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Roi Danton
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  Mode vergangener Zeiten: Micha, Alex und der Zirkel Datum:09.11.25 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


53. Zum ersten Mal im Spa

Micha nahm meine Hand und zog mich zielstrebig zu einer Tür im Hintergrund der Halle. Mit der italienischen Beschriftung über dem Türrahmen konnte ich nichts anfangen. Also ließ ich mich gespannt vorwärts ziehen. Bald fing es an, nach Schwimmbad zu riechen. „Erotische Spielchen im Wasser hätten auch etwas“, dachte ich so bei mir, „hoffentlich haben wir das Bad für uns alleine.“

Bald sah ich durch eine Glastür wirklich ein Schwimmbecken, aber wir ließen es links liegen und steuerten auf eine kleine Bar zu. Von dort gingen 4 Türen ab. Wir nahmen die am weitesten entfernte. Als wir eintraten, sah ich als erstes 2 Massageliegen und Regale in denen Handtücher und Wellnessartikel lagen. An der einen Wand war ein langer hoher Spiegel mit einem durchgehenden, wohlbestückten Schminktisch.

„Das ist meine Überraschung für Dich“, sagte sie erregt. „Eigentlich wollte ich mich hier mit dir so richtig schön entspannen …., aber jetzt will ich dich einfach nur vernaschen!!!“, dabei öffnete sie den einzelnen Knopf, der mein Kleid hielt und streifte es von meinen Schultern. Ich ließ mich nicht lange bitten und machte es bei ihr genauso.

Wir ließen die Kleider achtlos auf den Boden gleiten, und gaben uns unserer Begierde hin. Unsere Erregung stieg mit jeder Berührung und es wurde immer wilder. Die Umgebung was uns egal! Es gab nur noch uns beide! Stärker und stärker wurde unser gegenseitiges Begehren. Dabei kamen wir dem großen, im Boden eingelassenen Whirlpool immer näher.

Als wir gemeinsam einen Schritt zur Seite machten, passierte es. Es gab da auf einmal keinen festen Boden mehr, nur Wasser! Wir verloren das Gleichgewicht und platschten immer noch eng umschlungen in den Pool. Zum Glück hatte Micha das Luxus Spa gebucht, und daher war der Whirlpool groß genug und auch ausreichend tief, dass wir nirgendwo anschlugen.

Wir waren von der Autofahrt und unserem wilden Liebesspiel so aufgeputscht, dass wir uns auch davon nicht beirren ließen. In dem warmen Wasser war es noch viel besser als vorher auf dem Trockenen. Eng umschlungen wanden wir uns im Wasser und genossen es, uns gegenseitig an unseren empfindlichsten Körperstellen bis zum Äußersten zu reizen.

Das Einzige, was mich störte, war mein KG. So sehr ich es auch sonst genoss von Micha damit zum Orgasmus getrieben zu werden, jetzt gerade reichte mir das nicht! Jetzt wollte ich echten Sex mit Micha und tief in ihre wundervolle Liebesgotte eindringen. Aber beides wurde mir durch den aufgeklebten KG verwehrt, schließlich war das ja auch der Zweck eines normalen KGs. Unsere eigenen sehr speziellen Keuschheitsvorrichtungen wurden ihrem Namen im Grunde nicht gerecht, denn zu so vielen Höhepunkten, dazu noch in so kurzen Abständen und an den verschiedensten Orten war ich vorher noch nie gekommen.

Dass einige sogar vor Publikum und gegen meinen Willen stattgefunden hatten, war mir besonders , als ich zum ersten Mal mit Sven vor unserer Latexorchester getanzt hatte, ja besonders unangenehm gewesen. Vor allem, da ich mit all meiner Willenskraft versucht hatte, genau das zu vermeiden. Ein Orgasmus in der Öffentlichkeit und dazu noch in den Armen eines Mannes war mir damals als große Katastrophe erschienen.

Aber ich war auf meinem persönlichen Weg ein riesiges Stück in eine Richtung gegangen, die ich früher für unmöglich gehalten hätte. Als ich jetzt an meinen KG und an dieses Erlebnis dachte, überkam mich eine ungeheure Erregung und mein kleiner Freund kämpfte noch stärker gegen sein enges Gefängnis. Aber der erlösende Orgasmus wollte und wollte nicht kommen!

„Hätte ich diese scheiß ‚Kein-Orgasmus-Funktion‘ doch bloß nicht einprogrammiert!“, rief ich schließlich frustriert.

„Jetzt gerade finde ich sie auch nicht so toll“, stimmte mir Micha genervt zu. „Aber sonst finde ich die Funktion echt klasse, besonders wenn ich dich damit an den Rand des Wahnsinns treiben kann.“

„Nur an den Rand?!! Noch 5 Minuten länger und ICH WERDE WAHNSINNIG!!“

„Wenn ich mein Handy nur mitgenommen hätte, dann könnte ich uns für das große Finale freischalten. Aber das habe ich ja auf unser Zimmer bringen lassen, weil der Akku vollkommen leer war.“

„Hoffentlich haben sie es auch richtig auf die Ladestation gelegt, sonst sehe ich schwarz“, unkte ich. In diesem Aspekt würde ich leider recht behalten und es würde noch einige Zeit dauern, bis wir erlöst würden.

Dass wir das Mittel für das furiose Finale sozusagen bereits in Händen gehalten hatten, war uns beiden jedoch noch gar nicht bewusst geworden. Wie auch? In unserem derzeitigen Zustand war logisches Denken ganz bestimmt nicht unsere Stärke. Später würde ich mich zuerst ärgern, dass mir das nicht sofort aufgefallen war. Unsere heißen Spiele von gerade wären dann jedoch auch wesentlich kürzer ausgefallen. So hatte auch meine Unachtsamkeit durchaus ihre positiven Seiten. )) Auch wenn ich jetzt so frustriert war, weil ich immer noch nicht kommen durfte.

Micha stieg schnell aus dem Whirlpool. „Ich bitte einfach den Service, mir mein Handy aus dem Zimmer zu holen.“

Während sie mit dem Telefon des Hotels mit dem Service sprach, natürlich wieder auf Italienisch, hatte ich Gelegenheit ihren makellosen Körper in seiner prachtvollen Nacktheit zu bewundern. Jetzt, wo ich Micha nicht mehr in den Armen hielt, kam ich endlich wieder etwas zur Ruhe, wobei dieser Anblick natürlich nicht unbedingt dazu beitrug. Aber das, was ich eigentlich wollte, wurde ja leider höchst wirksam ausgerechnet durch meine eigene Spezialfunktion unserer KGs verhindert.

