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heniu
Stamm-Gast

Herne




Beiträge: 164

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:08.05.14 03:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

nach einer Woche intensivem Lesen bin ich endlich auf dem aktuellen Stand dieser wirklich hervorragenden Geschichte. Ich hoffe das du noch viele Fortsetzungen posten wirst, da das Leben von Klaudia und Andrea sehr unterhaltsam ist. Nun genieße aber erst einmal deinen Urlaub.

LG

heniu
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coradwt
Stamm-Gast

Wuerzburg


Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

Beiträge: 285

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coradwt  
  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:12.05.14 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, liebe Katrin.
Nach längerer Zeit melde ich mich nun auch wieder mal zu Wort.

1. ich bin wahrlich begeistert deine Geschichte lesen zu dürfen. So was tolles hab ich noch nicht gelesen, wie du auch immer wieder auf neue Sachen kommst und uns Leser(innen) damit überrascht.

2. Froh bin ich, dass du dich hast entmutigen lassen von einer Person, der die Geschichte nicht gefällt. Soll sie doch einfach nicht lesen wenns nicht ihre Sache ist!

Ich freu mich schon auf einen weiteren Teil, aber nimm dir trotzdem die Zeit die du brauchst.

Liebe Grüsse
Cora

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Rainman
Stamm-Gast

Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:25.05.14 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris.

Da hast du aber eine tolle Geschichte geschrieben. Ich habe sie jetzt in gut 1 1/2 Wochen komplett gelesen, und du bist das schuld, das ich einige Tage ziemlich unausgeschlafen zur Arbeit gefahren bin, weil ich einfach nicht aufhören konnte abends mit dem lesen.

Ist schon eine schöne Sache, wie du die Story immer weiterentwickelt hast und dir auch immer noch was neues eingefallen ist. und ich hoffe doch, das dir noch einiges zu dieser geschichte an Idenn einfällt. Vor allem deshalb, weil sie im eigentlichen Sinn mit diesem Forum doch recht wenig zu tun hat.
Vor allem gefällt mir dein feinsinniger Humor, der hier immer wieder mal durchblitzt und mich doch immer wieder mal zum lachen brachte.

Das mit den Rechtschreibfehlern finde ich nicht so problematisch, wie das andere Leute immer hervorheben, aber es gibt halt immer solche besserwisser und Klugscheiser. Aber damit werden wir wohl leben müßen.

Aber ein wenig Kritik möchte ich auch loswerden. Du verwendest ziemlich oft die gleichen Phrasen. Vielleicht solltest du doch mal schauen etwas öfter mal was neues auszuprobieren. Und manchmal habe ich echt den Sin der Sätze nicht verstanden, weil sie dermaßen verdreht waren, das mir der Sinn selbst nach mehrmaligen lesen sich nicht erschliesen ließ. Dies sind allerdings echte ausnahmen in deiner Story kommen wirklich nur sehr selten vor.


Trotzdem eine tolle Geschichte und ich warte auf die nächste Fortsetzung.


Mfg Rainman.
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:26.05.14 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ein kurzes Hallo an alle Leser und Kommentatoren dieser Geschichte,

Auch diese Geschichte wird fort gesetzt und es stehen bereits wieder 7 Seiten auf dem Papier.

@ Rainmann: Bitte PN lesen
@Cora: Das war bei "Trav..." in der Gruppe Geschichten, von Christine 22 oder so ähnlich...Vergangenheit !!!
@Heniu : Es geht bald weiter, siehe oben
@ Franzi : Du bist einer der Stammleser, der von mir bald eine goldene Urkunde bekommen müsste (*gg*)
@Der Leser: Ich habe den Smiley gesehen, nach der Bemerkung der Kommentaranzahl... ( *gg*)
@ Alter Leser: der Gedanke ist erst einmal weg...
@ Drachenwind: der vierte Streich folgt erst nach einer Fortsetzung des "F-Geistes" im Herbst 2019 oder 2021--war Spaß
@Flipper: Danke und siehe oben...

:::Katrin

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 27.05.14 um 23:37 geändert
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:28.05.14 14:11 IP: gespeichert Moderator melden


Heute halte ich mein Versprechen und schicke ein neuen Teil dieser langen Geschichte ins Rennen. Viel Spaß beim lesen....

DANKE an Henry & Lia !!!

Teil 72 Eine unliebsame Überraschung...

Am nächsten Morgen war Wochenende und Klaudia wurde von den beiden Kindern geweckt. Sven hatte eine alte Tröte gefunden und fand das toll, seine Mutti so zu wecken. Aus Rache traf mein Kopfkissen genau an seinen Kopf und völlig entgeistert schaute er mich an. "Du hast das Weglaufen vergessen, mein Sohn, Guten Morgen." Meine Tochter konnte sich kaum halten vor Lachen, als sie ihren Bruder so sah und wenig später hatte ich die beiden Unruhestifter ein bisschen aus gekitzelt.

Im Bad machte sich Klaudia hübsch und kaschierte mit ihren Make-up erst einmal die Spuren des anstrengenden gestrigen Abends. Es war grausam, in den Spiegel zu blicken und kleine Fältchen zu sehen. In diesen Moment fragte ich mich, warum tust du dir das alles eigentlich an

Für Ruhm und Ehre, so etwas brauchte ich nicht, für Geld, gut davon konnte man nicht genug haben, aber anders herum hatte ich noch einen sehr gut bezahlten Job, der schon genug Nerven kostete, warum hatten wir nicht nur drei Sendungen vereinbart Zu diesen Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was wir in Tangermünde ausgelöst hatten, mit unserer Absage, oder anders ausgedrückt, mit der Verabschiedung und dem Hinweis, dass die fünfte Sendung, unser Karriereende bedeutete, in Sachen Fernsehen.

Während unseres gemeinsamen Frühstücks mit Michael, redete ich mit Engelszungen auf ihn ein, eine Woche in den Urlaub zu fliegen. Unsere Kinder hatten Ferien in der übernächsten Woche und die nächste Sendung war erst in einen Monat. Wir stritten uns eigentlich nur über das Ziel, denn ich hatte die Türkische Reviera im Blick und mein Mann die Kanaren. Sandy machte dann einen Vorschlag, der von der ganzen Familie angenommen wurde, wir losten das aus. Dazu schrieben wir 20 Zettel, jeweils 10 mit der Türkei und 10 mit Spanien. Sandy durfte dann Glücksfee sein und zog Lanzarote, eine kanarische Insel, die zu Spanien gehört. Ich hatte immer gedacht Frauen halten zusammen...

Nach dem Frühstück war mal wieder Zeitungsschau angesagt, die Michael vom Bäcker mit gebracht hatte. Unser Ergebnis war phänomenal in der sogenannten Medienanalyse und das bedeutete, wir waren die klare Nummer Eins, am gestrigen Abend.

Die verschiedenen Zeitungen stellten viele Mutmaßungen an, warum wir nach fünf Sendungen aufhören wollten, wobei nur eine Zeitung den wahren Grund nannte, das war unsere Regionalzeitung, mit dem Kommentar von Herrn Taler, unseren vorletzten Arbeitgeber. Den absoluten Hammer las ich dann in der berühmtesten Tageszeitung, die ja keiner liest, als ich unsere Privatadresse entdeckte und ein mulmiges Gefühl dabei hatte.

Gut, wir beide waren jetzt keine Unbekannten mehr, oder anders ausgedrückt, Leute die für die große Öffentlichkeit interessant sind, sagt man wohl. Dabei war noch ein Artikel, der die Leser indirekt aufforderte, an uns zu schreiben, damit wir uns das Ganze noch einmal überlegen und zur privaten Konkurrenz wechseln, sprich einer großen Mediengruppe, an der auch diese Zeitung beteiligt war. Klaudias Gesichtszüge fielen nach diesen Lesen fast aus den Rahmen und ich schimpfte, wie ein Rohrspatz. Ich hatte immer gedacht, dass unsere Sendung mit dem Thema "Die Macht der Medien" ein Umdenken in der deutschen Medienlandschaft bewirkt hatte, statt dessen alles kalter Kaffee, um die Auflagenhöhe nach oben zu treiben.

Als es an unserer Tür klingelte, öffnete Michael und kam mit einer Ladung von Postkarten hinein und faselte etwas von einem Fernsehstar. Zuerst verstand ich gar nichts, was mein Mann meinte und dann traf mich der Blitz, als ich die erste bunte Karte in der Hand hielt, das war das Ergebnis dieses idiotischen Artikels und eine mir fremde Frau schrieb etwas von bitte weitermachen...

Das waren an diesen Tag bereits fast 600 Karten, die bei uns eintrudelten und alle mit dem gleichen Tenor. Michael guckte bereits etwas angesäuert, weil er mir etwas zutraute, was ich nicht beabsichtigte, diese Sendungen fort zusetzen...

Unsere Kinder fanden die ganze Kartenflut natürlich toll und ich beratschlagte mich mit meinen Mann, wie man darauf am besten reagiert. Michael war für einen Widerruf und ich wollte eine Klarstellung von unseren Regionalsender. Für mich war das ein Ding der Unmöglichkeit, diese Karten zu beantworten, geschweige denn, alle zu lesen. Dann hatte ich eine Idee und sammelte die ganzen Karten zusammen, steckte sie in einen großen Jutesack und beschloss, diese bei unseren Chefredakteur abzugeben. Sollte der sich doch einen Kopf machen, wie man damit weiter verfährt.

Als es noch einmal an der Tür klingelte, ging Klaudia missgelaunt an die Tür, um nach zu sehen, wer mir noch alles mein Wochenende versauen wollte. Etwas überrascht war ich schon, als ein Blumenbote von Fleurop da stand und mir 25 weiße Rosen mit einen Umschlag übergab. Zuerst dachte ich an eine Entschuldigung von der blöden Boulevardzeitung und lief in die Küche zurück. Michael schaute sehr ernst, als er mich sah und seine Frage, "Hast du dir schon einen Liebhaber, bei euren Fernsehsender geangelt ?", ließ eine leichte Eifersucht erkennen, dazu kannte ich meinen Mann zu gut.

Als ich das Kuvert öffnete, nachdem die Rosen versorgt waren, traf mich bald der Schlag und eine gewisse Blässe in meinen Gesicht, war trotz des leichten Make-ups nicht zu übersehen. Ich kannte diese Schrift, wenn auch diese Episode meines Lebens schon etwas zurück lag. Herr Dr. Martens hatte mal wieder Lust, mein Leben aufregender zu gestalten und das zwang mich mal wieder nach zudenken...

Unsere Kinder sahen, genau, wie mein Mann, dass ich nachdenklich geworden bin und fragten auch gleich, was ich habe. Dabei ergriffen sie meine Hand und lächelten mich an. Sie waren jetzt 9 Jahre alt und eigentlich reif für die Wahrheit, zu mindestens in Bezug auf ihre Herkunft, geisterte in meinen Gedanken herum. Ich übergab Michael das Kuvert und nach dem mein Mann alles gelesen hatte, blickten wir uns beide wortlos an und als er nickte, stand mein Entschluss fest, unseren Kinder eine Geschichte zu erzählen.

Ich holte mir Sandy auf dem Schoß und Sven nahm bei Michael die gleiche Stellung ein. Zuerst etwas stockend, dann immer flüssiger erzählte ich den beiden Kindern eine Geschichte, von einer Frau, die einen Mann sehr liebte. Sandy sagte dabei, wie das in ihrer Phantasie, dann so aussieht und als ich ihr zustimmte, mit einen kleinen Küsschen, fuhr ich etwas langsamer fort und sagte, " Manchmal entstehen aus so einer Liebe dann auch zwei Babys." Svens Augen blickten zuerst Michael, dann mich an und als ich fortführte, " diese beiden Babys erblickten dann gesund diese Welt," beobachtete ich die beiden sehr genau. Im Moment warteten die beiden noch auf die Fortsetzung dieser Geschichte, hatte ich den Eindruck.

Aus diesen Grunde erzählte ich weiter, sagte, "der eigentliche Papa traut sich dann nicht, die Mutti der beiden Babys zu heiraten, weil er Angst vor der Verantwortung hat, für das weitere Leben, mit den Babys." Sandy fragte nur kurz nach, ob man denn nicht immer heiratet, wenn man verliebt ist, worauf ich ihr erklärte, dass es schon vorkommen kann, dass es nicht immer so ist, was sie unkommentiert hin nahm.

"Diese Babys erblickten dann das Licht der Welt und da die Mutti, plötzlich Probleme bekam, in gesundheitlicher Hinsicht gesehen, durch das Allein sein, fasste sie einen Entschluss und gab die beiden Kinder zur Adoption frei." Michael erklärte den beiden, was eine Adoption ist und erklärte auch, dass manche Frauen oder Muttis keine Kinder bekommen können, aus verschiedenen Gründen. Die beiden nickten, als sie unsere Erklärungen verstanden hatten, nach einigen Nachfragen.

Als letztes erzählte ich den beiden, "die betroffene Mutti hatte einen Verkehrsunfall und starb daran und was für euch beide wichtig ist, ihr beide seit die bewussten Babys." Sandy guckte mich an und fragte mich, "du bist doch unsere Mutti immer noch, oder willst du uns nicht mehr? "und in Richtung von Michael," du bist doch unser Pappi...?"

Ich drückte die beiden und sagte, "natürlich sind wir eure Mutti und Pappi und daran wird sich auch nichts ändern, weil wir euch lieben, gern haben und eine Familie sind."

Sven fragte nur noch kurz, " haben diese blöden Blumen damit zu tun?" Natürlich antwortete ich ihm ehrlich, dass die Blumen von seinen eigentlichen Vater sind, der sogar unsere Ehe mal auf eine schwierige Bewährungsprobe gestellt hatte. Diese Nachfragen, von den Kindern, beantworteten Michael und ich abwechselnd und als sich die beiden an uns kuschelten, wusste ich, wir hatten eine Runde gewonnen, in Bezug auf unsere kleine Familie. Durch unsere Offenheit und Ehrlichkeit in diesen Gesprächen hatten wir "ein Stein im Bett" bei unseren beiden, das merkte man deutlich. Ein klein wenig war ich schon froh, dass die beiden nicht fragten, warum ich keine Kinder bekommen konnte...

Einige Fragen stellten wir unsere Kinder noch, um heraus zu finden, ob sie das verstanden hatten, was wir ihnen erzählt hatten. Dabei suchten die beiden unsere körperliche Nähe und fragten nur, ob sie später mal das Grab ihrer eigentlichen Mutti besuchen könnten, was wir zusagten.

An diesen Wochenende genossen wir die Ruhe und beschäftigten uns mit den Kindern, mit einer Ausnahme und das war der Besuch unseres Chefredakteurs, der den berühmten Jutesack abholte, der immer voller wurde. Mit dem Chefredakteur stimmte ich gleich die Übergabe des Fahrzeugs ab und er versprach mir, dass er sich um die andere Angelegenheit, sprich Aufruf in der Boulevardzeitung kümmern werde...

Als alles sprichwörtlich gesehen, in Sack und Tüten war, hatte ich ein langes Telefongespräch mit Andrea, wegen des Urlaubstermins. Dabei schlug ich ihr vor, mit uns mit zukommen. Eine Woche auf den Kanaren, würde auch ihre Akkus wieder aufladen und Ronny könnte sich in dieser Woche mit meinen Vati, um die beiden GmbHs kümmern. Bernd fand diesen Vorschlag übrigens auch sehr gut. Wenig später hatte ich von Ronny und meinen Vati die mündliche Zusage für die Vertretung in den beiden GmbHs, für unsere Urlaubszeit...

Am nächsten Montag hatte uns der sogenannte Alltag zurück und das bedeutete, nach dem gemeinsamen Frühstück, ging es zu Stefan, zum Treffpunkt. Nach unserer Begrüßung, erzählten ihm Sandy und Sven, das wir nach Lanzarote wollten, in der kommenden Woche. Stefan quittierte diese Nachricht mit einen lächeln, oder hatte ich mich da verguckt

Auf dem Weg in das Ministerium, sprach ich mit Stefan dann den richtigen Urlaubstermin ab und empfahl ihn, das gleiche mit seiner Verlobten zu machen. Natürlich schaute ich vorher, ob er noch seinen Ring trug. Stefan parkte das Auto im Ministerium und als Andrea erschien, gingen wir in Richtung Fahrstühle. Es gab schon ein gewisses Getuschel, hinter unseren Rücken, bedingt durch die letzte Fernsehsendung. Unsere Sekretärin erzählte uns später einmal, das einige Neider uns auch für Nestbeschmutzer hielten, wegen der vielen unbequemen Fragen. Der Haupttenor war aber, Top Sendung, die im Land eine Popularität erreichte, die wir vorher nicht einschätzen konnten...

Auf dem Weg nach oben, trafen wir unseren Minister und den MP. Nach der Begrüßung sagte unser MP, "da sind ja die beiden unbequemen Fragesteller vom Freitag." Als Andrea sagte, " beim nächsten Mal wird es bestimmt auch interessant und vielleicht sollten sie sich den Termin schon mal frei halten, mit ihren Innenminister und Finanzminister." Er guckte nicht schlecht, nach dieser Ankündigung, sagte aber mündlich zu, was ich ihm hoch anrechnete. Vielleicht hatte er ja schon eine Ahnung, was wir beide für ein Thema ausgesucht hatten. Ich ergänzte im Spaß, " dann gibt es noch eine kleine Schonzeit, bis zur letzten Sendung und dann kommt das große Ende unserer Karrieren im Fernsehen und hier, in diesen Saftladen..."

