Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Fetisch - Stories (Moderatoren: xrated, Gummimike)
  9 Jahre Feindfahrt
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
*Gozar*
Stamm-Gast





Beiträge: 253

User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:28.03.17 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe wir verstehen uns!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:30.03.17 13:48 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!

Zum Glück hatte ich meine Knochen nummeriert (Phase 7 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Status Quo: In The Army Now)
Ich habe in dieser Nacht schlecht geschlafen, Isabella und ihre Probleme gingen mir nicht aus dem Kopf. Es war nach zwei, als ich das letzte mal bewusst auf die Anzeige der Uhr sah. Dem entsprechend, war mein wach werden an diesem Morgen, eine Auferstehung.
Als ich Kaffee und nicht Tee an diesem Morgen beim Frühstück trank, schauten mich alle fragend an.
„Was denn, kann ich nicht auch mal schlecht pennen?“
Ich war zwar kein Morgenmensch, das war bekannt, aber meine aggressive und unhöfliche Haltung, brachte sie zum kichern. Frei nach dem Motto, er ist ja doch ein Mensch.
Nach zwei Kaffee und einem großem Tee und genug Kalorien für einen Ausflug in die winterlichen Alpen, ging es mir etwas besser.
Die Anzüge hatten über die Nacht, wie von mir Angewiesen ihre Tanks gefüllt. Der Energiespeicher war bei allen zu einem Drittel gefüllt, genug Sauerstoff für wenigstens 48 Stunden war eingelagert worden.
Anna stellte am Ende des Frühstückes eine Frage, die mir zeigte, wie richtig es war, erst jetzt den Anzügen zu erlauben die Reserven für den leeren Raum anzulegen.
„Du, kann es sein, das der Dickdarm als Tank vom Anzug genutzt wird, ich habe da so ein Völlegefühl?“
„Yep, sollte Wasser und Sauerstoff sein!“, war meine kurze Antwort, mir war noch immer nicht nach reden.

Keine zwanzig Minuten später waren wir außerhalb des Schiffes. Zum aufwärmen hatte Olivia eine Runde Fangen angesagt und sich selbst als ersten Fänger gewählt. Innerhalb von 40 Minuten hatten wir zwei Runden gespielt und wir alle waren außer Atem, vor Anstrengung.
Danach ging es zurück in das Schiff, im Hangar wurde mit beweglichen Wänden, ein Labyrinth aufgebaut. Es hatte mehrere Etagen, dunkel und die Übung war immer die gleiche, Nahkampf. Zwei mussten sich im Labyrinth verstecken und die anderen drei mussten sie aufspüren und dann unschädlich machen. Da die Anpeilung über den Ortungssensor unterbunden war, waren nur andere Möglichkeiten gegeben jemanden aufzuspüren, Infrarot, Schall und Radar. Die ersten Runden machten wir die Übung noch mit Atmosphäre, aber nach dem Mittagessen, verschärft Olivia das Programm. Zum einen, ließ sie die Atmosphäre aus dem Hangar abpumpen, zum anderen ließ sie die Rotation der Pinta stoppen, so das Schwerelosigkeit in dem Schiff herrschte.

Am Abend kroch ich förmlich aus dem Hangar. Ich hatte gedacht halbwegs fit zu sein, dies war scheinbar eine Täuschung gewesen. Meine Mädchen machten zwar auch einen Erschöpften Eindruck, aber sie schienen nicht ganz so fertig zu sein wie ich.
In der Messe ließ ich mich auf einen Stuhl fallen und stöhnte, was den anderen ein lächeln entlockte. Olivia und Anna setzten sich zu mir, die anderen zwei sollten was zu Essen besorgen.
„Mach dir nichts draus, du hast dich verdammt gut geschlagen. Du bist die Schwerelosigkeit nicht so gewohnt, wie wir mit unserem monatelangen Training, so verbrauchst du viel mehr Energie wie wir. Dein Körper setzt einfach zuviel Kraft ein, um sich zu bewegen. Du brauchst dann noch einmal mehr Energie um die Bewegung wieder zu beenden, unter Umständen bis zum zwanzigfachen. So ist es nicht weiter verwunderlich, das du den Eindruck hast wesentlich Erschöpfter zu sein wie wir.
Ich würde sogar sagen, das du in Anbetracht der Umstände verdammt fit bist. Das zeigt mir, das du dein Ausdauer- und Krafttrainig die letzten Monate sehr Ernst genommen hast.
Es zeigt auch wie schnell du lernen kannst, dich auf neue Situationen einzustellen. Wir sind alle davon beeindruckt, wie du dich auf diesem Gebiet schlägst, was nun einmal nicht das ist, was du gelernt hast!“
Nach diesem aufbauenden Vortrag, tranken wir alle einen Schluck Saft, den uns Isabella auf den Tisch gestellt hatte.
„Was aber nicht bedeuten soll, das wir dich nicht aufziehen werden. Der starke Mann ist so fertig, nach ein paar Stunden, mit uns Frauen in der Schwerelosigkeit!“, legte Anna nach, als sie ihr Glas fertig hatte. Bei diesem Kommentar mussten wir alle lächeln.
Anna verschwand noch einmal kurz vom Tisch, obwohl Gentiana und Isabella mit dem decken des Tisches inzwischen fertig waren. Wir mussten aktuell vorsichtig sein, die Rotation war noch nicht wieder auf voller Geschwindigkeit, so das unsere Schwerkraft noch geringer war wie üblich.
Anna hatte ein paar Tabletten aus der Klinik geholt und verteilte sie an uns alle, Mineralien und Vitaminpräparate gegen den Muskelkater.
Nach dem Essen verabschiedete ich mich, ich wollte und musste mich eine Runde in mein Bett legen, bevor ich nachher mit Gentiana sprach.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 06.04.17 um 12:01 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
*Gozar*
Stamm-Gast





Beiträge: 253

User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:05.04.17 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Huntsman

Kurz aber gut. Wobei ich sagen muß, ein wenig mehr "erospfefferus" könnte es schon sein.

Eine frage hätte ich da noch, zur Ankündigung für das nächste Chapter.
Hab ich da was nicht geschnallt oder ist dir da ein Mist-tääk unterläufelt

!!!Warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung!!!

Galaktische Grüße
Gozar
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.04.17 12:03 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!

