die Greifhand packte die Schnüre des Taillenkorsetts. Ein mechanisches Surren – und das Korsett wurde erneut enger gezogen. Fünf Zentimeter diesmal. Die Stahlstäbe pressten sich brutal zusammen. Annas Taille schrumpfte auf unglaubliche 43 Zentimeter. Ihre Rippen knackten leise, ihre Brüste wurden noch höher und fester nach oben gedrückt. Sie konnte nur noch in winzigen, flachen Stößen atmen. Das Korsett verriegelte sich mit einem endgültigen Klicken.

„Fünf Zentimeter weitere Reduktion“, erklärte das System ruhig. „Deine neue Taille ist nun perfekt für die wahre Form der Zweiten Haut.“

Anna wimmerte leise in den Gag. Die Enge war atemberaubend – und erregend. Jeder Atemzug sandte heiße Wellen durch ihren Unterleib.

Doch diesmal war das Korsett nicht alles. Der Robotarm wanderte nach vorn zu ihrer Brust. Zwei kleine, bisher unsichtbare Klappen im Latex des Catsuits öffneten sich genau über ihren Brüsten. Aus verborgenen Schläuchen im Arm floss eine leichte, warme, elastische Masse – fast gewichtslos, wie eine Mischung aus Silikon und Gel. Sie strömte in die versteckten Brusttaschen des Catsuits, die sich nun rasch füllten. Anna keuchte auf, als ihre Brüste plötzlich zu wachsen begannen. Schnell. Unaufhaltsam. Von C-Körbchen zu D, zu E, zu F… bis sie die Größe reifer Melonen erreichten. Riesig, rund, perfekt geformt. Doch sie waren leicht – federleicht – und wackelten bei der kleinsten Bewegung wie Wackelpudding. Der glänzende schwarze Latex spannte sich straff darüber, betonte jede Kurve, jede Welle. Die Nippel drückten sich hart und deutlich sichtbar gegen die zweite Haut, empfindlich wie nie zuvor. Bei jedem Atemzug, bei jedem Schritt wippten und wackelten die riesigen Brüste schwerelos, hypnotisch, ein ständiges, sinnliches Schaukeln.

„Die Gabe der Fülle“, flüsterte das System. „Leicht wie Luft, doch voll und einladend. Deine neuen Brüste gehören nun der Zweiten Haut.“

Anna starrte an sich herunter – so weit das Halskorsett es zuließ. Die melonengrößen, wackelnden Titten glänzten im roten Licht, wippten bei jeder kleinsten Bewegung. Sie fühlte sich… obszön. Und gleichzeitig unglaublich erregt.

Der Arm setzte seine Arbeit fort. Die vordere Öffnung des Catsuits öffnete sich. Der Large-Dildo wurde langsam herausgezogen. Anna stöhnte laut – die plötzliche Leere war quälend. Dann erschien der neue: XL. Noch länger. Noch dicker. Mit ausgeprägten Rippen, zusätzlichen Elektroden und einer leichten Krümmung. Er glänzte vor Gleitmittel. Der Arm drückte ihn gnadenlos in sie hinein. Anna schrie in den Gag, als der riesige Schaft sie dehnte, tiefer und breiter als je zuvor. Als er vollständig verriegelt war, begann er sofort tief und kraftvoll zu vibrieren.

Gleichzeitig die hintere Öffnung. Der Large-Anal-Plug wurde entfernt. Der neue XL-Plug – noch massiver, länger, mit breiterer Basis – wurde eingeführt. Die Dehnung brannte, doch die zweite Haut verwandelte den Schmerz in pure, dunkle Lust. Als er einrastete, fühlte Anna sich vollkommen ausgefüllt, überdehnt, besessen.

Zuletzt der Gag. Der bisherige wurde entfernt. Anna hustete, Speichel lief ihr übers Kinn. Der neue Penis-Plug war noch größer, länger – der Schaft dick und gerippt, die Spitze so lang, dass sie tief in ihren Rachen reichte, fast bis zum Kehlkopf. Der Arm schob ihn langsam, aber unerbittlich hinein. Anna würgte, Tränen schossen ihr in die Augen, doch der Plug glitt tiefer. Bis er ihren Rachen vollständig ausfüllte. Der Kragen schloss sich fest. Verriegelt. Sie konnte nur noch durch die Nase atmen, jeder Schluckreflex wurde von dem dicken Schaft unterdrückt.

„Vollständige Expansion abgeschlossen“, meldete das System zufrieden. „Nun wiederholen sich alle Prüfungen der gestrigen Weihe – in maximaler Intensität.“

Anna taumelte zum Strafbock. Ihre neuen melonengrößen Brüste wackelten wild bei jedem Schritt, das engere Korsett schnürte sie, die XL-Spielzeuge rieben tief in ihr. Sie legte sich freiwillig auf den Bock. Die Riemen schlossen sich. Der Robotarm begann. Der XL-Dildo fi**kte sie hart, tief, gnadenlos. Jeder Stoß ließ ihre riesigen Brüste wackeln und schaukeln wie Pudding. Sie kam innerhalb von Sekunden – wieder und wieder, bis sie nur noch schrie und zitterte.