Er drehte sich kurz um, war etwas blass im Gesicht und antwortete, "das letzte könnte euch so passen, wird aber nicht eintreten, solange ich hier im Land etwas zu sagen habe und das wird dauern..." So wie es aussah, hatte er damit Recht und darum bildete sich bei mir auch ein kleiner Widerstand im Kopf. Ich mochte ihn aus persönlichen Gründen, aber viele seiner Minister, waren in meinen Augen, gelinde gesagt, falsch auf ihren Platz, blieben farblos oder blass in ihren Ministerien und brachten unser Land nicht so richtig voran, in meinen Augen. Die sogenannte Aufbruchsmentalität war schon längst den Bach hinunter gegangen.

Wenigstens hatte ich eine Stunde später meine Unterschriften zusammen, auf den Kurzurlaubsscheinen von Andrea und mir. Im Ministerium selbst, stellte ich mal wieder mit Andrea einiges auf dem Kopf, durch Abkürzungswege im eigentlich geregelten Postablauf. Das brachte am Anfang nur Kleinigkeiten durcheinander, lief aber nach 2 Tagen hervorragend. Unser Minister strahlte nur, als er eine Studie über Effizienz in seinen Händen hielt und unser Ministerium deutlich auf dem Spitzenplatz lag. Natürlich machte sich das auch finanziell bei meinen Untergebenen bemerkbar und schweißte uns als Team eng zusammen.

Als mein Telefon nervte hatte ich den eigentlichen Chef von Stefan und Martin dran, der etwas von einer Urlaubsplanung faselte und es dauerte ein wenig, bis ich begriff, was er eigentlich wollte. Dann wurde ich laut und sagte ihm deutlich, dass ich auch andere Wege kenne, damit die beiden ihren zeitgleichen Urlaub bekommen. Dabei ließ ich mal so kurz vom Stapel, dass ich mit Andrea auf den Kanaren Personenschutz benötige, wegen Aktivitäten der baskischen ETA und mein Antrag nur noch zum MP muss...
Ich hörte nur noch ein zerknirschtes," Urlaub ist genehmigt, danke für die Auskunft."

Das war zwar sonst nicht meine Art, aber wenn ich die Arbeitszeit der beiden und die Arbeit mit meiner verglich, dann kochte die Teufelin innerlich und wenn man dann noch bedenkt, dass so ein Chef, mit den eigentlichen Personenschutz nichts mehr zu tun hatte und dafür jeden Paragraphen auswendig kannte, dann dachte ich an sinnlose Paragraphen und Verordnungen in der Europäischen Union, wie einer Seilbahnverordnung in Meck-Pom oder Schleswig- Holstein. Über dieses Thema unterhielt ich mich auch mit unseren Minister, der bei uns im Büro auftauchte und als ich ihm vorschlug, eine Abstimmungsseite Online gehen zu lassen, damit die Einwohner im Land, über sinnlose Verordnungen und Gesetze abstimmen könnten, war er ganz Ohr...

Als ich mit Andrea unser Ministerium verließ, war es bereits Nachmittag und das hieß mal wieder sich beeilen. Kinder von der Schule holen und dann auch noch zum Autohaus von Jochen Siebert, das wir gerade noch rechtzeitig erreichten, weil die Vertreter des Regionalmagazins schon auf uns warteten. Es wurde Make-up gemacht und wenig später traf die Gewinnerin des Autos ein. Sandy und Laura übergaben die Schlüssel für das Auto mit den entsprechenden Papieren, Sekt und Blumenstrauß. Die herzliche, spontane Umarmung mit der Autogewinnerin verblüffte uns beide dann doch und ihre Freudentränen, war für uns beide der Ansporn, diese Tradition, auch bei den letzten beiden Sendungen fort zusetzen. Nach der glücklichen Abfahrt und unseren Winken gingen wir in den vorbereiteten Raum zu einen Interview.

Hier legten Andrea und ich unsere Gründe für das Moderationsende der Sendung dar und ließen eigentlich auch keinen Zweifel daran, dass wir kein Interesse an einer weiteren Fernsehkarriere hatten. Dabei erwähnte ich auch den unsäglichen Aufruf in der großen Boulevardzeitung und bat alle Fans dieser Sendung, davon Abstand zu nehmen, weil es für uns kaum möglich war, jede Zuschrift zu beantworten, obwohl wir es gerne getan hätten...

Als unser Chefredakteur eine knifflige Frage stellte, die sich auf ein neues Konzept bezog, antwortete ich, " man sollte eigentlich niemals nie sagen, aber im Moment geht unsere Familie vor." Andrea lachte kurz und tuschelte mir in das Ohr, " wir könnten ja mal Hotels und Übernachtungen in unseren Land testen, für den Sender." Irgendwie fand ich diese Vorstellung interessant, erinnerte mich aber an das Versprechen an meinen Mann...

Auf der Rückfahrt nach Hause hatte ich dann einen silbernen Mercedes vor mir, mit dem Kennzeichen ...-IM... und als ich genauer hinsah, kannte ich den Fahrer, der allein im Fahrzeug war. Etwas unruhig war ich schon, um nicht zu sagen, nervös. In meinen Kopf schwirrten sofort Fragen herum.

- Will er jetzt die Zwillinge sehen?
- Gesteht er mir wieder seine Liebe, um an die Kinder zu kommen?
- Sucht er den direkten Weg zu den Kindern?
- Hat er etwas vor, was uns unglücklich macht?
- Muss ich um die Kinder kämpfen, wenn er die Vaterschaft anerkennt ?
- Mischt er sich in meine Ehe ein ?

Wenige Kreuzungen später war der Spuk erst einmal vorbei und etwas erleichtert parkte ich den BMW in der Garage unseres Hauses. Nach dem Schließen des Garagentores ging ich mit den Kindern, über die Treppe direkt nach oben und fand mal wieder einen neuen Rosenstrauß, in der Küche mit dem Kuvert.

Mit zittrigen Händen öffnete ich das bewusste Schriftstück und las, dass er seine Kinder gerne mal gesehen hätte und ein Treffen vorschlug, in einen Hotel in der Nähe. Seine Handynummer stand ganz unten auf der mit Rosenwasser getränkten, getrockneten Seite. Der verführerische Duft verbreitete sich in der Küche. Ich holte meine Kinder, die auf ihren Zimmern waren und fragte die beiden, " Euer Erzeuger möchte euch gerne sehen und ihr beide entscheidet, ob ihr es wollt, in Absprache mit uns, dabei werden wir eure Interessen wahrnehmen, egal, wie ihr euch entscheidet."

Die erste Reaktion, der beiden haute mich fast um, weil Sandy sagte, " er wollte uns damals nicht und wir wollen ihn jetzt nicht." Sven pflichtete seiner Schwester bei und dann suchten die beiden meine Arme. Ich tröstete die beiden, als ich ein paar Tränen bemerkte, die sich langsam den Weg nach unten bahnten. Die beiden waren ganz schön aufgewühlt und ihre Gefühle spielten bestimmt Achterbahn, trotzdem blieben sie bei ihrer Entscheidung.

Wenig später erschien Michael und tröstete unsere beiden Kinder, nach der Begrüßung und als Sven sagte, "der Mann mit den Blumen sollte sich zum Teufel scheren," lächelte mein Mann. Wir tauschten uns beide aus, nachdem Michael den Brief gelesen hatte, der mit den Blumen gekommen war. Michael wollte, das ich mich allein mit Dr. Martens treffe, damit der Spuk endlich aufhört und wir in Ruhe unseren Urlaub genießen können. Als ich nebenbei bemerkte, "endlich einen Liebhaber, der vielleicht bemerkt, dass das Tatoo neue Farben hat," hatte ich eigentlich nur Glück, das Sandy und Sven in meinen Armen lag, sonst wäre meine Hinternfärbung bestimmt anders ausgefallen...

Mein Mann sagte zwar, "das habe ich gesehen, vor einer Woche, nach der Probe in Tangermünde, du kleines widerspenstiges Biest." Er gab mir einen Kuss, der nach Liebe schmeckte und vielleicht auch nach mehr. Wir kümmerten uns beide gemeinsam um das Abendessen und die beiden Kinder deckten in der Stube den Tisch, wegen des Regionalmagazins, das im Fernsehen bald anfing. Nach unseren gemeinsamen Essen war die Fernsehsendung eine willkommende Abwechslung, nach dem ganzen Trubel. Sandy fand sich selbst schick und mein Mann kommentierte ihr Auftreten, mit dem eines Hollywoodstars. Etwas überrascht guckte ich schon, dass mein Mann solche Feinheiten erkannte...

Der Abend verlief dann etwas einseitig. Klaudia blieb bei den beiden Kindern, bis sie wirklich eingeschlafen waren und Michael kümmerte sich um unsere Steuererklärung für das letzte Jahr. Bei ihm rauchte ganz schön der Kopf, obwohl Michael wahrscheinlich noch nie in seinen Leben zur Zigarette gegriffen hatte. Dabei fiel mir eigentlich auf, dass ich sehr wenig über seine Kindheit wusste...

Als wir beide ins Bett gingen, hatte ich mal wieder meine Gedanken überall, nur nicht bei meinen Mann und der nutzte das mal wieder schamlos aus und das blöde "Klickgeräusch", an meinen Händen auf den Rücken bedeutete nichts Gutes für Klaudia.

Wenigstens taten seine Schläge mit der flachen Hand, auf meinen Hintern, nicht allzu weh und als er sagte, " das ist für den Liebhaber " und wenig später verwöhnte er seine wehrlose Klaudia nach Strich und Faden. Trotz der Handschelle sehnte ich mich nach seinen Sch***z und wieder einmal ließ er mich etwas zappeln, ehe sein Sch***z den Liebessaft in mir abspr***te. Ich mochte trotz allen seine Liebesspiele und mein Hintern meinte zwar etwas anderes, wegen der leichten Rötung, aber meine innere Ruhe kam dann sofort zurück...

Als ich gerade beim Einschlafen war, hörte ich ein leichtes wimmern, aus dem Kinderzimmer und das bedeutete die Mutti war gefragt. Michael ließ ich allein im Bett zurück und ging zu Sandy, die wahrscheinlich einen schlechten Traum hatte, was mich nicht besonders überraschte. Es waren zu viele Aussagen von uns, die in ihren Kopf herum schwirrten und als ich sie sanft über den Kopf streichelte, beruhigte sie sich langsam und als sie die Augen kurz öffnete, sagte sie," ich will bei euch bleiben, Mutti." Meine Antwort mit, " ich gebe euch beide nicht her, ich liebe euch beide," hörte sie vermutlich nicht mehr. Irgendwann in der Nacht war auch ich, an ihren Bett eingeschlafen, damit meine Tochter meine Nähe spüren konnte...

Am frühen Morgen wurde ich durch die seltsame Schlafposition wach und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, ich spürte jeden Knochen in meinen Körper. Ich entfernte mich leise aus Sandys Zimmer und ging nach unten, in die Stube. Mit meinen Handy sendete ich eine SMS an Stefan, dass heute der Dienst erst um 11:00 Uhr beginnt, wegen persönlicher Sorgen mit den Kindern und er bitte erst um diese Zeit, bei meinen Schwiegereltern auftauchen möchte...

Ich machte mich anschließend zurück auf den Weg zu den beiden Kindern, obwohl beide ziemlich fest schliefen und setzte mich auf einen Drehstuhl, im Zimmer meiner Tochter. Hatte ich die beiden überfordert, mit meiner Geschichte ?
Hatte ich eine andere Möglichkeit, wenn der leibliche Vater, plötzlich auftaucht ?
War es zu früh sie mit der Wahrheit vertraut zu machen ?

Meine Gedanken kreisten immer wieder um diese Fragen und eine richtige Antwort fand ich darauf nicht und beschloss, das die beiden heute nicht in die Schule gehen und am Tag bei meinen Schwiegereltern bleiben. Ich glaubte zwar nicht, das schulisch noch groß etwas passiert, so kurz vor den Ferien, aber ich wollte Enttäuschungen der beiden in schulischer Hinsicht vermeiden. Außerdem hatte ich ein bestimmtes Bauchgefühl, das mich warnte. So etwas kann man nicht erklären...

Als Michael erwachte, fand er mich nach kurzen Suchen etwas eingenickt auf Sandys Drehstuhl und weckte mich zärtlich mit einen Kuss. Auf dem Weg nach unten teilte ich ihm meinen Entschluss mit, die Kinder zu seinen Eltern zu bringen und erklärte ihm den Tagesablauf, der in meinen Vorstellungen existierte. Er stimmte mir zu und wenig später machte ich mich im Bad schick.

Meine beiden Kinder erwachten von selbst und als mich Sandy sah, war sie glücklich, wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig deutete. Ich küsste sie und begleitete die beiden in das Bad, wo ich den beiden half beim fertig machen für den Tag. Wie sonst üblich, wollten sie ihre Schultaschen mit nehmen, auf dem Weg nach unten, was ich ihnen ausredete und erklärte, dass sie einen Tag Schulfrei von mir bekommen.

Wir frühstückten zusammen und als wir fertig waren meldete ich telefonisch die beiden Kinder in der Schule ab und bei meinen Schwiegereltern an. Meine Schwiegereltern freuten sich, auf den unerwarteten Besuch und fragten nach, ob es dafür einen wichtigen Grund gibt, den ich ihnen aber persönlich erklären wollte. Wenig später fuhren wir zu dritt dort hin. Das war vielleicht eine Wiedersehensfreude zwischen den Kindern und ihrer Oma und Opa.

Natürlich mussten wir noch einmal frühstücken und dabei nannte ich den Grund für unser plötzliches Erscheinen. Meine Schwiegermutti vertrat die Ansicht, dass meine Entscheidung richtig war, meinen Kindern die Wahrheit zu sagen, trotz der jetzigen Sorgen, weil sie den leiblichen Vater für unberechenbar hielten...

Gegen 11:00 Uhr holte mich dann Stefan ab und im Auto sprach ich mit ihm, über dieses Problem. Er versprach mir, dass er dem Treffen mit Dr. Martens beiwohnen werde und auf mich aufpassen wird, damit kein Unheil passiert. Dafür hätte ich Stefan abknutschen können, weil mir sprichwörtlich gesehen, ein großer Stein vom Herzen fiel.

Im Ministerium quälte sich der Tag dahin, mit einer Ausnahme, mein Privatgespräch mit Herrn Dr. Martens. Mit etwas zittrigen Händen wählte ich seine angegebene Nummer und nach einer kurzen Wartezeit hörte ich seine Stimme. Zuerst wollte ich wieder auflegen, biss mich dann durch und verabredete mich mit ihm zum Abendessen gegen 17:30 Uhr in einer öffentlichen Gaststätte. Stefan nickte nur und dieses Nicken ließ meine Kampfgeister wieder erwachen...

Gegen 16:45 Uhr verließ ich das Ministerium um zum bewussten Treffpunkt zu fahren. Ich stieg vorher aus, damit man nicht sehen konnte, das ich in Begleitung war. Stefan gab ich 100,00 € damit er wenigstens Essen konnte aus meiner Geldbörse und sagte ihm, "falls etwas übrig bleibt, nutz das Geld für deine Verlobte und Danke für dein Aufpassen!"

Ich ging die letzten 100 m den Kiesweg mit meinen Pumps entlang und sah schon von weiten, meinen Gesprächspartner, der mich aber noch nicht erkannt hatte. Hatte ich mich so verändert in den Jahren

Nach wenigen Minuten hatte ich ihn erreicht und er begrüßte mich mit dunkelroten Rosen und einen Handkuss. Er hatte sich also noch nicht geändert, schoss es mir durch den Kopf. Auf dem Weg in die Gaststätte machte er mir mal wieder viele Komplimente, die ich wie in Trance, nur unterbewusst zur Kenntnis nahm.

Er hatte einen Tisch gewählt, der etwas abseits stand vom eigentlichen Gaststättenbetrieb und als ich mich hinsetzte schob er meinen Stuhl heran. Er war immer noch in dieser Hinsicht ein Gentleman. Wir bestellten kurz darauf unser Essen, als die Kellnerin erschien und als das erledigt war, sah ich Stefan, der Wort gehalten hatte. Herr Dr. Martens erzählte mir, was er die ganze Zeit so getrieben hatte und was mich verwunderte war, das er überhaupt keine Ahnung von meiner Karriere hatte. Er sprach mich deshalb auch an, ob ich den Wartungsvertrag verlängern werde mit seiner Firma und als ich ihm erwiderte, " sehr gerne, wenn das ihr Wunsch ist, ohne irgend welche Bedingungen in persönlicher Hinsicht."

Er redete etwas von einen Treffen mit den Kindern und das lehnte ich ab, weil die Aussage der Kinder für mich ein Gesetz waren, das sagte ich ihm deutlich. "Sandy und Sven wollen ihren leiblichen Vater nicht sehen, sie kennen inzwischen ihre Herkunft und ihre Entscheidung wird von meinen Mann und mir getragen." Seine Enttäuschung hielt sich in Grenzen, wenn ich ihn genau betrachtete, obwohl da immer noch ein Flackern, in seinen Augen war, das mir schwerfiel, richtig zu deuten.

