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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  Torbens harte Hand Datum:11.11.18 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Toren hält die Zügel fest in der Hand



Sechs Augenpaare würden sich nachher erwartungsvoll auf Torben richten, ihren neuen Besitzer und Trainer. Doch die Stuten wussten noch nichts von ihrem Glück. Naja, ob es ein Glück werden würde, das musste sich noch zeigen. Jedenfalls würde es hart die die armen Pferdchen werden. Schluss mit dem Altherren-Sport, dem geilen Zungengeschnalze des alten Herren,
Der war eben aus der Tür des Herrenhauses getreten, wo er mit seiner Cousine Bea das Frühstück eingenommen hatte. Dabei hatten beide über ihre Pläne mit ihren Pferdchen gesprochen. Bea würde ihren Max systematisch auf das Turnier in England vorbereiten. Nichts wollte sie dem Zufall überlassen.
Tägliches Training in Dressur und Galopp, Krafttraining für Beine und Rücken. Auch die Ernährung würde von der Veterinärin genau überwacht. "
Da hast zu viel vor", meinte Torben schmunzelnd und trank seinen Tee aus. "Auch ich arbeite aufs Turnier hin. Die sechs Stuten nehm ich unter meine Fittische, forme und trainiere sie. Ich möchte mit ihnen in der Formation antreten, im Sechsergespann mit Kutsche, auch mit der Dreierformation will ich es versuchen."Na, dann viel Erfolg" gab Bea zurück, goss noch einmal Tee nach und meinte: "Dann sind wir Mitstreiter und keine Gegner". Innerlich war sie darüber froh, Torben nicht als Gegner etwa auf der Sulkystrecke zu haben. Da war er wirklich ein Ass und mit seinem Ulf gehörte er sicher zu den Favoriten. Und Schulterreiten machte er nicht wegen seines Gewichtes und seiner Körpergröße. Da würde Bea sicher mit ihrem Max punkten.
Sechs Augenpaare sahen, wie ihr Trainer und Herr wiegenden Schrittes über den Hofplatz in Richtung Stall ging. Er ging in großen Schritten, wobei seine Reitstiefel ein laut vernehmbares Knirschen im Sand verursachten. Der blonde Norweger war schon ein Hingucker, Groß, sportlich und in seiner Montur ein Musterbild von Reiter: glänzende Reitstiefel, natürlich Massanfertigung und Handarbeit, enge beige Reithose, die seinen athletischen Körper eng umschloss. Ebenso ein dunkelblaues Polohemd, das seine muskulösen Oberarme und seine gut modellierte Brust abzeichnete. Er trug schon braune Lederhandschuhe, hielt eine Gerte in er linken Hand und schritt zielstrebig auf den Stutenstall zu.

Je näher er kam, desto unruhiger wurden sie im Stall. Jede wollte einen Blick auf ihren neuen Herrn werfen und an der Ritze der Stalltür gab es ein regelrechtes Gedränge, Geschubse und Gewieher. Philip, der Pferdepfleger, den Torben vor vielen Jahren aus England mitgebracht hatte, hatte den Befehl seines Herren schon ausgeführt. „Pferden aufschirren, leichte Trainingsmontur“. Im Maul hatten alle eine dünne Gummitrense, so dass ihnen schon nach einigen Minuten der Sabber lief. Ob es das Gummiteil war oder die Vorfreude, vom neuen Herren trainiert zu werden, lassen wir es offen.




Emma war nicht zu halten. Zuerst trippelte sie wie wild auf der Stelle, warf den Kopf nach hinten, biss in ihre Trense und drängte schließlich die anderen Pferdchen zur Seite. Ziemlich ruppig, so, dass zwei hinfielen. Philip schritt sofort ein, half den beiden Gestrauchelten wieder auf die Beine und versuchte Emma am Zügel zu fassen, um sie zu beruhigen. Er hatte jede Menge zu tun, um Ordnung und Ruhe in die kleine Herde zu bekommen. Torben schlug sofort mit der Gerte auf sie ein, traf sie mehrmals bös an den Oberschenkeln, so dass sie schnell zu Boden ging und Ruhe gab. „Na, du Luder, dir bringen wir noch Gehorsam bei“, hörte man zwischen dem Klatschen der Gerte. Emma wand sich unter den Hieben, kroch zu den Stiefeln ihres Herren und drückte ihr Maul, in dem freilich noch eine Trense steckte, auf den rechten Stiefel von Torben. Der hielt mit der Gerte inne und ließ Emma gewähren. Zeigte sie doch so ihre Unterwürfigkeit. Sie versuchte zu lecken, fuhr über das edle Leder, strich mit den Lippen über den spitzen Dorn, der gefährlich von der Stiefelferse abstand. Torben ließ sie weiter lecken, ihre Gestöhne, was wohl ein Winseln um Gnade war, machte ihn an. „Den anderen Stiefel auch“, befahl er kurz und ließ ihn von Emma küssen. Sie hätte wahrscheinlich den ganzen Schafft mit ihren Lippen bedeckt und geküsst, wenn Torben nicht Einhalt geboten hätte. Na, ja es war wohl auch eher ein Vollsabbern, doch die Geste zeigte, dass Emma in Zukunft die Autorität von Torben anerkannte.
Schließlich waren alle mit dem Zügel kurz an die Führungsstange, die in knapp zwei Meter Höhe quer durch den Stall ging, angebunden. Die Vorderläufe steckten in einem langen Monohandschuh, der mit der Spitze an Führungsriemen in der Höhe des Popos befestigt war, dort wo sonst die Federbüsche eingehakt waren. Freilich eine etwas unbequeme Haltung, aber was solls. Da standen sie nun, seine Pferdchen. Schön in Reih und Glied, Vorderläufe auf dem Rücken fixiert, mit erhobenen Köpfen, denn die kurzen Zügel waren fest mit der Stange verbunden.
Torben musterte sie. Geschmack hatte der Alte ja, dachte er und schritt an den Sechsen vorbei. Sie standen regungslos, nur mit den Augen folgten sie ihrem neuen Herrn. Nur Emma zitterte noch deutlich, hatte sie doch eine tüchtige Abreibung bekommen. Einige rote Striemen würden noch einige Tage ihr schönes weißes Fleisch zieren. Doch Strafe musste sein. Sie würde er als Leitstute nehmen, sie fraß ihm aus der Hand. Sie sollte die Herde führen. Hart rannehmen und dann leichte Bevorzugung, mal ein Extra-Lob, mal ein Leckerli, etwas Gekraule – ja darauf würde Emma stehen und ihrem Herrn blind folgen.

Nun hielt Torben eine kurze aber deutliche Rede.
„Meine Pferdchen, ich bin euer neuer Herr und Trainer. Ihr gehört mir, ich werde euch trainieren und formen. Mir seid ihr ausgeliefert, solange, bis euer Vertrag endet. Und das dauert noch gut drei Jahre. Also, strengt euch an, damit es für und alle gute Jahre werden. Jahre mit sportlichen Erfolgen. Meine Methoden habt ihr gestern schon kennengelernt. Ich lege Wert auf Gehorsam, Präzision und Teamarbeit. Ich werde euch tournier reif machen. Das wird ein harter Weg werden, aber wir werden es schaffen.
Ab heute seid ihr keine Zirkustruppe mehr mit Glöckchen, Federbüschen und Paillettengeschirr. Nein, das ist vorbei. Und noch eins. Jedes Fehlverhalten werde ich unverzüglich bestrafen, hart, so hart, dass ihr noch lange dran denken werdet. Individuell und gleichzeitig immer die ganze Truppe. Merkt euch das!“ Dabei schritt er wieder an den sechsen vorbei, klatschte mit der Gerte an seinen Stiefelschaft und schaute er jeder fest in die Augen. „Immer wird die Truppe mit bestraft. Immer gibt es auch eine Strafe für die Herde. Merkt euch das“. Dann blickte er auf Philip, der in der Ecke stand und zuhörte.“Philip, zieh den Schrittriemen enger, zwei Loch, damit sie spüren, dass sie aufgeschirrt sind“. Einige Pferdchen zuckten, als sie das hörten, trippelten mit den Hufstiefeln. „Da können einige es kaum erwarten“, grinste Torben, „na wartet, ihr werdet euch wundern. „ und schaute zu, wie Philip sich an die Arbeit machte. Er löste den Führungsriemen, der vom Halsband den Rücken hinunter lief und durch den Schritt ging. Vorne war er am soliden Hüftriemen befestigt. Ein drei Zentimeter breiter Ledergurt, dick und fest, der stramm im Schritt saß und auf die intimste Stelle drückte. Eine gewisse Stimulans ging von dem Riemen aus, das war beabsichtigt Aber er scheuerte auch, sehr sogar, wenn er zu stramm gebunden war. Das wirkte nur im ersten Moment anregend und verschaffte eine kurzes Lustgefühl. Doch wenn man den Druck lange erdulden musste, beim Laufen und exerzieren, dann scheuerte es verdammt und tat weh. Unruhigen Stuten, die nicht ruhig auf ihrem Platz stehen konnten, zog man den Schrittriemen extra stramm, versah ihn manchmal mit einem Einsatz, so einer Art Bürste, die dann mit ihren Noppen und Borsten ihre Wirkung zeigte. Pferdchen, die mit einem solchen Teil versehen wurden, standen still, mucksmäuschenstill, um unnötige Reibung und damit schmerzhafte Reizung zu vermeiden. Freilich gab es noch andere Varianten, zugegeben, es waren fiese Teile, mit Dildos, in Glatt- und auch in Rauversion, doch daran wollen wir jetzt als Pferdeliebhaber gar nicht denken. Hoffen wir, dass die Geräte nie zum Einsatz kommen müssen und schön in Schrank bleiben.
Philip hatte zu tun, zog jeder Stute den Schrittriemen zwei Loch enger, was diese mit Gestöhn und leichtem Tribbeln quittierten Der Riemen saß verdammt stramm. Davon überzeugte sich Torben selbst durch den Herrengriff. Bei Emma blieb er etwas länger, drückte die Hand etwas fester in den Schritt und fixierte sie mit seinen grauen Augen. Sie verstand offenbar, ihr Blick sagte alles. Er hätte sie im Moment totpeitschen können, es hätte ihn gewähren lassen.
„So, Philip, lass die Pferdchen raus, sollen sich auf der Koppel ausstoben“, meinte Torben, klopfte mit der Gerte an seinen Stiefelschafft und sah lächelnd dem bunten Treiben auf der Wiese zu.
Fortsetzung folgt

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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Torbens harte Hand Datum:12.11.18 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


danke, ich mag Pferdchengeschichten.