Werde ich zu Motoko? (Phase 7 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Doro: Für Immer)
Es war 21:00 als mich mein Intercom weckte, den Wecker den ich mir für um 20:00 gestellt hatte, hatte ich wohl glorreich überhört. Mein Körper erinnerte mich daran das ich lebte, in dem er jeden Muskel als schmerzendes etwas meldete. Ich wollte mich nicht bewegen, ich war ganz Schmerz.
Das klingeln hörte nicht auf, auf dem Bildschirm zeigte sich ein überraschend genervtes Gesicht von Gentiana. Ich brauchte meine Zeit um alles zusammen bekommen und mich daran zu erinnern das ich eine Verabredung mit ihr hatte.
„Ja, Gentiana, ich komme gleich zu dir!“
„Gut, ich habe mich schon gewundert wo du bleibst, das Gespräch ist zu wichtig!“
„Hast ja recht, aber mein Körper meint, dass das Training von heute, einfach zu viel war!“
„Ich verstehe was du meinst, meiner ist auch etwas überfordert und ich bin Schwerelosigkeit gewohnt, bis gleich Herr!“
Nach dem ich etwas kaltes Wasser genutzt hatte, um den Schlaf aus meinem Gesicht zu vertreiben, schickte ich Olivia eine Mail, das ich vielleicht heute, die angesprochene Entspannung auslösen könnte. Ich wollte sie nicht anrufen, falls sie schlief. Sie schlief noch nicht, denn auf dem Weg zur Brücke, kam ihre Antwort auf mein Tablett: „Bitte keine leeren Versprechungen!“
Gentiana saß auf dem Kommandosessel, wobei sitzen nicht das richtige Wort war, sie fläzte sich auf dem großen Stuhl, es sah zugleich bequem und sehr erotisch aus. Ich nahm mir den gleichen Stuhl wie bei dem Gespräch mit Olivia, so das wir mit einem kleinen Abstand gegenüber sitzen konnten.
„Du siehst schlimm aus, vor allem wenn du dich bewegst, ich hab fast ein schlechtes Gewissen dich geweckt zu haben.
Ich denke aber, dieses Gespräch ist wichtiger!“
„Du hast bei beidem Recht, mein Körper ist ein einziger Muskelkater, aber unser Gespräch ist wichtig!“
Ich hatte mir am Wasserspender eine Flasche mit Wasser gefüllt und trank die Hälfte der kleinen Flasche. Dann hatte ich eine Idee, wie ich meinen Muskelkater etwas dämpfen konnte und gleichzeitig nicht nur mir etwas gutes tun konnte.
Ich brauchte mehr als fünf Minuten auf meinem Tablett, um mich durch die von mir bisher nur selten genutzten Bereiche der Anzugssteuerung zu navigieren. Dann hatte ich, bei den medizinischen Hilfprogrammen, das gefunden was ich suchte. Die Massage Funktion, für überanstrengte Muskeln, ich hätte schon viel früher daran denken sollen.
Ich startete es zunächst bei Gentiana, die zunächst dachte, ich würde eines meiner erotischen Programme starten: „Ablenken, gilt nicht! Herr!“
Lachend antwortete ich: „Ja es wird dafür sorgen das es dir besser geht, aber nicht sexuell!“
Während ich das Programm nach und nach, bei uns allen startete, sah ich wie sich meine Zorra immer mehr entspannte und die Bemühungen des Anzuges genoss, die geschundenen Muskeln zu lockern. Bei meinem Anzug startete ich das Programm als letztes. Es war eine Mischung aus TENS-Stimulation und Akupressur. Ich hatte bei der Einweisung gehört, das dieses Programm, zusammen mit einigen anderen Hilfsprogrammen in diesem Bereich, Neuentwicklungen der Universität Peking gewesen sind. Sie hatten sogar Akupunktur Parameter dabei, die ließ ich heute aber bewusst draußen, denn das wäre bei Gentiana kontra Produktiv gewesen.
Gentiana lümmelte inzwischen breit lächelnd auf dem Sessel.
„Ein Königreich für ein Bier!“, kam es plötzlich aus ihrem Mund, ich verstand sofort was sie meinte.
Den Symbolismus für Entspannung der dahinter steckte, nach einem Anstrengenden Tag.
Ich sagte kein Wort und stand auf, ich hatte genau das richtige, bei mir im privaten Kontainer. Sie schaute mich zwar verwirrt an als ich den Raum verließ, sagte aber nichts weiter.
Ich griff mir ein Six-Pack Paulaner Weißbier, alkoholfrei. Je eine Flasche, stellte ich vor die Kabinen Türen der anderen Frauen, während ich zurück zur Brücke wankte, gehen konnte man das nicht wirklich nennen. Ich war mal wieder, über die niedrige Schwerkraft glücklich.
Als ich Gentiana die Flasche, die mit Tropfen von Kondenswasser bedeckt waren, in die Hände drückte, jauchzte sie vor freudiger Überraschung. Mit dem Tablett informierte ich die anderen, über die kleine Aufmerksamkeit vor ihren Türen.
Alle waren scheinbar noch wach, den alle schickten ein danke zurück.
Ich musste lachen, als Gentiana ihren ersten Schluck aus der Flasche nahm, sie war Weizen einfach nicht gewohnt und wusste nicht, wie sehr dieses Bier zum schäumen neigte. Ihr kam der Schaum aus der Nase, was ihr zwar die Tränen in die Augen trieb, aber auch ein kichern entlockte.
„Deutsches Bier, immer wieder gut, auch für eine Überraschung!“
Ich nickte nur und trank einen kleinen Schluck aus meiner Flasche, ich war nicht der große Biertrinker, aber jetzt war es genau das richtige.
Wir beide saßen nun erst einmal da, genossen unsere Massage und nahmen hin und wieder einen Schluck des Gerstensaftes. Wir beide wussten, das Gespräch was nun kommen würde, konnte sehr Emotional werden, so hatten wir es nicht eilig, die gute Stimmung durch die Diskussion zu vermiesen.
Es war kurz nach zehn geworden, bis ich mich durchringen konnte, mit dem Gespräch anzufangen. Mein Körper war inzwischen so entspannt, das ich bald einschlafen würde, wenn ich nicht etwas hätte was mich wach hielt.
„Also, was willst du wissen?“
„Am liebsten alles, aber das ist denke ich für heute Nacht nicht zu schaffen. Also fangen wir mit dem wichtigsten an. Wie Endgültig ist es, wenn wir die neuronalen Erweiterungen nutzen?“
„Binär, ist die beste Beschreibung, innerhalb von fünf Minuten ist diese Entscheidung unumkehrbar!“
„Wau!“
Sie nahm den letzten Schluck aus ihrer Flasche, woraufhin, ich ihr die letzte noch geschlossene Flasche zu warf. Mit einem nicken bedankte sie sich dafür.
„Also danach immer im Anzug?“
„Nein und doch ja. Für immer Naniten, im und am Körper, aber es ist nicht notwendig, eine große Menge der kleinen Roboter mit sich zu führen.
Die Naniten, die die neuronale Verbindung eingehen, haben gesamt eine Masse um die fünfzig Gramm.
Brauchen zur Versorgung, noch einmal 150 Gramm, die aber zumeist in der Blutbahn und im Gewebe um die Nerven unterwegs sind.
Aber wirklich effektiv sind sie natürlich nur zusammen mit einem Anzug.“
„Verstehe, aber was sind dann die Nachteile?“
„Nachteile, sie beeinflussen die Art wie der Träger denkt, dadurch das sich der Zugriff auf Erinnerungen ändert. Studien haben gezeigt, das die meisten wesentlich Analytischer und weniger emotional reagieren!“
„Wie das?“
„Zum einen hat man automatisch zugriff auf eine Art fotografisches Gedächtnis, das zugleich mit Timestamps versehen ist.
Zum anderen kann man die Prozessoren der Naniten dazu nutzen, Berechnungen für einen ausführen zu lassen. Also das was Computer am besten können!“
„Also ein indirekter Einfluss, gibt es auch direkte Einflüsse?“
„Ja, es können Hormone gefiltert, oder auch gezielt ausgeschüttet werden!“
„Hormone, wer steuert das?“
„Das ist der größte Haken, denke ich. Ich werde die Kontrolle über diese Funktionen haben, da ich der Wartungstechniker bin!“
„Anderes ausgedrückt, du kannst noch mehr manipulieren, als du es bisher gemacht hast?“
„So kann man es sehen!“
„Mann, das ist ´ne große Pille, die du uns da zum schlucken servierst.
Kennst du eigentlich ´Ghost in the Shell´?“
„Ja, natürlich, wieso?“, ich hatte zwar eine Idee wo sie hin wollte, aber ich musste sicher gehen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag.
„Ich habe das Gefühl, das ich wie der Major, nicht immer sicher sein kann, das mein ´Ghost´, wie es im Manga oder auch im Film genannte wird, in einer Art virtuellen Realität gefangen ist und ich in dieser so manipuliert werde, wie es dir gefällt!“
„Ich glaube ich weiß wo du hin willst, aber warum gerade dieser Charakter?“
„Weil sie so stark ist und ihre Zweifel nutzt, stärker zu werden.
Ich habe Zweifel an vielem was hier geschieht, zumindest auf Ethischer Ebene, zugleich war ich noch nie in meinem Leben so entspannt und meiner Sache sicher.
Du bist scheinbar ein guter Mann, der eine gesunde Einstellung zu Macht hat. Du siehst Macht nicht nur als Möglichkeit, das zu bekommen was du willst, sondern auch als Verpflichtung sie dazu zu nutzen, die zu schützen über die du Macht hast. Selbst wenn es dir zum Nachteil gereicht.
Das ist mir vor allem vorgestern Abend klar geworden, als du auf die zweite Runde Knutschen verzichtest hast. Es war das richtige, auch wenn mir Anna und Olivia etwas leid tun.
Aber du hast unser Überleben, auch wenn es nur eine kleine Chance gibt, das es gefährdet ist, über den kurzfristigen Genuss gestellt. Ich habe bisher nicht viele Männer kennen gelernt, die dieser Versuchung, widerstehen konnten.“
Ich nickte ihr dankend für das Lob zu, mehr wollte ich nun nicht von mir geben, wieder war schweigen Gold.
„Du hast irgendwann in deinem Leben gelernt, was Verantwortung ist und das obwohl du eindeutig psychopathische Tendenzen hast!“
„Wie meinst du das!“
„Du hast schwere antisoziale Tendenzen, du stellst dich und deine Meinung über jeden und alles.
Du bist kein Hannibal Lektor, aber du ignorierst Regeln die es in unserer Gesellschaft gibt, wenn du meinst, das sie nicht für dich gelten.
Du siehst uns als dein Eigentum, was zu einem gewissen Teil sogar stimmt, aber alleine das du uns so siehst, zeigt diese Tendenz. Was dann aber wieder alles dämpft und für mich aktzeptabel macht, ist das du eine gesunde Einstellung zu deinem Eigentum hast. Du schützt es, denn du liebst das was du besitzt und möchtest es nicht verlieren!“
„Wenn du es so formulierst, muss ich dir als Psychiater, recht geben!“
„Das ist das andere Extrem bei dir, du hast professionell gelernt, Menschen zu analysieren und zu manipulieren. Du nutzt es bei uns extrem aus, ich habe eine Ahnung warum.
Du hast es geschafft, einen deiner asozialen Träume, zu einer offiziellen Doktrin für diesen Flug zu machen. Ich weiß was dein Traum ist, es ist zu Auffällig wenn man mit offnen Augen durch dieses Schiff geht.
Alleine die Erotika-Sammlung die auf dem Medienserver aufgetaucht ist.
Alles was mit FemDom zu tun hatte, ist inzwischen verschwunden, selbst die Sachen die ich aufgespielt hatte!“
„Ups!“, da hatte ich wohl nicht aufgepasst beim Aufräumen.
Bei meinem kleinen ´Ups´, kicherte Gentiana.
„Dann habe ich mir mal die Themen der Erotika im Detail angesehen, alle hatten MaleDom als Thema und fast die hälfte hat Harem, als eines ihrer Themen. Ich wusste noch nicht einmal das es so viele von diesen Geschichten gibt.
Dann die anderen Offensichtlichkeiten, unsere permanente Geilheit, ich habe zwar noch nicht rausbekommen wie du es angestellt hast, aber irgendwie hast du die Anzüge dazu benutzt unsere Erregung zu steigern, langsam aber sehr sicher.
Da fällt mir gerade auf, kann es sein das du die letzten zwei Tage unsere Manipulation verringert hast, oder ist es so, das sie während der Zeit wo die Anzüge im Kampfmodus sind, keine Manipulation geschieht?“
Es war letzteres, aber ich wollte ihr das nicht sagen, wie konnte ich aus dieser Zwickmühle kommen, ohne das ich einen Schaden für meinen Plan bekomme. Also erst einmal mit einer Gegenfrage kontern: „Was denkst du?“
„Kampfmodus, denn an die Manipulation dieser Programmierung hast du dich noch nicht getraut, denn unser Leben kann davon abhängen. Das wiederum zeigt mir das wir dir etwas Wert sind!“
Ich nickte zustimmend, denn es entsprach der Wahrheit, das ich mich noch nicht an die Manipulation des Kampfmodus getraut hatte. Ich würde mich diesem aber noch annehmen, wenn die Zeit dafür reif war, nicht alleine, Gentiana würde mir helfen und mich kontrollieren müssen, dass sagte ich ihr natürlich nicht.
„Nun aber noch einmal zurück zu den neuronalen Komponenten, wie wahrscheinlich hälst du es, das sie eingesetzt werden müssen?“
„Sehr wahrscheinlich, größer als neunzig Prozent!“
„Autsch, wann willst du uns vor die Wahl stellen. Wie viel Zeit willst du uns dafür lassen?“
„Keine Ahnung, ich habe zwei Gedankenspiele zu diesem Thema, zum einen der Notfall, dann werdet ihr vielleicht nur Minuten oder gar Sekunden haben. Das ist etwas was ich versuchen werde zu vermeiden.
Dann die Bewusste Entscheidung, ich dachte an achtundvierzig Stunden Bedenkzeit.“
„Um so mehr ich über die Möglichkeiten nachdenke und sie mit den Problemen und Gefahren bedenke, solltest du uns noch, bevor wir das Wrack erreichen, vor die Wahl stellen. Es könnte sehr nützlich sein, die neuen Fähigkeiten die dadurch entstehen werden, dann schon zu haben. Ich habe einiges über die Neuronaniten gehört, wenn nur die Hälfte stimmt, sind die Vorteile um Welten größer als die Nachteile.
Ich habe noch eine Frage, stimmt es, das ich zusammen mit Olivia, dich als Nanitentechniker ablösen kann?“
„Ja, sie hat die benötigten Passwörter, so das du meine Position einnehmen kannst. Es ist etwas auf dem ich bestanden habe. Ich bin ein Mensch und somit nicht ohne Fehler, auch wenn ich bei dieser Reise meine Fehler als Vorteil sehe!“
„Gibt es die Möglichkeit, das wir als gleichberechtigte Partner in diesem Bereich arbeiten könnten?“
„Ja, das hatte ich zu einem bestimmten Zeitpunkt sowieso vor!“
„Welchen Zeitpunkt?“
„Wenn bestimmte Ereignisse eingetreten sind!“
„Herr, kannst du bitte einmal aufhören, den Nebelwerfer zu benutzen, wann, ich möchte einen klaren Termin oder ein klares Ereignis!“
„Sicher?“
„Ganz sicher!“
„Wenn ich dich und die anderen gefickt habe!“
Sie wurde rot, schaute mich mit aufgerissenen Augen an.
„Was gibt es da für einen Zusammenhang?“
„Es ist der Zeitpunkt wo es keine Geheimnisse mehr geben wird, zumindest von meiner Seite!“
„Dann sollten wir schon mal Anfangen, nimm dein Tablett und leg mich frei um danach deinen Ständer bloß zu legen!“
„Danke für das Angebot, aber wir sind noch nicht so weit, auch wenn es mir selber weh tut, mal wieder ein solch schönes Angebot abzulehnen!“
„Argh, Kerl, wie kann ich dir helfen das es schneller geht?“
„Sei du selbst und immer wenn es was zu helfen gibt, werde ich mich wie bisher bei dir melden!“
„Herr ich habe da mal ein Problemchen!“, grinste sie mich nun breit an.
„Der Gedanke wieder einmal mit einem Mann zu schlafen, hat dich geil gemacht?“
„Ja, Herr!“
„Wie ist es mit dem Thema auf den Orgasmus warten?“
„Ich arbeite seit einigen Tagen auf meinen nächsten hin, wenn du ihn auslösen könntest, wird es bestimmt wieder einmal, noch schöner!“
„Du meinst also wie wären mit dem Thema durch?“
„Ja und nein, Ja ich vertraue dir genug bei dem Thema, das du es ansprechen wirst wenn es notwendig ist, oder was dir sicher lieber wäre, wenn es passt. Auch vertraue ich dir genug, alleine für eine gewisse Zeit, die Verantwortung über die Möglichkeiten zu haben.
So brauchen wir erst einmal nicht weiter zu reden.
Bei mir haben die Triebe außerdem mit aller Macht die Führung übernommen. Das knutschen Vorgestern und nun der Gedanke echten Sex zu haben, kochen meine Lust zu einem Punkt der nicht angenehm ist!“
„Verstehe, eine Idee was ich machen sollte!“
„Mich fi**en, wenn das nicht geht, sei wie immer kreativ. Die Idee mit der Simulation des geleckt werdens, war übrigens große Kunst.“
„Gut, aber ich werde, wenn ich das jetzt tue, die Herr-Karte voll ausspielen!“
„Du willst mir nur Angst machen!“, sagte sie mit fester Stimme und schob mit einem flüstern hinterher: „Hoffe ich zumindest.“
„Ich möchte dir damit keine Angst machen, ich wollte damit nur sagen das ich mir das Recht herausnehme auch etwas Spaß an deinem Spaß zu haben. Allerdings ohne dich zu berühren, weil ich nicht weiß wo das Enden würde.“
„Ich weiß was ich hoffen würde, wenn du mich berührst!“, kam es mit einem kichern zurück.
Ich musste auch lächeln, das flirten hatte einen Level erreicht, das ich mich über mich selbst wundern musste, nicht Amok zu laufen und meine Mädchen einfach zu nehmen.
„Setz dich auf den Sessel, den Rücken an die Lehne und die Beine hängen über die Seitenlehnen!“, gab ich mit einer möglichst kühlen Stimme, ihr als Befehl.
Sie gehorchte, ohne darüber nach zu denken. Sie war innerhalb von Sekunden, in der von mir gewünschten Situation. Ich hatte noch nicht einmal Zeit, mein Tablett mit meinem Fingerabdruck frei zu schalten, so schnell war sie.
„Noch irgendwelche letzten Worte, bevor ich dafür sorge das du schweigst?“
Sie schüttelte den Kopf, sie hatte keine Angst, aber machten einen sehr aufgeregten Eindruck.
„Das mit deinem Mund, wird nur dir passieren, alles andere werden die anderen Genauso spüren wie du, vielleicht etwas stärker oder schwächer. Je nachdem was ihr braucht um zum gleichen Zeitpunkt zu kommen!“
„Herr, ihr seit ein Schwein!“, platzte es zusammen mit einem lachen aus ihr heraus.
Dann wanderte der Kragen ihres Anzuges nach oben bis der Mund von ihm bedeckt war. Die Nase blieb frei, auch die Augen. Ich wollte ihren Blick sehen wenn sie erfuhr, was sie gleich für mich tun musste.
Als nächstes, fixierte ich ihren Körper mit Hilfe des Anzuges, der sich an den Gelenken versteifte. Als sie merkte das sie nun gefesselt war, hob sie eine Augenbraue und wenn ich die Veränderung der Wangen richtig deutete, hatte sie ein ziemlich breites Grinsen aufgesetzt.
„Nun zu den Regeln des heutigen Spieles, es gibt nur einen Orgasmus, du selber entscheidest wann!“
Ich nahm nun den letzten Schluck meines Bieres zu mir, um dann weiter zu sprechen.
„Mein Ziel wird es sein, dich, somit auch die anderen so schnell wie möglich, dazu zu bringen, einen Orgasmus haben zu wollen.
Der Grund ist einfach, damit du dir Mühe gibst, mir etwas gutes zu tun.
Etwas gutes mit deinem Mund.“
Wieder machte ich eine Pause, das war der Zeitpunkt, wo ich die Penetratoren aktivierte, damit sie wachsen konnten. Im After verformte sich die vorhandene Naniten Masse.
„Die Kopie meines Penis wird in deinen Mund eindringen, mit den kleinen Fingern kannst du die Tiefe Steuern und mit deinen Daumen das fi**en.
Am Anfang werde ich kaum etwas von deinen Bemühungen merken, denn nur ein Prozent deiner Reize, werden an meinen Penis übertragen, alle drei Minuten ein Prozent mehr. Es dauert also fünf Stunden, bis die Qualität deines Blowjobs, genauso in meinem Schritt ankommt, wie er in deinem Mund passiert!
Dein, also euer Orgasmus, wird von meinem Orgasmus getriggert, ich komme, dann kommt auch ihr!“
Das war der Moment auf den ich gewartet hatte, der Moment wo ihr bewusst wurde, das wir das erste mal eine Art von echter Interaktion beim Sex hatten.
Sie schloss die Augen, eine einsame Träne lief ihre linke Wange herunter. Sie verwirrte mich zunächst etwas, bis sie wieder die Augen öffnete, das strahlen und die Freude darin ließen keinen Zweifel, das es sich um eine Freudenträne handelte.
„Ab jetzt beginnt das Spiel, der Dildo für deinen Mund ist frei gegeben.
Ach ja, fallst du es übertreibst und dich übergibst, ist das kein Problem, der Anzug übernimmt dann die Reinigung und sorgt dafür das nichts in deine Luftröhre geraten kann!“
Ich hatte erst einen Halbsteifen, aber das würde sich sicherlich bald ändern.
Ich machte mich als erstes an dem Design von Gentiana´s Anzug zu schaffen, so das ich ihre Scham und ihren kleinen, aber sehr knackigen Tittchen sehen konnte.
Obwohl kaum etwas von ihren Bemühungen bei mir ankam, konnte ich spüren das sie schon fleißig dabei war. Sie hatte wohl schon die Hälfte, meiner simulierten Erektion, in ihrer Mundhöhle.
Jetzt kümmerte ich mich darum, das auch sie etwas zu sehen bekam, ich befreite meinen kleinen vom Bein, so das er alleine zwischen meinen Beinen hing und ungestört wachsen konnte. Als nächstes machte ich die Naniten im gesamten Schambereich transparent. So das ihre Augen sahen, was ihr Mund spürte.
Pulsschlag, für Pulsschalg wurde er härter. Ich wusste das in ihrem Mund der Simulant, jede dieser Regungen nachamte.
„Zorra, ich fühle noch nicht viel, aber ich bin froh das es so ist. Wenn es nur halb so gut ist wie ich ahne, dann würde ich innerhalb von Sekunden, mein Sperma verlieren!“, lobte ich sie und meinte jedes Wort so.
Jetzt war es an der Zeit, mich um die Erregung meiner Mädchen zu kümmern.