Einige Minuten später wusste ich warum, er wollte immer noch mich, das spürte ich genau und als er anfing, das er immer noch glaubt, dass ich die Frau seiner Träume bin, weil alle anderen Beziehungen von ihm seit damals in Pleiten und Katastrophen geendet hatten, sagte ich," ich bin immer noch glücklich verheiratet und liebe meinen Mann immer noch und Geld spielt keine große Rolle in meinen Leben mehr, weil ich Beamtin des Landes inzwischen bin und eine sehr erfolgreiche Fernsehsendung moderiere, in der auch die beiden Kinder schon waren und diese Sendungen haben mein Vermögen sehr gut getan."

Als er daraufhin erwiderte, "das ist wohl die neue Zeit, ihr seid hübsch, kommt allein für euren Unterhalt auf und braucht Leute, wie mich nicht mehr..." Nach etwas Nachdenken sagte ich zu ihm, " es gibt bestimmt immer noch die Eine, die sie glücklich machen kann, sie müssen sie nur finden und dann nicht festklammern, wie jemand, der Angst hat, etwas zu verlieren." Und " Eine Frau braucht auch ab und zu persönliche Freiheiten, damit sie sich verwirklichen und etwas ausprobieren kann und Frauen warten sehr ungern Abends allein."

Durch einen Zufall erschienen doch tatsächlich Fans der Sendung an unseren Tisch und baten mich um ein Autogramm, oder eine Widmung. Ich erfüllte diese Wünsche und schrieb ihre Texte auf den mitgebrachten Fotos, obwohl ich als Privatperson hier war. Das ist nun einmal der Nachteil, wenn man einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreicht hat.

Dieses Gespräch mit ihm nahm anschließend andere Bahnen an, die ich erwartet hatte und irgendetwas in mir sagte, du kannst ihn nicht betreuen oder betüteln in seiner Seelenangst, dann findet er nie den Weg zu einen normalen Leben mit einer passenden Frau an seiner Seite. Ich konnte und wollte diese Frau nicht sein, das wusste er eigentlich auch, sah mich aber immer noch als Strohhalm, um den größten Fehler seines Lebens zu beseitigen.

Nach dem Essen kramte ich in meiner Handtasche und übergab ihm zwei Bilder von seinen Kindern im Format 7x 12, damit er sie in seine Geldbörse stecken konnte. Er war dankbar dafür und als er die Bilder betrachtete, sagte er, " sie haben das meiste von ihrer Mutter und du gleichst ihr, wie ein getrennter Zwilling, oder Doppelgängerin. War das der knallhart kalkulierende Geschäftsmann von damals, oder war er nur noch ein Abbild seiner selbst Ich wusste es nicht und wenn ich ehrlich war, es war mir auch ein klein wenig egal. Er hatte indirekt mit seinen damaligen Verhalten für mein Glück gesorgt und dafür war ich ihm dankbar, wenn ich diese Geschichte auch nicht besonders gut fand...

Wir bezahlten unsere Rechnungen getrennt und bei der Verabschiedung wünschte ich ihm alles Gute und sagte ihm auch, "ich bin nicht die Frau, die sie suchen und akzeptieren sie bitte die Wünsche ihrer Kinder, wenn sie sich an das letzte halten, verspreche ich ihnen, falls es ein Umdenken bei den Kindern gibt, werde ich sie finden und sie informieren." Er versprach es mir...

Übrigens flatterte wenige Tage später ein langfristiger Wartungsvertrag in der KAMB GmbH ein, was mir mein Mann bestätigte...

Stefan brachte mich zu meinen Schwiegereltern und sah, das ich erleichtert war, nach diesen Gespräch. Wir verabschiedeten uns und verabredeten den üblichen Tagesablauf, bis zum Freitag. Wenig später holte ich meine beiden Kinder ab, die mir erzählten, was sie mit ihren Großeltern alles angestellt hatten. Sven bemerkte dabei, "Opa fährt aber viel langsamer als du Mutti," was mich ein Schmunzeln entlockte.

Zu Hause hatte mein Mann bereits gegessen und als wir drei eintrafen, war Begrüßung und Tagesablauf Gesprächsthema Nummer Eins. Zuerst waren natürlich Sandy und Sven dran und wenn ich das so verfolgte, was die beiden erzählten, dann fand keiner von den beiden den Schulausfall blöd.

Am späten Abend gingen wir beide, Michael und ich dann in unsere Betten und dieses Mal hatten wir keinen Sex, weil unsere beiden Kinder bei uns waren. Ich wollte, dass sie nicht überfordert werden mit ihren Gedanken, obwohl es nicht gerade einfach war, mit den beiden zu schlafen, durch einige unruhige Bewegungen und dem eingeengten Platz...

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und am Freitag erfolgte dann unsere Fahrt nach Hannover. Auf dem Flughafen angekommen, gingen wir zum Check-in Schalter und zwei Stunden später waren wir auf dem Weg in die Sonne. Unsere Kinder saßen neben mir und begutachteten die Welt von oben. Erstaunlich, was die beiden entdeckten und als es draußen dunkel wurde, kuschelte sich Sandy an mich an. Woher sie diese Eigenschaft wohl her hatte

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...

PS: Word sagt : Seite 686 und 440 878 Wörter...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 30.05.14 um 13:11 geändert
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
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heniu
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:28.05.14 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

wieder einmal eine hervorragende Fortsetzung deiner Geschichte. Wird Dr. Martens endlich begreifen, daß Klaudia nichts von ihm will und seine Kinder im Moment ebenso? Ich wünsche ihm, daß er eine Frau findet mit der er glücklich sein kann und seine Kinder ihn später doch noch treffen wollen. Wie werden die beiden letzten Sendungen von Klaudia und Andrea beim Publikum ankommen und wie ihre Karriere im Ministerium verlaufen. Bis zum Pensionsalter der beiden kannst du noch sehr viele Fortsetzungen posten, was deine Leser sehr freuen würde.

LG

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:28.05.14 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

wieder einmal eine hervorragende Fortsetzung deiner Geschichte. Wird Dr. Martens endlich begreifen, daß Klaudia nichts von ihm will und seine Kinder im Moment ebenso? Ich wünsche ihm, daß er eine Frau findet mit der er glücklich sein kann und seine Kinder ihn später doch noch treffen wollen. Wie werden die beiden letzten Sendungen von Klaudia und Andrea beim Publikum ankommen und wie ihre Karriere im Ministerium verlaufen. Bis zum Pensionsalter der beiden kannst du noch sehr viele Fortsetzungen posten, was deine Leser sehr freuen würde.

LG

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:28.05.14 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Katrin,
eine durch und durch schöne Story. Sie ist in sich ausgeglichen, ich glaube dabei hat dein Urlaub mit geholfen.
Das Ende der Fernsehkarriere ist terminiert. Der Familie zum Guten, löblich.
Am besten hat mir die Unterrichtung der Kinder und auch das agieren von Klaudia und ihrem Mann gefallen.
Fast wie im richtigen Leben. (Da soll es schon mal ganz besonders ¨schäbig¨ zu gehen.)
Der alte Liebhaber ist nun auch wieder beruhigt worden und hat auch sein Versprechen mit einem Auftrag bestätigt.

Danke für deinen Fleiß und für den Inhalt erhältst Du ♥♥♥
[3 freundliche Herzen]

Als Anhang freundliche Grüße Horst ... .....

♦♦ ♥♥ ♦♦

Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:28.05.14 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Fast wie im richtigen Leben, kann man zu dieser Geschichte
sagen, alles wichtige hat schon unser AlterLewser gesagt und
ich hasse Wiederholungen.

Jedenfalls hat sich dein Urlaub gelohnt und du kannst sie
weiter erzählen, ich lese sie noch immer gerne......

LG
Ute

Achte das Leben!
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:30.05.14 15:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

und wieder einmal kann ich mich nur bedanken für diesen weiteren Teil deiner tollen Geschichte.

Inhaltlich habe ich bei diesen Vorschreibern nichts mehr hinzuzufügen und kann dem nur ein bitte weiter folgen lassen.

Ach ja, ich hoffe du hattest einen schönen Urlaub und denke bitte bei allen Bitten um ein Weiterschreiben weiterhin daran, dass du, deine Gesundheit und die Familie dem hier vorgehen.

Liebe Grüße
franzi
Mit Freundlichkeit und ein wenig Gewalt kommt man weiter als nur mit Freundlichkeit
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:08.06.14 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hier geht es heute weiter. Ein frohes Pfingstfest und viel Spaß beim lesen...

Danke an Heniu, Drachenwind, Alter Leser und Franzi !!!

Teil 73 Urlaub und etwas Spontanes...

Wir landeten in Arrecife, auf der kanarischen Insel Lanzarote und bei der Landung klatschten Sandy und Sven, angesteckt von den anderen Fluggästen. Wir verließen das Flugzeug und machten uns auf den Weg zur Gepäckausgabe. Hier angekommen, trafen wir Andrea mit Familie, deren Flugzeug eine halbe Stunde Verspätung hatte und deshalb noch hier war. Nach einer herzlichen Umarmung zwischen uns warteten wir auf unsere Koffer. Diese Warterei war schon echt nervig, besonders dann, wenn seine Koffer, als letzte erschienen. Zuvor fragte ich meinen Sohn, „Sven hast du wenigstens deine Zahnbürste mit, wenn der Koffer nicht kommt?“

„Aber Mutti, dann muss eben Mundausspülen reichen“, antwortete er mir. Typisch Junge, dachte ich bei mir. Als er seinen kleinen Koffer erblickte, lachte er nur und sagte, „ das hat sich gerade erübrigt, da kommt er schon und außerdem hätte mir Christian einige Sachen abgetreten.“ Auf dem Kopf gefallen war mein Sohn jedenfalls nicht und das beruhigte mich etwas.

Auf dem Weg zu unseren Reiseveranstalter zogen die Männer die großen Koffer und wir die kleinen. Nach der Anmeldung erfolgte die Buszuweisung und wenig später waren wir am wartenden Bus. Das Einladen der Koffer ging wie die Brezeln backen, gut die Fahrer hatten darin Routine und in dieser Zeit stiegen wir ein. Es war ja noch sehr früher Morgen und wenig später, während der Fahrt ins Hotel, waren unsere Kinder in unseren Armen eingeschlafen.

Nach relativ kurzer Fahrt erreichten wir unser 5 Sterne Hotel an der Costa Teguise und das hieß mal wieder Koffer in Empfang nehmen, nach dem Aussteigen und dem obligatorischen Trinkgeld. Unsere Koffer brachte ein Hotelboy an die Rezeption und dann waren Andrea und ich beim Einchecken gefragt. Mein Mann tat so, als gehe ihm das alles nichts an, übrigens war Bernd auch nicht besser. Was ich meinen Mann zu Gute hielt, er kümmerte sich um unsere müden Kinder...

Es ging nach der Anmeldung zuerst zum Fahrstuhl und dann nach oben in den 2 Stock des 3 geschossigen Gebäudes. Die Zimmer waren sehr geräumig mit allen Drum und Dran, mit einer kleinen Küchenzeile und einen separaten Kinderzimmer. Der Blick vom Balkon auf den Atlantik war schon bezaubernd. Andrea hatte mit ihrer Sippe, das Nachbarzimmer und auf dem Balkon sahen wir uns wieder. Nach einer kurzen Absprache, beschlossen wir, erst einmal an der Matratze zu horchen, damit unsere Kinder etwas vom Urlaub hatten...

Überrascht war ich nur, als mein Mann die Minibar plünderte und etwas von einen „guten Schlaftrunk“ erzählte. Unsere beiden Kinder waren sehr schnell eingeschlafen und Michael und ich stellten uns noch den Wecker, damit der Tag nicht verschlafen wird. Angekuschelt an meinen Mann, schlief ich in seinen Armen wenig später ein.

Kurz bevor der Wecker klingelte stand Sven an unseren Bett und sagte etwas von, „die Sonne lacht und wir haben Hunger, Mutti.“ Und „Pappi aufstehen, jetzt ist Action angesagt, schlafen könnt ihr Zuhause.“ Woher hatte unser Sohn nur solche Sprüche, fragte ich mich noch halbwach?

Er hatte in dieser Beziehung Recht und wenig später machten wir uns fertig im Bad. Klaudia machte nur ein dezentes Make-up, und bekleidet mit einen leichten Sommerkleid, folgte ich meinen hungrigen Haufen, nach dem mein Mann sich orientiert hatte, wo es noch Frühstück gab, für die Spätaufsteher. Andrea folgte uns mit ihren dreien und sie hatte ein ähnliches Sommerkleid gewählt. Wir waren immer noch „Schwestern“ in dieser Hinsicht.

Im Restaurant des Hotels überraschten uns unsere Kinder wieder, als sie sagten, „Wir setzen uns zu Laura und Christian, an den „Teenie Tisch“ Nach einen kurzen Blickkontakt mit Michael, Andrea und Bernd, stimmten wir zu. Die Erwachsenen nahmen am Nachbartisch Platz und wenig später plünderten wir das Büffet. Durch das späte Frühstück, war es wenigstens an der Kaffeemaschine nicht voll, was mich sonst immer etwas graute.

Mit viel Obst und ein paar Scheiben frisch gebackenes Weißbrot, Marmelade und Butter hatte ich meinen Teller gefüllt. Unsere Männer holten den Kaffee und Obstsaft für uns und irgendwie war ich mit meinen Gedanken, genau wie Andrea, auf unserer damaligen Schiffsreise, als die beiden uns bedienten...

Das Frühstück war ein Genuss und schmeckte wirklich sehr gut und an unseren Nachbartisch, bei den Kindern, ging es sehr kultiviert zu. Einer kostete und die anderen folgten den Vorschlägen. Was mich sehr freute, war, dass sie kaum Essensreste überließen und herum mantschten. Das Servicepersonal machte ein paar Späße mit ihnen und unsere Kinder erwiderten mit schlagfertigen Antworten darauf, was zu einem gewissen Spaßfaktor führte. Unsere beiden Kinder blühten, im wahrsten Sinne des Wortes, richtig auf, nach den Wahrheiten und Informationen, der letzten Zeit...

Nach dem Frühstück ging es auf Entdeckung und das lief so ab, dass wir unseren Kindern folgten. Die Gartenanlage bot alles für die Erholung und als wir das kleine Häuschen des Maxiclubs erreichten, leuchteten die Augen unserer Kinder, weil das Programm ihr Interesse hervorrief. Ein Animateur begrüßte die Vier und lud sie für den Nachmittag zum Dart spielen ein. Christian antwortete ihm mit, “ wenn wir mitmachen, gibt es auch kleine Preise, bei einen Gewinn?“ Als der Animateur „ja“ sagte hatte er schon die Zusage unserer Kinder. Wenig später, am Strand fragte mich Sandy, „Mutti hier bekommt man ja schmutzige Füße, warum ist der Sand hier so schwarz?“ Mein Mann lachte nur, als ich Sandy versuchte die Wirkungsweise eines Vulkans zu erklären. Ich wählte vorsichtshalber einen Luftballon als bildliches Beispiel und unsere Kinder verstanden die Wirkungsweise recht schnell. Als ich endlich fertig war, steckte ich Michael die Zunge raus und sagte, „ erklär mal deinen Sohn, warum Männer immer Bier trinken müssen.“ Die beiden hatten sich gerade an der Poolbar Bier geholt und schmackhaften Mangosaft für uns Weiber mit gebracht.

Diese Erklärung, die Michael ablieferte, gemeinsam mit Bernd, war ein echter Brüller und unsere Kinder lachten darüber köstlich, aber nur kurz, weil sie den Eisstand entdeckt hatten. Das Eis war ein echter Genuss, weil man richtigen Saft verwendete und keine sogenannten Geschmackstoffe. Natürlich blieb es nicht nur bei einer Eiskugel bei den Kindern. Das war natürlich ein Vorteil bei der All inklusive Buchung, keine zusätzlichen Kosten.

Es dauerte eine Weile, bis wir endlich weiterziehen konnten. Obwohl es relativ warm, war, war der Atlantik dafür noch kalt. Jedenfalls gab es hier gar keinen der hier Schwimmübungen machte. Der Einzige Ort, wo es am Strand etwas voller war, war der Stand für die Ausleihe von Surfbrettern. Der Wind hatte hier, wie es schien, keine große Pause, obwohl er nicht kalt war und für diese Sportart, günstig wehte.

Unsere beiden Jungen fragten natürlich gleich, „können wir das auch einmal machen?“ Mir wurde ganz anders und fragend blickte ich zuerst Andrea an, die wohl das Gleiche dachte und anschließend meinen Mann. Wir Mütter waren dagegen und die Väter sagten doch glatt, “ wir könnten es ja mal probieren.“ Aus meiner Kindheit wusste ich, das Wasser ganz schön hart sein kann, wenn man unverhofft darauf fällt, was ja beim surfen nicht auszuschließen ist. Was tut man nicht alles für seine Kinder, obwohl ich Bedenken hatte, ließ ich mich überstimmen.

Mit Mittag essen hatten wir nicht viel im Sinn und deshalb reichte ein kleiner Snack, in der Snackbar, im Hotelgarten. Unsere Kinder bastelten sich mit Hilfe der Männer ihre Burger selbst und wenn ich die Ketschup menge sah, die da die Brötchen zierten, wurde mir schlecht und das nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch wegen der leidenden T-Shirts.

Am Nachmittag waren wir unsere Kinder tatsächlich los, weil sie den Maxiclub besuchten. Von weiten beobachteten wir schon, unsere Kinder, das war das Besorgtheit einer Frau, die sich immer Sorgen macht um ihre Kinder, obwohl es nicht nötig war. Jedenfalls spielten sie mit dem Animateur Dart und anschließend eine Art von Golf mit Ringen auf Zahlen, die in Quadrate standen. Die Erwachsenen hatten es sich bequem gemacht auf Sesseln, an einer Strandbar und dachten zurück an die Zeit unseres letzten gemeinsamen Urlaubs. Viele Sätze fingen an mit, weißt du noch...

