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  Eine böse Überraschung
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IronFist
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BW




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:28.06.26 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Glatzkopf,

Pia ist von den Ereignissen so gefesselt, dass sie sich gar nicht losreißen kann.
Ups, Spoileralarm!


Hallo MartinII,

könntest du bitte präzisieren, was genau du interessant findest.


Hallo Latexdolljaci,

da Pia aus dem Schwabenländle stammt, könnte man ihr auch ein "guats Nächtle" wünschen.
Ob da vielleicht irgendwas ihren wohlverdienten Schlaf stört?

Wir werden sehen!


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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IronFist
Stamm-Gast

BW




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:30.06.26 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 13


Ich bekam einen leichten Schubs verpasst und kippte zur Seite. Lediglich Finger und Zehen konnte ich jetzt noch rühren. Ansonsten war ich komplett bewegungsunfähig. Ein Gefühl völliger Hilflosigkeit überwältigte mich. Welches mich gleichzeitig unheimlich geil machte. Doch leider war ich noch nicht einmal in der Lage mich selbst zu befriedigen.

» Du bist eine wahre Künstlerin! «, lobte Stefan.

Die beiden führten eine kurze Unterhaltung und wenig später zog sich die Domina in ihre Gemächer zurück. Endlich war ich mit Stefan allein. Mein Körper sehnte sich nach seiner Aufmerksamkeit. Doch stattdessen hörte ich nur ein leises Klirren. Hatte er sich gerade an der Minibar bedient? HALLO, ich warte auf dich! Auf einmal wurde mir kurz schwindlig. Erst war ich etwas verwirrt, doch dann begriff ich, dass mein Freund gerade das Bett gedreht hatte. Er beabsichtigte doch jetzt nicht ernsthaft in die Glotze zu schauen. Doch Sekunden später ertönte auch schon die epische Musik eines Spielfilms. Du Schuft, das machst du doch mit Absicht!

» Hm, hm! «, protestierte ich.

Aber Stefan lachte mich einfach nur aus. Ich schwankte zwischen Wut, Verzweiflung und Frust. Sowas konnte er doch nicht mit mir machen. Er legte sich neben mich und tätschelte mir sanft den Hintern. Na endlich! Leider war seine Zuwendung aber nur von kurzer Dauer. Mein Freund spielte mit mir und ich musste auf seine milden Gaben hoffen. Wie eine gehorsame Sklavin!

Mir blieb nichts anderes übrig, als mit ihm den Film zu schauen. Oder besser gesagt zu hören. Es ging um einen üblen Schurken, der die Weltherrschaft an sich reißen wollte. Und eine Geheimagentin war auf ihn angesetzt, um ihn zu stoppen. In meinem Kopf waren diese beiden Rollen mit Stefan und mir besetzt. Was mir wenigstens die Genugtuung verschaffte, dass der Bösewicht am Ende scheiterte. In der Realität sah es jedoch anders aus. Dort war der Schurke sehr erfolgreich. Mit zarten Berührungen brachte er mich mehrfach mächtig auf Touren. Nur um mich kurz darauf wieder zu ignorieren. Diese Behandlung brachte mich fast um den Verstand. Ich war unglaublich frustriert und sehnte mich nach der Erlösung. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, dann wäre ich wohl mit einem Blow Job über meinen eigenen Schatten gesprungen. Nur um endlich zum verdienten Orgasmus kommen zu dürfen. Mein Freund setzte sein perfides Spiel munter fort. Beim zweiten Film war ich geistig allerdings schon so erschöpft, dass ich irgendwann einschlief. Selbst schuld, für Stefan wäre da mehr drin gewesen.

Mitten in der Nacht wurde ich unsanft aus dem Schlaf gerissen. Das Ei meldete sich mal wieder zu Wort. Schlagartig war ich auf 180. Diesmal würde mir Stefan aber nicht die Tour vermasseln können. In freudiger Erwartung spürte ich den Höhepunkt nahen. Als mich die Welle dann überrollte, erbebte mein gesamter Körper. Aufgrund der Fesselung war ich zwar nahezu regungslos, trotzdem zitterte ich am ganzen Leib. Was für eine merkwürdige Erfahrung. Die mich nicht daran hinderte, ein zweites Mal zu kommen. Nach den 5 Minuten lag ich zufrieden auf dem Bett. Neben mir schnarchte Stefan leise. Also hatte er gar nicht mitbekommen, dass ich ihm ein Schnäppchen geschlagen hatte. Ätsch! Wie spät es jetzt wohl war? Ich hatte nicht die geringste Ahnung, denn ich hatte komplett mein Zeitgefühl verloren. Auf einmal begann ich zu grübeln, was bei Steve Miller passieren würde. Einerseits war ich froh den Catsuit loszuwerden. Gleichzeitig hatte ich aber auch Angst vor dem Tank. Drei Tage waren eine lange Zeit und ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Solche Gedankenspiele brachten mir herzlich wenig. Weshalb ich wieder einzuschlafen versuchte.

