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 Chastityenterprise
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:01.04.26 22:01 IP: gespeichert
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Puh, die Geschichte ist voll an mir vorbei gegangen: Ich glaub das ist was für die (langweiligen) Familienfeier in den nächsten Tagen!
Nebenbei: Frohes Fest und so!
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Freak
 

Beiträge: 135
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:05.04.26 08:57 IP: gespeichert
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Die Beschreibung wie Mieder und Korsetts angezogen werden, ist so schön und erotisch. Ich könnte das ewig lesen und fühle mich so gut dabei, zumal ich selbst eigentlich ständig in Mieder um Nylongewebe stecke.
Danke für die schönen Empfehlungen
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Story-Writer
  
 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:14.04.26 12:07 IP: gespeichert
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Teil 24
Andrea bereitete bis mitten in die Nacht hinein den nächsten Tag der BDSM Ausstellung vor und sortierte sämtliche Dinge, welche sie mitzubringen hatte. Während sie alles zu Recht legte hatte sie eine Diskussion mit Frank, denn der war wieder in ihr Unterbewusstsein getreten. Andrea vertiefte in ihrem Kopf das gelesene aus dieser Akte von Udo. Sie überkam eine Angst, dass diese Verwandlung nicht zurückgesetzt werden konnte. Es ging ihr nicht aus dem Kopf, was für komische Situationen sie in den letzten Tagen erlebt hatte.
Im Fall von Udo wurde ihr bewusst, das laut Berichten dieser Akte, die Ute diesen Traum hatte, als Pony zu leben! Und da sie sich zu Frauen hingezogen fühlte, hegte sie den Wunsch dann als Hengst unter einer Herde Ponys zu sein. So würde es bei erstem Blick auf der Koppel niemanden interessieren, dass sie der Hengst unter den ganzen Stuten ist.
Frank allerdings machte keine Anzeichen, für was er steht. Er war so eine Art Wundertüte. Wie Andrea bereits zu spüren bekam, interessierte er sich für Damenunterwäsche. Da dann um Brautdessous oder aber diese strengen Mieder, Hüftgürtel, Korsetts. War er etwa ein Damenwäscheträger oder Crossdresser? Warum gefiel es ihm sein zweites ich in eine Keuschheitshose mit Dildo zu stecken? Frank gab keinen Hinweis, nein seine Gedanken machten Andrea neugierig auf das was da noch kommen könnte.
Jedes Mal, wenn sie auch nur daran dachte, was als nächstes auf der BDSM Ausstellung auf sie zukommen könnte schlug ihr Herz höher! Oder war es das Herz von Frank, das vor lauter Vorfreude den Puls erhöhte um im Körper von Andrea alles Hautnah, nein Körpernah mitzuerleben?
Dann waren da noch die Erlebnisse von Merle und jetzt Jutta. Personen, die ihr nahe standen und auch getrieben von Neugier ihren Fetisch ausleben konnten, so am Beispiel Merle, oder wie Jutta es in Zeitschriften oder Internet gesehen hatte und den Wunsch verspürten es einmal in Echt zu erleben!
Wo also sollte das jetzt noch alles hinführen? Wo war Steffi? Sie könnte mit Sicherheit eine Antwort darauf geben, da sie bei Frank ja der Auslöser für diese Odyssee gewesen ist! Aber vielleicht ist das alles nur ein Traum von Frank? Morgen wacht er auf und ein schöner Traum wird für ihn enden! „Frank, Frank, träumst du, oder ist das Wirklichkeit?“ murmelte sie und schlief neben Jutta im Bett ein.
Unerklärliche Geräusche waren im Zimmer zu hören. Schlaftrunken versuchte Andrea zu lokalisieren was da gerade passierte. War der Traum nun vorbei? Gestern lag Jutta noch neben ihr im Bett und jetzt nicht! Andrea ging ins Bad und im Spiegel sah sie dann doch wieder sich selbst. Kein Frank! Dieser Alptraum war also doch noch nicht vorbei. Sie öffnete die Tür zum Bad und dort stand Jutta vor ihr. Die arme Jutta war schweißüberströmt und versuchte wohl schon eine ganze lange Zeit diesen Keuschheitsgürtel zu entfernen.
Von den Befreiungsversuchen ist dann auch 20*UDO*22 wach geworden und scharrte wie wild mit den Hufen. So half Andrea dem Udo erstmal auf die Hufe und führte ihn dann in ihr Zimmer, wo er wieder am Schrank angeleint wurde. Dann kümmerte sie sich um Jutta.
„Jutta, ich habe dir doch gesagt, dass du den Gürtel vor Sonntagabend nicht abgenommen bekommst!“
„Quatsch, dieses Mistding muss doch zu entfernen sein!“ blickt erschöpft und enttäuscht.
„Jutta, finde dich damit ab! Ich fixiere dich jetzt in der Waschmaschine, damit du heute auf der Ausstellung auch frisch bist!“
Widerwillig folgte Jutte den Anweisungen von Andrea und stellte sich in den Rahmen der Waschmaschine. Hals und Hände im Joch fixiert, die Beine leicht gespreizt und gesichert startete Andrea den Waschvorgang. Draußen klopfte es an der Zimmertür und Andrea machte sich auf den Weg zu öffnen.
„Ein Paket Grundausstattung für Jutta!“ sagte eine Person im Reitoutfit.
„Für Jutta, habe ich richtig verstanden?“
„Ja, für Jutta und dann soll ich 20*UDO*22 mitnehmen!“ sie lächelt.