Unsere Männer fanden einige der angesprochenen Themen nicht so besonders, weil ihre weiblichen Erfahrungen darin natürlich vorkamen. Michaela und Bernadette drohten mit den Zeigefinger, als Andrea sagte, das könnte man mal wiederholen. Die Drinks hatten es in sich und nach der Nummer Zwei mussten wir schon bremsen, um das Abendbrot noch genießen zu können. Das Bier hatte mit Sicherheit nicht so viele Prozente und deshalb grienten unsere beiden Männer so hinterlistig. Als Michael fragte, „Klaudia warst du eigentlich schon mal richtig betrunken?“ Ich musste lange nachdenken, bis ich ihm antworten konnte und die war; „wenn ich mich richtig erinnere, war das beim Eintritt in das sogenannte Erwachsenalter, mit 14, als Junge.“ Ich habe übrigens Michael auch nur einmal angetrunken gesehen und das war bei dem unsäglichen Männerabend, der danach ins Wasser fiel, wegen Eheunstimmigkeiten.

Als unsere Kinder wieder auftauchten und von ihren Erlebnissen erzählten, hörten wir zu, um sie zu loben für ihr Engagement, bei den Spielen. Sandy erzählte mir, dass es richtig Spaß gemacht hat. Wenn ich die Erzählungen unserer Kinder richtig verstand, dann mussten wir am Abend zur Siegerehrung, die immer vor der Abendunterhaltung stattfand. Ich konnte mich noch an einige dieser Sachen erinnern, besonders an den Zug, wo die Erwachsenen die Brücken bilden mussten.

Vor dem Abendessen machten wir uns natürlich noch fertig für den Abend und da gab es schon gewisse Regeln. Michael legte seine kurze Hose etwas missmutig weg, nachdem ich ihm auf die bewussten 5 Sterne hingewiesen hatte. Klaudia wählte ein Cocktailkleid in Etuiform und als Michael den Reißverschluss zuzog, konnte er es mal wieder nicht lassen, mein Make-up zu beschädigen mit einem süßen, nach Liebe schmeckenden Kuss. Ich liebte meinen Mann immer noch und verzieh ihm, seinen spontanen Einfall, was mich etwas mehr Zeit kostete, im Bad anschließend. Natürlich putzte sich meine Tochter auch richtig heraus und als ich sie fragte, „sag mal Sandy hast du einen Jungen schon den Kopf verdreht, bei dem Aussehen?“ „Noch nicht Mutti, aber was nicht ist, kann ja noch werden“, antwortete Sandy mir. Werden meine Kinder langsam flügge? Hatte ich da etwas nicht bemerkt?

Im Restaurant des Hotels, war es ziemlich voll und darum wurden wir vom Restaurantchef zu unseren Tischen begleitet. Unsere Kinder machten dabei ein nicht gerade glückliches Gesicht, bis Andrea und ich fragten, „wollt ihr heute Abend keinen Teenietisch?“ „Ihr seid die besten Eltern“ kahm wie aus der Pistole geschossen, von den Vieren. Der Kellner, der unsere beiden Tische bediente, guckte etwas verwirrt und als ich ihm ein Trinkgeld gab, schmunzelte er und begrüßte unsere Teenies und fragte nach den Getränkewünschen...

Andrea und ich wurden von unseren Männern bedient und als ich dabei erwähnte, dass Selleriesalat eine Art von Potenzmittel sein soll, nach alter Überlieferung, guckten unsere Männer, als habe gerade der Blitz eingeschlagen. Als sich die beiden von meiner Aussage erholt hatten, redeten sie unverblümt, das wir heute Abend mal richtig dran sind, um die alte Mähr zu bestätigen. Andrea und ich lachten laut los, was natürlich für Aufsehen sorgte in dem noblen Schuppen. Dabei rutschte Andrea`s Träger etwas herunter und gab einen ungewollten Blick auf ihren Rücken frei. Im Restaurant entstand an den Nebentischen eine Tuschelei und eine Art stille Post, die wir zuerst nicht einmal so richtig bemerkten...

Als Andrea ihren Träger wieder gerichtet hatte, war die stille Post auch bei uns angekommen und als wir beide das Nachtischbüffet plündern wollten, fragten schon die ersten, “ Entschuldigung, sind sie beide der Engel und die Teufelin, aus dem Fernsehen, wenn man das Tatoo richtig deutet?“ Wir wollten gerade schwindeln und nein sagen, als uns Laura in den Rücken fiel, die neben uns aufgetaucht war und sagte,“ das sind die beiden aus dem Fernsehen und der Engel ist meine Mutti, die mich mit nach Tangermünde genommen hat, wo ich mit der Tante Klaudia, die Blumen übergeben durfte.“ Nix mit Inkognito, ging uns beide durch den Kopf und als ich erwiderte, „ich hoffe, dass ich mein Tatoo nicht zeigen muss, ja, wir sind die beiden.“ Die Umstehenden musterten uns beide und dabei hörte ich, „die sind ja genauso natürlich, wie in ihrer Sendung, die sie nicht beenden dürfen.“ Da hatte aber diese Zeitung etwas angerichtet und irgendwie entfernten wir uns aus der Traube von Menschen, die sich gebildet hatte, nachdem wir Autogrammwünsche bestätigt hatten...

Als wir wieder am Tisch Platz genommen hatten, sagte ich zu Andrea, “ wenn du Feigling die gleiche Stelle genommen hättest mit dem Engel, wären wir hier immer noch Unbekannt.“ Andrea antwortete nur, „das war doch deine verrückte Idee, du irres Huhn und damit auch ein Ergebnis des negativen Einflusses auf mich, weil ich jünger bin...“

Unsere Männer lachten sich kaputt, über unsere Sprüche und erst als ich sagte, “ wenn ihr beiden abgefüllten Bierfässer nicht gleich ruhig seid, dann könnte ich mich an Mallorca doch noch erinnern und euch bis zum Abflug in eine schöne Mieze verwandeln.“ Wir hatten Urlaub und solche Blödeleien waren für uns Entspannung pur. Ich hatte das zu Letzt gesagte nicht vor, weil ich lieber wissen wollte, ob meine Feststellung mit dem Sellerie stimmte...

Nach dem Essen war etwas spazieren oder bummeln angesagt. Wir guckten uns die vielen kleinen Geschäfte an, beobachteten einen Kunststudenten, die Farbbilder mit Nitrofarbe herstellten, mit herkömmlichen Sprayflaschen. Ich fand das Ganze nicht gerade Gesundheitsfördernd, aber Stipendium gibt es bestimmt in Spanien nicht und der junge Mann machte bestimmt 100...200 € an den Abend mit seinen kleinen Kunstwerken.

Als Sandy mich am Arm zupfte, sagte sie „Mutti wir müssen zurück in das Hotel zur Kinderdisco.“ Sie hatte vollkommen Recht mit ihrer Aussage und deshalb ging es zurück zum Hotel, zur Freilichtbühne, wo diese Disco stattfinden sollte. Unsere Männer holten für uns Drinks und auf den Stühlen redeten wir noch kurz über den Studenten. Ich hatte mir bereits ein Bild ausgeguckt, was ich als Souvenir mit nach Hause nehmen wollte.

Als die Kinderdisco los ging, waren unsere Vier auf der Bühne und wir feuerten sie an, bis zu diesen ominösen Zug. Das hieß Brücken bauen und mitmachen. Man bin ich steif geworden, als ich durch diese Brücken bückend gehen musste, fiel mir das mal wieder auf. Eigentlich war ich froh, als der Spuk vorbei war. Ich hauchte anschließend in das Ohr von Andrea, „lass uns morgen vor dem Frühstück eine Runde schwimmen gehen, im Pool.“ Andrea stimmte zu und sagte, „aber vorher duschen, damit Michas Sp**mien nicht im Pool ersaufen.“ Ich erwiderte darauf, “ ts..ts...und so etwas nennt sich Engel und ist meine kleine Schwester.“

Bevor das eigentliche Abendprogramm der Animation begann, gab es die Auszeichnungen für die Tagesveranstaltungen und da waren Sandy im Golf und Christian im Dart dabei. Michael machte natürlich Fotos von der Urkundenübergabe und den strahlenden Gesichtern unserer Kinder. Lachen musste ich nur, als Sandy sagte, sie kommt aus W******stedt, was natürlich kein Ar*** kannte. Wenigstens kannte der Animateur unsere Landeshauptstadt, die Sandy dann erwähnte...

Danach war tanzen angesagt und das war etwas für uns. Die Kinder konnten aufbleiben, worüber sie sich sehr freuten. Ich fühlte mich mal wieder sauwohl in Michaels starke Arme, obwohl ich immer das Gefühl hatte, dass man uns immer noch beobachtet. In einer Pause der Disco passierte es dann, wir wurden von den Animateuren angesprochen, ob wir in 5 Tagen, mal die Moderation übernehmen wollten. Andrea schüttelte zuerst ihren Kopf und als Bernd sagte, „du kannst es wohl doch nicht“, erwachte ihr Kämpferherz. Was blieb mir weiter übrig, als auch zuzusagen, ich konnte ja Andrea schlecht hängen lassen...

Bevor ich am späten Abend ins Bad ging hatte ich noch eine Mail geschrieben, an unseren Chefredakteur, ob er es kurzfristig schafft, eine Crew hierher zu schicken, ohne Honorar von uns beiden. Im Bett selbst ging die Post ab, nachdem unsere beiden schliefen, wie die Murmeltiere. Michael spielte erst an meine Brüste und Klaudia hatte Ausschüttungen von Glückshormonen, die es in sich hatten. Meine Feuchtigkeit im Schritt war so etwas von verräterisch und als mich Michaels Sch***z beglückte, war ich happy. Er fi**te mich bis zum Orgas**s und als sein Schw**z endlich seinen Sa*en in mir verteilte, küssten wir uns zärtlich, um wenig später weiter machen zu können...

Übrigens lag es nicht nur am Sellerie, sondern auch an eine gewisse Erholungsphase, die sich durch den Urlaub einstellte. Wir liebten uns und da gehörte eine Portion Sex zu unseren Leben genauso dazu, wie das Atmen...

Als wir aneinander gekuschelt waren, dauerte es auch nicht mehr lange, bis wir beide Arm in Arm einschliefen. Kurz bevor ich einschlief dachte ich noch an die Mail und hielt die Idee für Blödsinn, weil so etwas kaum realisierbar ist in so einer kurzen Zeit.

Am frühen Morgen machte ich mich kurz aus dem Bett, zog einen Bikini und Bademantel an und wenig später hatte ich unser Zimmer verlassen. Andrea wartete im Flur auf mich und auf dem Weg zum Pool spottete ich über ihren dicken Hintern, der zwar nicht dick war, aber ein klein wenig Neckerei musste schon sein. Als wir beide den Pool erreichten, warf ich meinen Bademantel auf eine Liege und ein kleiner Schubser von meiner Schwester reichte und Klaudia machte ein paar gewaltige Wogen, auf der Wasseroberfläche, als ich im Pool landete. Andrea folgte mir zwar etwas zimperlich, aber das kostete Rache und darum verschwieg ich auch die Mail...

Nach dem Abtrocknen ging es zurück auf unsere Zimmer, zu unseren schnarchenden Männer und schlafenden Kinder. Ich duschte im Bad, kümmerte mich um meine Haare und mit einem nassen Waschlappen weckte ich meinen Mann, der meinen Hintern mit der flachen Hand bearbeitete, als Reaktion auf den Seifenlappen. Natürlich schrie ich um Hilfe und wenig später stand Sandy an unserem Bett und fragte was los ist. Michael sagte nur, „deine Mutti war mal wieder gemein zu mir, darum machen wir jetzt Schinken klopfen.“
Sandy half mir trotzdem, indem sie Michael mit dem Kopfkissen bearbeitete, der sich vor Lachen, gar nicht wehren konnte...

Als wir zum Frühstück aufbrachen, war alles wieder im normalen Bereich und Hand in Hand folgten wir unseren beiden Kindern. Wenig später tauchten die anderen vier auf und als wir gemütlich frühstückten, erschien ein Animateur am Tisch und fragte, ob wir das wirklich machen, mit der einen Abendveranstaltung. Ich gab ihm einen Zettel, mit einigen Aufgaben und sagte, „ wenn ihr das erfüllt, bleiben wir bei unserer Zusage.“ Das war natürlich nichts Unmögliches und konnte relativ leicht erfüllt werden...

Nach dem Frühstück ging es zur Infoveranstaltung mit unseren Veranstalter und der guckte nicht schlecht, als wir auftauchten. Er hatte wohl unserem Animateur bereits seine Zusage gegeben, an diesen Abend zu erscheinen, was auf meinen Zettel stand. Wir buchten bei dieser Werbeveranstaltung, so will ich dass mal nennen, natürlich drei Reisen, dabei hatte ich im Hinterkopf, dass eine Reise verlost wird. Als sich jemand mit Schlips und Kragen an der Tür postierte, fragten sich alle Teilnehmer dieser Kurzveranstaltung, wer das wohl ist. Es war der Hotelchef persönlich, der uns beide musterte und von unseren Ansprechpartner von Alltoures begrüßt wurde.

Andrea wunderte sich nur, warum ein Chef, bei so einer langweiligen Sache auftaucht, was ich nicht kommentierte. Wenig später erhielt ich eine ausgedruckte Mail, übergeben vom Hotelchef persönlich, von unseren Chefredakteur und der bestätigte mir den Termin und als letztes stand, komme mit kleinen Team, Zimmer sind bei euch schon gebucht und diese Sendung fällt nicht unter den Vertrag. Ich wollte Spaß haben und darum verzichtete ich auf das Geld und selbst Andrea wusste nicht, dass es überhaupt eine Sondersendung geben wird...

Den Tag verbrachten wir am Pool und unsere Kinder mischten fleißig beim Maxiclub mit.
Am Abend waren wir nach dem Spaziergang wieder zur Kinderdisco. Dieser Mal hatten Sven und Laura gewonnen und erhielten ihre Urkunden. Dabei muss ich anmerken, dass am Vormittag, eine Art von Piratenspiel stattgefunden hatte und unserer Vier entsprechend aussah, was im Urlaub egal war. Jedenfalls war die Schminke von den beiden sehr schlecht wieder weg zu bekommen. An diesen Abend ging es relativ früh, um 22:30 Uhr in die Betten, weil wir am nächsten Morgen eine Inselrundfahrt machen wollten.

Am nächsten Morgen war schick machen angesagt und nach einen ausgiebigen und trotzdem gemütlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Bus. Entdeckungsreise war angesagt, mit einigen Höhepunkten. Nach dem wir im Bus Platz genommen hatten, ging es auch kurz danach auch schon los. Der Reiseleiter erzählte etwas von der Insel und dem Wirken von Cäsar Manrique, einen Mann der hier Spuren hinterlassen hatte, wie einheitliche weiße Farbe an den Häusern und blaue Fenster, mit Fensterläden. Das sah schon alles schick aus, wenn man das mit anderen Inseln verglich.
Unser erster Haltepunkt war dann auch, das Dorf in dem der Mann wohl mal gewohnt hatte und wenig später turnten wir in einen alten Tunnel herum, der noch vom Vulkanausbruch stammte.

Es war schon faszinierend, was damals das flüssige Magma hier für Spuren hinterlassen hatte. Sandy bewunderte die schillernden Farben, an den Wänden, die durch die Hitze entstanden waren. Als wir einen unterirdischen See erreichten, der vollkommen klares Wasser enthielt, gab es die erforderlichen Erklärungen durch den Reiseleiter. Er erzählte auch von dem Konzertsaal, der sich daneben befand, und in der jetzigen Zeit noch genutzt wird. Es war überall sehr sauber und das überraschte mich doch etwas, weil ich es von Mallorca etwas anders in Erinnerung hatte.

Unser nächster Haltepunkt war dann eine kleine Bodega, in der Nähe des Mittelpunktes der Insel. Nach dem wir dort alle Platz genommen hatten, wurden wir mit den Kartoffeln bewirtet, die man mit Schale isst und köstlich schmeckenden Saucen. Meine Kinder waren davon am Anfang nicht so erbaut, weil sie so etwas nicht kannten. Als Sandy kostete und „Hm die sind aber lecker“ sagte, war der Bann gebrochen und die Schüssel leerte sich zu Sehens. Wir kosteten natürlich auch den selbst erzeugten Rotwein, der eine blumige Note hatte und wirklich gut schmeckte. Unsere Kinder durften natürlich auch einmal probieren, nur einen kleinen Schluck. Das war natürlich etwas für die Vier, die dabei auf den Geschmack kahmen und Sven sagte zu mir, „Mutti, wenn ich mal erwachsen bin trinke ich auch so etwas.“ Michael sagte dazu nur, „wieder ein Biertrinker weniger und das alles wegen der Geschmacksverkorksten Weiber.“ Ich buffte ihn dafür gleich in die Rippen und sein „Aua, du kleine Teufelin, “ erregte mal wieder für Gesprächsstoff in der Bodega.

