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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:22.04.26 08:10 IP: gespeichert
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Stefans Vorlieben werden ja immer deutlicher.
Mal sehen, was da noch kommt..
Hoffentlich ist Yvonnes Beteiligung nur von kurzer Dauer und Stefan steht ganz auf Pias Seite. Zu dritt kann ich mir die drei nicht so wirklich gut vorstellen.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Aber bis Dienstag dauert es so lange... Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Stamm-Gast
 

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:22.04.26 21:55 IP: gespeichert
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Oh man die Eifersucht kann ganz gefährlich werden. Da hat sich Yvonne ja schon ein wenig verplappert mit der Hinweis auf Gebrauchsanweisung.
Die ist auch mutig einfach so bei Pia und Stefan aufzutauchen.
Gespannt wie es weiter geht.
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:24.04.26 19:45 IP: gespeichert
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Hallo Dark Fangtasia,
die Entstehung einer Dreiecksbeziehung sehe ich ehrlich gesagt auch nicht.
Nur, wie wird man eine verrückte Stalkerin wieder los?
Wobei Yvonne ja noch nicht einmal das Hauptproblem ist.
Denn eigentlich geht es ja mehr um die Frage, wie man so einen Catsuit wieder loswird.
Wenn es nur jemanden geben würde, der die Antwort darauf kennt. 
Hallo windelfohlen,
ich habe nicht den Eindruck, dass Yvonne sich verplappert hat.
Für mich sieht das nach einer bewussten Provokation aus.
Was sie mit der ganzen Aktion bezweckt, ist mir jedoch ein Rätsel.
Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Stefan auf diese Weise zurückgewinnen wird.
Aber wer bin ich schon, um das beurteilen zu können.
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:28.04.26 19:29 IP: gespeichert
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Teil 4
» Also für dich ein allerletztes Mal zum Mitschreiben. Wir zwei werden weder heute, noch morgen oder irgendwann in der Zukunft jemals wieder zusammenkommen. Es ist vorbei und zwar endgültig. Solltest du mich oder Pia noch ein einziges Mal belästigen, dann werde ich rechtliche Schritte gegen dich einleiten. Und die Sache mit dem Catsuit wird auch noch Folgen haben, das verspreche ich dir. Ist die Message angekommen? «, erklärte er ernst.
» Aber … «
» Kein aber! HAST DU VERSTANDEN? «
Eingeschüchtert nickte Yvonne. In diesem Moment sah sie richtig jämmerlich aus. Ohne die unschöne Vorgeschichte hätte ich vielleicht sogar Mitleid mit ihr gehabt.
» Gut, dort ist der Ausgang! «, Stefan zeigte mit dem Finger auf die Tür.
Yvonne kämpfte sich zurück auf die Füße. Man konnte ihr ansehen, dass sie noch nicht aufgeben wollte. Doch Stefans strenger Blick unterdrückte jeden Widerspruch. Nur sehr zögerlich bewegte sie sich in Richtung Ausgang. Mein Freund blieb direkt hinter ihr und blockierte mit seinem Körper den Flur. Als Yvonne die Tür fast erreicht hatte, drehte sie sich noch einmal um.
» Offenbar hast du ein Sonnenbad genommen. Ich wünsch dir noch viel Spaß mit deinem Catsuit! «, erklärte sie mir gehässig.
Gefolgt von einem dämonischen Kichern. Diese Frau hatte wirklich einen an der Klatsche. Bevor ich etwas erwidern konnte, war sie auch schon verschwunden. Wie kam sie bloß darauf, dass ich diesen Catsuit Sonnenlicht ausgesetzt hätte? Ich war damit ja gar nicht außer Haus gewesen. Wahrscheinlich wollte sie mir einfach nur Angst machen. Doch dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, heute Morgen am Fenster. Wie hatte ich nur so sorglos sein können. Konnte man an dem Anzug etwa eine Veränderung sehen? Panisch sprang ich auf und eilte zum großen Spiegel im Schlafzimmer. Auf den ersten Blick konnte ich nichts erkennen. Also schnappte ich mir mein Handy und verglich das gestrige Foto mit dem Istzustand. Die Ärmel erschienen mir jetzt ein klein wenig länger, aber das konnte auch an der veränderten Position liegen.
