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Fohlen
Freak

Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  Torbens harte Hand Datum:11.11.18 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Toren hält die Zügel fest in der Hand



Sechs Augenpaare würden sich nachher erwartungsvoll auf Torben richten, ihren neuen Besitzer und Trainer. Doch die Stuten wussten noch nichts von ihrem Glück. Naja, ob es ein Glück werden würde, das musste sich noch zeigen. Jedenfalls würde es hart die die armen Pferdchen werden. Schluss mit dem Altherren-Sport, dem geilen Zungengeschnalze des alten Herren,
Der war eben aus der Tür des Herrenhauses getreten, wo er mit seiner Cousine Bea das Frühstück eingenommen hatte. Dabei hatten beide über ihre Pläne mit ihren Pferdchen gesprochen. Bea würde ihren Max systematisch auf das Turnier in England vorbereiten. Nichts wollte sie dem Zufall überlassen.
Tägliches Training in Dressur und Galopp, Krafttraining für Beine und Rücken. Auch die Ernährung würde von der Veterinärin genau überwacht. "
Da hast zu viel vor", meinte Torben schmunzelnd und trank seinen Tee aus. "Auch ich arbeite aufs Turnier hin. Die sechs Stuten nehm ich unter meine Fittische, forme und trainiere sie. Ich möchte mit ihnen in der Formation antreten, im Sechsergespann mit Kutsche, auch mit der Dreierformation will ich es versuchen."Na, dann viel Erfolg" gab Bea zurück, goss noch einmal Tee nach und meinte: "Dann sind wir Mitstreiter und keine Gegner". Innerlich war sie darüber froh, Torben nicht als Gegner etwa auf der Sulkystrecke zu haben. Da war er wirklich ein Ass und mit seinem Ulf gehörte er sicher zu den Favoriten. Und Schulterreiten machte er nicht wegen seines Gewichtes und seiner Körpergröße. Da würde Bea sicher mit ihrem Max punkten.
Sechs Augenpaare sahen, wie ihr Trainer und Herr wiegenden Schrittes über den Hofplatz in Richtung Stall ging. Er ging in großen Schritten, wobei seine Reitstiefel ein laut vernehmbares Knirschen im Sand verursachten. Der blonde Norweger war schon ein Hingucker, Groß, sportlich und in seiner Montur ein Musterbild von Reiter: glänzende Reitstiefel, natürlich Massanfertigung und Handarbeit, enge beige Reithose, die seinen athletischen Körper eng umschloss. Ebenso ein dunkelblaues Polohemd, das seine muskulösen Oberarme und seine gut modellierte Brust abzeichnete. Er trug schon braune Lederhandschuhe, hielt eine Gerte in er linken Hand und schritt zielstrebig auf den Stutenstall zu.

Je näher er kam, desto unruhiger wurden sie im Stall. Jede wollte einen Blick auf ihren neuen Herrn werfen und an der Ritze der Stalltür gab es ein regelrechtes Gedränge, Geschubse und Gewieher. Philip, der Pferdepfleger, den Torben vor vielen Jahren aus England mitgebracht hatte, hatte den Befehl seines Herren schon ausgeführt. „Pferden aufschirren, leichte Trainingsmontur“. Im Maul hatten alle eine dünne Gummitrense, so dass ihnen schon nach einigen Minuten der Sabber lief. Ob es das Gummiteil war oder die Vorfreude, vom neuen Herren trainiert zu werden, lassen wir es offen.




