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Dark Marvin Volljährigkeit geprüft
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:21.04.20 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


2.4. Unterwerfung


Richard hatte schon seit fast zehn Stunden die Dokumente auf dem Chip analysiert und dabei nur gelegentlich kurze Pausen gemacht, um zu essen und seine gefesselte Selene zu streicheln. Erst als er auf die Uhr sah, wurde ihm klar, dass Selene seit genauso langer Zeit von einem Orgasmus in den nächsten getrieben wurde. Er sollte sie befreien und fressen lassen.

Richard stellte mit Bedauern fest, dass die Aufzeichnungen ergaben, dass Selene keinen Orgasmus bekommen hatte, sondern sie lediglich zwischen heiß und kurz vor dem Orgasmus hin und her gependelt war. Er würde sie also noch mehr erregen müssen, damit sie alles tat was er wollte.

Selene bemerkte mit Erleichterung aber auch Bedauern, wie der Vibrator entfernt wurde und ihr die Maske abgenommen wurde. Sie sah in Richards Gesicht und lächelte ihn an. Selene war sich sicher, dass er der richtige Mann für sie war. Noch nie hatte einer ihrer Liebhaber darauf verzichtet in sie eindringen zu können, sondern war nur an der Befriedigung ihrer Lust interessiert. Ganz ohne sie zu berühren, hatte er ihr den besten Sex ihres Lebens verschafft.

Richard konnte Selenes Haarpracht sehen. Ihre Haare waren genauso schulterlang wie vor wenigen Stunden, als er sie ihr geschoren hatte. „Wie hast du das gemacht?“ fragte er sie und strich ihr durchs Haar.

„Du meinst meine Haare? Ich kann das Haarwachstum willentlich steuern. Und so gefallen sie mir besser. Wenn du willst, kann ich sie aber auch noch länger wachsen lassen.“ erklärte Selene. Die Option kahl zu bleiben oder die Farbe zu wechseln lies sie ihm nicht.

„Die Frisur ist perfekt für dich. Bleib einfach so. Hast du Hunger?“ fragte er sie lächelnd und streichelte ihren Kopf. „Ja. Aber was wichtiger ist: Kannst du mir helfen?“

„Das kann ich. Aber es wird dir nicht gefallen. Ich mach dich erst mal los und du kannst dich frischmachen. Im Bad liegt ein neuer Catsuit für dich in deiner Größe. Wenn du angekleidet bist, besprechen wir deine Behandlung.“ Richard löste ihre Fesseln und zeigte ihr dann den Weg zur Dusche.




„Setz dich.“ Sagte Richard zu Selene, als sie wenige Minuten später in ihren frischen Catsuit gekleidet aus dem Bad zurückkam. Das neue Korsett war enger als das, was sie mitgebracht hatte, aber weiter als das vom Absprung. Sie bekam genug Luft, musste aber etwas flacher atmen als normal. Sie hatte lange kein Korsett mehr selber schnüren müssen, aber gelenkig genug war sie. Die Stiefel waren eng und mit ziemlich dünnen zehn-Zentimeter Absätzen, aber es war kein Problem für sie darin zu laufen.

Selene musste beim Anblick des Stuhls lächeln. „Du hast immer noch Angst, dass ich dir wehtue?“ sagte sie und öffnete ihren Schrittreißverschluss bevor sie sich setzte. Beide in den Stuhl integrierten Dildos drangen in sie ein und zwangen sie sich genau in die Mitte des Stuhls zu setzen. Nachdem sie saß, spürte sie, wie beide Dildos deutlich an Größe gewannen und sie ziemlich ausfüllten. Sie hoffte auf Vibratoren, aber darauf musste sie wohl verzichten.

Richard fixierte Selene auf dem Stuhl indem er wieder ihre Oberschenkel und Unterschenkel einzeln festschnallte und auch ihre Arme genauso an der Armlehne festmachte. Zur abschließenden Sicherung kam ein Bauchgurt, einer oberhalb ihrer Brust sowie ein Halsreif und Stirnreif hinzu. „Ich will nur sicher gehen, dass du mich nicht anfällst, wenn dir die vorgeschlagene Behandlung nicht gefallen sollte. Außerdem siehst du in Fesseln heiß aus.“

„Danke für das Kompliment. Deine Fesseln sind aber auch toll. Und dass ich auf Atemkontrolle stehe, hast du gut geraten, soweit wie vorhin bin ich aber noch nie gegangen. Lass aber bitte die Vibratoren aus, sonst kann ich mich nicht konzentrieren. Vorhin auf der Liege bin ich ziemlich abgegangen. Besonders wenn man bedankt, dass ich vorher noch nie gefesselt war. Wenn du mich immer so verwöhnst, darfst du mich gerne öfter fesseln.“ sagte Selene mit einem glücklichen Lächeln. Er hatte es geschafft, dass sie ihn liebte. Auch wenn sie gerne frei war, würde sie sich von ihm jederzeit wieder fesseln und verwöhnen lassen. Er war ziemlich zärtlich und wusste, wie er ihren Lustknopf bedienen musste.

„Meinst du das ernst? Wie stark war deiner Meinung nach der Orgasmus auf einer Skala von eins bis zehn, wobei zehn dein bester Orgasmus aller Zeiten war?“ fragte Richard. Er hatte die Daten der Sensoren ausgewertet und keine Anzeichen für einen Orgasmus gefunden. Lust ja. Sogar viel Lust, aber keinen echten Höhepunkt. Nur die kurzzeitige Entspannung zwischendurch.

Selene hätte dem Ganzen locker eine zwölf gegeben. Rund hundert Mal. Und auf der Liege hatte sie zudem mehr davon bekommen, als sonst in einem Monat. Noch nie zuvor war ihr Orgasmus so intensiv gewesen. Selbst nicht, wenn sie mit mehreren Zofen gleichzeitig im Bett war. Aber sie wollte nicht ständig gefesselt sein. Sie wollte sich nicht von ihrer Lust beherrschen lassen, da sie fürchtete eine Sklavin zu werden. „Ich würde sagen eine acht bis neun.“ untertrieb sie also.

„Das macht deine Behandlung nicht leichter. Alle Daten von dir zeigen ganz klar, dass du keinen Orgasmus hattest. Nur Lust. Viel Lust sogar, aber keinen Höhepunkt. Aber ein Orgasmus ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass du schwanger wirst. Mit ein wenig Glück gibt sich das aber, wenn wir deine Fehlernährung korrigieren.“ sagte Richard.

„Ich bin mir völlig sicher, dass ich sogar mehrfach gekommen bin! Und um ehrlich zu sein, war der schwächste eine acht, aber der stärkste sicher eine zwölf. Möglicherweise funktioniert mein Körper anders als der von Menschen. Ich denke ich kenne mich damit besser aus als du. Und was meinst du mit Fehlernährung? Ich bin ein Vampir und ich trinke Menschenblut. Was könnte daran falsch sein?“ sagte Selene wütend und zerrte an ihren Fesseln. Es klirrte und quietschte, aber die Fesseln hielten. Zu seinem Glück hatte er welche genommen, die mit Stahl verstärkt waren.

„Und du fragst dich, warum ich auf Fesseln bestehe! Dabei habe ich dir noch gar nicht erklärt was ich vorhabe. Und ich denke, ich kenne deinen Körper besser als du selbst.“ Er zeigte ihr Aufnahmen aus ihrem Inneren und zeigte ihr die Stacheln im Vaginal- und Enddarmbereich, mit dem sie einen Penis beißen konnte und Blut und Sperma wahlweise in ihren Magen oder die Gebärmutter leiten konnte. „Du hast die Fähigkeit vaginal oder anal zu trinken. Und ich denke solange du kein Sperma zu dir nimmst, kann dein Körper nicht seinen vollen Funktionsumfang nutzen. Also vor allem nicht schwanger werden.“

Selene kannte und nutzte zwar ihre Vaginalzähne, aber die in ihrem Po hatte sie noch nie bemerkt. Bisher steckte in ihrem Po ja auch nichts, was man anbeißen konnte. Vorsichtig spannte sie ihre Pomuskulatur an, bis sie die richtige Stelle gefunden hatte und biss zu. Sofort platzte der Dildo in ihrem Po und erzeugte einen gedämpften Knall. „Ich fürchte du hast Recht. Du kennst mich besser, als ich mich selbst. Heißt das, ich muss nur etwas Sperma trinken und dann bin ich fruchtbar?“ Selene fand schon den Geschmack von Sperma in ihrer Vagina ekelhaft, sich davon zu ernähren würde sie einiges an Überwindung kosten.

„So ähnlich. Du musst etwa hundert Liter trinken. Du kannst dir aber aussuchen, ob oral, vaginal, oder anal. Dann sollte dein Körper genug haben, damit du deine Speicher aufgefüllt hast und du fruchtbar bist. Du musst nur darauf achten, dass das Sperma in deinem Blut landet, wo es hingehört und nicht in deinem Magen landet. Deine Magen kann es zwar verdauen und dich von Sperma ernähren, aber ein paar wichtige Nährstoffe würden zerstört werden, daher musst du sie in dein Blut lenken.“

Richard zeigte ihr auf den Aufnahmen von ihr Abzweigungen von ihren Zähnen in allen drei Eingängen, die die aufgenommene Flüssigkeit in ihr eigenes Blut leiten konnten. Er unterließ es aber ihr zu erklären, was das Sperma in ihrem Blut genau sollte. Das hob er sich für später auf. Er wollte ihr noch nicht beibringen, dass die Spermien in ihr schwimmen würden und die Blutzellen sie in sich integrieren würden. „Die zweite Komponente, die deinem Körper noch nicht ausreichend zur Verfügung steht ist Latex.“

Hundert Liter! Selbst wenn sie nichts anderes mehr machen würde als Männer zu befriedigen, würde es Jahre dauern, so viel Sperma zu sammeln. „Muss ich das Latex auch trinken?“ fragte Selene. Latex zu schmecken fand sie erregend, aber sie konnte sich nicht vorstellen es auch als Nahrung zu verwenden. Aber sie schmeckte es zumindest lieber als Sperma.

„Sei nicht albern. Du musst nur mehr tragen als jetzt und nicht halb nackt wie jetzt rumlaufen.“ Sagte Richard.

„Viel mehr als einen Catsuit kann ich ja nicht tragen. Nur mein Kopf ist noch frei. Aber gegen mehr Latex habe ich nichts. Was genau stellst du dir vor?“ fragte Selene. Endlich sprach er einen Punkt an, den sie schon jetzt erregend fand.

„Gut. Du musst in Zukunft nämlich Kleidung tragen, die noch passgenauer ist. Und auch dein Kopf und alle deine Körperöffnungen werde ich mit Latex dauerhaft be- und auskleiden müssen. Aber das hat noch ein wenig Zeit. Erst musst du lernen deine Sexualität auszuleben und auch Orgasmen zu bekommen. Du musst lernen, alle deine Öffnungen so einzusetzen, dass du einen Orgasmus bekommst.“ erklärte Richard weiter.

„Gut. Ich lass mich von dir in Latex verpacken und in alle Löcher vögeln, bis ich es so sehr mag, dass ich Orgasmen bekomme. Nebenbei trinke ich so viel Sperma wie möglich. Und dann werde ich schwanger?“ fragte Selene. Langsam wurde sie ungeduldig. Und die Dildos in ihr störten langsam ihre Konzentration. Könnte er sie nicht einfach so fesseln, dass er dabei in sie eindringen konnte? Auch wenn sie vorhin keinen Orgasmus hatte, verlangte ihr Körper nach Wiederholung.




„Dann bist du fruchtbar. Um dich fortzupflanzen muss deine Eizelle von menschlichen Sperma und dem Blut einer Artgenossin befruchtet werden. Genauer gesagt von einem ihrer haploiden weißen Blutkörperchen. Einer Fresszelle, welche vorher eine andere Spermazelle gefressen hat. Wenn du und sie dabei einen Orgasmus habt, wirst du schwanger. Ich hoffe du hast nichts gegen einen flotten Dreier einzuwenden?“

Sex mit Frauen gefiel ihr sogar noch besser als mit Männern, obwohl er sich alle Mühe gegeben hatte. In ihren Sexfantasien kamen Frauen bedeutend öfter als Männer vor. „Ich habe auch schon von Frauen getrunken und sie dabei befriedigt. Wenn du darauf bestehst, werde ich auch lernen es zu mögen und einen Dreier mit dir haben. Aber ich fürchte ich bin die einzige meiner Art. Können wir nicht mein eigenes Blut zur Befruchtung verwenden?“

„Das geht leider nicht. Sonst gäbe es ja Inzucht. Aber ich kann das Virus rekonstruieren, was dich damals 1908 befallen hat. Ich schätze du kannst dich an nichts davor erinnern, zumindest scheinen alle deine Erinnerungen an die Zeit davor weg zu sein.“ Richard brauchte natürlich nichts zu rekonstruieren, weil er es in der Kapsel gefunden hatte, aber er wollte wissen, wie richtig er mit 1908 lag.

„Du bist talentierter als ich dachte. Du hast Recht, ich kann mich an nichts erinnern, was vor Tunguska passiert ist. Offenbar hat der Komet ein Virus dabeigehabt, welches mich infiziert hat aber der Komet hat mir dabei auch meine Vergangenheit genommen, als er auf mich fiel.“ sagte Selene mit Bedauern. Sie hatte schon lange nicht mehr über ihre Vergangenheit nachgedacht. Aus einem ihr unbegreiflichen Grund hatte sie es sehr schnell akzeptiert keine Artgenossen und keine Vergangenheit zu haben.

Richard glaubte eher, dass der Komet nicht auf Selene gefallen war, sondern sie der Komet gewesen war, der runtergefallen war. Kein Wunder, dass nie irgendwelche Überreste gefunden wurden, wenn sie eingeschlagen war. Er konnte sich nicht vorstellen, wie ein Virus einen Informationsspeicher in Selenes Kopf hätte wachsen lassen können, der zudem voller Erfindungen war, welche erst in der Zukunft gemacht werden würden. Er hielt sie eindeutig für eine Zeitreisende. Ob in dieser Zukunft alle Frauen so hübsch waren oder nur diese eine, um ihn zu verführen? Er würde es wohl nie erfahren. Die Technologien waren der aktuellen Technik sicher um Jahrhunderte voraus.

„Es gibt noch eine Kleinigkeit: ich muss an dir noch ein paar genetische Veränderungen durchführen, damit du kompatibel für menschliche Samen wirst. Aber das ist harmlos und macht dich ansonsten nur etwas stärker. Es gibt aber auch einen Preis den du zahlen musst, wenn du von mir behandelt werden willst.“ forderte Richard.




„Wenn du mich schon fruchtbar machen sollst, dann hast du natürlich auch das Recht mich zu schwängern. Und von mir sooft sexuell verwöhnt zu werden wie du willst. Ich verstehe, dass wir es häufig miteinander versuchen müssen, damit ich schwanger werde. Und ich verstehe auch, dass du mich erst mal zu deinen Fetischen bekehren musst, damit ich begehrenswerter für dich werde. Wenn du darauf bestehst kannst du mich gerne auch für alle Zeit in einen Käfig stecken, wenn dich das antörnt. Was schwebt dir vor?“ versprach Selene. Sie war immer noch total geil durch die stundenlange Lustfolter. Sie würde Richard alles gewähren was er verlangte. Wenn sie Glück hatte, würde er sie dauerhaft fesseln und dabei verwöhnen.

„Gut, das hatte ich eh vor. Aber du wirst mich abgesehen von Sex auch mit Geld bezahlen müssen. Ich denke so hundert Milliarden Dollar müssten reichen.“ sagte Richard wissend, dass niemand so viel zahlen konnte. Nur ein paar sehr alte Männer besaßen etwas mehr aber keine einzige Frau. Trotzdem würde er das Geld brauchen, um all die Sachen zu bauen, welche auf den Chip zu finden waren. Wahrscheinlich würde er aber noch viel mehr brauchen, denn er sah sich genötigt die Menschheit zu retten.

„Bist du verrückt? So viel Geld habe ich nicht. Niemand hat so viel. Und was soll daran eigentlich so teuer sein?“ fragte Selene wütend. Sie war noch nicht bereit ihm all ihr Vermögen zu überlassen. Sie liebte ihn und seine Fesseltechnik, aber sie würde sich nicht gänzlich unterwerfen. Sicher ahnte er nicht, dass sie mehr als die dreifache Summe besaß.