Heute war ich ganz Kerl, ich wollte zunächst einmal auf die technischen Spielereien verzichten. Ich befahl den Penetratoren, in der Scham und im After, erst einmal ein wenig Gleitmittel ab zu sondern, wo dies Notwendig war, um dann mit einem langsamen Wechselrytmus zu beginnen. Ganz in den Geburtskanal hinein, dann wieder heraus. Um das selbe dann im After zu wiederholen. Langsam, vier Sekunden für rein, vier für raus.
Ich wartete zwei drei Minuten, um mich dann um die Brüste meiner Mädchen zu kümmern, die Nippel um es genauer zu definieren. An beiden ließ ich künstliche Münder entstehen, die abwechselnd die Nippel saugten, um dann nach einer Minute zu einem knabbern über zu gehen.
Das Schauspiel war wunderschön an den Nippeln von Gentiana zu beobachten.
Jetzt wartete ich etwas länger, zum einen wollte ich den Anblick von den Brüsten vor mir genießen, zum anderen sollten sich die Damen an die Reize etwas gewöhnen.
Dann änderte ich den Rhythmus im Schritt etwas, die Geschwindigkeit blieb die selbe, nur ging es nun Vagina voll, Hintern voll, Vagina leer Hintern leer.
Als das erste Mal die beiden Dildos gleichzeitig in meiner Elfe waren, hörte ich das erste gedämpfte stöhnen.
Ich setzte extra ein diabolisches Grinsen auf, als ich theatralisch, auf meinem Tablett ein neues Feature startete. Vollkommen klar, das Gentiana mir dabei zuschauen würde, aber nicht wusste was ich tat. Es war dasselbe Programm, was ich schon an den Nippeln einsetzte, nur diesmal war die Klitoris das Ziel. Wurden die Nippel geknabbert, wurde die Klit gesaugt und umgekehrt.
Ich lehnte mich zurück und ließ meine Augen über diesen, einfach nur erregenden, Anblick gleiten. Ich konnte tief in ihre Scham sehen und verfolgen wie sie gevögelt wurde. Des gleich galt für ihren Po. Der Saft quoll nur so aus ihrem Pfläumchen.
Als ich den Zustand der anderen drei prüfte, war ich überrascht, das bei allen dreien das System die Intensität der Reizung runter gefahren hatte, denn alle drei waren kurz vor der Kernschmelze von einem Orgasmus. Dabei waren wir gerade mal eine gute halbe Stunde dabei. Dann fiel mir ein, das in Amerika ein Durchschnittlicher Akt sieben Minuten dauerte. Ich glaube, ich hab meine Mädels vollkommen für Amerikanische Kerle ruiniert.
„Zorra, machst du gerade eine Pause?“
Ich merkte nur die feuchte Wärme an meinem Glied, keine Bewegung oder eine Zunge, die über es rieb. Was ich allerdings merkte, das verdammt viel von der Wärme bedeckt wurde.
„Sorry, Zorra, du übst dich gerade an einem Deep-Throat, merke es gerade, fühlt sich gut an.
Göttlich, sobald die Übertragung besser wird!“
Wieder kam ein Stöhnen aus ihrer Kehle, nur schien es dieses mal, etwas frustriert gewesen sein.
Was mich wunderte, sie war auch schon kurz vor einem Orgasmus. Es war für mich überraschend, das sie so schnell auf hundertachtzig war.
Ich veränderte die Frequenz, des fickens auf das Doppelte, was innerhalb von zehn Minuten geschah. Damit die Damen davon nicht kommen konnten, mussten die Anzüge unglaubliche Mengen von Gleitmittel freisetzen, um die Reizung zu vermindern, ohne die Frequenz zu ändern.
„Zorra, in Anbetracht der Erschöpfung von uns allen und das ihr alle vier schon kurz vor der Klippe steht, mach ich deine Aufgabe etwas einfacher, die Übertragung verbessert sich ab jetzt alle sechzig Sekunden, also fünfmal schneller. Aktuell sind wir bei sieben Prozent!“
Informiert ich sie. Sie hatte meinen Schwanz nun seit wenigstens seit zehn Minuten bis zum Anschlag in ihrem Hals. Ihrem triumphierenden Blick konnte ich entnehmen, das sie etwas vorhatte, was mich schnell und gut zum Orgasmus bringen sollte. Ich sah das wissende flackern in den Augen einer Frau, die ihrem Geliebten gleich den Himmel auf Erden bereiten würde.
Sie ließ sich Zeit, bis die neue Geschwindigkeit stabil blieb, dann nutzte sie die Steuerung mit den Daumen und ließ sich selbst tief in den Hals fi**en. Immer schneller fuhr das Kunstglied hinein und hinaus. Es war faszinierend mit anzusehen, wie bei jedem Stoß, die Kehle davon gedehnt wurde.
Wenn sie eine Pause brauchte, machte sie diese mit gefüllter Kehle und nicht wie ich es erwartet hätte, wenn der Fremdkörper aus ihrem Hals verschwunden war.
So langsam war die Reizung bei mir schon sehr intensiv, ich hätte meinen Erguss kaum eine Minute zurückhalten können, wenn ich nicht nur die gedämpften Reize abbekommen hätte. Alleine wenn sie sich schonte, das Schlucken, mit meinem Glied in ihrer Kehle wäre zu schön gewesen, um den Gefühlen stand zu halten.
Es war Zeit, die letzte Überraschung für sie zu aktivieren. Ich schätzte, das ich noch fünf Minuten brauchen würde, bis ich den Punkt ohne Wiederkehr erreichen würde. Also ließ ich die beiden Dildos in der Scham und im Anus noch einmal schneller werden und die Kunstmünder, zunächst einmal, inaktiv werden. Wir näherten uns eindeutig dem krönenden Abschluss.

Dann war es soweit, ich kam. Ich hatte das Gefühl, ich würde nicht nur Sperma durch die Harnröhre schießen, sondern auch Rückenmarksflüssigkeit. Bei Gentiana passierte zu diesem Zeitpunkt, meine Überraschung. Das Glied in ihrem Mund, zog sich soweit zurück das nur noch die Eichel in ihrem Mund war, diese Eichel schoss nun Spermaersatz auf ihre Zunge.
Die mundähnlichen Stimulatoren, die die letzten Minuten inaktiv waren, bissen nun zu, sanft und doch fest genug, um einen Lustschmerz auszulösen.
Ich konnte auf meinem Tablett sehen, das alle vier praktisch synchron mit ihrem Orgasmus anfingen. Olivia, war nach zwei Minuten, die erste wo die Reizung aufhörte, da sie fließend vom Orgasmus zum Schlaf übergegangen war.
Dann Anna, bei ihr klang die Lust nach guten fünf Minuten aus.
Gentiana, war eine Minute später fertig, der Anzug ließ den Mund automatisch wieder frei. Schwer atmend hing sie vor mir und hatte Probleme, ihren Kopf gerade zu halten und genug Luft in ihre Lungen zu bekommen.
Isabella, war eine ganz andere Geschichte, sie war am fliegen, es schien so, wenn ich die Werte richtig las, das sie von einem orgastischen Hoch, zum nächsten sprang und jedes mal schien es ein wenig höher zu sein. Nach dreiundzwanzig Minuten Orgasmus, machte ihr Körper nicht mehr mit, sie viel in eine kleine Ohnmacht, die ein paar Minuten später in einen ruhigen, entspannten Schlaf überging.
Als ich das Tablett weglegte, weil ich sicher war das es meinen Mädchen gut ging, schaute ich zu Gentiana rüber. Sie machte merkwürdige Bewegungen mit ihrem Kiefer, die ich schon öfters bei Frauen, nach einem längeren Blowjob, gesehen hatte.
„Und Zorra, alles in Ordnung?“
„Ja, der Kiefer ist nur was überarbeitet und die Aktion mit dem mir einfach ins Maul zu spritzen, war genial Mies, das hat mir noch einmal einen richtigen Kopfkick gegeben. Dieses nicht Fragen, sondern tun.
Ich frage mich allerdings, wie ich die Nachtschicht überleben soll. Ich bin fertig mit der Welt. Wir haben eins und das heißt, die Schicht geht noch fünf Stunden.
Offiziell darf man dösen, aber dösen ist nicht drin, das wird ein Koma, sobald ich die Augen zu mache.“
„Zorra, das schaffst du schon, ich gehe dann mal ins Bett. Eine ruhige Nacht dann noch!“
Ich stand auf, sammelte die drei Flaschen ein und ging in Richtung Türe.
Ich hatte sie gerade erreicht, als sie rief: „Hast du da, nicht etwas vergessen, Herr?“
Ich grinste in mich hinein, den kleinen Scherz musste ich noch machen. Ich schaltete den Mundknebel wieder scharf, sie schaffte gerade noch: „Das meinte isch...“, zu rufen, bis ihr Mund wieder verschlossen war. Der Dildo fuhr, ohne ihre Kontrolle, langsam in ihren Mund. Der Spaß würde noch zwei Minuten gehen, dann würde die Versteifungen des Anzuges sich langsam Lösen, so das sie es mit bekam und ihr nichts passieren konnte. Als letztes, würde sich das Mundstück wieder zurück bilden.
Ich rechnete fest damit, das sie mich noch einmal per Intercom ansprechen würde, wegen meinem derben Spaß, aber als sie sich nach zehn Minuten immer noch nicht gemeldet hatte, dreht ich mich in meinem Bett um und trat ein, in das Reich der Träume.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 13.04.17 um 11:51 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.04.17 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


@*Gozar*
Zitat
Hi Huntsman

Kurz aber gut. Wobei ich sagen muß, ein wenig mehr \"erospfefferus\" könnte es schon sein.

Ich schreibe so wie es di Geschichte erfordert, wenn es bedeutet das ich auf Erotik verzichten muss, so ist es halt so !

Das gerade online gestellte Kapitel ist allerdings mal wieder was heißer];->
Zitat

Eine frage hätte ich da noch, zur Ankündigung für das nächste Chapter.
Hab ich da was nicht geschnallt oder ist dir da ein Mist-tääk unterläufelt

!!!Warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung!!!

Galaktische Grüße
Gozar


Stimmt, hab da was gepennt....

Ich hoffe du hattest wieder viel Spaß mit dem neuen Kapitel...

und tsch..

theAlienHuntsman
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
*Gozar*
Stamm-Gast





Beiträge: 253

User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.04.17 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Alter Schwede....

*sprachloses Kopfnicken*

Hi Huntsman

Junge Junge Junge, jetzt hastes mir aber besorgt!
Ich hatte um *"ETWAS"* mehr erotik gebeten. Das Du gleich so in die Vollen gehst, hat mir glatt ein
4-1/2 Stunden Spielfilm, mit Oscarnominirung in allen Bereichen, in meinem Kopfkino beschert. Herzlichen Dank dafür, war toll.
*daumenhoch*

Galaktische Grüße

Gozar
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.04.17 23:04 IP: gespeichert Moderator melden


@*Gozar*

Das wirklich lustige für mich ist, das ich diesen Teil Mitte Januar geschrieben habe


Ich nehme Kritik ernst, aber ich bin mit meiner Geschichte schon wesentlich weiter, als ich sie hier veröffentlicht habe.

Ich schreibe bald eine Ariel die Meerjungfrau Variante, nur mal so anmerk !!!

und tsch..
theAlienHuntsman
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:13.04.17 11:50 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!

Mehr Training und noch mehr Training (Phase 7 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: MANOWAR: Battle Hymn )
Ich wurde unsanft, nach knappen fünf Stunden Schlaf geweckt, es war Gentiana über das Intercom.
Kaum hatte ich den Anruf angenommen, als sie auch schon los brabbelte: „Herr, der Scherz zum Abgang, war ja eine Sache, aber das ihr bis jetzt, meine Brüste und Scham optisch im Freien gelassen habt, ist einfach nicht in Ordnung!“
Mir vielen die optischen Änderungen ein, die ich tatsächlich vergessen hatte, wieder zurück zu nehmen.
„Stimmt, da war ja noch was, gefällt dir das Design so nicht besser?“
„Vielleicht, wenn ich an das dran käme, was ich sehe. So ist es mir nur peinlich, wenn ich vor die anderen Treten muss. Ich bin nicht ganz so zeige freudig wie andere Frauen in unserer Crew, insbesondere meine ich damit unsere Chefin!“
Ich hatte inzwischen mein Tablett geschnappt, wegen ihrem Kommentar in Richtung Olivia, musste ich grinsen, aber entsprach ihrem Wunsch.
„Danke, Herr!“, mit einem Klick beendete sie die Verbindung. Ich überlegte mich noch einmal um zudrehen, denn ich hatte noch eine gute Stunde, bis ich beim Frühstück erscheinen musste.
Die Wahrscheinlichkeit aber, das ich dann verschlafen würde, war einfach zu groß.
Also raffte ich meine müden Knochen und noch immer schmerzenden Muskeln auf. Ich gönnte mir eine Dusche, ein echter Luxus, da dies Aufgrund der Eigenschaften der Anzüge nicht nötig gewesen wäre. Als ich aus dem Bad kam, hatte ich noch eine halbe Stunde, bis das Frühstück offiziell begann. Trotzdem ging ich rüber zur Messe und warf die Kaffeemaschine an. Es wurde zu einer schlechten Angewohnheit, die schwarze Suppe zu mir zu nehmen, um mit dem Koffein meine Körperfunktionen zu puschen.
Damit ich auch etwas zu trinken hatte, was mir wirklich schmeckte, warf ich ich auch den Wasserkocher an und setzte mir einen Tasse Earlgray, auf.
Während ich darauf wartete das meine Getränke, trinkbar wurden, deckte ich schon mal den Tisch, für uns alle.
Olivia war die erste, die erschien, die anderen drei waren dann auf die Minute Pünktlich. Alle vier gingen ein wenig so, als hätten sie zu lange im Sattel gesessen. Ich hatte es wohl in der Nacht ein wenig mit der Penetration übertrieben.
Keine der vier traute sich etwas über die letzte Nacht zu sagen. Es war ihnen scheinbar peinlich, zu wissen, das sie alle vier, das selbe erlebt und wohl auch die selben Fantasien dabei gehabt hatten. War wohl nicht die geschicktest Variante, die ich gewählt hatte.
Währen des Frühstücks wurde der Dienstplan für die nächsten fünf Tage durch gesprochen. Es lief darauf hinaus, das wir jeden Tag, bis auf morgen und in fünf Tagen, uns mit den Kampfanzügen vertraut machen würden. Morgen Nachmittag, war für andere Aufgaben vorgesehen, die wegen dem Training liegen bleiben mussten. Das selbe galt für den Nachmittag in fünf Tagen.
Ich machte den Vorschlag, das wir an beiden Tagen wo wir nicht den ganzen Tag unsere Körper mit den Anzügen zuschande trainierten, Abends wieder einen Filmabend machten.
Die Augen aller strahlten bei dem Vorschlag auf, Olivia war auch zum Teil Einverstanden. Aber morgen würde es keinen Filmabend geben, denn Anna und Gentiana hatten zuviel auf dem Tisch liegen und so würde es zu spät für den Film werden. Wenn wir es allerdings schaffen würden, uns den Rücken für den nächsten Termin frei zu halten, würde es dann den nächsten Filmabend geben.
Etwas enttäuscht, zogen wir also wieder los um zu lernen, die Fähigkeiten des Anzuges, automatisch zu nutzen. Bei mir kam noch die Unerfahrenheit mit der Schwerkraft hinzu.
Heute gingen wir, für das Mittagessen, noch nicht einmal an Bord zurück, es gab Tubenessen in der Schwerelosigkeit. Glücklicherweise hatte es Olivia geschafft, Tuben von den Russen zu bekommen, Kaviar war, auch wenn es die Zuchtvariante war, immer wieder etwas feines.
Die Tuben wurden noch an Bord, in die Anzüge absorbiert und als es dann die Zeit war, zu essen, brachten die Anzüge diese selber vor den Mund, man wurde praktisch von ihm gefüttert. Später wenn die Anzüge mehr Masse hatten, konnten sie sogar eine Art Brei synthetisieren, nicht lecker, hält einen aber auf den Beinen, zumindest für ein paar Tage.
Am Abend kroch ich nach dem Abendessen, mal wieder Nudeln mit Tomatensoße, in meine Kabine und war in dem Moment eingeschlafen, als mein Kopf das Kissen berührte.
Der neue Tag begann, wie der letzte beendet wurde, mit Training. Meine Muskeln, schienen sich inzwischen zu weigern, freiwillig ihren Dienst zu versehen. Ich musste mich regelrecht zwingen, mich zu bewegen.
Ich war froh, das wir das Mittagessen in der Messe einnahmen und danach innerhalb des Schiffes unseren Aufgaben nachgehen konnten. Das einzige was mir ein wenig Angst machte, das ich in dieser Nacht dienst auf der Brücke hatte. So wusste ich, das mein Körper nicht wirklich Entspannung finden würde.
Es zeigte sich das die Anstrengung, nun an dem vierten Tag, uns allen zusetzte. Das die Stimmung, nicht von der Ausdauer redend, in den Keller ging.
Eisern hielten wir so die nächsten Tage durch. Jeder Tag wurde schlimmer. Olivia musste mehr als einmal den Kapitän raus hängen lassen, damit ich oder eine der anderen, die sich zu erschöpft fühlten, anzutreiben wieder bei der Schinderei mit zu machen.
Es war nicht verwunderlich, das die letzten Orgasmen auf dem Schiff, die von mir ausgelösten waren.
Als ich dann am zweiten Nachmittag, wo wir nicht trainierten, in meine Daten schaute wurde mir klar, wir waren alle einfach zu fertig gewesen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 21.04.17 um 14:50 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:13.04.17 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


In eigener Sache!

Ich danke Pulsi für seine Arbeit, als Lektor und hoffe das er weiterhin seine Sache so toll macht! Er hat sich aber leider seit vier Wochen nicht mehr bei mir gemeldet!

Es wäre toll, wenn einer der Leser hier sich bereit erklären würde, beim Lektorat zu helfen!

Im Vorraus schon mal danke!

Kontakt per PM oder E-Mail...

und tsch..

theAlienHuntsman

P.S.: Lektoren lesen Monate in die Zukunft };->
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:21.04.17 15:08 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi und Luckilugge für das Lektorat!