Die klingt doch schon mal recht gut und fängt überzeugend an. Gefällt mir sehr. Die Sinne eines Pferdes übertreffen bekanntlich die menschlichen Sinne um ein Vielfaches, für menschliche Pferde müssen sie aber erst geweckt und ausgebildet werden.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:20.12.18 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Torben stieg zufrieden vom Sulky. Mit einer Hand schlang er die Zügel um den Knauf am Sulky, mit der anderen löste er den Kinnriemen seines Helmes, zog ihn ab und wischte sich den Dreck aus dem Gesicht. Er war in Dampf geraten, Schweißperlen standen ihm im Gesicht und er merkte, dass er auch am ganzen Körper dampfte, mehr noch als seine drei Pferdchen, die er heute bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit getrieben hatte. Im wahrsten Sinn des Wortes „getrieben“. Die lange Peitsche hatte jede Menge Arbeit gehabt. Ununterbrochen hatte Torben rein gedroschen, richtig weit ausgeholt mit dem linken Arm und gleichzeitig mit der Rechten die Zügel geführt. Er merkte es am Schub, dass die Peitschenschnur ihre Wirkung nicht verfehlte, das Trio schoss nach vorne und Torben hatte schon früh gespürt, dass es heute Bestzeit werden würde. Jetzt kam Philip mit der Stoppuhr. Er hatte die Zeit genommen, wie immer in den letzten Wochen. Kontinuierliches Training, morgens im Kraftraum und nachmittags auf der Bahn. Sprinten, Dauerlauf und Synkronlauf. Torben war fast am Ziel. Philip nickte anerkennend, hob die Stoppuhr und signalisierte, dass es diesmal wirklich Bestzeit gewesen war.


Er trat an jede seiner Stute heran, ganz dicht, dass sie Körperkontakt hatten. Jetzt merkte er erst richtig, dass nicht nur er dampfte. Seine Pferdchen taten es in noch viel größerem Ausmaß. Klar, sie hatten gerade den Lauf ihres Lebens gemacht, die Zeiten waren erstklassig. Würden sie diese halten können bis zum Turnier nächsten Monat in England, dann würden sie wahrscheinlich auf dem Siegertreppchen stehen. Platz eins bis drei, alles würde möglich sein. Torben blickte in drei klatschnasse Gesichter, gleichzeitig rot, das sie sich in ihre Trensen verbissen hatten. Schweiß und Sabber lief herab, sie atmeten schnell und tief. Ihre im Korsett hochgebundenen Brüste gingen dementsprechend und die Vorderläufe, die hinter der Deichsel fixiert waren, zitterten noch von der Anstrengung.
Drei Augenpaare schauten zwischen den Scheuklappen hervor, waren auf ihn, ihren Herren gerichtet. Suchten seinen Blick, wollten Lob, Anerkennung, denn sie hatten gespürt, dass es eben gut gelaufen war, dass sie nie besser waren.
Torben nahm jede Stute einzeln mit seinen grauen Augen fest in seinen Blick, drückte mit dem Knauf der Peitsche unter ihr Kinn, so dass sie ihn genau anschauen konnten und sprach ihnen Lob aus. Seine andere Hand führte anerkennend den „Herrengriff“ aus, schob sich bei jeder in den Schritt, drückte und massierte ihre empfindlichen Stellen. Warm und nass lag sie zwischen den Schenkeln. Torben spürte die Hitze, das pulsierende Blut, spürte aber auch den festen Geschirrriemen, der stramm durch den Schritt führte. Nachher würde er sie davon befreien, ihnen eine Dusche und Ruhe gönnen. Das hatten sie sich verdient. Jede Stute empfand es als Ehre und Anerkennung, dass ihr Herr sie berührte, anerkennend zudrückte und so liebkoste. .Jede schob das Becken nach vorne um nur ja lange in den Genuss des Herrengriffs zu kommen.
Torben musste lächeln. Seine Methode „Zuckerbort und Peitsche“ hatte Erfolg, zuerst viel Peitsche und dann, wenn es gefruchtet hatte, gab es auch Zuckerbrot. Zur Motivation und zum Dank. Wollte man Erfolge, musste man so vorgehen, volle Härte und Disziplin, dann klappte es auch mit den gesteckten Zielen. Nachher im Stall, würde er sie noch weiter belohnen, nachher, wenn Philip sie von der Trense befreit haben würde. Dann würde er seine Reithose öffnen, und sie dürften ihm was Gutes tun. Torsten musste grinsen, hatte er der anderen Formation das Gleiche gegönnt. Gestern, als Sulky 1 auch Bestzeit gelaufen war. Seine Emma hatte die beiden anderen Stuten regelrecht mitgerissen, Philip hatte schon früh signalisiert, dass es ein Meisterrennen werden würde, denn die Zwischenzeiten waren exzellent gewesen. Und Torben hatte die drei ebenso belohnt. Ihre ausgehungerten Münder hatten ganze Arbeit getan, geleckt, gesaugt und er hatte den Hunger, die Geilheit und Hingabe bei allen dreien gespürt. Absolute Hingabe an den Herren. Auch heute würde er Sulky 2 ranlassen, sein Zauberstab würde ihnen Freude und gleichzeitig Motivation bringen.
„Bring sie in den Stall, Philip. Trense raus, ich komme dann.“, befahl er seinem Pferdeknecht. Der verstand, fuhr mit zwei Fingern an seine Mütze und schirrte die drei Stuten vom Sulky los und trabte mit ihnen in den Stall. Schüsseln mit Kraftfutter, Obst und Wasser hatte er für später schon bereit gestellt. Dann würden sie Ruhe gebrauchen nach der warmen Dusche. Doch der Herr würde vorher noch ein Leckerli anbieten. Philip musste grinsen, zeigte seine gelben Zähne und leckte sich gönnerhaft mit der Zunge über die Lippen.

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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:20.12.18 18:54 IP: gespeichert Moderator melden






[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 20.12.18 um 19:50 geändert
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:07.07.21 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Angefangene Geschichten sollte man beenden. Das gehört sich so. Deshalb geht es jetzt weiter mit "Torbens harte Hand". Ich bitte alle um Entschuldigung, dass es so lange gedauert hat. Danke für Eure Geduld.

Erinnert euch. Gräfin Bea (Dressur bei Madame) hatte auf ihrem Gestüt einige zweibeinige Pferdchen laufen, die sie ausbildete und bis zur Turnierreife trainierte. Auch ihr Cousin Torben hilft dabei, hat dann aber sechs Stuten von einem alten Lustmolch übernommen, die er ebenfalls am Sulky trainiert und zu Spitzenleistungen bringt. Seine Methoden widersprechen zwar den olympischen Statuten, denn sie sind hart und deshalb auch erfolgreich. Folgen wir ihm also. Viel Vergnügen beim Lesen der rein fiktionalen Geschichte.





Torben hielt sein Versprechen. Das musste sein. Die Stimmung im Stall bei den Pferdchen war wichtig. Die Leistungen stimmten in der letzten Zeit. Ergebnis meines Stufentrainings, dachte Torten, als er in Richtung Stall ging. Wenn die Pferdchen zufrieden sind, ihr Zuckerbrot bekommen neben der Peitsche, dann stimmt die Motivation. Ein Pferdchen, dass sein Bestes für seinen Herren gibt und sich freiwillig die Lunge aus dem Leib rennt, muss verwöhnt werden. Und jetzt sollten sie Zuckerbrot bekommen. Torben kratzte sich beim Gehen im Schritt und grinste. Na, kein Zuckerbrot, eher eine Zuckerstange würde er ihnen anbieten. Er wusste, was seine Stuten brauchten.
Als er die Stalltüre aufmachte, sah er, dass Philip noch mit seinen Anbefohlenen zu Gange war. Alle drei standen in einer Reihe. Mit ihren Vorderläufen waren sie an der Deckenstange angekettet. Torbens Blick fiel auf die schönen Hinterteile, schön rund und fest, freilich durch fiese rote Striemen verunstaltet. Nun ja, das war halt notwendig. Doch jetzt genug der Peitsche, jetzt kam das Zuckerbrot. Philip hatte ihnen noch die Trensen angelassen, so konnte er in Ruhe arbeiten, wurde nicht durch ihr Geplapper gestört. Zwei Keuschheitsgürtel lagen vor den Stuten im Stroh, mit dem dritten hantierte er gerade an Mia, der jüngsten aber talentiertesten im Team. "Beine breit, Kleine, sonst klappts nicht", sagte Philip. Sein Ton war versöhnlich, gerade zu beruhigend. Er wollte ihren wohl, wollte, dass sie schnell aus dieser unbequemen Haltung befreit wurden, wollte, dass sie ihr Futter bekamen und in ihren Boxen ausruhen konnten. Und er wollte schnell Feierabend haben. Nachher hatte er noch das Zaumzeug der Truppe zu kontrollieren, gegebenenfalls zu putzen, einzufetten oder zu reparieren. Also, er wollte fertig werden. Mia gehorchte, stand breitbeinig und ließ sich den Hüftgürtel umlegen. Das schmale, anatomisch geschwungene Edelstahlband mit einer Kunststoffpolsterung auf der Innenseite glänzte im Halbdunkel des Stalls. Leichtes Gewieher bei Mia, der Sabber lief an der Trense entlang und tropfte auf ihre Brust. Die war schon ganz feucht durch den Sabber und den Schweiß natürlich. Kleine Sprengsel von Heu und Stroh klebten an den Brüsten und wenn Mia könnte, würde sie sich dort kratzen. Doch die Vorderläufe waren durch Handschellen an der Decke fixiert. Philip musste schließlich arbeiten und brauchte Ruhe im Stall.

