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burli
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Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.03.26 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15

Es war noch sehr früh als Andrea und Udo geweckt wurden. Sehr früh, denn draußen schaute der untergehende Vollmond der aufgehenden Sonne zu und so tauchten beide den Stall und die Boxen in ein traumhaft warmes Licht! Staubteilchen wirbelten durch die orange, warme Luft und kündigten einen neuen Tag an.
Andrea wurde auch gleich zur Futterbox geführt und anschließend direkt ohne Umwege zur Reithalle, wo das Fototeam auch schon wartete. Gleichauf begannen sie mit den Lichtmessungen und den ersten Fotoaufnahmen. Gegen Mittag wurde Andrea dann von Urban abgeholt und führte sie zum Pferdestall.
Udo war nicht mehr anwesend, aber das war Andrea egal, denn Urban konnte nur mit dem Transponder hier sein, um das Keuschheitshöschen zu öffnen!

„Guten Morgen Andrea, wie geht es ihnen!“

Andrea wieherte und nickte als Antwort

„Moment, wir müssen ihr zuerst die Pferdekopfmaske abnehmen!“ sagte eine Stimme neben Urban.

„Oh, das wusste ich nicht!“ merkte Urban an.

„Mit diesen neuen Masken ist die Person ganz Pony!“ erklärte die Person beim öffnen der Maske.

„Wie lange trägt man so eine Maske? Ein oder zwei Stunden?“ wollte er wissen.

„Andrea trägt sie jetzt achtzehn Stunden! Wir haben dort aber noch jemanden, der diese Art von Maske fünf Tage tragen wird!“

„Achtzehn Stunden währen für mich schon zuviel! Aber fünf Tage?“

„Das hat der Träger so herausgefordert, weil er sich nicht an gültige Absprachen und Vorgaben gehalten hat! Dann ist das die passende Strafe, da werden alle wieder gescheit!“

Andrea wurde jetzt die Maske abgenommen und sie begann erst an zu blinzeln, weil sie ja kein richtiges Licht unter der Maske zu sehen bekam. Nach einem kurzen Moment ging es wieder und sie erkannte Urban!

„Hallo Urban! Sind sie gekommen um mich von diesem Blechhöschen zu befreien?“

„Ja, genau deswegen bin ich hier!“ wedelt dabei triumphierend mit dem Transponder in der Hand.

„Dann müssen wir aber zuerst zurück in das Institut, denn hier habe ich keine andere Kleidung vorrätig!“

„Wenn es ihnen nichts ausmacht noch so lange mit diesen Hufen herumzulaufen?“

„Die Hufen sind nicht das schlimmste, die Keuschheitshose ist da lästiger!“ und lächelt.

Urban nimmt Andrea an den Vorderhufen und führt sie unter Hufgeklapper zum Van, der sie zum Institut bringen wird.


Udo wird in der Box Nr. zehn gerade gestriegelt und die Mähne gebürstet. Anschließend geht es für ihn zum Futterplatz und wird mit dem Haferbrei gefüttert. „Ekelhaft!“ denkt er sich und bekommt im nächsten Moment über den anderen Schlauch Wasser gereicht! Er muss sich an die Schluckgeschwindigkeit noch gewöhnen, damit er sich nicht verschluckt.
Man nimmt Udo an die Leine und führt ihn nach draußen an das Karussell, wo schon drei weitere Pony angeleint warten. Udo wird am Arm des Karussells fixiert und los geht es mit einem klaps von der Gerte auf den Po!

„Ottokar, das sind die Büßer, nur damit du weist was zu machen ist!“ Ruft jemand hinüber.

„OK, die werden schon bereuen, sich nicht an Vorschriften zu halten!“ betätigt Ottokar mit einem ganz dreckigen lachen!

Das Karussell wir langsam immer schneller und die vier Büßer werden echt gefordert. Runde für Runde, mal schneller, mal langsamer aber immer links herum!

Der Van ist im Institut angekommen und Andrea geht klappernd mit Urban zu ihrem Zimmer. Merle war schon anwesend und begrüßte die beiden.

„Andrea, komm ich werde dir helfen, den Latexanzug auszuziehen!“

„Danke Merle, das ist nett von dir, danach muss ich erst einmal duschen!“

„Moment, Andrea, ich werde ihnen vorher noch mit dem Transponder das Höschen öffnen!“

„Geben sie den Transponder der Merle, die wird das übernehmen!“

Andrea begab sich mit Merle in das Badezimmer, wo sie von dem Latexoverall und den Hufen befreit wurde.