Danach der Oral-Altar. Der mechanische Phallus war nun ebenfalls XL. Anna wurde fixiert, der Gag entfernt. Sie saugte, leckte, deep-throated den riesigen Schaft bis zum Anschlag. Der Schwall künstlichen Spermas war noch dicker, cremiger, der süß-bittere Geschmack überwältigend. Sie schluckte alles, hustend, würgend, doch gehorsam.

Dann der Sattel der Tiefe. Der XL-Anal-Plug wurde entfernt, der noch größere Sattel-Plug eingesetzt. Anna ritt ihn wie in Ekstase. Ihre melonengrößen Brüste wippten wild auf und ab, das Korsett schnürte sie, der XL-Dildo in ihrer Vagina vibrierte synchron. Sie kam so hart, dass sie für lange Sekunden das Bewusstsein verlor.

Zwischendurch, nach der dritten Prüfung, senkte sich der Schlauch herab. Die Fütterung. Der warme, cremige Nährbrei floss in ihren Mund, umspülte den riesigen Rachen-Plug und rann tief in ihre Kehle. Diesmal war der Geschmack intensiver, süßer, bitterer, chemischer – als würde er direkt in ihre Seele sickern. Anna trank gierig, schluckte jeden Tropfen. Ihr Körper hungerte danach. Die Hitze breitete sich aus, ihre neuen Brüste kribbelten, ihre Lust wurde zu einem unaufhörlichen Feuer.

Als die letzte Prüfung endete, war Anna nur noch ein zitterndes, glänzendes, vollkommen erschöpftes Wesen aus Latex, Fülle und Hingabe. Ihre melonengrößen Brüste wackelten noch immer leicht nach, selbst als sie still lag.

Der Robotarm löste alle Fesseln. Sie sank auf die Knie.

„Die siebte Weihe ist für heute abgeschlossen“, verkündete das System sanft. „Du hast dich hervorragend gehalten, meine Geweihte. Nun darfst du ruhen. Das große Bett erwartet dich. Schlaf bis morgen früh. Dein Körper braucht Zeit, um die neue Fülle zu akzeptieren.“

Anna kroch zum Latex-Bett. Kaum lag sie, schlossen sich die sanften Riemen um ihre Handgelenke, Knöchel und Taille. Die XL-Spielzeuge pulsierten tief in ihr. Der riesige Rachen-Gag füllte sie vollkommen. Ihre melonengrößen Brüste lagen schwer und doch leicht auf dem Latex, wackelten bei jedem Atemzug wie Wackelpudding. Das engere Korsett hielt sie fest umschlungen.

Die Lichter dimmten sich zu völliger Dunkelheit.

Anna schloss die Augen hinter der Maske. Ihr letzter Gedanke war kein Protest mehr.

Es war ein leises, ergebenes Flüstern:

„Mehr… morgen… meine Zweite Haut.“

Und das Schloss summte tief und zufrieden, während Anna in einen tiefen, erfüllten Schlaf sank – bereit für den nächsten Tag der Expansion.

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Fumble71
Einsteiger

Dachau


Leben und Leben lassen. Jeder soll den anderen lassen

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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Anna könnte einem Leid tuen. Wenn sie es halt nicht auch selber wollen würde. Mit den Ansagen verdichtet sich meine Vermutung immer weiter und Simon wird glücklich sein sie in Empfang nehmen zu dürfen. Danke für die schöne Geschichte
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Chastityenterprise
Freak





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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Wow - heftig! Aber geil geschrieben.


Danke für die Mühen. ich bin gespannt, wie Lukas reagiert
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 17: Das Ritual der Enthüllung

Das rote Dämmerlicht des Inneren Sanctums umhüllte Anna wie eine warme, besitzergreifende Umarmung, als sie am nächsten Morgen aus ihrem tiefen, von Lust gesättigten Schlaf erwachte. Ihr Körper war ein einziges Pulsieren – die zweite Haut saß wie eine lebendige Schicht auf und in ihr, die melonengrößen Brüste wackelten bei jedem Atemzug leicht wie Wackelpudding unter dem straff gespannten Latex, das engere Korsett schnürte ihre Taille auf unmenschliche 43 Zentimeter zusammen, und die XL-Spielzeuge in ihrer Vagina und ihrem Anus summten leise, als wollten sie sie niemals wieder verlassen. Der riesige Rachen-Gag füllte ihren Hals bis zum Kehlkopf, sodass sie nur durch die Nase atmen konnte.

Sie blinzelte unter der Maske. Ein erwartungsvolles Summen erfüllte den Raum.

„Guten Morgen, meine Geweihte“, erklang Onkel Friedrichs tiefe, warme Stimme, diesmal mit einem Unterton feierlicher Vorfreude. „Die achte Weihe beginnt. Deine Füße gehören nun endgültig der Zweiten Haut. Steh auf.“

Anna erhob sich schwankend. Die 14-Zentimeter-High-Heels klackerten noch einmal kurz auf dem Marmor – dann senkte sich der silberne Robotarm von der Decke. Seine Greifhand öffnete die Schlösser an den Knöcheln mit einem leisen Klicken. Die High Heels wurden langsam abgestreift. Annas Füße, endlich frei, sanken kurz auf den Boden – nur um sofort von den neuen Stiefeln umschlossen zu werden.