Erleichtert drehte sich Micha zu mir um. Der Empfang lässt uns mein Handy durch ein Hausmädchen holen. Erleichtert atmete ich auf, „zum Glück ein Hausmädchen und nicht ein Hausdiener.“

Micha blieb ‚an Land' während ich das schützenden Wasser vorzog. Vor einer fremden Frau wollte ich mich nämlich am liebsten auch nicht nackt zeigen. Micha schien das nichts auszumachen, sie strahlte eine souveräne Selbstsicherheit aus, um die ich sie beneidete.

Als das Hausmädchen den Raum betrat, tauchte ich bis zum Kinn ins Wasser. Das war jedoch völlig unnötig, denn sie schaute gar nicht in meine Richtung, sondern wendete sich direkt an Micha. Ich verstand mal wieder nichts, aber sie sprach in einem bekümmerten Tonfall. Dann verschwand sie wieder mit Michas Handy in der Hand.

„So ein Mist, der Hausdiener hat das Handy nicht richtig auf die induktive Ladestation gelegt, es ist immer noch vollkommen leer. Es lässt sich noch nicht einmal ganz kurz einschalten. Als Entschuldigung bringt sie uns dafür eine Flasche Champagner statt des Prosecco, den ich bestellt hatte.“

Weil Micha keine Anstalten machte, wieder zurück ins Wasser zu kommen, verließ ich den Whirlpool ebenfalls. Wir standen gerade voreinander und schauten uns verliebt in die Augen, als es klopfte und kurz darauf der Italiener vom Empfang dem Raum betrat. Auf einem Tablett trug er in einem Eiskübel die angekündigte Flasche Champagner und zwei edle Gläser. Mir war das natürlich wieder voll peinlich, aber nicht so sehr wie dem armen Kellner, der gar nicht wusste, wohin er vor lauter Scham schauen sollte. Mit zwei nackten Schönheiten hatte er wohl nicht gerechnet. Als er da so süß schüchtern im Raum stand, ritt mich mal wieder der Teufel und ich trat nackt, wie ich nun mal war, vor ihn hin und nahm ihm das Tablett aus den Händen. Nackt als Frau vor Männern war mir immer noch peinlich, aber das hier war schließlich ein homosexueller Mann, der sich nicht für Frauen interessierte.

Als ich das Tablett auf dem Tisch abgestellt hatte, wich endlich die Starre von ihm und er fragte uns in seinem weichen Deutsch, wann wir die Massage wünschten. Ich blickte fragend zu Micha und die antwortete: „In ungefähr 20 Minuten, wir müssen uns erst noch etwas abkühlen.“ Dabei blickte sie bezeichnend in mein erhitztes Gesicht, was mir natürlich schon wieder peinlich war. Aber unser Zustand ließ sich nun einmal nicht verbergen, denn in Michas Gesicht war ihre Erregung ebenfalls deutlich zu erkennen. Wenigstens gaben meine künstlichen Brustwarzen zurzeit Ruhe. Es wäre mir noch erheblich peinlicher gewesen, wenn ich ihn damit förmlich aufgespießt hätte.

Bevor er ging, öffnete er noch den Champagner und füllte die Gläser. Als sich die Tür hinter ihm geschlossen hatte, schauten wir uns verliebt in die Augen und stießen vorsichtig mit den dünnwandigen Kerlchen an. Der Klang hatte etwas magisches und unterstrich das Besondere dieses romantischen Moments. Eng nebeneinander setzten wir uns auf die bequeme anatomisch gestaltete Holzbank und genossen unsere Zweisamkeit. Unsere Erregung sank langsam, aber das Begehren blieb. Wir wollten beide unbedingt noch heute echten Sex, aber das ging ja aus den bekannten Gründen leider nicht. Auf die nächstliegende Lösung kamen wir ‚tragischerweise' immer noch nicht. Also genossen wir Arm in Arm den Champagner, ohne übereinander herzufallen.

Nach wenigen Minuten wurde ich jedoch unruhig. „Ich möchte aber nicht von einem Mann massiert werden und ich will eigentlich auch gar keinen hier im Raum haben.“

„Keine Sorge, ich habe ausdrücklich zwei Masseurinnen gebucht. Der süße Italiener von vorhin war auch nicht vorgesehen, denn ich hatte extra gebeten, dass wir nicht von irgendwelchen begehrlichen Männern bedient werden.“

„Dieser Mann hat uns ja auch nicht begehrt, der hätte sich höchstens für DEN Alex interessiert und der ist ja gerade nicht hier “, bekam ich schon wieder Oberwasser und lachte. Micha stimmte mit ein und bester Laune gingen wir unter die Dusche, um uns für die entspannende Massage vorzubereiten.

Was soll ich groß sagen, die Massage war echt toll, auch wenn mir meine Nacktheit vor den fremden Frauen zuerst noch etwas peinlich war. Aber während die beiden Italienerinnen uns durchkneteten, entspannte ich mich mehr und mehr. Danach kamen noch zwei Kosmetikerinnen, die unsere Gesichter mit erlesenen Kosmetika behandelten und zum Abschluss ein romantisches Makeup auftrugen. Außerdem föhnten sie unsere Haare zu wild romantischen offenen Frisuren, die perfekt zu unserem derzeitigen Zustand passten.

Micha sah echt toll aus, am liebsten hätte ich sie sofort geküsst. Aber durch mein intensives Training hatte ich verinnerlicht, dass das unser Makeup sofort zerstören würde. Also musste ich mich leider zurückhalten.

Zuletzt hatten wir bereits die flauschigen hoteleigenen Bademäntel getragen und mittlerweile hatte ich mich daran gewöhnt, darunter vollkommen nackt zu sein. So ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken mit Micha zum Aufzug, um zu unserem Stockwerk zu fahren. Meine ungewöhnliche Kleidung wurde mir erst vor dem Aufzug bewusst, als uns das Ehepaar, das gerade ausstieg, belustigt musterte. Aber was sollte es, morgen waren wir schon auf der Yacht von Björn und da würden diese beiden garantiert nicht dabei sein.

In unserem Zimmer angekommen, konnten wir endlich unsere Koffer öffnen. Ich freute mich schon darauf, endlich meine unauffällige und bequeme Kleidung anzuziehen und öffnete voller Vorfreude den Spezialgurt. Obwohl ich in dem Koffer nicht das fand, was ich erwartet hatte, entfuhr mir spontan ein: „Oh, wie schön!" Meine Sachen waren nicht mehr darin, aber dafür das süße geblümten Kleid, das ich am ersten Abend in Neapel getragen hatte. Gespannt blickte ich zu Micha herüber und sah, dass sie genau das gleiche Kleid aus ihrem Koffer holte. Beide Kleider sahen aus wie frisch aus dem Modekatalog, also hatte Sophia sie wohl für uns reinigen und bügeln lassen.