Andrea löst seine Leine und übergibt Udo der Frau im Reiterinnenlook. In der Zwischenzeit ist der Reinigungsvorgang abgeschlossen und Andrea kehrt ins Bad zurück, um den Trocknungsvorgang für Jutta zu starten.
Vorher aber muss sie noch einen anderen Schlauch zum Trocknen anbringen, denn der vorhandene ist für diesen Keuschheitsgürtel zu groß im Durchmesser. Andrea schaut im Zubehörkoffer nach dem passenden Schlauch. Sie findet aber nur einen Doppelschlauch mit Saugkappen auf der einen und Anschlüssen auf der anderen Seite. An einem der Saugnäpfe hängt ein Typenschild:
„Vakuumsauger (Melksauger)“
Andrea stutzt und legt diese zur Seite und bevor sie weitersuchen kann, meldet sich auch schon die Jutta.
„Was hast du da den weggelegt?“
„Nichts, was dich interessieren könnte!“
„Was war das denn? Kannst du mir doch sagen!“
„Nein, besser nicht!“
„Komm und sei keine Spielverderberin!“
Andrea hatte zwischenzeitlich den richtigen Schlauch gefunden und an der Maschine, sowie am Gürtel montiert, startete jetzt den Trockenvorgang.
„Das ist ein Melkgeschirr!“
„Wofür soll das gut sein?“
„Das ist zum Melken gedacht!“ und legt die Beschreibung zur Seite.
„Als wüsste ich nicht was Melken ist!“
„Diese Seite kommt an die Maschine und hier die andere Seite mit den Saugglocken kommen auf die Brust und dann saugt, oder melkt dich die Maschine!“
„Darf ich das mal probieren?“
„Jutta, wenn ich das jetzt anschließe, dauert es noch mindestens fünfzehn Minuten bis die Maschine abschaltet!“
„Wenn es mir nicht gefällt, kannst du sie ja wieder entfernen!“
„Jutta, wenn sie einmal saugen, dann solange wie die Maschine noch läuft! Ich kann sie nicht abschalten!“
„Quatsch mach mal! Kann doch auch gar nicht funktionieren! Ich bin doch keine Kuh!“
„Auf deine Verantwortung!“
Andrea befestigte den Schlauch mit dem dünnen Ende an der Maschine und schon hörte man die Sauggeräusche aus den Saugglocken. Andrea näherte sich der Juttas Brüste und sofort saugte sich eine Glocke fest, fiel aber gleich wieder ab!
„Siehst du, das geht gar nicht!“
Andrea las auf einem kleineren Aufkleber an der Saugglocke „Melkfett verwenden!“ und entnahm dem Koffer eine Tube mit gleicher Aufschrift. Während Jutta das blasen und saugen der Maschine als anregend empfand wurde sie unruhiger als Andrea ihr das Melkfett auf den Brüsten verrieb. Zusammen mit dem ständigen blasen und saugen war es eine wunderbare Stimulation als ihr die Brüste gestreichelt (eingerieben) wurden. Jutta genoss diesen Gefühl, sie schwebte, obwohl sie in diesem Gestell fixiert war, wie auf Wolken und bekam gar nicht mit wie sich die Saugglocken näherten und FUPP----FUPP jede Saugglocke eine Brustwarze in sich aufnahm und daran wie wild saugte!
Zehn, elf, zwölf Mal hatte die Maschine schon gesaugt, da riss Jutta die Augen auf und zappelte wie wild in dem Gestell. Panisch versuchte sie ihre Hände zu befreien und diese Saugglocken von den Brüsten zu entfernen. Aber diese saugten immer weiter an den nun stetig wachenden Knospen.
„Nimm mir diese Dinger ab!“
„Ich habe dich gewarnt, dass es nicht geht!“
„Ist mir egal, ich will, das das aufhört!“
Andrea lächelte nur und in diesem Moment trat Frank wieder in ihr Unterbewusstsein. Er steuerte sie zu ihrem Kleiderschrank und instinktiv öffnete sie die eine Schublade auf der rechten Seite. Dort waren Knebel, von denen sie einen herausnahm und ihn anschließend Jutta anlegte. Da Stand sie nun in diesem Gestell. Kopf und Hände im Joch fixiert, einen Knebel im Mund, das Melkgeschirr angelegt und der Keuschheitsgürtel wurde durch ständiges blasen und saugen getrocknet! Das Geräusch der Maschine wurde jetzt vom leisen quieken Juttas begleitet.
Nach etwa zehn Minuten schaltete die Maschine ab und der Trocknungsvorgang war beendet. Gleichzeitig vielen auch die Saugglocken von Juttas Brüsten. Jutta wimmerte in ihren Knebel, den Andrea auch umgehend entfernte. Sie löste Jutta aus der Fixierung und die stellte sich im Bad vor den Spiegel. Sie sah eine erschöpfte Frau mit nun prallen Brüsten. Die Saugglocken hatten ganze Arbeit geleistet und ihre Nippel waren jetzt hart wie Kruppstahl, aber empfindlich wie Blattgold! Sie tastete vorsichtig ihre Brüste ab und zuckte bei jeder Berührung zusammen. Beim berühren einer Brustwarze schrie sie auf! Dann folgte sie Andrea in das Ankleidezimmer.