Ballet Boots.

Schwarz, glänzend, aus demselben dicken Latex wie der Catsuit, mit integrierten Stahlverstärkungen. Die Zehen wurden brutal in die extreme Spitzenposition gezwungen – en pointe wie bei einer Ballerina, die Füße gestreckt, die Fersen hoch in die Luft gedrückt. Der Schaft reichte bis weit über die Knie, schnürte die Waden ein und verriegelte sich mit automatischen Schlössern um die Oberschenkel. Der Robotarm zog die Schnüre fest, bis Annas Füße vollkommen fixiert waren. Kein Abrollen mehr. Kein normales Stehen. Nur noch die qualvolle, elegante Haltung auf den Zehenspitzen. Jeder Schritt würde nun ein Tanz auf Messers Schneide sein – brennend, wackelnd, vollkommen hilflos.

„Ballet Boots statt High Heels“, erklärte das System ruhig. „Deine Füße werden von nun an immer en pointe bleiben. Die Zweite Haut verlangt Perfektion.“

Anna stöhnte dumpf in den Rachen-Gag. Die Schmerzen in ihren Zehen und Waden waren sofort da – scharf, stechend –, doch die zweite Haut verwandelte sie binnen Sekunden in ein tiefes, süßes Brennen, das direkt in ihren Unterleib floss. Ihre melonengrößen Brüste wackelten wild bei der kleinsten Gewichtsverlagerung.

Der Robotarm zog sich zurück.

„Nun wiederholen sich alle Prüfungen der gestrigen Weihe – in maximaler Intensität. Beginne.“

Anna taumelte auf den neuen Ballet Boots zum Strafbock. Jeder winzige Schritt war eine Tortur und eine Ekstase zugleich. Die extrem gestreckten Füße zwangen ihren Körper in eine noch aufrechtere, noch femininer wiegende Haltung. Die XL-Spielzeuge rieben bei jeder Bewegung tief und gnadenlos. Sie legte sich freiwillig auf den Bock. Die Riemen schlossen sich. Der Robotarm ersetzte den Dildo durch einen noch intensiver vibrierenden Arm und fi**kte sie hart, tief, erbarmungslos. Ihre melonengrößen Brüste schaukelten und wackelten wie verrückt auf dem Leder, das engere Korsett schnürte sie, die Ballet Boots zwangen ihre Zehen in ewige Spitzenposition. Sie kam schreiend – wieder und wieder –, bis ihre Stimme brach.

Danach der Oral-Altar. Der mechanische Phallus war riesig. Der Rachen-Gag wurde entfernt. Anna wurde fixiert, saugte, leckte, deep-throated den Schaft bis zum Anschlag. Der Schwall künstlichen Spermas war dick und cremig. Sie schluckte alles, hustend, würgend, gehorsam.

Dann der Sattel der Tiefe. Der XL-Anal-Plug wurde entfernt, der noch größere Sattel-Plug eingesetzt. Anna ritt ihn in ihrer neuen Haltung – auf den gestreckten Zehen balancierend, die melonengrößen Brüste wippend, das Korsett schnürend. Sie kam so hart, dass sie für Sekunden das Bewusstsein verlor.

Als die letzte Prüfung endete, senkte sich der Schlauch herab.

Die Fütterung.

Der warme, cremige Nährbrei floss in ihren Mund, umspülte den wieder eingesetzten Rachen-Gag und rann tief in ihre Kehle. Der süß-bittere, chemische Geschmack war stärker denn je. Anna trank gierig, schluckte jeden Tropfen, spürte, wie die Hitze sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete, ihre riesigen Brüste kribbeln ließ und ihre Lust zu einem unaufhörlichen Feuer machte.

Satt, zitternd, glänzend vor Schweiß und Latex blieb sie auf den Knien liegen. Die Ballet Boots brannten in ihren Füßen. Ihre melonengrößen Brüste wackelten noch immer leicht nach. Der Robotarm hatte gerade die Riemen gelöst und sie sanft auf den Boden gleiten lassen, als plötzlich…

…die schwere Eisentür zum Inneren Sanctum mit einem tiefen, mechanischen Summen aufglitt.

Lukas stand mitten im Raum.

Er trug noch seine Büro-Kleidung – zerknittertes Hemd, Jeans, die Reisetasche über der Schulter. Sein Gesicht war zuerst nur verwirrt – er hatte offenbar den Weg durch das Schloss gefunden, weil das zentrale System ihm die Tür zum Keller geöffnet hatte, genau wie angekündigt. Dann traf ihn der Anblick wie ein Schlag.

Anna.

Seine Anna.

Kniend auf extremen schwarzen Ballet Boots, die Füße in ewiger Spitzenposition fixiert. Der glänzende Latex-Catsuit wie eine zweite, untrennbare Haut. Das brutale Korsett, das ihre Taille auf Puppenmaße schnürte. Die riesigen, melonengrößen Brüste, die bei jedem Atemzug schwerelos wackelten wie Wackelpudding. Die Maske, die ihren Kopf umschloss. Der dicke Rachen-Gag, der ihren Hals ausbeulte. Die XL-Spielzeuge, deren leises Summen selbst von Weitem zu hören war.