» Aufstehen, du Schlafmütze! «

Mir wurde die Augenbinde abgenommen und ich blinzelte in den Tag hinein. Mann war das hell. Kurz darauf folgte auch schon der Knebel. Mein Kiefer schmerzte und ich kam mir komplett ausgetrocknet vor.

» Durst! «, krächzte ich.

» Gleich, ich löse zuerst deine Fesseln! «, entschied Stefan.

Diese Reihenfolge war auch ok für mich. Mein Freund hatte erhebliche Mühe beim Lösen der Knoten. Was deutlich zeigte, dass man Veronicas Fesselung aus eigener Kraft nicht entkommen konnte. Es dauerte ungefähr 10 Minuten bis das Paket vollständig ausgepackt war. Und dessen Inhalt fühlte sich unbeweglich und steif an. Ich streckte mich vorsichtig, um die Muskulatur wieder in Gang zu kriegen. Stefan reichte mir eine Flasche Wasser aus der Minibar, die ich in einem Zug leerte. Jetzt ging‘s mir wieder besser.

» Hast du gut geschlafen? «, fragte mein Freund.

In diesem Moment erinnerte ich mich an das fiese Spiel, dass er gestern mit mir getrieben hatte. Als Antwort bekam er deshalb einen Hieb auf den Arm.

» Das war ganz schön gemein von dir! «, beklagte ich mich.

» Was denn? «, wollte er scheinheilig wissen.

» Du weißt ganz genau, was ich meine. Mich ständig aufzugeilen und danach hängenzulassen. «

» Ach so. Wegen des Eies wollte ich dich nicht überbeanspruchen! «, erklärte er mit einem Grinsen.

» Ja klar! «, antwortete ich sarkastisch.

Stefan ging ins Bad und ich kämpfte mich aus dem Bett. Meine Beine waren wacklig und ich fühlte mich schwach. Trotz der leichten Nachwehen hatte ich das Seilbondage aber durchaus genossen. Ob sich mein Freund ein paar Techniken gemerkt hatte? Ich hoffte es, denn gegen eine Wiederholung im heimischen Schlafzimmer hatte ich im Prinzip nichts einzuwenden. Über die richtige Behandlung der Sklavin mussten wir aber vorher nochmal sprechen. Als ich mich in der Spiegelwand erblickte, bekam ich einen Schreck. Der Catsuit reichte mir jetzt bis zur Unterlippe. Ein Dasein als Gesichtslose lag also nicht mehr weit in der Ferne. Glücklicherweise konnte Miller das verhindern. Außerdem war durch meine Heulerei das Makeup verlaufen, wodurch ich jetzt wie ein Clown aussah. Inzwischen waren die goldenen Brustspitzen von meinem Körper absorbiert worden. Jedoch hatte ich den Eindruck, dass meine Nippel nun etwas länger waren. Hoffentlich blieb das nicht dauerhaft so. Und auch bei dem Ei zeigten sich Auflösungserscheinungen. Jedenfalls war ich nun in der Lage problemlos auf die Toilette zu gehen.

Es war zwecklos Zeit in mein Aussehen zu investieren. Schließlich verbrachte ich die nächsten Tage in einem Tank. Also putzte ich mir nur die Zähne und wischte die Kriegsbemalung aus meinem Gesicht. Auch bei der Kleidung betrieb ich keinen großen Aufwand. Ich schlüpfte einfach in ein Paar Jeans und ein T-Shirt. Im Wohnzimmer wartete bereits Veronica auf uns. Offenbar wollte sie mit uns zusammen frühstücken. Heute war sie in „zivil“ unterwegs, denn die Domina trug einen eleganten Hosenanzug. Ihre obligatorischen High Heels durften aber natürlich nicht fehlen. Verglichen mit den ultrahohen Absätzen der Stiefel, waren diese Teile jedoch eher harmlos. Vermutlich waren dies ihre „bequemen“ Schuhe.

» Wie hat dir die letzte Nacht gefallen? «, fragte sie mich nach einer kurzen Begrüßung.

» Gut, mein Meister muss allerdings noch lernen! «, antwortete ich frech.

