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aschoeller
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München




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  Projekt PVC Datum:10.08.15 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich fuhr gerade mit dem Fahrrad nach Hause. Nach 7 Stunden Arbeit für ein Catering – Unternehmen das die Aktionärsversammlung einer Bank betreute war ich Recht schaffend müde. Den ganzen Tag musste ich lächeln und die „Wichtigen“ bedienen, das war schon anstrengend. Na ja, mit solchen Gelegenheitsjobs finanzierte ich halt mein Studium. Meine Eltern unterstützten mich zwar so gut es ging, aber ab und zu ein paar Scheinchen extra war auch nicht verkehrt. Mit meinen 23 Jahren hatte ich im teuren München immerhin eine eigene kleine Bude. Zusätzlich zur Gastronomie modelte ich manchmal und nahm auch an der ein oder anderen harmlosen Pharma-Studie teil.
Zuhause angekommen schmiss ich mich erst mal auf die Couch. Während mein Laptop hochfuhr zog ich mir was bequemes an. Die Münchner Hochschulen hatten immer Job-Angebote auf deren Internetseiten. Ich hoffte was interessantes zu finden.

„Psychologie Semester sucht weibliche Probanden für Dauerstudie, Tel.: 089/0486“ Diese Anzeige war gestern noch nicht online. Trotzt Müdigkeit griff ich zum Telefon. "Ja Hallo, hier spricht Anja Stein, ich rufe wegen der Anzeige im Uni-Netzwerk an."
Mein Telefonpartner fragte mich einige Grundsätzlichkeiten, wie Alter, Gewicht, Größe und klopfte noch den allgemeinen Gesundheitszustand ab. Nach dem die Formalitäten erledigt waren, bekam ich gleich für den morgigen Nachmittag einen Termin. Ich schrieb mir für das Treffen noch die Gebäudenummer und die Durchwahl auf und wir beendeten das Gespräch. Eines war mir aber sofort klar, ich würde auf keinen Fall irgend welche Psychopharmaka schlucken!

Der nächste Tag verging schnell. Die meisten meiner Vorlesungen waren am Vormittags. So konnte ich mich noch vor meinem Termin auf dem Universitätsgelände mit einer Kommilitonin in der Mensa treffen. Mein Termin war nur etwa 10 Minuten von der Mensa entfernt. Bei strahlendem Wetter genossen wir zusammen den Eiskaffee der hier wirklich gut schmeckte.
Da ich nicht unpünktlich erscheinen wollte, startete ich 20 Minuten vor meinem Termin. Das Gebäude 68 fand ich schnell und den Aufgang C zu finden, stellte mich auch vor keine unlösbare Aufgabe. In den 4. Stock fuhr praktischerweise ein Aufzug und das Zimmer C.4.26 war direkt neben dem Lift.
Ich klopfte an die Türe und wurde hereingebeten. Die junge Sachbearbeiterin gab mir einen zweiseitigen Fragebogen zu ausfüllen. Gerade als ich die letzte Frage beantwortet hatte wurde ich auch schon abgeholt. Die junge Frau stellte sich als Frau Dr. Petra Maran vor und bot mir sogleich das freundschaftliche „Du“ an.
Zwei, drei Türen später waren wir auch schon in ihrem Büro. Sie umriss worum es ging: "Nimm bitte Platz. Für diese Studie ist es sehr schwer jemand zu finden, die meisten sagen sofort ab.
…........Es geht um ein Experiment und die psychologischen Auswirkungen. Die Studienzeit beträgt 3 Monate und du, falls du dich dafür entscheidest, wirst während der gesamten Studie nur Kleidung aus PVC und Plastik tragen. Tag und Nacht und bei allem was du tust. Also sowohl während deines Studiums, wie auch in deiner Freizeit oder im Nebenjob oder beim Sport. Sogar im Urlaub, falls du während der Zeit mal ein paar Tage frei machst."

Ich staunte groß und klein, was sollte ich! Über 3 Monate nur Kleidung aus Plastik anziehen und das Tag und Nacht? Schwer vorstellbar. "Du musst täglich genau darüber Protokoll führen und alle 10 Tage eine Untersuchung über dich ergehen lasen. Die Bekleidung bekommst du natürlich gestellt und es gibt pro Tag 120 Euro für die Studie." Ergänzte sie ihre Ausführungen.

Pro Tag 120 Euro, über 3 Monate, das war für mich ne menge Geld. Damit könnte ich mir meinen Unterhalt für 2, wenn ich sparsam war sogar für 3 Semester auf einem Schlag verdienen. Natürlich hatte ich schon mal so einen Regenanzug aus Plastik bei einem Festival angehabt, oder im Fasching mal eine enge Lackhose beim abfeiern an, aber die gesamte Kleidung, Unterwäsche, Jacken, Hosen, Kleider usw. ausschließlich aus PVC, das war ja wohl eine andere Nummer. Noch bevor ich irgendwas erwidern konnte zeigte sie mir im Nachbarzimmer die Klamotten. Auf mehreren Kleiderständern war alles aufgereiht. Das meiste war stark glänzend und was die Farben betraf, durchaus Alltags tauglich. Vieles war in gedeckten Farben wie braun, beige, grau und natürlich auch schwarz. Einige Teile hingegen waren sehr bunt, wie lustige Regenmäntel. Ich durfte auch immer einige Textile Accessoires dazu kombinieren. Selbst die große Auswahl an Schuhen und Stiefeln war ausnahmslos aus PVC.

Als ich schon absagen wollte, machte sie mir noch ein Angebot. "Versuch es doch für eine Woche zur Probe, was hast du groß zu verlieren?" Gut das war ein Angebot. Ich fragte nach dem Zeitraum der Studie. Der Beginn war gleich nach dem Semesterferien angesetzt und das Ende der Studie war kurz nach Weihnachten. Meine Probewoche konnte ich mir aussuchen. Auch diese Zeit sollte ich vergütet bekommen. Schließlich einigten wir uns beginnend in der nächste Woche für 7 Tage.
Wir tauschten unsere Kontaktdaten aus und sie brachte mich zum Ausgang. Irgendwie hatte ich bei der sehr herzlichen Verabschiedung das Gefühl hereingelegt worden zu sein.
Zu allem Unheil kam ich auf dem Nachhauseweg direkt in ein Unwetter. Mit den richtigen Klamotten hätte mir das wenig ausgemacht, so aber war ich schon nach wenigen hundert Metern patschnass. Ja, dachte ich mir, hättest mal gleich mit der Probewoche begonnen, dann wäre das nicht passiert.

Die nächsten Tage hatte ich wenig Zeit um über die Studie und meine Probewoche nachzudenken. Zum einen stresste mich mein Prof und mein Catering- Job beschäftigte mich an drei aufeinander folgenden Tagen. Also viel Stress und wenig Anerkennung.
Zur Vorbereitung der Studie bekam ich per Email Seitenweise Todo- Listen und musste auch etliches ausfüllen um es wieder zurück zu senden. Meist waren es Angaben zu meiner Kleider- oder Schuhgröße. Ich musste auch meinen genauen Tagesablauf preis geben und meine Gewohnheiten so genau es ging aufschlüsseln. Wieder einmal wurde es sehr spät, bis ich schließlich den Laptop herunter fuhr und zu Bett ging.

GsdF, Gott sei dank Freitag. Heute hatte ich nur zwei kurze Vorlesungen. Um 11:45 ging schon mein Zug ins nahe Lindau im Bodensee. Dort waren meine Eltern zu Hause und sie erwarteten mich an diesem Wochenende. Ich hatte mir schon einige Sachen gepackt und eine Freundin wollte mich um halb Elf zum Bahnhof fahren. Mit meinem Drahtesel hatte der Weg zum Zug keinen Sinn. Erstens kam ich am Sonntag recht spät Abends zurück und zweitens hatte man mir schon mal mein Fahrrad am Bahnhof geklaut.
Es klappte alles perfekt und ich kam pünktlich zum Zug. Meine Mutter hatte mir einen schönen Platz in der ersten Klasse spendiert. Während der Fahrt las ich ein Buch. Eine ehemalige Mitschülerin übersetzt Liebesromane bei denen es immer um das gleiche ging und sie versorgte mich dadurch mit kostenlosem Lesestoff. Ja, die Bücher waren eher trivial, dafür aber einfach zu lesen und man wusste genau was die letzten paar Seiten geschehen wird. Also genau das richtige für eine Fahrt durch das Allgäu.

