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   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.07.26 17:45 IP: gespeichert
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Das sind ja ein paar schöne Träume / Visionen, die Pia hat.
Mal sehen was davon alles Realität wird.
Vielleicht wissen wir gleich ja schon mehr...
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Dark Fangtasia am 21.07.26 um 17:46 geändert Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.07.26 18:41 IP: gespeichert
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Hallo ChasHH,
mein letzter Kommentar war humoristisch gemeint. Deshalb auch der Smiley.
Und wenn wir schon bei der Musik sind. Ich halte dich nicht für einen "Creep", wenn du auf "Fat Bottomed Girls" stehst. 
Hallo Dark Fangtasia,
bei manchen Fantasien ist es vielleicht besser, wenn sie nicht zur Realität werden.
Auch wenn sie sehr "erleichternd" sein können. 
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.07.26 19:14 IP: gespeichert
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Teil 16
Als die Domina wieder in mein Blickfeld trat, hatte sie einen merkwürdigen Schlauch in der Hand. Bevor ich mir Gedanken darüber machen konnte, steckte das Ende auch schon in meinem Mund. In Windeseile war das Teil fixiert. Was sollte das nur werden, wollte sie mich mästen? Besorgt stellte ich fest, dass eine komische Maschine gestartet wurde. Dies war bestimmt kein gutes Zeichen. Ich hörte ein Zischen und wenig später spürte ich kalte Luft in meinen Rachen strömen. Hoffentlich war dieses Gas nicht schädlich, denn meine Zunge war auf der Stelle taub. Je länger das komische Zeugs in mich hineinströmte, umso merkwürdiger fühlte ich mich. Eigentlich ging es mir ja gut, ich war so leicht wie eine Feder und unglaublich geil. Selbst die strenge Fesselung spürte ich kaum noch. Gleichzeitig kam es mir aber so vor, als würde mein Innerstes nach außen gestülpt. Seltsame quietschende Geräusche waren dabei zu hören, die ich aber nicht so recht zuordnen konnte. Und noch eine Veränderung war auffällig. Meine Gedanken drehten sich jetzt nur noch um Sex und ich hatte Schwierigkeiten mich auf irgendwas anderes zu konzentrieren.
Nach vielleicht 10 Minuten wurde ich von dem Schlauch erlöst. Komischerweise war ich nicht mehr in der Lage den Mund zu schließen. Noch merkwürdiger war sogar, dass es mich danach gelüstete einen Sch****z zu blasen. Dabei war sowas komplett gegen meine Natur. Was hatte sie mit mir angestellt? Plötzlich spürte ich die Hand der Domina am Oberschenkel. Sie drehte mich um 180 Grad. Überrascht stellte ich fest, dass ich nicht alleine gefesselt war. Eine aufblasbare Sexpuppe war ähnlich verschnürt und aufgehängt worden. Dieses Ding hatte absurd vergrößerte Brüste und ein rotes Loch bildete den Mund. Wozu das Ganze? Es dauerte etwas bis ich realisierte, dass ich gerade in einen Spiegel blickte. Das bizarre Sexobjekt war ich selbst. So sollte meine wahre Bestimmung aussehen? Eigentlich hätte ich beleidigt darauf reagieren müssen. Aber die Vorstellung, dass sich jeder Mann einfach so an mir bedienen konnte, turnte mich mächtig an. Gleichzeitig war ich schockiert über meine Empfindungen. Sowas war erniedrigend und ging gar nicht. Von dem Zwiespalt bekam die grölende Meute natürlich nichts mit. Denn diese war voll damit beschäftigt, mir anzügliche Sprüche zuzurufen. Mein Casanova beteiligte sich nicht daran, sein lüsterner Blick war allerdings mehr als eindeutig.
» Bitte benutze mich! «, dachte ich mir sehnsüchtig.
Die Domina musste meinen stillen Wunsch als Aufforderung verstanden haben. Bewaffnet mit einem Seil legte sie erneut Hand an. Meine enormen Brüste wurden von ihr an der Basis abgebunden. Nun standen zwei kugelrunde Luftballons von mir ab. Ich kam mir vor wie eines dieser Ballontiere. Und ich machte dabei auch genau die gleichen quietschenden Geräusche. Mit geübten Fingern wurde die Fesselung noch verfeinert. Zwei weitere Stricke wurden am Busen befestigt und über die Schultern nach hinten geführt. Was sollte das geben? Lange musste ich auf die Antwort nicht warten, denn kurz darauf baumelte ich nur noch an meinen Brüsten. Ah, eine Breast Suspension! Zum Glück war ich nur mit Luft gefüllt und besaß kaum noch Eigengewicht. Weshalb ich auch keine Schmerzen hatte. Das dumme an dieser Lage war jedoch, dass ich jetzt an die Decke starrte. Am lauten Gegröle der Männer konnte ich erkennen, dass irgendetwas vorging. Allerdings wusste ich nicht was das war. In diesem Moment flüsterte mir die Domina ins Ohr.