Der Bügel rastete ein und umschloss ihre schmale Taille. Der Schrittbügel hing noch lose, wurde jetzt von Philip durch den Schritt gezogen und hinten eingehängt. "So, schön die Beine breitmachen, damit alles sitzt und nichts klemmt". In der Tat war das Schutzblech vorne etwas breit, mit Silikon unterlegt und war durch seine Stabilität sehr sicher. Da kam kein Finger, rein gar nichts mehr durch. Dieses Modell eignete sich nicht fürs Rennen, dafür war die Schutzvorrichtung einfach zu breit. Torben stand schon mit einer Spezialfirma für Petplay Equipment in England in Verhandlungen. Bald würden die neuen Keuschheitsgürtel in renntauglicher Ausführung kommen. Schmale, leichte Ausführungen, die beim Rennen nicht hinderten und scheuerten. Und mit Elektrodioden ausgestattet zur Stimulation. Die letzte Innovation auf dem Rennmarkt. Kosteten ein Schweine Geld, doch für seine Stuten war Torben nichts zu teuer und sie sollte das Beste bekommen, das es gibt. "Die kitzeln noch einmal 8-10 % Leistung heraus", meinte Mr. Cliffort, Chef der Firma in Manchester und beim Begriff "Kitzeln" grinste er fies. Torben konnte sich vorstellen, was er meinte. Auch Torben grinste und stellte sich die belebende Wirkung der Stromstöße regelrecht vor.
Doch kommen wir zurück in die Gegenwart. Jetzt hier im Stall und zur allgemeinen Disziplinierung waren die alten Modelle gerade richtig, konnte man sie vorne und hinten mit Dildos und anderen Spielsachen versehen. Und so ein aufgeschraubter Zapfen tat seine Wirkung bei den Stuten.
Philip zog den Schrittbügel stramm, hakte ihn ein und zog das Vorhängeschloss durch. Es machte klick und das Pferdchen war verschlossen. Philips Hand fuhr zur Kontrolle durch den Schritt, dann schaute er, ob das Loch am After richtig saß und gab Mia einen Klapps auf den Hintern. "So, jetzt noch die Trense raus, dann kannste in deine Box gehen.", meinte er treusorgend. "Doch dein Herr gibt dir vorher noch ein Leckerli", und dabei löste er die Handschelle an der Stange, schloss sie vorne zusammen, so dass Mia auf die Knie gehen und zu Torben robben konnte, der gut zwei Meter hinter ihr stand. Breitbeinig stand er, die Stiefel standen im Stroh und mit seiner Linken klopfte er lockend mit seiner Gerte leicht an seinen Stiefelschaft. "Na, komm, Liebe, nimm deine Belohnung."
Mia, die sich mit ihren gefesselten Händen im Stroh abstützte, schaute von unten auf die glänzenden Schäfte der Stiefel ihres Herren. Das glänzende Leder, roch animalisch, strahlte Macht und Härte ihres Herrn aus. Sie küsste seine Stiefelspitzen, leckte sie und fuhr mit ihren Lippen über das geschmeidige Leder bis hin zu den Waden. "Ja, bis mein liebstes Pferdchen", sagte Torben, kraulte ihre Locken "Ja, magst deinen Herrn, gutes Pferdchen!" Torbens Worte waren Balsam für eine treue Pferdeseele, waren sie doch Dank für die geleistete Arbeit und Anerkennung für die herausragende Leistung. Dann lenkte er ihren Kopf in Richtung seines Schrittes.

Seine Rechte machte sich an seinem Reisverschluss zu schaffen, ein Zipp war er offen, noch ein Griff und sein Gemächt sprang aus dem beigen Nylongewebe seiner Reithose. "Hast dir was Gutes verdient, ja, komm! Schön lecken! Ja, nimm ihn! Er ist für dich!" Für einen Augenblick schloss Torben die Augen, genoss, dass er seiner Lieblingsstute etwas Gutes tun konnte. Und diese nahm das Geschenk an, ihre vollen heißen Lippen umschlossen den dargebotenen, sogen an ihm und nahmen ihn auf.
Mias Herz klopfte, sie schloss die Augen, genoss diesen Moment total. Das Zepter ihres Herren, den alle Stuten unter der engen Reithose ahnten, versteckt sahen und in ihren nächtlichen Träumen anbeteten, sie durfte ihn als erste genießen.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:14.07.21 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Torben drückte seinen flachen Bauch gegen Mias Gesicht. Ein Ziehen in seinen Lenden zeigte, wie heftig Mias Mund arbeitete. Wie eine Verdurstende zog sie an Torbens Zapfen. "Sie ist doch die Beste in der dieser Sulky-Gruppe", dachte er, kraulte ihren blonden Lockenkopf, "kräftige Beine, fast athletisch und doch noch so weiblich". Dabei war sie ihm total ergeben, suchte seine Blicke im Training. Sie wusste immer seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, verhielt sich regelrecht wie eine Musterschülerin, wie eine Streberin, die sich permanent in Szene setzte. Und sie vertrug seine harte Hand, war regelrecht süchtig nach seiner Peitsche, lief dann zu großer Form auf, wenn er sie hart anpackte.

Torben zog Mia jetzt von seinem Lustzapfen ab, indem er jetzt fest in ihre Locken fasste und sie zwang ihn anzusehen. Gleichzeitig gab er ihr ein Zeichen, dass sie Sprecherlaubnis habe. "Bist meine Beste, Mia", sagte er leicht zu ihr heruntergebeugt. Mia schaute ergeben zu ihrem Herrn auf, sah seine breite männliche Brust, die muskulösen Arme, sah vor allem seinen stehenden Zapfen, den sie gerade lutschen durfte. Wie oft hat sie ihren Meister bewundert, wenn er kraftvoll und souverän zum Training kam. Ein Herr, der wusste was er wollte, und der kriegte, was er wollte. Alle schauten verstohlen aus ihren Scheuklappen nach dem Kerl, für den sie sich gleich die Lunge aus dem Leib hetzen würden. Wie er elastisch und elegant sich ins Sulky schwang, Zügel und Peitsche ergriff und ihnen zeigte, wo es lang ging. Seine rechte Hand ergriff die Zügel, die linke ließ die Peitschenschnur in der Luft klatschen. Wenn er den Kinnriemen seines Helmes zurechtrückte, mit der Zunge schnalzte und sie den rechten Huf hoben, dann ging es los.



"Willst du die Leitstute vom Sulky 1 werden?" Mit dem Peitschengriff hob er ihr Kinn. "Na, willste?" Natürlich wollte sie, das wusste Torben. Trotzdem schaute er gespannt. Ein Leuchten kam in Mias Augen, ihr Mund stand für einen Moment offen, dann kam ein freudiges: "Ja Herr, danke Herr, Mia wird Sie nicht enttäuschen!" "Das weiß ich, Mia, ich weiß, du kannst mehr als die anderen. Bist halt die beste.", meinte er lächelnd. "Kriegst die Mittelposition, damit du die anderen mitziehst. Und damit man deine Position auch sieht, kriegst du Zaumzeug mit goldenen Nieten und Verzierungen. Und Glöckchen an die Titten." Mias Mund, der noch ganz mit Sabber durch die Leckerei beschmiert war, stand vor Erstaunen offen. "Danke Herr, danke, ich werde Sie nicht enttäuschen!", kam es fast weinerlich.
Torben grinste, stellte sich wieder in Positur und meinte: "Das weiß ich, Mia. Darfst deinem Herren auch einen blasen. Nur du darfst das heute! Zeig, dass du was Besonderes bist" Torben schob auffordernd sein Becken nach vorne, sein Bolzen wippte, ja jetzt bewegte er sich kreisförmig vor dem Pferdchen, so nach dem Motto: Fang ihn dir! . Und Mia? Mias Gesicht erfüllte sich mit einem Strahlen, das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sofort traten ihre Lippen wieder in Aktion, umschlossen die Eichel, die rot und blau vor ihr leicht wippend stand und auf Bearbeitung wartete. "Kraul mir die Eier dabei, zeig ihnen, dass du sie liebst!" Schnell hob Mia ihre zusammengeschlossenen Hände, umschloss den tiefhängenden Beutel mit den dicken Eiern. Wenn sie abends allein in ihren Boxen lagen, sicher waren, dass keiner von den Stallburschen zuhörte, flüsterten sie sich gegenseitig zu, wie sehr sie ihren Herren, seinen Zapfen und seinen Sack bewunderten. "Bulleneier" hieß es allgemein, habe ihr Herr. Und wie ein Bulle würde er wohl sie besteigen. Ja, das stellen sie sich in ihrer Fantasie vor. Leider war es noch nie passiert. Er hätte was mit seiner Cousine, wurde geraunt von den Pferdchen, doch Mia glaubte das nicht. Sie glaubte nur, dass sie was Besonderes war und jetzt ihrem Herrn dienen durfte. Ihre Hände umschlossen den warmen Beutel, kneteten leicht die Kronjuwelen und das Stöhnen ihres Herren gab ihr Recht. "Willst du die Bälle nicht küssen?" Dazu ließ sie sich nicht zweimal bitten. Ihre Lippen liebkosten die warme und leicht mit rötlichem Flaum bedeckte Hülle, die sich jetzt langsam zusammenzog. Ein Zeichen, dass sich in den Bällen was tat. Mia zog die Wärme, zog den Geruch ein, so gut roch ihr Herr: Nach Schweiß, Deo und Leder, nach Urin, nach Sperma, nach Kerl. Nach Brutalität und Geilheit. Ein Gemisch, dem sie nicht widerstehen konnte. Sie merkte, dass das Schild in ihrem Schritt glühte, sie tropfte wie eine Stute, das merkte sie auch.
Ihre Lippen gingen vom Sack hoch an die Wurzel, die Zungenspitze fuhr über die Adern, kämpfte sich bis zur Eichel vor.
Torben warf den Kopf in den Nacken, er krallte seine Hände in Mias Locken. Er kam. Er kam zu ersten Mal. Gewöhnlich - und wenn er richtig geil war - kam er zwei bis dreimal hintereinander. "Bin halt ein norwegischer Bauer", sagte er immer zu dem Thema feixend, "gute Luft, gutes Futter und gute Gene. Mein Vater hatte 10 Kinder."
Torben genoss diesen Dienst, drängte auch auf den Höhepunkt und stieß jetzt seinen Alphabolzen tief in Mias Rachen. Die schluckte gierig seinen Saft, zog ihn geradezu ein wie eine Dürstende.

Mia kniete vor ihrem Herrn, japste, rang nach Luft, stammelte etwas Unverständliches. Torben amtete ebenfalls tief, dampfte auch und spielte in Mias Locken. Doch er hatte noch Lust, steckte drei Finger in Mias Mund, der noch offenstand, verschmiert war vom Sabber und seinem Saft. "Kleine geile Maulfo***e, bist gut, Mia, verdammt gut.". Er drückte ihre Lippen auseinander.
Das war das Zeichen für Mia, wieder aktiv zu werden. Die glänzende Eichel war zu Anbeißen nah, stand wieder, diesmal mit einem Tropfen an ihrer Spitze. Sie fischte sie regelrecht, leckte, ließ ihre Zungenspitze um sie kreisen, leckte und lutschte sie wie einen Lolli. Um ihren Herren auf Touren zu bringen, suchten ihre Zähne die Furche, bissen leicht zu und es schien, ob der Druck an dieser delikaten Stelle ihrem Herrn den Verstand raubte. Wieder kam er schnell, zog sein Stück zurück und spritzte Mia seinen Saft ins Gesicht.