Meine Mutter holte mich mit dem Wagen vom Bahnhof ab. Anschließend fuhren wir gleich zum Supermarkt. Bei solchen Gelegenheiten verlangte meine Mutter immer, das ich meine Vorräte auf ihre Kosten auffülle. So stapelten sich im Einkaufswagen bald allerlei Köstlichkeiten die ich hoffentlich heil bis nach München brachte. Noch bevor wir Lindau verließen, setzten wir uns in ein schönes Strandcafe´. Ich musste über meine Studienfortschritte berichten und durfte keine Kleinigkeit auslassen. Meine lieben Eltern waren sehr auf mich fixiert. Schließlich war ich ein recht verwöhntes Einzellkind und die Prinzessin meines Vaters. Der hatte sich vom einfachen Arbeiter zum Betriebsleiter hoch geackert. Nun ist er Herr über 40 Mitarbeiter und „schmeißt“ den ganzen Laden.

Mein Vater wollte zur Feier des Tages heute Abend grillen. Da war er in seinem Element. Dazu hatte er sich vor ein paar Jahren einen riesigen Holzkohlegrill mit allen Schikanen gegönnt. Er nannte es „Außenküche“, meine Mutter bezeichnete es als „Größenwahn“! Trotz meiner sportlichen Figur bezahlte ich solch Kalorienreiche Wochenenden immer mit mehreren zusätzlichen Kilos auf der Waage. Na ja, nächste Woche wollte ich sowieso wieder mal ins Fitness gehen. Wir packten die Einkäufe zu Hause aus. Noch bevor wir damit fertig waren, hupte es schon an der Auffahrt. Stürmisch begrüßte ich meinen Vater. Irgendwie war er schon der Beste!

Natürlich musste ich auch ihm genauestens berichten was so im weiten München abgeht. Noch während ich erzählte warf er bereits den Grill an. Wenn es um die zu grillenden Mengen geht, hatte mein Vater echt einen Gendefekt. Statistisch musste Heute wieder jeder Gast sicher über 2 Kilo Fleisch essen. Natürlich hatten meine Eltern auch wieder Tante Anni samt Mann und ihren bescheuerten Sohn Kilian eingeladen. Onkel und Tante waren echt nett, nur Kilian nervte Zeit seines Lebens gewaltig.
Ich machte mich nützlich und deckte den Tisch, schnitt das Baguette auf und stellte Getränke kalt. Minuten später trafen die Verwanden ein. Wie immer war die Begrüßung sehr herzlich, selbst Kilian schien sich zu freuen.

Er war erwachsener geworden, sicher war er mittlerweile auch so um die 18/19. Er erzählte mir, dass er ebenfalls im Herbst in München ein Maschinenbau-Studium beginnen würde. Na Super, das bräuchte ich noch.
Jede Wette das sowohl Onkel und Tante, wie auch meine Eltern von mir erwarteten, dass ich mich um klein Kilian kümmere. Egal, jetzt war erst einmal Abendessen angesagt. Meine Mutter hatte frische Salate zubereitet und extra für mich, ihren berühmten noch warmen Kartoffelsalat gemacht. Mein Vater ging in der Rolle des Grillmeisters förmlich auf, wie eigentlich immer.
Ich unterhielt mich gut mit Kilian und war erstaunt, wie sehr er sich verändert hatte. Seine Ansichten waren jetzt sehr vernünftig und es sollte ein schöner Abend werden.

Natürlich hatte ich nicht vergessen als er mit seinen Freunden Cowboy und Indianer spielen wollte. Das ist zwar bestimmt schon 4-5 Jahre her, aber ich hab es nicht vergessen.
Wie die wilden fielen sie damals über mich her und fesselten mich an den Marterpfahl, na ja genaugenommen war es nur ein dünner Baum, aber die Jungs gingen ganz schön zur Sache. Sie verschnürten mich regelrecht wie ein Paket. Noch bevor ich Lautstark protestieren konnte, knebelten mich die Bestien mit einem großen Tuch welches sie mir zwischen die Zähne stopften und es an meinem Hinterkopf verknoteten. Das war echt gemein und ich schwor blutige Rache.

Hihi, Möglicherweise hatte ich die Jungs schon auch etwas gereizt und sie zu den Taten angestachelt, aber damals konnte ich mich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Wollte ich wahrscheinlich auch gar nicht, denn gefesselt werden, darauf stand ich damals schon.

Nach dem Essen setzten Kilian und ich uns im großen Garten meiner Eltern etwas abseits. Ich konnte es ja selbst nicht glauben, aber wir unterhielten uns sehr gut. Er hatte sich irgendwie vom Saulus zum Paulus gemausert, war zudem sehr aufmerksam und bei genauerer Betrachtung auch recht ansehnlich. Na gut, er war natürlich immer noch mein Cousin, aber in München bei den Mädels würde er abräumen, soviel stand fest.

Plötzlich nahm er meine Hand, räusperte sich und sagte zu mir: "ich muss dir was gestehen, ich ….......bin Schwul und ich stehe auf fesseln und gefesselt werden. Ich hoffe du hast nicht vergessen, dass du mir damals, bei unserem Indianer-spielen Rache geschworen hast. Vielleicht finden wir in München mal die Zeit für deine Revanche?"
Na jetzt war ich aber platt. Kilian hatte gerade sein Coming out! "Wissen das deine Eltern, oder meine?" Er lächelte leicht verlegen: "Ja und ja, eigentlich wissen alle Bescheid. Du warst die letzte."
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1KNG
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  RE: Projekt PVC Datum:10.08.15 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ein toller Beginn deiner Story, ich bin schon gespannt wie sie weiter geht.
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AaliyahJennifer
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  RE: Projekt PVC Datum:11.08.15 00:37 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte bin gespannt wie sie weitergeht, an so einer Studie würde ich auch gerne teilnehmen
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:11.08.15 19:15 IP: gespeichert Moderator melden



hallo aschoeller,

ein vielversprechender Beginn, den Du da hier gepostet hast. Es klingt geradezu so, als ob Anja Stein eine ordentliche Schwitzkur auch nur bereits für die Probewoche bevorstünde.
Ich bin gespannt auf den Fortgang.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Ralf Walter Volljährigkeit geprüft
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alles kann jedoch nur einvernehmicl

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  RE: Projekt PVC Datum:13.08.15 02:25 IP: gespeichert Moderator melden


Bei so einem Anfang freue ich mich schon auf die Fortsetzung
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:13.08.15 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Da nimmt Anja Stein an einer ungewöhnlichen Studie
teil. Und zusätzlich stellt sich heraus, das "klein" Kilian
gar nicht auf sie steht ... ... ...
Für das kommende Wochenende wird Anja eine kleine
"Schwitzkur" unternehmen.

Viele Grüße SteveN


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Mithrandir_dg
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  RE: Projekt PVC Datum:13.08.15 13:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Aschoeller!

Das hört sich nach einer Geschichte ganz nach meinem Geschmack an.
Ein super Beginn der mich neugierig auf die Fortsetzung macht.

Liebe Grüße Günter

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:13.08.15 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2

Nun für mich ist Homosexualität kein Thema, viele meiner Freunde und einige meiner Freundinnen sind anders rum. Damit hatte ich kein Problem, jeder so wie er will. Ich jedenfalls war normal, also hetero. Ja und auf fesseln und so stand ich auch, dass behielt ich aber besser für mich.

Auch der schönste Abend verging mal und unser Verwandten machten sich auf den Nachhause weg. Bis Friedrichshafen war es ja nicht weit. Mit Kilian hatte ich noch Telefonnummern getauscht und hoffte, dass er sich mal bei mir in München melden würde.

Sonntag Abend saß ich wieder im Zug. Den Rucksack und eine volle Reisetasche gefüllt mit Lebensmittel, das Portmonee gefüllt mit Geld und Gutscheinen und den Kopf gefüllt mit guten Ratschlägen. Wobei ich die letzten 50 nicht mehr so ganz genau registriert hatte. Bis zu den Semesterferien hatte ich noch etwa 6 Wochen. Erst dann würde es ein Wiedersehen in Lindau geben!

Meine Freundin holte mich wieder vom Zug ab. Natürlich hatte ich ihr eine kleine Aufmerksamkeit aus meiner Heimat Lindau mitgebracht. Zu Hause musste ich erst einmal alles verstauen. Den Hungertod würde ich jedenfalls die nächsten Wochen nicht sterben. Der Kühlschrank war gerammelt voll, ebenso die Süßigkeitenkiste! Nach einer kurzen Dusche ging ich zu Bett. Ich lag noch eine Zeit wach und dachte über meinen Cousin nach. Irgendwann holte mich der Wecker aus dem Schlaf.

4 Vorlesungen und gegen 15:00 Uhr begann meine Probewoche als Versuchs- Plastikaffe der Psychologie! Bei meiner heutigen letzten Vorlesung konnte ich mich gar nicht mehr so recht auf den Stoff konzentrieren. Mit den Gedanken war ich schon bei Frau Dr. Maran, bzw. bei Petra.

