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burli
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Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:06.01.26 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7

Andrea bereitete sich für das Weihnachts-Gala-Dinner am Abend vor. Ihre Gedanken waren bei Udo, denn der arme Kerl musste jetzt bis ins neue Jahr in diesem Keuschheitskäfig verweilen. Andrea wusste wie Udo sich jetzt fühlte, denn sie hatte ja von Steffi vor dem Termin im Institut auch so einen Käfig angelegt bekommen. Für Andrea als Frank war das schon ein einschneidendes Erlebnis, aber wie sich das auf Udo, der ja vorher als Ute durch das Leben zog, auswirkte war ihr nicht bewusst. Nun, das Leben ging weiter, die Studie auch und heute Abend gab es das Weihnachtsessen für alle Teilnehmer dieser Studie!

Andrea schaute in ihrem begehbaren Kleiderschrank nach dem passenden Kleid. Heute durften die Probanden selbst ihre Kleidung wählen, wobei ein genauer Dresscode nicht vorlag. „Festlich, zu Weihnachten“ war das Motto! Andrea überlegte, das Bodenlange aubergine Farbene Etuikleid anzuziehen. Es war ein gerafftes Kleid, was sehr figurbetont daher kam. Sie wählte dazu eine Korsage mit sehr tiefem Rückenausschnitt. In ihrer Miederschublade war schnell das passende Modell gefunden. Es hatte sechs Korsettstäbe im Vorderteil verarbeitet, denn es wurde im Rücken nur ganz tief mit drei Häkchen verschlossen. So gaben die Korsettstäbe den nötigen Halt um die vorgeformten Bügelkörbchen zu stützen.

Das Anziehen dieser Korsage verlange viel Geschick! Andrea legte die Korsage von vorn gegen ihren Körper, so das ihre Brüste von selbst in den Körbchen platz nahmen. Sie zog die Seitenteile nach hinten um hinter ihrem Rücken die drei Häkchen einzuhaken, was dann nach dem dritten versuch auch funktionierte. Sie brauchte nur noch ihre Brüste in den Körbchen ausrichten und Fertig war die Unterwäsche.

Der Blick in den Spiegel zeigte eine Frau in einer weißen, glatten Brautkorsage. Nur die sechs Korsettstäbe erzeugten leichte Wölbungen im Material. Die glatten, geformten halbhohen Körbchen waren für ihre Brüste wie ein Balkon. Unterstützt von den Unterbruststäbchen war sofort zu erkennen, dass sich ihre Brüste dort sehr wohl fühlten. Mit jedem Atemzug, hoben sie sich leicht an, um beim ausatmen wieder zu entspannen.
Als Slip trug sie im Moment noch einen Hauch von nichts! Ein kleines weißes Dreieck, gehalten von dünnen elastischen Bändchen, bedeckte ihren Venushügel!

In diesem Moment klopfte es an der Badezimmertür. „Ja, ist offen!“ rief Andrea nur kurz, denn aus dieser Richtung hatte ja nur Udo Zugang zum gemeinschaftlichen Bad. Udo trat ein. Er hatte sich ein Handtuch um seine Hüfte gebunden und stand nun mit offenem Mund im Badezimmer vor Andrea.

„Kannst du dir bitte einen Bademantel überziehen!“

„Warum? Brauche ich doch sonst auch nicht!“

„Weißt du, mir wird es da etwas eng unter dem Handtuch!“ (lächelt verlegen)

„Du meinst in deinem Käfig?“ (lächelt zurück)

„Bitte, Andrea, Bitte!“ (hält die Hände vor das Handtuch)

„So, reicht das?“ (deckt sich mit einem Bademantel ab und grinst)

„Ja, Danke!“ (wirkt erleichtert)

Andrea geht auf Udo zu und nimmt ihm das Handtuch ab. Nackt, nur mit dieser Keuschheitsschelle bestückt, steht Udo jetzt vor ihr. Andrea nimmt den Käfig ihn ihre Hand und streichelt über das körperwarme Metall. Udo stöhnt und bevor er sich versieht, kniet sich Andrea vor ihm hin und küsst den Käfig. Was Udo natürlich noch mehr anmacht! Andrea hält den Käfig fest in ihrer Hand und kommt wieder mit dem Mund nahe, doch anstatt eines Kusses, bläst sie von vorn gegen die drei kleinen Löcher. Udo zerrt sie hoch auf die Beine und reißt ihr den Bademantel vom Leib, dann folgt eine nicht endende Kussorgie und Udo bearbeitet dabei die friedlich in ihren Körbchen liegenden Brüste. Andrea wird von Udo in die Dusche geschoben und wie ein wilder Stier liebkost er Andrea bis….!

