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Freak
   ANNABERG
 Was heut nicht wird,wird morgen
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:14.05.26 19:37 IP: gespeichert
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Dürfte Interessant werden, Fingerabdrücke bei der US-Einreise ...
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:16.05.26 19:08 IP: gespeichert
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Hallo KK 2,
dazu kann ich nur sagen, ups!
Du weist auf einen Logikfehler hin, der in einer späteren Folge auftreten wird. Dies zeigt, wie lange meine letzte Reise in die USA mittlerweile her ist, denn damals gab es das noch nicht.
Um den Fehler korrigieren zu können, habe ich über Ausnahmeregelungen recherchiert. Diese gibt es jedoch nur für Diplomaten oder bei Handverletzungen, welche das Abnehmen von Fingerabdrücken unmöglich machen. Beides trifft auf Pia nicht zu. Zumindest glaube ich nicht, dass so ein Catsuit als Verletzung durchgehen würde.
Normalerweise versuche ich meine Geschichten, abgesehen von den Science-Fiction Elementen, so realistisch wie möglich zu halten. In diesem Fall sehe ich mich jedoch gezwungen eine nicht existente Einreiseregelung für die USA zu erfinden, da ich keinen anderen Ausweg aus dem Dilemma erkennen kann.
Es ärgert mich, dass ich hier auf eine Schummelei zurückgreifen muss. Wenn mir dieser Logikfehler beim Korrekturlesen aufgefallen wäre, dann hätte ich das Wachstum des Anzugs vermutlich so weit verlangsamt, dass eine Abnahme von Fingerabdrücken noch möglich gewesen wäre. Weil ich die Handlung von bereits veröffentlichten Teilen aber nicht nachträglich ändern möchte, war dieser Weg leider keine Option mehr.
Jedenfalls möchte ich dir ganz herzlich für deinen Hinweis danken. Dadurch ermöglichst du mir, diese Sache zumindest halbwegs geradezubiegen.
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
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Freak
   Sachsen

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:17.05.26 10:25 IP: gespeichert
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Hallo IronFist,
Vielleicht können die Fingerabdruckscanner inzwischen durch den Anzug scannen. Das wäre doch vielleicht mit der Hoffnung verbunden, doch nicht im Anzug komplett isoliert zu werden.
Gruß BGlife
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Freak
   Süddeutschland

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:17.05.26 19:18 IP: gespeichert
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| Zitat | die Taille wird \"wespiger\", was für eine schöne Wortschöpfung.
Dann werden die Absätze wahrscheinlich irgendwann \"stöckliger\". 
Du sprichst allerdings einen sehr guten Punkt an. Neben den körperlichen Veränderungen treten auch die mentalen Auswirkungen immer stärker bei Pia zutage.
Ob das Gerücht, dass solche Catsuits süchtig machen können, womöglich der Wahrheit entspricht?
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Danke,
und deine Wortschöpfung "stöckeliger" fände ich auch sehr passend,
wenn Pias Absätze immer höher und schlanker werden und die Zehenkappe immer spitzer wird, als Kurzform für "der Look wird klassischen Stöckelschuhen immer ähnlicher".
Gegenanzeigen wären dann breite Blockabsätze, Plateau-Sohlen auch unter den Zehen oder Barfuß-Look ...
Ich bin gespannt, wie sich die mentalen Änderungen entwickeln;
meine Erwartung ist, dass sie bald Probleme bekommt, sich selbst Erleichterung zu verschaffen mit zusammengewachsenen Fingern und/oder Bodysuit-überzogenen Fingerspitzen - das scheint (noch?) zu gehen ...
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:19.05.26 18:47 IP: gespeichert
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Hallo BGlife,
ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass so ein Lesegerät Fingerabdrücke durch das Gewebe des Catsuits hindurch erkennen könnte.
Insofern wäre dieser Weg ebenfalls eine Schummelei, wenn auch besser getarnt als Science-Fiction.
Egal von welcher Seite man diese Sache betrachtet, ich habe mich hier einfach in eine blöde Situation manövriert. 
Hallo CupC,
du erwartest also, dass Pia bald neue Probleme bekommt.
Dabei fliegt sie ja eigentlich nach Amerika, um ein altes Problem loszuwerden.
Offenbar hast du nicht allzu viel Vertrauen in die Fähigkeiten von Steve Miller.
Warum bloß, wo er doch so "seriös" erscheint. 
LG
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:19.05.26 19:24 IP: gespeichert
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Teil 7
Mein Freund hatte von dem Ganzen gar nichts mitbekommen, weil er am Laptop arbeitete. Sein Chef war über den kurzfristigen Urlaubswunsch wenig begeistert gewesen. Weshalb die beiden vereinbart hatten, dass Stefan auch weiterhin ansprechbar blieb. Eine dumme Idee, denn es war ja klar, dass das dann so laufen würde. Ohne das weitreichende Zugeständnis hätte mein Freund seinen Antrag aber wohl nicht genehmigt gekriegt. Als unser Flug schließlich aufgerufen wurde, war ich heilfroh. Denn so langsam wurde mir der Kerl gegenüber unheimlich. Inzwischen hatte er jegliche Scham abgelegt und starrte mich ganz unverhohlen an. Hoffentlich flog der nicht ebenfalls nach Miami. Im Flugzeug hätte mir ein Stalker gerade noch gefehlt.
Ich hatte einen Fensterplatz und rechts von mir saß Stefan. Den dritten Sitz am Gang belegte eine aufgetakelte Blondine, welche ihr Alter unter einer dicken Schicht Makeup zu verstecken versuchte. Man konnte ihr trotzdem ansehen, dass sie um die 40 Jahre alt sein musste. Als sie ihre Jacke auszog, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Wow, das war aber mal eine Oberweite. Die wohlgeformten Globen quollen förmlich aus ihrer tief ausgeschnittenen Seidenbluse heraus. Mein Freund bemühte sich nicht hinzuschauen, aber eine Beule in seiner Hose bewies, dass auch ihm diese riesigen Brüste aufgefallen waren. Kein Wunder, denn sie waren ja auch kaum zu übersehen. Allerdings zweifelte ich deren Echtheit an. Ihre Parfumwolke wehte sogar bis zu mir herüber. Diesen Duft kannte ich, das war „Ultimate Passion“. Meine beste Freundin Ella hatte mal einen Flacon geschenkt bekommen. Von ihr wurde das Zeug scherzhaft „Nuttenwasser“ genannt, weil es extrem aufdringlich roch. Zudem war es auch noch schweineteuer. Zu dieser Frau passte der Duft allerdings bestens, denn er unterstrich ihr auffälliges Aussehen. Aus Neugierde beugte ich mich ein Stück nach vorn, um mehr von ihr sehen zu können. Sie trug einen eleganten schwarzen Lederrock, der knapp oberhalb der Knie endete. Dazu dunkle Strümpfe und ein paar weiße Pumps mit schwindelerregend hohen Absätzen. Warum zog man solche Schuhe auf einer langen Reise an? Man könnte ja fast meinen sie wäre auf Männerfang. Und mein Freund saß den ganzen Flug direkt neben dieser Frau. Shit!
» Hi, ich heiße Veronica! «, stellte sie sich in diesem Moment vor.
» Ich bin Stefan und das hier ist meine Freundin Pia! «
» Freut mich! «, antwortete sie.
