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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:18.08.26 19:26 IP: gespeichert
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Teil 20
Nach Abschluss der Reise durch den Körper, achtete ich gezielt auf meine Umgebung. Ich hörte ein monotones Brummen und gelegentlich spürte ich Erschütterungen. Offenbar war ich gerade in einem Fahrzeug. Vielleicht befand ich mich ja in einem Kofferraum, schließlich war es stockdunkel um mich herum. Einen Moment später verwarf ich diese Idee jedoch schon wieder, weil ich lang ausgestreckt dalag. Es musste also ein größerer Wagen sein, der weder Fenster noch Beleuchtung hatte. Eigentlich konnte es sich dann nur um die Ladefläche eines LKW handeln. Doch weshalb beförderte man mich wie ein Stück Fracht? Die Antwort war schockierend und erregend zugleich. Als Sexobjekt wurde ich auch wie ein Gegenstand behandelt. Man hatte mich der Menschlichkeit beraubt! Langsam begann mir zu dämmern, worauf ich mich eingelassen hatte. Mit dieser Konsequenz hatte ich allerdings nicht gerechnet. Mein Spediteur hielt mehrfach an und lud ab. Da dabei kein Licht an meine Augen drang, musste ich in irgendeiner Art Kiste verpackt sein. Und meine Fesselung sollte dann vermutlich die Transportsicherung darstellen. Amüsiert stellte ich mir das blöde Gesicht des Fahrers vor, falls er aus Versehen mein Behältnis öffnen sollte. In meinen Fantasien wirkte der attraktive junge Mann jedoch nicht überrascht. Stattdessen machte er sich umgehend daran, mich dem wahren Zweck zuzuführen. Dem eines Sexobjekts. Allein durch meine Vorstellungskraft kam ich so zu einem Orgasmus. Kaum zu glauben! Irgendwann war es schließlich soweit, wir hatten den Zielort erreicht. Wo immer das auch war. Erst wurde meine Kiste ein Stück gezogen und kurz darauf gekippt. Dummerweise aber verkehrt herum, so dass ich mit dem Kopf nach unten hing.
» Hey, this side up! «, hätte ich dem Kerl zugerufen, wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre.
Entweder war meine Transportkiste nicht richtig gekennzeichnet oder der Fahrer ignorierte schlicht den Hinweis. Für mich hatte dieses Versäumnis jedenfalls Folgen. Das Blut schoss mir in den Kopf, so dass ich regelrechte Hitzewallungen bekam. Was erneut eine erotisierende Wirkung auf mich hatte. Dabei war mein letzter Höhepunkt noch gar nicht so lange her. Offenbar hatte man mich nicht nur optisch zu einem Sexobjekt geformt. Sogar mein Mindset passte inzwischen dazu. Ich vermutete mit einer Sackkarre transportiert zu werden. Denn es ruckelte in regelmäßigen Abständen, so als ob man über irgendwelche Bodenplatten fahren würde. Plötzlich hörte ich eine männliche Stimme brüllen.
» You idiot, turn the box around! «
» Oh, I’m sorry Sir! «, antwortete jemand anderes.
Endlich jemand, der lesen konnte. Auch wenn er nicht allzu freundlich auftrat. Hoffentlich war dies nicht Michael Dunford. Bei einem Choleriker wollte ich nicht wohnen, nicht einmal vorübergehend. Denn ich kannte mich nur zu gut, dass ich auch gerne mal zurückschrie. Was bei einer Meister-Sklavin Beziehung nur schlecht für mich ausgehen konnte. Erst wurde meine Kiste wieder in die Horizontale gebracht und kurz darauf stand ich richtig herum. Mit einem überraschenden Resultat. Durch mein Körpergewicht wurden die Zehen nun schmerzhaft zusammengepresst. Autsch! Mein Kopfstand war tatsächlich besser gewesen.
» This crate is really heavy! «, hörte ich die zweite Stimme sagen.
Vermutlich versuchte der Fahrer ein höheres Trinkgeld für sich herauszuschlagen. Allerdings hatte die Missachtung des Transporthinweises wohl nicht dabei geholfen. Man fuhr mich nach links, man fuhr mich nach rechts, genauso wie auch vor und wieder zurück. Dieses Haus musste das reinste Labyrinth sein, denn schon nach kurzer Zeit hatte ich komplett die Orientierung verloren. Also gab ich auf, mir den Grundriss im Kopf einzuprägen. Am Ziel wurde ich erneut flach auf den Boden gelegt. Kurz darauf hörte ich ein lautes Krachen. Für mich klang das nach splitterndem Holz. Bestimmt befreite man mich gerade aus der Transportkiste. Merkwürdigerweise wurde es aber nicht heller. Gab es hier noch eine zweite Verpackung? Man ging offenbar auf Nummer sicher, damit die Fracht nicht beschädigt wurde. Verständlich, denn diese Ware war nicht nur sehr speziell, sondern auch richtig wertvoll. Ich wusste zwar nicht wie viel mein neuer Look insgesamt gekostet hatte. Doch ich vermutete, dass es weit über die 100.000 $ meiner ursprünglichen Rücktransformation hinausging. Es ruckelte und schon stand ich wieder aufrecht da. Mit den bekannten Folgen, nämlich schmerzenden Zehen. Im Anschluss hörte ich ein hölzernes Klappern, was ich als Wegräumen der Transportkiste interpretierte. Enttäuscht musste ich danach feststellen, dass sich die Schritte der beiden Personen entfernten. Wollten die mich denn nicht fertig auspacken? Die Antwort lautete zunächst einmal nein.
