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  Der Betatester (von Imposible)
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I'am Imposible
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Rottweil




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:06.03.23 06:34 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen zusammen

Wieder Danke für eure Beiträge.

Das meiste steht ja schon in dem Mail vom Entwicklungsleiter. Jens soll ja eine kleine Fernbedienung bekommen mit der er das selber regeln kann. Bei Nacht, wofür das Ventil ja gedacht ist kommt er weil er fixiert ist ja nicht dran, und da soll es ja auch dicht bleiben. Genau das ist der Sinn des Teiles. Zumindest bei Jens, der ja ansonsten die Windel nass machen würde, was für Sensoren der Edge nicht gut wäre. Strom und Nässe...

Daß es da mal etwas zu Druck kommen kann, ist klar, aber nicht so schlimm, daß es gefährlich werden könnte. Natürlich wird es auch eine "Not Auf" Funktion geben. Und natürlich werden Daten an die Firma übermittelt werden. Und damit er künftig gut durch die Nacht kommt, wird es da natürlich ein Trainingsprogramm geben, bei dem sein Blaseninhalt langsam vergrößert wird.

Die Straffunktion wird es allerdings auch geben. Wobei wir ja mittlerweile wissen, daß Siglinde auf die "Normale" Seite gewechselt ist.

Gruß Imposible.

PS: Rubberpaar, Vielleicht könnt ihr ja so zumindest soweit damit leben. Und vielleicht wollt ihr ja bei diesen Bedingungen doch weiter dabei sein. Würde mich freuen.


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Latexriese88
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Hagen




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:06.03.23 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,
ich lese jetzt schon einige Zeit mit und bin begeistert von der Story!
Die Wendung von Hart zu weniger Hart ist auch ok.
Eine Spur strenger wäre doch super, aber wie du schon richtig geschrieben hast, kann man es nicht jedem Recht machen.
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I'am Imposible
Stamm-Gast

Rottweil




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:06.03.23 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexriese

Freut mich, daß dir die Geschichte gefällt. Mal sehen wo sie hinführen wird.

Ich denke schon, daß es zwar etwas einfacher für Jens geworden ist. Eine gewisse Grundhärte mit zum Teil auch recht ordentlichen Spitzen aufgrund von Strafen wird es sicher auch geben.In dem Bereich in dem er und seine Herrin mittlerweile unterwegs sind, geht das auch nicht anders.

Gruß Imposible
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khmummel
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Nürnberg




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:06.03.23 17:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Imposible,

vielen Dank für die spannende Geschichte.
Ich will auch mal meinen Senf zur aktuellen Diskussion abgeben.
Mit der Härte hab ich keine Probleme. Schließlich ist das eine Fantasie und keine Dokumentation. Jedoch einer Verschiebung in den Ü18 Bereich würde ich auch nicht folgen können.
Über den geschichtlichen Fortgang bin ich sehr erfreut. Eine Verbindung im BDSM, die durch Hass und Wut getrieben ist, finde ich problematisch und unschön. Wobei ich das als Einstieg in die Geschichte richtig und gut finde.
Unklar ist mir aber weiter ihre Motivation. Was treibt Sie an? Wie stellt sie sich das mit Kindern vor? (besonders, wenn sie ihn faktisch zur Impotenz trainiert hat). Hier würde ich mich über eine Ausweitung der Gefühlswelt freuen. Vielleicht mal eine Folge aus ihrer Sicht.

Aber nochmal großer Respekt vor Deinem Schreibstil und Deinem Ideenreichtum.
Ich würde mich noch über viele Folgen freuen.

Viele Grüße
KHmummel
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I'am Imposible
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Rottweil




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:06.03.23 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo khmummel

Danke für deinen Beitrag. Mal sehen was sich machen lässt. Klingt interessant mal über Ihre Gefühlswelt nachzudenken.

Kinder: Um einen (vielleicht) Trugschluss auszuräumen: Impotent heißt nicht unfruchtbar. Er bekommt zwar keinen mehr hoch, kann aber immer noch Sperma produzieren. Er wird ja immer mal abgemolken. Das hält die Spermaproduktion am laufen und hält ihn ja auch fruchtbar

Gruß Imposible
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I'am Imposible
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Rottweil




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:07.03.23 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Heute gibt es leider keine Fortsetzung. Ich habe keine fertige Folge....

Für morgen dürfte es aber wieder reichen.

Gruß Imposible
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Tueffy
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:07.03.23 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Lass dir Zeit. Gut Ding will Weile haben.
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I'am Imposible
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Rottweil




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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:08.03.23 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen.

Momentan funktioniert es leider zeitlich nicht so ganz gut mit schreiben. Ich werde also die Schlagzahl etwas reduzieren. Vielleicht passt es ja auch demnächst wieder.

Weiter gehts.

Kapitel 6 Folge 4 Freiheit und Angst


Ich war völlig platt. Meine Nervosität stieg noch weiter. Ich sollte doch nur 2 Tage die Woche da sein um Messungen an mir durchzuführen Die hatten ihre Meinung also schon geändert. Aber gerade in die andere Richtung. Ich sollte voll bei Entwicklungen mit einbezogen werden. Konnte ich diese hohe Erwartung überhaupt erfüllen? Vielleicht sollte ich ja gar nicht technisch mitwirken. Vielleicht nur mit meinen Erfahrungen und Empfindungen, die neue Entwicklungen verursachten. Vielleicht auch mit neuen Ideen? Ich wusste es nicht. Ich wollte es versuchen. Und vor allem wollte ich versuchen es gut zu machen.

Andererseits hatte ich natürlich auch Angst, so ein Ventil in meinem Schließmuskel zu tragen. Ich verlor damit ja die komplette Kontrolle über meine Blase. So wie es sich allerdings anhörte, sollte ich ja den Tag über eine kleine Fernbedienung haben, womit ich das ja zumindest selber steuern konnte. Bei Nacht wäre das Teil allerdings doch recht sinnvoll. Ich blieb trocken und brauchte die Windel nicht mehr. Die nervte mich die letzte Zeit schon etwas. Und ins Bett zu machen, nagte irgendwie schon an meinem Selbstbewusstsein. Fühlt sich als erwachsener Mann nicht wirklich gut an.

Leider hatte ich mich so sehr daran gewöhnt, daß ich es ja schon völlig unbewusst tat. Mit dem neuen Teil konnte ich wieder trockene Nächte verbringen. Und wenn ich dem gesagten vertrauen konnte, wäre der Schließmuskel wenn das Teil dann wieder raus wäre innerhalb kürzester Zeit wieder voll funktionsfähig. Eigentlich gertraute ich der Firma soweit. Wenn ich das genau betrachtete war das Ventil ein wirklich sinnvolles Teil, das dann sogar einiges erleichtern würde. Und vor allem brauchte ich auch den Katheter nicht mehr, der mich ziemlich nervte. Zusätzlich wurde er auch immer unangenehmer in der Harnröhre.

Natürlich hatte meine Herrin meine Blase unter Kontrolle. Aber da stand ja, daß es eine Notöffnung geben wird. Und ich war mir auch sicher, daß die Firma alles überwachen wird und einschreiten wird, falls meine Herrin mal zu streng werden sollte. Ich war mir noch nicht so ganz sicher ob ich das Ventil wollte. Da ich es aber eher als Hilfsmittel für mich sah und als gutes Mittel nicht noch zu 100% Bettnässer (war ich das schon?) zu werden, sollte ich wohl zustimmen. Für meine Aufgabe in der Firma war es definitiv gut. Ein bisschen auch mein Projekt. Ich war mir sicher, daß es richtig war zuzustimmen.

Das sagte ich jetzt auch meiner Herrin und sie griff natürlich sofort zum Telefon um das dem Entwicklungsleiter zu berichten. Dann war es also klar.

