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  9 Jahre Feindfahrt
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:15.12.16 08:47 IP: gespeichert Moderator melden



Programmfehler?!? (Phase 2)
(Hintergrundmusik: Lady Gaga: Poker Face)
Der nächste Morgen beim Frühstück war angenehm, über die Nacht wurde nicht als solche gesprochen, aber alle äußerten das Sie mit den Möglichkeiten zufrieden wären.
Ich verschwand nach dem Frühstück in meinem Büro und überarbeitete die Programmierung, der Schalter, so das auch die Wärmeelemente passend funktionieren würden. Dann hatte ich eine Idee, ich würde einen Fehler in die Programmierung einbauen, einen dummen kleinen Fehler der nicht sofort auffallen würde.
Die Parameter waren einfach, jede Nutzung der Vibratoren wurde sowieso aufgezeichnet, Ich setzte nun zwei Zufallsparameter, der erste war die Anzahl der Wiederholungen, 0 bis 7, dann die Anzahl der Stunden, bis zur Wiederholung von 168 bis 1176 Stunden.
Ich hoffte das es nicht zu Auffällig war, aber ich konnte ja behaupten, das es Fehler war, jeder Mensch macht Fehler.
Es war kurz vor dem Mittagessen, als ich die neuen Funktionen in die Anzüge der Frauen überspielte. Ich war gespannt, wie dieses Pokerspiel mit hohem Einsatz ausging.
Morgen würden die Routine mäßigen Bluttests gemacht, mal sehen wie es um den Hormonhaushalt der Crew aussah, bei mir war es klar, eindeutig zu hoch im Bereich der Sexualhormone.

Als ich die Werte der Proben durch sah, war ich erfreut, das die Werte deutlich höher waren als bei der Letzten Probe kurz vor unserem Abflug, alles entwickelte sich besser als ich es geplant hatte.


Status:
Datum: 15.12.2016
Seiten gesamt: 154 (+1)
Veröffentlichte Seiten: 49 (+1)
Fertige Kapitel: 33
Nächstes Kapitel: 16.12.2016

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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:16.12.16 08:16 IP: gespeichert Moderator melden



Erste Überraschungen (Phase 2)
(Hintergrundmusik: Joan Jett: Do You Wanna Touch Me)
Die nächsten anderthalb Wochen gab es keinerlei Änderungen an der allgemeinen Situation, außer das die Thermoelemente sehr gut bei den Damen ankamen. Alle außer Gentiana, nutzten ihre Möglichkeiten alle zwei bis drei Tage, Gentiana hingegen spielte jede Nacht wenn sie nicht Dienst in der Messe hatte mit sich selbst. Nur einen Orgasmus ließ sie nicht zu.
Jeder Tag verging mit der selben Routine, nach jeder Nacht sah ich auf mein Tablett und schaute in den speziellen Kalender in dem die Wiederholungen eingetragen wurde. So wusste ich wann die Damen ihre erste erotische Überraschung erhalten würde. Es war wie zu erwarten Gentiana die erste die eine Überraschung erhielt. Es war kurz vor dem Frühstück und die gesamte Reizung würde nicht mehr wie drei Minuten dauern.
Beim Frühstück sagte sie nichts zu ihrer Überraschung, sie war nur noch etwas stiller als sonst und hatte ein verloren wirkendes Lächeln auf den Lippen.
Da wir heute erst einmal Wartungsarbeiten an den Computersystemen zu erledigen hatten, gingen Gentiana und ich in unseren kleinen Raum. Bevor wir begannen, sprach mich Gentiana an: „Wir haben gleich wenn wir etwas Zeit haben zu reden, ich brauche dich als Psychologen!“
Wir brauchten keine anderthalb Stunden, bis wir alle geprüft hatten und wussten das alle Systeme so arbeiteten wie sie sollten. Ich besorgte mir einen Tee und eine Kaffee für Gentiana.
„Du wolltest sprechen?!?“, wandte ich mich an Gentiana als ich wieder zurück kam.
„Ja, ich muss dir etwas über mich erzählen, aber vorher habe ich ein paar Fragen, die du hoffentlich ehrlich beantwortest. Ich werde die Antworten hier in diesen Raum lassen, denn ich weiß alles was du tust, dem Ziel dieser Mission dient, denn wie du deinen Job als Schiffs-Consuler erledigst ist genial. Wie du weißt ist dies nicht meine erste lange Tour, bei keiner war die Stimmung an Bord so gut wie bei dieser!“
„Danke für das Lob, stell deine Fragen, wenn ich sie nicht beantworten darf, werde ich dich nicht anlügen, sondern die Hände heben und ich werde dir keine Details geben, nur Ja oder Nein werde ich als Antwort zulassen, beziehungsweise geben.“
„Verstehe, ich denke ich weiß was der psychologische Plan ist, diese Crew noch mehr zusammen zu schweißen, wenn ich keine Ahnung habe wie du das bewerkstelligen möchtest!
Deswegen ist dieses Gespräch auch so wichtig.“
„Stell deine Fragen, dann sehen wir weiter!“
„Erste Frage: Dein Plan beinhaltet eine starke sexuelle Komponente?“
„Ja!“
„Zweite Frage: Ist er vom Hauptquartier genehmigt?“
„Ja!“
Nun dachte Gentiana einen Moment nach: „Das was mir heute Morgen passiert ist, war kein Zufall?!“
„Ja!“
Ihr Gesicht veränderte sich von ihrem ernsten Ausdruck zurück zu ihrem stillen Lächeln. Dann stellte sie wieder ihre Fragen:
„Danke das du bisher so ehrlich warst. Nun die vorletzte Frage: Überwachst du unsere Sexualität, mit den Anzügen?“
„Ja!“
„Nun die letzte Frage, fragst du dich warum ich meine Erotik so auslebe wie ich es tue?“
„Ja!“
„Deswegen müssen wir miteinander reden müssen wir miteinander sprechen, denn dir fehlen wichtige Informationen, die nicht in meiner Akte stehen, da ich vor meinem sechzehnten Geburtstag vergewaltigt wurde!“


Status:
Datum: 16.12.2016
Seiten gesamt: 166 (+12)
Veröffentlichte Seiten: 52 (+3)
Fertige Kapitel: 34 (+1)
Nächstes Kapitel: 16.12.2016

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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:17.12.16 13:15 IP: gespeichert Moderator melden



Gentianas Geschichte (Phase 2)
(Hintergrundmusik: Adele - Rolling in the Deep)
„Gentiana, hätte ich das gewusst oder diejenigen, die die Teams zusammengestellt haben hätten dich nicht ausgewählt!
Aber nun müssen wir sehen wie du ins Konzept passt, aber nun klär mich auf.“
Sie trank einen Schluck ihres Kaffees und suchte nach den passenden Worten für den Anfang. Mit einem zweiten Schluck leerte sie ihre Tasse und fing dann nach einigen Sekunden mit ihrer Geschichte an:
„Du weißt ich bin in Mexiko groß geworden, in einer Gegend wo es noch Reste der ehemaligen Drogenkartelle gab. Ich hatte trotzdem eine normale Jugend, meine Jungfernschaft verlor ich mit vierzehn an einem gleichaltrigen Jungen. Es war nicht berauschend, aber auch nicht allzu schlecht, ich hatte meinen Spaß und es sorgte dafür das meine Neugierde erst einmal befriedigt wurde.
Zwei Monate vor meinem sechzehnten Geburtstag, bekam mein Vater Probleme mit dem lokalen Kartell, er hatte einen Unfall mit Fahrerflucht gesehen und der Polizei gemeldet. Er hatte sich nichts dabei gedacht.
Eine Woche später wurde ich nach der Schule entführt. Was im Detail während der nächsten zwei Wochen passiert erspare ich uns, vier Jahre bei einem Therapeuten haben mir geholfen mit dem allem irgendwie klar zu kommen.
Was allerdings an der Geschichte für dich wichtig ist, war das sie es bei meinen Vergewaltigungen es geschafft hatten, trotz meines Unwillens zu einem Orgasmus gebracht und das nicht nur einmal.
Seitdem bin ich davon Besessen meine Lust zu kontrollieren und zu lernen, egal wie erregt ich bin nicht zu kommen. Ich habe nebenbei gelernt, das meine Befriedigung um ein wesentliches besser ist, wenn ich mich mit meiner Erregung quäle.
In den letzten Jahren habe ich viel über mich erfahren, ich bin devot und liebe es wenn jemand anderes die Kontrolle über meine Lust übernimmt. Ich kann nicht mehr kommen wenn ich in einem zustand fast krankhafter Geilheit befinde, wenn ich mich nur um meine Lust kümmere dauert es wenigstens drei Tage bis ich genug Lust aufgestaut habe um zur Erlösung zu kommen.
Ich habe die Erfahrung gemacht das wenn jemand meine Lust kontrolliert, macht es mir einfach mehr Spaß.“
Hier machte sie eine kurze Pause um zu kichern.
„Ich möchte das du langsam aber sicher die Kontrolle über meine Lust übernimmst, als Gegenleistung werde ich dir bei allem Helfen was notwendig ist um deine Pläne zu erreichen. Ich denke man kann nicht alleine schaffen was du vorhast, du brauchst jemanden mit dem du dich zumindest teilweise austauschen kannst.
Ich weiß das du mich nicht, vor den anderen bevorzugen kannst, denn nur wenn du uns alle gleich behandelst, wird das was du vorhast funktionieren. Du hast deine Dominanz gut maskiert, aber mir sind diverse Kleinigkeiten aufgefallen. Was dir, seit dem wir nur noch in unserem hochglanz Fetisch Outfit rumlaufen, immer wieder passiert ist, war das du uns wie dein Eigentum angesehen hast, es waren nicht einfach die bewundernden Blicke eines Mannes für eine attraktive Frau, sondern die eines Mannes für die Frau die er besitzt und glücklich darüber ist.“
„So offensichtlich?“, fragte ich nach, um gleichzeitig zu denken, „Scheiße, ich hätte mich mehr zurückhalten müssen.“
„Nein, die Blicke sind uns wohl alle aufgefallen, aber ich bin wohl die einzige, die längere Zeit mit verliebten Dom´s zu tun hatte und ihn richtig interpretieren konnte.
Die anderen, werden ihn nur als Lob für ihre fitten und somit schönen Körper empfunden haben. Etwas, was jede Frau mag, ich habe sie genossen, denn sie waren immer nett und ehrlich, ohne gierig zu sein, dein Stil gefällt mir!
Hier nun mein Angebot, um so mehr du mich in diese Sache einbeziehst, umso mehr nimmst du mir die Möglichkeit mich selbst meiner Lust hinzugeben. Mach es so wie bisher, das ich nicht direkt mit bekomme das du den Anzug manipulierst, es ist einfach geiler so!“
Sie räusperte sich, sie hatte inzwischen einen trockenen Hals. Ich ging automatisch an den Wasserspender und besorgte ihr ein Glas Wasser.
„Danke, das habe ich jetzt gebraucht. Aber weiter im Text.
Ich denke was du vorhast wird funktionieren, ich weiß von einem Gespräch beim Kapitain in der Bude das wir alle vier, nicht abgeneigt sind mit dir intim zu werden.“
Das war eine neue, erfreuliche Nachricht für mich, ich wusste das die Mädels einmal bis zweimal in der Woche sich trafen um zu tratschen. Es war der einzige Raum zu dem ioch noch keinen zugriff hatte so hatte ich keine Möglichkeiten auch dort zu lauschen oder gar Bilder zu bekommen. Hier waren zuviele Geheimnisse, die mich nichts angingen versteckt, so das ich dafür keine Genehmigung hatte die Überwachung zu starten und die Kontrollgeräte dort hätten jeden versuch sofort gemeldet.
„Die Möglichkeit is uns ja im Moment verschlossen!“, sie spreizte ihre Beine und zeigte mir den glänzenden Bereich des Anzuges der ihre Scham bedeckte.
„Noch einmal, ich vertraue dir und ich möchte nicht wissen wie dein Plan im Detail aussieht, bis du bereit bist uns alle zu informieren.
Ich bin aber bereit so gut ich kann dir zu helfen, ich werde keine Fragen stellen, die beantwortet werden müssen, aber ich habe diesen Job nicht wegen meinem aussehen bekommen, sondern deswegen das ich eine intelligente, selbstbewusste Frau bin. Ich bin neugierig, ich bin neugierig darauf was du mit uns vorhast, wie weit du mit uns gehen möchtest.
Dieser Auftrag dauert lange und du lässt dir die Zeit die wir brauchen um uns selbst darauf einzulassen, was du mit uns vorhast.“
„Gentiana, ich denke du hast eine gute Idee worauf das psychologische Konzept hinausläuft, was für mich problematisch ist das du mich so durchschaut hast.
Ich bin mir aber sicher das du nicht reden wirst, solange die Mission nicht in Gefahr ist, wie auch die Gesundheit von euch Frauen. Ich danke dir und deinem Vertrauen!“
Sie nickte und wartete darauf das ich weiter redete, was ich nach ein paar Atemzügen auch tat.
„Deine Ehrlichkeit und Weitsicht, werden dafür sorgen das ich dir nicht weh tun werde, denn wie du schon indirekt angedeutet hast, sehe ich euch als meine Mädchen, wobei ich nie die Position unseres Kapitäns in frage stellen, ich werde eine Position außerhalb der Militärischen Hierarchien wahrnehmen!
Deinen Wunsch werde ich berücksichtigen, wie weiß ich noch nicht, aber es wird ein kleines Dankeschön geben für dieses Gespräch.
In einer halben Stunde gibt es Mittag und vorher muss ich noch die neue Situation überdenken und ein paar Entscheidungen treffen, die, die nächsten drei oder vier Wochen betreffen.“
Sie stand auf und verließ ohne ein weiteres Wort mein kleines Büro, an der Türe drehte sie sich mir noch einmal zu. Was sie dann machte sorgte dafür, das ich mich an meinem kalten Tee verschluckte. Sie stellte sich in den Türrahmen, legte die Hände hinter den Kopf und spreizte die Beine ein wenig und präsentierte sich wie eine Sklavin zur Begutachtung. Der Anblick war zum anbeißen in dem hautengen Nanoanzug, es fehlten vielleicht nur noch ein paar vernünftige Absätze.
Sie fing erst an zu kichern, als sie sich wieder umdrehte und mit federnden Schritten zum Flur ging, während ich noch immer mit meinem Hustenreiz kämpfte und gleichzeitig versuchte den Tee von meinem Anzug zu wischen.


Status:
Datum: 17.12.2016
Seiten gesamt: 169 (+3)
Veröffentlichte Seiten: 56 (+4)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 18.12.2016

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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:18.12.16 09:28 IP: gespeichert Moderator melden



Ein wenig Lust(ig) (Phase 2)
(Hintergrundmusik: Alizee: J´en Ai Marre)
Anna, war unser nächstes Geburtstagskind. Olivia und ich waren uns einig das wir mal schauen sollten was unsere Kleidung, wie die für uns überraschend aufgetauchte Delikatessen Ansamlung inoffiziell inzwischen bei uns hier her gab.
Wir wussten aus den diversen Gesprächen das Anna eine Schwäche für Pralinen hatte, wie auch für Weißwein und Meeresfrüchte. All das fanden wir. Ich bot mich an die Sachen zu zubereiten, als alter Hobbykoch.
Was Olivia nicht wusste das ich noch eine kleine Überraschung für Anna vorbereitet hatte. Ein paar Lacher würden hoffentlich bei dem was ich vorhatte ausbrechen.
Als es nur noch ein paar Minuten dauern würde bis das Essen fertig sein würde, rief alle bis auf unser Geburtstagskind in die Messe.
Ich gab Gentiana ein Tablett auf dessen Display ein einziger Button thronte. Sie kicherte als sie die Beschriftung las: „Geburtstagsuniform
VORSICHT SEXY!“
Als wir vier komplett in der Messe waren und der Tisch gedeckt war, riefen wir Anna. Als sie die Messe betrat, sangen wir alle „Happy Birthday!“ und Gentiana hielt Anna das Tablett hin. Anna las und fing an lauthals zu Lachen. Sie brauchte einige Zeit um sich zu beruhigen, wobei ich in den Genuss kam ein sanftes Schaukeln ihrer Brüste zu besichtigen.
Mit den Worten: „Der Mann in unserem Team ist ein Ferkel!“, drückte sie den Button.
Ein überraschtes: „Oh!“, entfloh ihren Lippen, als ihr Anzug sein aussehen änderte.
Das erste was geschah, war das sich Absätze aus dem Anzug bildete, elf Zentimeter hoch und waren dünn. Noch während die Absätze wuchsen, veränderte sich die Farbe das Anzuges nach weiß. Nur über der Brust wurde alles in dieser Farbe gefärbt, über der Brust bildete sich ein rotes Kreuz, was sich bis zum Hals zog und mit einer breite von c.a. sieben Zentimeter ihre Brüste bedeckte. Die Haut über den Brüsten war nun bis auf den roten Streifen nackt.
„Wau, das ist mal eine Uniform!“, kicherte Anna, was meine Spannung löste. Die anderen drei Frauen starrten Anna an und wussten nicht was sie von der Aktion halten sollten.
Plötzlich wandte sich Olivia mir zur mit einem sinnlichen Lächeln zu mir: „Ein wirklich gewagtes Geschenk, was muss man tun um auch so ein Geschenk zu bekommen?“, gleichzeitig fing sie an ihren Körper in ein positives Licht zu rücken.
„Zumindest eine Sache ist sicher, das wir zuerst essen sollten!“, antwortete ich erleichtert über dieses sündige Angebot.
„Meeresfrüchte und Pasta, wie geil ist dass denn!“
Wir lachten alle auf, als Anna auf ihren Heels zum Tisch stöckelte. Ich hatte dem Kreuz nicht so hart werden lassen wie sonst üblich und so wackelten ihre Brüste einfach lecker hin und her.
Heute ließ ich es geschehen das die Damen meine Erektion sehen konnten, um dies zu ermöglichen musste ich kurz nach meinen Tablett greifen und die Parameter meines Anzuges entsprechend anpassen.
Anna, die neben mir saß, war die erste die es sah und verschluckte sich an dem Bissen, den sie gerade in den Mund gesteckt hatte, Um dann zu kichern: „Der Kerl hat ja doch Gefühle für uns!“
Acht Augen schossen in meinen Schritt und untersuchten mit den Augen die Schlange die sich unter dem Stoff meines Anzuges abzeichnete. Es war mir auf eine merkwürdige Art und Weise peinlich, ich fühlte mich nackter als nackt. Die anderen drei stimmten das kichern von Anna ein, alle Blicke waren mit einer Lust gefüllt, die mir zeigte das ich auf dem besten Weg war. Zugleich wurde mir bewusst, das ich die nächsten Wochen, etwas Fahrt aus meinem Plan nehmen musste. Denn ich könnte in den nächsten Tagen mit allen Sex haben könnte, aber nicht so wie es notwendig war.
Der Rest des Essens war einfach schön, allen schmeckte es und die Stimmung war locker und befreit. Nach dem Nachtisch, sorgte ich dafür das Anna, das ihr Anzug wieder in den Zustand, wie er vorher war. Was Anna schmollend zu Kenntnis nahm.