» Hallo! «, rief ich eine halbe Ewigkeit später laut in meinem Kopf.
Fast als ob man mich gehört hätte, ging genau in dem Moment das Licht an. Ah endlich! Ich musste mehrmals zwinkern, um mich an diese Helligkeit zu gewöhnen. Was ich danach zu sehen bekam war erstaunlich. Direkt vor mir stand eine kaffebraune Schönheit mit lockigem blondem Haar. Sie war mit einem schwarzen Zofenkleidchen und weißen Strümpfen bekleidet. Völlig regungslos stierten mich ihre strahlend blauen Augen an. Ein wenig unheimlich war das schon, denn ich hatte den Eindruck als würde sie mir tief in die Seele blicken. Doch es gab noch etwas Bemerkenswertes. Diese Frau befand sich in einem großen Karton mit Sichtfenster. Das sah aus … richtig, wie bei einer originalverpackten Spielzeugpuppe. Für Kinder war dieses Exemplar jedoch weniger geeignet. Denn der Knebel und ihre mächtige Oberweite richteten sich eindeutig an eine erwachsene Zielgruppe. Es gab für mich keinen Zweifel, dass dies eine richtige Frau war. Ob sie ebenfalls das Opfer eines Sponsorings war? Auf ihrer Schachtel war irgendwas geschrieben, komischerweise aber in Spiegelschrift. Konzentriert versuchte ich die Buchstaben zu entziffern.
Love Doll Pia
Anfangs weigerte sich mein Hirn die Realität anzunehmen. Das konnte einfach nicht sein. Doch dann drang der Schock schließlich doch bis zu mir durch. WTF! Es war mir gar nicht in den Sinn gekommen, dass ich mich selbst im Spiegel betrachten könnte. Dafür sah dieses Püppchen viel zu anders aus. Ich besaß weder blaue Augen noch blonde Haare. Von einem dunkleren Teint ganz zu schweigen. Da ich jetzt wusste, dass ich mich selbst betrachtete, sog ich sämtliche Details in mich auf. Man hatte mich stark geschminkt und das knallige Rot des Lippenstifts passte farblich zu den langen Fingernägeln. Obenherum hatte ich kräftig zugelegt. Außergewöhnlich war aber weniger die Größe meiner Brüste, sondern wie sie der Schwerkraft trotzten. Diese Dinger standen tatsächlich waagerecht von mir ab, was vollkommen unnatürlich aussah. Irgendwie bizarr! Meine Taille sah aus wie bei einer Barbie. Was offenbar die Grundvoraussetzung für ein Püppchen war. Am meisten irritierte mich jedoch der starke Glanz meiner dunkelbraunen Haut. Als ob man mich lackiert hätte. Oder mit Latex überzogen, war mein nächster Gedanke. Ach du dickes Ei, man hatte mich in eine lebende Gummipuppe verwandelt. Bei der Bezeichnung Love Doll hätte ich mir das natürlich denken können. In meinen Träumen hatte ich von sowas fantasiert, allerdings war es in der Wirklichkeit dann doch ziemlich erschreckend. Nun bekam ich Angst vor der eigenen Courage, doch dafür war es bereits zu spät. Dies hätte ich mir früher überlegen müssen. Zumindest das nächste halbe Jahr würde ich mich an diesen Anblick gewöhnen müssen. Ob sich mein Püppchendasein danach noch irgendwie rückgängig machen ließ, stand in den Sternen. Und wenn, dann wahrscheinlich nur mit einem weiteren Sponsoring. Ein übler Teufelskreis! Jedoch fürchtete ich am meisten, dass ich hinterher gar nicht mehr in mein altes Leben zurückkehren wollte. Womöglich strebte ich nach der Zeit bei Dunford sogar ein noch extremeres Aussehen an. Sex war schließlich ein extrem guter Motivator. Im Süden war die Überzeugungsarbeit bereits geleistet, denn dieser bizarre Look brachte meine Säfte kräftig zum Fließen. Fasziniert schwelgte ich im Anblick meines Spiegelbilds. Leider konnte ich meine Füße nicht sehen, weil das Sichtfenster knapp oberhalb endete. Allerdings ertappte ich mich dabei, wie ich mir ein Paar von diesen verruchten Ballet Boots wünschte. Obwohl ich nicht die geringste Ahnung hatte, wie ich mit solchem Schuhwerk laufen sollte. Logisches Denken war in dem Moment einfach nicht angesagt. Plötzlich vernahm ich das klackernde Geräusch von hohen Absätzen. Irgendjemand näherte sich.