» Offensichtlich! Wärst du meine Sklavin, dann hättest du dir jetzt eine Strafe eingehandelt! «, lachte sie amüsiert.

Stefan warf mir einen ganz seltsamen Blick zu. In ihrer Anwesenheit kritisiert zu werden, gefiel ihm scheinbar gar nicht. Dann waren wir ja jetzt quitt, schließlich hatte ich sein gestriges Spiel auch nicht gemocht. Zum Glück war ein Revanchefoul in den nächsten Tagen nicht möglich. Und danach hatte er meinen harmlosen Spruch hoffentlich vergessen. Wir stiegen in den Aufzug und fuhren runter in den Frühstücksraum.

» Dein Hosenanzug gefällt mir. Wo kriegt man sowas? «, fragte ich interessiert.

» Auf der Fashion Week in Paris! «, lautete ihre Antwort.

Damit war er preislich disqualifiziert. Designerstücke konnte ich mir schlicht nicht leisten. Während des Frühstücks erzählte Veronica von ihrer geplanten Vorführung in Las Vegas. Sie nannte es Shibari. Dies sei eine spezielle Form des Bondage mit Ursprung in Japan. Dabei hing das Modell buchstäblich in den Seilen. Klang aufregend, war für Anfängerinnen wie mich aber wahrscheinlich ungeeignet. Das Thema Seilbondage interessierte mich jedoch, also versuchte ich mehr zu erfahren.

» Du hast gestern von einem Hogtie gesprochen. Kannst du mir erklären was das ist? «

» Dabei liegt die Sklavin auf dem Bauch, mit hinter dem Rücken zusammengebundenen Armen und Beinen. Wenn man es etwas strenger gestalten will, dann kann man zusätzlich auch noch den Kopf in die Fesselung mit einbeziehen. Ist auf Dauer aber ziemlich unbequem, weshalb ich dir das auch nicht zumuten wollte. «

Unter einer Domina hatte ich mir immer eine peitschenschwingende Lady vorgestellt, die Spaß daran hatte Leute zu quälen. So langsam begriff ich aber, dass da viel mehr dahintersteckte. Denn bei dem Job übernahm man die Verantwortung für die Sklavin. Bei Veronica hatte ich stets den Eindruck, dass sie wusste was sie tat. Sie mochte vielleicht Grenzen verschieben, aber ich war mir sicher, dass sie nie zu weit gehen würde. Daher vertraute ich ihr auch. Den Besitz von zwei eigenen Sklavinnen hatte sie im Flieger noch als pures Glück abgetan. Inzwischen kannte ich allerdings den wahren Grund. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten ließen sie so attraktiv erscheinen. Selbst ich könnte mir vorstellen, ihr vorübergehend zu dienen. Und dabei war ich noch nicht einmal lesbisch veranlagt.

In der Lobby verabschiedeten wir uns von Veronica. Während sie in die Suite zurückkehrte, verließen wir das Hotel. Draußen wartete eine Überraschung auf uns, eine Stretchlimousine inklusive livriertem Fahrer. Für zwei Personen war so ein Fahrzeug vollkommen übertrieben. Da ich mit sowas aber noch nie gefahren war, freute ich mich auf die neue Erfahrung. Der Chauffeur begrüßte uns freundlich und half beim Einsteigen. Kurz vor der Abfahrt ließ er die Scheibe zur Fahrerkabine herunter.

» It will take about 45 minutes to reach our destination. The minibar is to your left. Feel free to serve yourself. «

» Thanks! «, antwortete Stefan.

Die Glasscheibe fuhr hoch und wir waren wieder unter uns. Das Innere des Wagens konnte man nur mit luxuriös beschreiben und ich schätzte, dass hier bis zu 8 Leute Platz fanden. Für einen schlichten Transfer machte so ein Auto überhaupt keinen Sinn. Bei Millers Mondpreisen fielen die Mietkosten für eine Limo aber wohl kaum ins Gewicht. Stefan warf einen Blick in die angesprochene Minibar.

» Wie wär‘s mit einem Gläschen Champagner? «, fragte er.

Erst glaubte ich, er mache einen Scherz. Doch dann hielt er tatsächlich eine Flasche in der Hand. Ok, zu diesem Fahrzeug passte das teure Blubberwasser perfekt. Es war vielleicht nicht so gut, wenn ich mich kurz vor der Behandlung betrank. Auch wenn mir danach zumute war. Je näher mein Aufenthalt im Tank rückte, umso mulmiger wurde mir. Ich entschied mich am Ende gegen Alkohol und für einen Orangensaft. Stefan schlug jedoch tatsächlich beim Champagner zu.