Keine Stunde später waren nicht nur meine Gedanken bei ihr, sonder ich selbst stand nervös vor der Türe und klopfte zaghaft. "Herein!" Hörte ich sie rufen. Petra schien sich echt zu freuen, wahrscheinlich hauptsächlich darüber, dass ich tatsächlich aufgetaucht bin. Ich musste ihr gleich in die Kleiderkammer folgen. Hier wartete bereits eine Assistentin die mich ebenfalls willkommen hieß.
Am Tisch lag ein großer geöffneter leerer Koffer. Ich setzte mich und Petra erzählte mir, dass sie alles in meiner Größe besorgt hatten und wir nun gemeinsam alles einpacken würden. Wunschgemäß gab es 5 verschieden farbige Tangas mit die passenden BH´s, 2 Body´s, 10 Paar Socken, 3 Jeans, eine davon in Schwarz, 2 Leggins, 2 Blusen, 4 Shirts, 1 kurzer Rock und eine Jacke im Jeans-Style.
Dazu gab es noch einen Schlafanzug, Sportschuhe und hohe Gummistiefel. Nun musste ich über meine Pläne die ich während der Probewoche hatte berichten. "Also Heute wollte ich zum Training, am Donnerstag treffe ich mich mit einer Freundin zum Shoppen und für Sonntag hatte ich Karten für ein OpenAir am Starnberger See.
Ihre Assistentin füllte darauf den Koffer zusätzlich mit einem Trainingsanzug, einem Airobic Anzug und einem dicken 2 teiligen Regenanzug. Nun musste ich noch den Empfang quittieren, bekam eine Kamera für das Videotagebuch ausgehändigt und noch eine 10 Seitige Liste mit Verhaltensregeln an die ich mich unbedingt zu halten hätte. Auch hörte ich sehr wohl den dezenten Hinweis, dass ich mein Unkostenvergütung von 120 Euro pro Tag aufs Spiel setzen würde, sollte ich mich nicht genau an die Regeln halten. Ich nickte nochmals, ja doch, ich hab´s schon beim ersten mal kapiert!

Ich durfte sogar auf Uni-kosten mit dem Taxi nachhause fahren. In meiner Wohnung sortierte ich erst mal alles und las aufmerksam das ganze Papierzeugs durch. Man, worauf hatte ich mich da bloß eingelassen.

Die „Regeln“ waren streng, wie sehr sie meine Leben verändern würden, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht abschätzen.
Meine neue Garderobe war fast ausnahmslos hochglänzend, einzig der kurze Rock und der Pyjama waren tuchmatt gehalten. Die Materialstärke differierte vom dünn und geschmeidig der Unterwäsche zu dick und starr für die Jeanshosen. Der Regenanzug war auch recht dick. Das meiste von den Sachen war genäht, teilweise mit Kontrast-farbigen Nähten hinterlegt. Viele der Knöpfe waren metallisch und zum drücken gedacht. Die Reißverschlüsse waren im jeweiligen Ton der Klamotten.
Ich durfte jedes Outfit mit Textilen Accessoires im geringen Umfang pimpen. Also beispielsweise Handschuhe, Stulpen, Schal, Mütze oder Tücher dazu tragen. Das würde dann im Herbst/Winter sicher leichter sein. Jetzt im Hochsommer konnte ich schlecht mit Handschuhen oder einem Schal herum laufen.

Ich ging erst mal unter die Dusche. Seit etwa 2 Jahren hatte ich nur mehr mittellanges Haar. Brünett war ich auch schon vorher. Das ging beim Föhnen doch deutlich schneller.
In meiner Anleitung gab es auch nützliche Tipps zur Körperpflege. Zum Beispiel sich überall blank zu rasieren und im Alltag Slipeinlagen zu benützen. Ersteres war bei mir eh der Fall, trotzdem rasierte ich mich unter den Armen und zwischen den Beinen nochmals gut nach. Das Videotagebuch sollte immer mit bereits angezogener Unterwäsche beginnen. Na wenigstens das, dachte ich mir.

Also packte ich die erste Garnitur aus und zog den mit Spitze verzierten String an. Der passte schon mal super, nur die Slipeinlage war etwas zu groß. Ebenso gut passte auch der BH.
Ich war obenrum recht gut ausgestattet. In einem Dirndl beispielsweise kam mein Dekolletee so richtig gut zur Geltung.
Nun startete ich mein Videotagebuch. Ich nannte meinen Namen, das Datum, meine Befindlichkeit, die Uhrzeit und filmte mich in meinem Outfit. Also jedes einzelne Teil das ich anzog, ab Unterwäsche. Ich hoffte bloß, dass die Aufnahmen nicht eines Tages irgendwo im Internet landen würde. Da ich heute noch zum Sport gehen wollte, zog ich mir kurze Socken und den Trainingsanzug an. Dazu passend die Sportschuhe. Mein komplettes Outfit war eigentlich Alltags tauglich, wenn nur der extreme Glanz nicht gewesen wäre. Der 2teilige Trainingsanzug mit den 3 weißen Streifen war in einem leuchtenden Rot, Schuhe, Socken und Unterwäsche in cremigen Weiß. Ich Schulterte noch meinen textilen Rucksack und machte mich auf den Weg.

Bereits vor dem Unigym traf ich Elise. Wir waren zwar nicht direkt verabredet, aber sie hier zu treffen, hatte nichts mit Hexerei zu tun. Elise war immer beim Sport!
Die staunte nicht schlecht über meinen Aufzug und befühlte das glatte Material. Ich erklärte ihr kurz meine Teilnahme an der komischen Studie und damit war das auch schon gegessen. 10 Minuten später standen wir nebeneinander am Laufband. Einige der anderen Mädels zogen sich manchmal dafür extra sogenannte Schwitzanzüge an, so fiel ich hier auch nicht weiter auf. Die meisten hatte obendrein noch Musik im Ohr, sodass selbst das leise knatschen des PVC- Materials nicht störte.

Nach wenigen Minuten spürte ich wie sich der Schweiß im Anzug sammelte. Das würde ich sicher keine Stunde aushalten. Nachher duschen war auch nicht drin, denn erstens hatte ich nichts zum Umziehen dabei und mit den Plastikklamotten zu duschen, wäre mir schon etwas unangenehm gewesen.
Es half aber alles nichts. So verschwitzt wie ich jetzt schon war konnte ich niemals Heim gehen. Ich ärgerte mich darüber nicht wenigstens Wechselklamotten eingepackt zu haben und besprach mich mit Elise. Sie meinte das ich doch mitsamt den Klamotten duschen soll, sie dann abtrocknen könnte und sie dann wieder zum anziehen bereit wären. Sie würde mir auch dabei helfen.

So dumm war die Idee gar nicht, es würde zwar länger dauern, aber ich würde nicht schon am ersten Tag gegen die Regeln verstoßen. In der Umkleide war fast nichts los und die Duschen waren Gott sei dank völlig verwaist. Schnell zog ich die PVC Klamotten unter der Dusche aus, drehte sie um und wusch erst sie und dann mich. Nackt wie ich war, trocknete ich so gut es ging die Unterwäsche ab. Elise widmete sich dem Trainingsanzug. Erst von innen, danach von außen. Nur die Turnschuhe wusch ich nicht. Sie kamen dank der Socken nicht sooo mit meinem Schweiß in Berührung.
Hi und da wehrte sich ein Tropfen, aber die Handtücher waren recht saugstark, es klappte also ganz gut. In der Umkleide schlüpfte ich wieder in meine Unterwäsche. Die war nicht ganz so auffällig und in ihr fühlte ich mich auch recht wohl. Die Trainingshose war innen ebenfalls schon gut trocken.
Alles in allem war der zusätzliche Aufwand gering, etwas blöd kam ich mir schon vor, so im Sommer die Plastikklamotten anzuziehen. Ich konnte ja auch schlecht jedem gleich erzählen, dass ich gerade an einer Studie teilnahm.
Elise wollte noch auf einem Absacker einkehren, ich hatte eigentlich keine Lust dazu. Andererseits durfte ich laut meiner Verhaltensregeln meinen normalen Tagesablauf nicht groß ändern. Ich musste mich dem ganzen irgendwie stellen. Nur so würde ich die 3 Monate überstehen und mein Geld bekommen.
Ich holte tief Luft, seufzte, hing mich bei Elise ein und wir machten uns auf den Weg in ein nahes Cafe´. Hier beim „Spielbackhaus“ gab es unter anderem den besten Cappuccino der Stadt.
Hier auf dem Uni-Gelände störte sich kaum jemand an meinem Anblick, mal sehen wie das außerhalb wird!