Da mit dem allem was heute morgen schon alles passiert ist doch ziemlich Zeit vergangen war, plante meine Herrin um. Es sollte jetzt erst das Training durchgezogen werden und dann sollte ich nach einer kurzen Mittagspause, die wir allerdiings erst um 13.30 machen würden, wieder beginnen den noch offenen Rest des Hauses zu putzen.

Das hieß jetzt, daß ich in den Stuhl fixiert wurde. Die Blasmachine wurde vor meinem Mund befestigt und das Display aber so platziert, daß ich es nicht sehen konnte. Meine Herrin meinte, daß wenn ich einen realen Sch****z blase ja auch nicht sehe wie der Level ist. Kam mir zumindest logisch vor. Daß es die Sache natürlich nicht vereinfachen würde, war aber klar. Wenn es soweit sein sollte, würde ich schon merken wenn der Sch****z abspritzt. Natürlich wollte ich das. Nicht unbedingt weil ich das Sperma bekam, sondern einfach nur aus Ehrgeiz.

Meine Herrin schaltete die Funktionen des Analplugs ein. Dieser hatte wohl ganz gut gelernt und bewegte sich Zielsicher durch meinen Darm an den Punkt wo er beim letzten mal war. Nun sollte ich auch mit meinem Blastraining beginnen. Was ich schnell merkte: Der Penis war realistischer als ich ihn in Erinnerung hatte. Und gefühlt auch länger. Er musste wohl, ohne daß ich es gemerkt hatte beim Betatestertreffen ausgetauscht worden sein. Realistischer war gut, und länger war auch ok. Ich war wesentlich tiefer gewohnt. Nur wie er reagieren würde, wusste ich natürlich nicht. Ich begann also alle meine Blaskpünste einzusetzen. Blöd nur, daß mich der Plug im Hintern sehr erregte und mich deswegen immer wieder ablenkte. Er schaffte es sogar, daß ich Stromschläge kassierte. So war es mir lange nicht möglich den Sch****z in meinem Mund härter zu bekommen. Ich musste meine besondere Gabe einsetzen. Ich wusste nur nicht wie das geht. Extra auf etwas konzentrieren, was ich wollte, also den Sch****z hart blasen funktionierte schon mal nicht. Also versuchte ich es damit, das was mich hinderte mich auf den Sch****z zu konzentrieren, auszublenden. Wenige Minuten Später war mein Fokus zu 100% auf den Sch****z konzentriert und ich bekam ihn langsam in den Griff. Ich gab Vollgas. Ich versuchte ihn zu edgen. Ich sah aber dummerweise die Anzeige nicht und wusste nicht wo ich mich befand.

Nach einer Stunde hörte der Plug in meinem Hintern auf und blieb einfach an der tiefsten Stelle stehen. Wieviel er geschafft hatte, weiß ich nicht. An der Spitze wurde er wieder etwas dicker. Es waren aber kein Strom zu spüren.

Meine Herrin drehte nun das Display. 65%. Oje. So weit weg vom Ziel. Nach der Stunde war es mir aber kaum mehr möglich mich zu steigern. Meine ganze Muskulatur am Hals und vor allem am Nacken war verspannt. Das merkte auch meine Herrin. Der Plug in meinem Hintern wurde wieder auf Grundstellung gefahren, dehnte sich am Schließmuskel auf 80 mm aus und gab dann Ruhe.

Das Display und die Blasmaschine wurden ebenfalls entfernt und ich wurde losgemacht.

Etwas bestellen dauert zu lange. Lass uns einfach Wurst, Käse und Brot essen. Dann kannst du mich heute Abend wieder mal mit den Spaghetti Frutti di Mare verwöhnen. Blöd nur, daß das nicht so deines ist. Aber da musst du durch. Oder ist dir Brei lieber? Sehr verehrte Herrin Siglinde. Natürlich wäre mir Brei nicht lieber. Aber ich würde die Dinge wie die kleinen Tintenfische, die Sie ja besonders mögen gerne Ihnen überlassen und mich mit dem Rest begnügen. Ein Grinsen auf dem Gesicht meiner Herrin bestätigte mir, daß sie damit einverstanden war.

Das Vesper war schnell erledigt und ich machte mich wieder an die Arbeit. Allzu viel war es nicht mehr. Nach 3 Stunden war ich durch. Ich kontrollierte nochmal das ganze Haus um sicher zu sein, daß ich nichts übersehen hatte. Ich war mir sicher, daß es sehr sauber war. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, fand meine Herrin einige Stellen, wo noch ordentlich Staub war. An Stellen, bei denen ich nicht drauf gekommen wäre, überhaupt da zu putzen. Aber sie hatte recht. Putzen, heißt eigentlich, alles putzen.

5 Stellen unsauber und dafür jeweils 3 Herzen auf deinem Hintern sollten ok sein, meinte sie. Da ich eh nicht wiedersprechen sollte und auch nicht wollte, nahm ich das eben so. Das sollte dann vor dem einstündigen Edgen passieren. Also relativ kurz hinter dem Abendessen.

Ich durfte mich also ein bisschen ausruhen und musste dann in die Küche, das Abendessen vorbereiten. Wenn ich mich besonders anstrengte, dachte ich vielleicht etwas besser davon zu kommen. Ich schaute also was ich für einen, am besten italienischen Nachtisch ich zaubern könnte. Leider was zu diesem Zweck nicht wirklich etwas in der Küche zu finden. Naja. Dann müssen eben die Frutti Di Mare perfekt sein.

Die Frutti Di Mare waren definitiv perfekt. Meine Herrin lobte mich sehr dafür. Ich musste sagen, das sie selber gemacht besser schmeckten als beim Italiener. Die Goldstücke überließ ich aber trotzdem meiner Herrin.

Als alles aufgeräumt war, sollte ich mich bäuchlinks auf den Fixierstuhl legen. Ich wurde fixiert. Dann nahm mir meine Herrin den Keuschheitsgürtel ab. Sie wollte in dem Zusammenhang gleich einen Reinigungsaufschluss machen. Als erstes kam aber die Strafzüchtigung, wie sie es nannte.
Das Paddel knallte heftig auf meine rechte Backe. Mir war wieder danach, laut zu schreien. Ich hielt mich aber zurück, obwohl ich wirklich dachte, das nicht auszuhalten. Nach 7 Schlägen wechselte sie die Seite und ich bekam 7 Schläge auf die linke Backe. 15… Geht nicht auf. Welche Backe ist dir lieber für den letzten Schlag? Ich Hatte Schweißperlen auf der Stirn und konnte fast nicht reden. Ich sagte natürlich rechts. Dort tat es nicht mehr ganz so weh. Kurz danach pfiff das Paddel durch die Luft und knallte mit noch mehr Wucht als die vorherigen Schläge auf meine linke Backe. Und dann nochmal 3. Weil ich nicht mitgezählt hatte und mich nicht für jeden Schlag bedankt hatte. Das tat ich, weil sie mich darauf aufmerksam gemacht hatte, natürlich brav und dankbar bei den letzten 3 Schlägen. Dankbar auch weil sie nur 3 Schläge dafür ansetzte.

Siehst du? Es liegt immer an dir. Putzt du sauber passiert dir nichts. Hältst du dich an die Regeln, jeden Schlag zu zählen und dich artig für jeden zu bedanken, passiert dir nichts. Das alles passiert nur, um die klar zu machen daß es das beste für dich ist zu mehr als 100% zu funktionieren. Mehr zu tun, als ich erwarte, Dankbarer und freundlicher zu sein als ich es erwarte. Ich denke das ist etwas, was du ganz gut und auch schnell begreifen kannst und auch wirst. Vor allem werde ich nicht sinnlos oder willkürlich bestrafen. Angemessen allerdings schon.

Alles klar soweit? Ja Herrin Siglinde. Ich habe wieder etwas gelernt.