» Wow, she’s gorgeous! «, erklärte die weibliche Person direkt vor mir.
» I know, that’s why I bought her! «, antwortete eine männliche Stimme außerhalb meines Blickfelds.
Die beiden sprachen über mich, als wäre ich gar nicht anwesend. Was in deren Augen wohl auch der Fall war, schließlich war ich ja nur ein Sexobjekt. Der Mann war bestimmt Michael Dunford, aber wer war diese Frau. Könnte das eventuell seine Gattin sein? Ihr Aussehen ließ zwar eher auf eine Sklavin schließen, doch vielleicht war sie ja beides in einem. Sie trug eine enge rote Korsage, welche ihren Busen kaum bändigen konnte. Die Brüste quollen aus diesem Teil förmlich heraus und bildeten eine beeindruckende Hügellandschaft. An den Füßen trug sie hohe knallrote Pumps und ihre langen Beine steckten in einer schwarzen Strumpfhose mit Netzmuster. Helle Manschetten an den Handgelenken und ein weißer Kragen mit roter Fliege vervollständigten das Bild. Dabei nicht zu vergessen ein Paar niedliche Öhrchen auf dem Kopf und ein plüschiges Schw***nzchen am Hinterteil. Diese Frau war ein Bunny! Angesichts von menschlichen Hunden und Ponys war eine weitere tierische Spezies im Haus nicht wirklich überraschend.
» I can’t wait to play with her! «, verkündete das Häschen.
Ganz offensichtlich war sie Dunfords Sklavin. In der Hierarchie schien sie aber trotzdem über mir zu stehen. Was nichts Gutes für meine Zukunft erahnen ließ. Gab es hier Sklavenränge oder resultierte ihre privilegierte Stellung aus einer Ehe mit dem Meister? Schwer zu sagen, aber ich hoffte, dass das Zweite der Fall war. Denn als Neuankömmling rangierte ich in der Hackordnung bestimmt ganz weit unten. Dies könnte bedeuten, dass ich anderen hier lebenden Sklavinnen als Lustobjekt diente. Nicht auszudenken, wenn mich diese Yvonne in die Finger bekommen würde. Dann wäre ich wohl geliefert. Zum Glück war sie aber auch noch nicht allzu lange hier. Weshalb sie in der Hierarchie ebenfalls noch ziemlich weit unten stehen müsste. Vielleicht durfte ich ja mal das Ponygirl trainieren. Dies wiederum würde mir sehr gefallen.
» That will have to wait. In the first week its Stefan’s decision what’s going to happen! «, antwortete Dunford, der inzwischen in mein Blickfeld getreten war.
Erleichterung machte sich in mir breit. Zumindest in der ersten Woche war ich vor Übergriffen sicher. Doch wo zum Teufel steckte eigentlich mein Freund. Bis zu seinem Erscheinen verging noch eine gute Stunde. Als ich schließlich in sein lächelndes Gesicht blicken durfte, machte mein Herz vor Freude einen Sprung. Endlich war mein Besitzer gekommen! Fast im gleichen Augenblick wunderte ich mich über meine Wortwahl. Der Begriff fühlte sich richtig an, da ich nun seine Sexpuppe war. Zugleich aber auch falsch, weil er meinem Selbstverständnis vollkommen widersprach. Da war er mal wieder, mein Konflikt zwischen Libido und Ratio. Angesichts meines Looks schien dieser Zwist bereits entschieden. Jedoch verweigerte mein Verstand noch immer eine Kapitulation.
» Toll siehst du aus, mein Schatz! «, sagte ein jetzt noch stärker gebräunter Stefan.
Das Kompliment freute mich. Schließlich hatte ich mich nur seinetwegen auf diese ganze Geschichte eingelassen. Ich fühlte mich dadurch bestärkt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
» Du übertriffst sogar meine kühnsten Erwartungen. Die Behandlungen haben sich wirklich gelohnt! «, hörte ich ihn sagen.
Der Plural irritierte mich. Hatte Stefan den Aufenthalt im Nylon Doll Tank mitgezählt? Für mich hatte sich das mehr so angehört, als wären auf dem Weg zur Gummipuppe multiple Verfahren angewendet worden. Wenn ich mich an den Rundgang zurückerinnerte, dann musste dies tatsächlich so gewesen sein. Schließlich besaß jeder Tank seinen ganz speziellen Zweck. Ach du Scheiße, wie viel Geld hatte dieser Dunford denn in mich investiert? Anscheinend ein kleines Vermögen. Und von mir wurde nun wohl eine entsprechende Gegenleistung erwartet. Oje, mir schwante Böses!
» Dann wollen wir dich mal aus deiner Verpackung holen! «, erklärte mein Besitzer grinsend.