Im Cafe´setzten wir uns etwas abseits und musste ich meiner Freundin genau erklären, um was für eine Studie es sich handelt. Elise wollte jedes Detail von mir wissen. Als ich erwähnte, dass sich kaum jemand für die Studie begeistern konnte, zeigte sie sich mehr als interessiert und bat mich um die Kontaktdaten.
Ja das wäre es natürlich. Meine beste Freundin und ich, gemeinsam bei der selben Studie. Wir hatten sogar die selbe Konfektionsgröße und Elise war um einiges taffer als ich. Mit ihr zusammen würden die 3 Monate das reinste Vergnügen werden. Natürlich bot ich ihr an sie zur Frau Dr. Maran zu begleiten. Sie wollte versuchen gleich für Morgen einen Termin zu bekommen.

Durch die Aussicht das Elise mit mir an der Studie teilnimmt, schmolzen meine eigenen Bedenken wie Butter in der Sonne. Zuhause angekommen wollte ich dann sofort wieder unter die Dusche. Der Trainingsanzug war etwas zu warm für das Wetter.
Nach der Dusche überlegte ich was für Heute noch anstand. Eigentlich müsste ich nur noch schnell eine neue Druckerpatrone besorgen. In einer Stunde machten die Geschäfte zu. Schnell zog ich mir frische Unterwäsche an und dokumentierte wieder alles. Darüber zog ich die leicht durchsichtige Bluse und den matten Rock. Da sich Heute noch ein Gewitter ankündigte, schlüpfte ich in die neuen Regenstiefel und griff mir meinen Rucksack.

5 Minuten vor Geschäftsschluss erreichte ich den kleinen Laden. Die Patronen waren auch vorrätig. So das ich 2 Minuten später mit meinem Einkauf wieder auf den Nachhauseweg war. Nun war mein tägliches Lernpensum an der Reihe. Ich zog alles bis auf die Unterwäsche aus und machte es mir auf dem Sofa bequem. 2 Stunden später ging ich zu Bett.

Am nächsten Tag weckte mich das verdammte Handy. Meine Catering- Chef war dran. Für das kommende Wochenende waren wir bei einer Neueröffnung gebucht. Bereits am Donnerstag sollten wir einen Teil anliefern und aufbauen. Am liebsten hätte ich abgesagt, oder mich krank gemeldet. Wie ich mit meinen PVC Klamotten arbeiten sollte, war mir echt schleierhaft. Schließlich beichtet ich meinen Vorgesetzten die Teilnahme an so einer komischen Studie. Der zeigte sich wie gewohnt wenig interessiert. Erwähnte aber, das es sich bei der Neueröffnung um so eine Fetisch-Firma handeln würde und ich sollte bereits bei der Anlieferung nachfragen, ob ich in Lack- und Leder dort auftauchen könnte.

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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:13.08.15 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


Catering in Fetish-Firma und die Servicekräfte kommen in PVC-Kluft. Ist vielleicht nicht so auffällig wie bei einer Hochzeitsfeier aber das kann auch für Anja nach hinten losgehen. Vielleicht wird sie úngewollt zur Showeilage?

Warten wir es ab. Bin gespannt wie es weiter geht für Anja und Elise

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Projekt PVC Datum:13.08.15 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hi aschoeller.

Toll geschrieben, liest sich auch gut.

Hast du schon mal überlegt, auch wenn du es nicht wolltest, die beiden Storys leicht zu verknüpfen. Vielleicht ist ja der Vater von dem jungen der Leiter der Chemieabteilung, wo sich Sandra (?) vorgestellt hat.
Wäre mit Sicherheit eine Überraschung.

Aber trotzdem sollten die beiden Storys getrennt bleiben.


MfG Rainman
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:17.08.15 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3

Kleinlaut versuchte ich zu erklären: "Nicht Lack und Leder oder so, sondern PVC!" "Ja, ja, was auch immer, ist mir wurscht. Hauptsache du bist dabei, von mir aus hält´s du dich dezent im Hintergrund und koordinierst alles aus der Küche oder so. Auf alle Fälle, REGEL DAS!!!!"
Bam und aufgelegt. Na wenn man so charmant gefragt wird, kann man einfach nicht widerstehen. Nach dem Bad und einem ärmlichen Frühstück rief ich bei Alex unseren Fahrer an. Er sollte mit mir vorab alles anliefern. Ich vereinbarte mit ihm einen Treffpunkt. Wohl war mir dabei nicht! Finanziell betrachtet, hatte ich aber kaum eine andere Wahl.

Zweiter Tag der Probewoche. Zum Glück regnete es. Auch für den Rest der Woche war eine Schlechtwetterperiode vorhergesagt. Das machte es etwas leichter und tarnte meine Plastikklamotten. So zog ich mir wieder PVC Unterwäsche an und legte die restlichen Sachen zu recht. So nun noch die Videokamera an und los ging es mit dem Tagebuch. Für heute wählte ich eine dünne mattierte Bluse und eine blaue Jeans. Dazu die Regenjacke und die Gummistiefel. Die Hose glänzte stark und war außerdem noch recht eng. Dazu trug ich ein textiles Basecap, eine Umhängetasche und meinen Rucksack. Ich fuhr mit dem Rad in die Uni und war eine der ersten im Hörsaal. Die wenigen Anwesenden störten sich nicht an meinem Aufzug. So konnte ich mich etwas abseits niederlassen und vergrub mich in meinem Buch.

Der Tag zog sich wie Kaugummi. Es war noch nicht mal Mittag und ich kämpfte schon mit meiner Müdigkeit. Der Stoff schien sich seit Wochen zu wiederholen und ödete mich an. Endlich entließ uns die Professorin. Ich wartete bis sich die Reihen gelichtet hatten und war somit die letzte die den Hörsaal verließ. Fast war ich schon an der Türe, da rief mich die Professorin zu sich. Oh Mann, ausgerechnet Heute!
Wir kannten uns ganz gut und sie gab mir eine Liste mit begleitender Literatur. Dabei betrachtet sie mein Outfit genauestens und etwas verwundert. Normalerweise kam ich nicht unpassend gekleidet in ihre Vorlesungen. So erklärte ich ihr kurz meine Teilnahme an der Studie von Frau Dr. Maran, die sie auch gut kannte. Sie lobte meinen Einsatz und meinte: "Na ja, die Woche soll das Wetter eh beschissen werden, da sind sie ja dann eher passend gekleidet!"

Ich gab ihr recht, nahm die Liste an mich, bedankte mich dafür und ging in die Mensa. Zum Glück traf ich dort Elise und Petra, also Dr. Maran. Die beiden hatten sich wohl auch schon angefreundet und so wie sich mir der Eindruck vermittelte, waren sie sich auch schon einig.
Wir setzten uns zusammen und Elise verkündete die Neuigkeit: "Trommelwirbel........ab September bin ich auch Teil der Studie!" Ich war ehrlich erleichtert und gratulierte. In meiner Euphorie sagte ich, noch bevor die Probewoche zu Ende war, auch gleich für die ab September beginnende Studie zu. Also für 3 volle Monate!

Die Nachmittagsstunden ließen wir sausen, also wir Schw***nzten und verbrachten die den verregneten Nachmittag in unserem Stammcafé. Die Zeit mit Elise verging wiederum wie im Flug. Ich erzählte von meinem Job am Wochenende und das ich noch nicht wüsste, wie sich das entwickelt. Elise meinte: "Geh doch einfach mal hin zu der Firma und frag, vielleicht haben die gar kein Problem mit deinen Klamotten. Wenn das eh so ne Fetisch-Firma ist, gefällt ihnen ja vielleicht sogar was du trägst. Oder die statten dich ja noch zusätzlich mit Peitschen und Handschellen aus!"

Na Prima, dachte ich mir. Wer den Schaden hat, braucht sich um den Spott nicht zu sorgen. "Wirklich witzig, was aber wenn nicht? Bis September brauch ich den Job, bzw. das Geld. Ich hab keine Lust meinen Eltern auf der Tasche zu liegen!" Elise verstand mein Dilemma. Im Gegensatz zu mir kam sie aus reichem Haus und hatte solch Probleme nicht, deshalb verstand ich auch nicht so ganz genau, warum sie selbst an der Studie teilnahm. Wegen des Geldes ja wohl kaum, oder doch?

Elise wollte noch zum Sport, ich hatte keine Lust mehr und verabschiedete mich von ihr. Als ich mein Rad aufschloss, dachte ich mir, warum fährst du nicht einfach mal bei der Firma wo du am Wochenende arbeiten sollst vorbei? Also die Adresse hatte ich schon per SMS bekommen. Irgendwo in Berg am Laim war das. Etwa 20 Minuten mit dem Fahrrad. Ich zog also den Reißverschluss meiner Jacke zu und setzte mir die Kapuze auf. Band sie mir zu und fuhr los. Es regnete und ich war froh über meine Plastikklamotten. In der Jokestraße angekommen suchte ich das Geschäft. Ah, da war die richtige Hausnummer und der Eingang sollte im Keller sein. Die Haustüre war zu und so richtig traute ich mich nicht zu klingeln. Ach was soll´s, das wird sich am Freitag schon alles regeln lassen.
Bei der Heimfahrt ärgerte ich mich über meine eigene Feigheit. Nur einmal klingeln hätte genügt, vielleicht wäre ja gar keiner da gewesen!