„Ich schätze mal das aufwendigste wird es sein, dir beizubringen Orgasmen zu haben. Du wehrst dich ja immer noch entschieden dagegen, dass es dir gefällt gefesselt zu sein. Ich schätze mal so zwei Jahre wird es dauern dich zu einer devoten Sklavin abzurichten. Und wenn ich meine Firma in der Zeit nicht mit voller Kraft leite, wird sie wesentlich langsamer wachsen und das dürfte am Ende meines Lebens einen Unterschied in etwa von den hundert Milliarden sein. Aber wenn du willst, kannst du mich auch in Raten bezahlen. Du könntest beispielsweise oben im Bordell deinen Spermabedarf decken und deine Einnahmen an mich abtreten, bis du alles abgezahlt hast. Und für den Anfang nehme ich deine zwei Milliarden als Anzahlung.“

Selene hatte offiziell nur fünfzig Millionen. Zumindest ihre aktuelle Identität Selene Hold. Entsprechend hatte er einiges von ihrem Vermögen gefunden, was sie versteckt hielt. Es war nur ein halbes Prozent und sie hätte es durch Zinsen, Gewinne und Sklavenarbeit in sechs Wochen zurück verdient. Aber sie war sich nicht sicher, was er alles von ihrem Vermögen gefunden hatte. Sie würde ihm das Geld geben, aber sie musste erfahren, was er wusste.

Selene lächelte ihn an. Sie vermutete, er wollte sie nur dauerhaft als seine Sklavin und hatte den Preis daher so hoch angesetzt. Sie ahnte nicht, dass Richard das Geld verwenden wollte, um all die Technologien von dem Chip zu bauen. Von dem Chip ahnte sie ja nichts. Oder ihrer Vergangenheit in der fernen Zukunft. Dementsprechend erwähnte sie auch nicht, dass sie schon genug zusammen hatte um die geforderte Summe zu zahlen. „Einverstanden. Ich werde für dich arbeiten, bis ich meine Schulden abgezahlt habe. Aber ich will, dass du derjenige bist, der mich schwängert. Du bekommst auch mein ganzes Vermögen, verrate mir aber, woher du weißt, wie reich ich wirklich bin. Ich hatte gehofft, es wäre besser getarnt.“

Selene war seit über hundert Jahren immer der aktive dominante Partner beim Sex gewesen. Doch nur ein Tag mit Richard hatte genügt, damit sie einwilligte sich zu einer devoten Sklavin abrichten zu lassen. Und das Schlimmste dabei war, dass sie sogar glaubte der Sex würde dadurch für sie schöner. Möglicherweise hatte er Recht und sie sollte beim Sex auch mal die Kontrolle abgeben und sich fallen lassen. Zumindest seine Fesseln törnten sie an.

„Dass dir das Haus gehört, in dessen Penthouse du wohnst, war leicht zu erraten. Dass dir die Schule gehört, in der du aufgewachsen zu sein vorgibst, war schwerer. Aber nachdem ich wusste, wie alt du bist, brauchte ich nur der Spur der Verschleierung folgen. Die Stiftungen, die als Eigentümer der Schule auftreten sind ziemlich breit aufgestellt und haben viele Investments.“ erklärte Richard.

Selene dachte intensiv darüber nach, was er wirklich wusste und ob er noch mehr finden könnte. Sie war sich sicher, dass ihre restlichen Identitäten und Stiftungen besser von Selene Hold getrennt waren. Er würde es nicht finden. Aber sie sollte ihm noch etwas anbieten, damit er ihr vertraute. Ihre Modekette hier in der Stadt war nicht zu groß und hing nur mit einer Stiftung zusammen, die nicht viel mehr besaß. Gesamtwert nochmal rund dreihundert Millionen. Eine Latexbekleidungsfirma war ein gutes Geschenk für ihn.

Selene sah ihn konzentriert an, um seine Gedanken erraten zu können. Seine Firma war profitabel und hatte genügend Rücklagen. Trotzdem sah sie ihm an, dass er wirklich mehr Geld für ein Projekt benötigte und ihr nicht verraten würde, was es war. Dass sie selber das Projekt war, war offensichtlich, aber nicht wie viel Geld er tatsächlich brauchte. Sie erwog wie viel sie ihm insgesamt anbieten sollte und welche Identitäten er miteinander verbinden konnte, nun da er wusste, dass sie Identitäten wechselte. Sie würde ihm fünf Milliarden zeigen und sehen, ob sie etwas behalten durfte. Etwas, was er zu Geld machen konnte.

„Dann hast du also nicht gemerkt, dass die Universität, an der ich studiert habe zu einer Krankenhauskette gehört, welche weltweit verzweigt ist und rund hundert Kliniken besitzt. Keine offizielle Kette, damit es unauffällig ist, aber profitabel und mit Zugang zu Blutbanken auf der ganzen Welt. Und auch meine kleine Modefirma scheinst du übersehen zu haben. Hätte gedacht, dass du merkst, dass mir LatexQueens und damit auch RubberWhores gehört, da deine Bordelle da gute Kunden sind. Selbst der Catsuit den ich gerade von dir geschenkt bekomme habe, ist von der Firma. Ich schätze du willst die Firma und die Stiftung dahinter auch haben.“

„Die Klinikkette kannst du haben, von mir aus auch die Barmittel von LatexQueens. Aber bitte lasse mir die Modefirma. Ich habe sie gegründet, damit ich gute hochwertige Kleidung bekomme. Und ich will nicht, dass ich völlig mittellos bin, solltest du meiner überdrüssig sein. Wenn du mir einen Stift gibst überschreibe ich dir den Rest. Sollte einen Marktwert von um die fünf Milliarden haben, wenn du geschickt beim Verkauf bist.“ gestand Selene.

„Danke und betrachte sich als enteignet. Und ich werde dir auch LatexQueens nehmen. Aber die Firma behalte ich, statt sie zu verkaufen, wenn es dich glücklich macht deren Sachen zu tragen. Die machen wirklich gute Kleidung für meine Sklavinnen. Aber du musst nichts unterschreiben. Zumindest nicht, wenn du meine letzte Bedingung erfüllst. Ich hoffe du bist einverstanden meine willenlose Sklavin zu sein? Als solcher steht dir kein Privatbesitz zu und daher kannst du nichts behalten.“

„Ich verspreche dir, dass ich dich stets so verwöhnen werde, dass du jede andere Frau vergisst. Aber ich werde bestimmt nicht deine Sklavin. Und schon gar nicht willenlos.“ sagte Selene mit fester Stimme. Sie liebte ihn, aber sie würde sicher nicht seine Sklavin werden. Sie hatte geahnt, dass er ihr alles nehmen würde, aber noch mehr wollte sie sich nicht unterwerfen.




„Ich habe mich unklar ausgedrückt. Keine Frau, die dieses Gebäude je betreten hat und mir gefallen hat, durfte je wieder gehen. Du bist bereits meine Sklavin und die Fesseln verhindern Dummheiten von dir. Was ich dir vorschlage ist: Bitte mich dich zu unterwerfen und sei gefügig. Dann helfe ich dir. Wenn du nicht kooperierst bekommst du nichts, musst mir aber trotzdem als Sexsklavin dienen und dein Vermögen abtreten.“ Sagte Richard streng und strich über Selenes Haar.

Selene war sauer und zerrte für einen Moment an ihren Fesseln. Zu stark für sie. Er hatte sie gefangen und es gab nichts was sie dagegen tun konnte. „Mistkerl!“ Es war ein Fehler gewesen, ihn nicht erst völlig unter Kontrolle zu bringen. Und noch schlimmer war es, sich leichtfertig in ihn zu verlieben. Selene schloss die Augen und atmete tief durch. Es gab keinen Ausweg. Sie musste sich fügen. Sie atmete noch zweimal tief durch und zwang ihre Wut zu verschwinden. Sie war nicht gekommen um frei zu sein. Oder glücklich. Sondern um Kinder zu bekommen. Vielleicht half es eine Sklavin zu werden, hatte sie schließlich noch nie versucht.

Bis jetzt war er ein guter Liebhaber gewesen und hatte sie dichter an an einen echten Orgasmus gebracht als jeder zuvor. Vielleicht lag es ja wirklich daran, dass sie gefesselt war. Sie entschied sich für ihre Zukunft als Mutter und gegen ihre Freiheit. Sie öffnete wieder ihre Augen und lächelte ihn an. Sie hatte sich entschieden. Dafür ihn zu lieben. Vielleicht würde er sie sogar glücklich machen.

Ihre Versklavung war ja auch nur vorübergehend. Nicht viel mehr als eine lange Session. Wenn es gut lief, würde er vielleicht zehn Jahre an ihrer Seite überleben. Doch bis jetzt hatte kein Mann sie länger als zwei Jahre begleiten können, bevor er an einer Überdosis Sex starb. Sie würde versuchen es zu genießen, solange sie seine Sklavin spielte.

„Du hast Recht Richard, ich möchte deine Sklavin werden. Bitte richte mich zu deiner willenlosen Sexsklavin ab.“ Bat Selene. „Es gibt in mir aber noch immer den Drang frei zu sein. Wenn es nötig ist, brich mich oder sperr mich dauerhaft ein. Ich will alles machen was nötig ist, um dir zu gefallen. Aber es wird mir nicht leicht fallen. Bitte sei sanft und mach es mir nicht so schwer mich zu unterwerfen. Der Vibrator vorhin war ein guter Anfang.“ Sie hatte sich entschieden es wirklich zu wollen. Sie hatte beschlossen ihn zu lieben und er wollte eine gefügige Sklavin. Also würde sie lernen zu gehorchen und sich zu unterwerfen. Oder zumindest so tun als ob.

„Geht doch! Hab keine Angst, ich werde dir nicht unnötig wehtun. Ich stehe auf gefesselte Frauen, nicht darauf ihnen wehzutun oder sie zu verletzen. Solange du artig bist, musst du also nichts befürchten.“ sagte Richard sanft und strich über ihre frisch gewachsene Haarmähne.




„Ich werde jetzt deine Fesseln lösen. Wenn du einverstanden bist, lege ich dir einen Keuschheitsgürtel an und entferne dafür den Rest deiner Fesseln. Ich denke, wenn du seltener vaginal stimuliert wirst, staut sich deine Lust auf. Dann kann ich dich leichter befriedigen und dir deinen ersten Orgasmus schenken. Du kannst dich ansonsten frei bewegen, musst aber herkommen, wenn du einen Orgasmus willst. Einverstanden?“

„Vertraust du mir nicht, oder törnt dich das an?“ fragte Selene gespielt wütend. Nach zehn Stunden Dauererregung konnte sie nicht wütend sein. Aber sie wollte ihren Besitzer in sich spüren.

„Beides, aber darum geht es nicht. Auch nicht darum, dass ich dich so als mein Eigentum kennzeichne. Du musst ziemlich erniedrigende Dinge über dich ergehen lassen, wenn du Nachwuchs willst. Und ein Teil davon ist, dass du dich völlig fallenlässt beim Sex. Du musst trainieren nur noch dann Lust zu haben, wenn du gefesselt bist und es dir erlaubt wird. Oder genauer: wenn es dir befohlen wird. Dann wird es dir auch leichter fallen zum Orgasmus zu kommen. Du hast aber etwa einen Monat Zeit es zu lernen, denn solange brauchen meine Vorbereitungen.“ erklärte Richard.

„Wenn du mir versprichst mich nicht zu foltern indem du mich auf Sexentzug setzt, sondern so lieb verwöhnst wie heute wenn ich darum bettele, dann gehöre ich dir. Mach mit mir, was du für richtig hältst.“ stimmte Selene zu.

„Genau dafür ist der Einschluss da. Wenn ich dir permanent eine Erleichterung verwehre, dürfte sich deine Lust aufstauen. Sobald ich dich dann in einem Monat aufmache, sollte ich dir problemlos einen richtigen Höhepunkt verschaffen können.“ sagte Richard.

Richard löste ihre Fesseln um Bauch und beide Oberschenkel. Anschließend ließ er den Vaginaldildo und den geplatzten Analdildo nach unten fahren, damit Selene ihren Po anheben konnte. Er legte ihr nun den massiven Keuschheitsgürtel aus Stahl an. Weder ihre Spalte noch ihr Po waren zugänglich. Außer natürlich für ihn, da er den Schlüssel besaß. Nachdem er sicher war, dass sie sich auch nicht selbst befriedigen konnte, schloss er den Reißverschluss des Catsuits und verbarg die Stahlunterwäsche.

Als Selene spürte, wie das kalte Metall ihre Scham bedeckte, fragte sie sich, warum man nicht so was verwendete, um Ehen zu schließen. Sie glaubte Richard nicht, dass ihre Keuschheit notwendig war um schwanger zu werden, aber sie akzeptierte, dass er sie für sich allein wollte. Besonders, wenn sie in seinem Bordell arbeiten sollte, war dieser Schutz absolut notwendig. Es wunderte sie aber, dass er die Gelegenheit nicht nutzte, in sie eindringen zu können. Wenn Treue die Bedingung war, unter der er sie heiratete, dann würde sie einwilligen. Das kalte Metall half ihr, sich in die devotere Rolle zu fügen, die er von ihr verlangte.

„Ich werde dich losmachen, wenn du mir versprichst bei Tagesanbruch wieder hier zu sein und dich fesseln zu lassen. Und du musst versprechen mich nicht zu beißen.“ verlangte er.

„Noch habe ich mich unter Kontrolle, aber in etwa zwei Stunden habe ich bestimmt nicht mehr genug Kontrolle, um dich nicht anzufallen.“ antwortete Selene, während er die restlichen Fesseln von ihr löste.

Sie besah und betastete ihr Gefängnis für ihre Lust. Ziemlich massiv gebaut und doch behinderte es nicht ihre Bewegungen. Sie drehte sich vor ihm und wackelte mit dem Po um ihren Spielraum zu erforschen. Auch wenn ihr klar war, dass sie mit ihren Fingern nicht zwischen sich und ihren Tugendwächter kam, probierte sie es. Sie wollte, dass er sehen konnte, dass es sicher war, falls ihre erzwungene Keuschheit ihn antörnte.

Das Gefängnis saß so gut, dass ihr klar war, dass es extra für sie gefertigt war. Wahrscheinlich hatte er hier auch irgendwo einen 3D-Drucker für Sklavinnenzubehör. Die Stellen, die ihre Haut berührten, waren mit Gummi gepolstert. Vom Design war es relativ schlicht, ein Reif um ihre Hüfte, ein Schrittblech, welches alle wichtigen Stellen einsperrte. Hinten wurde es durch einen Metallstreifen gesichert, welches ihre Poritze abdeckte.

Es war gut konstruiert und erlaubte kein Eindringen unter das Blech, hinderte sie aber auch nicht daran, sich zu bewegen. Der Gürtel war auch so eng, dass er nicht rutschen und entsprechend auch nicht scheuern konnte. Das Sieb am Frontschild und das Sieb an ihrem Hintereingang bedeutete wohl, dass sie beliebig lange eingesperrt bleiben konnte. Sie konnte auch lesen, was auf den Reif um ihre Hüfte eingraviert war. „Eigentum von Richard Baxter“ zusammen mit seinem Firmenlogo darunter. Sie hatte sich noch nie einem Mann unterworfen und sich erst Recht nicht so als sein Eigentum kennzeichnen lassen. Eigentlich sollte sie das Teil sofort loswerden und ihn seine Stellung als Sklave von ihr klarmachen. Sie sollte verhindern, dass es ihm gelang sie zu seiner Sklavin abzurichten, bevor es zu spät war.

„Dir ist schon klar, dass ich dich überwältigen könnte, um mir den Schlüssel zu nehmen oder mir passendes Werkzeug besorgen könnte, um frei zu kommen?“ fragte Selene gespielt wütend.

„Das hat mir Alicia auch gesagt als sie das erste Mal verschlossen wurde. Aber sie hat akzeptiert, dass es dazu gehört wenn sie mich nicht verlieren will. Und auch du weißt, dass du mich nicht zwingen kannst, dein medizinisches Problem zu lösen. Nur solange du dich fügst, werde ich daran arbeiten, dich zur Mutter meiner Kinder zu machen. Und abgesehen davon steht es dir. Unter deinem Catsuit zeichnet es sich auch gut ab.“ sagte Richard ruhig. Er wusste das der erste Tag im Keuschheitsgürtel immer der Härteste war. Aber jede seiner Sklavinnen hatte sich irgendwann damit arrangiert und begonnen sich als seine Sklavin zu betrachten.

Selene wurden in dem Moment mehrere Dinge klar. Zum einen liebte er Alicia und würde sie in einen Vampir verwandeln. Und da er Alicia schon wesentlich länger liebte als sie, stand zu befürchten, dass er sie bevorzugen würde. Und auch wenn ihm dass offenbar nicht klar war, würde es keinen Dreier geben. Zumindest nicht zur Fortpflanzung. Sie brauchten zwei Portionen Sperma und natürlich von unterschiedlichen Männern.

Er würde Alicia mit Sperma füllen und sie selbst nur für seine Lust verwenden. Gut möglich, dass Selene das restliche Sperma von einem Freier oben im Bordell bekam und Richard ihn auswählte und sie an ihn verkaufte. Und ihr wurde klar, dass sie sich fügen würde. Er würde ihr helfen und sie lieben, aber nicht so sehr wie Alicia. Hoffentlich würde er sie überhaupt für einen Dreier verwenden. Es würde neu sein für sie, nur die Nummer Zwei bei einem Mann zu sein.

