Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Der Häftling und seine Wärterinnen
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:02.01.23 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8 – Kehrseite
„Keine Sorge, ich werde ganz lieb zu dir sein!“, sagte Kiana behutsam und streichelte mit ihrer Hand über seinen Kopf. Die beiden schauten sich einen Moment an, danach entfernte sich Kiana einige Schritte von ihm. Sie stellte sich zwischen seine Beine und sagte emotionslos: „Wir werden viel Spaß miteinander haben!“

Mit ihren Händen fuhr sie über seinen Unterleib und inspizierte seinen Keuschheitsgürtel, welcher seinen Intimbereich sicher behütete. „Du scheinst ein unartiger Junge zu sein“, sagte Kiana, „aber du musst keine Angst haben, ich bin auch ein unartiges Mädchen!“ Wieder entfernte sie sich von ihm und ging zu einer dunkelfarbigen Tasche, welche an der Wand stand.

Dieses Separee erinnerte an ein medizinisches Behandlungszimmer, nicht nur wegen dem Gynstuhl auf dem Thomas gefesselt war. Der Boden war grau gefliest und die Wände waren weiß gefliest, außerdem gab es eine weiße Arbeitszeile hinter dem Gynstuhl. Lediglich durch eine lilafarbene Ambientebeleuchtung wurde der Raum erleuchtet und es gab nur eine Metalltür, welche von innen verschlossen werden konnte.

„Ich hätte liebend gerne mit deinem Schw***nzchen gespielt, aber der ist leider weggesperrt“, sagte Kiana und wühlte in der Tasche. „Das macht aber nichts, dafür steht mir dein Anus uneingeschränkt zur Verfügung!“, sagte Kiana voller Gelassenheit. „Mmmph!“, murmelte Thomas vergeblich in den Knebel und entlockte Kiana ein kurzes Lachen.

Einige Spielzeuge entnahm sie der Tasche und legte sie auf einen kleinen Wagen daneben, wobei es sich dabei handelte konnte er nicht erkennen. Anschließend kam sie wieder mit dem Wagen zu ihm und stellte ihn so ab, dass er immer noch nicht sehen konnte was darauf lag.

„Am besten wir kümmern uns erstmal um deine Nippel!“, sagte Kiana und nahm vom Wagen Nippelklemmen, welche mit einer Kette miteinander verbunden war. Durch Druck auf den Stift der Klemme gab diese vier Federstahl Krallen aus und fuhren beim Loslassen wieder ein. Schon beim ersten Nippel bissen die Klemmen extrem fest zu und der Schmerz war für Thomas gerade noch erträglich.

„Mmmph!“, stammelte Thomas wieder in den Knebel und wand sich vergeblich in den Fesseln. Sie war gerade dabei die zweite Klemme an seinem anderen Nippel anzulegen und sagte amüsierte: „Ich weiß, dass es wehtut, aber wir wissen beide, dass es dir doch gefällt!“ In diesem Moment schloss sich die zweite Klemme und Thomas stammelte wieder ein aufgeregtes: „Mmmph!“, in den Knebel.

Der Schmerz wurde kurz darauf etwas erträglicher und Thomas konnte tatsächlich nicht unterbinden, dass sein Glied vergeblich versuchte gegen den Keuschheitsgürtel anzukämpfen. „Dein Anus ist als Nächstes dran!“, sagte voller Vorfreude und zog sich über ihre Lederhose ein Strap-On mit pinkem Dildo an.

Dieser hatte Riemen aus schwarzem Leder, die Vorderseite hatte stylische Zickzack-Kanten und war akzentuiert mit einer pinken Paspel. Der eingesetzte pinke Dildo war realistisch mit Hoden gestaltet, hatte eine Gesamtlänge von über 20 cm und eine Einführtiefe von ungefähr 17 cm, darüber hinaus einen Durchmesser von rund 5 cm.

Kiana zog sich schwarze Einweghandschuhe aus Latex an, nachdem sie sich den Strap-On angelegt hatte. „Dann wollen wir mal sehen, wie es da unten aussieht“, sagte sie und sah Thomas dabei einen Moment tief in die Augen. Vorsicht strich sie seine Rosette mit Gleitgel aus einer Tube ein und strich auch einen ihrer Handschuhe damit ein.