Status:
Datum: 18.12.2016
Seiten gesamt: 169
Veröffentlichte Seiten: 59 (+3)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 19.12.2016

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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:19.12.16 12:19 IP: gespeichert Moderator melden



In Bedrängnis (Phase 2)
(Hintergrundmusik: Michael Jackson: Black Or White)
Als ich zusammen mit Gentiana in unsere kleine Werkstatt gingen, kicherte sie die ganze Zeit. Als wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, brach sie lachend zusammen: „Du bist ein noch ein größeres Schwein als ich gedacht hatte. Schade das mein Geburtstag erst in acht Monaten ist.“
Auch ich musste grinsen, wartete auf weitere Kommentare von ihr, wenn sie wieder Luft zum Sprechen hatte.
„Deine Idee mit dem besonderen Outfit für Anna, war einfach genial, aber auch gefährlich. Sie wissen nun welche Möglichkeiten du mit unseren Anzügen hast und allen hat es gefallen.
Uns Frauen gefällt etwas besonderes zu sein, vor allem wenn es sich um gut aussehende Kleidung handelt. Wir alle werden versuchen dich dazu zu bringen uns in solch eine Möglichkeit zu geben.“
Ich seufzte und nickte ihr zu.
„Aber scheiße war das sexy, Anna plötzlich in diesem Anzug zu sehen, ich wünschte du würdest das auch mal mit mir machen, dann würdest du vielleicht mal über mich herfallen“, sagte sie mir sinnlich lächelnd.
„Das werde ich nie machen, bevor es der richtige Zeitpunkt ist!“
„Ich habe so eine Ahnung wann dieser Zeitpunkt ist und gleichzeitig wird die Zeit bis dahin wird hart werden.“, sagte sie nun ein wenig schmollend, wenn auch die Augen zärtlich, sinnlich in meine Richtung blickte.
Nun hatten wir unseren Job zu tun. Isabella hatte inzwischen zwei weitere Kometen eingesammelt und wir mussten diese bewerten und feststellen welche Rohstoffe in diesen war.
Im zweiten Feldbrocken waren einige Mineralien, die dazu dienen konnten die Masse der Anzüge zu erweitern, was für meinen Spaß notwendig würde.

Gentiana hatte vollkommen recht gehabt, das alle Frauen versuchten mich zu überreden ihnen besondere Variationen des Anzuges zu verschaffen. Jedes mal wenn eine von ihnen mich alleine erwischte, versuchte sie sich in Pose zu bringen und mich dazu zu bringen das aussehen ihres Anzuges zu manipulieren. Was ich jedes mal ablehnte, wenn es mir auch immer schwerer fiel, nein zu sagen.
Olivia war merkwürdigerweise diejenige die am intensivsten versuchte mich zu überreden. Sie wurde immer aggressiver mit ihren Versuchen mich zu überreden, sie setzte immer mehr ihre Weiblichkeit ein um ihre Wünsche zu unterstreichen. Nach zwei Wochen war es soweit, das sie ihre Brüste an meinem rieb, wenn wir uns alleine trafen.
Ich hielt diese Belagerung der Weiblichkeit aus und ignorierte sie äußerlich aber die Frequenz meiner einigen Befriedigung stieg heftig. Nach sechs Wochen sprach ich nach einem Gespräch mit Olivia ein Machtwort, das diese erotischen Angriffe aufhörten.
Als Friedensangebot sagte ich zum Abschluss:
„Ich möchte euch ein Angebot machen, sowohl als Mann, als auch Schiffsconsuler machen.
Jede von euch entwirft ein Design für euren Anzug und ich werde schauen was ich machen kann. Ich verspreche nicht das ich es umsetzen werde und wann. Was euch ebenso klar sein sollte, dass ich keine von euch bevorzugen werde und um dieses sicher zu stellen, muss so etwas im beisein aller geschehen!“
Alle schauten mich mit erschrockenen Augen an, Olivia war die erste die sich wieder fasste und mich ansprach: „Gehe ich recht in der Annahme, dass du uns gerade gesagt hast, das wir alle, wenn wir in diesem Design gekleidet sind im gleichen Raum.“
„Ja!“
Das Schweigen was folgte war mit Messern nicht zu durchtrennen und alle vier waren rot.


Status:
Datum: 19.12.2016
Seiten gesamt: 181 (+12)
Veröffentlichte Seiten: 61 (+2)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 20.12.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.12.16 15:33 IP: gespeichert Moderator melden



Wenig neues und auch nicht (Phase 2)
(R.E.M.: Losing My Religion)
Was mich verwunderte, das keine der Frauen mich auf die Stimulation-Wiederholungen ansprach. Dieser „Programmierfehler“ sorgte nun seit gut acht Wochen dafür, das meine Mädchen mehr Lust geschenkt bekamen, als sie es eigentlich wollten.
Es erwischte Olivia eines Tages beim Frühstück. Es war wohl auch eine besonders lange und intensive Session gewesen. Ok ich wusste das es eine solche Session war. Olivia hatte sich fast zweieinhalb Stunden selbst verwöhnt hatte und damals vier gute befriedigende Orgasmen gehabt.
Die ersten zwanzig Minuten schaffte sie es ihre Gefühle zu unterdrücken, aber dann verlor sie diesen Kampf und kam vor unser allen Augen, nicht intensiv aber doch war es unverkennbar was mit ihr passierte.
Alle genossen den Anblick, ich hatte in im Wissen was heute passieren würde mein Tablett dabei und prüfte die Werte, der Frauen. Alle vier waren extrem erregt. Olivia hatte keine Chance in dieser Situation, ihr Exhibitionismus schlug voll zu und die Stimulation der Vibratoren waren zu viel, der Orgasmus der heran rollte kam mit einem Schrei der in unseren Ohren weh tat aus ihr heraus und dauerte die nächsten Minuten an. Sie wäre sicherlich noch länger auf dieser Welle geritten wenn ihre Kraft sie nicht verlassen hätte und in die Ohnmacht entkam.
Mir war klar das dieses Ereignis, folgen haben würde.
Was für mich am verwirrendsten war die Reaktion der anderen Frauen, sie schauen immer wieder kichernd nach unseren Kapitän, die noch immer ohne Bewusstsein auf dem Boden lag. Anna hatte sich kurz um sie gekümmert, ihre Vitalwerte geprüft und sie dann mit den Worten: „Sie schläft, das war wohl etwas viel für sie!“, liegen ließ.
Das Gespräch während des Frühstücks drehten sich nur noch um die Überraschende Lust die die Anzüge in den letzten Wochen ihnen immer mal wieder schenkte. Dann war es Isabella, die mich direkt fragte ob ich etwas zu tun hätte.
Ich antwortete: „Garantiert, ich habe ja die Änderungen in euren Anzügen zu verantworten!“
Es war die ganze Wahrheit ohne zuzugeben das ich diese Änderung extra gemacht hatte. Alle Frauen die wach wahren lachten und gaben zu das sie die erotischen Überraschungen genossen hatten. Was ich ja wusste, aber ich stellte mich unwissend so das ich Fragen stellen konnte um mehr über die Lust der Frauen erfahren konnte.
Irgendwann waren wir trotz der ganzen Gesprächen mit dem Frühstück fertig. Anna nahm ein Glas Wasser und kippte es Olivia ins Gesicht. Pustend kam sie zu sich: „Was war dass?“, fragte sie in den Raum, um dann rot zu werden als die Erinnerung an ihre Lust erinnerte.
„Ich glaube wir müssen miteinander Reden!“, wandte sie sich an mich.
Sie bewaffnete sich mit einer Tasse Kaffee und einem belegten Brötchen und wir gingen ohne ein weiteres Wort in ihre Kabine.
Dort bekam ich meinen gerechtfertigten Einlauf und den Auftrag diesen Bug, so erklärte ich die Wiederholung der Stimulation der Frauen, zu unterbinden.

Als ich nach einer guten Stunde entlassen wurde, ging ich in die Werkstatt und wurde schon von Gentiana erwartet.
„Wie schlimm war´s?“, fragte sie grinsend.
„Ich habe es verdient, selbst wenn es wirklich nur ein Bug gewesen wäre.“, antwortete ich ihr mit einem grinsen in den Mundwinkeln.
„Wie wirst du diese Situation lösen?“, fragte sie nach, immer noch grinsend.
„Keine Ahnung, besser gesagt ich habe zwei Optionen die frage ist welche ich wähle. Du kannst mir vielleicht helfen bei der Entscheidung helfen. Verrate mir Morgen nach eurem Kaffeeklatsch wie die Stimmung ist und warum bis heute niemand sich darüber beschwert hat, das dieses Problem besteht!“
„Ok, ich werde sehen was ich heraus bekomme.“


Status:
Datum: 19.12.2016
Seiten gesamt: 181 (+12)
Veröffentlichte Seiten: 61 (+2)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 20.12.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:21.12.16 11:54 IP: gespeichert Moderator melden



Gentiana´s Wunsch (Phase 3)
(Hintergrundmusik: Rammstein: Spiel Mit Mir)
Ich verbrachte den Vormittag damit die Werte meiner Mädchen durch zu sehen. Mein Plan schien erfolgreich zu sein. Die Damen hatten sich in den letzten Wochen, fast viermal so oft ihrer Lust hingegeben wie in den ersten vier Wochen unserer Reise. Selbst Gentiana, besorgte es sich einmal in der Woche und nicht wie zuvor alle vier Wochen. Was bei dieser Auswertung am interessantesten war, war das ich nur die Lust in der Nacht meiner Mädchen beachtete.
Wenn ich die Wiederholungen in meine Beachtungen, einzog, war es sogar eine Verzwölffachung der Orgasmen zu zählen. Ich fragte mich, wie die Frauen bei all der Lust noch ihren Dienst vollziehen konnten.
Am Nachmittag würde Gentiana mir hoffentlich die letzten Details der Stimmung liefern. Dann würde ich mich entscheiden können, was ich als nächstes mit den Anzügen anstellen würde.
Beim Mittagessen fragte mich Olivia ob ich schon weiter gekommen wäre. Als ich nein sagte, machte sie ein merkwürdiges Gesicht. Eine Mischung aus ernster Sorge und Freude.
Anna sprach, als wir die Messe verlißen, Isabella an: „Isabella, verschieben wir deine Untersuchung, mein Anzug meint ich brauch jetzt einen Orgasmus!“
Isabella, nickte kichern und drehte sich in eine andere Richtung.
Ich ging in mein Büro und beschäftigte mich die nächsten vier Stunden bis Gentiana vom Kaffeeklatsch kommen würde und mir die notwendigen Informationen zu kommen ließ.

Gentiana kam kichern in mein Büro: „Du hast aus uns geile Luder gemacht, Mann!“
Ich schaute sie fragend an.
„Alle gestanden heute das sie es genossen haben wie die Anzüge ihnen Lust geschenkt hatte. Alle waren der Meinung das es intensiver und schöner war, als wenn sie es sich selbst in der Nacht machten. Ich konnte dem nur zustimmen.
Auch gaben wir alle zu uns mehr mit unserem Sex beschäftigten als wir es jemals getan haben. Uns kannst du auf einer gewissen Art und weise als notgeile Schlampen bezeichnen, ich hatte den Eindruck das wenn du noch ein wenig mehr Erregung verteilst, musst du alle Arbeit machen, denn wir werden nicht mehr in der Lage dazu sein!“
Ich nickte ihr grinsend zu und fragte mich wie lange es wohl dauern würde bis dieser Zustand tatsächlich kam, wenn ich nicht aufpasste. Ich wollte meine Mädchen zwar in einen fast religiösen Zustand der Geilheit zu bringen, aber zugleich musste ihr Geist noch wach genug bleiben das sie ihren Job machen konnten.
Sie fing wieder an zu sprechen: „Olivia und Anna, waren sich einig das die erotischen Eskapaden, die wir erleben nicht unwichtig waren, die Stimmung auf diesen hohen Niveau zu halten.
Wir alle finden deine Zurückhaltung sowohl sehr bemerkenswert, wie auch frustrierend. Olivia stellte im Scherz die Frage ob wir alle gleichzeitig dich verführen sollen. Was eine überraschende Zustimmung von uns allen als Ergebnis hatte.
Ich hätte mich beinahe verraten, weil ich nicht sofort eingestimmt habe.
Das andere was für dich sehr wahrscheinlich am interessantesten, sein wird, das wir alle mehr oder weniger Bi sind!“
„Das ist gut, ich danke dir für deine Hilfe, wie fühlst du dich gerade!“
„Merkwürdig, verdorben, geil, wie eine Verräterin die nur auf ihr eigenes Vergnügen aus ist und dafür ihre Freundinnen an das Messer eines Perversen ausliefert. Aber gerade das macht mich irgendwie an.
Ich glaube ich brauche etwas was mich mehr an dich bindet!“
Ich nickte nachdenklich und schaute ihr tief in die Augen. Ich wusste das sie eine Belohnung braucht und zugleich gezähmt werden müsste.
„Ich habe, glaube ich eine Idee, ich brauche noch ein paar Augenblicke um sie verständlich zu formulieren!“
Sie lächelte und sah mich schweigend an.
„Du darfst jetzt einen Orgasmus haben, vor meinen Augen und der nächste ist drei Wochen nachdem die Anderen mit mir geschlafen haben!“
Sie sah mich mit großen Augen an.
„Du hast..“, ich machte eine kurze Pause während ich auf dem Rechner nach der Uhr schaute, „zwanzig Minuten, ich werde die Taschen deaktivieren müssen, gleich beim Abendbrot.
Ich werde die Programmierung deines Anzuges so erweitern, das er dich nicht mehr kommen lässt!
Zum anderen werde ich dir alle gespeicherten Wiederholungen, der Anderen in deinen Anzug übertragen und zwar so als währen es deine eigenen Spielerreien, also mit den beiden Zufallsparametern, für Häufigkeit und wann.“
„Was für eine geile Hölle!“, schrie sie förmlich, während sie ihre Finger schon ihrer Tasche hatte und versuchte sich so schnell wie möglich über die Klippe zu bringen!“
Ein sehr erregender Anblick, wenn ich auch nicht mehr als ihr Gesicht hatte um ihre Lust abzulesen.


Status:
Datum: 21.12.2016
Seiten gesamt: 181
Veröffentlichte Seiten: 67 (+6)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 22.12.2016

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Eine Menge Frust und Lust (Phase 3)
(Hintergrundmusik: Culture Club: Do You Really Want To Hurt Me)
Meine Erklärung das ich die nächsten Tage, die Tasche mit den Kontrollen nicht aktiviert würden. Wie lange könnte ich wirklich nicht sagen.
Die Reaktion auf diese Erklärung war eine Überraschung, alle vier Stöhnten laut auf, aber nickten in Einverständnis, sie wussten das es wohl notwendig war.
„Es mir leid meine Mädchen das ich diese schlechten Nachrichten habe, aber ich habe eine Idee, worauf ihr euch freuen könnt, wenn dass Problem behoben ist, was sich leider als sehr komplex gezeigt hatte.
Ich denke wenigstens zwei Wochen werde ich brauchen um den Bug zu finden und zu beseitigen. Ich habe bisher noch nicht einmal den Grund gefunden, warum wir dieses lustvolle Problem haben.
Ich hatte euch ja gebeten mir Designs zukommen zu lassen, wenn ich das Problem gelöst habe werde ich als Entschuldigung eure Anzüge in diese Designs verwandeln. Die frage ist dabei nur für wie lange, das Minimum sind vierundzwanzig Stunden, lieber wäre mir eine längere Zeit.“
Ein verträumtest Lächeln stahl sich auf die vier Gesichter. Gentiana war diejenige, die das Schweigen durchbrach: „Wie wäre es wenn, wie ein Design für sieben Tage tragen müssen und wir ein neues Design liefern für die nächsten sieben Tage liefern müssen!“
Olivia, stöhnte hörbar auf, Isabella kicherte und Anna wurde knallrot. Ich selber konnte ein schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken, mein Schwanz hatte bei der Äußerung von Gentiana mit einer extremen Erektion reagiert und mein Anzug konnte nicht schnell Genug nachgeben.
Ich setzte mich aufrecht an den Tisch und faltete die Arme vor meiner Brust. Ich wollte das sie es selber untereinander klären.
Meine vier schauten sich gegenseitig an. Sie schwiegen, die Blicke wanderten hin und her, um dann selten aber intensiv zu meinen Augen zu wandern.
Nach gut fünf Minuten des Schweigen, brach Olivia das schweigen: „Was sagst du als Mann zu dieser Idee und als Techniker der diese umsetzen muss?“
„Als der Techniker, finde ich diese Idee reizvoll, und immer eine Woche Zeit zu haben, sollte reichen vor allem wenn Gentiana helfen darf!“
Dann trank ich einen Schluck Tee, als wäre mein Hals trocken um ein wenig Zeit zu gewinnen.
„Ich als Mann bemerke natürlich die sexuelle Energie die sich in unserer Gruppe aufbaut, ich werde aber nie zulassen das sich innerhalb unserem Team sich so etwas wie Eifersucht breit macht.
Ich weiß zwar nicht...“, was eine eindeutige Lüge war, „...wie wir das lösen sollen, aber ich werde mir überlegen was Möglich ist!“
Alle nickten nachdenklich und Olivia bedachte mich mit einem wissenden Lächeln.

