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Nova23
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Beiträge: 26

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  Ein kalter Abend Datum:02.03.10 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

da ich hier nun schon einige Zeit diverse Geschichten lese und verfolge möchte ich euch
meine einge nun nicht länger vorenthalten.
Der Anfang ist etwas holprig aber das legt sich noch.


1 Der Müllsack

Es war ein kalter Abend im Herbst, ich verfluchte mal wieder meinen Chef, der mich zu
diesen ganzen Überstunden verdonnert hatte. Es war mittlerweile nach 23 Uhr und für einen
Herbstabend doch recht frisch. Piep. Ja, tanken musste ich auch noch, sonst würde ich wohl
nicht mehr sehr weit kommen. Doch für den Nachhauseweg würde es noch reichen. Die Kälte
interessierte mich reichlich wenig, denn ich hatte meine geliebte Sitzheizung auf volle pulle
gedreht.

Ich fuhr mit meinem Auto auf der Landstraße nach Hause. In 10 Minuten wäre ich endlich
Zuhause, die vergangen 12 Stunden arbeit ließen kaum noch klare Gedanken zu. Beim
Abbiegen sah ich im Augenwinkel einen Müllsack, der sich im nächsten Augenblick bewegte.
Ich arbeite zu viel, jetzt sehe ich schon zuckende Müllsäcke. Ich hielt an um mir den
zuckenden Müllsack mal näher anzusehen. Wenn ich mir das wirklich Eingebildet hatte sollte
ich mal über einen Psychotherapie nachdenken.

Also stieg ich aus dem schönen warmen Auto und näherte mich dem Müllsack. Es wart stock
finster nur die Rückleuchten meines Autos spendeten mir ein wenig Licht. Ich ging langsam zu
dem Gebüsch. Man hörte nichts, ich hatte angenommen diese Säcke würden Geräusche
machen wenn sie sich bewegen, aber da war nichts zu hören. Es waren noch ungefähr 5m bis
ich an der Stelle war wo ich den Sack vermutete. Und tatsächlich da war etwas. Aber es
bewegte sich nicht.

Ein Gebüsch versperrte mir die Sicht auf den ganzen Sack, aber das Stück was wich sah war
viel schmaler als ein Müllsack. Ich grübelte vor mich hin, was mich da jetzt erwarten könnte
und übersah doch glatt die Wurzel, die sich vor mir aufgetürmt hatte.

Da lag ich nun, der Läge nach auf den Boden, ich hatte nicht mal die Zeit gehabt mich
abzustützen oder auf den Sturz vorzubereiten. Wie auch immer dachte ich mir. Direkt links
neben mir war nun der Müllsack. Bei näherer Betrachtung war es nicht mal einer, es war so
etwas wie Klebeband. Und das was direkt vor meiner Nase zu sehen war ähnelte auch eher
Füßen als allem anderen.

Ich stand langsam und ungläubig auf. Es war nicht viel Licht geblieben das von meinen
Rückleuten strahlte, aber ich erkannte eine Menschliche Silhouette. Und dachte einen
Augenblick drüber nach ob ich bei meinem Fall mir den Schädel heftiger gestoßen hatte als
ich dachte. Also sah ich nun wie meine Hand die Füße ertastete und ich sprang erschrocken
zurück als ich hörte wie diese Mumie anfing zu prusten.

Es war kein Traum, nein, es war real. Wie lange liegt die hier schon, was mache ich mit dem
Ding. Meine Hand ging direkt zu meiner Hosentasche und griff in gähnende leere. F**k, wo
war mein verdammtes Handy. Ich tastete den Boden ab und fand nichts, aber ich stellte fest
das es wohl sehr ausgiebig geregnet hatte. Abgesehen von einer dreckigen Hand hatte die
Aktion nichts gebracht.

Während ich noch am nachdenken war, merkte ich wie mein Körper schon handelte. Ich
schleppte die Mumie also vorsichtig zu meiner Beifahrertür und ließ sie dort ab. Schnell
öffnete ich die Tür und drehte die Sitzheizung bis auf Anschlag. Nun kam der kompliziertere
Teil des unterfangenes. Ich versuchte zuerst den Oberkörper auf den Sitz zu legen was mir
nicht gelang.

Wie auch, ich hatte die Mumie durch den Schlamm geschleift und wunderte mich nun das sie
abrutscht. Sie glitschte immer wieder wie ein Wurm aus meinen Händen. Dann versuchte ich
zuerst die Beine in den Fußraum zu stellen und dann den Oberkörper rein zu hieven. Nur
ich stellte mich so doof an, dass auch die Technik nicht funktionierte.

Ich war so mittlerweile so nervös, dass ich mich schon selbst verflucht. Dann gab ich mir
noch einmal einen Rück. Ich nahm die Mumie und stieg mir ihr zusammen auf den
Beifahrersitz, die Idee war so doof das es funktionierte. Das letzte Kunststück was ich
schaffen musste war unter ihr wieder raus zu kommen. Aber nach ein paar Minuten hatte ich
auch das Problem gelöst.

Endlich wieder eingestiegen machte ich erst mal Licht im Auto an. Ich wollte sehen was ich
da gerade gerettet hatte. Bei Licht betrachtet sah ich einen wohlgeformten Frauenkörper der
in Schwarzem Tape eingewickelt war. Nur eine Stück Plastik nicht größer als ein Cent Stück
in Durchmesser ragte aus ihr heraus. Ich beugte mich rüber und hörte ob sie noch Atmet.
Tatsächlich, es war eine Flache Atmung zu hören. Das reichte mir.


2 Der Weg nach Hause

Ich schnallte sie an, machte das Licht im Auto aus und gab Gas. Das Landleben ist toll,
solange es keine Probleme gibt. Mein erster Gedanke war das Krankenhaus, doch beim
starten des Wagens, wurde mir wieder bewusst das wird nix. Kein Sprit. Also was macht man
wenn man kein Sprit hat? Richtig tanken. Wie gut dass die nächste Tanke nur 1km entfernt
war.
Vielleicht 100m vor der Tanke machte es plötzlich klick in meiner Birne, ich konnte
unmöglich so mit IHR zur Tanke. Hoffentlich hatte mich keiner in der Tanke gesehen, nachher
denken die noch ich hätte ihr das angetan. Es ist immer wieder interessant wie schnell man zu
einem Raser wird wenn man nur genug Adrenalin im Blut hat.

Bis zu dem Tag wusste ich nicht das mein Auto schneller als 200km/h fährt. Auch machte ich
mir an diesem Abend wenig Gedanke um Ampel. In dieser Stadt wurden nach 20 Uhr die
Bürgersteige praktisch hochgeklappt. Ich hatte den Weg zu mir Nachhaus in etwas weniger
als 3 Minuten geschafft. Ich hoffte inständig das ich jetzt nicht von irgendeinem Nachbar
gesehen werde. Ich hatte direkt vor der Haustür geparkt, 2te Reihe versteht sich. Mir war’s
egal, ich öffnete die Haustür und blockierte sie mit der Fußmatte.

Dann lief ich schnell wieder zum Auto und hievte meine weibliche Mumie aus dem Wagen. Es
war nicht einfach sie in meine Wohnung zu bringen aber ich hatte es nach gefühlten 20
Minuten geschafft. Es hatte weit weniger krach gemacht als ich gedacht hätte und ich war
froh. Denn wie sollte man seien Nachbarn erklären das man sie so verpackt auf der
Landstraße gefunden hat. Noch schlimmer wäre es gewesen wenn die Polizei aufgekreuzt
wäre. Den Beamten das begreiflich zu machen wäre genauso schwer wie Fischen das fliegen
Beizubringen.

Heute hatte ich mehr glück als verstand und fand einen Parkplatz keine 100m von meiner
Wohnung weg. Immer wieder fragt man sich wer die ganzen Parkplätze in so einem kleinen
Ort blockiert. Ich erwischte mich wie ich genüsslich zu meiner Wohnung schlenderte und lief
dann den Rest des Stücks. Ich war ja schon froh das meine Wohnung im 2ten Stock war als
ich sie herauf brachte, aber dieses mal stand ich keuchend vor der Tür nur weil ich die paar
Meter gelaufen war. Peinlich, peinlich, dachte ich mir so und beschloss mich morgen in
einem Fitness Studio anzumelden.

Ich hatte die Mumie nur im Flur abgeladen, aber da die Wohnung Fußbodenheizung hat war
das nicht so schlimm. Nun schleifte ich sie zu meinem Bett. Es waren gerade mal drei Minuten
vergangen als Sie Mitte Bett lag. Ich horchte wieder, ob sie noch Atmet. Ein schwacher
gleichmäßiger Atem war ein untrügliches Zeichen das sie noch lebte. Ich versuchte nun eine
Stelle zu finden um das Klebeband von ihr abzukriegen, doch das war weit schwieriger als
vermutet. Ich beschloss mir eine Schere zu holen. In der Küche fand ich schnell eine
Haushaltsschere und schritt zu tat.

Ich fing bei den Füßen an und arbeitete mich langsam immerweiter hoch. Nach 5 Minuten
hatte ich einen Schnitt von den Zehen bis zum Hals geschafft. Doch hier verließ mich der Mut
mit der Schere weiter zumachen. Also rannte ich wieder zum Auto und durchforstete meinen
Verbandskasten. Nebenbei bemerkte ich das mein Auto aussah wie ein Schweinestall. Der
Beifahrersitz glich mehr einem Beet als alles andere. Ich hatte eine grobe Vorstellung wie
lange ich an der Säuberung sitzen würde, den gesamten Samstag. Wie gut das ich ja Samstags
nicht besseres zu tun hatte dachte ich mir so.

Tatsächlich ich hatte eine Verbandsschere, damit bewaffnet rannte ich zurück. Meine Mumie
hatte ich vorher im meine Bettdecke gehüllt um sie nicht auskühlen zu lassen. Voller
Tatendrang schoss ich die Treppe rauf. Oben abgekommen machte ich erst mal eine Pause
und tank etwas Wasser. Scheiße, meine Kondition war für den Allerwertesten.

Als ich nun endlich zu Atem gekommen war machte ich mich wieder an die Arbeit. Ich war
froh als ich bemerkte, dass ich ihr das Klebeband nicht von der Haut und den Haaren reißen
musste, denn sie war zuvor in Folie eingewickelt worden. Ich entfernte vorsichtig die Reste
von Klebeband und Folie. Ich konnte nicht aufhören auf ihre wohlgeformten
Brüste zu starren. Nicht zu groß, nicht zu klein, nicht schlaff sondern schön stramm. Nach
einer gefühlten Ewigkeit konnte ich mich von ihnen losreißen und sie nun endlich
vollkommen befreien.

Endlich begriff ich woher diese Gleichmäßige Atmung kam, sie schlief tief und fest, sie muss
vor Erschöpfung eingeschlafen sein. Ich deckte sie vorsichtig zu und es schaute nur noch ein
Kopf unter der Decke hervor. Ein wunderschöner Kopf. Burgunder Rotes, gleicht Gelocktes,
seidengleiches Haar, kleine Augen und ein breiter Kussmund machten das Gesicht des
gerettet Engels aus. Nach eine Weile bemerkte ich wie die Rettungsaktion ihren Tribut
forderte. Ich wurde unendlich müde und so machte ich es mir auf der Couch gemütlich.

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Devillish
Erfahrener



Genieße dein Leben ständig, denn du bist länger Tod als Lebendig. *g

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  RE: Ein kalter Abend Datum:02.03.10 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht.

Devillish
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Ein kalter Abend Datum:03.03.10 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht.


---gg---
Ich könnte es Dir ja jetzt verraten, aber dann wäre ja die ganze Spannung weg.

Ich verrate Dir nur, das es noch einige Kapitel sind.

Wobei ein halbes Jahr, bei wöchentlicher Einstellung eines Kapitels, nicht ausreicht.

Allerdings wurde die Story im andern Forum unter einem andern Benutzernahmen geschrieben.