» Dein neuer Besitzer macht jetzt einen Produkttest! «
Hatte sie mich soeben verkauft? Moment, da hatte ich ja wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht irgendein Gegenstand war, den man mal eben so veräußerte. Doch dann wurde mir klar, dass genau dies meine Bestimmung war. Ich war ein Sexobjekt, welches man jederzeit benutzen und verkaufen konnte. Diese Erkenntnis hätte in meinem Schritt kräftig die Säfte fließen lassen. Wäre da nicht nur Luft gewesen. Jedenfalls fand ich den Gedanken ziemlich geil. Die Domina packte meine Knie und zog sie nach vorne. In Rückenlage erkannte ich meinen Verehrer, der direkt hinter mir stand. Er hatte die Hose heruntergelassen und sein steifes Glied zielte direkt auf mein Gesicht.
» Oh ja, bitteeeeee! «, dachte ich mir gierig.
Eine Sekunde später steckte sein Teil auch schon tief in meinem Rachen. Casanova packte mich an den Schultern und schob mich rhythmisch vor und zurück. Es war extrem merkwürdig, denn ich war mehr Passagier als Teilnehmer. Nichtsdestotrotz genoss ich jeden Augenblick davon. Bisher hatte ich Oralverkehr ja immer abgelehnt, diesmal machte mir der Geschmack aber nichts aus. Nein, eigentlich mochte ich ihn sogar. Bei einer Sexpuppe gehörte sowas wohl zur Basisausstattung. Ob ich wohl auch Sonderzubehör besaß? Ein Extra der externen Art spritzte jedenfalls kurz darauf in mich hinein. Der bloße Kontakt mit dem Sperma hatte meinen Körper regelrecht erbeben lassen. Ich wurde von einem unglaublichen Höhepunkt überwältigt und ich wünschte mir, dass er niemals enden würde. Dies war tatsächlich meine wahre Bestimmung. Denn ich wollte in Zukunft nichts anderes mehr.
So verrückt diese Episode auch war, meine sexuellen Fantasien waren noch längst nicht ausgereizt. Eine andere führte mich in die Studentenzeit zurück. Als Erstsemester wollte ich damals Mitglied der Studentenverbindung „Curias“ werden. Eigentlich passte ich nicht zu diesen Ladys aus wohlhabenden Elternhäusern. Was an den Markenklamotten auch sichtbar war. Trotzdem versuchte ich mein Glück, weil diese Verbindung ein eigenes Haus besaß, in dem die Studentinnen mietfrei wohnen konnten. In der Realität hatte ich keine Chance gehabt, aber in meinem nächsten Traum sah das ganz anders aus. Man hatte mich zu einem Test eingeladen, der über meine Aufnahme entscheiden sollte. Nun, es war mehr eine Mutprobe, denn ich sollte eine Nacht in einem Spukhaus verbringen. Natürlich glaubte ich nicht an Gespenster, doch die Aussicht in einem verlassenen Gebäude zu übernachten, war trotzdem nicht gerade reizvoll.
Steffi war die Anführerin der Curias. Zusammen mit einer zweiten Aspirantin saß ich auf dem Rücksitz ihres Wagens, mit dem sie uns zum Ort des Geschehens brachte. Meine Leidensgenossin hieß Angel. Allerdings bezweifelte ich, dass dies ihr richtiger Name war. Sie trug schwarze Klamotten, hatte eine wilde Frisur und war dazu stark geschminkt. Mit anderen Worten sie war eine Goth. Auch sie passte überhaupt nicht zu dieser Verbindung. Stellte sich also die Frage, weshalb wir überhaupt eingeladen worden waren. Komischerweise hatte Angel absolut nichts mitgebracht. Glaubte sie in dem Haus ein bequemes Bett vorzufinden? Natürlich war sowas durchaus möglich, aber verlassen wollte ich mich lieber nicht darauf. Daher hatte ich mir einen Rucksack gepackt. Mit Verpflegung, Taschenlampe und allem was mir sonst noch nützlich erschien. Für die Nacht hatte ich zusätzlich auch noch Isomatte und Schlafsack dabei. Anders als meine Goth Kollegin war ich also auf alle Eventualitäten vorbereitet. Zumindest glaubte ich das. Während der Fahrt versuchte ich mit Angel Konversation zu machen, aber sie antwortete immer nur ziemlich einsilbig. Zur gesprächigen Sorte gehörte sie jedenfalls nicht. Egal, wir mussten ja auch keine Freunde werden. Eine Nacht würden wir schon miteinander auskommen. Kurz vor der Dämmerung erreichten wir unser Ziel. Das Anwesen lag mitten im Nirgendwo und war von einer hohen Mauer umgeben. Schummeln war daher kaum möglich, denn die nächste Ortschaft war meilenweit entfernt.