Er nahm den Deckel von meiner Schachtel und stellte ihn zur Seite. Im Spiegel sah in nun zum ersten Mal meine Füße. Man hatte mich tatsächlich mit solchen Ballet Boots ausgestattet. Und zwar knallig roten, passend zu Lippenstift und Nagellack. Ob ich mit sowas auch laufen konnte, würde ich gleich herausfinden. Stefan fummelte an seinem Handy herum und kurz darauf hörte ich ein metallisches Klacken. Meine Transportsicherung hatte sich gelöst. Ich nahm die Arme nach vorne und betrachtete meine Hände. Diese dunkelbraunen Finger mit den langen roten Krallen kamen mir völlig fremd vor. Jedoch bewegten sie sich so wie ich das wollte, also gehörten sie offensichtlich zu mir. Vorsichtig hob ich mein rechtes Bein aus der Box heraus und setzte es auf den gefliesten Boden. Als ich kurz darauf auch den anderen Schuh aufsetzte, verlor ich sofort das Gleichgewicht. Wie eine Betrunkene torkelte ich herum, bis mich Stefan mit festem Griff stabilisierte. Die Stiefel waren nicht nur ziemlich wacklig, sondern auch extrem unbequem. Das Stehen war schon unangenehm gewesen, aber der eine Schritt hatte richtig wehgetan. Wie sollte man mit sowas halbwegs vernünftig gehen? Damit ich nicht auf die Idee kam diese Folterinstrumente auszuziehen, hatte man sie mit Vorhängeschlössern gesichert. Wie wunderbar! Entweder lernte ich damit zu Laufen oder ich musste auf allen Vieren herumkriechen. Beide Aussichten erschienen mir nicht sehr erstrebenswert, doch man ließ mir keine andere Wahl. In so einer Situation würde ich mich zukünftig wohl häufiger wiederfinden.
» Lass uns auf mein Zimmer gehen! «, erklärte Stefan lüstern.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:18.08.26 22:01 IP: gespeichert
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Ob sie wohl die richtigen Entscheidungen getroffen hat? Wir werden es bald erfahren,hoffe ich jedenfalls.
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:19.08.26 13:44 IP: gespeichert
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Hallo Fist,
wieder eine sehr schöne Fortsetzung.
Die Veränderungen gefallen mir sehr gut.
Ich bin gespannt, was Pia alles noch an Veränderungen feststellt.
Was ihre Lippen bzw. ihren Mund angeht, steht ja noch die Frage im Raum, ob er wirklich nur durch den Knebel die O Form anstrebt und ob sie überhaupt noch normal sprechen kann.
An den Latex-Geschmack muss sich Pia ja vermutlich auch gewöhnen, wenn ihre Haut schon aus Latex ist. Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.08.26 19:33 IP: gespeichert
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Hallo Glatzkopf,
was hier "richtig" ist, liegt wohl sehr stark im Auge des Betrachters.
Und Gleiches gilt auch für den Begriff bald, da diese Geschichte etwas umfangreicher ausgefallen ist.
Aber hey, Spaß kann doch nie zu lange sein, oder? 
Hallo Dark Fangtasia,
da hast du mit Stefan wohl etwas gemeinsam, denn er scheint mit dem Ergebnis auch äußerst zufrieden zu sein.
Man könnte daher wohl sagen, dass Pias Geburtstagsüberraschung bestens gelungen ist.
Ob die Überraschte das nach dem Verdauen des ersten Schocks genauso sehen wird?
Jedenfalls wird sich ihr Leben in den kommenden 6 Monaten wohl deutlich verändern.
Vielleicht sollte Pia ja ein Buch darüber schreiben.
"Die Memoiren einer Love Doll", oder so ähnlich.
So wie ich dich kenne, wärst du sicher einer der ersten Käufer des Buches. 
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
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Einsteiger
 NRW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:21.08.26 23:49 IP: gespeichert
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Ah Schade dachte es geht weiter, lass uns nicht so lange Zappeln.
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KG-Trägerin
  im norden

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:23.08.26 08:20 IP: gespeichert
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WOW. einfach nur Geil geschrieben. Danke für die tollen und geilen Fortsetzungen. I am the dark side of the devil.
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| hartmann_g |
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Sklave/KG-Träger


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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:23.08.26 11:34 IP: gespeichert
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Hmmm, ob Pia in Latex steckt? Oder ist ihre dunkel braune Haut durch pigmentierung original nun so?
ist die blone haarpracht echt? oder ist es nur eine perücke? vielleicht ist sie ja kahl. und si ist zu einer Schwarzafrikanerin (sorry) geworden?
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Fachmann
 

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:24.08.26 00:35 IP: gespeichert
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Hallo IronFist,
Menschen verarbeiten im Traum doch die Eindrücke des Tages, sowohl bewusste als auch unterbewusste. Ein Virtuose der Schreibkunst würde sich die Gelegenheit, solch ein Detail in seine Geschichte einzubauen, doch nicht entgehen lassen.