Als Torben sein Gemächt wieder einpackte, sank Mia mit verschmiertem Gesicht glücklich ins Stroh zusammen. Ihr Herr hatte sich ihr hingegeben, sie war die Auserwählte und würde das Sulky 1 anführen. "Morgen kriegste das goldene Geschirr und Glöckchen an die Titten", sagte Torben anerkennend, griff seine Gerte, zog die Reitweste zurecht und grüsste Philip, indem er mit dem Gertengriff an seine Schläfe tippte. "Gib Mia ne Extraportion", schönen Abend noch". Mit eiligen Schritten ging er aus dem Stall, quer über den Hof in Richtung Herrenhaus. Er würde duschen, im Salon noch einen Whiskey trinken und etwas Musik hören. Wenn seine Cousine Bea noch da wäre, gäbe es bestimmt noch ein schönes Gespräch.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 01.09.21 um 18:54 geändert
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Torbens harte Hand Datum:23.07.21 07:51 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte. Torben hat wirklich eine harte Hand. Wie geht es mit Mia weiter? Bin gespannt auf die Fortsetzhung.
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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:24.07.21 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, Hotty, dass es Dir gefällt.
Da werden wir uns mal überlegen, wie es weiter geht.
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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:29.07.21 13:42 IP: gespeichert Moderator melden


„Na, mein Lieber, bist du mit deinen Pferdchen zufrieden?“, fragte Bea und lehnte sich entspannt zurück.
Torben trank seien Cognac aus und runzelte etwas die Stirn. „Ja und nein, wie mans nimmt, liebe Cousine. Sulky 1 ist ok, die Leistung stimmt, mit Potential nach oben. Das läuft. Mit Sulky 2 bin ich nicht zufrieden.“ „Ach, ich dachte, da läuft es gut, die Zeiten stimmten doch“, gab sich Bea erstaunt.
„Ja, die Zeiten sind ok“, gab Torben zu, „ja das sind sie. Aber es gibt keine Steigerung. Wir trainieren jetzt schon vier Wochen. Philip macht Krafttraining und Sprint mit ihnen, nimmt jedes Mal die Zeiten, wertet sie aus. Ich bin mir ihnen auf der Rennbahn – aber es tut sich nichts, keine Leistungssteigerung“. Verärgert greift er zur Karaffe und nimmt sich noch einen Cognac.
„Ich glaube, die sind an ihrem Limit. Ich hab schon mit dem Gedanken gespielt, die Formation zu verkaufen. Wenn du einverstanden bist, natürlich. “ Bea beugte sich überrascht vor. „Du willst verkaufen? Bist du dir ganz sicher?“ Sie fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, Pferdchen zu verkaufen. Sie waren schon seit Jahren auf dem Gestüt, waren ausgebildet und fühlten sich wohl. Gut, sie hatten noch einen Vertrag über 3 Jahre, dann würden sie eh gehen. Aber verkaufen war immer der äußerste Schritt. Ihre Finger trommelten nervös auf der breiten Lehne des Sessels. „Hast du schon einen Käufer?“, fragte sie neugierig, „An wen hast du gedacht? Also, für den Fall, an mir soll es nicht liegen, mein OK hast du.“

Torben nippte am Cognac, schaute verträumt auf das Glas:“ Verdammt guter Tropfen“, nippte nochmal. „Danke, liebe Cousine. Danke, ja, ich hab vielleicht einen Käufer. Erinnerst du dich noch an Achmed, den Fürstensohn aus, ach wie hieß das Emirat noch mal“. Er überlegte, doch es fiel ihm nicht ein. „Ist auch egal. Achmed, der mit mir in Eaton im Internat war, der hätte Interesse.“
Bea war erstaunt aber auch belustigt: „Aber der bevorzugt doch Hengste, das weißt du doch! Das weiß doch jeder in der Branche.“ Torben musste auch lächeln. „Natürlich, meine Liebe, kenn ich die Vorlieben von Achmed, dem Prinzen aus dem Morgenland. Schöne stramme Hengste, am liebsten die Blonden.“
Er machte eine kurze Pause, zündete sich eine Zigarette an, nahm einen tiefen Zug und fuhr fort: „Als ich in England war, um die Elektroausrüstung zu bestellen, erfuhr ich, dass er eine Stutenformation sucht. Er will wohl seinem Vater gefallen und ihn beruhigen. Der Arme soll nicht merken, dass sein Sohnemann sich lieber mit Hengsten befasst.“
Bea hörte interessiert zu: „Das wäre eine Möglichkeit, Achmed wäre ein potentieller Käufer. Er gehörte schon seit er Teenager war zum kleinen erlauchten Kreis der Pet-Freunde, war in die Kreise eingeführt, hatte auch schon Rennen gewonnen und – war auch wichtig war - er hatte Geld. Die Geldquelle Pappa sprudelte reichlich. Gut, Insider nannten ihn einen Sklaventreiber, der äußerst hart mit seinen Pferdchen umging. Wer nicht Leistung brachte, verschwand auf Nimmerwiedersehen in irgendeinem Bergwerk in der Wüste. Auf der Rennbahn ging es ja nicht um den Friedensnobelpreis, sondern ums Gewinnen. Ist halt so, dachte Bea.

„Wenn du rüberfährst, die…“ nun machte sie eine Pause, „die, die Motivationshilfen“ und das Wort sprach sie ganz gedehnt aus „abholst, kannst du ja Kontakt mit diesem Achmed aufnehmen. Fühl vor und mach ihm einen guten Preis“
Torben trank aus, drückte die Zigarette aus und stand auf. „Danke liebe Bea, ich wusste, dass du mit mir einer Meinung bist. Genau das werde ich tun“. Er griff nach Beas Hand deutete einen Handkuss an und verabschiedete sich. „gute Nacht, schlaf gut. Es war ein langer und harter Tag. Ich gehe noch einmal in den Stall, schau nach Sulky 1. Die waren heute topp. Dann geh ich in die Falle.“
Bea lächelte wissend, sah sie doch ihren lieben Cousin heute Abend aus dem Stall kommen. Erhitzt, sah auch, wie er den Reisverschluss seiner Reithose schloss. „Tja“, meinte sie süffisant, „die gute Mia gab wohl ihr Letztes“.
Wie sagt man - der Genießer schweigt. Das tat Torben, ging rasch aus dem Haus in Richtung Stall.
Philip war offenbar schon zu Bett, in der Knechtskammer brannte noch Licht. In der Sattelkammer hing das Geschirr, gesäubert und eingefettet. Dort sanden auch seine Stiefel, geputzt und gewichst, mit Spanner versehen und bereit für Morgen.
Torben öffnete leise die Tür zum Stall, ging durch den Gang und schaute in die Boxen. Die drei von Sulky 1 schliefen im Stroh, tief und fest. Er hörte ihren regelmäßigen Atem. Ein schönes Bild. Er schaute auf die kräftigen Beine, die breiten Becken. Die würden alles geben für ihren Herren. Mia, die Anführerin lag da, zufrieden, ihre kräftige Brust ging regelmäßig auf und ab.
Zufrieden wandte sich Torben auf die andere Seite des Ganges. Dort schliefen die Pferdchen von Sulky 2. Philip hatte offenbar beim Nachmittagstraining die Gerte kräftig eingesetzt, man sah es. Die Striemen waren auch im Halbdunkel zu erkennen. Nun, wir sind nicht auf einem Ponyhof gings Torben durch den Kopf. Arme Pferdchen, wenn die erst bei Achmed sind, wird’s heftig werden. Fast wehmütig schaute Torben durch die Gitterstäbe. Irgendwie taten sie ihm jetzt schon leid. Doch es musste sein.
Raschen Schrittes ging er zurück ins Haus.

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Hotty
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  RE: Torbens harte Hand Datum:29.07.21 16:34 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr viel versprechende Fortsetzung. Da bin ich gespannt was aus den Pferdchen Sulky2 wird. Achmed wird schon wissen wie er sie zum laufen kriegt.
Torben könnte mitfliegen und bei Erziehung helfen. Lass deine Fans nicht lange auf das nächste Kapitel warten.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:29.07.21 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Versprochen, gleich geht es weiter.
Schöne Vorschläge machst Du, Hotty. Danke
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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:29.07.21 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Was man verspricht, muss man auch halten. Hier die Fortsetzung:

Am anderen Morgen war Toren schon um Acht im Stall.

Mia hatte offenbar geplaudert in der Nacht, den andern zugeflüstert, dass sie die Leitstute der Formation werden sollte. Natürlich durfte sie das nicht, Flüstern war verboten. Hätte Philip das im Stall bemerkt, es hätte die Peitsche gegeben, nicht zu knapp, ohne Rücksicht. Philip war schon Jahrzehnte Pferdeknecht, schon bei Torbens Vater und ein absolut ergebener Mitarbeiter, der auch was von Pferden verstand. Auch von Zweibeinern. Klare Kante zeigen war sein Motto. Und Pferde, die sich nicht an die Regeln hielten, bekamen die Peitsche. Menschliches Verhalten, Reden war strengstens verboten und nur mit ausdrücklicher Erlaubnis gestattet. Die gute Mia, konnte ihr Pferdemäulchen nicht halten. Torben lächelte, verzieh ihr im Stillen. Er hatte im Sessel Platzgenommen, nachdem er in der Sattelkammer in die Stiefel gestiegen war. Er hatte mit der Gerte zur Kontrolle an die Sporen geklopft, sie saßen perfekt, klatschte mit der Gerte an die Stiefelschäfte zum Zeichen, das alles ok war und ging beherzt in den Stall.

Philip hatte drei Paar Hufstiefel vorbereitet. sie waren gewaschen, eingefettet, so dass das Leder glänzte und innen mit einer speziellen Salbe ausgestrichen, so dass es keine wunden Stellen gab. Es war Philips spezielle Mischung, die er niemandem verriet. Auf Turnieren wollte man ihn schon mit viel Geld bestechen, bzw. abwerben, doch der hielt Torben und der Gräfin die Treue.

Ein Schnalzer mit der Zunge und die Pferdchen standen in Reih und Glied. Ihre Augen waren auf ihren Herren gerichtet.

Der streckte nun seine Beine aus, die sofort von den Pferdchen in Beschlag genommen wurden. Da sie noch kein Zaumzeug trugen, konnten sie ihre Lippen und Zungen frei gebrauchen, leckten Torbens Stiefel ab, die Sohlen, sogar die Sporen. Sie schubsten einander und wollten jede die Aufmerksamkeit auf sich allein ziehen.

Nur Mia blieb – freilich mit schlechtem Gewissen – etwas abseits, war sich aber sicher und heimlich stolz, dass sie nun Nr. 1 des Sulky war.

Torben musste lachen, ließ dann aber die Gerte in der Luft pfeifen, zeigte unmissverständlich, dass ihm das Gebaren zu viel war. „Brrr, in reih und Glied, in Formation!“ befahl er und im Nu standen alle drei, hoben die Vorderläufe und hielten Ruhe. Drei Augenpaare waren auf die erhobene Gerte gerichtet. Torben schien zufrieden, befahl Philip ihnen in die Hufstiefel zu helfen und dann das Zaumzeug anzulegen, zuerst den beiden anderen, dann erst Mia.

Die beiden Pferdchen stiegen mit den bloßen Füssen in die hohen Hufstiefel, hielten sich dabei an der Eisenstange an der Decke fest, damit sie nicht umfielen. Steckte der Fuß richtig im Schaft, stand schön auf den Zehenspitzen und mit hochgehaltener Ferse durch die orthopädischen Maßanfertigung, erhielt das Pferdchen eine ganz andere Haltung. Der Kenner der edlen Sportart wird mir Recht geben. Eleganz, Grazie und die Leichtigkeit, die durch Hufstiefel erreicht werden, sind einzigartig und lassen das Herz eines jeden Pferdefreundes höher schlagen.