„Komisch wieder auf eigenen Füßen zu stehen und auch die Hände wieder benutzen zu können!“

„Ich habe da gar keine Erfahrung, ich bin noch nie ein Pony gewesen!“

„Merle, ich glaube da hast du was verpasst! Es ist einfach genial!“

Merle lächelte und führte den Transponder jetzt über das vordere Schild des Keuschheitshöschens. „Klack!“ und schon war es offen! Andrea hatte vorsichtshalber schon ihre Hände bereit gemacht, Vorderteil und Hinterteil zu sichern, damit es nicht so einfach zu Boden plumpst. Merle betrachtete das Schauspiel und erschrak, als sich plötzlich der Dildo mit seinen drei Kugeln schmatzend aus ihrem Unterleib verabschiedete!

„Andrea! Das hast du die ganze lange Zeit in dir ertragen müssen?“

„Ja, aber jetzt bin ich den Dildo wieder los! Der hat mich sowieso nur dann heiß gemacht, wenn ich es überhaupt nicht gebraucht habe!“

„Das verstehe ich jetzt nicht?“

„Leg ihn dir an, dann wirst du es schon erfahren, Merle!“ Andrea lächelt dabei.

Merle gibt Urban den Transponder zurück und Urban macht sich gleich nach seiner Verabschiedung wieder auf den Heimweg. Unterdessen duscht Andrea ausgiebig, denn unter dem Latex kommt man doch ganz schön ins schwitzen und nach dem Ponykarussell fühlte sie sich wie in einer Badewanne liegend! Aber das war ja jetzt vorbei. Abtrocknen, die Haare richten und hinein in die Sachen, die Merle schon bereitgelegt hatte. Es ging in die 60er Jahre. Denn Merle hatte ein Kleid, einen Petticoat, Nylons und eine Haarschleife bereit gelegt.

Andrea begann mit einer Unterhose aus den 60ern. Sehr hoch geschnitten, so ein richtiger Schlüpper! Dann kamen die Nylons. Vorsichtig raffte Merle die Nylons zusammen, damit Andrea mit ihrem Fuß hineinschlüpfen konnte um dann nach oben zu ziehen. Gleiches mit dem anderen Bein.

„Merle, die Strümpfe halten nicht an den Oberschenkeln!“

„Noch nicht, aber gleich! Wirst sehen!“

Merle holte einen lachsfarbenen Hüftgürtel aus dem Schrank. Von wegen Hüftgürtel, das Ding reichte bis kurz unter die Brüste. Das Ding glich einem Korsett. Merle stülpte ihr den Hüftgürtel über den Kopf und in passender Höhe zog sie die Schnüre wie bei einem Korsett zusammen und der Hüftgürtel legte sich wie eine zweite Schale um Andrea. Vorteil war hier, dass es keine versteifenden Stäbchen, wie beim Korsett gab. Denn so konnte sie sich noch, wenn auch erschwert, bücken!
Nun verstand auch Andrea, dass die Nylons gleich Halt finden werden. Am unteren Rand des Hüfthalters lauerten je drei Strapse auf ihren Einsatz, sich mit den Nylons zu vereinen. Andrea tat den Strapsen den gefallen und so klammerten sie sich an die Nylons.
Es folgte der Büstenhalter. Andrea schluckte zweimal, denn jetzt wartete ein Spitztüten BH oder auch Bullet-Bra genannt auf sie. Merle legte ein stück Vlies in die Körbchen oder besser Spitztüten und half Andrea beim anlegen und schließen dieses Büstenhalters!

Das sah schon gefährlich aus, mit diesen spitzen Brüsten konnte sie den Männern jetzt die Augen ausstechen! Nein, war nur so ein Witz, aber es hätte auch sein können! Merle hielt ihr das Kleid und Andrea stieg hinein. Wie sollte es auch anders sein, das Kleid wurde im Rücken mit vielen kleinen Knöpfen geschlossen und so konnte es die Trägerin auch nicht alleine ausziehen. „Halt mal den Rock hoch!“ forderte Merle jetzt von Andrea und schon kam sie mit einem Petticoat. Andrea stellte sich hinein und Merle zog ihn nach oben bis unter den Rock. Der Saum lag jetzt auf dem Hüfthalter. Der Rock fiel wieder zurück und der Petticoat bauschte ihn enorm auf. Begleitet von rascheln des Petticoats stellte sich Andrea vor den großen Spiegel. Sie schwang ihre Hüfte nach rechts und links, dabei betrachtete sie das Schwingen und lauschte dem Rascheln. I-Tüpfelchen des ganzen waren ihre ganz spitzen Brüste, die durch das Kleid zu bewundern waren.