„Na gut Richard, ich füge mich. Du hast einen Monat, in der ich deine Sklavin spiele, aber wenn du dann keine Resultate hast, wirst du es bereuen.“ drohte Selene. Sie hoffte, dass er sie bis dahin noch nicht so gut unter Kontrolle hatte, dass ihre Drohung auch etwas bewirkte. Es war aber durchaus denkbar, dass er sie bis dahin zu einer richtigen Sklavin gemacht hatte und ihren Drang nach Freiheit kuriert hatte.

„Keine Sorge Selene, das wird schon. Wenn du magst, darfst du auch jederzeit oben einen Freier suchen und mit ihm spielen. Du wirst bestimmt noch mehr Wege finden, sie so gefügig zu machen, dass sie dir Blut überlassen. Es sollte oben auch frische Latexkleidung geben, falls deine schmutzig wird und es gibt auch Duschen. Du kannst dich also die ganze Nacht amüsieren. Die Außenwelt ist für dich aber Tabu. Man wird mich informieren, wenn du versuchst abzuhauen und das wird Strafen nach sich ziehen. Und sei spätestens vier Uhr morgens wieder hier unten, falls ich dich für weitere Tests brauche.“ sagte Richard in strengerem Tonfall.

„Zu Befehl, mein Meister.“ säuselte Selene und schmiegte sich an ihn. Sie streichelte sein Gesicht mit ihren schwarzen Gummihandschuhen und rieb ihre verschlossene Scham an seiner, bis sie seine Schwellung bemerkte. Lächelnd drehte sie sich um und ging zur Tür. Sie würde ihn schon dazu kriegen mit ihr zu schlafen. Dann würde sie ihm eine unvergessliche Nacht bieten und er würde nie wieder versuchen sie einzusperren.

Er sah ihr nach. Sie sah nackt verdammt gut aus. Völlig makellose Haut. Aber in diesem Latexcatsuit gefiel sie ihm eindeutig besser. Es würde hart werden sie so lange nicht aufzuschließen, aber er musste sie abrichten, wenn sie ihm auf Dauer gehören sollte. Er brauchte jetzt erst Mal eine kalte Dusche. Vielleicht sollte er sich doch zur Sicherheit einen Keuschheitsgürtel anlegen.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:21.04.20 22:52 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine phantastische Fortsetzung!

Selene muß sich wohl erst mal daran gewöhnen, eine Sklavin zu "spielen". Es wird vermutlich noch einige Versuche geben, sich gegen Richard aufzulehnen; aber DAS macht die Geschichte interessant.

Jetzt muß sie zuerst mal etwas essen und sich in ihrer Oralsex-Funktion üben. Richard hat jetzt wirklich alle Hände voll zu Tun, da er gleich mindestens drei neue Projekte hat, neben der Verwaltung seines neuen Imperiums.

Die Geschichte kommt richtig in Fahrt!
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:21.04.20 23:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wieder eine phantastische Fortsetzung!

Danke für das Lob.

Zitat

Selene muß sich wohl erst mal daran gewöhnen, eine Sklavin zu \"spielen\". Es wird vermutlich noch einige Versuche geben, sich gegen Richard aufzulehnen; aber DAS macht die Geschichte interessant.

Hab die Versuche nicht gezählt, aber es gibt reichlich davon. Und ja, das ist ein wiederkehrendes Thema in dieser Geschichte und den Fortsetzungen.

Zitat

Jetzt muß sie zuerst mal etwas essen und sich in ihrer Oralsex-Funktion üben. Richard hat jetzt wirklich alle Hände voll zu Tun, da er gleich mindestens drei neue Projekte hat, neben der Verwaltung seines neuen Imperiums.

Das nächste Kapitel wird geübt. Und ja Richard wird an den Projekten noch mindestens 20 Kapitel zu tun haben.
Zitat

Die Geschichte kommt richtig in Fahrt!

Die Einleitung nähert sich auch dem Ende. Das ursprüngliche Kapitel 1 ist mittlerweile Nummer 10 geworden.

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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:22.04.20 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gute Fortsetzung. Ich bin gespannt wie sich Selene im Bordell machen wird und wie das erste Zusammentreffen mit Alicia aussehen wird!
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.04.20 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr gute Fortsetzung. Ich bin gespannt wie sich Selene im Bordell machen wird und wie das erste Zusammentreffen mit Alicia aussehen wird!


Die erste Frage wird jetzt beantwortet. Alicia wird aber noch 2 Wochen dauern. Und danke für das Lob.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.04.20 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


2.5. Bordell

An der Tür wurde Selene von zwei Frauen empfangen. Der Aufmachung nach Dominas. Wahrscheinlich die Leiterinnen des Bordells. Auch sie trugen enge Latexkleidung. Aber ihre Gesichter waren durch Masken bedeckt. Mund, Nase und Augen frei, aber sonst vollständig verhüllt. Sie trugen genau wie Selene Keuschheitsgürtel und zusätzlich noch einen stählernen Halsreif.

„Du bist also die Neue. Hast du sie schon eingeritten Richard?“ fragte die erste Frau. „Noch nicht. Sie muss erst noch lernen gefügig zu werden. Verpackt sie und bringt sie in eine hübsche Zelle. Und führt ihr die vermögendsten Freier zu. Seid aber erst mal sanft zu ihr. Bestraft sie vorläufig nur bei Ungehorsamkeit.“ befahl Richard.

„Keine Sorge meine Hübsche, du wirst gut ankommen bei den Jungs. Hände auf den Rücken!“ befahl sie.

Selene gehorchte und ließ sich Handschellen anlegen. Auch ihre Ellenbogen wurden aneinander gekettet. Die zweite Frau legte ihr eine Schrittkette an. Eine zusätzliche Kette verband die Schrittkette mit den Handschellen. Ziemlich massiv dachte Selene. Wahrscheinlich ausbruchssicher. Möglicherweise Spezialanfertigungen für sie. Es kostete sie einiges an Überwindung sich nicht zu wehren, aber nachdem sie erst mal gefesselt war, wurde es leichter für sie, sich in die Rolle einer Sklavin zu fügen.

Man legte nun auch ihr eine schwarze Kopfmaske an, welche nur Augen und Mund freiließ. Die Aufseherinnen waren nicht so sanft wie ihre eigenen Zofen, aber sie ordneten ihre Haare damit sie nicht im Gesicht hingen. Ihre Nase bekam Nasenröhrchen, die tief in sie versenkt wurden. Sie mochte den intensiven Gummigeruch. Am Ende wurde die Maske mit einem massiven Stahlreif gesichert und dieser verschlossen. Eine der beiden Frauen flüsterte ihr ins Ohr. „Irgendwie schade um dein schönes Gesicht, aber es wird dir helfen gefügig zu werden. Und versuche nicht zu fliehen. Sowohl dein Keuschheitsgürtel als auch der Halsreif lassen sich auf der ganzen Welt orten.“

Selene wurde für einen Moment vor einen Spiegel gestellt. Die Maske nahm ihr viel von ihrer Individualität, aber sie brachte ihre Augen und ihren Mund besser zur Geltung. Sie mochte ihre Gummiverpackung. Sehr angenehm auf der Haut. Sehr weich und anschmiegsam, aber auch ein Mittel um sie gefügig zu machen. Sie sah noch immer hübsch aus. Aber nicht mehr wie eine Gebieterin, sondern wie eine Sklavin. Sie konnte auf dem Halsreif eine Nummer lesen 5381. Sie war keine Person mehr, sondern nur noch eine Nummer. Aber es störte sie nicht.

Es folgte eine Augenbinde aus Latex. Sehr einschränkend, aber Selene konnte sich mit ihrem Gehör noch immer sehr gut orientieren. Wie eine Fledermaus oder ein Wal konnte sie sich mit Schallreflektionen orientieren, musste aber nur bei absoluter Stille selbst Geräusche aussenden. Die hochhackigen Stiefel von ihr und ihren Aufpasserinnen waren geradezu ideal um sich mit deren klackernden Geräuschen zu orientieren. Irgendwas in ihr hielt es für ein Spiel, besser ein Vorspiel und sie wurde erregter. Sie nahm den angebotenen Ballknebel bereitwillig auf und ließ ihn im Nacken verschließen. Sie mochte Knebel, trug sie aber früher nur zu besonderen Gelegenheiten wie den Absprung aus dem Flugzeug. Der Geschmack von Gummi gefiel ihr.

Ein kräftiger Hieb mit der Peitsche auf den Po zwang sie in die gewünschte Richtung zu gehen. Weitere Hiebe folgten und lenkten sie. Die Bordellleiterinnen waren nicht zimperlich mit der Peitsche, aber Selene gefiel es. Passte zum Spiel und ihre Schmerzschwelle lag deutlich höher als bei Menschen. Schließlich war sie in eine Zelle geführt und ihr Halsreif wurde mit einer Kette gesichert. Die Kette im Nacken war drei Meter lang und an der hinteren Wand befestigt.

Die beiden Frauen lösten ihre Augenbinde, den Knebel und die Handfesseln. Die Fußkette blieb. Selenes Zelle war vor allem mit einem großen Bett ausgestattet. Gummilaken. Auch Fußboden und Decken waren mit schwarzem Latex überzogen und gepolstert. Die Tür war zu weit weg für ihre kurze Kette. Und die Gitterstäbe waren neben ihren Fesseln das einzige aus Stahl. Der Rest war mit schwarzem Gummi bezogen. Genau die richtige Umgebung für Sex und um einen permanenten Gummiduft in der Nase zu haben. Sie konnte aber auch die Lust der Freier und die der Frauen in den Nachbarzellen riechen und hören. Sie war nur noch eine unter vielen Sklavinnen.

„Wir bringen dir deine Freier 5381. Versuche profitabel zu sein. Und trödele nicht rum, deine Kunden warten nicht die ganze Nacht auf dich. Wenn du eine Pinkelpause brauchst, dann musst du darum betteln. Andere Pausen sind nicht erlaubt. Wenn du nicht profitabel arbeitest oder wir deine Einstellung nicht mögen, wirst du bestraft.“ sagte die Aufseherin.

„Danke. Seid so gut und bringt mir auch etwas zu schreiben.“ Bat Selene ohne zu erklären, was sie damit vorhatte. Selene sah den Frauen an, dass sie gehorchen würden, aber auch, dass beide sich darauf freuten, Selene zu brechen und in eine richtige Sexsklavin zu verwandeln. Sanft zu ihr zu sein, wie es Richard befohlen hatte, würden sie nicht lange durchhalten. Selene war noch nie Sklavin gewesen, aber sie hatte schon oft gegen Bezahlung Sex gehabt. Jeden ihrer Sklaven hatte sie so an sich gebunden. Sie hatte jetzt nur keine Kontrolle mehr darüber, wen sie verführen musste.




Selene verbrachte die ganze Nacht oben im Bordell. Es gelang ihr genügend Freiwillige zu finden, die sie dafür bezahlten Sperma aus ihnen zu trinken und sich anschließend nicht wehren konnten, als sie auch noch Blut von ihnen trank. Jeder einzelne war hinterher bereit, ihr alles Geld zu überlassen, was er besaß und entweder in Zukunft sein Gehalt an sie abzugeben oder als ihr Sklave zu arbeiten. Sie konnte noch die dominante Rolle und Männer unterwerfen, wenn sie es wollte.

Sie ließ die Männer zur Sicherheit alle einen handschriftlichen Vertrag aufsetzen, in denen sie ihr all ihre Besitztümer einzeln aufzählten und auf sie übertrugen. Die Kunden waren wirklich ziemlich vermögend. Fast alle waren gutverdienende Singles aus dem Finanzdistrikt. Jeder Samenerguss brachte mehr als eine Million ein. Für einen Ehemann zu arm aber für Sklaven ziemlich profitabel.

Einen Mann lediglich mit ihrem Mund zu befriedigen war neu für Selene, aber sie war ein Naturtalent. Jetzt wo sie verschlossen war, küsste sie den Penis nicht nur, bevor sie sich ihn einführte, sondern sie leckte und saugte daran. Und es machte ihr Spaß. Sie fand es plötzlich geil sich unterzuordnen und war auch mehrfach so scharf, dass sie fast gekommen wäre. Allerdings nicht so stark, wie bei den Orgasmen unten im Labor, welche Richard nur als Lust bezeichnete. Sie war stolz auf sich, dass es ihr so mühelos gelang, nur mit ihren Mund einen Mann zu befriedigen.

Die unterwürfige Sklavin blieb sie beim Sex aber nicht lange. Kein Mann hielt sich länger als eine Minute auf den Beinen, wenn sie vor ihm kniete und dabei sein bestes Stück verwöhnte. So legten sich ihre Freier meist nach kurzer Zeit auf den Rücken und statt vor ihnen zu knien, kniete Selene dann über ihrem Opfer. Selene versuchte verschiedene Techniken um ihre Freier nur mit ihrem Mund zu verwöhnen.

Bei einigen Freiern verwendete sie eine Kombination von Küssen und Lecken, bei anderen nahm sie den Penis ganz in sich auf und stimulierte ihn mit ihrer Zunge und den Druckänderungen durch ihre Atmung. Das Sperma fand Selene aber ekelhaft. Es kostete sie viel Überwindung es trotzdem hinunterzuschlucken. Hätte Richard ihr nicht gesagt, sie müsste es trinken, um ihren Körper weitere Nährstoffe zuzuführen, hätte sie es ausgespuckt. Wenigstens konnte sie anschließend alles mit Blut hinunterspülen und so den Geschmack loswerden. Zumindest bis sie kurze Zeit später den nächsten Freier verwöhnte.

Sie merkte allerdings, dass ihr Körper des Sperma nicht in den Magen leitete, wie das Blut was sie hinterher trank, sondern es woanders hingeleitet wurde. Sie versuchte zu erfassen, wo das war, aber es schien sich noch in ihrem Mundraum in nichts aufzulösen und einfach in Lust zu verwandeln. Richard hatte Recht und es wurde von ihrem Blut aufgenommen. Klang widerlich, der Gedanke daran, dass Spermien in ihren Blut herumschwammen, aber es war etwas, dass sie nicht steuern konnte.

Nach einer Weile fand sie heraus, dass zwar das Sperma von jedem Mann ekelhaft war, aber es gab graduelle Unterschiede. Wenn sie attraktiv waren, schmeckte es besser. Zumindest weniger widerlich. Ob das Sperma von Richard womöglich gut schmeckte? Immerhin war er attraktiver als alle anderen Männer und sie mittlerweile aus freien Stücken sein Eigentum. Sie nahm sich vor, ihn bei nächster Gelegenheit zu verführen und sein Sperma zu kosten. Richard war drauf und dran sie in eine gefügige Sklavin zu verwandeln und sie ließ es willig geschehen. Wenn er verlangte, dass sie dauerhaft für ihn in seinem Bordell arbeitete, wüsste sie nicht ob sie ablehnen könnte. Oder wollte.

Ab dem fünften Freier, nahm der Würgereiz ab und sie schaffte es das Sperma so hinunterzuschlucken, dass sie sich nicht übergeben wollte. Sie wusste eh nicht, ob sie einmal geschluckte Flüssigkeiten durch ihre Zähne erbrechen konnte. War noch nie notwendig. Und es war ja auch nicht in ihrem Magen sondern löste sich einfach in ihrem Blut auf. Es war zwar immer noch ekelhaft, aber sie schaffte es so hinunterzuschlucken, dass es aussah, als ob es ihr schmecken würde und sie davon geil wurde. Sie hoffte, wenn sie so handelte, als ob es ihr gefiel, würde sie den Unterschied irgendwann nicht mehr merken und wirklich gerne Sperma trinken. Wie eine gute Sexsklavin lächelte sie auch die ganze Zeit und sah so aus, als ob sie Lust empfand. Zumindest die Freier fanden es gut und waren anschließend gefügiger.




Nach jedem Freier kam kurz eine der Servicekräfte vorbei und säuberte Selene, damit sie bereit für den nächsten Kunden war. Natürlich nahmen sie ihr auch alle Geschenke ab, welche ihre Freier ihr gemacht hatten. Dank ihrer Gummikleidung und ihrer klecker-freien Blastechnik ging die Reinigung aber meist schnell. Nach der Reinigung die Wand ansehen zu müssen und die Hände hinter dem Kopf zu verschränken war demütigend, aber nur so war ihr Hintern frei zugänglich und die Peitsche konnte prophylaktisch benutzt werden. Ein Hieb für jede Minute, die sie mit dem Freier gebraucht hatte, um sie zu höherer Geschwindigkeit zu erziehen.

Nach dem dritten Freier musste Selene auf die Toilette. Ihr Korsett war eng und weil ihre Nieren all das überflüssige Wasser aus dem Blut herausgefiltert hatten, sammelte sich mehr Urin an, als in ihrer zusammengepressten Blase Platz hatte. Um zum Klo begleitet zu werden, musste sie erst auf alle Viere und die Stiefel der Aufseherin küssen und lecken. Wahrscheinlich eine Standardprozedur, um neue Sklavinnen ihrer Menschlichkeit zu berauben.