Mal schauen, was Pia als Puppe erlebt. Ein bisschen schade ist es schon, dass ihr die Meerjungfrau vorenthalten wurde. Wenigstens steht Pia nach diesem Kurzurlaub Stefan in Sachen Sommerbräune in nichts nach.
beste Grüße
Plit
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:25.08.26 18:51 IP: gespeichert
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Hallo Bambus,
ich bin ein sadistischer Schweinehund, der euch gerne leiden sieht.
Aber ich will mal nicht so sein und veröffentliche heute (nur für dich) einen neuen Teil. 
Hallo Andrea_Fetish,
herzlichen Dank für deine lobenden Worte.
Hallo hartmann_g,
du stellst Fragen über Fragen, die ich jetzt natürlich nicht beantworten werde.
Schließlich will ich dich ja nicht als Leser verlieren.
Hallo plit,
manchmal profitieren auch Virtuosen der Schreibkunst (irgendwie stinkt es hier) von glücklichen Zufällen. 
Du hast recht, für Pias Urlaubsbräune ist bereits gesorgt.
Die "Sonne Floridas" hat jedoch noch andere Auswirkungen, die Freunden und Familie deutlich schwieriger zu erklären sein dürften.
LG
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:25.08.26 19:21 IP: gespeichert
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Teil 21
Ein Vorschlag, gegen den ich absolut nichts einzuwenden hatte. Die auffallende Beule in seiner Hose bewies, dass ihm das Gummipüppchen gefiel. Und seine spürbare Ungeduld führte dazu, dass ich gar nicht laufen musste. Stefan nahm mich auf den Arm und trug mich zu seinem Schlafzimmer. Wie eine Katze schmiegte ich mich an seine Schulter und verspürte große Vorfreude auf meinen ersten Einsatz als Sexpuppe. Es ging einen breiten Korridor entlang, der in eine Art Aula mündete. Darin führte eine glänzende Marmortreppe zu den Arkaden im ersten Stock und eine kunstvolle Glaskuppel sorgte für genügend Licht. Wow, dies war kein Haus sondern ein Palast. Etwa auf halbem Weg nach oben teilte sich die Treppe und eine glänzende schwarze Statue thronte über der Gabelung. Dieses Kunstwerk wirkte so lebensecht, könnte es vielleicht sein … Nein sowas war vollkommen unmöglich. Trotzdem bekam ich den Gedanken nicht mehr aus dem Kopf. Ich stellte mir vor eine lebendige Skulptur zu sein und fand die Idee tatsächlich geil. Völlig abgefahren! Nach einigen Minuten erreichten wir schließlich Stefans Zimmer. Im Gegensatz zum klassischen Stil des restlichen Gebäudes war sein Raum ziemlich modern eingerichtet. Was mir in dem Augenblick aber mal sowas von egal war. Als erstes wurde ich vom Ballknebel erlöst.
» Danke! «, krächzte ich erleichtert.
Mein Kiefer schmerzte und ich versuchte zuerst die Muskulatur wieder in Gang zu bekommen. Dabei machte ich eine merkwürdige Entdeckung. Sobald ich mich entspannte, formten meine Lippen ein O. Als ob sie von unsichtbaren Federn in diese Position gezogen würden. Und auch der Geschmack nach Latex wollte nicht verschwinden. Offensichtlich war der Knebel nicht dafür verantwortlich gewesen.
» Irgendwas stimmt nicht mit meinem Mund! «, lallte ich undeutlich.
» Doch das soll so sein. Du besitzt jetzt einen schönen runden Blasmund! «, erklärte mein Meister.
Diese Aussage machte mich einfach nur sprachlos. Natürlich, ich war jetzt eine Sexpuppe und sowas gehörte sicher zur Standardausstattung. Trotzdem überraschte mich die konsequente Umsetzung ein weiteres Mal. Hier wurde nicht herumgespielt, sondern ernst gemacht. Sogar meine Stimmlage hatte sich verändert, denn ich hörte mich nun ein wenig piepsig an. Was für ein Bullshit!
» Und warum schmecke ich Latex? «, wollte ich auch dieses Rätsel lösen.
» Für ein besseres Gefühl wurde auch dein Mundinnenraum gummiert! «, lautete die Antwort.