Kaltes Wasser rinnt aus dem Duschkopf auf beide herab. Udo hält sofort inne, wird sein Gefühlsleben doch gerade herb unterbrochen. Udo ist selber an den Brausehebel gekommen und hat dabei das kalte Wasser aktiviert! Klatschnass stehen beide in der Duschtasse und lachen laut!

„Und jetzt?“ (Andrea läuft das Make-up durch das Gesicht)

„Wir sollten uns erst einmal abtrocknen!“

„Aber jeder für sich!“ (lächelt Andrea)

„Sicher ist sicher, wer weiß was sonst passiert?“

„Nun, bei mir nichts, aber bei dir wird es eng! Oder?“

„Wie willst du das wissen, du hattest ja noch nicht das Vergnügen so einen Käfig zu tragen!“

„Doch, als Frank die letzten Wochen vor dem Projekt wurde ich auch keusch gehalten!“

Udo staunte, und dann berichtete er als Ute, das sie sich schon immer mal gewünscht hätte einen aufdringlichen Kerl in so ein Ding zu sperren und dann wie du vorhin meine Spielchen machen! Aber als Ute hätte sie nicht den Mut dazu gehabt es auch wirklich zu tun. Dann beichtete Andrea, das sie als Frank schon mal den Wunsch geäußert hatte, aber seine damalige Freundin keinen Sinn in solchen Spielchen sah. Erst als Steffi vor Beginn der Studie ihn damit überrascht hatte ist sein Traum wahr geworden. Dann aber auch gleich ein paar Wochen am Stück!

„Es war elektrisierend wie du mich vorhin auf diesen Käfig geküsst hast und das anschließende blasen war galaktisch!“

„Das habe ich als Frank immer mal geträumt, durfte es aber nicht erfahren oder fühlen!“

Beide wieder trocken, musste jetzt natürlich die Unterwäsche auch neu ausgesucht werden. Andrea berichtete Udo, welches Kleid sie bevorzugen würde, sie aber jetzt nicht mehr die passende Unterwäsche hätte. Udo, immer noch nur mit dem Käfig bekleidet ging zu Andreas Wäscheschrank. Er wühlte in den Dessous und Miedern herum. Dann kam er mit einem Mieder zurück und präsentierte es feierlich!

„Das? Sag mal spinnst du?“

„Warum, das ist jetzt genau das richtige!“

Udo hielt einen Miederbody in der Hand. Nein, nicht einfach nur ein Body, sondern so einen Figurformer. Der Po war hier mit zusätzlichen Einlagen aufgehübscht und auch die Körbchen waren mit Einlage für ein volleres Dekoletté.

„Soll ich dir beim anziehen helfen?“

„Nein, nein, das schaffe ich schon allein. Nicht das wieder etwas passiert, dann habe ich für heute Abend keine Klamotten mehr!“

Udo verlies das Zimmer mit dem Hinweis „Wenn ich helfen soll, dann bitte rufen, ich lasse die Badezimmertür offen!“ Andrea saß in ihrem Bademantel vor dem Spiegel und begann sich noch einmal zu schminken. Rechts neben sich, fiel ihr zum wiederholten Mal ein Paket auf. Dieses Paket stand schon heute Morgen nach dem Aufstehen dort. Jetzt nach dem Schminken war die Zeit gekommen dieses zu öffnen. Schließlich war ja Weihnachten!

In diesem Paket waren zwei Schachteln. Eine längliche schmale und eine kleine rechteckige Schachtel. Die lange schmale zuerst. Vorsichtig den Deckel geöffnet, Seidenpapier zur Seite falten und dann kommt ein Samtbeutel in Sicht. Beim herausnehmen des Samtbeutels bemerkt sie einen Gegenstand im Beutel. Es ist ein Reißverschluss an der langen Seite zu öffnen und schon kommt man oder Frau an das Innen liegende!