Zuhause angekommen wollte ich wenigstens Google über die Firma befragen. Quality Control München, ja das war es. Sehr viel verriet die Internetseite nicht, nur das man Mitglied sein musste und das am kommenden Wochenende die feierliche Eröffnung sein soll. Naja, das wusste ich auch schon, dass brachte mich kein Stück weiter. Aus dem Kühlschrank holte ich diverse Leckereien meiner Mutter und machte mich über sie her. Nach dem opulenten Mahl, zog ich mich bis auf die Unterwäsche aus und faulenzte den Rest des Abends.
Spät Nachts brachten sie noch Werbung unterbrochen durch einen erotischen Klassiker. Gwendoline hieß der Streifen und ich muss zugeben, der heizte mich ziemlich an. Ganz automatisch wanderte meine Hand immer tiefer und ich besorgte es mir, wie so oft in letzter Zeit, selbst.

Die Beziehungen der letzten Jahre waren immer recht kompliziert. Ich hatte einfach nicht die Zeit für einen Kerl. Das Studium, der Job,...... mir wurde das immer sehr schnell zu viel. Ja klar, der richtige Sex fehlte mir schon, aber musste ich dafür immer mein Leben aufgeben, gab es keine Möglichkeit nur Sex zu haben ohne sonstige Verpflichtungen. So gesehen war ich doch die Ideale Braut! Nur fand ich nie die richtigen Männer dafür.

Heute war Mittwoch, also die halbe Woche schon herum. Zu mindestens die halbe Arbeitswoche. Meine Studie dauert genau 7 Tage und davon waren genau genommen erst 2 Tage vergangen.
Zu meinem Glück wurde für die nächsten Tage ein sattes Tiefdruckgebiet voraus gesagt. Schlechtes Wetter kam mir und meiner Plastikkleidung sehr zu gute. Erstens war es dadurch nicht ganz so heiß und zweitens ging vielen von dem was ich trug als „Regenkleidung“ durch. Nach einer ausgiebigen Dusche suchte ich mein heutiges Outfit zusammen.
Mir gefiel der schwarze Stringbody also wählte ich ihn und dazu eine glänzende Leggins. Für oben die matte Bluse und dazu Stiefel und die Regenjacke. Ich hatte nur etwa 20 Minuten Weg zur Uni. Trotzdem fand ich die Regenjacke dafür ganz praktisch. Mit dem Schirm auf dem Rad, dass ging gar nicht. Ich packte meinen Kram in den Rucksack, schulterte ihn und verließ die Wohnung. Noch im Fahrradkeller zog ich den dicken Reißverschluss der Jacke zu, setzte mir die Kapuze und den Helm auf, zog beides fest und drückte die Knöpfe der Jacke über den Zipper.

20 Minuten später sicherte ich meinen Drahtesel am Abstellplatz und eilte in den Hörsaal. Leider war mein Rucksack nicht wasserdicht. Der sah zwar stylisch aus, die Funktion hingegen ließ zu wünschen übrig. Mit einigen Einweghandtücher welche ich aus dem Klo mitgenommen hatte beseitigte ich die schlimmsten Wasserschäden. Gott sei dank war nichts wichtigen dabei. Schön langsam füllte sich die Vorlesung. Einige meiner Kommilitonen hatten auch Wetterfeste Jacken an, manche kamen mit dem Schirm und andere waren einfach nass bis auf die Knochen!

Mit 3 Minütiger Verspätung kam auch unsere Professorin. Sie trug einen langen roten Lackmantel welchen sie um die Taille mit dem dazugehörigen Gürtel gebunden hatte. Sie entschuldigte sich kurz und begann unmittelbar die Vorlesung. Obwohl ich weit oben saß, wagte ich es kaum mich zu bewegen. Die Leggins knatschte bei der kleinsten Berührung!
Der Vormittag verging trotzdem recht zügig. Nachmittag hatte ich heute nichts mehr, außer die ÖkoAG. Da ging es um Nachhaltigkeit, Schonung der vorhandenen Ressourcen und um ökologisch einwandfreie Konsumgüter. Ich war echt von Zweifeln angenagt ob meine momentane Kleidung mit den Idealen der ÖkoAG zu vereinbaren war. Soweit ich wusste, war heute eine Fluss- Begutachtung an der nahen Isar geplant. Da wurden Kleinstlebewesen gezählt und verschiedenste Schadstoffmessungen und Analysen gemacht. Vorausgesetzt, es viel wegen dem schlechten Wetter nicht komplett aus! Minuten später erreichte mich die Nachricht, dass alles wie geplant stattfindet und wir uns im Biolabor gegen 14:00 Uhr treffen werden.
Da blieb noch etwas Zeit für die Mensa und einen schnellen Snack.

Es kamen nur 6 Leute ins Labor, von 24! Die Joschke, eine etwas sonderbare Kuh, hatte das sagen und teilte die kleine Mannschaft ein. Ich sollte, da ich ja eh schon Wasserdicht angezogen war, mit der Watthose im Fluss die Proben sammeln. Na toll, dachte ich mir. Nicht nur scheiß Wetter sondern auch noch scheiß Arbeit. Also packten wir unser Zeug und das kleine tragbare Labor und fuhren mit der U Bahn an die Isar. Etwas geschützt unter den Bäumen der Uferstraße zog ich mir die Unförmige Watthose mit den fest anmontierten Stiefeln über. In der Hose war reichlich Platz und der hohe Latz reichte mir bis zum Hals.
Zusätzlich trug ich meine Regenjacke und verschloss diese vollständig. Vor einigen Jahren hatte man hier die Isar wieder renaturiert. Also viele Kiesbänke geschaffen und Überflutungszonen eingerichtet. Im Sommer diente sie den Münchnern als Naherholung und war, entsprechende Witterung vorausgesetzt, immer gut besucht. Im seichten Wasser konnte ich mich gut bewegen und sammelte zügig die Verlangten Proben.
Ich beteiligte mich noch an der „Volkszählung“ der Kleinstlebewesen. Das war schon recht faszinierend was in einem Eimer Wasser alles so lebte. Unser Ausflug dauerte alles in allem nur 2 Stunden. Die Dokumentierung im Labor war auch schnell erledigt, so das die Joschke mal ansatzweise zufrieden mit uns war!
Um kurz vor 17:00 Uhr verließ ich das Labor. Wenn ich mich beeilen würde, könnte ich noch zum Sport fahren. Wahrscheinlich würde ich Elise auch wieder treffen. Ich zog mir die Kapuze der Jacke auf, schloss alles gut zu, setzte den Helm darüber und radelte Heim. Zuhause zog ich nur die Leggins und die Bluse aus, ein T-Shirt und den Trainingsanzug an und fuhr zum Unigym.

Wie erwartet traf ich Elise und auch deren Freundin Monika. Monika war in die pikanten Details der Studie schon eingeweiht. Minuten später standen wir zu dritt nebeneinander am Laufband und schwitzten.
Kein Problem, dachte ich mir. Für dieses mal hatte ich mir Wechselklamotten eingepackt! Nach dem workout genoss ich die Dusche, zog mich frisch an und verabschiedete mich von den beiden. Der Regen hatte nicht nachgelassen. So war ich über meine mich schützende Kleidung recht dankbar. Kurz vor meinem Hauseingang gab es einen kleinen Thai-Imbiss. Ab und zu leistete ich mir ein Entengericht. Die kannten mich schon und waren immer recht freundlich. Die Bestellung ging fix und es kostet nur 6,90 Euro. Für Münchner Verhältnisse ein echtes Schnäppchen. Während ich wartete behielt ich alles an und den Fahradhelm auf.
Augenblicke später schob ich mein Rad die restlichen 30 Meter Nachhause und achtete darauf, dass meine köstliche Ente nicht nass wird.

In meiner Wohnung zog ich schnell die Jacke, Schuhe und die Leggins aus und setzte mich in Unterwäsche mit T-Shirt an den kleinen Wohnzimmertisch. Wie immer war es recht lecker und viel Zuviel!

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Mithrandir_dg
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  RE: Projekt PVC Datum:17.08.15 14:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Aschoeller!

Jetzt ist also Elisa auch bei der Studie dabei. Gut so, zu zweit fällt es den beiden sicher leichter. Bleibt nur noch die Frage, welche Rolle Kilian in deiner Geschichte spielen wird. Und was beim Catering bei der Fetisch-Firma passieren wird. Hoffentlich wird’s nicht zu wild und die beiden schmeißen noch alles hin. Sie sind ja erst in der Probewoche. Danke für die bisher sehr gute Geschichte und schreibe bitte bald weiter.