Nach einem kurzen Handshake mit meinem Freund, streckte sie nun auch mir ihre Hand entgegen. Erschreckt starrte ich auf ihre Finger mit den langen roten Nägeln. Jetzt saß ich in der Klemme, denn bisher hielt ich meine Hände noch unter den Oberschenkeln versteckt. Es wäre allerdings ziemlich unhöflich, wenn ich ihre freundliche Geste zurückweisen würde. Früher oder später würde sie meine Hände ohnehin zu sehen bekommen, also konnte ich mich auch gleich outen. Ich setzte ein Lächeln auf und schüttelte die dargebotene Hand. Veronica stutzte erst kurz, doch dann zeigte sich auf ihrem Gesicht ein verschmitztes Grinsen.
» Steht ihr zwei auf Bondage Spielchen? «, fragte sie ganz unverblümt.
» Oh ja, wir lieben sie! «, antwortete Stefan genauso offen.
Geschockt verschluckte ich mich und musste husten. Hatte mein Freund den Verstand verloren, einer Fremden derart intime Details zu verraten. Verärgert stieß ich ihm den Ellenbogen in die Seite. Mit dem Effekt, dass er nochmal nachlegte.
» Wir sind noch nicht lange zusammen. Aber ich bin guter Hoffnung, dass Pia bald eine gute Sklavin sein wird! «
» Spinnst du! «, rief ich entsetzt.
» Ja ich sehe schon, da ist noch Training nötig! «, meinte Veronica lachend.
Vor Scham wäre ich am liebsten im Boden versunken. Ich fühlte mich gedemütigt, was mein Schritt seltsamerweise mit aufkommender Feuchtigkeit quittierte. Dieser Widerspruch der Gefühle irritierte mich. Was war nur los mit mir? Den Begriff „Sklavin“ hatte Stefan mir gegenüber noch nie benutzt. Er widersprach meinem Selbstverständnis als emanzipierter Frau. Gleichzeitig sprach er aber auch eine dunkle Sehnsucht in mir an. Es war fast so, als würde mein Verstand mit der Libido wetteifern. Und ich war mir unsicher, welche Seite dabei gewinnen würde.
Zum Glück unterbrach der Start dieses peinliche Gespräch. Was meine Gedanken aber nicht daran hinderte verrückt zu spielen. Ob diese Veronica im SM Bereich unterwegs war? Ihr Look ließ sowas vermuten. Vielleicht war sie ja eine professionelle Domina. Vor meinem geistigen Auge lief ein Film ab, in dem ich nackt ans Kreuz gefesselt war. Veronica zwirbelte sanft meine Brustwarzen, wodurch diese voll erblühten. Plötzlich stieß die Frau eine Nadel durch meine steifen Nippel und verschönerte sie mit riesigen Ringen. Dies war schon kein normaler Intimschmuck mehr sondern ausgewachsene Sklavenringe. Natürlich sollten auch meine südlichen Regionen nicht zu kurz kommen. In kürzester Zeit war ich auch dort unten mit reichlich Edelmetall bestückt. Schwere Ketten baumelten zwischen meinen Beinen und zogen die Schamlippen mächtig in die Länge.
» Ah! «, stöhnte ich lustvoll.
» Hast du was gesagt, Schatz? «, wollte Stefan wissen.
Seine Frage riss mich unsanft aus dem Tagtraum heraus. Leicht verwirrt antwortete ich mit einem Kopfschütteln. Was zum Teufel war das gerade gewesen? Ich hatte bisher doch noch nie lesbische Tendenzen gehabt, warum fantasierte ich dann ausgerechnet von dieser Veronica. Und solche Ringe waren komplett daneben. Irgendwas stimmte nicht mit mir. Um auf andere Gedanken zu kommen, stöpselte ich die Kopfhörer ein und durchforstete das Musikangebot des Fliegers. Meine Wahl fiel auf „Air“ von Johann Sebastian Bach. Klassik hatte eine beruhigende Wirkung auf mich und genau sowas brauchte ich jetzt. Mit geschlossenen Augen genoss ich die magischen Klänge. Was mich schon nach kurzer Zeit einnicken ließ. Stefans Hand an meiner Schulter holte mich irgendwann wieder in die Welt zurück. Eine Stewardess lächelte mich breit an, also nahm ich die Ohrhörer ab.
» Möchten Sie das Kalbsrahmgulasch mit Karotten und Spätzle oder lieber die Penne mit Pesto und Gemüse? «, fragte sie.
» Ich denke ich nehme die Penne! «, antwortete ich nach kurzer Überlegung.
Mein Freund entschied sich für das Gulasch, während Veronica ebenfalls die vegetarische Variante wählte. Beim Essen bemerkte ich, wie vertraut Stefan inzwischen mit seiner Sitznachbarin umging. Die beiden duzten sich. Was war passiert, während ich geschlafen hatte? Eigentlich war die Frau viel zu alt für meinen Freund. Trotzdem spürte ich Eifersucht in mir aufkommen. Ihr Sex-Appeal war zwar etwas schrill, in Stefans Hose hatte er jedoch auch schon Wirkung gezeigt. Um zu verhindern, dass die beiden noch vertraulicher wurden, versuchte ich meine Nebenbuhlerin in ein harmloses Gespräch zu verwickeln. Dabei verwendete ich ebenfalls das persönlichere Du, um einen Eindruck von Normalität zu erwecken.
» Veronica erzähl doch mal, warum fliegst du nach Miami? «, erkundigte ich mich.
» Ich brauche ein neues Upgrade! «, meinte sie und hob dabei ihren enormen Busen an.
Zuerst verstand ich nicht was sie meinte, doch dann fiel auch bei mir der Groschen.
» Was noch größer? «, rutschte mir so raus.
» Brüste können doch nie groß genug sein. Nicht wahr Stefan? «
» Das stimmt! «, bestätigte mein Freund grinsend.
Diese Unterhaltung lief gerade in eine Richtung, die mir gar nicht gefiel. Aber ich hatte ja nicht ahnen können, dass diese Frau für eine Brustvergrößerung in die USA flog. Andererseits wunderte es mich bei ihrem Aussehen auch nicht sonderlich. Nun galt es sofort das Thema zu wechseln. Allerdings kam mir Veronica zuvor.
» Wie ich gehört habe, hast du auch eine Behandlung in Miami! «, fuhr sie fort.
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Was hatte Stefan ihr denn noch alles erzählt? Das ging diese Tussi überhaupt nichts an. Angesäuert funkelte ich meinen Freund böse an.
» Ach nichts Großes! «, bagatellisierte ich die Sache.
In der Hoffnung, dass Stefan keine genaueren Details verraten hatte. Veronica lächelte wissend, was mir den Eindruck vermittelte, dass ihr längst mehr bekannt war. Wenigstens beließ sie es dabei und bohrte nicht tiefer in meiner Wunde. Nach unserer Ankunft würde ich mit meinem Liebsten mal ein ernstes Wörtchen reden müssen. Denn sowas ging ja mal gar nicht. Vermutlich hatte er dabei mit seinem Schwanz gedacht.
» Schatz ich muss leider noch etwas arbeiten. Wie wäre es, wenn wir die Plätze tauschen würden? Du kannst dich dann besser mit Veronica unterhalten! «, schlug Stefan aus heiterem Himmel vor.
Auf ein Gespräch mit dieser Dame war ich nicht besonders scharf. Als Puffer zwischen den beiden zu sitzen, begrüßte ich dagegen sehr. Also stimmte ich zu. Dadurch stieg mir ihr aufdringlicher Duft noch stärker in die Nase. Wie hielt man dieses Zeugs nur den ganzen Tag aus? Da ich noch etliche Stunden neben der Frau sitzen musste, würde ich es wohl herausfinden.