» Ist alles in Ordnung? «, fragte Stefan verwirrt.
» Ich hab Mist gebaut. Draußen war es so schön winterlich, weshalb ich eine Weile am Fenster stand, um den Anblick zu genießen. Leider schien dabei die Sonne herein. Direkt nach dem Aufstehen habe ich einfach nicht an die Warnhinweise gedacht. Was mache ich denn jetzt? «
» Die Situation hat sich dadurch doch nicht groß verändert. Das Ziel bleibt immer noch das gleiche, wir müssen dich so schnell wie möglich aus dem Catsuit herausbekommen! «, versuchte er mich zu beruhigen.
» Und wie? «, schluchzte ich.
Mehr als eine tröstende Umarmung konnte mir Stefan im Moment leider nicht bieten. Dabei spürte ich deutlich sein noch immer steifes Glied. Wodurch mir bewusst wurde, wie geil ich schon wieder war. Was war nur los mit mir? Anscheinend beeinflusste der Anzug auch meine Libido. Es kam so wie es kommen musste. Wir landeten erneut zusammen im Bett. Und dieses Mal kam auch mein Liebster auf seine Kosten.
Die Wartezeit auf eine Antwort von Suzy war fast unerträglich. Vielleicht reagierte sie generell nicht auf die Zuschriften von irgendwelchen Unbekannten. Diese Möglichkeit machte mir Angst, weshalb ich sie besser schnell verdrängte. Sex war die wirksamste Ablenkung von meinen Sorgen. Denn der Anzug hielt mich in einem Zustand der Dauergeilheit. Allerdings wurde ich dabei von Stefan ein wenig ausgebremst.
» Gönn mir mal eine Pause! «, japste er.
Nie hätte ich gedacht, dass sich unsere Rollen komplett vertauschen könnten. Meine Lust war nahezu unersättlich. Wer weiß was ich alles Dummes angestellt hätte, wenn mir in der Situation ein anderer Mann begegnet wäre. Darüber wollte ich lieber nicht nachdenken, denn die Antwort würde mir nicht gefallen. Nach einer unruhigen Nacht mit Sex plus Selbstbefriedigung, wartete am nächsten Morgen eine weitere Überraschung auf mich.
» Der Anzug wächst! «, kreischte ich panisch.
» Er wächst? Wovon redest du? «, erwiderte Stefan verschlafen.
» Die Ärmel, sie reichen mir jetzt bis zum Handgelenk. Das war gestern noch nicht so! «
» Bist du dir da sicher? «, zweifelte mein Freund.
Ich holte mein Handy und zeigte ihm noch einmal das Foto, welches ich ihm geschickt hatte.
» Siehst du, da sind bestimmt 5 Zentimeter frei zwischen Ärmel und Handgelenk! «
» Auf dem Bild könnten die Ärmel ein Stück nach oben gerutscht sein! «, wandte er ein.
» Das habe ich auch zuerst geglaubt. Aber ich schwöre dir, dass die Ärmel gestern noch nicht bis zum Handgelenk gingen. «
» Seltsam. Passiert das nur an den Armen oder sind deine Beine auch betroffen? «, wollte er wissen.
Diese Frage hatte ich mir noch gar nicht gestellt. Hektisch blickte ich an mir herunter. Jetzt reichte mir der Catsuit bis zu den Knöcheln.
» Ganz sicher bin ich mir da nicht, aber ich glaube der Anzug war gestern auch dort unten kürzer! «, sagte ich.
» Oh Gott, passiert das etwa auch an meinem Hals? «, kam mir plötzlich eine böse Vorahnung.