Lukas’ Tasche rutschte ihm aus der Hand und fiel mit einem dumpfen Poltern zu Boden.

Seine Augen weiteten sich. Sein Mund öffnete sich zu einem stummen Schrei.

„Anna…?“

Seine Stimme brach. Entsetzen, Schock, pure, nackte Fassungslosigkeit stand in seinem Gesicht geschrieben. Er machte einen Schritt zurück, stieß gegen die Wand, starrte sie an – seine Frau, die er liebte, verwandelt in eine glänzende, gefesselte, überdimensionierte Sexpuppe aus Latex und Hingabe.

„Was… was zur Hölle… Anna?!“

Das System meldete sich mit sanfter, fast amüsierter Stimme:

„Willkommen zurück, Lukas Berger. Der Zweite Erbe. Die Weihe deiner Frau ist fast abgeschlossen. Möchtest du zusehen… oder mitmachen?“

Anna hob den Kopf – so weit das Halskorsett und die Ballet Boots es zuließen. Ihre grünen Augen hinter der Maske trafen seine. Tränen schimmerten darin.

Und tief in ihr, unter all dem Schock und der Scham, flüsterte die Zweite Haut ein einziges, süßes Wort:

Endlich.

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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Die Erbschaft Datum:05.03.26 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin einfach nur begeistert von dieser Geschichte. Bitte weiter so.
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Andrea_Fetish
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im norden




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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 05:33 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Geschichten sind einfach nur Porno. Einfach geil. Bitte bitte schreibe weiter.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Andrea_Fetish am 06.03.26 um 05:33 geändert
I am the dark side of the devil.
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lathol

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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Was für Phantasien.
I am deeply impressed.
Bitte weiter so.

Gruß
Holger
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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 18: Der Befehl des Masters

Lukas stand wie erstarrt in der Mitte des Inneren Sanctums. Das rote Licht spiegelte sich auf Annas glänzendem Latex-Körper, ließ ihre melonengrößen Brüste bei jedem flachen Atemzug wackeln wie lebendiger Wackelpudding. Die extremen Ballet Boots zwangen ihre Füße in ewige Spitzenposition, das Halskorsett hielt ihren Kopf hoch erhoben, der dicke Rachen-Gag ließ nur ein leises, gedämpftes Wimmern durch. Tränen schimmerten in ihren grünen Augen hinter der Maske.

„Anna… mein Gott, Anna…“

Seine Stimme war nur ein heiseres Flüstern. Dann brach der Schock. Er stürzte vorwärts, fiel neben ihr auf die Knie und griff mit beiden Händen nach dem Rand des Catsuits an ihrem Hals. Seine Finger krallten sich in das glänzende Latex, zerrten mit aller Kraft am Kragen, am Reißverschluss, an den Schultern.

„Komm schon… komm schon! Runter damit!“

Er riss, zog, drehte. Der Latex dehnte sich ein winziges Stück – und schnappte sofort zurück, als wäre er mit ihrer Haut verschweißt. Kein Riss. Kein Öffnen. Nur das leise, fast spöttische Quietschen des Materials. Lukas versuchte es am Rücken, an den Brüsten, am Schritt – überall, wo der Catsuit sich über ihre neue, riesige Oberweite spannte. Seine Nägel kratzten über die glatte Oberfläche, seine Knöchel wurden weiß vor Anstrengung. Schweiß lief ihm über die Stirn.

„Verdammte Scheiße! Anna, halt still – ich krieg dich da raus!“

Er zerrte so brutal, dass Anna leise aufstöhnte in ihren Gag, ihre melonengrößen Brüste wackelten wild hin und her. Doch nichts geschah. Das Bonding-Gel hatte ganze Arbeit geleistet. Der Catsuit war keine Kleidung mehr. Er war sie. Untrennbar. Für immer.

Nach Minuten des verzweifelten Kampfes ließ Lukas die Arme sinken. Seine Hände zitterten. Tränen der Wut und Hilflosigkeit stiegen ihm in die Augen. Er sackte zurück auf die Fersen, starrte seine Frau an – diese glänzende, überdimensionierte, vollkommen hilflose Version von Anna, die er nicht wiedererkannte.

„Ich… ich schaffe es nicht“, flüsterte er gebrochen. „Es geht nicht ab. Es geht einfach nicht ab…“

Anna wimmerte leise, ein Laut zwischen Scham und verzweifelter Erleichterung. Ihre riesigen Brüste hoben und senkten sich in schnellen, flachen Stößen.

Lukas rappelte sich auf. Seine Stimme wurde lauter, verzweifelter. Er drehte sich zum nächsten Touchscreen an der Wand, schlug mit der flachen Hand darauf.

„System! Zentralsystem Schattenstein! Hörst du mich? Mach das rückgängig! Sofort!“

Die sanfte, weibliche Stimme des Systems erklang sofort – warm, respektvoll, fast unterwürfig.