Am Nachmittag gab es noch einen Stopp, in einen Dorf, zum Dromedar reiten. Als ich sah, wie die Dromedare aufstanden, mit ihren Tragekörben, wurde mir ganz anders. Andrea erzählte etwas von, das ist aber nicht ihre Welt. Sandy und Sven brauchten jedenfalls nur wenige Minuten, um auf den Korb zu klettern und ich nahm vorsichtshalber den Arm von Michael, zur Hilfe an. Beim aufstehen des Dromedars, suchte ich den Sicherheitsgurt, weil das Tier zuerst mit den Hinterbeinen aufstand und man dadurch unweigerlich nach vorn rutschte. Mein Minirock war dafür natürlich auch ungeeignet und ließ tiefe Einblicke zu. Ob der Teufel hervor blitzte kann ich heute nicht mehr sagen, schwor mir aber beim nächsten Mal Shorts zu tragen. Auf was hatte ich mich da nur wieder eingelassen? Unsere Kinder fanden das alles toll und lachten über unsere seltsamen Verrenkungen.

Selbst der eigentliche Ausflug war ein ungewolltes Erlebnis, weil bei einem kurzen Stopp, das hinter uns gehende Dromedar meinen Arm berührte und ich vor Schreck erst mal quietschte, wegen des stachligen Mauls. Andrea erwischte es zur gleichen Zeit und dieses Dromedar leckte sie am Arm ab und ihr quietschen übertraf sogar meines.

„Mutti können wir noch eine Runde mitmachen?“, fragten mich unsere beiden, als wir endlich erlöst waren, von diesem Abenteuer. Es ging zwar nicht, aber ein Trinkgeld brachte die beiden wieder auf ein anderes Dromedar für ein Fotoshooting. Diese Bilder sollten wir am Abend erhalten für einen stolzen Preis, um die 10 € pro Bild. Wenigstens hatte Michael selbst Bilder gemacht...

Die Rückreise verlief relativ problemlos und endete mit dem füllen der Trinkgeldkasse, vor unseren Hotel. Nach dem Aussteigen gingen wir zur kleinen Strandbar und genossen einen Drink unter einen Sonnenschirm, auf Stühlen. Michael überprüfte seine Fotoaufnahmen und Andrea und ich redeten über unser Dromedarerlebnis. Die schaukelnden Bewegungen des Korbes, fand sie nicht so gut, aber ansonsten fand sie den Ausflug gelungen, was ich zustimmte. Als ich nebenbei fragte, ob sie heute Abend ein Kleid trägt mit langem Rückenausschnitt, prustete sie mir beinah den Rest ihres Drinks ins Gesicht, weil sie lachen musste. Wir waren vielleicht zwei verrückte Hühner und hatten nur Blödsinn im Kopf.

Beim Bummel am Abend durch die kleinen Läden entdeckte Michael ein sogenanntes Schnäppchen, im Elektronikbereich, was er gerne haben wollte. Mir war das ganze egal und deshalb ging ich zu meinen Sprüher und suchte mir das entsprechende Motiv heraus, dass er auch gleich anfing herzustellen. Mit Topfdeckeln, Zeitungspapier und verschiedene Sprühfarbe zauberte er meine Südseelandschaft auf Papier. Das war schon unglaublich, wie so ein Bild entstand...

Michael kam dann mit seinen Schnäppchen und den Kindern zu mir und meine Kinder fanden natürlich auch ein paar Bildmotive. Jeder konnte sich eines auswählen, was die beiden auch taten. Sandy wählte den Wasserfall und Sven die Pyramiden, die mir auch zusagten. Unsere Kinder passten sehr genau auf, wie so ein Bild entstand und als sie ihre Bilder hatten, ging es zur Kinderdisco.

Nach dem Platz nehmen, ging es auch schon los, zu mindestens mit den Drinks für die Erwachsenen. Unsere Kinder tanzten bei der Disco und das sah richtig talentiert aus. Gut, das Tanztraining von Sandy musste sich ja mal bezahlt machen, aber Sven, der dem Ball beim Fußball nachjagte, tanzte sehr gut. Worauf Muttis so alles achten, ging es mir durch den Kopf...

Die Abendshow brachte dann Flamenco Tänze und das war Kultur pur und entsprechende Entspannung. Dabei konnte man gemütlich seine Drinks schlürfen, träumen und natürlich in den Pausen quatschen. Sandy fand die Darbietungen natürlich Klasse und hätte wohl am liebsten mit gemacht.

Am späten Abend ging es in das Bett und als unsere Kinder schliefen, hatten wir wieder Sex, bis auf einmal Sandy an unseren Bett stand und nicht schlafen konnte, jedenfalls sagte sie es. Michaels Rolle seitwärts war eine turnerische Meisterleistung und dann war Mutti gefragt und brachte ihre Tochter zurück ins Bett. Ich streichelte sie über den Kopf, bis ihre Augen zufielen, vor Müdigkeit. Das mein Mann inzwischen eingeschlafen war natürlich Pech für mich.

Die nächsten drei Tage brachten nichts Aufregendes, bis auf unsere sogenannte Autogrammstunde und dabei kam es mir so vor, dass hier auch Gäste aus anderen Hotels bei uns beiden auftauchten. Wenigstens hatten wir beide genug davon immer bei uns und manche wollten auch nur eine Widmung in ein Buch. Jedenfalls verbrachten wir die meiste Zeit beim Baden, teilweise mit und ohne Kinder.

An den darauf folgenden Tag, war nach dem Frühstück, mal wieder Abenteuer angesagt. Wir zogen zum Strand, um uns die Grundbegriffe des Surfens, eintrichtern zu lassen. Der Surflehrer gab sich wirklich viel Mühe und am Strand klappte alles hervorragend, weil es hier ja keine Wellen gab. Dann wurde es irgendwann mal richtig ernst. Nach dem Anziehen der sogenannten Surfanzüge, war die Trockenübung vorbei.

Ich sagte noch zu Andrea, “ du siehst aus, wie eine eingezwängte Bratwurst.“ Natürlich sahen wir alle so seltsam aus und ihre Antwort mit, “ du hast ja auch einen Schuhanzieher gebraucht, um darin hinein zukommen, “ verwunderte mich nicht und bedeutete mal wieder Spaß für alle.

Mit dem Surfbrett unter den Arm, ging es ins Meer und dann wurde erst einmal der Mittelpunkt des Brettes gesucht. Unsere ersten Versuche landeten natürlich im Wasser und unsere Kinder lachten sich kaputt, über unsere kläglichen Versuche. Sven fuhr bereits die ersten Meter und wenig später folgten ihm Christian und die beiden Mädchen. Das konnten wir so nicht hinnehmen und schafften im nächsten Versuch bereits ungefähr 10 m und dann stellten Andrea und ich fest, dass es mal wieder keine Bremse gibt, bei dem Ding. Unser Absprung in das Wasser war bestimmt Film reif und einige Leute, die unser Treiben beobachteten, klatschten am Strand.

Seltsamer Weise ist so ein Beifall immer Ansporn für uns beide und der nächste Versuch war schon erheblich besser, sogar mit Wende und wäre mir mein Mann nicht in die Quere gekommen, hätte ich eine neue Bestmarke in Klaudias Sportgeschehen geschafft, aber so musste ich den Abgang in das Wasser nehmen. Irgendwann war dieser Spaß vorbei und am Strand bekamen wir von unseren Surflehrer eine kleine Urkunde für unseren Surflehrgang mit Praktikum und auf seine Aufforderung, “ ihr könnt jede Zeit wiederkommen“, hatte er zwar den Nerv unserer Kinder getroffen, aber nicht den von Andrea und mir. Es hatte nur bedingt Spaß gemacht, aber wenn ich an meine Knochen dachte, dann war das nichts für mich.

Am Nachmittag war dann Ausflug angesagt. Dazu machten wir uns mal wieder hübsch im Bad und dabei konnte sich meine Tochter leicht schminken, mit meiner Erlaubnis. Dabei fragte ich mich, bekommt man so etwas eigentlich mit den Genen eingetrichtert, denn so viel Übung hatte sie dabei nun doch nicht und dass was sie machte, sah perfekt aus. Michael fand uns beide jedenfalls sehr attraktiv und nach dem unsere beiden Männer im Bad fertig gemacht hatten, ging es zum Bus. Ich musste so lachen, als Andrea mit ihrer Familie auftauchte und mal wieder ein ähnliches Kleid gewählt hatte, wie ich.

Der Bus fuhr in das Naturschutzgebiet von Timonfaya, wo damals der Ausbruch des Vulkans los ging. Unser Reiseleiter spielte eine Kassette ab, mit den Ereignissen dieser Zeit und wir guckten uns die bizarren Felsspalten, Berge und Vulkanreste an. Der erste Stopp war dann eine Plattform, wo man das Ganze gut überblicken konnte. Der Reiseleiter bat nur, auf den Hauptweg zu bleiben, weil viele der Vulkanspalten sehr gefährlich waren.

Unser nächster Halt war dann die kleine Gaststätte, die sich auf einer kleinen Anhöhe befand, inmitten des Naturparkes. Nach dem Aussteigen gab es erst einmal eine sogenannte Lehrveranstaltung und dazu bildeten wir einen Kreis um den Reiseleiter. Als der mit einem Spaten, in der Erde herum buddelte und nach 2 Spatenstichen Tiefe, so eine Art von „Seramis“ Steinchen uns einzeln übergab, war ich sichtlich überrascht, wie warm das Zeug war. Sein nächster Versuch war etwas trockenes Holz in eine Felsspalte zu stecken. Es dauerte vielleicht eine halbe Minute und Flammen schlugen aus der Felsspalte. Als er wenig später einen Eimer mit Wasser holte, dachten wir zuerst an Löschversuche, was aber Quatsch war. Er kippte das Wasser schluckweise in die Spalte, machte einen Schritt zurück und dann schoss Wasserdampf in die Luft, mit einer riesigen Fontäne. Mein Mann und Bernd hatten von diesen Vorführungen genug Bilder gemacht und als das Schauspiel vorbei war, ging es in Richtung Gaststätte.

Hier gab es eine Art von Brunnen, der als Grill verwendet wurde und tatsächlich Hitze abstrahlte. Der Sonnenuntergang, der sich anbahnte brachte über diesen Grill ein traumhaftes Fotomotiv, was natürlich zu vielen Fotos genutzt wurde. Im Restaurant selbst nahmen wir an unseren Tischen Platz und nach der Trinken Bestellung wurde wenig später das Essen serviert, begleitet von einer Folkloregruppe in Originaltrachten der Insel. Das gedämpfte Licht, mit den Teelichtern auf den Tischen und Blumen verliehen diesen Essen den besonderen Touch. Das war Entspannung pur, mit einem Schuss Romantik und auf so eine Atmosphäre standen Andrea und ich und blühten so richtig auf.

Als wir am sehr späten Abend mit dem Bus zurück fuhren, suchten wir die Arme unserer Männer und küssten uns zärtlich. Dabei konnte ich die Welt um mich herum vergessen und wurde nur etwas gestört, durch das klatschen unserer Kinder, die sich darüber freuten, dass wir uns liebten...

Im Hotel besuchten wir noch kurz die Bar, für einen guten Nachttrunk und auf dem Rückweg in unsere Zimmer, erkannte ich unseren Chefredakteur mit seiner Meute, die sich gerade eincheckten. Ich lenkte gleich Andrea ab, in dem ich sie etwas Belangloses fragte, über unseren morgigen Schwimmversuch, vor dem Frühstück. Jedenfalls hatte die Ablenkung perfekt geklappt und Andrea ahnte noch nichts, von dem Unheil...

Am nächsten Morgen ging es wie gewohnt zum Frühstück, nach unseren Schwimmen im Pool und heute war der freie Animateurtag, obwohl die Trickser alle anwesend waren, was sie nicht gesagt hatten. Für mich war das ganze egal und Andrea guckte nicht schlecht, als sie einen vom Fernsehteam traf, aber nicht wusste, ob er es auch wirklich war. „Sag mal Klaudia, hältst du es für möglich, das hier auch Leute von unseren Heimatsender Urlaub machen?“ Ich überlegte eine Weile, ließ sie etwas zappeln und antwortete,“ warum denn nicht, du bist doch auch hier und außerdem moderierst du doch heute Abend eine Sendung, außer der Reihe.“ Andrea guckte mich an, ließ wohl die Worte im Kopf kreisen und sagte, “ du hast daran gedreht, stimmt es Teufelin?“ „Stimmt Schwesterchen und jetzt gibt es kein Zurück mehr, weil der Chefredakteur auch hier ist.“
Andrea war mir nicht einmal böse nach der Antwort und antwortete, „das hast du ja fein hinbekommen, du Teufelchen, aber anders herum, bei dem Andrang bei der Autogrammstunde, kann ich das verstehen.“ Wir waren uns mal wieder einig.

Der Tag verlief relativ entspannt am Pool und nach einer kurzen Absprache mit dem Chefredakteur und einen mir unbekannten, gut gekleideten spanisch sprechenden Mann, der vom Inselfernsehen war, hieß es nochmals Kraft tanken. Nach dem Abendessen gab es die normalen Vorbereitungen auf die Sendung, oder anders ausgedrückt, für das Abendprogramm. Das geschah relativ offen und um uns bildeten sich Trauben von Menschen, die Make-up Tipps erhaschen wollten und für die vieles unbekannt war.

Auf der Showbühne des Hotels warteten wir beide mit unseren Kindern, auf den Trailer für unsere Sendung und ein kurzer Blick, durch den Vorhang sagte uns, übervoll und vermutlich auch Gäste aus den naheliegenden Hotels anwesend. Dann ging es los, der Vorhang öffnete sich und wir standen im Scheinwerferlicht, vor geschätzt 7 Kameras und begrüßten unsere Gäste mit, “ Guten Abend meine Damen und Herren und natürlich auch einen Gruß an alle Fernsehzuschauer, hier auf den Kanaren und zu Hause.“ Es gab schon tosenden Beifall und wir führten danach aus,“ heute diskutieren wir über Urlaubsangebote laut Prospekt und der Realität und dazu begrüßen wir recht herzlich, den Geschäftsführer unseres Hotels, jeweils einen Vertreter von TUI`s, Alltoures und FTI`s, die hier aktiv sind und natürlich einen Dolmetscher, da unser spanisch, eher gegen Null geht.“

Es gab wieder viel Beifall und dann wurde es Ernst für unsere Gäste, weil meine erste Frage, „wird eigentlich in den Farbprospekten nur noch mit Photoshop gearbeitet?“ Die Antworten gingen in alle Richtungen und als Andrea mal wieder die Reihen durchforstete, traf sie eine Frau, aus einen anderen Hotel, die folgendes sagte,“ es wird teilweise gewaltig geschummelt mit den Bildern der Anlagen und das ist Schönfärberei und fällt als Auswahlpunkt vollkommen aus.“ Unser Hotelchef versuchte das zu erklären, obwohl es bei uns stimmte, was ich natürlich erwähnte. Unsere anderen drei Gäste gaben jedenfalls zu, dass so etwas durch den Konkurrenzkampf entsteht. Wir machten auch hier eine Pause und hier trat eine junge Frau aus Spanien auf. In der Pause verteilten wir mit den Kindern, ungefähr 600 Überraschungseier an unsere Gäste des eigenen Hotels und die letzten 50 an die anderen Gäste.

Nach der Pause fragte Andrea, “ warum gibt es eigentlich so viele Unterschiede, bei der All Inklusive Angeboten?“ Ich warf dazu natürlich ein, dass so etwas eine Wettbewerbsverzerrung ist und hatte kurze Zeit später eine Urlauberin gefunden, die mir das bestätigte. Unsere Gäste redeten wirklich Klartext und führten unter anderen aus, dass der Preisdruck immens ist, unter den Reiseveranstaltern und selbst in einen Hotel sind auch gestiegenen Kosten zu beklagen, was dazu führte, dass man so etwas machte.
Als ich ihnen darauf antwortete, „wenn ich die Preise vergleiche, muss man ja hier froh sein, dass es in Ägypten sehr unruhig ist und die Kanaren wieder im Trend liegen.“
Unser Hotelchef erwiderte mir darauf, dass man diesen Mehrgewinn natürlich mitnimmt, weil der Preis immer von der Nachfrage bestimmt wird. Er warf aber auch ein, dass Hotels auch Pflege und Instandhaltung kosten und seine Hotelkette das Geld dafür verwendet.

In der Pause trat wieder unsere Dame aus Spanien auf und sang ein romantisches Liebeslied, jedenfalls empfand ich das so, denn verstanden vom Text hatte ich nichts. Unsere Kinder gingen durch die Reihen und schrieben ein paar Fragen auf, denen machte das ganze Spaß und wir hatten eine kleine Pause.