Philip schnürte die hohen Schäfte zu, achtete darauf, dass die Schnürsenkel in die Krampen richtig einrasteten, zog die Manschetten fest und gab dann jedem Pferdchen einen Klapps auf das Hinterteil.

Nun standen die drei sicher, drückten ihr Kreuz durch und die Brust raus. Ein Tänzeln auf der Stelle ließ sich nicht vermeiden, zu groß war die Lust, endlich zu zeigen was man konnte.



Bereitwillig ließen sie sich jetzt die Trense ins Maul legen, ihre Lippen umschlossen gierig die Gummistange, ließen sich den Riemen im Nacken festziehen und das gesamte Kopfgeschirr anlegen und festzurren. Leises Gestöhne war nur noch zu hören, leises Geklirre der Ketten, bei allen lief schon der Sabber aus dem Maul. Dann brachte Philip das Brustgeschirr, legte die Riemen an und auch die Schalen, die die Brust hielten, hoben und strafften. Bei den schnellen Geschwindigkeiten war das eine Erleichterung. Die kleinen Aussparungen ließen die Brustwarzen herausschauen. Ein schönes Bild. Die Aufschirrung gab den Pferdchen Halt und bot dennoch dem Pferdefreund und Betrachter ein schönes Bild von der natürlichen Schönheit des Materials.

Nun kam Mia an die Reihe. Die anderen schauten nicht schlecht, stöhnten, wieherten und bissen in die Trense, als sie das mit goldenen Nieten versehene Zaumzeug sahen. Ärgerliches Scharren mit den Hufstiefeln war zu hören.

Torben beobachtete das Spiel und im wurde nun klar, was mit dem Begriff Stutenbissigkeit gemeint war. Wären die beiden anderen nicht aufgezäumt gewesen, es hätte eine schlimme Beißerei gegeben. Tja, Neid ist etwas Schlimmes und Torben ließ seine Gerte mehrmals warnend an seinen Stiefelschaft klatschen, um Ruhe in der Gruppe hinzukriegen.

Mia drückte ihre Brust heraus, zeigte dass sie bereit war, die geschmückten Lederriemen zu empfangen. Und die ledernen Körbchen, mit schönen glitzernden Steinchen besetzt, hatten auch die Aussparungen. Sie waren etwas grösser, zeigten den ganzen schön brauen Vorhof. Stolz kniete Mia und zeigte was sie hatte. Nun brachte Philip die kleinen Messingglöckchen, auch Desinfektionsmittel, einige Lederriemen und Papier.

Mia hatte vor ihrer Verpflichtung als Pferdchen in einem Nachtclub als Tänzerin an der Stange gearbeitet und sich dort die Brustwaren piercen lassen. Das war in ihrer Akte vermerkt und sie hatte ihre Zustimmung gegeben, diese Löcher wieder zu aktivieren.

Mias Vorderläufe wurden an der Deckenstange fixiert, da die Anbringung der Glöckchen wahrscheinlich nicht ganz ohne Schmerzen von statten gehen würde. Nun, Philip war erfahren mit solchen Dingen, desinfizierte die Nippel, die vor Erregung standen. Mia trippelte etwas, als der erste Bügel eingeführt wurde. Es ging ohne größere Probleme, der Kanal war offenbar nicht verwachsen und so saß das erste Glöckchen schnell und gab die ersten Bimmellaute von sich.

Philip kraulte Mia am Ohr, beruhigte durch seine sonore Stimme die Kleine und machte sich an dem zweiten Nippel zu schaffen. Am wilden Getrampel von Mia merkte man, dass der Kanal offenbar verstopft oder zugewachsen war. Mia biss in die Trense, weinte und schlug aus. Hatte Philip vorher mit Zuckerbrot Ruhe geschaffen, so musste er nun zum anderen Mittel greifen, um Ruhe und Ordnung herzustellen. Zwei gezielte Hiebe mit der kurzen Gerte aus dem Stiefel, brachte Mia wieder zur Raison. Sie stand ruhig, atmete heftig und hatte zwei rote Striemen auf den Schenkeln, die sie noch lange daran erinnern würden, dass dem Pferdeknecht zu gehorchen sei.

Die Zweite Glocke sass und klang ebenfalls. Philip schmierte noch etwas Melkfett auf beide Nippel, damit sich keine Entzündung bilden konnte, schaute sich sein Werk an und war zufrieden. "Auch der gnädige Herr wird das toll finden. Die Leitstute herausgeputzt mit edlem Geschirr und Glöckchen". Torben lächelte zufrieden, schnalzte geniesserisch mit der Zunge.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 29.07.21 um 21:09 geändert
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Hotty
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  RE: Torbens harte Hand Datum:01.08.21 06:49 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung. Hoffe es geht bald mit Sulky2 weiter
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:03.08.21 09:30 IP: gespeichert Moderator melden


Da stand sie nur, seine Mia, sein bestes Pferdchen im Stall. Gut sah sie aus im neuen Zaumzeug mit den vergoldeten Nieten, Zierstreifen und den Glöckchen. Die Riemen saßen stramm, Philip hatte sie gut verschnürt. So sollte es auch sein. Das Zaumzeug ist zwar auch Schmuck, aber in erster Linie ist es funktional und dient der Disziplinierung der Stute. Und sie ist damit leicht zu führen. Mia spürte es, dass sie etwas Besonderes war und die Augen ihres Herren bewundernd auf sie blickten. Mia schwor sich in diesem Moment, dass sie ihren Herren nicht enttäuschen würde. Sie würde auf der Rennbahn ihr Bestes geben, laufen wie sie noch nie gelaufen war. Und würde die anderen in ihrer Formation mitreißen, die lahmen Zozzen. Ja, sie würde die Nr. 1 und ihrem Herren Ehre machen. Unter seiner Peitsche würde sie über sich hinauswachsen und für ihn den Sieg einfahren. Nur für ihn, und würde es ihr Leben kosten.

Ihr Atem ging tief, ihre Brust bewegte sich auf und ab, als Torben dicht an die herantrat, mit der Hand über den fest eingeschnürten Körper strich, sie schließlich bei den Locken packte und sie zwang, ihn anzusehen. Seine steingrauen Augen hypnotisierten sie: "Du bist schön, sehr schön, Mia. Schön und schnell. Nur du hast es verdient". Dabei tippte er mit der anderen Hand an ihre Glöckchen, so dass sie klangen. Bling! Ein heller, fast silberner Klang. Fest standen die Nippel, leuchteten rosa und Mia fuhr es durch den ganzen Körper. Die Vibrationen an ihren Nippeln elektrisierten sie, es zog durch den ganzen Körper, so dass sie auf der Stelle nervös tänzelte. Gleichzeitig lief ihr der Sabber aus dem Maul und tropfte beidseitig von der Trense. "Ja, stehst unter Strom, mein Pferdchen", meinte Torben anerkennend. "Kannst es kaum erwarten, deine Leistung zu zeigen. Gut so!" Torben gab Philip den Befehl, Mia auf die Koppel zu führen. "Üb den Horse-Step mit ihr, schön hoch das Bein! Und auf die Haltung achten! Nachher machst du mit ihr die Piaffe. Lass sie schön tänzeln! Nichts durchgehen lassen, hörst du?" Und zu Mia: "Denk dran, Brust raus, zeig, was du hast und was du kannst! Ich will es klingen hören!"

Mia trippelte vor Freude, schnaubte und wieherte. Sie wurde dann am Halter ergriffen und auf den Platz geführt. Torben sah von Ferne zu, wie sie ihre Runden drehte. Man sah Mia ihre Freude an, wie sie die Knie hochwarf, den Huf fest und doch elegant aufsetzte, dabei den Kopf nach hinten hielt. Die Vorderläufe steckten in langen Handschuhen und waren auf dem Rücken fixiert. So wie das internationale Reglement für die Kür es vorsah. Torben war zufrieden. Ja, er würde Mia nicht nur als Leitstute am Sulky einsetzen, nein auch in der Dressur. Sie hatte Talent und wollte. Wollte dressiert werden, geformt werden und gehorchen. Das spürte Torben. Und seine harte Hand war sie gewöhnt. Sie brauchte sie. Ok, dann sollte sie sie haben. Wenn er aus England zurück wäre, würde er mit der Feinarbeit anfangen: Piaffe, Kreuzschritt etc. Das würde ein hartes Stück Arbeit werden.

Torben schaute auf die Uhr. Es war Zeit zum Frühstück mit Bea. Sie hatten dabei noch einige Details zu besprechen, bevor Torben nach England fuhr. Schnellen Schrittes ging er ins Herrenhaus, so dass der Kies unter seinen Stiefeln knirschte.

Bea erwartete ihn schon, goss ihm Kaffee ein und reichte ihm das Körbchen mit den frischen Brötchen. Torben griff dankend zu, biss beherzt in ein Croissant und genoss den dampfenden Kaffee.

"Du warst schon bei deinen Pferdchen?" fragte Bea interessiert. "Habe gesehen, dass du deine Mia ausstaffiert hast", nahm einen Schluck Kaffee und fuhr etwas amüsiert fort: "Über den alten Lord hat du dich damals lustig gemacht, wenn er seine Pferdchen zirkusmäßig ausstaffiert hatte". "Na, der hat es aber auch übertrieben," meinte Torben ernst, "nein, der machte mit seiner Truppe Zirkus. Nein, die Leistung muss stimmen und jetzt bei mir stimmt sie. Und etwas Motivation tut den Pferdchen gut. Dann geben sie alles. Und Mia gibt alles. Deshalb die Bevorzugung." Er biss beherzt in ein Brötchen, kaute genüsslich und sagte dann: "Bewährtes Rezept: Zuckerbrot und Peitsche! Gut dosiert, nicht zu viel und nicht zu wenig!" Dann grinste er breit und zeigte sein Reklamelächeln. "Schöne Grübchen hat er ja!", dachte Bea, verscheuchte den Gedanken und sagte: "Hast ja Recht, Torben".