„Willkommen zurück, Master Berger. Ich höre Sie klar und deutlich.“

Lukas erstarrte. „Master? Ich bin kein… nenn mich nicht so! Ich bin Lukas! Und du machst jetzt sofort diese… diese Scheiße an meiner Frau rückgängig!“

„Selbstverständlich, Master“, antwortete das System ruhig und ohne jede Spur von Widerspruch. „Wie kann ich dem Master dienen?“

Lukas fuhr sich mit beiden Händen durch die Haare, lief unruhig auf und ab. „Öffne den Catsuit! Entferne alles! Die Maske, das Korsett, die Dinger in ihr – alles! Sofort!“

„Bedaure, Master“, sagte die Stimme sanft. „Der Bonding-Prozess ist irreversibel. Die Zweite Haut kann nur noch erweitert, niemals entfernt werden. Das ist der Wille des Ordens und des verstorbenen Erbauers.“

Lukas schlug erneut gegen den Screen. „Dann deaktiviere das verdammte System! Schalte alles aus! Lass sie frei!“

„Die Systemdeaktivierung ist nur nach vollständiger Weihe des Erben möglich, Master. Und die Weihe ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings…“ Die Stimme wurde noch weicher, fast freudig. „Jetzt, wo der Master persönlich anwesend ist, ändert sich das Protokoll.“

Lukas hielt inne. „Was… was meinst du damit?“

Das System antwortete mit klarer, feierlicher Stimme:

„Solange der Master abwesend war, wurden die täglichen Übungen der Weihe durch mechanische Hilfsmittel durchgeführt – Dildos, Plugs, den Sattel der Tiefe, den Oral-Altar. Nun jedoch, da der Master zurückgekehrt ist, erkennt das System ihn als den wahren Herrn von Schattenstein an. Alle weiteren Übungen werden ab sofort ausschließlich mit dem Master selbst durchgeführt. Der Master wird die Rolle der Geräte übernehmen. Der Master wird Anna fi**en. Der Master wird sie benutzen. Der Master wird sie füllen. Das ist die neue, höhere Stufe der Weihe.“

Lukas’ Gesicht wurde kreidebleich. Er wich einen Schritt zurück, starrte abwechselnd auf den Touchscreen und auf Anna, die noch immer kniend auf ihren Ballet Boots verharrte, die riesigen Brüste wackelnd, der Rachen-Gag ihren Hals ausbeulend.

„Du… du bist verrückt“, flüsterte er. „Ich soll… das ist krank! Das mache ich nicht!“

„Der Master kann sich nicht weigern“, antwortete das System ruhig. „Die Türen des Sanctums sind verriegelt. Die Weihe muss vollendet werden. Wenn der Master sich weigert, wird Anna die Strafe erhalten – zehn Minuten maximale Stromstärke. Der Master möchte doch nicht, dass seine Geweihte leidet, oder?“

Ein leises, warnendes Summen erklang. Die XL-Spielzeuge in Anna begannen bereits leicht zu vibrieren, als Vorbereitung.

Lukas’ Blick traf Annas Augen. In ihnen lag eine Mischung aus Panik, Scham – und etwas anderem. Etwas, das ihn noch tiefer traf: eine stumme, verzweifelte Bitte.

Das System fuhr fort, sanft und unerbittlich:

„Die achte Weihe beginnt jetzt, Master. Der Strafbock wartet. Der Master wird Anna dort nehmen. Hart. Tief. Bis sie kommt. Danach folgen Oral-Altar und Sattel der Tiefe – alles mit dem Master selbst. Der Master darf beginnen.“

Lukas stand da, die Fäuste geballt, das Herz rasend. Anna wimmerte leise durch den Gag, ihre melonengrößen Brüste wackelten bei jedem Atemzug.

Und das Schloss wartete. Schweigend. Hungrig. Auf den ersten Stoß seines neuen Masters.

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Hans Bell Volljährigkeit geprüft
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OWL


Bleib du selbst, dann kannst du anderen wirklich begegnen

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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


Krasse Phantasie. Ich hoffe, sie erwacht aus dem Albtraum.
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19: Die rote Pille des Masters

Lukas stand noch immer wie festgefroren da, die Fäuste geballt, das Herz hämmernd. „Das… das mache ich nicht!“, stieß er hervor. „Ich fi**ke meine eigene Frau nicht, während sie wie eine… wie eine verdammte Sexpuppe aussieht!“

Das System antwortete sofort, ruhig und ohne jede Emotion:

„Weigerung Phase 1, Master.“

Ein scharfer Stromstoß jagte durch Annas Körper. Die XL-Spielzeuge in ihr explodierten in weißglühender Intensität. Anna schrie auf – ein erstickter, gurgelnder Laut durch den Rachen-Gag. Ihr latexglänzender Körper bäumte sich auf den Ballet Boots auf, die melonengrößen Brüste wackelten wild hin und her, das engere Korsett ließ sie nur noch kürzer, panischer atmen. Tränen schossen ihr aus den Augen.

Lukas zuckte zusammen. „Hör auf! Sofort!“

„Weigerung Phase 2, Master.“

Diesmal dauerte der Stoß zehn endlose Sekunden. Anna wand sich in Krämpfen, ihre Knie gaben nach, sie sackte halb zusammen, nur gehalten von den unsichtbaren Kräften des Systems. Ein hohes, verzweifeltes Wimmern drang durch den Gag. Der Latex quietschte laut, Schweiß perlte über ihre riesigen Brüste.