Emma war nicht zu halten. Zuerst trippelte sie wie wild auf der Stelle, warf den Kopf nach hinten, biss in ihre Trense und drängte schließlich die anderen Pferdchen zur Seite. Ziemlich ruppig, so, dass zwei hinfielen. Philip schritt sofort ein, half den beiden Gestrauchelten wieder auf die Beine und versuchte Emma am Zügel zu fassen, um sie zu beruhigen. Er hatte jede Menge zu tun, um Ordnung und Ruhe in die kleine Herde zu bekommen. Torben schlug sofort mit der Gerte auf sie ein, traf sie mehrmals bös an den Oberschenkeln, so dass sie schnell zu Boden ging und Ruhe gab. „Na, du Luder, dir bringen wir noch Gehorsam bei“, hörte man zwischen dem Klatschen der Gerte. Emma wand sich unter den Hieben, kroch zu den Stiefeln ihres Herren und drückte ihr Maul, in dem freilich noch eine Trense steckte, auf den rechten Stiefel von Torben. Der hielt mit der Gerte inne und ließ Emma gewähren. Zeigte sie doch so ihre Unterwürfigkeit. Sie versuchte zu lecken, fuhr über das edle Leder, strich mit den Lippen über den spitzen Dorn, der gefährlich von der Stiefelferse abstand. Torben ließ sie weiter lecken, ihre Gestöhne, was wohl ein Winseln um Gnade war, machte ihn an. „Den anderen Stiefel auch“, befahl er kurz und ließ ihn von Emma küssen. Sie hätte wahrscheinlich den ganzen Schafft mit ihren Lippen bedeckt und geküsst, wenn Torben nicht Einhalt geboten hätte. Na, ja es war wohl auch eher ein Vollsabbern, doch die Geste zeigte, dass Emma in Zukunft die Autorität von Torben anerkannte.
Schließlich waren alle mit dem Zügel kurz an die Führungsstange, die in knapp zwei Meter Höhe quer durch den Stall ging, angebunden. Die Vorderläufe steckten in einem langen Monohandschuh, der mit der Spitze an Führungsriemen in der Höhe des Popos befestigt war, dort wo sonst die Federbüsche eingehakt waren. Freilich eine etwas unbequeme Haltung, aber was solls. Da standen sie nun, seine Pferdchen. Schön in Reih und Glied, Vorderläufe auf dem Rücken fixiert, mit erhobenen Köpfen, denn die kurzen Zügel waren fest mit der Stange verbunden.
Torben musterte sie. Geschmack hatte der Alte ja, dachte er und schritt an den Sechsen vorbei. Sie standen regungslos, nur mit den Augen folgten sie ihrem neuen Herrn. Nur Emma zitterte noch deutlich, hatte sie doch eine tüchtige Abreibung bekommen. Einige rote Striemen würden noch einige Tage ihr schönes weißes Fleisch zieren. Doch Strafe musste sein. Sie würde er als Leitstute nehmen, sie fraß ihm aus der Hand. Sie sollte die Herde führen. Hart rannehmen und dann leichte Bevorzugung, mal ein Extra-Lob, mal ein Leckerli, etwas Gekraule – ja darauf würde Emma stehen und ihrem Herrn blind folgen.