Liebe Grüße Günter

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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:17.08.15 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !


Nicht daß das die Fetischfirma Quality Cointrol ist ?


Viele Grüße SteveN


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laxibär
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  RE: Projekt PVC Datum:17.08.15 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Einstieg der Lust auf mehr macht. Bin gespannt wie es weitergeht.

LG Gummitrolle
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  RE: Projekt PVC Datum:18.08.15 11:36 IP: gespeichert Moderator melden



Also ich hoffe schon dass es beim Fetisch-Catering wild wird. Sollen doch alle was davon haben. Sowohl der Auftraggeber, als auch Anja.
Die Idee mit der zusätzlichen Ausstattung von Anja seitens des Auftraggebers fände ich durchaus luststeigernd für Anja und vielleicht findet sie auf dieser Veranstaltung ja auch den Mann fürs Leben...

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:20.08.15 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 4

Nach dem Essen surfte ich im Internet. Ich suchte Hersteller von PVC oder Plastikklamotten. Nur so aus Neugierde! Naja, nicht nur, ich wollte schon wissen was es da so alles gab. Kaum zu glauben, je länger ich suchte, desto mehr fand ich. Da waren teils echt Hammerteile dabei. Und es war definitiv nicht alles Jugendfrei. Am meisten faszinierten mich die Korsetts. Ich meine, Heutzutage muss Frau das ja nicht mehr tragen, aber so eine eng geschnürte Taille, die hat schon was.
Bei all der surferei vergaß ich die Zeit und im nu war es nach Mitternacht. Ich beschloss heute Nacht nackt zu schlafen und da so alles an mir zugänglich war, spielte ich ein wenig an mir herum. Für einen selbstgemachten Höhepunkt brauchte ich nur wenige Minuten und kurz darauf schlief ich wohl ein.

Donnerstag, Regen, Kalt und keine Lust. Es half aber alles nichts. Da mir im Studium leider nichts in den Schoß viel, musste ich halt ackern. Außerdem hatte ich in einer schwachen Stunde meinen Eltern versprechen müssen, nie eine Vorlesung zu verpassen.
Also zog ich wieder einen Body an, schaltete die Kamera ein und erledigte Toastbrot kauend mein Videotagebuch. Ich kleidete mich wieder mit der Bluse und dazu die mittelblaue Jeans. Man war die Eng! In der Hose würden mir die Jungs reihenweise hinterher laufen. Also sollte ich zusehen, dass ich früh in der Uni war.
Über die Jeans zog ich die Hose des Regenanzugs an. Ebenso die dazugehörige Jacke. Das Material war etwas dicker, aber mein Helm passte trotzdem noch. Die Überhose hatte einen Gummizug an der Hüfte und jeweils einen an den Beinabschlüssen. Die Jacke ging bis über den Hintern und hatte dort als Abschluss ebenfalls einen Gummizug. Die Ärmel ließen sich mit Druckknöpfen enger stellen. Druckknöpfe gab es auch über dem Reißverschluss. Die reichten hoch bis zum Hals. Mit fest zugezogener Kapuze und den Regenstiefeln war der Regenanzug absolut Wasserdicht.
So ausgestattet hatte ich absolut kein Problem mit dem Fahrrad zu fahren, im Gegenteil!

Unterwegs streifte ich noch schnell einen Bäcker und war wenig später an der Uni. Ich ging direkt in meinem Regenanzug in den Hörsaal und zog mir erst an meinem Platz die Jacke aus. Die Hose ließ ich an. Ob eine Schicht PVC oder zwei, dass war auch schon egal.
Nach den Vorlesungen musste ich unbedingt nochmal zu Quality Control, also zu der Adresse fahren und Vorstellig werden und die 20 Stehtische aufbauen. Dieses mal würde ich mich nicht davor drücken können!
Ich fuhr mit meinem Bike zu der mir bekannten Adresse. Im Hauseingang zog ich den Regenanzug aus und verstaute alles im Rucksack. Den Helm gurtete ich ans Fahrrad. Ich klingelte, der Türöffner summte und ich betrat betreten den Kellerladen. Dort fragte ich nach Frau Körner.

"Frau Körner?" Rief ich zu der mir gezeigten Person und die drehte sich in meine Richtung um. Ich stellte mich vor als Anja Stein von der Catering Firma. Das war ja weiter nichts besonderes, schließlich sollten ich ja Heute hier noch aufbauen. Das besondere an mir waren meine Klamotten. Ich war ja von Kopf bis Fuß in Plastik gekleidet. Sogar meine Turnschuhe waren aus PVC.
"Ja also Frau Körner, wie schon gesagt bin ich für das Wochenende bei ihnen eingeteilt. Ich wollte ihnen meinen Aufzug kurz erklären." Dabei deutet sie auf ihre hochglänzende mittelblaue Jeans! "Also ich bin, ich, ich meine, ich nehme an so einer Studie an der Uni teil und soll, …...nein ich muss das anziehen was ich gerade anhabe. Also quasi während der Studie darf ich ausschließlich nur diese Plastikklamotten anziehen. Wenn ich also hier soooo nicht arbeiten darf, muss ich das jetzt meinen Boss melden. Der kümmert sich dann hoffentlich um Ersatz."

Nach meinem Monolog bat mich Frau Körner in ihr Büro und schloss die Türe. "Nehmen sie erst mal Platz, ich bring ihnen ein Glas Wasser und dann beruhigen sie sich etwas, ja?" Ich nickte.
"Also zum einen haben wir überhaupt kein Problem mit dem was sie tragen, im Gegenteil. Er wäre sogar wünschenswert, falls das ihre Studie zulässt, dass sie unsere Firmenkleidung mit unserem Copiright Identity tragen. Wir haben Overalls, solche Hosen wie ich sie gerade anhabe, Oberteile und knielange Röcke. Alles in weiß und alles aus PVC oder Plastik, wie sie wollen!"

Meine Sorgen schienen plötzlich wie weggeblasen. Erst jetzt realisierte ich, dass Frau Körner auch Kleidung oder zu mindestens eine Hose aus PVC anhatte!
Ich bedankte mich für das Entgegenkommen und wollte das wegen der Klamotten sofort mit meiner Studienleitung abklären. Das Telefonat dauerte nicht lange und ich bekam grünes Licht.
Noch einmal bedankte ich mich und ging nun an meine Arbeit. Schließlich stellten sich die Tische nicht alleine auf. Frau Körner bat mich, am Samstag etwas früher zu kommt, damit ich mich noch entsprechend umziehen konnte.
Ich erledigte flott und zielführend meine Arbeit. Schneller als geplant war ich fertig und fuhr nach Hause. Eigentlich war Heute ja Mädels-Abend. Ich stand aber kurz vor einigen Klausuren und ein Abgabetermin für eine Forschungsarbeit stand auch an. Kurzfristig sagte ich meinen Freundinnen ab und vergrub mich in meinen Büchern. Ja, schon möglich hemmten mich meine Klamotten im Alltag etwas, aber ich hatte wirklich viel zu tun!

Freitag, das Wetter war trocken aber unbeständig. Heute Vormittag 2 Vorlesungen, Nachmittag Gesundheits- Check im Institut bei Dr. Maran, danach Sport, Einkaufen und zum Friseur wollte ich auch noch!
Also ab in die Dusche. Danach zog ich mir frische Unterwäsche an und startete mit meinem Videotagebuch. Als Oberbekleidung wählte ich die schwarze Jeans und die Jeansjacke, auch in schwarz. Als Kontrast ein weißes PVC-Shirt und die hellen Sneekers.

Ich startete also wieder reichlich früh in die Uni und setzte mich an meinem angestammten Platz. Der Hörsaal füllte sich langsam und würde Heute ganz sicher nicht überquellen. Naja, so ist das halt an einem Freitag. Dafür war der Prof heute erstaunlich gut drauf! Er spulte gekonnt und kurzweilig die Vorlesung herunter. Die Zeit verging dabei wie im Flug.
Gegen Ende wartete ich wieder bis die meisten den Unterrichtsraum verlassen hatten. Sicher war in der Mensa auch nicht viel los, also gönnte ich mir ein schnelles Mittagessen. Nur wenige Tische waren besetzt. Ich kaufte mir einen Salat mit Putenbruststreifen und eine Breze dazu, zahlte und setzte mich an einen leeren 6er Tisch mit dem Rücken zu einer Wand hin. Von hier aus konnte ich den ganzen Speisesaal überblicken. Viel los war aber nicht. Ich spielte ein wenig auf dem Smartphone herum und schrieb einige Kurznachrichten.
Bis zu meinem Gesundheitstermin hatte ich noch fast 1 Stunde. Um nach Hause zu fahren, war das zu wenig Zeit, also holte ich mir noch einen köstlichen und viel zu kalorienhaltigen Eiskaffee und ließ die Studienwoche ausklingen.