» Tolles Kleid! «, machte sie mir ein Kompliment.
» Danke, dein Outfit sieht aber auch klasse aus! «, log ich.
» Ich verrate dir ein Geheimnis, so bieder laufe ich sonst nicht herum! «, flüsterte sie mir zu.
Was? Ihr Look war doch nun wirklich alles andere als bieder. Wie sah denn dann ihre Alltagskleidung aus? In diesem Moment erinnerte ich mich an Fotos aus dem Internet. Frauen in Latex Ganzanzügen, die wie lebendige Gummipuppen aussahen. Vor meinem geistigen Auge stellte ich mir Veronica in so einem Anzug vor. Mit ihrer gewaltigen Oberweite würde sie so ein Teil vermutlich sprengen. Dieser Gedanke ließ mich schmunzeln.
» Zum Ausgleich trage ich aber nichts drunter! «, legte sie nach.
Eine Information, die ich nun wirklich nicht brauchte. Was antwortete man auf sowas?
» Du bist aber mutig! «, sagte ich, weil mir nichts Besseres einfiel.
» Ach, was soll schon groß passieren! «, wiegelte sie ab.
» Vielleicht ein Zöllner, der dich filzt? «
» Das könnte doch ganz interessant sein! «, meinte sie grinsend.
Natürlich! Vermutlich würde sie den Mann einfach verführen, um ihr Schmuggelgut über die Grenze zu bringen. Und sollte sie an eine Frau geraten, dann würde sie wohl auch davor nicht Halt machen. Jedenfalls schätzte ich Veronica so ein. Was gleichzeitig bedeuten würde, dass auch ich nicht vor ihr sicher war. Hatte sie vielleicht Absichten bei mir? Direkt angebaggert hatte sie mich noch nicht, doch ihre Worte hatten immer einen gewissen sexuellen Touch gehabt. Bei Veronica sollte ich wohl besser Vorsicht walten lassen. Also versuchte ich unsere Unterhaltung in eine unverfänglichere Richtung zu lenken.
» Warst du schon mal in Florida? «, erkundigte ich mich.
» Oh ja, vor 40 Jahren habe ich sogar mal dort gelebt. Ich hatte mich in einen Amerikaner verliebt und als ich volljährig wurde, bin ich zu ihm gezogen. Hat aber nicht lange gehalten, ich war einfach noch zu unreif. «
» Wie alt bist du denn? «, fragte ich verblüfft.
» 59! «, verkündete sie mit Stolz.
Jetzt war ich tatsächlich beeindruckt. Ihr Look war zwar nicht mein Fall, aber Attraktivität konnte man der Frau nicht absprechen. Wenn ich in ihrem Alter noch so gut aussehen würde, dann wäre ich mehr als froh. Sie musste einen extrem guten Schönheitschirurgen haben, der vermutlich richtig teuer war. So langsam begriff ich, weshalb sie den Eingriff in den USA durchführen ließ.
» Respekt! «, bekundete ich nickend.
» Vielen Dank! «, erwiderte sie erfreut.
Es war komisch, aber mittlerweile empfand ich sogar Sympathie für Veronica. Solange sie ihre Finger von Stefan ließ. Bisher hatte ich noch keine andere Frau getroffen, die so offensiv mit ihrer Sexualität umging. Was mich irgendwie neugierig machte. Auf dem Gebiet konnte man bestimmt sehr viel von ihr lernen. Also sprang ich über meinen eigenen Schatten.
» Darf ich dich mal was Persönliches fragen? «
» Klar, schieß los! «, meinte sie lächelnd.
» Wie ist das, wenn man so große Brüste hat? Ich hätte da Angst, dass mich alle nur für ein Sexobjekt halten würden. «
» Das ist doch nur eine Frage des Selbstbewusstseins. Mich kümmert es nicht, was andere über mich denken. Wichtig ist nur, dass du dir selbst gefällst. Und deinem Partner natürlich auch. Es kann sogar von Vorteil sein, wenn du unterschätzt wirst. Männer, die mich nur auf die Brüste reduzieren, haben hinterher schon so manches Mal ihr blaues Wunder erlebt! «, erklärte sie lachend.
Daran hatte ich keinen Zweifel. Ihre Argumentation hatte durchaus etwas für sich. Ich glaubte jedoch nicht, dass ich für so eine Haltung stark genug war. Mit dem Alter wurde man sicher gefestigter. Aber im Moment konnte ich mir nicht vorstellen, als Nylon Doll auf die Straße zu gehen.
» Stefan hat vorhin von einem wachsenden Catsuit gesprochen. Das klingt interessant und ich stelle mir die Frage, ob das auch was für meine Sklavin sein könnte. Kannst du mir vielleicht mehr darüber erzählen! «, drehte sie den Spieß auf einmal um.
» Du hast eine eigene Sklavin? «, war der erste Gedanke, der aus meinem Mund poppte.
» Eigentlich sogar zwei. Marie weiß aber noch nicht, dass sie eine Sklavin ist. Ganz ähnlich wie du! «
» Du hältst mich für eine Sklavin? Wie kommst du denn darauf? «, fragte ich völlig verblüfft.
» Menschenkenntnis! «, lautete ihre Antwort.
Jetzt war ich doch einigermaßen baff. Zugegeben, ich hatte im Bett durchaus Spaß an der passiven Rolle. Für mich war das aber nur ein erotisches Spiel. Und zur Sklavin brauchte es doch sicher mehr. Verhielt ich mich irgendwie auffällig, dass Veronica zu so einem Schluss kam? Eigentlich konnte es doch nur die Körpersprache sein. Es wäre mir allerdings neu, dass ich unterschwellig devote Signale sendete. Dieses Thema gefiel mir gar nicht. Also beantwortete ich lieber ihre Frage nach dem Anzug.
» Allzu viel kann ich über den Catsuit gar nicht sagen. Offenbar verwächst er langsam mit der Haut, so dass man ihn nicht mehr ausziehen kann. Deshalb fliegen wir ja auch nach Miami, denn dort gibt es eine Firma, die das rückgängig machen kann. Die aphrodisierende Wirkung des Anzugs ist jedoch das schlimmste. Seit ich das Ding anhabe bin ich ständig geil! «, gestand ich leise.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:20.05.26 13:25 IP: gespeichert
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Schöne Fortsetzung - bin gespannt, wie sich das weiterentwickelt.
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Freak
   Süddeutschland

Beiträge: 83
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.05.26 08:31 IP: gespeichert
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eine interessante Reisebekanntschaft! Nachdem mal gesagt wurde, dass zur Befreiung Pias aus dem Bodysuit die Haut zum Wachstum angeregt wird: ob da als Nebenwirkung auch die Oberweite wächst? Erstmal nur ein bisschen, aber wenn es Pia dann gefällt?
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 338
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.05.26 15:16 IP: gespeichert
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Mit der sehr Offenheit von Veronica hat Pia nicht damit gerechnet, mal schauen was Pia und Veronica für Sachen noch austauschen.
Gespannt wie der Flug weitergeht.
Ja ich hör schon auf zu versuchen mit den Finger zu schnipsen um die tage vorzuspringen und den nächsten teil zu lesen, hätte ja sein können das es erst beim zweiten mal funktioniert, aber die magische zahl ist ja bekanntlich 3 *schnip* ok ich werde wirklich aufhören zu versuchen schnipsen.
