Autor |
Eintrag |
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:10.09.26 19:07 IP: gespeichert
|
|
Hallo KK 2,
irgendwie habe ich das Gefühl, dass Pia deiner Interpretation von "praktisch" nicht zustimmen würde.
Aber was weiß ich schon über die Gedankengänge einer Love Doll. 
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Freak
   ANNABERG
 Was heut nicht wird,wird morgen
Beiträge: 142
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:12.09.26 20:40 IP: gespeichert
|
|
Sie hat sich eigentlich selbst, ihrem Freund/Meister Übereignet, mit der Unterzeichnung der Verträge vor der 2.Behandlung! Konnte nur nicht herraus lesen ob Befristet oder Unbefristet!
Bei Befristet könnte sie ja, mit Auslaufen des Sponsoringvertrages wieder Frei sein?
So lange sie Eigentum von wem ist, ist die Frage was Gut für sie ist, nicht von ihr zu Beantworten!
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:14.09.26 19:25 IP: gespeichert
|
|
Hallo KK 2,
Pias Entscheidung für eine Anschlussbehandlung war mit Sicherheit nicht gut durchdacht. Sie dürfte eher der Situation und ihren Erlebnissen in dem Tank geschuldet sein. Trotzdem glaube ich nicht, dass sie dabei eine Übereignung an ihren Freund im Sinn gehabt dürfte. Und an ihren Sponsor schon mal gar nicht. Von daher denke ich, dass Pia durchaus entscheiden möchte, was mit ihr geschehen wird. Inwieweit sie ihren Willen dann auch durchsetzen kann, das steht auf einem ganz anderen Blatt.
Pia behauptet ja von sich, dass sie sehr gut im Manipulieren von Männern sei. Mal schauen wie sie sich bei Michael Dunford schlägt.
Womöglich ist dieser Kerl ja immun gegen ihren Gummipuppencharme. 
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 50
User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:15.09.26 17:09 IP: gespeichert
|
|
Hallo IronFist,
Ich bin ja mal gespannt ob Pia mit ihrer Häschen Vermutung recht behält. Schließlich hat Stefan darauf ja eher irritiert reagiert.
Zur Domina Situation. Pia könnte auch versuchen, die Aufmerksamkeit von Erica auf Yvonne zu lenken. Dann wäre sie aus dem Schneider und könnte indirekt ihre Rache nehmen. Vielleicht etwas riskant aber durchaus eine Idee.
Beste Grüße
Plit
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:15.09.26 18:39 IP: gespeichert
|
|
Hallo plit,
deine Idee bezüglich Erica und Yvonne würde Pia bestimmt liebend gerne umsetzen.
Und sie ist sicher auch für diesbezügliche Vorschläge dankbar.
Also, wie lautet dein Plan? 
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:15.09.26 19:10 IP: gespeichert
|
|
Teil 24
Erst dachte ich Dunford hätte diesen einen deutschen Satz auswendig gelernt. Doch dann musste ich feststellen, dass er des Deutschen tatsächlich mächtig war. Wenn auch mit starkem amerikanischem Akzent. Und seine Frau Linda sprach ebenfalls unsere Sprache. War Florida ein Zentrum für deutsche Sprachkenntnisse? Vielleicht lag es ja am Tourismus, aber merkwürdig fand ich diese Häufung schon. In natura sah Michael sogar noch besser aus als auf den Fotos im Internet. Kurzes schwarzes Haar, markante Gesichtszüge und dazu ein Lächeln, welches Eis zum Schmelzen bringen konnte. Aber auch sein durchtrainierter Körper war nicht von schlechten Eltern. Ganz besonders gefiel mir der knackige Hintern. Obwohl der elegante dunkle Anzug für meinen Geschmack zu viel davon verbarg. Sein Erfolg bei den Frauen wunderte mich nicht im Geringsten, war er nebenbei ja auch noch stinkreich. Was der Playboy auch schamlos auszunutzen schien.
Linda stand ihm an Attraktivität jedoch in keinster Weise nach. Sie besaß leicht gewelltes brünettes Haar und hatte das Gesicht eines Fotomodels. Ihre schlanke Figur konnte einen vor Neid erblassen lassen. Und der üppige Busen, sowie die Beine bis zum Himmel, verliehen ihr eine gehörige Portion Sex-Appeal. Ich schätzte sie auf Mitte 20, womit sie deutlich jünger war als ihr Gatte. Aber sowas war ja nichts Neues. Eine gutaussehende junge Frau angelte sich einen reichen Ehemann. Heute war sie jedoch nicht als Bunny unterwegs. Stattdessen spielte sie die kultivierte Ehefrau. Allerdings sah sie auch in diesem konventionelleren roten Cocktailkleid absolut spektakulär aus. Das Oberteil bestand aus transparentem Organza, so dass man ihre Schultern und Arme erkennen konnte. Durch die enge Korsage wurden ihre Brüste kräftig nach oben gepuscht und formten ein tolles Dekolleté. Allerdings war auch die entstandene Wespentaille nicht zu verachten. Mir kam es so vor, als müsste diese Frau jeden Moment in der Mitte durchbrechen. Ihr kurzer Tellerrock zeigte reichlich schwarz bestrumpftes Bein. Während die roten High Heels farblich zu Kleid und Makeup passten. Kurz zusammengefasst, sie sah schlichtweg atemberaubend aus.
Wir nahmen Platz und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch. Michael war redegewandt und er würzte seine Worte gern mit einem Schuss Humor. Außerdem konnte er richtig charmant sein. So ungern ich das auch zugab, aber dieser Mann war mir tatsächlich sympathisch. Vielleicht lag es auch daran, dass er mich wie einen Menschen und nicht wie ein Sexobjekt behandelte. Anders als Linda, die mir gegenüber ständig sexuelle Anspielungen machte. Die eindeutig zweideutigen Bemerkungen, welche sie an Stefan richtete, gefielen mir aber noch viel weniger. Diese Frau schien nur Sex im Kopf zu haben. Und ihr Ehemann saß schweigend daneben, während Linda sehr offensiv meinen Freund anflirtete. Warum ließ sich Michael ein so schamloses Verhalten bieten? Als ihr Meister müsste er da doch auf der Stelle einschreiten. Hatte er etwa Angst seine Ehefrau zu verlieren? Langsam bekam ich den Eindruck, dass eigentlich sie die Perverse war und ich Michael Unrecht getan hatte. Vermutlich stammte die Idee zu dem Sklavenhaushalt dann auch von Linda. Welche Rolle sie genau darin spielte, war mir allerdings noch unklar.