Als wir uns trennten, ging ich in mein Büro und schloss die Türe. Ich befreite meinen Penis aus dem Anzug und holte mir in aller ruhe genüsslich einen runter. Als ich kam war ich überrascht wie intensiv es war und wieviel Sperma meinen Hoden verließ.
Ich reinigte den Boden von meinen Spritzer und setzte mich an meinen Rechner. Ich hatte vier Mails, drei mit einem Attachment und Gentiana hatte keine Datei angehängt, alle vier hatten hatten den Betreff: „Design!“
Ich war neugierig, aber ich musste mich zunächst um etwas anderes kümmern, ich wollte meine Mädchen noch heißer machen. Ich schaute in meine vorbereiteten Scripten nach was ich an schnellen Möglichkeiten hatte.
Dann fiel es mir wie Schuppen aus den Augen, ich hatte die Brüste bisher fast sträflich vernachlässigt. Ich schaute in aller Ruhe in meine Bibliothek, von kleinen Programme zur erotischen Manipulation durch die Anzüge durch.
Ich fand genau das passende und ich hatte die perfekte Entschuldigung, Ich würde die den Bereich der Büste und den Bereich im Schritt verhärten, so wie einen BH und ein Höschen. Die Brüste würden ein wenig spiel haben und immer wen sie eine Positionsänderung des Fleisches geschah, wurde ein sanfter praktisch nicht spürbarer elektrischer Impuls ausgelöst.
Ein gemeines Grinsen auf den Lippen, schaltete die Gegensprechanlage ein und sprach: „Meine Damen ich werde nun die Taschen abschalten, ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht.
Um eure sexuelle Frustration in einem erträglichen Maß zu halten, habe ich eure Anzüge etwas verändert. Ihr könnt zwar dann nicht mit euren schönen Brüsten spielen, aber ich habe die Schalter mit Stimulatoren für die Brüste, verbunden.
Ich habe leider immer noch keinen Hinweis gefunden, was ich falsch gemacht habe...“, was stimmte, da ich ja nach meiner Meinung nichts falsch gemacht hatte, „...aber ich werde nach besten Wissen und Gewissen alles dafür tun, das sich dieser Zustand zu euren Vorteil ändert!“, was zu einem gewissen Grad auch die Wahrheit war.
Ich sendete die Änderungen an die Anzüge.
Mein Telefon klingelte und zeigte mir das Olivia mich sprechen wollte.
„Du hast dich aber weit raus gelehnt, als du das ohne meine Einwilligung, umgesetzt hast.“
„Ja?!?“
„Es scheint fast so, als würdest du versuchen in einem bestimmten Bereich, meine Position zu untergraben!“
„Wie meinst du das, Kapitän?“, ich musste vorsichtig sein, noch war es zu früh das Sie auch nur eine Ahnung bekommen würde, was ich wirklich vor hatte.
„Du hättest mich fragen sollen, bevor du die Änderungen umgesetzt hast.“, sie machte eine Pause und stöhnte, ich hatte eine ihrer heftigeren Selbstbefriedigungsaktionen, kopiert und jetzt beginnen lassen. Ich hoffte das ihre Geilheit, ihre Gedankengänge in andere mir nützlichere Wege leiten würde.
„Oh Gott!“, stöhnte sie Sekunden später. Es viel mir schwer nicht Laut aufzulachen. Mein Display zeigte mir das sie innerhalb von den paar Sekunden kurz vor einem guten Orgasmus stand. Ihre Brüste wurden von dem Anzug geknetet, die Warzen wurden von Vibratoren liebkost und die Haut wurde von kleinen Stromstößen liebkost. Ihrem Schritt ging es nicht besser.
„Jahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“, schrie sie in den Hörer und dann hörte ich ein hektisches schweres Atmen von ihr.
„Diese Überraschungen, haben irgendwie die Angewohnheit dann aufzutauchen, wenn sie am wenigsten sinnvoll sind.“, wieder stöhnte sie und ich wusste nach einem Blick auf das Display, das sie bald wieder über die Klippe springen würde und ich wusste, das diese Situation, sie noch fast zwei Stunden gefangen halten würde.
„Ich gebe dir die Erlaubnis, einfach mal nachträglich, aber bitte frage mich das nächste mal vorher!“
„Vielleicht!“, die Antwort war gefährlich und würde ihr zeigen, das ich der Meinung war, das ich das Recht dazu hatte so zu verfahren wie ich es für Richtig hielt.
„Pass auf was du sagst, bis zum Abendbrot!“, sie schaffte es nicht ihr Lustvolles stöhnen des nächsten Orgasmus zu unterdrücken, bis sie ihren Hörer aufgelegt hatte.
Wieder war ich erregt, wieder gab ich der Erregung nach.

Inzwischen waren drei Wochen vergangen, seitdem ich den Damen den Zugriff auf ihre Lust genommen hatte. Sie hatten alles bisher relativ klaglos ertragen, sie hatten sich sogar für meine Idee mit den Brüsten bedankt.
Nur Gentiana hatte mich gestern darum gebeten ihren Anzug zu erlauben sie doch endlich kommen zu lassen. Ich ignorierte ihr betteln, was sie nur noch wilder und williger machte.
Sie berichtete mir jede Woche vom Kaffeeklatsch, was mir jedes mal zeigte um wie viel erregter meine Mädchen Woche für Woche wurden.
Ich wusste das Gentiana platzen würde wenn ich ihr nicht irgendwann eine Erlösung schenken würde, auch wenn es nicht unserer Vereinbarung entsprach. Heute war wieder ein Kaffeklatsch fällig und das war der richtige Ort und Zeitpunkt Gentiana ein wenig von ihrer selbst gewählten Qual zu erlösen. Damit das alles aber den von mir gewünschten Effekt hatte musste mehr während dieser Veranstaltung passieren außer das die Elfe Gentiana kam.
Anna war die passende zweite Tänzerin, für diesen besonderen Ball. Ich suchte besonders intensive Situationen der Lust und kopierte sie um sie dann zu einen Zeitpunkt während des Kaffeeklatsches starten zu lassen. Für beide nahm ich die selbe Stimulation, die Anna das erstemal im Original genossen hatte. Ich ließ Gentiana fünf Minuten nach dem Beginn des Treffen beginnen und zehn Minuten später würde Anna starten. Eine halbe Stunde nach dem beginn der Stimulation von Gentiana, stoppte ich die Programmierung die es verhinderte das sie kam.
Als letztes manipulierte ich die Playliste im Raum, ein paar Sekunden bevor Gentiana kommen konnte, würde ein Klassiker den Raum mit seinen Klängen füllen, „Katy Perry: I kissed a Girl“


Status:
Datum: 22.12.2016
Seiten gesamt: 181
Veröffentlichte Seiten: 73 (+6)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 23.12.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:24.12.16 00:48 IP: gespeichert Moderator melden



Modenschau (Phase 3)
(Hintergrundmusik: Nancy Sinatra: These Boots Are Made for Walkin´)

Während ich alleine in meinem Büro war und wusste das zwei meiner Mädchen ihre Geilheit erleben und ausleben würden. Versuchte ich meine eigene Erregung abzulenken, ich entschied mich für etwas im nach hinein als noch erregender erwies.
Die vier Mail sahen auf den ersten Blick einfach harmlos aus. Doch der Inhalt hatte es in sich.
Zuerst öffnete ich die Mail von Olivia. Das Design war überraschend und zugleich unglaublich Sexy. Es war eine Art erotische Matrosen Uniform. Weiße Handschuhe bis zu den Schultern, nein sie gingen über die Schultern und endeten in dem anderen Handschuh. Dann ein weißer Body, der in einen kurzen weißen fluffigen Rock überging. Dieser Rock ging ihr bis zur Mitte ihrer Oberschenkel.
An den Beinen hatte sie eine Art weiße Stiefel mit einem netten Absatz. Als ich mit der 3D-Software die Figur drehte, sah ich das es kein Body war sondern nur ein Top und sie nackt unter dem Rock war. Die Stiefel gingen ihr bis auf zwei Zentimeter bis zu ihrem Schritt, hinten gingen zwei zwei Zentimeter breite Streifen zum Top. Mir war klar, das Olivia die Einschränkungen der Nanitenanzüge kannte und so sicherstellen wollte, das Jedes Teil des Anzuges mit dem Rest verbunden war. So wie die Handschuhe über das Rückenteil mit dem Rest verbunden war.
Dann sah ich das eine Ebene auf unsichtbar gestellt war, als ich sie auf sichtbar stellte, kam eine Art Schleife am Hals ins Bild und alle Ränder zur Haut bekamen zwei dünne blauen Ränder als Zierde. Das Dekolletee wurde davon zum Teil bedeckt, es war wirklich tief, der Stoff bedeckte gerade noch ihre Warzen, wenn ich ihre Anatomie richtig interpretierte.
Als ich dieses Design in die Software für die Anzüge einspielte, zeigte sie mir das der Anzug von Olivia nicht genug Materie besaß das Design so umzusetzen. Ich sah das es der Rock das meiste Volumen benötigte. Also kürzte ich ihn, bis die Parameter passten. Der Rock ging nun nur drei Zentimeter über ihren Po. So waren die Oberen Ränder der Stiefel zu sehen, zumindest die untere der beiden Zierlinien. Dann wandte ich mich den Absätzen zu, ich veränderte sie machte sie etwas zierlicher und schmaler und erhöhte sie von den aktuellen 6,5 Zentimeter um zwei Zentimeter.
Dann sandte ich einen Screenshot zu Olivia, damit sie meine Änderungen abnicken konnte. Bewusst habe ich einen Winkel von schräg oben genutzt, damit es nicht so offensichtlich war, wie kurz der Rock geworden war.

Dann wandte ich mich der Mail von Gentiana zu. Sie war war kurz und eine Art erotischer Angriff.
„Herr,

ich habe entschlossen dir jede Freiheit zu geben, für mein Outfit. Ich habe nur eine Bitte, es muss so sexy sein das du Lust auf mich bekommst.

Liebe Grüße

Gentiana“
Ich hatte sofort eine Idee, für diesen elfenhaften Körper. Ich begann mit ihren Füßen, ein paar Sandaletten mit zehn Zentimeter Absatz. Die Beine umhüllte ich mit klassischen Nylons, samt Naht. Ich hatte wegen meiner Vorliebe für Nylons, ein Programm besorgt das die Nanoanzüge dazu veranlasste, dieses Material taktil zu simulieren. Es rechnete ein paar Stunden, aber das war es mir Wert.
Ihren Oberkörper packte ich in einen Body ebenfals aus Nylon, nur nahtlos aus sanft durchscheinenden anthrazit farbenden Nylon. Zwei dünne Latexbänder, eines quer über die Brüste, eines Mittig von dem oberen Band durch ihren Schritt gehend, um die Blöße zumindest ein wenig bedeckend.
Alle nackte Haut wurde von durchsichtigen, glänzenden Material bedeckt. In ihrer Scham und ihrem After ließ ich mit dem restlichen Material zwei Zapfen wachsen. Der in der scham wurde sieben Zentimeter lang und zwei Zentimeter im Durchmesser, der im Hintern drei Zentimeter im Durchmesser, drang aber nur zwei Zentimeter ein. Beide waren hohl. Ich würde Gentiana, nicht informieren, was ich mit ihr vorhatte.

Anna, wollte ihr Geburtstags-Outfit wieder haben, wobei sie auch ein Röckchen haben wollte und auch sie war nackt unter dem Röckchen auch sie hatte sich für eine Art Stiefel die bis knapp zu ihrer Scham gingen. Im Gegensatz zu Olivia hatte sie die Verbindung zum Rest des Anzuges vergessen. Der Rock war eng, wie ein Pencilrock, wenn er auch zu kurz für einen solchen war.
Ich änderte nicht viel, nur den unteren Rand des Rockes änderte ich, von elastisch zu fest. Sie würde Probleme habe unter diesen Rock zu greifen. Zwei Streifen von den Stiefeln, zum Oberteil, fügte ich noch hinzu, dafür musste ich die Schäfte der Stiefel kürzen, so das sie knapp einen Zentimeter unter dem Rock endeten.

Isabella war ebenso wie Olivia eine Überraschung. Sie hatte eine Art Korsettkleid entworfen, als ich die Maße prüfte, zeigte mir diese, das sie wirklich geschnürt werden wollte.
Dann die Farben, pink für des Korsett´s, dann ein bombonblau für das Röckchen und wieder pink für die Beine. Die Körbchen waren in dem gleichen blau wie der Rock und die Pumps waren ebenfalls so blau. Auch sie war unter dem Rock nackt, das Beinkleid war wie eine schrittoffene Strumpfhose geformt.
Die Pumps waren eindeutig Fetischkleidung, mit ihren vierzehn Zentimeter Absatz.
Auch bei diesem Outfit musste ich den Rock ändern, da er zu viel Masse enthielt. Er war mehrlagig, was leider nicht ging, so sexy es auch war. Ich entfernte die Unterröcke. Noch immer war es noch nicht genug Masse die ich entfernt hatte, so das der Anzug dieses Design umsetzen konnte.
Dann viel mir auf, der der Stoff des Rockes zweilagig war, ich entfernte die unter Schicht, was reichte um die Masse die benötigt wurde um das Design umzusetzen. Der Rock bestand nun nur noch aus einer Art Spitze. Der Rock verdeckte zwar nun noch immer die Scham, aber er war zugleich etwas transparent.
Auch ihr schickte ich einen Screenshot, der nicht alle Detail deutlich zu erkennen war.

Nachglühen (Phase 3)
(Hintergrundmusik: KISS: I Was Made For Loving You)
„Du göttlicher Schuft, weißt du das du eine halbe Orgie losgetreten hast?“
„Ich, ich bin Unschuldig, ich habe nichts gemacht, bis auf die Kleinigkeit, eine passende Gelegenheit zu schaffen.“, sagte ich grinsend und einem bewusst unschuldigen Ton. Sie lachte laut und versuchte trotzdem mich mit einem bösen Blick zu bedecken.
Als sie sich etwas beruhigt hatte fragte ich sie: „Wie war´s denn?“
„Mehr als geil, wir waren wie eine Horde läufiger Hündinnen denen ein Kerl fehlte!“
Bei diesem Kommentar musste ich auch laut lachen.
„Ich saß direkt neben Anna, als es bei mir begann. Ich hielt mich nicht zurück, denn ich ahnte das du es bewusst gestartet hast. Also verkniff ich mir meine Zurückhaltung und stöhnte meine Lust heraus, wodurch meine Lust noch heftiger wurde. Alle starten mich mit einem lustvollen Spiel an.
Alleine dadurch wurde es noch schlimmer, mein Frust wurde schnell immer größer als ich merkte, das immer wenn ich kurz davor war, die Stimulation wie in den letzten Wochen aufhörte und mich kurz vor meinem Orgasmus hängen ließ.
Viermal hing ich auf dieser besonderen, grausam schönen Klippe. Bis ich merkte das Anna neben mir ebenfalls durch die geile Hölle wanderte. Dann dieses Lied was leise den Raum füllte, ich konnte nicht anders, ich nahm den Kopf von Anna in meine Hände und schaute ihr tief in die Augen. Ich wusste, das dies genau das war was du von mir wolltest, auch Anna wollte es. So küssten wir, es war nur schön, wieder einmal einen Kuss zu spüren. Anna überraschte mich, ich hatte das Gefühl das sie versuchte mit ihrer Zunge meine Mandeln abzulecken.
Ich ergab mich ganz der Situation, meine Geilheit war grenzenlos, vor allem als ich spürte das Anna ihren ersten heftigen Orgasmus in meinem Hals schrie.
Dann merkte ich das mein Anzug mir keine Pause gönnte wenn ich kurz vor meinem Orgasmus stand und so schrie auch ich meinen Orgasmus in den Hals von Anna.
Während ich mich davon erholte, konnte ich mich kurz umsehen und sah Olivia und Isabella in einer engen Umarmung, bei der sie ihren Speichel austauschte.
Dann fing ich wieder an, mich meiner Lust hinzugeben und kam. Ich bin in meinem Leben noch nie so heftig und oft hintereinander gekommen.“
Alleine diese Erzählung sorgte dafür das meine Erregung auf ein unangenehmes Maß. Ich war froh das diese Runde so perfekt an mich ging, es war gut zu wissen, das meine Mädchen bi genug waren um meinem Plan auszuführen. Ich musste sie nicht noch weiter in ihre Geilheit treiben um diesen Teil der Notwendigkeiten zu erreichen.
„Ich war noch nie in meinem Leben so befriedigt, trotzdem bin ich schon wieder oder immer noch geil, was hast du nur mit uns vor. Irgendwie macht es mir Angst und zugleich macht mich die Situation tierisch an.
Ich gehe wohl recht in der Annahme das ich in den nächsten Tage wieder in meinem eigenen Schleim kochen werde!“
„Du wolltest es so und du genießt es!“
„Ja, leider!“
„Hast du noch etwas für mich?“
„Nur das unser Treffen etwas länger gedauert hat wie üblich und nach dem ich und Anna wieder reden konnten, hatten wir eine kurze Diskussion wann du eine von uns in dein Bett nimmst.
Olivia fand das du eine bewundernswerte Selbstbeherrschung hast und meinte das du auf ein Zeichen von uns Frauen wartest. Sie hat aber scheinbar keine Ahnung, wie dieses Zeichen aussehen sollte.“
„Olivia ist eine weise Frau.“
„Du wartest also auf ein Zeichen von uns, das eine von uns den richtigen Schritt machen wird!“
„So ähnlich!“
„Was am Anfang des Treffen das Thema war, bis die Lust uns übermannte, waren die Design. Ich habe den Eindruck, die anderen Drei haben ziemlich schwere Geschütze aufgefahren?“
„Ich habe mir eben eure Mails angesehen, war echt neckisch, wobei deine war am heftigsten!“
Sie lachte: „Wirklich?“
„Ja, ich habe mir wirklich mühe gegeben dem Vertrauen gerecht zu werden!“, antwortete ich lächelnd.
„Ich werde wohl erst erfahren was es ist, wenn du uns in die Designs steckst, oder?“
„Genau, stell dich aber schon mal auf High Heels ein!“
„War klar, ihr Männer liebt nun mal Schuhe die unsere Füße quälen!“
„Wir war, du kleine Elfe, aber scheinbar wollen die anderen auch, gerade solche Schuhe!“
Wieder lachte Gentiana, mehrfach versuchte sie wieder Worte zu finden und mir etwas zu sagen, schaffte es aber nicht.
„Du bist die einzige die keine nackte Scham haben wird, solange das so bleibt werden wir bei dem Status Quo bleiben!“
„Du Schwein, aber du wirst weiterhin meinen Anzug in Besitz behalten, das ist glaube ich das beste für uns alle!
Ich gehöre jetzt schon dir und das macht mich glücklich, ich denke du wirst die anderen drei auch bald in deinen Besitz nehmen. Das ist doch dein Ziel.“
„Gentiana, es ist gut das du mir vertraust, du bist der Wahrheit sehr nahe gekommen!“
„Ich werde schweigen solange sie es verlangen mein Herr, aber alles was unser Kapitän befiehlt wird mir trotzdem wichtiger sein, denn das geht vor!“, sagte Gentiana mit einem Ernst, der fast an einem religiösen Eifer glich.
„So soll es auch sein!“
„Ich liebe euch Herr!“