Schließlich machte ich mich auf den Weg zu Petra, also zu Dr. Maran. Ihr Vorzimmer war Heute verwaist, so klopfte ich direkt an ihre Tür und wurde hinein gebeten. Sie freute sich sehr mich zu sehen und lobte mein Outfit und mein Durchhaltevermögen. Nun galt es ihr über meinen Gemütszustand detailliert zu berichten. Dabei nahm sie mir den Blutdruck ab und erfragte meinen Allgemeinen Zustand. So, nun wurde es ernst!
Sie holte eine Liste hervor und fragte nach sehr persönlichen Dingen. Ob und wie oft ich die letzten Tage Sex hatte, oder ob ich Kontakt mit irgendjemand gemieden hätte. Wie meine Umgebung auf mich reagiert hat und welche Situationen dabei unangenehm waren. Die Listen waren lang und ich berichtete ihr wahrheitsgemäß und geduldig.
Sie schien mit den Antworten und meinen Ausführungen sehr zufrieden zu sein und beglückwünschte mich zu den ersten 5 Tagen. Am Montag wird ja erst mal Ende sein, ich einen Barscheck bekommen und bis Mitte September wieder PVC frei durchs Leben laufen. Falls ich das überhaupt wollte.......
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:21.08.15 09:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Jetzt ist Anja Stein erst mal froh den Scheck zu bekommen.
Dann will sie erst den Event bei Qualitycontrol hinter
sich bringen. Da weiß sie ja auch noch nicht, was dort
hinter den Kulissen gespielt wird. Ob ihr das Spaßmachen
wird ?

Viele Grüße SteveN



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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:21.08.15 10:50 IP: gespeichert Moderator melden



Wie wird Anja wohl von der Chefin ausgestattet, wenn sie extra ein bisschen früher kommen soll um sich noch umzuziehen. Das wird vielleicht das Catering ihres Lebens, oder aschoeller?

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Mithrandir_dg
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  RE: Projekt PVC Datum:01.09.15 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


„Falls ich das überhaupt wollte.......“
Ein super Schlusssatz Aschoeller, der mich hoffen lässt, dass nach der Studie keine plastikfreie Zeit für Anja kommen wird.
Liebe Grüße Günter

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Mithrandir_dg am 01.09.15 um 12:36 geändert
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:02.09.15 02:07 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 5

Ich fuhr direkt vom Institut nach Hause. So einige Kleinigkeiten waren ausgegangen. Milch, Butter und meine Lieblingsmarmelade. Den kleinen Einkauf konnte ich auf den Weg zum Unigym erledigen. Vorher rief ich noch meine Friseuse an und bestätigte den Termin um 19:00 Uhr.
Auf dem Weg zum Sportstudio streifte ich einen Supermarkt und besorgte die paar Kleinigkeiten. Der Einfachheit halber, hatte ich mich zu Hause nicht umgezogen, sondern die Sportklamotten inkl. Frischer Unterwäsche eingepackt.

In der Kabine zog ich mich um. Mangels etwas anderem zog ich wieder den gleichen roten glänzenden Trainingsanzug an und startete zunächst allein meine Tour am Laufband. Wenn man der Elektronik von diesem Ding glauben konnte lief ich immer exakt 5 Km und wie ich annahm, dass meiste davon Bergauf. Jedenfalls fühlte es sich so an! Ich war mit meinem Pensum schon fast fertig, da gesellte sich Elise zu mir. Die sah ja Heute mal wieder Extra-Scharf aus. Sie hatte einen String-Sportanzug mit Beinstulpen an. Angeblich weil ihr sonstiges Outfit in der Wäsche war. Ha, wers glaubt.

Eher wahrscheinlich war, dass sie sich etwas für die Nacht aufreißen wollte. Elise war kurz vorm Vollmond immer so drauf. Sie hatte keinen festen Freund und nahm sich einfach immer das was ihr gefiel. Für diese Art von Beziehungen war ich zu konservativ erzogen. Ich lief lieber den ganzen Tag in Fetischklamotten herum, na das war auch nicht viele besser.

Ich duschte alleine und zog mich schön gemütlich wieder an. Die Unterwäsche war angenehm kühl auf der Haut. Als nächstes folgten die kurzen Socken und die Jeans. Darüber trug ich salopp die helle Bluse. Meine Sportklamotte packte ich ein, griff mir die Jacke und setzte mich an die Bar. Bis zu meinen Friseurtermin hatte ich noch Zeit. So wartet ich auf Elise die sich keine 10 Minuten später zu mir gesellte. Unser Unigym war streng nach Geschlechtern getrennt, außer diese Bar. So verwunderte es mich nicht besonders, als Elise in ihrem heißen Sportanzug in der Bar auftauchte und sich mir gegenüber hinsetzte. Nun konnte jeder ihren gestringten Hintern sehen. Zugegeben, der war schon echt heiß, selbst für mich als Frau. Wie würde dieser Pracharsch erst auf die Jungs wirken?

Elise bekam, was Elise sich wünschte. Ständig kam irgend ein Typ und fragte mehr oder weniger gekonnt nach einem Date oder der Telefonnummer. Als ich mich von ihr verabschiedete hatte sie noch keinen Kerl klar gemacht, aber das würde sie noch schaffen. Dessen war ich überzeugt!

Bis zum Friseur war es nur ein kurzes Stück mit dem Rad. Im Salon begrüßte ich Barbara, meine Freundin und gleichzeitig meine Friseuse. Heute wollte ich nur die Spitzen etwas geschnitten haben und sie sollte den Rest vielleicht wieder etwas in Form bringen. Für meinen morgigen Job, wollte ich gut aussehen. Barbara wunderte sich etwas über meine Kleidung. Das hatte ich ihr schnell erklärt.

"Also wenn du jetzt auf Plastik und so stehst, kommst jetzt direkt unser neuer Friseurumhang zum Einsatz. Der ist etwas steif und garantiert „Made in Plastik“!" Sagte sie zu mir und schien sich dabei auf meine Kosten zu amüsieren. Der PVC Umhang war wirklich sehr starr und sie stellte ihn am Hals recht eng. Danach schnitt sie mir gekonnt die Haarspitzen. Unter dem langen schweren und eng anliegenden Umhang wurde es mir ganz schön warm, erst recht als sie die nassen Haare föhnte. Wie immer verlangte sie nichts von mir und wie immer legte ich ihr 10 Euro auf den Tisch. Bei unserer innigen Verabschiedung streichelte sie mir über die Klamotten. "Ganz schön geil, was du da trägst. Du leidest wahrscheinlich sehr, wenn du das anhast, gelle!"
Jaja, der Sarkasmus war nicht zu überhören, selbst für mich nicht. Da der Regen aber wieder eingesetzt hatte, zog ich mir die Trainingsjacke an und setzte die Kapuze auf meine frisch gestylte Frisur. Gemütlich machte ich mich auf den Nachhauseweg.
Vor meiner Haustüre traf ich Bernd. Ich hätte ihn beinahe nicht erkannt. Er war mit seinem Motorrad unterwegs und war dem Wetter entsprechend Wasserdicht eingepackt. Während Bernd sein Moped abstellte unterhielten wir uns, genaugenommen flirteten wir. Bernd war etwa in meinem Alter und wohnte direkt über mir. Soviel ich wusste, studierte er irgendwas mit Medien, sah gut aus und hatte Heute einen mittelblauen Regenkombi mit silbernen streifen an. Als er seinen Helm absetzte bemerkte ich, dass er darunter eine sehr enganliegende Kapuze auf hatte die zudem fest geschnürt war. Das war für Motorradregenkombis ja eher ungewöhnlich!
Wir unterhielten uns angeregt während wir die Stufen zu unseren Wohnungen hochgingen. Er machte keinerlei Anstalten seine Kapuze abzusetzen oder den Regenkombi zu öffnen.

Bevor er die eine Treppe zu sich hoch ging fragte er mich: "Wie sieht es aus, hast du nicht Lust auf einen Tee oder so, ich habe ganz frische Kekse gekauft!" Ich hatte Lust, aber nicht auf einen Tee, würde nur schnell mein Zeugs zu mir bringen und dann hoch kommen.

Ich beeilte mich, hübschte mich vor dem Spiegel noch mal auf und stand 3 Minuten später mit Herzklopfen vor seiner Türe. Bernd öffnete sie und bat mich herein. Er hatte sich die Kapuze abgesetzt und war gerade dabei sie Regentropfen vom Anzug zu wischen. Ich packte die Gelegenheit am Schopfe, griff mir das Handtuch und wischte damit über den Regenkombi. Bernd genoss es sichtlich!