Auf den Kleidern lag jeweils ein hübsch gestalteter Gutschein. „Gönnt Euch zum Abschied von ‚Bella Italia' noch ein romantisches Dinner zu zweit. Wir haben nur für Euch beide allein eine abendliche Dinnerfahrt auf einem schönen Boot gebucht. Ihr werdet um 20:00 Uhr vor dem Hotel abgeholt.

Wir schauten auf die Uhr und sofort wurden wir hektisch, denn es war bereits kurz nach halb acht. Frauen brauchen ja immer ihre Zeit, um sich fertig zu machen und gerade jetzt fühlte ich mich trotzdem als Frau, auch wenn ich Micha immer noch am allerliebsten sofort als DER Alex vernaschen wollte.

Zum Glück waren wir ja schon im Spa geschminkt und frisiert worden. Wir schafften es trotzdem nur gerade soeben, es gab ja so viele Kleinigkeiten, die Frau noch zu erledigen hatte. Früher war ich immer sehr schnell abfahrtbereit gewesen und hatte dann innerlich die Augen über die langsamen Frauen verdreht. Heute brauchte ich in meiner Rolle als Frau selbst so lang. Wie sich die Zeiten ändern. )
Roi Danton
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AlfvM
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  RE: Mode vergangener Zeiten: Micha, Alex und der Zirkel Datum:01.01.26 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Roi,
leider gab es schon lange keine Fortsetzung mehr. Krankheitsbedingt habe ich meine Rückmeldungen etwas schleifen lassen. Ich hoffe du bist nach wie vor motiviert die Geschichte fortzuführen.
In diesem Sinn ein guten neues Jahr.
VG
Alf
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Roi Danton
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  RE: Mode vergangener Zeiten: Micha, Alex und der Zirkel Datum:02.01.26 08:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Alf,
erstmal gaaaanz gute Besserung.
Ich hatte beruflichso viel um die Ohren, dass ich einfach nicht dazu gekommenbin.Das nächste Kapitel kommt sofort.

GLG Roi
Roi Danton
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Roi Danton
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  Mode vergangener Zeiten: Micha, Alex und der Zirkel Datum:02.01.26 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


54. Kerzenscheindinner

Nach den Luxusautos der letzten Tage wurden wir heute stilecht italienisch mit einer Piaggio Ape abgeholt. Ich kannte diese ulkigen dreirädrigen Fahrzeuge nur als Pritschen- oder Kastenwagen. Heute Abend sah ich zum ersten Mal eine Ape als Cabrio mit einer Rückbank für 2 Personen. Begeistert stiegen wir ein und saßen eng aneinander gepresst auf der schmalen Rückbank. Das war wahrlich ein Auftakt nach Maß für ein romantisches Dinner. In den verspielten Kleidern, in so engem Körperkontakt, spätestens jetzt hätten wir die Finger nicht voneinander lassen können. Aber wir waren ja bereits den ganzen Nachmittag im höchsten Zustand der gemeinsamen Erregung. …. Zum Glück musste der Fahrer ja nach vorne schauen, so konnten wir uns ungestört miteinander beschäftigen.

Wir wurden direkt am Kai im historischen Teil des Hafens abgesetzt. Das war der Vorteil dieser kleinen und schmalen ‚Miniaturautos‘, man kam einfach überall damit hin. Adrianos großer Business Van hätte wieder vor den Toren des Hafens parken müssen.
So konnten wir direkt bei dem schicken Oldtimerboot aussteigen und brauchten in unseren Sandaletten mit den hohen Absätzen nicht noch ewig durch den Hafen zu laufen.

Das Boot hatte ein wunderschönes Holzdeck, weshalb uns der Skipper freundlich bat, unsere Schuhe auszuziehen. Zum Glück hatte die Zeit beim Ankleiden nicht mehr für die Strümpfe und Strapsgürtel gereicht, so dass wir seiner Bitte ohne Bedenken nachkommen konnten. Durch die Kabine mittschiffs führte er uns zu der u-förmigen mit Leder bezogenen Sitzbank im offenen Heck des Bootes.

Über uns waren nur der Vollmond und die funkelnden Sterne. Wir setzten uns eng aneinander gekuschelt in die Mitte, obwohl die Bank für mindestens 4 bis 6 Personen ausgereicht hätte. Auf dem Tisch standen mehrere Windlichter und dazwischen stellte eine zurückhaltende Italienerin einen Eiskühler mit einer Flasche Prosecco und dazu zwei Gläser. Mit einem leisen Plopp öffnete sie die Flasche und schenkte uns ein. Dann zog sie sich diskret wieder in die Kajüte zurück. Wir hörten sie dort mit dem Geschirr klappern, offenbar bereitete sie unser Menü vor.

Ungestört stießen wir miteinander an und genossen die Fahrt durch den Hafen und später die Küste entlang. Zwischendurch wurde uns ein hervorragendes mehrgängiges Menü serviert. Ich hatte den Eindruck, dass mein erotisches Begehren dadurch noch mehr gesteigert wurde. Außerdem roch Micha heute den ganzen Tag schon ganz besonders gut, sozusagen unwiderstehlich gut. Wenn da mal Sophia ihre Finger nicht schon wieder im Spiel gehabt hatte. Später erzählte sie mir einmal bei einem Telefonat, was sie damals alles mit uns angestellt hatte.

Die Pausen zwischen den Gängen nutzten wir zum Knutschen und verliebten Unterhalten. Nachdem wir schon einige Zeit rausgefahren waren, kam unser Gespräch auch auf die neuen KGs, die sich wahrscheinlich in der schönen Kiste in unserem Hotelzimmer befanden.

Da fiel mir endlich ein, was die ganze Zeit in meinem Unterbewusstsein gelauert hatte.
„Wenn da wirklich neue KGs drin sind, dann muss da auch das Lösemittel dabei sein. Ich hätte es dir also schon vor Stunden so richtig als Mann besorgen können.“
„ Aber ich habe es bis jetzt mit dir als ‚FRAU‘ auch seeehr genossen.“
„Ich doch auch, aber ich bin jetzt schon ewig so was von heiß darauf, dich endlich nochmal richtig zu vögeln, also als Mann. Ich will nicht immer nur durch den KG einen Orgasmus haben.“

„Komm, lass uns diesen schönen Abend weiter genießen und wenn wir im Hotel sind, verspreche ich dir den Ritt deines Leben.“

„Und was ist, wenn ich eine ganz andere Stellung will?“, begann ich bereits einzulenken.
„Du willst Sex als Mann? Okay, kannst du haben, aber nur als Ausritt oder gar nicht!“
„Ist ja nicht so, dass ich es nicht mag, wenn du mich so wild reitest. Es gefällt mir sogar sehr. Ich dachte nur etwas Abwechslung …“. Als ich Michas Blick bemerkte, verstummte ich kleinlaut.

„Beim nächsten Mal suche ich uns eine schöne Stellung aus dem Kamasutra aus“, kam Micha mir entgegen.