Die Tube legte sie auf ihm ab, denn sie würde diese noch brauchen und ihre vorbereitete Hand wanderte zu seinem Hintereingang. Während ihre andere Hand an seinem Keuschheitsgürtel verweilte, sie beobachtete ihn genau und lustvoll sagte: „Genieß es, oder es wird unangenehm!“

In diesem Augenblick führte Kiana behutsam ihren Zeigefinger in ihn ein und fing an auszutesten, wie weit seine Hinterpforte ist. Einige Sekunden später zog sie diesen wieder aus ihm heraus und führte zusätzlich ihren Mittelfinger in ihn ein. Es war nicht das erste Mal, dass Thomas etwas hinten eingeführt wurde und er empfand es auch als sehr Reizvoll.

Ein ausgelassenes: „Mmmph!“, gab Thomas von sich und stellte Kiana damit vorerst zufrieden. Mit viel Gefühl stimulierte sie seinen Hintereingang mit ihren Fingern, welche sie gleichmäßig vor und zurück bewegte.

Dabei betrachtete sie Thomas ganz genau, seine bisher lustvollen Laute und Reaktionen entflammten ein Feuer in Kiana. Die Bewegungen in ihm änderten sich darauf abrupt und wurden deutlich schneller, ihre zwei Finger führt sie auch jetzt jedes Mal bis zum Anschlag ein. Schlagartig hörte sie irgendwann auf, zog einfach ihre Finger aus ihm heraus und schaute ihn daraufhin teuflisch in seine unschuldigen Augen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:08.01.23 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9 – Endspurt
„Bevor ich dich mit dem Strap-On fi**ke, werde ich dich noch ein bisschen dehnen!“, sagte Kiana und nahm einen aufpumpbaren schwarzen Dildo vom Wagen. Dieser war ein wenig kürzer als ihr Strap-On und verfügte auch über einen kleineren Durchmesser. Sie schmierte den Dildo mit dem Gleitgel ein und umkreiste damit seine Rosette, dazu flüsterte sie: „Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich gleich erwartet!“

Gemächlich begann sie den Dildo in ihn einzuführen, Thomas war etwas aus der Übung und empfand es deswegen als etwas unangenehm. Zwischenzeitlich führte sie den Dildo behutsam und unnachgiebig in ihn ein, bis dieser vollständig in ihm verschwunden war. Bis auf den Schlauch an dem der Pump Ball hing, dessen Ventil sie auch unverzüglich zudrehte.

Mit einer Hand fuhr sie über seine Brust, während sie in der anderen Hand den Pump Ball hielt und ohne Verwarnung drückte sie diesen einmal fest zusammen. Daraufhin zuckte Thomas ein wenig und gab einige Laute von sich, bevor er sich wieder in den Gynstuhl fallen ließ. Daraufhin drückte Kiana den Pump Ball mehrmals leicht zusammen und hörte erst wieder auf als Thomas ein: „Mmmph!“, in den Raum äußerte.

Den Pump Ball ließ fallen, nahm stattdessen die Kette der Nippelklemmen in die Hand und zog leicht an dieser bis Thomas sich wieder in den Fesseln wandte. Kiana zog an der Kette bis Thomas das bisher lauteste: „Mmmph!“, an diesem Abend von sich gab. „Ich liebe dieses Geräusch!“, sagte seine Henkerin und nahm ihm die Nippelklemmen mit viel Gefühl ab.

Im Anschluss ließ die Nippelklemmen auf seiner Brust liegen und fuhr mit ihren Händen, über seine empfindlichen Nippel. Dabei wimmerte Thomas, was das Feuer in Kiana zusätzlich anheizte. Nach einiger Zeit ließ sie von seinen Nippeln ab, widmete sich wieder dem Pump Ball und öffnete das Ventil. Nachdem die Luft aus dem Dildo raus war, schloss sie das Ventil wieder und fing wieder an zu Pumpen.