Anschließend kamen Knebel und Augenbinde wieder an und sie musste auf allen Vieren zum Klo an der Leine gehen. Eine Aufseherin zog und eine verwöhnte ihren Po mit lauten Peitschenhieben. Das Klo war eher eine Art Dusche, in der sie angekettet wurde und erst dann der Schrittreißverschluss geöffnet wurde. Pinkeln durch ein Sieb war gewöhnungsbedürftig. Auch den Befehl zu pinkeln zu bekommen war neu. Und zwei bewaffnete Aufseherinnen die zusahen auch. Aber sie hatte keine Wahl.

Selene musste den Urin ihre Beine entlanglaufen lassen und wurde dann mit eiskalten Wasser gereinigt. Sie fühlte sich zwar hinterher sauber an, aber doch wurde ihr immer stärker bewusst was es bedeutete eine Sklavin zu sein. Alleine darum zu bitten, sich abketten zu lassen und zum Klo zu führen war demütigend. Aber dass sie auf dem Klo nicht den Reißverschluss öffnen konnte, weil sie dort gefesselt und auch blind war, war einfach nur gemein. Aber irgendwie gefiel es ihr völlig hilflos zu sein. Die Reinigung mit eiskaltem Wasser und die Fesseln halfen ihr in ihrer Rolle als rechtlose Sklavin zu bleiben. Wenigstens wurde sie anschließend abgetrocknet.

Irgendwann kam kein neuer Freier mehr. Es war spät geworden und alle Männer schliefen. Man führte Selene genauso gefesselt und verpackt in den Keller zurück wie sie nach oben gebracht wurde. Erst dort nahm man ihr die Maske und die Fesseln ab und entfernte auch den Halsreif. Sie fühlte sich gleich wieder freier und lebendiger, aber auch nackt. Die Maske war schon sehr angenehm. Selbst an den Halsreif hatte sie sich gewöhnt.

„Die Liebesbriefe von deinen Verehrern kannst du behalten. Von dem Geld gehen neunzig Prozent an das Bordell für die Raummiete und unseren Service, den Rest darfst du behalten.“

Man drückte Selene die Dokumente und ein paar dicke Geldbündel in die Hand. Wenn Selene des Geldes wegen oben gewesen wäre, würde sie sich über die Abzüge beschweren. Aber sie hatte trotzdem viel verdient und die Dokumente waren sehr viel mehr wert als die Geldbündel.

„Danke. Leben hier wirklich alle Frauen ständig in Ketten?“

„Ganz so schlimm ist es nicht. Neulinge wie du werden verschlossen und angekettet. Aber sobald dein Wille gebrochen ist, verschwinden die Fesseln und während du arbeitest, wirst du auch aufgeschlossen. Wir sollen uns unsere Lust halt für die Arbeit aufheben. Ich denke du bist auf einem guten Weg, man spürt, dass du freiwillig hier bist, um dich brechen zu lassen. Aber versuche es nicht zu erzwingen. Lass dich einfach gehen und genieße es einfach. Dann wirst du merken, dass du im Nu eine devote gefügige Sklavin bist, genau wie Richard dich formen will. Ich lasse Richard wissen, dass du gehorsam warst und werde ihm vorschlagen, dass wir ab morgen nicht mehr sanft sein müssen, sondern dich züchtigen dürfen.“ drohte die Aufseherin.

Selene hatte die Peitsche zwar nicht wehgetan, aber die Aufseherinnen hatten für Menschen schon kräftig zugeschlagen. Ein paar Hundert Hiebe waren in der Schicht zusammengekommen und sie fragte sich, wie man sie bald züchtigen würde. „Danke für die Warnung, Ich freue mich schon auf morgen.“ sagte Selene als sich die Tür zu Richards Labor verriegelte und sie hier unten wieder eingesperrt war. Das Labor roch nach ihm, was sie sofort lächeln ließ. Bis jetzt gefiel ihr Sklavin spielen zu müssen.




Richard lag schlafend in einem Nebenraum auf einem Bett. Er hatte sich gewaschen und frische Latexkleidung an, roch aber immer noch unwiderstehlich für sie. Und das lag nicht nur daran, dass er nur Latex trug. Um den Hals trug er eine Kette mit einem Schlüssel dran. Sie erwog sich damit aufzuschließen um sich befriedigen zu können, verwarf die Idee aber dann. Sie war sein Eigentum und nur er hatte das Recht sie zu öffnen. Möglicherweise war ihre Keuschheit ja doch notwendig, um sie zu behandeln. Abgesehen davon war er besser darin sie zu verwöhnen als ihre eigene Hand.

Auf den freien Platz neben ihm sah sie einen metallenen Halsreif, der an einer Kette am Bett befestigt war. Er wollte wohl, dass sie sich selbst ankettete. Sie hätte noch genug Bewegungsfreiheit um jeden Teil seines Körpers küssen zu können, wäre aber ansonsten gefangen. Aber erst wollte sie ihm zeigen, dass sie eine produktive Sklavin war.

Selene legte zwölf Dokumente auf seinen Nachttisch, welche Selene alles Eigentum und auch die Einkommen ihrer Freier überschrieb. Oben drauf legte sie all die ihr verbliebenen Geldbündel, welche sie verdient hatte und formte sie zu einem Herz. Oben auf legte sie noch eine kurze Notiz.

„Ich hoffe das genügt dir für heute als Anzahlung. Ich habe versucht Sperma zu trinken, aber noch ist es eklig. Aber ich habe erst rund sechzig Milliliter getrunken. Möglicherweise lerne ich ja noch es zu mögen, wenn ich die hundert Liter voll habe. Bitte benutze mich wie du willst, aber bitte schließ mich auf. Ich brauche richtigen Sex. Mit euch mein Meister.

Deine untertänigste Sklavin.“


Selene duschte kurz mit Keuschheitsgürtel und zog dann einen frischen Catsuit in ihrer Größe an. Auch ein frisches Korsett zog sie an. Die Auswahl an Korsetts die hier unten in den Schränken waren, bestätigte ihr, dass er Korsetts mochte. Sie zog extra eines an, welches besonders eng war und nur wenig Raum für Atmung ließ.

Sie fand auch Schellen für ihre Arme und Beine und legte sich beides an. Sie fand eine richtige Sklavin sollte stets Fesseln tragen. Gefiel ihm bestimmt besser und er hatte sie nicht grundlos da. Vielleicht ein Test, ob sie sich ihm auslieferte. Selene suchte die Maske mit integriertem Knebel, die ihm so gut gefallen hatte. Vielleicht würde er diesmal in sie eindringen, wenn sie sich in eine Gummipuppe verwandelte. Die Maske hatte als Einzige Öffnung die Nasenröhrchen und war ansonsten aus engen dicken schwarzem Gummi. Raubte ihr die Sicht. Aber zum Glück konnte sie sich auch blind ganz gut orientieren.

Selene hatte diesmal die noch raffiniertere Version genommen, die ihre Atmung kontrollieren würde. Es würde sie noch mehr seinem Willen ausliefern und das war es schließlich was er wollte. Schließlich fand sie es bei seinen Spielsachen. Aus ihrer Nase kamen zwei dünne Schläuche, welche bei ihrem Hinterkopf vereinigt wurden und dort in einem Beutel endeten, welcher wiederum eine Öffnung nach außen zur Frischluft hatte.

Der Beutel hatte ein Volumen von einem Liter, entsprechend wäre der erste Liter den sie einatmen würde ihre eigene verbrauchte Luft. Nur wenn sie tiefer einatmete, würde sie überhaupt frische Luft bekommen. Sie versuchte trotz ihrer mittlerweile lauten Atmung leise ins Bett zu schleichen, schließlich wollte sie Richard nicht wecken, sondern einfach nur bei ihm sein.

Um ihn zu zeigen, dass sie sich ihm völlig unterordnete, verband sie ihre Füße durch eine kurze Kette und anschließend verband sie auch ihre Hände mit einer kurzen Kette. Die Schlüssel zu den entsprechenden Schlössern hatte sie vorher neben sein Bett gelegt, damit sie nicht mehr selbst ihre Fesseln lösen konnte und sich ihm gänzlich auslieferte.

Die Schlüssel eigneten sich hervorragend zum Beschweren all der Geldscheine, die sie bei Nahrungssuche bekommen hatte. Ihm das Geld zu überlassen fiel ihr nicht schwer, besaß sie doch Millionenmal mehr, aber es war als Botschaft umso klarer. Sie gehörte ihm mit Haut und Haaren.

Sie legte sich neben ihn ins Bett, gab ihm einen sanften Kuss auf den Mund und legte sich dann erst die Maske an, die sie blind und stumm machte. Dann legte sie sich den Halsreif um und verschloss ihn mit einem Klicken. Sie war wieder seine Sklavin und kuschelte sich an den schlafenden Richard. Er schien wenig übrig für ihr Gesicht zu haben und mehr auf einen Kompletteinschluss zu stehen. Und Latex zu tragen gefiel ihr, auch wenn sie lieber ihr Gesicht und ihre schwarzen Haare offen tragen wollte. Er wollte eine Gummisklavin, also wurde sie seine.




Richard hatte sie tagsüber wieder mit einem aufgeklebten Vibrator fast um den Verstand gebracht, aber Orgasmen gewährte er ihr keine. Bis auf kurze Streicheleinheiten zeigte er auch kein Interesse an ihr. Sie war einfach den ganzen Tag gefesselt und wand sich vor Lust, konnte aber nicht kommen. Erst am Abend wurde sie wider verschlossen und von den Aufseherinnen abgeholt um oben im Bordell zu arbeiten.

Heute bekam Selene aber eine verschärfte Version ihrer Sklavenkleidung. Zusätzlich zu einem Halsreif bekam sie An Hand- und Fußgelenken eine Schelle angelegt, welche mit Ösen versehen waren, damit sie leichter gefesselt werden könnte. Und diesmal war sie in ihrer Zelle nicht nur am Halsreif angekettet, sondern bekam auch eine Kette zwischen den Füßen und eine zwischen den Händen. Beide nur einen halben Meter lang und aus ziemlich dicken Kettengliedern. Das Material war einen Zentimeter dick und aus hochwertigem Stahl. Nicht mal für sie zu zerreißen.

Am Anfang war ansonsten alles wie an ihrem ersten Abend, aber Kunde Nummer vier war anders. Es war eine Frau. Genauer gesagt eine Zofe von ihr, die sich offenbar Sorgen machte, weil Selene verschollen war. „Geht es euch gut Gebieterin? Wir machen uns Sorgen um euch. Ich habe Werkzeug dabei und kann euch losmachen.“ bot die Frau an.

„Es geht mir gut. Und lass meine Kette wo sie ist. Richard und ich versuchen eine Art Rollenspiel als Vorspiel. Es ist also alles in Ordnung und niemand muss mich retten. Da du aber schon einmal hier bist: die Frauen hier könnten ein wenig Hilfe gebrauchen. Ein paar mehr Aufseherinnen und auch ein paar Sklavinnen mehr wären gut. Ich möchte, dass du den anderen Bescheid gibst, dass sie sich hier als Sklavinnen bewerben sollen.“

Selenes Zofe schluckte. Selene zu dienen war das eine, aber in einem Bordell zu arbeiten etwas ganz anderes. „Bitte Gebieterin...“ Weiter kam sie nicht, weil Selene ihre Zofe mit der Zunge geschickt zum Orgasmus brachte.

Selene rief nach der Aufseherin. „Wir sind hier fertig.“

Als die Aufseherin kam, half sie der Zofe auf, deren lustvolles Grinsen auch unter der Maske zu sehen war. „Ich muss mich entschuldigen. Meine Sklavin hat versucht mich zu befreien. Damit das nicht wieder vorkommt, hat sie eingewilligt, dass sie und meine restlichen Sklavinnen auch hier arbeiten. Sie sollten Keuschheitsgürtel tragen und möglichst beim Betrieb des Bordells helfen. Wenn es nötig ist, können sie aber auch als ganz normales Personal hier arbeiten. Sie sind sehr gefügig und wenige Tage Zucht sollten reichen, damit sie sich einfügen.“

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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.04.20 17:56 IP: gespeichert Moderator melden


Anmerkung 1: Das Kapitel ist leicht gekürzt. Die fehlenden Szenen sind im Mitgliederbereich.
Bonuskapitel

Anmerkung 2: Die fehlenden Szenen sind nicht notwendig für das weitere Verständnis der Geschichte.

Anmerkung 3: Wer herausfindet, welche Bedeutung Selenes Sklavennummer 5381 hat, kann etwas gewinnen.
(Tipp: ich bin Mathematiker). Lösung einfach per PN an mich. Zu gewinnen gibt es das Recht eine weibliche Nebenfigur zu benennen, welche im späteren Verlauf der Handlung auftaucht.

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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.04.20 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Das Kapitel ist sehr interessant.

Selene arbeitet an sich, eine gute Sklavin zu werden. Noch hat sie Ihre Triebe unter Kontrolle und versucht sich an die neue Art von Nahrung zu gewöhnen. Ihre "Mitgift" in die Beziehung mit Richard ist sicher nicht "ohne". Ihre Sklavinnen, jetzt seine Bediensteten, werden Selene hoffentlich nicht zu sehr von ihrer Aufgabe abhalten. Werden sie ihr den zeitraubenden Schreibkram abnehmen können? Bald kommen dann Wiederholungsbesuche, die ohne Schreibkram auskommen und innerhalb von sehr kurzer Zeit be...glückt werden können.

Ich vermute, daß Du einige Szenen im Bordell noch genauer beschrieben hast, die nicht ganz jugendfrei sind. Da wird es ordentlich zur "Sache" gegangen sein.

Ihre Nummer ist in der Tat eine besondere Zahl. Mindestens eine Eigenschaft davon habe ich schon gefunden, weiß aber nicht ob sie besonders genug ist. Das Rätsel wartet noch auf seine Lösung.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 28.04.20 um 23:03 geändert
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:30.04.20 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das Kapitel ist sehr interessant.

Selene arbeitet an sich, eine gute Sklavin zu werden. Noch hat sie Ihre Triebe unter Kontrolle und versucht sich an die neue Art von Nahrung zu gewöhnen. Ihre \"Mitgift\" in die Beziehung mit Richard ist sicher nicht \"ohne\". Ihre Sklavinnen, jetzt seine Bediensteten, werden Selene hoffentlich nicht zu sehr von ihrer Aufgabe abhalten. Werden sie ihr den zeitraubenden Schreibkram abnehmen können? Bald kommen dann Wiederholungsbesuche, die ohne Schreibkram auskommen und innerhalb von sehr kurzer Zeit be...glückt werden können.


Ihre Bediensteten werden ihr helfen ihre Aufgabe zu erfüllen. Deswegen hat Selene sie ja gebeten einzuziehen. Wiederholungen sind aber eher unnötig. Sie kann mit einmal blasen das Vermögen und das Einkommen eines Freiers zur Gänze abschöpfen. In Empire City sind 20 Mio. Männer, da muss sie nichts wiederholen. Und jeder weitere Sklave bringt sie näher an den Titel "Das Vampirimperium".

Zitat

Ich vermute, daß Du einige Szenen im Bordell noch genauer beschrieben hast, die nicht ganz jugendfrei sind. Da wird es ordentlich zur \"Sache\" gegangen sein.

Ja habe ich. Aber wie Buffy (Zitat leicht umformuliert) schon sagte:
Zitat
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[See, this is what I hate about you vampires. Sex and death and love and pain, is all the same damn thing for you. Episode 7x07 Conversations with dead people. 29:00]

Es ist nicht nur wegen intensivem Sex im Ü18-Bereich. Eher das Letztere. Ansonsten wird in den Szenen schneller gearbeitet und weniger geschrieben. Aber eben auch nur Kleingeld verdient.


Zitat

Ihre Nummer ist in der Tat eine besondere Zahl. Mindestens eine Eigenschaft davon habe ich schon gefunden, weiß aber nicht ob sie besonders genug ist. Das Rätsel wartet noch auf seine Lösung.

Vermutungen gerne an mich schicken. Vielleicht liegst du ja schon richtig.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:05.05.20 15:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine sehr interessante Fortsetzung. Schön wie sich Selene in ihrer neuen Rolle wohlfühlt und wie sehr sie sich als Sklavin einbringt.

Ich bin gespannt wie jetzt "der Plan" weiter geht.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:05.05.20 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wieder eine sehr interessante Fortsetzung. Schön wie sich Selene in ihrer neuen Rolle wohlfühlt und wie sehr sie sich als Sklavin einbringt.

Ich bin gespannt wie jetzt \"der Plan\" weiter geht.

Danke für das Lob. Und freut mich, dass jemand das Inhaltsverzeichnis gefunden hat.
Fortsetzung folgt.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:05.05.20 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


2.6. Der Plan

Auch die nächsten Wochen waren für Selene in sexueller Hinsicht gleich. Nachts war sie in ihrem Keuschheitsgürtel eingeschlossen und durfte im Bordell auf die Jagd nach Sperma, Blut und Geld gehen und tagsüber lag sie gefesselt in Richards Bett. Nur die kurze Zeit, in der er früh noch schlief, konnte auch sie schlafen. Wenn er arbeitete, fesselte er sie in verschiedenen Positionen und weckte sie, indem er einen Vibrator einsetzte, der sie den ganzen Tag über auf einer Lustwelle schweben ließ.