Dann wurde mir wieder der Keuschheitsgürtel angelegt. Komischerweise wurde der Plug in meinem Schließmuskel nicht wieder auf die 80 mm ausgedehnt. Es war zwar erst Mittwoch, mir sollte es aber recht sein. Das Handy meiner Herrin bimmelte. Es kam eine Meldung, daß die Dauerdehnung beendet wären es aber nötig sei, einen Zeitraum von einer Stunde täglich für die Erhaltungsdehnung festzulegen. Ist dir eine Stunde vor dem Aufstehen, also im Bett recht? Dann beeinträchtigt es dich den Tag über nicht. Ich stimmte zu. Das was sie sagte war logisch. Liegend im Bett stöhrte es vermutlich am wenigsten. Sie stellte es also ein.

Dann also ab ins Bett. Morgen wirst du mir das Frühstück richten, du darfst natürlich auch frühstücken, ich werde nicht aufstehen. Du wirst dich beeilen und dann sofort einkaufen gehen. Auf dem Zettel den du morgen früh findest steht nicht nur deine Fahrtroute, die Geschäfte die du zu besuchen hast, sondern natürlich auch alles was du einzukaufen hast. Danach fährst du zu Tom ins Studio und erledigst dort deine Pflicht. Da hast du 2 Stunden. Tom ist informiert, daß er und Robert viel Zeit mit dir haben. Danach kommst du sofort nachhause. Und sei dir immer bewusst. Du bist überwacht und ich sehe immer wo du bist. Stell dir lieber nicht vor was passiert, wenn du nicht funktionierst.

Schnell war ich nochmal auf der Toilette und lag auch schon in meinem Bett. Meine Herrin fixierte mich besonderst stramm. So extrem bewegungslos lag ich lange nicht mehr in meiner Fixierung. Sie meinte, daß das eigentlich ein Tip von Peter sei. So sei es einfacher, das Edgen zu ertragen. Da so weiger Körperliche Reaktionen möglich seien und dadurch der Kopf besser bei der Sache sein könnte. Körperlich einfacher, das Edgen sei allerdings härter. Ich war gespannt. Sie meinte daß sie jetzt das Licht ausschalten würde und mich alleine lassen würde. Naja. Nur teilweise, scherzte Sie. Du wirst mich ja sehen 

Sie sagte wieder etwas und schon sah ich sie vor mir. Dann startete die Edge mit ihrer Arbeit. Und es stimmte. Je weniger ich Bewegungsfreiheit hatte, um so intensiver war die Edge. Ich wurde schneller geil und fiel dann aber schneller und tiefer in das Loch als ich es bisher kannte. Ich wusste nicht wie oft mich die Edge quälte. Ich konnte noch nichtmal mehr zählen. So heftig bearbeitete mich das Teil. Gefühlt kam es mir so vor, daß die Edge immer noch Grenzen austestete. Nachdem mein Penis irgendwann Ruhe gab und keine Stromschläge mehr bekam, war jede Edge heftiger und ich jedesmal noch geiler. Ich hatte allerdings sogar die Urteilskraft verloren. Fühlte ich das nur so? Konnte ich überhaupt in meinem Zustand außer höllisch extremer Geilheit überhaupt noch etwas spüren?

Zumindest konnte ich mir nicht feststellen, daß die Intensität, die ja bei 15% beginnen sollte (oder hatte Peter da schon etwas daran geschraubt um es mir nicht zu leicht zu machen?) jetzt schon nach ein paar Tagen nach oben geschraubt wurde.

Irgendwann war alles vorbei. Meine Herrin kam an die Gittertüre und sagte wieder etwas. Das war wohl das Triggerwort um die Bilder wieder auszuschalten. Dann meinte sie ob ich noch ein Stündchen angenehme Geilheit genießen wolle?. Ich wusste jetzt nicht ob sie mich damit verwöhnen wollte, deswegen bestätigte ich das, um keinen Fehler zu machen. Eigentlich wäre ich viel lieber in meine Zuckerwatte gefallen.

Sie ging wieder und es dauerte nicht lange, bis meine Brustwarzen und auch mein Darm mit Kribbelstrom verwöhnt wurden. Die Stimulatoion an den Brustwarzen war mir ja immer angenehm. Im Darm allerdings nicht unbedingt. Das machte mich sehr viel mehr geil als wenn nur die Brustwarzen stimmuliert wurden. Und besonders heute, war mir das dann doch eher unangenehm. Es machte mich recht stark geil, es reichte aber gerade so, daß ich keine Stromschläge kassierte. Wenigstens das. An erholen oder entspannen war definitiv nicht zu denken.

Nach einer gefühlt sehr langen Zeit hörte das dann endlich auch auf. In dem Moment war mir das allerdings auch wieder nicht recht. Irgendwie fühlte es sich dann doch wie eine kleine Edge an. Weil schlagartig die Geilheit weg war. Es dauerte zum Glück aber nicht lange und ich war wieder entspannt. Je strammer ich fixiert bin, um so schneller und auch tiefer falle ich auch in meine Zuckerwatte. Und da war ich dann auch sehr sehr schnell.

Ich wachte irgendwann auf weil sich mein Plug im Schließmuskel ausdehnte. Es war also 5 Uhr. Über die Nacht war ich wie abgeschaltet. Ich bekam keine Sekunde mit. Jetzt erinnerte ich mich aber daran, daß ich irgendwie schlecht geträumt hatte. Was ich geträumt hatte, wusste ich nicht. Nur ein Bild oder besser etwas wie eine Filmsequenz war noch da. Ich völlig nackt nur im Keuschheitsgürtel und meinem Halsring beim einkaufen im Supermarkt und jeder starrte mich an. Kam ich nicht (oder vielleicht noch nicht) mit meiner neu gewonnenen Freiheit klar? Hatte ich Angst davor? Natürlich hatte ich Angst davor.

Wie sollte ich am besten den Ring um meinen Hals verbergen. Meine Glatze und mein völlig Haarloses Gesicht… Sah man etwa meinem Gang an, daß ich durch den Keuschheitsgürtel und den Plug in meinem Hintern nur breitbeinig gehen konnte Und, und, und…

Ja, ich hatte höllisch Angst davor einkaufen zu gehen. Vor allem alleine. Wäre meine Herrin dabei, käme ich mir vermutlich doch etwas beschützt vor. Alleine zu Tom und Robert zu gehen machte mir allerdings keine Angst. Da sah mich ja fast keiner. Irgendwann merkte ich wie meine Arme freigegeben wurden. Fast im gleichen Moment wurde mein Plug wieder dünner. Ich hatte mich schnell losgemacht und war auch schnell in der Küche um das Frühstück zu richten. Für meine Herrin machte ich eine Wurst/Käseplatte mit Tomaten und Gurkenscheiben, Stellte die frisch aufgebackenen Brötchen in einem Korb den ich mit einem schönen rot/weiß karrierten Tuch abgedeckt hatte auf den Tisch und füllte noch eine Thermoskanne mit Kaffee, genau wie ihn meine Herrin am besten mochte. Dann frühstückte ich eine Kleinigkeit. Hunger hatte ich keinen. Ich war zu aufgeregt.

Dann war es Zeit zu gehen. Ich packte einige Plastiktüten ein, nahm den Autoschlüssel vom Tisch und ging in die Garage. Auf dem Beifahrersitz lag ein Zettel. Als erstes sollte ich einige Kühlelemente aus dem Eisschrank holen und diese in die Kühlbox im Kofferraum packen. Damit die frischen Dinge die ich zu kaufen habe auch frisch bleiben sollten diese natürlich nach dem Einkauf ebenfalls in die Kühlbox. Alle deine Ziele sind im Navi gespeichert. Daneben standen Zeiten, wie lange ich an den einzelnen Orten brauchen durfte. Und ganz am Ende stand in großer Schrift: Und ich hoffe, du benimmst dich. Du weißt, daß ich zu jeder Zeit weiß, wo du bist.