Was ist also jetzt ´Nova23´, Benutzernahme gewechselt, oder Story geklaut??
-----
Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 03.03.10 um 08:30 geändert
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Nova23
Story-Writer





Beiträge: 26

User ist offline
  RE: Ein kalter Abend Datum:03.03.10 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Medion 23 war hier nicht mehr frei.
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ray Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Lüneburg


Die Unwahrscheinlichkeit ist mir einfach zu gering

Beiträge: 51

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  RE: Ein kalter Abend Datum:04.03.10 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


macht lust auf mehr!
bin gespannt,wie der nächste tag wird.
LG ray73
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Nova23
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Beiträge: 26

User ist offline
  RE: Ein kalter Abend Datum:05.03.10 16:06 IP: gespeichert Moderator melden


3 Der Morgen danach

Es war ungefähr 7 oder halb 8 als ich von der Couch aufsprang. Sie hatte ja gar nichts zum
Anziehen, war der Gedanke der mich aus dem Schlaf riss. Das schöne an so einer kleinen
Stadt ist, das sie früh aufsteht. Gegen 8Uhr war ich in der Stadt und schaute mich um.
Normalerweise ging ich zum Bäcker um die Ecke und zum Supermarkt. Aber jetzt fiel mir auf
ich kannte meine Stadt nicht. Ich wuchs hier zwar auf, aber ich war die letzten Jahre nicht
mehr in der Stadt gewesen.
Also hastete ich durch meine Stadt auf der Suche nach einem Bekleidungsgeschäft. Ich war
verzweifelt, ich lebte in einer 10000 Einwohner Stadt und in der City fand sich außer
Fressbuden, einem Frisör und ein paar Kneipen keine geeigneten Geschäfte. Wir hatten nicht
einmal diese billigen Discounter KIK, die über all auf dem Boden schießen wie Unkraut.
Um so länger ich suchte, um so öfter schaute ich auf die Uhr.

Ich war schon drauf und dran umzudrehen, da offenbarte sich in der ferne ein Geschäft das
immerhin BH´s im Schaufenster hatte. Ich rannte hin, denn ich hatte festgestellt das mich
diese dämliche Sucherei schon eine dreiviertel Stunde gekostet hat.

Es handelte sich um einen Dessous Laden. Im Schaufenster war mir das Schwarze mit der
Spitze, sofort ins Auge gefallen. Jetzt musste ich nur noch die richtige Größe haben. Frohen
Mutes betrat ich das Geschäft, doch schon als ich die alte Verkäuferin erblickte wurde mir
Klar, dass es nicht einfach werden würde.

Ich versuchte der Verkäuferin mit Händen und wilden Gestiken klar zumachen welche Größe
ich denn brauchte. Als die zickige alte Spinatwachtel nicht mehr weiterkam rief sie nach
ihrer jungen Kollegin.

Jung war untertrieben, sie sah aus als ob sie gerade aus der Schule kam. Ich lief hochrot an
als sie anfing mich zu beraten. Ein Kind verkauft Dessous? Der Tag fing ja gut an. Aber die
Kleine hatte es drauf, sie brauchte nicht lange und schon hatte sie die passende Größe parat.
Ich hatte das Dessous in der Tasche und war stolze 100€ ärmer.

Ich wusste gar nicht dass ich so schnell laufen kann, ich schaffte den Heimweg in knapp unter
10Minuten. Für einen untrainierten Büro Workaholic wie mich war das keine Schlechte Zeit
für 2,5km. Dafür kroch ich die Treppen auch eher hoch, als das ich sie aufrecht gegangen
wäre.

Mein erster Gang führte im mein Schlafzimmer, dort schaute ich nach meinem Gast. Sie
schlief noch immer tief und fest. Ich brauchte noch eine Weile in der Küche um wieder normal
zu Atmen, doch ich war froh das ich es geschafft hatte bevor sie aufgewacht war.
Ich beschloss erst mal Kaffee zu kochen, dass belebt ja bekanntlich selbst Tote. Auch in der
Werbung hat man schon gesehen, dass man mit Kaffee Eltern wecken kann. Ich hatte zwar
nicht so einen teueren Markenkaffee im Haus, aber der Billige musste es auch tun.

Ich deckte den Tisch für Zwei und gab mir, ohne es zu merken, sogar Mühe beim Dekorieren.
Aufbackbrötchen sind nicht nur sehr praktisch für einen Singel, sondern schmecken frisch
ausgebacken sogar richtig gut. Ich ging noch mal alles durch der Tisch war gedeckt, die
Brötchen brauchten nur noch ne Minute und der Kaffee war so gut wie durch. Jetzt konnte
ein Gast aufwachen.


Als der Kaffee nun endlich durchgelaufen war und ich ihn mir mit Mich zurechtgemacht hatte,
wurde mein Gast wieder lebendig. Ich hatte ihr Sachen rausgelegt und zusammen mit den
neuen Dessou auf meinem Nachttisch platziert. Ein Wunder dachte ich, dass sie nicht
erschrocken aufgesprungen ist, als ich versuchte das Dessou auf die Jeans zu legen, denn ich
war noch am Keuchen wie ein alter Kettenraucher im Endstadion.

In einem viel zu großen T-Shirt und einer Jeans die nur durch den Gürtel hielt, kam sie in die
Küche gestapft. Sie wirkte ein wenig Ängstlich, als sie sich an den Türrahmen klammerte. Ich
beschloss erstmal nichts zu sagen, sie sollte erst mal wachen werden.

Ich war selber kein Freund von Reden am frühen Morgen. Also winkte ich sie rüber und goss
ihr Kaffee ein. Leicht verwirrt setzte sie sich zu mir an den Tisch. Die Brötchen waren noch
schön warm und so wärmte sie sich erst mal die Hände daran, bevor sie es aufschnitt. Es
ging noch ca. 15 Minuten so weiter. Dann gab sie sich endlich einen Ruck und brach das
schweigen.

„Du warst das also der mich gestern gerettet hat?“

Ich nickte nur.

„Geht es dir schon wieder besser? Du schienst gestern etwas unterkühlt gewesen zu sein.“

Ich merkte wie sie leicht rot wurde. Ich denke nicht, dass ich nach so eine Nummer auch nur
einen Ton rausbekommen hätte.

„Mir geht es schon wieder gut.“

Unruhe machte sich in mir breit. ich hatte so viele Fragen, aber ich wollte sie nicht
verschrecken. Ich wollte mehr, wissen wie es so ist in Folie und Klebeband verpackt zu sein?
Ich hatte so etwas bis gestern noch nie gesehen, aber alleine die Vorstellung war schon
erregend.

Aber jetzt musste ich ihr Zeit lassen, sonst wäre sie weg ohne mir eine einzige Frage zu
beantworten. Einfach still da sitzen und Kaffee trinken, dachte ich so bei mir.

„Passt die Unterwäsche?“, hörte ich mich sagen und dachte nur das war’s jetzt.

„Ja, die sitzt echt gut. Deine Freundin scheint Geschmack zu haben.“

Tiefschlag dachte ich mir, wir hatte uns vor einem Jahr eine so genannte AUSZEIT
genommen. Hört sich immerhin besser an als „Schluss gemacht“. Ist aber das selbe.

„Die sind nicht von meiner Freundin, dafür bist du etwas zu spät. Wären sie von ihr und sie
würde uns hier beim Frühstück sehen, wäre ich wahrscheinlich tot. Sie war ständig
eifersüchtig und hatte doch irgendwie nie Zeit.
Wenn ich mal mit ihr Ausgehen wollte, war sie schon mit irgendeiner Freundin verabredet.
Ich frage mich, warum sie an den Wochenenden immer mit ihren Freundinnen unterwegs war.
Und kennen gelernt habe ich auch nicht eine von denen. Sie meinte sie wolle mich nicht in
Versuchung bringen mit eine ihrer Freundinnen fremd zu gehen.“

Jetzt grinste sie bis über beide Backen, da war eine wärme in ihrem Lächeln wie ich sie schon
lang nicht mehr gespürt hatte. Ich hatte ihr mehr erzählt als ich wollte, viel mir auf und das
ich langsam rot wurde, ließ sich auch nicht mehr verhindern.

„Du willst sicher wissen was gestern Abend passiert ist oder?“

Darauf war ich nun wirklich nicht gefasst gewesen. Klar wollte ich wissen was eine so
attraktive Frau wie sie, so verpackt in der Wildnis macht.

„Du musst nicht darüber reden, wenn du nicht möchtest.“, sagte ich ganz diplomatisch.

„Ich weiß nicht genau wie ich dahin gekommen bin. Ich wurde vor 2 Tagen in der nähe von
meinem Elternhaus entführt und dann aus irgendeinem Grund dort ausgesetzt.“

Meine Augen wurden immer weiter und weiter. Verarscht die mich jetzt oder ist das die
Wahrheit? Aber wie soll man das herausfinden, wenn man in so niedliche grüne Augen blickt?
Sie hätte mir auch erzählen können, dass sie die Tochter von irgendeinem Präsidenten ist
oder eine Prinzessin, in diesem Moment hätte ich wohl nichts wirklich in Frage gestellt.

„Du willst sicher erst mal deine Eltern anrufen?“

Sie nickte und ich gab ihr mein zweites Handy. In der heutigen Zeit war Festnetz sinnlos
geworden. Für mich zumindest. Ich hatte mein Handy hier und Internet auf der Firma. Hier
brauchte ich es nicht, denn außer diversen Pornoseiten, hätte ich sonst eh nichts angesurft.
Das hatte ich schon hinter mir, nach der Trennung vom meiner damaligen Freundin war ich
nur noch im Netz gewesen. Um davon los zukommen hatte ich mein Festnetz und Internet
gekündigt und habe mir eine neue Droge gesucht. Arbeiten.

Beim Vertrags Abschluss hatte ich mich verarschen lassen und hatte nun zwei Handys. Tja,
da das eine Weg war brauchte ich mir wenigsten kein neues kaufen. Nach gut 20 Minuten kam
sie wieder aus meinem Schlafzimmer und setzte sich wieder an den Tisch. Ihre Augen waren
noch ganz rot. Offenbar war sie ziemlich fertig und hatte sich am Telefon erst mal ausgeheult.

„Danke“, kriegte sie noch heraus bevor ihr wieder Tränen aus den Augen rannen.

Warum heulte sie wieder? Ich verstand es nicht, aber das werfen uns Männern, die Frauen eh
immer vor. Entweder verstehen wir sie nicht oder wir sind schwul. Und ich verstand sie
nicht. Trotzdem rückte ich meinen Stuhl neben sie und nahm sie in den Arm. Nach dem sie
sich beruhigt hatte, schenkte ich ihr Kaffee nach. Sie hatte den Kopf an meiner Schulter
angelehnt und hielt mit ihren Händen die Kaffeetasse fest umklammert.

„Was sollen wir jetzt machen?“, fragte ich sie, um irgendwas zu fragen was nicht völlig
sinnlos klang.

„Weiß nicht“, war genau die Antwort die ich nicht haben wollte.

„Willst du über gestern reden?“, sie zuckte mit den Schultern.

„Manchmal hilft das.“

Die Tatsache, dass die wieder anfing zu heulen, war nur logisch. So ein Schwachsinn.

„Wie ist es so, wenn man sich nicht mehr bewegen kann? Kannst du das beschreiben?“

Sie hörte sofort auf zu heulen und guckte mich fragend an. Ich wusste nicht was passieren
würde und rechnete damit das sie einfach abhauen würde oder mich anzeigte.

„Es ist nicht so schlimm wie es aussah. Es war nun kalt entsetzlich kalt.“

Sie redet darüber, dachte ich mir, wenn das so ist.

„Würdest du es wieder tun? Ich meine dich fesseln lassen, im warmen natürlich“, scheiße das
wollte ich eigentlich gar nicht sagen, aber es war mir einfach so rausgerutscht.

Sie starrte auf ihre Kaffeetasse und meinte nur: „Warum nicht, irgendwann einmal.“

„Nach so einem Erlebnis willst du dich wieder fesseln lassen?“

„Es war nicht so schlimm, es war eigentlich nur langweilig“

„Wie meinst du langweilig?“

Sie lief wieder rot an. „Gibt mir eine Vibrator mit darein und das ganze könnte richtig Spaßig
werden. Wie heißt du eigentlich?“

Nun war ich derjenige der rot Anlief, ich fragte sie hier aus und hatte mich nicht einmal
vorgestellt.

„Jens“

„Angenehm, Mia.“

„Also du sagst du würdest dich wieder so einwickeln lassen, mit einem Vibrator zwischen den
Beinen?“

„Na ja, so krass wie letzte Nacht nicht. Es war schon ziemlich heftig. Ich hatte ständig Angst
keine Luft mehr zu bekommen.“, Mia machte eine Pause und atmete noch einmal tief durch.

