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kallisti
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honi soit qui mal y pense

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  RE: Dunkle Pläne Datum:02.01.22 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8: Anna

Als Anna nach Hause kam – ihr wurde erst vor der Wohnungstür bewusst, dass „nach Hause“ hieß, zu Sara zu gehen - war sie ziemlich erschöpft. Sie klingelte an Saras Tür und ihre neue Freundin öffnete kaum einen Augenblick später.
„Hey Anna, du kommst gerade richtig.“
„Ach, wirklich?“, fragte Anna neugierig und stellte die schweren Tüten mit ihrer Shopping-Beute ab.
„Schau mal“, sagte Sara und deutete mit einer Hand auf eine Reisetasche. Die kannte Anna sehr gut.
„Was ist da drin?“
„Mach doch einfach auf!“
Anna beugte sich zur Tasche und öffnete den Reißverschluss. Sie sah Jans Laptop, sein Handy, einen Beutel mit Schlüssel, Geld, Ausweisen, Geldkarten…
„Was ist denn das?“ Anna blickte Sara irritiert an.
„Wir werden mit deinem Freund ein kleines Diät-Programm durchführen müssen“, erklärte Sara. „Er wird mal spüren müssen, sich ein wenig einzuschränken. Das hat er nämlich als Scheidungskind reicher Eltern nie lernen müssen. Die Ursache ganz vieler Probleme auch in eurer Beziehung.“
„Meinst du?“
„Ja, klar. Denk mal daran, wie er dich behandelt hat. Er hat immer nur gelernt, an sich zu denken. Er hatte immer Überfluss und das war selbstverständlich. Bewusstsein für Begrenztheit – Fehlanzeige.“
Das klang alles furchtbar logisch. Dennoch fühlte sich Anna nicht ganz wohl bei der Sache. Aber noch bevor sie genauer darüber nachdenken konnte, wurde sie von Sara an die Hand genommen und ins Wohnzimmer geführt.
„Ich habe mir gedacht, dass dir ein wenig Entspannung gut täte“, sagte Sara lächelnd, während Anna sich in dem Raum umschaute.
Dieser war angefüllt mit Kerzen, die im dämmrigen Licht des Novembernachmittags eine unglaublich heimelige Stimmung schufen. Sanfte, fast kaum hörbare Musik drang aus Lautsprechern und auf dem Boden war eine Matte ausgebreitet, Handtücher und Massageöl standen bereit.
„Es gibt nichts Besseres als eine gute Massage“, sagte Sara und führte Anna weiter in den Raum hinein. „Ich glaube, ich bin eine ziemlich gute Masseurin.“
„Aber…“, setzte Anna an. Sie konnte sich doch nicht auch noch von dieser tollen Frau, die in den letzten Tagen so sehr zu ihrer besten Freundin geworden war, noch massieren lassen.
„Kein Widerspruch. Du weißt, ich bin Therapeutin und ich sehe, dass du eine Massagetherapie nötig hast!“

Was folgte, war zunächst sogar recht schmerzhaft, entwickelte sich aber dann innerhalb weniger Minuten zu einem der entspannensten Erfahrungen ihres Lebens. Die erste Minute war Anna angespannt – nicht nur, weil sie sich vor Sara bis auf die Unterhose ausziehen sollte, sondern auch, weil sie die Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit Saras einfach nicht akzeptieren wollte. Doch diese Gefühle dauerten nicht lange. Alles Belastende schien durch Saras Hände geradezu hinweg geknetet zu werden und Anna spürte, wie sie in einen wundervollen Dämmerzustand geriet, der sie von allen Sorgen und Ängsten erlöste.
Saras Hände glitten über ihren Körper, drückten, rieben, pressten an genau den richtigen Stellen. Sara war darin tatsächlich so unglaublich gut, dass Anna einmal vor Lust fast aufgestöhnt hätte. Allerdings konnte sie sich gerade noch einmal zurückhalten.

Danach „verschrieb“ ihr Sara ein heißes Bad. Auch hier flackernde Kerzen und wohliger Duft. Als Anna schließlich massiert, gebadet und in einen von Saras flauschigen Bademänteln gehüllt im Wohnzimmer saß, fühlte sie sich zum ersten Mal seit vielen Jahren rundum geborgen.
Es war mittlerweile dunkel geworden und der Duft des Abendessens drang aus der Küche in Annas Nase. Sie hatte unglaublichen Hunger und verschlang das leckere Essen, das Sara gekocht hatte, mit Heißhunger.
Schließlich saßen die beiden Frauen auf dem Sofa im Wohnzimmer bei einer Flasche Wein. Anna spürte die Wirkung des Getränks überdeutlich – sie war, um es in einem Wort zu sagen, hundemüde. Doch der Wein schmeckte köstlich und sie spürte eine Sehnsucht nach der Nähe dieser Frau, die vor einer Woche noch eine fast völlig Fremde gewesen war und die ihr nun aufmerksam zuhörte, manchmal Fragen stellte und ihr das Gefühl gab, dass es nichts Wichtigeres als Anna in ihrem Leben gab.