Je länger Andrea in den Spiegel schaute, bemerkte sie Frank wieder in ihrem Unterbewusstsein. Sie bekam wieder diese Gänsehaut. Es fühlte sich an, als sei sie jetzt Frank, was ja auch stimmte, aber das Frank jetzt selber spürte wie seine Träume wahr wurden. Frank spürte jetzt selber als Frau verkleidet zu sein! Andrea konzentrierte sich wieder auf das Spiegelbild. Sie war zwar Frank, aber dort sah sie Andrea, eine Frau, keinen verkleideten Mann. Nein, wenn sie ausgezogen war, war sie eine Frau! Aber warum fühlte sie dann wie Frank? Dieses Geheimnis galt es noch zu lüften. Andrea drehte sich zu Merle.

„Wie sehe ist aus?“

„Bezaubernd, einfach wunderschön!“

„Stimmt etwas nicht mit dir Merle?“

„Nein, alles in Ordnung! Wieso fragst du?“

„Du machst gerade so einen verstörten Eindruck!“

„Eh, nein, alles OK!“

Merle wirkte wirklich etwas verstört, so kannte Andrea sie nicht. Aber wer weiß, was für eine Laus ihr gerade über die Leber gelaufen ist? Oder sie war auf Andrea eifersüchtig?
Andrea steckte das Schleifchen noch in ihre Frisur! Sie riss dann Merle aus ihrer Abwesenheit, in dem sie sie förmlich zum Kaffee und Kuchen in die Mensa zog. Irgendetwas konnte mit ihr nicht stimmen. Die sonst so selbstsichere Merle verhielt sich wie ein scheues Reh. Andrea organisierte zwei Stückchen des prämierten Erdbeerkuchen und dazu zwei große Kaffee.
Nach zwei Tagen Haferbrei war das ein Genuss für Andrea, nur Merle stocherte lustlos in ihren Erdbeeren herum. Andrea konnte das nicht länger mit ansehen und hatte ein erbarmen mit dem Kuchen. Sie erlöste das Stück Erdbeerkuchen, indem sie es selber genoss. So, das hatte Merle jetzt davon, soll sie doch weiterhin schmollen!

„Wir sehen uns dann zum Abendessen!“

„Ja, bis später!“ murmelte Merle nur.


Udo stand zum Nachmittag in seiner leeren Box. Leer, weil auch das Stroh herausgebracht wurde. Aber egal, er musste sowieso stehen, denn er war mit den Leinen am Zaumzeug gesichert. Da war nicht mehr viel Bewegungsfreiheit. So harrte er der Dinge und freute sich wenigstens über den Schatten in der Box. Viele Runden hatte er in dem Karussell gedreht, nur unterbrochen von der Mittagsfütterung! Aber jetzt stand er hier und es schien niemanden zu kümmern, dass er hier so stand.
Dann plötzlich kamen zwei junge Damen in die Box und bürsteten die Mähne und den Schweif. Sie kontrollierten den Overall und zogen die Schnüre an der Kopfmaske nach. Eine verließ die Box und die zweite strich über seinen Körper. Beruhigend wirkten diese Streicheleinheiten und Udo entspannte merklich. Das erste Mädchen kam zurück und hielt einen Schlauch in der Hand. Sie drehte an der orangenen Spitze des Schlauchs und schon kam ein großer Schwall Wasser hinaus und ergoss sich über Udo. Das Wasser war saukalt und Udo versuchte auszuweichen, ging wegen der Leinen aber nicht. So musste er die Prozedur über sich ergehen lassen. Die Jungen Damen pflegten ihr Pony von Hand, bis eine laut nach einem Aufseher rief.

Eine Frau in Reithose und Reitstiefeln betrat die Box. Die befragte die jungen Damen was den passiert sein und dann schüttelte sie nur den Kopf. Zusammen gingen die drei aus der Box und die Frau kam mit einem Herrn im weißen Kittel wieder zurück. Er sicherte Udos Beine und öffnete seinen Schrittreißverschluss. Da war das Dilemma schon zu sehen. Die Jungen Damen mussten es mit der Pflege wohl etwas übertrieben haben, denn Udos Prinzregent stand in voller Kampfeskraft! Der Herr im Kittel holte eine Dose Eisspray aus der Tasche und gab zwei oder drei stöße des Eissprays auf den Prinzen, der sich sofort als Prinzessin zurückzog. Der Herr im Kittel werkelte weiter an Udo und nach weiteren zwei Minuten präsentierte er seine fertige Arbeit. Er hatte Udo einen Keuschheitskäfig angelegt, das solche Eskapaden nicht mehr passieren können! Die Dame in Reitkleidung nickte wohlwollend und klopfte dem Mann auf die Schulter. Der Schrittreißverschluss wurde wieder geschlossen und die zwei jungen Damen durften ihr Pony weiter waschen! Udo wusste nicht wie ihm geschah, dass jetzt auch noch eine Keuschhaltung befohlen wurde. Alles andere war schon Strafe genug! Trocknung und Striegelung waren die nächsten Etappen und dann wurde die getrocknete Box wieder mit frischem Stroh ausgelegt.