„Diese Verrückten mit den Skimasken hatten mir die Kleider mit einem Messer von der Haut
geschnitten. Sie haben gesagt, wenn ich auch nur einen Ton vom mir gebe, würden sie mir die
Zungen raus schneiden. Ich musste mich in einer Lagerhalle auf den Boden legen“, wieder
holte sie tief Luft und versuchte nicht zu heulen.

„Splitterfaser nackt. Diese beiden Typen hatten dann meine Eltern angerufen und Lösegeld
verlangt. Der eine hat mir eine Decke und einen Schlafsack gegeben und auf eine Ecke
gezeigt. Ich musste in der Ecke bleiben und durfte mich nicht rühren.“

Sie fing wieder an zu weinen. Ich nahm sie fest in den Arm und streichelte ihr durchs Haar,
„Am Abend“, fing sie schluchzend wieder an.“ haben die mir dann einen Hundenapf mit
Haferschleim hin gestellt. Ich habe sie nur angesehen und gesagt ich wolle was richtiges zu
essen haben. Daraufhin haben die beiden sich vor mir aufgebaut und sich einen runter
geholt.“, ich war sprachlos, was sollte ich tun?

Sie musste zur Polizei, sie war entführt und missbraucht worden und dann auch noch
ausgesetzt.

„Danach haben sie mich in Folie eingewickelt und mich in der Ecke alleine gelassen. Die
ganze Nacht“

Wieder eine kurze Pause unter Tränen.

“Am nächsten Morgen haben sie mich befreit und ich durfte auf eine Toilette, die diesen
Namen nicht verdient. Nach 2 Minuten haben die schon an der Tür gehämmert und
wollten das ich rauskomme. Ich wurde zu meiner Decke gebracht und durfte mich in den
Schlafsack zurückziehen. Gegen Mittag haben die beiden wieder telefoniert. Am Ende des
Gesprächs waren sie stinksauer. Sie kamen zu mir rüber und wollten sich schon an mir
vergehen, aber sie ließen dann doch von mir ab. Bis zum späten Abend habe ich die beiden
nicht gesehen. Dann kamen sie wieder aus ihrem Büro raus und haben mich so verpackt.“

Ich zitterte mehr als sie und fragte nur geistesabwesend: „Soll ich dich zur Polizei bringen,
da kannst du die Typen anzeigen“

„Nein, lass mal, ich will die Sache so schnell wie möglich vergessen.“

„Wie soll denn das heute so weiter laufen?“

„Kannst du mich nach hause fahren?“

„Klar, was machen wir denn mir dem Klebeband und so? Wegen der Spuren und so.“

„Wegschmeißen.“

Nach einer Weile ließ das Zittern nach und ich goss mir noch mal Kaffee nach. Ich fühlte
mich elend, sie wollte nicht zur Polizei, aber sie musste doch. Ich wusste keinen Rat, also
stand ich auf und verstaute die Überreste von Klebeband und Folie unter meinem Bett.
Vielleicht konnten ja ihre Eltern sie überzeugen zur Polizei zu gehen? Hatte ich alles richtig
Gemacht? Konnte ich ihr noch irgendwie helfen? Was konnte ich jetzt noch tun? Jetzt konnte
ich nicht viel mehr tun als sie nach hause zu bringen.

4 Die Eltern

Wir räumten den Tisch noch ab und befanden uns keine 10 Minuten später auf dem Weg zu
Mia. Den Beifahrersitz hatte ich mit 2 großen Badehandtüchern abgedeckt, denn der
matschige Sitzt war noch nicht trocken. Sie führte mich quer durch die Stadt, über
Landstrassen und einige Dörfer .
Nach weiteren 30 Minuten hielt ich vor einem riesigen Grundstück. Mia stieg aus und ging
an die Sprechanlage. Erst im vorbei fahren sah ich das der Gegenüber an der Sprechanlage,
sie sehen konnte. Es war ein sehr weitläufiges Grundstück und man brauchte mit dem Auto
bestimmt 2 Minuten um an das Haus heranzufahren. Ich hielt direkt vor dem Haus. Mia
wurde schon erwartet. Ein Dienstbote öffnete ihr die Tür und kam dann auf meine Seite.

„Darf ich den Wagen für sie parken?“

„Eigentlich wollte ich jetzt weiter fahren zu Arbeit.“

„Tut mir leid, mir wurde aufgetragen sie auf eine Tasse Kaffee einzuladen.“

Ich bemerkte wie sie vom Eingang zwei Sicherheitsleute auf mich zu bewegten.

„Ich schätze, ich habe keine andere Wahl oder?“

Der Dienstbote lächelte mir nur freundlich zu und nickte. Ich stieg aus und schaute an mir
herab. Jeans und Hemd fand ich plötzlich ein wenig zu billig, aber was sollte ich machen?
Wir wurden von den Sicherheitsleuten in einen Empfangssaal geführt. Der Eine öffnete Mia
und sie betrat den Raum, ich wurde vom Anderen erst mal zurück gehalten.

Eine Durchsuchung dachte ich mir. Ich steckte die Arme vom mir und wurde Abgetastet außer
meine Portmonee und meinem Handy hatte ich nichts dabei, denn meine Schlüssel musste ich
ja im Auto lassen. Sie kassierten beides ein. Dann durfte auch ich den Raum betreten.

Der Raum, war mehr Saal als Raum in der Mitte des Saals stand ein riesiger Tisch an den
bestimmt 50 Personen platz gefunden hätten. An den Wänden Gemälde in aufwendig
verzierten Holzrahmen, ich für meinen Teil hatte keine Ahnung von Kunst, aber die Bilder
würden wohl ein Vermögen gekostet haben.

Mein Blick glitt durch den Raum und verharrte am Ende des Tisches. Eine ältere Dame und
ein Mann der vielleicht Mitte Fünfzig war umarmten Mia. Ich ging langsam auf das
glückliche Zusammentreffen zu und wartete bis ich an der Reihe war. Der Mann
verabschiedete Mia nach oben und kam dann mit grimmiger Miene auf mich zu. Irgendwie
hatte ich das Gefühl als würde der Mann mich für einen der Entführer halten.

„Werner Waldhoff“, stellte der Mann sich vor und steckte mir die Hand entgegen.

„Jens Schneider“, sagte ich so höflich ich konnte und reichte ihm die Hand.

„Meine Gemahlin Jutta Waldhoff.“

„Angenehm.“, sagte ich.

Herr Waldhoff deutete auf den Tisch und wir nahmen platz. Ich sollte mich Vorkopf setzten
und wurde dann die nächste Stunde von den beiden Verhört. Sie ließen kein Thema aus.
Angefangen von meiner Herkunft, über meinen Beruflichenwerdegang, bis hin zu früheren
Freundinnen. Sie wollten alles über mein Sexualleben wissen. Immer wenn ich nicht
antworten wollte, meinten sie sie fänden es doch sehr bedenklich eine Fremde einfach so mit
nach hause zu nehmen und was die Polizei wohl dazu sagen würde.

Ich gab immer wieder klein bei, weil ich mir diese mehr als nur peinliche Aktion bei der
Polizei ersparen wollte. Das schlimme daran war, sie hatten Recht. Keiner würde mir
abnehmen das ich ihr einfach nur helfen wollte. Jeder würde glauben ich wollte sie
vergewaltigen oder ihr sonst was antun. Es gab keinen Vernünftigen Grund mir und meiner
kuriosen Geschichte zu glauben. Also gab ich diesem beiden Fremden Auskünfte über die
Intimsten Sachen meines trostlosen Lebens.

Erst als sich Mia, in einem sehr tief ausgeschnittenen, knielangen Lederkleid, sich wieder zu
uns gesellte wurde das Verhör beendet. Mia gab ihrem Vater einen Kuss auf die Stirn und
fragte:

„Schuldig oder nicht?“

„Wahrscheinlich unschuldig.“

„Ich muss jetzt aber langsam los, ich habe zwar Gleitzeit, aber mein Chef nervt eh schon
immer das ich doch früher kommen und später gehen sollte.“

Mia lächelte ihren Vater an. Der ließ den Kopf resigniert fallen. Er nahm ihn langsam wieder
hoch und sah mich an.

„Die Nummer von ihrem Chef haben sie sicher oder?“

„Ja in meinem Portmonee hab ich seine Visitenkarte“ und griff automatisch zu meiner leeren
Hosentasche. Er lächelte nur müde, klatschte zweimal und die Sicherheitsleute kamen herein.
Er ließ sich von mir die Visitenkarte geben und verließ dann den Raum.

„Der Junge Mann hat uns erzählt wie schlecht du behandelt wurdest. Wie geht es dir denn
jetzt?“

„Gut Mama und guck mal Jens, das Dessous passt doch wunderbar zu meinem Kleid oder?“
Ich merkte wie ich einen hochroten Kopf bekam.

„Junger Mann“, fing die Mutter an. „Kaufen sie allen Frauen beim ersten Treffen gleich
Dessous? Zeig mal Kindchen.“

„Ich konnte sie ja schlecht ohne Kleidung hier her bringen, oder?“

Ich glaubte ich träumte Mia zog sich tatsächlich ihr Kleid aus und präsentierte ihrer Mutter
das Dessou. Und als ob das nicht reichen, würde zeigte sie es auch noch ihrem Vater. Der
betrachtete seine Tochter rieb mit dem Finger am Kinn und deutete ihr dann sie solle sich mal
drehen. Zufrieden nickte ihr Vater zu und sie zog sich endlich wieder ihr Kleid an. Ich hatte
der weil meine Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und die Stirn auf den Tisch gelegt.
Von meinem roten Kopf ganz zu schweigen. Der Vater kam hinter mich und klopfte mir auf
die Schulter.
„Sie haben keinen schlechten Geschmack, mein Junge.“

Ich hatte erwartet das er mir den Kopf abreißen würde. Aber nichts. Er setzte sich wieder hin
und guckte mich wohlwollend an.

„Heute ist Freitag“, fing er an „Ihr Chef wird einsehen dass sie einen schweren Tag hatten und ihnen heute freigegeben, um sich um meine traumatisierte Tochter zu kümmern.“

„Sie erzählen meinem Chef was gestern passiert ist? In allen Einzelheiten?“

„Nein, ich werde ihm sagen das sie haben meine Tochter gefunden und nach hause gebracht haben. Mehr muss er nicht wissen.“

5 Der Preis für eine freien Tag

Erleichtert ließ ich mich in den Stuhl fallen. Der Tag hatte eben erst begonnen, ich kannte die
Eltern kaum und fühlte mich das Zweite mal ziemlich überfordert. Nach dem Verhör wo sie
nach jedem kleinen Detail gebohrt hatten kam jetzt so was. Ich hätte ihrem Vater durchaus
zugetraut das er meinem Chef alles Haar klein erzählt.

„Moment mal das letzte habe ich noch nicht kapiert“

Der Vater verdrehte die Augen, beugte sich zu mir rüber und sagte mir leise aber mit alle
Deutlichkeit: „Sie kümmern sich heute um sie und sorgen für sie. Morgen können sie dann
verschwinden, wenn sie kein Interesse mehr an ihnen hat.“

Ich dachte ich hörte nicht recht. Aber warum, nicht so eine Gelegenheit kommt auch nicht alle
Tage. Wenn er wollte das ich mit ihr Ausgehe dann tue ich das.

„Nur mal so ne Frage, kommt das öfter vor das sie Männer mit nach hause bringt und die
nach einem Tag verschwinden?“

„Es verschwinden nur die, die ich nicht mag. Bei ihnen bin ich mir noch nicht sicher.“

„Gibt es irgendwas das ich zu beachten habe, was den Umgang mit ihrer Tochter
angeht?“ und schielte in Richtung Sicherheitsleute.

„Nein, zu dieser Art vom Mensch gehöre ich nun wirklich nicht.“

„Da bin ich ja beruhigt.“

Er lehnte sich wieder zurück und holte Mia zu sich ran.

„So, nun kannst du ihn haben, wir haben alles besprochen, was wir mussten.“
„Und das mit meinem Job ist wirklich geklärt? Sie müssen wissen ich stehe mit meinem Chef
echt auf Kriegsfuß und der Sucht gerade nach einem Grund mich rauszuschmeißen.“

„Mein Junge“, sagte er und stand auf er legte mir seine Hand auf die Schulter „wenn ich
ihnen sage das es in Ordnung geht, ist es so. Glauben sie mir ihr Job hängt eher an meiner
Tochter als an ihrem Chef. Haben wir uns verstanden?“

Ich antwortete nicht und nickte nur. Mia nahm das als Stichwort und nahm mich bei der Hand.
Wir gingen quer durch die riesige Villa. Ich fragte mich wo wir hin wollten. Und bald
erkannte ich Grünfläche. In den Garten, warum nicht. Ein wenig frisch für so ein Kleid aber
OK.