» Viel Spaß! «, verabschiedete uns Steffi.
Ihre Tonlage kam mir verdächtig vor. Also würde es alles andere als lustig werden. Aber das hatte ich ehrlich gesagt auch nicht erwartet. Wir stiegen aus und unsere Fahrerin brauste davon. Nun gab es kein Zurück mehr. Ein verrostetes Tor führte zum Gelände und ein Schild machte wenig Hoffnung auf eine angenehme Nacht.
Einsturzgefahr – Betreten verboten!
Offenbar war das Gebäude in einem noch schlechteren Zustand als ich befürchtet hatte. Hoffentlich brach das Ding nicht über unseren Köpfen zusammen. In Angels Haut mochte ich jetzt nicht stecken, denn die Aussicht auf ein intaktes Bett dürfte gleich null sein. Selbst wenn so ein Möbelstück noch vorhanden sein sollte. Wollte sie sich wirklich auf eine uralte versiffte Matratze legen? Darin konnte jede Menge Ungeziefer hausen. Am Tor lagen eine Kette und ein kaputtes Vorhängeschloss auf dem Boden. Jemand anderes hatte sich also schon mal unbefugt Zutritt verschafft. Der Garten war völlig verwildert und aus der Ferne machte auch das Haus keinen guten Eindruck. Mehrere Scheiben waren eingeschlagen und von den Wänden fiel bereits der Putz. Wir kämpften uns durch das Gestrüpp und erklommen drei Stufen zum Eingang. Die schwere Holztür war nur angelehnt. Sie knarrte, als ich sie aufdrückte. Unser erster Blick ins Innere war ernüchternd, denn auf dem Fußboden lag jede Menge Müll herum. Hoffentlich sah nicht das ganze Haus so aus. Ich kramte meine Taschenlampe aus dem Rucksack und leuchtete ins Halbdunkel hinein. Weiter hinten sah es genauso schlimm aus. Vorsichtig machte ich einen Schritt hinein. Irgendetwas knirschte unter meinen Sohlen. Wir standen in einem Hausflur. Links führte eine Treppe nach oben und rechts entdeckte ich mehrere Türen. Dieser Gang war in einem erbärmlichen Zustand. Etliche Fußbodenkacheln fehlten bereits, die Tapeten hatten sich gelöst und an der Decke zeichneten sich Wasserschäden ab. Ein halbwegs bewohnbares Zimmer zu finden, könnte zur Herausforderung werden. Mit der Lampe in der Hand tastete ich mich weiter voran. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Knarzen. Angel hatte die unterste Treppenstufe betreten.
» Meinst du nicht, dass wir zusammenbleiben sollten! «, sagte ich zu ihr.
» Wenn du Angst vor Geistern hast, dann kannst du gerne mitkommen! «, spottete sie.