Ich betätigte den Garagentoröffner und fuhr das erste mal seit Ewigkeiten wieder mit meinem Auto. Und das alleine. Einerseits fühlte es sich gut an. Andererseits war da immer noch die Angst. Vor dem Haus musste ich anhalten und kurz aussteigen. Ich musste mir natürlich das neue Haus auch mal von außen ansehen. Sah gut aus. Meiner Meinung nach fast zu groß und viel zu pompös. Aber wenn ich mir die ganzen Häuser in der Nachbarschaft ansah, passte es doch ganz gut. Das war wohl eine richtig gute Wohngegend. Auch wenn ich nicht wirklich viel davon hatte.


Gruß Imposible
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I'am Imposible
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:11.03.23 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Heute gibt es eine wirklich sehr lange Folge. Normalerweise etwa 4 Seiten aus Word, Heute das doppelte. Ging nicht anders
Ich hoffe sie gefällt euch.

Kapitel 6 Folge 5. Donnerstag = Vertragsverhandlungen.


Ich machte mich also auf den Weg. Erster Halt Aldi. Meine Winterjacke, die ich an hatte und bei der ich den Reißverschluss am Hals ganz zu hatte, war nicht nur zu warm, sondern veranlasste auch einige andere Leute etwas erstaunt zu schauen. Aber sie sahen zumindest nicht meinen Halsring. Allerdings konnte jeder meine Glatze sehen. Naja. Glatzköpfe gibt es ja viele, wenn man es genau nimmt. Der Einkauf zog sich ziemlich. Vielleicht weil ich mich den Tausend Blicken ausgeliefert sah.

Nächster Halt Baumarkt. Blumenerde, Blumentöpfe, Samen der verschiedensten Blumen. Wohl um das Haus etwas zu verschönern. Der Frühling kam. Auch hier komische Blicke. Da aber viel im Freigelände zu finden war, passte es zumindest dort ganz gut meinen Kragen hoch geschlossen zu haben.

Dritter Halt ein Feinkostgeschäft. Mit persönlicher Beratung und deswegen auch ziemlich direktem Kontakt zu den Mitarbeitern. So langsam gewöhnte ich mich dran. Nächster Halt war ein großer Getränkemarkt. Ich durfte zu den ganzen Säften und Mineralwasser und sogar eine Kiste Bier kaufen. Kamen nochmal Handwerker oder war die für mich gedacht? Mal am besten nicht drüber nachdenken und mit falschen Erwartungen auf etwas zu warten, was eventuell nicht kommt.

Der letzte Halt war eine DHL Packstation, wo ich ein Paket abholen musste.

Ich war noch gut in der Zeit. 20 Minuten hatte ich gespart. Da ich ja bei Tom angekündigt war, ging ich davon aus, daß es ok ist, wenn ich früher da bin. Mich irgendwo rumzutreiben wäre nicht gut. Das würde meine Herrin sehen. Wenn sie sah, daß ich bei Tom bin, wusste sie, daß ich keinen Blödsinn mache. Ich machte mich auf den Weg zu ihm. Und ich freute mich darauf.

Direkt vor seinem Studio war ein Parkplatz frei. So musste ich nicht weit durch die Stadt laufen. Ich betrat also den Laden. Tom war noch beschäftigt. Er begrüßte mich aber freundlich und meinte, ich soll schon mal ins Nebenzimmer gehen. Dort könnte ich mich gerne bedienen. Alle möglichen Getränke und natürlich Kaffee wären da.

Auch Bier war da. Ob das erlaubt gewesen wäre und ob es gut gewesen wäre um meine Aufgabe nachher zu erledigen? Mal wieder ein Cola. Ich freute mich wirklich wie ein Kind darüber. Mir schoß es siedend heiß durch den Kopf. Urin Control. Das sollte der Namen des Ventiles sein. UC mit einer Versionsnummer wie es bei der Firma ja üblich ist. Ich hoffte ich konnte mir das jetzt merken. Ich hatte ja kein Handy um das dort irgendwo zu speichern.

Als Tom dann draußen bei seinem Kunden fertig war, fragte ich ihn nach einem Zettel. Er brachte mir einen und so konnte ich meinen Spontanen Einfall notieren. In dem Moment kam auch Robert. Es konnte eigentlich los gehen. Tom betrachtete den Zettel der auf dem Tisch lag. Ich sollte mich schon mal ausziehen. Urin Control, was bedeutet das? Als ich ausgezogen war, zeigte ich den beiden den geblockten Katheter den ich trug und erklärte den Zweck. Daß eben mein Keuschheitsgürtel mit hunderten Sensoren und Kontakten ausgestattet war die mich beim Edgen stimulierten, diese aber bei Nässe nicht mehr richtig funktionierten. Daß ich bis letztes Wochenende mit Windeln geschlafen habe und auch ins Bett gemacht hatte. Der Katheter den ich jetzt seit letztem Freitag trage soll eben bei Nacht den Urin nach außen transportieren, ohne daß mein Keuschheitsgürtel nass wird. Ich bekomme im Moment einen Urinbeutel an den Katheter angeschlossen, am Tag ist er mit einem Stopfen verschlossen.

Urin Control soll das ersetzen. Das sei zwar erst im Kopf der Entwickler bei der Firma, soll aber dann so funktionieren, daß es in meinen Blasenschließmuskel eingebaut wird. Über ein Programm auf dem Handy wird es dann gesteuert. Meine Herrin kann dann den Urinfluss freigeben oder über Nacht auch komplett blockieren. Damit ich eben nicht in die Windel mache und der Keuschheitsgürtel trocken bleibt. Für den Tag soll ich selber einen kleinen Sender bekommen, der mir ermöglicht das Urin Control zu öffnen und so zur Toilette zu gehen, wie es nötig ist. Das bisschen Urin, das dann in der Röhre zurück bleibt sei nicht schlimm. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit für meine Herrin, meinen Sender zu blockieren. Das was sie einstellt wird dann meinen Sender überstimmen. Robert meinte: Andererseits könnte sie das Ding auch einfach öffnen und mich in die Hose pinkeln lassen. Daran hatte ich bisher gar nicht gedacht…

Ich spürte schon länger, daß ich auf die Toilette musste. Der geblockte Katheter hing eh zwischen meinen Beinen und musste nur entblockt werden und ich lief einfach aus. Natürlich durfte ich bei Tom auf die Toilette. Die beiden wren aber dabei, weil sie sich dafür interessierten wie das mit dem Katheter funktioniert. Ich setzte mich also auf die Toilette und zog den Stopfen heraus und lief einfach aus. In dem Moment wo die beiden zuschauten, war das superpeinlich und ich wäre am liebsten im Boden versunken. Kurz später war ich leer, und blockte den Katheter wieder.

Tom meinte, ob wir beginnen wollen. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Ich wurde also auf den Behandlungsstuhl fixiert. Warum machte Tom das heute so stramm? Und warum gab mir meine Herrin so eine lange Zeit bei Tom? Mir schwante etwas. Als ich komplett bewegungslos fixiert war, wollte Tom noch kurz telefonieren. Ich war mir sicher zu wissen mit wem. Ich war mir sicher, daß ich jetzt die Edge vorführen musste. Und genau so war es auch.

Tom sprach kurz ein paar Worte und hielt mir dann das Handy ans Ohr. Ich hörte meine Herrin und plötzlich sah ich sie. Und nur kurz später begann die Edge mit ihrer Arbeit. So wie es sich anfühlte sofort mit Vollgas. Und meine Herrin ritt mich zu tode. Ich war schneller als jemals auf einem Level von Geilheit, der wieder nicht auszuhalten war. Ich schrie trotzdem das verlangen nach sehr sehr viel mehr aus mir heraus. Es brauchte 4 Stromschläge, bis sich die Edge zu ihrer vollen Gemeinheit entfalten konnte, ohne daß mein Penis reagierte. In dem Moment als ich mir zu 100% sicher war zu explodieren, in dem ich an meiner Fixierung zerrte wie ein wild gewordener Stier, in dem Moment als ich vor Geilheit nicht mehr denken konnte, war es auf einen Schlag wieder vorbei und ich fiel in die Hölle. So direkt wie noch nie.