Andrea zeigte Jutta das Paket, welches geliefert wurde und entfernte aus der aufgeklebten Lieferscheintasche einen Brief, der an Andrea gerichtet war. Zu lesen war, dass der Leitung des Instituts nicht verborgen blieb, dass Jutta eine Verfehlung begangen hatte und dafür eine Strafe absitzen musste. Teil eins war, das sie ja erst am Sonntagabend aufgeschlossen werden konnte und Teil zwei, das sie dieses Teil der Metall-Bondage zur Wiedereröffnung tragen und vorstellen müsse! Umkleiden ist nicht vor dreizehn Uhr möglich!
Jutta bekam jetzt erst einmal eine Art Korselett. Die Träger hatten auffallend große Rüschen, genau so wie das Höschenteil. Mittig war es stramm wie ein Korsett geschnitten und ein BH-Teil für die größere Brust. Also genau das Richtige für Jutta zu diesem Zeitpunkt. Dieses Korselett war unten offen, durch den großen Rüschenansatz, fast schon ein kurzer Rock, konnte man jetzt den Keuschheitsgürtel nicht mehr auf Anhieb erkennen. Der Mittelteil wurde von Andrea wie ein Korsett im Rücken geschnürt, die Kompression war spürbar, aber nicht so heftig wie bei einem richtigen Korsett. Juttas Brüste fanden dann ihren Platz in dem Balconette Büstenteil und bekamen so insgesamt eine schöne Form verpasst. Die vielen Rüschen waren Jutta zuviel des Guten, aber dafür sah man auch nicht mehr ihren Keuschheitsgürtel!
Andrea öffnete jetzt das Paket und was zum Vorschein kam, ließ die Stimmung von Jutta nicht gerade ins unermessliche steigern. Ganz im Gegenteil, die Stimmung sank auf den Nullpunkt. Andrea entnahm dem Karton eine Kopfmaske aus Stahl. Eine Maske, die Juttas Mund komplett abdeckte und im Nacken geschlossen wurde. Sie hatte eine Aussparung für die Nase und einen langen Bügel, der über den Kopf reichte und im Nacken an dem anderen Bügel mit einem Schloss gegen entfernen gesichert wurde. Das eigentliche Gimmick dieser Maske war das Mundstück. Denn bevor der Metallbogen unter dem Kinn und um den Mund herum anlag, musste die Trägerin, in diesem Fall Jutta, den Mund öffnen und diesen großen Zungendrücker aufnehmen. Nach schließen des Nackenbügels und der Sicherung des Kopfbügels gab es keine Möglichkeit mehr zu sprechen. Rigoros drückte dieser Zungendrücker auf ihre Zunge und unterdrückte jegliche Art der Konversation.
Jutta blickte traurig unter dieser Maske hervor und eine kleine Träne verließ das Auge. Sie war sich ihrer Schuld aber bewusst und akzeptierte diese Strafe.
„Jutta, wir müssen uns beeilen! Wir haben schon sehr viel Zeit verloren! Hilf mir bitte beim Ankleiden, damit wir nicht zu spät kommen!“
Jutta nickte!
Dann begann Jutta nach Anordnung von Andrea die einzelnen Kleidungsstücke aus dem Schrank zu nehmen und gegebenenfalls auch beim anziehen helfen.
Zuerst zog Andrea ein hüfthohes leichtes Unterhöschen an. Es folgten ein paar Nylons. Tabakbraun waren diese und hatten hinten eine etwas auffälligere Naht. Nun kam das Paradestück! Ein sehr hoch geschnittener Hüftgürtel, der bis knapp unter die Brust reichte und weit über den Po bis zum Oberschenkelansatz reichte. Jutta musste hier eingreifen und die vielen Häkchen auf der linken Seite schließen. Es waren viele Häkchen, sie reichten von der Mitte des Mieders bis hinauf zum Saumabschluss unter der Brust. Etwa zwölf Häkchen waren zu schließen und Final folgte dann noch der Reißverschluss und der Miedergürtel saß perfekt. Die Nylons wurden mit den angebrachten Strapshaltern gesichert und Andrea stand da, wie in eine Röhre gepresst. Deutlich war ihre Hüfte zu erkennen und ihr Po wurde durch dieses feste Material sanft geformt.
Fehlte noch der BH! Andrea hielt einen weißen Balconette-BH in der Hand und Jutta half ihr beim anlegen. Die vorgeformten Cups schmeichelten den Brüsten entgegen und gaben diesen ein neues Domizil. Der Schnitt des BHs formte ihre Brüste zu wahren Hingucker! Ja, man kann es ruhig sagen: „Sie sah wunderbar aus!“
Insgeheim dachte sie sich das der Frank doch einen guten Geschmack hat. Denn Andrea war sich sicher, dass Frank seine Kleidungswünsche bei ihr durchsetzte. Immer mehr verdichtete sich der Gedanke, dass Frank im Körper von Andrea hautnah erlebt, was hier und jetzt passiert! Andrea ließ es geschehen, gefielen ihr diese Kleidungsstücke, auch wenn es Unterwäsche war, doch sehr gut.
Aber hatte sie überhaupt ein eigenes empfinden, oder fühlte sie wie Frank? Nachdenklich stand sie da und starrte in den Spiegel. „Frank, warum gibst du mir kein Zeichen, was hier gespielt wird?“ Dann wurde sie durch ein klopfen an der Tür in das hier und jetzt zurückgeholt!
„Andrea, Jutta, in fünf Minuten ist treffen in der Haupthalle!“
„Wir sind unterwegs!“
Dann warfen sich beide noch eine Jacke über, denn so wollten sie nicht in der Haupthalle auftreten. Es reichte schon, das sie in diesem Aufzug nachher in der Ausstellungshalle einlaufen mussten. So ging es los und die BDSM Ausstellung sollte wieder beginnen können.