Unser Gespräch wurde jäh unterbrochen als Consuela und eine andere Sklavin das Essen servierten. Wie gebannt starrte ich auf die zweite Bedienstete, eine voll transformierte Nylon Doll. Dies war das erste Mal, dass ich solch ein Wesen in freier Wildbahn erlebte. Bei genauerem Hinsehen konnte man das Gesicht der Gesichtslosen erkennen. Bisher war ich davon ausgegangen, dass solche Püppchen so eine Art Strumpfmaske tragen würden. Doch diese Annahme war schlecht durchdacht, da sie dann ja keine Nahrung mehr zu sich nehmen könnten. Selbstverständlich besaß diese Frau Augen Nase und Mund. Sie waren nur schlecht wahrzunehmen, weil die Konturen so stark verschwommen. Der Look dieses Nylon Püppchens war faszinierend und es strahlte den puren Sex aus. So würde ich jetzt also aussehen, wenn wir den Prozess nicht rückgängig gemacht hätten. Postwendend machte sich der Gedanke bei mir im Schritt bemerkbar, wo die Pegelstände bereits wieder am Steigen waren. Es gab heute Abend argentinisches Steak mit Gemüse und einer cremigen Soße. Das sah richtig lecker aus. Dumm nur, dass ich gar keinen Hunger hatte. Dr. Monroe hatte mir erklärt, dass dies mehrere Tage so bleiben würde, weil die Nährlösung in dem Tank sehr sättigend sei. Probieren konnte ich das Essen natürlich trotzdem. Erfreut stellte ich fest, dass ich trotz des gummierten Munds noch schmecken konnte. Allerdings verfeinert mit einer sehr dominanten Latex Gewürzmischung. An dieses spezielle Aroma würde ich mich in Zukunft wohl gewöhnen müssen. Um Lindas Avancen etwas zu bremsen, lenkte ich das Gespräch bewusst in eine andere Richtung.
» Wo habt ihr euch eigentlich kennengelernt? «, fragte ich.
» Auf der Uni in Münster, wo wir zusammen studiert haben. Linda war das hübscheste Mädchen in unserem Semester und ich wollte sie unbedingt für mich gewinnen … «, begann Michael zu erzählen.
» Das habe ich anders in Erinnerung. Du bist wochenlang um mich herumgeschlichen, hattest jedoch nie den Mut mich anzusprechen. Hätte ich damals nicht selbst die Initiative ergriffen, dann wäre bis heute wohl nichts passiert! «, ging Linda dazwischen.
» Naja … das war im ersten Jahr und mein Deutsch war eine einzige Katastrophe. Ein Mädchen so zu beeindrucken ist nicht leicht! «, rechtfertigte er sich.
» Warum hast du es denn nicht auf Englisch versucht? «, wollte sie wissen.
» Nun, ich dachte meine Chancen wären in deiner Sprache höher. Weshalb ich zu jener Zeit kräftig Vokabeln gebüffelt habe. «
» Wirklich? Davon hast du mir nie erzählt! «, meinte Linda erstaunt.
» Wozu, mein Ziel habe ich doch erreicht. Ich habe die wundervollste Frau der Welt gefunden und nebenbei noch meine Sprachkenntnisse verbessert! «, erklärte Michael grinsend.
Was für ein Schleimer, irgendwie fand ich seine Schmeichelei aber auch süß. Dieser Austausch hatte mich darin bestärkt, dass in Wahrheit Linda die Hosen anhatte. Doch wie passte das zu ihrem Auftritt als Bunny? Vielleicht gehörte sie zu den starken Frauen, die privat auch gerne mal die Verantwortung abgaben. Also quasi ein Zwitterwesen aus Hausherrin und Haussklavin. Wenn die beiden zusammen studiert hatten, dann waren sie wahrscheinlich auch im gleichen Alter. Das ließ vermuten, dass Linda auch schon eine Verjüngungskur bei Miller hinter sich hatte. Jedenfalls sah sie nicht aus wie eine Frau in den Vierzigern. Im weiteren Verlauf der Unterhaltung erfuhren wir von den Anfängen des Dunford Firmenimperiums. Mit großer Begeisterung erzählte Michael von der Entstehungsgeschichte.
» Wir hatten damals unsere gemeinsame Vorliebe für Latexkleidung entdeckt. Also bestellten wir für Linda einen preisgünstigen schwarzen Latexrock. Die Enttäuschung war jedoch groß, denn der Rock war billig verarbeitet und er saß extrem schlecht. Mit unserem Studentenbudget konnten wir uns ein hochwertigeres Produkt allerdings nicht leisten. Außerdem waren auch diese Modelle eher einfach gehalten. Daher fragten wir uns, ob man vielleicht selbst modische Latexkleidung herstellen könnte. Ein Lieferant für Latex war schnell gefunden. Doch die Bearbeitung des Materials hatten wir deutlich unterschätzt. Anfangs waren unsere Klebestellen schief und sie öffneten sich unter Belastung. Dazu kam noch, dass diese Stellen unschöne Wülste aufwarfen. Der erste selbst hergestellte Rock sah fast genauso traurig aus wie das gekaufte Billigteil. Allerdings war er teurer und mit viel Arbeit verbunden gewesen. Frustriert waren wir kurz davor aufzugeben. Bis wir auf einer Fetisch Party Rudi trafen, der seit vielen Jahren seine eigenen Latexklamotten herstellte. Er war so nett uns Neulinge in die Materie einzuweisen. Wodurch uns erst bewusst wurde, wie naiv wir das Ganze angegangen waren. Unsere Absicht mehrfarbige modische Latexbekleidung selbst herzustellen, sei laut Rudi ambitioniert. Jedoch nicht unmöglich. Durch das neu erworbene Wissen machten wir erfreuliche Fortschritte. Von Mal zu Mal wurden die Klebestellen besser und es gelang uns auch einen vernünftigen Rock zu produzieren. Dieser war zwar noch einfarbig, dafür saß er wie eine zweite Haut und war extrem sexy … «
» Soso, der Rock war also sexy. Hast du da nicht den Inhalt vergessen? «, neckte ihn Linda.
» Wie könnte ich, mein Schatz. Selbstverständlich verstärkt ein Latexrock nur deinen ganz natürlichen Sex-Appeal! «, raspelte er Süßholz.
Damals mochte das noch so gewesen sein, aber ich bezweifelte stark, dass in der heutigen Linda allzu viel Natur steckte. Da hatte man kräftig nachgeholfen, dachte sich die Gummipuppe am Tisch. Welch eine Ironie. Die Geschichte ging noch eine ganze Weile weiter, daher fasse ich jetzt zusammen. Alles begann mit einer von Linda designten Kollektion an Latexkleidung. Und das Kleid aus der Glasvitrine war das erste kommerziell erfolgreiche Modell aus deren Produktion. Woraufhin sie ihr Angebot auf Fetischkleidung aus anderen Materialien erweiterten. Deren Klamotten waren so erfolgreich, dass sie ihre Produktpalette mit der Zeit immer mehr über die Mode hinaus ausdehnten. Geschäftlich ging es so steil bergauf, dass daraus ein großer Konzern entstand. Welcher heute nahezu alles verkaufte, was in irgendeiner Form mit Sex zu tun hatte. Man konnte sogar Ferien im firmeneigenen Urlaubsresort in Mexiko buchen. Was für besondere Dienstleistungen dort angeboten wurden, muss ich wohl nicht näher erläutern. Linda war nicht nur das hübsche Gesicht des Unternehmens, sondern sie hatte auch einen bedeutenden Anteil an dessen Erfolg. Allerdings stellte Michael das Ganze so dar, als ob er nur den Frühstücksdirektor spielen würde. Eine Behauptung, die mir wenig glaubhaft erschien. Ich hatte da eher den Eindruck, dass Linda den Ruhm einheimste, während er im Hintergrund die Strippen zog. Charakterlich unterschied sich das Ehepaar sehr stark. Sie war klar auf Bestätigung aus. Ihm hingegen schien es ziemlich egal zu sein, was andere über ihn dachten. Weshalb er ihr wohl auch die Lorbeeren überließ. Als Consuela und die Nylon Doll das Geschirr abräumten, klatschte Linda entzückt in ihre Hände.