Wann haben wir Twilight komplett? (Phase 7 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Jessica Rabbit: Why don´t you do right)
Endlich war der Tag da, auf den wir wir uns alle gefreut hatten. Am Vormittag gab es nur ein leichtes Training im Labyrinth, so nannten wir den Nachbau der Räumlichkeiten des Wracks. Es waren im Endeffekt nur blickdichte Plastikbahnen, die von einem leichten Gestell zusammen gehalten wurden. Wir hatten viel Zeit dort in der Schwerelosigkeit verbracht, um besser mit unseren Anzügen klar zu kommen und das andere Schiff aus dem FF kennen zu lernen.
Wir fünf kannten inzwischen jede Ecke und jeden Winkel und hofften das es uns im Falle einer Bedrohung auch wirklich helfen würde. Die Daten zu den Schäden und Zerstörungen waren nicht sehr detailliert. Sie waren von einem Begleitschiff während des Angriffs erfasst worden, bevor sich dieses Schiff mit einem Notsprung in Sicherheit bringen konnte. Das Schiff hatte seinen Sprung zum Ort des Geschehens knappe dreißig Sekunden danach gemacht und war gute zweihunderttausend Kilometer neben dem Kampf wieder im Raum aufgetaucht.
Der Kapitän dieses Schiffes befahl, zuerst alles was ging aufzuzeichnen, um sich dann so schnell wie möglich, mit einem Notsprung in Sicherheit zu bringen.
Heute waren es nur drei Stunden in der Schwerelosigkeit, bis unser Kapitän Gnade mit uns hatte und befahl das große Hangar zu verlassen und die Rotation wieder zu aktvieren.
Wir alle jubelten, als Olivia ankündigte: „Wir haben alle gute Fortschritte gemacht, morgen machen wir eine Trainingspause, wenn wir zu müde sind, werden wir Fehler machen und das können wir uns nicht erlauben.
Zur Info, wenn die Daten der Navigation korrekt sind und die Position des Wraks auch stimmt, inkl. Drift, werden wir es in fünf Sprüngen erreichen. Wir werden also ab übermrogen noch drei Tage zum Trainieren haben, so dass wir vorher zwei Tage zur Erholung bekommen.“
Ich musste laut lachen, als die Schwerkraft langsam wieder einsetzte und Anna anfing eine Art Triumphtanz aufzuführen und laut „Filmabend“ zu singen. Die anderen drei fingen auch an zu lächeln.
Das Essen war heute, sagen wir mal, nahrhaft. Es waren Tiefkühlgerichte für die Mikrowelle, essbar, aber kein Genuss.
Bei uns allen war in den letzten Tagen viel von unseren Aufgaben liegen geblieben. Wir zogen unsere müden Knochen nach der Nahrungsaufnahme zurück und versuchten möglichst viel von dem, was zu tun war, hinter uns zu bringen. Wir wollten alle morgen einen möglichst ruhigen, erholsamen Tag erleben.
Ich hatte die letzten Nächte uns allen ab neun, bis um Viertel vor Zehn, das Massageprogramm der Anzüge gegönnt. Anna hatte mich gefragt, ob es noch mehr in der Art gab, so war es also eine meiner Aufgaben zu schauen, ob es noch unentdeckte Schätze dieser Art gab.
Dazu kam, dass ich zusammen mit Gentiana diverse Wartungen durchziehen musste. Außerdem wollte ich zusammen mit Olivia die Bewaffnung des Schiffes testen. Denn deren Wartung fiel, da es sich auch um Nanotechnik handelte, in meinem Aufgabenbereich.
Der Nachmittag war kurz, zu kurz, um wirklich alles zu schaffen was ich mir vorgenommen hatte. Die Recherche für Anna verschob ich nach zwanzig Minuten auf den nächsten Tag, das konnte ich auch vom Bett aus machen. Bei den Wartungsarbeiten musste ich Gentiana zwei Stunden helfen, da sie dadurch wesentlich schneller erledigt waren. Wenn einer die Protokolle oder Checkhefte vorlas und der andere es entsprechend umsetzte, ging es nun einmal wesentlich schneller.
Eine gute Stunde vor dem Essen tauchte Isabella auf. Sie war mit ihren Aufgaben durch und fragte ob sie helfen konnte.
Sie übernahm meinen Teil der Aufgabe, so konnte ich zu Olivia, damit wir den Waffencheck durchführen konnten.
Sie hatte die passiven Systeme schon soweit durch geprüft. Die Schaum Bomben, die das gesamte Schiff ummanteln sollten, falls es mit Laser angegriffen wird und die Kevlar-Matten gegen mechanische Angriffe schienen beide voll verfügbar zu sein.
Ich kam gerade recht um die eigenen Lasersysteme zu testen. Es gab zwei, den 500Kw Rubinlaser, der seinen Strahl über mehrere Stunden aufrecht erhalten konnte, der sollte dem Gegner langsam mürbe Machen, alleine durch seine Hitzeentwicklung am Aufschlagspunkt mit fast 15000°C im inneren Kreis. Bei einer Entfernung von 200km hat der Punkt dabei nur einen Durchmesser von drei Millimeter.
Die Röntgenlaser waren da schon ein anderes Kaliber, allerdings hatten wir nur 400 Schuss an Bord, da für jeden Schuss eine kleine Atomexplosion gebraucht wurde. Olivia nahm den Test so ernst, dass sie sogar eine der Mini-Atombomben nutzte.
Als letztes waren unsere Railkanonen dran. Das war auch der Grund, warum Olivia mich dabei haben wollte. Die Läufe waren Nanotechnik- Wunderwerke. Die ultrastarken Magnetfelder hatte nur einen horizontalen Durchmesser von acht µ. So konnten Geschosse mit dem Gewicht von zehn Kilogramm auf eine Austrittsgeschwindigkeit von 61740 km/h beschleunigt werden, so dass sich ein Aufschlaggewicht von über 170 Tonnen entwickelte. Die Geschosse sind einfache Doppelkegel mit einer Länge von fast einem Meter und einem Durchmesser von fünf Zentimetern, das waren böse Speere. Da sie durch das Vakuum rasten, verloren sie ihre Geschwindigkeit nicht.
Sie waren so schnell, dass das Eisen keine Zeit hatte sich zu verformen, daherverursachten sie einen Riß. Dazu kam, das vieles der Kinetischen Energie zu Wärme wurde. Wenn sich die Spieße nicht mehr bewegten, waren sie zumeist eine Lache kochenden Eisens. Bei Schiffen die eine Atmosphäre beinhalten, würde die Dekompression das Schiff zerreißen. Da die gegnerischen Schiffe Drohnen waren und scheinbar keinerlei Gase genutzt wurden, war der reine mechanische Schaden durch den Aufschlag das Ziel. Dass der Speer durch die kinetische Energie zu flüssigem Eisen wurde, sorgt außerdem dafür dass die automatischen Reparatur-Mechanismen den Schaden nicht sofort reparieren konnten. Wenn dann das Eisen sich wieder verfestigte, konservierte es so den Schaden.

Alle Systeme arbeiteten Perfekt, so konnten Olivia und ich uns um Erfreulicheres als Waffen kümmern. Wir hatten noch eine gute halbe Stunde bis die anderen Drei in der Messe auftauchen würden.
„Fandest du unser Mittagsmahl auch so unbefriedigend?“, fragte ich Olivia.
„Fast so wie der Zustand zwischen meinen Beinen!“, kam es breit grinsend von ihr zurück.
„Zumindest kannst du noch Witze drüber machen!“
„Galgenhumor, und ich dürste schon verdammt lange!“, kam es zurück.
„Dann müssen wir was zur Kompensation tun. Wie wäre es, wenn wir beide die anderen mit einem leckeren Abendbrot überraschen, nichts wirklich besonderes, aber etwas was die Stimmung hebt. Das Training war zwar notwendig, aber auch sehr belastend für uns alle!“
„Ich weiß, ich hatte die selbe Idee. Wie wäre es mit Burgern, wir haben noch mehr Patties als geplant.
Wir alle haben wohl eigene Fleisch Reserven eingepackt und fast jede zweite Woche bisher einen Grund gefunden, diese zu nutzen.
So können wir einfach mal zehn Patties machen, zusammen mit Buns und Frenchfries. Ich denke das ist genau das, was wir für Bauch und Seele brauchen!“
„Gute Idee, ich denke selbst Anna wird nichts dagegen haben. Wir alle haben in den letzten Tagen Gewicht verloren, da wir weniger Kalorien zu uns genommen haben, wie wir verbraucht haben!
Also, las uns Burger bauen, ich habe noch Bacon, Käse haben wir sowieso da. Haben wir auch Zwiebeln?“
„Zwiebeln, da würde ich vorschlagen, das wir die getrockneten Röstzwiebeln benutzen, keine der frischen, von denen haben wir leider nur noch wenige!“
Ich nickte nur zustimmend, so zogen wir los. Ich holte sechzehn Scheiben aus dem Lager, bevor ich auch in der Küche von der Messe einschlug. Anna und Olivia waren schon fleißig bei den Vorbereitungen und am schnattern.
Alle Zutaten bis auf den Bacon, den ich ja gerade geholt hatte lagen schon bereit. Da die Öfen nur fünf Minuten brauchen würden alles zu garen, mussten wir mit den meisten Sachen noch auf die anderen zwei warten. Nur der Bacon wurde von mir in einer Pfanne geröstet, so war er nicht ganz so fett und schmeckte einfach besser.

Isabella und Gentiana waren pünktlichst in der Messe und ließen ihre Fäuste mit einem lauten „Strike“ in die Luft schnellen. Olivia hatte in der Zwischenzeit vier Flaschen alkoholfreies Amerikanisches Bier besorgt. So hatten wir heute Abend richtig geile Feierabendstimmmung beim Abendbrot.

Als wir fertig waren, verzogen sich meine Damen alle für eine kurze Weile, wie sie sagten, und ließen mich mit den Resten in der Küche alleine.
Ich war gerade fertig, als sie zurück kamen. Sie hatten sich alle schnell geduscht und scheinbar etwas Schminke und Parfum aufgelegt. Meine Mädchen sahen ja immer toll aus, aber heute waren sie noch einen Tick verführerischer.
Ich schaute Gentiana an, die mit einigen wenigen, aber gekonnten Kleinigkeiten in ihrem Gesicht Unglaubliches erreicht hatte. Zugleich war da etwas, was mich an ihrem Gesichtsausdruck störte. Es war ihr Lächeln, das nicht die Augen erreichte. Mir war auf einen Schlag klar, es war das Geheimnis, welches sie mit mir vor den anderen teilte. Ich wusste nicht, ob es der richtige Zeitpunkt war, aber ich war selber von dieser ganzen Geheimhaltung genervt, die mir die Offiziellen des Militärs aufgezwungen hatten.
Ganz zu schweigen von den Geheimnissen, die ich haben musste, wegen meinem Plan.
Ich entschied mich also dafür, ein Geheimnis weniger zu haben. Auch wenn es bedeutete, dass ich die Stimmung für heute ruinieren würde. Aber ich denke, langfristig wird es die beste aller Möglichkeiten sein.
„Meine Damen, ihr seht heute alle, noch perfekter als sonst aus.“, was ein allgemeines Grinsen und ein „Gimmi five“ zwischen Anna und Gentiana auslöste, „Bevor wir uns dem Vergnügen der Filmnacht hingeben!“
„Als würdest du den Film sehen wollen, du freust dich mehr auf die Sofa Aktion!“, kam es frech von Olivia.
Als hätte ich den Einwurf nicht wahr genommen, fuhr ich fort: „Ich muss etwas ansprechen, was ich offiziell vor euch geheimhalten musste. Aber jetzt ist ein Zeitpunkt, zumindest dieses offen zu legen!“
„Dann beeile dich, das Popcorn wird kalt!“, warf nun Anna ein. Das Gesicht von Gentiana wurde sehr ernst, was auch Olivia mitbekam, deren Lächeln sich schlagartig versteifte.
„Ich will euch nicht die gute Stimmung verderben, aber das ist wichtig.
Die Anzüge besitzen die Fähigkeit, eine Neuronale Verbindung mit ihrem Träger einzugehen.
Das bedeutet, sie gehen eine direkte Verbindung mit den Nerven und dem Gehirn ein. Wenn dieses Feature aktiviert wird, ist es permanent. Es kann nach Stand der aktuellen Technik nicht rückgängig gemacht werden.
Es ist nicht so, das eure Haut für immer von den Anzügen bedeckt sein muss, aber ihr werdet immer die neuronalen Erweiterungen tragen müssen. Was das bedeutet, könnt ihr ab jetzt im Detail nachlesen. Ich würde diese Erweiterungen gerne vor dem nächsten Training aktivieren!“
Alle hatten wohl schon von diesen Erweiterungen gehört, Anna war die erste, die ihre Stimme wieder fand: „Welche Generation ist es?“
„Die neueste, es gab noch keine wirkliche Möglichkeit sie zu klassifizieren, bevor wir losflogen. Sie sind die Weiterentwicklung der Neuronaniten, die bei der letzten Anzugsserie bei den KSK eingesetzt wurden und die hatten einen extrem guten Ruf. Vor allem was die Beeinflussung des Gehirns anging. Die Partner der Nutzer konnten keine Änderung im sozialen Verhalten feststellen. Der größte Unterschied war wohl, dass wichtige Termine, wie Jahrestage, Geburtstage und Hochzeitstage nicht mehr vergessen wurden, so sagten zumindest die Ehefrauen!“
Der letzte Satz hatte die von mir gewünschte Wirkung, die Stimmung wurde wieder etwas heller. Ich hatte lange nach dieser Wahrheit in den gesamten Berichten zu den Neuronaniten gesucht. Etwas was zeigte, dass wir nicht Gefahr liefen, wie bei den ersten Generationen der Neuronaiten zu Kohlenstoff basierten Robotern zu verkommen. Die ersten Serien hatte man genutzt, um Sexualstraftätern und Soziopathen die Möglichkeit zur Gewalttätigkeit zu nehmen. Aus meiner Sicht waren diese Handlungen von Kollegen von mir fast genauso unmenschlich wie eine Lobotomie. Das ist auch das, was die meisten Menschen über die Neuronaniten zu wissen glaubten. Es gab Gefahren und die Erweiterung der Möglichkeiten des Gehirns. Das bringt natürlich auch Veränderungen im Verhalten und der Seele mit sich.
Anna nickte bei meiner Antwort ernst, Gentiana nickte auch, aber es war eher eine Anerkennung, dass ich dieses Thema gerade jetzt angesprochen hatte.
Isabella dagegen sah aus, als wollte sie sich irgendwo verstecken und dort abwarten bis der Alptraum vorbei war. Olivia schaute mich mit einem ungläubigen Blick an, frei nach den Motto, das kann nicht dein oder auch deren Ernst sein. Sie war auch die nächste, die sich zu Wort meldete: „Wir sind keine Elite-Soldaten, was denken die sich, warum haben sie uns nicht vorher informiert?“
„Weil sie meinten, es sei nicht notwendig. Ich sollte bis zu einem Notfall warten und sie dann, ohne euch zu fragen, aktivieren. Ich war schon froh, diese zweite Alternative durchzusetzen, euch vorher fragen zu dürfen!“
„Hast du noch andere Überraschungen dieser Qualität?“
„So etwas Einschneidendes und Negativ belegtes, nein. Aber es gibt noch einige Geheimnisse, die ich noch nicht mit euch teilen darf. Es ist etwas, was mich mehr belastet, als ich es mir je vorstellen konnte.
Ich bin froh, dass ich zumindest diese bittere Pille ausspucken konnte, bevor ich an ihr erstickt bin. Bedankt euch bei Gentiana, sie hat vor ein paar Tagen eins und eins zusammen gezählt und mich zur Rede gestellt. Wenn sie das nicht getan hätte, hätte ich das Thema erst in einem Jahr auf den Tisch gebracht!
Ich denke, so ist es aber besser!“
Alle nickten. Gentiana war bei ihrer Erwähnung etwas verschämt geworden. Als dann Olivia ihr dann auch noch einen Daumen zeigte, bekam ihr Gesicht eine Tomatenfärbung.
„Unser Küken hat ein Problem mit Lob!“, kam es daraufhin von Anna. Was die Stimmung auflockerte.
„So, mein Vorschlag ist: Morgen nach dem Frühstück habt ihr alle frei, bis auf ihn. Er wird in seinem Büro sitzen und alle Fragen die wir haben beantworten. Der erste Termin gehört mir. Ich habe da noch ein paar Fragen zu dem Thema, die nicht direkt meine Gesundheit, sondern seine Möglichkeiten dadurch betreffen!
Wir sollten uns von dem Thema außerdem nicht die gute Laune verderben lassen, der Filmabend sollte trotzdem gleich starten. Oder hat jemand was dagegen?“, fragte Olivia.
Ich nickte ihr grimmig zu und hatte verstanden worauf sie hinaus wollte.