Den Dildo pumpte sie wieder auf bis Thomas Hinterpforte an seine Grenzen stieß und er es mit einem deutlichen: „Mmmph!“, quittierte. Für einige Sekunden ließ sie die Luft im Dildo, bevor sie die Luft wieder abließ und die Prozedur von vorn begann. Unzählige wiederholte sie den Vorgang und für Thomas schien es kein Ende zu nehmen, aber irgendwann kam nichts mehr. In dem Moment wo er erwartete, dass sich etwas in seinem Hintern ausbreiten würde, tat sich nichts mehr. Ohne etwas zu sagen, zog sie den Dildo aus ihm heraus und legte ihn beiseite.

Kiana nahm wieder die Tube Gleitgel, strich ihren Strap-On damit ein und sagte: „Jetzt kommt das große Finale!“ Aus dem nichts schob ihm den Strap-On bis zum Anschlag rein, damit hatte er nicht gerechnet und es entwich ihm wieder ein: „Mmmph!“ Darauf erwiderte sie ohne Mitleid und zufrieden: „Musik in meinen Ohren!“

Ihre Becken setzte sich in Bewegung und Thomas spürte, wie der große Strap-On sich in ihm bewegte. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und sie hielt sich an seiner Hüfte fest. Dabei versuchte Kiana möglichst viel Blickkontakt mit ihm zu halten, um seine Reaktionen genau nachzuvollziehen. Währenddessen versuchte Thomas seine Situation, soweit es möglich war, zu genießen und erfreute sich an ihrer attraktiven Erscheinung.

Auffallend hatten ihre Brüste es ihm angetan, die wahrscheinlich festesten Brüste in der Größe die er je gesehen hatte und obwohl er sich sonst eher zu B Körbchen hingezogen fühlte. Trotzdem ließ er es sich nicht nehmen sich an ihrem Körper zu ergötzen, schließlich bekommt man diese Gelegenheit nicht alle Tage und sein bestes Stück rebellierte sowieso schon die ganze Zeit über in seinem Gefängnis.

Im Gesicht von Kiana konnte Thomas deutlich ablesen, welchen Spaß es ihr bereitete ihn ausgiebig mit dem Strap-On zu bearbeiten. Schier endlos erschien Thomas seine Behandlung und desto länger Kiana mit dem Strap-On zugange war, umso empfindlicher und lustvoller wurde es für ihn. Irgendwann holte Kiana eine kleine Fernbedienung hervor und drückte einige Knöpfe, worauf ein sehr leises vibrieren zu hören war.

Jedoch konnte Thomas nichts bei sich selbst spüren, aber dem lauter werdenden Gestöhne von Kiana zufolge musste er sich an oder in ihr befinden. Einige Minuten machte sie dann weiter als wäre nichts gewesen, jedoch plötzlich musste wohl das bisher größte Feuer an diesem Abend in ihr ausgebrochen sein und ihre Bewegungen wurden immer schneller. Ohne Rücksicht auf Verluste nahm sie sich Thomas vor, welcher nur immer wieder ein: „Mmmph!“, ausstoßen konnte um damit vergeblich um Gnade zu bitten.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:13.01.23 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10 – Geschenke
Langsam wurde es schmerzhaft für ihn und mit jedem stoß in seinen Allerwertesten, nahm der Schmerz stetig zu. Kiana ließ sich davon jedoch nicht beirren und ignorierte jegliches Gestöhne von Thomas. Nach weiteren scheinbar endlosen Minuten stöhnte Kiana schneller und lauter.

Allerdings dauerte es noch einige Zeit bis von ihr ein Aufschrei, der Erlösung zu hören war und Kiana das stoßen einstellte und den Strap-On einfach aus ihm raus zog. Sie stützte sich am Gynstuhl etwas ab und atmete schwer. Sie nahm kurze Zeit darauf wieder die Fernbedienung und die leisen Vibrationen waren daraufhin nicht mehr zuhören.