» Es wird Zeit für den Nachtisch! «, verkündete sie fröhlich.
» Für mich nicht, danke. Ich bin satt! «, erklärte ich.
» Du weißt doch noch gar nicht was es gibt! «, wandte Stefan ein.
» Spielt das eine Rolle? Satt ist satt! «
» Steh mal kurz auf! «, verlangte Stefan unerwartet.
» Warum? «
» Tu’s einfach! «
Mir war zwar nicht klar wozu, aber ich kam seiner Bitte trotzdem nach. Plötzlich ging Stefan vor mir auf die Knie und sein Kopf verschwand unter meinem Rock. Offenbar sollte ich sein Nachtisch sein. Im Prinzip hatte ich dagegen nichts einzuwenden, allerdings erschien mir der Ort extrem unpassend. Ich hörte den Reißverschluss des Unterrocks und dann tauchte Stefan wieder aus der Versenkung auf. Er hatte mich nur von dem Humpelrock befreien wollen, doch ich hatte mal wieder nur an Sex gedacht. Geistig näherte ich mich wohl wirklich einer Gummipuppe an.
» Und nun, rauf auf den Tisch! «, forderte Stefan.
Verständnislos blickte ich ihn an. Mein Freund bestärkte seine Worte, indem er mit der flachen Hand auf die Tischplatte klopfte. Auf den Gesichtern von Linda und Michael zeigte sich ein breites Grinsen. Irgendwie hatte ich das unbestimmte Gefühl, dass alle wussten was als nächstes passieren sollte. Nur ich nicht. Misstrauisch kletterte ich auf den großen runden Tisch. Michael stand plötzlich auf und griff sich die Obstschale, welche genau in der Mitte gestanden hatte. Darunter befand sich ein kreisrundes Loch. Was sollte das?
» Schau mal da durch, was siehst du? «, fragte Dunford.
Mir war noch immer nicht klar, was das Ganze sollte. Nichtsdestotrotz kroch ich auf allen Vieren ein Stückchen voran und blickte durch das Loch.
» Den Teppich? «, antwortete ich.
» Was noch? «
» Ähm … das Muster im Teppich? «
» Nein, das meine ich nicht. Es befindet sich eher unter dem Tisch! «, präzisierte Michael.
Ich ging mit dem Kopf etwas weiter runter, konnte aber noch immer nichts Besonderes entdecken. Ergötzten die sich an meinem in die Höhe gereckten Hinterteil? Denn einen anderen Grund konnte ich für dieses merkwürdige Spiel nicht erkennen. Oder war da vielleicht was auf der Unterseite der Tischplatte? Also steckte ich meinen Kopf ganz hindurch und drehte ihn dann nach links und rechts. Doch es war noch immer nichts Außergewöhnliches zu sehen. Die verarschten mich hier doch oder? Plötzlich hörte ich ein merkwürdiges Surren, das nach einem Elektromotor klang. Und dann stellte ich fest, dass ich mit dem Kopf feststeckte. Irgendwie schien das Loch enger geworden zu sein.
» Hey, was soll das? «, beschwerte ich mich lautstark.
Als Antwort bekam ich ein höhnisches Kichern. Man hatte mich reingelegt und ich war auch noch so naiv gewesen mitzuspielen. Verzweifelt versuchte ich irgendwie den Kopf herauszuziehen. Aber die Öffnung war einfach zu klein. Nun hatte ich den Salat. Oder besser gesagt den Nachtisch. Dabei hatte ich mich quasi selbst auf dem Präsentierteller serviert. Jetzt konnte sich jeder an mir bedienen wie er wollte. Meine missliche Lage machte mir Angst, gleichzeitig turnte mich die völlige Hilflosigkeit aber auch mächtig an. Auf einmal tauchte das Gesicht von Linda unter dem Tisch auf.
» Guter Scherz, ihr habt mich erwischt. Aber jetzt könnt ihr mich hier wieder rauslassen! «, sagte ich zu ihr.
» Warum denn? Der Spaß hat doch noch gar nicht angefangen! «, erklärte sie mir.
Sie kam näher und steckte mir dann völlig überraschend ihre Zunge in den Mund. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Mein Atem beschleunigte sich und meine Gefühle spielten auf der Stelle verrückt. Mit geschlossenen Augen genoss ich den Augenblick und wünschte mir, dass er nie vergehen würde. In dem Moment war mir sogar egal, dass Stefan nicht involviert war. Erschreckend, aber ich benahm mich immer mehr wie eine Sexpuppe. Leider hielt der Genuss nicht lange an. Linda zog sich genauso schnell wieder zurück und hinterließ bei mir ein Gefühlschaos. Ich sehnte mich nach Zuwendung und mein Schritt winselte förmlich nach Sex. Mehr als dieser kurze Teaser war mir jedoch nicht vergönnt. Empört riss die Augen auf und machte eine schreckliche Entdeckung. Das Luder saß jetzt zwischen Stefans Beinen und fummelte an seiner Hose herum.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Fachmann
 

Beiträge: 50
User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:20.09.26 09:51 IP: gespeichert
|
|
| Zitat | Hallo plit,
deine Idee bezüglich Erica und Yvonne würde Pia bestimmt liebend gerne umsetzen.
Und sie ist sicher auch für diesbezügliche Vorschläge dankbar.
Also, wie lautet dein Plan? 
LG
Fist |
Hallo IronFist,
Eine direkte Anschuldigung wäre sicherlich nicht zielführend. Aber Pia könnte unter falscher Flagge Beweise erstellen. Vielleicht die Möhren in der Küche anknabbern oder mit einem Hufschuh Tapsen in die Rabatte machen? Da müsste Sie mal schauen, welche Gelegenheit sich in Ihrer neuen Routine ergeben.
Beste Grüße
Plit
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:22.09.26 18:43 IP: gespeichert
|
|
Hallo plit,
ich stimme dir zu, dass ein direktes Anschwärzen vermutlich eher nach hinten losgehen würde.
Deine Idee mit dem Möhren anknabbern finde ich amüsant.
Aber wäre dann nicht das Bunny die erste Verdächtige?
Die besten Erfolgschancen sehe ich bei den Hufabdrücken in der Rabatte.
Sofern in diesem Stall nicht eine ganze Herde von Ponygirls lebt.
Mal schauen, wie Pia deine Vorschläge findet.
Wer weiß, vielleicht versucht sie ja einen davon umzusetzen.