Ich schnappte mir die große Schüssel Popcorn und setzte mich an meinen Stammplatz für diese Abende, Sofa, mittig. Olivia und Anna folgten ohne weitere Aufforderung. Isabella und Gentiana setzten sich mit ihren kleinen Schüsseln in die Sessel. Sie waren nicht begeistert davon, dieses mal nicht neben mir zu sitzen, akzeptierten aber dass die anderen Beiden dran waren.
Gentiana hatte die Macht über die Fernbedienung heute. Sie war noch damit beschäftigt, als Anna anfing meinen linken Oberschenkel zu streicheln. Als ich Olivia ansah, konnte ich auf ihren Lippen lesen: „Sie zuerst!“
Ich sollte mich also zuerst um Anna kümmern. Ich ahnte was unser Kapitän damit bezweckte, sie ahnte oder wusste gar, das Gentiana schon in meinem Netz eingefangen war. Bei Isabella war sie sich nicht so sicher, aber dass sie auch auf den Weg zu meiner Gespielin war, das war für uns alle klar. Es fehlte also nur noch Anna. Und Olivia wollte, dass ich den Abend dazu nutzte, diesem Ziel näher zu kommen.
Also drehte ich meinen Kopf zu unserer Ärztin und konnte mir einen dummen Kommentar nicht verkneifen: „Mandel-Untersuchung?“
Sie verstand die Anspielung und antwortete, grinsend: „Mit einem sehr flexiblen Muskel gerne!“
Mit einem leichten Kichern im Hals fanden sich unser Münder und die Zungen versuchten die Mandeln des anderen zu erreichen.
Mir war heiß, jedes mal wenn ich anfing mit meinen Mädels zu knutschen, wurde mein Verlangen nach mehr stärker. Ich wollte sie spüren, schmecken, lieben. Ich wollte sie in jeder erdenklichen Art und Weise besitzen. Ich wollte, dass sie sich besessen fühlten, von mir in Besitz genommen. Ich wollte auch fühlen, dass ich sie besitze, sie meiner Lust und so ihrer Lust dienten. Ich hatte heute die Nano-Membran, die mein Glied bedeckte, bewusst härter werden lassen, so das weniger der Gefühle, die durch die Finger meiner Mädchen ausgelöst werden konnten, mich erreichten. Ich musste und wollte, trotz aller Schönheit dieser Abende, einen klaren Kopf bewahren und meinen Plan weiter verfolgen. Ich durfte einfach nicht zu geil werden, sonst würde ich zu früh nachgeben, das ist meine größte Sorge. Dann könnte es passieren, das jemand verloren ging.
Meinen Händen konnte ich heute keine Zurückhaltung verordnen. Olivia hatte in dem Moment, wo das Knutschen anfing, begonnen mit ihren Händen meinen Körper zu erkunden. Wobei sich ihre rechte Hand sich auf mein Geschlecht konzentrierte. und die linke um den Rest.
Anna umarmte mich erst einmal und kraulte mir dabei den Nacken. Als der Kuss nach einer guten Minute immer mehr zum Kochen kam, fingen ihre Hände auch an auf Wanderung zu gehen. Im Gegensatz zu der letzten Runde mit Gentiana und Isabella hatten die beiden scheinbar keinerlei Problem, sich mit ihren Händen auf meinem Körper zu treffen.
Mal nahmen sie so ein Treffen zum Anlass, die Hände parallel laufen zu lassen, mal verharrten sie dort wo sie sich getroffen hatten, um sich gegenseitig zu streicheln, mal suchten sie einen neuen Weg.
Es war für mich, als würden ihre Finger Spuren von feuriger Zärtlichkeit auf meiner Haut hinterlassen. Als wir nach einer guten Viertelstunde Atem schöpfen mussten, wechselte ich den Mund, um Olivia näher zu sein. Ich fühlte mich wie in einem erotischen Druckkochtopf zwischen den beiden. Sie hatten jede Art von Anstand und Zurückhaltung irgendwo abgegeben. Gemeinsam hatte jede von ihnen immer eine Hand irgendwo an meinen Geschlecht und massierten es. Als Anna´s Mund unbeschäftigt war, fing sie an, mich nicht nur mit den Händen zu streicheln, sondern auch mit ihrem Gesicht. An meinen Warzen, wo der Anzug die Gefühle verblüffend authentisch durchlies, hinterließ sie nasse Flecken, da sie diese ansaugte und ableckte. Ich konnte nicht anders als mit einem Stöhnen in Olivias Mund diese angenehme Attacke zu beantworten.
Das war dann auch der Grund, wo ich meine eigene Passivität aufgeben musste, weil ich es nicht mehr aushielt. Nur den Nacken dieser beiden hoch erotischen und wilden Frauen zu streicheln reichte einfach nicht mehr aus. Ich musste aber warten bis ich die Möglichkeit bekam, meine beiden Hände von ihrer aktuellen Position nach vorne zu bekommen. Nur eine fand ich nicht passend.
Beim nächsten fliegenden Wechsel wanderten meine Hände nach vorne und suchten das feste Fleisch ihrer Oberschenkel. Auf der Seite von Olivia, das sanfte Reiben von Nylon unter meinen Fingern, Gott wie sehr hatte ich dieses wunderbare Gefühl vermisst, auf der anderen Seite Latex, glatt, warm und genauso sinnlich. Vor allem da die Muskeln darunter so fit, fest und doch so weiblich weich waren.
Es war schon fast komisch, kaum hatten meine Hände die Schenkel berührt, hörte ich vier Frauen aufstöhnen.
Olivia und Anna spreizten ihre Beine, soweit es ging, indem sie das Bein, was von mir am weitesten entfernt war, über die jeweilige Lehne legten.
Es war Safersex von seiner heftigsten und gemeinsten Seite.
Es gab für mich keinerlei Möglichkeit, den Damen an meiner Seite mehr Zärtlichkeit zu geben, als es die Anzüge zuließen. Der Schambereich war komplett unerreichbar, und die Brüste waren auch zu einem guten Teil vor meinen Angriffen geschützt. Es war frustrierend und doch notwendig zugleich.
Ich war frustriert und glücklich zugleich. Die ganze Situation erinnerte mich an mein erstes mal alleine mit einem Mädchen. Die durfte ich auch nur auf dem Stoff ihres T-Shirt und der Strumpfhose berühren. Auf einer Ebene war es allerdings befriedigender gewesen, ich konnte sie damals zu einem netten kleinen Orgasmus bringen.
Das, und der Gedanke dass ich gleich meine Nachtschicht antreten musste, brachte mich dann auf die Idee, Olivia anzusprechen: „Du Olivia, ich bin etwas genervt!
Es war alles wunderschön, aber es fehlt noch ein Abschluss. Darf ich nachher, während ich mich bei meiner Nachtschicht langweile, eure Anzüge ausreizen?“
Sie schaute in die Runde der anderen drei Frauen und alle nickten mit einem Feuer in den Augen zustimmend.
„OK, ich ahne was du meinst, Du hast bis 23:30h, ab 21:45h!“
Damit war alles geklärt und ich hatte mein „Go“.
Gentiana hatte mal wieder das letzte Wort: „Noch einen Twilight haben wir, was willst du danach nicht sehen?“
Lachend verschwand sie aus der Messe, bevor ich die Möglichkeit bekam, diesen Spruch etwas Passendes zu entgegnen.




Ich hatte über die Osterfeiertage und danach etwas viel Streß im realen Leben! Daher erst heute der neue Teil.

Ich danke allen die meinem Hilferuf wegen dem Lektorat gefolgt sind, ich werde heute endlich dazu kommen mich durch die dadurch entstandene Arbeit zu wühlen!

Ich werde mich Musikalisch wohl was puschen müssen (Die beiden Babymetal Alben werden auf repeat stehen )


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 04.12.17 um 16:57 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Stormanimal Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





Beiträge: 193

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.05.17 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Moin, wann geht es denn hier weiter in der Geschichte ?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
netzwanze2 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener





Beiträge: 23

User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:26.05.17 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Tolle und spannende Geschichte.

Warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.
Ich hoffe nur das der 27.04.2017 dieses Jahr
nochmal kommt .
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
HeMaDo
Stamm-Gast

Kassel


Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

Beiträge: 559

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:21.06.17 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich würde mich freuen, wenn es hier weiter ginge.

HeMaDo

Meine Geschichten:
Neue Horizonte
Neue Horizonte 2
Schloss Fähenberg

Kurzgeschichten:
Ihr Weg
Martha
Beute
Ostern

Charaktere von "Neue Horizonte" und "Schloss Fähenberg"
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Tightlace
Einsteiger



Je enger, je lieber

Beiträge: 1

User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.06.17 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin erst kürlich auf diese tolle Story gestoßen. Kompliment dem Autor - auch dafür, dass es für jedes Kapitel einen Hintergrund Musiktitel gibt!
Das hat mich animiert, eine Playlist mit den Titels auf Spotify zu erstellen. Die Playlist hat den Namen: 9 Jahre Feindfahrt und sollte unter diesem auf Spotify zu finden sein.

Vielleicht wollt ihr ja die Story mit der vom Autor angedachten Hintergrundmustik genießen...

"keep sensitive rocki´n"

Tightlace

Träume die Realität werden verlieren ihren Traumcharakter.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:04.12.17 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Leuts,

ich wollte mich mal melden und entschuldigen, ich habe ein paar schwere Monate hinter mir...

Ich bin gerade dabei die Korrekturen meiner Lektoren einzupflegen, es sind eine Menge sobald ich einen Teil fertig habe der noch nicht veröffentlicht ist, werde ich ihn hier veröffentlichen!

Da meine Hauptlektor, sich den gesamten Wahnsinn vorgenommen hat, habe ich von Kapitel 1 beginnen müssen!, aktuell bin ich bei: 39 An die Kampfanzüge (Phase 7 – MIL: I)!

Es wird also nicht allzu lange dauern bis ich wieder etwas veröffentliche...

Bis die Tage

theAlienHuntsman

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 04.12.17 um 12:30 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:04.12.17 16:57 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!

Mal wieder Bolero (Phase 7 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Robert Palmer: Addicted To Love)

Als ich mit meinem Tablett auf der Brücke saß, natürlich im Sessel des Kommandanten, war die Frage was tun. Die beiden Simulationen von echtem Sex, sind ja auf einer gewissen Ebene nach hinten los gegangen. Ich wollte außerdem den Damen mal wieder was neues bieten, Mann hat da ja so seinen Stolz.
Dann fiel mir auf das ich die TENS-Elemente noch nie vollständig ausgereizt hatte, ich hatte sie bisher immer als Booster im Hintergrund genutzt. So war für mich klar was ich machen wollte, wenn auch noch nicht wie.

Ich hatte noch fast anderthalb Stunden, bis ich die Lust meiner Mädchen starten sollte. Ich ging also alles was ich bisher gemacht hatte durch und schaute mir die Programme an. Es entstand eine Idee, aus der ein Plan gestaltet, aus dem ein Programm abgeleitet wurde.

Als Grundlage, diente mir mal wieder der Bolero. Alleine der Gedanke, dass sie dieses Stück nicht mehr hören konnten ohne ein feuchtes Höschen zu bekommen, bildlich Gesprochen, ließ mich schmunzeln. Sie würden die Stimulation alle gleich und ungefiltert bekommen. Der Orgasmus sollte um 23:00 starten und nach Möglichkeit bis 23:20 aufrecht gehalten werden, um dann langsam auszuklingen.
Damit meine Mädels nicht zu früh in ihrer Lust versanken, würde es Dissonanzen geben, schmerzhafte Dissonanzen. Wenn ich sie richtig einschätzte würden sie lustvoll leiden, mich verfluchen und zugleich wie einen Gott anbeten. Das war zumindest meine Hoffnung.
Die TENS-Pads am G-Punkt, ließ ich so in ihnen entstehen, das sie nichts davon mitbekamen. Ich versuchte alle meine Vorbereitungen an den Anzügen so zu gestalten, dass sie meinten, ich hätte mein Versprechen vergessen, mich um ihre Lust zu kümmern.
Die ersten fünfzehn Minuten, war die Reizung so dezent, dass keine von ihnen mit bekam, das sie erregt wurden und das nicht nur durch ihre Erwartungshaltung.
Nach zwanzig Minuten war ich mir sicher dass alle vier wussten, dass ich etwas mit ihnen anstellte, aber was, da waren sie sich nicht sicher. Olivia war diejenige, die nach dreißig Minuten mit einem kleinen Schock, an der Klitoris, gehindert werden musste, ihren ersten Orgasmus zu haben.
Anna folgte nur fünf Minuten später. Isabella und Gentiana waren um zwanzig vor, soweit, das sie vor ihrem kleinen Tod gerettet werden mussten.
Nach der ersten Rettung, mussten sie praktisch alle drei bis vier Minuten davon abgehalten werden, zu kommen. Als alle auf dem selben Level waren, war auch der Zeitpunkt gekommen, mich um meine eigene Lust zu kümmern.
Ich hatte die Berührungen, von Anna und Olivia, aufgezeichnet und nutzte diese nun ungebremst, um zu meinem Genuss zu kommen. Es war zwar etwas fahl, weil die Küsse und sonstige Zärtlichkeiten fehlten, trotzdem tat es gut und ging schnell.
Ich kam kurz bevor meine Mädchen sich in das Nirwana ihrer Lust verabschiedeten.
Gentiana war ausnahmsweise die Erste, dann folgten in Sekunden Abständen die anderen drei. Wie gehofft, waren alle vier so sexuell aufgeladen, dass sie tatsächlich die zwanzig Minuten in ihrem Orgasmus gefangen gehalten werden konnten. Olivia schlief als erste ein, noch während die Ausklangsphase aktiv war. Sie hatte während sie schlief noch ein gutes halbes Dutzend kleiner Orgasmen. Gentiana und Isabella, kamen gegen 23:40 aus ihrer Achterbahnfahrt der Lust, um sich dann um zudrehen und befriedigt einzuschlafen.
Anna, machte mir etwas Sorgen, sie kam einfach nicht aus ihrer Spirale. Kaum hatte ich den Eindruck, dass sich ihre Welle endlich abflachte, zuckte sie und begann von neuem in ihrem orgastischen Delirium zu schweben. Das einzige, was verhinderte dass ich um Mitternacht in ihre Kabine rannte, um sie aus ihrer lustvollen Meditation zu reißen, war dass ich merkte, wie ihre Wellen immer kleiner und zugleich etwas kürzer wurden. Um 0:35 fiel sie dann in einen erschöpften Schlaf, der auch eine Art Koma gewesen sein könnte.
Plötzlich grinste ich breit, denn mir wurde bewusst das ich nun einen guten Grund hatte, eines meiner Nacht-Gespräche mit ihr zu führen.
Nach einem kurzen Blick in den Dienstplan, wusste ich, dass sie übermorgen, die Brücke, die Nacht über besetzte.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 07.12.17 um 18:25 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
netzwanze2 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener





Beiträge: 23

User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:04.12.17 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Juhu es geht weiter, ich hatte fast nicht mehr zu hoffen gewagt.

Zitat
Hi Leuts,

ich wollte mich mal melden und entschuldigen, ich habe ein paar schwere Monate hinter mir...