Lag es daran daß die beiden zusahen? Ich bekam eigentlich ja nichts mehr von den beiden mit. Sie waren ja eigentlich gar nicht da.

Und dann ging es wieder los. Noch wilder. Noch höher. Ich war nicht mehr in der Lage zu denken. Es geschah einfach. Und wieder wollte ich mehr. Und wieder hasste ich es. Und wieder wollte ich nur noch explodieren. Und wieder stöhnte ich meine Lust aus mir heraus. Und wieder knallte ich innerhalb von Sekunden auf den Steinboden in der Hölle.

Ich hatte komplett abgeschaltet in dem Moment. Ich lag nur in meinen Fesseln und dachte nichts. Ich wartete noch nichtmal darauf, daß die Edge wieder anfing mich auf Wolke 7 zu feuern. Irgendwann, waren es Sekunden oder Stunden, riss mich eine Hand an meinem Arm aus dem tiefen Loch. Tom holte mich zurück. 5 mal war ich aus dem Himmel in die Hölle gestürzt.

Das ist ja extrem meinte er. Das haut dich ja völlig weg. Einerseits würde ich das auch sehr gerne mal erleben, wenn ich aber sehe wie es dir danach geht, hätte ich heftig Angst davor.

Nur langsam war ich in der Lage überhaupt etwas zu sagen. Man gewöhnt sich dran, sagte ich. 90 – 95 % der Zeit sind ja auch klasse. Da bin ich heftig geil. Blöd nur, daß ich nicht zum Höhepunkt komme, sondern kurz davor in die Hölle falle. Das beste ist, man versucht nicht mal etwas zu denken. Abschalten in dem Moment, wenn man zu fallen beginnt. Und dann passiert es eben, wenn einen die Edge nicht wieder heraus holt, daß einen jemand anders, wie jetzt eben du da raus holen muß.

Im großen und ganzen, sind aber die guten Dinge die ich da erlebe, stärker als die schlechten und am Ende, wenn ich mich etwas erholt habe, ist alles wieder ok. Und dann ist es ja mittlerweile ja auch so, daß mich meine Herrin auch öfters mal mit den Verwöhnprogrammen belohnt. Die machen dann total angenehm geil ohne an die Edge zu kommen.

Wollen wir eine halbe Stunde Pause machen? Ich denke du kannst sie ertragen meinte Tom. Ich sagte daß mir das recht sei. Ich müsste ja schon erst ein bisschen runter kommen, bevor ich wieder gute Leistungen beim blasen bringen kann. Und zudem hatte ich heftig Durst. Tom machte mich also los und wir setzten uns an den Tisch. Tom brachte wieder Cola. Robert hatte bisher nichts gesagt, sondern nur interessiert zugesehen. Er meinte jetzt, daß ihn das auch sehr interessieren würde und er natürlich auch gerne mal so eine Session erleben würde. Leider war das aber wohl nicht möglich.

Wir unterhielten uns recht entspannt. Nach der halben Stunde blieb noch eine knappe Stunde die beiden zu verwöhnen. Ich war wieder komplett entspannt und schaffte wieder beide total zufrieden zu machen. Besonders meine Blaskünste wurden von beiden wieder sehr gelobt. Wie üblich eben. Warum das zuhause an der Blasmaschine nicht so gut klappte war mir jetzt noch weniger klar. Drauf hatte ich es ja eigentlich auch schon geschafft Höchstleistungen zu bringen. Am Ende wurde es dann doch fast knapp mit der Zeit. Gerade rechtzeitig konnte ich mich auf den Heimweg machen.

Beim Abschied erfuhr ich dann, daß die beiden am nächsten Donnerstag zu uns nachhause kommen würden. Meine Herrin hatte sie eingeladen, weil da vermutlich das Spielzimmer fertig eingerichtet wäre und dann noch zusätzliche Möglichkeiten bestanden, wie ich die beiden verwöhnen könnte. War das jetzt gut oder schlecht? Ich wusste es nicht. Aber andererseits war es mir auch recht. Obwohl ich einerseits froh war das Haus zu verlassen, war es mir in der Öffentlichkeit doch immer noch unwohl. Also was solls.

Ich war pünktlich zuhause. Ich musste die ganzen Einkäufe verräumen. Bis auf das Paket das ich an einer Abholstation abholen musste. Es war völlig unscheinbar, ohne Absender, Ohne Firmenbezeichnung. Nur die Adresse meiner Herrin war zu sehen.

Das nahm sie direkt an sich und nahm es gleich in ihr Schlafzimmer, um es wohl auszupacken ohne daß ich sehen konnte, um was es sich handelt. Neugierig war ich schon. Mittlerweile überraschte mich aber nichts mehr. Nichts mehr konnte mich besonders aus der Ruhe bringen. Dafür hatte ich schon zu viel in diesem Bereich erlebt.

Meine Herrin hatte schon zu Mittag gegessen. Wenn ich etwas wollte, könnte ich am Kühlschrank nehmen was ich will. Danach sollte ich noch einen großen Berg an Umzugskartons ausräumen und auf Anweisung von ihr an die entsprechenden Orte zu bringen und einzuräumen. Hauptsächlich Klamotten von ihr, einige haltbare Lebensmittel, Viel Bücher von ihr und alles mögliche Dekozeug. Ein paar Straßenklamotten von mir und einen großen Karton mit meinen Klamotten die ich die letzten Wochen trug. Gummi, Kompression, Zofenzeug, Die Highheels und Ballettstiefel….

Als meine Herrin die Highheels sah, sollte ich die natürlich gleich anziehen. Das würde ihr sehr gefallen. Und wenn sie sich recht erinnerte, gefiel es mir ja auch. Natürlich kam ich die ersten Minuten wieder daher, wie der letzte Mensch, allerdings ging es recht schnell wieder ganz gut.

Dann war es auch schon Zeit für die Küche. Mal ein schönes Stück Fleisch. Mit Pommes. Mach einfach mal Schnitzel Natur, Pommes und einen einfachen grünen Salat mit ein paar Tomaten.

Das ging mir recht flott von der Hand und etwa eine halbe Stunde später stand ein einfaches aber sehr schmackhaftes Essen auf dem Tisch. Mit der Soße hatte ich mir besonders Mühe gegeben, was auch meine Herrin lobend erwähnte. Wieder musste ich alles in die Spülmaschine räumen, diese dann aber einschalten.

Das ausräumen sei dann morgen nach dem aufstehen meine erste Aufgabe. Und wehe, sie würde irgendwo Wasserflecken finden.

Als die Spühlmaschine lief, sollte ich ins Wohnzimmer kommen und mich zu ihr an den Tisch setzen. Donnerstag. Zeit den Vertrag zu überarbeiten. Sie hatte sich einige Gedanken gemacht. Über die will sie jetzt mit mir reden.

Sklavenvertrag zwischen Herrin Siglinde und Sklave Jens

1. Der Sklave geht in das Eigentum seiner Herrin über und hat keinerlei Rechte mehr. Er verliert jegliche Entscheidungsrechte über seinen Körper, seinen Aufenthaltsort und die Art seines Aufenthaltes bei seiner Herrin.

Dieser Paragraf bleibt uneingeschränkt so stehen. Ich denke damit bist du einverstanden. Falls nicht, kannst du solange wir den Vertrag durcharbeiten noch ein Veto einlegen. Wir werden das dann sofort besprechen und so ändern, daß es auf unser Verhältnis passt. Dazu will ich sagen, daß wir ja ein Ehepaar sind. Und meiner Meinung nach sollte das auch so bleiben. Wer weiß, was in Zukunft passiert. Das mit unserer Ehe werde ich in einem zusätzlichen Punkt noch hinzufügen, in dem es hauptsächlich um die finanziellen Dinge gehen wird.