Die beiden Frauen saßen nebeneinander, während Anna von ihrer Beziehung zu Jan berichtete. Ihre Knie berührten sich, als sich Sara langsam zu ihr herüberbeugte und ihr sanft durchs Haar strich.
„Du bist wunderschön, Anna. Das weißt du doch?“
Männer und Frauen hatten dies schon häufiger zu ihr gesagt, doch bisher hatte sie das nur für seichtes Geschwätz gehalten. Doch so wie Sara dies sagte, klang es als reine Wahrheit. Sie fühlte sich zu dieser Frau hingezogen wie sie sich noch nie zuvor von einem Menschen angezogen gefühlt hatte. Nicht einmal Jan hatte jemals eine solche Wirkung auf sie gehabt.
„Manche sagen das“, flüsterte Anna.
„Manche sagen es, Liebes, aber alle denken es“, erwiderte Sara, ebenfalls flüsternd.
In den Augen der rothaarigen Frau spiegelte sich flackernde Kerzenlicht und Anna schien es, als erblicke sie in den Augen der Anderen jene wundervolle, warme Geborgenheit, die alle Menschen häufig ein Leben lang vergeblich suchten.
„Ich bin so froh, dass wir uns kennengelernt haben“, gestand Anna.
Sara lächelte, nickte, beugte sich noch ein wenig weiter zu ihr und blieb mit ihrem Mund nur wenige Millimeter von Annas Lippen entfernt. Anna roch den Duft Saras, blickte ihn diese liebevoll leuchtenden Augen und überwand ihrerseits diese allerletzte Distanz. Ihre Lippen berührten einander und aus dieser ersten Berührung wurde schnell ein leidenschaftlicher, inniger, immer intimer werdender Kuss. Es fühlte sich so richtig an, so gut. Anna umschlang die andere Frau, die sich ihrerseits eng an ihren Körper schmiegte.
Schließlich sank Anna nach hinten, während ihr Körper von Sara mit Küssen bedeckt wurde. Saras Hände glitten an ihrer Taille entlang, strichen sanft über ihren Rücken und umscheichelten sanft ihre Brüste, die vom verrutschten Bademantel freigelegt worden waren.

Sara schien genau zu wissen, was Anna wollte, noch bevor es Anna selbst wusste. Die rothaarige Frau berührte und liebkoste Annas Körper und so begann sich Annas Geist zu öffnen. Zugleich mit ihrer Pussy. Langsam glitt Sara tiefer, strich mit ihrem Mund, dann mit ihrer Zunge an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang und näherte sich bedächtig und langsam Annas Lustzentrum. Dann, als es Anna nicht nur erwartete, sondern geradezu ersehnte, begann Saras Zunge ihre Klitoris zu umkreisen, sie sanft zu umgarnen, um schließlich ganz in sie einzutauchen. So etwas hatte Anna noch niemals zu vor erlebt. Sara trieb sie mit ihrer Zunge, ihren Lippen zu immer neuen Gipfeln der Lust, bis Anna alles um sich herum vergaß, nur noch in einer Welt grenzenloser Geilheit gefangen war. Dann, nach einer Ewigkeit, die sich dennoch viel zu kurz anfühlte und nach einer erneuten Steigerung ihrer Erregung brach es schließlich aus Anna heraus. Ein Höhepunkt, wie noch nie zuvor; von dem sie nie gedacht hatte, dass ein Mensch so etwas erleben konnte, verschaffte sich Bahn. Sie konnte kaum aufhören, denn immer neue orgastische Wellen durchfuhren ihren Körper, ließen ihn kreischen, zucken und sich aufbäumen. Schließlich verebbte die Lust und machte einer tiefen Zufriedenheit, einem unendlich scheinenden Glück Platz.

Noch nie war Anna so glücklich gewesen wie in diesem Moment. Sie bemerkte es erst ein paar Augenblicke später, dass sie in Saras Armen lag und hemmungslos weinte, weil sie dieses Glücksgefühl kaum fassen konnte.

Fortsetzung folgt!

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POCManu

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  RE: Dunkle Pläne Datum:02.01.22 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin echt gespannt wie es weiter geht
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Cuckold68
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hummler68

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  RE: Dunkle Pläne Datum:02.01.22 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt deine Geschichte sehr gut. Ich bin schon sehr gespannt, was Sara noch alles mit Jan vor hat. Das gleiche gilt natürlich auch dafür, was Sara noch alles mit Anna vor hat.

Lass uns bitte nicht zu lange auf die nächste Fortsetzung warten.