Nach dem Frühstück ging Torben ins Büro der Gestütsverwaltung. dort lagen seine Flugtickets, die nötigen Papiere und Unterlagen schon bereit. Dann gings noch schnell in die Sattelkammer, wo Philip ein ganzes Dossier zusammengestellt hatte mit den Trainingszeiten des Sulky 2. Dazu die Papiere der drei Pferdchen, ihre Verträge, den ganzen juristischen Papierkram. Alle drei hatten in ihrem Vertrag grundsätzlich einem Weiterverkauf bei gleicher Nutzung zugestimmt. Ihr neuer Besitzer musste nur Mitglied der Pet.Horse Fed. Intern. sein, dem Dachverband, der den zweibeinigen Reitsport überwachte und organisierte. Nun war dieser Achmed auch Mitglied, wenn er auch nicht als großer Tierfreund bekannt war. In bestimmten Kulturkreisen hat man einfach eine andere Beziehung zum Tier. Wie gesagt, interessierte er sich mehr für Hengste, besonders für Junghengste. Und sein Umgang mit denen war alles andere als artgerecht. Torben sollte es egal sein, wenn bei dem neuen Herrn für seine Stuten das Zuckerbrot in Zukunft ausfallen würde. Das Leben ist nun mal kein Honigschlecken, auch nicht für Pferdchen.

Gut gelaunt und vor sich hin pfeifend ging er zum Herrenhaus, um sich umzuziehen. Um 13 Uhr würde sein Flieger gehen. Er pfiff in der Diele, damit das Mädchen kam, um ihm beim Stiefelausziehen zu helfen. Minnie folgte ihm brav und ergeben, zeigte ihm gebückt ihre Hinterpartie und fungierte als Stiefelknecht.


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Hotty
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  RE: Torbens harte Hand Datum:03.08.21 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich gespannt was sie im Zielland erwartet. Du machst es spannend.
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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:01.09.21 18:56 IP: gespeichert Moderator melden


Der Flug verlief normal, von Heathrow ging es mit dem Taxi zum Hotel, wo Torben sich etwas frisch machte. Nachmittags wurde er abgeholt. Achmed, bzw. seine königliche Hoheit Prinz Achmet, so war sein offizieller Titel, denn sein Vater war ja Staatsoberhaupt eines Emirats im Nahen Osten, empfing ihn auf seinem Landsitz. Als Torben aus der Luxuslimousine stieg, wartete Achmed schon im Reitdress im Portal und begrüßte ihn herzlich. Offenbar freute er sich, seinen alten Schulkameraden aus Internatszeiten wiederzusehen. Bald saßen sie in der Bibliothek, tranken Whiskey und erzählten von alten Zeiten. Schnell waren sie auch beim Thema: Pferdchen. Achmed, sonst eher sehr verschlossen, brauchte bei Torben sich nicht zu verstellen. Beide wussten von den Vorlieben des anderen Bescheid, man war tolerant und verschwiegen, besonders letzteres. Achmed kam aus einem Land, wo Sklaverei offiziell abgeschafft, aber noch üblich war und so hatte er selbstverständlich in Eaton seine Sklaven, jüngere Schüler, die ihn abgöttisch liebten und sich von ihm trietzen ließen. Und Achmed genoss es, kostete seine Macht aus und weil er es übertrieb, konnten des Öfteren nur die Schecks des Herrn Papa die Skandale vermeiden, bzw. vertuschen.
Torben nippte noch einmal am Glas, dessen Inhalt sicher ein Monatslohn eines Domestiken gekostet hat, stellte es auf den Glastisch und kam schnell zum Geschäftlichen, seinem Sulky 2. Dafür war er ja schließlich zu Achmed gekommen. Er legte ihm die Mappe mit den Papieren der Pferdchen, ihre Trainingszeiten und ihre bisherigen Erfolge vor. Achmed zeigte nur wenig Interesse, meinte, das könnte sich sein Stallmeister anschauen und beugte sich etwas vor, rieb sich die Hände und flüsterte beinah:“ du weißt, mein Freund, Papa will, dass ich bald heirate. Er drängt mich regelrecht. Eine Frau hat er schon bestimmt. Gut, nur eine Formsache. Ich hab noch zwei herausgeschlagen. Solange lässt er mich in Ruhe. Und dass ich nur Hengste in meinem Stall habe, macht ihn etwas misstrauisch. Stuten sind ok, sagte er mir beim letzten Gespräch zwischen Vater und Sohn, ließ sogar seine Vorliebe für diese Variante des edlen Reitsports durchblicken. Aber wie gesagt, bei Hengsten hat er wenig Verständnis. „Unsere Sitten“, sagte er mit erhobenem Zeigefinger, „erlauben das nicht. Du bist der Thronfolger, denk daran.“ Er blickte nun Torben bittend an: Deshalb dein Gespann. Verkauf es mir, Bruder. Ich zahle, was du verlangst.“ Torben versuchte ruhig zu bleiben, nickte verständnisvoll, oder tat jedenfalls so, suchte in Gedanken Argumente, die seinen Preis rechtfertigten: Ausbildung, investiertes Training etc. Die Verträge mit den Pferdchen liefen noch fast drei Jahre, eine Verlängerung war wahrscheinlich, usw. Als er die sechsstellige Summe nannte nickte Achmed nur, hielt ihm die Hand hin und sagte nur: „Schlag ein, Bruder, ich kaufe sie“. Torben atmete innerlich auf, schlug ein und beide tranken noch einen auf das Geschäft. Achmed würde selbst nach Deutschland kommen, um seine Neuerwerbung abzuholen. Er wollte auch das Gestüt von Torben, bzw. das seiner Kusine, der Gräfin, kennenlernen.
Anschließend zeigte Achmed ihm noch seine Hengste, die in den Stallungen standen. Ein gutes Dutzend hatte er, alles junge Araber bzw. Afrikaner, auch zwei Amerikaner. Alle um die zwanzig oder etwas darüber. Junge schlanke, doch muskulöse Kerle. Die meisten waren eingeölt, jeder Muskelstrang glänzte. Die Kerle wussten, dass sie schön waren, das merkte man. Wirklich ein schönes Bild, wenn sie so im Stroh lagen, dachte Torben, der wirklich nicht auf Kerle stand. Aber er konnte sich vorstellen, wie Achmed sich an diesen Hengsten erfreute. Gut bestückt waren sie allemal, wenn ihre Zepter und Kronjuwelen auch gut verschlossen waren.
In der Box lagen bzw. standen noch drei besonders kräftige, die darauf warteten gebürstet und abgefüttert zu werden. Sie trugen noch Zaumzeug und Schultersättel. Sie dampften noch vom Training.

„Meine Neuerwerbungen“, sagte Achmed stolz, „hab sie von einem aus dem Königshaus gekauft. Wusste gar nicht, dass die dort auch solche Hobbys haben“. Dabei klatschte der mit der Gerte auf seinen Stiefelschaft. „Tolles Material, gut fürs Rennen mit Sulky und auch im Schulterreiten sind sie eine Klasse für sich. Schon perfekt abgerichtet. Findet man selten.“ Torben nickte mit Kennerblick. In der Tat waren die perfekt fürs Schulterreiten, da Achmed von Gestalt eher klein war und ein Leichtgewicht. Eben der perfekte Jockey. Torben staunte nicht schlecht., hier wurde offenbar geklotzt und nicht gekleckert.


Sie kamen jetzt in den Vorraum. „Na, da hat aber einer böse zugeschlagen“, bemerkte Torben, als er die verstriemten Rücken, Ärsche und Lenden zweier Hengste sah, die mit den Vorderläufen an Deckenhaken hingen, zwischen den Hinterläufen Spreitzstangen hatten und offenbar gerade vom Stallmeister mit der Gerte behandelt worden waren. Der säuberte gerade die lange Dressurgerte mit einem Lappen und schien sein Werk zufrieden zu betrachten. Als er seinen Herren mit dem Gast sah, deutete er eine Verbeugung an: „Hoheit, Befehl ausgeführt. Ich setze jetzt die Dildos, wie Sie befohlen hatten.“
Torben schaute zuerst fragend die Hengste an, dann den Stallmeister und schließlich Achmed. „Ja, die Hengste haben sich gegenseitig besprungen. Das steht ihnen nicht zu. Sie gehören mir, auch ihre Löcher. Der Stallmeister hat sie bestraft, nun folgt eine Lektion, die sie so schnell nicht vergessen.“ Und dabei lächelte Achmed fies, wies auf die beiden Dildos, die auf dem Mäuerchen standen. „Spezialanfertigung für störrische Hengste. Höchst unangenehm“. Torben schaute sich die Zapfen genauer an. „Meine Güte, das sind ja die reinsten Bolzen“, meinte er mit einem kritischen Unterton. Würden bestimmt unangenehm im After sitzen und drücken. „Und saften permanent“, meinte Achmed. „Sie sind hohl und mit Gingersirup gefüllt, den sie bei jeder Bewegung abgeben. Vierundzwanzig Stunden. Torben grinste ungläubig. „Du bist ein Sadist, Achmed, warst schon immer ein Schwein!“ Achmed lächelte sein sadistisches Lächeln, zeigte sein Zahnpastagebiss. „Ginger ist gesund, hat viele Vitamine. Und wirkt desinfizierend“. Quatsch, es brennt höllisch. Gerade im After.“, meinte Torben. „Soll es auch, denen vergeht die Lust auf Geilheit für lange Zeit. Je mehr es juckt und brennt, desto mehr bewegen sie sich“ und hier machte er eine Pause, „desto mehr Sirup tritt aus und das Spiel geht von Neuem los“
Beide lachten, während zwei kräftige Stallburschen den ersten Delinquenten losketteten und auf einen Art Bock legten und festschnallten. Gegenwehr war nicht zu erwarten, vielleicht haben sie nicht alles verstanden, was die Beiden sich erzählten. Vielleicht hatten sie sich in ihr Schicksal auch schon ergeben und wollten ihre Situation nicht noch schlimmer machen. Die Striemen der langen Glasfasergerte zeigten, dass sie schon einiges erlitten hatten.
Die kräftigen Arschmuskeln wurden auseinandergezogen, der eingeschmierte Dildo angesetzt und langsam eingeschoben. Torben sah, dass es kein Gleitgel war, sondern Gingersirup. Gemein. Es wurde laut, der Hengst schrie, versuchte sich wegzudrehen, doch die breiten Gurte hielten ihn fest. Die Riemen wurden um die Hüfte gelegt, durch den Schritt gezogen und am Rücken verschlossen. Die Handschellen wurden vorne kurzgeschlossen, so dass sie nicht am After fummeln konnten, die Keuschheitsschelle saß fest und sicher.
„Stopf ihm das Maul, ordnete Achmed an, denn der Hengst schrie wie am Spieß. Schnell hatte er einen Kugelknebel im Maul, wurde losgeschnallt und mit einer langen Kette am Hals in die Box geführt. Dort wurde er festgeschlossen, stand unschlüssig, wagte sich kaum zu bewegen. Er testete wohl aus, in welcher Stellung der Dildo seinen beißenden Saft am besten behalten würde.
Inzwischen war auch der zweite Hengst versorgt, gut gestöpselt und stand seinem Leidensgenossen gegenüber. Die Ketten waren so bemessen, dass sie sich nicht berühren und eventuell an den Dildo des anderen kommen konnten. Achmed hatte an alles gedacht. Der Hengst wollte sich setzen, plumpste ins Stroh, doch schnell war er wieder auf den Beinen. Auch er jaulte in seinen Knebel.
„So, Pferdchen, ich wünsche euch eine gute Nacht. Die nächsten vierundzwanzig Stunden habt ihr Gelegenheit eure Geilheit zu vergessen.“ Achmed ließ die Boxentür zufahren und wandte sich wieder Torben zu. Man zog sich in den Speisesaal zurück, wo ein kleines Dinner wartete. Man plauderte über das gemeinsame Hobby, die gemeinsame Schulzeit und über die kommenden Turniere, an denen sie wohl beide teilnehmen würden.
Spät abends wurde Torben ins Hotel gefahren, morgen früh würde er das Zaumzeug für seinen Sulky abholen und mittags den Flieger nehmen. Im Auto schickte er seiner Kusine noch eine SMS, dass der Sulky 2 verkauft habe. Der Fisch hat angebissen und zwar gut schrieb er mit drei Ausrufezeichen. Morgens frühstückte er in aller Frühe, genoss den Tee, den Tost und die bittere Orangenmarmelade, überflog seine Mails und schaute sich noch einmal die Unterlagen für die Elektroschilde an. Einzelanfertigung.Teuer waren sie ja, aber auch effektiv, das hatte ihm der Ingenieur, Mister Smith zugesichert und auch demonstriert. Nachher sollte er sie abholen. Endlich hatte er die perfekte „Motivationshilfe“, wie seine Kusine sich aufdrückte, gefunden.
Da Torben sein Sulky 1 in Dreierformation fahren wollte, war Sporeneinsatz leider nicht möglich. Die Holme der Deixel waren einfach zu lang und zu weit weg vom Fahrer. Er trug zwar Sporen, denn was war ein Reitstiefel ohne Sporen? Es fehlte so etwas Wichtiges wie der direkte Körperkontakt zwischen Reiter und Pferd. Schenkeldruck, Gewichtsverlagerung, die elektrisierende Wirkung der Sporenrädchen an den Rippen und Flanken- alles fiel leider weg. Sonst, auch schon in Norwegen bei den nationalen und internationalen Turnier- und Springreitwettbewerben waren Torben und sein Philip ein eingeschworenes Team. Philip feilte jede zweite Spitze der Sporenräder, die Sternform hatten, auf Anweisung Torbens spitz zu. Diese Sterne hatten eine elektrisierende Wirkung auf die Vierbeiner. Und Erfolg!