Aber noch immer verschmähte er sie und drang nicht in sie ein. Sie durfte ihn nicht mal einen blasen oder auf die Haut küssen. Er bestand darauf, dass stets mindestens eine Schicht Latex zwischen ihren Körpern sein musste. Also durfte sie maximal die Schwellung in seiner Hose küssen oder sich im gefesselten Zustand von ihm auf ihre Latexhaut küssen lassen. Aber auch das kam nur selten vor. Statt wie üblich ihn sexuell gefügig zu machen, machte er das nun mit ihr.

Obwohl er Selene permanente Lust gestattete, sehnte sie sich immer mehr nach seiner persönlichen Zuneigung. Sie wollte auch nicht von seinen Spielzeugen verwöhnt werden, sondern von ihm persönlich. Und sie wollte auch ihn glücklich machen. Möglicherweise würde sich dann auch endlich ihre aufgestaute Lust in einem richtigen Orgasmus entladen.

Erst nach vier langen Wochen veränderte er heute etwas. Als sie vom Stich einer Nadel geweckt wurde, war sie zwar auf seinem Bett gefesselt, aber er hatte ihr die Maske abgenommen und auch ihren Keuschheitsgürtel. Auch ihre Fesseln waren nicht so restriktiv wie sonst. Sie war nur an Armen und Beinen angekettet und ihr Hals war mit einem Halsreif angekettet. Sie hatte an allen Enden mehr als zwanzig Zentimeter Bewegungsfreiheit. Erheblich mehr als sie sonst insgesamt hatte.

Richard saß neben ihr im Bett und hielt eine der Blutkonserven in der Hand, die sie sich letzte Nacht mitgebracht hatte. Endlich durfte sie ihn sehen und hatte keine Augenmaske auf.„Stimmt etwas nicht Richard?“ fragte Selene, da sie nicht wusste, warum ihr Eigentümer sie so anders behandelte.

„Ich denke du bist soweit um den nächsten Schritt zu gehen. Wenn du jetzt Lust haben willst, musst du mich befriedigen. Wenn du dir Mühe gibst, werde ich dich dann ebenfalls bis zu einem Orgasmus bringen.“ verlangte er. Mit keinem Wort ging er auf die Spritze ein, mit welchem er ihr Blut abgenommen hatte, sondern legte diese neben das Bett.

„Du kannst mich schon seit Wochen haben. Ich will dich und gehöre nur dir. So wie ich gefesselt bin, kann ich mich ja auch nicht wehren.“ bettelte Selene.

„Ich will, dass du es freiwillig machst. Keine Fesseln. Kriegst du das hin?“ fragte Richard.

„Ich liebe dich auch wenn ich nicht gefesselt bin. Lass mich frei, dann beweise ich es dir!“ sagte Selene immer noch bettelnd.

„Na schön. Aber erst trink. Ich will nicht, dass du mich nachher auffrisst.“ Richard hielt ihr eine Blutkonserve nach der anderen hin, welche sie gierig leer saugte. Anschließend löste er ihre Fesseln und schickte sie unter die Dusche. Er legte Selene frische Kleidung hin, in der Hoffnung, sie würde einwilligen sie zu tragen.




Es war das erste Mal seit langem, dass Selene weder Fesseln noch den Keuschheitsgürtel trug. Und trotzdem durfte sie allein duschen. Sie musste sich zusammenreißen, um sich nicht jetzt gleich auf der Stelle selbst zu befriedigen, aber sie wusste, dass es nicht helfen würde. Einzig selbständig aufs Klo gehen zu können, leistete sie sich als Luxus. Sie hatte noch nie einen richtigen Orgasmus gehabt und nur Richard war hoffentlich in der Lage sie endlich wirklich kommen zu lassen.

Den schwarzen Catsuit aus Latex samt integrierten Zehensocken und Handschuhen zog sie genauso im Bad an, wie die Stiefel und ihr Korsett. Sie führte die beiden Ausstülpungen des Catsuits in ihre Spalte und ihren Anus ein. Er könnte sie nehmen und in sie eindringen, ohne sie wirklich berühren zu müssen. Zumindest sie war spätestens beim Einfädeln der integrierten Kondome heiß. Sie war nur am Kopf noch nicht in Latex eingeschlossen.

Die restriktive Maske wollte sie sich in seiner Gegenwart aufsetzen. Er sollte sehen, dass sie jede seiner Fantasien sein konnte. Er saß auf dem Bett und sah ihr zu. Auch er war komplett in schwarzes Latex gehüllt, aber seine Maske hatte für Augen und Mund richtige Löcher als Öffnungen. Ihre Maske war restriktiver als alles was sie vorher tragen durfte. Sie würde darin mehr eine Puppe als eine Person sein. Aber es sah geil aus und machte sie nur noch heißer.

Die Maske bestand weitestgehend aus hautfarbenen Latex und ahmte ihr natürliches Gesicht nach. Nur bei den aufgemalten Augen war ein kleines Stück durchsichtig, damit sie etwas sehen konnte. Die einzigen Öffnungen waren zwei Nasenröhrchen, die sie mit Luft versorgten. Es würde ihre Atmung noch ein wenig mehr einschränken, dafür roch es für sie stärker nach Gummi. Sie waren aber gerade kurz genug, damit sie etwas riechen könnte.

Für ihren Mund gab es eine Auskleidung, welche nicht nur ein einfaches Kondom war, sondern dickes Gummi, welches separate Taschen für ihre Lippen, ihre Zähne und sogar ihre Zunge hatte. Nur für ihre oberen Eckzähne gab es ein kleines Loch, damit sie Sperma trinken konnte. Die jeweiligen Taschen waren dabei unterschiedlich gefärbt. Weiß für die Zähne und Hautfarben für die Mundhöhle sowie rot für die Lippen und die Zunge. Fast natürlich, nur durch die fehlende Struktur sah sie künstlich aus. Wie eine Puppe.

Selene gab der Maske einen Kuss auf den Mund und schob ihre Haare nach hinten, damit der Verschluss am Hinterkopf die Haare nicht einklemmte. Es fühlte sich gut an, das dicke Gummi auf der Haut zu fühlen. Nachdem sie die Maske korrekt positioniert hatte und auch ihre Zähne, Lippen und Ohren in die entsprechenden Taschen verpackt hatte, setzte sich Selene eine Perücke auf, welche ihre eigene Frisur nachahmte. Schwarze Haare, die bis zu ihrem Schultern gingen und ihr helles Gesicht wunderbar einrahmten. Sie gefiel sich. Sie war wie eine lebende Puppe und sie wollte, dass man mit ihr spielte.

Das Gefühl in ihren Mund war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Es vereinte die Vorteile einer Knebelung, wie die Unfähigkeit zu sprechen und die angenehme Enge im Mund mit der frei zu sein. Sie konnte küssen und wenn er wollte, konnte sie ihm auch einen blasen. Ihre Sicht war deutlich eingeschränkt. Es fehlte Ultraviolett und ihr Sichtbereich war deutlich eingeschränkt. Nur wenn sie genauso geradeaus sah, wie ihre leblosen aufgemalten Puppenaugen, konnte sie überhaupt etwas sehen.

Auch Selenes Gehör war eingeschränkt durch die Gummihülle und auch durch die Stöpsel in den Ohren. Sie konnte nur noch tiefe Töne wahrnehmen, aber auch das nur eingeschränkt. Mehr durch die Druckveränderungen auf den Knochen als über ihre Ohren. Worte würde sie kaum noch verstehen, aber das Schlagen seines Herzens war deutlich für sie. Sie würde sich auf den Tastsinn beim Sex konzentrieren müssen, vielleicht half das, auf jeden Fall fühlte sie sich ausgeliefert und erregt. Der gleichmäßige Druck auf ihre gesamte Haut machte sie zumindest viel sensibler. Selene ging zu ihm und ließ ihn ihren Körper bewundern und anfassen.

Richard befühlte ihre Öffnungen und war zufrieden mit ihr. Er nahm sich eine Flasche Silikonöl und verrieb es gründlich über ihren Körper, bis sie schön glänzte. Dann widmete er sich ihren Körperhöhlen und massierte erst in den Mund Öl, dann in ihren Po und als letztes in ihre Spalte. Selene musste sich zusammenreißen, damit sie nicht schon beim Vorspiel kam. Richard war einfach zu zärtlich, wie er sie beim Einölen durchknetete.

Schließlich stellte er die Ölflasche beiseite und gab ihr einen Zungenkuss. Selene mochte das Gefühl, wie er mit ihrer verpackten Zunge spielte und drückte ihn dabei sanft nach unten auf das Bett. Sie würde ihn reiten und all sein Sperma aus ihm heraus melken.

Er mochte ihre neue Verpackung und sein Penis wuchs in ihrer Primäröffnung schnell heran. Ihre Vaginalmuskulatur war trainiert um einen Penis festzuhalten und mit wellenförmigen Bewegungen zu massieren. Sie hatte es vermisst einen Penis in ihrer Spalte zu spüren. Es war gut nach einem Monat endlich wieder gefüllt zu sein. Dabei streichelte sie seinen Körper und ihre Zungen spielten miteinander. Sein fester Griff, mit dem er ihre Brüste knetete stimulierte sie zusätzlich.

Kurz bevor es für ihn kein Zurück mehr gab, stoppte sie und wechselte die Stellung. Sie platzierte ihre Knospe vor seinem Mund und nahm dafür seinen großen Penis in ihren Mund. Beide hielten die Intensivierung der Stimulation nur wenige Minuten aus, bevor sie praktisch zeitgleich kamen. Selene hatte gelernt, ihre eigene Lust mit der ihrer Partner zu synchronisieren und konnte sich so lange genug zurückhalten. Sie wusste, dass es gut für ihre Bindung war, wenn sie gemeinsam kamen.

Und sie wusste jetzt, dass Richard sie nicht angelogen hatte. Alles was sie in den letzten Hundertfünfundzwanzig Jahren Orgasmus genannt hatte, stellte sich nun nachträglich als lediglich lustvolles Gefühl heraus. Nichtmal ein besonders Intensives. Der Orgasmus den Richard ihr bereitet hatte war besser als alles je zuvor. Endlich wusste sie, dass sie als seine Sklavin glücklich werden konnte. Er war kreativ indem er sie verpackte und entrechtete und er war sehr geschickt mit seiner Zunge. Kein Wunder, dass ihm alle Frauen des Bordells verfallen waren.

Genüsslich saugte sie sein Sperma auf. Durch ihre Mundverkleidung konnte sie zwar nichts schmecken, aber das machte es fürs erste Mal sogar besser. Machte ihn geheimnisvoller und sie ekelte sich nicht wegen der ungewohnten Nahrung. Statt des ekelhaften Spermageschmacks hatte sie ihr geliebtes Latex geschmeckt. Erst nachdem sie sicher war, das er erschlafft war und nichts mehr rauskommen würde, ließ sie ihn aus ihren Mund und kuschelte sich an ihn.

Er deutete auf ein Glas Wasser neben dem Bett und sie verstand. Er mochte es zwar, wenn sie sein Sperma trank, aber sie hatte noch Spermareste im Mund, die ihn abhalten würden sie zu küssen. Sie spülte also aus und legte sich dann neben ihn um mit ihm zu kuscheln. Sie ließ ihn einen Moment, bevor sie eine zweite Runde von ihm einforderte. Ihren Kopf legte sie auf seine Brust und genoss die Geborgenheit und die Nähe zu ihrem Eigentümer.




Selene hatte sich auf seine Brust gelegt und lauschte seinen Herzschlägen. Wieso nur hatte sie sich so schnell seinen Wünschen untergeordnet? Er sah gut aus und war reich, aber sie wusste dass das nicht alles war. Ihr Geruchssinn hatte ihn als geeignet eingestuft und sie wusste dass sie ihn brauchte. Es war völlig normal sich unter diesen Bedingungen in ihn zu verlieben. Aber dass es so befriedigend war, sich von ihm in ein Lustobjekt verwandeln zu lassen, welches keine Rechte hatte, war neu für sie.

Er hatte sie zwar gebeten jetzt auf Fesseln zu verzichten, aber das galt ja nur für die erste Runde. Nach einer halben Stunde Kuscheln, stand Selene kurz auf und holte ein paar Spielsachen. Sie legte für ihn einen Umkehrstrip hin und legte sich an Armen und Beinen Schellen an, die sie mit Schlössern sicherte. Zusätzlich legte sie ihren metallenen Halsreif mit ihrer Sklavennummer 5381 an, an dessen hinteren Ring sie eine Leine befestigte. Als letzte Sicherungsmaßnahme verband sie ihre Fußgelenke mit einer dreißig Zentimeter langen Kette und anschließend auch ihre Handgelenke mit einer gleich langen Kette.

Sie kroch wie eine Raubkatze auf allen Vieren zurück ins Bett und nahm seinen Kleinen in den Mund und machte ihn wieder groß. Als er steif war, wandte sie ihm ihren Po zu und wackelte damit lustvoll. Sie wollte, dass ihr Po entjungfert wurde. Niemanden hatte sie je so sehr vertraut und geliebt, dass sie Analverkehr akzeptiert hätte. Aber er war auch der erste in einer sehr langen Reihe von Liebhabern beiderlei Geschlechts, der sie tatsächlich zum Höhepunkt gebracht hatte. Vielleicht würde der Orgasmus ja noch intensiver, wenn sie sich noch mehr unterwarf.

Er ging auf den Vorschlag ein und knetete ihren Po durch. Er nahm sich die Leine um sie kontrollieren zu können und drang dann in sie ein. Er zog an der Leine und würgte Selene damit, aber es schien sie nur noch geiler zu machen. Mit der anderen Hand knetete er ihren Po und gab ihr kraftvolle Schläge auf beide Backen. Es klatschte ziemlich laut, aber Selene schien im Moment keinen Schmerz zu spüren sondern nur Lust.

Selene stöhnte immer lauter, hauptsächlich vor Lust, aber auch, weil sie durch den Zug der Leine gewürgt wurde und schlechter Luft bekam. Es hatte einige Stöße gedauert, aber jetzt wusste sie, wie sie ihren Schließmuskel bewegen musste, damit sie seinen Penis noch besser stimulieren konnte.

Schließlich kam er und sogar Selene reichte die Stimulation durch den Analverkehr, um zu kommen. Ob ihr eigener Orgasmus an seinem Eindringen lag oder doch daran, dass das Halsband sie würgte? Selene war sich zumindest sicher, dass sie ihn nun endlich definitiv liebte, anders konnte sie sich nicht erklären, warum sie sich trotz ihrer überlegenen Kräfte in seine Sklavin verwandelt hatte. Sie mochte es sogar sich so abrichten zu lassen, dass sie selbst Lust und Orgasmen aus ihrer Unterwerfung zog.

Sie drehte sich auf den Rücken und sah ihn glücklich an. Er nahm sich ein paar Gummiseile und verschnürte sie zu einem Paket, welches es zwar bequem hatte, aber sich nicht rühren konnte. Anschließend kuschelte er sich an sie und erholte sich von den Anstrengungen. Es hatte sich gelohnt solange zu warten. Jetzt gehörte Selene ihm und würde auch jeden Befehl befolgen, den er ihr gab. Er hatte verdammtes Glück so eine heiße Frau seine Sklavin nennen zu können. Es wurde Zeit sein Versprechen einzulösen und sich eine zweite Frau fürs Bett zuzulegen.




Nachdem Richard wieder bei Kräften war, löste er Selenes Fesseln und nahm ihr die Maske ab.

„Vielen Dank Richard. Ich dachte am Anfang du wolltest mich versklaven, um dich zu befriedigen. Aber jetzt weiß ich, dass du es für mich getan hast. Du hast mir die beiden ersten richtigen Orgasmen meines Lebens geschenkt. Ich werde von nun an alles tun was du verlangst. Ich liebe dich und will deine gehorsame Sklavin sein.“ sagte Selene freudig strahlend. So gut wie eben hatte sie sich in ihrem ganzen Leben noch nie gefühlt.

„Keine Ursache ich wollte dich tatsächlich als Sklavin. Und ich freue mich, dass deine Abrichtung erfolgreich zu sein scheint. Aber auch du warst wirklich gut Selene. Du bist nicht nur die schönste sondern auch die talentierteste Liebhaberin, die ich je hatte. Daher habe ich auch eine Belohnung für dich. Aber erst will ich dir etwas zeigen. Ich will dir beweisen, dass ich dich nicht grundlos zwinge Sperma zu trinken. Es tut nur ganz kurz weh.“ Sagte Richard.

Er stach sie erneut mit einer Spritze und nahm ihr Blut ab. Einen Tropfen davon gab er auf einen Objektträger und legte es auf ein Mikroskop, welches an einen Monitor angeschlossen war, damit sie beide sehen konnten, was er ihr zeigen wollte.