Status:
Datum: 24.12.2016
Seiten gesamt: 181
Veröffentlichte Seiten: 80 (+7)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 29.12.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:30.12.16 09:24 IP: gespeichert Moderator melden



Neue Freiheit (Phase 4)
(Hintergrundmusik: George Michael: I Want Your Sex)

Ich habe meine Mädchen noch eine Woche auf große Flamme schmoren, Olivia und Isabella stimmten meinen Änderungen an den Designs lächelnd und zugleich Zähne knirschend zu. Olivia fragte mich täglich nach meinen Fortschritten. ich versuchte sie mit nichts sagenden Antworten abzuspeisen ohne das es auffiel.
Irgendwann, war es soweit, ich konnte mich nicht mehr raus reden, ohne das es auffallen würde. Also war dies der Morgen wo ich die neuen Designs aktivieren würde. Nur Gentiana würde keine Möglichkeit haben, es sich direkt selber zu machen. Sie wird mich verfluchen und zugleich lieben.
Ich ging an diesem Morgen bewusst früher wie die anderen zum Frühstück, legte mein Tablett offensichtlich vor mir auf den Tisch und wartete auf meine Mädchen. Zwanzig Minuten später waren sie alle am Tisch und unterhielten sich untereinander und schauten immer wieder neugierig auf das Tablett, wenn sie auch versuchten das unauffällig zu machen.
„Meine Damen, leider habe ich bis heute keine Lösung für ihr Problem mit den intensiven Überraschungen gefunden. Ich habe mir die letzten Tage, die Zeit genommen, ihre Designs in Software zu gießen, was nicht ganz einfach war. Bei Olivia und Isabella gab es unter anderem ein Problem mit der Menge der benötigten Naniten, so musste ich diese Entwürfe ein wenig anpassen. Beide haben meinen Anpassungen zugestimmt.
Ich werde jetzt die Anzüge anweisen, sich nach euren Wünschen zu ändern.“
Ich nahm mein Tablett und startete die Veränderungen. Langsam, die Anzüge könnten dies in drei Sekunden schaffen, ich ließ die Anzüge einen Zentimeter pro Minute ihre Veränderungen vornehmen, angefangen bei den Füßen.
So waren die Schuhe das erste was fertig war, wobei es bei Isabella fast zwanzig Minuten dauerte bis Ihren blauen Pumps mit den Mörderabsätzen fertig waren.
Ich holte die Sachen für das Frühstück aus unserer Küche und stellte sie auf den Tisch, sie konnten eindeutig nicht laufen während die Absätze an Ihren Füßen wuchsen.
Als die Absätze von Olivia fertig waren schaute diese mich intensiv und fragend an. Es viel mir sehr schwer neutral auf diesen Blick zu reagieren. Unser Kapitän sagte dann: „Solange unsere Anzüge sich verändern, machen wir am besten unseren Kaffeeklatsch, ich bin schon gespannt wie ihr alle aussehen werdet!“
Ich verabschiedete mich, um weiter das Problem zu suchen um, wenn wir wieder in solch ein Situation kommen, eine Lösung zu haben, das war zu mindestens das, was ich den anderen vier sagte.
Gut drei Stunden später rief mich Olivia in ihr Büro.
Als ich den Raum betrat, saß sie in ihrem Sessel neben dem Couchtisch und forderte mich auf, mich auf das Sofa ihr gegenüber zu setzen. Sie hatte ihre Beine fest zusammen gepresst. Zwichen dem Ende ihrer Stiefel und dem Röckchen waren zwei Zentimeter, sexy, nacktes Fleisch zu sehen. Wenn ich mich verschätzte, würde ich ihre gesamte Pracht sehen, sobald sie ihre Beine nur ein paar Zentimeter öffnen würde. Die Situation war eine süße Hölle für die Augen.
„Die Anzüge haben lange gebraucht um in ihre neue Form zu kommen, alle Designs sind für dich als Mann sicherlich nicht einfach neutral zu ertragen.“, sagte sie mit einem wissenden lächeln auf den Lippen, „Ich muss deine Selbstbeherrschung einfach bewundern, denn ich habe die anderen gefragt und alle sagten du hättest keine von ihnen bisher angefasst. Ich bin sich du bist nicht schwul, denn deine Augen haben immer wieder diesen besonderen Glanz gehabt, wenn du uns in den letzten Wochen angeschaut hast. Bewunderung und Gier, die ein Mann immer dann zeigt wenn er eine Frau ansieht die ihm wirklich gefällt!“
Ich nickte nur und wunderte mich, wo dieses Gespräch hinführen würde: „Kapitän?“, stellte ich eine unspezifische Frage, in der Hoffnung, sie würde sich erklären.
„Mir ist es etwas peinlich, aber wir haben uns gefragt warum du noch nicht mit uns intim geworden bist. Eine unserer Ideen war es das du von mir eine Art Erlaubnis haben möchtest. Falls dies so ist, erteile ich sie hiermit.“
Zur gleichen Zeit öffnete sie ihre Beine, sie war teilrasiert und ihre nackten Lippen waren nicht feucht, sondern klatschnass. Die rechte Hand legte sie wie zufällig auf das obere Ende ihres Stiefel und streichelte mit ihrem Daumen die nackte Haut darüber.
Der Anblick war eine eindeutige Einladung und doch musste ich sie jetzt ablehen, höflich, lustvoll, aber bestimmt: „Olivia, ich danke für ihre Offenheit, es stimmt ihr alle vier seid in meinen Augen sehr begehrendswerte Frauen. Ich freue mich auch darauf eines Tages eure Lust mit euch zu teilen, aber ich bin auch Psychologe und für die Stimmung an Bord verantwortlich, auf einer gewissen weise sogar mehr wie sie als Kapitän.
Ich werde, so schwer es mir fällt dieses wunderbare Angebot ablehnen müssen, denn es wäre schlecht für die Stimmung auf dem Schiff. Gentiana ist zum einen noch für wenigstens eine Woche nicht in der Lage ein ebensolches Angebot zu machen, bis sie ihr Design ändert. Zum anderen bin ich mir sicher das es, wenn ich jetzt und hier Sex hätte zu emotionalen Problemen innerhalb der Crew kommen würde, Eifersucht ist leider eine Emotion die sich viel zu schnell ausbreitet.
Ich bin mir sicher das es bald zu einer Situation kommen kann, wo ich diese Gefahr nicht als gegeben sehe!“
Als hätte Sie mich nicht gehört, schrie sie nun: „Die Schlampe braucht aber einen Schwanz in ihrer fo***e, Herr quälen sie mich nicht so!“
Gleichzeitig legte sie die Beine über die Lehnen des Sessels und fing nun ungeniert an sich vor meinen Augen zu wichsen.
„Olivia, was sie da machen ist unfair, wenn sie so weitermachen, werde ich mich selbst schützen müssen!“
„Hat der Herr Angst vor meiner gierigen fo***e!“, antwortete sie trotzig.
„Nein, aber ich will das diese Mission erfolgreich ist und ich bin bereit dafür jedes Mittel zu nutzen was mir sinnvoll erscheint, sie sind der Kapitän und ein geiles Luder, was versucht meine Selbstbeherrschung zu zerbrechen, aber ich kann mich wehren.
Sie wollen nicht das ich mich wehre!“, antwortete ich ihr scharf.
„Was will der Herr tun, mich übers Knie legen, das macht mich nur noch geiler in dem Zustand in dem ich bin!“
Inzwischen wand sie sich vor mir und hatte drei Finger in ihrem Schleimkanal und ließ die ein- und ausfahren wie die Nadel einer Nähmaschine, die linke Hand war an ihrem Busen und zwirbelte die Nippel, als wolle sie die dabei abreißen.
„Entweder hören sie jetzt damit auf oder ich sorge dafür, das Sie aufhören. Das wird ihnen nicht gefallen!“
„Ist das Herrchen böse mit seinem kleinen geilen, läufigen Fötzchen, dabei müsste er nur einmal richtig vollspritzen damit es wieder brav ist.“, antwortete sie mit einem Ton, der eine Mischung aus kleinem Mädchen und läufiger Hündin war, der alleine ausreichte mir den Schweiß der Erregung auf die Stirn zu jagen, zugleich wurde mir meine eigene schmerzhafte Erregung in meinem Schritt immer bewusster.
„Letzte Warnung, Hände auf die Knie und dann die Beine wieder schließen oder ich werde, egal ob du der Kapitän bist oder nicht, dir zeigen das ich nie bluffe!“
Statt die Hände auf die Knie zu legen, nahm sie, sie hinter ihren Kopf und streckte mir ihren wirklich ansehnlichen Busen entgegen: „Siehst du irgendwas was dir gefällt und du benutzen möchtest, Herr?“, fragte sie mit einer zuckersüßen, fast unschuldig wirkenden jungmädchen Stimme, die man dieser reifen Frau gar nicht zu getraut hätte. Ich musste die Augen schließen und bis zwanzig zählen um nicht einfach aufzustehen und genau das zu tun.
Als ich die Augen öffnete, saß sie noch immer so das und hatte ein sieges sicheres Lächeln auf den Lippen, sie hatte gemerkt wie sehr mich ihre Art anmachte und sie mir gefiel. Auch meine Erregung konnte ich nicht vor ihr verstecken. Mein Körper hatte verloren, das wusste ich, aber nicht mein Geist. Ich griff nach meinem Tablett und ließ meine Errektion zum Orgasmus massieren.
Wären mein Glied zum spritzen gebracht wurde, hangelte ich mich durch die Menüs und aktivierte ein paar kleine Änderungen an ihrem Anzug. Der Stoff über ihren Brüsten wurde auf einem Schlag hart wie Glas. Dann bekam sie ein Unterhöschen verpasst, was wie aus einfachem Glas war, genauso transparent, wie auch hart. Es war innerhalb von Augenblicken mit ihren Sekreten verschmiert.
„Sorry Olivia, die Schlampe in dir hätte sonst die Mission gefährdet.“
„Nein, ich bin so geil ich habe mir noch nicht einmal die Zeit genommen, mein Feuer selbst ein wenig zu löschen, Herr bitte, Gnade!“
Sie hielt die Position bei, schaute mich nun aber angstvoll und frustriert an. Ihre Siegesgewissheit war dem Wissen gewichen, dass ich mich im Zustand unerträglicher Lust irgendwie unter Kontrolle hatte.
„Olivia, meinst du das mit dem Herr ernst?!“, ich kannte die Antwort, wollte aber sicher gehen das sie sich der folgen bewusst war.
„Ja, Herr.“, nun lächelte sie wieder scheu, mit ein wenig Hoffnung.
„Ich werde dir als Kapitän immer gehorchen, aber wenn du es ernst meinst das ich die Schlampe, um nicht zu sagen Sklavin die du auch bist, mich als deinen Herrn akzeptierst, akzeptierst du auch deine Strafe dafür mich so in Bedrängnis gebracht zu haben!“
„Ich akzeptiere alles nur lösche dieses Feuer!“
Sie hatte in ihrer Geilheit nicht verstanden wohin meine Gedanken wollte, was nicht gut war, ich wusste aber nicht wie ich durch diesen Nebel der Erregung in ihrem Geist kommen sollte ohne zu viel zu verraten.
„Deine Strafe wird aus mehreren Punkten bestehen:

  1. Ich übernehme das Design deines Anzuges und du wirst kein Wort darüber verlieren!
  2. Dein Lust gehört mir ich werde dich kommen lassen, wann und wie ich es für richtig halte. Dazu gehört es auch, das ich die wann immer Lust dazu habe erregen werde ohne dich kommen zu lassen.
  3. Damit dir noch bewusster wird das du nichts bist außer eine schöne Schlampe, werde ich jetzt gleich ein paar Kleinigkeiten an deinem Anzug ändern, damit du mir noch besser gefällst.
  4. Dein nächster Orgasmus wird frühestens morgen Nacht in deinem Zimmer sein.
    Verstanden?!“

Beim vierten Punkte stöhnte sie gequält auf: „Herr, in der Nacht habe ich meine Nachtschicht!“
„Pech, dann eine Nacht später, wehe du versuchst zu tauschen!“
Die behielt ihre Position bei und versuchte ihren Frust, aber auch die Wut die dadurch entstand gezielt abzuarbeiten. Fasziniert merkte ich wie sie in eine Art Meditation abdriftete und ihre Mitte fand und der rationale Verstand wieder ihr denken übernahm. Noch immer in der Position sich als Sklavin zu präsentieren, sprach sie mich mit ihrer befehlsgewohnten und geschäftsmäßigen Stimme an: „Ich denke du hast mich genau da wo du mich und auch die anderen haben willst!“
Da es eine Feststellung war, erübrigte sich eine Antwort. Ich nahm nun die Änderungen an ihrem Anzug vor die sie an ihren neuen Status erinnern würde. Die Schuhe hatten nach dieser Änderung vierzehn Zentimeter Absatz und die Oberfläche der Stiefel würde nicht mehr wie weißes Latex aussehen, sondern wie Nylon, inklusive der Transparenz. Ich ließ die Änderungen langsam geschehen, erst in vier Stunden wäre sie abgeschlossen. Alles andere ließ ich wie es war.
„Geht es dir besser Olivia?“
„Ja Herr!“
„Nocheinmal weil es eben scheinbar unter gegangen ist, für mich ist die Mission das wichtigste, so werde ich jeden Befehl gehorchen der um sich die Mission dreht, ohne Widerworte, ohne Fragen zu stellen. Aber alles was die Sexualität einer Sklavin angeht, gehört mir!“
„Verstanden Herr, was habt ihr vor?“
„Alles dafür zu tun, das diese Mission ein Erfolg wird und Gesellschaftliche und ethische Grenzen sind mir dabei in soweit egal, solange ich ich keine Seele bewusst dabei verletze!“
„Werdet ihr mit eurer Schlampe schlafen?“, wieder hatte sie diese verletzliche junge Stimme, die mir durch Mark und Bein ging.
„Wozu sind Schlampen sonst da, aber ich bestimme das wann und wie!“, antwortete ich härter als ich mich eigentlich fühlte.
Sie lächelte und nickte bei dieser Antwort, mir wurde bewusst, dass sie ihre Pose erst dann aufgeben würde, wenn ich es ihr befahl oder den Raum verließ. Sie war gut ausgebildet worden, besser als es meine Informationen von ihr vermuten ließ, aber jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt für solche Fragen, ich durfte nicht mehr all zulange in diesem Raum bleiben, sonst passierte das warum ich ihr Angebot abgelehnt hatte.
„Olivia, wir müssen über das alles noch im Detail reden, ich habe gerade gemerkt das mir einiges an Informationen über dich fehlen, aber nicht jetzt!
Ich werde dich vielleicht bei deiner Nachtschicht besuchen und dann können wir vielleicht ein paar Lücken füllen!“
„Gerne Herr!“
Ich verließ den Raum mit einer Ruhe, die ich nicht fühlte, am liebsten wäre ich gerannt.