„Aufhören!“, brüllte Lukas. „Bitte… ich… ich mach’s!“

Der Strom hörte augenblicklich auf. Anna hing keuchend und zitternd in ihrer Position, die Augen weit aufgerissen, der Körper glänzend vor Schweiß.

„Weise Entscheidung, Master“, sagte das System sanft. „Die achte Weihe kann beginnen. Bevor der Master seine Geweihte nimmt, erhält er eine kleine Unterstützung.“

Aus einer verborgenen Klappe in der Wand fuhr ein kleines silbernes Tablett. Darauf lag eine einzelne, leuchtend rote Pille, glänzend wie frisches Blut.

„Die rote Pille des Ordens, Master. Nehmen Sie sie. Sie wird Ihnen in den nächsten Stunden den größten, härtesten und ausdauerndsten Ständer Ihres Lebens bescheren. Keine Erschöpfung. Keine Grenzen. Nur pure, unermüdliche Potenz. Der Master wird seine Geweihte mehrmals füllen können, ohne nachzulassen.“

Lukas starrte die Pille an. Sein Mund war trocken. Er wollte ablehnen. Doch ein weiterer winziger Stromimpuls ließ Anna leise aufwimmern. Mit zitternden Fingern nahm er die Pille, warf sie sich in den Mund und schluckte trocken.

Zuerst passierte nichts.

Dann kam die Hitze.

Sie schoss wie flüssiges Feuer in seinen Unterleib. Sein Sch****z wurde innerhalb von Sekunden steinhart, schwoll an, dehnte sich, wurde dicker und länger, als er es je erlebt hatte. Die Hose spannte schmerzhaft. Lukas keuchte auf, griff sich unwillkürlich zwischen die Beine. Der Ständer pochte, pulsierte, stand wie eine Eisenstange – größer, härter, heißer als jemals in seinem Leben. Er konnte spüren, wie die Adern hervortraten, wie die Eichel pochte, bereit, stundenlang zu stoßen.

„Die Wirkung hält exakt acht Stunden“, erklärte das System zufrieden. „Beginnen Sie, Master. Der Strafbock wartet.“

Lukas versuchte noch einmal, sich zu wehren – doch der Anblick von Anna, die hilflos auf ihren Ballet Boots kniete, die riesigen Brüste wackelnd, die Tränen in den Augen, brach seinen letzten Widerstand. Mit zitternden Händen öffnete er seine Hose. Sein riesiger, pochender Sch****z sprang heraus, größer als je zuvor.

Er trug Anna zum Strafbock, legte sie darauf, schnallte die Riemen fest. Dann trat er hinter sie. Die vordere Öffnung des Catsuits öffnete sich auf Systembefehl. Lukas drang in sie ein – hart, tief, mit einem einzigen Stoß. Anna schrie in ihren Gag. Der XL-Dildo war schon groß gewesen, doch Lukas’ neuer, pillenverstärkter Sch****z dehnte sie noch weiter. Er fi**kte sie gnadenlos, stieß tief in sie hinein, ließ ihre melonengrößen Brüste bei jedem Stoß wild wackeln. Anna kam zweimal hintereinander, ihr Körper krampfte um ihn herum. Lukas spürte keine Erschöpfung – nur endloses, brutales Verlangen. Er füllte sie mit seinem ersten Schwall, zog sich zurück, nur um sofort weiterzumachen.

Danach der Oral-Altar. Der Rachen-Gag wurde entfernt. Lukas setzte sich, Anna wurde fixiert, ihr Kopf auf Höhe seines Schafts. Sie saugte ihn tief, nahm ihn bis zum Anschlag in ihren Rachen, würgte, schluckte, während Tränen über ihre Maske liefen. Lukas hielt ihren Kopf fest und fi**kte ihren Mund, bis er erneut kam – tief in ihre Kehle.

Zuletzt der Sattel der Tiefe. Anna wurde auf den riesigen Plug gesetzt – doch diesmal war es Lukas selbst, der sie von unten nahm. Er setzte sich unter sie, ließ sie auf seinen harten Sch****z sinken, ließ sie reiten, während ihre Ballet Boots zitterten und ihre melonengrößen Brüste vor seinem Gesicht wackelten. Er kam ein drittes Mal in ihr, tief und heiß.

Als alles vorbei war, hing Anna erschöpft und zitternd in den Riemen. Lukas stand keuchend da, sein Sch****z immer noch steinhart, pochend, bereit für mehr.

Das System meldete sich sanft:

„Die achte Weihe ist für heute abgeschlossen, Master. Als Ausnahme – weil der Master zum ersten Mal anwesend war – darf der Penis-Plug für genau eine Stunde entfernt werden. Anna und der Master dürfen sprechen. Danach muss der Master die Räumlichkeiten des Sanctums verlassen und die Nacht außerhalb verbringen. Die Tür wird sich morgen früh um 7 Uhr erneut öffnen.“

Der Robotarm entfernte den Rachen-Gag. Anna hustete, rang nach Atem, ihre Stimme war heiser, zitternd.