„Du siehst hier vier Blutproben von dir nebeneinander. Die Erste habe ich dir entnommen, als ich dich das erste Mal untersucht habe, die Zweite nach deiner ersten Nacht hier. Die Dritte bevor wir eben Sex hatten, und die Letzte ist von gerade eben. Wie du siehst fehlen auf der ersten Probe noch diese speziellen Fresszellen.“ Richard deutete bei dem Bild dabei auf Blutzellen, die etwa dreimal so groß waren wie normale Fresszellen. Selene nickte interessiert.

„Diese Zellen sind Geschlechtszellen und bilden sich in deinen Eierstöcken, wenn du Lust hast und reichern sich in deinem Blut an. Bevor du mich kanntest, hattest du wie du sehen kannst keine Einzige davon. In der Zweiten siehst du schon ein paar vereinzelte, aber noch nicht sehr viele. Erst ab der dritten Probe sind sie relativ häufig, aber auch noch nicht sehr viele. Um sie so zahlreich werden zu lassen, musste ich dich so lange mit dem Vibrator verwöhnen. Mal sehen ob wir auch das zweite Stadium finden.“ Richard suchte eine Weile auf dem Bild der dritten Probe bis er fand was er suchte.

„Hier haben wir ein gutes Exemplar mit zwei Geißeln. Die Geißeln bekommen sie von dem Sperma, welches du trinkst. Hilft bei der Beweglichkeit, aber es wäre besser, wenn sie mehr Geißeln hätte. Eher so zwanzig pro Zelle und auch an allen deinen Zellen. Wollen doch mal sehen, wie sie reagieren, wenn wir weiteres Sperma dazugeben.“ Richard nahm mit einer Pipette Sperma aus dem integrierten Kondom von Selenes Anzug und gab je einen winzigen Tropfen in die beiden letzten Blutproben von Selene und schüttelte die Proben, damit es sich durchmischte. Anschließend gab er von beiden Blutproben wieder je einen Tropfen auf Objektträger und legte sie unter das Mikroskop.

„Wie du siehst reagieren in beiden Blutproben die Geschlechtszellen auf das Sperma. Ah, da greift sich die Fresszelle ein Spermium, sagte Richard, als er auf das Bild der ersten Blutprobe deutete.“ Er zoomte etwas näher heran, damit man sehen konnte, was die Zelle machte. „Oh schade, das Spermium wird verdaut. Offenbar war dein Blut da noch nicht in Stimmung.“ Sagte Richard scherzhaft.

„Aber es scheint ihr zu helfen. Siehst du, deine Zelle hat jetzt eine Geißel, mit der sie sich fortbewegen kann.Oh sieh nur, sie schnappt sich noch ein Spermium und baut sich dessen Geißel bei sich selbst ein. Aber wieder wird der Rest einfach verdaut. Wollen wir mal sehen, wie dein Blut reagiert, wenn du gerade Sex hattest.“

Richard vergrößerte nun eine Blutzelle von der zweiten Probe, welches ebenfalls gerade ein Spermium aufgenommen hatte. Diese Zelle reagierte aber völlig anders. Es löste das Spermium nur teilweise auf und zerstörte noch nicht die darin transportierte Fracht an Genen, sondern baute aber sonst auch die Geißel ein. Anschließend schwamm es aus eigener Kraft auf einem zufälligen Zickzackkurs, als ob es etwas suchte.

Richard und Selene sahen sich beide fasziniert an, was die Blutzelle vorhatte. Erst nach etwa zehn Minuten stoppte die Blutzelle und verdaute doch die Gene, welche es von dem Spermium aufgenommen hatte.

„Heißt das ich bin jetzt endlich fruchtbar und brauche nur noch eine zweite Frau?“ fragte Selene ganz aufgeregt.

„Sagen wir du machst gute Fortschritte. Noch ist deine Konzentration an diesen Geschlechtszellen in deinem Blut nicht besonders hoch. Ich schätze mal du bräuchtest eine Konzentration wie bei den weißen Blutkörperchen also so 5000 pro Mikroliter oder so ca. dreißig bis vierzig Milliarden von den Geschlechtszellen insgesamt. Im Moment bist du davon noch weit weg. Nur wenn du knapp vor dem Orgasmus stehst, ihn aber nicht erreichst, bilden sich weitere. So um die eine Million pro Sekunde und müssen auch noch von Sperma aktiviert werden. Du darfst Orgasmen haben, aber sobald der eintritt, endet die Produktion.“

„Und bei sagen wir fünfzehn Millionen Spermien pro Milliliter brauchst du rund zweieinhalb Liter Sperma, nur damit jede der Fresszellen eines abbekommt. Aber um sich richtig bewegen zu können, brauchen die Zellen eher so zwanzig Geißeln. Damit du völlig fruchtbar bist, solltest du also etwa das Spermaäquvalent von fünfzig Litern trinken. Und brauchst noch etwa einen Tag Dauer-Fast-Orgasmus. Du musst bedenken, dass du nur etwa ein Promille davon anschließend der zweiten Vampirfrau einflößt. Statt siebzig -millionen Spermien hast du nur siebzigtausend aktivierte Befruchtungszellen, die du auf den Weg schickst. Die restlichen Geschlechtszellen haben keine frischen Spermien abbekommen. Du schickst ja nur einen kleinen Teil deines Blutes auf den Weg und verdünnst so die effektiv nutzbare Menge deutlich. Und die Siebzigtausend sollten wirklich alle vorher genügend Geißeln haben, damit sie auch ihr Ziel finden.“

„Um sie aber zu schwängern, muss dein Blut in Stimmung sein, du also einen Orgasmus haben, wenn du Sperma trinkst. Und die Eizelle und dein Blut haben nur ein Zeitfenster von wenigen Minuten um sich zu finden. Dein Blut beginnt mit der Verdauung des Spermas, sobald der Orgasmus abgeklungen ist. Für eine optimale Befruchtung solltest du also nicht nur noch mehr Sperma trinken, sondern auch noch lernen deine Orgasmen länger zu halten.“ sagte Richard liebevoll.

„Dann muss ich also nur ein paar tausend Mal Sex haben und dabei kommen und schon bin ich bereit?“ fragte Selene.

„Fast. Denk daran, dass deine Geschlechtszellen im Blut die Geißeln nur aufnehmen, wenn du keinen Orgasmus hattest, sich aber nur bilden, während du fast einen hast. Du musst also abwechselnd guten Sex haben um die Geschlechtszellen zu bilden und welchen, den du nicht magst. Mehr als eine leichte Erregung solltest du sicherheitshalber nicht haben, um dein Blut zu füttern. Und einen richtigen Orgasmus brauchst du erst zur Befruchtung. Tut mir leid für dich.“ sagte Richard.

„Danke Richard. Dann bist du halt derjenige, welcher mir Orgasmen schenkt und meine Kunden im Bordell sind nur Nahrung, die dafür bezahlt. Ich trage dann den Keuschheitsgürtel aus medizinischen Gründen und nicht nur um als dein Eigentum gekennzeichnet zu sein. Ich hatte eine Weile gedacht, du willst nur, dass ich deinen Fetischen entspreche, aber wie sich gezeigt hat, sind es meine ganz natürlichen Bedürfnisse. Ich würde mich freuen, wenn du mich weiter zur Sklavin abrichtest. Müssen meine Eizellen eigentlich auch behandelt werden, wenn ich die Kinder selber austragen will?“ fragte Selene neugierig.




„Gut, dass du deine Natur langsam akzeptierst. Ich muss nämlich noch mehr von dir verlangen, damit deine Eizellen auch bereit sind. Damit eine Eizelle ein Spermium aufnimmt, musst du nichts weiter tun. Das funktioniert wie bei uns Menschen. Damit die Blutzellen und die Eizellen sich aber finden, müssen sich die Bedingungen in deinem Inneren verbessern. Die Frau welche das Blut aufnimmt, beißt die andere und muss es dann durch diese Gefäße transportieren.“ Richard zeigte ein schematisches Bild von kleinen Gefäßen, welche von den Vaginalzähnen ausgingen und direkt in der Gebärmutter endeten.

„Die Gefäße haben keine Verbindung zum Herz und haben auch keine Muskulatur zum Transport, sondern müssen das Blut der Spenderin anderweitig bewegen. Und auch das geschieht mit Geißeln, welche aus Sperma gewonnen werden. Letztlich fangen auch die Zellen aus den Gefäßwänden Sperma aus dem sie umgebenden Blut. Aber solange dein Blut nicht überschüssiges Sperma hat, bekommen sie keine ab. Es gibt aber Möglichkeiten, dein Blut vom Fressen abzuhalten. Wenn du wütend bist oder Schmerzen hast, sind deine Blutzellen nicht in der Stimmung Sperma zu fressen. Damit du aber die Spermien verwenden kannst, um sie in die Gefäßwände einzubauen musst du gleichzeitig Lust spüren, da sonst der Bereich nicht ausreichend durchblutet wird. Aber auch nicht so stark, dass du kommst. Du weißt, dann will sich dein Blut paaren.“ erklärte Richard.

„Ich soll mich also vergewaltigen lassen und es soll mir gefallen?“ fragte Selene wütend.

„Das würde helfen, aber so weit musst du nicht gehen. Es sollte reichen, wenn du dich fesseln lässt und ein wenig gequält wirst. Stromschläge oder ein paar Peitschenhiebe. Wenn du den Spermalieferanten nicht ausstehen kannst, kann auch das helfen. Aber ein wenig gefallen sollte es dir schon.“ sagte Richard sanft und streichelte sie.

„Und falls du dich das fragst: Deine Gang-Bang-Experimente waren Fehlschläge. Entweder es war nicht schmerzhaft genug oder du hattest keine Lust. Auf jeden Fall hast du noch keine Geißeln in deinen Transportkanälen. Aber das klappt schon noch. Vielleicht tut es ein Vibrator, der zufällig Stromschläge verteilt. Da müssen wir ein wenig experimentieren um zu merken welche Art Schmerz dir Lust bereitet.“ sagte Richard.

„Ich werde es machen, aber sei sanft zu mir. Ich bin noch nicht bereit, mir wehtun zu lassen. Lass uns erst mein Blut aufwerten, indem ich oben als Nutte arbeite. Ich bin es gewohnt meinen Körper für Nahrung zur Verfügung zu stellen, warum nicht auch für Sperma. Wenn das soweit ist, habe ich mich vielleicht daran gewöhnt wie eine Sklavin zu denken und du kannst mich entsprechend verwenden.“

„Du wirst eine ausgezeichnete Sklavin sein. Aber vielleicht wirst du nicht soweit gehen müssen. Ich habe herausgefunden, wie man Menschen in deine Spezies verwandelt.“ verriet Richard und hatte sofort Selenes ganze Aufmerksamkeit.




„Es gibt nur wenige Frauen, die die Umwandlung überleben werden. Die Frau muss jung und kräftig sein. Und sie muss ein paar spezielle Genkombinationen aufweisen, damit die Therapie anschlägt.“ log er.

„Hast du zufälligerweise in deinen Gendatenbanken eine passende Person gefunden?“ fragte Selene. Sie hatte völlig vergessen, dass sie ursprünglich gekommen war, um schwanger zu werden. Die Entdeckung ihrer eigenen Lust hatte dieses eigentliche Ziel für lange Zeit aus ihrem Bewusstsein verdrängt, aber jetzt war sie ganz Ohr.

„Ich habe mehr als zehn Millionen Gensequenzen von Frauen aus dem ganzen Land von dem Computer überprüfen lassen, aber nur eine einzige Frau hat die richtige Genkombination. Sogar das richtige Alter. Ich möchte, dass du sie verführst und herbringst.“ sagte Richard.

„Wer ist sie und wo wohnt sie?“ fragte Selene neugierig.

„Werde nicht böse, aber es ist Alicia. Meine Adoptivtochter Alicia.“ sagte Richard ruhig. Er hoffte dass Selene ihm glaubte. Es gab nur eine Dosis mit der dementsprechend auch nur ein Mensch Vollkommenheit erlangen konnte. Und keine menschliche Frau lag ihm mehr am Herzen als Alicia. Sie würde eine ideale Sklavin in seinem Harem abgeben.

Selene wusste dass er log. Sie glaubte, dass er jede Frau umwandeln konnte, aber Alicia wollte, damit er auch sie besitzen konnte. Sie war sich nur nicht sicher, ob er sie ersetzen würde, wenn er Alicia hatte. Ob er sie auch beide behalten würde? „Wirst du mich auch noch an dich ranlassen, wenn du sie hast? Schließlich kennst du sie schon länger und hast sie schon fast fertig zu deiner dich liebenden Sklavin abgerichtet.“ sprach Selene ihre Bedenken aus.

„Keine Angst Selene. Ich werde mit euch beiden schlafen. Und ihr miteinander. Ich liebe euch beide und nur zu dritt können wir eine von euch schwängern.“ sagte er. Selene wusste, dass er diesmal nicht log. Er wollte mehrere Frauen. Ganz natürlich für einen Mann. Und Selene fand Alicia eh anziehend. Hoffentlich war auch Alicia bisexuell veranlagt, sonst würde die Beziehung echt schwierig. Die Co-mutter ihrer Kinder wollte sie nicht vergewaltigen.

Selene stand auf. „Ich vertraue dir. Entschuldige meine Eifersucht. Es ist nur so ein glücklicher Zufall, dass Alicia die Richtige ist. Wahrscheinlich ist ihre Schönheit mit ihrer Eignung korreliert und deine Auswahl an Sklavinnen richtet sich ja auch nach Schönheit. Es wird mir eine Ehre sein, eine so schöne Frau an deiner Seite zu wissen und mit euch beiden Sex haben zu dürfen. Bringst du es ihr bei, oder soll ich mit ihr reden?“

„Ich möchte, dass du sie einfängst. Sie liebt es zu kämpfen und hat da so eine spezielle Fantasie, dass sie besiegt wird. Vertrau mir: sie will besiegt werden und wenn du nicht zu grob bist, wird sie sich in dich verlieben. Sieh sie dir heute Nacht schon mal an, aber fang sie erst morgen. Da müsste sie noch empfänglicher für deine Verführung sein, weil dann ihre Hormone ihre fruchtbaren Tage einleiten.“ sagte Richard.

„Darf ich die Klamotten von eben anbehalten wenn ich sie einfange?“ fragte Selene und griff sich schon mal die durchsichtige Maske und sortierte das Mundstück.

„Ich will nicht, dass du sie verschreckst. Sie braucht noch etwas Überzeugung, bis sie sich für einen Kompletteinschluss entscheidet. Versuch es mit einem einfachen Catsuit ohne Maske.“ befahl er. Selene legte die Maske hin und machte einen Schmollmund. Aber er ließ sich von so was nicht erweichen.

„Wirst du mich auch an dich ranlassen, wenn ich keine Puppenmaske trage? Ich habe das Gefühl, ohne bin ich dir nicht hübsch genug.“ fragte Selene etwas verunsichert.

„Du bist hübsch, aber ich stehe auf Latex. Und ohne Latex wird nichts laufen. Aber ich verspreche dir, dass ich einen Weg finde dein perfektes Gesicht und meinen Latexfetisch vereinbar zu machen. Für den Anfang war deine Verpackung aber auch nötig, weil du noch lernen musst dich fallen zu lassen, wenn du einen Orgasmus willst. Hilft dir eine devote Rolle anzunehmen und dich zu fügen und macht es damit leichter dich zu erregen.“ sagte Richard.

„Darf ich wenigstens den Keuschheitsgürtel tragen, damit du weißt, dass ich dir treu bleibe?“ bettelte Selene, wissend, dass es ihm gefiel, wenn sie ein Zeichen der Unterwerfung unter seine Herrschaft trug.

„Ich bestehe sogar darauf. Es sollte dir helfen, ihr Vertrauen zu gewinnen, denn auch sie trägt ein Exemplar. Sicher ist sie schon ganz rollig, weil sie seit acht Wochen ohne Aufschluss ist. Und um dich zu motivieren: das nächste Mal werden wir zu dritt Sex haben, wenn sie fertig verwandelt ist.“ sagte Richard.

Selene hoffte die Umwandlung dauerte nicht allzu lang, denn am liebsten würde sie permanent Sex mit ihm haben. Aber er hatte Recht sie an der kurzen Leine zu halten. Machte sie fügsamer und verlängerte sein Leben. Ihre bisherigen Ehemänner hatten ihr Bedürfnis nach Sex nicht lange durchgehalten. Selene lächelte und zog sich entsprechend seiner Wünsche um. Der Keuschheitsgürtel unter ihrem Catsuit drückte sich zwar durch, aber man musste schon genau hinsehen, damit man bemerkte dass sie verschlossen war. Zumindest war er so gebaut, dass sie nur kaum in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt war. Sie würden ein tolles Trio abgeben. Sie verließ das Bordell und machte sich auf, eine Gespielin für sich und Richard zu fangen.