Vielen Dank schon im Voraus dafür.
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kallisti
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honi soit qui mal y pense

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  RE: Dunkle Pläne Datum:03.01.22 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9: Jan

Eine Woche später…
Endlich Freitag! Jan freute sich aufs Wochenende… Nein, verbesserte er sich im Geist, „freuen“ wäre zu viel gesagt. Er war erleichtert. Wenigstens hatte er die erste von vier elenden Wochen hinter sich gebracht. Auch die Doppelbelastung von Haushalt und Uni wäre am Wochenende nicht mehr so schlimm. Zumindest hoffte er das.

Denn Sara hatte ihm ein rigoroses Programm verordnet.
Morgens vor der Uni hatte er ein bereits eine ziemliche Liste von Aufgaben zu erfüllen: Um 5.30 hieß es aufstehen. Zunächst kam ein heftiges Workout-Programm von mindestens 30 Minuten, die Anleitung dazu hatte er von Sara erhalten. Danach Duschen, maximal 10 Minuten und mit kaltem Wasser, dann musste ein Frühstück aus Obst, Müsli und Magermilch zubereitet und gegessen werden, dazu gab es Wahlweise einen ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee. Noch einmal ins Badezimmer, um Zähne zu putzen und um sich anzuziehen. Bevor er aber das Haus verlassen durfte, hatte er noch mindestens 60 Minuten Hausarbeit vor sich, entweder Bad putzen, Küche putzen, Boden wischen, Fenster putzen oder unendlich viele andere Dinge. Alles war in einer sehr umfangreichen Liste von Sara penibel notiert. Mit dem Prepaid-Handy, das ihm von Sara als Ersatz für sein Smartphone zur Verfügung gestellt worden war, musste er alles fotografieren und ihr die Bilder als Beleg schicken. Erst dann ging es zur Uni.

Es war 15 Uhr und das letzte Seminar vorbei. Wie jeden Tag klingelte Jan an Saras Tür, denn er hatte zu seiner Wohnung ja keinen Wohnungsschlüssel mehr. So stellte Sara sicher, dass er ohne ihr Wissen die Wohnung nicht betreten konnte und sie somit die Kontrolle über seinen Ausgang hatte.
„Hallo Jan“, begrüßte ihn Sara und kam mit seinem Wohnungsschlüssel aus ihrer Wohnung.
„Hey Sara“, murmelte Jan. Er wusste, dass es jetzt wieder Ernst wurde.
„Na, dann wollen wir mal“, lächelte Sara, schloss seine Tür auf und betrat ganz selbstverständlich seine Wohnung.

Jan folgte ihr mit klopfendem Herzen. Er wusste, dass es heute um viel ging.
Sara schaute sich mi prüfendem Blick in der ganzen Wohnung um.
„Sieht ganz ordentlich aus“, sagte sie, nachdem sie in allen Räumen gewesen war. „Allerdings ist der Geschirrspüler nicht ausgeräumt. Ich habe dir gesagt, du musst ihn abends einschalten, damit du ihn morgens in der Frühe vor der Uni ausräumen kannst.“
„Ja… ähm… entschuldige…“, murmelte er.
„Das muss ich leider auf deine Malus-Liste setzen, Jan!“
Sie setzte sich in die Küche und machte sich einige Notizen auf dem Tablet, das sie bei der täglichen Inspektion immer mitführte. Jan blieb vor ihr stehen und wartete. Er hasste diesen Moment, aber ihm blieb nichts anderes übrig, wenn er Anna wieder haben wollte. Und er war wirklich entschlossen, sie wieder zurückzugewinnen.
„So, dann kommen wir mal zum Wochenend-Programm. Du hast einiges für die Uni zu tun?“
„Ja, Sara. Ich muss an meiner Hausarbeit weiterarbeiten…“, nickte Jan.
„Gut. Dazu hast du heute von 16 Uhr bis 18 Uhr, morgen von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und am Sonntag ebenfalls von 8.30 – 12.30 Uhr Zeit. Das wird dir reichen müssen.
„Ähm.. ja!“ Das reichte nie im Leben. Aber Jan hatte mittlerweile gelernt, im Tonfall von Sara eine endgültige Entscheidung zu erkennen und keine sinnlosen Diskussionen anzufangen.