Nach dieser Pause und nach dem Abklingen des Beifalls ging unsere Fragerunde in die Endphase. Dieses Mal ließ ich den Hotelchef außen vor und fragte meine drei Reiseleitungsvertreter konkret, „ ist ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, dass sie kaum noch etwas über ihre Insel erzählen, geschweige denn vom Hotel und eigentlich nur bestrebt sind, so viel wie möglich Fahrten unter die Leute zu bringen?“ Der Beifall, der kurz aufbrandete bestätigte mir, dass es nicht nur mein Gefühl war, bei der sogenannten Begrüßung. Die Antworten sprachen von Besserung; damit man Land und Leute kennen lernen kann bis hin zu einer kleinen Provision, was mich nicht überraschte.
Kurz vor dem Ende der Sendung fragte ich „ in welchen Überraschungseiern, war denn nun tatsächlich eine Überraschung, die jenigen bitte mal aufstehen, damit unsere Kinder sie zur Bühne holen können.“ Andrea turnte durch die Reihen und kommentierte das Entblättern der Überraschungseier. Natürlich war das Spaß und als ich sagte,“ wer Gast in einer Sendung vom Engel und Teufel ist, muss mit Überraschungen rechnen und die vier die gewonnen haben, finden unter ihren Stuhl, ein kleines Kuvert.“

Mit dieser Ansage hatte ich vielleicht etwas angerichtet, jetzt begann das große Stühle drehen und unsere Gäste fanden das lustig. Die vier Gewinner wurden einzeln von unseren Kindern zur Bühne begleitet, mit dem Kommentar von Andrea, „ der erste Preis, ist ein freischwimmen im Pool und alle gucken zu“, was natürlich Unsinn war. Die vier erschienen auf die Bühne und bekamen einen Surfkurs, einen Einkaufsgutschein, einen Tag Mietauto und einen Reisegutschein für eine Inselrundfahrt, jeweils im Wert von 200,00 €. Die Gewinner jubelten und drückten uns beide, als Dankeschön. Nachdem wir uns ordentlich von unseren Gästen und den Fernsehzuschauern mit „ Danke für einen interessanten Abend, der nicht geplant war und bis zur Nummer Vier, aus unseren Bundesland, Buenos Noches...“ Dann folgte nur noch der Abspann mit Wilfrieds Musik und als alle Kameras aus waren stürmten die Leute auf uns zu und wollten Autogramme.

Es dauerte eine Weile, bis wir unsere Männer wieder hatten, die mit den Leuten von unseren Regionalsender und von Canarian TV zusammen saßen, an einen Tisch. Unser Chefredakteur faselte etwas von einer Live Sendung hier auf den Inseln und zu Hause. Das war zwar nicht gewollt, aber nicht mehr änderbar. Die Tische in unserer Nähe waren natürlich bevölkert und als der Hotelchef erschien, erhielt er von unseren Chefredakteur eine Einladung für den Besuch unseres Bundeslandes mit allen Drum und Dran. Wir feierten noch eine Weile und der Chef von Canaria TV wollte uns engagieren, was wir aber ablehnten...

Am nächsten Tag ging es nur noch zum Frühstück und dann packten wir schon die Koffer für die Abreise, unser Kurzurlaub war vorbei. Als wir in unseren Bus einstiegen, der uns zum Flughafen bringen sollte, bildete sich immer noch eine Traube von Leuten, die uns zum Abschied hinter her winkten. Wir winkten zurück und Sandy meinte noch, “ Mutti, wann machen wir wieder Fernsehen?“ Ich wollte sie nicht ganz enttäuschen und sagte: „In 2 Monaten, mein Schatz.“

Innerhalb von 2 ½ Stunden saßen wir im Flugzeug und waren auf der Heimreise in Richtung Hannover...


:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...

Ps : Word sagt Seite 705 und 447 471 Wörter, ohne meine Kommentare....


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 08.06.14 um 23:31 geändert
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
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heniu
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:09.06.14 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

wieder einmal eine sehr gute Fortsetzung deiner Geschichte. Klaudia kann selbst im Urlaub nicht abschalten und überrascht Andrea mit einer zusätzlichen Livesendung ihrer Fernsehshow. Werden die beiden wirklich die Sendung nach 2 weiteren Folgen beenden, obwohl sie und ihre Kinder so viel Spaß daran haben?

LG

heniu
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:10.06.14 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris

Wie immer eine Wundervolle Fortsetzung der Geschichte.
Ich hoffe das noch viele Teile folgen.

Viele liebe Grüsse
Flipper
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:10.06.14 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
nun komme ich nach ein paar turbulenten Wochen auch dazu Dir für Deine wie immer tollen Fortsetzungen,
und die damit verbundene Arbeit, zu Danken.

Nun habe unsere beiden Hauptfiguren mit Ihren Familien selbst im Urlaub noch eine Sendung fabriziert.
Gut das Klaudias Kinder nun auch Bescheid wissen über Ihre Herkunft aber auch so hinter Ihrer Mutter stehen.
Hoffen wir das die Sache mit Ihrem "Erzeuger" nun auch in geregelten Bahnen läuft. Ich denke aber das
der Urlaub den beiden Familien gut getan hat, trotz der Sendung.

Ich bin schon wieder ganz gespannt wie es den weitergeht. Aber denke wegen der vielen Arbeit und
trotz meines bettelns vorallem an Dich, Deine Gesundheit, Deine Familie und an das Leben neben
dem Computer.

Liebe Grüße,
Der Leser.
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:10.06.14 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

danke für die tolle Fortsetzung, in der deine Protagonisten nicht einmal im Urlaub die Gelegenheit haben völlig abzuschalten.
Ich hoffe du hast das in deinem Urlaub besser gemacht

Obwohl Klaudia ja nach dem Motto zu leben scheint "eine Frau ein Wort", habe ich so langsam Zweifel, ob die Zweitkarriere als Fernsehstar wirklich beendet wird.
Auf jeden Fall bin auch ich schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

Aber denke bitte weiterhin daran, dass du deine Prioritäten richtig setzt und du, deine Familie und deine Gesundheit vor allem anderen(auch deinen um Fortsetzung bittenden Lesern^^) kommen.

Liebe Grüße
franzi
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:13.06.14 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Katrin,
Habe deine Fortsetzung gelesen und ... ... wie immer große Klasse.
Meine Vorschreiber haben es ja schon intensiv kommentiert,
deren Feststellungen schließe ich mich an.
Schön, schön super schön. Danke dafür.

Bin von einer Kurzreise wieder vor Ort.
LG Horst der ....

♦♦ ♥♥ ♦♦

Gruß der alte Leser Horst
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Rainman
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:19.06.14 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin.

Tolle Fortsetzung. Warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.


Mfg Rainman.
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:21.06.14 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
Es gibt mal wieder etwas Geschriebenes von mir.
DANKE an, Heniu, Flipper, Der Leser, Franzi, Alter Leser, Rainman , Henry und Lia !!!

Viel Spaß beim lesen...

Teil 74 Eine unliebsame Überraschung...

Nach der Landung in Hannover ging es auf Heimreise und da die Autobahn frei war, erreichten wir unser zu Hause relativ schnell. Zu Hause wurde noch das Auto ausgeladen und während ich mit den Kindern das Haus betrat, fand ich einen Zettel im Hausflur von meinen Eltern. Darauf stand, bitte unbedingt anrufen, wenn ihr wieder da seid. Ich erzählte gerade meinen Mann von dem Zettel, als auch schon unser Telefon bimmelte.

Als ich das Gespräch annahm, hatte ich meinen Vati an der Strippe, der etwas von einer Einbruchserie erzählte. Zuerst verstand ich nicht so richtig, was er damit sagen wollte. Als er mir erzählte, dass ein Einbruch bei der KAMB GmbH und bei uns im Haus erfolgt ist und er bereits eine Anzeige bei der Polizei gemacht hatte, veränderte sich meine Gesichtsfarbe über normal, nach blass und anschließend in Richtung Zornesröte. Im Haus hatten wir nur geringe Verluste zu beklagen, führte er aus, weil wohl Maria die Einbrecher gestört hatte.

Michael stellte die Koffer ab und überzeugte sich vom angerichteten Schaden und lachen musste ich wenig später, als er sagte, „ so ein Mist, die haben den Fernseher und den DVD Player mit genommen, das kann ja langweilig werden.“ Auf meine Antwort, „dann hast du ja Zeit für deine Familie und besonders für die Bedürfnisse deiner Frau.“ Michael guckte mich an, als wäre gerade die Welt unter gegangen.

Bevor mein Vati auflegte fragte ich ihm noch, wie das Ganze nun weiter geht und er gab mir einige Ratschläge, die ich mir Stichpunkt mäßig notierte. Damit war das Gespräch beendet, anschließend erhielten Sandy und Sven von mir den Auftrag ihre Zimmer zu kontrollieren. Michael meinte noch, nach einer ersten Kontrolle in der Stube, „die haben es nur auf Elektronik abgesehen...“ Das war alles ersetzbar, kostete nur Zeit und dabei beschlich mich ein mulmiges Bauchgefühl, weil man versucht hatte in unsere Privatsphäre einzudringen und so etwas ging mir gegen den Strich.

Unsere Kinder erzählten kurz später, dass bei ihnen nichts passiert ist und das beruhigte uns beide doch etwas. Ich rief natürlich auch bei Maria an und die erzählte mir, dass sie von einen Geräusch gestern Nacht geweckt wurde und als sie nachsehen wollte, was eigentlich los war, bemerkte sie einen Mann, der aus unseren Haus kam. Sie rief die Polizei an, was eigentlich richtig war, aber die Reaktion der Polizei, war schlicht gesagt, unter aller Sau. Der erste erzählte etwas von, dass er allein ist und legte auf. Das gleiche passierte noch einmal mit der Kreisstadt und erst der dritte Anruf brachte dann eine Zusage, dass man sich darum kümmern werde. Nach geschlagenen 1 ½ Stunden erschien dann wirklich ein Streifenwagen, als die Einbrecher durch eine Blitzidee von Maria, mit dem anschalten der kompletten Hofbeleuchtung, über alle Berge waren.

Maria hatte meinen Vati angerufen, der mit den Beamten des Streifenwagens sprach und eine Anzeige für uns aufgegeben hatte. Jedenfalls waren diese Beamten sehr korrekt und ließen eine Tagebuchnummer da. Bei einen Rundgang mit den Beamten stellten Vati und Maria fest, dass in der Werkstatt ebenfalls eingebrochen wurde. Auch hier gab es eine Tagebuchnummer für den Einbruch. Ich bedankte mich für Marias Auskünfte und legte wenig später auf.

Am Abend hatte Michael sich mit der Eingangstür beschäftigt und notdürftig instand gesetzt, zu mindestens, das was man unter diesen Umständen machen konnte. Nach dem Abendbrot war erst einmal großes Wäsche waschen angesagt und dabei hatte ich Hilfe von meinen beiden Kindern. Ich beantwortete ihnen dabei Fragen zu dem Einbruch und als Sven bemerkte, „die können doch nicht einfach so klauen, was anderen gehört,“ musste ich den beiden erst einmal erklären, dass es auch Leute gibt, die so etwas machen, aus unterschiedlichen Gründen und führte einige Gründe an.

Am späten Abend gingen wir beide, Michael und ich, in unsere Betten, nach dem wir eine erste Begutachtung und Kontrolle unseres Haushaltes gemacht hatten. Ich wusste genau, dass wir bestimmt etwas übersehen oder vergessen hatten, bei der Aufstellung unserer Liste für die Versicherung und Polizei.

In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig, weil ich immer daran dachte, dass kann immer wieder passieren und wie verhält man sich dann, wenn solche Idioten, auf einmal an meinen Bett stehen und Bargeld oder Scheckkarten haben wollen. Das Einzige was mich in dieser Nacht beruhigte, war Michaels umschlungener Arm und die Gewissheit, dass wir kein Bargeld im Hause und die Scheckkarten in den Urlaub mit hatten.

Am nächsten Morgen frühstückten wir in Ruhe und dabei machten wir eine Grobplanung für den Tag. Es war Sonntag und das bedeutete, die Werkstatt musste überprüft werden, um die Höhe des Schadens feststellen zu können.

Zur Überprüfung der Werkstatt trafen wir uns mit Andrea und Bernd vor der Eingangstür, der KAMB GmbH. Nachdem unsere beiden Geschäftsführer die Tür geöffnet hatten, guckte ich mich mit Andrea sorgsam um und wenn wir etwas entdeckten, mussten unsere beiden Männer, die entsprechenden Bilder machen. Wir beiden Frauen, spielten deshalb die Vorhut, weil ich glaubte, dass unsere Männer inzwischen Betriebsblind waren. Damit hatte ich sogar Recht, was mir später mein Mann bestätigte.

Jedenfalls fehlten einiges an Werkzeug und 2 Laptops. Die Laptops wurden von den Männern für Datenspeicherung und kurzfristige Notizen genutzt. Es war also von den Daten her gesehen, kein großer Verlust. Bei dem Werkzeug sah dass schon etwas anders aus, dass war teilweise teures Spezialwerkzeug und nicht gerade billig gewesen, wenn ich mich daran erinnerte. Hier waren Profis am Werk gewesen, die dafür einen Verwendungszweck hatten, da waren wir uns absolut sicher, bei einen kurzen Gedankenaustausch, zwischen uns Vieren.

Vom Büro aus setzte ich mich mit Sandra in Verbindung und nach einigen bimmeln, erreichte ich sie wirklich. Nach einen kurzen Schildern der Lage, versprach sie mir, dass am Montag die Laptops ersetzt werden und sie persönlich mit ihren Mann erscheint, zur Übergabe. Nach einigen kurzen Fragen von mir, in Bezug auf Sicherheit, versprach sie mir noch, dass sie dann gleich eine Bestandsaufnahme macht, für ein Angebot in Bezug auf Überwachungskameras und den ganzen Klimbim. Michael schaute mich etwas überrascht an und als Bernd sagte, "vielleicht sollten wir doch mal darüber nachdenken, einen Wachdienst zu beauftragen," hatte er in mir eine Fürsprecherin. Teures Werkzeug kann man auf Dauer nicht jedes Mal ersetzen und das liegt nun mal leider nicht, bei den Lieferanten herum auf Lager.

Als letztes heftete ich noch einen Zettel an unser sogenanntes schwarzes Brett in der Werkstatt, mit dem Hinweis, dass ein Einbruch stattgefunden hatte und jeder seine Sachen und Werkzeug überprüfen möchte und die entsprechenden Schäden bei Bernd oder Michael melden sollte. Die beiden Männer versprachen Andrea und mir, dass sie die Liste der Schäden fertig machen und diese der Versicherung und der Polizei übergeben.

Auf dem Rückweg sprach ich mit Andrea über eine andere Idee und die stimmte mir sofort zu. Wir wollten ein Inserat in unserer alten Wirkungsstelle, der Regionalzeitung aufgeben, für Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Einbruch, mit einer Belohnung von 1000,00 €. Das taten wir hauptsächlich deshalb, weil sonst dieser Einbruch nur eine kleine Randnotiz in einer Zeitung bleibt und man in unserem Bundesland die Meinung vertritt, die Versicherung bezahlt schon. Das letzte sagte zwar keiner, aber die Aufklärungsrate bei solchen Delikten war eher niederschmetternd.

Zu Hause kümmerten wir uns um die beiden Kinder und sprachen über eine gewisse Sicherheit, die bei uns zu Hause eher gegen Null ging. Als Sandy sagte, "dann kaufen wir von meinen Spargeld eine Überwachungskamera, "musste sogar Michael lächeln und versprach ihr, dass so etwas nicht wieder vorkommt. Am Nachmittag nutzte ich meinen Laptop noch, um Herrn Taler eine Mail zu schicken, für das Inserat in der Zeitung, für eine Belohnung.

Am Abend hatte ich einige lustige Erlebnisse, als ich sah, dass Michael immer in Richtung Fernsehen guckte, der nicht mehr existierte. Erst als ich sagte, "Michael, der ist weg und du hast mal Zeit, ein Buch zu lesen, " griff er meinen Vorschlag wirklich auf. In dieser Zeit bereitete ich unsere vierte Fernsehsendung etwas vor, beziehungsweise schrieb einige Ideen von mir und unseren Kindern auf, die das gerne machten.

Im Bad, bevor wir in das Bett gehen wollten, sagte mein Mann, " Klaudia, du wirst immer hübscher und wenn ich ehrlich bin, ich würde dich auf der Stelle sofort wieder heiraten."
Ich küsste ihn dafür und antwortete, " na dann geht es jetzt in die Hochzeitsnacht."

Michael nahm mich in seine starke Arme und trug mich in das Schlafzimmer. Als er mich ablegte und mit seinen Küssen und zärtlichen Geistreichelei so richtig antörnte, zitterten meine Beine vor Aufregung und als ich zärtlich seinen Sch***z mit den Händen bearbeitete und seine Ho*en sanft massierte, bildeten sich die berühmt berüchtigten Liebestropfen auf seiner Sch***zspitze. Meine Va**na war inzwischen so feucht, wie ein Urwald im WM Gastgeberland. Meine Brüste waren empfindlich geworden, durch jede Streicheleinheit und die Ni**el standen steil nach oben. Ich war geil und hätte ihn jetzt am liebsten geritten, ohne wenn und aber. Dabei hatte ich nur den Nachteil, ich lag unter meinen Mann und wenig später drückte er mit viel Zärtlichkeit seinen prallen Sch***z in meine Va**na. Diese Bewegungen des Sch***zes machten mich verrückt und es war ein kribbeln in meinen Unterleib, der den Orga**us ankündigte. Sein Sch**z entlud sich mit einen Zucken in meinen Inneren, so dass er einen Höhepunkt in mir auslöste, der mich zittern und erbeben ließ. Michael hörte nicht auf und stieß munter weiter und die Spuren der Feuchtigkeit in unseren Intimbereich, waren sogar zu hören. Als er sagte, " ich fi**e dich so lange, bis du morgen nur noch breitbeinig laufen kannst," hielt er sein Versprechen fast ein und dabei brachte er seine Frau noch zwei Mal um den Verstand. Völlig erschöpft schliefen wir beide am frühen Morgen erst ein und kurz bevor ich einschlief sagte ich noch im Spaß zu ihm, " heute brauche ich keinen Dil*o mehr, um befriedigt einzuschlafen."