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.05.26 18:58 IP: gespeichert
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Veronica klingt so, als könnte sie eine gute Unterstützung für Pia sein, egal, wie die Sache mit der Entfernung des Anzuges aussieht. Ich rechne damit, dass das Ganze noch den ein oder anderen Haken hat. Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:23.05.26 19:17 IP: gespeichert
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Hallo MartinII,
es freut mich, dass es dir gefallen hat.
Und natürlich vielen Dank für dein Lob.
Hallo CupC,
soso, die Oberweite soll also ebenfalls wachsen.
Lass mich raten, zu einem C-Cup? 
Hallo windelfohlen,
ja mit der guten Veronica wird der Flug bestimmt nicht langweilig werden.
Mal schauen wie die "Unterhaltung" enden wird. 
Hallo Dark Fangtasia,
wie kommst du bloß darauf, dass die Sache einen Haken haben könnte?
Kann es vielleicht sein, dass dies nicht meine erste Geschichte ist, die du liest? 
LG
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:26.05.26 19:14 IP: gespeichert
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Teil 8
» Klingt doch spannend! Warum willst du den Catsuit denn dann loswerden? «
» So kann ich doch kein normales Leben mehr führen! «, antwortete ich kopfschüttelnd.
» Ist ein stinknormales Leben denn so erstrebenswert? Zu Familie, Arbeit und Bausparvertag gibt es auch Alternativen. Ich könnte mir vorstellen, dass dein Stefan gegen eine dauergeile Sklavin zuhause nichts einzuwenden hätte. Vielleicht solltest du auch mal diesen Weg in Erwägung ziehen! «
Ein kurzer Blick nach links zeigte mir, dass mein Liebster so sehr in seine Arbeit vertieft war, dass er von unserem Gespräch nichts mitbekam. Trotzdem flüsterte ich Veronica lieber ins Ohr.
» Und was, wenn es zwischen uns nicht klappt? «
» Dann wartet dein nächster Meister direkt um die Ecke. In der SM Welt besteht ein akuter Mangel an Sklavinnen! «, flüsterte sie zurück.
» Ach ja? Wenn dem so ist, warum hast du dann zwei? «, konterte ich.
» Pures Glück! «
Sie zwinkerte mir zu und lachte bei der Bemerkung. Ich hatte allerdings den Verdacht, dass da mehr dahintersteckte. Vielleicht hatte sie in der Szene ja den Ruf eine gute Herrin zu sein. Sollte ich meine Entscheidung wirklich nochmal überdenken? Dann wäre unsere ganze Reise umsonst gewesen. Und Stefans Geld würden wir wohl auch nicht wiedersehen. Nein, ein dauerhaftes Leben als Nylon Doll war keine Option für mich. Ganz egal was Veronica dazu meinte.
» Was hältst du von einem kleinen Test? «, wollte sie plötzlich von mir wissen.
» Ich versteh nicht so ganz! «, antwortete ich.
» Ob du eine Veranlagung zur Sklavin hast! «
» Oh nein, ich lass mich doch hier nicht öffentlich vorführen. Das kannst du vergessen! «, wehrte ich sofort ab.
» Außer uns wird das keiner mitbekommen. Versprochen! «
Keine Ahnung was Veronica im Sinn hatte. Aber ich bezweifelte stark, dass sie ihr Versprechen halten konnte. Eigentlich konnte es doch nur darauf hinauslaufen, mich noch weiter aufzugeilen. Und sobald ich hier laut zu stöhnen begann, dann würden die anderen Passagiere das auch mitbekommen.
» Keine Chance! «, lautete mein letztes Wort.
Veronica schaute mir tief in die Augen und ihre Lippen teilten sich zu einem hinterlistigen Lächeln. Irgendwie hatte ich den unbestimmten Verdacht, dass sie mein Nein nicht akzeptieren wollte. Völlig unerwartet stand sie auf. Sie öffnete ein Gepäckfach und kramte in ihrer Tasche. Auf der Rückseite ihrer Strümpfe erkannte ich nun ein x-förmiges Muster, welches eine breite Naht bildete. Und an der Ferse ihrer High Heels baumelten schwarze zu einer Schleife gebundene Bänder. Zusammen sah das aus wie eine Korsettschnürung. Was für ein interessantes Detail. Die gute Veronica präsentierte in ihrem engen Lederrock ein richtig knackiges Hinterteil. Ob sie der Natur wohl auch hier nachgeholfen hatte? Ich vermutete es stark. Plötzlich drehte sie sich wieder um, mit einer hübschen Holzschachtel in der Hand. Was da wohl drin war? Mit dem Zeigefinger gab sie mir ein Zeichen. Offenbar sollte ich zu ihr kommen. Auch wenn ich neugierig auf den Inhalt des Kästchens war, so war mein Misstrauen doch größer. Das hatte bestimmt mit diesem komischen Test zu tun.
» Warum? «, fragte ich skeptisch.
» Mach jetzt keinen Aufstand und komm mit! «, herrschte sie mich aus heiterem Himmel an.
Der strenge Ton überraschte mich. Und ihr starrer Blick war so durchbohrend wie Dolche. Da konnte man richtig Angst bekommen. Eingeschüchtert kam ich ihrer Aufforderung nach.
» Folge mir! «
Ihr Befehlston duldete keinen Widerspruch. Also dackelte ich brav hinterher. Ich war beeindruckt wie elegant sie hüftschwingend den Gang entlang schritt. Auf diesen ultrahohen Killerheels hätte ich mir vermutlich die Beine gebrochen. Bei ihr sah es jedoch ganz natürlich aus. Sämtliche Blicke waren jetzt auf sie gerichtet. Doch es machte den Anschein, als würde sie diese Aufmerksamkeit überhaupt nicht bemerken. Vermutlich stand sie stets im Mittelpunkt, sobald sie einen Raum betrat. In dem Moment wurde mir bewusst, dass ein Teil dieses Interesses auch auf mich abfärben musste. Schließlich lief ich direkt hinter der Göttin. Hektisch verschränkte ich die Arme vor der Brust, um so meine Hände zu verstecken. Veronicas wundersame Transformation konnte ich noch immer kaum glauben. Der Wolf hatte seinen Schafspelz abgestreift und nun bekam ich die Domina zu sehen. Was einerseits ziemlich heiß war, mir gleichzeitig aber auch Furcht einjagte. Sie führte mich bis zu den Toiletten. Dort öffnete sie eine Tür und bedeutete mir einzutreten.
» Ladies first! «, erklärte sie dazu.
» Wir werden beobachtet! «, erwiderte ich.
» Und? «, meinte sie schulterzuckend.
» Was sollen denn die anderen Passagiere denken, wenn wir da zu zweit reingehen? «
» Dass wir dem Mile High Club beitreten wollen! «, lachte sie.
» Dem was? «, fragte ich verständnislos.
» Vergiss es, das war ein Scherz. Du solltest dir weniger Gedanken über die Meinung anderer Leute machen. Von denen dort wirst du keinen je wiedersehen. Also ist es auch vollkommen egal, wenn sie sich das Maul über dich zerreißen! «, erklärte sie mir.