Panisch rannte ich zum Spiegel. Da der Catsuit einen Ausschnitt besaß, war es dort noch nicht so gut sichtbar. Doch das Vergleichsfoto bewies eindeutig, dass der Anzug auch hier ein Stückchen zugelegt hatte.
» Ich will nicht zu einer Gesichtslosen werden! «, heulte ich.
Diese Erkenntnis hatte mich wie ein Keulenschlag getroffen. Würde ich bald so wie Suzy aussehen? Schon der Gedanke erschreckte mich. Dagegen musste ich sofort was unternehmen. Nur wusste ich leider nicht wie. Aus purer Verzweiflung lief ich Rillen in den nicht vorhandenen Teppich. Ich fühlte mich wie ein Tiger im Käfig, für den es keinerlei Entkommen gab. Das sinnlose Herumgerenne hatte vor allem einen Effekt. Ein stetig wachsendes Bedürfnis nach körperlicher Zuwendung, weil mich der Catsuit dabei stimulierte. Hörte das denn gar nicht mehr auf? So mussten sich Personen fühlen, die sexsüchtig waren. Um Stefan nicht kollabieren zu lassen, versuchte ich mich zu beherrschen. Was mir unglaublich schwer fiel.
Am Sonntagnachmittag traf dann endlich die lang ersehnte Antwort von Suzy ein. Sie versicherte mir ihr Mitgefühl und versprach nach besten Kräften zu helfen. Da sie selbst noch nie versucht habe ihre Transformation rückgängig zu machen, sei ihr Wissen zu diesem Thema jedoch begrenzt. Bei älteren Catsuits bestand angeblich die Möglichkeit eines Bads in Salzwasser. Durch die reduzierte Adhäsion ließe sich der Anzug dann ganz normal ausziehen. Diese simple Methode funktioniere allerdings nicht mehr bei den neueren Modellen. Es gäbe Gerüchte, dass diese Anzüge absichtlich verändert wurden, damit der Hersteller in den USA hohe Summen für die „Problemlösung“ verlangen konnte. Von der Firma sei allerdings nie bestätigt worden, dass so ein Rücktransformationsprozess existiere. Und Suzy sei auch kein Fall bekannt, in dem sowas erfolgreich durchgeführt worden war. Sie bedaure mir nicht mehr Informationen geben zu können. Falls ich aber noch andere Fragen hätte, dann dürfte ich mich jederzeit an sie wenden.
Wut stieg in mir auf. Ich hatte keinen Zweifel, dass diese Gerüchte einen wahren Hintergrund hatten. Bestimmt war die Modifizierung der Catsuits auf dem Mist von diesem Michael Dunford gewachsen. Womöglich hielt er sich zuhause einen ganzen Harem voller Nylon Dolls. Sollte ich diesem Arschloch jemals über den Weg laufen, dann würde ich ihn umbringen. Es war unwahrscheinlich, dass es sich bei meinem Catsuit um ein älteres Modell handelte. Nichtsdestotrotz musste ich die beschriebene Methode natürlich ausprobieren. Entgegen den Erwartungen könnte mir das Glück ja auch hold sein. Also eilte ich ins Bad, um warmes Wasser einlaufen zu lassen. Danach suchte ich in der Küche nach dem Speisesalz. Die Packung war noch etwa dreiviertelvoll und ich kippte sie komplett in die Wanne. Getreu dem Motto, dass mehr auch mehr hilft.
Wie zu erwarten, war mir nicht zu helfen. Zumindest nicht auf diese Weise. Außer einer angenehmen Entspannung kam nichts dabei heraus. Welche mir auch nicht lange erhalten bleiben sollte. Denn der trocknende Catsuit verursachte bei mir erotische Schockwellen, die sich pulsierend durch den Körper ausbreiteten. Lüstern fiel ich über Stefan her, der sich meinem Angriff kaum erwehren konnte. Nicht, dass er es wirklich versucht hätte. Doch meine animalischen Triebe hätten ihn bestimmt auch dann überwältigt.