Am nächsten Morgen hatte uns der normale Alltag wieder. Nach dem fertig machen im Bad, weckte ich meine Kinder und dann war fertig machen für die Schule angesagt. Ein klein wenig Hilfe war schon angebracht, um die beiden wieder an das normale Leben zu gewöhnen. Wenig später ging es zum gemeinsamen Frühstück mit Michael. Nach der Begrüßung mit Kuss, fragte er, ob ich breitbeinig laufen musste und als Antwort streckte ich ihm nur die Zunge raus. Ich erinnerte ihn an die Aufgaben, die er heute ab zu arbeiten hatte und als er gelangweilt gähnte, buffte ich ihn in seine Rippen. "Auaaah, ist das der Dank?", fragte mich Michael und als ich ihm erwiderte, "nein aber eine Reaktion, auf deine gelangweilte Miene."

Nach dem Urlaub, waren wir alle noch nicht so richtig im Alltag angekommen, das merkte ich auch bei mir, als mir auffiel, dass meine Haare beim Blick im Spiegel, eigentlich richtig Schei**e aussahen. Ein Beautytermin musste unbedingt mal wieder her, um meine natürliche Schönheit, etwas auf die Sprünge zu helfen. In dieser Beziehung war ich richtig eitel, sagt man wohl. Den Termin nahmen wir dann in der nächsten Woche, bei meiner Tante, gemeinsam wahr, Andrea und ich.

Am Treffpunkt mit Stefan, mussten wir zum ersten Mal warten, weil unser Beschützer mal wieder Probleme mit einigen Baustellen hatte und deshalb langsamer fahren musste. Jedenfalls erreichten Sandy und Sven noch rechtzeitig ihre Schule. Auf der Fahrt in das Ministerium unterhielt ich mich mit Stefan, der den Urlaub genutzt hatte, die spanische Mittelmeerinsel Mallorca mit seiner Verlobten zu besuchen.

Als neugierige Chefin fragte ich natürlich," Sag mal Stefan, habt ihr den Hochzeitstermin schon abgesagt, nach euren Urlaub?" Er antwortete mir mit einen Kopfschütteln und sagte, " das war Romantik pur und das ist die eine, die ich will, weil eine gewisse Klaudia schon vergeben ist." Über diesen Spruch musste ich laut los lachen und es dauerte etwas, bis ich mich beruhigt hatte. "Ich hatte gedacht, das so ein Urlaub und das damit verbundene tagelange Zusammensein doch für euch beide gewöhnungsbedürftig war...,"
sagte ich noch, bevor ich ausstieg. Überrascht war ich nur, als Stefan sagte, "wenn meine Chefin zum 3x hinter einander die interne Wahl zur Schönsten geworden ist, dann habe ich meinen Einsatz verdoppelt." Jetzt schließen die Männer im Ministerium schon Wetten ab, wer eine Wahl gewinnt, unter den Mitarbeiterinnen, schoss es mir durch den Kopf...

Als Andrea eintraf, begrüßten wir uns beide und ich erzählte ihr nicht von der internen Wahl, um sie nicht zu ärgern, am frühen Morgen. Auf dem Weg zum Fahrstuhl trafen wir unseren MP und da war ich mir nicht sicher, ob das ein Zufall war. Er begrüßte uns beide und fragte, ob es schon Planungen für die nächste Sendung gibt und mein ja, ließ seine Miene etwas kälter werden. Ich erklärte ihm, dass wir uns mit einen heiklen Thema beschäftigen werden, die inzwischen im Land zu einer Farce verkommen ist. Jeder Satiriker machte sich bereits lustig über dieses Anliegen, mehr verriet ich nicht. Wenn er seinen Gripps anstrengt, kommt er von allein drauf, dachten Andrea und ich.

In unseren Büro wartete mal wieder eine Unmenge an Arbeit auf uns und deshalb verzichteten wir erst einmal auf einen Kaffee, den unsere Sekretärin gemacht hatte. Maria erzählte mir die wichtigsten Ereignisse der letzten Woche und stimmte den Terminkalender mit uns ab. Mein Vertrauen wuchs dadurch immer mehr, in die Arbeit meiner Sekretärin, was ja am Anfang nicht unbedingt so war.

Gegen Mittag rief ich dann bei Herrn Taler an und fragte ihn, ob er meine Mail erhalten hatte. Der bestätigte mir das Inserat und fragte nach, ob ich wirklich 1000,00 € als Belohnung aussetzen wollte. Natürlich sagte ich ja und erklärte ihm den Sachverhalt. Er verstand mein Ansinnen sofort und meinte noch, “dieser Einbruch wird bestimmt nicht ohne Folgen bleiben, oder?“ Ich beantwortete seine Frage gleich mit, „sie kennen mich doch sehr gut und wissen auch, was ich in meiner Freizeit so alles anstelle.“ Er gab sich mit meiner Antwort zufrieden.

Am Nachmittag fuhren wir dann in Richtung Schule und bei dieser Fahrt fragte ich Stefan, „wer hat denn nun die Wahl gewonnen?“ Stefan lachte und antwortete, „na wer wohl, mein Einsatz ist jedenfalls verdoppelt und durch meinen richtigen Tipp für den 2. Platz, ist sogar der Vierfache Gewinn bei heraus gekommen.“ Meine Frage, “ der zweite Platz war nicht zufällig Andrea?“, nickte er nur ab. Einerseits machte mich so eine inoffizielle Wahl etwas stolz, aber anders herum fragte ich mich doch, ob die männlichen Mitarbeiter nicht anderes zu tun haben, als Wahlen durch zuführen. Kurz vor dem Aussteigen an der Schule sagte Stefan, „ alle Minister haben übrigens mit abgestimmt, dieses Mal.“ Das konnte ich nicht glauben, dass so etwas tatsächlich bis in solche Kreise führte...

Zu Hause angekommen rief ich erst einmal Michael an und fragte ihn, ob alles glatt gegangen ist. Der bestätigte mir das und sagte noch, „ bis auf die Shoppingtour heute Abend für den Fernseher, hat alles geklappt, was ich bereits an der Reparatur der Eingangstür sehe. Selbst das Werkzeug für die Werkstatt war bereits da, so dass auch hier alles in „Butter“ war. Manchmal fragte ich mich schon, Klaudia warum schmeißt du den Gesellschafter nicht einfach hin und ersparst dir damit einige Sorgen. Diese Gedanken waren Unsinn, weil mein Herz an den beiden GmbHs hing, die ich ja mit aufgebaut hatte und so etwas fällt dann sehr schwer, in Richtung Aufgabe.

Nachdem meine beiden Kinder mit ihren Hausaufgaben fertig waren, erhielten sie von mir eine Suchaufgabe. Ich wollte von ihnen wissen, was ein guter Fernseher und eine Blue Ray Anlage kostet. Dazu schrieb ich ihnen auf, was diese Geräte können müssen und dann hatten sie meinen Laptop zur freien Verfügung. Heute muss man nicht mehr alles kaufen, ohne Preisvergleich und ein paar Prozent Rabatt, sind immer drin, das wusste ich.

Sandy und Sven suchten und fanden doch tatsächlich einige sehr gute Angebote. Wir notierten die Preise und als ich sagte, „ dann wollen wir mal sehen, was euer Vati heute kauft, für welchen Preis.“ Unsere beiden schmunzelten nur und kommentierten erst einmal nichts. Als Michael nach Hause kam, wollte er nach der Begrüßung natürlich los, um die Lücke im Wohnzimmer zu schließen. Wir waren für den Einkauf fertig angezogen und wenig später fuhren wir zu viert los in Richtung Kaufcenter.

Das war vielleicht lustig in dem berühmten Laden mit dem Geiz. Der Verkäufer hätte es doch beinahe geschafft, Michael eine alte Gurke von Fernseher anzudrehen für einen recht teuren Preis. Als plötzlich Sven nach einer berühmten Marke aus Südkorea fragte und die Modellnummer nannte, geriet der Verkaufsberater zum ersten mal so richtig ins Schwitzen. Michael verhielt sich clever und stellte Sven, als seinen Sohn vor und als der Verkäufer umständlich in seinen Computer nach dem genannten Model suchte und nach 10 Minuten festgestellt hatte, das dieser Fernseher sogar vorrätig ist, blieb nur noch der Preis übrig. Als er uns die Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers nannte, fing Sandy an zu lachen und sagte, „ so etwas kostet bei ihrer Blödkette aber 25 % weniger.“
Diese Antwort brachte dem Verkäufer ein knallrotes Gesicht ein und ein suchen nach Worten...

Jedenfalls haben wir unsere beiden Geräte bekommen, zu einen Preis, der den heraus gesuchten Preisen nur knapp übertraf und bis zu Letzt ein feilschen mit dem Geschäftsführer dieser Elektronikkette in Ordnung war. Mein Mann staunte nur „Bauklötze“ über das Wissen unserer Kinder und als wir das Zeug in das Auto einluden, hatten unsere Kinder sich eine Belohnung verdient. Aus diesen Grunde waren wir noch essen, in einen kleinen Bistro und wenig später in einer Kaufhalle für den Einkauf des Nachtisches, der, wie sollte es auch anders sein, Melone war...

Zu Hause angekommen beschäftigte sich mein Mann mit dem auspacken und dem Aufstellen der neu erworbenen Geräten und meine Kinder und ich waren in der Küche beschäftigt den Nachtisch zu zubereiten. Ab und zu hörten wir das Schimpfen meines Mannes, der nicht so richtig klar kam, mit der sogenannten Erstinstallation und meine Bemerkung, „solche Elektronikspielzeuge haben wohl nichts mehr mit einen Auto zu tun, wo man manches noch mit einen Ring- oder Maulschlüssel macht“, trug nicht gerade zur Nervenberuhigung meines geliebten Ehemannes bei.

Als sich unsere Kinder verabschiedeten in Richtung Bett, kämpfte Michael immer noch mit der Kanalliste, die nicht so wollte, wie er es gerne wollte. Eine Bedienungsanleitung, die aus dem koreanischen in das deutsche übersetzt ist, hat manchmal so seine Tücken und manchmal reicht ein kleiner Fehler, um so ein Projekt scheitern zu lassen. Es dauerte bis zum späten Abend, bis mein Mann mit seiner Arbeit zufrieden war.

Im Bett ging dafür wieder die Post ab, weil seine Klaudia bis jetzt noch nicht breitbeinig gehen musste, was ja mein Mann versprochen hatte. Als ich kurz vor unseren einschlafen erwähnte, dass man mich zur hübschesten Frau gewählt hatte in allen Ministerien, blitzten die Augen meines Mannes auf und etwas Eifersucht färbte seine Stimmung schon. Dazu hatte er absolut keinen Grund, zeigte mir aber, dass er mich immer noch so liebt, wie am ersten Tag. Es kostete mich schon einige Zungenküsse, um diese Spur zu beseitigen...

In den nächsten Tagen steckten Andrea und ich immer noch in voller Arbeit, so dass an einen pünktlichen Feierabend kaum zu denken war, bis hin zum Freitag. An diesen Tag erreichte mich dann ein Anruf der Polizei, dass man die Täter gefasst hatte, die für eine ganze Einbruchserie verantwortlich waren. Meine Belohnung wurde an zwei Zeugen ausgezahlt und die Versicherung bezahlte ungefähr 3 Wochen später, die meisten Sachen, da die eigentlichen gestohlenen Gegenstände bereits in klingende Münze umgesetzt waren.

An dem Samstag war ich dann mit Sandy, Lara und Andrea in der Landeshauptstadt beim Regionalsender. Wir waren inzwischen bekannt, wie „bunte Hühner“ und das brachte uns sofort den Zutritt in die Allerheiligsten Räume des Senders. Unser Chefredakteur hatte uns erwartet für die Absprache und Planung der nächsten Sendung und bewirtete uns mit Kaffee, Kakao und Kuchen. Unsere beiden Mädchen mischten bei diesen Gespräch mit und als er Andrea und mir eine Frage stellte mit, „Sandy und Laura könnten doch mal beim Kindersender mitmischen, was haltet ihr davon?“ Im ersten Moment dachte ich, dass er ganz schön ausgekocht ist, über unsere Kinder, an uns beide ran zu kommen, aber als ich in das Gesicht meiner Tochter schaute, fand ich wieder den interessierten Blick, den ich bei der Abreise von Lanzarote gesehen hatte und welche Mutti sagt da schon sofort nein...

Andrea antworte nach kurzen Nachdenken, „ mal sehen, das kostet noch einige Diskussionen im Familienkreis.“ Diese Meinung vertrat ich im Moment auch und erschwerend kam noch hinzu, dass der KiKa in der Landeshauptstadt Thüringens beheimatet war und das war nun nicht gerade nur ein Katzensprung von uns entfernt.
Wir verständigten uns auf ein schriftliches Angebot, dass wir dann zu- oder absagen.

Für die Sendung aus unseren Urlaubshotel bezahlte man uns beide eine Pauschalsumme im fünf stelligen Bereich, abzüglich der Kosten für die eingesetzte Crew. Da wir überhaupt nichts haben wollten, für diese Sendung, ließen wir uns so lange bequasseln, bis wir die Schecks annahmen. Unser Chefredakteur sagte dabei, „ nehmt es einfach, es war eine Quotensendung, die dem Sender viel gebracht hat, oder wollt ihr, dass dieses Geld, an jemanden geht, der im Verdacht steht, sich selbst zu bereichern.“ Ich kannte, vom Gerücht her, dass so etwas möglich ist, hielt es aber immer für Blödsinn.

Die eigentliche Absprache mit dem Chefredakteur brachte für uns eine Überraschung, weil der Regionalsender auf den Austragungsort bestand. Er hatte die große Halle in der Landeshauptstadt gemietet und dass hieß natürlich ein Vielfaches an Zuschauer. Das war zwar nicht ganz Vertragsgerecht, aber Andrea stimmte dem zu, unter der Bedingung, dass wir die Gäste einladen und nicht für deren Kosten aufkommen. Sein Ab nicken reichte uns, nachdem wir unsere Gäste genannt hatten. Damit waren wir mal wieder auf der gleichen Wellenlänge, sagt man wohl...

An diesen Nachmittag fuhren wir zufrieden nach Hause und erreichten unser Ziel nach etlichen Stopp und Go, durch die vielen Baustellen in der Stadt unser Zuhause. Unsere zurück gebliebenen Männer hatten sich einen schönen Nachmittag gemacht und dem gepflegten Nichtstun hingegeben, oder sagt man Zeit totschlagen, ich weiß es nicht so genau. Jedenfalls wollten wir uns gerade um das Abendessen kümmern, als Michael sagte, "lass uns doch schön essen gehen, in eine Gaststätte, ich lade euch ein." Etwas verwundert schaute ich schon, nach dieser Aussage, denn es war ja kein Geburts-oder Hochzeitstag.

Klaudia und Sandy machten sich im Bad hübsch und das hieß, ein wunderschönes Cocktailkleid verbarg die Strümpfe mit Halter. Mit meinen Haaren kämpfte ich ein bisschen länger, dafür war das Ergebnis atemberaubend, als ich mit Sandy die Treppe herunterging. Michael pfiff durch die Zähne und redete etwas von, "ihr seht ja beide atemberaubend aus, direkt so, als wolltet ihr zu einen Schönheitswettbewerb." Ja, schmeicheln und Komplimente machen konnte er. Ich hörte so etwas sehr gerne und wenn das Make-up nicht immer so viel Zeit kosten würde, wer weiß, was in diesen Moment passiert wäre...

So aber ging es wenig später mit dem Auto auf Fahrt und als mein Mann anhielt und das Auto parkte, stiegen wir gemeinsam aus und betraten wenig später Hand in Hand seine ausgewählte Gaststätte. Diese Gaststätte lag romantisch gelegen, an einen kleinen See und im Hintergrund gaben Tannen und Fichten das Ganze einen romantischen Touch. Diese Stadt, in der wir uns befanden war durch seinen Wanderweg ziemlich bekannt und Ausgangspunkt für eine Brockenwanderung. Davon wollte ich natürlich nicht Gebrauch machen, weil mein Schuhwerk dazu völlig ungeeignet war, ich hatte Pumps an mit 10 cm Absatz.

In dieser Gaststätte gab es viele romantische Tische in kleinen Nischen und an einen dieser Tische nahmen wir Platz, mit Blick auf den Harz. Der Kellner hatte gerade unsere Bestellung aufgenommen, dabei mich wieder unter die Lupe genommen, als mir einfiel, dass mein Mann sein geliebtes Bier nicht trinken konnte und dieser Ausflug ihm bestimmt schwer gefallen ist. Ich ging kurz zur Toilette mit Sandy und auf dem Weg dorthin, änderte ich die Getränkebestellung bei unseren Kellner. Als der servierte guckte mein Mann nicht schlecht, als ich sagte, " wenn du uns schon so schön ausführst, kannst du wenigstens dein Gerstenzeug genießen, mein Schatz." Das Essen selbst war ein kulinarischer Genuss und wir waren mit dem Essen sehr zufrieden und lobten den Küchenchef, bei der Bezahlung. Dann passierte dass, was ich bereits geahnt hatte, der Chef des Hauses wollte von mir einen Gästebucheintrag, weil er glaubte, dass ich die Teufelin bin. Ich habe seinen Wunsch erfüllt und sein Gästebuch, nach meiner Meinung, etwas verschandelt mit meiner kleinen Zeichnung einer Teufelin, weil mein Maltalent eher nicht vorhanden war. Der eigentliche Eintrag löste beim Chef ein zufriedenes Lächeln aus.