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Einsteiger
 Dessau-Roßlau
 Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Beiträge: 6
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:19.04.26 14:50 IP: gespeichert
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Eine wunderschöne Geschichte,da hätte ich Lust,die Hauptperson zu sein.
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| Boss |
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Stamm-Gast
 
 Es wird alles gut, wenn es geil ist
Beiträge: 819
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:19.04.26 14:50 IP: gespeichert
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Ist es nicht herrlich ... Deine Geschichte erzeugt bei mir ein tolles Kopfkino ... und reizen mich mal wieder all dieschönen Nylon Sachen anzuziehen auf frisch rasierter Haut ... vielen Dank Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 15,0 / 25mm, zwei BCR Nippelringe 3,0mm / 12 mm, Guiche 5 mm BCR Ring
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Fachmann
 

Beiträge: 46
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:20.04.26 15:52 IP: gespeichert
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Das Anziehen der Beiden ist wieder sehr schön geschrieben, insbesondere die Beschreibung der Maske aus Stahl, des Mieders und des Korseletts gefällt mir sehr gut.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Gruß psycho Aktueller KG: My-Steel Untouchable Premium
Käfige:
Steelworxx Tube Jacket 02: 38 mm Durchmesser, PA-Stiftdurchmessser: 8 mm
Steelworkxx Looker 02: Gesamtlänge 60 mm, A-Ring 47 mm, Käfig-Durchmesser 35 mm, fester Plug 4 cm über A-Ring
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Story-Writer
  
 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
Beiträge: 249
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:21.04.26 14:08 IP: gespeichert
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Teil 25
Die Ausstellung war noch nicht eröffnet. Trotzdem standen schon hunderte Besucher in der Eingangshalle und bildeten ein Spalier für die beteiligten Aussteller und deren Personal. Auch Andrea und Jutta durchliefen diesen Spalier und klatschten, wenn möglich, mit den wartenden Zuschauern ab. Andrea und Jutta mussten noch durch drei weitere Hallen, ehe sie in ihrer Ausstellungshalle angekommen waren.
Auf dem Weg dorthin kamen sie auch am Aquarium vorbei, wo eine der Meerjungfrauen heftig zu winken begann. „Da vorne ist Merle!“ sagte Andrea und ging winkend in die eigene Halle weiter. Nicht weit vom eigenen Messestand war auch das Furyhaus zu sehen. Dort warteten schon viele Ponys auf die Besucher. Auch Pony 20*UDO*22 war zu sehen! Andrea und Jutta bezogen nun ihren Platz am eigenen Stand.
Jutta wirkte durch ihre strenge Maske auf die nun kommenden Besucher etwas verstörend. Ein Sprecher vom Messestand erklärte den Zuschauern aber den Grund dieser Maskerade. Unter Beifall des Publikums wurde das Interesse jetzt eher auf Andrea gelenkt. Sie marschierte in ihrem Miedergürtel lässig den Laufsteg auf und ab. Jutta empfing sie am Ende des Laufstegs und führte Andrea in den Hintergrund, damit sie die Unterwäsche wechseln konnte. Andrea zeigte an diesem Vormittag noch die verschiedensten Korseletts, unten offen oder geschlossen, viele Varianten an Hüftgürteln zusammen mit Unterhosen und Miederhosen aus vergangenen Zeiten.
Gegen Mittag gab es eine kurze Pause und Jutta wurde durfte das Korselett ablegen und bekam dann eine Schwesternuniform aus Latex angezogen. Ihr Keuschheitsgürtel war unter der Latexschicht nicht zu sehen. Das war der Erfolg von sehr großen Brüsten, die einen anderen Blick nicht zuließen. Die Augen der männlichen Betrachter waren auf diese großen Brüste fixiert. Jutta in ihrem Latexbody und Latexröckchen genoss die Blicke der Männer. Abgerundet wurde ihr Kostüm durch eine blonde Perücke mit Schwesternhäubchen und Knielangen Latexstiefeln mit Plateausohlen. Ihre Gesichtsmaske musste sie weiterhin tragen.
Andrea hatte sich ihrer Vintage Unterwäsche entledigt und war in einen hautfarbenen Body geschlüpft. Dieser diente nur als Unterwäsche, denn schon bald reichte ihr Jutta einen Spandexoverall, den sie anzog. Dieser Anzug saß wie eine zweite Haut, nur Hände, Füße und der Kopf waren noch frei. Andrea sah wieder einmal perfekt aus! Jutta begleitete Andrea auf die Bühne und dort wurde sie von dem Sprecher angekündigt und vorgestellt. Jutta trat nun zwei Schritte zur Seite, denn so konnte das Publikum den nächsten Akt genau verfolgen. Thema zum jetzigen zweiten Teil des Tages war: „medizinische Fesseln!“ Jutta verließ kurz den Stand und verschwand im Hintergrund, kam nach kurzer Zeit aber mit einem Rollwagen zurück auf die Bühne.
Jutta hatte sich schnell an die Rolle der Krankenschwester gewöhnt und betrat mit einer professionellen Eleganz die Bühne mit diesem Rollwagen. Der Sprecher teilte dem Publikum mit, was gerade auf der Bühne passierte. Jutta überreichte einem Herrn in Weiß eine Jacke, die sie vom Rollwagen genommen hatte. Dieser Mann wurde vom Sprecher als Arzt vorgestellt und erklärte das weitere vorgehen. Der Arzt präsentierte den Zuschauern eine Zwangsjacke! Beifall, kam erst zögerlich. Andrea trat vor zu dem Arzt und steckte ihre Arme in die aufgehaltene Zwangsjacke. Der Arzt zog die Jacke von vorne über die Arme bis hoch zum Hals und sicherte direkt den obersten Gurt der Jacke. Andrea drehte sich um und der Arzt begann nun in einer festgelegten Reihenfolge die einzelnen Gurte der Zwangsjacke zu schließen.