Ein riesiger natürlich wirkender Silikondildo. Andrea betrachtet diesen Dildo von allen Seiten. Er wirkt täuschend Echt. Sie umfasst ihn mit beiden Händen, wobei die obere Hand leicht streichelt. Sie hält den Dildo höher um sich auch die Spitze anzusehen. Eine perfekt nachgebildete Eichel vollendete den Dildo. Andrea streichelte weiter den Dildo und begann die Eichel vorsichtig zu küssen. Wieder und wieder, dann öffnete sie ihren Mund und führte die Eichel des Dildos um ihre Lippen. Sie war in Trance und spielte weiter mit dem Dildo. Sie öffnete den Bademantel und führte den Speichelbedeckten Dildo zwischen ihre Brüste und drückte sie seitlich zusammen. Oh, was für ein Gefühl sie überkam. Sie legte ihren Kopf nach vorn auf die Brust und schob den Dildo zwischen ihren Brüsten auf und ab, dabei küsste sie jedes Mal die Spitze, bis der Dildo tief in ihrem Mund verschwand. Andrea nahm ihre Umgebung nicht mehr wahr. Mit der Zunge bearbeitete sie den Dildo in ihrem Mund bis…!

Ein würgen ihre Tätigkeit abrupt unterbrach. Sie hatte in ihrem Wahn den Dildo bis zu ihrem Halszäpfchen getrieben und einen Würgereiz ausgelöst! Von nun an hatte sie kein Verlangen mehr nach diesem Ding und legte es zur Seite. „Widerlich“ meldete sich der Frank in ihr! Aber da war ja noch das andere kleinere Schächtelchen. Was da wohl drinnen steckt? Vorsichtig hob sie den Deckel der Schachtel an und zuvor kam ein Latexhöschen. „Oh, das kommt ja genau richtig, hab ja nichts Trockenes mehr zum anziehen!“ Kam es über ihre Lippen. Das beiliegende Fläschchen Pflegeöl entnommen und dann den Latexslip greifen.

„Hoppla, das ist kein normaler Slip!“ murmelte Sie. Zu Tage kam ein Latexslip mit einem fest installierten Vaginaldildo, also ein Dildoslip! Andrea betrachtete diesen Dildo mit dem vorherigen. Währen der erste zum Spielen war, war dieser für gewisse Auswärtsspiele gedacht. Dildo to Go! Schon kam in Andrea der feste Gedanke auf, diesen Slip heute Abend zu tragen. Sie ging auf die Toilette um den Slip anzuziehen. Dort hatte sie auch eine Tube Gleitgel liegen.
Ihr Herz pochte! Sollte sie wirklich? Eine kleine Menge Gleitmittel verzierte nun den Dildo. Die Beine nacheinander im Slip versenkt, wartete der Lümmel jetzt vor seinem neuen zu Hause. Andrea wusste nicht was jetzt kam, denn so etwas hatte sie vorher als Frau noch nicht gemacht oder gespürt. Aber sie war neugierig und führte den Dildo per Hand an seinen Platz. In diesem Moment wurde ihr wieder bewusst, wie genau die Leute im Institut gearbeitet hatten, denn alles war gefühlsecht ausgearbeitet. Mit jedem Millimeter den der Dildo in ihr verschwand, raubte er ihr auch die Sinne. Immer weiter drang er in Andrea ein und übernahm ihre Steuerung. Erschöpft aber Glücklich atmete Andrea erst einmal durch. Ein Gefühl, unbeschreibbar, aber es verstärkte sich noch einmal, als sie den Slip hoch zog, bis er am richtigen Platz saß.

Andrea musste erst einmal wieder zum Gleichgewicht finden, bevor sie ein paar vorsichtige Schritte versuchte. Unangenehm war das nicht, denn mit jedem Schritt wurde sie tief im innersten ihres Unterleibes massiert und verwöhnt. Jetzt suchte Andrea erst einmal einen Spiegel auf, um zu kontrollieren, ob man diesen Dildo in irgendeiner weise sieht oder erkennt. Nein, nichts zu sehen. Schnell noch ein wenig Pflegeöl auf den Slip auftragen, denn der Abend kommt schneller als gedacht.
Mit dem glänzenden Latexslip posiert Andrea weiter vor dem Spiegel, denn es ist angenehm, wenn sie dabei mit ihren Hüften schwingt! Das erzeugt eine wohlige Rückmeldung aus ihrem Inneren!

Während Andrea ihren kleinen Freund mit Hüftschwingen noch herzt, bekommt sie von Udo einen Klaps auf den Latex-Po.

„Hey, das sieht ja sexy aus!“

„Du kannst mich doch nicht einfach so auf den Po hauen!“

„Doch!“ Udo nimmt Andrea dabei von hinten in den Arm und streicht ihr über den Po und in den Schritt!