Frei und beschwingt tanzte Andrea durch das Institut. Jetzt wo sie von ihrem Tugendwächter und dem Dildo befreit war genoss sie das Leben. Dazu hatte Merle ihr noch den Gefallen getan, sie im 60er Outfit zu kleiden. Das hatte sie sich schon immer gewünscht.
Moment mal, hatte sie sich das gewünscht? Nein, das konnte nicht sein, denn Andrea wie sie hier anwesend ist, gab es doch erst ein paar Wochen! Woher kam dann dieses verlangen? Andrea ging hinaus in die Parkanlage des Institutes und setzte sich dort auf eine Bank in der wärmenden Sonne. Sie schloss die Augen und begann zu träumen.

Da tauchte Frank wieder auf und er blätterte gerade in einem alten abgegriffenen Katalog herum. Die abgebildeten Personen waren überwiegend Frauen! Frauen in Hauskleidern oder in schicken Abendkleidern. Die Abendkleider wurden überwiegend mit Petticoats getragen. Kurz, Knielang oder auch Bodenlage Kleider waren dort präsent. Diese Frauen hatten und das war sehr auffallend, alle spitze Brüste! Egal ob bei Kleidern oder bei Pullovern, dort sah man sie dann extrem, die spitzen Brüste. Frank blätterte weiter und verharrte bei den nächsten Damen. Er sah sich die abgebildeten Frauen genauestens an. Sie trugen einen Spitztüten BH oder sogar ein Korselett mit spitzen BH-Körbchen. Frank studierte diese Unterwäsche sehr genau. Auch die Unterröcke wie Petticoats und auch Reifröcke schaute er sich sehr interessiert an. Die letzten Seiten in diesen Katalog waren den Hüfthaltern gewidmet. Frank starrte auf den besonders langen lachsfarbenen Hüfthalter, wie Andrea ihn gerade auf ihrer Haut spürte.

„Hallo Andrea, sie sehen ja bezaubernd aus!“ riss eine Stimme sie aus dem Traum.

„Wie? Ach Herr Direktor, danke für das Kompliment! Ich habe sie bei der Sonne gar nicht sofort erkannt!“ blinzelt gegen das Sonnenlicht.

„Kommen sie heute Abend auch auf den 60er Jahre Ball in die Aula?“

„Davon weiß ich noch nichts und eine Einladung liegt mir auch nicht vor!“

„Dann sind sie jetzt eingeladen! Zwanzig Uhr geht es los! Bringen sie sich eine Begleitung mit!“ dann geht er weiter.

„Danke, ich denke ich werde kommen!“

„Nicht denken, kommen!“ dann verschwand er in der Sonne.


Andrea machte noch einen kleinen Gang durch den Park, immer überlegend, was diese Träume bedeuten. War sie jetzt Andrea oder doch Frank, oder was war jetzt überhaupt noch echt? Sie genoss aber noch die Sonne und überlegte sich wer denn heute Abend mit auf den Ball gehen kann. Udo kam nicht in Frage, denn der musste seine Strafe auf dem Ponyhof ableisten. Warum er diese Strafe bekommen hatte war ihr fremd, aber sicherlich wird er davon erzählen, wenn er zurückkommt. Irgendwann! Bleibt nur noch die Merle, ja die muss heute Abend mitgehen. Steffi war ja nicht mehr auffindbar, sonst hätte sie ja mitgehen können um vielleicht etwas über das Institut zu erfahren.

Da kam Merle auch schon durch den Park um zu Andrea zu gehen.

„Hallo Merle! Heute Abend ist Ball in der Aula, gehst du mit?“

„Ja, ich weiß noch nicht so recht! Was ist den für ein Motto?“

„60er Jahre sind angesagt! Klamotten kannst du von mir haben, wir haben doch fast die gleiche Größe! Oder?“

„Ja das passt schon, aber ich weiß nicht!“

„Sag mal, hast du Probleme? Du bist so anders wie sonst!“

„Ach nee, ist alles OK!“

Beide gingen zum Gebäude zurück, aber irgendetwas war an Merle anders. Ihr ganze Körperhaltung sagte, „da stimmt was nicht!“ Sie gingen zuerst zum Zimmer und dort legte Merle für den Abend die Kleider zurecht. Für zwei Personen! Doch zunächst ging es zur Kantine um das Abendessen aufzunehmen. Andrea hatte heute einen Blumenkohlbratling mit Pfifferlingen ausgewählt und ging schon mal zum Tisch. Die unentschlossene Merle brauchte länger mit dem aussuchen und kam dann mit einem Brathering und Kartoffelsalat an den Tisch. Andrea viel auf, das sich Merle beim hinsetzen komisch verhält, auch sehr flach atmet.