Mir fiel gar nicht auf, dass Micha dann schon wieder bestimmen wollte, was wir praktizierten, ich wollte endlich nochmal echten Sex! Nach unserem Urlaub würde bis zum nächsten Mal bestimmt noch viel Zeit vergehen. So oft durfte ich aus dem KG schließlich auch wieder nicht raus und Micha ja auch nicht.

Wenn ich da schon gewusst hätte, in welcher Form ich bald den ‚Vajroli Mudra‘ genießen würde, und vor allem in welchen Rolle, dann hätte ich keine Sonderwünsche geäußert! Okay, wir würden uns eines Hilfsmittels bedienen, um überhaupt in die Nähe der originalen Stellung zu kommen.

Aber zurück zum Hier und Jetzt. Die Fahrt in diesem so herrlich altmodischen Boot, das Plätschern des Wassers und über allem der strahlende Vollmond, das war so romantisch, dass es fast schon zu kitschig war. Dazu wir beide inmitten der aufgebauschten Petticoats unserer 50er Jahre Kleider. Ich genoss es außerordentlich so mit meiner geliebten Micha zusammen zu sein. Also beschloss ich, unser Candle-Light-Dinner weiterhin unbeschwert zu genießen und mich auf das zu freuen, was mir die Nacht noch bringen würde.

„Warum lachst du so süß?", fragte mich Micha, als ich unwillkürlich leise auflachte.
„Ich dachte an meinen Deutschunterricht “, antwortete ich glucksend.
„Und was ist daran so lustig?“, fragte sie verständnislos.
„Der Schimmelreiter", dabei musste ich schon prustend lachen und Micha stimmte mit ein.
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“, zitierte sie dann die bekannte erste Zeile.
Und ich ergänzte sinngemäß: „Es ist Michaela auf ihrem Alex.“ Gleich im Hotel würde dann ich das ‚Pferd‘ sein und Micha die stolze Reiterin.

Den Rest der Bootsfahrt verbrachten wir ausgelassen knutschend. Irgendwann ging auch die schönste Bootsfahrt einmal zu Ende, und der Skipper setzte uns an der Mole nicht weit entfernt von unserem Hotel ab. Wir bummelten noch durch die Fußgängerzone und betrachteten die immer noch beleuchteten Schaufenster der vielen Boutiquen.

Für mich war es irgendwie ein überwältigendes Gefühl, in genau dem gleichen Kleid wie meine Micha durch die Gassen zu bummeln. Selbst die allgemeine Aufmerksamkeit, es war immer noch einiges los, konnte ich heute unbeschwert genießen. Sogar über die an- oder eher schon, ‚auszüglichen‘ Blicke mancher fast schon geifernder Männer konnte ich heute befreit auflachen.

Ein Fenster gefiel mir besonders gut und ich nahm mir vor, das Geschäft morgen mit Micha zu besuchen, bevor wir auf Björns Yacht gingen. So schön ich mein jetziges Kleid auch fand, dem Wind an Bord wollte ich mich damit nur ungern aussetzen.

Im Hotelzimmer angekommen, öffneten wir endlich die ominöse Kiste. Es waren wirklich neue Brüste für mich und zwei KGs darin. Das spezielle Lösemittel für den Nanokleber war natürlich auch dabei.

Schnell standen wir ohne unsere störenden ‚Anbauten‘ endlich einmal wieder richtig nackt voreinander. Mein kleiner Freund stand sofort wie eine EINS und stach vorwitzig nach Micha. Die nahm ihn mit ihrer rechten Hand und zog mich in Richtung Bett.

Zum Glück waren wir erst nachmittags mit den anderen am Hafen verabredet, denn es blieb nicht nur bei dem heißen Ritt. Wir waren von der stundenlangen Stimulation so aufgeladen, dass wir uns bis weit in den Morgen gierig aufeinander stürzten.

Vorschau auf den nächsten Handlungsabschnitt

Der Italienaufenthalt der Beiden endet nun. Es beginnt das seit langem geplante Wochenende mit dem deutschen Freundeskreis. Besonders Alex freut sich über ein paar geruhsame Tage auf der Yacht und der Privatinsel. Aber wie wahrscheinlich mag diese Hoffnung wohl sein, wenn man mit den Gründungsmitgliedern des deutschen Zirkels unterwegs ist? )

Es wird einige Aufregungen geben und später muss Alex mal wieder den Retter spielen. Die Privatinsel ist außerdem längst nicht so privat, wie angenommen. Björn ist schließlich nicht umsonst ein so erfolgreicher Investor. Aber selbst er wird unter den Intrigen einer ganz bestimmten Person zu leiden haben.

Besonders für Alex wird es aber bereits auf der Yacht von Björn spannend, denn natürlich handelt es sich nicht um irgendein normales Schiff.

Und dann gibt es ja auch noch Menschen an Bord, die ihn zur perfekten Dame erziehen wollen. Aber geht das überhaupt an Bord eines Schiffes, das einem Fetisch- und Bondageliebhaber gehörte?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Roi Danton am 12.01.26 um 16:43 geändert
Roi Danton
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AlfvM
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  RE: Mode vergangener Zeiten: Micha, Alex und der Zirkel Datum:04.01.26 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die guten Wünsche und die Fortsetzung. Jetzt geht es erstmal auf REHA und dann sehe ich weiter. Die Aussichten sind aber gut.
GLG Alf
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Roi Danton
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  RE: Mode vergangener Zeiten: Micha, Alex und der Zirkel Datum:12.01.26 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


55. Das Wochenende mit dem Freundeskreis
Personenverzeichnis für diesen Handlungsabschnitt
1. Alex
2. Micha
3. Nancy
4. David
5. Sven
6. Björn
7. Matha
8. John
9. Chris
10. Jessica von Stein
11. Eine Person über die bereits häufiger gesprochen wurde, die aber bisher noch nicht persönlich bei den Freunden in Erscheinung getreten ist
12. Zwei griechische Göttinnen
• Aphrodite, die aus dem Meer entstiegene
• Eos Göttin der Morgenröte (Homer beschreibt Eos als anmutige, schön gelockte, rosenfingerige Gottheit in einem safran-farbigen Kleid.)
13. Die Service Crew
14. Die Crew des Schiffs

Einkauf mit Folgen

Es war die absolut heißeste Nacht gewesen, seit wir richtig zusammen waren. Wie ausgehungert waren wir übereinander hergefallen. Die lange Abstinenz von echtem Sex, dazu noch die lange, erregende Autofahrt und als Höhepunkt des ewig langen Vorspiels das Mondscheindinner mit seinem speziellen Menü. Unsere Freunde, die Tremolos wussten sehr genau, wie man jemanden in den Zustand allerhöchster Erregung versetzte.