» Du bringst mich noch um! «, hechelte er einen gemeinsamen Orgasmus später.
Das wollte ich natürlich nicht, weshalb ich mein unersättliches Verlangen zügelte. Aufgegeilt bis zum Anschlag stieg ich aus dem Bett und ging auf die Toilette. Wo ich mir eine zweite Erleichterung selbst verschaffte. Ich verhielt mich tatsächlich wie eine Süchtige, denn meine Gedanken drehten sich fast nur noch um Sex. So konnte das nicht weitergehen.
» Und was machen wir jetzt? «, fragte ich, als ich wieder halbwegs zu Verstand gekommen war.
» Wir schreiben natürlich die Firma in den USA an! «, lautete seine Antwort.
» Meinst du wirklich das bringt was? «, erwiderte ich skeptisch.
» Das weiß ich nicht. Zu verlieren haben wir aber auch nichts. Oder hast du eine bessere Idee? «
Natürlich hatte ich die nicht, woher auch? Also suchte ich auf der Homepage des Unternehmens nach einer Mailadresse, an die ich mein Anliegen schicken konnte. Was schwieriger war als erwartet, denn zu dem Großkonzern „Trust“ gehörten gleich zwei Firmen, welche Catsuits herstellten. Da gab es eine „CatS inc.“ und eine „Cat-Meow inc.“. Worin bestand hier der Unterschied? Verwirrt durchforstete ich deren Webseiten, doch beide Firmen schienen nahezu identische Produkte anzubieten. Allerdings konnten die Zielgruppen kaum unterschiedlicher sein. CatS richtete sich an den Normalverbraucher, während die Klientel von Cat-Meow eine eindeutige SM Orientierung besaß. Ein Bild unter der Rubrik Kundenfotos verdeutlichte dies sehr gut. Darauf abgelichtet waren ein Mann, eine junge Frau im Catsuit, sowie eine süße graue Katze. Die zugehörige Bildunterschrift lautete Cat-Me-Ow(ner). Nettes Wortspiel mit dem Firmennamen!
Da mein Problem von der spezielleren Sorte war, entschied ich mich dazu Cat-Meow anzuschreiben. Während der Suche nach einem passenden Ansprechpartner stolperte ich über ein Foto von Michael Dunford. Sofort kochte meine Wut wieder hoch. Wodurch die wenig später formulierte Mail einen ziemlich aggressiven Unterton bekam. Stefan wies darauf hin, dass es wahrscheinlich besser wäre demütig als Bittsteller aufzutreten. Schließlich sei diese Firma unsere letzte Hoffnung. Natürlich hatte er damit recht. Also schluckte ich meinen Ärger hinunter und änderte den Text entsprechend. Und da ich schon am Mailschreiben war, verschickte ich hinterher gleich noch eine zweite an Suzy. Vielleicht kannte sie ja eine Methode, wie ich wenigstens das Wachstum meines Anzugs stoppen konnte. Denn damit wäre mir ja auch schon etwas geholfen.