Veronica legte mir eine Hand in den Rücken und schob mich sanft in die Toilette hinein. Wenig später hörte ich auch schon das Türschloss klicken. Mein Herz pochte wie wild, weil wir nun auf Tuchfühlung waren. In der engen Kabine bekam ich die volle Ladung ihres „Ultimate Passion“ ab. Was mir so das Hirn vernebelte, dass ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Es könnte allerdings auch die Aufregung gewesen sein, die das bewirkte. Denn ich war ängstlich und freudig erregt zugleich. Ich traute mich kaum einen Finger zu rühren. Also harrte ich der Dinge, die auf mich zukommen würden.
» Zieh dein Kleid aus! «, meinte sie streng.
» Das geht nicht! «, erwiderte ich.
» Du verweigerst also meinen Befehl? «, hörte ich sie eisig sagen.
» NEIN! Der Reißverschluss ist hinten und mit meinen Händen kann ich den nicht so gut greifen! «, stammelte ich panisch.
» Schade, ich hatte schon gehofft, ich könnte dich bestrafen. «
Am Nacken spürte ich ihre Finger und dann wie mein Kleid langsam nach unten geschoben wurde. Es war merkwürdig, denn anstatt kühler wurde mir immer wärmer.
» Dann wollen wir doch mal sehen, was wir hier Schönes haben. Dein knackiger Hintern kann sich durchaus sehen lassen. Und das integrierte Korsett des Anzugs finde ich richtig klasse! «, lautete ihr erstes Urteil.
Ich fühlte mich erniedrigt, denn sie begutachtete mich hier wie ein Stück Fleisch. Besonders kränkend fand ich dabei, dass der Catsuit offenbar das positivste an mir war. Machte sie das mit Absicht, damit ich mich wie eine nutzlose Sklavin fühlte? Vielleicht war dies ja der Test. Am schlimmsten war jedoch, dass mich mein Körper hinterging. Denn die unwürdige Behandlung ließ in meinem Schritt kräftig die Säfte fließen. Was überhaupt keinen Sinn ergab. Es sei denn, ich war tatsächlich eine Sklavin. Oh Shit!
» Dreh dich mal um! «, wurde ich mit einem Klaps auf den Po angewiesen.
Jetzt fand die Fleischbeschau auch auf der Vorderseite statt. Veronicas Blick hatte etwas Arrogantes. Als ob sie sich dazu herabließ, mich herumzukommandieren. Es sollte keine rein optische Inspektion bleiben. Die Domina zwirbelte an meinen bereits steifen Brustwarzen, was mich die Augen schließen und laut aufstöhnen ließ.
» Der Busen ist zwar viel zu klein, aber diese Nippel schreien geradezu nach ein paar schönen großen Ringen! «
Erneut hielt sie sich mit Kritik an der Ware nicht zurück. Wobei es mich überhaupt nicht wunderte, dass sie meine Brüste für zu klein befand. Verglichen mit ihren Globen galt das wohl für fast jede Frau auf dieser Welt. Abgesehen von ein paar Pornosternchen vielleicht, die mit großer Übertreibung ihr Geld verdienten. Der zweite Teil ihrer Bemerkung brachte mich jedoch zum Grübeln. Vielleicht sollte ich mir die Nippel tatsächlich piercen lassen. Darüber hatte ich wirklich schon mal nachgedacht, auch wenn meine Motive andere gewesen waren. Meine Mutter hatte ihr Veto eingelegt, als ich mit 16 unbedingt ein Tattoo haben wollte. Aus purem Trotz hatte ich mir danach geschworen, dass ich am 18. Geburtstag meine Nippel durchstechen lassen würde, weil sie das noch schlimmer finden würde. Als dieser Tag dann aber kam, war ich viel zu feige. Ok, richtig nachgedacht hatte ich damals natürlich nicht. Schließlich ging es mir nur darum, meine Mutter zu provozieren. Erstaunlich auf was für blöde Ideen man als Teenie manchmal kam.
Veronica öffnete das mitgebrachte Kästchen. Daraus zauberte sie zwei goldene Kappen hervor, die irgendwie wie Fingerhüte aussahen. Was war das? Bevor ich mir Gedanken machen konnte, stülpte sie auch schon eines dieser Dinger über meine linke Brustwarze. Es gab ein saugendes Geräusch und fühlte sich so an, als ob jemand an meiner Zitze nuckeln würde. Überrascht japste ich auf und ein angenehmer Schauer durchfuhr mich. Beim Aufsetzen der zweiten Kappe entwich meinen Lippen ein lustvolles Stöhnen. Das war wundervoll, jedoch leider auch viel zu kurz. Fasziniert begutachtete ich meinen neuen Busen. Die goldglänzenden Nippel waren extrem auffällig. Aber mir gefiel es. Diese Art von Körperschmuck hatte den ganz großen Vorteil, dass nichts durchstochen werden musste. Wofür ich durchaus dankbar war.
Der nächste Gegenstand aus der Wunderkiste war mehr als seltsam. Ein goldenes Ei. Sollte ich jetzt anfangen zu brüten? Ich vermutete, dass es sich auch hierbei um Schmuck handelte. Wie dieser aber getragen werden sollte, war mir schleierhaft. Auf einmal schob Veronica einen Finger in meine nasse Muschi. Was mich erneut aufstöhnen ließ.
» Ich habe überlegt, was wir an Stelle von Gleitgel benutzen könnten. Deine natürliche Schmierung funktioniert aber so gut, dass wir gar keinen Ersatz benötigen! «, stellte die Domina zufrieden fest.
Erst begriff ich nicht was sie meinte, doch dann dämmerte es mir langsam. Sie wollte dieses Ei doch wohl nicht bei mir einführen. Das Teil war viel zu groß! Veronica schien jedoch anderer Ansicht zu sein, denn sie ging direkt vor mir in die Hocke.
» Beine breit! «, herrschte sie mich an.
Ein Anflug von Panik überkam mich. Was wenn es ihr tatsächlich gelang das Ei in mich reinzukriegen? Da war keine Schnur dran, an der man es wieder rausziehen konnte. Vor Angst verkrampfte ich, was ihr nicht verborgen blieb.
» Hey, ganz ruhig! Dir wird nichts passieren, vertrau mir! «, sagte sie sanft.
Der Wechsel in Veronicas Tonfall beruhigte mich. Denn sie hatte nicht wie eine Domina geklungen, sondern mehr wie eine Freundin. Ich versuchte mich zu entspannen und öffnete leicht die Beine.
» Etwas weiter noch Sweetheart! «, bestärkte sie mich mit ruhiger Stimme.
Mit den Händen stützte ich mich auf einem winzigen Waschbecken ab. Danach nahm ich allen Mut zusammen und gewährte ihr Zugang zu meiner intimsten Stelle. Das Ei war kalt, aber natürlich war das nicht das eigentliche Problem. Veronica war vorsichtig und schob es nur sachte voran. Trotzdem kam ich mir vor, als würde ich innerlich zerreißen. Ich wollte mir gar nicht vorstellen wie das bei einer Geburt sein würde. Denn verglichen mit der Größe eines Babykopfs war das Ei nur Pipifax. Nach etwa zwei Minuten war es geschafft. Heftig atmend versuchte ich mich an den Klumpen im Unterleib zu gewöhnen. Erotisch war daran gar nichts. Also war ich vielleicht doch keine Sklavin.
» Du hast tapfer durchgehalten! «, lobte sie mich.
» Und jetzt wirst du mich säubern! «, meinte sie kurz darauf.
Ihre Finger glänzten von meinem Lustschleim, was mir ein wenig peinlich war. Ich schaute mich um und suchte nach Papierhandtüchern. Doch die Domina schien etwas ganz anderes im Sinn zu haben. Denn sie hielt mir ihre Hände direkt vors Gesicht.