Nun war der Einsatz leider nicht immer möglich, nur manchmal, wenn Torben den Einer fuhr. Dann lagen seine Beine auf Höhe des Pferdchens und die Sporen taten ihre belebende Wirkung. Bei seinem Hengst Ulf, den seine Cousine ihm geschenkt hatte, tat er das gerne. Der fuhr dann ab wie die Eisenbahn. Schon bei dem Geklirre während des Aufsteigens in den Sulky, stellte Ulf die Ohren, trippelte vor Nervosität und wartete auf den entscheidenden Seitenhieb mit den Hacken parallel in die Lenden. Das wirkte wie ein Stromstoß auf den Rippen und das Kraftpaket Ulf setzte seine Beine in Bewegung. Gleichzeitig blähte der Brustkorb sich auf, sammelte Luft und Ulf biss in die Trense. Seine ganze Kraft ging in die Beine, die jetzt nach vorne flogen. Torben liebte das, wenn Reiter und Pferd eine Einheit waren und das Pferdchen intuitiv die Zügelarbeit, die Sporenstimulation und die Peitsche sofort umsetzte in reine Leistung.

Mister Smith erklärte noch einmal seine Arbeit, zeigte, wie die Elektrokontakte arbeiteten. Besonders bei Feuchtigkeit, bei Körperschweiss z. B. wirkte der Elektroreiz besonders stark an den empfindlichen Körperstellen. Vom Sulky aus war er steuerbar, ob Dauerreiz, ob Impulsreiz in Serie, alles war möglich. Von leichter Motivationsschaltung bis hin zur Strafaktion bot sich ein breites Spektrum des Einsatzes. Ein kleiner Dildo, leicht und flexibel konnte auf den schmalen Schrittbügel aufmontiert werden. Ebenfalls mit den stimulierenden Elektroden versehen und würde im After seine belebende Wirkung tun. Torben musste grinsen, dachte er doch an seine Mia, die mit dem kleinen Wunderding im Schritt und auch im Po zur Zugmaschine werden würde.
Die Ausführungen des Mister Smith hatten ihn überzeugt, zahlte und ließ sich die Geschirre einpacken, als Reitutensilien deklarieren und zuschicken. Mittags ging der Flieger. Bea würde seinen Bericht erwarten.

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  RE: Torbens harte Hand Datum:02.09.21 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, kein Kommentar, von niemandem.
Ich schreib aber trotzdem weiter.





Natürlich wollte Bea von ihrem Cousin wissen, wie der London-Tripp verlaufen war. Und es freute sie, dass der Sulky 2 verkauft war, gut verkauft war. „Du hast dir eine Prämie verdient, Torben“, sagte sie sichtlich zufrieden, „wenn das Geld eintrifft, nimm dir zwanzig Prozent als Vermittlungsgebühr.“ Boh, Bea war großzügig. Torben dankte und plante schon im Hinterkopf, was er mit dem schönen Batzen anfangen wollte.
Man plauderte noch über dies und das, trank den Kaffee fertig und Torben ging auf die Koppel, wo Philip mit den zwei Formationen Dressur übte.
Ein herrliches Bild. Sechs Stuten übten gleichzeitig Schrittfolgen, die sie aus dem ff beherrschen mussten, wenn sie in der Dressur Erfolg haben wollten. In leichtem Zaumzeug, die Arme auf dem Rücken fixiert und den schönen polierten Hufstiefeln trabten sie dort im Kreis. Mia, die Alpha-Stute im Sulky 1 fiel natürlich durch das reich verzierte Zaumzeug auf. Eine Augenbinde trug sie trotzdem wie alle anderen. Das heißt, alle Stuten bewegten sich völlig blind auf der Koppel. Als Orientierung hatten sie nur die Kommandos von Philip und dessen Longierpeitsche. Die schnalzte und alle sechs hoben das rechte Bein. „Und stepp!“ rief Philip gedehnt. Gleichzeitig hatte er alle im Auge, korrigierte sofort, wenn nötig, lobte aber auch. „stepp seit, links!, stepp quer, „stepp Kreuz!“ Letzte Übung war nicht einfach, volle Konzentration war von den Stuten gefordert. Dazu kam, dass sie auf die Synchronität achten mussten, d. h. der Schritt hatte eine Sekunde nach dem Kommando zu erfolgen. Balance halten, auf die Haltung achten und gleichzeitig die Ohren spitzen, welches Kommando folgen würde. Es war harte Arbeit, Torben merkte es beim Zuschauen. Alle Stuten dampften, bissen in ihre Trensen und machten ihre Sache eigentlich ganz gut. Ok, die Schnur der Longierpeitsche griff häufig ein, bei den Stuten von Sulky 2 mehr als bei den anderen. Aber so ein kleiner Biss der Nylonschnur wirkte Wunder, zeigte der Stute, dass sie einen Fehler machte, sie korrigierte und motivierte auch.
Philip baute die Schrittfolgen aus, ließ sie im Kreis gehen, seitwärts und dann rückwärts. Ein Schritt, der einfach aussah, jedoch von den Pferdchen höchste Konzentration verlangte und totales Vertrauen auf die Kommandos des Trainers.
Die Peitsche schnalzte, ein Pirouettensprung folgte. Herrlich!
Sein alter Mitarbeiter Philip war schon ein Könner. Hatte Erfahrung, ein Gefühl für Stuten und was das Wichtigste war, auf ihn konnte er sich verlassen.
Torben pfiff, gab das Zeichen, das Training abzubrechen. Die Stuten sollten sich erholen, denn heute Nachmittag würde er Sulky 1 fahren mit dem neuen stimulierenden Zaumzeug.
Als er durch den Stall in Richtung Herrenhaus ging, fiel ihm Ulf auf, sein Ulf, den er von Bea geschenkt bekam. Der trainierte im Kraftraum an der Ruderbank. Er beobachtete, wie der mit ruhigen Zügen die Holme drückte und zog, sein Kreuz bog und die Muskeln spielen ließ. Ein schönes, beeindruckendes Bild. Jetzt ging Ulf an die Beinmaschiene, stellte sie ein und begann viele Kilos mit den Beinen zu stemmen. „Ein Kraftpaket“, dachte Torben bei sich „und noch ein sehr schönes“. Das musste er zugeben, obwohl er mit Kerlen nichts anfangen konnte. Jeder Muskel war definiert, nicht zu krass, sondern so, dass es eine geile männliche Gesamterscheinung war. Wie sagte man so schön: Jemand, den man nicht von der Bettkante schubsen würde.
Nein, da waren ihm seine Stuten doch lieber. „Aber eigentlich schade, dass der Ulf hier versauerte. Schulterreiten war nicht möglich, da Torben von der Statur her zu groß und zu schwer war. Sulky ging, ok, aber da waren seine Stuten. Auf die wollte er sich allein konzentrieren, Sulky und Dressur.
Und den Ulf auf den Acker zu stellen, damit er den Pflug zog? Nein, dafür war er noch zu schade. Sein Aufseher in der Landwirtschaft hätte ihn nach sechs Monaten totgepeitscht.“,
Er beobachtete, wie Ulf ganz konzentriert die verschiedenen Muskelpartien trainierte. Jetzt stand er auf, ging zum Wasserhahn und trank drei Gläser Wasser. Er betrachtete ihn in seiner ganzen Schönheit. Ulf trug nur eine dünne Halskette mit seiner Nummer und eine Fußkette zwischen den Knöcheln. Sonst war er nackt. Perfekt rasiert und geölt. Darauf achtete Philip, wenn er ihn morgens versorgte. „Arme Sau“, dachte Torben, als er seine Keuschheitsschelle sah, die fest am Hüftgürtel hing und durch den strammen Schrittdraht unverrückbar saß. „Arme Sau, hat schon zwei Jahre nicht mehr abgespritzt. Schrecklich für einen jungen Hengst, der in bestem Saft steht. Wird wohl des Nachts auslaufen, wenn er träumt. Dennoch, ein scheiss Leben! Doch er hat es so gewollt. Wollte freiwillig ein Leben lang dienen, hatte sich praktisch seiner Herrin Bea geschenkt. Lebenslang! Ohne Vertrag mit Absicherungen, hatte auf das ganze Geld verzichtet! Auf sein neues Leben in Reichtum. Auf seine Freiheit. Statt mit einem Sportwagen an der Cote d`Azur herum zu kurven, lief er hier auf der Koppel mit einer Trense im Maul.“ Torben staunte immer wieder bei diesem Gedanken, schüttelte verwundert den Kopf. Komischer Kerl, dieser Ulf. Und seine Kusine, diese Teufelin, hatte ihn als ihr Eigentum verschenkt, ihm geschenkt. Torben musste leicht den Kopf schütteln, ja Frauen konnten grausam sein! Sehr grausam.
Der arme Ulf, der sich nach einer Domina sehnte, die ihn beherrscht, mit Stiefeln tritt, ihm die Sporen gibt und mit der Peitsche antreibt, ausgerechnet diese Herrin gibt ihn weg. An ihn, einen Kerl. Gut, auch er, Torben, hat ihm gezeigt, wer sein Herr ist und was eine Peitsche ist, hat auf der Rennbahn das letzte aus ihm herausgeholt und ihm die Rückseite blutig verstriemt. Aber der Arme musste doppelt leiden, statt unter der Knute seiner Herrin zu leiden, musste er unter der Knute eines Kerls stehen. Eines sehr strengen Herrn. Und er, Torben war ein Kerl, der gerne die Peitsche schwang, Macht und Dominanz ausstrahlte und ausübte. Auch er hatte für Kerle, die die Peitsche liebten und die Unfreiheit, das Geknechtetsein, kein Mitleid, keine Achtung. Wer leiden will, soll leiden, das war seine Maxime. „Das Leben ist kein Ponyhof“, sagte Torben leise und lächelnd vor sich hin. Ohne Mitleid, eher mit Verachtung schaute er auf das Muskelpaktet, diesen durchdrainierten Kerl, der vor Kraft strotzte und - das musste Torben anerkennen - ein hübscher Kerl war. Doch was mit ihm anfangen? In der Landwirtschaft einsetzen, dort für ihn arbeiten lassen?
Nein“, nicht an den Pflug spannen, dessen war sich Torben sicher. Da kam ein Gedanke: Achmed!“ Wieso fiel ihm beim Anblick von Ulf sein Freund Achmed ein? „Achmed“, sagte er noch einmal leise für sich. Ja, der konnte Hengste gebrauchen. Der suchte immer erstklassiges Material für sein Hobby und seinen Stall. Im Schulterreiten hatte Ulf Erfahrung, war perfekt ausgebildet, belastbar und herzeigbar. Das vor allem, darauf legte Achmed ja auch wert. Ja, Achmed würde beim Anblick von Ulf weiche Knie bekommen. Und mit dem Hengst, den Achmet aus dem Königshaus hatte, konnte Ulf locker mithalten.
Er dachte noch an den möglichen Deal, als er in kräftigen Schritten ins Herrenhaus ging. Es war noch etwas Büroarbeit vor dem Mittagessen mit Bea zu erledigen. Vor allem wollte er nachschauen, ob das Geld aus England schon eingetroffen sei.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 16.09.21 um 07:49 geändert
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Hotty
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  RE: Torbens harte Hand Datum:02.09.21 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Fortsetzungen. Was wird jetzt aus Ulf? Bin gespannt wie seine Zukunft aussieht und ob er mal aus dem KG darf oder weiter leiden muß. Ihm bleibt keine Wahl. Er ist zweibeiniger Klepper eines Herrn. Bei Achmed wird es wohl noch härter.
Der Sirup war eine gute Erziehungsmethode. Ob die Leistungen von Sulky 2 dadurch ansteigen?
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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:02.09.21 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Freut mich, wenn es Dir gefallen hat. Werde mich anstrengen.
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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:15.09.21 09:13 IP: gespeichert Moderator melden