Ich wünsche dir, das diese Zeit die vor dir liegt besser ist. Lass dich nicht stressen (auch wenn ich diese Aussage vermutlich beim Warten auf die nächsten Teile wieder bereuen werde)
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Stormanimal Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





Beiträge: 193

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:05.12.17 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Oha! Danke fürs einstellen und Lesen lassen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
theAlienHuntsman
Fachmann

Köln




Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.12.17 18:22 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!
Absturz und doch viermal Herr (Phase 7 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Fine Young Cannibals: She Drives Me Crazy)
Um sechs stand Olivia neben mir. Die Augen ernst auf mich gerichtet und einen Mundwinkel, zu einem spöttischen Lächeln, nach oben gezogen. Sie hatte mich mit ihrer Anwesenheit überrascht, ich hatte keine Ahnung was sie von mir wollte. Sie sagte nichts und schaute mich nur an. Ich hatte keine Idee wer von den beiden anwesend war, die Schlampe oder mein Kapitän.
Wenn ich raten müsste, würde ich darauf tippen, das beide da waren mit einer höheren Gewichtung auf den Kapitän.
Sie stand bestimmt zehn Minuten da und keiner von uns sprach das erste Wort, selbst zur Begrüßung nickten wir uns nur zu. Es war ein Spiel der Macht, das wurde uns immer klarer, es entschied wie es weitergehen würde mit uns, nicht nur mit uns beiden, sondern mit der gesamten Crew.
Ich wurde um 6:20 von einem piepen, einer der Automatischen Überwachungssysteme, überrascht. Wir beide gingen zu dem entsprechenden Monitor und schauten nach um was es sich handelte. Das piepsen hatte schon angezeigt, das es sich wohl um einen vor sich hin treibenden Felsbrocken im All handelte. Er hatte eine für uns interessante Größe, gut zehn Tonnen schwer und scheinbar aus Eisen. Ideal um unsere Material Reserven aufzustocken. Wir konnten ihn drei Stunden vor unserem nächsten Sprung erreichen und mussten sogar nicht all zu viel Energie aufwenden, seine Flugbahn an die unsere anzupassen, es waren nur um die 140 m/s die angeglichen werden mussten.
Wie wir unsere Pilotin Isabella kannten, würde sie keine zwanzig Minuten Brauchen, auf ihn zu landen und in das kleine Raumdock zu steuern. Der Prozess war eigentlich einfach, einer der Scooter wird fest mit dem Brocken verbunden und der Pilot bringt dann bis zu zwanzig weitere Hilfstriebwerke an. Danach kommt es nur noch auf das Können des Piloten an, mit diesen nicht gut justierten Raumschiff in das Dock zu fliegen.
Ich Markierte die Daten und machte eine Mail für Isabella fertig, schaute Olivia in die Augen und die nickte.
Ich war immer noch nicht schlau aus ihrer Anwesenheit geworden, aber eine Sache war uns beiden klar, dass derjenige von uns nachgegeben hätte der zuerst die verbale Kommunikation begann.
Ich überlegte meine Optionen und es zeigte sich, dass ich nicht viele hatte. Ich könnte die Karte Erotik spielen, aber sie würde meine Position schwächen. Es würde ihr zu verstehen geben, dass ich, wenn ich keine Idee hätte, nur über ihre Geilheit gehen könnte. Jetzt könnte es mich weiter bringen, aber gleichzeitig würde es eine gedankliche Schwäche bedeuten, auf die sie sich in der Zukunft vorbereiten könnte oder schlimmer noch, die sie ausnutzen könnten.
Bis 8:00 musste dieser Kampf vorbei sein, denn dann gab es Frühstück. Also musste mir schnell etwas einfallen, es waren weniger als 90 Minuten, was bei dieser Art von emotionalen Schach, verdammt wenig Zeit war.
Ich ging durch, welche Punkte Olivia dazu gebracht haben konnten, mich so zu belagern. Sie könnte ja auch einfach die Kapitän's Karte spielen und mir etwas befehlen. Also war es etwas, was sie als Mensch betraf und zugleich die gesamte Mission, alles andere hätte sie schon längst ausgespuckt. Sie wollte, dass ich den selben Spagat machte wie sie, ich als ihr Herr und unterstellter Schiffs- Counselor.
Für die Antwort auf ihre Frage war entscheidend, wer sie ihr gab. Ich hatte nur zwei Probleme damit, ich wusste nicht, welche der Persönlichkeiten die richtige war und was die Frage eigentlich war.
Ich saß nach zehn Minuten noch immer an dem Monitor des Überwachungssystems und wusste nicht weiter. Ich entschied mich für einen Schuss ins blaue, denn das Thema heute würden die Neuronanos sein. Also drehte ich mich zum Monitor neben dem Überwachungssystem und wanderte auf den verschlungenen Pfaden des Dokumentationsserves. Ich hatte schon alle für die Dateien frei gegeben. So war ich nicht wirklich überrascht, als ich die Metadaten aufrief und sah dass Olivia die Dateien schon gefunden und zum Teil gelesen hatte. Ich schaute welche sie als letztes geöffnet hatte und öffnete auch diese. Ich ließ das System an die Stelle springen, an der Olivia ihre Lesung beendet hatte.
Treffer versenkt, die Frage war nur, wer versenkt wurde.
Ich zeigte auf den Bildschirm und schaute sie fragend an.
Sie nickte und fing endlich an zu sprechen: „Genau das, hast du es gewusst? Wenn ich darüber nachdenke, welche Möglichkeiten es dir gibt, wird mir abwechselnd heiß und kalt, von meinen Panik- und Lustattacken rede ich erst gar nicht!“
Ich las den Abschnitt des Handbuches laut vor, um etwas Zeit zu gewinnen und den Inhalt zur Gänze zu verstehen, da ich diesen Teil bis jetzt nicht kannte!
„Die Naniten, die eine Verbindung mit dem Nervengewebe eingehen, können im Verbund die Übertragung von Reizen unterbinden, oder auch verstärken.
Dies kann im Einsatz beides äußerst sinnvoll sein.
Das unterbinden kann zum Beispiel genutzt werden, um Schmerzen einer Verletzung auszuschalten, damit der Träger bei Bewusstsein bleibt und Maßnahmen zu seiner Rettung einleiten kann. Das verstärken kann zum Beispiel, für die Empfindlichkeit des Tastsinns genutzt werden, um den Untergrund besser zu spüren und so einen besseren halt zu finden.“
Ich überlegte was ich zuvor über diese Funktion gewusst hatte und was es für die Zukunft meiner Pläne bedeutete.
„Das mit der Unterdrückung des Schmerzes, habe ich gewusst. Was ich nicht ahnen konnte, war wie selektiv scheinbar die Fähigkeiten der Naniten sind . Davon dass Signale verstärkt werden können, lese ich jetzt zum ersten mal!“
Sie nickte, schaute mich immer noch ernst an: „Du verstehst dass mir diese Sachen Angst machen, vor allem, da du derjenige bist, der die Kontrolle darüber hat...“
Sie brach ihre Rede ab, ich hatte eine Ahnung was sie mir nicht sagen wollte: „Olivia, sei bitte komplett ehrlich zu mir und schicke alle Stellen die dich so emotional berühren, an alle, am besten mit dem Hinweis, das dies die anderen auch machen sollen!“
„Warum willst du, das wir alle das wissen?“
„Darauf antworte ich, wenn du mir sagst, was du eben verschluckt hast!“
„Kerl, ich werde bei dem Gedanken geil, zu wissen dass ein Mann solche Macht über meine Lust hat. Du schenkst mir und sehr wahrscheinlich auch den anderen, die besten Orgasmen unseres Lebens. Ich hatte gestern Abend mehr als einmal den Wunsch, dich auf den Scheiterhaufen zu werfen um dich auf ganz kleiner Flamme zu rösten, aber alles war vergessen als dann endlich die Erlösung kam.
Es war mal wieder eines jener orgasmatösen Brilliantfeuerwerke, die eine Frau dazu bringt alles und ich meine wirklich alles zu tun, um es wieder und wieder zu erleben. Die Orgasmen, die du uns schenkst, sind schlimmer als die heftigsten Rauschmittel, Endorphin und Glück pur!“
„Danke für das Kompliment, ich denke ich verstehe wo du mit deinen Bedenken hin willst, bei den neuronalen Verbindungen mit den Naniten und mir, der darüber Adminrechte hat!“
„Du kannst jetzt schon darüber bestimmen, wie gut unser Sex ist. Damit kannst du sogar darüber bestimmen, ob wir die Möglichkeit haben, Stimulationen zu fühlen.
Wobei, auf einer gewissen Ebene ändert sich da nicht all zu viel, es wandert nur von einer mechanischen Kontrolle, zu einer biologischen!“
„So kann man es auch sehen, aber ich verstehe deine Bedenken, die nicht ganz unbegründet sind.
Ich kann Gentiana leider noch nicht als zweiten Admin freischalten, dafür müssen noch ein paar Ereignisse eintreten, so dass gewisse notwendige Verschwiegenheiten von mir, nicht mehr notwendig sind!“
„Verschwiegenheiten, dein Umgang mit der Sprache ist hin und wieder Gemeingefährlich, du kannst Wahrheiten so formulieren, das die Wirklichkeit dahinter verschwindet, denn das korrekte Wort wäre 'Geheimnisse'!“
„Welches bei uns allen, Aufgrund der letzten Tage ein gewisser negativer Trigger ist!“
„Das ist, ach so wahr. Also, du willst dass wir auch diese Möglichkeiten diskutieren, dass du noch mehr Kontrolle, vor der wir uns dann nicht mehr schützen können, haben wirst!“
„Ja, denn ich muss mich darauf verlassen können, dass ihr mir vertraut, egal was ich mit euch anstelle.
Ich gebe zu, es ist eine Art Tunnelspiel, mit ein paar sehr großen Überraschungen, die ich steuere. Es ist mir wichtig dass ihr alle versteht: Ich möchte nur zwei Sachen erreichen mit dem was ich tue. Wir sollen alle überleben und auf einer gewissen Ebene geistig gesund bleiben!“
„Was mich bei der Antwort sehr stutzig macht ist: 'auf einer gewissen Ebene geistig Gesund', wie soll ich das verstehen, als Mensch, Frau und dein Kapitän?“
„Wir leben für neun Jahre in einer kleinen in sich abgeschlossenen Gesellschaft, die aus vier Frauen und einem Mann, mir, besteht. Ihr werdet eure Normen, die ihr von der großen, mehrere Milliarden umfassenden Gesellschaft geprägt bekommen habt, anpassen.
Es ist eine neue Situation und Homo Sapiens Sapiens, ist berühmt berüchtigt dafür, sich schnell und Effektiv an neue Gegebenheiten anzupassen.“
„Wenn das so ist, warum sagst du dann ihr und nicht wir?“
„Zwei Gründe: Ich habe die Anpassung intellektuell schon auf der Erde, vor Beginn dieser Reise, abgeschlossen, sonst könnte ich nicht so agieren wie ich muss. Zum anderen hatte ich immer Tendenzen, die Regeln der Gesellschaft zu hinterfragen, zum Teil zu ignorieren. So mache ich schon immer meine eigenen Regeln, ich habe gewisse Grenzen immer anerkannt, die man hart formuliert, auf die zehn Gebote runter brechen kann!“
„Ein gemäßigter Soziopath also. Einer der um seinen Weg zu gehen, Manipulation und Regel-Umgehung als legitimes Mittel ansieht. Dabei geht er aber nicht über Leichen!“
„Klingt hart, aber wahr!“, musste ich ihr eingestehen.
„Ich weiß ich habe dir die Frage schon mehr als einmal gestellt, wie weit bist du bereit zu gehen, um das zu erreichen, was du für Notwendig erachtest?“
„Es kommt immer die gleiche Antwort, soweit wie notwendig!“
„Kannst du nicht wenigstens einmal, die Wahrheit mit ein wenig Inhalt füllen?“
„Wie meinst du das?“
„Zum Beispiel, warum hast du dieses mal diesen Weg gewählt, uns in den Wahnsinn der Lust zu treiben?“
„Das hat nicht direkt etwas mit meinem Plan zu tun.
Mir war nur aufgefallen, dass es Personen im Team gibt, die mit der Simulation eines echten Geschlechtsaktes Probleme haben. Dann mein privater Stolz, immer mal wieder etwas neues für euch zu haben, es soll ja nicht langweilig werden.
Das du und die anderen, auf die Aktion so gut ansprecht, habe ich nicht vorhersehen können.
Es war eine gute Idee, gut und zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt, somit ein Hit. Es hätte auch vollkommen schief gehen können, ich hatte zum Beispiel Bedenken, mit den heftigen Reizungen, die verhindert haben dass ihr kommen konntet, sobald der Körper bereit war.
Ich habe solche Spiele schon mein ganzes Leben in meine Sexualität eingebaut, die Anzüge erschaffen nur eine andere Qualität!“
„Andere Qualität, Scheiße, die Untertreibung des Jahrhunderts!“
Hier musste ich lachen, Olivia war wirklich kurz vor einer Situation zwischen, 'sie bringt mich um' und 'sie kniet nieder vor mir'. Es zerriss sie.
„Isabella hatte die Tage eine gute Idee, ich werde sie euch allen noch vorschlagen, vielleicht hilft es dir, deine Zweifel und Bedenken zu überwinden!
Ein Vertrag, zwischen jeder von euch und mir!“
„Ein Sklavenvertrag?“
„Wenn du ihn so formulieren möchtest, auch das, gerne sogar!“
„Kerl, wo nimmst du dein Ego her, du hast gerade gesagt dass du deine direkte Vorgesetzte sexuell versklaven möchtest!“
„Nein, du hast angedeutet, dass du es so möchtest, ich habe es nur endgültig klar gestellt.
Wobei, es war von Anfang an mein Ego, das es ermöglichte, dass wir uns nun in dieser Situation befinden!“
„Wie wahr, hast du nicht einmal gesagt: 'Du hast keine Probleme mit deinem Ego, oft aber andere!'
Ich denke du solltest das oft, bei diesem Spruch streichen!“
Darauf konnte ich mal wieder nur nicken.
„Ich werde gleich, vor dem Frühstück noch, eine Mail an alle schicken. Alle sollen die Passagen zusammen kopieren, die ihnen merkwürdig und / oder gefährlich erscheinen. Auch unverständliche oder missverständliche Passagen sollen so gesammelt werden.
Ich werde auch alle über meine Bedenken über die Passage von eben, also die Möglichkeiten über die Naniten Sinnesreize zu manipulieren, informieren!
In deinem Sinne?“
„Ja!“
Schon war sie auf dem Weg, die Brücke zu verlassen. Es war 7:45 ich musste noch das Log der Nacht abschließen und konnte dann in der Messe etwas essen.