Angenehme Empfindungen der Nutzer waren natürlich wesentlich wichtiger als der Geschmackssinn einer Gummipuppe. Ging’s eigentlich noch? Hoffentlich schmeckte jetzt nicht alles nach Latex. Denn dann bekäme der Ausdruck Gummiadler eine ganz neue Bedeutung für mich. Was für eine Scheiße! Der Ärger verflog im Nu, als Stefan plötzlich begann meine Schenkel zu streicheln. Oh mein Gott, das fühlte sich ja unglaublich an. Wie Eis in der Sonne schmolz ich dahin. Üblicherweise bevorzugte mein Freund ja Vanille. Aber diesmal hatte er Schokolade gewählt, dachte ich mir schmunzelnd. Willig ließ ich mich entkleiden. Sofort erwartete mich gleich die nächste Überraschung. Ich besaß nun knallig rote Nippel, die aussahen als hätte man sie mit Farbe angemalt. Zudem hatte man meine Brüste auch noch mit großen goldenen Ringen verziert. Liebe Güte, das sah vielleicht pervers aus. Trotzdem gefiel mir diese Modifikation aber irgendwie. Wahrscheinlich weil meine steinharten Brustwarzen erotische Signale sendeten. Und zwar nicht nur an die Außenwelt, sondern auch an meine Libido. Neugierig versuchte ich auch meine südlichen Regionen in Augenschein zu nehmen. Allerdings scheiterte ich an meinem weit ausladenden Busen, der mir schlicht die Sicht blockierte. Inzwischen hatte Stefan seine Liebkosungen auf meinen Unterleib ausgeweitet. Vor Erregung blieb mir fast die Luft weg, denn alles fühlte sich wesentlich intensiver an. Offenbar sollte eine Sexpuppe nicht nur Freude bringen, sondern auch selber haben. Ein Feature, welches ich definitiv begrüßte. Es brauchte kaum eine Minute, bis ich unkontrolliert zu zucken begann. Dies bildete den Auftakt zu einer unvergesslichen Liebesnacht voller gemeinsamer Höhepunkte.
Nach dem Aufwachen war ich sofort wieder geil. Oder immer noch? Jedenfalls blockte mein Freund sämtliche Annäherungsversuche mit dem Hinweis, dass heute mein Training beginnen würde. Was für mich völlig unverständlich war, schließlich hatte die vergangene Nacht ja wunderbar funktioniert. Stefan stand auf und ging unter die Dusche. Also startete ich meinen finalen Verführungsversuch. Ich kroch auf allen Vieren ins Badezimmer, da ich noch immer die verruchten Ballet Boots trug. Mühsam zog ich mich dort an einem Sideboard hoch und posierte anschließend vor meinem Freund. Mit den langen Krallen spielte ich dabei an meinen Nippeln. Wodurch ich sogar noch heißer wurde.
» Komm schon, nur ein Quickie! «, lockte ich ihn.
» Du bist ja unersättlich! «, lachte er.
» Genau das wolltest du doch. Ein immergeiles Sexpüppchen! «
» Es kann aber nicht sein, dass ich das Püppchen überallhin trage. Deshalb wirst du heute auch das Laufen in Ballet Boots trainieren. Wenn du dir dabei Mühe gibst, dann verspreche ich dir am Abend eine Belohnung. «
» Was denn für eine? «, fragte ich neugierig.
» Lass dich überraschen! «, lautete seine Antwort.
Er drehte mir nun den Rücken zu. Ein untrügliches Zeichen, dass die Diskussion hiermit beendet war. Etwas enttäuscht war ich ja schon, dass ich ihn nicht hatte umstimmen können. Allerdings freute ich mich auf die in Aussicht gestellte Belohnung. Die hundertprozentig mit Sex zu tun hatte. Bedächtig drehte ich mich zum Waschbecken um und blickte in den hell erleuchteten Spiegel. Ach du heilige Scheiße, mein gummierter Rachen war knallrot. Sobald ich den Mund öffnete, leuchtete einem diese kräftige Farbe entgegen. Nicht einmal meine Zähne waren verschont geblieben. Neugierig fuhr ich mit einem Finger über die untere Zahnleiste. Ich spürte einen weichen Gummiüberzug. Konnte man damit noch richtig kauen? Im nächsten Moment wurde mir klar, dass die Priorität natürlich nicht bei der Puppe lag. Dies war scheinbar ein Sicherheitsfeature um die Verletzungsgefahr für den Nutzer zu reduzieren. Vermutlich hatte ich sogar noch Glück gehabt, dass man mir meine Zähne nicht einfach gezogen hatte. Mir schauderte bei diesem Gedanken. Doch auch mein Unterleib hatte sich verändert. Meine Pussy wirkte jetzt stark vergrößert und sie schien für „Besucher“ geöffnet zu sein. Aus dem Inneren leuchtete mir auch hier das kräftige Rot entgegen. Natürlich, warum hätte man die intimste Stelle verschonen sollen. Vorsichtig schob ich meinen rechten Zeigefinger hinein. Der lange Nagel schabte innen entlang, was mich sofort aufjapsen ließ. Durch die Aktion wurde meine Vermutung bestätigt, man hatte mich auch dort unten gummiert. Merkwürdig war allerdings, dass ich trotz des Latex klatschnass war. Offenbar war die Gummierung durchlässig für Flüssigkeiten. Denn auch mein Mund war voller Speichel, wie mir in dem Moment auffiel. Bedeutete dies, dass ich auch schwanger werden konnte? Eigentlich müsste das der Fall sein, denn warum sollte das nicht auch für männliches Sperma gelten. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon beim Gebären von Gummipuppen. Schmunzelnd dachte ich an die saublöden Gesichter der Geburtshelfer. In diesem Augenblick fielen mir parallele schwarze Linien auf, welche sich am Handgelenk auf der Innenseite meines rechten Arms befanden. War dies etwa ein Barcode? Es sah stark danach aus. Ungläubig starrte ich auf den Produktcode, der mich zu einer bloßen Ware degradierte. Ganz ehrlich, man konnte es mit dem Realismus auch übertreiben. Komischerweise störte mich dieses „Feature“ deutlich mehr als mein extremer Sexpuppenlook. Keine Ahnung warum.