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:22.09.26 19:17 IP: gespeichert
|
|
Teil 25
» Finger weg von meinem Freund! «, tobte ich.
Sie drehte mir kurz den Kopf zu und lächelte. Danach machte sie unbeirrt weiter.
» Du notgeiles Miststück, ich dreh dir den Hals um! «, drohte ich.
Allerdings zeigte sie sich von meiner Kampfansage wenig beeindruckt. Kein Wunder, schließlich gab es nichts was ich dagegen unternehmen konnte. Und so musste ich hilflos mit ansehen, wie Stefans bestes Stück erst befreit und danach gekonnt geblasen wurde. Ich fluchte wie ein Rohrspatz. Aber mein Missfallen kümmerte anscheinend niemanden, so dass ich irgendwann frustriert aufgab. Eine gewisse Heuchelei meinerseits kann ich nicht abstreiten, denn auch ich hatte Lindas Zuwendung ja durchaus genossen. Auch wenn ein Blowjob natürlich höher einzustufen war als ein Zungenkuss. Auf einmal spürte ich, wie mein Rock angehoben wurde. Erst war ich etwas verwundert, denn Stefan war im Moment ja anderweitig beschäftigt. Doch dann begriff ich, dass Michael seine teuer erworbene Sexpuppe ausprobieren wollte. Oh Gott, nein! Seine Hände strichen sanft über meinen Po und sofort war es um mich geschehen. Sämtliche Bedenken wurden von der unbändigen Lust einfach so beiseite gewischt. Ein langgezogenes Stöhnen entwich meinem Mund und ich öffnete bewusst die Beine um einen besseren Zugang zu gewähren. Die Gummipuppe war willig und bereit benutzt zu werden. Zu meinem Bedauern ließ sich Dunford aber jede Menge Zeit. Er neckte mich, indem er ständig zwischen längeren Streicheleinheiten am Hintern und kurzem Fingerspiel an meiner Muschi wechselte. Diese Behandlung trieb mich fast in den Wahnsinn.
» FUCK ME! «, schrie ich verzweifelt.
Damit hatte ich die peinliche Aufforderung meines Halsbandes zum zweiten Mal laut ausgesprochen. Bei Stefan war es noch eine bewusste Anspielung auf den Schriftzug gewesen. Jetzt kamen mir diese Worte ganz natürlich über die Lippen. Denn sie sprachen genau das aus, was ich wollte. Michael ließ sich von einer Sexpuppe natürlich keine Anweisungen geben. Er machte noch langsamer und dehnte seine Streicheleinheiten weiter aus. Für ein ausgiebiges Vorspiel war ich eigentlich immer zu haben. Doch das hier war Folter!
» FUCK ME! «, brüllte ich noch lauter.
Aller guten Dinge schienen tatsächlich drei zu sein. Nach kurzem Lachanfall kam Michael endlich zur Sache. Das was in mich eindrang hatte gewaltige Dimensionen. Offenbar hatte es Gott nicht nur beim Aussehen gut mit ihm gemeint. Es kam mir vor, als würde ich gepfählt werden. Allerdings schien ich auf diese Foltermethode voll abzufahren. Mein Atem raste wie wild und Schweißperlen rannen mir übers Gesicht. Als der Eindringling schließlich den Anschlag erreichte, japste ich laut auf.
» Jaaaaaaaaaaaaaa!!!!!! «, stöhnte ich.
Dunford hatte es weiterhin nicht eilig. In gemächlichem Tempo bewegte sich sein bestes Stück vor und zurück. Dadurch wurde mein Erregungslevel zwar hochgehalten, doch es reichte nicht aus um zu kommen. Zwischendurch beschleunigte er regelmäßig seine Bemühungen, allerdings nie lang genug. Immer wenn ich kurz vor einem Orgasmus stand, hörte er plötzlich auf. Das war so frustrierend, aber auch unglaublich geil. So geschickt hatte bisher noch kein Mann mit meiner Lust gespielt. Nicht mal Stefan. Michael war ein Frauenflüsterer, für den die eigene Befriedigung nicht im Vordergrund stand. Dieser Meister war zweifelsohne ein Meister seines Fachs. Meine Achterbahnfahrt dauerte eine gute halbe Stunde und sie endete in einem wilden Looping, der die Welt um mich herum verschwimmen ließ. Explosionsartig kam ich zu einem Höhepunkt, der alles bislang Erlebte in den Schatten stellte.
Neben mir schnarchte Stefan leise vor sich hin, doch ich hatte erhebliche Probleme beim Einschlafen. Das Dinner wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Einerseits war ich sauer, dass mein Freund mich mit Linda betrogen hatte. Gleichzeitig bereute ich jedoch in keinster Weise, dass ich selbst mit Michael Sex gehabt hatte. Natürlich ergab das überhaupt keinen Sinn, aber Gefühle sind halt nicht immer rational. Zudem beschäftigte mich, wie kinderleicht ich von Dunford kontrolliert worden war. Innerhalb kürzester Zeit war ich von „Oh Gott“ zu „Fuck me“ gewechselt. Und die Spielweise meiner sexuellen Klaviatur war ein wahres Meisterwerk gewesen. Ich machte mir Sorgen, dass eine gewisse Hörigkeit entstehen könnte. Nach einer längeren Zeit in Michaels Obhut wollte ich womöglich nicht mehr zu Stefan zurückkehren. Eigentlich war das völlig undenkbar, aber in 6 Monaten konnte sich so viel verändern.
Am nächsten Morgen war ich zwar etwas müde, aber ich ging den neuen Tag gut gelaunt an. Der Sex am vergangenen Abend war einfach nur fantastisch gewesen. Nie im Leben hätte ich vermutet, dass ich mal an einem Partnertausch teilnehmen würde. Auch wenn dies meinerseits nicht ganz freiwillig geschehen war, so war ich mir inzwischen doch sicher, dass ich beim nächsten Mal willig mitmachen würde. So unglaublich das auch klang.
» Heute haben wir herrliches Wetter. Lass uns an die frische Luft gehen! «, schlug Stefan vor.