Wir machten ein paar Schritte aus dem Haus und Mia hielt direkt auf einen Golfwagen zu. Ich
konnte es einfach nicht mehr abwarten wo es hin ging.
„Wollen wir jetzt Golf spielen gehen?“, die Frage war so bescheuert das ich Garantiert eine
Antwort bekam, doch diese blieb aus.

Wir fuhren ungefähr 5 Minuten mit dem Golfwagen bis wir am “Gästehaus“ angekommen
waren. Der Größe nach zu Urteilen waren es so 3 bis 4 Reihenhäuser nebeneinander. Sie
ging vor und öffnete die Tür, mit ihrem Daumenabdruck. Im inneren Ähnelte es der großen
Villa. Ich schaute mich ein wenig um während Mia Schnur stracks aufs ihr Ledersofa zu hielt.

„Gefällst dir?“

„Nicht ganz wie bei mir zu hause, aber trotzdem nicht schlecht.“

„Ich finde es schrecklich, meine Mutter musste es einrichten. Ich habe gesagt es ist mein
Haus und ich will es einrichten wie ich will, aber nein. Mein Vater gab ihr nach. Sie muss nur
einmal streng sagen Werner und schon tut der was sie will. Ich finde das zum kotzen.“

„So sind Eltern eben manchmal.“

Ich schlenderte rüber zum Sofa und ließ mich neben ihr nieder. Sie schmiegte sich an meine
Schulter. Währe sie eine Katze gewesen hätte sie auch noch geschnurrt, als ich ihr sanft über
den Kopf streichelte.
„Meintest du das eigentlich ernst, was du heut morgen gesagt hast?“, fragte ich sie

„Wie meinst du das?“

„Du möchtest wirklich, so hilflos da liegen.“

„Ja, schon, aber“

„Aber“

„Ich habe Angst“

„Vor“

„Angst davor mich dabei wieder an diese miesen Fettsäcke zu erinnern.“

Dabei fing sie wieder leise an zu schluchzten. Ich nahm sie etwas fester in den Arm und sie
beruhigte sich wieder.

„Wie soll man denn so etwas auskurieren?“

„Durch vertrauen“, sagte sie als ob sie auf dieses Stichwort gewartet hätte.

„Wie meinst du das?“

„Vertraust du mir?“, mit diesem Blicken konnte sie alles von mir haben.

„Warum denn nicht?“

„Was machst du wenn ich dich fesseln will.“, fragte sie neugierig.

„Hier und jetzt?“

„Was würdest du machen.“, bohrte sie nach.

„Ich wollte wissen wie?“

„Mit …, mit …, Klebeband wie ich.“

„Ich würde fragen ob du so was schon mal gemacht hast?“

„Und wenn ich sagen würde ja?“
„Dann hol doch das Klebeband, aber nimm ein wenig Rücksicht auf mich, für mich ist es das
erste Mal.“, damit hatte sie wohl nicht gerechnet, dachte ich.

Etwas erstaunt über meine Antwort wich Mia aus meinem Arm zurück. Dann stand sie auf
und ging zu einem Telefon. Sie rief irgendwen an und bestellte bei ihm ein paar Rollen
Klebeband. Mit einem Lächeln im Gesicht kam sie zurück.

„Mal sehen ob du gleich noch genauso cool bist wie jetzt.“

Sie nahm eine Fernbedienung vom Tisch und machte uns etwas ruhige Musik an um die Zeit
totzuschlagen. Ich fing langsam an drüber nachzudenken wie es wohl seine würde gefesselt zu
sein. Ich konnte es mir nicht vorstellen. Ich hatte es wirklich noch nie versucht. Gelesen in
Foren ja, aber selbst nie. Nach einer Weile klingelte es an der Haustür. Langsam wurde ich
nervös, aber was sollte ich machen? Kneifen konnte ich nicht.

Mia stieg vom Sofa auf und ging zur Tür. Sie hatte eine kleine Kiste auf dem Arm also sie
zurückkam. So langsam wurde mir doch anders .Ein Mix aus Angst und Vorfreude. Wo die
Angst her kam war mir sofort klar, aber warum freute ich mich darüber gefesselt zu werde?

„Nun was ist? Stehst du noch immer dazu?“

„Wenn du vorsichtig bist“

Ich ließ jetzt voll den Macho raushängen und fragte auch noch: „Muss sich irgendwas
anziehen oder geht das mit den Klamotten“

„Das reicht erst mal so. Und nun komm mal zu mir rüber.“

Ich stand auf und tat was man mir sagte. Sie hatte den Karton auf einen kleinen Tisch gestellt
und sich die erste Rolle geschnappt. Panzertape, dachte ich.

„Arme auf den Rücken. Ja genau so und nun still halten.“

Sie wickelte erst einmal ein paar Lagen um meine Handgelenke, dann ging es immer höher,
umso höher es ging desto so strammer Wickelte sie das Tape um meine Arme. Ich spürte das
nicht viele fehlen konnte, bis sich die Ellenbogen berührten. Sie riss das Tape ab und setzte in
Höhe der Handgelenke wieder an. Diesmal wickelte sie mir mehrere Lagen um die Hüften.
So verlor ich die Kontrolle über meine Arme.

„Und wie sieht aus bei dir?“

„Ein wenig eng bei den Ellenbogen würde ich sagen.“

Sie lächelte und ging ein paar mal um mich herum. Als nächstes öffnete sie meine Jeans zog
sie runter und ich stieg aus ihr aus. Mit ein wenig druck manövrierte sie mich auf den Sessel.
Dann nahm sie das erste Bein und winkelte es an. Das Tape wickelte sie zwischen Fußgelenk
und Oberschenkel. Mit dem Zweiten verfuhr sie genauso.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen spreizte sie meine Beine und fixierte sie mit dem
Klebeband am Sessel. Ein wenig Mulmig wurde mir schon als ich versuchte mich zu bewegen
nur mit dem Oberkörper wäre es schwierig meine Beine zu entlasten.

„Stimmt ja, du kannst dich ja noch bewegen.“

Sie schmiss die alte Rolle hinter sich. Die Neue Rolle setzte sie in Brusthöhe an und fixierte
damit meinen Oberkörper am Sessel. Nun flog auch die neue Rolle hach hinten weg. Sie
verschränkte die Arme vor mir und fing an zu grübeln.

Nach einer weile schien ihr etwas eingefallen zu sein. Sie verließ den Raum für ein
paar Minuten. Wieder hatte sie eine kleine Kiste unter dem Arm.

„Vertraust du mir immer noch?“, fragte sie mit einem lächeln auf den Lippen.

„Machst du so was regelmäßig?“

„Nein, aber auch nicht zum ersten Mal. Aber das ist nicht die Antwort die ich hören will.“

Diesmal war es nicht der liebe sanftmütige Ton den sie sonst hatte. In ihrer stimme war nun
deutlich mehr strenge und Nachdruck drin.

„Mach weiter“, sagte ich ohne zu wissen was in der Kiste ist.

„Sicher? Du weißt nicht mal was ich vorhabe?“

„Sicher, ich habe dir gestern deinen Allerwertesten gerettet und beschissen auf der Couch
geschlafen, darum mach ruhig weiter.“

„Wie du meinst. Dann darf mein Held jetzt wählen, Wachsstreifen oder Rasierer?“

„Hä? Wie jetzt?“

„Ja, was ist dir lieber?“

Das gab mir zu denken. Gut ich hatte mich heute morgen nicht rasiert aber so einen
starken Bartwuchs hatte ich auch nicht. Aber was sollte es dann rasiert sie mich eben.

„Den Rasierer“

„Gute Wahl, ich glaube die Wachssteife hätten echt weh getan.“

Ich verstand noch immer nicht was sie meinte, bis die mit einer Schere meine Shorts
zerschnitt. Meine Augen wurden größer und größer.


„Du willst doch nic..“ sie legte mir den Finger auf den Mund und meinte nur ich solle ganz
ruhig bleiben, sonst könne sie für nichts garantierten. Panik kam langsam in mir auf. Ich
wollte gerade anfangen zu protestieren, da klebte die mir schon den ersten Streifen über den
Mund. Mit zwei weiteren überkreuz war der Mund bombensicher verschlossen. Dann holte sie
einen feinen schwarzen Seidenschal aus der Kiste und verband mir die Augen.

„Nun musst du mir mal zeigen wie viel vertrauen du zu mir hast. Wenn du ruhig und artig
bleibst gibt es eine Belohnung.“

Ich musste das erst mal Verdauen. Ich versuchte mich zu beruhigen doch so richtig gelang es
mir nicht. Schon gar nicht als ich merkte wie sie den Rasierschaum aufsprühte. Erst als sie
anfing ihn mit ihren zarten Fingern einzumassieren, übernahm ein anderer das Kommando.
Es dauerte nicht lang da stand mein Penis in voller Pacht. Ich wusste nicht was sie macht.
Aber das war mir für den Moment egal. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte alles
verdorben, aber sie hatte im richtigen Moment aufgehört.

Nun begann der heikle Teil. Ich merkte wie sie die Klinge immer wieder sanft abgesetzte
abspülte und wieder ansetzte. Das ging noch eine Ewigkeit so weiter. Und schließlich war es
zu ende. Sie hatte nichts gesagt und ich hatte mich nicht einen Millimeter gerührt.

„Das war mutig. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet das du zuckst und ausweichst.“

Mir was es egal was sie sagte, sie hatte aufgehört mit der Klinge an meinem Penis herum zu
fuchteln und sie hatte mich nicht geschnitten. Das war alles was zählt. Sie nahm ein Handtuch
und wischte die Überreste der Rasur fort.

„Nun ich hatte dir je eine Belohnung versprochen und ich stehe zu diesem Wort.“

Sie zog mir ein Kondom über meinen Penis und nahm ihn in die Hand und es waren vielleicht
30 Sekunden gewesen die ich gebraucht hatte. Ich fühlte zum ersten mal an diesem
beschissenen Tag, wie meine Lebensgeister zurückkehrten und sich in diesem einen
Augenblick entluden. Sie ließ enttäuscht von mir ab und ging aus dem Zimmer.

Ich stellte für mich fest, das es doch nicht sinnlos gewesen ist heute morgen aufgestanden zu
sein. Nach einer Weile kam sie zurück und löste vorsichtig das Klebeband an meine
Oberschenkel.

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  RE: Ein kalter Abend Datum:05.03.10 17:24 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Medion 23 war hier nicht mehr frei.


alles klar!!!!!!!!!!!

Freue mich die Story auch hier zu lesen.

Mit dem Kommentieren werde ich mich jedoch zurückhalten.

Will ja schliesslich aus Unachtsamkeit nichts voreilig verraten.
-----
Gruß vom Zwerglein
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  RE: Ein kalter Abend Datum:05.03.10 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


klasse Geschichte!
Mit der Wendung habe ich nicht gerechnet!
LG ray73
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  RE: Ein kalter Abend Datum:05.03.10 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


hallo nova23,


da hast du aber gutes lesefutter geschrieben. jetzt möchte ich gerne wissen wie es weitergeht


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Nova23
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  RE: Ein kalter Abend Datum:06.03.10 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


@Zwerglein: Das wäre nett. Aber ob du es gemerkt hast oder nicht,
der Anfang ist etwas logischer als vorher.

Ich möchte mich bei euch allen für die positiven Antworten bedanken.

Eine Frage habe ich aber doch an die Lesegemeinde:

Wie gut lässt sich die Geschichte lesen?
Ist das schon etwas zu sehr auseinander gezogen oder ist es so genau richtig?
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Die Unwahrscheinlichkeit ist mir einfach zu gering

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  RE: Ein kalter Abend Datum:06.03.10 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


@Nova23
läßt sich gut lesen!
könnte vieleicht breiter geschrieben werden
...obwohl,man braucht nicht soweit nach rechts zu gucken!

Also,ich kann nicht klagen!
Bitte weiter so!
UND,Bitte schnell ne fortsetzung

LG ray73
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  RE: Ein kalter Abend Datum:09.03.10 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nova !

Eine schöne Geschichte !