„Ist mit dir wirklich alles in Ordnung?“

„Ja, ja, es ist alles in Ordnung! Hör auf zu fragen!“

Um weiteren Ärger aus dem Weg zu gehen stellte Andrea die weitere Konversation ein. Zurück auf dem Zimmer half Merle Andrea beim ausziehen und einkleiden für den Abend. Komplett ausgezogen, begann die Prozedur des Anziehens.

Es gab ein offenes Korselett mit angenähten Strumpfhaltern, aber zuerst eine seidige Unterhose mit einem Rüschenbesatz an den Beinen. Das Korselett hatte auch die Spitztüten für ihre Brüste. Ihre Brüste hatten vom BH schon diese spitze Form übernommen und verschwanden sofort in ihrem neuen Zuhause! Das Miederteil war schon sehr stramm und formend. Merle half ihr bei den Nylons und Andrea befestigte sie an dem Halter. Dieses Mal waren es vier Halter pro Bein. Es folgte ein bodenlanger Petticoat! Andrea hob auf Befehl ihre Arme und Merle stülpte den Petticoat über ihren Kopf und sicherte ihn durch eine Schnürung im Rücken. Das war aber noch nicht alles, denn es folgten noch zwei weitere der bodenlangen Petticoats auf dem gleichen Weg. Das steife Material, welches sich von der Hüfte bis zu den Knöcheln befand, bauschte schon sehr auf. Das lange Kleid, auch über den Kopf angezogen vervollständigte das Erscheinungsbild. Der weite Rock, die enge, wie geschnürte, Taille die spitzen Brüste und der hohe Abschluss am Hals zauberten ein perfektes Bild der Dame aus den 60er Jahren.

Merle bestand darauf, dass Andrea ein Haarnetz aufsetzen sollte. Andrea weigerte sich zuerst ihre Frisur zu opfern, aber als sie die Perücke sah, war sie sofort einverstanden! Jetzt war sie unverwechselbar eine Frau der 60er! Hoch auftupierte Haare an den Seiten wellte sich ein großer Kringel Haare um die Ohren und dazu Wasserstoff Blond. Andrea war fasziniert und drückte Merle vor lauter Dankbarkeit. Andrea ging ins Bad um sich zu schminken und Merle konnte sich in ruhe umziehen.

„Wo ist eigentlich das Keuschheitshöschen hingekommen?“ rief sie aus dem Bad.

„Den hat Urban doch gleich mitgenommen!“ antwortet Merle zögerlich.

„Quatsch, den hat er nur geöffnet, den haben wir dann unter der Dusche abgelegt! Da war Urban doch….!“ Sagte Andrea und ging in das Zimmer, wobei sie abrupt unterbrach!



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windelfohlen
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.03.26 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hehehe tolle Fortsetzung.
Tja da wird sich Udo ärgern das er seine Neugier nicht zügeln können, aber ich frage mich gerade, wo kann man für den Stall anmelden und mal ein paar tage Urlaub machen als Pferdchen

Tja jetzt wissen alle das Merle den Keuschheitsgürtel trägt und Wahrscheinlich mit dem Freudenspender.
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.03.26 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Mich würde persönlich auch interessieren wo das Institut liegt.

Die haben ja eine vielfältige Freizeitgestaltung.

Ich glaube auch das Merle den Keuschheitsgürtel trägt und Urban offensichtlich den Transponder wieder mitgenommen hat.

Positiv gesehen wird der Gürtel ja schon mal nicht geklaut wenn er fleißig getragen wird. (wie ursprünglich befürchtet)
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burli
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Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:12.03.26 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 16

Merle stand im Zimmer, ohne Kleidung, nur das da noch etwas Außergewöhnliches war!

„Das darf doch nicht wahr sein?“ staunt über den Anblick.

„Das war ein Unfall, ein versehen!“ schämt sich und ist tief rot im Gesicht.

„Was hat dich denn dazu geritten?“ geht auf Merle zu.

„Andrea, du hast mir gesagt, dass ich ihn anlegen soll, um zu erfahren wie sich so etwas anfühlt!“

Merle hatte sich während Andrea das Duschbad genossen hatte um das Keuschheitshöschen gekümmert und es gereinigt. Nach dem abtrocknen hatte sie sich das Höschen genauestens angesehen und ist neugierig geworden. Dieser seltsame Dildo, mit den drei Kugeln hatte es ihr angetan. „Wie fühlt es sich an?“ und eine Stimme in ihrem Kopf sagte „probier es doch aus!“ Weil Andrea zu diesem Zeitpunkt noch ausgiebig Körperhygiene ausführte, war das für Merle das Zeichen, dieses Keuschheitshöschen einmal zu spüren!
Sie hatte vorsorglich etwas Gleitgel an dem Dildo und an ihre Vagina geschmiert. Das Höschen zuerst gegen den Po gehalten um dann das vordere Schild langsam anzuheben. Dabei brauchte es ein bis zwei Hüftschwünge und die erste kleinere Kugel verschwand in ihrem Unterleib. Es folgte die zweite schon etwas dickere Kugel. Das war schon ein anderes Gefühl, aber es weckte die Neugier auf die dritte noch dickere Kugel. Langsam und vorsichtig zog sie weiter am Schild und sanft aber bestimmt verschwand auch die letzte Kugel in ihr!