Jeder der Gurte wurde sofort sehr fest geschlossen und Andrea ließ diese Prozedur über sich ergehen. Nun wurde sie mit dem Gesicht zum Publikum gedreht und von hinten griff der Arzt durch den Schritt nach einem weiteren Gurt, dem Schrittgurt und befestigte ihn auch im Rücken an der Jacke. Dieser Schrittgurt, so bemerkten die Zuschauer, wurde vom Arzt wohl sehr fest angezogen, denn Andrea verzog kurz das Gesicht in dem Moment, in dem der Arzt den Gurt anzog.
Vorne an der Zwangsjacke war eine Schlaufe aufgenäht. Hier musste Andrea nun zuerst den rechten und dann den Linken Arm durchstecken. Der Arzt führte beide Ärmel zusätzlich durch eine Schlaufe an der Seite der Jacke, um die Ärmel dann im Rücken zu verbinden. Auch das wurde mit der nötigen Präzision und Festigkeit erledigt. Die Zwangsjacke hatte einen hohen Kragen und der Arzt schloss hier den letzten Gurt, dass die Zwangsjacke auch am Hals sehr eng anlag!
Der Arzt trat zur Seite und Andrea erntete den Beifall des Publikums. Jutta, die Krankenschwester trat nun zum Rollwagen und holte ein weiteres Teil für die Patientin Andrea. Sie überreichte etwas dem Arzt und der stellte sich vor Andrea und legte ihr einen Mundsperrer an. Die Stille im Publikum war beängstigend. Jeder schaute auf den Mund von Andrea und viele öffneten den eigenen Mund mit jedem klacken weiter, wenn der Arzt Raster für Raster weiter und weiter den Mund von Andrea öffnete. Selbst Jutta blieb nun das Blut in den Adern stehen, hatte sie solch ein Monstrum in einem Mund noch nicht gesehen. Und zu allem Übel, hatte dieser Mundspreizer auch noch einen Zungendrücker.
Andrea begann mit der Zwangsjacke zu kämpfen, aber ihre Arme waren vor ihrem Körper in dieser Jacke verschränkt und fixiert. Sie hatte keine Chance sich von diesem Mundspreizer zu befreien! Sie arbeitete gegen diese Zwangsjacke und dem Publikum wurde klar, das diese hübsche Person dort auf der Bühne jetzt ihrem Schicksal ausgeliefert ist. Dafür gab es dann ordentlichen Beifall! Jutta befestigte an einem D-Rind am Kragen eine Führungsleine und machte sich auf den Weg ins Publikum, damit die Besucher Andrea Hautnah erleben konnten!
Bereits nach kurzer Zeit begann ihr Kiefer zu schmerzen, aber der Weg durch die Menge war noch lange nicht zu ende. Alle starrten auf ihren geöffneten Mund und betrachteten diesen Zungenhalter, der sie am Sprechen hinderte. Viele Besucher berührten auch die Zwangsjacke, oder kontrollierten die Gurtverschlüsse, waren dann aber froh, das nicht sie, sondern Andrea in dieser restriktiven Jacke steckte.
Nach einer weile waren die beiden wieder auf der Bühne, Jutta löste die Führungsleine und übergab Andrea wieder dem wartenden Arzt. Dieser entfernte zuerst den Mundspreizer, was Andrea mit einem lächeln dankte.
Andrea musste jetzt auf ein Gestell steigen, an dem sie fixiert wurde. Dieses Gestell konnte in verschiedene Winkel gekippt werden und so musste Andrea in leichter Rückenlage auf neue Überraschungen warten.
Jutta überreichte dem Arzt jetzt eine Hose mit sehr vielen Gurten und einer Schnürung. Durch die jetzt eingenommene Position war es für Andrea leichter ihre Füße in diese Hose, nein es war ein Sack zu setzen. Jutta hatte nun die Aufgabe die Schnürung einzufädeln und diesen Beinsack stramm zu schließen. Der Arzt befestigte dann den Beinsack an der Zwangsjacke und begann dann die einzelnen Gurte, wie auf dem Rücken der Zwangsjacke, hier am Beinsack zu schließen. Andrea war jetzt von Kopf bis Fuß bewegungslos in dieser Fesselmontur gefangen.
Jetzt wurde Andrea wieder aufgerichtet und ein Rahmen an diesen Schwenktisch gestellt. An den Schulterlaschen der Zwangsjacken wurden jetzt rechts und links Gurte eingefädelt und um die obere Stange des Rahmens geschlossen. Der Schwenktisch wurde weggezogen und Andrea hing aufgehängt in diesem Rahmen. Sie kämpfte weiter mit dieser Zwangsjacke und diesem Fesselsack an den Beinen. Der Kontakt zum Fußboden blieb ihr verwehrt! Sie baumelte dort an den Schultern aufgehängt und hatte keinen Erfolg diesem Gestell zu entkommen. Jutta reichte dem Arzt ein weiteres Teil aus weißem Leder. Eine Deprivationsmaske! Eine komplett geschlossene Maske, wo lediglich ein kleines rundes Atemloch vorhanden war.