Ich dachte er wollte mit mir einen kleinen Spaziergang machen. Deshalb war ich auch sehr überrascht als er meinte, dass ich mir nichts anzuziehen bräuchte. Offenbar hatte Stefan andere Pläne. Neugierig begleitete ich ihn splitternackt über Dunfords Anwesen. Was mir komischerweise nichts ausmachte. Unser Weg endete auf einer großen Terrasse, von der man einen tollen Blick auf den Golfplatz hatte. Ein paar Meter unterhalb lag der Pool, an dem ich am Vortag relaxt hatte. Und eine steinerne Treppe führte dort hinunter. Diese Aussicht war zweifellos sehr schön, jedoch erregte etwas völlig anderes meine Aufmerksamkeit. Dort wurde gerade eine nackte Frau in ein lebendes Kunstwerk verwandelt. Von einem schnauzbärtigen Mann wurde sie gekonnt mit Farbe besprüht. Bis zur Hüfte erweckte sie bereits den Eindruck, als würde sie aus rosa Marmor bestehen. Wow, das war richtig cool! Sobald sie fertig war, sah sie bestimmt aus wie die anderen Statuen, die auf den Sockeln am Rand der Terrasse standen. Mir kam der Gedanke, ob diese Skulpturen vielleicht auch ein lebendiges Innenleben haben könnten. Bei genauerem Hinsehen konnte ich in deren Gesichtern jedoch keine Regungen erkennen. Stefan zog mich sanft am Arm, weg von dem Airbrush Künstler. Zu schade, ich hätte die Fertigstellung wirklich gerne beobachtet. Mein Freund führte mich zur Balustrade oberhalb des Pools, wo er einen versteckten Knopf drückte. Es surrte, woraufhin ein Holzgestell aus dem Boden herausfuhr. Das war ein mittelalterlicher Pranger. Wollte er mich darin einsperren? Bestimmt, denn sonst hätte er ihn ja nicht erscheinen lassen. Sofort stieg meine Aufregung, denn diese Fesselung wäre der gestrigen nicht unähnlich. Er schob einen kleinen Riegel zurück und klappte danach die Oberseite auf.
» Bitte schön! «, verkündete er mit einer freundlichen Geste.
Ohne zu zögern legte ich Hals und Hände in die vorgesehenen Öffnungen. Sekunden später klappte das Gerät auch schon wieder zu und ich hörte ein metallisches Klicken des Riegels. Ich bekam eine Gänsehaut, jedoch nicht weil mir kalt war. Es war die pure Vorfreude auf das, was geschehen würde. Würde mich Stefan von hinten nehmen, so wie es Michael gestern getan hatte? Allein durch diesen Gedanken begannen meine Säfte erneut kräftig zu fließen. Allerdings kam es mal wieder anders als erwartet. Plötzlich drehte sich mein Freund um und ging weg.
» Wo willst du hin? «, rief ich ihm verwundert hinterher.
» Ich muss noch was erledigen! «, antwortete er vage.
» Was? Du kannst mich doch hier nicht so stehenlassen. Komm zurück! «, verlangte ich.
» Viel Spaß mein Schatz! «, meinte er grinsend.
Zum Abschied winkte er mir zu und kurz darauf war er im Haus verschwunden. Jetzt stand ich hier wie bestellt und nicht abgeholt. So hatte ich mir das jedenfalls nicht vorgestellt. Mangels Alternativen beobachtete ich den Künstler bei seiner Arbeit. Im Moment war er dabei die Brüste seines Modells zu verschönern. Der Busen von der Frau war zwar nicht besonders groß, dafür aber sehr schön geformt. Auffällig waren die vorwitzig abstehenden Nippel. Offenbar turnte es die Frau an, zu einem lebenden Kunstwerk gemacht zu werden. Was wohl nach ihrer Fertigstellung geschah? Etwa eine Viertelstunde später hörte ich Schritte auf der Treppe vom Pool. Vielleicht hatte Stefan ja seine Erledigung beendet und kehrte nun zurück. Freudig erregt sehnte ich seine Ankunft herbei. Doch als diese Geräusche die Terrasse erreichten, gab es die große Ernüchterung. Das klang eindeutig nach hohen Absätzen, somit war es also nicht mein Freund. Die Schritte kamen näher und dann hörte ich eine bekannte Stimme, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.
» Who do we have here? «
Ach du Scheiße, das war doch diese Headmistress Erica. Und ich steckte hier in dem Pranger fest, gar nicht gut. Hektisch versuchte ich mich zu befreien, aber natürlich völlig vergeblich. Breitbeinig baute sich die Domina direkt vor mir auf. Auch heute trug sie wieder lange Stiefel und einen Body. Nur die Mütze hatte sie diesmal weggelassen. Dafür hatte sie eine große Tasche dabei, die sie auf dem Boden abstellte. Ich beschloss nichts zu sagen, vielleicht ließ sie mich dann ja in Ruhe. Abschätzig blickte sie auf mich herab.
» I’m here to fix your little oral problem! «, erklärte sie mir.
Woher wusste sie davon? Eigentlich konnte sie das doch nur von Stefan haben. Oh Gott, mein Freund hatte mich absichtlich der Spinnenfrau überlassen. Warum tat er mir sowas an? Ich konnte mit dem „Problem“ sehr gut leben und hatte überhaupt kein Interesse daran, dass es gefixt wird. Doch Stefan sah das offenbar anders. Ok, normale Sexpuppen hatte bestimmt auch eine Oralfunktion … aber … aber … sowas konnten die doch nicht mit mir machen. Die Domina öffnete ihre mitgebrachte Tasche und holte einen Gummisch****z heraus, an dem irgendwelche Riemen angebracht waren. Solch ein merkwürdiges Teil hatte ich noch nie gesehen, aber nach Ericas Ankündigung war natürlich klar, wo das Gummiende hinsollte. Aus meiner Sicht hatte es dort nichts verloren, weshalb ich den Mund fest geschlossen hielt. Zwei Minuten später hatte sie sich das Ding um die Hüfte geschnallt. Bewaffnet mit einer langen Reitgerte kam sie bedrohlich näher. Dabei zielte der große schwarze Phallus direkt auf mein Gesicht. Mir wurde extrem mulmig zumute, doch ich war fest entschlossen mich zu wehren.
» Open your mouth! «, befahl sie mir.
Was mich dazu veranlasste, meine Lippen noch fester zusammenzupressen. Wie zu erwarten erfolgte die Reaktion postwendend. Schwungvoll knallte ihre Gerte auf meinen Po. Ich machte einen Satz und mir entwich ein Schrei. Die Domina nutzte sofort ihre Chance und schob den Sch****z bis zur Hälfte in meinen Schlund hinein.
» I love rebellious slaves! «, meinte sie leicht amüsiert.
Ein einziger Hieb hatte ausgereicht um meine erste Verteidigungslinie zu überwinden. Aber der Krieg war noch nicht verloren, denn mein Wille zum Widerstand war ungebrochen. Erica versuchte das Teil tiefer hineinzuschieben, was ich mit einem kräftigen Biss verhinderte. Wodurch eine Flüssigkeit aus diesem Ding austrat. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Angewidert erwartete ich den üblen Geschmack von Sperma. Doch stattdessen besaß dieses Ejakulat ein Vanillearoma. Wenigstens etwas Gutes. Es folgte ein Zerren und Schieben, doch meine Zähne hielten den Eindringling weiterhin fest im Griff. Irgendwann riss Erica der Geduldsfaden. Gleich eine ganze Serie von Schlägen prasselte jetzt auf mein Hinterteil ein. Ich hüpfte herum wie ein junges Reh und verlor dabei den Fokus zuzubeißen. Wodurch es ihr gelang den Phallus wieder herauszuziehen.
» You are a nasty slave. Look at that! «
Schmunzelnd bemerkte ich, dass meine Zahnabdrücke nun in dem Teil zu sehen waren. Obwohl mein Gebiss selbst gummiert war. Die erste Schlacht ging eindeutig an mich, denn ich hatte meinen Willen durchgesetzt. Allerdings befürchtete ich, dass die Spinnenfrau jetzt erst richtig angreifen würde. Und ihre nächste Bemerkung schien dies zu untermauern.