Auf der Rückfahrt fuhr Klaudia und dass sogar noch mit Pumps, was sehr gewöhnungsbedürftig war und in einigen Situationen dachte ich daran, dass ich eigentlich viel Glück hatte, weil Stefan mein Fahrer in der Woche war. Ich parkte unser Auto in der Garage und dann hieß es auch bald, ab ins Bett für unsere beiden minderjährigen Kinder. Sie hatten am Wochenende immer die Erlaubnis sich noch eine gewisse Zeit ihren Interessen zu widmen und da brauchten wir noch nicht einmal kontrollieren, ob sie wirklich im Bett waren, oder nicht.

Wir nutzten an diesen späten Abend unseren Wintergarten und redeten über die nächste Sendung und den Ergebnissen unseres Senderbesuches. Michael fand das nicht so besonders, dass Sandy im Kindersender mitmischen sollte. Ich fragte ihn deshalb, " hast du eigentlich nie Kinderträume gehabt?" Seine Antwort mit, "na klar hatte ich so etwas auch und meine habe ich doch verwirklicht, auch mit deiner Hilfe, mein Liebling." Aus diesen Grunde einigten wir uns beide darauf, dass wir das Angebot prüfen werden und dann Sandy entscheiden lassen, ob sie das machen will oder nicht. Ich hatte da eine Vorahnung, wie sie sich entscheidet...

Als mein Mann immer näher rutschte, wusste ich, es kann nicht mehr lange dauern, um den Wintergarten zu verlassen. Spätestens dann, wenn er merkt, was ich als Unterwäsche anhatte. Lag es am Mondschein, oder nicht, er küsste mich so romantisch und seine Finger schoben dabei mein Kleid etwas nach oben und dann sah ich nur noch ein Blitzen in seinen Augen. Die alten Verführungstricks sprachen also doch noch an und wenig später hob er mich hoch und brachte mich in die Stube, mit seinen starken Armen.

Wir hatten Sex, was ich wollte und dabei fi**te er mich richtig durch und dadurch schmolz meine gespielte Widerstandskraft weg, wie Eis in der Sonne. Es muss wohl schon nach Mitternacht gewesen sein, als wir uns beide auf dem Weg nach oben machten, ins Bad und in unser Schlafzimmer. Eng umschlungen schliefen wir beide ein, nach einen wunderschönen Tag und Abend...

Der Sonntag und die nächsten 7 Wochen brachten keine besonderen Ereignisse, bis auf mehrere Besuche von Tanja, meinen Schwiegereltern und meinen Eltern. Das lief dann meistens so ab, dass wir gemeinsam Kaffee tranken und unser Abendessen gemeinsam machten. Im Ministerium ging die Arbeit zügig weiter, so dass die Aktenberge langsam abnahmen und wieder Land in Sicht war. Wir trafen uns mit mehreren potentiellen Investoren und klapperten mit ihnen einige Standorte und Ministerien ab. Dabei muss ich erwähnen, dass wir beide inzwischen gern gesehene Gäste waren, in den anderen Ministerien und kaum auf Termine lange warten mussten. Ob es nun daran lag, dass unsere Arbeit geschätzt war, oder alle vor der Fernsehsendung Angst hatten, konnten wir nicht einschätzen...

Am Donnerstag vor unserer vierten Sendung traf dann das Schreiben von unseren Regionalsender ein mit einem Vertragsentwurf für den Kindersender. Nach einen ausführlichen Gespräch mit Michael, einigten wir beide uns, dass mein Vati den Vertrag als erstes prüfen und dann Sandy sich entscheiden sollte. Aus diesen Grunde fuhr ich am Abend noch zu meinen Eltern. Mein Vati guckte nicht schlecht, als er das Angebot des Senders studiert hatte und meinte zum Schluss, " dann folgt dir ja Sandy in deinen Fußstapfen und wird mal berühmter als du, mit einen großen Nachteil, ihre Kindheit ist futsch." Mutti gab mir einen Rat und sagte, " ihr müsst mit Sandy darüber Reden und ihr die Vor- und Nachteile erklären und sie dann selbst entscheiden lassen, damit sie lernt, was so eine Entscheidung für Konsequenzen hat." Genau das hatten wir beide vor, Michael und ich. Zum Schluss erreichte ich, dass mein Vati den Vertrag überarbeiten wollte, mit einer Austrittsklausel. Ich wollte nicht, dass meine Tochter nur noch gestresst ist und dann aus den Paragraphendschungel des Vertrages nicht heraus kommt. Vati versprach mir, dass der Entwurf am nächsten Montagabend bei uns vorliegt.

Es war Freitagnachmittag, als der Countdown lief für unsere Sendung. Wir hatten Freikarten besorgt für unsere ehemalige Clique, unsere Verwandtschaft, unsere beiden Beschützer mit Anhang und für die Verlosung war alles geregelt. Der Kleinbus des Regionalsenders holte Andrea und mich rechtzeitig ab und als wir ausstiegen auf dem Parkplatz strömten bereits die ersten Massen von Zuschauern in Richtung dieser Halle, aus der die Lifeübertragung kommen sollte. Das die Halle ausverkauft war, schon seit Wochen, muss ich hier wohl nicht ausdrücklich erwähnen...

Nach den ganzen Beautyterminen und letzten Absprachen mit unseren eingeladenen Gästen hatten wir noch eine kleine Pause, die wir beide für ein kleines erfrischendes Getränk nutzten. Dabei scherzten wir mal wieder mit einigen Mitarbeitern des Senders und machten Blödsinn. Die wurden natürlich durch unsere Scherze, aus ihrer gewohnten Routine geworfen und der Tontechniker bekam genauso, wie die Kostümbildnerin graue Haare. Auf dem Weg zu unseren Auftritt, begegneten wir den Chef unseres Senders und der bekam gleich sein Fett weg, als wir sagten, "das Umfeld gefällt uns hier nicht, das ist nicht persönlich und gleicht eher einer Lama Decken Veranstaltung." Etwas betrübt zog er schon von dannen, obwohl in unserer Meinung ein klein wenig Spaß unter gemischt war...

Unsere Gäste hatten inzwischen auf den bequemen Sesseln in mitten der Halle Platz genommen und als der Trailer für die Sendung los ging, stiegen Andrea und ich in ein Blau Weißes Auto ein. Durch einen Seiteneingang fuhren wir mit einen lauten Sirenengeheul und Blaulicht in die Halle. Wir stiegen, nach dem Halt, aus dem Polizeiauto aus und als die Scheinwerfer uns erfasst hatten, in unseren beiden Kostümen als Engel und Teufelin, begrüßten wir die Zuschauer mit, " Guten Abend meine Damen und Herren, hier in der Ge**c Arena und zu Hause an den Bildschirmen, wir sind noch nicht verhaftet, beschäftigen uns aber heute mit einem Thema, dass ein bekannter Kinderbuchautor mit einer unendlichen Geschichte beschrieben hat und zwar konkret mit der sogenannten Polizeireform."
Wir hatten mal wieder ein Thema erwischt, dass die Leute im Land interessierte, was die Lautstärke des Beifalls bezeugte. Dazu begrüßten wir wenig später, unseren Innenminister, den Finanzminister, den Vertreter der Polizeigewerkschaft, einen Bürger der schlechte Erfahrungen gesammelt hatte, einen Oppositionspolitiker, der sich mit öffentlicher Sicherheit beschäftigte und einen Vertreter der schreibenden Zunft.

Bei der Vorstellung der Gäste gab es teilweise Pfiffe und Beifall. Die Pfiffe kommentierte ich mit den Worten, " die Leute im Land haben den Schnabel voll, von der Provinzposse, die sich hier im Land abspielt." Andrea fragte dann als erstes in die Runde, "wann gibt es denn nun wirklich eine Einigung, über die Anzahl unserer Polizisten im Land?" Bevor jemand antwortete, ergänzte ich mit, " wir hoffen doch noch vor der Flughafeneröffnung in Berlin, oder?"

Das Wort "oder" brachte viele Leute zum Lachen und wenn das Thema nicht so ernst wäre, hätten wir mit gelacht. Die Antworten gingen in verschiedene Richtungen und reichten von Finanznot, bis hin zu einer Polizeistärke, die an einen Staat erinnerte, den keiner wollte. Da ich wusste das unserer MP sich bereits in diesen Kompetenzgerangel eingemischt hatte, fragte ich kurz nach, " haben hier eigentlich einige Personen ihre Hausaufgaben schlecht gemacht oder miteinander schlecht abgestimmt?" das gaben zwar die beiden zuständigen Minister nicht zu, aber ihre Antworten waren mehr als vage. Andrea fragte mal konkret nach, " stimmt es eigentlich, dass wir die niedrigste Aufklärungsquote in ganz Deutschland haben, bei Eigentumsdelikten ?" Diese Frage war natürlich ein Volltreffer und die Antworten reichten vom Transitland, bis hin zum Flächenland und der allgemeinen Situation bei der Polizei. Die Überstunden bei den Beamten hatten Zahlen, die wenn man es sachlich betrachtete, Tage ohne Sicherheit auslösen würden, bei dem sogenannten Freizeitausgleich.

In der ersten Pause trat dann die Band auf, die Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten hatte, ELAIZA. Hier gab es eine Vertreterin aus unseren Bundesland, die Akkordeon spielte, was mich persönlich immer schon fasziniert hatte und die mal in der Altmark beheimatet war.

Nach der Pause wurde es dann richtig heiß, bei der Diskussion, weil der Bürger Ausführungen machte, die kaum in der Presse standen und man sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte von Seiten des Innenministeriums. Als ich dann meine eigenen Erfahrungen preis gab, nach der Urlaubsrückkehr, ging die Antwort vom prüfen des Falles bis hin zur Entschuldigung, wobei ich eine Prüfung ablehnte und sie für Zeitverschwendung hielt und eher an positive Schlussfolgerungen für die Sicherheit der Bürger interessiert war. Dabei fragte ich, " muss eigentlich heute ein Bürger eine Belohnung aussetzen, damit Fälle aufgeklärt werden?" Die Ausführungen unserer Gäste reichten vom einfachen "ja" bis zur langwierigen Erklärung, dass man immer noch auf Mithilfe der Bürger angewiesen ist, was ich zwar verstand, aber nicht unbedingt akzeptieren wollte.

In der zweiten Pause trat dann unsere Harzerin auf, die inzwischen mit ihrer zweiten CD für Furore sorgte mit dem Knutschtitel. Als ich diesen Titel vom Schoß meines Mannes ansagte und dass dem Publikum mitteilte, brandete natürlich Beifall auf, besonders, nachdem Michael mir einen Kuss gab, im vollen Rampenlicht...

Andrea hatte in der Pause sich eine alte Maschine besorgt, mit der man früher mal Lottozahlen gezogen hatte für das sogenannte Spiel 77 und im Kreise der beiden Kinder, Laura und Sandy, zog sie nach der Pause die ersten zwei Zahlen. Als sie sagte, " bitte mal alle aufstehen, die diese beiden Zahlen auf ihrer Eintrittskarte haben," wurde es unruhig in der großen Arena. Die nächste Zahl zog dann Laura und mit dieser Zahl halbierte sich die Menge der aufgestandenen Leute. Ich kommentierte das mit ," das ist wie mit der Polizei, entweder sie kommt, oder auch nicht, so auch mit dem Gewinn, trotzdem Danke für ihren unfreiwilligen Abendsport." Sandy zog dann die vierte Zahl und dann jubelte eine Frau, die sehr weit oben saß. Andrea kommentierte diese Entscheidung mit, ""wir gratulieren der Gewinnerin und natürlich muss unser Chefredakteur sie noch finden, für eine Kontrolle der Eintrittskarte, also bitte noch stehen bleiben, denn unser Chef kann auf dieser Entfernung immer schlecht sehen, weil seine Brille nicht von F***mann ist." Viele unserer Zuschauer lachten über diesen kleinen Spaß und dann ging es weiter in der Diskussion.

"Verlässt man sich hier im Land, eigentlich darauf, dass Versicherungen immer die Schäden bezahlen?", fragte Andrea in die Runde und erhielt Antworten, die eine Meinungsvielfalt ausstrahlte, die es in sich hatte. Dabei warf ich ein," bei jemanden der das entsprechende Einkommen hat, mag diese Rechnung noch aufgehen, aber was ist, wenn das nicht der Fall ist?" Diese Frage brachte einige meiner Gäste in arge Bedrängnis und als einer etwas von dann tritt das Land oder die Kommune ein redete hatte er bei mir sehr schlechte Karten, weil ich darauf erwiderte, " kennen sie eigentlich die Prüfungs- und Genehmigungsfristen, bei einen sogenannten Hartz IV Empfängers ?"
Es dauerte ein paar Sekunden, bis er meine Frage verstand und antworte, dass er davon keine so richtige Ahnung hatte, warum sollte er auch, er war ja mit Übergangsregelungen und Diäten gut versorgt.

Einige Fragen hatten unsere Kinder im Publikum gesammelt, die nach kurzer Durchsicht von Andrea und mir gestellt wurden. Das war manchmal Eiertanz, manchmal wurden diese Fragen auch sehr konkret beantwortet mit Zusagen.

Wenn ich die Zeichen unseres Chefredakteurs richtig deutete, hatten wir mal wieder unsere Sendezeit längst überschritten und wir sollten daran denken, zum Ende zu kommen. Andrea stand auf und sagte, " so, meine Damen und Herren, wir haben natürlich noch eine kleine Überraschung und dazu heißt es die Geldbörsen öffnen, nach einen 2 € Stück mit dem Bauwerk unseres Bundeslandes finden und dafür eine Urlaubsreise im Wert von 5000,00 € bekommen." Natürlich war das erste Spaß und darum ergänzte ich, " es gibt übrigens noch keine solche Münze, aber von unseren Nachbarn in Niedersachsen und wer eine hat, bitte aufstehen." Ein Mann erhob sich wenig später und zeigte das Geldstück in die Kamera des Senders. Er war unser zweiter Gewinner.

Aus bestimmten Gründen verabschiedeten wir uns von unseren Gästen, die sehr viel Beifall erhielten und mit den Worten, " Das war die Nummer Vier, wir waren sehr gerne hier, darum nicht böse sein, die Nummer Fünf wird unsere letzte sein." Andrea und ich holten unsere Familie, also Mann und Kinder nach vorn und verabschiedeten uns von den Besuchern und Fernsehzuschauern. Als letztes gab ich dann von mir," zum Abschluss unserer Sendung kommt nun etwas grauenhaftes, meine Partnerin, Andrea, genannt Engel, möchte singen, ach nein, ich habe mich verlesen, es ist umgedreht, es kommt ein Leckerbissen für alle Schlagerfans, herzlich Willkommen Andrea B**g!!!"

In der Halle war sprichwörtlich der Teufel los und wir konnten so noch das Ende der Show von den Sesseln verfolgen. Als im Abspann der Sendung, man konnte das auf den Monitoren mit verfolgen, vor dem sogenannten Copyright, ein Großes Danke auftauchte, hatten Andrea und ich einige winzige Tränen in den Augen. Diese Sendung, an diesen Abend hatte uns richtig Spaß gemacht und noch dazu im Kreis der Familie, das war Emotion pur...

Es dauerte sehr lange, bis wir die alle gemeinsam die Halle verließen, wegen der vielen Autogrammwünsche und das fertig machen. Dabei überraschte uns der Sender mit einer Einladung für beide Familien zu einen Essen auf der Schiffsgaststätte mit den Leuten der Sendungscrew. Auf dem Weg zum Bus traf ich Stefan mit Verlobte, die ich natürlich begrüßte und musterte. Sie war eigentlich das Gegenteil von mir, blond , etwas kleiner mit blauen Augen. Wie kann man seine Chefin anbaggern und sich in das Gegenteil verlieben ? Fragte ich mich in einen Blitzgedanken.

Auf dem Schiff feierten wir noch bis in den frühen Morgen hinein und als man uns alle nach Hause brachte, war ich platt, müde und eigentlich zu faul zum Umfallen. Das war nicht mehr meine Zeit, um solche Partys lange durch zuhalten. Im Bad wurde nur noch das aller nötigste gemacht und dann ging es in das Bett...

:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig...

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heniu
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:21.06.14 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

wieder einmal eine gelungene und turbulente Fortsetzung deiner Geschichte. Das von Klaudia und Andrea aufgegriffene Problem der Aufklärungsquote von Strafsachen ist in ganz Deutschland akut. Für genügend Polizeibeamte ist kein Geld da, aber für die Nachrichtendienste wird das Geld mit vollen Händen rausgeschmissen um alle Bürger jederzeit zu überwachen. Die NSA-Affäre zeigt es gerade mal wieder überdeutlich, was unsere Politiker von ihrem Amtseid halten. Da wird sich nur aufgeregt weil das Handy von der Kanzlerin Angela Merkel abgehört wurde, dabei könnte ich dieses bei ihrer Stasi-Vergangenheit sogar verstehen. Auch wird der Untersuchungsausschuß behindert, da ja sonst die Verstickung unserer Geheihmdienste herauskommen könnte. Bleib weiter bei dieser Geschichte so aktuell.

LG

heniu
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:23.06.14 07:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin
Auch ich finde wie mein Vorschreiber es geschrieben hat, das es wieder eine tolle Fortsetzung ist. Ich hoffe doch das noch lange nicht Schluss ist mit der Geschichte und noch viele Teile folgen.

Viele liebe grüße
Flipper
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