„Dann kommen wir zum sonstigen Programm… Morgen und am Sonntag: Joggen mit mir. Wir starten um 6.30 Uhr. Du stehst um 6.25 Uhr vor meiner Tür. Kein Klingeln, weil Anna wahrscheinlich noch schläft…“, ein kurzes Lächeln umspielte ihre Lippen. Für einen kurzen Moment ärgerte ihn dieses Lächeln, doch Sara redete bereits weiter und Jan konzentrierte sich lieber auf das, was sie sagte.
„Am Wochenende werden die Fenster geputzt. Außerdem werden alle Schränke ausgeräumt, die Regale abgestaubt und alle Sachen ordentlich wieder einsortiert.“
Das würde Stunden dauern. Aber Jan nickte ergeben.
„Bettgehzeit ist heute und am Samstag 22 Uhr, am Sonntag 21 Uhr“, stellte Sara schließlich fest. „Du hast jeweils eine Stunde, um ein Buch zu lesen oder Musik zu hören.
„Und der Fernseher? Oder mein Laptop?“ Jan hätte gerne wieder seinen Laptop gehabt, anstatt dieses Billigteil, das im Sara gegeben hat und auf dem er keinerlei Admin-Rechte hatte. Natürlich waren auf dem Rechner alle nicht jugendfreien Inhalte gesperrt, außerdem noch eine ganze Reihe anderer Seiten. Eigentlich war das Ding nur eine Art bessere Schreibmaschine für die Uni mit ein bisschen Recherchemöglichkeit für seine Hausarbeit.
„Kein Fernsehen, keine Laptopzeit, dazu hast du dich diese Woche zu wenig angestrengt“, stellte Sara knallhart fest.

Schließlich näherten sie sich dem eigentlichen Thema. Das Thema, das wie ein riesengroßer Elefant im Raum stand und das seit dem Beginn seiner „Reise“, wie es Sara ausdrückte, nicht mehr angesprochen worden war. Dem Keuschheitsteil um seinen Penis.
Das war das Schlimmste von allem. Die ersten Nächte waren einfach nur scheußlich gewesen und auch jetzt hatte er sich noch nicht so richtig daran gewöhnt. Genau genommen war er permanent erregt und konnte an kaum etwas anderes denken als an die fehlende Möglichkeit, eine Erektion zu haben, einen Orgasmus zu haben. Verdammt! Er war vor zwei Tagen so frustriert gewesen, dass er wahrscheinlich zum ersten Mal seit Jahren mal wieder so richtig geheult hatte wie ein kleiner Junge. Sara hatte im am ersten Tag gesagt, dass eine Besprechung seiner Lage immer freitags stattfinden würde.
Nun war es so weit, das konnte er spüren.
„Dann zeig mal“, sagte sie und lächelte ihn freundlich an.
„Ähm… wie bitte?“
„Ist doch klar!“ Sie stöhnte genervt. „Ich muss doch nach deinem Penis sehen, oder?“
„Aber…“
„Da gibt es nichts, was ich nicht schon gesehen hätte“, grinste sie. „Also los, ich muss sehen, ob da unten alles in Ordnung ist. Am Anfang kann es schon mal zu Hautirritationen oder Quetschungen kommen. Das muss ich mir ansehen.“
„Kann ich nicht einfach den Schlüssel haben und mich…?“, fragte Jan zögernd, doch Sara winkte kopfschüttelnd ab.
„Quatsch! Wir haben vier Wochen Zeit und du musst noch einiges an deiner Performance verbessern. Vielleicht in einer Woche, aber heute auf keinen Fall“, stellte sie fest und ergänzte: „Außer es handelt sich um einen medizinischen Notfall. Deshalb zum letzten Mal: Hose runter!“
Jan wusste, dass weiterer Widerspruch zwecklos war. Etwas zögernd und mit Schamesröte im Gesicht zog er Hose und Unterhose herunter.
Der Keuschheitskäfig befand sich nun direkt vor ihr, kaum dreißig Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Als sei es das Selbstverständlichste der Welt, griff sie ihm an die Eier. Vor lauter Schreck zuckte er zurück, doch sie hielt seine Hoden fest, so dass er nicht den kleinsten Schritt zurück machen konnte.
„Hey, Sara, das ist…“, protestierte er, doch sie blickte ihn ernst an.
„Ich muss sehen, ob es Schwellungen gibt. Also halte verdammt noch mal still!“
Es war unglaublich. Da stand er vor seiner attraktiven Nachbarin, die ihn seit einer Woche in einem Keuschheitskäfig verschlossen hielt, präsentierte seine intimste Zone und sie fummelte wie eine Krankenschwester an seinen Hoden herum. Sie rieb, drückte etwas, schaute hier und da etwas genauer hin, dann lehnte sie sich zufrieden zurück.
„Sieht alles sehr gut aus“, sagte sie. „Kannst dich wieder anziehen.“
„Und… und nächste Woche lässt du mich raus?“
Sie blickte ihn an.
„Das kommt darauf an, wie du dich die nächsten Tage benimmst. Bisher sind wir in unserer Therapie natürlich erst ganz am Anfang. Aber wir kommen heute Abend zur nächsten Stufe. Ich möchte, dass du dich um 20 Uhr auf meinen Besuch vorbereitest. Ich will es romantisch. Essen ist nicht nötig, aber Kerzen, schöne Musik, alles aufgeräumt und sauber. Außerdem solltest du frisch und gut aussehen. Diese Bartstoppeln hier gehen gar nicht, klar?“
„Was hast du vor?“
„Die nächste Stufe der Therapie, Jan. Nur die nächste Stufe…“

Fortsetzung folgt!