EDIT: Skizze zur Fortpflanzung:


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Dark Marvin am 03.09.20 um 23:47 geändert
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:09.05.20 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine großartige Fortsetzung. Freue mich nun wie es mit Alicia weiter geht. Selene wird sicherlich ihren Spaß mit Alicia haben und Richard wird hoffentlich eine hörige Sklavin erhalten.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:09.05.20 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung. Jetzt weiß Selene, daß Richard der Richtige für sie ist. Beide passen gut zusammen und die Lust ist mit Beiden zur richtigen Zeit. Jetzt muß Selene auch zusätzlich bei lustlosem Sex ihre innere Ausstattung komplettieren, bevor der große Moment kommen kann.

Selene darf Alicia beim Einfangen vermutlich nicht beißen, da Richard sie auf die "klassische" Art versklaven muß. Sonst könnte Alicia für das Vorhaben "Nachwuchs zeugen" eventuell zu sehr beschädigt werden. Aber nach einem guten Kampf wird Alicia sicher ihren Weg finden, zur Not auch als Päckchen verpackt und gut verschnürt. Ein Vakuumbett könnte die optimale Verpackung sein, da sie aus Latex ist, keine Fluchmöglichkeit bietet und den "Inhalt" gegen Stoß und Druckstellen schützt. Außerdem sieht es gut aus und man kann den "Inhalt" bis zur Ohnmacht kirre machen.

Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß beide zuerst mal unter den ermittelten "Feinden" etwas für Ruhe sorgen. Alicia nennt Selene die Adressen und Personen und Alicia besorgt den Rest auf lustvolle Weise. Dann sind die Sorgen mit diesen Feinden wie "weggeblasen", Schreibkram inklusive.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:10.05.20 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wieder eine großartige Fortsetzung. Freue mich nun wie es mit Alicia weiter geht. Selene wird sicherlich ihren Spaß mit Alicia haben und Richard wird hoffentlich eine hörige Sklavin erhalten.

Die beiden werden viel Spaß miteinander haben, aber Alicias Vorstellung wird das gesamte nächste Kapitel brauchen. (3.1)
Alicia liebt ihn schon, aber die Frage ist doch, kann Richard zwei Sexbesessene Vampire dauerhaft kontrollieren? Körperlich ist Alicia schon jetzt auf seinem Niveau, und als Vampirin wird sie erheblich stärker.

Zitat
Jetzt muß Selene auch zusätzlich bei lustlosem Sex ihre innere Ausstattung komplettieren, bevor der große Moment kommen kann.

Das zieht sich noch eine ganze Weile. 100 Liter Sperma sind nicht mal so nebenbei einsammelbar. Der Moment kommt erst in Kapitel 10.

Zitat

Selene darf Alicia beim Einfangen vermutlich nicht beißen, da Richard sie auf die \"klassische\" Art versklaven muß. Sonst könnte Alicia für das Vorhaben \"Nachwuchs zeugen\" eventuell zu sehr beschädigt werden.

Das ist ein schwieriges Problem für Selene. Alicia kann und wird im Kapitel 3.2 kämpfen. Und sie unbeschädigt einzufangen wird nicht ganz einfach.

Zitat

Aber nach einem guten Kampf wird Alicia sicher ihren Weg finden, zur Not auch als Päckchen verpackt und gut verschnürt. Ein Vakuumbett könnte die optimale Verpackung sein, da sie aus Latex ist, keine Fluchmöglichkeit bietet und den \"Inhalt\" gegen Stoß und Druckstellen schützt. Außerdem sieht es gut aus und man kann den \"Inhalt\" bis zur Ohnmacht kirre machen.

Ein Bett durch die Gegend tragen ist ein wenig unhandlich. Werde mir die Idee aber für später aufheben. Bei 5.1 passt das besser.

Zitat

Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß beide zuerst mal unter den ermittelten \"Feinden\" etwas für Ruhe sorgen. Alicia nennt Selene die Adressen und Personen und Alicia besorgt den Rest auf lustvolle Weise. Dann sind die Sorgen mit diesen Feinden wie \"weggeblasen\", Schreibkram inklusive.

Du kennst Alicia schon ziemlich gut. Aber bis dahin musst du noch ein wenig warten. Kapitel 6.1 um genau zu sein. Alicia muss erst verwandelt werden, dann können sie gemeinsam spielen. Und auch Selene hat noch Potential.
Bis jetzt hat Richard auch noch nicht soooo viele Feinde. Nur die üblichen Streitereien zwischen verschiedenen Mafiaclans. Aber er wird die beiden schon beschäftigen. Der eigentliche Feind lauert ja noch.

Zitat

Anmerkung 3: Wer herausfindet, welche Bedeutung Selenes Sklavennummer 5381 hat, kann etwas gewinnen.
(Tipp: ich bin Mathematiker). Lösung einfach per PN an mich. Zu gewinnen gibt es das Recht eine weibliche Nebenfigur zu benennen, welche im späteren Verlauf der Handlung auftaucht.

Bis jetzt gibt es eine Lösung von Klett-max. Die Nebenfigur Melania wird in Kapitel 3 auftauchen.
In 3.1 ein bisschen, in 3.3 oder 3.4 (Bin noch unschlüssig, ob das aktuelle Kapitel 3.3 nicht zu lang wird und ich es vielleicht teile) etwas mehr.

Und wo wir gerade bei Namen sind: mir ist da in den letzten Tagen etwas seltsames passiert. Ich habe zwei anderen Personen endlich Namen gegeben.
Und was machen die beiden? Sie wollen eine kleine Nebengeschichte haben. Bis jetzt gibt es zumindest schon 5 Kapitel (nur Überschriften, kein Text, aber grobe Idee, was die Figuren tun werden) Hoffe ich kann es unter hundert Seiten halten.


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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:10.05.20 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt merke ich, daß ich oben Alicia statt Selene geschrieben hatte. Es hätte heißen sollen "Alicia nennt Selene die Adressen und Personen und SELENE besorgt den Rest auf lustvolle Weise." Aber DAS paßt vermutlich hier noch nicht in die Story. Schließlich kennt Alicia Selene (und umgekehrt) noch zu wenig.


So geht das halt im Leben und der Erzählkunst: Kaum betritt eine neue Figur, frisch getauft, die Bühne und schon sind die ursprünglichen Pläne Geschichte. Solche Nebenschauplätze bereichern das Gesamtwerk sicherlich, auch wenn sie den Fluss der Hauptgeschichte etwas bremsen. Zur Not lassen sich solche Exkurse in Parallelgeschichten auslagern, wenn sie zu lose mit der Hauptgeschichte verwoben sind. Du wirst schon den passenden Weg finden.
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:12.05.20 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


@Nebenfiguren und deren Eigenleben: Das wird eine Nebengeschichte. Da die Handlung fertig ist (nur das Schreiben fehlt noch) kenne ich die Figuren auch besser.

Das nächste Kapitel ist ursprünglich mal die Einleitung gewesen. 2007 noch mit Stift auf Papier geschrieben und schon ein paar mal hier veröffentlicht. Manche Sätze und sogar ganze Absätze sind praktisch unverändert. Diesmal aber ausgebaut mit ein paar Extra-Szenen.
Auch die nächsten Kapitel folgen dem damaligen Aufbau, aber auch dann abgewandelt und ausgebaut.

Für alle Leser, die schon vor 2012 hier waren: Alicia hieß früher Barbara. Und bekleidet war sie Batgirl. Da ich versuche die Geschichte sowohl von Underworld (Selene) als auch von Batman zu lösen, wurden alle Figuren umbenannt. Bis auf Selene, aber die hat ja jetzt ein anderen Ursprung.

Wer bildliche Unterstützung braucht: Alicia Silverstone hatte 1997 ein echt sexy Batgirl-Kostüm.
Batgirl und Selene aus Underworld in einer gemeinsamen Szene war die ursprüngliche Fantasie, um die herum die ganze Geschichte seit 13 Jahren gebaut wurde.

Auch ja Namen: Richard war ganz am Anfang mal als Batman konzipiert. Aber diesmal ist er wichtiger und dunkler. Dafür ist seine Aufgabe größer.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:12.05.20 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3 Alicia


Alicia wurde lange Zeit unterschätzt. Viele hielten sie stets
nur für das Anhängsel von Selene. Doch es gab triftige
Gründe, warum sie das Geschenk der Unsterblichkeit
bekam. Schon als Mensch sammelte sie zahlreiche
Talente, die ihr bei ihrer späteren Herrschaft halfen. Nicht
grundlos ist sie diejenige gewesen, welche wiederholt
dringend notwendige Reformen für das Imperium
eingeleitet hatte.

Aus dem Vorwort von „Die dritte Amtszeit von Alicia
2333-2359“
- Historischen Lehrbuch 2550



3.1 Mondgesteuert

*5.November 2033(Samstag)*

Alicia ging wie jeden Tag nach dem Studium nach Hause. Da sie viele Fächer belegt hatte, war sie auch am heutigen Samstag in der Uni gewesen, zwar keine Vorlesungen, aber diverse Seminare und danach fünf Stunden in der Bibliothek Lesen. Wie immer hatte sie es eilig ihre Wohnung aufzusuchen, um sich auf ihren „Nebenjob“ vorzubereiten. Seit ihr Partner und Mentor Richard vor vier Wochen verschwunden war, blieb die ganze Arbeit an ihr hängen. Obwohl Richard viel älter als sie war, fühlte sie sich zu ihm hingezogen. Er war auch der Grund, warum sie diesen Job angefangen hatte, aber es half nichts, sie musste den Job jetzt allein machen. Sie hoffte, dass diese Nacht nicht so viel los war, damit sie endlich wieder mehr als zwei Stunden Schlaf bekam.

Zuhause in ihrer kleinen hundert Quadratmeter Wohnung angekommen, sprang sie noch schnell unter die Dusche und wusch ihre langen blonden Haare. Sie liebte es heiß zu duschen, aber sie nahm sich nicht viel Zeit es zu genießen, sie hatte Besseres zu tun. Obwohl sie wusste, dass ihre Haare nach der Arbeit mit Sicherheit viel schmutziger waren, wollte sie zumindest sauber mit der Arbeit anfangen. Sie war froh, dass Richard ihr die Wohnung gegenüber der Uni gekauft hatte und auch die Haushaltshilfe bezahlte. Zwar von ihrem Erbe, aber er war ihr Vormund und verwaltete ihr Eigentum.

Nach der Dusche fühlte sie sich unten herum wieder sauber. Mit Keuschheitsgürtel auf Toilette zu gehen war nicht einfach und nur eine gründliche Dusche ließ sie sich wieder sauber fühlen. Sie trug zwar seit Beginn ihrer Pubertät einen Keuschheitsgürtel und sollte daran gewöhnt sein, aber wie sie sich erleichtern konnte, war für Richard nur zweitrangig. Solange sie nur verschlossen blieb und seine unschuldige Adoptivtochter blieb. Zumindest hatte der Gürtel vorne ein Sieb und hinten nur ein Seil und es ging überhaupt. Und er schränkte sie auch nicht zu sehr in ihren Bewegungen ein.

Wenn Richard da war, schloss er sie einmal die Woche auf, damit sie sich richtig waschen konnte. Immer Sonntags. Sie trug dann auch immer eine Salbe auf, welche alle störenden Haare samt den Wurzeln abtötete. Unten herum nackt zu sein war wichtig, damit sie überhaupt so lange verschlossen bleiben konnte. Leider war der Aufschluss für die Reinigung immer unter seiner Aufsicht, damit sie nicht versuchte an sich herumzuspielen. Aber jetzt war ihr strenger Richard auf Geschäftsreise. Sagte er zumindest. Alicia wusste, dass er nur eine neue Frau in einem der Bordelle hatte, die ihm besonders gefiel und die er dementsprechend selbst einreiten wollte. Sie hatte nichts dagegen, dass er seine Bedürfnisse auslebte, aber es wäre ihr lieber gewesen, wenn er auch sie mal ran nahm.

Sie lebte seit ihrem elften Lebensjahr bei ihm als seine Adoptivtochter und wurde von ihm in Kampfkünsten unterrichtet. Er wollte sie als seine Erbin ausbilden und dazu gehörte nicht nur die Kunst seine Firma zu leiten, sondern auch kriminelle Bedrohungen für die Firma frühzeitig auszuschalten. Viel zu lernen, aber die zwanzigjährige Alicia war von schneller Auffassungsgabe.

Er hatte sie bei sich aufgenommen, nachdem ihre Eltern bei den Bandenkriegen von 2023 ums Leben gekommen waren. Ihre Mutter Alicia Larsson war mal eine olympische Kampfsportlerin gewesen, die ihrer Tochter sowohl die Liebe zu Kampfsport als auch ihren Vornamen vererbt hatte. Nach ihrer Jugend in Freiheit wurde sie zur Sklavin in einem der Bordelle von ihrem Vater Tony Black, wo er sie kennengelernt hatte und sich beide verliebt hatten. Ihre Mutter war zwar nicht die Ehefrau ihres Vaters geworden, aber zumindest seine Lieblingssklavin. Sie trug alle seine Kinder aus und er teilte bis zum Ende das Bett mit ihr, auch wenn er bis zum Ende auch weitere Gespielinnen hatte. In dem Familienunternehmen wurden schon ihr Vater und Großvater von den Lieblingssklavinnen geboren und Alicia war die erste weibliche Erbin.

Weder ihre Mutter noch Richard hatten ihr je gesagt, wieso sie nach den Spielen in Buenos Aires im Jahr 2000 zu einer Sklavin wurde, und Alicia musste es Jahre später selber recherchieren. Nach Gold in Karate und Taekwondo hatte sie nicht nur viel Geld mit Werbeverträgen verdient, sondern hatte sich in Ostasien auch viele Feinde gemacht, die der blonden Schwedin nicht den Erfolg in ihren Traditionssportarten gönnten.

Nach einigen Mordanschlägen in Europa, denen sie nur knapp entkommen war, war Alicia Senior zu einem Fotoshooting 2003 in Empire City eingeladen und wurde von Mitgliedern der Yakuza durch die halbe Stadt gejagt. Aber statt von denen ermordet zu werden, wurde sie stattdessen von Mitarbeitern ihres Vaters Tony Black auf der Straße entführt und in das Bordell Rubberpussy verschleppt, wo sie als Sklavin arbeiten musste. Aufgrund der berechtigten Todesangst vor der Yakuza akzeptierte ihre Mutter ihr Schicksal. Lieber entrechtete Sklavin als tot. Sie trug auch jahrelang eine Latexmaske, damit sie keiner erkennen konnte. Sie betrachtete Tony Black als Beschützer und Meister und verliebte sich in ihn, während sie ihn verführte.

Nur daheim im Kreis ihrer Kinder und ihres Mannes nahm ihre Mutter die Maske gelegentlich ab. Alle anderen sahen sie wenn überhaupt nur mit Maske. Und in Ketten bei ihrer Arbeit als Sexsklavin, der sie bis zum Ende als Hobby nachging. Dann vor zehn Jahren kam das Ende. Ihr Vater hatte sich zu viele Feinde bei der Mafia gemacht und eine ganze Busladung bewaffneter Männer überfiel sie mitten am Tag daheim. Nicht nur ihr Vater und ihre Mutter starben dabei, sondern auch ihre beiden älteren Brüder.

Alicia hatte nur überlebt, weil sie gerade unten im Keller spielte und von den Sklavinnen im Bordell versteckt wurde. Ohne ihre Mel wäre sicher auch sie gestorben. Mel hatte sie bei sich im Schrank versteckt und damit das Leben gerettet. Fortan wurde Alicia von Melania wie ihre kleine Schwester behandelt. Nicht wie die Erbin des Familienunternehmens, sondern wie eine Freundin. Fortan sah Alicia in Melania mehr als nur eine weitere Sklavin aus ihrem Erbe sondern sie wollte genau wie Mel eine von allen begehrte Schönheit sein.

Da ihr Vater Tony der Geschäftspartner und Freund von Richard war, hatte Richard sie bei sich aufgenommen und die Bordelle ihres Vaters waren jetzt, da er ihr Vormund war, unter Richards Kontrolle. Er hatte ihr nicht viel über die Morde an ihren Eltern gesagt, aber Richard und ihr Vater hatten ganz offensichtlich mit nicht ganz legalen Aktivitäten andere Syndikate verärgert und Alicias Familie hatte den Preis dafür bezahlt. Richard hatte seine Eltern auch an die Mafia verloren, aber zumindest war er schon achtzehn, als er bei seinem Familienunternehmen die Leitung übernehmen musste.

Richards Vater und Tony Black waren Freunde und Verbündete gewesen und so half Alicias Vater Richard in der schwierigen Zeit nach dem Tod seiner Eltern und Richard erwiderte den Gefallen nun, indem er Alicia großzog und ausbildete. Schon eine Woche nach dem Tod von Alicias Eltern hatte ihr Held Richard alle Mörder hinrichten lassen und auch die Hintermänner erledigt. Alicia musste keine Angst mehr haben, aber trotzdem trainierte sie jede Form der Selbstverteidigung verbissen. Sie schwor sich, niemals ein Opfer zu werden und die Stadt sicherer zu machen.