Das Trainingsgelände war ein ganzes Stück entfernt. Weshalb uns Stefan mit einem Golfcart dorthin fuhr. Die Strecke führte über Dunfords persönlichen Golfkurs. Jedenfalls vermutete ich, dass es eine private Anlage war. Schließlich war hier absolut niemand zu sehen. Worüber ich nicht traurig war, da ich splitterfasernackt durch die Gegend gefahren wurde. Stefan war der Ansicht gewesen, dass für mein Training keine Kleidung nötig sei. Auf einer stinknormalen Golfanlage hätte man mir dafür wohl sofort Platzverbot erteilt. Vor einer großen Scheune endete schließlich unsere Reise.
» Warte hier auf mich! «, wies mich mein Besitzer an, bevor er hineinging.
Es dauerte ziemlich lange und ich begann mich zu langweilen. Also schaute ich mich ein wenig um. Circa 20 Meter entfernt stand ein merkwürdiges Metallgestell, dessen Zweck mir völlig schleierhaft war. Auf dem Golfplatz entdeckte ich nun einen Gärtner, der mit einem Rasenmäher herumfuhr. Und in der Ferne erstrahlte das Domizil in prächtiger Morgensonne. Selbst aus der Entfernung sah seine schneeweiße Fassade mit den klassischen Säulen ziemlich beeindruckend aus. Ansonsten waren aber keine anderen Gebäude zu sehen. Dunford wohnte mitten im Nirgendwo. Vermutlich wollte er nicht von Nachbarn bei seinen perversen Sexspielchen gestört werden. Beim Blick auf die Scheune kam mir auf einmal ein ganz anderer Gedanke. Könnte das hier vielleicht der Stall sein? Dann lebte darin doch bestimmt das Ponygirl Yvonne. Ich wurde ganz aufgeregt, denn ich wollte ihren neuen Look in natura bewundern und selbstverständlich auch darüber spotten. Eigentlich ziemlich absurd, wenn sich eine Sexpuppe über ein Ponygirl lustig machte. Welche von uns die peinlichere Entwicklung genommen hatte, darüber ließ sich streiten. Doch ganz normale Menschen würden uns sicher beide für verrückt erklären. Endlich erschien Stefan wieder in der Tür. Zu meiner Enttäuschung allerdings ohne Yvonne. Stattdessen hielt er ein merkwürdiges Ledergeschirr in seinen Händen.
» Schlüpf da mal rein! «, wurde ich angewiesen.
Das war leichter gesagt als getan. Denn man musste erst mal verstehen, welcher Gurt wohin gehörte. Nach ein paar Minuten hatte ich es schließlich geschafft und mein Freund half mir dabei alle Riemen festzuzurren. Zwei der Gurte umrahmten meine Muschi im Schritt. Diese hatten zwar keinen direkten Kontakt zur intimsten Stelle, doch eine gewisse Stimulation spürte ich trotzdem. Wie ich nun erfuhr nannte man so ein Geschirr einen Harness. Schön und gut, aber der Zweck war mir noch immer nicht klar. Stefan trug mich zu dem komischen Metallgestell und ließ dort mit einer Winde zwei Stahlseile herunter. Erst als er die Seile an meinen Schultern in den Harness einhakte, fiel bei mir endlich der Groschen. Die Konstruktion verhinderte, dass ich hinfallen konnte. Und weil das Gestell oben drehbar gelagert war, konnte ich im Kreis drumherum laufen. Wie genial war das denn! Stefan hob die Seile mit der Winde noch ein Stückchen an und danach konnte ich loslegen.
» Auf geht‘s! «, wurde ich mit einem Klaps auf den Hintern aufgefordert.
Wacklig machte ich die ersten Gehversuche. Ich eierte herum, als hätte ich noch nie im Leben hohe Schuhe getragen. Ständig hatte ich das Gefühl vornüber zu kippen, weshalb ich mein Gewicht nach hinten verlagerte. Mein Meister forderte mich mehrfach auf die Beine durchzustrecken, doch ich fiel ständig in das alte Muster zurück und nahm den Oberkörper nach hinten. Was mich mit gebeugten Knien herumstaksen ließ. Sexy sah das ganz sicher nicht aus. Erst als ich mich darauf konzentrierte die Brust nach vorne zu strecken, wurde es etwas besser. Nun waren die Beine tatsächlich gestreckt, ohne die Absicherung wäre ich jedoch regelmäßig auf der Nase gelandet. Runde um Runde drehte ich auf dem Übungsgelände. Mit der Zeit wurde ich besser, die Stahlseile mussten mich immer seltener retten. Gleichzeitig kam ich mir aber vor wie ein Rind, welches am Brunnen Wasser schöpfen musste. Von den schmerzenden Füßen ganz zu schweigen. Es war zwar nicht mehr ganz so schlimm wie noch am Vortag, aber irgendwann wurde es doch sehr unangenehm. Nach einer guten Stunde gönnte man mir endlich eine Pause.