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POCManu

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  RE: Dunkle Pläne Datum:03.01.22 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsettung, bin gespannt wie es weiter geht...
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coradwt
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Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Dunkle Pläne Datum:03.01.22 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wow,
da hat Sara den Jan ja ganz schön an der kurzen Leine, um ihn zu erziehen.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
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Cuckold68
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hummler68

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  RE: Dunkle Pläne Datum:03.01.22 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung. Das Jan in nächster Zeit nichts zu lachen hat, steht fest. Mal sehen wie weit Sara bei ihm gehen wird.

Allerdings bin ich auch sehr gespannt, was Sara mit Anna vor hat. Will sie aus ihr ihre Geliebte machen oder hat sie etwas ganz anderes vor? Es bleibt auf jeden Fall spannend.
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POCManu

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  RE: Dunkle Pläne Datum:06.01.22 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht es denn weiter?
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Cuckold68
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hummler68

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  RE: Dunkle Pläne Datum:11.01.22 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt spannst du uns aber ganz schön auf die Folter.
Ich hoffe, dass das Kapitel 10 nicht mehr lange auf sich warten lässt.
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  RE: Dunkle Pläne Datum:11.01.22 13:04 IP: gespeichert Moderator melden


wir warten alle voller Ungeduld.
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Slaveforyou
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München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Dunkle Pläne Datum:11.01.22 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Echt eine klasse Geschichte freue mich sehr auf denn nächsten teil wie es weitergehen wird .?
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POCManu

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  RE: Dunkle Pläne Datum:12.01.22 10:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wäre echt schon wenn zeitnah eine Fortsetzung kommt...
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Tommy133de
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Kevelaer




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  RE: Dunkle Pläne Datum:12.01.22 11:27 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte. Bin sehr gespannt wie es weitergeht
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lot
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Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

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  RE: Dunkle Pläne Datum:12.01.22 20:54 IP: gespeichert Moderator melden


glaube Sara wird sich Jan vornehmen und ihn zu ihren Sklaven abrichten und Anna zeigen das alles was sie glücklich macht nur durch Sara realisiert werden kann

Vor allem wäre es toll wenn es weiter geht mit der Story

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von lot am 12.01.22 um 20:55 geändert
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kallisti
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honi soit qui mal y pense

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  RE: Dunkle Pläne Datum:15.01.22 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10: Sara