Theoretisch sollte Alicia mit einundzwanzig – also in rund 6 Monaten - das Unternehmen ihres Vaters erben und dann im Besitz von einem Dutzend Bordellen in der ganzen Stadt sein, welche insgesamt rund dreitausend Sklavinnen besaß. Aber Alicia wollte gar nicht, dass es dazu kam. Sie würde viel lieber genau wie ihre Mutter als Sklavin in einem Bordell arbeiten oder zumindest offiziell die Sklavin von Richard sein. Aber Richard wollte sie nicht ihres Körpers wegen, sondern wegen ihres Verstandes.

Die Wahl ihrer Studienfächer hatte Richard vorgenommen. Sie sollte Medizin und Pharmazie studieren, um die Entwickler in der Firma verstehen zu können. Dazu kamen Architektur und Ingenieurwesen, um die Bauprojekte leiten zu können. Sie musste Wirtschaft studieren, um die Zahlen der Firma verstehen zu können und passende Entscheidungen treffen zu können. Und Jura, damit sie von den Zulassungsverfahren der Medikamente bis zu juristischen Auseinandersetzungen mit Konkurrenten alle Aufgaben meistern konnte.

Richard ersparte ihr irgendwo Abschlüsse machen zu müssen. Sie sollte ihre Zeit nicht damit vergeuden Arbeiten zu schreiben, sondern lediglich alles Wichtige lernen und verstehen. Sie war trotzdem in jedem Fach die Beste. Dementsprechend hätten ihre Professoren sie zwar gerne für eines ihrer Fächer so sehr begeistert, dass sie dort einen Abschluss machte und eine akademische Laufbahn einschlug. Aber mit Richards Geld wurden sie davon überzeugt Alicia nur auszubilden und nicht mit Kleinigkeiten wie einer offiziellen Ausbildungsordnung zu belästigen.

Genauso wichtig wie ihre geistige Ausbildung am Tag, war ihm aber auch ihren Körper zu trainieren. Also half sie Richard dabei für Recht und Gesetz zu kämpfen. Er machte es nur um die Stadt und seine Einwohner zu beschützen, und wollte wohl ihre Moral ausbilden. Wenn sie die Kraft hatte andere zu beschützen, dann war es auch ihre Pflicht. Alicia hingegen stand auf den Adrenalin-kick, wenn sie allein gegen eine Gruppe von bewaffneten Kriminellen kämpfte. Wahrscheinlich hielt er deswegen ihre Sexualität auf Sparflamme, damit sie sich im Kampf ihre Befriedigung holte.

An ihrem achtzehnten Geburtstag am 10.Mai 2031, hatte er ein sehr spezielles Geschenk für sie. Er fesselte sie an den Stahlrahmen ihres Bettes und nahm ihr den Keuschheitsgürtel ab. Anschließend führte er ihr einen vibrierenden Dildo ein, der Alicia zu ihrem allerersten Orgasmus in ihrem Leben führte. Seit diesem denkwürdigen Tag gestattete er ihr jeden Monat einen Orgasmus an dem Tag wo ihr Menstruationszyklus sie besonders bedürftig machte. In ihrem Fall immer in der Nacht des Vollmonds. Die Fesseln waren für sie mittlerweile fest mit all ihren Sexfantasien verbunden. Gefesselt zu sein machte sie geil und war ein wichtiger Fetisch für sie geworden. Sex ohne dabei gefesselt zu sein konnte sie sich überhaupt nicht mehr vorstellen. Einen echten Menschen und nicht nur eine Maschine beim Sex in sich zu spüren, davon träumte sie aber noch immer vergeblich. Richard streichelte sie nicht mal sondern überließ jede Stimulation dem Vibrator.

Auch ihre Kleidung hatte er an ihrem Geburtstag ersetzt. Sie trug nun wann immer es ging Latex. Nur in der Öffentlichkeit trug sie über ihren Catsuit Stoffsachen. Latex zu tragen fand sie inzwischen ganz normal und er fand sie darin schöner. Schön genug, dass sie ihm einmal die Woche einen blasen durfte. Immer Sonntag Abend zum Dank, dass er sie aufschloss, damit sie sich reinigen konnte. Es wäre ihr lieber, wenn er richtig in sie eindringen würde, aber sie akzeptierte, dass richtiger Sex die Reinheit ihrer Beziehung beschädigen würde. Sie würde sonst zu oft an Sex denken und ihre Ausbildung vernachlässigen.

Dreißig Mal hatte er ihr einen Orgasmus geschenkt und 126 Mal hatte sie ihm einen geblasen. Und abgesehen von ihrem Geburtstagswochenende, wo sie eine Stunde nach ihrem Orgasmus seinen Penis lecken durfte, hatten sie erst dreimal am gleichen Tag das Vergnügen. Nur wenn der Vollmond auf Sonntag fiel, durfte sie sich bei ihm für ihren Orgasmus direkt bedanken.

Zwei Tage vor ihrem geplanten Orgasmus Nummer 31 war Richard verschwunden. Einen Tag bevor die Nacht war, wo er sie normalerweise aufgeschlossen hätte, um sie ihre aufgestaute Lust unter kontrollierten Bedingen entladen zu lassen, hatte er ihr nur eine kurze Nachricht geschickt, dass sie sich noch ein wenig gedulden sollte. Seine Dienstreise verzögerte sich noch, aber er versprach sie beim nächsten Mal wieder aufzuschließen. Zusätzlich schickte er ihr noch eine Aufgabenliste mit Standorten, wo er Verbrecher vermutete, die sie ausschalten sollte.

Als sie gestern früh erneut eine Nachricht von ihm bekam, dass sie sich doch noch ein wenig gedulden sollte und den morgigen Aufschluss absagte, war sie am Boden zerstört. Nicht nur entging ihr schon wieder ein Orgasmus, diesmal auch noch einer, der auf einen Sonntag fiel und entsprechend konnte sie ihm auch keinen blasen. Schon ihre letzte Öffnung hatte er spontan abgesagt. Offenbar war sie trotz seiner Erziehung zu sehr auf Sex angewiesen. Sie hoffte, dass die um einen weiteren Monat verlängerte Einschlusszeit sie wieder auf andere Gedanken brachte. Im Moment machte sie das Gefühl nicht kommen zu dürfen nur noch geiler. Fast als ob ihr Keuschheitsgürtel ihre Lust nicht senkte, sondern sie lediglich aufstauen würde, um sie für Richard gefügig zu machen. Sie würde im Moment alles tun, nur um etwas in sich zu spüren.

Selbst seinen Penis im Mund vermisste sie immer mehr. Sein köstliches Sperma trinken zu dürfen zeigte ihr immer, dass Hoffnung bestand, dass sie irgendwann seine Frau werden könnte oder zumindest seine Sexsklavin. Sie machte sich langsam Sorgen, dass die Frau, die er derzeit einritt ihr die Stellung als seine Sexsklavin vor der Nase wegschnappen würde.

Eigentlich sollte sie im Bordell einfach nachsehen, was los ist oder wenigstens mit Mel telefonieren. Aber sie wollte nicht wie eine eifersüchtige Ehefrau auftreten, da sie Richard damit sicher verschreckte. Sie musste geduldig mit ihm sein. Er war ein Mann und egal wie sehr er sie liebte, brauchte er doch Abwechslung. Ihre Mutter hatte die Affären ihres Vaters geduldet und sie würde es auch.




Da Alicia bei der Arbeit eh nie zum Essen kam, aß sie noch schnell eine Pizza. Ihr Personal kannte sie und hatte ihr eine Frische gemacht, die im Ofen auf sie wartete. Wie immer wurde sie genau in dem Moment fertig, als sie essen wollte und das ohne, dass Alicia in ihrer Wohnung auch nur einmal ihre Helfer gesehen hatte. Solches Junkfood hatte zwar Unmengen von Kalorien, aber da sie in ihrem Job viel Bewegung hatte, brauchte sie sich darüber keine Gedanken machen. Sie hatte kein Gramm zu viel auf den Rippen, war aber auch nicht magersüchtig, sondern war perfekt durchtrainiert.

Als Nächstes kam das Ankleiden. Dieser Teil war insgeheim immer einer der Höhepunkte ihres Jobs. Später würde sie wieder mit dem Abfall der Gesellschaft in den Slums der Stadt zu tun haben und das machte nur selten Spaß. Zumindest bis auf den Kampf. Als erstes zog sie ihren schwarzen Ganzkörperanzug an. Bei diesem neuen Modell war die äußerste Schicht aus Latex, um gegen den häufigen Regen geschützt zu sein.

Darunter verbarg sich eine kugelsichere Kevlar-Schicht, die ihr sicher schon hundertmal das Leben gerettet hatte. Die Neuerung an diesem war, dass statt der inneren Baumwollschicht auch innen eine Latexschicht war. Als sie ihren Schneider um diese Änderung bat, meinte sie zur Begründung, dass sie ihn auf diese Weise schneller reinigen konnte. Nicht das sie überhaupt wusste, wie Kleidung gereinigt wurde. Sie legte sie schmutzig irgendwo in der Wohnung ab und fand sie gereinigt im Schrank wieder. Das Hygieneargument war aber, wie sie sich selbst eingestehen musste nur die halbe Wahrheit. Seit sie diesen Anzug hatte, verzichtete sie auch auf Unterwäsche, da sie das Gefühl von Latex auf der Haut liebte. Am liebsten würde sie auch auf den Keuschheitsgürtel verzichten und den Latex auf ihrer Spalte fühlen. Aber das war ihr mit gutem Grund verboten.

Da ihr ganzer Körper mit Ausnahme ihres Kopfs rasiert war, war sie innerhalb von zwei Minuten in dem hautengen Anzug. Das Einreiben des Anzuges mit Silikonöl nach den Reinigungen half natürlich auch dabei. Aber für solche Details hatte sie ja Personal.

Nachdem sie den Rückenreißverschluss geschlossen hatte, legte sie sich ihr Brusthohes Korsett aus demselben Material an. Durch diese zusätzliche Versteifung war ihre Beweglichkeit zwar etwas eingeschränkt, aber dies verhinderte wirksam Brüche der Wirbelsäule unterhalb des Halses. Schließlich wollte sie so lang wie möglich aktiv bleiben und nicht irgendwann an den Rollstuhl gefesselt sein.

Ihr Spiegel verriet ihr, dass ihre stählerne Unterwäsche sich auch in diesem Anzug durchdrückte. Sie fand, dass dieser Anzug etwas versprach, was definitiv nicht einzulösen war. Das enge Latex und das kugelsichere Korsett betonten ihre gute Figur noch zusätzlich und würde Männer ermuntern sie zu begehren. Dabei gab es nicht die geringste Möglichkeit in sie einzudringen. Ihre Liebe und auch ihre Spalte gehörten nur Richard.

Alicia streifte sich als nächstes ihre Stiefel über. Obwohl diese Stiefel recht eng waren und bis zu der Mitte ihrer Oberschenkel gingen, dauerte es dank der vielen Übung nur wenige Sekunden, bis ihre völlig Gummierten Beine in die Stiefel geglitten waren. Die hochhackigen Stiefel ließen sie schon lange nicht mehr unsicher laufen. Im Gegenteil. Mit diesen Stiefeln lief sie mittlerweile sicherer und schneller als mit flachen Schuhen. Und die integrierten Klingen an der Rückseite der Absätze machten sie zu einer gefährlichen Gegnerin.

Bevor sie sich den Waffengürtel umlegte, merkte sie, wie sie langsam erregt wurde. Diese Erregung würde sie sich später bei der Jagd abreagieren. Wie üblich waren in dem Waffengürtel einige Seile, Wurfsterne und Rauchbomben. Wie Richard verzichtete auch Alicia auf Pistolen. Waren es bei ihm moralische Gründe, war es bei ihr eher so, dass ihr Nahkampf mehr Vergnügen bereitete und ihre Wurfsterne waren so zielsicher und wirkungsvoll wie die Kugel eines Scharfschützen.

Als nächstes kam ihr knielanger Umhang aus Latex. Richard hatte sie davon überzeugt, dass sie sich damit tarnen konnte und in kalten Nächten bei Beobachtungsmissionen wärmen konnte. Sie hatte auch gelernt ihre Schläge unter dem Umhang so lange zu tarnen, dass sie für andere überraschend kamen. Und sie fand, dass sie damit würdevoller aussah. Richard war in ihrer Vorstellung der König der Stadt und sie seine Königin. Und ein Umhang gehörte einfach dazu. Dass Königinnen üblicherweise kein Latex in der Öffentlichkeit trugen, wusste sie zwar, wurde von ihrer Fantasie aber gänzlich ausgeblendet.

Nun kamen ihre Ellenbogen-langen ebenfalls schwarzen Handschuhe. Zwar hätte Alicia diese auch in den Anzug integriert haben können, aber bei dem Probeexemplar hatte sie festgestellt, dass sie dann doppelt so lange zum Anziehen bräuchte, und so viel Zeit hatte sie nie.

Bevor sie sich die Augenmaske überstreifte, und so endgültig von Alicia zur Beschützerin der Stadt wurde, betrachtete sie sich noch ein letztes Mal mit ihren dunkel geschminkten Augen im Spiegel. Noch ahnte sie weder, dass diesmal keine Rückverwandlung in die Studentin Alicia stattfinden würde, noch dass diese Kleidung diesmal erst den Anfang der Verwandlung ausmachen würde. Doch bis dahin würde es noch eine Weile dauern. Die Nacht war noch jung.

Im Spiegel konnte sie ihren komplett in schwarzen Latex gehüllten Körper bewundern, nur ihr Kopf mit den langen gold-blonden Haaren war fast unverhüllt. Sie fand ohne Ganzkopfmaske sah sie einfach besser aus. Deswegen hatte sie auch ihre hochhackigen Stiefel an. Sie hatte zwar auch welche mit noch höheren Absätzen, aber mit mehr als sieben Zentimeter, wie bei diesem Paar, oder mit Plateau könnte sie nicht mehr so schnell rennen oder so hoch springen. Und auch so hatte sie das Gefühl, manche Einbrecher begingen die Einbrüche nur, um von ihr in diesen Schuhen gestoppt zu werden. Aber das gab natürlich hinterher keiner von ihren perversen Verehrern zu.

Alicia mochte die Komplimente der Männer, die sie meist durch große Beulen in ihren Hosen statt mit Worten zum Ausdruck brachten, aber Sex mit ihnen fand natürlich nicht statt. Keiner von ihnen konnte es mit ihrem Richard aufnehmen und sie so vollständig kontrollieren. Manchmal wünschte sie sich, einer ihrer Gegner würde ihr erlauben schwach zu sein und den Spieß umdrehen und sie fesseln. Aber dieser Wunsch war genau wie ihr Wunsch statt eines haarigen Mannes eine Frau als Sexpartnerin zu haben noch sehr vage und trat nur in ihren feuchten Träumen auf. Zum Glück beschützte sie ihre stählerne Unterwäsche ja davor schwach zu werden und ihren Gelüsten nachzugeben.

Noch viel gefährlicher als ihre hohen Absätze waren ihre Handschuhe. Jeder der Handschuhe hatte außen an ihren Unterarmen drei rasiermesserscharfe nach hinten gebogene Klingen. So könnte sie mit einem gezielten Ellenbogenstoß einen Angreifer regelrecht zerteilen. Zusätzlich waren an ihren Fingerspitzen kurze scharfe Krallen. Damit konnte sie prima an Häuserwänden klettern und viele ihrer Gegner bekamen Narben, von denen diese länger etwas hatten.

Mit ihren Gedanken schon bei der Verbrecherjagd setzte sie ihre Augenmaske auf und verabschiedete sich innerlich von der Alicia, die sie im Spiegel sah. Sie wusste noch nicht, dass einer ihrer perversen Verehrer heute mit ihr flirten würde. Oder, dass sie mit dieser Person den Rest ihres Lebens verbringen würde.

Diese Nacht regnete es wieder. Somit würden kaum noch „Zivilisten“ draußen sein, Allerdings nicht weniger Verbrecher, die in solchen Nächten fast allein durch die Stadt zogen. Zumindest war es nicht stockdunkel, da der fast vollständige Vollmond gelegentlich durch die Wolkenschicht zu sehen war.

Alicia setzte sich auf ihr Motorrad. Wie ihre gesamte Ausrüstung, war es eine teure Spezialanfertigung, die mit ihrem Geld von Richard bezahlt wurde. Sie hätte es selber bezahlen können, aber noch hatte er ihre Finanzen unter Kontrolle. Natürlich war das Motorrad passend zu ihrem Anzug und ihren Sexfantasien schwarz und ohne Nummernschild. Sie setzte den natürlich schwarzen Helm auf und fuhr schnell auf ihrem schwarzen Rennmotorrad in die Innenstadt. Die Verbrecherjagd konnte beginnen.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:19.05.20 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung. Schön das Alicia bereits solch starken Gefallen am Latex gefunden hat und auch Korsett trägt. Ihr zukünftiges Outfit wird sicherlicher etwas ausführlicher ausfallen. Bin gespannt wie nun das erste Treffen mit Selene aussehen wird.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:20.05.20 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte mach bitte bald weiter.Danke.
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