» Okay, the hard way it is! «
Um mein Missfallen zu zeigen, spuckte ich ihr den Großteil der Flüssigkeit vor die Füße. Dieses Zeugs war weiß und sah sogar aus wie Sperma. Wenn Blicke töten könnten, dann wäre ich diesem Moment wahrscheinlich verstorben. Zu sagen hatte sie zu meiner Provokation nichts. Was mir fast noch mehr Angst machte, als wenn sie weitere Drohungen ausgestoßen hätte. Sie schnallte den Gummisch****z wieder ab und begann in ihrer Tasche zu kramen. Was kam jetzt? Erica zog zwei Metallkugeln heraus, die an Spiralfedern befestigt waren. Die Federn schienen sehr weich zu sein, denn die Kugeln hüpften daran munter auf und ab. Wozu das Ganze gut sein sollte, erschloss sich mir jedoch nicht. Auf die Auflösung musste ich nicht lange warten. Denn kurze Zeit später hing die Konstruktion auch schon an meinen Brustringen. Das Gewicht der Kugeln zog meine Nippel mächtig in die Länge. Richtig perfide waren aber erst die Federn. Durch das Auf- und Abschwingen verringerte bzw. verstärkte sich ständig der Zug. Ich kam mir vor, als hätte man mich an eine Melkmaschine angeschlossen. Es tat zwar etwas weh, doch eigentlich war diese Art Stimulation gar nicht so schlecht. Daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Beim nächsten Gegenstand aus der Tasche war ich jedoch sehr skeptisch. Ein metallischer Analplug mit tropfenförmiger Verdickung auf der einen und rotem Kristall auf der anderen Seite. Wie sollte der bei meinem Oralproblem helfen? So ein Ding hatte ich bisher noch nie getragen. Allerdings hatte ich im Internet mal gelesen, dass das Einführen sehr schmerzhaft sein konnte. Angeblich half es sich dabei zu entspannen. Hoffentlich stimmte das. Genüsslich schmierte Erica das Teil mit einem Gel ein, bevor sie sich damit meinem Hinterteil zuwandte. Vor Anspannung hatten sich meine Muskeln verkrampft, also genau das Gegenteil von dem was ich eigentlich tun sollte.
» Mach dich locker! «, sagte ich zu mir selbst.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 304
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:23.09.26 10:27 IP: gespeichert
|
|
Die Geschichte liest sich wirklich gut und deshalb bin ich auch sehr gespannt, wie es weitergeht.
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:25.09.26 19:12 IP: gespeichert
|
|
Hallo Glatzkopf,
es freut mich, dass es dir gefällt.
Ob Pia auch die zweite Runde gegen Erica nach Punkten für sich entscheiden kann?
Oder droht ihr jetzt womöglich ein technischer KO?
Wetten werden noch angenommen! 
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 896
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:29.09.26 19:10 IP: gespeichert
|
|
Teil 26
Wenig später spürte ich auch schon kaltes Metall an meinem Po. Mein Atem raste und ich versuchte mich bestmöglich zu entspannen. Anfangs fühlte es sich so an, als würde ich auf dem Klo sitzen. Doch danach wurde es sehr schnell unangenehm. Ich biss die Zähne zusammen und mir rann der Schweiß aus allen Poren. Sowas trugen die Leute freiwillig? Kurz bevor es unerträglich wurde, rutschte das Teil wie von selbst hinein. Puh, endlich geschafft! In dieser Position war der Plug sogar ganz in Ordnung, doch der Weg dorthin war ohne Worte. Vermutlich hatte ich gerade so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte. Aber hey, dies hier war meine Premiere. Während ich langsam wieder runterkam, bemerkte ich Feuchtigkeit im Schritt. Hatte mich der Mist etwa angeturnt? Mein Hirn weigerte sich das zu glauben und schob es auf die Stimulation der Brüste. Erica zog als nächstes einen Dildo aus ihrer Tasche. Das Teil war deutlich kleiner als der Gummisch****z, den sie mir vorhin in den Rachen geschoben hatte. Die zugehörigen Gurte ließen jedoch vermuten, dass auch das Ding umgeschnallt wurde. Runde zwei von unserem Wettkampf konnte beginnen. Inwiefern meine neue Ausstattung an Brüsten und Po einen Unterschied machen sollte, erschloss sich mir nicht. Weshalb ich die erfolgreiche Strategie einfach beibehielt. Zu meiner Überraschung schnallte sich die Domina den Dildo nicht um den Körper. Stattdessen näherte sie sich mit dem Teil in der Hand. Erneut presste ich die Lippen fest zusammen. Diesmal machte Erica aber nicht lang herum, sondern sie hielt mir einfach die Nase zu. Und als ich Luft holen musste, schob sie mir das Ding schnell in den Mund. Wie unfair! Ruck zuck schlangen sich die Riemen um meinen Kopf und schon waren sie hinten festgezurrt. Damit war der Dildo fixiert und ich konnte ihn nicht mehr herausschieben.
» Mhhh, mhhh! «, protestierte ich hilflos.
Triumphierend blickte die Domina auf mich herab. Hiermit stand es wohl 1:1. Liebend gern hätte ich ein Remis angeboten, doch die Spinnenfrau spielte eindeutig auf Sieg. Sie holte einen Laptop aus der Tasche und stellte diesen so auf den Boden, dass ich den Bildschirm sehen konnte. Darauf wurde ein grüner Button angezeigt, auf dem „Activate“ stand. Außerdem gab es zusätzlich noch einen Kreis, der aktuell auf 0 % stand. Was sollte das? Auch die kurz darauf folgende Erläuterung von Erica war nicht gerade erhellend.