Er (gibts einen Namen?) hat Mia gerettet, wie sie in
Tapeband als Mumie verpackt war. Nun ist er mit ihr
bei ihren Eltern verpackt ihn dann genauso. Er ist so
überrascht, daß er zu früh kommt. Mia hätte wohl
gerne das Ergebnis für sich gehab.
Ist sie jetzt sauer ? Oder startet sie einen neuen Anlauf?

Viele Grüße SteveN



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  RE: Ein kalter Abend Datum:09.03.10 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hy Nova,

sehr schöne Geschichte.
Wirklich gut geschrieben, mit unerwarteten Wendungen!
Bin gespannt auf eine Forsetzung....
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Nova23
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  RE: Ein kalter Abend Datum:13.03.10 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


@SteveN: "Er" heißt Jens Schneider und ob "Sie" sauer ist findest du am besten selber raus.

6 Ich finde deine Klarmotten Scheiße

Mit den Armen ginge sie nicht so rücksichtsvoll um. Sie zerlegte mein Hemd völlig. Nach
einen Kuss auf den Knebel, riss sie ihn mit einem Ruck runter. Ich biss die Zähne zusammen,
weil ich nicht schreien wollte wie ein Mädchen. Aber es tat höllisch weh und ich bereute es,
dass ich mir heute Morgen nicht die 5Minuten für die Rasur genommen hatte. Als letztes
nahm sie mir den Schal von den Augen.

„War doch gar nicht so schlimm oder?“

„Ich sollte mich regelmäßiger Rasieren. Wenn ich öfter so eine Knebel kriege.“

Mia lächelte, denn sie war sich nicht ganz sicher ob es mir gefallen hatte oder nicht. Davon
mal abgesehen wusste ich es auch nicht. Ich hatte es nie für möglich gehalten das es so
Intensiv ist wenn man gefesselt ist. Aber auf Schmerzen stand ich auch nicht. Ich war mir
nicht sicher war ich denken sollte und ein wenig durch den Wind war ich sowieso.

„Hm, ich glaube wir sollten dir mal ein neues Hemd besorgen, aber das alte war eh nicht
mein Geschmack. Ist besser so, wenn das Ding in die Tonne kommt.“

Sie hatte mich nicht gefragt ob es mir gefallen hatte oder nicht. War das Absicht? Oder war
es ihr egal? Wie auch immer. Sie besorgte mit ein T-Shirt das passte. Mir war egal wie es
aussah und das es etwas zu eng war. Es war besser als ohne T-Shirt in der Öffentlichkeit
gesehen zu werden.
Wir fuhren mit meinem Wagen wieder zu mir nach hause und ich duschte mich und zog mich
um. Bei dieser Gelegenheit stöberte sie in meinem Kleiderschrank. Sie meinte ich sollte mir
meinen Anzug anziehen, denn das wäre das einzige das sie in meinem Kleiderschrank
passabel finden würde.

„Nee, den ziehe ich garantiert nicht an“, und guckte ihr tief in die Augen „nachher ergeht es
dem genauso wie meinem Lieblingshemd.“

Wir mussten beide anfangen zu lachen. Ich zog also an was mir gefiel. Kurz darauf hörten wir
es unten zweimal Hupen. Ich schaute aus dem Fenster und sah unten eine schwarze Limo
stehen. Jawohl, dachte ich mir. Eine richtige Stretch Limo. Ich war hin und weg und kriegte
von der Fahrt nicht viel mit.

Wir wurden zu einer noblen Boutique gefahren. Mia riss die Tür auf und kommandierte
direkt mal zwei Angestellte ab, die sie beratschlagen sollten. Damit einem in so einen Laden
etwas passt musste erst mal Maß genommen werden, denn mit 1,90m passen einem nicht alle
Sachen in solch einem Laden.
Frauen sind in der Hinsicht echt schlimm. Mia durchkämmte mit ihren Beratern den
gesamten Laden. Ich musste mich mindestens 20 Mal umziehen und es gab nicht ein Hemd
was ihr gefiel. Oder war es einfach nur Absicht? Mia hatte richtig Spaß dabei, sie hatte ihre
Drohnen die ihr die Hemden präsentieren und winkte meistens einfach nur ab. Ihr fielen
immer wieder neue Mängel an den Hemden auf und so wurde bestimmt viermal Maß
genommen. Aber irgendwann fanden wir ein Hemd was, laut den Dreien zu mir passte und
eine Hose dazu.

Mia sagte nur ich solle schon mal vorgehen. Die Limo wartete vor dem Laden, ich machte es
mir wieder bequem und kam mir vor wie im Film. Sie bezahlte währenddessen die Sachen,
anschießend brachte sie mich nach haus.
Es war spät geworden. Mia verabschiedete sich mit einem Kuss auf den Mund von mir und
fuhr dann fort. Was ein Tag dachte ich nur, was ein Tag. Ich schaute auf die Uhr und stellte
fest es war wieder 23Uhr. Mit einem Lächeln ging ich die Treppen hoch und ließ mich in mein
Bett fallen.

Der nächste Morgen verlief nicht so aufregend wie gestern. Nach einem langen Frühstück
was man auch fast als Brunch bezeichnen könnte, ging ich ins Bad um mich frisch zu machen.
Nachdem ich aus der Dusche raus war und mich abtrocknete fiel er mir wieder auf. Mein
Penis, fein rasiert. Ich ließ die Szene noch mal Revue passieren. Um so länger ich darüber
nach dachte um so besser gefiel mir die ganze Sache.

An diesem Samstag säuberte ich mein Auto und machte dann nichts mehr. Ich hatte genug
Essen im Haus und war auch nicht bereit mehr als den Weg zum Kühlschrank zu laufen, um
mir was zu essen zu holen. Ein Fernsehtag eben. Auch das darf man mal.

Der Sonntag war eben so langweilig. Immerhin schaffte ich es meine Wäsche zu waschen und
meine Hemden für die Arbeit zu Bügeln. Als ich meinen Kleiderschrank öffnete und es noch
immer leicht nach ihrem Parfüm roch, waren meine Gedanken wieder bei ihr. Um mich
abzulenken setzte ich mich an den PC. Die erste Stunde konnte ich Problemlos Zocken, aber dann kam sie wieder über mich.

Ich wollte mich schlau machen, über die Sache mit dem Fesseln und so. Nun bereute ich es
meinen Internetanschluss gekündigt zu habe. Also machte ich mich auf in die Stadt. Ziellos
streifet ich durch die Stadt und dachte wieder über den Freitag nach.

Ich hatte mich verlaufen, in der eigenen Stadt. Aber was sollte ich machen, ich hatte geträumt
und war einfach immer weiter gelaufen. Es war Glück denn sonst hätte ich nie erfahren das
unsere Stadt ein Erotik Laden hat, ich begutachtete die Auslage im Schaufenster als plötzlich
die Ladentür aufging.

„Entschuldigen sie“, sprach ich ihn an. „Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Ich habe zu
hause kein Internet mehr, leider. Aber ich will dringen etwas über Fesseln und so. Wissen.“
Der Mann schaute mich misstrauisch an.

„Haben die Geld dabei?“

Ich holte einen Fünfziger aus meinet Hosentasche und hielt ihm den unter die Nase. Der
Mann grinste, nahm ihn an sich und meinte nur noch: „Immer herein, mein junger Freund“.

Ich fand einiges zum Thema und den Fünfziger war ich sowieso los. Aber das war es mir Wert.
In den Zeitschriften fand ich allerhand Bilder, bei einigen wurde mir angst und bange. Da
waren aber auch Bilder die mir mehr als nur gefielen.
Ich musste leider an diesem Abend zwei Zeitschriften ins Altpapier bringen, weil ich sie
morgen eh nicht mehr lesen konnte, aber ich hatte meinen Spaß.

7 Eine super Arbeitswoche

Je näher der Montag rückte desto unruhiger wurde ich. Herr Waldhoff meinte zwar, dass es
in Ordnung sein würde, aber ich traute dem ganzen nicht. Darum stellte ich mir meinen
Wecker eine Stunde früher als sonst und beschloss mich bei meinem Chef zu erkundigen, ob
ich wirklich frei hatte.

Es war noch Mitten in der Nacht als mein sadistischer Wecker schrille Töne von sich gab. Ich
erwischte ihn zwar mit meinem Kissen, aber er machte munter weiter. So konnte man einfach
nicht schlafen. Ich stand auf und merkte wie kalt es im Zimmer wird, wenn man das Fenster
schräg lässt. Schon wieder waren meine Gedanken bei ihr.

Nachdem ich mir kaltes Wasser ins Gesicht geworfen hatte war ich nun endgültig wach. Ich
fuhr zur Arbeit und hatte das Gefühl die ganze Abteilung würde mich anstarren. Ich dachte
mir nichts dabei, schließlich sind sie es nicht von mir gewohnt das ich um halb sieben hier
aufkreuze. Das war so ungefähr zweieinhalb Stunden vor meiner Zeit. Mein Chef war
natürlich auch schon da.
Ich war aber für meine Begriffe viel zu früh hier, dass merkte ich auch. Erst mal auspacken
und dann einen Kaffee dachte ich so bei mir. Ich hatte die Tasche mit meinem Mittagessen
gerade abgestellt als er hinter mir auftauchte.

„Und wie geht es der Dame Herr Schneider?“

„Den Umständen entsprechend.“, antwortete ich unsicher.

„Lassen sie uns in meinem Büro weiterreden.“

„Darf ich mir noch einen Kaffee holen? Das ist nicht so ganz meine Zeit.“

„Ich habe in meinem Büro einen Kaffee für sie.“

Ich verstand die Welt nicht mehr. War der jetzt nett zu mir? Dieser Arsch? Oder würde der
mir jetzt die Kündigung geben und hatte deshalb so gute Laune?
Ich stapfte hinter ihm her und achtete nicht auf die Gesten meiner dummen Arbeitskollegen.
Ich nahm Platz und mein Chef ließ, wie immer, die Türe hinter mir zu knallen. Jetzt brauchte
ich auch keinen Kaffee mehr. Ich war erstaun, dass er mir auf meine Frage mit dem Freitag,
mir nur mitteilte das wäre alles geregelt.

Die nächsten eineinhalb Stunden plauderten wir über Gott und die Welt. Ich erfuhr von ihm
das unser Kunde plötzlich den Termin für das Projekt um eine Woche nach hinter verschoben
hatte. Und er schwärmte wie gut er sich am Freitag mit dem Kunden unterhalten hätte, ohne
von ihm zusammen geschissen zu werden.

Mein Chef hatte sogar so gute Laune, das er meinte ich könne heute früher Schluss machen.
Verdammt, ich sah ein das mein Chef doch ein Mensch war. Aber warum war er so nett zu
mir. Ich ging nicht früher als sonst auch.

Die Woche verging recht zügig, denn wir hatten ein Projekt zu ende zu bringen. Obwohl unser
Kunde uns eine Woche mehr Zeit gegeben hatte war noch eine Menge zu tun und so merkte
ich kaum, dass morgen schon wieder Freitag war. Kurz vor Acht kriegte ich dann eine SMS:

„Mach morgen so früh Schluss wie möglich und komm dann zu mir. Lg Mia“

Ich lass die SMS das erste Mal und legte das Handy weg. Rieb mir meine Augen aus, weil ich
doch etwas müde war und las sie ein Zweites mal. Es war kein Traum, aber woher hatte sie
meine Nummer? Egal, ich machte Feierabend und fuhr nach hause. Dort angekommen
machte ich mir noch was zu essen, Ich schaute dabei etwas Fern und freute mich auf morgen.

8 Das zweite Treffen

Der Tag zog sich wie Kaugummi, wenn man Zeit totschlagen will sollte man nicht alle 5
Minuten auf die Uhr schauen. Wenn der Feierabend in greifbare Nähe rückt, dann kommen
alle und wollen irgendwas von einem. Normalerweise bedeutet das Arbeit sammeln und
abarbeiten, doch heute nicht. Es war punkt Zwei als ich meine Karte stempelte und mich
gutgelaunt ins Wochenende verabschiedete.

Ich duschte mich erst mal in meiner Wohnung und zog dann das gute Hemd und die Hose an
die Mia mir geschenkt hatte. Ich wollte ja einen Guten Eindruck machen. Also fuhr ich zu
ihrem Elternhaus. An der Einfahrt bekam ich dann weiche Knie. Aber ich drückte, dann doch
die Klingel. Es dauert nicht lang bis ein „Ja bitte“, aus dem Lautsprecher drang.