Diese Maske wurde Andrea über den Kopf gezogen und kontrolliert, dass das Atemloch genau über dem Mund war. Die Kopfmaske wurde mittels Schnürung ihrem Kopf angepasst. Ein Gurt am Hals diente dem sicheren Verschluss gegen das entfernen dieser Maske. Zusätzlich mit einem kleinen Schloss gesichert. Dann folgte ein Gurt, der über dem gepolsterten Bereich der Augen verlief. Zu guter letzt folgte noch ein Gurt. Der unter dem Kinn bis zum Hinterkopf reichte und dort verschlossen wurde. Dieser hatte die Aufgabe den gefütterten Bereich der Ohren zu unterstützen, dass an den Patienten keine Geräusche mehr gelangten. Andrea war jetzt ihrer Sinne beraubt und dazu vollkommen Bewegungsunfähig in diesem Zwangsanzug gehalten. Sie wurde nach vorn auf die Bühne geschoben und dort dem Publikum überlassen. Die strömten in Mengen heran, um diese Person in ihrem Gefängnis zu betrachten!
Großer Andrang herrschte auch an der Neptun-Arena. Hier war das Gedränge sehr groß, denn hier konnten sich die Frauen den Wunsch erfüllen, einmal als Meerjungfrau um großen Becken zu schwimmen. Begleitet wurden sie von den Ausstellereigenen Nixen, wie auch Merle eine war. Merle`s Kindheitstraum hatte sich erfüllt. Hier konnte sie das sein, was sie schon immer werden wollte: Eine Meerjungfrau! Sie hatte bereits einen Vertrag auf fünf Jahre unterschrieben und sich bereit erklärt ein Leben als Wassernixe zu führen. Sie würde in Zukunft an Schwimmkursen für junge Mädchen teilnehmen um ihnen das richtige schwimmen mit diesem Kostümen zu vermitteln. Aber Merle würde die nächsten fünf Jahre ständig als Meerjungfrau leben, denn so lange hielt ihre Verwandlung!
Es waren so viele Frauen dort in dieses Schwimmkostüm geschlüpft, das es kaum eine Pause am Becken gab und Merle in ihrem neuen Leben angekommen war. Sie hatte sehr viel Spaß!
Am Furyhaus fühlte sich 20*UDO*22 auch sehr wohl. Ute hatte ihren Traum in Erfüllung bringen können als Hengst unter vielen Ponys zu leben. Ute hatte aus diesem Grund an dem Projekt im Institut teilgenommen. Sie fühlte sich halt zu Frauen hingezogen und hatte durch die Verwandlung in Udo die Möglichkeit genutzt auf dieses Ponyleben hinzuarbeiten. Sie hatte es geschickt angestellt alle Statuten zu umgehen, dass sie diesen kompletten Ponyeinschluss erleben durfte. Ja und es war genau das was sie wollte! Sie hatte sich bereits als Udo zu Lebenszeit in diesem Gestüt eingeschrieben und durfte jetzt als Udo, dem Hengst, ständig mit den anderen Stuten zusammen sein und ihre Herde lieben.
Auch hier am Furyhaus gab es Warteschlangen, denn auch hier wollten viele Frauen, aber auch wenige Männer einmal in ein Ponyleben hineinschauen. Für diese Probanden aber gab es nur einen Lederharnes und Fußhufen zu probieren. Wer noch einen Obolus drauf legte, durfte auch für zehn Minuten Vorderhufe anziehen und genießen. Eine Pferdemaske gab es in diesem Stadium für Besucher nicht.
Andrea hing noch immer in ihrem Fesselgefängnis. Allen Sinnen beraubt und ohne Hoffnung hier noch einmal heraus zu kommen, ließ sie sich in den Gurten hängen und begann zu denken.
Sie überlegte, ob sie hier an der richtigen Stelle war? Schon tauchte Frank wieder in ihr Unterbewusstsein. Sie spürte auf einmal, wie Frank diesen Einschluss genoss. Er signalisierte ihr wie schön es doch unter dieser Maske ist. Einsam, nur mit sich beschäftigt! Je mehr sie Frank das Spiel überließ, fühlte sie wie schön doch diese Zwangsjacke sitzt. Wie sie einem die Freiheit raubt, ja den Verstand verlieren lässt. Frank wollte schon immer mal dieses ausgelieferte Leben spüren. Er signalisierte Andrea, wie gerne er jetzt auch noch in dieser strengen Unterwäsche stecken würde!
Die starke Präsenz von Frank in ihrem Unterbewusstsein ließ sie nicht zur Ruhe kommen. Gierig versuchte sie daher durch das kleine Luftloch genügend Sauerstoff zu bekommen, damit sie wieder klar denken konnte. Aber Frank war in seinem Fetischwahn und übertrug diesen nun auf Andrea. Sie kämpfte vergebens dagegen an! Was die Zuschauer als Kampf gegen diese Zwangsjacke deuteten, war für Andrea schier ein Kampf um das eigene Ich! Sehen konnte sie durch diese Maske nichts, aber ständig sah sie Frank vor sich. Wie er lächelte, sich freute dass Andrea, sein Opfer, für ihn dieses Erlebnis spürbar machte. Aber alles wehren half nichts, denn diese Zwangsfesselung hielt dagegen und Andrea sank erschöpft zusammen. So hing sie in den Gurten und die Zuschauer erfreuten sich der Situation! Sie sahen eine zwangsgefesselte Person die gerade den Kampf gegen ihr Gefängnis aufgegeben hatte, dabei kämpfte Andrea gegen ihren Herren Frank und das vergebens.