Sulky 1 sollte heute die neuen Zaumzeuge mit Elektrostimulation ausprobieren. Alles lag bereit. Auf Philip war eben Verlass. Direkt nach der Mittagspause, in der die Stuten ausruhen konnten, hatte er alles ausgepackt, die Betriebsanleitung noch einmal gelesen, denn er wollte nix falsch machen. Als Engländer war er etwas Stolz, dass sein Chef die Garnituren in England bestellt hatte. Sie waren auf dem Gebiet des Pferdesports einfach Meister und eine Spur erfahrener und raffinierter. Er hatte schon die Riemen beim Auspacken bewundert. Bestes englisches Leder, naturgegerbt, handgeschnitten und mit der Hand genäht. Keine Fliessbandware aus Fernost. Geschwungene Hüftgürtel, die passgenau anzumessen waren. Jede Schnalle – ein kleines Kunstwerk. Mit den Daumen fuhr er über die ergonomisch geformten Schrittschilde, die die Stuten nachher zwischen den Beinen hatten. Perfekter Zuschnitt, keine Kanten, alles gut mit Silikon gerundet. An den entscheidenden Stellen schmal, so dass sie beim Rennen nicht scheuerten. Dazu kamen die feinen Drähte, die Kontakte, die eingearbeitet waren. Ein alternatives Schrittband, an dem auch zur Stimulation mit Reizstrom vorne und hinten flexible Dildos aufgesetzt werden konnten. Sowohl der Vaginal- wie auch der Analdildo saßen in Gleitschienen, waren variabel und passten sich den Körperbewegungen an. Ja, man ließ sich was einfallen für die guten Pferdchen, alles zu ihrem Wohl. Wenn es dort kitzelte, da ging die Post ab. Philip stellte sich das vor und musste lächeln. Genüsslich und fies zugleich. Die Elektronik war gut im Hüftgurt verstaut. Der Reiter hatte einen kleinen Sender in Form eines Tokens, den er auf den Zeigefinger klemmen und dort bedienen konnte. Ein kleiner Druck und schon floss der stimulierende Strom. Spornte an, brachte die Stuten dazu ihr Letztes zu geben.
Die Pferdchen von Sulky 1 standen, bzw. hingen an der Deckenstange, hatten Spreizstangen zwischen den Hinterläufen, so dass Philip gut mit der Haarschneidemaschine an seine Anbefohlenen herankam. Damit des neue Elektrogeschirr perfekt funktionieren konnte, rasierte er jetzt die Pferdchen. Eine knifflige und kitzlige Angelegenheit für manche Stute, doch im Großen und Ganzen ließen sie sich gerne rasieren. die eine oder andere genoss die Rasur, wünschte sich insgeheim, dass Philip weitermachen würde, doch der tat seine Arbeit nüchtern und gewissenhaft. Extrawürste wurden nicht gemacht. Zuerst Trockenrasur, dann seifte er die Stuten mit Rasierschaum ein und zog die empfindlichen Partien mit dem Nassrasierer sanft nach. Ein kurzer Guss mit der Gießkanne, in der natürlich lauwarmes Wasser war – Philip war ja kein Unmensch – und alles war sauber, glatt und schön. Philip betrachtete sein Werk, fuhr zur Kontrolle mit der flachen Hand durch den Schritt einer jeden Stute, ignorierte das brünstige Stöhnen der einen oder anderen und war zufrieden.
Auch das Anlegen der Schrittbleche wurde eine zapplige Angelegenheit, da einige Stuten "untenrum" nun sehr empfindlich waren, mit den Hufen zu scharren versuchten, wieherten und in ihre Trensen bissen. Ob lustvoll oder aus Schreck, Schmerz? Philip war es egal. "Ruhig, tut nicht weh, werdet euch dran gewöhnen", brummte er beruhigend mit seinem Bass.

Als Torben in perfekter Reitmontur über den Platz in Richtung Rennbahn stiefelte, war er guter Laune. Die Bankanweisung aus England war eingetroffen und dem Konto des Gestütes gutgeschrieben. Morgen würde er seinen Anteil, seine Prämie abzweigen können.

Doch jetzt galt es die Elektrostimulation am Sulky auszuprobieren. Hatte schließlich viel Geld gekostet. Nein, für seine Stuten war ihm nichts zu teuer. Und immer nur das Beste. Ein schönes Bild. Die drei standen in den Holmen auf ihrer Position, die Mia an der Spitze und warteten auf ihren Herren. Ihre Vorderläufe waren mit Riemen an die Holme befestigt, die Zügel hingen in Position, so dass der Fahrer sie gut händeln konnte. Philip hatte das Geschirr heute besonders stramm geschnürt, auch die Trensen scharf ins Maul gezogen und fixiert. Auch die Scheuklappen waren montiert. Nichts sollte die Stuten ablenken, kein Gezappel sollte den Leistungsstand der Formation verfälschen. Alle drei sollten sich voll aufs Laufen konzentrieren, voll auf Befehle und Hilfen reagieren ohne Ablenkung.
Philip stand auch bereit, hielt die Gerte und half seinem Herrn einzusteigen. Dieser stellte die Stiefel in die Arretierungen, zog den Kinnriemen seines Helmes fester, nahm von Philip die kleine Steuerung in die eine Hand, in der er auch die Zügel hielt. In der anderen Hand führte er die lange Peitsche. "Na, da wollen wir mal", meinte er zu Philip, nickte kurz, schnalzte mit der Zunge. Die Peitschenschnur schnalzte ebenfalls und die Pferdchen hoben parallel den rechten Huf. Der Zug ging in Bewegung. Torben stemmte die Stiefel in die Halterungen, korrigierte leicht mit den Zügeln und der Sulky nahm an Fahrt auf. Sie gaben wirklich ihr Bestes, waren aufeinander abgestimmt und harmonierten. Ein kleiner Schlag mit den Zügeln und der Spurt begann. Nun drückte Torben das kleine Steuergerät in seiner Hand. Und siehe da, der Sulky zog an, merklich an, ohne dass Torben die Peitsche einsetzen musste. Sein Oberkörper wurde regelrecht in den Sitz gepresst.
Torben lächelte sein schönstes Lächeln, zeigte seine Zähne und ging aufs Ganze. Drückte noch einmal, ließ den Strom fließen, pulsieren und merkte wie die Pferdchen die Stimulation sofort in Leistung umsetzten. Er hörte sie stöhnen, ächzen, nach vorne stürmen. Ihre Hufe setzten sicher und schnell auf, sie flogen regelrecht, liefen in einem perfekt abgestimmten Rhythmus, ein perfektes Trio. Philip würde alles am Rennbahnrand filmen, um es später auswerten zu können.
Brrrrr … Der Sulky stand. Torben legte Peitsche und Zügel ab, wischte sich den Schmutz auf dem Gesicht und schien zufrieden. Überlegte einen Augenblick und ließ den Lauf Revue passieren. Dann sprang er aus dem Sulky, schritt seine Stuten ab, die standen, schnauften und dampften. Im wahrsten Sinn des Wortes. Klatsch nass waren sie vom Schweiß, allen rann die Brühe am Körper entlang. Besonders im Schritt tropfte es. Ihre Beine zitterten alle, alle hoben die Brüste und pumpten Luft.
„Ich bin stolz auf euch, Pferdchen. Habt ihr gut gemacht.“
Zu Philip, der gerannt kam meinte er nur: „bring mir nachher dem Film zur Auswertung ins Büro. Versorg die Stuten, Extraportion für heute“.

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