Blöde Kuh! Sollte sie doch sehen, wie sie alleine klarkam. Ohne meine Taschenlampe würde es hier bald stockdunkel sein. Doch für dieses Problem hatte Angel schon eine Lösung gefunden. Sie zückte einfach ihr Feuerzeug. Natürlich, eine Raucherin. Nach oben zu gehen war nicht abwegig, denn auch ich vermutete dort am ehesten ein akzeptables Zimmer. Aber nach diesem blöden Spruch würde ich zuerst das Erdgeschoss gründlich untersuchen. Und so trennten sich unsere Wege. Der erste Raum auf der rechten Seite schien früher mal eine Speisekammer gewesen zu sein. Überreste von Regalen lagen verstreut auf dem Boden. An den Wänden war überall Schimmel, dies war definitiv kein Ort an dem ich schlafen wollte. Also weiter! Direkt nebenan lag die Küche. Der gusseiserne Herd sah sogar noch relativ gut aus. Was man vom Rest des Zimmers jedoch nicht behaupten konnte. Durch das kaputte Fenster war Regenwasser eingedrungen und es hatten sich kleine Pfützen gebildet. Auch hier wollte ich nicht die Nacht verbringen. Meine Erkundungstour führte mich als nächstes in einen völlig leeren Raum. Über den Zweck konnte ich nur spekulieren. Aufgrund der Nähe zur Küche vermutete ich jedoch ein Speisezimmer. Besonders einladend sah es hier ebenfalls nicht aus. Von den bisher entdeckten Orten war dieser aber eindeutig der Beste. Es war trocken und wenn man den Müll etwas zur Seite räumte, dann konnte man hier zur Not auch seinen Schlafsack ausbreiten. Plötzlich hörte ich von oben einen markerschütternden Schrei. Im ersten Impuls wollte ich Angel sofort zu Hilfe eilen. Bis ich mich an ihren Spott erinnerte. Womöglich war das nur ein dummer Scherz und sie lachte mich aus, wenn ich angerannt kam. Wäre sie durch den morschen Fußboden gebrochen, dann hätte ich das bestimmt gehört. Wahrscheinlich hatte sie einfach nur eine Ratte gesehen. Trotzig setzte ich die Entdeckungsreise im Erdgeschoss fort. Nach ein paar Minuten plagte mich allerdings mein schlechtes Gewissen. Was wenn ihr tatsächlich etwas Ernstes zugestoßen war?
Also ging ich widerwillig nachsehen, was mit Angel los war. Die Treppe ächzte unter jedem meiner Schritte. Oben erwartete mich eine Überraschung. Ein weinroter Teppich lag auf dem Boden und an der Wand hing das Gemälde eines bärtigen Manns. Keinerlei Müll und auch keine Spuren der Zeit. So als ob hier noch jemand leben würde. Wie war das möglich, wo das Haus im Erdgeschoss doch eine einzige Ruine war. Links sah ich am Ende des Korridors ein flackerndes Licht. Dort musste Angel mit ihrem Feuerzeug sein. Angespannt ging ich auf die Lichtquelle zu. Der schmale Gang fühlte sich wie ein Hinterhalt an. Wenn hinter mir jemand aus einem Raum trat, dann saß ich in der Falle. Um sowas zu verhindern, öffnete ich unterwegs alle Türen. Eine war abgeschlossen und hinter den restlichen lagen ein Bad und mehrere Schlafzimmer. Hier wohnte definitiv jemand, denn die Betten waren alle frisch gemacht. Hoffentlich waren die Bewohner nicht feindselig, schließlich drangen wir in ihr Heim ein. Im Raum mit dem Licht prasselte ein Feuer im Kamin. Von Angel gab es jedoch keine Spur. Dies musste ein Lesezimmer sein, denn ich entdeckte ein größeres Bücherregal. Die Buchtitel hatten alle irgendwie mit Hexerei zu tun. Was nicht unbedingt zu meiner Beruhigung beitrug. Hausten hier etwa Satanisten? Oder hatte Steffi die vielleicht absichtlich hier platziert, um uns beiden Angst zu machen? Ich legte meinen Rucksack auf einem Sessel ab und zog eines der Bücher heraus. ARS MAGICA! Das Werk sah ziemlich alt aus und die Sätze waren nur schwer verständlich. Als ob sie aus einem anderen Jahrhundert stammen würden. Und alle paar Seiten waren seltsame Symbole abgedruckt. Aus den Augenwinkeln heraus entdeckte ich plötzlich eine blonde Frau im langen Nachthemd. Sie stand in der Tür und beobachtete mich.
» Oh, tut mir leid, dass wir hier eingedrungen sind. Wir wussten nicht, dass in diesem Haus jemand wohnt! «, entschuldigte ich mich.
Die Unbekannte antwortete mir nicht. Stattdessen drehte sie sich um und ging in den Gang zurück.
» Hallo, warten sie bitte. Haben sie vielleicht meine Kollegin gesehen, die muss hier irgendwo sein! «, rief ich ihr nach.
Ich legte das alte Buch weg und eilte der Frau hinterher. Sie verschwand genau durch die Tür, welche vorhin noch abgeschlossen gewesen war. Vermutlich lag dahinter ihr Schlafzimmer. Vielleicht hatte ich sie geweckt, als ich an der Tür gerüttelt hatte. An ihrer Stelle wäre ich auch sauer, wenn Fremde in mein Haus kämen und die Nachtruhe störten. Direkt vor ihrem Schlafgemach blieb ich stehen und überlegte, was ich tun sollte. Einfach so reinzuplatzen war bestimmt keine gute Idee. Also klopfte ich stattdessen an. Keine Reaktion. Mein zweites Klopfen unterstützte ich mit Rufen.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
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KG-Trägerin
  im norden

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:26.07.26 00:20 IP: gespeichert
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Wo. sehr gut gelungen. ich hoffe wir bekommen bald eine heiße Fortsetzung I am the dark side of the devil.