Nachdem Kiana wieder richtig bei sich war, sagte sie mit einem verschwitzten und erleichterten Lächeln im Gesicht: „Das hat Spaß gemacht, aber ich habe noch ein Geschenk für dich!“ „Mmmph!“, entgegnete Thomas verzweifelt, weil er mit nichts Gutem rechnete. Kiana entfernte sich von ihm, ging wieder zu der Tasche und holte etwas heraus.

Mit zwei Dingen kam sie wieder und hielte sie dem geknebelten Thomas unter die Nase. „Das ist ein fernsteuerbarer Anal Plug mit Fernbedienung, welcher sich per Knopfdruck aufblasen lässt und ebenfalls auch vibrieren kann“, sagte Kiana und erklärte ihm weiterhin: „Dieser ist speziell für die Stimulation der Prostata ausgelegt.“

Danach klärte sie ihn über das andere Geschenk auf: „Diese abschließbare Blende ist zum Verschließen der hinteren Öffnung deines Keuschheitsgürtels“, sagte Sie und Thomas war klar, dass das alles abgesprochen gewesen sein musste. Wie sollte man sonst auf solche speziellen Geschenke kommen. „Ich sehe schon du freust dich, keine Sorge du wirst beides sofort ausprobieren!“, sagte Kiana voller Euphorie.

Sie legte den Verschluss erstmal beiseite und erklärte ihm: „Natürlich zuerst den Anal Plug!“ Diesen strich sie äußerst großzügig mit Gleitmittel ein, bevor sie in den Wunden Po von Thomas langsam und behutsam einführte. Durch ihre plötzlich zärtliche Art war dieser Vorgang auch absolut nicht unangenehm. „Jetzt verschließ ich noch die Öffnung vor unbefugtem Zugriff und wir sind fertig!“, sagte sie und Thomas merkte wie beim Verschließen der Plug minimal tief in ihn gedrückt wurde.

Anschließend konnte er noch hören wie sie wohl einen Schlüssel abzog und wieder von ihm abließ. Sie hielt ihm noch die Schlüssel und die kleine Fernbedienung vor Augen und sagte fürsorglich: „Darum musst du dir keine Sorgen machen, ich werde beides Lea geben und du musst dich um nichts kümmern!“ Beides legte sie auf der Arbeitszeile ab, nahm wieder die Augenbinde und legte sie ihm wieder an. Damit wurde Thomas die Aussicht auf Kiana verwehrt und seine andauernde Erektion wurde ihm noch deutlicher bewusst, aber auch die Füllung seiner Kehrseite konnte er spüren.

„Ich räume hier noch kurz auf, danach hol ich Lea und Vanessa wieder für dich“, sagte sie und Thomas konnte hören wie sich Kiana durch Separee bewegt. Nach einigen Minuten war nichts mehr zu hören und Thomas spürte etwas an seinem Ohr. „Sag Lea oder Vanessa Bescheid, wenn du nochmal mit mir spielen möchtest!“, flüsterte sie ihm noch in sein Ohr, bevor sie das Separee verließ.

Einen Augenblick musste Thomas warten, bis er hören konnte wie jemand den Raum betrat. „Wie wir sehen können hast du etwas Spaß gehabt“, sagte Lea neckisch und schaute sich Thomas nochmal genau an. „Gefällt dir dein neues Spielzeug?“, fragte Lea ihn anschließend. „Mmmph“, antwortete Thomas auf beide fragen und nickte zustimmend. „Freut mich!“, antwortete Lea zufrieden.

„Vanessa, packst du die Fernbedienung und Schlüssel ein, danach machen wir ihn fertig für den Transport!“, kündigte Lea unmissverständlich an. „Okay“, antwortete Vanessa und verstaute die Sachen in ihrem Rucksack. Thomas bemerkte anschließend wie sich jemand erst an seinen Fußfesseln und danach an seinen Handfesseln zu schaffen machte.