Ganz dekadent ließen wir uns das Frühstück aufs Zimmer bringen. Es wurde vollkommen normal vom Zimmerkellner serviert und nicht schon wieder von einem aufreizend gekleideten Zimmermädchen. Zum Glück hatten wir die hoteleigenen Bademäntel angezogen, sonst wäre mir auch das schon wieder einmal zu peinlich gewesen.

Nach dem leckeren Frühstück machten wir uns gemütlich fertig und klebten uns ohne weiter darüber nachzudenken die neuen KGs und meine neuen Brüste an. Bei dem KG konnte ich keinen Unterschied feststellen, nur die Brüste kamen mir irgendwie anders vor. Aber jetzt war es sowieso zu spät, die Dinger klebten und ließen sich nur mit dem speziellen Lösungsmittel wieder entfernen. Gestern hatten wir zum Beispiel das Mittel 42 verwendet, welches Mittel für unsere derzeitige Ausstattung nötig war, wusste wahrscheinlich nur Björn und vielleicht noch Sven.

Hätte ich nur im entferntesten geahnt, was die neuen Brüste mit mir anstellen konnten, hätte ich sie vielleicht abgelehnt. Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst war, der Kick, nicht zu wissen, was meine Freunde mit mir anstellen würden, wäre wahrscheinlich doch zu verlockend gewesen. Obwohl, mit dem was damit auf mich zukam, hätte DER Alex in mir niemals gerechnet und vor einem Jahr hätte ich das entschieden abgelehnt. Denn durch dieses Update erreichten die Fake-Brüste eine neue Stufe der Kontrolle über mich.
Die Kleiderwahl war sehr einfach, da wir beide jeweils nur das eine Kleid im Koffer gefunden hatten. Zum Glück hatten wir sie weder bekleckert, noch zu sehr zerknautscht. Außerdem hatte wir ja auch nicht vor, sie noch allzu lange anzubehalten. Micha hatte dem Einkauf in der Boutique nach kurzen Verhandlungen zugestimmt. Sie durfte das Oberteil bestimmen und ich dafür den Rest.

Gleich würde sich herausstellen, dass sie mich in mit diesem Deal schon wieder überlistet hatte. Aber wenigstens konnte ich so einen womöglich zu aufreizenden Rock vermeiden, mein Bedarf an sexy Kleidern war für die nächste Zeit jedenfalls mehr als gedeckt.

Was meine Kleidung betraf war mein Mitspracherecht ja stark eingeschränkt, beziehungsweise meistens gar nicht vorhanden. Also freute ich mich darüber, dass ich für uns auch einmal etwas zum Anziehen aussuchen durfte.

Da mir klar war, dass eine Herrenjeans nicht in Frage kam, hatte ich gestern beim Bummeln bereits auf tragbare Damenhosen geachtet. In der Boutique fiel meine Wahl dann auf zwei blaue Capri Hosen, da kam es auf die Beinlänge nicht so sehr an und es gab auch eine, die Micha passte.

Im Gegenzug wählte sie T-Shirts mit langen Ärmeln im rotweißen Blockstreifenmuster , so wie man sie aus den Filmen von den Gondolieri in Venedig kannte. Aber leider in der sexy Damenversion und ich konnte nichts dagegen machen, sie bestand auf unserer Abmachung. Also blieb mir nichts anderes übrig, als das knallenge, kurze und daher sehr bauchfreie Shirt anzuziehen. Dazu auch noch ohne BH, denn Büstenhalter hatte die listige Sophia garantiert ganz bewusst nicht in unsere Koffer gepackt. Das Ergebnis war, dass sich meine Brustwarzen deutlich sichtbar durch den elastischen Stoff abzeichneten. Zum Glück war die neue ‚Natural Appearance Funktion‘ mittlerweile abgelaufen.

Jetzt trug ich zwar Hosen, aber Damenhosen mit einem seitlichen Reißverschluss und darüber kam erst mal nichts. Das mochte ich schon mal gar nicht, da jedermann auf meine auch ohne Korsett sehr schlanke Taille starren würde. Dazu wurden meine falschen Brüste durch das enge Top und den fehlenden BH sehr auffällig betont. Soviel zum Thema: Ich ziehe mal was an, das nicht so auffällig ist. ) Sozusagen als Krönung fielen meine langen blonden Haare bis weit über meinen Rücken und kitzelten mich bei jeder Bewegung an meiner unbekleideten Körpermitte.

Auch ohne Rock oder ein auffälliges Kleid, erregte ich also mal wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit als mir lieb war.

Wir bezahlten unsere neuen Kleidungsstücke und packten die beiden Kleider vorsichtig in unsere relativ kleinen Koffer, da wir im Hotel schon ausgecheckt hatten. Weil es bereits fast 13:00 Uhr war, suchten wir uns eine nette Osteria am Hafen, um eine Kleinigkeit zu Mittag zu essen.

Wir bewunderten ein wunderschönes Schiff, das direkt vor uns am Kai lag. Leider war der Name mit Tüchern verhängt, aber wir dachten uns nichts dabei.
Wir wollten gerade bestellen, als sich zärtlich zwei Hände auf meine Schultern legten. „Ihr beiden seht aber süß aus, so im Partnerinnenlook!“, hörte ich dann Nancys Stimme sagen.

„Findest Du? Micha hat mich mit dem Top mal wieder überlistet. Die Hose durfte ich aussuchen und dafür hat sie mir dann dieses auffällige Streifentop verpasst“. Während ich sprach, waren wir aufgestanden, um Nancy und David zu begrüßen. Wir umarmten beide herzlich. Bei David war ich froh, dass ich die hohen Sandaletten trug, denn er war ein gutes Stück größer als Micha.

„Das will ich auch haben, wo habt ihr das her?“
„Aus einer schönen Boutique da in der Seitenstraße.“ Dabei zeigte ich ihr den Kassenbon, damit sie den Namen des Geschäfts lesen konnte. „ Ist auch nicht weit.“
„Erst muss ich was essen, ich habe tierischen Hunger!“, wendete David ein.
„Dann bestellt doch schon mal und während wir auf das Essen warten, geht ihr rüber und kleidet euch neu ein.“

Nach unserer Bestellung verschwanden die beiden tatsächlich in Richtung der Boutique. Wir hatten uns gar keine Zeit genommen, zu fragen, wie sie hierher gekommen waren. In gewisser Weise rächte sich das, als unvermittelt Jessica vor uns stand. Nach einer ebenfalls sehr herzlichen Begrüßung fing sie jedoch sofort wieder mit ihrem Lieblingsthema an, meiner korrekten Kleidung.