Ich war kurz nach acht in der Messe, alle bis auf Anna waren schon da. Sie hatte wohl verschlafen, was nach der kraftraubenden Runde von Orgasmen nicht weiter verwunderlich war. Als sie viertel nach immer noch nicht da war, fragte ich in die Runde: „Kann eine von euch bitte Anna wecken, sie hatte etwas mehr Spaß als ihr, trotz der gleichen Behandlung.
Ich weiß nicht ob es eine gute Idee ist, wenn ich derjenige bin der sie weckt, je nachdem was in der Nacht in ihrem Geist abgegangen ist!“
Gentiana war diejenige, die sofort aufstand und uns anderen zu nickte, als Bestätigung dafür dass sie das erledigte.
Olivia schaute mich fragend an und Isabella wurde rot, weil sie sich wohl gerade bewusst wurde, dass sie alle in der Nacht von mir gleichzeitig, in den erotischen Wahnsinn getrieben worden waren. Ganz zu schweigen davon, das ich es mit bekommen hatte wie sie es genossen hatten.
Olivia hielt es bald nicht mehr aus: „Was meinst du mit: 'Sie hatte etwas mehr davon'?
Ich hatte schon einen unglaublich langen und intensiven Orgasmus und du behauptest, der von Anna war noch einmal wesentlich länger gewesen?“
„Ja, sie kam erst weit nach Mitternacht wieder aus ihrem Rausch, ihr anderen seid vor Mitternacht eingeschlafen!“
Isabella und Olivia atmeten tief ein, bei dieser Information. Der Blick von beiden zeigte beides, Neid und Angst. Neid es nicht auch erlebt zu haben und Angst davor was es mit ihnen machen würde, so etwas zu erleben.
Gentiana war bald wieder zurück und fragte mich: „Was hast du mit der Armen angestellt, du kannst mir nicht sagen, das selbe wie mit mir, denn dann hätte sie nicht solche Probleme zu sich zu finden. Sie ist vielleicht dermaßen fertig mit der Welt!“
„Doch, aber scheinbar war die Wirkung mehr als doppelt so intensiv, wie bei euch dreien. Aber jetzt erst einmal was meinst du mit fertig mit der Welt?“
„Sie war zuerst nicht wach zu bekommen, aber als sie wach war, mein Gott, sie war wie ein kleines Mädchen, der man den Teddy weg genommen hatte.
Ich habe sie schon zweimal wecken müssen, während unserer Reise. Jeder braucht mal Hilfe dabei, aber so war sie noch nie, bin gespannt wie sehr sie sich gefangen hat, wenn sie hier aufschlägt!“
Ich nickte, versank in meine Gedanken und bekam praktisch nichts mehr von dem Tischgespräch mit, bis sich Anna, die wie ihre eigene Leiche aussah, zu uns an den Tisch setzte.
Ich schaute kurz nach Olivia, die meinen Fragenden Blick mit einer Gegenfrage im Blick beantwortete.
Ich musste schnell etwas klären. Anna zeigte nicht nur die Zeichen einer körperlichen Überanstrengung, sondern auch die eines klassischen Absturzes. Ihre Seele war gerade nackt und mehr als einfach nur verletzlich.
„Olivia, ich denke unseren Termin sollten wir etwas nach hinten verschieben. Zum einen willst du sicherlich noch mehr in den Dokumentationen lesen, zum anderen sollte ich erst einmal ein Gespräch mit Anna führen.
Ich habe unbeabsichtigt bei ihr gestern Abend etwas ausgelöst oder gefunden, was wir beide in Ruhe durchsprechen sollten!“
Olivia nickte zustimmend, Anna hingegen reagierte gar nicht. Sie hielt sich weiterhin an ihrer Kaffeetasse fest und trank mechanisch im Minutentakt einen kleinen Schluck.
Als das Frühstück vorbei war, rührte sich bei Anna immer noch kein wirkliches Zeichen, dass ihr Geist genauso im Raum war, wie ihr Körper. Olivia und Isabella brachten sie dazu aufzustehen und hinüber zum Sofa zu gehen, indem sie sie gemeinsam an den Ellenbogen hochzogen. Dort legten sie sie hin und Olivia schob einen der Sessel an das Kopfende.
Dann verzogen sich die anderen aus der Messe, um sich in Ruhe über die Neuronaniten schlau zu machen. Ich blieb hier um zu sehen was eigentlich mit Anna passiert war.
Sie reagierte nicht, als ich mich neben sie setzte. Auch als ich versuchte ein Gespräch anzufangen, war es als würde ich mit einer Anna-Statue reden, keinerlei Reaktion.
Mit dem Gedanken dass ich ihr etwas Zeit lassen sollte, nahm ich mein Tablett und schaute in die Mails, bis auf die angekündigte Mail von Olivia, gab es keine neue. Also stellte ich mir einen Timer auf zwanzig Minuten und arbeite mich, wie auch die anderen durch die Dokumentation. Ich war überrascht, wie schlecht man mich auf der Erde tatsächlich informiert hatte. Zugleich sah ich Möglichkeiten, die mich in einen Rausch der Machtlust brachten. Es war unglaublich, was für ein Werkzeug diese Neuronaniten, in den falschen Händen, darstellten. Man konnte gezielt Bereiche im Gehirn, besänftigen oder aktiver machen.
Praktisch war damit eine echte Gehirnwäsche möglich. Von der Möglichkeit, den gesamten Hormonhaushalt im Hirn zu kontrollieren, reden wir erst einmal gar nicht. Ich musste nur an die Endorphine und Adrenalin denken, dann boten sich unglaubliche Möglichkeiten.
Ich begann darauf zu hoffen, dass ich bald Gentiana als Gewissen haben würde, denn meinem traute ich, bei diesen Möglichkeiten, nicht sehr weit.
Dann waren die zwanzig Minuten um, wieder schaffte ich es nicht Anna zu erreichen. Ihre Ignoranz mir gegenüber war vollkommen, aber sie war wach, dessen war ich mir sicher.
Die Messe war mir zu still, also machte ich etwas Musik an, meine Klassik-Playliste. Sie begann mit dem Bolero.
Auf der Erde, hatte ich sie zumeist mit einer Partnerin gehört, so war es nicht verwunderlich, das dieses hoch erotische Stück als erstes kam. Mir war nicht bewusst, wie intensiv die Wirkung auf meine Mädchen inzwischen, insbesondere auf Anna, war.
Kaum waren die ersten drei Takte aus den Lautsprechern gekommen, schrie sie auf: „Mach dass es aufhört!“
Sie sah gleichzeitig entsetzt und wie am Rande eines Orgasmus aus.
Ich ließ den Player zu, Vivaldi, Vier Jahreszeiten, springen. Dann wandte ich mich zu Anna.
Sie hatte sich aufgesetzt und schaute mich wie ein gehetztes Tier an. Tränen liefen ihr aus den Augen. Ich setzte mich wie aus Reflex neben sie und nahm sie in den Arm. Ich hatte nun eine Ahnung was ihr gestern passiert war.
„Du hast den Bolero gestern gehört, während ich ihn als Taktgeber für eure Reizung genutzt habe, da hat es wohl eine Feedback Schleife gegeben?“
„Scheiße, ja. Was in und an mir passierte, war praktisch synchron mit der Musik die ich hörte!
Als die Reizung aufhörte, lief die Musik weiter und mein Körper konnte nicht anders als die Töne in Gefühle zu wandeln. Ich habe am Schluss echt gedacht, vor Lust und Geilheit zu verrecken.
Ich habe, noch nie in meinem Leben, so die Kontrolle über mich verloren. Mein ganzes Leben war dadurch bestimmt, dass ich die Kontrolle über mich hatte. Ich wollte nie so werden wie meine Eltern, die nie etwas erreicht haben, da sie immer ihren Gelüsten nach gegeben haben!“
Der letzte Satz ließ mich stutzen, ihre Eltern waren recht erfolgreiche Künstler gewesen. Ok, ihr Erfolg kam spät, Anna muss damals um die 14 gewesen sein. Davor haben sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Gerade in den USA, kein angenehmes Leben.
Anna hatte, sobald sie in die Schule kam, einen eisernen Willen gezeigt und immer gekämpft die Beste zu sein. So hart, dass sie Stipendien bekam, um eine Vernünftige Schulbildung zu erhalten, die ihre Eltern nicht finanzieren konnten.
Ich verstand was sie meinte, wenn sie auch nach meiner Meinung ihre Eltern zu hart beurteilte. Denn auch sie haben hart dafür gekämpft, als das was sie waren, erfolgreich zu sein. Der Vater war Jazz Bassist und hat es geschafft, ein kleines Trio zu formen, was in seinem Bereich einen wirklich guten Ruf und erstaunliche Plattenverkäufe erreichte.
Ihre Mutter war Malerin, die lange nach ihrem Stil suchen musste. Als sie ihn dann hatte, verkaufte sie zwar ihre Gemälde immer noch nicht für großes Geld, aber die Poster und Reproduktionen brachten inzwischen mehr Geld ein, als viele andere Künstler einnahmen, die ihre Bilder für das vierzigfache im Kunsthandel anboten.
Was hier hoch kam, war eine verlorene Kindheit. Eine Kindheit, wo sie sich selbst um ihre Zukunft sorgen musste, da ihre Eltern es nicht konnten. Als sie es dann doch konnten, war es zu spät gewesen, Anna hatte es alleine geschafft. Hochbegabtenförderung, bezahltes Stipendium auf einer kleinen aber feinen Eliteschule. Dann Studium, ohne das die Eltern helfen mussten, weil Anna es alleine geschafft hatte.
Dann aber zu wissen, dass man Zuhause am Schreibtisch gesessen hatte um zu lernen, anstatt mit den anderen Mädels in der Mall ab zu hängen. Sich nie einen Spaß daraus gemacht zu haben, mit den Jungs zu flirten, war sicherlich nur eine der Sachen, die sie heute unterbewusst bereute. Sie war nach außen hin taff, so dass dieser Bruch in ihrer Seele keinem der Psychologen aufgefallen war. Nun hatte ich, einfach durch zu viel lustvolle Manipulation, diese nicht verheilte Wunde komplett offengelegt.
Sie wirkte bisher, nach außen, so gelassen und gefestigt, weil sie dachte, sie hätte alles unter Kontrolle. Ich würde einige lange Gespräche mit Anna führen müssen, bis sie wieder Dienstbereit war. Sie musste ihre Mitte finden, das erste Mal in ihrem Leben. Die Schale, die sie nach außen hin gezeigt hatte, war eine zwar sehr stabile Fassade gewesen, aber nur eine Fassade. Wir konnten uns nicht erlauben uns, mit einem Mitglied, das so instabil war, in gefahrvolle Situationen zu begeben.
Nachdem sie nicht mehr schluchzte und sich nur noch an mich schmiegte, nutzte ich mein Tablett um kurz mit Olivia zu sprechen: „Olivia, ich werde Anna ein paar Tage krankschreiben müssen.
Ich denke es ist am besten, wenn wir die Wartung des Kraftwerkes und der Triebwerke ein paar Wochen vorziehen. Wenn wir damit fertig sind, sollte Anna soweit auf dem Damm sein, dass der Besuch beim Wrack kein Problem darstellt!“
Ich hörte ein zischen, als Olivia überrascht die Luft einzog: „Kannst du es mir erklären?“
„Zum Teil, vor allem. Ein Teil fällt natürlich unter die Schweigepflicht.
Was ich sagen kann ist, dass der Kontrollverlust heute Nacht, Wunden aus der Kindheit und Jugend so komplett freigelegt hat, dass ein falsches Wort, vielleicht sogar eine falsche Geste, sie in einen unkontrollierbaren Faktor verwandelt!“
„Nicht gut. Wenn es ihr besser geht, werden wir drei uns noch einmal darüber unterhalten müssen!“
„Müssen wir, ich vermute in welche Richtung deine Gedanken gehen, da hast du zum Teil sogar Recht.
Ich habe eine Entscheidung getroffen, die ich schon längst hätte treffen müssen!“
„Und die wäre!“
„Solche Sessions wie letzte Nacht, nur noch, wenn ich im gleichen Raum bin, dann wäre das nämlich nicht passiert!“
„Was ist mit deinem Dogma, der Gleichbehandlung?“
„Das macht die Sache etwas, sagen wir mal delikat!“
Wieder kam ein merkwürdiger Ton aus dem Lautsprecher, Olivia hatte wohl meine verbale Blume verstanden. Wenn es noch einmal so etwas geben sollte, wie die letzte Nacht, müssten wir alle fünf im selben Raum sein. Wenn es soweit sein sollte, hätte ich meinen Plan fast umgesetzt.
Ich legte auf, als ich merkte, dass Anna von dem Gespräch aufgeregt wurde. Sie wollte, dass wir wie geplant weiter machen, das wir den Flug fortsetzen sollten. Ich erschlug ihre Einwände, mit dem ultimativen Argument: „Anna, du bist eine Ärztin für den Körper. Wenn ich mir ein Bein gebrochen hätte, würdest du dann nicht auch darauf bestehen, erst einmal darauf zu warten bis ich mein Bein wieder normal belasten könnte?“
„Ja!“
„Und ich bin der Onkel Doktor für die Psyche und sage nun das selbe für dich!“
Sie nickte zerknirscht, aber ihr Gesicht wurde bei meiner Benutzung der Phrase 'Onkel Doktor' etwas entspannter. Humor war schon immer eine Medizin die unterschätzt wurde. Nur Schade dass ich so wenig von ihm besaß!
Bis zwölf unterhielt ich mich mit Anna, über ihre Jugend und ihre Sicht der Dinge. Es hatte noch nichts therapeutisches an sich, aber es half ihr schon einmal, alle ihre Altlasten von der Seele zu reden.
Olivia hatte mich um zwölf kurz angerufen, um mich zu fragen, wie lange unsere Sprungpause wohl dauern würde. Ich musste also abschätzen, wie lange ich brauchen würde, Anna wieder Diensttauglich zu machen. Ich antwortete, 'wenigsten eine Woche'. Das nahm dann unser Kapitän zum Anlass, drei Tage halben Dienst für alle, zu befehlen, also mini Urlaub für alle. Ich war ausgenommen, da ich meinen Dienst als Techniker hatte und Anna helfen musste.
Ich nahm die Unterbrechung von Olivia, um Anna aus ihrem Redefluss zu nehmen. Sie hatte eigentlich schon viel zu lange diesem Stress standhalten müssen, über das alles zu reden.
„Anna, was hältst du davon, wenn wir die anderen überraschen und zugleich uns was gutes tun?“
„Warum hat man bei dir immer den Eindruck, dass wenn du von Spaß redest, es sich entweder um Sex oder etwas zu essen handelt?“
„Weil es der Wahrheit sehr nahe kommt! Ich stehe drauf!“
Diese trockene kaltschnäuzige Antwort, war wieder erwarten lustig für sie.
„Also an was dachtest du denn, in Sachen essen?“
Ich frag kurz Olivia, ob ich an die Kleiderschränke darf, das war der inoffizielle Name der Container mit Delikatessen, in denen eigentlich die Ersatzuniformen sein sollten. Ich durfte und sie freute sich, dass Anna schon wieder ein gutes Stück besser aus sah, als heute Morgen, wenn auch die Augen schlimm verquollen waren, von den Tränen die gelaufen waren.
Wir plünderten meinen Fleischvorrat, da sie sich wieder einmal ein vernünftiges Steak wünschte. Dazu passend fanden wir riesige Kartoffeln, aus denen man herrliche Folienkartoffeln machen konnte. Sie hatte in ihrem Vorrat noch Kräuterquark und ich lieferte Kräuterbutter. Die Gemüseauswahl war bescheiden, also einigten wir uns auf Erbsen und Mörchen aus der Dose. Als Nachtisch packten wir dann noch fünf Portionen Vanilleeis, mit Bourbon-Vanille ein.
Da ich Anna während unseres Gespräches eine Beruhigungsspritze geben musste, verzichtete ich auf Alkohol.

Natürlich waren alle über das Mahl begeistert, als sie in die Messe kamen. Das Thema Neuronaniten wurde von uns allen bewusst ausgespart. Ohne ein Wort darüber zu verlieren, waren wir uns einig dass wir erst wieder darüber reden würden, wenn auch Anna bei der Diskussion teilnehmen konnte. Besonders wichtig war uns dabei auch ihr Fachwissen auf Seiten der Medizin.

Nach dem Essen, wurden Anna und ich zum Abspülen, in der Messe alleine gelassen. Es war Absicht von den anderen, aber nicht aus Boshaftigkeit oder Faulheit, sondern sie hatten gemerkt dass Anna weiter reden musste. Das war für sie nur möglich, wenn wir beide alleine waren.