Zuletzt wurde der Brustgurt gelöst und Lea befahl ihm: „Steh auf!“ Dabei halfen sie ihm vom Gynstuhl abzusteigen, da er immer noch die Augenbinde trug und zusätzlich noch den Knebel. „Wir werden dir jetzt wieder dein Outfit anlegen!“, sagte Lea und Thomas merkte wie man ihn in den Overall drängte. Einen kurzen Augenblick später trug er schon wieder seine Kleidung und ihm wurden die Fußschellen angelegt. Seine Hände waren als nächstes dran und steckten kurze Zeit später wieder in den Fäustlingen, welche mittels der Handschellen gesichert wurden. Noch die Transport-Box mit Bauchkette wurden ihm angelegt und Thomas war wieder absolut sicher verpackt. Lea hakte noch die Leine ans Halsband und befahl ihm wieder: „Komm mit!“
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
jung-sklave
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 293

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:14.01.23 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Das war ein toller Start. Ich bin gespannt wie es weitergeht und ob Kiana demnächst öfter mit Thomas spielen wird.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:12.03.23 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo jung-sklave,
danke für dein Feedback. In dieser Geschichte wird Kiana nicht wiederkehren, denn wir nähren uns langsam dem Ende. Ich kann nichts versprechen, aber vielleicht kommt irgendwann eine ähnliche Geschichte mit den gleichen Protagonisten.
LG Kerlix2610
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:12.03.23 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11 – Vorbereitet
Er wurde aus dem Separee geführt und sie brachten ihn zur Treppe, wo sie ihm wieder beim Abstieg halfen. Kurze Zeit später hatten sie den Club verlassen und befanden sich wieder beim Kombi von Vanessa. „Es geht jetzt nach Hause“, sagte Lea und Thomas konnte merken, wie sie anfingen ihn ins Auto setzten.

Es dauerte nicht lange, bis sich der Wagen in Bewegung setzte und das Trio zurückfuhr. Während der Fahrt passiert nichts, Lea spielte nicht an ihm herum und seine Wärterinnen waren ruhig. Für Thomas war die Situation diesmal etwas unheimlich, weil er geknebelt war und immer noch nichts sehen konnte. Es dauerte für ihn ebenfalls eine gefühlte Ewigkeit, bis der Wagen schlussendlich zum Stillstand kam. Da er während der Fahrt absolut keine Orientierung und kein Zeitgefühl hatte.

Irgendwann konnte er hören wie seine Wärterinnen aus dem Wagen stiegen und seine Tür geöffnet wurde. „Aussteigen!“, lautete die Knappe und direkte Anweisung von Lea. Selbstverständlich wurde ihm von den beiden geholfen, schließlich konnte er absolut nichts sehen und großartig bewegen war auch nicht möglich. Nachdem Thomas wieder aufrecht stand, konnte er noch hören wie der Wagen abgesperrt wurde.

Seine Wärterinnen führten ihn gekonnt zurück ins Haus, wo das Abenteuer gestartet ist. „Wir bringen dich ins Obergeschoss“, informierten sie ihn und es ging langsam die Treppe hoch. Oben angekommen vermutete Thomas anhand der Richtung, dass er ins „Gästezimmer“ gebracht wurde. An der Bettkante vom Einzelbett blieb das Trio stehen und die Wärterinnen ließen von ihrem Häftling ab.

„Wir werden dich gleich auf dem Bett fixieren!“, sagte Vanessa voller Vorfreude und Lea ergänzte: „Wenn du kooperierst befreien wir dich morgen, ansonsten bleibst du mindestens bis Montagmorgen fixiert und wirst es bitter bereuen!“ Thomas nickte daraufhin zustimmend, was Lea mit einem: „Sehr gut“ quittierte. „Wir müssen damit anfangen dir die Fesseln abzunehmen und deine Kleidung auszuziehen“, sagte Vanessa und die beiden legten los.

Einige Zeit später stand Thomas nur noch mit Keuschheitsgürtel bekleidet im Zimmer, worauf er von den Beiden aufs Bett gesetzt wurde. „Leg dich hin und lass es geschehen“, empfiehl ihm Vanessa nebenbei. Sie rückten ihn noch etwas zurecht und fingen an ihn zu fixieren. Wobei ihm auffiel das etwas auf dem Bett befestigt war, jedoch wusste er nicht was.