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:28.07.26 18:36 IP: gespeichert
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Hallo Andrea_Fetish,
ich danke dir ganz herzlich für dein Lob.
Jeden Dienstag erscheint eine neue Folge. Somit also auch heute.
LG
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Eine böse Überraschung
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Stamm-Gast
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:28.07.26 19:06 IP: gespeichert
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Teil 17
» Bitte sprechen sie kurz mit mir. Danach werde ich sie auch nicht mehr stören, versprochen! «
Wieder keine Antwort. Konnte oder wollte sie mich nicht verstehen? Ganz vorsichtig öffnete ich die Tür einen winzigen Spalt breit und lugte hinein. Da drin war es stockdunkel, ich konnte absolut nichts erkennen. Also machte ich die Tür etwas weiter auf. Zu meiner Überraschung verbarg sich dahinter jedoch kein Schlafzimmer, sondern Stufen zum Dachboden. Ich leuchtete hinauf und entdeckte, dass diese Treppe einen Knick nach rechts machte. Dort raufzugehen war mir nicht geheuer. Angel konnte aber eigentlich nur dort oben sein. Nachdem ich einmal kräftig durchgeschnauft hatte, machte ich mich an den Aufstieg. Kurz vor der Biegung gab es einen lauten Knall, der mich einen Satz nach vorne machen ließ. Die Tür war hinter mir zugefallen, wodurch ich fast einen Herzinfarkt bekommen hatte. Puh, in Horrorfilmen passierte sowas auch immer. Fehlte nur noch, dass gleich meine Taschenlampe versagte. Einen Augenblick später stand ich auch schon im Dunkeln. Panik überfiel mich und ich ging schnellstmöglich wieder runter. Dort hinauf würden mich keine 10 Pferde mehr bekommen. Hektisch tastete ich die Tür nach der Klinke ab. Allerdings konnte ich keine finden, wodurch ich noch panischer wurde. Mein Puls hämmerte mir in den Ohren und ich hatte das dringende Bedürfnis zu fliehen. Was aber leider nicht möglich war. Aus Verzweiflung warf ich mich mit dem gesamten Gewicht gegen die Tür, diese wollte aber ums Verrecken nicht nachgeben. Nach etlichen vergeblichen Versuchen wurde ich ruhiger. Wodurch mein Hirn wieder zu arbeiten begann. Da die blonde Frau von hier gekommen war, musste es auch irgendeinen Öffnungsmechanismus geben. Bislang hatte ich ihn bloß noch nicht entdeckt. Diesmal tastete ich die komplette Tür mit System ab, doch das Mistding war so glatt wie ein Babypopo. Verdammt! Es war Zeit für einen Notruf, Steffi musste uns umgehend hier rausholen. Auf die Mitgliedschaft bei den Curias war gepfiffen, ich wollte einfach nur noch weg. Allerdings hatte mein Handy jetzt keinen Saft mehr. Was zum Teufel ging hier vor? Am Nachmittag hatte ich den Akku extra noch aufgeladen und in der Taschenlampe waren nagelneue Batterien. Trieb hier etwa wirklich ein Geist sein Unwesen? Eigentlich war das völliger Blödsinn, aber ich hatte keine andere Erklärung für die Vorgänge in diesem Haus.