„Das entspricht aber nicht deiner vorgeschriebenen Reisekleidung!“, rügte sie mich.
Ich hatte aber gerade absolut keine Lust sofort wieder über dieses Thema mit ihr zu diskutieren. Also fiel meine Antwort entsprechend knapp aus. „ Erstens bin ich im Urlaub, da gelten diese Vorschriften nicht und zweitens hat meine Gouvernante diese Kleidung gerade abgesegnet. Sie kauft sich sogar gerade genau das gleiche Outfit.“

„Als ob ich es geahnt hätte. Ich habe nämlich extra dein süßes Matrosenkleidchen für dich eingepackt“, fuhr sie unbeirrt fort, „außerdem bin ich deine Obergouvernante, wie du dich sicherlich erinnern wirst.“

Bevor die Diskussion weiter ausarten konnte, trat eine weitere Person an unseren Tisch. „Die Obergouvernante hat ebenfalls Urlaub und an Bord gelten sowieso andere Regeln, aber das erkläre ich euch, wenn die anderen auch angekommen sind“, sagte die Person mit der Stimme von Chris.

In ihrem schwarzen Anzug mit Weste, weißem Hemd, tief ins Gesicht gezogenem Bogart Hut und verspiegelter Sonnenbrille sah sie aus, wie frisch aus einem Agentenfilm entstiegen.

Zu allem Überfluss hielt in diesem Augenblick auch noch eine schwarze Limousine mit Chauffeur auf der Straße direkt bei unserem Tisch. Ihr entstiegt ein großgewachsener blonder Mann mit Vollbart. Hinter mir hörte ich nur noch, wie mehrere Einkaufstaschen auf die Erde fielen und Nancy warf sich dem blonden ‚Wikinger‘ mit einem lauten, „Papa, Papa!“, an die breite Brust.

Nachdem auch Jessica ihren Mann gebührend begrüßt hatte, setzte er sich zu uns an den Tisch und wir erweiterten die Essensbestellung für die drei Neuankömmlinge. Während wir auf das Essen warteten, unterhielten wir uns angeregt. Zum Glück war mein Kleidungsstil jetzt kein Thema mehr. Wie sich später herausstellte, wäre das im Prinzip aber auch egal gewesen, da wir sowieso keinen Einfluss auf unsere eigene Kleidung haben würden.

Schiffstaufe als Attentat

Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als mich eine Frau mit einem Schreibbrett auf dem Arm ansprach. „Sind Sie Alexandria von Traumsee?“

„In gewisser Weise schon, das ist sozusagen mein Künstlername.“
„Was bin ich froh, dass ich sie gefunden habe. Es findet gleich eine Schiffstaufe statt, und sie könnten uns aus der Patsche helfen.“
„Da sind sie bei Alex an der richtigen Adresse. Der hilft allen, ob sie wollen oder nicht.“

Ich zuckte leicht zusammen, als plötzlich Matha bei uns stand und von mir in der männlichen Person sprach. Aber der Frau schien es zum Glück nicht aufgefallen zu sein. Bevor es weiter um die Taufe ging, wurden Martha und John erst einmal gebührend begrüßt. Jetzt waren wir bis auf Björn und Sven vollzählig.

Endlich konnte uns die ‚Schreibbrett-Frau‘ ihr Problem schildern. Das große Schiff direkt vor uns sollte nämlich gleich getauft werden. Sie hätte von Bekannten von meiner kurzfristigen Moderation der Spendengala gehört und ich sollte die Taufpatin ersetzen. Naiv wie ich war, glaubte ich ihr auch noch die ganze Geschichte … .

Also sagte ich arglos zu. Ich half eben so gerne. Zufrieden ging sie zum Schiff zurück, wo am Kai die Vorbereitungen für die ominöse Schiffstaufe getroffen wurden.

Das Thema unseren Unterhaltung wechselte jetzt natürlich und die anderen erzählten lustige Anekdoten über misslungene Schiffstaufen und wie wichtig es war, dass die Champagnerflasche auch wirklich am Schiff zerschellte, am besten gleich beim ersten Versuch, um sich nicht zum Gespött der Leute zu machen.

Mir wurde daraufhin mal wieder ganz anders und ich verabschiedete mich kurzerhand zur Toilette. Obwohl ich mich bemühte, so cool wie möglich zu wirken, durchschaute Micha mich sofort und begleitete mich.

„Lass dich nicht verrückt machen, wenn’s nicht beim ersten Mal klappt, ist das auch kein Beinbruch. Dann machst du eben eine lustige Bemerkung und zerdepperst die Flasche halt beim nächsten oder übernächsten Versuch.

Als wir zurückkamen, sah ich oben an der Reling einen Mann stehen, der mir irgendwie bekannt vorkam. Aber wegen der Kapitänsmütze und der verspiegelten Sonnenbrille konnte ich nicht erkennen, wer es war. Die Gestalt verschwand dann kurt darumf gemächlich nach hinten. Die vielen verspiegelten Sonnenbrillen hätten mich eigentlich stutzig machen müssen. Aber wer rechnet schon damit, sich plötzlich mitten in einem Agentenfilm zu befinden und das war erst der Anfang.

In der Zwischenzeit hatten die anderen schon Espresso für uns bestellt, und mal wieder trank ich ihn, ohne groß nachzudenken, was bei meiner Nervosität natürlich keine so gute Idee war.

Dann fand Nancy auf ihrem Handy zu allem Überfluss auch noch die neue Funktion der App. „Was ist das denn für eine neue Funktion, ‚Natural Appearance‘?“, und bevor ich sie davon abhalten konnte, hatte sie auch schon die entsprechende Schaltfläche berührt.

„Vielen Dank! Jetzt habe ich die nächsten 6 Stunden schon wieder bei der kleinsten Erregung wahnsinnige Nippel. Ich war so froh, dass die Funktion endlich abgelaufen war, sonst hätte ich diesem engen Top doch erst gar nicht zugestimmt.“ Micha lächelte zu meiner Tirade nur vielsagend.

„Ups, was meinst du mit 6 Stunden? Hier steht was von einem halben Tag“, antwortete eine hörbar erstaunte Nancy.

„Mist, die Zeit hat sich verdoppelt!“, war meine entsetzte Antwort. „Hoffentlich geht das nicht so weiter. Lasst in Zukunft bitte unbedingt die Finger von dieser Funktion.“ Aber als ich in die Runde blickte und die begeisterten Gesichter der Frauen sah, war wir klar, dass es wahrscheinlich bei dem Wunsch bleiben würde.

„Woher weißt du das denn so genau?“, wollte Nancy neugierig wissen.

Micha hatte meine ablehnende Mine erkannt und antwortete daher schnell: „Diese neue Funktion haben Tony und Emilia gestern schon ausprobiert und damit den Streich, den sie ihm gespielt haben, erst so richtig prickelnd gemacht. Man kann nämlich jetzt jede Gefühlsregung an seinen Brustwarzen ablesen.“

„Oh ja, stimmt! Die Aussicht die Schiffstaufe hier am Hafen vor all den vielen Menschen zu machen, scheint ihn schon ziemlich zu erregen, und wir können uns an seinen süßen Nippelchen erfreuen “, meinte Jessica süffisant.