Seine Hände und Füße wurden mit Manschetten fixiert, immer gefolgt von: „Klick“, Geräuschen. Es dauerte nicht lange, bis seine Arme und Beine wieder in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren. Anschließend machte sich jemand an den beiden Schlössern seines Keuschheitsgürtels zu schaffen und einen kurzen Augenblick später wurde dieser aufgeklappt.

„Arsch hoch“, sagte Lea und anschließend zog sie ihn unter ihm heraus. Danach legten sie ihm noch die Oberschenkelhalterung an, sowie den Bauchgurt und die Schulterhalterung. Den Schrittgurt ließen sie bewusst weg da sie noch Zugriff auf sein bestes Stück haben wollten, welches sich langsam aber sicher aufrichtete. „Soweit so gut“, sagte Lea und nahm ihm die Augenbinde ab.

„Wir sind gleich zurück, lauf uns nicht weg!“, sagte Vanessa und seine Wärterinnen verließen das Zimmer. Seine Augen gewöhnten sich nach einer Weile an das grelle Licht und Thomas blickte auf sich herunter. Sein bestes Stück stand wie eine Eins und sein Körper war fest von weißen Gurten umschlossen, welche mit Ösen versehen waren und Stiften mit schwarzen Kappen.

Auf diese Art der „Fixierung“ konnte Thomas sich keinen Reim machen, aber dieses System machte auf ihn von Anfang an einen soliden und robusten Eindruck. Sein Bewegungsfreiraum war deutlich eingeschränkt, aber trotzdem empfand er es nicht als unbequem. Trotzdem konnte er sich nicht vorstellen wie er so schlafen soll, allerdings hatte er dies im Moment nicht zu Entscheiden.

Irgendwann fing er an den Gurten zu zerren um die Stabilität auszutesten, dazu wendete er schrittweise immer mehr Körpereinsatz auf. Dabei hörte man immer lauter die Stifte in den Ösen Klackern und irgendwann hörte er Vanessa rufen: „Widerstand ist zwecklos!“ Daraufhin hörte Thomas auf und fing stattdessen an sich zu fragen, wann Lea dieses neue Spielzeug angeschafft hatte oder ob es Vanessa gehörte. Irgendwann wird er es wohl erfahren, aber jetzt blieb ihm nichts anderes übrig als mal wieder abzuwarten.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:12.03.23 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12 – Finale
Thomas zuckte plötzlich zusammen als ohne Vorwarnung etwas anfing in seinem Popo leicht zu vibrieren und er erinnerte sich an den Anal Plug, welchen er bereits vergessen hatte und immer noch in ihm steckte. Das vibrieren hörte nach einigen Sekunden wieder auf, aber er konnte sich trotzdem nicht wieder entspannen, weil er wusste jederzeit könnte etwas unvorhergesehenes passieren.

Schier unendlich lange Minuten dauert es bis er wieder deutlich Geräusche von den Mädels vernahm, welche sich Seelenruhig auf dem Weg zu ihm machten. Die beiden Blondinen kamen ins Zimmer und hatten sich Pyjamas angezogen. Lea trug einen in Pink und Vanessa trug denselben in Mintgrün, wohingegen Thomas nur vollständig entblößt den beiden Gesellschaft leisten konnte.

„Süß wie brav du auf uns gewartet hast“, sagte Lea, blieb rechts vom Bett stehen und setzte sich auf Oberkörperhöhe auf die Bettkante. Auf Kniehöhe setze sich Vanessa links vom Bett, auf die Bettkante. „Wir haben noch eine Kleinigkeit für dich geplant und wir denken es könnte den Abend noch etwas aufwerten“, sagte Lea und holte ein kleines transparentes Fläschchen aus der obersten Schublade vom Nachttisch.

Diese gab sie Vanessa, schaute Thomas wieder tief und liebevoll in die Augen. „Wehr dich nicht, sonst wird es unangenehm für dich!“, ermahnte ihn Lea, während Vanessa das Fläschchen öffnete und über seinem erigierten Lustpfahl schüttete. Währenddessen fing Lea an mit ihrer linken Hand an Thomas Nippeln herumzuspielen und ihn innig zu Küssen.