Krankenschwester Jutta schob dann nach einer ganzen Weile den Fesselrahmen samt Andrea hinter die Bühne. Dort wurde sie dann von Jutta und einer weiteren Person aus diesem Zwangsanzug befreit. Jutta entriegelte und öffnete zuerst diese Maske und eine total verschwitzte Andrea kam zum Vorschein. Sie rang nach Luft und wie sie wieder genug Sauerstoff in ihre Lungen bekam, beruhigte sich auch langsam ihr Puls.
„Verdammt, auf was habe ich mich da eingelassen!“
„Bleib ruhig! Du hast das ganz toll gemacht!“
„Ich bin die ganze Zeit Frank ausgeliefert gewesen!“
„Wie? Du warst doch die ganze Zeit in dieser Zwangsjacke?“
„Ja, das schon, aber Frank war die ganze Zeit in meinem Kopf anwesend! Er ist das treibende Glied, welches mich diese ganzen Situationen aussetzt!“
„Du meinst also, dass er dich steuert, obwohl du, oder er jetzt eine Frau ist?“
„Ja, genau das ist passiert! Mit Hilfe dieses Institutes wurde er körperlich zur Frau und jetzt erlebt er seine eigenen Fantasien in meinem Körper als Frau!“
„Klingt wie Since Fiction, ist aber zu krass um es zu glauben!“
Jutta löste jetzt die Gurte, die die Arme hinter dem Rücken zusammen hielten und Andrea zog sie langsam nach vorne um wieder die Bewegung der Arme zu aktivieren.
In der Zwischenzeit wurde auf der Bühne ein Krankenbett aufgestellt. Daneben war ein Rollwagen mit vielen Gurten positioniert. Alles war beschriftet und so für jeden zu erkennen, wo welcher Gurt angebracht werden durfte.
Andrea hinter der Bühne hatte sich komplett ausgezogen und zog sich gerade ein Seidentop über. Die ständig zirkulierende Luft der Hallenklimaanlage zeigte sich deutlich auf Andreas Brustwarzen. Angeregt durch diesen permanenten Luftzug standen diese sehr fest und prall auf ihren Brüsten und hoben so dieses Seidentop an. Jutta hätte jetzt gerne mit ihr getauscht, denn in ihrem Latexkostüm sammelte sich das Wasser. Andrea aber zog das Seitentop wieder aus und griff nach einem Baumwollbody, der im Schritt zu öffnen war.
Dieser Body war geschickt gewählt, denn für die nächste Vorführung benötigte Andrea eine Windel. Sie öffnete die Druckknöpfe im Schritt und Jutta konnte ihr jetzt eine Windel anlegen. Diese Windel sicherte Jutta zusätzlich mit einer Windelhose aus Plastik, anschließend verschloss sie den Body wieder im Schritt mit den Druckknöpfen. Bei jedem Schritt raschelte es jetzt durch diese Windel und Andrea bekam jetzt von Jutta noch einen Pflegeoverall verpasst. Der Reißverschluss vom Pflegeoverall wurde im Rücken geschlossen und am Kragen mit einen kleinen Schloss gesichert. So ging es dann nach vorne auf die Bühne, wo Andrea mit viel Beifall empfangen wurde.
Über sein Mikrofon erklärte der Sprecher den Zuschauern, was nun als Vorführung zum Mitmachen vorgesehen ist. Ziel dieser Aktion ist eine Vollfixierung und die dazu gehörigen Utensilien liegen alle auf dem Rollwagen auf der Bühne. Schon kam Bewegung ins Publikum und viele stellten sich vor der Bühne an, um ein Teil dieser Fixierung selber vorzunehmen. Andrea bekam von Jutta zuerst noch einen Fütterungsknebel verpasst.
Zwei Besucher durften dann einen breiten Liegegurt an dem Krankenbett befestigen. War dieses erledigt, führte Jutta Andrea an das Bett und sie legte sich auf den Rücken in dieses Krankenbett. Jetzt durften die beiden, ein Mann und eine Frau den Bauchgurt schließen. Unter Anleitung des Sprechers legten sie die Gurte über Andreas Bauch und verschlossen ihn mit einem Splint. Dieser hatte eine flache Unterseite mit einem Stift, der durch die Ösen am Gurt gesteckt wurde und mit einer Plastikkappe gesichert wurde. Diese Plastikkappe konnte so nicht mehr entfernt werden, wie der Sprecher mitteilte, benötigte man dazu einen Magnetöffner. Jutta hielt diesen Magnetöffner in der Hand und führte die Öffnung dieses Verschlusses vor! Wieder verschlossen, demonstrierte Andrea durch einen eigenen Versuch diese Kappe zu entfernen, das das System geschlossen und ohne Magneten kein entkommen möglich ist.
Die nächsten Zuschauer hielten sich noch zurück, denn es folgten die Fußfixierung, die Oberschenkelfixierung und dann die Handfixierung. Alle hatten das System verstanden und Andrea bekam zu spüren, dass sich ihr Bewegungsfreiraum immer mehr einschränkte. Nun traten auch einige Besucher mit Vorwissen auf, das war daran zu erkennen, dass jetzt die Zusatzgurte für die Schultern verwendet wurden. Auf verschließen mit den gleichen Schlössern, die übrigens bei allen Teilen der bis jetzt erfolgten Fixierung Verwendung fanden, konnte sich Andrea von nun an nicht mehr aufrichten, sie wurde fest auf dem Rücken liegend gehalten. Ein Mann hatte etwas sehr ungewöhnliches auf dem Rollwagen gefunden und wollte dieses nun anlegen. Er hatte eine Sicherheitshose in der Hand.