» Du machst das richtig gut! «, wurde ich gelobt.
Die Anerkennung freute mich und motivierte zum Weitermachen. Als Ziel hatte ich mir zehn Runden ohne benötigte Rettung gesteckt. Mein bisheriger Rekord lag bei acht, daher war ich optimistisch es erreichen zu können. Jedoch gab es noch einen weiteren Umstand, der mir zu schaffen machte. Die Sonne in Florida besaß auch im Winter richtig Kraft. Jedenfalls heizte sie mir mächtig ein und meine Latexhaut glänzte jetzt sogar noch stärker. Und zwar vor Schweiß. Während der kurzen Pause kippte ich fast einen ganzen Liter Wasser hinunter.
» Weiter geht’s! «, meinte Stefan.
Diesmal wurden die Stahlseile deutlich lockerer gelassen. Was mir mehr Spielraum ließ mich selbst zu stabilisieren. Eine sehr gute Entscheidung von meinem Freund, wie sich herausstellen sollte. Denn der alte Rekord wurde förmlich pulverisiert und ich übertraf auch locker mein gesetztes Ziel. Sage und schreibe 26 Runden schaffte ich als Maximum. Und in der gesamten Trainingssession musste die Sicherung nur 3-mal einen Sturz verhindern. Ich war mächtig stolz auf mich. Trotzdem war ich richtig froh, als Stefan das Trainingsende verkündete. Inzwischen brachten mich meine Füße beinahe um.
» Eigentlich habe ich die Belohnung ja erst am Abend versprochen. Aber du hast so toll mitgemacht, dass ich sie dir jetzt schon geben will! «, erklärte mein Freund auf der Rückfahrt.
Er zog einen kleinen Schlüssel aus seiner Tasche und hielt ihn mir direkt vor die Nase. Verwirrt starrte ich auf das glänzende Stück Metall, schließlich hatte ich etwas Sexuelles erwartet.
» Wofür ist der? «, wollte ich wissen.
» Deine Stiefel. Oder möchtest du sie lieber anbehalten? «
Blitzschnell schnappte ich mir den Schlüssel und öffnete sofort die Vorhängeschlösser. Mein Freund lachte über die große Eile, was mir aber völlig egal war. Ich wollte nur so schnell wie möglich raus aus diesen Dingern. Die Schnürsenkel stellten sich als unerwartetes Hindernis heraus, denn während der holprigen Fahrt war ein Entknoten gar nicht so einfach. Trotzdem gelang es mir noch vor Erreichen des Hauses die Ballet Boots auszuziehen. Ah, welch eine Wohltat!
» Warum gehst du nicht an den Pool und ruhst dich etwas aus! «, schlug Stefan vor.
» Und was machst du? «, fragte ich, weil ich lieber mit ihm zusammengeblieben wäre.
» Michael und Linda haben uns heute Abend zum Essen eingeladen … «
» Wer ist Linda? «, unterbrach ich ihn.
» Das ist Michaels Ehefrau … «
» Ach so, das Bunny! «, ging ich ein zweites Mal dazwischen.
Stefan schaute mich an, als hätte ich von böhmischen Dörfern gesprochen. Vermutlich hatte er Linda noch nicht als sexy Häschen erlebt. Oder vielleicht kannte er sie auch gar nicht. Jedenfalls ignorierte er meine Bemerkung und fuhr fort.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
Beiträge: 197
Geschlecht: User ist offline
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:25.08.26 20:39 IP: gespeichert
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Mein Kiefer schmerzte und ich versuchte zuerst die Muskulatur wieder in Gang zu bekommen. Dabei machte ich eine merkwürdige Entdeckung. Sobald ich mich entspannte, formten meine Lippen ein O. Als ob sie von unsichtbaren Federn in diese Position gezogen würden. Und auch der Geschmack nach Latex wollte nicht verschwinden. Offensichtlich war der Knebel nicht dafür verantwortlich gewesen.
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Ach, Fist, ich glaube inzwischen weiß ich manchmal schon ganz gut, wohin dich deine Phantasie treibt.
Vielleicht weil meine mit mir in dieselbe Richtung unterwegs ist.
Wieder ein sehr schöner Teil, der zeigt, dass Pia zwar im Großen und Ganzen ihr neues Dasein akzeptiert, aber kein hirnloses Püppchen geworden ist.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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