Alles lief wie geplant. Als sie dem abgeschlossenen Jan vorhin über die Hoden streichen konnte, hatte sie eine ungeheure Geilheit gespürt. Heute Abend würde sie sich dann eine süße Erlösung von dieser Erregung können, die schon jetzt ihr Höschen feucht machte.
Sie ließ Jan in neugieriger Erwartung zurück. Natürlich hatte er keine Ahnung, was heute Abend auf ihn zukäme. Sara hatte Anna bereits vor ein paar Tagen auf die nächste Stufe von Jans „Therapie“ vorbereitet. Es war einfacher gewesen als gedacht.
Bevor sie Anna wieder einmal zu einem wundervollen Höhepunkt führte – die kleine Schlampe war in kürzester Zeit regelrecht süchtig nach Saras Streichel- und Leckübungen geworden – hatte sie die bereits gierig nach ihrem Orgasmus lechzende Frau in eines ihrer manipulativen Gespräche verwickelt.
„Geht es dir eigentlich gut, Liebes?“ Sara hatte ihrer Stimme mit der ganzen Wärme ausgestattet, die sie in das Gesagte legen konnte.
„Ja, Sara. Es geht mir wunderbar“, erwiderte Anna, bereits etwas kurzatmig. Sara hatte ihr nämlich bereits einige kleine Streicheleinheiten verpasst, um sie in entsprechende Stimmung zu versetzen.
„Wirklich?“, Sara atmete bewusst hörbar aus. „Da bin ich aber sehr erleichtert.“
Anna blickte sie fragend an.
„Wieso hast du dir darüber Gedanken gemacht?“
Sara lächelte und schüttelte den Kopf.
„Ach nichts.“
Natürlich verstand Anna sehr genau, dass gerade das Gegenteil der Fall war.
„Na los, bitte sag schon“, bettelte Anna, einen kurzen Moment die ersehnten Streicheleien vergessend.
„Naja“, begann Sara gedehnt, „ich dachte, du machst dir Gedanken wegen Jan. Immerhin haben wir ja so etwas Ähnliches wie Sex miteinander. Ich habe angenommen, dass du ein… naja… schlechtes Gewissen hast. Auch wenn das natürlich völlig unberechtigt wäre.“
Zack, bumm.
Anna starrte Sara mit offenem Mund an. Für sie waren in diesem Moment die lesbischen Flitterwochen vorbei. Eine eiskalte Dusche.
Anna war die letzten Tage von diesem völlig neuen Gefühl beseelt gewesen; Jan war allenfalls eine Fußnote gewesen. Natürlich hatte Sara genau dafür gesorgt. Mit dem, was sie sagte. Mit dem, wie sie leckte. Und auch ein wenig mit dem, was sie in Annas Getränke hineintat. Bis heute Morgen. Denn sie brauchte Anna jetzt in einem anderen Zustand.
„Oh nein“, flüsterte Anna und schlug die Hand vor den Mund, „ich bin ja so ein… so ein…“
Sara nahm Anna in die Arme, doch die begann sich zu wehren.
„Wie konnte ich nur“, sagte sie, mehr zu sich selbst.
„Es war notwendig“, erwiderte Sara plötzlich hart und kalt.
„Wie bitte?“
Sara seufzte, hoffentlich nicht zu theatralisch.
„Als du zu mir kamst, warst du seelisch am Ende. Du hattest eine Beziehung, in der du emotional und körperlich geradezu verhungert warst. Ich musste dich wieder Füttern. Mit Liebe, mit Sex, mit Intimität – ich habe es gerne getan, denn du bist ein wunderbarer Mensch. Aber um dich zu retten, musste ich dir zeigen, was du verpasst hast. Was du erwarten kannst von einem liebenden Menschen.“
„Dann war das alles nur… professionell?“
„Ich liebe dich, Anna. Das habe ich, seitdem ich dich das erste Mal gesehen habe. Weil ich dich liebe und weil ich weiß, dass du Jan liebst, habe ich das getan, was ich auch ansonsten getan hätte. Aber mit mehr Herz, mit voller Liebe. Verstehst du?“
Anna zögerte, dann nickte sie.
„Ich will, dass ihr wieder glücklich zusammenkommt. Jan und du. Aber dazu muss ich dir zeigen, was dein Körper will, was er zu fühlen in der Lage ist. Und ich muss Jan lehren, was es heißt, eine Frau zufriedenzustellen.“
„Wie meinst du das?“
„Er wird von mir lernen, dich glücklich zu machen. Seine Bedürfnisse zurückzustellen. Sich ganz auf dich zu konzentrieren. Dazu muss er auch lernen, dir Orgasmen zu bereiten, wie ich es bei dir mache.“
Wieder nickte Anna. Aber es war deutlich, dass ihr die Richtung nicht gefiel.
„Du meinst, er wird… er wird mit dir intim sein“, fragte sie flüsternd.
„Ja, das ist wichtig. Aber es wird nicht so sein wie bei dir“, erwiderte Sara. Dann fügte sie noch an: „Glaubst du mir?“
„Ich glaube dir. Ich… liebe dich, Sara“, sagte Anna und schluckte. „Ich liebe auch Jan. Aber… aber ich liebe auch dich. Es ist… es ist…“
„…kompliziert“, ergänzte Sara und lächelte, „das ist Liebe immer. Aber keine Sorge, Liebes. Wir finden einen Weg, der dich glücklich macht.“
Und dann hatte sie sich um Annas Sehnsüchte gekümmert.

Trotz der Vorbereitung spürte Sara, wie angespannt Anna war. Sie dachte kurz nach, dann entschied sie sich, Anna noch einige Informationen zu geben. Sie begann der jungen Frau zu erklären, dass diese Intimität im Kern gar nicht intim war und beschrieb die Einzelheiten ihres Vorgehens.
Es schien so, als ob Anna dies helfen würde. Ganz entspannt war sie aber nicht. Immerhin hatte sie sich bereits ein Glas Wein eingegossen – das würde auch ein wenig helfen.

Sara verzichtete auf Dusche und Intimrasur. Auch das hatte seinen strategischen Sinn.
Schließlich war es kurz vor acht.
„Alles klar, Liebes“, fragte Sara und nahm Anna zum Abschied in den Arm.
„Ich… ich weiß nicht, ob ich das ertrage. Dass du gleich nebenan mit meinem Freund… naja… übst.“
„Aber das ist es doch nur. Übung! Training!“
Anna nickte und küsste Sara auf den Mund.
„Ich werde es schon aushalten“, sagte sie und lächelte tapfer.
„Das wirst du. Mach dir einen schönen Abend, schau deine Lieblingsserie und genieße den Wein..“
„Ja, das mache ich“, sagte sie und drehte sich mit einem Ruck um. Sie hatte eine Entscheidung getroffen. Sara blickte ihr nach, wie sie mit diesem süßen, leicht wiegenden Gang ins Wohnzimmer ging. Dabei zeichneten sich die Rundungen ihres Hinterns wundervoll in ihrer Jeans ab.
Dann ging Sara zu Jan hinüber.