Ich war soweit mit allem einverstanden.

2. Der Sklave hat alle Entscheidungen sich selbst betreffend, die seine Herrin trifft widerstandslos und umgehend zu befolgen und einzuhalten.

Auch dieser Paragraph bleibt unverändert. Ich war einverstanden.

3. Der Sklave wird während der Dauer des Betatestervertrages bei der Firma K&AE alle Auflagen dieses Vertrages erfüllen. Die Herrin überwacht dieses und greift korrigierend oder Fordernd ein, und hilft beim nutzen von Teilen, um den Vertrag einzuhalten.

Da gibt es nichts zu ändern. Außer dem Zusatz, daß du jetzt Mitarbeiter bei der Firma bist.

Das könnte dann so lauten: Der Sklave wurde von der Firma K&EA als Mitarbeiter eingestellt und ist jede Woche von Montag Morgen bis Dienstag Nachmittag in der Firma. Er hat da gewissenhaft seine Pflichten zu erfüllen. Die Beschäftigung bei der Firma und auch der Aufenthalt dort entbindet ihn nicht von allen anderen Pflichten seiner Herrin gegenüber.

Ich war damit einverstanden.

4. Die Herrin ist berechtigt den Sklaven durch Kleidung jeglicher Art nach ihrem Willen umzuformen.

Hinzu kommt der Satz: Eine Kennzeichnung als Sklave, in Art einer Tätowierung und die komplette Enthaarung des Sklaven geschah mit Zustimmung des Sklaven.

Auch damit war ich einverstanden. Wobei die Enthaarung und auch die Tätowierung nicht so ganz freiwillig waren. Aber über etwas zu reden, was nicht mehr rückgängig zu machen ist, wäre Blödsinn.

5. Die Herrin ist berechtigt den Sklaven bei Missachtung des Vertrages, schlechtem Verhalten oder schlechter Arbeitsleistung zu bestrafen bzw. zu züchtigen oder auf unbestimmte Zeit zu arrestieren.

Zusatz: Bei Züchtigungen ist darauf zu achten, daß keine bleibenden Spuren oder bleibende Schäden auftreten. Züchtigungen dürfen nicht willkürlich sein, sondern müssen immer einen für den Sklaven erkennbaren Grund haben. Bestrafungen müssen immer der Verfehlung angemessen gewählt werden. Kleinere Bestrafungen können für Erziehungszwecke aber durchaus Willkürlich erfolgen.

Auch dieser Punkt bekam von mir ein OK.

6. Der Sklave hat jeglichen sexuellen Wünschen seiner Herrin umgehend nachzugehen und ist zur sexuellen Befriedigung seiner Herrin zu jeder Zeit verpflichtet.

Dieser Punkt bleibt natürlich zu 100% unverändert. Das sollte ja klar sein.

Auch daran gab es aus meiner Sicht nichts zu meckern.
Eine Anmerkung dazu konnte ich mir allerdings nicht verkneifen.
Wenn es Paragraf 6 schon gibt, dann wäre es sehr schön, wenn Sie, Herrin Siglinde diesen auch zum Einsatz bringen würden. Ich würde Sie ja extrem gerne verwöhnen. Nur müssen Sie das auch zulassen.

Sie schaute mich lächelnd an. Sie meinte, daß ihr das in ihrer Wut die sie bisher hatte, irgendwie nicht möglich war. Mittlerweile verspüre sie aber ein riesiges Verlangen auf einen Orgasmus, wie ich ihr vor Wochen einen geschenkt hatte. Hiermit verspreche ich dir, daß du wesentlich öfter zu dem Vergnügen kommen wirst, mich zu verwöhnen. Und wenn wir den Vertrag nachher unter Dach und Fach und beide unterzeichnet haben, dann werden wir gleich damit starten.

Ich wußte zwar, daß ich selber keine Befriedigung dabei erfahren würde, ich freute mich aber trotzdem über diese Aussage und noch viel mehr, auf nachher.

7. Der Sklave hat keine Sexuellen Befriedigungen mehr. Er wird von seiner Herrin keusch gehalten. Eventuelle Belohnungen werden von der Herrin für sehr gute Leistungen nach Lust und Laune gewährt. Es besteht aber grundsätzlich kein Recht darauf.

Da bedarf es rein prinzipiell keine Änderung. Selbstbefriedigung (ja, ich weiß daß du dich früher oft selbst befriedigt hast, das entgeht einer Frau nicht) wirst du nie wieder erleben. Das sollte klar sein. Geschlechtsverkehr mit mir wird es vermutlich extrem selten geben. Eigentlich geht das impotent ja auch nicht. Orgasmen allerdings sind bei wirklich guter Führung durchaus möglich. Die Edge eignet sich ja hervorragend, dich in den 7. Himmel zu katapultieren. Und dich auch in die Hölle zu werfen. Wie du ja so schön selber gesagt hast. Sie kann dich aber auch über den 7. Himmel stimulieren und dir einen Orgasmus schenken. Wie gesagt. Belohnung und Orgasmus wird in den allermeisten Fällen die Edge erledigen.

Ein wenig Enttäuscht war ich schon. Die Selbstbefriedigung war mir egal. Daß ich aber nie Geschlechtsverkehr mit meiner Herrin haben werde belastete mich schon. Hatte sie nicht von Kindern geredet?

Genau das fragte ich sie auch. Sie habe von Kinderzimmern geredet. Wie stelle sie sich das vor, diese zu beleben, ohne Geschlechtsverkehr?

Na da gibt es Möglichkeiten. Du wirst auf kurz oder lang eh Impotent sein aber du hast ja Sperma. Und das bekommt man ja durch Abmelken aus dir heraus. Man muß es dann ja nur bei mir auf den richtigen Weg bringen und schon ist es passiert.

Übrigens: Deine Impotenz lässt sich, genau so wie sie dir antrainiert wurde auch durch Training in etwa einem halben, bis einem Jahr wieder antrainieren.

Mit diesen Informationen konnte ich dann mit Paragraf 7 leben, auch wenn es extrem hart und vor allem demütigend war..


8. Der Sklave hat, wenn es seine Herrin anordnet, auch anderen Herrinnen und Herren Sexuell zu Diensten zu sein.

Das bleibt auf deinen Wunsch, bei Tom und Robert weiter zu machen genau so stehen. Eine nette Dame wird sich sicher finden, die vielleicht einmal die Woche zu mir auf Besuch kommt. Vielleicht darfst du für uns kochen und wenn es gut war, darfst du sie vielleicht sogar verwöhnen. Wie wäre das?

Ich hatte zwar eine gewisse Abneigung bei fremden, reizen würde mich das aber trotzdem. Und wer heute fremd ist, ist es morgen nicht mehr. Ich stimmte also zu.

Meine Herrin betonte noch, daß sie ständig auf die Gesundheit der Personen mit denen ich sexuellen Kontakt habe schauen würde. Sicherheit muß sein

9. Der Sklave ist verpflichtet alle Arbeiten im Haus zu erledigen und hat Freizeit nur, wenn es seine Herrin erlaubt.

Da gibt es nichts zu ändern, und diesen Punkt erfüllst du ja eh zu 99% sehr gewissenhaft und gefühlt meistens sogar gerne.

Stimmt. Das kann so bleiben. Es lenkte mich ab, beschäftigte mich und so hatte ich oft Ruhe im Kopf.

Ich konnte nur zustimmen.


10. Der Sklave wird das Haus nicht mehr verlassen. Um das zu garantieren, wird ein schwerer Halsring an ihm angebracht, über den er am verlassen des Hauses mittels einer Kette gehindert werden kann.