„Udo, lass das bitte!“ haucht Andrea zurück und kämpft innerlich gegen die zusätzliche Stimulation von Udo an. „Aber gut dass du da bist, du kannst mir bei dem Body helfen!“

Nur gut das Udo als Ute Erfahrung mit diesen Figurformern hat. Udo rafft den Body etwas zusammen und Andrea balanciert ihre Beine hinein. Beim hochziehen des Body, soll sie wechseln mit den Beinen wackeln. Aber leichter gesagt als getan, verursacht doch jede zusätzliche Bewegung innere Freude! Der Bereich des Höschens sitzt gut und betont durch die Einlagen ihren Po. Nun die Arme durch die Träger und weiter hoch ziehen. Dabei wird der Druck von Außen auf den Schritt stärker und Andrea muss leicht keuchen. Udo schaut sie an:

„Was ist? Ist der Body zu eng?“

„Nein, ist nur ungewohnt!“ (und stöhnt)

„Dabei ist er ja noch gar nicht geschlossen!“ (rätselt darüber)

„Das wird schon, ist für mich als Frau ja auch das erste Mal! Ute kennt das ja schon!“

Udo machte weiter und während Andrea ihre Brüste in die zusätzlich unterlegten Körbchen verfrachtete, machte sich Udo an das verschließen die Bodys! Diesmal waren die Häkchen im Rücken angebracht und Udo verzahnte jeden der achtzehn Haken mit seinem gegenüber und der Body wurde enger und enger. Den Abschluss machte der Reißverschluss am Rücken. Um ihn schließen zu können musste die Trägerin beide Arme anheben, erst dann konnte mit Manneskraft der Reißverschluss geschlossen werden und es wurde noch einmal enger um ihren Körper.

Andrea wusste jetzt nicht was schlimmer ist. Diese brachiale Enge durch diesen Figurformenden Body oder die Gewissheit, das dort unten in ihrem Unterleib ein Untermieter sie pausenlos penetriert?
Der Blick in den Spiegel zeigte eine ängstliche Frau, welche fürchtete den heutigen Abend nicht zu überleben. Aber für ein zurück war es jetzt zu spät. Udo trat von hinten heran und hielt das aubergine farbene Etuikleid in den Händen. Er hatte das Kleid bereits geöffnet und stand hinter Andreas Rücken. Er führte das Kleid über ihren Kopf und ließ es über ihren Körper nach unten gleiten. Andrea brauchte nur noch ihre Arme durch die Schulterträger stecken. Sie richtete das Kleid so aus, das Udo nur noch den Reißverschluss schließen musste. Sie drehte sich um und sah bezaubern aus! Das Kleid saß absolut perfekt und die Popölsterchen erfüllten bestens ihren Zweck. Die zusätzlich Unterlegten BH-Körbchen ließen ihre Brüste wie ein Doppel-D aussehen und zauberten einwunderschönes Dekoletté. Eine Augenweide, so musste sie sich gleich unbedingt Steffi zeigen!

Während Andrea noch Schuhe aus ihrem Schuhschrank aussuchte, verschwand Udo in seinem Zimmer und kurz darauf in einer schwarzen Hose mit weißem gerüschten Hemd mit gebundener Fliege zurück. Dazu hatte er passend zu seiner Tischpartnerin Andrea eine Weinrotes Sakko angezogen. Zusammen gaben sie ein tolles Paar ab.

Im Saal trafen immer mehr Gäste ein und beim betreten von Andrea und Udo ging ein raunen durch die Menge. Sie saßen dann mit dem Chef des Institutes an einem Tisch und genossen den Abend.

Andrea kam in den doppelten Genuss, nicht nur das gute Essen, nein mit jedem Schritt und jeder Bewegung wurde sie unfreiwillig von ihrem Dildohöschen verwöhnt.
Nach dem Essen folgte der Tanz und jeder, nein alle wollten mindestens einmal mit Andrea auf das Parkett um eine Walzerrunde zu drehen. Nur Steffi war an diesem Abend nicht zu finden. Schade, denn Andrea hatte ihr so viel zu erzählen gehabt. Nun suchte sie ihren Ausgleich um mit allen Herren hier einmal zu Tanzen. Sie hatte sich auch langsam an ihren Untermieter gewöhnt und beim Tanzen war er kaum zu spüren. Nur beim Sitzen am Tisch wurde ihr wieder Bewusst, das dort noch in ihr steckte. Dafür sorgte beim hinsetzen schon dieser restriktive Body, der kein erbarmen mit Andrea hatte, sondern so hielt wie er sie vom ersten Moment an geformt hatte!