Nun hielt Torben eine kurze aber deutliche Rede.
„Meine Pferdchen, ich bin euer neuer Herr und Trainer. Ihr gehört mir, ich werde euch trainieren und formen. Mir seid ihr ausgeliefert, solange, bis euer Vertrag endet. Und das dauert noch gut drei Jahre. Also, strengt euch an, damit es für und alle gute Jahre werden. Jahre mit sportlichen Erfolgen. Meine Methoden habt ihr gestern schon kennengelernt. Ich lege Wert auf Gehorsam, Präzision und Teamarbeit. Ich werde euch tournier reif machen. Das wird ein harter Weg werden, aber wir werden es schaffen.
Ab heute seid ihr keine Zirkustruppe mehr mit Glöckchen, Federbüschen und Paillettengeschirr. Nein, das ist vorbei. Und noch eins. Jedes Fehlverhalten werde ich unverzüglich bestrafen, hart, so hart, dass ihr noch lange dran denken werdet. Individuell und gleichzeitig immer die ganze Truppe. Merkt euch das!“ Dabei schritt er wieder an den sechsen vorbei, klatschte mit der Gerte an seinen Stiefelschaft und schaute er jeder fest in die Augen. „Immer wird die Truppe mit bestraft. Immer gibt es auch eine Strafe für die Herde. Merkt euch das“. Dann blickte er auf Philip, der in der Ecke stand und zuhörte.“Philip, zieh den Schrittriemen enger, zwei Loch, damit sie spüren, dass sie aufgeschirrt sind“. Einige Pferdchen zuckten, als sie das hörten, trippelten mit den Hufstiefeln. „Da können einige es kaum erwarten“, grinste Torben, „na wartet, ihr werdet euch wundern. „ und schaute zu, wie Philip sich an die Arbeit machte. Er löste den Führungsriemen, der vom Halsband den Rücken hinunter lief und durch den Schritt ging. Vorne war er am soliden Hüftriemen befestigt. Ein drei Zentimeter breiter Ledergurt, dick und fest, der stramm im Schritt saß und auf die intimste Stelle drückte. Eine gewisse Stimulans ging von dem Riemen aus, das war beabsichtigt Aber er scheuerte auch, sehr sogar, wenn er zu stramm gebunden war. Das wirkte nur im ersten Moment anregend und verschaffte eine kurzes Lustgefühl. Doch wenn man den Druck lange erdulden musste, beim Laufen und exerzieren, dann scheuerte es verdammt und tat weh. Unruhigen Stuten, die nicht ruhig auf ihrem Platz stehen konnten, zog man den Schrittriemen extra stramm, versah ihn manchmal mit einem Einsatz, so einer Art Bürste, die dann mit ihren Noppen und Borsten ihre Wirkung zeigte. Pferdchen, die mit einem solchen Teil versehen wurden, standen still, mucksmäuschenstill, um unnötige Reibung und damit schmerzhafte Reizung zu vermeiden. Freilich gab es noch andere Varianten, zugegeben, es waren fiese Teile, mit Dildos, in Glatt- und auch in Rauversion, doch daran wollen wir jetzt als Pferdeliebhaber gar nicht denken. Hoffen wir, dass die Geräte nie zum Einsatz kommen müssen und schön in Schrank bleiben.
Philip hatte zu tun, zog jeder Stute den Schrittriemen zwei Loch enger, was diese mit Gestöhn und leichtem Tribbeln quittierten Der Riemen saß verdammt stramm. Davon überzeugte sich Torben selbst durch den Herrengriff. Bei Emma blieb er etwas länger, drückte die Hand etwas fester in den Schritt und fixierte sie mit seinen grauen Augen. Sie verstand offenbar, ihr Blick sagte alles. Er hätte sie im Moment totpeitschen können, es hätte ihn gewähren lassen.
„So, Philip, lass die Pferdchen raus, sollen sich auf der Koppel ausstoben“, meinte Torben, klopfte mit der Gerte an seinen Stiefelschafft und sah lächelnd dem bunten Treiben auf der Wiese zu.
Fortsetzung folgt

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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Torbens harte Hand Datum:12.11.18 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


danke, ich mag Pferdchengeschichten.

Die klingt doch schon mal recht gut und fängt überzeugend an. Gefällt mir sehr. Die Sinne eines Pferdes übertreffen bekanntlich die menschlichen Sinne um ein Vielfaches, für menschliche Pferde müssen sie aber erst geweckt und ausgebildet werden.
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Fohlen
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Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:20.12.18 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Torben stieg zufrieden vom Sulky. Mit einer Hand schlang er die Zügel um den Knauf am Sulky, mit der anderen löste er den Kinnriemen seines Helmes, zog ihn ab und wischte sich den Dreck aus dem Gesicht. Er war in Dampf geraten, Schweißperlen standen ihm im Gesicht und er merkte, dass er auch am ganzen Körper dampfte, mehr noch als seine drei Pferdchen, die er heute bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit getrieben hatte. Im wahrsten Sinn des Wortes „getrieben“. Die lange Peitsche hatte jede Menge Arbeit gehabt. Ununterbrochen hatte Torben rein gedroschen, richtig weit ausgeholt mit dem linken Arm und gleichzeitig mit der Rechten die Zügel geführt. Er merkte es am Schub, dass die Peitschenschnur ihre Wirkung nicht verfehlte, das Trio schoss nach vorne und Torben hatte schon früh gespürt, dass es heute Bestzeit werden würde. Jetzt kam Philip mit der Stoppuhr. Er hatte die Zeit genommen, wie immer in den letzten Wochen. Kontinuierliches Training, morgens im Kraftraum und nachmittags auf der Bahn. Sprinten, Dauerlauf und Synkronlauf. Torben war fast am Ziel. Philip nickte anerkennend, hob die Stoppuhr und signalisierte, dass es diesmal wirklich Bestzeit gewesen war.