Anna und Gentiana waren in der Messe und sahen wie ich den Raum verließ in beiden Gesichtern konnte ich die Frage sehen und auch den Frust der zur Eifersucht werden konnte wenn ich nicht aufpasste, so drehte ich mich noch einmal um und rief für die beiden hörbar: „Olivia, es tut mir wirklich leid das ich das Angebot jetzt nicht an nehmen konnte, aber irgendwann wird es der Richtige Zeitpunkt sein!“
Sie antwortete so leise das ich es nicht wirklich verstehen konnte, nur das Wort „Herr“, war für mich klar verständlich. Zum Glück waren Gentiana und Anna weit genug weg und es lief etwas Musik in der Messe, so das sie es garantiert, nicht hören konnten.
Als ich mich den beiden Frauen im Raum wieder zuwandte, sah ich ihre Erleichterung, Gentiana öffnete ihren Mund übertrieben um mir das Lippen lesen zu erleichtern: „Danke Herr! Ich liebe sie!“
Anna bekam davon nichts mit, da sie etwas vor Gentiana stand.
Das es nun Zeit für das Mittagessen war, blieb ich direkt hier in der Küche und deckte den Tisch, während die zwei die Microwelle bedienten.
Ysabella und Olivia kamen bald dazu und ich versuchte zu essen als wäre nichts besonderes passiert. Was Anna, Isabella und auch Gentiana mir schwer machen wollten.
Gentiana hatte ein Talent entwickelt mit ihrem Essen, einen Eintopf zu kleckern, um dann die Tropfen mit einem Finger von ihrem Körper zu wischen und dann mit eindeutigen Gesten in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ihre Warzen waren eindeutig durch den latexartigen Stoff der Streifen zu erkennen. Zweimal schaffte sie es sogar genau die rechte Krone zu treffen und dann vor unseren Augen diese aufwischen des Tropfen, diese Krone mit einen leisen aufstöhnen hin und her flitschen zu lassen.
Anna und Isabella nutzten ihre neue Möglichkeit mit ihren Röckchen zu spielen, Wobei Isabella als sie sich zu uns an den Tisch setzte, erst einmal über die Umsetzung des Design beschwerte: „Der Rock ist verdammt transparent geworden, so hatte ich das nicht geplant und die Talie sollte auch etwas enger sein.“
„Zum Rock kann ich nur sagen, das ich dir einen Screenshot geschickt habe, der das zeigte. Wie auch Olivia, deren Rock um einiges kürzer werden musste wie sie es wollte.“ Was ein verlegendes nicken von Olivia auslöste, sie war viel ruhiger als sonst am Tisch, „Zu deiner Talie, warte noch ein paar Stunden, ich habe deinen Anzug angewiesen die langsam zu schnüren, mir fällt leider kein besseres Wort dafür ein, die nächsten Stunden wird der Umfang deiner sowieso schon schönen schmalen Taille um einen Zentimeter bis zu dem Maß verringert, dass du in dem versteckten Layer angegeben hast!“
„Nein!“, kam es von ihr erschrocken, sie hatte in einem versteckten Layer statt den 56 Zentimeter, 44 Zentimeter angegeben.
„Keine Angst, bis zu den 56 Zentimeter, bleibt es bei dem Zentimeter pro Stunde, danach zwei Millimeter in der Stunde und wenn es dir zu heftig wird kann ich es jederzeit stoppen, nur der umgekehrte Prozess dauert seine Zeit, per Stunde ein Millimeter!“
„Du Schuft, aber der Gedanke das du es einfach umgesetzt hast, gefällt mir!
Die Art und weise ist vollkommen in Ordnung, ich glaube ich habe es auch verdient, wenn ich mit meinen Träumen nicht aufpasse.“
Anna war während des Gesprächs zu einem Schrank in der Küche gelaufen und suchte mit durchgestreckten Beinen in einer der unteren Schubladen nach etwas. Der enge Rock rutschte ein paar Zentimeter in die Höhe so das wir alle eine schöne Aussicht auf die Unterkante ihrer Pobacken hatten. Sie kam triumphierend wieder und hatte ein Schneidermaßband in der Hand. Ohne Isabella zu fragen, vermaß sie ihre Taille, die nur noch 58 Zentimeter hatte.
„Danke ich spüre praktisch keinen Druck, wie sonst wenn ich ein Korsett trage und doch ist die Optik da, um ehrlich zu sein, mir fehlt was.“
Ich aß erst einmal weiter und überlegte wie ich dieses Gespräch nutzen konnte und wie es in die Zukunft unserer Gruppe passte.
„Du hast einen Korsettfetisch?“, fragte ich Isabella unverblühmt, als ich mit meinem Essen fertig war.
„Ich mag es nicht unbedingt einen Fetisch nennen, aber die Enge und die Starrheit, hat einen beruhigend Effekt auf mich. Als wäre ich in Sicherheit, nichts von außen kann mich beunruhigen.
Ihr wisst ja alle ich bin ein rechter Wildfang, aber in einem Korsett, es ist als würde man Öl auf meine Wellen des Wesens kippen.“
Ich tat so, als würde ich überlegen müssen was zu tun ist. Gentiana schaute mich fragend an, da sie ahnte das ich ein weiteres Pusselteil gefunden hätte. Sie fragte sich wohl wo und wie es in meinen Plan passen würde.
„Isabella, ich denke es ist für dich, somit für uns wichtig das du dieses Gefühl hast. Ich habe deine Pläne komplett analysiert, ich könnte dir das Gefühl nach dem du dich gerade sehnst geben, aber alles hat seinen Preis, so leid es mir tut.“
Meine beiden Sklavinnen, hielten die Luft an, erschauderten bei dem Gedanken was ihr Herr schon wieder vor hatte.
„Welchen Preis?“, fragte Isabella ebenso nervös wie neugierig.
„Dein Röckchen und somit auch den Zugriff auf deine Scham, sorry, nicht genug Naniten!“
Isabella schloss die Augen, sie schien über etwas nach zu denken.
„Kannst du das Morgenfrüh machen?“
„Nein, denn dann sind Naniten erst einmal fixiert und dann kann ich es erst nächste Woche machen!“, ich wollte sie nicht anlügen aber es war Notwendig. Die einzige die mir in die Suppe spucken konnte, war Gentiana. Gentiana hielt dicht, wenn sie sich auch auf die Lippen beißen musste um nicht schallend zu lachen, bei dem Bullshitt den ich hier gerade verzapfte. Zum Glück hatten die anderen keine Ahnung was diese Anzüge alles können.
„Wie viel Zeit habe ich!“
„Bei dem was notwendig ist, praktisch keine, es sei denn du verzichtest auf die Möglichkeit die Schnürung vor dem Endpunkt zu stoppen, könnte ich vielleicht zwanzig Minuten für dich herausholen!“
„Ich bin in zwanzig Minuten in eurer Werkstatt!“, rief sie während sie in Richtung ihrer Kabine lief.
Jetzt konnte Gentiana sich nicht mehr halten fing laut prustend an zu lachen, es explodierte aus ihr, wie Sekt aus einer geschüttelten Flasche. Wir alle mussten mit einstimmen. Denn wir wussten was in dieser Kabine nun geschah.
Als ich nun aufstehen wollte um in die Werkstatt zu gehen, hielt mich Anna noch kurz auf um zu sagen: „Es gibt ein paar Medizinische Details die du Wissen solltest, wegen dem was der Kapitän vor dem Essen mit die besprochen hat!“
„Ok, in einer Stunde komme ich bei die vorbei!“
Als ich stand, war Olivia neben mir und fragte mich flüsternd und scheinbar in der Hoffnung das niemand es mit bekam: „Wie hoch?“
Sie hatte inzwischen elfer, vielleicht auch schon zwölfer Absätze auch die transperenz des Nylons war inzwischen zu erahnen.
„Nicht höher als die höchsten die wir schon haben!“, flüsterte ich zurück. Als sie zu ihrem eigenen Raum, scheinbar etwas erleichtert, sah ich was ihr Problem war, sie war solche Absätze einfach nicht gewöhnt. In mich hinein grinsend, dachte ich ihr hinterher blickend: „Du wirst dich noch an wesentlich höhere gewöhnen müssen, mein Mädchen!“
Als ich in der Werkstatt ankam, empfing mich ein aufgekratzte und noch immer lachende Gentiana: „Herr, sie sind so böse und so gut.
Ich hoffe ich werde niemals in die Verlegenheit kommen sie so zu verärgern das sie mir eine Strafe aufbrummen über die sie wirklich nachdenken mussten. Tops mit Humor haben so gemeine Ideen.“
Dann wurde sie ernst: „Was ist mit Olivia passiert, sie sah aus als hätte sie mit einem riesen gekämpft und verloren.“
„Ich habe gewonnen, somit hat die Mission gewonnen!“
Sie nickte und ahnte wohl, das Olivia eine weitere Fliege, wie auch sie, in meinem Netz war.
Ein paar Minuten später kam Isabella angehetzt. Laufen konnte sie mit ihren Absätzen, wenn auch nicht ganz so schnell wie sie es im Augenblick wollte.
Als ich ihre Absätze auf dem Flur hörte starte ich das Programm um die Veränderungen vor zu nehmen. Als sie die Werkstatt betrat, war das Röckchen bis auf einen handbreiten Streifen verschwunden. Ihre Scham, sie war komplett blank lag vor meinen Augen. Sie hatte wohl das meiste ihres Lustsaftes weg gewischt, aber scheinbar war einiges auf dem Weg hierhin nach gelaufen. Ich simulierte die Stäbchen eines echten Korsetts in dem ich alle drei Zentimeter einen Streifen der Naniten von sieben Millimeter, versteifte, wobei ich nicht die Härte von Stahlstreifen als Parameter nahm, sondern das Maximum was die Naniten liefern konnte. Die Körbchen versteifte ich komplett. Langsam wanderte dann das Höschen über die Scham von Isabella, was die den Worten: „Wie gewonnen, so zeronnen!“, kommentierte.
„Wie fühlt es sich nun an?“, fragte Gentiana, um nicht an ihren unterdrückten kichern zu ersticken.
„Perfekt, immer noch bequemer als jedes Korsett was ich bis heute getragen habe, aber zugleich strenger und steifer als alles was kenne.“, dann wurde sie nachdenklich und kam in eine seltsam, melancholisch und doch scheinbar glückliche Stimmung.
Ich nickte ihr zu und ohne ein weiteres Wort verließ sie unsere Werkstatt.

Gentiana hatte noch was zu tun und kümmerte sich darum, ohne mich anzusehen oder anzusprechen. Nur ihr glucksen war alle paar Sekunden von ihr zu hören. Was für ein Glück das sie schon auf meiner Seite war.

Als ich mich auf den Weg zu Anna machte, ich hatte meinem Penis zweimal in meinem Büro seine Erleichterung gegönnt um bei Anna garantiert einen klaren Kopf zu behalten, fragte mich Gentiana: „Ist der Herr auf dem Weg, die letzte freie Muschi des Schiffes zu verschließen?“, scherzhaft und doch mit einem wissenden Ernst.“
„Keine Ahnung was passieren wird und was meinst du mit letzter?“
„Als dir Olivia nach dem Essen was in das Ohr flüsterte, konnte ich unter ihren Rock schauen. Sah aus wie aus Glas, wie gemein ist das denn.“
Ich lächelte sie an und ging, sie wusste so schon zu viel.

Als ich in die Räumlichkeiten der Medizinichen Abteilung auftauchte, war ich wieder einmal überrascht wie groß sie waren, sie waren für eine Crew von achtzig Crew Mitgliedern gedacht. Man hatte sie beim Umbau des Schiffes so gelassen wir er war.
Sie rief aus einem Nachbarraum als sie die Tür hörte. Sie saß an ihrem Schreibtisch und las etwas auf ihrem Monitor.
„Gut das du da bist, ich habe mir eben deinen letzten Bericht für mich und Olivia angesehen. Ich habe mir aber auch andere Werte angesehen, die sind nennen wir es einmal überraschend.
Ich habe die werte von den Sexualhormonen durchgesehen und über den Zeitraum unserer bisherigen Reise verglichen, wir Frauen haben einen extremen Anstieg dieser Hormone, du dagegen hast zwar einen hohen Wert für eines Mannes deines Alters, aber er ist praktisch auf dem gleichen Level wie zu beginn unserer Reise.
Ich weiß das Olivia ein Go gegeben hat, wenn es um sexuelle Kontakte zwischen uns und dir geht, aber ihre Avancen hast du wohl abgelehnt. Entweder bist du homosexuell oder du hast eine Selbstbeherrschung, die nicht von dieser Welt ist!“
Lachend musste ich hier Antworten: „Dann wohl das zweite, ich bin so hetero das ich fast homophob bin, aber ich habe zu hause auch ein paar gute Freunde die schwul sind.“
Grinsend fuhr Anna fort: „Ich kann dir aus ärztlicher Sicht sagen, du hast hier vier Vulkane und du musst aufpassen das du dich nicht verbrennst, wenn es so weiter geht. Ich würde gerne mit dir bumsen, aber du hast es durch eine kleine Gemeine Veränderung an meinem Design erfolgreich verhindert. Mein Rock, so kurz er auch ist, verhindert das ich meine Beine weit genug spreize und er rutscht keinen Millimeter nach oben. Ich kann es mir noch nicht einmal selber machen. Es macht mich Wahnsinnig, das einzige was ich denken kann, ist wie ich schaffen könnte doch zu einem Orgasmus zu kommen. Ich habe eben sogar eine der guten Zangen zerbrochen, dem Rock einen Schlitz zu geben, damit ich an meine Zuckerdose komme.“
„Das tut mir wirklich leid zu hören, ich wollte nur sichergehen das du nicht aus versehen tief blicken lässt.“, ich hasse es, aber es war so nah an der Wahrheit wie möglich, wenn es leider trotzdem ein Lüge war.
„Es hört sich plausibel an, trotzdem kann ich dir nicht ganz Glauben, denn dafür sind zu viele erotische Zufälle auf dieser Reise passiert.
Dazu kommt, dass ich weiß das ich die letzte bin die noch nackt unter ihrem Rock ist. Olivia hat mir ihre Geschichte mit dir erzählt und mit ihren Glas-Keuschheitsgürtel den du ihr verpasst hast. Sie war absolut ehrlich und offen zu mir, Herr, so nannte sie dich!“
Scheiße jetzt wurde es brenzlich, Anna hatte viele, zu viele Informationen auf dem Tisch und noch war es viel zu früh mit offenen Karten zu spielen. Ich entschied mich nonverbal zu agieren, nichts zu sagen war in diesen Fall das beste was ich machen konnte. Also lächelte ich sie wissend an und hob fragend eine Augenbraue.
Anna sah mich an und schien darauf zu warten das ich etwas sagte, irgend etwas. Aber ich blieb bei meinem schweigen. Wir beide nutzten unser Schweigen um Nachzudenken und eine Art Schlachtplan zu entwerfen. Anna´s Ziele waren klar für mich, sie hatte nur drei: Ihre Lust, die man inzwischen klar riechen konnte, dann heraus zu finden was ich wirklich wollte und als letztes, ob es gut oder schlecht für die Mission und die beteiligten war.
Mein Ziel war einfacher, das ich Anna verließ in dem Wissen das Sie keine Gefahr für meinen Plan war, somit keine Gefahr für den Erfolg der Mission.
„Ich weiß das du deinen Job als Conseluer gut machst, ich war noch auf keiner Reise unterwegs wo die Laune der Mannschaft so gut war und nach so kurzer Zeit eine so zusammengeschweißte Einheit war. Ich weiß auch das du als Mittel deiner Wahl die Lust von uns Frauen benutzt.
Die Art und weise wie du mit Olivia umgesprungen bist und deine Wortwahl zeigen das da mehr ist, als ich jetzt überschauen kann und das du wahrhaftig ein alpha Männchen bist. Dein Ziel ist es diese Mission zum Erfolg zu führen, aber zugleich ist da etwas unterschwelliges, das mir zeigt das du bald deinen Spaß mit uns haben wirst.

Ich muss dir entweder jetzt vertrauen oder solange auf Olivia einreden bis sie die Mission abbricht.
Wenn ich dich jetzt frage, wirst du mit mir schlafen?“
Ihr schlagartiger Themenwechsel am ende, erwischte mich kalt, aber ich schaffte es trotzdem die einzige mögliche Antwort zu geben: „Gerne...“, ihre leuchteten auf als sie das hörte, „…aber wie ich heute schon Olivia sagte ist jetzt nicht die richtige Situation und der richtige Zeitpunkt!“
Sie seufzte: „Schade!“, und fing wieder an zu grübeln.
„Sex gehört zu deinen Plan, uns diese Mission als Team zu überstehen?“, fragte sie plötzlich, wie aus dem nichts.
„Ja!“, nur Ehrlichkeit brachte mich hier weiter und ich brauchte sie auf meiner Linie, obwohl sie nicht wissen sollte wohin diese führte.
„Das du die dominante Rolle für dich vorgesehen hast, sieht ein blinder mit Krückstock, somit bleibt für uns Frauen die devote Seite, ist das richtig und beschränkst du dich bei deinen Planspielen auf die Sexuelle Seite?“
„Zu eins ja, zu zwei die Kommandohierarchien werden von mir vollkommen akzeptiert, denn ich habe mich ganz dieser Mission verschrieben, aber was ich vorhabe ist eine Art Gesellschaftsexperiment mit dem Ziel, die Gruppe von intelligenten Individuen zu einem ganzen zusammen zu schweißen. Ähnlich wie Damaszenerstahl, wobei ich zugleich eine Lage bin, wie auch der Schmied.
In der Theorie scheint es zu funktionieren, aber sie sind Ärztin und wissen selber wie das mit Psychologischen Vorhersagen ist, zu viel Chaos um eine Vorhersage länger als zwei Jahre zu glauben.
Meine Frage ist nun als Kollege, werden sie mit machen, auch wenn ich ihnen nicht mehr Informationen geben kann und darf?“
„So wie du dich anhörst hast du von ganz weit oben deine Order bekommen, wenn es auch so scheint das alles auf deinem Mist gewachsen ist. Ich habe in der Datenbank nach deinen Arbeiten geschaut.
DU bis eigentlich mehr als überqualifiziert für diesen Job hier. Du hast drei offizielle Doktorarbeiten im Bereich klassischer Psychologie, alle drei habe sich irgendwie mit Gruppendynamik und Sexualität auseinander gesetzt. Zumindest wenn ich der Zusammenfassung glauben darf, denn mehr darf ich nicht lesen, dann noch mehrere Arbeiten, die so aussehen, das du keine Lust hattest auch diese als Doktorarbeit zu veröffentlichen.
Alles was ich gesehen habe, hat irgendwie mit Sex und seine Auswirkungen auf die Psyche zu tun, dass andere große Thema ist es wie Sex innerhalb von Gruppen, die Dynamik ändert oder reguliert.
Ich habe schon gemerkt das du durch unsere Anzüge in unsere Lust eingreifst, wenn ich auch nicht genau weiß, was du alles anstellst mit uns.
Ich meine zu wissen, das der überkochende Kaffeklatsch vor ein paar Wochen, irgendwie von die inszeniert worden ist. Was übrigens eine sehr überraschend schöne Erfahrung war, wenn ich auch keine wirkliche Erlösung hatte, wie Isabella und Gentiana, aber es war auf emotionaler Ebene sehr befreiend und befriedigend. Eine Kritikpunkt muss aber noch gaben, ´I kissed a girl´, war eindeutig eine Nummer zu dick aufgetragen!“
Hier konnte ich mir ein leichtes, lautloses Kichern, nicht verkneifen. Was mit einem wissenden lächeln und Nicken bestätigte.
„Bisher habe ich, außer einer kaum noch zu kontrollierender Geilheit, keine Probleme mit deinem Vorgehen gefunden.
So werde ich erst einmal, als Schiffsarzt zu dir sprechen:

  • Keiner von uns hat eine Krankheit die verhindert das man ungeschützten Sex hat.
  • Wir alle sind als Langzeitastronauten eingestuft, somit sind wir alle steril.

So spricht auf dieser Ebene nichts gegen Beischlaf unter einander.
Ich denke, du hast einen Plan der funktionieren wird und das du besser weist wie wir, was für uns als Team gut ist, selbst als Olivia, die als eine der besten aus den Schulungen für Gruppendynamik absolviert hat, deren Unterlagen zum Teil von dir geschrieben wurden.
Ich gebe dir einen Beweis für mein vertrauen, ich bin die einzige die noch so etwas wie einen Zugang zur ihrer Scham hat, da du die anderen mehr oder weniger geschickt dazu gebracht hast sich zu verschließen.
Mach das auch mit mir, führe uns auf deinen Weg, ich werde die keine Steine in den Weg legen, aber erlaube mir dich auf welche hinzuweisen die du vielleicht nicht siehst.“
„Das Angebot mit den Steinen nehme ich gerne an, aber was meinst du mit dem verschließen!“, es war ein kleiner Scherz angebracht, denn die Stimmung war zu ernst als das wir uns wirklich wohl fühlten und meine Aufgabe war es das wir uns wohl fühlten.
Sie lachte trocken auf: „Du hast ein Design fertig mit dem die Frischluftzufuhr für meine Muschi vorbei ist, starte es. Ich bereue die Entscheidung zwar jetzt schon, aber ich denke ich werde eine Belohnung für meinen Mut bekommen, wenn nicht lag ich mit meinen Gedankenspielen sehr falsch!“
Ich verabschiedete mich, nahm mein Tablett und starte das Programm um das sie mich gebeten hatte.
Nachdenklich ging ich in meine Kabine und schlief, obwohl es erst früher Nachmittag war ein und wurde erst am Nächsten morgen wach.