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POCManu

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Tolle Fortsetzung, bitte schnell weiter schreiben!
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Top geschrieben.

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Cuckold68
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hummler68

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Sehr schöne Fortsetzung. Es bleibt spannend.
Lass uns bitte bis zur nächsten Fortsetzung nicht so lange warten.
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Kapitel 11: Jan

Obwohl Jan seit einer halben Stunde auf nichts anderes gewartet hatte, schreckte er auf, als es klingelte.
Schnell öffnete er die Tür und Sara lächelte ihn an.
„Aufgeregt?“
„Ähm… ein wenig.“ Die Untertreibung des Jahrhunderts.
„Na, dann gehen wir doch mal schön ins Wohnzimmer“, sagte sie und lächelte immer noch. „Willst du mich nicht herein bitten?“
„Ja, aber klar“, stammelte er, „willst… willst du nicht hereinkommen?“
„Vielen Dank.“
Ohne ein weiteres Wort ging sie an ihm vorbei, voraus in Richtung Wohnzimmer. Es war klar, dass sie hier die Wohnung beherrschte.
„Zieh dich aus und stell dich vor mich hin“, befahl sie in beiläufigem Tonfall. Jan gehorchte – was hätte er auch sonst tun sollen?
„Gut, ich habe eine kleine Überraschung für dich“, sagte sie und holte ihr Handy hervor.
Sie hielt es neben den Keuschheitskäfig und nickte beim Blick auf das Display zufrieden.
„Alles klar. Die Verbindung ist gut.“
Sie zeigte auf den Boden vor ihren Füßen. Währenddessen tippte sie auf ihrem Display.
„Setzt dich doch, Jan!“
„Ähm… klar“, nickte er und tat, wie ihm geheißen. Mittlerweile hatte er sich fast daran gewöhnt, ihren Anweisungen zu folgen, ohne sie allzu sehr gedemütigt zu fühlen.
Nachdem er zu ihren Füßen saß, lächelte sie ihm noch einmal aufmunternd zu.
„Heute trainieren wir, wie du eine Frau verwöhnst, und zwar sexuell.“
„Aber…“, erwiderte er, doch sie schnitt ihm mit einer kurzen Geste das Wort ab.
„Hör zu! Mit Anna ist alles genau abgesprochen. Du wirst übrigens keinerlei sexuelle Erfüllung haben. Nicht die Kleinste. Dazu habe ich auch ein paar Sachen mitgebracht…“
Sie öffnete ihre Handtasche und förderte Handschellen zu Tage.
„Knie vor mir, Hände auf den Rücken.“
Als Jan einen Moment zögerte, blickte sie ihn scharf an.
„Soll ich wieder gehen?“
„Nein“, erschrak er und keinen Augenblick später hatte er ihre Anweisung befolgt.
Sie beugte sich über ihn und er spürte das kalte Metall um seine Handgelenke. Dann ein Klicken und die Handschellen saßen fest.
Dann holte sie eine schwarze Maske aus ihrer Tasche. Sie hatte Öffnungen an Mund und Nase.
„So, nun ziehen wir dir das über“, sagte sie und die Welt um ihn herum wurde schwarz.

„Ich werde mich nun ausziehen, aber du wirst mich nicht nackt sehen dürfen. Ich möchte mit dir heute einige Dinge trainieren, da wäre Schauen hinderlich. Außerdem fühlt sich Anna mit dieser Maßnahme wohler.“
Er hörte das Rascheln von Kleidung. Kein Zweifel – sie zog sich aus. Wie gerne hätte er sie gesehen. Seit Tagen schon hatte er diese Träume, immer nur von Sara. Es schien so, als sei sie, seit dem er dieses Keuschheitsdings trug, fest in seinem Hirn verankert.