Vom Nachbartisch erhob sich ein Mann und kam auf Andrea zu.

„Ist hier noch frei?“

„Ja, die anderen sind gerade beim Tanzen oder an der Bar!“

„Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Urban!“

„Angenehm, Andrea! Aber sie haben einen seltenen Namen für einen Mann!“

„Den haben mir meine Eltern so gegeben, da hatte ich kein Mitspracherecht!“

„Sind sie schon lange im Institut, ich habe sie hier noch nicht gesehen?“

„Ich arbeite eher im Hintergrund, nur bei solchen Veranstaltungen zeigen wir uns!“

„Schade, sie machen einen lieben und vertrauenswürdigen Eindruck auf mich, als hätten wir uns schon mal gesehen!“

„Danke für das Kompliment, aber so oft bin ich nicht hier!“

Die beiden unterhielten sich eine ganze Weile, bis Urban seine Tischnachbarin zum Tanz aufforderte. Beim Aufstehen wurde Andrea wieder an ihren Untermieter erinnert und sie strauchelte ein wenig.

„Geht es ihnen gut?“

„Ja, habe wohl zu lange gesessen, der Kreislauf!“

„Halten sie sich an mir fest!“

Auf der Tanzfläche rückte Urban etwas näher. Für Andrea schon zu nah, denn sie kannten sich doch erst ein paar Minuten. Urban verströmte einen Parfümduft, der Andrea irgendwie bekannt vorkam, aber sie konnte es keiner Person zuweisen.
Der Abend wurde immer später und nach einer weiteren Tanzeinlage mit einem anderen Mann hatte Andrea sichtlich Probleme.

Es war ein Twist mit hoher Geschwindigkeit und es kam wie es kommen musste! Andrea bekam durch das Mitwirken ihres Begleiters im Unterleib einen Orgasmus. Sie zeigte das aber nicht in der Öffentlichkeit, nein sie versuchte es zu unterdrücken und viel dabei in Ohnmacht. Udo kam ihr gleich zu Hilfe und er erkannte, dass da etwas nicht stimmte. Er nahm Andrea auf seinen Arm und beförderte sie in ihr Zimmer. Udo zog sie aus, wobei das Kleid die leichteste Übung dabei war. Nach dem Kleid musste Andrea auf den Bauch gedreht werden und den Reißverschluss und die Häkchenleiste auf dem Rücken öffnen zu können. Wieder auf den Rücken gelegt begann er die Arme freizulegen. Der Body ließ sich jetzt nach unten ziehen, wenn dieses Monster nur nachgeben wollte. Udo kniete neben ihr auf dem Bett und bewunderte ihre Brüste, als sie von den Körbchen des Bodys freigegeben wurden. Vorsichtig streichelte er über ihre erregten Brustwarzen, lies aber sofort von ihr, denn man vergreift sich nicht an wehrlosen Wesen! Um den Body besser zu entfernen stieg Udo vom Bett und stellte sich vor Andrea. Die zog er an den Beinen so weit zum Fußende, das er ihr den Body ausziehen konnte. Dieses widerspenstige Ding legte er zur Seite und betrachtete Andrea in ihrem Latexslip. Automatisch, ohne seinen Willen legte er seine Hand auf das Höschen und fühlte diese glatte leicht quietschende Oberfläche. Dabei drückte er unbewusst fester auf ihren Venushügel, was Andrea mit einem Stöhnen begleitete. Udo zuckte zuerst zurück, aber dann drückte er noch einmal sanft dagegen. Wieder kam ein stöhnen von Andrea als Antwort.

Jetzt wurde die Ute in Udo aktiviert er zog Andrea diesen Slip aus. Während der Slip seinen Bereich bereits verlassen hatte, stellte etwas anderes noch den Kontakt zum inneren des Körpers her. Udo zog weiter und weiter und mit einem schmatzen verließ ein Dildo sein dunkles Gefängnis. Wieder kam ein stöhnen von Andrea. Sie krabbelte anschließend auf das Bett, deckte sich zu und drehte sich um. Ein entspanntes lächeln lag auf ihrem Gesicht und sie schlief ein. Udo ging mit dem Dildoslip ins Bad und reinigte ihn. Udo stieß mehrmals mit seinem Keuschheitskäfig gegen das Waschbecken. Er machte resigniert einen Schritt zurück und dachte wie schön es doch wenn er anstelle des Dildos gewesen währe! Doch eine innere Stimme holte in auf den Boden der Tatsachen zurück! „Udo du bist eigentlich eine Frau!“




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