Status:
Datum: 30.12.2016
Seiten gesamt: 181
Veröffentlichte Seiten: 101 (+21)
Fertige Kapitel: 34
Nächstes Kapitel: 06.01.2017



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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:05.01.17 14:52 IP: gespeichert Moderator melden



Die geheime Olivia (Phase 4)
(Hintergrundmusik: Rammstein: Spiel Mit Mir)

[Anmerkung: Am Schluss dieses Kapitel gibt es eine Referenz zu Kannibalismus und Vertümmelung. Wer damit Probleme hat sollte die Antworten zu den letzten Fragen mit dem Gedanken lesen, das es Fantasien des Charakters sind!]

Als ich am Morgen wach wurde hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich einen Teil meines Dienstes verpennt hatte. Ich wachte natürlich sehr früh auf, nach gut vierzehn Stunden traumlosen tiefen Schlaf den ich wohl dringenst nach dem gestrigen Ereignissen gebraucht hatte.
Es war kurz nach fünf Boardzeit, als ich aus dem Bett sprang und auf meinem Tablett meine Mails durch sah, in der Erwartung einer Mail von Olivia, die mich auf meine Pflichten hinwies, was durchaus mehr als gerechtfertigt gewesen wäre. Es gab aber keine Mail von Olivia, zumindest zu diesem Thema, sondern eine von Anna, sie war an mich und Olivia gerichtet.
„Hallo Olivia,

das heute ein extremer Tag für unseren Conseluer gewesen war, weist du selber. Ich hatte heute unter anderem deswegen eine Besprechung, mir war währen dieser Besprechung aufgefallen, wie angespannt und erschöpft er gewesen ist.
Ich habe ihn zu diesem Thema nicht angesprochen, habe aber seine Daten vom Anzug ausgelesen und geprüft, dabei habe ich bemerkt das er sich hingelegt hat und in eine Art komatösen Schlaf gefallen ist. Er hat seinen Wecker passend zum Dienstbeginn nach dem Mittagessen gestellt, aber aus medizinischer Sicht ist es besser ihn schlafen zu lassen, also habe ich den Wecker deaktiviert und entschuldige ihn als Schiffsärztin.
Unser Mann muss fit bleiben und diese Runde zusätzlichen Schlaf ist das beste was es für ihn aktuell gibt.
Wenn es keinen Notfall gibt, wo er gebraucht wird, sollte er schlafen bis er von alleine wach wird.

Gruß

Anna“
Ich war froh das sie so eine gute Ärztin war und mich besser eingeschätzt als ich mich selbst. Das beste daran war, das Olivia in keine Zwickmühle gekommen war, zwischen ihrer neuen Rolle als meine Sklavin und die als unser Kapitän.
Als es Zeit war, ging ich zum Frühstück, wo die Damen ein wenig lästern, weil ich gestern in meinem Bett verschollen war. Es war ein freundschaftliches geplänkel und half die Stimmung aufzulockern, die durch die Ereignisse von gestern doch etwas getrübt war.
Anna´s Anzug war nun auch im Schritt geschlossen und der Rock war praktisch verschwunden, bis einen vier Zentimeter breiten Streifen der um die Mitte der Oberschenkel verlief und so eng saß das sie nur vierzig Zentimeter Lange Schritte machen konnte, was zusammen mit ihren Heels einen sehr erotischen Gang erzeugte.
„Ich habe da mal ein kleines Problem!“, fing Anna an zu sprechen und schaute in meine Richtung, als ich meine Schüssel zur hälfte leer hatte, „Der Pseudo-Rock ist zwar verdammt sexy, aber ich würde schon gerne meinen Sport machen. Die Absätze alleine werden und Frauen schon so genug Probleme beim Training machen, aber die Beinfessel ist doch ein wenig too much!“
„Anna, in der Sporthalle und wenn im Schiff ein Alarm herrscht, wird der Streifen sehr elastisch und wird dich nicht behindern, ansonsten finde ich deinen Gang mehr als perfekt, um nicht zu sagen erregend.“
„Verstehe, die Heels werden aber nicht flacher?“
„Sie bleiben so, wie ihr sie haben wolltet, du hast diese Entscheidung getroffen, also genieße sie!“
Alle lachten, auch Olivia und Gentiana, denen ich ja die Höhe verordnet hatte.
Es wurde noch eine Zeit geflaxt und diverse Späße über die Absätze gemacht, insbesondere über die von Olivia und Isabella, aber es war gut so, niemand war frustriert über die Situation. Es war eher als genossen sie es ganz Frau zu sein und mit ihrer Kleidung und Aussehen kokettieren zu können.
Ich hatte am Anfang des Frühstücks verpasst wie Olivia in den Raum kam, nun stand sie als erste auf und brachte ihre Sachen in die Spülmaschine. Die Stiefel waren wahrlich ein Traum geworden. Der fast Nadelspitze Absatz war wir aus Glas, die strahlend weißen Nylons, schimmerten und ließen ihren Taint perfekt durchschimmern. Mein Kleiner tat mal wieder weh.
Der Tag verlief ohne besondere Vorkommnisse, die allgemeinen Wartungsarbeiten hielten mich zusammen mit Gentiana auf trab. Ich hatte noch nicht einmal Zeit zu schauen, wie ich die nächste Phase einleite.
Nach dem Abendessen war es dann Zeit mich mit Olivia auf der Brücke zu treffen.
Olivia saß auf dem bequemen großen Kommandosessel, dessen Designer sich wohl von Star-Trek inspirieren hat lassen. Sie hatte die Beine überschlagen und wenn sie normale Schuhe angehabt hätte würde nur die die Fußspitze in in dem Schuh stecken und der Rest des Schuhes auf uns ab wippen, die klassische Pose einer Verführerin.
Ich setzte mich auf den Pilotensessel und drehte ihn um 180°, so das ich ihr genau gegenüber saß. Ich ließ meine Augen über ihren Körper gleiten und genoss dieses doppelte Kunstwerk, sowohl das der Natur und die des Nanitenanzuges.
Ich wollte nicht mit unserem Gespräch anfangen, ich wollte das sie den ersten Zug macht, damit ich wusste wie ich reagieren sollte. Sie hatte wohl ähnliche Gedanken und war voll im Kapitän´s Modus, so das sich dieses Spiel ein lange Zeit hinziehen konnte, aber dazu hatte ich keinerlei Lust. Nach guten fünf Minuten des Schweigens, hatte ich eine Eingebung. Ich nahm den Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand und legte sie in etwa so über einander wie ihre Beine, hob dann die Hand und wohl wissend das ich ihre volle Aufmerksamkeit hatte, ließ ich sie auseinander gehen. Es war als hätte ich eine Fernbedienung für ihre Beine, sie spreizten sich und gewährten mir vollen Einblick in ihr Heiligtum der Weiblichkeit.
Die Wirkung war interessant zu beobachten. Ihr Selbstbewusstsein blieb vollkommen erhalten, sie wusste das sie eine schöne, begehrenswerte Frau war. Die Attitüde war es die sich änderte, von ich bin der Boss der ganzen Geschichte hier, zu bist du Manns genug um mich zu beherrschen und zu besitzen. Sei ein Mann und nimm meinen Stolz und meinen Körper als Geschenk, dann mach mit mir was du willst, nur so kann ich glücklich werden. Sie einfach ganz Frau, erotisch, unnahbar und doch so verletzlich weich.
Durch das Glasklare Höschen was ich ihr verpasst habe, konnte ich sehen wie ihre Lust sich auf ihren Körper auswirkte, die Schamlippen schwollen an und Feuchtigkeit war zuerkennen.
„Du bist gemein, ich wollte dieses Gespräch führen, während ich einen klaren Kopf habe und nun stehe ich schon wieder in Flammen und weiß nicht wohin mir meiner Erregung!“
Lächelnd antwortete ich ihr: „Passiert.“
Sie lachte trocken auf, als würde der Witz auf ihre Kosten gehen, was zu einem gewissen Teil auch stimmte. Es dauerte einige weitere Minuten, als sie sich soweit gesammelt hatte um wieder zu sprechen: „Ich habe den Eindruck, vor allem nachdem ich heute Vormittag mit Anna gesprochen habe, das diese ganzen erotischen Besonderheiten dieser Reise kein Zufall sind.
Es ist mir vielmehr klar geworden das dahinter ein Plan steckt und zwar dein Plan. Ich weiß wirklich nicht was ich davon halten soll, als Frau und Kapitän dieser Mannschaft.
Zugleich weiß ich das deine Worte, nachdem ich aus meinem Mentalen Koma meiner Geilheit erwacht bin, eine gute Stunde nachdem du mich verschlossen hast, ernst gemeint waren, sowohl das ich deine Sklavin bin, als auch das du dich mir unterordnest wenn es um belange der Mission geht. Das letztere hat dafür gesorgt das ich die Mission noch nicht abgebrochen habe, wenn ich, zumindest der Teil der vom Feminismus geprägt ist, denke das es vernünftiger wäre es zu tun.

So ist meine Frage, da ich weiß, dass das was du machst mit der Führung abgesprochen ist, was ist dein Ziel?
Ich ahne ein Teil, vor allem nachdem mir Anna gezeigt hat welche wissenschaftlichen Arbeiten du schon veröffentlicht hast und praktisch alle bis auf den Titel unzugänglich für uns sind. Bei einigen konnte man noch die Zusammenfassung lesen, was die Sache noch merkwürdiger machte.
Also nochmal, was ist dein Ziel?“
„Das diese Mission ein Erfolg wird, egal was ich oder wir dafür tun müssen!“
„Gute Antwort, aber zugleich zeigt es mir, das du nicht bereit bist über deine Pläne zu sprechen, was dich für uns auch gefährlich macht.
Also Frage ich noch einmal, aber mit einer anderen Fragestellung: Wie willst du dein Ziel erreichen?“
Mir war bewusst das wir uns auf dünnen Eis befanden, gleichzeitig bewunderte ich ihre Selbstbeherrschung, ihre Geilheit musste in ihr brennen wie ein Schmelzofen und doch schaffte sie es ganz auf der Linie zu bleiben, wie es sich für einen Kapitän gehört. Es war göttlich zu sehen wie ihre Vagina auf lief und den gesamten Bereich unter Schleim setzte.
„Der Weg ist nicht so wichtig, aber ich kann soviel sagen, ich möchte das wir eine Art Familie werden, mehr als nur Kameraden, die wir jetzt schon sind. Als Klebstoff wird die Sexualität genutzt.“
Sie nickte und machte wieder Pause, es war klar das Sie für vernünftige Gedanken in ihrem Zustand etwas länger brauchen würde. Das war in Ordnung, es war kurz nach sieben und ich hatte nicht vor, vor Mitternacht ins Bett zu gehen, solange wollte ich mit Olivia die Fronten klären, sowohl die Offiziellen, wie auch die inoffiziellen.
Die Pause zog sich über zehn Minuten hin, bis sie wieder Anfing zu sprechen: „Warum ist es notwendig das diese Geschichte in den Bereich DS/SM abdriftet und du als einziger Mann dominant bist!“
Ich lachte und entschied mich ehrlicher zu sein als ich es eigentlich sein wollte, sie hatte es verdient: „Kapitän, ich werde ihnen mehr sagen, als es vielleicht gut ist, aber sie und die anderen Frauen haben es verdient.
Es ist nicht notwendig, aber es macht die Sachen um Faktoren einfacher. Ich habe, als ich diesen Plan entwickelt habe, diverse Möglichkeiten durchgespielt, wie man eine kleine Gruppe von Menschen über einen so langen Zeitraum als Team, am Leben halten kann.
Es gibt drei, Zusammenstellungen solcher Team, die nach meiner Meinung und nach den Analysen der Simulationen funktionieren könnten.

  1. Vier Männer und eine Nymphomanin als Conseleur, aber sobald sie sich in einen verliebt, geht alles in den Bach runter und zwar schnell!
  2. Drei Paare, eines hetero, eines Lesbisch eines schwul. Hier ist das Problem wenn die Paare als solches nicht stabil genug ist oder einer bi, schon geht die Gruppendynamik direkt den Bach runter.
  3. Dann die Variante die wir hier haben, vier Frauen und ein Mann. Der Mann wird egal wie man dreht und wendet, die Frauen als seine Mädchen sehen und alles in seiner Macht tun sie zu schützen. Aber wenn es sich um einen Vanilla handelt, wird er sich irgendwann in eine der Frauen verlieben und dann heißt das Problem, entweder er leidet oder die gesamte Crew leidet unter Eifersucht. Deswegen habe ich die, wie du es so schön nanntest DS/SM, Komponente ins Spiel gebracht. Ein guter Top, schützt seine Mädchen und sorgt dafür das der Harem gemeinsam glücklich ist.