Ich war nun auf mich allein gestellt und musste mir selbst helfen. Hier unten schien es keinen Ausweg zu geben. Also musste ich wohl oder übel rauf auf den Dachboden. Vielleicht gab es dort oben einen Ausgang, durch den ich entkommen konnte. Mit butterweichen Knien tastete ich mich ganz langsam voran. Bis zu dem Knick war alles in Ordnung, denn dieses Stück hatte ich ja bereits gesehen. Danach wurde mir jedoch immer mulmiger Zumute. Die einzigen Geräusche waren meine Schritte auf einer knarzenden Treppe, ansonsten war es totenstill. Irgendwann trafen meine weit ausgestreckten Arme auf ein Hindernis. Es fühlte sich weich an. Komisch, was war das? Nach einigem Tasten war ich mir relativ sicher, dass ich eine Tür vor mir hatte. Welche aus irgendeinem Grund gepolstert war. Sollten von dort oben keine Laute nach draußen dringen? Nur warum? Meine Erleichterung war groß, als ich eine Türklinke entdeckte. Hoffentlich war nicht abgeschlossen. Vorsichtig drückte ich mit klopfendem Herzen die Klinke herunter. Der Raum war zwar nur schwach beleuchtet, trotzdem war ich heilfroh der völligen Dunkelheit im Treppenhaus entfliehen zu können. Vor einem großen Himmelbett kniete die blonde Frau und betete. Zumindest vermutete ich das, da sie in Latein flüsterte. Eine Sprache, die ich selbst nie gelernt hatte. Lag da vielleicht ein Kranker im Bett? Noch hatte sie mich nicht bemerkt, also näherte ich mich ganz leise. Mir blieb fast das Herz stehen als ich den „Kranken“ erblickte. Ein pechschwarzes weibliches Wesen lag ausgestreckt auf dem Bettlaken. Nein, eigentlich befand es sich darunter. Denn eine glänzende Schicht schwarzer Latex spannte sich fest über den schlanken Körper. Das erinnerte mich stark an vakuumverpacktes Fleisch im Supermarkt. Verzweifelt kämpfte die Frau dagegen an, ihr Gefängnis war jedoch absolut ausbruchsicher. Plötzlich wurde mir bewusst, dass es sich bei dem Stück Fleisch um Angel handeln musste. Ach du heilige Scheiße! Nach dieser Erkenntnis hätte ich ihr eigentlich helfen müssen. Doch stattdessen stellte ich mir vor an ihrer Stelle zu sein, weil mich die sichtbare Hilflosigkeit mächtig anturnte.
» Dein Wunsch sei dir gewährt! «, kam von der Betenden, ohne dass sich ihr Mund dabei bewegte.
Hatte die blonde Frau gerade zu mir gesprochen oder war das nur Einbildung gewesen. Ihre nächste stumme Aufforderung verschaffte mir umgehend Klarheit.
» Zieh dich aus! «
» Was? … Nein, so war das nicht gemeint! «, stammelte ich.
In meinem Hirn sträubte sich alles gegen diesen Gedanken. Mein Körper war jedoch begierig ihrem Befehl zu gehorchen. Und so beobachtete ich entsetzt, wie ich mich Stück für Stück entblätterte. Ich musste das sofort stoppen, sonst endete ich genau wie dieses bizarre Wesen. Auf einmal klappte das Laken nach oben, wodurch die eingeschlossene Frau am Fußende zwischen den Himmelbettpfosten schwebte. Wow, das sah unglaublich sexy aus. Obwohl sie eigentlich komplett verhüllt war, wirkte sie wie nackt. Man konnte durch die Latexschicht sogar ihre Gesichtszüge erkennen. Meine Vermutung war hiermit bestätigt, es handelte sich tatsächlich um Angel. Ihre weit aufgerichteten Nippel waren ein eindeutiges Indiz dafür, dass sie sexuell stark erregt war. Von selbst wanderten meine Finger auf ihre steifen Brustwarzen, um diese sanft zu liebkosen.
» Leg dich aufs Bett! «, säuselte eine Stimme verlockend in meinem Kopf.
Wie in Trance befolgte ich die Anweisung. Der Latexbezug unter meinem Rücken war kalt, wodurch ich eine Gänsehaut bekam. Langsam senkte sich von oben ein zweites Latexlaken auf mich herab. In freudiger Erwartung harrte ich der kommenden Dinge. Als ich dabei jedoch die Augen der Betenden bemerkte, bekam ich einen Riesenschreck. Diese glühten jetzt feuerrot. War das ein Dämon? Mist! Es war aber bereits zu spät, um die Entscheidung nochmal zu überdenken. Denn genau in dem Moment wurde ich vom Latex komplett eingeschlossen. Ich hörte ein saugendes Geräusch und spürte, wie es immer enger wurde. Schon nach wenigen Sekunden war ich so gut wie bewegungsunfähig. Minimal konnte ich meine Gliedmaßen zwar noch anheben, doch diese kehrten, wie von einer Feder gezogen, automatisch in ihre Ausgangsposition zurück. Vollkommen verrückt war das. Im Süden meldete der Hochwasserbericht neue Höchststände. Ein Dammbruch stand kurz bevor. Plötzlich hörte ich wieder diese Stimme in meinem Kopf.
» Ladies, herzlich willkommen auf Gut „Hexenwald“. Ein uralter Fluch lastet auf diesen Mauern, der mich dazu verdammt, jede Nacht hier zu spuken. Doch das wird nicht mehr lange so sein, denn eine von euch wird bald meinen Platz einnehmen. HAHAHAHAHA! «
Oh Shit, ich war nicht besonders scharf darauf hier das nächtliche Gespenst zu geben. Jedoch waren meine Handlungsmöglichkeiten im Augenblick sehr begrenzt. Um nicht zu sagen gleich null. Mir kam der Gedanke, dass besser Angel zur Spukgestalt werden sollte. Nicht sehr nett von mir ich weiß, aber vermutlich hatte die Goth gerade ähnliche Ideen in meine Richtung.