„Ich möchte zu Mia Waldhoff“

„Werden sie erwartet?“

„Das nehme ich an.“

„Eine Augenblick, wie war noch gerade ihr Name?“

„Schneider, Jens Schneider“

Ich wartete eine Minute. Fast hatte ich die Klingel wieder gedrückt, doch dann meldete sich
die Stimme wieder.

„Fahren sie bitte bis zum Haupthaus vor, da werden sie dann abgeholt.“

Ich stieg wieder in mein Auto ein und wartete bis das riesige Tür sich geöffnet hatte. Ich fuhr
wie beim ersten Mal bis vor die Haustür. Ein Dienstbote nahm mir wieder meine Schlüssel ab
und parkte meine Wagen irgendwo auf dem Anwesen. Aber irgendwie schien hier einer zu
sein. Ich stand auf der Treppe mit Blickrichtung Grünanlagen und versuchte grob zu schätzen
wie weit es wohl bis zum Zaun wäre. Der von einer riesigen Hecke umgeben war. Meine erste
Schätzung war so eineinhalb Kilometer.
Ich hatte nicht bemerkt wie sich Herr Waldhoff neben mich gestellt hatte. Erst der Qualm
seiner Zigarre verriet ihn.

„Na Junger Mann. Wie ist es ihnen ergangen.“

„Die letzte Woche war komisch. Haben sie meinem Chef Drogen gegeben? Der war richtig
Nett zu mir. Normalerweise macht der mich erst mal vor versammelter Mannschaft morgens
rund, wenn ich unsere Gleitzeit mal wieder voll ausnutze.“

„Nein, ich handle nicht mit Drogen. Aber es freut mich zu hören das sie keinerlei Probleme
hatten.“

Wir standen noch ein paar Minuten nebeneinander und starrten auf das Anwesen. Mia störte
glücklicherweise mit ihrem Golfwagen diese unerträgliche Stille.

„Hast du ihn schon wieder verschreckt, Papa?“

„Nein, mein Liebes, ich wollte nur mal sehen wie es dir so geht.“

Ich stieg zu ihr in den Wagen und wir fuhren in ihr Gästehaus. Außer den Schuhen mit den
7,5cm Absätzen konnte ich nichts sehen, denn ein Mantel verdeckte alles bis auf die Füße.
Wir setzten uns aufs das bequeme Leder Sofa, wo Mia schon eine Flasche Wein und zwei
Gläser bereitgestellt hatte. Sie wies mich an Platz zu nehmen. Sie selbst entzündete noch eine
Kerze die sie ebenfalls auf dem Tisch platziert hatte, dann ging sie zu Garderobe und legte
endlich den Mantel ab.

Sie trug ein Ärmelloses schwarzes Latexkleid das nicht ansatzweise bis Mitte Oberschenkel
reichte. Die Absätze gehörten zu den knielangen Latexstiefeln die sie trug. Während sie nun
auf mach zu stolzierte, merkte ich das durch das Kleid ihre Brüste noch stärker betont wurden.
Da das Kleid war maßgeschneidert, es saß perfekt und stellte ihre markelose Figur
Eindrucksvoll zur Schau.

Sie setzte sich neben mich und fragte gar nicht erst ob mir das Kleid gefallen würde, denn
mein kleiner Freund hatte da schon eine unmissverständliche Antwort gegeben. Ich hatte das
Gefühl das er die neue Hose gleich zerlegen würde, aber sie hielt.

„Wie war die Woche bei dir? Ich hatte viel Spaß, ich habe noch am Freitag im Internet
recheriert wo man so sich solche Kleider schneidern lassen kann und war dann am Samstag
da. Die haben es erst gestern Abend fertig gestellt. Und ich sehe es gefällt dir.“

„Ja“, war das einzige was ich rauskriegte.

„Das Material ist so genial es fühlt sich an wie eine Zweite Haut.“

Sie nahm unvermittelt meine Hand und führte sie über ihre Brust. Ich bin im Himmel. Sie
führte meine Hand weiter abwärts und so glitt meine Hand durch ihren Schritt. Ich merkte
schon, dass er feucht war. Aber nur aufgrund der Tatsache das sie keine Unterwäsche trug.

„Nun ich würde gerne mit dir ein Experiment machen, aber dazu brauchst du mehr vertrauen
als das letzte Mal.“

Sie machte eine dramatisch lange Pause.

„Du weißt ja das ich erst letzte Woche entführt würde. Und die Typen mir ins Gesicht …“

Sie fing fast wieder an zu heulen, also unterbrach ich sie.

„Natürlich weiß ich was du meinst.“

„Nun ich will so etwas nie wieder. Ich weiß das du mir vertraust und ich vertraue dir ja auch,
aber trotzdem möchte ich das du das hier anziehst.“

Sie überreichte mir ein kleines Geschenk. Quadratisch und nicht all zu groß, ich hatte keine
Schimmer was es sein sollte.

„Mach es auf“, meinte sie ungeduldig.

Ich öffnete es und staunte nicht schlecht als ich einen CB3000 darin fand. Ich schaute sie
verwundert an. Sie lächelte mich an und setzte dann die Mutter aller Waffen ein. Den Blick
dem ich nicht widerstehen konnte. Eine Mischung aus Bitten und Betteln.

„Wozu?“, fragte ich.
„Nun heute bist du dran mich zu fesseln. Und damit du nicht auf dumme Gedanken kommst,
soll er dich dabei unterstützen.“

Mich unterstützen? Klar.

„Ich will mir das nicht mit uns verderben und das ist ja auch gerade mal eine Woche her mit
den Typen. Es ist nur eine kleine Vorsichtsmaßnahme.“

„Ich soll dich fesseln und dann?“

„Sei nicht so unflexibel, dann wirst du mich natürlich glücklich machen. Dafür brauchst du
ihn nicht unbedingt. Es gibt mehr als nur die eine Möglichkeit eine Frau zu beglücken.“

„Das kommt mir ein wenig drastisch vor“

„Drastisch? Warst du schon mal in so einer Situation?“

Sie hatte gewonnen und das wusste sie auch ich wollte mich nur noch nicht mit dem
Gedanken abfinden.

„Ist das nicht ganzschön Egoistisch, dass nur du auf deine Kosten kommst?“

„Wer sagt denn, dass du später nicht auch auf deine Kosten kommst? Das Letzte mal hast du
es doch auch nicht bereut das du mir vertraut hast oder?“

Da hatte sie Recht. Ich hatte noch den gesamten Samstag was davon. Und damit waren die
Würfel gefallen. Ich nahm das Ding aus der Verpackung und schaute es mir an. Mia grinste
Innerlich denn sie hatte gewonnen, wieder Mal. Nach ein paar Minuten verlor sie aber die
Geduld.

„Hast du dich entschieden?“

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  RE: Ein kalter Abend Datum:19.03.10 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


9 Revanche

„Ja, schon aber ich bin mir nicht ganz sicher wie das passen soll?“

Und zeigte auf meinen Penis. Sie öffnete meine Hose und zog sie samt Shorts runter. Dann
stand sie auf und ging in die Küche. Nach ein paar Minuten war sie zurück. Sie kam von
hinten und packte sich mein Steifen Penis. Der wurde ganz schnell ganz klein als er merkte
das die Hand voller Eiswürfel war.

„So jetzt sollte es gehen.“

Sie stieß meine Hände beiseite, die meinen halb erfrorenen Penis wärmen wollten und zog mir
den CB 3000 an. Da es offenbar auch für sie das erste Mal war dauerte es stolze 15
Minuten, bis er verschlossen war. Ich hatte mich entspannt zurück gelehnt, denn sie wollte
das ich das Ding trage, nicht ich.

„So das war’s“, sagte sie nach dem sie den Schlüssel an einen OB befestigt hatte.

Ich guckte sie etwas verstört an und fragte mich warum die den Schlüssel soweit oben fest
geknotet hatte. Die Antwort hatte ich, als sie sich den OB direkt vor meiner Nase in ihre
feuchte Spalte einführte.

„Da ist der Schlüssel erst mal sicher.“

Ich hatte noch nicht verstanden was gerade passiert war. Aber ich war gespannt darauf wie
es weitergehen würde. Mia stand auf und löschte die Kerze, dann streckte sie mir die Hand
entgegen und half mir auf. Ich zog noch schnell meine Hose hoch und folgte ihr. Nur das war
nicht so einfach. Es war ein sehr ungewohntes Gefühl, aber es war ertragbar. Ich freute mich
auf die Dinge die da kommen sollten.

Wir gingen in erste OG. In einen Raum den man als Schlafzimmer bezeichnen konnte. Ein
100m² großes Schlafzimmer hat auch nicht jeder. In der Mitte des Zimmers ragte ein massives
Himmelbett, bis an die Decke. Es war sicher kein Standard Modell den die Grundmaße
waren bestimmt 5m X 3m. Auch war es nicht mir irgendwelchen Stoff oder Ähnlichem verziert
sondern stand einfach nur so im Raum. An den Wänden hingen hier Gerahmte Poster von
Aktuellen Künstlern. Der Rest des Zimmers passte wieder zum Himmelbett und sah eher etwas
Antik aus. Neben dem Bett waren Nachttische aufgebaut. Ich konnte erkennen das auf den
Tischen etwas lag.

„Wie findest du es?“

„Ich könnte mich glatt dran gewöhnen.“

Sie lächelte und zog mich ungeduldig in Richtung Bett. Dort angekommen sah ich auf den
Nachttischen einige Skizzen mit Diverse Bemerkungen, darüber hinaus befanden sich auch
ein paar Seile, Klebeband und andere Fesselutensilien auf den Tischen. Ich schaute sie
fragend an.

„Du hattest mich ja gefragt ob ich mich noch mal fesseln lassen wollte. Am Samstag hatte ich
viel Zeit darüber nachzudenken während ich mich zu dem Latexladen fahren ließ. Und das ist
dabei raus gekommen. Na ja, ich war auch im Internet und habe mir da eine paar
Inspirationen geholt. Aber das sind die Sachen die mich am meisten gereizt haben.“

Sie nahm eine Skizze vom Nachttisch und hielt sie mir vor die Nase.

„Damit möchte ich gerne anfangen.“

Ich schaute mir die Skizze etwas näher an und kam zu dem Schluss, dass auch ich die Idee toll
fand. Nicht zu kompliziert und einfach zu realisieren.

„Da wäre noch eine Sache“, meinte sie leicht schüchtern „könnten wir die hier anziehen?“

Sie reichte mir eine Latexmaske. Kein billiges Standard Modell sondern schon mit
Reißverschluss und verstärkten Nähten. Sie setzte mich aufs Bett und setzte mir die Maske auf.
Im ersten Augenblick war es unheimlich kalt unter der Maske, aber das ließ sehr schnell nach.

Die Maske an sich verfügte über Öffnungen an Mund, Augen und Nase. Eine gehobene
Standard Maske halt. Ihre Maske anzuziehen war nicht so leicht. Ihre Maske hatte im Oberen
Teil ein Loch für die Haare. Es dauerte seine Zeit bis sie saß, aber das Ergebnis konnte sich
sehen lassen.

Ihre Maske hatte ebenfalls Öffnungen an Mund, Augen und Nase, aber ihre Augenpatin waren
mit Weiß nachgezogen. Das stellte zum Schwarz als Grundton der Maske einen herrlichen
Kontrast da. Mir kam das mit den Masken etwas Komisch vor, aber das Material war
einzigartig. Ich mochte es, ich wollte mehr.

Als nächstes reichte sie mir kurze Latexhandschuhe und auch die waren wie sollte es auch
anders sein schwarz. Dann half sie mir aus meinen Sachen raus. Nun stand ich bis auf die
Maske und den KG splitterfasernackt vor ihr.

Sie lächelte und das machte mich zufrieden genug, um über meine Lage nicht nachzudenken.
Das tat ich eh viel zu oft. Also wartete ich ab. Mia warf ein großes Latexspannlaken über das
Bett. An den Enden des Lakens waren Lösen eingearbeitet und an den Ösen waren Gummis
angebracht. Die wurden jetzt um die Posten des Himmelbetts gespannt und fertig war unsere
Spielwiese. Da nun alles vorbereit war, wurde Mia richtig hibbelig. Sie konnte es nicht
abwarten und fing schon leicht an zu zittern. An der Raumtemperatur lag es nicht, es müssen
gut 25°C gewesen sein, denn ich stand immerhin nackt im Raum.

„OK, was sollen wir denn jetzt zuerst machen?“

Sie wühlte in ihren Skizzen rum und war etwas hilflos weil sie eigentlich alles gleichzeitig
wollte. Ich nahm ihr die Skizzen ab.