Es gibt eine zweite Möglichkeit solche langen Reisen ohne Probleme in der Crew zu lösen, aber die war dem Militär zu teuer, ein Schiff mit wenigstens 250 Mann Personal.“
Sie schaute mich mit großen Augen an und man sah förmlich, wie zum einen Erschreckt über die Gründe war, wie sie zugleich bei dem Gedanken in einem Harem zu leben an machte. Wieder verging eine längere Zeit bis sie sich gesammelt hatte um weiter zu sprechen.
„Das erklärt einiges, wenn auch nicht alles. Vor allem warum wir vier Mädchen, wie du uns wohl in deinen Gedanken nennst noch immer ungefickt sind. Ich denke sogar das du recht hast, es wäre der falsche Zeitpunkt gewesen, wenn du dir das genommen hättest was ich dir Angeboten habe, wenn es auch mehr als nur Frustrierend war und ist.
Aus rein ethischer Sicht müsste ich die ganze Mission abblasen und zurück zur Heimat fliegen, aber dafür ist dies hier zu wichtig und bisher habe ich keinerlei negative Auswirkungen feststellen, außer das die Crew, vor allem der weibliche Teil, aussieht wie aus einem Fetischporno entsprungen, mich eingeschlossen!“
Hier musste ich süffisant lächeln und ich zustimmend zu nicken.
„Du warst sehr ehrlich, einiges hatte ich mir schon zusammen gereimt, ich ahne auch das ich wohl nicht die einzige bin die dich ´Herr´ nennt bin. Gentiana ist dir schon vor mir in die Fänge geraten, ich weiß zwar nicht genau wieso das so ist, aber es ist unverkennbar, so wie sie auch dich reagiert.
Ich habe zu diesem Teil unseres Gespräches keine weiteren Worte mehr, Herr.“
Ich atmete erleichtert auf, was ihr ein schüchternes Lächeln entlockte.
Ich schaute sie wieder an und nahm ihre Schönheit und auch ihre Erregung mit meinen Augen in Besitz. Das veranlasste sie, sich in ihrem Sessel zu sortieren, die Arme langen nun entspannt auf den Lehnen, der Rücken war gerade und dadurch würde ihr großer Busen noch besser präsentiert. Die Beine spreizte sie noch ein wenig weite und zugleich sorgte sie dafür das ihre Hacken den Boden berührten und ihr gesamter Körper so ausgerichtet war, dass ich möglichst viel von ihr sehen und genießen konnte.
Plötzlich richtete Sie wieder ihr Wort an mich: „Herr noch eine Frage als Kapitän, dann stehe ich ihnen wie auch immer sie mich brauchen zur Verfügung!“
Es war ein Test, in mehrerlei Hinsicht, aber ich nickte nur und zeigte ihr das sie sprechen sollte.
„Ich weiß das es mehrere Gruppen gab, aus denen ihr wählen konntet. Warum wir, wir waren die ältesten soviel ich weiß. Hättet ihr nicht mehr Spaß mit mit jüngeren Mädchen?“
„Das ist einfach, es gab drei Gruppen die Gepasst haben.
Die Asiatinnen am besten, aber da hätte ich mich als Kinderficker gefühlt die jüngste war sechzehn, wenn auch rechtlich gesehen Volljährig.
Dann die Südamerikanerinnen, da gab es ein Problem mit einem der Mitglieder, sie hat ihr Geld für ihr Studium damit verdient Nanoanzüge zu Anzügen für Menschen mit besonderen sexuellen Geschmack zu verwandeln. Sie ist zugleich vorher von der staatlichen Uni geflogen weil sie alle Anzüge der Studenten während einer Übung gehackt hat um die Größe der Penisse zu erfassen. Passte halt nicht.
Dann ihr, die Gruppe der MILF´s, passte“
Mir wurde plötzlich bewusst, das ich zu viel gesagt hatte, Olivia würde, wenn nicht jetzt, dann bald eins und eins zusammenzählen und sicher wissen das ich die Anzüge nutze um ihre Erregung zu manipulieren.
„Herr ihr habt euch verplappert, aber das habe ich schon geahnt. Ihr habt die Anzüge die ganze Zeit genutzt um unsere Erregung benutzen zu können. Wann könnt ihr mir den Plan offenlegen?“
„Das ist einfach, ich werde ihn offenlegen sobald ich mit euch allen geschlafen, also Sex gehabt habe. Wann das ist kann ich nicht abschätzen, aber bis jetzt ging alles viel schneller und mit weniger Problemen als gedacht. Wenn ich mich festlegen müsste, würde ich sagen vier bis sechs Monate.“
„Das ist eine lange Zeit, ich hoffe dir fällt vorher etwas ein, gewisse Brände zu löschen!“
Ich musste bei diesem Kommentar lachen: „In zwei, drei Tagen gibt es wieder Möglichkeiten, zumindest für die anderen!“
Sie schaute mich entsetzt an.
„Bist du meine Sklavin?“
„Ja, Herr!“
„Wer schenkt dir deine Lust?“
„Ihr, Herr!“
„Gut, dann gewöhne dich schon mal an den Gedanken, deine Orgasmen vierzehn Tage im voraus zu bestellen!“
„Wie meint ihr das, Herr?“
Die schreibst mir Sonntags eine Mail, in der du beschreibst welche Fantasie du bei deinem Orgasmus durchleben möchtest.
Jede Fantasie. Gleich ein Orgasmus. Ach ja, ´Cut and Paste´ zählt nicht, wenn ich Wiederholungen des Textes finde, nicht der Fantasie, wird dieser Orgasmus ersatzlos gestrichen. Außerdem, wenn ich meine du hast dir eine Belohnung verdient, wirst du kommen, hinterher wirst du in deiner privaten Mail, die Begründung finden. Die Belohnungen werden einfach zu erkennen sein, sie werden Tagsüber sein und nie in deiner Kabine!“
Sie strahlte über das gesamte Gesicht, um dann einige Augenblicke später mich entsetzt an zu sehen.
„Aber bitte nicht wie dieser eine Wiederholungstäter in aller Öffentlichkeit.“
„Das kann ich und werde ich nicht versprechen, aber keine Angst, wenn es in der Öffentlichkeit, wie du es nennst passiert, wirst du nicht die einzige sein die dieses Vergnügen erfährt.“
Da grinste sie böse und zugleich wissend. Dann passierte etwas, was ich mir zuerst nicht erklären konnte aber dann erkannte, als das was es war, sie war plötzlich wieder Kapitän und nicht die kleine geile Schlampe, obwohl sie noch immer mehr als erregt war.
„Mir ist gerade wieder ein Gespräch eingefallen, das wir vor einigen Wochen hatten, der Satz der mir gerade wieder in den Sinn gekommen ist, lautet in etwa:
´Ich werde alles tun, um den Frieden auf diesen Schiff zu erhalten. Was ich dafür tun werde geht weiter als sie sich vorstellen können.´
Gehört zu dem ´alles´ mein aktueller Zustand dazu?“
„Sie sind ein guter Kapitän, ihnen entgeht nicht viel und sie können innerhalb von Sekunden von privat auf offiziell umschalten, was mehr als notwendig ist!
Ja, auf einer gewissen Ebene gehört es dazu. Ich habe keinen detaillierten Plan, wie ich meinen Plan umsetze, denn wir sind eine Gruppe von fünf intelligenten, selbstbewussten Menschen. Jeder hat seine eigene Dynamik und beeinflusst so die Dynamik der Gruppe.“
Sie nickte und dachte nach, so wie auch ich, wie ich so dumm sein konnte diese Frau so zu unterschätzen, ein klassischer Fall von Selbstüberschätzung. Ich dachte ich könnte allen genug Sand in die Augen streuen bis es zu spät wäre und meine Mädchen in meinen Fängen hätte. Innerlich stöhnte ich auf, über mein Ego das mal wieder zu groß für meine Umwelt war.
„Ich mag es nicht so manipuliert zu werden, ohne vorher zuzustimmen!
Ich habe dir aber nachträglich zugestimmt, in dem ich dir meine Sexualität geschenkt habe! Ich werde nicht weiter darüber nachdenken und dir vertrauen müssen und den Leuten die deinen Plan geprüft haben, ich hoffe es waren nicht nur Leute die du ausgebildet hast?“
„Nein, es waren unter anderem zwei meiner größten Kritiker meiner Theorien dabei, beides Frauen, selbst sie haben meinen Plan zugestimmt, wenn auch mit einem Zähneknirschen.“
„Das reicht mir erst einmal, danke für deine Ehrlichkeit, denn ich weiß, das macht deinen Job nicht leichter, weril ich dadurch schwerer beeinflussbar werde!“
Das ernste aus ihrem Gesicht verschwand, dafür erschien wieder dieses lustvolle Lächeln samt glitzern in den Augen.
„Zurück zu den Orgasmen dieser undichten fo***e, habe ich richtig Verstanden ich soll dir meine Fantasien schreiben und du wirst den Anzug dazu bringen sie taktil nach zu spielen?“
„So in etwa...“
„Beispiel:
Ich möchte Blind und geknebelt wie ein X aufwachen weil ich gefickt werde und das so lange bis ich nicht bei mir bin!
Reicht das als Fantasie?“
„Perfekt, vor allem kann der Anzug die zu einem Großen Teil nachspielen, gerade dann, wenn ich dir die Mineralien zur Verfügung stelle, damit der Anzug etwas mehr Masse hat!“
Sie nickte lächeln und das Fötzchen hinter dem Schaufenster entließ eine Menge Geilsaft.
Ich ließ ihr Zeit ihre Gedanken zu sammeln, scheinbar waren auch einige dabei, die sie sehr erregten. Es dauerte ein kleine Ewigkeit, vielleicht zehn Minuten, bis sie wieder anfing ihre Gedanken in Worten zu fassen.
„Du willst wissen wie ich als Sub ticke, deswegen die Fantasien und als Belohnung die Orgasmen, geschickt. Wirklich unanständig clever!
Was willst du noch von mir, da du gesagt hast das du für dieses Gespräch die Zeit bis Mitternacht eingeplant hast?“
Ich lächelte bei diesem direkten Angriff, der kein Vorwurf war, sondern so wie er ausgesprochen wurde eher eine Bewunderung wie ich es anstellen wollte ihre Fetische und Fantasien besser kennen zu lernen. Sie stellte klar das sie intellektuell auf der gleichen Ebene war wie ich und sich doch unterordnen wollte wenn es um ihre Sexualität ging, weil es ihr gefiel. Sie hatte eine kleine Belohnung verdient, so nahm ich mein Tablett und ließ ein kleines Programm anfahren. Es bildete sich eine kleine Beule in ihrem Schritt, die sich langsam, innerhalb von fünf Minuten, in meinen Penis ausformen würde und sie beim wachsen penetrieren würde. Wenn dieser Prozess abgeschlossen wäre, würde diese Kunststab anfangen zu vibrieren, wenn auch erst einmal sehr schwach.
„Was ich wissen will, alles was ich nicht in den Akten finden konnte, gerade das was deine Lust angeht!
Wie würdest du dich als sexuelle Person beschreiben?“
„Danke Herr, endlich wieder etwas in dem nassen Loch!
Wie ich mich selbst beschreiben würde, aus rein sexueller Sicht, in der Worten: devote dauergeile Schlampe“
Ich nickte und schaute sie Fragend an. Bisher waren erst eine Minute um die Stange war vielleicht vier bis fünf Zentimeter eingedrungen.
„Dann als erstes einmal was ich nicht bin, eine Masochistin, Schmerz zum richtigen Zeitpunkt kann mehr als nur Geil sein, aber ich werde von zuviel und intensiven Schmerz ungeil, es kann sogar eine richtig bösartige Laune daraus entstehen.
Strafen die Schmerz beinhalten, kann ich, wenn sie klar definiert sind akzeptieren und auch in meiner Devotheit ausleben.

Wenn ich geil bin, bin ich extrem zeige freudig und es steigert meine Lust ohne Ende, zugleich wenn ich nicht in Stimmung bin, dann ist es mir nur peinlich und macht mich eher sauer.
Es erregt mich erotische Befehle zu erhalten, angefangen von was ich anziehe oder nicht, über was ich zu tun habe, oder auch nicht. Ich hatte zum Beispiel in einem Nobel-Restaurant in New-York einen Orgasmus, weil ich am Tisch BH und Höschen ausziehen musste. Mein damaliger Partner hat allerdings gewusst was er tat und mich fast anderthalb Stunden vorbereitet bis er dieses Ziel was er angekündigt hatte bevor wir den Laden betraten, wirklich umsetzte. Bis eine Minute bevor dieser Befehl kam war ich mir sicher, er würde es nicht tun, ich war mir zugleich sicher das wenn er doch versuchen würde ich es nicht tun würde. Ich kam so heftig das ich auf die Hand beißen musste um nicht zu schreien!“
Hier machte sie eine Pause, um ihre Füllung zu genießen, 98 Prozent zeigte das Tablett, dann 99, 100, um dann mit der Vibration zu starten. Ihr Gesicht fing an zu ihr Lächeln in ein breites zufriedenes Grinsen zu wandeln.
„Übrigens...“, sprach ich sie an, „nicht nur du fühlst die Füllung, ich habe alle mit dir synchronisiert!“
Sie stöhnte bei dieser Information laut auf.
„Weißt du was das lustigste an dieser Aktion ist, die Füllung entspricht dem Original. Nicht weniger unterhalten ist es, das du bestimmst wie gut es sich anfühlt, in dem du ehrlich dir selbst gegenüber bist und somit auch deine Antworten.
Wenn ich merke das du nicht ehrlich zu dir selber bist, werde ich dich strafen und zwar nur dich!“
„Teuflisch, irgendwie ist der ganze Auftrag zu einem Dauervorspiel verkommen.
Was meinst du ´dem Original´?“
„Nun ja, mein Anzug hat Maß genommen und ich habe die Daten an eure Anzüge übertragen, ein wenig mein Ego streicheln.“, erklärte ich ihr mit einem freundlichen Lachen auf den Lippen.
„Der Kerl macht mich wahnsinnig, er fickt uns alle vier, ohne uns zu fi**en...“, sie verlor sich ein wenig in ihrer eigenen Welt, bevor sie weiter sprach.
„Sein Ego muss der Herr nicht streicheln, aber der Herr hat eine angenehme Größe, nur schade das der Anzug uns nicht fi**en kann!“
„Stimmt nicht ganz, wenn der Anzug 2 kg hätte, was die Steuereinheiten locker bewältigen könnten, sie sind für bis zu 16 kg ausgelegt, mit ein wenig tricksen, können sie sogar 24 kg steuern.
Zum Glück hatte Isabella inzwischen alle Mineralien eingesammelt die Benötigt werden, ab morgen, werden die Anzüge weitere Naniten erzeugen!“
„Augenblick 16 kg, ein schwerer Kampfanzug wiegt nur 12 kg, was können diese Anzüge außer sexy Unterwäsche nachbilden?“, Olivia war wieder voll der Kapitän des Schiffes.
„Uns am Leben erhalten, hoffe ich, es sich Prototypen von ultraschweren Anzügen, wenn man das bei einem maximal Gewicht von 24 kg so sagen kann.“
Plötzlich ging ihr ein Licht auf, es war klar in ihrem Gesicht zu sehen.
„Die Anzüge beziehen ihre Energier aus dem Kohlenstoff und Wasserstoff den sie auf unserer Haut aufnehmen, ab einer bestimmten Masse reicht das nicht mehr, wenn ich das richtig im Kopf habe. Die schweren Anzüge nutzen den Stuhl und den Urin um ihren Bedarf zu decken. Deswegen die geringe Masse.
Du hast so Zeit uns an den Gedanken zu gewöhnen, das der Anzug in die entsprechenden Öffnungen eindringt, es vielleicht sogar, sagen wir es mal so, angenehm zu gestalten?“
„Das ist ein Teil der Überlegung!“, was ich nicht sagte, war das ich vorhatte den Prozess erotisch stimulierend zu gestalten.
„Wann ist notwendig?“
„Möglich ist es ab 2,2 kg Nanitenmasse, ab 6,7 kg ist es Notwendig, meine Planung für die nächsten acht Wochen ist es die Anzüge um ein Kilo aufzuwerten, so können sie mehr Designs umgesetzt werden und zum anderen die ersten Raum- und Kampfmodies sind verfügbar!“
„Raum- und Kampfmodies, was können diese Anzüge alles?“
„Es ist die neueste Generation, sie sind für die Seals und ähnliche Einheiten geplant, sie sind nicht nur Lebenserhaltungssysteme, sondern auch aktive und passive Kampfeinheiten. Aber das sind Details die wir noch nicht brauchen und wir haben genug Zeit uns mit ihnen vertraut zu machen.“
„Verstehe, Zukunft, also zurück zur Gegenwart!“
Wie ein Schalter war der Kapitän verschwunden und diese unglaublich sinnliche, um nicht zu sagen verdorbene Person anwesend, die Olivia auch war.
„nun sollten wir uns einmal auf das eigentliche Thema konzentrieren. Wer bist du, du die mich Herr nennst?
Ich habe eine Idee wie wir das machen können, ich nenne es drei Antworten mit jeweils drei Sätzen. Ich stelle dir eine Frage zu deinem Leben, deinem Wesen deiner Lust und du beantwortest diese Fragen mit Situationen aus deinem Leben, die entweder Schlüsselerlebnisse waren oder für dich Definitionen deiner Selbst ermöglichten, besonders schlechte oder gute Gefühle auslösten.“
Sie nickte und ich ging meine gedanklichen Vorbereitung durch und ihre erste Antwort zu diesem Thema. Irgendwie war es schon bizarr, mein Kapitän saß mit gespreizten Beinen und klar sichtbaren Geschlechtsteil vor mir und wie sprechen über ihre Neigung eine Sexsklavin zu sein, nein meine Sklavin.
Ich habe schon einige male dieses erste Gespräch mit einer neuen Partnerin gehabt, alle waren sie Aufgrund meiner Vorlieben devot gewesen. Noch nie habe ich soviel über den Menschen mit dem ich dieses Gespräch geführt habe, gewusst und noch nie war es eine Vorgesetzte gewesen.
Um die gespannte Atmosphäre die sich gerade zwischen uns Aufbaute, weil uns beiden endgültig war wurde das es nun auf einer gewissen Ebene für uns beide offiziell wurde, sie wurde mein Eigentum.
„Ach übrigens Olivia, wir sollten uns ein bisschen beeilen, die Besatzung wird ein wenig Notgeil!“, sagte ich zu ihr, um sie daran zu erinnern, das ihre Antworten die Stimulation aller steuerte. Wir beide wussten das es ein Witz war, von ´wird´ zu sprechen, alle vier Damen waren auf einer gewissen Ebene Dauererregt.
„Witzbold, ich habe so eine Ahnung wessen Schuld das ist!“, sagte sie mit einem unterdrückten Lachen in der Kehle.
Ich grinste wie ein Schuljunge der beim Kirschen klauen im Baum erwischt wurde.
„Du hast dich selbst als ´devote dauergeile Schlampe´ beschrieben, beschreibe im drei Ereignissen, drei Sätze Schema was du damit meinst!“
Ernst dachte sie über die Frage nach um dann zu antworten: „Nich ganz einfach, weil es ein einziges Wort mit so vielen guten wie auch schlechten Bedeutungen für mich hat!


  1. Ich war noch in der Uni, als mein damaliger Freund, mir es während der Vorlesung gemacht hat. Er hatte mir ein Loch in die Strumpfhose geschnitten und mit der gleichen Schere meine Höschen zerstört. Er ließ sich Zeit, nach gut anderthalb Stunden, die Vorlesung lief zwei Stunden, schickte er mich ins Nirwana. Ich muss laut geschrien haben aber davon weiß ich nichts, ich bin später im Sanitätszimmer wieder zu mir gekommen.
  2. Gleicher Freund, er hat mich mit zu einer Rollenspielrunde genommen, die er jede Woche mit vier Kumpels abhielt. Sie dauerte Normalerweise von 18:00 bis in den frühen Morgen, auch dieses mal, nur dieses mal war ich die gesamte Zeit unter dem Tisch und hatte einen Schwellkörper im Mund. War der eine fertig, kam der nächste. Die Situation machte mich so an, das ich kam und kam und nochmals kam.
  3. Eine Herrin brachte mich einmal dazu, bei einem Zapfenstreich, anstatt Unterwäsche, einen Bondagebody zu tragen, der meine Titten abband und sich tief in das zarte Fleisch meiner fo***e grub. Mir lief der Saft so die Beine herunter, das meine Schuhe durchnässt waren, obwohl es ein schöner trockener Tag war.

Ich nickte nur und versuchte die erhaltenen Informationen in das Bild was ich bisher gewinnen konnte einzuordnen.
„Was waren deine bisher ernüchterndsten Erlebnisse die du dir in deinen Fantasien als unsagbar Geil vorgestellt hast?“
Sie wurde rot, als sie in ihre Erinnerungen abtauchte. Zugleich war es für mich Zeit sie zu belohnen, denn soweit ich ihre Mimik und die Sekretproduktion deuten konnte war sie ehrlich gewesen.
„Das ist mir jetzt peinlich, zugleich macht es mich tierisch an.

  1. Als sie nein gesagt haben, hatte ich mir vorher herrlich geilen intensiven Sex vorgestellt, dann fand ich mich plötzlich mit einem KG wieder.
  2. Mein erster echter Gangbang, ich war nach dem dritten Kerl so Wund das es nur noch weh tat und jede Art von Spaß unterband.
  3. Die erste Nummer mit meinem ersten Freund, besoffen, im Winter in den Rockies, in einer Scheune. Zum Abschluss haben wir uns dann noch gegenseitig angekotzt, hat dafür gesorgt das ich mich von ihm getrennt habe und für zwei Jahre keinen Sex hatte inklusive Selbstbefriedigung. Wir waren 15.

Ich musste mich zusammenreißen um nicht zu lachen, als sie als erstes den Tag erwähnte, als ich ihr den Glas KG verpasste.
„Interessant, das du etwas in dieser nahen Vergangenheit erwähnst, nun aber weiter. Deine lustigsten Erlebnisse beim Sex, Sachen die dich noch heute zum Lächeln oder Lachen bringen. Ich hab da auch mal was für dich.
Während meiner Studienzeit, habe ich in einer kleinen Herren WG gelebt, wir waren vier Kerle, alle ohne Partnerin. So war es nicht verwunderlich das wir regelmäßig Pornos konsumiert haben.
Eines Freitagsnacht hatte ich das Glück ein Mädel aufzureißen, um halb zwei ging es dann in meinem Bett dann zur Sache, was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, war das die junge Dame ein echter Screemer war.
Wir hatten also unseren Spaß und scheinbar machte ich alles richtig, sie wurde lauter und lauter, sie schrie ihre Lust heraus. Plötzlich schepperte es an meine Türe und einer meiner WG-Genossen schrie: ´Mach den porno leiser, ich muss morgenfrüh früh raus!´
Zuerst haben wir uns erschreckt und es war auf einen Schlag still bei uns, dann schauten wir uns mit großen Augen an und fingen an zu Kichern, bis wir uns in einen Lachkrampf steigerten.
Ich muss dazu sagen, das ich die Bezeichnung für Beischlaf der Inuit´s wirklich passend finde: ´Miteinander lachen´!“
Sie schmunzelte bei der Geschichte, insgesamt war die Stimmung zwischen uns sehr angenehm, ein wenig erotisch aufgeheitzt und doch vollkommen entspannt.
„Dank deiner kleinen Geschichte verstehe ich auch was du meinst, wenn ich auch nicht verstehe was du dadurch zu erfahren erhoffst, bei den anderen Fragen war es mir soweit klar.