Er trat an jede seiner Stute heran, ganz dicht, dass sie Körperkontakt hatten. Jetzt merkte er erst richtig, dass nicht nur er dampfte. Seine Pferdchen taten es in noch viel größerem Ausmaß. Klar, sie hatten gerade den Lauf ihres Lebens gemacht, die Zeiten waren erstklassig. Würden sie diese halten können bis zum Turnier nächsten Monat in England, dann würden sie wahrscheinlich auf dem Siegertreppchen stehen. Platz eins bis drei, alles würde möglich sein. Torben blickte in drei klatschnasse Gesichter, gleichzeitig rot, das sie sich in ihre Trensen verbissen hatten. Schweiß und Sabber lief herab, sie atmeten schnell und tief. Ihre im Korsett hochgebundenen Brüste gingen dementsprechend und die Vorderläufe, die hinter der Deichsel fixiert waren, zitterten noch von der Anstrengung.
Drei Augenpaare schauten zwischen den Scheuklappen hervor, waren auf ihn, ihren Herren gerichtet. Suchten seinen Blick, wollten Lob, Anerkennung, denn sie hatten gespürt, dass es eben gut gelaufen war, dass sie nie besser waren.
Torben nahm jede Stute einzeln mit seinen grauen Augen fest in seinen Blick, drückte mit dem Knauf der Peitsche unter ihr Kinn, so dass sie ihn genau anschauen konnten und sprach ihnen Lob aus. Seine andere Hand führte anerkennend den „Herrengriff“ aus, schob sich bei jeder in den Schritt, drückte und massierte ihre empfindlichen Stellen. Warm und nass lag sie zwischen den Schenkeln. Torben spürte die Hitze, das pulsierende Blut, spürte aber auch den festen Geschirrriemen, der stramm durch den Schritt führte. Nachher würde er sie davon befreien, ihnen eine Dusche und Ruhe gönnen. Das hatten sie sich verdient. Jede Stute empfand es als Ehre und Anerkennung, dass ihr Herr sie berührte, anerkennend zudrückte und so liebkoste. .Jede schob das Becken nach vorne um nur ja lange in den Genuss des Herrengriffs zu kommen.
Torben musste lächeln. Seine Methode „Zuckerbort und Peitsche“ hatte Erfolg, zuerst viel Peitsche und dann, wenn es gefruchtet hatte, gab es auch Zuckerbrot. Zur Motivation und zum Dank. Wollte man Erfolge, musste man so vorgehen, volle Härte und Disziplin, dann klappte es auch mit den gesteckten Zielen. Nachher im Stall, würde er sie noch weiter belohnen, nachher, wenn Philip sie von der Trense befreit haben würde. Dann würde er seine Reithose öffnen, und sie dürften ihm was Gutes tun. Torsten musste grinsen, hatte er der anderen Formation das Gleiche gegönnt. Gestern, als Sulky 1 auch Bestzeit gelaufen war. Seine Emma hatte die beiden anderen Stuten regelrecht mitgerissen, Philip hatte schon früh signalisiert, dass es ein Meisterrennen werden würde, denn die Zwischenzeiten waren exzellent gewesen. Und Torben hatte die drei ebenso belohnt. Ihre ausgehungerten Münder hatten ganze Arbeit getan, geleckt, gesaugt und er hatte den Hunger, die Geilheit und Hingabe bei allen dreien gespürt. Absolute Hingabe an den Herren. Auch heute würde er Sulky 2 ranlassen, sein Zauberstab würde ihnen Freude und gleichzeitig Motivation bringen.
„Bring sie in den Stall, Philip. Trense raus, ich komme dann.“, befahl er seinem Pferdeknecht. Der verstand, fuhr mit zwei Fingern an seine Mütze und schirrte die drei Stuten vom Sulky los und trabte mit ihnen in den Stall. Schüsseln mit Kraftfutter, Obst und Wasser hatte er für später schon bereit gestellt. Dann würden sie Ruhe gebrauchen nach der warmen Dusche. Doch der Herr würde vorher noch ein Leckerli anbieten. Philip musste grinsen, zeigte seine gelben Zähne und leckte sich gönnerhaft mit der Zunge über die Lippen.

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Fohlen
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  RE: Torbens harte Hand Datum:20.12.18 18:54 IP: gespeichert Moderator melden






[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 20.12.18 um 19:50 geändert
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