„Komm näher, aber langsam“, sagte sie. Ihre Stimme hörte sich seltsam dumpf an, da seine Ohren von der Maske bedeckt waren.
„Und jetzt mein Lieber bist du auf deine Nase angewiesen. Folge dem Geruch meiner Pussy“, sagte sie und Jan meinte, ein leichtes Stöhnen in ihrer Stimme gehört zu haben.
Tatsächlich roch er etwas, was er nicht einordnen konnte. Es zog ihn magisch an. Er rückte näher an den Geruch heran, den Duft.
„Gut, du nimmst meinen Geruch wahr“, sagte sie, „das ist sehr gut, denn du wirst lernen, an ihrem Duft zu erkennen, was eine Frau wirklich will. Beschreibe, was du riechst.“
„Es riecht… schwer, aber auch ein bisschen… ich weiß nicht… nach Vanille… aber auch…“, Jan überlegte, ob er das sagen sollte.
„Und was?“, bohrte sie nach.
„Naja, auch ein bisschen… muffig, erdig, irgendwie“, sagte er stockend.
„Ja, das kann sein“ sagte Sara zufrieden. „Auf jeden Fall intensiv, nicht wahr?“
Jan nickte.
„Dann komm näher. Mit deiner Nase und deinem Mund“, sagte Sara und nun war Jan sicher, dass sie leise gestöhnt hatte. Mit einem Mal war der Geruch überwältigend, aber nicht unangenehm. Er strömte Intimität aus und eine ungeheure Weiblichkeit.
„Fang an. Vorsichtig. Nur die Zunge und erst langsam nähern…“
Er gehorchte und spürte plötzlich nicht nur, wie seine Zunge sie berührte. Sondern auch, dass plötzlich der Keuschheitskäfig zum Leben erwacht schien. Er vibrierte und plötzlich fühlte sich sein eingeschlossener Schwanz gut an. Es war eine süße Erregung, nur gemindert durch das Wissen, dass es keine Erfüllung geben würde. Dennoch ein wundervolles Gefühl. Er hörte sich mit einem Mal stöhnen.
„Das ist die Belohnung.“
Jan begann zu lecken und die „Belohnung“ trieb ihn dazu, immer schneller und nachdrücklicher mit seiner Zunge zu sein.
Plötzlich ein stechender Schmerz, wo gerade noch Lust verbreitet wurde.
„Ahhh!“, zuckte Jan zusammen.
„Du warst zu schnell, zu heftig, zu gierig. Ich mag es jetzt ein bisschen sanfter. Wenn du es gut machst, wirst du belohnt. Wenn du es schlecht machst, bestraft.“

Jan wurde vorsichtiger. Er versuchte ihr Zucken zu entschlüsseln, ihr zunehmendes Stöhnen richtig zu deuten. Manchmal wurde er eine Weile lang belohnt, dann wieder gab es Strafstöße.
Bald hatte Jan jedes Zeitgefühl verloren. Seine Welt war Dunkelheit, ihr Duft und ihr Geschmack auf seiner Zunge. Er schmeckte ihre Feuchtigkeit, fürchtete den stechenden Schmerz und sehnte sich nach der Belohnung.
Schließlich spürte er, wie sie sich verkrampfte, stöhnte und schließlich einen Schrei ausstieß. Dann wurde er unsanft weggestoßen.
„War ich…“, fragte er, doch er wurde mit einem fiesen Schmerzstoß zum Verstummen gebracht.
Also schwieg er und wartete. Hörte ihren heftigen Atem, der sich langsam zu beruhigen schien.
„Du warst nicht schlecht“, hörte er sie schließlich sagen, „aber damit du angemessen sein wirst, müssen wir noch viel üben. Und du solltest mich nach meinem Orgasmus niemals direkt ansprechen, klar?“
„Klar!“
„Gut, bleib so. Ich brauche ein bisschen Zeit für mich.“

Es dauerte einige Minuten, dann hörte er wieder das Rascheln von Kleidung und Bewegung auf dem Sofa. Schleßlich nahm sie ihm die Maske ab und löste die Handschellen. Jans Knie schmerzten und sein Hals fühlte sich ganz ausgetrocknet an.
„Hier“, sagte sie und hielt ihm ein Höschen entgegen. „Damit gehst du nachher schlafen. Du wirst es auf dein Gesicht legen und damit einschlafen. Ich möchte, dass du dir meinen Geruch ganz genau einprägst. Klar?“
Jan starrte das Höschen entgeistert an.
„Was soll ich…“, wagte er zu fragen, doch sie reagierte nur mit einer erhobenen Augenbraue.
„Ja, klar…“, lenkte er daraufhin sofort ein und nahm das Höschen entgegen.
„Du solltest es wirklich tun, mein Lieber. Ich werde dich prüfen“, sagte sie streng und fügte hinzu: „Der Duft, den eine Frau verströmt, verrät etwas über sie. Über ihre Lust, ihre Stimmung, ihren Zyklus. Merk´ dir das!“
Jan nickte und starrte das glänzende schwarze Etwas in seiner Hand an.
„Gut, dann bis morgen!“

Es dauerte lange, bis Jan in dieser Nacht einschlief. Er hatte sich tatsächlich ihr Höschen auf das Gesicht gelegt und atmete ihren Duft ein. Sein Schwanz drückte und pochte gegen das metallische Gefängnis.
Er heulte vor Lust, Scham, Frustration und Wut, bis er endlich in unruhigen Schlaf fiel.

Fortsetzung folgt!

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  RE: Dunkle Pläne Datum:16.01.22 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin gespannt wie es weiter geht
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