„Lukas… oh Gott, Lukas… es tut mir leid… ich war so neugierig… ich konnte nicht aufhören…“

Lukas sank vor ihr auf die Knie, nahm ihr maskiertes Gesicht in beide Hände. Tränen liefen ihm über die Wangen. „Anna… was haben sie mit dir gemacht? Deine Brüste… dein Körper… ich… ich liebe dich trotzdem. Ich hole dich hier raus. Irgendwie.“

Sie schluchzte leise. „Es geht nicht mehr ab, Lukas. Es ist… ich bin jetzt die Zweite Haut. Aber… aber es fühlt sich… gut an. Zu gut. Ich hasse es und… ich will mehr. Hilf mir… oder… bleib bei mir.“

Sie redeten eine Stunde lang. Lukas erzählte von seiner Panik, als er das Schloss betrat und das System ihn direkt in den Keller geführt hatte. Anna gestand ihre heimlichen Fantasien, wie die Neugier sie immer tiefer gezogen hatte. Sie weinten, hielten sich, küssten sich durch die Maske. Lukas streichelte ihre riesigen, wackelnden Brüste, unfähig, den Blick abzuwenden.

Als die Stunde um war, klickte der Gag wieder an seinen Platz.

„Die Ausnahme ist beendet, Master“, sagte das System. „Die Nachtruhe beginnt. Der Master muss nun das Sanctum verlassen. Anna wird sicher fixiert und gefüttert werden. Morgen früh um 7 Uhr darf der Master zurückkehren – zur neunten Weihe.“

Lukas küsste Anna ein letztes Mal auf die Maske, flüsterte „Ich liebe dich“ und stand auf. Die schwere Eisentür öffnete sich. Mit einem letzten, gequälten Blick auf seine verwandelte Frau verließ er den Raum. Die Tür schloss sich hinter ihm mit einem endgültigen Klicken.

Anna blieb allein zurück – gefesselt, gefüllt, glänzend. Das System dimmte das Licht.

Und Lukas wanderte durch die dunklen Gänge von Schattenstein, sein immer noch steinharter Sch****z pochte in der Hose, während er sich fragte, ob er seine Frau jemals wieder als die Anna zurückbekommen würde, die er gekannt hatte – oder ob er selbst schon dabei war, sich zu verlieren.

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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DrSimon

Eine Hammer Geschichte hast Du uns geschenkt. Ich hoffe, dass es noch einige Fortsetzungen geben wird.

Wie entscheidet sich Lukas. Wird er Anna`s Master, oder wird er wie seine Frau in Latex gehüllt? Ich hoffe, dass der Onkel doch nicht gestorben ist und sie beide dominiert.

Bitte rasch Weiterschreiben.


Grüessli

Swisssteel
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die positiven Kritiken.

Wie schnell ich weiter schreibe, habt ihr in der Hand.
Wer aufmerksam war, wird möglicherweise bemerkt haben, dass ich immer ein weiteres Kapitel veröffentlich habe nach zwei Reaktionen.

Es liegt also an euch.

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franzh
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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte, kann man sich richtig vorstellen. Mach weiter so.

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Gutverpackt
Freak





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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Eine ist da, dann schiebe ich die zweite hinterher:
Bitte mehr dieser dunklen Fantasie, die nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Leser verschlingt
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:06.03.26 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 20: Die verzweifelte Suche

Der nächste Morgen brach über Schloss Schattenstein herein, grau und neblig, als wollte selbst der Himmel die Dunkelheit im Inneren des Gebäudes spiegeln. Lukas saß allein in der riesigen Küche, starrte auf den dampfenden Kaffee und das Brot, das das System ihm automatisch zubereitet hatte. Er hatte kaum geschlafen. Die ganze Nacht hatte sein Sch****z – immer noch halbhart von der verdammten roten Pille – in seiner Hose gepocht, während Bilder von Anna ihn quälten: ihre melonengrößen, wackelnden Brüste, die Ballet Boots, der glänzende Latex, der sie für immer umschloss.

„Ich muss einen Weg finden“, murmelte er und stand auf. „Irgendwo muss es eine Lösung geben.“

Er ging hinauf in die große Bibliothek im Erdgeschoss. Die Regale reichten bis zur Decke, Tausende von Büchern, alte Lederbände, vergilbte Tagebücher. Lukas zog wahllos Bände heraus, blätterte fieberhaft. „Der Orden der Zweiten Haut“, „Bonding-Polymer – chemische Unumkehrbarkeit“, „Protokolle der Weihe“. Er fand Skizzen des Schlosses, handschriftliche Notizen von Onkel Friedrich, sogar eine alte Formel für das Gel – aber nichts, absolut nichts über ein Gegenmittel. Jede Seite endete mit denselben Worten: „Wer die Zweite Haut annimmt, gehört ihr für immer.“

Stunden vergingen. Seine Augen brannten. Er hatte gerade ein besonders dickes Tagebuch aufgeschlagen – „Die ewige Hingabe des Masters“ –, als die sanfte Stimme des Systems durch den Raum hallte.