„Wir haben uns vorhin schon entschieden“, sagte ich leicht gereizt.

Frauen, entschließen sich für etwas und wollen dann im letzten Augenblick noch einmal alles
ändern, aber nicht heute. Sie hatte sich wirklich gut vorbereitet und alle Sachen die sie für
ihre Skizzen benötigte fein säuberlich auf den beiden Nachttischen ausgebreitet. Ich hatte
mich für eine Speard Eagel entschieden, denn das Bett drängte sich ja förmlich auf.

Diesmal war es Mia, die nicht damit gerechnet hatte, dass auch ich mal die Initiative
ergreifen würde, die blöd aus der Wäsche guckte. Wehrlos ließ sie sich von mir die Hand-
und Fußgelenkfesseln anlegen. Ich wies sie an sich in der Mitte des Bettes hinzulegen.
Widerstand los folgte sie meinen Anweisungen. Ich hatte mich für Ketten und Karabinahaken
entschieden. Sie traute mir wirklich noch nicht besonders, sonst lägen hier Schlösser, dachte
ich so bei mir.
Ich ignorierte diesen Umstand und machte weiter. Ich ließ mir viel Zeit mit dem Fessel und
was sie fast zum ausrasten brachte. Aber sie beherrschte sich und blieb ruhig. Ich hatte mein
Werk vollendet und prüfte noch einmal die Spannung der Ketten.

„Geht es so?“

Mia nickte nur und wand sich schon in den Fesseln. Genau richtig dachte ich. Ich hatte freie
Sicht auf ihre Spalte und entdeckte einen Tropfen der im Licht zu schimmern schien. Dann
blickte ich an mir herunter und ärgerte mich über diesen verdammten Käfig.
Ich trollte mich zum Nachttisch zurück und las mir die Beschreibung der Skizze genauer
durch. Vibrator, Plug, Knebel. Waren die Wörter die mir sofort ins Auge sprangen.

„Hier fehlt was, Mia.“

Sie muss unter der Maske rot angelaufen sein, denn ein sehr leises Hauchen von „In der
Schublade“ war alles was sie rauskriegte.

Jetzt kriegte ich endlich Oberwasser. Dieses durchtriebene Luder. Ich öffnete die Schublade
des Nachttisches und stellte fest das dort außer einem Tagebuch nichts zu finden war. Ich
nahm es hoch und zeigte es ihr.

Sie schlug den Kopf wie wild hin und her. Ich legte es wieder weg. In der Schublade des
anderen Nachttisches würde ich fündig. Sie hatte dort einen einfachen Vibrator, einen
Aufblasbaren, Buttplug und einen aufblasbaren Knebel liegen, sowie eine große Tube Gleitgel
und einige Kondome. Ich nahm alles aus der Schublade und legte es direkt neben ihren Kopf.
Dann stieg auch ich zusammen mit ihrer Skizze aufs Bett.

Sie hatte das Szenario in 3 Bereiche unterteil: Kleidung, Fesslung und Anregungen.

Das war der Teil der mich jetzt am meisten Interessierte. Dort stand etwas davon das ich die
bis kurz vor den Orgasmus treiben sollte und dann abbrechen sollte. Wie das gehen sollte
wusste ich zwar noch nicht, aber ich nahm mir den Vibrator und eine gute Portion Gleitgel.
Schon als ich ihn langsam einführte, stöhnte sie so laut das es das gesamte Anwesen
mitbekommen musste.
Darum die Sache mit dem Knebel. Also nahm ich mir den Knebel und wollte ihn ihr einfach in
den Mund stecken. Aber so einfach machte sie es mir nicht.

„Mund auf“, sagte ich freundlich.

Aber sie sperrte sich immer noch.


„Mach den Mund auf und zwar sofort“

Obwohl ich es lauter tiefer und bestimmter gesagt hatte, sperrte sie sich immer noch. Also
nahm ich mit der Einen Hand den Knebel und setze ihn an, mit der anderen Hand hielt ich
ihre Nase zu. Es dauerte keine 10 Sekunden, da wollte sie protestieren und schon war der
Knebel drin. Auch ein Kopfschütteln half ihr nicht, ich hatte den Knebel recht schnell hinter
ihrem Kopf verschlossen. Da ihr Protest doch für meine Begriffe zu lautstark war, nahm ich
den Pumpball und drückte zweimal. Nun war ruhe.

„Warum nicht gleich so.“

Nun schaltete ich den Vibrator ein und konnte sehen wie sie innerhalb von 30 Sekunden kam.
Ich nahm den Plug zu Hand und verpasste auch ihm eine gute Portion Gleitgel. Ich setzte den
Plug an und merkte recht schnell das ich ihn nicht einfach reinschieben konnte wie den
Vibrator. Also schmierte ich mir etwas Gleitgel auf den Zeigefinger und massierte damit ihren
After ein.
Das stöhnen unter dem Knebel schien nicht von Schmerzen zu kommen und so machte
ich unbeirrt weiter. Ich nahm dem Mittelfinger mit hinzu und weitete ihren After noch etwas.
Das stöhnen wurde immer heftiger und heftiger. Sie musste kurz vor ihrem nächsten sein
dachte ich mir, grinste innerlich und ließ von ihr ab.

Ich wartete ein paar Minuten, denn ich wollte sie ja nicht das sie schon beim einführen des
Plugs kommt. Sie schien sich zwar lautstark unter dem Knebel zu beschweren, aber durch den
Knebel wurde es fast vollständig unterdrückt.

Als sie sich wieder beruhigt hatte setzte ich den Plug erneut an. Es klappte schon viel besser
wie vorher, ich hatte keine Probleme den Plug bis zu Hälfte einzuführen, aber dann wurde der
Widerstand so groß das ich Angst hatte ihr weh zu tun.

Ich versuchte es wieder und wieder, mir lief die Zeit davon. Mia war auf dem besten Weg zu
ihrem zweiten Orgasmus. Ich gab mir einen Ruck und drückte den Plug einfach rein. Mia
stöhnte in den Knebel.

Ich war froh das er drin war und widmete mich jetzt wieder der Skizze und las mir den Teil
Anregungen noch einmal durch:

-Knebel: Ich bin recht laut, daher solltest du nicht darauf verzichten
-Vibrator: Kurz vor dem Höhepunkt abschalten, das wird nicht auf Anhieb klappen, aber
Übung macht den Meister
-Buttplug: Langsam einführen, wenn’s nicht funktioniert mit deinen Fingern etwas vor dehnen.
Wenn der Plug dann sitzt aufpumpen, vier bis fünf mal mindestens, ich will richtig
ausgefüllt werden. Mit der Vibration ist es wie beim Vibration, da musst du einfach
mal probieren.

Ich fand vier Pumpstöße für den Anfang ausreichend, denn ich hatte keine Ahnung wie es sich
anfühlte oder ob es weh tat. Nach den Vierten Pumpstoß hatte Mia wieder in ihren Knebel
gestöhnt, ich war mir aber nicht mehr sicher ob es Lust oder Schmerz war.

Ich machte einfach den Vibrator wieder an und versuchte den Punkt kurz vor dem Orgasmus
zu erwischen. Nach dem vierten mal gelang es mir endlich. Zufrieden grinste ich sie an, was
sie mir an den Kopf werfen wollte konnte ich wegen des Knebels nicht verstehen. Und da sie
mir zu zickig war zog ich den Vibrator einfach raus.

Dann verschwand ich aus ihrem Blickfeld. Sie war noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt als
das sie gemerkt hätte das ich mit ihrem Lustzentrum von vorne näherte.
Ich hätte am liebsten meinen Penis voll Reingehalten, aber durch den KG war jeder Gedanke
daran schmerzhaft. Mia hatte noch einen besonderen Zusatz eingebaut. Es waren keine spitze
Spikes die sich in meinen Penis bohrten wenn dieser anfing steif zu werden.

Also benutzte ich meine Zunge und hoffte das es nicht allzu schmerzhaft werden würde. Ich
schmeckte ihren Liebessaft und grub meine Zunge tiefer in ihre Spalte. Die Resonanz darauf
ließ nicht lange auf sich warten. Keine Zwei Minuten hatte es gedauert bis Mia sich erneut in
ihrer Fesslung krümmte. Es dauerte eine weile bis dieser Orgasmus abklang.
Ich hatte mich derweil auch vor ihr gekrümmt, aber nicht vor Lust. Ich hatte meinen eigenen
Trieb unterschätzt und das tat weh.

10 Der Preis des Glücks

Als ich wieder klar kam fing ich an Mias Füße zu lösen, dann stand ich auf und setzte mich
neben ihren Kopf. Ich ließ die Luft aus dem Knebel und löste ihn. Es erwartete mich eine
strahlende Mia. Nachdem auch ihre Hände befreit waren, wollte ich endlich auch.
Mia hob ihr Bein und hielt es mit einer Hand fest.

„Du weißt wo der Schlüssel ist, aber du darfst ihn nur mit dem Mund nehmen, sonst gibt es
für dich heute kein Happy End.“

Ich schaute sie an, dann an mir runter und machte mich auf allen Vieren auf zur
Schatzkammer. Der Faden guckte gerade noch so raus. Ich musste mir mit der Zunge erst
einmal genug Faden erkämpfen damit ich ihn rausziehen konnte. Als das geschafft war, wollte
ich ihn gerade von Laken aufheben.

„Was habe ich eben gesagt? Genau mit dem Mund“

Es widerte mich echt an, diesen aufgequollenen OB in den Mund zu nehmen, aber ich tat es
trotzdem. Ich hatte es irgendwie geschafft den Kotzreiz zu überwinden und brachte meine
Trophäe zu ihr zurück.

„Gutgemacht“ sagte sie während sie meinen gummierten Kopf streichelte.

Es ist unvorstellbar wie froh ich war, als sie mir das Ding abnahm. Aber die Belohnung war
es wert gewesen. Ich nahm ihren Platz ein und wurde wie sie an Händen und Füßen gefesselt.
Als nächstes nahm sie den Pumpball und pumpte den Plug weiter auf. Sie pumpte ihn so weit
auf dass es schon schmerzhaft seinen musste.

Dann nahm sie sich ein paar Kondome aus der Schublade und fing an meinen Penis mit ihrer
Zunge zu massieren. Als er groß und steif genug war hörte sie auf. Sie führte ihn sich vorne
ein und fing an mich zu reiten. Nach einer Minute war es bei mir schon wieder vorbei
gewesen, aber sie gab nicht auf.

Sie ging von mir runter und hatte ihn nach gut 10 Minuten wieder so weit. Es vergingen
weitere 10 Minuten bis wir fast Zeitgleich kamen. Sie ließ von mir ab und ließ die Luft aus
dem Plug, dann verließ sie schnell den Raum. Ich brauchte nicht lange auf ihre Rückkehr
warten. Sie nahm ihren Angesabberten Pumpknebel und steckte ihn mir im den Mund.

Nachdem sie ihn aufgepumpt hatte, schmiegte sie sich an mich. Ich fühlte
mich wie ein übergroßes Stofftier, aber bei so einer Besitzerin kann das sehr schön sein.

Nach einer weiteren Stunde löste sie meine Fesseln und wir gingen gemeinsam Duschen.
Mit einem Schwamm wuschen wir uns gegenseitig. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt nicht
Geglaubt, dass man keine zwei Stunden unter der Dusche stehen konnte, aber so war es. Nach
der Dusche war ich um einiges fertiger als vorher. Ich denke ihr ging es ebenso. Wir zogen
das Latexlaken ab und legten uns schlafen.


Ich denke wir haben beide nicht länger als 5 Minuten gebraucht um einzuschlafen. Plötzlich
schrillte das Haustelefon. Nach den ersten 10 Mal ging Mia ran. Es war ein kurzes Gespräch.
Sie kam zurück und meinte: „Wir werden in 30 Minuten zum Abendessen erwartet.“

Wir zogen uns an. Keiner von uns sah sonderlich gut aus. Wenn man es nicht besser wusste,
würde man sagen wir haben mindestens Zwei Tage durchgemacht. Das schlimme war ich
fühlte mich auch so. Ich war total fertig und dann war da noch die Sache mit dem Essen bei
ihren Eltern.

11 Das Abendessen der Enthüllungen

Ich war sowie so der Meinung das Mia’s Vater mich auf dem Kicker hatte. Aber wem erzähle
ich das. Väter und ihre Töchter eben. Aber das hier fand ich extrem. Wie auch immer wir,
schafften es gerade so pünktlich zu sein.