» Los, ablecken! «, verlangte sie streng.
Geschockt starrte ich sie an. Das war doch wohl nicht ihr Ernst. Ihr eiskalter Blick verriet jedoch, dass dies kein Scherz gewesen war. Ich war kurz davor zu rebellieren, denn das hier ging eindeutig zu weit. Es war mir schon zuwider meinen Freund zu blasen, weil ich den Geschmack nicht mochte. Und ich bezweifelte, dass es bei einer Frau besser schmeckte. Ganz zu schweigen davon, dass es sich hier um meine eigenen Säfte handelte. Ohne zu wissen warum, teilten sich trotzdem meine Lippen. Veronica nahm die Einladung dankend an und steckte mir einen Zeigefinger in den Mund. Mit Abscheu leckte ich daran. Widerlich! Ein Finger nach dem anderen wurde so von mir gereinigt. Mir war völlig unklar, warum ich mir das gefallen ließ. Denn es war entwürdigend und ich hasste es aus tiefster Seele. Aber zum wiederholten Male war mein Unterleib anderer Meinung. Mich überfiel ein starkes Verlangen nach Sex. Wäre Stefan in diesem Moment vor Ort gewesen, dann wäre ich wohl lüstern über ihn hergefallen. Was zu großem Frust geführt hätte, da ein Hindernis meinen Eingang versperrte. Welche Ironie, ein Ei blockierte den Weg zum Eileiter. Nach der Säuberungsaktion zückte Veronica ihr Handy. Sie wollte doch jetzt nicht ernsthaft telefonieren, oder? Stattdessen öffnete sie eine App und drückte darin den Button „Aktivieren“. Keine Ahnung was das bewirkte, aber mich überkam ein ganz ungutes Gefühl.
» Das Ei passt sich jetzt deiner Anatomie an! «, erklärte sie mir.
Was immer das auch bedeuten sollte. Der erste spürbare Effekt war angenehme Wärme in meinem Schritt. Wodurch ich mich weiter entspannte. An anderer Stelle waren die Auswirkungen allerdings weniger schön. Meine Nippel fühlten sich an, als würden sie in Flammen stehen. Entsetzt stellte ich fest, dass die goldenen Kappen zu schmelzen begannen.
» Muss das so sein? «, fragte ich besorgt.
» Alles in Ordnung, ist gleich vorüber! «, beruhigte sie mich.
Sie behielt recht, die Hitze verschwand kurz darauf wieder. Wodurch das Metall erhärtete, allerdings in einer ziemlich unanständigen Form. Meine glänzenden Nippel standen nun bestimmt 3 Zentimeter waagerecht ab. Natürlich sah das nicht mehr aus, sondern extrem pervers.
» Soll das so bleiben? «, wollte ich erschüttert wissen.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
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Erfahrener


Beiträge: 36
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:27.05.26 10:06 IP: gespeichert
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Hallo,
ich möchte mich einfach nur für die tolle Geschichte bedanken.
Mir ist klar, dass es viel Arbeit ist es zu schreiben.
Von mir daher ein großes Dankeschön.
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Fachmann
 

Beiträge: 47
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:27.05.26 20:25 IP: gespeichert
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Danke für die tolle Geschichte!
Ob die Nippelkappen jetzt mit einem integrierten Piercingstab in den (gedehnten?) Brustwarzen fixiert sind?
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
Beiträge: 196
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:28.05.26 12:54 IP: gespeichert
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Wieder ein sehr schönen Kapitel.
Mit einer wunderbaren Überraschung am Ende. (Das macht Geschichten besser, wenn mehr als das Erwartbare passiert.)
Ich hätte nicht gedacht, dass sich der Goldscmuck so anpassen lässt.
Wo gibt es den denn zu kaufen? (Frage für einen Freund.) Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Stamm-Gast
 

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:28.05.26 16:13 IP: gespeichert
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Oh was wird da den alles mit ihr Passieren, zuerst der Catsuit der ihr Körper einnimmt und ihre Lust steigert, und jetzt noch ihre Nippel die sicherlich nicht so einfach verdeckt werden kann und ein Hightech Ei das sich anpasst.
Hoffentlich kann das auch wieder abgenommen werden.
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Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 881
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:30.05.26 19:27 IP: gespeichert
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Hallo xthomas,
es freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt.
Ja in so einem Werk steckt sehr viel Arbeit.
Da mir das Schreiben aber Spaß macht, investiere ich gerne meine Zeit darin.
Hallo Thomas H,
vielen Dank für dein Lob.
Selbstverständlich werde ich jetzt nicht spoilern, was es mit den Nippelkappen genau auf sich hat.
Dafür musst du schon weiterlesen! 
Hallo Dark Fangtasia,
es ist wirklich ein Kreuz mit diesen Freunden.
Dass die einfach nicht selber fragen können.
Leider kann ich dir meine Bezugsquellen für solchen Schmuck nicht verraten.
Denn ich plane ihn in den Iron Fist Merch Shop aufzunehmen.
In Zukunft vielleicht beworben mit "Zum Dahinschmelzen"! 
Hallo windelfohlen,
womöglich hat Steve Miller ja auch eine Lösung für dieses Problem.
Für einen "kleinen" Aufpreis, versteht sich.
Scheint ein lohnendes Geschäftsmodell zu sein.
Wenn auch moralisch etwas fragwürdig.
Lass dich überraschen, was dabei herauskommt! 
LG
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Freak
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:01.06.26 23:38 IP: gespeichert
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ich dachte, der Bodysuit bedeckt auch Pias Brustwarzen?
("Meine Nippel versuchten Löcher in das dünne Material zu bohren")
Ich hätte gerne mehr gewußt, wie Veronikas zwirbelnde Finger, schmelzende Goldkappen und das Bodysuit-Material zusammenspielen ...
und was macht Stefan?
diese Veronika verplombt doch glatt das Allerheiligste seiner Freundin!
Wann bekommt er das mit? Wird Pia noch ein paar Worte über ihren (ehemaligen??) Freund für uns verschwenden, wenn ihre Gedanken und Gefühle mit dem Bodysuit, Veronika und dem Ei sehr viel mehr beschäftigt sind?
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Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 881
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:02.06.26 18:37 IP: gespeichert
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Hallo CupC,
solche Nippelkappen werden generell über dem Catsuit getragen.
Sag bloß, du wusstest das nicht.
Stefan steht wohl eine kleine Überraschung bevor.
Wenn er beim Rohrverlegen auf Gold stößt! 
LG
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:02.06.26 19:06 IP: gespeichert
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Teil 9
» Sieht doch scharf aus! «, meinte sie lächelnd.
Da konnte man geteilter Ansicht sein. Nein, eigentlich war ihre Aussage ziemlich zutreffend. Ob man es schön fand, stand jedoch auf einem ganz anderen Blatt. Für meinen Geschmack war der Look viel zu scharf. Ich wollte nicht als menschliche Habanero durch die Gegend rennen. Nachher wollte noch jemand Milch von mir, um so den Brand zu löschen. In Gedanken sah ich schon Veronica an meinen goldenen Zitzen saugen. Was zur Hölle ging bloß in meinem Kopf vor?