Wir waren zwar noch nicht mit ihrer Kindheit und Jugend durch, aber sie hatte etwas anderes, über das sie mit mir sprechen wollte. Das Thema überraschte mich nicht, aber der Weg den sie einschlug war unerwartet.
„Ich muss dir zunächst einmal danken, dass ich deine Schulter mit meinen Problemen belasten darf!“
„Das ist meine Aufgabe und ich wäre nicht so gut in diesen Job, wenn ich es nicht gerne machen würde!“
„Ich weiß, du magst es wenn Personen, vor allem Frauen, von dir abhängig sind. Deswegen bist du auch so gut darin, uns zu manipulieren. Ich habe den Eindruck, es ist einer deiner Fetische, Frauen sexuell abhängig zu machen!“
„Ich würde lügen wenn ich das abstreiten würde.“, kam es von mir mit einer passiven Stimme und Haltung zurück. Sie hatte eine psychologische Ausbildung, das durfte bei unseren Gesprächen ich nie vergessen. Leugnen war aus diesem Grund einfach zwecklos, wenn ihre Analyse so stimmig war.
„Wie viele Menschen, die extrem nach Kontrolle streben, habe ich auch, schon seit meiner Jugend, das Verlangen die Kontrolle zum Teil abzugeben!“
Hier nickte ich nur und wunderte mich mal wieder, wie ich es geschafft hatte mit meinem Fragebögen, vier Frauen zu finden, die alle devote Tendenzen hatten, dies wussten und zugeben konnten.
„Ich weiß, dass Olivia und Gentiana dich Herr nennen, wenn ihr alleine seid, ich habe das per Zufall mit bekommen.
Bei Isabella, bin ich mir nicht so sicher. Ich weiß aber, das auch sie deinem besonderen Charme und deinen Fähigkeiten verfallen ist. Scheinbar fällt es ihr aber schwer, dies zu zulassen.
Was mich auch wundert, ist dass Olivia dich Herr nennt und gleichzeitig als Kapitän funktionieren kann.“
„Zu Isabella, wir arbeiten noch an einer passenden Definition.
Was unseren Kapitän angeht, sie wird für mich immer mein Kapitän bleiben. Also wenn es um die Mission und das Schiff geht, werde ich mich ihr unterordnen, sie ist da einfach besser als ich.
Mein Ego ist groß genug, um mir meine Grenzen einzugestehen. Dadurch ist es mir möglich, Befehle entgegen zu nehmen, ohne sie in diesem Moment zu hinterfragen. Wenn ich allerdings meine, dass sie einen Fehler gemacht hat, werde ich es ihr immer sagen. Das ist aber, so finde ich, das perfekte Verhalten in einer Crew wie der unseren. Wenn es allerdings um Erotik geht, bin ich der Boss, so einfach ist das!“
„So einfach. Ich habe auf der Erde einige Zeit in Kliniken gearbeitet und zweimal Beziehungen mit dominanten Doktoren gehabt. Beide konnten es auf Dauer nicht verkraften, dass ich dort erfolgreicher war wie sie. Der eine hat sogar versucht mir Placebos für die Pille unter zu jubeln, um mich zu schwängern, damit ich nicht mehr als Ärztin arbeiten könnte. Er wusste eine Abtreibung käme für mich nicht in Frage! Was er nicht wusste war, dass ich gar keine Kinder bekommen konnte und die Pille, nicht der Verhütung, sondern zum Ausgleich meines Hormonhaushaltes diente!“
„Pseudo dominante Männer gibt es leider mehr, als Sand am Strand!“
Hier erschien das erste Lächeln des Tages auf ihrem Gesicht.
„Ich weiß, wenn ich jemand anderem, dem ich vertrauen kann, die Kontrolle über meine Sexualität gebe, wird diese um Welten besser, da ich mich dann wirklich gehen lassen kann.
Das war auch das Problem gestern Abend, ich habe mich wirklich gehen lassen und niemand anderes hatte wirklich die Verantwortung dafür. Das hat mich aus der Bahn geworfen.“
„Das erklärt auch deine Vorliebe für Kliniksex!“
Hier wurde sie rot und schaute mich mit großen Augen an: „Woher weißt du das?
Warte, die Anzüge, die ersten Wochen!“
„Stimmt, ich brauchte Daten, ich musste wissen ob mein Plan funktionieren könnte, denn nur dann konnte ich erfolgreich sein.“
Sie nickte, biss sich auf die Lippen. Es war klar, dass Sie in einer Zwickmühle war und nicht wusste wie sie diesen gordischen Knoten zerschlagen sollte. Ich fuhr meine, für diese Zeiten, typische Strategie und wartete. In diesem Fall, räumte ich während dessen den Tisch ab und das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine. Ich erinnerte mich, dass meine Mutter die Angewohnheit hatte ihre Spülmaschine Emma zu nennen, wie ein Hausmädchen. Dabei musste ich grinsen.
„Warum grinst du so?“
Ihrer Stimme war zu entnehmen das sie sich angegriffen fühlte, was bei ihrem labilen Zustand nicht weiter verwunderlich war.
„Eine Namens Ähnlichkeit, die zu einer Erinnerung an meine Mutter gehört. Sie nannte ihre Spülmaschine immer Emma, das war mir bewusst geworden als ich sie eben eingeräumt hatte!“
„Wenn du mich jemals Emma nennst, werde ich dich...“
Sie brach mitten im Satz ab, schaute mir tief in die Augen, als wollte sie alle Tiefen meines Seins ergründen und verstehen. Dann fing sie unvermittelt, mit einem ganz anderen Satz wieder an zu sprechen: „Warum nennst du Gentiana eigentlich Zorra und was bedeutet es?“
„Zorra, heißt einfach Übersetzt Füchsin, es gibt aber auch eine vulgäre Bedeutung!“
„Ich ahne, was du meinst. Warum müssen wir devoten Frauen immer auch auf Erniedrigung abfahren?“
„Weil ihr wisst, dass ihr eigentlich stärker als der dominante Part seid. Erniedrigungen sorgen dafür, dass ihr das zeitweise vergesst, das braucht ihr um die Fremdbestimmung zu zulassen!“
„So habe ich das noch nie gesehen, was sind Frauen für dich?“
„Göttinnen und manche lassen mich, sie beherrschen, weil sie es so wollen. Ok, hin und wieder muss Mann ihnen helfen dies einzusehen!“
„Kerl, wo nimmst du diese Selbstsicherheit her. Du hast gerade offen zu gegeben, dass du uns die ganze Zeit sexuell belästigt hast, ohne dass wir es bemerkt haben, nur damit du uns vier als deine Sklavinnen haben kannst!“
„Was habe ich hier verpasst, ich habe nichts dergleichen gesagt!“
„Doch, wenn auch sehr indirekt. Du sagtest: 'Ok, hin und wieder muss Mann ihnen helfen dies einzusehen!', bei deiner Geisteshaltung und deinen Möglichkeiten mit den Anzügen, bleibt nur genau das übrig, du hast uns 'geholfen'!“
Jetzt war ich derjenige, der etwas zur Beruhigung brauchen konnte. Ich war hin und wieder einfach ein egomanischer Idiot, der dachte er wäre der einzige, der ein Hirn zum denken besaß.
Die vier waren, mit die intelligentesten und am besten ausgebildeten Menschen auf der Erde. Ich leistete mir regelmäßig den Luxus, sie zu unterschätzen.
„Dann muss ich mich wohl schuldig bekennen und auf ein mildes Urteil hoffen!“, sagte ich und drehte mich in ihre Richtung um meine Arme zu heben, mit den Handflächen in ihre Richtung.
„Das hast du schon vor Wochen bekommen, als Olivia und ich Nachforschungen über dich anstellten.
Die Frage aktuell ist, wie geht es mit mir und meiner Beziehung zu dir weiter. Ein Teil von mir schreit förmlich danach dich, genauso wie Gentiana und Olivia, Herr zu nennen.
Ein anderer sagt, bist du bescheuert, jetzt, direkt nach diesem Absturz. Sorge erst einmal dafür dass du wieder Boden unter die Füße bekommst, dann ist es immer noch früh genug, wenn du es dann noch willst!“
Ich nickte, hob die Braue, da ich mehr hören musste.
„Ich will deine Meinung, als Kollege und Arzt, nicht als der Mann der du bist. Es ist eine deiner besonderen Fähigkeiten, dass du beides so extrem trennen kannst, denn sonst hättest du uns vier schon vor langen Wochen flach gelegt!“
„Wenn du mich so fragst, beides hat, aus Sicht der Psychologie, seine Vorteile.
Bevor ich sie Begründe, habe ich eine Frage zu deiner Frage und deinen Ausführungen. Ich wollte morgen, wenn du deine Nachtschicht gehabt hättest, ein ähnliches Gespräch wie jetzt führen. Da ich mit bekommen hatte, das du nicht mehr aus deinem Orgasmus gekommen warst. Wäre ich als dein Herr aus diesem Gespräch gegangen?“
„Wenn du mich so fragst und ich darüber nachdenke, zu achtzig Prozent, ja!“
Ich nickte und beantwortete ihre Frage: „Ich habe dich das gefragt, weil beide Optionen mit meinem Wissen so gleichwertig waren, dass ich es als kontraproduktiv für dich gesehen habe, eine Antwort zu geben.
So ist für mich klar, was für dich die besser Wahl ist, muss ich dir erläutern warum?“
„JA, aber ich schließe mich deiner Meinung an, Herr!“
„Später, ich muss erst einmal etwas mit euch Vieren klären, damit ihr alle euch sicher sein könnt, das ihr in meinen Händen sicher seit!“
„Wie meinst du das!?!“
„Das wirst du gleich verstehen, warte nur kurz bis die anderen hier sind, ich hasse es mich zu wiederholen!“
Ich schaltete das Intercom auf Durchsage: „Schlampe, Zorra, Isabella, kommt bitte in die Messe wir haben was zu klären!“, sagte ich mit meiner schneidendsten Kommandostimme in das Mikro. Anna zuckte bei dem Ton zusammen und der Mund stand ihr, wegen meiner Wortwahl, offen.
Als erstes kam Olivia in die Messe, als sie anfangen wollte zu sprechen, reichte der Zeigefinger auf meinen Lippen, um sie zum Schweigen zu bringen.
Isabella und Gentiana, kamen schnatternd in die Messe, schwiegen aber sofort, als sie Anna mit ihrem erschreckten Gesicht und offenen Mund sahen. Dass Olivia vor mir stand, mit gesenktem Kopf, leicht gespreizten Beinen und den Händen auf dem Hintern, einer klassischen Sklaven Pose, sorgte dann dafür dass sie sich ansahen, nickten und sich neben Olivia in die selbe Pose brachten.
Anna, brauchte noch zwei Minuten um sich zu sammeln, dann stellte sie sich in der selbe Haltung neben Isabella.
„Meine Mädchen, ihr alle habt bisher mich im geheimen Herr genannt. Als letztes hat Anna, mich gebeten, mich so nennen zu dürfen. Isabella, du möchtest noch eine Formalität erledigen, bevor du mich endgültig Herr nennen kannst!“
Die drei anderen Blickten verstohlen, zu Isabella herüber, die sich sichtlich unwohl in ihrer Position als Außenseiter fühlte. Sie wollte sprechen, was ich mit der gleichen Geste wie bei Olivia unterband.
„Die Formalität die Isabella meint, ist ein Vertrag, wir könnten es als eine Art Ehevertrag, zwischen uns sehen. In diesem Vertrag steht, welche Rechte und Pflichten, welche Wünsche und Tabus, bestehen.
Olivia, mit der ich schon mal kurz über das Thema sprach, nannte es einen Sklavenvertrag.“
Hier zogen, Anna und Gentiana, scharf die Luft ein.
„Beides sind Etiketten, die Frage ist, wie wir dieses Dokument füllen. Es wird, das ist für mich klar, aus zwei Teilen bestehen.
Was euch auch klar sein muss, es wird keinerlei Geheimnisse zu diesen Verträgen geben. Wir werden alle, alle Details durchsprechen. Auch wenn es zum Beispiel um Teile geht, die nur den Vertrag zwischen mir und Olivia angehen, haben alle anderen das Recht, ihre Meinung zu sagen!
Es müssen alle fünf, mit allen Details, aller vier Verträge einverstanden sein, denn nur so kann funktionieren, was uns die nächsten achteinhalb Jahre als Familie zusammenhält.
Es wird einen Hauptteil geben, den ich schreiben werde, der für euch vier gleich sein wird. Ihr dürft und müsst eure eigenen Ideen und Wünsche hier einbringen!
Jede von euch wird, die persönliche Erweiterung ihres Vertrages selbst schreiben.
Heute Abend werden wir, während der Nachtschicht, die ersten Entwürfe durchsprechen.
Folgende Punkte sind aus meiner Sicht nicht Diskutierbar:

  • Laufzeit, zunächst bis zum Ende dieser Mission. Nach dem Ende, müssen wir sehen wie es weiter geht!
  • Es gibt kein Safeword, es gibt nur die Möglichkeit den Vertrag hinterher zu erweitern!
  • Jede Vertragsänderung muss abgestimmt werden, ich habe dabei ein Veto recht, was nur durch die Einstimmigkeit aller anderen, für vier Wochen aufgehoben werden kann. Dann muss der Punkt neu formuliert, erneut zur Abstimmung gebracht werden. Die Neuformulierung, mache ich!
  • Alles was die Mission angeht hat Vorrang, ich werde mich mit Freuden unserem Kapitän als Crewmitglied unterwerfen, wenn es für die Mission notwendig ist. Aber wenn es um Erotik und Sexualität geht bin ich der Herr im Schiff!

Ich war gespannt, wie meine Mädchen diese, zum Teil bewusst sehr deutlich gewählten Worte, verdauen würden.
Sie schafften etwas, was ich nicht erwartet hatte und das mich in den Wahnsinn trieb, sie alle behielten ein Pokerface.
„Noch Fragen, wenn nein, dann wisst ihr alle was zum einen für die Mission zu tun ist, zum anderen was für unsere Familie zu tun ist!“
Olivia, schaute mir in die Augen, sie hatte wohl noch etwas zu sagen, ich nickte ihr zu, erteilte ihr so das Wort: „Herr, warum nennt ihr das ganze nicht beim Namen, Harem, ihr habt so eben offiziell, einen Harem mit vier Frauen gegründet!“
„Weil ich es als eine Art Familie sehe, denn das ist ein perfekter Harem, vier Schwestern im Geiste, die einem Herrn dienen.
In unserem Fall, dienen wir so sogar der gesamten Menschheit!“
Olivia, nickte und verstand, was ich philosophisch damit meinte. Auch die anderen dachten über die Worte nach und eine nach der anderen nickte zustimmend.
Dann war es Gentiana, die meinen Blick suchte.
Dem glitzern in ihren Augen und ihrem schiefen Lächeln konnte ich entnehmen, dass sie irgendeine Spitze, wofür sie inzwischen bei uns allen geliebt und gefürchtet war, von sich geben würde. Ein nicken, zeigte ihr das sie aussprechen sollte, was sie musste.
"Herr, Ihr habt mit dem Aussprechen eurer Regeln die Größe eures Egos demonstriert. Mit so einem Ego müsste euer Kopf so riesig sein, dass ihr damit nicht mehr durch die Türen passt!"
Sie hatte Recht, mit ihrer Spitze, ich wollte dass sie immer auch Kritik übten und der Spott war genau auf den Punkt.
Denn auch mir war klar, dass es nicht anders funktionieren würde.
Das Kichern meiner Mädels, war außerdem immer ein schöner Klang.
„Zorra, bleib so frech, sei mein Gewissen, du weißt noch gar nicht wie wichtig das sein wird, auch wenn ich den Spott als solches, nicht dulden kann.
Deine Strafe wird aber nur eine kleine sein.“
Ich lies den Anzug zwei Kopfhörer entwickeln, die Gentiana nicht entfernen konnte. Anna hatte mir gezeigt, wie Machtvoll der Bolero bei ihnen war.
„So meine kleine Zorra, Zwangs Bolero Beschallung, bis zum Abendbrot!“
„Scheiße, ich werde heute Abend so läufig sein, das ich für eine Erlösung verdammt viel anbieten werde, aber die Strafe ist sehr fair. Herr, ihr kennt mich sehr gut, ich werde die Erregung genießen, so wie ich sie auch verfluchen werde.“
Dann gingen die drei wieder, sie hatten noch nicht ganz die Türe geschlossen, als sie anfingen zu schnattern.

Ich wandte mich Anna zu, sie stand immer noch wo sie zuletzt gestanden hatte und ihr Körper in dieser aufreizenden Haltung.
„Ab mit uns, zum Sofa, noch eine Stunde Therapie, dann machen wir eine Pause, morgen geht es dann weiter. Du darfst in zwei Stunden, entweder dich um das Thema Vertrag oder Neuronaniten kümmern, für 90 Minuten, mehr ist Dir für heute nicht erlaubt.
Wichtig, nur eines der beiden Themen, verstanden!“
„Ja, HERR Doktor!“, wobei sie sich einen Spaß daraus machte, das Wörtchen 'Herr' zu betonen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 17.12.17 um 19:19 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Stormanimal Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





Beiträge: 193

Geschlecht:
User ist offline
  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:12.12.17 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Und noch ein Danke fürs Einstellen und Lesen lassen. Dies ist eine der Geschichten die mir persönlich gut gefällt. Ich freue mich auf jede Fortsetzung auch wenn ich mich nur sehr unregelmäßig äußere.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(7) «1 2 3 4 [5] 6 7 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.11 sec davon SQL: 0.08 sec.