Merle hielt das Höschen noch mit beiden Händen, aber ein verwöhnender Effekt von dem Dildo stellte sich nicht ein. So drückte sie das Vorderteil gegen das Hinterteil und auf einmal hielt beides zusammen. Merle machte ein paar Bewegungen und es fühlte sich schön in ihrem Unterleib an. Merle hatte zwar bereits Erfahrung mit Liebeskugeln gemacht, um den Beckenboden zu trainieren, aber dieser Dildo stimulierte sie auf eine ganz andere Art und weise!

„Und dann bist du schon aus dem Bad gekommen und ich musste dich einkleiden!“ fuhr Merle fort.

„Dann steckst du also schon seit heute Vormittag in dem Tugendwächter!“

„“Ja, das ist auch der richtige Ausdruck für das Ding! Ich habe es schon verflucht!“

„Nach so kurzer Zeit schon?“

„Ja, denn ich hatte gehofft, dass der Dildo schöne Gefühle bereitet und ich ihn nach einem Orgasmus schnell wieder ablegen kann! Ohne das jemand etwas merkt!“

„Dann kann ich dir nur gratulieren! Urban hat das Institut schon wieder verlassen und ist nicht vor der Fortführung der BDSM Messe zurück!“ grinst dabei.

„Aber das kann doch so lange nicht mehr dauern, oder?“

„Bis Mitte der nächsten Woche bestimmt!“

Merle ist verzweifelt und bittet Andrea um Hilfe, denn sie kann sich ja jetzt nicht richtig waschen und sie hat jetzt schon das Gefühl schmutzig zu sein. Merle musste Andrea helfen ihr Abendkleid wieder auszuziehen, damit sie Merle besser bei der Körperhygiene unterstützen kann.

„Dann machen wir das schöne Kleid nicht nass!“

„Und wie willst du mich jetzt waschen? Unter das Keuschheitshöschen komme ich nicht!“

„Gut, das wir den anderen transponder noch haben, denn dann kann ich dich an der Waschmaschine für keusche Damen anschließen!“

Andrea nahm Merle an die Hand und zog sie ins Bad. Andrea, jetzt nur noch mit dem Korselett und den Nylons bekleidet zeigte Merle wie sie sich in das Gestell der Maschine stellen sollte. Dann fixierte sie den Kopf und die Hände im Joch, legte den Bauchring an und fixierte die Beine leicht gespreizt am Boden. Dabei erklärte sie Merle, was jetzt alles in den nächsten Minuten passieret und das sie zum Schluss der Wäsche trocken geblasen wird!

„Andrea, bevor du die Maschine startest, kannst du mir noch meinen BH abnehmen, denn der stört mich in dieser Haltung doch sehr!“

„Kein Problem, dein Wunsch ist mir Befehl!“

Andrea trat hinter sie und öffnete den BH. Sie hielt eine Hand vor Merle, damit der BH nicht auf den Boden fallen konnte. Es kam zu einer Berührung und Merle stöhnte. Ihre Nippel waren zum platzen gespannt. Andrea glitt mit dem Transponder über den Keuschheitsgürtel und schon war die Reinigungsöffnung einsatzbereit. Den Schlauch angeschlossen und den Schmutzwasserschlauch angebracht konnte das Programm starten.

Andrea stand vor dem Gestell und schaute Merle in die Augen. Das spritzen des Wassers und die abwechselnden Druckbewegungen in ihrem Höschen ließen sie nicht kalt. Merle atmete schwerer und stöhnte, weil der Dildo jetzt auch seine Arbeit tief im Inneren aufnahm und Merle zusätzlich stimulierte.
Dieser Blick, den sie dabei hatte war voller Lust und das stöhnen wurde mehr. Merle leckte sich lustvoll die Lippen, was Andrea dann auch anmachte. Sie trat nach vorn und leckte mit ihrer Zunge die Lippen von Merle. Die wiederum stöhnte immer lauter und als währe es eine Aufforderung gewesen, suchten Andreas Hände den Körperkontakt zu Merle. Ihre Hände glitten über den Oberkörper und tasteten nach ihren Brüsten.