In meinem Schritt ließ der unangenehme Druck immer mehr nach. Ob sich das Ei vielleicht ebenfalls verflüssigt hatte? Veronicas Bemerkung bezüglich der Anatomie ließ etwas in dieser Art vermuten. Einerseits wäre ich froh das Nugget so los zu werden. Allerdings bereitete mir die Idee auch Sorgen, denn flüssiges Metall im Uterus konnte doch nicht gesund sein. Was wenn da dauerhafte Schäden zurückblieben? Später wollte ich schon noch Kinder bekommen. Genau in diesem Moment beruhigte mich Veronica. So als ob sie meine Gedanken gelesen hätte.
» Keine Angst, das ist völlig harmlos. Dein Körper braucht etwa 24 Stunden, um das Ei komplett zu absorbieren. Und bis dahin wirst du noch jede Menge Fun damit haben. «
Stellte sich nur die Frage, wann der Spaß begann. Denn für mich hatte er eigentlich längst aufgehört. Das Ganze war jenseits meiner Komfortzone, weil ich völlig die Kontrolle verloren hatte. Ich war der Domina hilflos ausgeliefert und ich befürchtete, dass sie meine Grenzen weiter verschieben würde. Zumindest war jetzt das Rätsel gelöst, wie man das Ding wieder aus mir rausholte. Nämlich gar nicht. In Biologie war ich zwar nie besonders gut gewesen. Trotzdem bezweifelte ich, dass der menschliche Körper an einem Tag derart viel Metall aufnehmen konnte. Also musste das Ei aus einer organischen Verbindung bestehen. Nicht dass mir das irgendwie helfen würde.
» Wir sind fertig, du kannst jetzt dein Kleid wieder anziehen! «
Unbeholfen versuchte ich in das Lederkleid zu steigen. Als ich das rechte Bein anhob, jagten richtige Schockwellen durch meinen Körper. Die Bewegung übertrug sich auf das Teil in meinem Schritt und waberte dort mehrfach nach. Um von den unerwartet auftretenden Gefühlen nicht überwältigt zu werden, erstarrte ich. Auf Veronicas Gesicht zeigte sich ein teuflisches Grinsen. Sie wusste offenbar ganz genau, was gerade in mir vorging. Es ärgerte mich, dass sie sich an meiner Reaktion erfreute. Da ich ihr die Genugtuung nicht gönnte, zog ich mich langsam weiter an und versuchte dabei möglichst unbeeindruckt zu wirken. Was mich große Mühe kostete. Am Ende war ich aber trotzdem gezwungen meinen Stolz herunterzuschlucken.
» Könntest du mir bitte mit dem Reißverschluss helfen? «, bat ich sie.
» Wie bitte? «
» Machst du ihn bitte zu, ich komme da schlecht ran! «, wiederholte ich.
» Eine Sklavin hat keine Anweisungen zu erteilen. Und ab jetzt sprichst du mich gefälligst mit Herrin an! «, wurde ich lautstark belehrt.
» Tschuldigung! «, stammelte ich eingeschüchtert.
» Herrin! «, schob ich schnell noch nach.
» Na also geht doch! Und jetzt dreh dich um! «, befahl sie mir.
Diese launische Diva machte mir Angst. Sie war vollkommen unberechenbar und schreckte auch nicht davor zurück, mich öffentlich zu blamieren. Was wenn sie mich auf allen Vieren zu meinem Sitzplatz zurückkriechen ließ? Ich würde wohl vor Scham im Flugzeugboden versinken. Und prompt meldete sich mein Unterleib zu Wort, der diese furchtbare Idee auch noch geil fand. So langsam entwickelte sich diese Reise zu einem Trip in meine tiefsten Abgründe. Erst zog Veronica das Leder am Halsansatz zusammen und dann wanderte der Reißverschluss ratschend nach oben. Es kam mir so vor, als wäre mein Kleid enger geworden. Was natürlich nicht der Fall war, doch zwei sehr prominente Körperteile bewirkten genau diesen Effekt. Meine Nippel versuchten Löcher in das enge Lederkleid zu bohren. Selbst durch das dicke Material hindurch waren sie deutlich sichtbar. Damit konnte ich doch nicht in die Kabine zurück. Mein erster Gedanke war, den Test hier abzubrechen. Doch dann begriff ich, dass es für einen Rückzieher schon zu spät war. Veronica hatte mehr als deutlich gemacht, dass ihr die Wünsche einer Sklavin ziemlich egal waren.
» Was sagt man? «, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.
» Wie? Äh … danke? «, stammelte ich.
» DANKE HERRIN, heißt das! «, wurde ich zusammengestaucht.
» Ja natürlich! Danke Herrin! Es tut mir leid, Herrin! «, stotterte ich herum.
Ich kam mir so klein vor. Als wäre ich wieder 5 Jahre alt. Die Domina öffnete die Tür und spazierte ungeniert vor ihr Publikum. Mit einer Geste deutete sie an, dass ich voraus gehen sollte. Mir graute davor, den sicheren Hafen dieser Toilette zu verlassen. Wenn ich mich jedoch weigerte, dann würde bestimmt ein für alle hörbarer Befehl erfolgen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und trat hinaus in die Öffentlichkeit. Es war fast so, als hätte man einen Spot auf mich gerichtet. Jeder, aber auch wirklich jeder, starrte mich an. Vermutlich fragten die sich, was wir da drin zu zweit gemacht hatten. Und meine stocksteifen Nippel gaben die entsprechende Antwort. Mein Herz pochte wie wild und mir schoss das Blut in den Kopf. Wahrscheinlich sah ich aus wie eine Tomate. Aber das war noch längst nicht mein größtes Problem. Im Schritt fühlte es sich so an, als hätte ich einen riesigen Dildo eingeführt, der mich komplett ausfüllte. Das Teil reagierte auf Bewegungen mit heftigem Pulsieren. Was mich fast wahnsinnig machte. Hoffentlich schaffte ich es zurück bis zu meinem Platz. Denn ein Orgasmus mitten im Gang wäre der Supergau. Ich richtete meinen Blick starr geradeaus, um in kein Gesicht schauen zu müssen. Gleichzeitig bemühte ich mich, an etwas Unerotisches zu denken. Die Strecke war vielleicht 20 Meter lang, mir kam sie aber wie ein Marathonlauf vor. Stefan grinste über beide Ohren, als ich mich erschöpft in den Sitz fallen ließ. So als ob er wüsste, was da in mir vorging.
» Schatz ist alles in Ordnung mir dir? Du siehst ein wenig derangiert aus! «, neckte er mich.
» Sei bloß still! «, giftete ich ihn an.
Was er mit einem Lachen quittierte. Langsam hatte ich den Verdacht, dass das ein abgekartetes Spiel war. Und die Bestätigung sollte auch nicht lange auf sich warten lassen.
» Ich gratuliere Stefan! Deine Pia hat den Test bestanden, sie ist eine Sklavin! «, verkündete Veronica triumphierend.
Ging‘s nicht noch ein bisschen lauter. Ein Mann in der Reihe vor uns drehte sich um und schaute mich lüstern an. Am liebsten hätte ich dem Kerl den Mittelfinger gezeigt, doch aufgrund meiner Fäustlinge ging das natürlich nicht. Also vermied ich stattdessen den Blickkontakt. Erst jetzt begriff ich, was ich da tat. Ich zeigte das Verhalten einer unterwürfigen Sklavin. Diese Erkenntnis erschreckte mich, denn ich wollte es noch immer nicht wahrhaben. Weshalb ich mir selbst einredete, dass meine Reaktion alternativlos gewesen sei. Natürlich hätte ich ihm ein paar „nette“ Worte sagen können. Allerdings hätte ich damit noch mehr Aufmerksamkeit auf mich gezogen. Sofern das überhaupt möglich war.