Da gibt es natürlich etwas zu ändern. Es muß insofern geändert werden, daß du das Haus zu von mir angeordneten Dingen verlassen musst. Auch daß du einen GPS Sender bei dir trägst, der mir immer deine Position zeigt. Du kannst manche Dinge zu Fuß, andere per Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen. Deine Wege und Ziele und auch der Zweck warum du das Haus verlässt sind streng vorgegeben und an einen engen Zeitplan gebunden. Private Dinge werden dir nicht erlaubt. Sollten Abweichungen der Vorgabe bemerkt werden, steht es mir frei, dich über die Straffunktion in deinem Keuschheitsgürtel (das geht z.b. beim Autofahren nicht) direkt zu bestrafen oder das bei deiner Rückkehr zuhause zu tun.

Gleich zu deiner Warnung: Bei Vergehen außer Haus werde ich den Begriff Angemessen bis an die oberste Grenze strapazieren. Da dulde ich keine Abweichung. NULL Toleranz.

Ist das klar?

Ja. Natürlich ist das im allgemeinen klar. Ich hatte nur eine Bitte. Der Halsring den ich trug. Ich konnte ja nicht den Sommer über mit meiner Winterjacke zum einkaufen gehen. Ich bat meine Herrin, den Ring zum einkaufen abzunehmen.

Sie meinte, daß das möglich wäre, wenn ich dafür auf etwas anderes, unsichtbares eingehen würde. Ihr fiele da momentan zwar nichts ein aber vielleicht hätte ich einen Vorschlag. Leider fiel mir da im Moment auch nichts ein.

Sie meinte, daß wir uns da etwas einfallen lassen werden. Das ganze wäre dann zwar nicht in diesem Vertrag, könnte ja aber als von beiden unterzeichnetem Anhang hinzugefügt werden und wäre dann auch gültig.

Ich stimmte also zu, weil sie betonte, sobald es eine Lösung gibt, würde sie mir das Halsband abnehmen, sobald ich das Haus verlasse. Außer wenn ich zu K&AE unterwegs wäre.

11. Elektronische Geräte, insbesondere solche, die soziale Medien nutzen können, Chats oder Telefonanrufe tätigen können, sind dem Sklaven verboten. Kontakt zur Außenwelt ist strengstens untersagt.

Du wirst ein Handy bekommen. Kein Smartphone aber ein Handy. Vielleicht lässt sich da ja auch gleich die Steuerfunktion für das Ventil unterbringen, das du vermutlich bald bekommen wirst. Auf dem Handy sind genau 2 Nummern freigegeben. Meine und Notruf. Solltest du zum Beispiel im Stau stehen und dich verspäten, erwarte ich sofort eine Nachricht von dir. Du kannst natürlich nur von mir angerufen werden.

Soweit war das auch ok. Ich stimmte zu. Es war mir sehr recht nicht immer ein Smartphone mit mir herumzutragen und immer ein Auge darauf zu haben. Wegen zu 99% unnötigen Dingen. Das war unnötig und das wusste ich jetzt zum Glück.

12. Jegliches Meckern oder Jammern wird mit verschärfung der Aktion, die beim Sklaven dazu geführt hat bestraft.

Bekommst du eine angemessene Strafe und du meckerst, verschiebt sich der Begriff angemessen nach oben. Das sollte ja klar sein. Wie du ja mittlerweile aus Erfahrung weißt, bekommst du keine Strafen, wenn du zu 100% funktionierst. Ich denke dein tägliches Trainingsprogramm fordert dich genug und du brauchst keine zusätztlichen Hiebe auf den Hintern. 100% funktionieren, Keine Hiebe, kein Meckern, keine verschärfte Strafe Eigentlich ganz einfach. Liegt also an dir. Das selbe gilt natürlich bei allem was du sonst machst. Richtig machen. Nicht meckern. Keine Probleme….

War logisch, wenn auch manchmal schwierig. Ich stimmte zu.

13. Nächte und Zeiten in denen der Sklave nicht benötigt wird verbringt er vorzugsweise fixiert in seiner Kammer.

Das ist ja mittlerweile ein Punkt über den man eigentlich gar nicht zu reden braucht. Das ist ja dein Wunsch weil du in deine Zuckerwatte willst. Ich werde das natürlich stehen lassen. Erstens für dich, zweitens wäre das Ventil das du mit entwickeln sollst nicht nötig und drittens will ich ja auch nicht, daß du nachts durch das Haus geisterst.

Eine Anmerkung hatte ich dazu noch. Oder besser einen Wunsch. Sehr verehrte Herrin Siglinde. Könnten Sie bitte das Wort „vorzugsweise“ in „immer extrem stramm und bewegungslos“ ändern? Je strammer und bewegungsloser ich fixiert bin, um so schneller falle ich in die Zuckerwatte, erhole mich besser und bin am nächsten Morgen ausgeschlafener.

Meine Herrin war natürlich einverstanden. Für Sie änderte sich ja eigentlich nichts. Also stimmte ich auch hier zu.

14. Der Sklave stellt seinen kompletten Lebensinhalt zur völligen Zufriedenheit seiner Herrin zur Verfügung.

Dazu antwortete ich bevor meine Herrin etwas sagte. Nur das ist mein Ziel. Nichts anderes.

Schön zu hören, meinte meine Herrin. Kommen wir also zu den Finanzen:

15. Finanzielle Vereinbarungen:

Das Ehepaar Sklave Jens und Herin Siglinde vereinbaren eine finanzielle Trennung der persönlichen Vermögen. Für den Unterhalt von Sklave Jens, kommt Herrin Siglinde auf. Für seinen Aufenthalt im Haus von Herrin Siglinde bezahlt er keine Miete. Kost und Logis sind frei.

Für alle Dinge, die zur Erziehung oder zur Bestrafung von Sklave Jens nötig sind, kommt Herrin Siglinde auf. Das betrifft alles, was außer den kostenlosen Dingen der Firma K&AE angeschafft werden muß.

Im Gegenzug dazu verpflichtet sich Sklave Jens zu unentgeltlicher Arbeit im Haushalt von Herrin Siglinde.

Ansonsten hat Sklave Jens keinen Anspruch auf das Vermögen oder den Besitz von Herrin Siglinde.

Das Haus von Sklave Jens, bleibt in seinem Besitz. Das Haus wurde vermietet und alle Mieteinnahmen gehen auf das Konto von Sklave Jens. Ebenso geht der Verdienst den er bei der Firma K&AE erzielt, auf sein eigenes Konto.

Für Renovierung und Reparatur kommt Sklave Jens selber mit seinen Ersparten auf. Sollte es nötig sein einen Kredit aufzunehmen, kann er diesen bei Herrin Siglinde Zinslos bekommen. Eine Rückzahlung erfolgt in der Form, daß solange er Schulden hat, sein Verdienst der Firma K&AE auf das Kinto von Herrin Siglinde umgeleitet wird.

Der Zinssatz den Herrin Siglinde berechnen wird, beträgt 0%

Herrin Siglinde hat Zugriff auf das Konto von Sklave Jens um nötige Überweisungen tätigen zu können, da Sklave Jens keinen Zugriff auf EDV oder Mobile Geräte hat. Herrin Siglinde verpflichtet sich, den Zugriff weder zu missbrauchen, und aufmerksam mit dem Konto von Sklave Jens umzugehen. Monatlich erhält Jens eine Kontoübersicht.

Das Auto von Sklave Jens bleibt ebenfalls in seinem Besitz. Steuern, Versicherung und Reparaturen übernimmt Herrin Siglinde zu 50%, da ein großer Teil der Fahrten für Herrin Siglinde erfolgen. Ebenso ist die Regelung bei Reparaturen oder Neuanschaffung. Bei Neuanschaffung ist eine Obergrenze für ein Fahrzeug mit 30000 € festgelegt. Ein Kleinwagen ist für alles was der Sklave zu erledigen hat völlig ausreichend.