» Man gönnt sich ja sonst nix! «, meinte er dazu.

Heute waren die Straßen nicht ganz so voll, so dass wir etwas besser vorankamen. Die Stadt Miami konnte mich aber auch auf den zweiten Blick nicht beeindrucken. Wobei dieses Urteil vielleicht nicht fair war, da wir ja nur von A nach B fuhren. Eine Schnellstraße nutzte man schließlich nicht wegen der schönen Aussicht. Nach ungefähr 35 Minuten hielt unser Wagen in einem Gewerbegebiet. Waren wir etwa schon da? Ich schaute mich um und suchte nach einem Schild mit dem Namen MITEC. Es gab da eine Firma für Poolreinigungen, eine Landschaftsgärtnerei, sowie ein Tattoo Studio. Aber es deutete nichts auf Millers Unternehmen hin. Der Fahrer schaltete den Motor ab und stieg aus. Also waren wir wohl tatsächlich angekommen. Dann konnte es eigentlich nur die Lagerhalle zu unserer Rechten sein. Etwas merkwürdig fand ich das schon. Man sollte meinen, dass Miller ein repräsentativeres Gebäude besitzen würde. Schließlich fuhr man hier ja auch mit einer großen Limousine vor. Irgendwie passte das nicht recht zusammen. Erwartet hatte ich so eine Art Klinikbau. Auf alle Fälle nicht sowas.

Die Lagerhalle besaß eine schlichte Eingangstür, auf der auch der Name MITEC zu lesen war. Von der Straße aus war das allerdings nicht zu erkennen. Man könnte fast glauben, dass man hier unentdeckt bleiben wollte. Als wir durch die Tür traten, empfing uns eine komplett andere Welt. „Außen pfui, innen hui“, traf es sehr gut. Der Eingangsraum war mir weißen Fliesen ausgelegt und an den Wänden hing stilvolle moderne Kunst. Das gesamte Interieur machte einen sehr edlen Eindruck. Hinter einem langen Tresen saß eine hübsche junge Dame, die an ihrem Computer arbeitete. Sie sah aus, als wäre sie das Modell von einem Makeup Artist. Absolut perfekt geschminkt. Diese Frau trug eine hellblaue Korsage, welche ihre Vorzüge deutlich betonte. Üblicherweise waren Empfangsdamen attraktiv. Der Look dieser Frau schien mir jedoch einen Tick zu sexy. Nachdem sie uns bemerkt hatte, setzte sie ein freundliches Lächeln auf.

» Hello, my name is Pia Gerstlauer. I have an appointment with Mr. Miller! «, sagte ich zu ihr.

» Ah, you’re the lady from Germany. Welcome to Miami. Please take a seat, I will call my husband! «

Das hingegen war genau wie im Krankenhaus. Zuerst einmal musste man warten. Wir setzten uns auf eine schwarze Ledercouch, in der man regelrecht versank. Ich war ein wenig verwundert, dass diese Empfangsdame ihren Ehemann rufen wollte. Kam jetzt irgendein Arzt zu uns? Eigentlich hatte ich mit Steve Miller persönlich gerechnet. Im Kopf versuchte ich das Foto von Millers Frau mit der Dame am Empfang in Einklang zu bringen. Eine gewisse Ähnlichkeit war zwar durchaus vorhanden, allerdings war seine Ehefrau deutlich älter. Mir kamen die beiden eher wie Geschwister vor. In diesem Moment fiel mein Blick auf einen Schriftzug an der Wand.

MITEC - Technical Solutions for aging Bodies

Könnte das vielleicht doch Millers Ehefrau sein? Dann hatte man bei ihr eine verdammt gute Lösung gefunden. Wenige Minuten später spazierte Steve durch eine Seitentür herein. Nun war es bestätigt, die Empfangsdame war tatsächlich seine Ehefrau. Unglaublich! Und eine zweite Überraschung folgte direkt auf dem Fuße.


Fortsetzung folgt!
Meine Geschichten:
Das Konzert
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Party
My beautiful Queen
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Dark Fangtasia
Stamm-Gast

Berlin


Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Eine böse Überraschung Datum:30.06.26 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


och, menno, was ist denn nun die zweite Überraschung?

Immer diese Klippenhänger.

# gespielte_entrüstung

Hoffentlich geht die Woche schnell rum, damit bald wieder ein schöner neuer Teil folgt.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 263

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  RE: Eine böse Überraschung Datum:30.06.26 22:14 IP: gespeichert Moderator melden



Ja ,so kann es weiter gehen.Ich bin jedenfalls sehr gespannt.
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