» Der Geist des Sukkubus wird in diejenige von euch fahren, die mit einem Orgasmus ihr lasterhaftes Wesen beweist. Ich bin gespannt in welcher Seele er zukünftig weiterexistieren wird. Und jetzt viel Spaß! «, erklärte die Stimme mit einem diabolischen Lachen.
Mist, es galt also einen Höhepunkt zu verhindern. Aber wie sollte ich das bloß anstellen, wo ich doch so spitz wie Nachbars Lumpi war. Blieb nur zu hoffen, dass es Angel ebenso erging. Ansonsten hätte ich bei diesem Duell nicht den Hauch einer Chance. Plötzlich spürte ich, wie sich irgendwas Großes in meinem Unterleib breitmachte. Sowas war nicht fair! Mein Puls raste wie verrückt und ich versuchte verzweifelt an etwas Unerotisches zu denken. Was mir aber nicht gelingen wollte, da Angels Körper wenig später auf mir zu liegen kam. Dadurch drückte sie den Eindringling noch tiefer in mich hinein. Ihre sanften Bewegungen ließen unsere Leiber eins werden, weil ich mich unbewusst dem Rhythmus anpasste. Die dabei entstehende Reibung trieb mich fast in den Wahnsinn. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Mit letztem Willen versuchte ich noch das drohende Unglück zu verhindern. Doch es gab nichts mehr zu retten, denn einen Moment später gab der Deich nach. Berauschende Wogen der Lust überspülten mich und rissen auch meinen letzten Rest Verstand mit sich. Wie lange ich der Welt entrückt war, konnte ich nicht sagen. Als ich jedoch wieder zu mir kam, bemerkte ich wie zwei nackte Frauen aus dem Zimmer rannten. Eine davon war Angel und die andere sah aus wie ich. Mit einem Winken verabschiedete sich mein ehemaliger Körper. Nun war ich ein Sukkubus mit hemmungsloser sexueller Gier.
Während dieses Abenteuer von eher düsterer Natur war, gehörte mein letztes zur freudigeren Art. Es spielte in einer Kirche. Freunde und Familie hatten sich versammelt, denn meine Hochzeit stand kurz bevor. Ich trug ein wunderschönes schmal geschnittenes Mermaid Brautkleid, welches in eine weite tellerförmige Schleppe überging. Höchst ungewöhnlich war die völlige Transparenz des Kleides. Was mich jedoch nicht zu stören schien. Auch von den Anwesenden hatte offenbar niemand ein Problem damit, nicht einmal der Priester oder meine Eltern. Träume waren halt nicht immer realistisch. Sehr gemächlich führte mich mein Vater zum Altar. Denn mein Kleid war derart eng, dass ich nur winzige Trippelschritte machen konnte. Beim Einzug ruhte die Aufmerksamkeit aller auf meinem halbnackten Körper. Die lüsternen Blicke der Männer und sogar mancher Frauen machten mich richtig stolz. Vorn am Altar wartete Stefan lächelnd auf mich. Er sah in seinem dunklen Anzug zum Anbeißen aus. Zuerst hatte ich mich über den starken Glanz seines Fracks gewundert, doch ich begriff, als mir der Duft von Latex in die Nase stieg. Somit war also nicht nur mein Outfit außergewöhnlich. Vor lauter Aufregung bekam ich von der Predigt gar nicht viel mit. Das war aber auch nicht wichtig, denn ich war einfach nur happy. Später beim entscheidenden Part war ich hingegen hellwach.
» Master Dollomo, möchtest du die hier anwesende Pia zu deiner Sklavin nehmen? «, hörte ich den Priester fragen.
» Ja, ich will! «, antwortete mein Freund.
Mein Herz schlug Purzelbäume vor Glück. Auch wenn ich die Formulierung etwas merkwürdig fand.