Da waren sie, klein und zart wie ein Pfirsich! Liebevoll massierte sie diese zarten Früchte und verwöhnte die festen Nippel. Nach kurzer Zeit glitt eine Hand hinunter zum Höschen und Andrea drückte dort etwas fester gegen das Frontschild. Das machte sie, so hatte sie es selber gespürt, das Leben des Dildos noch aktiver. Und so war es dann auch, die Kugeln in ihrem Unterleib massierten und stimulierten ihren Unterleib und dort besonders die Klitoris. Merle schrie nur „mehr, mehr!“ und Andrea begann das ganze zu intensivieren, bis der Höhepunkt erreicht war. Merle biss Andrea in ihre Unterlippe und dann durchströmte sie tausende von Blitzen und es folgte eine Welle der Lust nach der anderen!

Merle hing total erschöpft im Gestell und wartete darauf dass die Fixierung gelöst wurde. Nur hatte sie die Rechnung ohne den Ingenieur gemacht. Der hatte nach der intensiven Reinigung noch eine ausgiebige Trocknung programmiert. Während Merle diesen galaktischen Orgasmus verarbeitete, entfernte Andrea die Brauch und Schmutzwasserschläuche, setzte den Transponder wieder an um an der neuen Öffnung das Gebläse zu montieren. Der Start für die Trocknung erfolgte umgehend und die Maschine begann kräftig mit dem blasen.

Von dieser Aktion überrascht, schaute Merle zu Andrea und die erklärte mit einem kurzen aber präzisen Satz:

„Jetzt wirst du hinter dem Höschen noch trocken geblasen!“

„Nein, nicht stell das wieder ab!“ flehte Merle.

„Geht nicht, das gehört zum Programm!“

Und Andrea sah warum Merle nicht mehr wollte! Das pusten und blasen der Maschine trieb Merle zum nächsten Orgasmus. Wieder stöhnte sie laut und lauter, sie wand sich gegen ihre Fixierung und die Maschine machte gnadenlos mit ihrem Programm weiter!

Plötzlich war es still! Merle hing total erschöpft in dem Gestell. Nur die Fixierung bewahrte sie vor dem umfallen. Andrea löste Merle aus dem Gestell und brachte sie gestützt ins Zimmer um sie auf das Bett zu legen.

„Ruhe dich erst einmal aus! Wir haben noch genug Zeit bis zum Ball!“

„Ich kann nicht mehr! Ich glaube ich sterbe!“

„So schnell stirbt man von einem Orgasmus nicht!“

„Einer? Das waren bestimmt hundert!“

„Quatsch!“

„Das blasen beim Trocknen war einfach der Hammer!

„Jetzt bist du auf Wolke sieben, aber das hält nicht lange an, denn die nächsten 24 Stunden wirst du dich nicht befriedigen können!“

„Meinst du wirklich?“

„Ja, denn ich spreche da aus Erfahrung! Das Höschen mit dem Dildo macht dich zwar wild, lässt dich aber nicht richtig kommen! 24 Stunden Dauerstimulation!“

Nun wurde es Zeit, denn der Ball in der Aula rückte immer näher. Zuerst wurde Andrea wieder richtig angezogen, also wieder die drei Petticoats überwerfen und dann das Kleid dazu. Die Perücke saß noch richtig, nur musste sie sich noch etwas nachschminken!
Merle bekam von Andrea Kleidung aus ihrem Kleiderschrank. Wie man am Keuschheitshöschen ja festgestellt hatte, hatten beide die gleiche Größe, wobei Merle die etwas kleineren Brüste hatte. Für die 60er Party hatte Andrea ihr eine Rüschenunterhose (Hüfthoch), einen Petticoat und ein trägerloses Kleid bereitgelegt.

Merle musste zuerst eine blickdichte Strumpfhose anziehen, dann folgten die Rüschenunterhose und eine weiße Korsage mit push-up Körbchen, damit die zarten Brüste etwas voller waren. Den Abschluss machte das schulterfreie Kleid mit dem kurzen Rock. Zum Finale gab es dann noch ein Petticoat, der den Rock schön schwingen ließ und wie in kleinen Wolken unter dem Rock hervor sah. Merle bekam auch eine freche Perücke aus der Rock and Roll zeit und schminkte sich passend.

Draußen auf dem Flur war ein ständiges poltern zu vernehmen, aber das störte die beiden nicht, denn sie betrachteten sich gemeinsam im Spiegel und freuten sich auf den Abend.

„Andrea, sag mal, Kegeln die auf dem Flur oder veranstalten die ein Pferderennen?“

„Weis der Geier was da los ist? Aber so laut war es hier noch nie!“

Dann wurde es ruhig und plötzlich klopfte es an der Tür! Andrea ging mit fragendem Gesicht zur Tür und öffnete.