Wie sieht es bei diesem Punkt aus?

Sehr verehrte Herrin Siglinde. Mir ist bewusst, daß dieser Punkt notwendig ist. Ich finde sie haben diesen Punkt sehr fair ausgelegt. Ich möchte mich bei Ihnen für ihre großzügigen Regeln wie Freie Kost und Logis, die Beteiligung an meinem Auto und natürlich über die Regelung, falls es einen Kredit braucht bedanken.

Auch diesem Punkt kann ich nur zu 100% zustimmen.

Na dann wären wir ja da durch.

Sie legte mir den Zettel mit den ganzen Bemerkungen und Änderungen auf den Tisch. Ich und auch sie unterschrieben den Entwurf. Somit war er gültig. Meine Herrin meinte, daß sie das jetzt noch ins Reine schreiben würde und das ganze bei einem Notar bestätigen lassen werde. Es sollte ja auch rechtlich Hand und Fuß haben. Dann müssten wir das ganze nochmal ganz offiziell unterschreiben und dann sei das ja alles geregelt.

Ich bräuchte keine keine Angst zu haben. Das sei ein Notar, der genau solche Dinge sehr oft bestätigt. Sie hatte ihn in einem BDSM Forum entdeckt und er hätte den allerbesten Ruf. Der sei zwar recht weit weg und wir müssten zur Unterschrift zwar dort hin, aber vielleicht verbringen wir ja mal 2 oder 3 Tage im Süden Deutschlands. Nicht weit vom Notar entfernt gäbe es eine Ferienwohnung die speziell für Babyspiele und auch BDSM ausgestattet sei. Käfig, Andreaskreuz, Gitterbett mit S-Fix…. Alles da. Und den Tag über könnten wir ja was zusammen unternehmen. Ich will schon ewig mal auf die Zugspitze…

So. Und nun komm mit in mein Schlafzimmer. Ich habe dir ja vorhin etwas versprochen.

So. Nun noch eine Bitte an euch.

Er soll ja die Möglichkeit bekommen, daß ihm sein Halsband abgenommen wird, wenn er das Haus verlässt. Mir fällt da im Moment nicht das geringste ein. Es soll äußerlich nicht sichtbar sein, auch wenn er Sommerlich bekleidet ist, Es sollte ihn aber doch sehr fordern, behindern, belasten, was auch immer. Achtung, einige Dinge gehen einfach nicht, durch seine eh vorhandene Ausstattung. Vielleicht müsste ja zu diesem Zweck die Firma wieder etwas neues entwickeln, woran Jens dann natürlich auch als VorBetatester beteiligt sein würde.Ich würde mich sehr über sehr viele Vorschläge freuen.

Wenn ihr wollt, könnte das ganze dann auch als Abstimmung im Forum entschieden werden.


Gruß Imposible

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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:11.03.23 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Imposible
Ja, wir lesen noch weiter mit.
Zu dem Halsband, die Firma kann doch eines entwickeln, was mit einem Sender ausgestattet ist, der nur im Haus funktioniert.
So kann sie ihm es abnehmen, wenn er Besorgungen machen muss, muss es aber sofort wieder anziehen, wenn er zurückkommt. Man kann es doch mit der Straffunktion des Kg`s koppeln per Funk.
So kann er es auch anbehalten, wenn er die zwei Tage zu der Firma muss.
Obwohl das muss sie entscheiden, es beim Autofahren nicht hinderlich und gefährlich ist.
Vielleicht ist es auch mal eine Idee, die Partner der Betatester zusammen beim nächsten Treffen mit der Firma zu besprechen, wie man eine längere Impotenz nach dem Vertrag verhindern kann.
Zum Beispiel im letzten halben Jahr durch einen andern Gürtel und eine bestimmte Reizung ohne Bestrafung beim Ausdehnen.

Heike und Hans
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:13.03.23 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ja das Halsband genau genommen ein Sklave Halsband welches er von seiner geliebten Herrin bekommen hat. Sollte er es nicht mit Stolz tragen? Um seiner Herrin zugefallen.
Nur so eine Idee.
LG sem
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:13.03.23 21:51 IP: gespeichert Moderator melden


@Impossible,
erst mal vielen Dank für Deine Fortsetzungen. Soviel Disziplin beim Schreiben hätte und habe ich nicht.
Zur Frage Halsband. Wenn ich unterstellen soll, daß es letztlich anbehmbar ist, bleibt zum einen analog der Edge eine Konditionierung bis zu Hypnose oder so, oder, was ich sinnvoller und spannender finde - es geht um Betatesten - eine technische Lösung. Spontan könnte man sicherlich viele Funktionen verkleinern und auf eine unauffällige Kette, mit Anhänger vielleicht einfacher, reduzieren, während ein NFC-Handy als Relais und/oder banales Display dient, auf das Anweisungen aufgespielt werden. Wobei man Einiges an Technik, die etwa GPS, in die UC-Unit verstecken könnte, quasi mit Stromquelle, äh, Wasserkraftwerk. Und da ist er ja ganz empfänglich für.
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I'am Imposible
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:15.03.23 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen

Irgendwie krieg ich gerade nix zusammen. Keine Ideen. Ich hoffe, das ändert sich schnell wieder. Wewiter geht es auf jeden Fall.

Gruß Imposible.

PS: Ein paar Ideen von euch was er außer Haus als Ersatz für den Halsring genießen darf, wären noch schön.

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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:15.03.23 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe ich bin nicht schuld an Deiner Schreibblockade.

Außer dem Halsring?
Eigentlich schade, es ist ein Symbol für die Zugehörigkeit.
Nun wir müssen ja dem armen Sklaven nicht alles zu leicht machen.

Schenkelbänder funktionieren auch in Hosen, dabei kann die Kette automatisch gekürzt werden.
Besser wäre dann aber ein System, das auf magnetischer Basis funktioniert. Zu was ist er Tester.

Dass sich Verkehr und Bestrafung währenddessen ausschließen ist obligatorisch. Doch in ungefährdeten Situationen, was die KI des Gürtels erkennen kann, ist das auch eine Option.

Natürlich ließen sich auch die Schuhe optimieren. Ausfahrbare Spikes innen, könnten immer wieder für Freude sorgen.

Soviel zu der Öffentlichkeit.
Zuhause gibt es noch die Dominanz und den Sadismus der Herrin zu entdecken.
Es macht ihr Freude …

Danke für Deine Mühe
Und unsere Freude
Ihr_joe
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I'am Imposible
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:15.03.23 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe

Natürlich liegt es nicht an dir. Wie kommst du denn darauf.

Ich hänge momentan, wie jedes Jahr voll in der Frühjahrsmüdigkeit und ich bin heftig Urlaubsreif. Ab dem 24. bin ich erst mal für ein paar Tage im Süden der Alpen unterwegs. Zum Genießen, wandern, draußen sein... Danach geht es mir mit Sicherheit schon wesentlich besser. Und dann kommt ja gleich Ostern.

Schon mal danke für eure Ideen und Vorschläge für einen Ersatz für das Halsband wenn Jens außer Haus ist. Aber wie gesagt. Momentan schaffe ich es noch nichtmal aus euren Vorschlägen etwas sinnvolles zu machen.

Das wird definitiv bald wieder besser sein. Dann gehts mit neuem Elan weiter. Ich nenn das im Moment mal schöpferische Pause.

Gruß Imposible
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:30.03.23 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Imposible

Ich hoffe die Muse kehrt bald zurück. Und bis dahin geniesse die freien Tage
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Betatester (von Imposible) Datum:23.04.23 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schade das es hier nicht weiter geht, es ist eine sehr gute Geschichte.

Es gibt Änderungen und Verwirrungen.

Zum Glück für beide.

Eine gute Story, es wäre schade, wenn es eine Karteileiche wird.
Heike und Hans
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