Mit geübten Griffen, befestigte er diese Sicherheitshose am Bauchgurt unter Andrea. Dabei hob er sanft ihren gewindelten Po an und legte das Hinterteil dieser Hose unter sie und befestigte die Hose auf der unteren Seite des Bauchgurtes. Dann hob er das Vorderteil an und legte es um Andreas Unterleib. Die knisternde Windel wurde von dem Vorderteil der Sicherheitshose umhüllt und der Gurt der Hose an der Bauchseite des Bauchgurtes mit diesem Systemstift geschlossen. Jetzt spürte Andrea genau, dass sie eine Windel trug, denn dieser Befestigungsgurt übte einen sanften aber spürbaren Druck auf ihren Unterleib aus.
Andrea, die ja bereits bewegungslos auf dem Krankenbett fixiert war und überwiegend zur Decke schauen konnte versuchte dennoch zu erkennen, wer ihr diese Sicherheitshose verpasst hatte. „Hallo Andrea!“ sagte dieser Mann und Andrea antwortete „Ufafh!“ Mehr war durch den Knebel nicht zu hören! Doch bevor sich Andrea an diese Situation gewöhnen konnte, machten die Zuschauer auch schon weiter. Es folgten zusätzliche Fixierungen an den Unterschenkeln, an den Oberarmen und weiter ging es mit den Händen.
Waren diese doch schon fixiert und unbeweglich, bekam Andrea jetzt auch noch Patientenhandschuhe übergestreift. Ihre Finger lagen ausgestreckt auf einem dicken Polster und nach schließen am Handgelenk mussten ihre Finger in dieser Position bleiben. Kein greifen oder ballen der Faust war mehr möglich. Das sollte es dann gewesen sein, denn nun schob der Aussteller eine große abgewinkelte Spiegelwand auf die Bühne, so das alle Zuschauer das wehrlose Bündel Mensch in diesem Haufen aus Fixiergurten erkennen. Hilflos lag Andrea dort und erkannte jetzt selber auch, was diese vielen Personen mit ihr gemacht hatten. Sie sah eine hilflose und gefesselte Person und das war sie, Andrea.
Doch dann meldete sich noch jemand und tatsächlich, er hatte auf dem Rollwagen noch ein Fesselsystem gefunden, was er jetzt unter allen Zuschauern noch anbringen wollte. Es war ein Kopfgurt zur Fixierung des Kopfes. Geschickt hatte er den Hauptgurt am Krankenbett befestigt und hob Andreas Kopf vorsichtig an. Er platzierte ihren Kopf in der Aussparung und sicherte mit den vorhandenen Gurten den Kopf. Über der Stirn und unter dem Unterkiefer führte jetzt je ein Gurt her und nach Sicherung durch den Sicherungsbolzen war auch der Kopf unbeweglich, wie auch schon der ganze Körper von Andrea auf diesem Krankenbett festgeschnallt. Der Sprecher bedankte sich über die rege Teilnahme und gab die Bühne für alle frei! In der Spiegelwand konnte Andrea erkennen, welchem Schicksal sie sich jetzt ergeben musste und bekam dabei zuerst nicht mit, dass ihr ein Zuschauer zwei blickdichte Augenpflaster anlegte und mit einer Augenmaske abdeckte. Andrea war jetzt blind, bewegungslos fixiert und von vielen Menschen betatscht auf diesem Krankenbett gefangen.
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| boygirl1990 |
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Sklave/KG-Träger


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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:22.04.26 13:58 IP: gespeichert
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Hallo burli,
danke für dieses tolle Kapitel.
Da gab es ja einige Entwicklungen bei Udo / Ute.
Und auch Merle scheint ihren Wunsch erfüllt zu bekommen und das gleiche für die nächsten 5 Jahre.
Ich glaube nicht daß sich Andrea das bewusst ist, wie ihre Freunde die nächste Zeit verbringen werde.
Aber ich glaube Andrea hat bis jetzt selbst einen Ereignisreichen Tag gehabt.
Ich bin schon gespannt wie es mit ihr weitergeht.
Eine blöde Frage da Merle nun die nächsten 5 Jahre eine Meerjungfrau ist, trägt sie da immer noch den Keuschheitsgürtel welchen sie sich von Andrea "geborgt" hat ?
Sollte das der Fall sein, finde ich steht Andrea mindestens ein gleichwertigen Ersatz zu.
Auf jeden vielen Dank für das tolle Kapitel und natürlich hoffe ich auf mehr.
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 285
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:22.04.26 22:08 IP: gespeichert
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Eine sehr schöne Fortsetzung, ich würde da sehr gerne mit Andrea Tauschen, so schön im Bettfesseln verpackt und gesichert zu werden, wäre ein Traum.
Schon schade das man nur ein bisschen ins Pony leben reinschlüpfen kann.
Oh gleich 5 Jahre das könnte hart werden mit den Keuschheitsgürtel wen sie den nicht mehr ausziehen kann/darf.
Auf Jedenfalls gespannt was da sonst noch alles für Geheimnisse gelüftet werden.
Ich hoffe schon wen die drei bez Andrea und Udo noch normal miteinander reden können, fände das Persönlich schon schade wen das so abrupt unterbrochen wird und die beiden nicht mehr austauschen können, bez nur noch Andrea reden kann und Udo verdammt ist zuzuhören und mit einfachen Gesten zu antworten.
Also ich warte brav gespannt wie es weiter geht.
Wo ist das Institut muss es finden.
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