„Ich will gar nicht wissen, wie vielen Männern gleich die Hose zu eng werden wird?“, ergänzte Martha lächelnd.

„Und ich will jetzt erst mal wissen, wie kommt Tony hierhin und wer ist diese Emilia?“, meldete sich Nancy entschieden zu Wort.

„Das erzähle ich euch später, aber erst, wenn wir ein ernstes Wort über dein voreiliges Einschalten dieser dämlichen neuen Funktion gesprochen haben!“, machte ich meinem Unmut Luft.

Ich konnte soeben noch Nancys schadenfrohes Lächeln wahrnehmen, als auch schon die Frau mit dem Schreibbrett wieder an unseren Tisch kam und verkündete, dass jetzt alles vorbereitet sei. Dabei wies sie auf einen Tisch mit gefüllten Champagnergläsern. Neben dem Bug baumelte eine große Flasche an einem langen Seil, direkt neben dem halb herabgelassenen Anker, an dem sie wohl zerschellen sollte.

Geschockt war ich jedoch von der mittlerweile aufgefahrenen Medienpräsenz, denn es stand dort auch ein Übertragungswagen des ‚RAI Uno' mit mindestens zwei Kamerateams. Gerade als sich meine Unruhe ins Unermessliche steigern wollte, kamen zufrieden lächelnd zwei bekannte Gestalten die Gangway vom Schiff herunter. Es waren Björn und Sven, die ja bis jetzt in unserer Runde noch gefehlt hatten.

Als hätte Björn mein Unwohlsein bereits vom Schiff aus erkannt, umarmte er zur Begrüßung als erstes mich und flüsterte mir ins Ohr: „Keine Sorge, du bist nur die unbekannte Schönheit, die das Schiff tauft. Deine Anonymität bleibt gewahrt, mit diesem Hut und dieser Sonnenbrille wird dich garantiert niemand erkennen können.“ Dabei reichte er mir einen großen Strohhut und eine dieser überdimensionierten Sonnenbrillen, die zur Zeit so in Mode waren.

„Hast du so was auch noch für meine beiden ‚Zwillingsschwestern‘?“, fragte ich ihn leise und deutete dabei unauffällig auf Micha und Nancy, denn mir kam eine etwas gemeine Idee in den Sinn, wie ich mich bei den beiden für die von ihnen verursachte Misere revanchieren konnte.

Sven, der inzwischen zu uns getreten war, antwortete an Björns Stelle, dass sie Sonnenbrillen und auch noch zwei Florentiner Hüte Bord hätten. Als Modehändler kannte er natürlich die korrekte Bezeichnung für diese neckische Art der Kopfbedeckung. Dann verschwand er an Bord, um die Sachen zu holen.

Ich bemerkte, wie besonders Nancy und Micha meine auffälligen Brüste die ganze Zeit anstarrten. Natürlich war mir meine auffällige Oberweite peinlich, aber ändern konnte ich im Moment daran leider nicht das Geringste. Also beschloss ich, das Beste aus der Situation zu machen und nahm Martha und Jessica unauffällig zur Seite, um sie um Hilfe zu bitten. Als ich ihnen erklärte, was sie für mich tun sollten, grinste Jessica frech, obwohl sich die Aktion ja gegen ihre Tochter richtete. Aber so waren die Mitglieder des Zirkels eben, keine Aktion war zu frivol oder zu peinlich.

Obwohl ich mich selbst so unwohl fühlte, freute ich mich trotzdem auf den Streich, den ich meinen beiden Freundinnen gleich spielen würde. Aber zunächst kam es erst einmal für mich noch schlimmer, denn ein Kameramann kam ausgerechnet auf mich zu und zielte mit der Linse schon von weitem auf meine Brust.

Die Kamerafrau steuerte dafür auf den durch seine üppigen blonden Haare und dem blonden Vollbart für sie wohl unwiderstehlichen Alexander von Stein zu. Souverän, trat er ihr entgegen und ließ sich auch von dem Mikrofon nicht beirren, das ihm ein Reporter entgegen hielt. Leider konnte ich den Auftritt von Nancys Vater nicht weiter genießen, denn mir rückte ja der Kameramann auf die Pelle.

Aber Rettung nahte von unerwarteter Seite. Björn ging mit Sven, der gerade die Hüte und die Sonnenbrillen bei mir abgeliefert hatte, Arm in Arm auf die aufdringliche Kamera zu. Dann trat eine Reporterin dazu und befragte Björn als den Eigner des neuen Schiffs. Zum Glück wurde das Interview auf Englisch geführt, so dass ich verstehen konnte, um was es ging.

Die Reporterin startete mit einen kurzen Einführung über Björn als überaus erfolgreichem Tech-Mogul und leitete dann geschickt zu seinem neuesten Geschäftsfeld über. Björn erläuterte, dass er sich eigentlich immer noch um eine technische Investition handele, auch wenn das kleine Kreuzfahrtschiff in Zukunft touristisch genutzt werden sollte. Ihm wäre es hauptsächlich darum gegangen, zu zeigen, dass es möglich war, auch alte Schiffe auf den Stand den Technik zu bringen und die aktuellen ökologischen Standards dabei sogar noch deutlich zu übertreffen.

„So ein altes erhabenes Schiff hat eine eigene Seele und wie in diesem Fall die ganz besondere Ausstrahlung einer längst vergangenen Zeit. Ich bin sehr stolz darauf, wie gut es uns gelungen ist, dieser Ambiente in die heutige Zeit zu retten.“, schloss er seine Ausführungen.

Nancy und Micha hatten in der Zwischenzeit von Matha und Jessica die Hüte aufgesetzt bekommen und nach einer kurzen Erklärung die Sonnenbrillen ebenfalls angenommen. Jetzt waren wir drei wieder identisch gekleidet. Nach dem Ende des Interviews mit Björn nahm der Kameramann sofort wieder Kurs auf uns. Wir nutzten die großen Hüte aus und senkten unsere Köpfe, so dass er unsere Gesichter nicht filmen konnte. Ich verschränkte zusätzlich noch meine Arme vor der Brust, so dass auch meine immer noch besonders hervorstechenden Merkmale verdeckt waren. Nancy und Micha hatten noch keine Probleme damit. Wenn mein Plan funktionierte, würde sich das aber gleich ändern. Zum Glück wurden die beiden Kamerateams abberufen, um ihre Positionen für das Filmen der eigentlichen Taufe einzunehmen.