» Be a good girl and suck the dick. Otherwise, you will be punished! «
Mit einem diabolischen Lachen drückte sie auf den grünen Knopf. Ich hatte keine Ahnung was damit aktiviert wurde, doch es war bestimmt nichts Gutes. Der Kreis auf dem Bildschirm füllte sich langsam, ansonsten konnte ich keine Veränderung erkennen. Was passierte, wenn die 100 % erreicht wurden? Eigentlich wollte ich das gar nicht herausfinden, nur wie konnte ich das Ding stoppen. Ich erinnerte mich an Ericas Worte und lutschte lustlos auf dem Dildo herum. Meine Aktion hatte den Effekt, dass der Kreis bei 8 % anhielt. Also konnte ich den Fortschritt aktiv beeinflussen. Plötzlich spürte ich einen starken Zug an meinen Nippeln. Die beiden Gewichte berührten nun beinahe den Boden und hielten ihre Position. Wie war das möglich, die Spiralfedern müssten sie doch wieder nach oben ziehen. Es war fast so, als würde ein Magnet die Kugeln unten halten. Kaum hatte ich das gedacht, da schnellten mir die Gewichte auch schon entgegen. Sie hatten dermaßen viel Schwung, dass meine Nippelringe gegen die Brust gedrückt wurden. Und danach hüpften diese Kugeln wie Gummibälle unkontrolliert herum. Das war eine ziemlich effektive Methode die Dinger in Bewegung zu halten. Durch die starke Stimulation beschleunigte sich sogleich mein Puls und auch im Schritt zeigte sich selbstverständlich eine Reaktion. Blöd nur, dass ausgerechnet diese Körperöffnung nicht gefüllt war. Erschreckt stellte ich fest, dass die Anzeige inzwischen auf 21 % angestiegen war. Mist, ich war abgelenkt worden und hatte vergessen den Dildo im Mund zu bearbeiten. Sofort begann ich wieder mit dem Zungenspiel, wenn auch nicht besonders engagiert. Es funktionierte und ich konnte dieses Level eine ganze Weile halten. Doch dann funkte mir die nächste Störung dazwischen. Im Inneren dieses Analplugs vibrierte irgendwas. Dadurch wurde der gesamte Unterleib stimuliert. Zum zweiten Mal verlor ich den Fokus auf das Teil im Mund und prompt stieg der Prozentwert bis auf 44. Langsam wurde mir klar, warum die Domina es „the hard way“ genannt hatte. Denn dieses ganze Setup war auf Bestrafung ausgelegt. Selbst wenn man sich bemühte, konnte man eigentlich nur scheitern. Hochkonzentriert konnte ich den Wert trotz weiterer Störversuche halten. Als jedoch beide Stimulationen gleichzeitig zuschlugen, war es endgültig um mich geschehen. Diesmal verlor ich völlig die Kontrolle und ich sehnte mir einen Höhepunkt herbei, der mir aber nicht vergönnt war. Frustriert kam ich irgendwann wieder zu Sinnen. Oh Shit, der Kreis zeigte jetzt 83 % an. Zusätzlich blinkte oben auch noch ein Schriftzug mit Phase 2. Keine Ahnung, was das bedeuten sollte. Aber es war sicher nichts Gutes. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass ich den Anstieg jetzt nur noch verlangsamen, aber nicht mehr verhindern konnte.
» Not fair! «, lallte ich unverständlich in meinen Knebel.
Bei Erica bewirkte das aber nur ein hämisches Lachen. Sie hatte ganz offensichtlich Freude an meiner prekären Lage. Hilflos musste ich mit ansehen, wie sich der Kreis ganz langsam vollständig füllte. Bei 97 % wurde ich von der Domina dann auch noch verspottet.
» We are getting close. You should put more effort in this! «
Blöde Kuh, dies hier war eine Mission Impossible. Als die 100 % erreicht wurden, spürte ich plötzlich einen heftigen Schmerz an den Nippeln. Man hatte mir einen Elektroschock verpasst. Scheiße, diese blöden Kugeln waren nicht nur schwer, sondern auch noch elektrisch aufgeladen. Ericas höhnisches Gelächter hatte mir dazu gerade noch gefehlt. Ich wurde sauer, weil ich das überhaupt nicht komisch fand. Allerdings blieb mir zum Ärgern keine Zeit, denn der Kreis füllte sich schon wieder unerbittlich. Widerwillig nahm ich das Zungenspiel wieder auf. Laut der Domina sollte ich mich mehr anstrengen. Ob das einen Unterschied machte? Testweise verstärke ich meine Bemühungen, jedoch konnte ich da keine nennenswerte Veränderung feststellen. Der Kreis füllte sich noch immer in unveränderter Geschwindigkeit. Kurz bevor ich aufgeben wollte, spritzte der Dildo auf einmal ab. Sofort hatte ich einen starken Vanillegeschmack im Mund. Vermutlich handelte es sich um das gleiche Zeugs wie bei diesem Gummisch****z vorhin. Diesmal war ich jedoch gezwungen zu schlucken, weil ein Ausspucken nicht möglich war. Die Konsistenz war richtig unangenehm, denn das zähflüssige Ejakulat blieb einem regelrecht im Halse stecken. Es brauchte gleich mehrere Versuche, bis ich es endlich die Speiseröhre hinuntergewürgt hatte. Neben diesem unerfreulichen gab es aber auch noch einen positiven Effekt. Denn die Zahl des Kreises sprang von 34 auf 4 Prozent. Also konnte ich weitere Bestrafungen faktisch verhindern. Zusätzlich bemerkte ich auf dem Bildschirm noch einen neuen Cumshot Zähler, auf dem jetzt eine 1 stand. Oh Gott, was hatte Erica mit mir vor?
» Finally! «, hörte ich ihre Stimme hinter mir sagen.
» You earned yourself a reward! «, fuhr sie fort.
Ich hoffte auf eine Pause, aber die Domina hatte offenbar andere Pläne. Sie hantierte mit irgendwas herum, ich konnte die Geräusche jedoch nicht wirklich zuordnen. Nach ungefähr einer Minute spürte ich ihre Hände an meiner Hüfte. Und wenige Sekunden später drang etwas Großes in meine Muschi ein. Offenbar hatte sie sich den Gummisch****z wieder umgeschnallt und mit diesem bearbeitete sie nun meine empfindlichste Stelle. Sofort war es um mich geschehen, denn dem Überraschungsangriff hatte ich nichts entgegenzusetzen. Mein Körper kapitulierte instant und ließ sich völlig hemmungslos treiben. Doch auch mein Geist war in diesem Moment nur ein williges Opfer.
» Jaaaaaaaaaaaa! «, stöhnte ich voller Lust.
Innerhalb kürzester Zeit explodierte ich in einem unglaublichen Höhepunkt. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich beim Blasen solche Gefühle empfinden würde. Zugegeben, der eigentliche Auslöser war natürlich die Penetration von hinten gewesen. Aber die Lutscherei hatte auch keinen negativen Einfluss auf meinen Orgasmus gehabt. Was man wohl als positiv bewerten musste. Als ich wieder zu Sinnen kam, war ich sofort auf dem Boden der Tatsachen zurück. Der vermaledeite Kreis zeigte schon wieder 78 % an und zusätzlich blinkte ein Schriftzug mit Phase 3. Keine Ahnung was das bedeutete. Doch man konnte stark davon ausgehen, dass sich die Bedingungen erneut zu meinen Ungunsten verschlechtert hatten. Verdammte Scheiße! Mit großem Eifer machte ich mich daran den Dildo mit der Zunge zu bearbeiten. Vielleicht gelang mir ja noch ein weiterer Cumshot bevor die 100 % erreicht wurden. Während ich verzweifelt gegen die erneute Bestrafung ankämpfte, machte ich eine seltsame Entdeckung. Im Magen breitete sich eine angenehme Wärme aus. Vermutlich verursacht von diesem komischen Vanillesperma. Trotz meiner Bemühungen rückte der Ultimo aber immer näher. Bei 99 % bekam ich Panik, denn mir wurde klar, dass ich meinem Schicksal nicht mehr entrinnen konnte. Und dann passierte das Unausweichliche, ein zweiter Elektroschock. Diesmal jedoch verursacht von dem Analplug. Verglichen mit dem ersten Schock an den Nippeln war dieser noch tausendmal schlimmer. Es fühlte sich an als würden meine Gedärme von innen gegrillt werden. Jedenfalls war es eine extrem unangenehme Erfahrung, die ich nie wieder machen wollte. Weshalb ich mich von meinen Pflichten auch nicht lange ablenken ließ. Bei 18 % war ich schließlich erfolgreich und ich erreichte den zweiten Cumshot. Angewidert schluckte ich das schleimige Zeug mühsam hinunter. Ein kurzer Blick auf den Bildschirm machte mich fassungslos. Dort wurden schon wieder 93 % angezeigt. Warum war die Zahl denn auf einmal gestiegen?