Thomas Geilheit stieg ins unermessliche und bekam beiläufig mit, wie Vanessa anfing mit ihren zärtlichen und weichen Händen seinen Lustpfahl zu massieren. Es dauerte nicht lang bis er kurz vorm Finale stand und ihre Hände massierten ihn weiter. Während er Lea küsste und welche seine Nippel verspielt massierte.

Zwischendurch machte Vanessa kurze Pausen und hielt ihn hin, damit er nicht zu früh kam. Nach einigen Minuten, welche Thomas mal wieder deutlich länger vorkamen, küsste Lea seinen Hals und Vanessa beendete währenddessen ihr Werk. Seinen kompletten Körper durch zog eine spürbare Befriedigung und Erleichterung, heftiger als er es sich vorgestellt hatte. Ein ordentlicher Schwall Sperma entlud sich auf seinem Bauch und die beiden Mädels ließen erstmal wieder von ihm.

Jedoch nur für einen kurzen Moment und Lea sagte: „Okay, machen wir weiter!“ Thomas wurde aus seinen Gedanken gerissen, weil Vanessa wieder rabiat anfing seinen Penis weiter zu stimulieren. Äußerst unangenehm spürte er die Überreizung und bettelte verzweifelt: „Bitte hört auf, ich habe genug und halte es nicht mehr aus.“ Sichtlich amüsiert lachten seine Peinigerinnen und Lea antwortet: „Stör unser Experiment nicht!“, während sie ihren Zeigefinger kurz auf seine Lippen legte.

Mit allen verbliebenen Kräften versuchte Thomas ruhig zu bleiben und ihnen keine Show zu bieten. Sein innerlicher Kampf blieb nicht unbemerkt und Lea erklärte ihm: „Wir lassen dich erst in Ruhe, wenn du einen zweiten Orgasmus hattest!“ Währenddessen wurde es immer schlimmer für ihn und er fing an sich in der Fixierung zu winden, aber ohne jeglichen Erfolg. Immer mehr Kraft versuchte er aufzubringen und kämpfte vor Schmerz weiter gegen die Gurte an, bis er unverhofft zum zweiten Mal abspritzte.

„Braver Junge“, lobten sie ihn und ließen daraufhin von ihm ab. Thomas lag Bewegungslos vor den beiden und atmete nur noch heftig, sein bestes Stück wurde komplett schlaff. „Gut gemacht“, sagte Lea und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Worauf Thomas nur vor Erleichterung seufzen konnte. „Wenn du morgen nicht den ganzen Tag in den Gurten liegen und von uns weiter gequält werden möchtet, wirst du jetzt brav dein Sperma essen!“, erkläret ihm Lea seine verfügbaren Optionen.

Wieder einmal wurde Thomas hellhörig und antwortete vollkommen verzweifelt: „Nein, bitte nicht!“ Daraufhin sammelte Lea mir ihrer Hand soviel sie konnte von seinem Körper und befahl ihm: „Den Mund weit aufmachen und nicht wegzucken, du wirst brav alles runterschlucken!“ Thomas öffnete emotionslos seinen Mund und Lea steckte ihre benetzten Finger hinein. „Schön sauber lecken nicht vergessen!“, kommentierte sie streng.

Währenddessen schaute sich Vanessa das dargebotene Schauspiel an, wie Thomas die Erniedrigung über sich ergehen lassen musste. Wie befohlen, leckte er ihre Finger sauber und schluckte den leicht salzigen Schleim widerwillig herunter. Jedoch sammelte sie nochmal die übrig geblieben Reste auf ihn und der Vorgang wurde wiederholt, als Lea zufrieden war lobte sie ihn: „Gut gemacht!“

„Wir lassen dich jetzt allein und wünschen dir noch eine angenehme Nacht!“, sagte Lea und die beiden standen vom Bett auf. Von Vanessa wurde er noch zugedeckt und anschließend verließen beide den Raum, mit einem selbstzufriedenen Lächeln. Thomas reflektierte für sich nur ganz kurz das Geschehene und schlief rasch ein, weil der Tag ihn viel Kraft gekostet hatte.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:12.03.23 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13 – Der Morgen danach
Die Sonne schien bereits, als Thomas langsam wieder wach wurde und seine Blase sich langsam meldete. Trotz der einschränkenden Gurte, hat er die ganze Nacht durchgeschlafen und ist nicht einmal wachgeworden. Er muss wohl ziemlich Müde gewesen sein und hatte deswegen insgesamt auch gut geschlafen.