  1. Auch mal wieder etwas aus meiner Studienzeit. Studi-Fete, ich nicht ganz nüchtern und ein süßer Kerl, die Hormone schreien. Ab mit uns aufs Herrenklo. Plötzlich wir waren mittendrin, rechts und links explodieren die Gase zweier Männer. Extrem laut und lang, er grinst, ich grinse, er fängt an zu glucksen, ich zu kichern, wir steigern uns hinein und lachen laut. Der Sex wurde dann später in seiner Wohnung vorgesetzt, wir haben fast eine halbe Stunde gebraucht bis der Lachkrampf zu ende war.
  2. Ich war mal auf einer Fete und sah zu wie zwei Tops eine Maso methodisch mit Glasfieberruhten striemten. Es war ein wunderbares Beispiel wie SM sein soll, Lustvoll, Leidenschaftlich und voller Vertrauen. Das Mädel ging ab wie eine Rakete, immer lauter schrie sie ´härter, härter´, die Jungs gaben sich wirklich alle Mühe, denen floss der Schweiß am Körper entlang, sie wechselten mehrfach den Arm mit dem zuschlugen. Irgendwann war es soweit, die beiden Tops sahen sich und ließen Ruhten fallen und gingen in die Knie, sie waren am Ende, körperlich. Alle die das Schauspiel ansahen fingen schallend an zu lachen, als die Frau bemerkte das sie nicht mehr geschlagen wurde und schrie: ´Warum hört ihr auf, ich brauche mehr´
  3. Ich bin mit einem Freund mit Benefits mal ins Kino gegangen, da ich Lust hatte und wir uns eigentlich nur für den Kino Besuch verabredet hatten, zog ich einen schicken Nyloncatsuit an, darüber ein kurzes Kleidchen. Als ich ihn am Kino traf, hob ich das Röckchen und zeigte ihm was ich drunter trug. Als ich ihm dann noch meine Brüste zeigte, war es um ihm geschehen. Mit den Worten: ´Jetzt muss ich mit einer eingeschleimten Hose im Film sitzen!´ ließ er mich dann wissen, ich habe fast hysterisch Lachen müssen.

„Bei Nummer drei hast du wohl nen Fetisch zu 1000% getroffen?“, musste ich grinsend nach haken.
„Yep!!“
Ich hatte zwischenzeitlich, die Vibration um mehrere Stufen erhöht, was sich an der Atmung von Olivia zeigte. Da sie mich so gut unterhalten bereite ich ihr zwei Überraschungen. Die erste war, das ich den Anzug an den Gelenken versteifte, so das sie komplett Bewegungs unfähig war. Dann aktivierte ich acht SENS-Pads, je ein Paar an der Schamlippen, ein Paar über dem G-Punkt und eine rechts und links neben ihrem Klit. Gleichzeitig aktivierte ich die Orgasmuskontrolle, um so geiler sie wurde, um so sanfter wurde die Reizung für sie. Die anderen drei Frauen wurden weiterhin nur vom Vibrator beglückt.
Sie sagte nichts sondern schloss die Augen als der Angriff auf ihr Lustzetrum begann. Das Stöhnen wurde lauter und lauter. Es dauerte gute zwanzig Minuten, bis aus dem rein lustvollen Stöhnen, eines mit frustrierten Untertönen wurde. Ich stellte die Vibrationen auf ein aufwendiges Intervallprogramm. Eine weitere Viertelstunde später war Olivia reif, also aktivierte ich die Nippel Vibratoren. Sie schrie laut auf und der Kopf flog hin und her. Es war ein sehr feuchter Orgasmus, so schleimig das man nicht mehr durch das glasklare Höschen sehen konnte, weil alles mit ihren Säften geflutet war.
Dann hatte ich Gnade mit meinen Mädchen, alle waren inzwischen gekommen, nur Gentiana hatte es geschafft bis zur Nippelattacke auszuhalten, dann ist auch sie mit fliegenden Fahnen in ihrer Lust versunken.
Inzwischen war es kurz nach 23:00 und ich sollte ins Bett, aber noch eine Frage stand offen und die hatte ich mir bewusst für diesen Zeitpunkt aufgehoben, denn ich wollte es schwer machen und ihr zeigen das ich nicht nur nett bin.
So ließ ich sie wieder zu Atem, besser gesagt zu Bewusstsein kommen, um meine letzte Frage zu stellen. Ich hoffte das die Naniten bis dahin das Fenster zu ihrer Scham ein wenig geklärt haben, um ihr Fötzchen als Lügendetektor nutzen zu können. Ich war froh das der Bereich, das Wasser und die Organischen Substanzen zum größten Teil nicht selbst verarbeitet sondern weiter transportierte, so war als Olivia wieder sprechen konnte das Schaufenster wieder halbwegs klar.
„Also Olivia, wie geht es dir?“
„Gut, danke Herr!
War das intensiv und schön!“
„Eine letzte Frage habe ich noch, dann lass ich dich für den Rest der Nacht in Ruhe.“
„Schade!“, sagte sie mich echten bedauern in der Stimme und einen Blick der alles versprach und einer Haltung das sie dies auch halten würde.
Ich war sehr angetan von der Idee, aber noch war es nicht die richtige Zeit.
„Danke für das indirekte Angebot und ich finde es mehr als Schade, das ich es noch nicht annehmen darf, noch sind nicht alle Ampeln auf grün.
Nun zu meiner Frage, was sind deine geheimsten, gerade auch die am verstörensten Fantasien?“
Das Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht und sie sah mich mit Entsetzen an.
„Ich kann das nicht beantworten Herr, bitte!“
Ich ließ einen kleinen Blitz durch ihren Klit fahren, nicht wirklich schmerzhaft, aber intensiv genug sie wissen zu lassen das ich es ernst meine. Sie quietschte auf als sie der Stich traf.
„Autsch!
Herr lasst mir einen Moment zeit um mich zu sammeln, ich bin von Eben etwas neben der Reihe und ihre Frage ist, milde Gesagt, gefährlich und gemein!“
Ich wartete gute zwei Minuten und fing dann ab dreißig runter zu zählen. Bei 11 war räusperte sie sich Olivia.
„Ich habe dies noch niemanden gesagt, noch nicht einmal in mein Tagebuch aufgeschrieben, zumindest die ersten beiden, denn sie sind jenseits von allem was vernünftig sind.

  1. Torso, ich werde auf einen Torso reduziert und jedes meiner Löcher ist permanent gefüllt. Ich habe keinen Würgereiz mehr, da der knebel so lang ist, wenn mein nicht gefüllt ist, verliere ich alles, denn mein Schließmuskel ist so ausgeleiert. Der einzige Grund etwas aus meinen Löchern zu entfernen ist, das ich mit einem Schwanz gefüllt werde.
  2. Ich bin auf eine Art Andreaskreuz gefesselt. Wegerecht, Bauch nach unten, mein Mund ist mit einem Ballonknebel gefüllt, der am Kreuz fixiert ist. Dann kommt eine Art Haube die meinen gesamten Oberkörper verdeckt. Eine Art Fikmaschiene wird in Position gebracht, die mich langsam aber unablässig durchfickt. Regelmäß, wird die Maschiene entfernt damit ein Mann meine Löcher nutzen kann. Im Traum geht das bis zum Ende meines Leben.
  3. Nackt mit auf den Rücken gefesselten Händen, an einer Leine durch eine Einkaufsstraße geführt. Was das Problem dabei ist, das mein Bruder, meine Eltern und Großeltern nebenher laufen und mit langen Gerten mir heftige Schläge auf den Hintern geben

Die erste war wirklich etwas intensiv, sie war eindeutig eine größere Sub als sie es sich eingestehen wollte. Die dritte dagegen typisch Freud, sie fühlt sich schuldig das sie Sex und ihre Unterwerfung so genießt und schämt sich gegenüber Ihren Verwandten.
Aber irgendwas fehlt in dem Bild, irgendwie warenn zumindest die letzten zwei Gedanken zu harmlos dafür, das sie sich so überwinden musste. Da war mehr und genau das wollte ich, musste ich, wissen.
Ich entschied mich für die große Ohrfeige, also aktevierte ich die Pad´s für den G-Punkt und den Klit für zwanzig Sekunden mit dreiviertel des möglichen Schmerzes.
Der Schrei der folgte und das hysterische Weinen was folgte, war herzerweichend, aber notwendig.
„Herr!“, schrie sie, „Verzeiht ihr habt recht!
Männer auf einen Tisch gefesselt... der Penis steif... er wird mit einer Art Katana abgeschlagen... gegrillt... ich esse es und bekomme dabei einen Orgasmus“
Die ganze Zeit weint sie und versucht wieder zu Atem zu kommen, ich stehe auf und löse die Versteifung der Gelenke. Sie braucht nun Zärtlichkeit, ich nehme ihre Hand und ziehe sie in meine Arme. Lange standen wir so da.
Irgendwann fing sie sich, mit der geballten Faust gab sie mir einen Stubs gegen die Seite.
„Herr, sind grausam ich Schäme mich so, diese letzte Fantasie ist so inhuman und grausam, sie belastete mich schon seit Jahren, jetzt wo ich sie ihnen erzählen musste geht es mir besser, danke.“
Sie holte noch einmal tief Luft und sprach weiter.
„Es gibt noch ein Gegenstück zu dieser Fantasie, da liege ich auf dem Tisch und man entfernt mir meine Brüste Scheibchen weise.
Da ist so krank, aber nun ist es raus, ich fühle mich befreit, nocheinmal Herr.
DANKE!“
Ich blieb noch eine halbe Stunde bei ihr hielt sie und sprach kein Wort dabei, nur meine Umarmung und zärtliche Küsse waren meine Kommunikation. Es war so um einiges einfacher ihr mitzuteilen, das ich nicht als schlechten Menschen dachte.
Als ich ging lächelte sie wie ein kleines Mädchen das aus einem Alptraum erwachte und entdeckte das ihr Held, ihr Vater, schon da war und sie in den Armen hielt um sie vor allem schlechten der Welt zu beschützen.


Status:
Datum: 05.01.2017
Seiten gesamt: 191 (+10)
Veröffentlichte Seiten: 127 (+26)
Fertige Kapitel: 35 (+1)
Nächstes Kapitel: 12.01.2017

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.01.17 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte hat sich nun sehr in Richtung Fetische entwickelt. Was mir im übrigen gut gefällt.
Ich persönlich empfinde sie deutlich besser als einige andere Geschichten die hier und auch in anderen Foren veröffentlicht werden.
Schade das hier noch nicht wirklich kommentiert wird .
Oder ist der Stoff den meisten zu utopisch oder abgefahren .
Eigentlich bin ich doch eher der stille Leser und Nichtkommentierer .
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.01.17 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist mit viel Mühe und Aufwand geschrieben, da ich aber meist mit dem Tablet Computer lese, ist die verwendete Schrift, für mich, so schwer zu lesen, dass ich es nach dem ersten Teil aufgegeben habe.
Da ich die Aufmachung aber als Stilmittel ansehe, sie passend ist, hab ich stillschweigend davon abgesehen zu lesen, obwohl ich Utopie mag. Auch ein neuer Versuch heute, zeigt mir, dass ich das meinen Augen nicht zumuten möchte.

Ein frohes 2017 wünscht Ihr_joe


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 06.01.17 um 10:30 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.01.17 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


@Stormanimal
Zitat
Die Geschichte hat sich nun sehr in Richtung Fetische entwickelt. Was mir im übrigen gut gefällt.
Ich persönlich empfinde sie deutlich besser als einige andere Geschichten die hier und auch in anderen Foren veröffentlicht werden.
Schade das hier noch nicht wirklich kommentiert wird .
Oder ist der Stoff den meisten zu utopisch oder abgefahren .
Eigentlich bin ich doch eher der stille Leser und Nichtkommentierer .

Danke für das Lob, wie ich es schon einmal gesagt habe, leben wir Autoren von solch einen Lob.

Was mich natürlich interesiert, was diese Geschichte besser macht als andere die hier veröffentlicht werden und wurden? Zum einen ist dieses Projekt anders als alles was ich bisher veröffentlicht habe (Unter einem anderen Pseudo und nicht hier), ich versuche hier mit diversen Stilmitteln ein eigenes Bild beim Leser zu erzeugen, nun möchte ich natürlich wissen ob dies gelingt...

gruß theAlienHuntsman

@Ihr_joe
Zitat
Es ist mit viel Mühe und Aufwand geschrieben, da ich aber meist mit dem Tablet Computer lese, ist die verwendete Schrift, für mich, so schwer zu lesen, dass ich es nach dem ersten Teil aufgegeben habe.
Da ich die Aufmachung aber als Stilmittel ansehe, sie passend ist, hab ich stillschweigend davon abgesehen zu lesen, obwohl ich Utopie mag. Auch ein neuer Versuch heute, zeigt mir, dass ich das meinen Augen nicht zumuten möchte.

Ein frohes 2017 wünscht Ihr_joe


Das mit der Schrift auf dem Tablett tut mir Leid, ich habe bewusst diese Schrift gewählt, da sie mir lesbarer in dem Layout des Forums wie die anderen Möglichkeiten die es gab.

Eine frühere Rückmeldung hätte da geholfen, ich werde mir das mit der Schrift noch einmal durch den Kopf gehen lassen, sobald ich die lektorierte Fassung zur Verfügung habe...

Am besten schickst du mir eine kurze Beschreibung deiner Probleme, bzw. welche Lösungen du siehst per PM

gruß theAlienHuntsmann
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.01.17 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat



Was mich natürlich interesiert, was diese Geschichte besser macht als andere die hier veröffentlicht werden und wurden? Zum einen ist dieses Projekt anders als alles was ich bisher veröffentlicht habe (Unter einem anderen Pseudo und nicht hier), ich versuche hier mit diversen Stilmitteln ein eigenes Bild beim Leser zu erzeugen, nun möchte ich natürlich wissen ob dies gelingt...


gruß theAlienHuntsmann


Ich will es als notorischer Nichtschreiber mal versuchen:
Die Liste wird allerdings nicht vollständig.
Du hast bislang einen, zumindest für mich, sinnvollen Handlungsstrang um die sexuellen Elemente der Geschichte herum aufgebaut.
Die sexuelle Komponente wird nach und nach gesteigert.
Bisher läuft alles mit gegenseitigem Einverständnis der Protagonisten, auch wenn diese manchmal ein wenig dazu überredet werden müssen.
Noch habe ich keine wirkliche und für mich unnötige Gewalt in dem Handlungsstrang entdeckt.
Die Geschichte dreht sich nicht nur um einen Fetisch der lang und breit auseinandergezogen wird.
Die Art wie Du schreibst. Es kommt für mich recht flüssig rüber und nicht hölzern und gestelzt.
Es gibt für mich Menschen die eine Geschichte schreiben können und Menschen die für eine Geschichte Worte aneinander reihen.
Ich würde mich persönlich dabei eher zur 2 Gattung rechnen zumal ich ohnehin nur sehr ungerne schreibe.
……..
Nebenbei habe ich in der Geschichte schon einige Buchstabenverwechsler u.ä. gefunden.
Das Schriftbild ist sehr schwer zu lesen.
Nimm doch Arial o.ä. Das soll sich auf Bildschirmen recht gut lesen lassen.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.01.17 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


@Stormanimal

Danke fürs Lob....

Man tut was man kann...

Das für mich Lustige ist, die Geschichte hat für mich noch nicht einmal richtig angefangen! Die Profile der einzelnen Personen fangen gerade erst an sich zu entwickeln. Gestern Abend habe ich gerade Kapitel 40. fertig geschrieben und hier ist Kapitel 29. veröffentlicht und doch bin ich noch immer in der Einleitung der eigentlichen Geschichte, der Team/Harem Bildung.

Erst wenn dieses Abgeschlossen ist, kann ich mit der eigentlichen Geschichte beginnen. Ich lasse mir Zeit, auch zu Teil auf kosten der Leser, ein Bild zu malen. Ein Bild warum es die einzige Möglichkeit ist so zu agieren wie es geschieht, warum die Frauen keine Wahl haben als sich hinzugeben. Warum die Damen sich für ihre Outfits entschieden haben. Dann gibt es noch einige Überraschungen wegen der Anzüge, bevor es dazu kommt, die Aufgabe für die Menschheit zu erledigen.

Hier mal ein kurzer und grober Storie Guide:

Das Konzept der Idee dieser Geschichte basiert auf folgenden Pfeilern:

  • Die Technik der Anzüge (Das ist es was ich gerade Beschreibe, zumindest in den Teilen die ich veröffentlicht habe)
  • Die Lust als bindendes Element einer Gruppe in der Einsamkeit, Teile tauchen inzwischen immer wieder auf...
  • Die Liebe, denn nur Lust funktioniert nicht als Gesellschaftskleber
  • Die Reise und die die lange Zeit, wie bekämpft man die Langeweile

Sind diese Punkte geklärt, dann ist auch die Einleitung geschrieben!

Wie es weiter geht:

  • Wo ist der Gegner
  • Wer ist der Gegner
  • Wie gewinnt man Sicherheit für die Menschheit


Zum Abschlus:

  • Wieder Zuhaus
  • Wie reagiert die Gesellschaft
  • Wie werden die fünf endgültig glücklich


Nach einer Schätzung von mir habe ich 5% bis 8% der gesamt Geschichte bisher hier veröffentlicht!

P.S.: Ich schreibe weil ich schreiben muss, selbst wenn alle sagen würden ´was fürn scheiß´, würde ich weitermachen, es ist ein zwang!
P.P.S.: Was haltet ihr denn von dieser Schrift ?

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.01.17 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist schön zu lesen, wenn Du die Schrift benutzt, kann ich dann auch schreiben, ob es mir gefällt, auch wenn Du schreibst, selbst wenn alle behaupten würden, was für ein sch ... ich kann jetzt feststellen, ob ich sie mag, Deine Geschichte, mit der Schrift.

Danke sagt Ihr_joe
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.01.17 08:01 IP: gespeichert Moderator melden


Das liest sich wie ein größeres Projekt.
Wenn Du die Geschichte zu Ende bringst würde es mich freuen.
Die Schrift die Du zuletzt verwendet hast liest sich schon mal besser.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Stormanimal am 09.01.17 um 08:01 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.01.17 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


@Stormanimal
Zitat
Das liest sich wie ein größeres Projekt.
Wenn Du die Geschichte zu Ende bringst würde es mich freuen.


Ist es und die Geschichte schreibt sich aktuell wie von alleine. ich habe vor sie zuende zu bringen, wäre nicht meine erste.

Zitat
Die Schrift die Du zuletzt verwendet hast liest sich schon mal besser.


Ich werde sobald ich das Recht habe die alten Beiträge zu editieren, die Schrift dort ändern, zusammen, mit einer Lektorierten Fassung des jeweiligen Textes. Ich habe jemanden gefunden der sich die arbeit macht

mfg

theAlienHuntsman


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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:11.01.17 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Klär doch mal mit dem Admim ob Du als Storywriter geführt werden kannst. Das könnte ggf. helfen.

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