» Hmm, hmm! «, protestierte ich kopfschüttelnd.
» Oh oh, huge mistake! 18 minus 25 converts to 93! «, erklärte mir Erica vergnügt.
Was war das denn für eine beschissene Mathematik. Sowas musste man mir doch vorher sagen. Und warum eigentlich 25, beim ersten Cumshot war die Zahl doch noch um 30 gesunken. Vermutlich war dies dann wohl der Phase 3 geschuldet. Außerdem hatte ich auch gar keine Belohnung erhalten. Das ganze System war doch ein einziger Beschiss. Beleidigt stellte ich meine Zungenarbeit ein, denn bei diesem Stand brachte sie mir ohnehin nichts. Stattdessen bereitete ich mich geistig auf die nächste Bestrafung vor. Als es schließlich soweit war, wurde ich an beiden Stellen gleichzeitig als Blitzableiter missbraucht. Mein Atem raste und ich bekam richtige Schweißausbrüche. So langsam reichte es, ich hatte die Schnauze voll von dem Scheiß. Erica kannte jedoch kein Erbarmen. Ich nahm mir vor erst bei 30 % wieder mit dem Blasen zu beginnen. Früher war es viel zu riskant. Während meiner kleinen Kunstpause bemerkte ich, dass sich die Wärme im Magen immer weiter intensivierte und sie schien sich inzwischen auch in meiner Muschi auszubreiten. War dieses Kunstsperma etwa sowas wie ein Aphrodisiakum? Denn ich hatte das dringende Bedürfnis nochmal von hinten genommen zu werden. Wie geplant begann ich erneut mit dem Zungenspiel. Gebannt starrte ich auf den Bildschirm, weil ich herausfinden wollte, wie lange ich genau bis zum nächsten Cumshot brauchen würde. Als die Anzeige auf 50 % sprang wechselte sie gleichzeitig zu Phase 4. Passierte das immer bei dieser Marke? Wenn dem so war, dann war es sicher keine gute Idee unter diesen Wert zurückzusetzen. Am besten hielt ich den Prozentwert irgendwo zwischen 60 und 90. Da ich annahm, dass die Reduzierung in dieser Phase nur noch 20 betrug, nahm ich erst bei 70 % das Blasen wieder auf. Meine Vermutung erwies sich als richtig. In der Folge stellte ich fest, dass ich in etwa die Zeit von 23 % benötigte um zu einem neuen Cumshot zu kommen. Dies bedeutete bei jedem Zyklus einen kleinen Verlust, der mich näher an eine weitere Strafe heranbrachte.
Verbissen kämpfte ich gegen das System an. Inzwischen stand ich bei Cumshot 5 und ich befand mich noch immer in Phase 4. Ich war richtig stolz auf das Ergebnis, allerdings bewegte ich mich am oberen Rand schon gefährlich nah am Limit. Allzu lange würde das nicht mehr gutgehen. Vanille war nun ein dauerhaftes Geschmackserlebnis und meine Muschi glühte förmlich. Von meinem Magen ganz zu schweigen. Die Stimulationen, welche mich zu Beginn noch aus dem Konzept gebracht hatten, nahm ich inzwischen kaum noch wahr. Das Ganze verschmolz zu einem undeutlichen Brei aus unbändigem Verlangen. Wenn ich gekonnt hätte, dann hätte ich mich wohl am nächstbesten Mann vergangen. Nicht einmal Erica mit ihrem Kunstsch****z hätte ich in diesem Moment verschmäht. Irgendjemand kam die Stufen vom Pool hoch. Wenig später machte mein Herz vor Freude einen Sprung, denn ich hörte Stefans Stimme.
» How’s it going? «
» In the beginning she was a bit reluctant. But I was able to convince her! «, antwortete Erica.
» Would you like to try her out? «, fragte sie plötzlich.
» Why not? «
Die beiden redeten über mich als wäre ich irgendein Gegenstand. Völlig falsch war das ja auch nicht, denn ich hatte mich freiwillig in ein Sexspielzeug verwandeln lassen. Somit war dieses Training wohl sowas wie das Aufspielen eines Software Updates. Welches anschließend natürlich getestet werden musste. Ich fand diese Behandlung ziemlich erniedrigend, gleichzeitig aber auch unheimlich geil. Mit anderen Worten, ich war mal wieder zwiegespalten. Erica kam zu mir und drückte ein zweites Mal auf den grünen Knopf. Gerade noch rechtzeitig, denn der Kreis fror dadurch bei 97 % ein. Erleichtert fiel die Anspannung von mir ab. Hoffentlich hatte die Tortur jetzt ein Ende. Mir wurde der Knebel abgenommen und ich bekam zu trinken. Aber selbst normales Wasser schmeckte jetzt nach Vanille. Merkwürdig war, dass sich mein Schritt dadurch noch mehr nach Zuwendung sehnte. War ich schon so weit konditioniert, dass ich Vanillegeschmack mit sexuellem Verlangen gleichsetzte? Mein Freund öffnete die Hose und sein steifes Glied sprang förmlich heraus. Lüstern starrte ich darauf, denn ich wollte zeigen was ich gelernt hatte. Als Stefan näherkam, öffnete ich weit den Mund. So wie es sich für eine brave Sklavin geziemte. Er schien sich darüber zu freuen, denn auf seinem Gesicht zeigte sich ein freundliches Lächeln. Was mich noch mehr anspornte, ihn möglichst gut zu blasen. Wenig später schob sich sein bestes Stück auch schon tief in meinen Rachen. Begierig bearbeitete ich den Sch****z mit meiner Zunge. Zur gleichen Zeit bahnte sich Ericas Kunstpenis einen Weg durch mein südliches Sumpfgebiet. Womit ich nicht gerechnet hatte. Von vorn und hinten aufgespießt, kam ich mir vor wie ein Grillhähnchen. Und so heiß wie mir war, musste auch die Temperatur ähnlich sein. Bevor ich mich versah, zuckte ich auch schon in einem wilden Orgasmus. Wobei Stefan sein bestes Stück rechtzeitig in Sicherheit brachte. Nicht dass da noch ein Unfall passierte.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
|
|
|
KG-Trägerin
  im norden

Beiträge: 118
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Eine böse Überraschung
|
Datum:29.09.26 20:11 IP: gespeichert
|
|
WOW Einfach nur geil. Die spannst uns extrwm auf die Folter. 😘 I am the dark side of the devil.
|
|
|
|
|
|
|
|