Er entschied sich nicht nach den beiden zu rufen, weil er keine unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich lenken wollte und stattdessen wartete er ab bis sie von selbst nach ihm sehen wollten. Eine Uhr gab es im Zimmer nicht, deswegen konnte er auch nicht genau wissen wie lange er schon fixiert war und weiterhin wartete.

Irgendwann aus dem nichts kam Lea ins und begrüßte ihn liebevoll: „Guten Morgen mein Schatz, hast du gut geschlafen?“ „Guten Morgen Liebling, eigentlich ganz gut“, antwortete Thomas ihr. „Vanessa ist schon Weg, sie hat sich mit ihrer neuen Bekanntschaft zum Frühstück verabredet“, sagte Lea streichelte seine Brust.

„Ich denke du warst jetzt lang genug mein Gefangener“, sagte sie fürsorglich und erklärte weiterhin: „Ich werde dir deinen Keuschheitsgürtel wieder anlegen und danach befreie ich dich von den Gurten, okay?“ „Sehr gerne Liebling“, antwortete Thomas zufrieden. Woraufhin Lea den Keuschheitsgürtel holte und anlegte, nachdem sie vorher den Plug entfernte.

Mit einem roten Magnetschlüssel entfernte sie die schwarzen Kappen von den silbernen Stiften und kurze Zeit später war Thomas vollständig befreit. Anschließend konnte Thomas in Ruhe auf Toilette und wurde von Lea dazu eingeladen, gemeinsam unter die Dusche zu gehen. Natürlich ließ sie es sich bei dieser Gelegenheit nicht nehmen, dass sich ihr Keuschling gebührend bei ihr bedankt und er verschaffte ihr unter dem warmen Wasserplätschern mit seiner Zunge mehr als einen wohltuenden Orgasmus.

Wobei sein Lustpfahl gierig rebellierte, aber für einen unbekannten Zeitraum keine Erlösung erfahren wird. Nach dem Duschen, Frühstückten sie gemeinsam auf Augenhöhe. Die Beiden unterhielten sich detailliert über die vergangenen Stunden und was sie dabei empfunden haben, aber darin wer genau Kiana war hüllte sich Lea ins schweigen.

Den restlichen Tag verbrachten sie damit, sich gemeinsam mehrere Folgen ihrer Lieblingsserie anzusehen. Viel After Care in Form von ausgiebigem Körperkontakt und tiefgehende Gespräche prägten parallel, die restlichen Stunden des Tages. In diesem Augenblick würde man sie für ein „normales“ Pärchen halten, aber nicht immer ist alles wie es scheint…
THE END
Verfasst zwischen Mai 2021 und November 2022 von Kerlix2610
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kerlix2610
Erfahrener

Nordrhein-Westfalen




Beiträge: 31

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:12.03.23 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Um euch nicht weiter auf die Folter zu spannen und weiter aufzuscheiben die restlichen Kapitel zu veröffentlichen, gibt es jetzt die übrigen Kapitel alle zusammen. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und lese auch gerne, was euch beim lesen meiner Geschichte durch den Kopf gegangen ist.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Grisu110
Erfahrener

Mannheim




Beiträge: 29

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der Häftling und seine Wärterinnen Datum:18.03.23 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Mmmmm was mir durch den Kopf gegangen ist, ist das er meinen Traum leben darf mit so einer Freundin.

Bitte lass die Story noch nicht zu Ende sein
Verschlossen seit dem 16.05.2018, 18:00 Uhr im looker 02
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2024

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.04 sec davon SQL: 0.02 sec.