Nun saß ich wieder an diesem riesigen Tisch, aber die Atomsfähre war nicht so gespannt wie
das letzte mal.

„Was habt ihr denn gemacht fing“ ihr Vater an.

„Werner, lass die beiden doch erst mal ankommen.“, fiel ihm seine Frau ins Wort.

Ich war froh dass sie es gemacht hatte, denn ich hatte keine gute Antwort parat. Auch Mia
hatte gezögert. Und ich meinte zu sehen das ihre Eltern es auch bemerkt hatten. Sie guckten
einander an und nickten.

Darauf hin Klatschte er Zweimal in die Hand und zwei Dienstboten trugen sehr gut
angerichtet Steaks rein. Dazu gönnten wir Männer und ein gutes Alt und die Frauen tranken
Wein. Zu dem Steak gab es als Beilagen Bratkartoffeln und einen kleinen gemischten Salat.
Nachdem ihr Vater das Tischgebet gesprochen hatte, was eher an eine Bitte um ewigen
Reichtum klang, konnte der Festschmaus beginnen.

Der Abend schien recht unterhaltsam zu werden. Mir wurde regelmäßig nachgeschenkt und
auch Mia musste trinken was im Glas war. Ich hätte wissen müssen das die Eltern gute
Strategen waren. Sie vertrugen durch ihre Zahlreichen Empfänge und Partys um einiges mehr
als wir beide zusammen. Nach dem die beiden mich wieder über mein Berufs und Privatleben
freundlich ausgequetscht hatten, fragten sie unvermittelt was wir denn den ganzen Tag
getrieben hätten. Das war der Punkt an dem ich am liebsten mit Mia abgehauen wäre. Aber
Mia war viel zu voll um das zu verstehen, also Plauderte sie munter drauf los.

„Ihr wisst ja das wir letzten Freitag noch zu EDGAR und HABERT fahren mussten oder?“,
sie fing an zu kichern wie es manche Leute tun wenn sie besoffen sind. Die Eltern nickten.

„Wir waren dahin, weil ich sein Hemd mit einer Schere zerschnitten hatte, aber ich fand es
eh hässlich.“

„Warum hast du sein Hemd zerschnitten?“, wollte ihr Vater wissen.

Ich wusste ja was sie sagen würde, darum nahm ich mein volles 0,4l Glas und leerte es mit
einem Zug. Ihr Vater grinste und ihre Mutter schaute mich ein wenig verwundert an.

„Ja weil das blöde Klebeband nicht so einfach abging.“

Ich war besoffen genug um den Rest der gesamten Geschichte zu ertragen. Mia wurde der
Wein abgenommen, damit sie nicht umkippt und weiter gelöchert. So wussten die Eltern
nach gut zwei Stunden über alles bescheid. Ich war ja der festen Überzeugung das mir ihr
Vater gleich die Sicherheitsleute auf den Hals hetzen würde.

Nachdem ihre Eltern alles mit angehört hatten und Mia dabei war sich auf dem Tisch zu
Übergeben, klatschte Herr Waldhoff wie üblich zweimal. Die Sicherheitsleute kamen
schnellen Schrittes auf uns zu. Ich nahm schon mal eine Schutzhaltung ein, was Mia’s Eltern
köstlich amüsierte. Erst als Beide aus vollem Halse lachten begriff ich, dass die Männer nicht
hier waren um mich zu verhauen. Ich hatte zuviel getrunken um selber zu gehen, Mia war
icht mal mehr im Stande zu stehen.

Herr Waldhoff nickte den beiden Herrn zu. Daraufhin nahm der eine Mia auf die Schulter und
der andere stützte mich. Ich weiß bis heute nicht wie ich in dieses Zimmer gekommen bin.
Auf jeden Fall wachte ich in einem großen Doppelbett auf. Als ich versuchte mich
aufzurichten, war mir nicht nur schwindellich und schlecht, sondern ich stellte auch fest das
ich wahnsinnige Kopfschmerzen hatte. Ich finde es nicht unpassend, dass ich eigentlich keine
eigene Erinnerung an diesen besagten Abend habe.

Ich bin mir nicht ganz sicher wann das Dienstmädchen mein Zimmer betrat und mir eine
Kopfschmerztablette gab. Ich denke auch, das sie mir in die Klarmotten geholfen hatte die ich
an dem Tag trug.

Immerhin schaffte ich es selbstständig zu einem Golfwagen zu gehen, wenn man das so
bezeichnen wollte. Ich wurde zu einer Trasse gefahren und sah dass dort drei Leute am Essen
waren. Ich stieg vorsichtig von Wagen ab und machte mich auf dem Weg. Ihr Vater winkte
mich gut gelaunt zu ihnen rüber.

Ein leises „Guten Morgen“, rann mir über die Lippen.

„Essen sie was mein Junge sonst fallen sie noch vom Fleisch.“, schrie Mia’s Vater für meine
Verhältnisse. Aber ich folgte seiner Aufforderung und bediente mich. Nach ein paar Scheiben
Semmel mit ein wenig Marmelade, ging es mir nicht unbedingt viel besser, aber es ging
langsam Berg auf .Mia sah im Gegensatz zu mir recht munter aus.

„Was wissen sie denn noch von Gestern Abend, Junger Mann“, fragte ihre Mutter
übertrieben freundlich. Ich grübelte etwas, da ich wirklich einen heftigen Filmriss hatte.

„Ich glaube es gab Steak und Bratkartoffel, dazu viel zu viel Bier.“, antwortete ich.

Die Drei schafften es sich, das lachen zu verkneifen. Denn ich hatte das ganze wohl nicht
so deutlich gesagt, wie ich es dachte sondern eher gelallt. Nach dem Dritten Kaffee kamen die
Lebensgeister in mir wieder zurück und offenbar konnte ich auch wieder normal reden.
Ich fing gerade an mich wohl zu fühlen als Mia’s Mutter auf einmal anfing zu erzählen was
gestern, passiert war.

Ich hörte mir die Sache mit großen Augen und offenen Mund an. Sie machte in ihren
Erzählungen nur kurze Kaffeepausen und machte dann weiter. Ich wusste nicht was ich
machen sollte. Und war in meinen Gedanke versunken.

„Hat es ihnen denn gefallen?“

Ich blickte erschrocken in die Runde und merkte das die Frage an mich gestellt worden war.

„Irgendwie schon“

„Irgendwie schon ist eine Antwort, junger Mann aber keine mit der ich mich zufrieden gebe.“

Was hatten ihre Eltern bloß? Sie besaßen eine Gabe immer in die tiefsten Wunden zu bohren.

„Ich kann es zurzeit leider nicht genau beschreiben. Das ist Neuland für mich. Ich kannte bis
letzte Woche nur Blümchensex und sie löchern mich jetzt, mit fragen auf die ich keine Antwort
habe und keine haben kann, weil man solche Sachen erst Sacken lassen muss.“

Ihr Vater nickte zustimmend und schien mit der Antwort zufrieden. Ihre Mutter hingegen nicht.

„Es ist also alles Neuland für sie? Das Akzeptiere ich, aber die Frage sei erlaubt. Was gefällt
ihnen besser?“

Ich guckte sie fragend an und verstand nicht was sie von mir wollte.

„Fesseln oder gefesselt werden?“, warf Herr Waldhoff ein.

Endlich macht es bei mir Klick und dich Verstand worauf sie hinaus wollte.

„Tja, ich fürchte da habe ich keine Richtige Antwort für sie. Wie sie wissen haben wir beide
die Rollen mal getauscht. Und ich kann beiden etwas abgewinnen. Ich hatte einen Heidenspaß
ihrer Tochter den Höhepunkt zu versagen, es war aber auch sehr aufregend als sie mich
gefesselt und geknebelt rasierte.“

Das reichte nun auch ihrer Mutter als antwort. Ich erfuhr nicht was Mia auf diese Fragen
geantwortet hatte. Es war auch nicht der richtige Ort um danach zu fragen. Nachdem nun
alles raus war fühlte ich mich besser, aber ich fragte mich immer noch, warum gingen die
beiden so locker damit um? Egal, dachte ich ab jetzt kann der Tag nur besser werden. Und
ich hatte Recht. Ich durfte mit Mia den ganzen Tag verbringen. Wir gingen im Haus eigenen
Pool schwimmen und danach wurden wir von den Angestellten massieren.

Abends guckten wir gemeinsam einen Film im Hauskino und legten uns dann schlafen.
Getrennt, darauf hatte ihre Eltern bestanden. Am Sonntag fuhr ich dann endlich wieder in
meine Wohnung. Von dem Wochenende beflügelt schaffte ich es die ganze Woche um Sieben
Uhr auf der Arbeit zu erscheinen. Mein Chef nahm das wohlwollend zu Kenntnis und ging mir
nicht wie sonst auf die Nerven.

Wir kamen dank meiner neuen Energie sehr gut in unserem Projekt voran und auch die
Überstunden waren nicht mehr so ein Problem. Ich liebte sie zwar nicht, aber immerhin
brauchte ich sie ja falls Mia wieder mal ne SMS schreibt.
Die kam genau wie letzte Woche am Donnerstag. Diesmal kam sie aber am frühen morgen.
Sie schrieb nicht, dass ich Freitag früher Schluss machen sollte, nein. Sondern:

Lieber Jens, mein Vater meinte, dass du einen sehr toleranten Chef hast. Darum mach doch
Feitag wieder früher Schluss und nimm die nächste Woche frei. Lg Mia

Ich überlegte kurz und nahm dann den Urlaubszettel und füllte ihn aus. Ich ging
selbstbewusst zu meinem Chef und legte ihm den Urlaubsschein vor die Nase.

„Das soll wohl ein Witz sein oder Herr Schneider?“, fuhr er mich an.

„Nein, ich habe seit 4 Monaten nicht einmal gefehlt, habe mit Abstand die meisten
Überstunden in der Abteilung und sie wollen mir jetzt meinen Urlaub verweigern? Wissen sie
eigentlich das mir in diesem Jahr noch 30 Tage Tarifurlaub zustehen? Wann soll ich die denn
nehmen? Wenn ich meine Überstunden nur grob Überschlage sind das auch noch mal 15
Tage. Und sie beschweren sich über lächerliche 5 Tage?“

„Kommen sie mal wieder runter, Herr Schneider“, sagte mein Chef kleinlaut während er den
Schein unterschieb.

Ich bin wohl etwas lauter geworden als ich gedacht hatte, denn meine Arbeitskollegen
guckten mich doch recht merkwürdig an als ich aus dem Büro raus kam.
Es war Donnerstagmorgen und ich hatte nächste Woche Urlaub, es war ein grandioser Tag.

Ich hatte den ganzen Donnerstag und den Freitag damit zu tun meinen Urlaub auf der Arbeit
vor zu bereiten. So dass ich von den beiden Arbeitstagen eigentlich nichts mit bekam.
Und ehe ich mich versah war es Freitag und ich hatte Feierabend. Die Sonne lachte mir ins
Gesicht während ich gemütlich nachhause fuhr.

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ecki_dev
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Dortmund


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  RE: Ein kalter Abend Datum:20.03.10 08:22 IP: gespeichert Moderator melden


Eine geniale Story die sich entwickkelt!
Bitte unbedingt schnell die nächste Fortsetzung!
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Shamu Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Ein kalter Abend Datum:23.03.10 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist echt eine klasse Geschichte.

Ich bin auch sehr gespannt, wie sie sich weiterentwickelt.

Schreib bitte schnell weiter !!!
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bildersauger Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

nahe P.


...?

Beiträge: 60

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  RE: Ein kalter Abend Datum:23.03.10 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr interessant. Bitte weiterschreiben.
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Gummimike Volljährigkeit geprüft
Sklave

Lehrte


Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Ein kalter Abend Datum:24.03.10 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich find die Storie genial und teilweise auch lustig.
Also mir kommt es so vor als ob das alles eine Abgekartete Sache war und Mia gar nicht Entführt wurde sondern sich so auf Männerfang begibt.
Mias Vater ist wohl der Kunde von Jens Chef und wird wohl schon als Schwiegersohn in Spe gehandelt.
Nur Jens weiß davon noch nichts.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Trucker Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Latex ist geil

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  RE: Ein kalter Abend Datum:24.03.10 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Super weitergeschrieben bitte schnell weiter so. es ist so verdammt genial und spannend.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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