Eigentlich wollte ich am Montag gar nicht ins Büro gehen, aber Stefan überredete mich dazu. Er wolle ein Auge auf mich haben, damit ich keine Dummheiten machte. Jetzt war es also schon so weit, dass man auf mich aufpassen musste. Einerseits war ich froh, dass sich mein Freund um mich kümmerte. Gleichzeitig widersprach es aber auch meinem Selbstverständnis als emanzipierter Frau. Der Anzug bedeckte inzwischen bereits die Hälfte meiner Handflächen. Das sah ein wenig so aus, als würde ich fingerlose Handschuhe tragen. Also würde ich bei Nachfragen kalte Hände vorgeben. Ein Pullover mit hohem Kragen und eine lange Hose verdeckten meine restlichen kritischen Körperstellen. Sabine, die Kollegin die mir direkt gegenüber saß, schaute zwar etwas komisch, aber sie sagte nichts zu meinen neuen „Handschuhen“. Beim Arbeiten stellte sich jedoch schnell heraus, dass ich mich weniger um andere Leute sorgen sollte. Denn das eigentliche Problem lag bei mir. Es fiel mir unglaublich schwer, mich länger zu konzentrieren. Ständig schweiften meine Gedanken in eine erotische Richtung ab. Ich erwischte mich sogar dabei, wie ich lüstern auf den knackigen Hintern unseres Praktikanten starrte. Hoffentlich hatte das sonst keiner bemerkt. In der Folge spielte mein Kopfkino völlig verrückt. Ohne es zu wollen, stellte ich mir vor den jungen Mann zu vernaschen. Sofort schämte ich mich für meinen Wunsch zum Fremdgehen. Zeitgleich flossen in meinem Schritt jedoch die Säfte in Strömen. Um nicht auf eine richtig dumme Idee zu kommen, ging ich zum Masturbieren auf die Toilette. Doch auch dort musste ich mich beherrschen, obwohl ich meine überbordende Lust am liebsten laut herausgebrüllt hätte. Als ich hinterher erleichtert zu meinem Platz zurückkehrte, fühlte ich mich beschämt. Was war nur aus mir geworden?
Damit sowas nicht nochmal passierte, versuchte ich mich ganz auf den Bildschirm zu fokussieren. So einigermaßen funktionierte das auch und es gelang mir sogar etwas Arbeit zu erledigen. Kurz nach 13 Uhr hatte ich jedoch mein zweites Schlüsselerlebnis. Noemi kam hereingeschneit und zeigte uns, was sie in der Mittagspause erworben hatte. Sie war eine richtige Frohnatur und teilte nur zu gerne ihr Privatleben. Ihr Freund war Soldat und kehrte von einem längeren Auslandseinsatz zurück. Deshalb hatte sie sich für das ersehnte Wiedersehen ein paar sexy Dessous gekauft. Eigentlich hätte nur noch gefehlt, dass sie uns diese auch vorführte. So weit ging Noemi natürlich nicht, aber in meinem Hirn verselbständigte sich der Gedanke. Eine Unterwäschemodenschau lief plötzlich vor meinem geistigen Auge ab. Direkt hier im Büro und mit mir als sexy Model. Bisher hatte ich noch nie exhibitionistische Neigungen gehabt. Trotzdem geilte mich diese Vorstellung auf. Verzweifelt bemühte ich mich normal weiterzuarbeiten. Die völlig ausgeflippte Idee ließ sich in meinem Kopf aber nicht mehr einfangen. Irgendwie hatte ich das starke Bedürfnis mich auszuziehen, um den Kollegen meinen heißen Catsuit zu präsentieren. War ich noch ganz bei Trost? Es gab nur eine Methode den Supergau zu verhindern, ich musste einen weiteren Ausflug zur Toilette machen. Dieses Mal war ich dort so beschäftigt, dass ich meine Umgebung gar nicht mehr wahrnahm.
» Ist alles in Ordnung da drin? «, hörte ich eine Stimme von außerhalb der Kabine sagen.
» Ja … ja … alles Ok! «, stammelte ich.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
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Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
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 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:29.04.26 14:45 IP: gespeichert
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Bin gespannt, wie es weitergeht. Für mich wäre eine Frau in einem permanenten Catsuit der Traum. Wie gehen eigentlich die Ernährung und die Ausscheidungen, wenn der Catsuit komplett ist? Oder habe ich das überlesen?
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:29.04.26 23:24 IP: gespeichert
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Wieder ein sehr schönes Kapitel.
Auch ich bin gespannt, wie weit der Anzug noch wächst.
Und ob er Pia einfach nur immer weiter einschließt, oder ob er noch die ein oder andere Gemeinheit auf Lager hat... Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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