Mit jeder meiner Berührungen wuchs seine Erektion. Mir ging es auch nicht anders. Ich trocknete behutsam seinen Oberkörper und setzte ihm die Kapuze wieder auf. Bernd entspannte sich immer mehr und ließ alles geschehen. Mein Mund küsste den seinen, meine Zunge erforschte dabei alles. Meine Hände suchten seine Männlichkeit und seine streichelten meine Brust. Meine Brustwarzen bohrten sich durch meine Kleidung und alles ihn mir schrie: Nimm mich!

Bernd dirigierte mich auf die Couch und bedeckte meinen in Plastik verpackten Körper mit Küssen. Dabei wanderte er immer tiefer direkt zu meinem Lustzentrum. Er begann mir die enge Jeans zu öffnen und zog sie ein Stückchen hinunter. Nun trennte nur mehr ein dünner Plastikslip meine auslaufende Vagina von seiner Zunge. Er leckte mich gekonnt zwischen den Beinen, während seine Hände überall zu sein schienen. Ich atmete schwer und ertastete sein mittlerweile zum bersten geschwollenes Glied. Bernd verstand was ich wollte und drehte sich um. Nun konnte ich seine Männlichkeit gut mit dem Mund erreichen und sein Kopf versank in meinen Schoß.

Der feste Overall hatte zwischen den Beinen einen Reißverschluss den ich nun vorsichtig ein Stück öffnete. Er hatte nichts darunter an, ich meine Bernd war unter dem Regenkombi völlig nackt. Sofort drängte sich sein Glied ins Freie. Ich liebkoste es und nahm es in den Mund. Zaghaft begann ich daran zu saugen und zu lutschen. Bernd stöhnte dabei und schleckte mich wie ein wilder zwischen den Beinen. Immer wieder drang seine Zunge dabei tief in mich ein. Mit den Fingern zog er dabei den Slip etwas zur Seite. Man war ich geil!

Er brachte mich an den Rand eines gigantischen Höhepunktes. Jetzt wollte ich ihn aber in mir spüren. Ich zog mir die Jeans aus, holte ein Kondom aus meinem Portmonee, streifte es ihm über und setzte mich auf Bernd. Wir küssten uns Leidenschaftlich während ich ihm die Kapuze zuband. Danach dirigierte ich seine Männlichkeit in mich. Man tat das gut, endlich nach so vielen Monaten der Enthaltsamkeit wieder gefüllt zu sein. Ich ritt ihn sehr behutsam und hatte das Gefühl, dass es ihm sehr gut gefiel.
Bernd erwiderte meine Stöße und öffnete mir dabei die Bluse. Seine Hände umgriffen meine in PVC verpackten Brüste und sein Mund saugte sich an meinen steifen Nippeln fest.
Mein ritt wurde immer hemmungsloser. Immer tiefer trieb ich Bernd in mich bis mich schließlich mein erster Höhepunkt voll erwischte.

Nur langsam kam ich wieder zu Sinne. Ich hatte Bernd benutzt, nur an mich gedacht und mich dabei so richtig gut gefühlt! Jetzt sollte er aber auch seinen Abschluss bekommen. Ich stieg von ihm ab, zog mir die Bluse und den Slip aus und beugte mich über die Couchlehne. Er ließ sich nicht zweimal bitten, trat hinter mich und versenkte seinen Penis in mir. Erstaunlich wie ausdauernd er war. Langsam steigerte er das Tempo und drang dabei immer tiefer in mich ein. Ich fürchtete um die Lehne der Couch! Seine Hände umklammerten dabei meine Brüste und das PVC knatschte anregend bei jeder Bewegung. Schließlich entlud er sich und spießte mich dabei noch mal so richtig auf. Auch ich kam wieder in Fahrt und hatte Zeitgleich mit ihm nochmal einen unglaublichen Höhepunkt.

Bernd hatte mich noch eng umschlungen und steckte immer noch in mir. Ich genoss den Augenblick so sehr. Irgendwann fand er wieder Worte: "Ich stand schon immer auf dich und ich steh auf Regenklamotten und Plastik und Latex und auf Fesseln!"
Als er das sagte, lies er von mir ab. Es hatte sich wie eine Beichte angehört und er zog sich die Kapuze vom Kopf. Er öffnete den langen Reißverschluss bis unten hin. Bernd war arg verschwitzt, wir beiden waren arg verschwitzt! Bernd vermutete wohl, das ich jetzt verschwand, dass mir seine Vorlieben zu weit gingen. Aber das alles war nicht der Fall!
Ja natürlich, in meinem Kopf kreisten die Gedanken, wollte ich diese Art von Beziehung, wollte ich überhaupt eine Beziehung! Ich hatte schon seit meiner Jugend einen Hang zu Fesselspielchen, harmlos natürlich und ohne Sex oder so. Das ich auf so was stehen würde, hätte ich nie jemand gebeichtet. Die meisten Kerle halten dich irgendwie fest beim Sex. In meinem Kopfkino war das schon so eine Art Fesseln!

Sollte der Partner, der ähnliche oder sogar gleiche sexuelle Interessen hat wie ich, der zudem echt süß aussieht und nach dem ich so lange gesucht habe, tatsächlich seit 2 Jahren mein Nachbar sein. War das möglich?
Jetzt nur nichts falsch machen, nicht drängen oder mauern. Alles ganz cool, alles relaxt. "Darf ich die Nacht heute mit dir verbringen?" Flüsterte ich ihm ins Ohr. Erstaunt antwortete er: "Du willst, ich meine du würdest, also du gehst nicht, ich habe dich nicht erschreckt, du findest mich nicht abartig oder so?" "Nein, so wie es aussieht wohl nicht, ich meine wir sollten es langsam angehen, aber für Heute Nacht habe ich noch nicht genug!"

Ich packte mein Zeugs zusammen, wollte kurz bei mir duschen und kündigte meine Rückkehr in etwa 30 Minuten an. Bernd war mehr als erfreut, stellte mir ein tolles Abendessen in Aussicht, na gut, eines das er erst bestellen müsste und versprach einen schönen Abend. Zum Abschied küssten wir uns nochmal. Das war schön!

Ich ging zu meiner Wohnung, zog alles aus und hopste unter die Dusche. Was könnte ich wohl anziehen, mit was würde ich ihn überraschen, womit würde er nicht rechnen. Nun ich musste etwas aus meiner beschränkten Auswahl anziehen. Obwohl ich Nachts sicher keine Kontrolle zu befürchten hatte, schon gar nicht in einer fremden Wohnung. Allerdings wollte ich den Studienjob auch nicht gefährden und Bernd stand ja sowieso auf Plastik und so.
Ich trocknete mich ab, ging ins Schlafzimmer und suchte mir mein Outfit zusammen. Schwarzen Body, schwarze Socken und was noch?

Ich lies die Videokamera mitlaufen um alles zu dokumentieren. Da fiel mir der Regenanzug wieder ein. Den hatte ich beinahe vergessen. Für die Vorlieben von Bernd war er doch geradezu Ideal! Der noch verpackte Anzug war recht schwer, viel schwerer als die anderen Sachen. Ich riss die Verpackung auf. Und entfaltete die zwei großen Plastikteile. Das eine war eine Latzhose die unten an den Beinen zum einen Gummizüge hatte und zum anderen so einen elastischen Steg, wie man ihn von Gymnastikhosen her kannte. Der ganze Anzug war so rauchblau und etwas durchsichtig. Die Jacke war eher kurz, reichte gerade so bis unter dem Po und hatte dort und an den Ärmeln ebenfalls Gummizüge. Mit einem dicken Reißverschluss konnte man die Jacke und den Windfang zusätzlich mit ein Paar Druckknöpfen schließen. Die Kapuze war mit einem Tunnelzug ausgestattet, hatte zusätzlich ein starres Windschild am Kopf und die Seitenteile waren aus klarer Folie.
Ich denke das war genau das richtige für Heute Nacht! Direkt über meinen Body zog ich die Latzhose. Die Hose passte ausgezeichnet, war aber recht starr. Der hohe Latz bedeckte meinen Busen und war mit kurzen Trägern am ebenso hohen Rückenteil zu befestigen. Ich musste mich ordentlich verrenken um die Hosen mit den Trägern zu schließen. Sie zwickte sich in meinen Schritt. Bernd würde das sicher mögen. Nun die Jacke. Ich setzte testhalber die Kapuze auf und zog den Zipper bis obenhin zu. Die Kapuze war recht eng, auch ohne das man sie zuband. Das war das ideale Outfit für ein verregnetes Festival, oder für diesen Sommer, oder eben für Heute Nacht!

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