» Dann erkläre ich euch hiermit zu Meister und Sklavin! «
Moment mal, hatte der Priester nicht was vergessen. Warum wurde ich nicht gefragt? Die Erklärung war denkbar simpel. Ich war jetzt offiziell Stefans Sklavin, welche naturgemäß kein Mitspracherecht besaß. Letztendlich machte das auch keinen Unterschied, denn ich hätte ohnehin „Ja“ gesagt. Stefans Trauzeugin trat mit den Ringen vor. Es handelte sich um Veronica, die in ihrem sehr engen Lederkleid umwerfend aussah. Mit ihren extrem hohen Absätzen war sie beinahe so groß wie Stefan. Und mit ihrem sexy Auftritt drohte sie mir die Show zu stehlen. Ärger kam in mir auf, dass mein zukünftiger Ehegatte ausgerechnet sie als Trauzeugin gewählt hatte. Jeder andere wäre mir lieber gewesen, denn in der Gegenwart dieser Frau kam ich mir immer so klein und unbedeutend vor. Als das Kästchen mit den Hochzeitsringen geöffnet wurde, war ich ziemlich verwundert. Darin befanden sich nicht 2 Ringe sondern gleich derer 5. Zudem schienen diese auch viel zu groß zu sein. Was sollte das? Den größten Ring nahm Stefan heraus und hielt ihn mir feierlich entgegen. Unsicher streckte ich meine Hand aus, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wie dieses Ding jemals passen sollte.
» Trage diesen Ring als Zeichen dafür, dass du meine Sklavin bist! «, erklärte Stefan pathetisch.
Er führte das Schmuckstück zu meinem Gesicht und einen Moment später baumelte ein gigantischer Ring an meiner Nase. Das Teil reichte mir runter bis zum Kinn. Natürlich, dies waren keine Hochzeits- sondern Sklavenringe! Hiermit wurde mein neuer Status öffentlich sichtbar. Eine Erkenntnis, die mich erschreckte aber gleichzeitig auch anturnte. Der frisch getraute Meister spielte mit seinen Fingern an meinen Nippeln, was diese noch stärker erblühen ließ. Meinem Mund entwich ein lustvolles Stöhnen und mit geschlossenen Augen genoss ich die auftretenden Gefühle. Sollte dies hier ein Ersatz für den üblichen Kuss sein? Keine Einwände meinerseits, denn ich schwebte bereits selig im siebten Himmel. Plötzlich spürte ich Wärme an meinen Brustwarzen. Verwundert öffnete ich die Augen und entdeckte 2 große Ringe, die jetzt meine Brüste zierten. Wie zur Hölle waren diese Dinger nur unter mein Kleid gekommen? Dafür gab es genauso wenig eine Erklärung, wie für die Instant Piercings. Aber so waren erotische Träume nun mal. Unlogisch, aber auch extrem sexy. Auf meinen neuen Brustschmuck traf dies definitiv zu, denn ich kam mir damit richtig verrucht vor. 2 Ringe waren noch übrig und es war nicht schwer zu erraten, wo diese hinsollten. Ich war froh, dass diese spezielle Methode des Piercens schmerzfrei war. Denn diese finale Stelle war auch ganz besonders empfindlich. Stefan griff sich die letzten beiden Ringe und ging vor mir in die Hocke. In diesem Moment hätte mein Herzschlag wohl jede Kirchenglocke übertönt. Jedenfalls kam es mir so vor, als würde er durchs gesamte Gotteshaus dröhnen. Da war es wieder das plötzlich auftretende Wärmeempfinden. Diesmal war der Begriff heiß jedoch zutreffender. Im Schritt spürte ich jetzt einen kräftigen Zug, von daher mussten diese Ringe ein ordentliches Gewicht besitzen. Neugierig beugte ich mich ein Stückchen nach vorn. Als ich meine Schamlippen erblickte, erschrak ich. Sie verkamen zu obszön langgezogenen Hautlappen, die förmlich nach Aufmerksamkeit brüllten. Du liebe Güte sah das pervers aus. Und geil, hihi! Vorsichtig bewegte ich meine Hüfte, wodurch die Ringe leicht zu schwingen begannen. Hm, richtig gut fühlte sich das an. Testweise verstärkte ich meine Bewegungen ein wenig, wodurch die Ringe gegeneinander schlugen. Augenblicklich jagte eine Schockwelle durch meinen Unterleib. Oh mein Gott! Unfassbar, hätte ich vorher gewusst welche Gefühle Intimschmuck auslösen konnte, dann hätte ich mich schon viel früher piercen lassen. Dieses Erlebnis hatte mich so abgelenkt, dass ich nicht mitbekam wie nun auch meine Trauzeugin vortrat. Überraschend stand meine beste Freundin Ella neben mir. In ihrem Kleidchen sah sie richtig süß aus, wie ein kleiner Engel. Allerdings entpuppte sie sich eher als Teufelchen. Ella hatte Handschellen mitgebracht, die sie mir umgehend anlegte. Jetzt waren meine Arme auf dem Rücken gefesselt.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
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