„Was ist denn los?“

„Hallo Andrea, wir sollen deinen Nachbarn hier abgeben?“

„Meinen Nachbarn?“ überlegt kurz, „Udo?“

„Ja, den Udo!“

„Aber der ist doch im Ponystall!“

„Eigentlich schon, aber dort hat es einen Wasserrohrbruch gegeben und jetzt muss er zurück zum Institut! Aber nur nachts, morgen früh muss er wieder auf die Koppel!“

„Wir sind heute Abend auf dem Ball in der Aula!“

„Egal, nimm ihn doch mit, gefüttert ist er schon, damit hast du keine Arbeit und gestriegelt wurde er auch schon! Morgen früh währe es vorteilhaft, wenn du ihn einmal richtig waschen könntest!“

„Sonst habt ihr aber keine beschwerden?“

Dann kam Udo um die Ecke! Udo steckte noch immer in dem Ponykostüm und konnte immer noch nicht sprechen!

„OK, lasst ihn hier, mal sehen was ich mit ihm anstelle!“

„Danke und um zehn Uhr werden wir ihn morgen wieder abholen!“

Andrea übernahm die Leine und führte Udo in ihr Zimmer. Dort verknotete sie die Leine an ihrem Bettpfosten und ging durch das Badezimmer hindurch in sein Zimmer. Merle schaute etwas verdutzt und folgte Andrea.
In Udos Zimmer nahm Andrea die Bettdecke vom Bett und legte sie doppelt auf den Fußboden und schmiss die Kopfkissen dazu.

„So, das ist dann für die Nacht sein Schlafplatz!“

„Auf der Erde?“ meinte Merle.

„Ja, oder magst du ein Pony im Bett?“

„Aber das ist doch Udo, ein Mensch!“

„Nein, jetzt ist es ein Pony! Reicht schon, wenn wir ihn heute Abend mitnehmen müssen!“

„Dann leistet er uns Gesellschaft?“

„Nein, er kann ja nicht sprechen, aber hoffentlich gibt es eine Möglichkeit dass wir ihn dort anleinen können!“

„Du meinst…?“

„Ja, genau!“

Sie gingen zurück, wo Udo geduldig angeleint wartete. Merle ging auf Udo zu und streichelte über seine Mähne und Udo wieherte.

„Kann er wirklich nicht sprechen?“

„Nein, und das hat er sich bestimmt selbst zu verdanken!“

„Aber er ist doch ein Mensch, da muss er doch sprechen dürfen!“

„Nein, er hat diese Pferdekopfmaske auf und dann ist er ein Pony und Ponys sprechen nicht! Woll Pony?“

Udo nickte dreimal mit dem Kopf!

Verstört von der Situation, löste Merle die Leine und alle drei machten sich auf den Weg in die Aula. Dort angekommen begrüßte der Direktor alle anwesenden persönlich und auch Udo bekam als Pony einen schönen Platz zugewiesen. Er kam in eine abgesperrten Bereich, was sich später zu einem Streichelzoo entwickelte. Nein, nicht das noch mehr Pony oder andere Tiere mitgebracht wurden, sondern alle Anwesenden dieses Pony genauer ansehen wollten!

Die 60er Party war ein voller Erfolg. Es wurde getanzt, gesungen, es gab leckeres Essen nach Rezepten der 60er und die passenden Getränke. Andrea tanzte den Abend fast ununterbrochen, denn viele der anwesenden Männer wollten unbedingt mit der „Miss Sixty“ aufs Parkett. Ja, den Titel hatte Andrea von einer Jury, für das beste Kleid der 60er, bekommen. Auch Merle war bei den Herren gefragt, nur das sie nicht so feiern konnte wie sie es gerne gewollt hätte. Merle kämpfte gegen diese Dauerstimulation und verfluchte ihren Tugendwächter. Er brachte sie zwar in Fahrt, erlaubte ihr aber kein Spaß dabei zu haben.

So richtig Spaß kam auch bei Udo nicht auf! Er wurde zwar von vielen der Damen über seine Mähne gestreichelt. Viele sprachen auch zu ihm, aber alles was er zu sagen hatte, war ein wiehern. So ergab er sich seinem Schicksal und stampfte mit seinen Hufen, während seine Vorderläufe an seinem Riemenbody fixiert waren.



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windelfohlen
Stamm-Gast





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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:12.03.26 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Was für ein Zufall mit dem Wasserrohrbruch, aber immerhin darf so das Pony Udo mit dabei sein.
Kann ich da mit Udo tauschenan diesem Abend
Glaube Andrea geniesst es ein wenig Udo so zu behandeln.

Tja Merle wer neugierig ist muss halt dann mit den Konsequenzen Leben mit allem was dazugehört.
Mal schauen was Urban davon hält und was für Gemeinheit er sich einfallen lässt, oder doch froh das so der Gürtel nicht verschwinden kann
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