Erleichtert stand ich auf. „Ich habe das grade schon mit Björn besprochen, ihr beide sollt mich bei der Schiffstaufe unterstützen, weil er unsere identischen Outfits so süß findet.“ Das entsprach zwar nicht ganz der Wahrheit, aber unsere Kleidung hatte ihm wirklich sehr gut gefallen. Außerdem heiligt der Zweck immer noch die Mittel, auch wenn wir gerade alles andere als heilig aussahen.

Nun standen die beiden ebenfalls auf und begannen sich wortreich zu beschweren. Wie zur moralischen Unterstützung stellte sich Jessica hinter ihre Tochter und Matha als mütterliche Freundin hinter Micha. Ich aber wusste es besser.

„Als ausgleichende Gerechtigkeit im Sinne des Zirkels fordere ich euch auf, mich bei der Schiffstaufe zu unterstützen und zwar im gleichen Zustand wie ich!“

In diesem Augenblick griffen Jessica und Matha von hinten an die Brüste der beiden und verpassten ihnen blitzartig eine Massage, dass ihnen Hören und Sehen verging. Zum guten Schluss kniffen sie noch kräftig in die Brustwarzen. Jetzt war der Gleichstand, was die Auffälligkeit unseren Oberweite betraf, endlich hergestellt. Michas und Nancys Brustwarzen waren nun ebenfalls sehr prominent durch die engen Shirts zu erkennen. Aber auch ich war nicht unbeeinflusst geblieben, denn die Aktion der beiden Frauen hatte mich ebenfalls sehr angemacht. Was hatte ich da nur angeleiert? Waren meine Brüste vorher schon auffällig gewesen, so war es jetzt eindeutig too much! So würde ich jedenfalls nicht vor die Kameras treten! Sollte doch eine der anderen Frauen das Schiff taufen!

Auch Micha und Nancy schauten entgeistert auf ihre engen Shirts. Das schadenfrohen Lächeln war jedenfalls schlagartig aus ihren Gesichtern verschwunden. Aber unsere hinterlistigen Freunde ließen uns keine Wahl, Björn und Sven nahmen mich einfach in die Mitte und hakten sich in meine Arme ein. So konnte ich meinen Oberkörper noch nicht einmal mit meinen Händen bedecken.

Björn hakte sich mit seinem freien Arm zusätzlich bei Michas unter und Sven machte das gleiche bei Nancy. Als sie die Brüste mit ihren freien Händen bedecken wollten, zogen Matha und Jessica ihnen die Arme jedoch sofort wieder herunter und ordneten an, dass die Hände auf jeden Fall unten bleiben müssten. Um das direkt zu testen, verpassten sie den beiden sofort noch eine kleine Zusatzmassage. Zum Glück lag die Aufmerksamkeit des normalen Publikums gerade auf der Bühne vor dem Schiff, wo eine gut aussehende Reporterin eine Erklärung in die Kamera sprach.

Obwohl ich doch noch versuchte, meinem Schicksal zu entgehen und stehen bleiben wollte, zogen mich meine beiden Kavaliere lächelnd in Richtung der Kameras. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich von ihnen ebenfalls lächelnd führen zu lassen. Wobei es mir ausgesprochen schwer fiel, ein unbeschwertes Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern. Meine Monsternippel waren mir einfach zu peinlich.

Wenn ich da schon gewusst hätte, was an diesem Wochenende noch alles mit meinen Brustwarzen veranstaltet würde, ich wäre wohl erst gar nicht an Bord des ach so niedlichen Kreuzfahrtschiffchens gegangen. Dieser Auftritt würde zwar bei weitem der peinlichste Moment meine Reise sein, da er ja in der Öffentlichkeit stattfand und zusätzlich auch nach von einem Fernsehsender gefilmt wurde. Aber man konnte ja noch viele andere spannende Dinge damit veranstalten.

Auf der kleinen Bühne angekommen, hielt Björn die Taufrede mit uns als seinem sexy Background. Meinen beiden Begleiterinnen konnte ich ihr Unwohlsein sehr gut ansehen. Aber nur, weil ich sie so gut kannte. Für die Kameras wirkten wir drei jedoch wie glückliche junge Frauen, die die allgemeine Aufmerksamkeit genossen.

Besonders Nancy machte auf mich sehr einen angespannten Eindruck und sofort tat sie mir etwas leid. Hoffentlich wurde ihr Trauma durch diesen Auftritt nicht noch verstärkt. Aber sie machte auf mich auch den Eindruck, über alle Maßen erregt zu sein, was ja schließlich das Ziel all unserer Spielchen war. Ich nahm mir trotzdem vor, sicherheitshalber ein besonderes Auge auf sie zu haben und notfalls von meinem Vetorecht Gebrauch zu machen. Wer weiß, was an diesem Wochenende noch so alles auf uns zu kam.

Micha und ich hatten ja bereits ausgiebig die Aktionen des italienischen Circulo genießen dürfen, aber die waren bis jetzt wesentlich subtiler gewesen. Ich würde jedenfalls extrem froh sein, wenn diese aufregende Schiffstaufe endlich vorbei war.
Am Ende seinen Rede forderte Björn mich auf, meiner Aufgabe nachzukommen und die Taufe zu vollziehen. Dazu reichte er mir eine Karteikarte mit dem schön bunt aufgedruckten Namen:

„Ich taufe dich auf den Namen: Liebe ohne Limit!“, rief ich in das Mikrofon und Applaus brandete auf, der schnell von einem immer lauter werdenden Lachen untermalt wurde.

Mit dem Zerschellen der Flasche war auch die Abdeckung des Schiffsnamens entfernt worden und der Schriftzug war vor den Regenbogenfarben des LGBT-Banners zu sehen.
Das nahm Björn zum Anlass, erneut an das Mikrofon zu treten. „Passt das befreite Lachen nicht am besten zu einem Schiff, das für die Liebe zwischen Menschen steht? Egal ob sie homosexuell ist“, er machte eine kurze Pause und küsste Sven, „wie bei Sven und mir, oder vollkommen ‚unnormal‘ heterosexuell, wie bei den meisten anderen Menschen oder einfach so, wie sich die jeweiligen Menschen lieben wollen.“ Er musste erneut eine Pause machen, da das Lachen wieder eingesetzt hatte. „Dies ist ein Schiff für die Liebe zwischen Menschen! Hass und Anfeindung werden an Bord keinen Platz haben! Wir wünschen uns, dass auf der ‚Liebe ohne Limit‘ das Lachen niemals verstummen wird. Ich ende also erwartungsgemäß mit einem aus tiefstem Herzen kommenden LOL!“

Zum Abschluss küsste er auch uns drei auf den Mund, aber erst, nachdem wir mit einem leichten Nicken unser Einverständnis signalisiert hatten. Dann verschwanden wir zügig über die Gangway an Bord, bevor womöglich noch irgendjemand von den Zuschauern versuchte, das mit der Liebe mit uns auszuprobieren.
Roi Danton
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