» Freut mich zu hören! «, erwiderte Stefan mit einem fast unmerklichen Augenzwinkern.
Was zum Teufel lief da zwischen den beiden? Stefan flirtete Veronica in meinem Beisein an. Und die Domina schien nicht abgeneigt zu sein. Wurde ich hier zur Sklavin deklariert, damit die sich ungestört miteinander vergnügen konnten? Falls so der Plan lautete, dann hatten die sich geschnitten. Denn ich würde nicht einfach tatenlos dabei zuschauen. Es war Zeit wieder selbstbewusster aufzutreten.
» Hier stimmt doch irgendwas nicht. Kennt ihr euch schon länger? «, äußerte ich einen Verdacht.
Die beiden wechselten vielsagende Blicke, wodurch ich mich bestätigt fühlte. Und dann begann mein Freund zu erzählen.
» Du erinnerst dich sicher an unsere erste gemeinsame Nacht. Ich war betrunken gewesen und hatte nicht groß darüber nachgedacht, als ich dich ans Bett fesselte. Am nächsten Tag wurde mir aber klar, dass ich einen großen Fehler gemacht hatte. Sowas könnte man mir leicht als sexuellen Missbrauch auslegen, da du ja zu meiner Abteilung gehörst. Zum Glück hast du aber signalisiert, dass du es nicht so empfunden hast. Was eine große Erleichterung für mich war. Mir fiel schnell auf, dass du dir eine Beziehung mit mir vorstellen kannst. Und auch ich fühlte mich zu dir hingezogen. Allerdings war ich mir unsicher, ob das mit uns auf Dauer funktionieren könnte. Schließlich besitze ich ein paar spezielle sexuelle Vorlieben. Meine bisherigen Partnerschaften sind alle in der SM-Szene entstanden. Mit dir hingegen betrat ich absolutes Neuland, weshalb ich mir weiblichen Rat einholte. Veronica betreibt in Hamburg einen SM-Club, in dem ich früher Stammgast war. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren und ich schätze ihre Meinung sehr. Sie hat mir geraten es langsam mit dir angehen zu lassen, damit ich dich nicht überfordere. Doch dann hat Yvonne mit dem Catsuit dazwischengefunkt, so dass du mit meinen dunkleren Fantasien konfrontiert wurdest. Es tut mir wirklich leid, dass das so gelaufen ist. «
Mein Freund legte eine kurze Pause ein, die Veronica dazu nutzte fortzufahren.
» Stefan hat mir so viel Gutes über dich berichtet, dass ich dich unbedingt kennenlernen wollte. Und als er von eurem Flug nach Miami erzählte, kam mir die Idee zu dieser kleinen Scharade. Wir wussten ja nicht, wie du auf eine befreundete Domina reagieren würdest. Nachdem ich dich jetzt aber etwas besser kenne, kann ich Master Dollomo nur beglückwünschen. Er hat einen richtig guten Fang mit dir gemacht. «
» Master Dollomo? «, fragte ich verwirrt.
» Ja, so hat sich Stefan bei uns im Club genannt. Er war dafür bekannt, niedliche kleine Püppchen aus seinen Sklavinnen zu machen. Deshalb überrascht es mich ja auch, dass er deine Transformation zur Nylon Doll rückgängig machen will. Das muss wahre Liebe sein! «, sinnierte sie.
Ich musste den Overflow an Informationen zuerst einmal verdauen. Mein Freund hatte also einen Fetisch für menschliche Püppchen. Mir war nicht klar, was ich davon halten sollte. Als erotisches Spiel im Schlafzimmer konnte ich mir sowas schon vorstellen. Aber was, wenn Stefan das irgendwann nicht mehr reichte? Vielleicht hatte er diese Yvonne ja abserviert, weil sie keine Puppe sein wollte. Doch dann kamen mir Zweifel an dieser Version. Wenn Stefans Aussage stimmte, dann musste sie in der SM-Szene unterwegs sein. Was mich vermuten ließ, dass sie auch von seinen Vorlieben wusste. Die Rivalin in eine Nylon Doll zu verwandeln, wäre dann aber sogar kontraproduktiv. Es brachte nichts über die Motive der Frau zu spekulieren. Sie war Geschichte und nur das war wichtig. Anders sah das allerdings bei Veronica aus. Obwohl sie meine Großmutter sein könnte, witterte ich eine Bedrohung durch sie. Denn im Vergleich zu ihr, fühlte ich mich minderwertig und klein. Mit der Domina konnte ich in keinster Weise konkurrieren.
» Habt ihr was miteinander? «, sprach ich meine tiefsitzende Angst aus.
» Nein da läuft nichts, wir sind einfach nur gute Freunde. Du dürftest bei Veronica ohnehin deutlich größere Chancen haben als ich! «, beruhigte mich Stefan lachend.
Sein Dementi nahm ich mit großer Erleichterung auf. Trotzdem würde ich weiter wachsam bleiben. Warum ich aber größere Chancen haben sollte, erschloss sich mir nicht wirklich. Doch dann fiel auch bei mir endlich der Groschen. Veronica war lesbisch. Richtig, sie hatte ja von 2 eigenen Sklavinnen erzählt.
» Sollte dein Meister so dumm sein sich anders zu orientieren, dann nehme ich dich mit Kusshand! «, stieg die Domina in seine Anspielung mit ein.
Das Besitzrecht an mir war hiermit wohl beansprucht. Wunderbar, von einem Leben im Harem einer Domina hatte ich schon immer geträumt. Dabei war mein Status als Sklavin überhaupt nicht geklärt. Denn dieser komische Test besagte doch gar nichts. Um ihn als Unsinn zu entlarven, stellte ich eine kritische Frage.
» Woher soll ein goldenes Ei eigentlich wissen, ob ich eine Sklavin bin? «
» Wie sollst du mich nennen? «, erwiderte Veronica streng.
» Herrin! «, schob ich sofort nach.
» Da hast du die Antwort. Dein Verhalten macht dich zu einer Sklavin. Ich habe dir Befehle gegeben und du hast sie ohne zu Hinterfragen befolgt. Das Ei dient lediglich unserer Unterhaltung. «
Jetzt war ich baff. Denn es war mir gar nicht in Sinn gekommen, dass dieses Ei für den Test irrelevant sein könnte. Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich doch bestimmt anders reagiert. Verzweifelt suchte ich nach Gründen, weshalb ich nicht gegen ihre Anweisungen protestiert hatte. Leider wollten mir aber keine einfallen. Ich war tatsächlich eine Sklavin! Diese unangenehme Erkenntnis schockierte mich. Denn sie widersprach völlig meinem Selbstbildnis. Mein Schritt fand es hingegen geil, dass ich zum wahren Ich gefunden hatte. Auf einmal erwachte das Ei zum Leben. Das Pulsieren war nun sogar noch heftiger als vorhin beim Gehen.
» Oh mein Gott! Was ist das? «, fragte ich entsetzt.
» Ah, das Showprogramm beginnt! «, meinte Stefan grinsend.
» Ich habe dein Ei auf „Random“ eingestellt. Es wird dich in zufälligen Abständen fünf Minuten lang stimulieren. Deine Premiere hätte ich kaum besser timen können! «, erklärte Veronica zufrieden.
» Das ist doch nicht euer … aaaaaah … «
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
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