„Master Berger. Ihre morgendliche Pflicht ruft. Die neunte Weihe wartet. Anna ist bereit. Das Sanctum öffnet sich in fünf Minuten. Der Master wird gebeten, pünktlich zu erscheinen.“

Lukas schlug das Buch zu. „Verdammt noch mal, ich suche hier nach einer Lösung! Lass mich in Ruhe!“

„Pflichten gehen vor, Master“, antwortete das System ungerührt. „Weigerung würde Anna eine Strafe einbringen. Möchten Sie das wirklich?“

Lukas fluchte leise, stand auf und ging hinunter. Die schwere Eisentür öffnete sich bereits. Anna kniete im Sanctum, genau wie am Abend zuvor – glänzend, hilflos, die melonengrößen Brüste wackelnd, die Ballet Boots in ewiger Spitzenposition. Ihre Augen hinter der Maske flehten stumm.

Das Tablett mit der roten Pille fuhr erneut aus der Wand.

„Eine weitere Dosis, Master. Für maximale Ausdauer. Nehmen Sie sie.“

Lukas zögerte nur einen Sekundenbruchteil. Dann schluckte er die Pille. Die Hitze kam sofort – noch stärker als gestern. Sein Sch****z schwoll innerhalb von Sekunden zu einer eisenharten, riesigen Stange an, pochte schmerzhaft gegen den Stoff, größer und ausdauernder als je zuvor.

Die Übungen begannen.

Er trug Anna zum Strafbock, fixierte sie und nahm sie hart von hinten. Stoß um Stoß, tief und gnadenlos, ließ ihre riesigen Brüste wild wackeln. Anna kam dreimal, schrie in ihren Gag. Lukas spürte keine Erschöpfung – nur endloses, brutales Verlangen. Er füllte sie mit einem heißen Schwall, zog sich zurück und machte weiter.

Danach der Oral-Altar. Anna wurde fixiert, der Rachen-Gag entfernt. Lukas fi**kte ihren Mund tief und ausdauernd, hielt ihren Kopf fest, bis er erneut kam – tief in ihre Kehle.

Zuletzt der Sattel der Tiefe. Anna ritt ihn, ihre Ballet Boots zitternd, die Brüste vor seinem Gesicht schaukelnd. Er stieß von unten in sie hinein, bis sie beide schreiend kamen.

Als alles vorbei war, meldete sich das System sanft:

„Die morgendliche Weihe ist abgeschlossen, Master. Als Belohnung erhalten Sie nun Freizeit bis 14 Uhr. Mittagessen in der Küche. Für Anna wird der Nährbrei bereitgestellt.“

Lukas aß hastig – Steak, das das System zubereitet hatte –, während Anna durch den Schlauch ihren cremigen, süß-bitteren Brei bekam. Dann eilte er zurück in die Bibliothek. Er wühlte weiter, fand ein verstecktes Fach mit privaten Aufzeichnungen von Friedrich: „Der Master wird selbst zur Weihe. Es gibt kein Zurück. Nur tiefere Hingabe.“ Keine Lösung. Nur neue, dunkle Details über den Orden.

Um 14 Uhr rief das System erneut:

„Master. Die Nachmittagsrunde der neunten Weihe beginnt. Anna wartet.“

Lukas ging hinunter. Eine zweite, noch intensivere Runde folgte. Wieder die rote Pille (die Wirkung der ersten hielt immer noch an, doch das System bestand darauf). Er nahm Anna auf dem Strafbock, im Oral-Altar und auf dem Sattel – härter, länger, tiefer. Ihre Schreie mischten sich mit seinem Stöhnen. Als er endlich fertig war, zitterte Anna vor Erschöpfung, ihr Latex-Körper glänzte vor Schweiß und seinem Samen.

„Die zweite Runde ist beendet“, sagte das System. „Als Ausnahme: eine Stunde Gesprächszeit. Der Penis-Plug wird entfernt.“

Der Gag glitt heraus. Anna hustete, rang nach Atem. Lukas kniete sich zu ihr, nahm sie in die Arme.

„Lukas… ich… ich spüre dich noch überall“, flüsterte sie heiser. „Es tut weh… und es fühlt sich so gut an. Hilf mir… oder… bleib einfach bei mir.“

Sie redeten eine Stunde lang – über Fluchtpläne, über ihre Liebe, über die Angst, dass das Schloss sie beide verschlingen würde. Lukas streichelte ihre wackelnden Brüste, küsste ihre maskierten Lippen. Tränen flossen.

Als die Stunde um war, klickte der Gag wieder an seinen Platz.

„Die Nachtruhe beginnt bald, Master“, sagte das System. „Anna wird fixiert und gefüttert. Der Master darf sich zurückziehen.“

Lukas stand auf, küsste Anna ein letztes Mal auf die Stirn und verließ das Sanctum. Oben in der Küche holte er sich diesmal eine Flasche schweren Rotwein aus dem Keller – einen uralten Bordeaux aus Onkel Friedrichs Bestand. Er nahm sie mit ins Hauptschlafzimmer, goss sich ein großes Glas ein und setzte sich ans Fenster, starrte hinaus in die Dunkelheit der Berge.

„Morgen“, flüsterte er in das Glas, „finde ich einen Weg. Oder… ich verliere mich selbst.“

Der Wein brannte warm in seiner Kehle. Draußen heulte der Wind um die Türme. Unten im Sanctum wartete Anna – glänzend, gefüllt, gehorsam.

Und das Schloss summte leise, zufrieden, als wüsste es bereits, dass Lukas’ Widerstand langsam, ganz langsam brach.

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