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  Sechs Monate als Frau
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burli
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Glück ist, wenn du dein Kopfkino nicht mehr brauchst, weil die Realität viel besser ist!

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.09.26 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 44

Frank, in der neuen Hülle von Andrea hatte noch gar nicht mitbekommen, dass das Team des Beautysalons schon an ihm / ihr arbeitete. Diese Röhrchen zur Luftversorgung hatte man schon aus den Nasenlöchern entfernt und man arbeitete fleißig im Gesicht dieser Patientin. Für Frank war die Umgebung immer noch milchig Weiß zu erkennen. Er musste diese Augeneinsätze also noch tragen. Stimmengewirr lag im Raum, aber Frank konnte nichts wirklich verstehen oder deuten. Doch dann wurde Frank aufgerichtet und in den Rollstuhl gesetzt. Sein Kopf wurde wieder fixiert und dann begann jemand an seinen Augen zu tasten.

Es war unangenehm, wenn jemand an den Augen werkelte, aber Frank hoffte darauf, dass diese Augenschalen wieder entfernt wurden! Das linke Auge konnte zuerst wieder schemenhaft Dinge im Raum erkennen, dann folgte das rechte. Frank knibbelte lange mit seinen Augen, doch dann schärfte sich das Bild und er erkannte einzelne Personen wieder.

Wir haben ihnen jetzt ein Gesicht gemacht, das sie weiblicher aussehen lässt!“ sagte Doktor Chic und hielt einen kleinen Handspiegel vor Franks Gesicht. Dort blickte er in ein hübsches Gesicht von einer Frau, die aber eine Glatze hatte.

„Danke, dass sie mir so ein hübsches Gesicht gezaubert haben! Nur fehlen da noch die Haare!“

„Danke für ihr Lob, nur die Haare bekommen sie nicht von mir, sondern von einer Kollegin gleich im Anschluss!“

„Wie muss ich das Pflegen?“ wollte Frank wissen.

„Das ist ein permanentes Make-up, da brauchen sie nur mit einer milden Gesichtspflege reinigen, sonst nichts!“

„Dann bin ich wohl die erste Frau, die morgens nicht ultralange im Badezimmer verweilt!“

Alle anwesenden lachten laut und Frank wurde mit seinem Rollstuhl in das Büro der Chefin geschoben. Dort sollte er sich etwas gedulden. Zum Glück war wieder dieser Fernseher eingeschaltet und das LIVE TV war Online. Das Bild wechselte wie schon gesehen, alle dreißig Sekunden zwischen der Ponyfarm und dem Wasserbecken. Im Badebereich waren heute, anders als am Vortag, Damen beim schwimmen. Doch bevor Frank das Bild genauer deutete, war schon zum Ponyhof geschaltet. Dort drehte eine Person im Ponyoutfit einsam runde um Runde im Karussell. Dann wieder das Bild aus dem Schwimmbecken. Dort waren keine Frauen, oder doch, nein, es waren Meerjungfrauen. Hübsche Mädels mit ohne Beine! Sie hatten eine Flosse als Beine. Echte Meerjungfrauen? Umschalte zum Ponyhof: Ein Pony Player in kompletter Pferdemontur ging gerade an der WEB-Cam vorbei und im letzten Moment der Einblendung erkannte Frank dort auf dem Geschirr „20*UDO*22“

Es gab ihn also doch noch, den Udo und Frank, oder jetzt Andrea, freute sich darüber Udo so fidel gesehen zu haben. Das neue TV Bild machte Frank jetzt aber stutzig, hatte er wirklich gerade Merle gesehen. Das Bild war schon wieder bei den Ponys, aber Frank wartete konzentriert darauf, dass das Aquarium zurückkam. Dann der Moment des Umschaltens und wirklich es war Merle, die dort ihre Bahnen schwamm.

„Interessieren dich die Bilder?“ kam eine Stimme aus dem Hintergrund.

„Magdalene? Was machst du denn hier?“

„Ich bin die Chefin des Unternehmens!“

„Du? Das glaube ich jetzt nicht!“

„Doch mein lieber Frank, oder soll ich liebe Andrea sagen!“

„Aber du bist doch meine Abteilungssekretärin!“

„Das bin ich auch noch, aber hier ist meine Freizeitbeschäftigung und Nebenerwerb!“

„Das musst du mir bitte genauer erklären!“

„Später meine liebe Andrea, später! Jetzt bekommst du hier erst mal dein Stimmmodul eingesetzt und dann bekommst du eine Haarpracht!“

Wie auf ein Stichwort kommt ein junger Mann herein. Zerzauste Haare, lange schlanke Finger und krumme Beine. Ein Technikfreak auf den ersten Blick, nein ein Nerd, ein Daniel Düsentrieb in Person! Er hat so ein winzig kleines Teil auf einem roten Kissen und einen Dildoknebel in der Hand.

„Können wir?“ sein Blick galt Magdalene und die nickte nur kurz.

Der junge Mann befestigte dieses kleine Teil an der Spitze der Dildoknebel und forderte Frank auf, seinen Mund zu öffnen. Hatte Frank eine andere Wahl? Nein, und deshalb öffnete er seinen Mund. Der Dildoknebel wurde in seinen Mund geführt und blitzschnell die Riemen im Nacken geschlossen. Stramm, sehr stramm, dass Frank einen stechenden Schmerz in seinem Rachen verspürte. Dann musste er wieder würgen, denn dieser Dildoknebel war bis zum tiefsten Punkt in seinem Rachen gedrückt worden. Nach unendlichen zwei Minuten und mehreren Würgereizen öffnete der junge Mann wieder die Riemen und entfernte langsam und vorsichtig den Knebel.
Er Schaute noch kurz auf die Spitze und dann sagte er lächelnd „Mission erfolgreich beendet“!

„Andrea, sprich doch jetzt mal ein paar Worte!“

„Magdalene, was soll ich denn sagen?“ aber diese Worte klangen anders und kamen nicht von Frank. Nein, das Stimmmodul änderte seine Männerstimme in eine feminine Stimme! Es klang so anders, ungewohnt aber schön!

„Hervorragend meine liebe Andrea, jetzt bist du eine Frau und Frank ist Vergangenheit!“

Frank ging das jetzt ein bisschen zu schnell, er hätte da doch sicherlich seine Zustimmung geben müssen.

„Geh jetzt bitte in den Ankleideraum, dort bekommst du deine Haare und deine Kleidung!“ befahl Magdalene. Andrea wurde die Fixierung am Rollstuhl gelöst und begab sich in Richtung der Ankleide. Gleich im Flur war ein lebensgroßer Spiegel und dort betrachtete Frank sich jetzt. Nur, das da kein Frank zu sehen war! Im Spiegel stand eine glatzköpfige Frau! Frank ging weiter zur Ankleide, dort wurde er schon mit offenen Armen empfangen.
Unendlich viel Frauenkleidung lag dort parat und Frank wurde von den anwesenden Damen zuerst aus seinem Lycraoverall befreit.

In diesem Ankleideraum war keinerlei Spiegel zu entdecken. Ohne jegliche Bekleidung war es für Andrea nicht möglich ihren jetzigen Ist-Zustand zu erkennen. Wie sah Frank denn jetzt nach der Umwandlung zu Andrea aus? Zu allem Überfluss bekam sie jetzt auch noch eine Augenmaske aufgesetzt. Von nun an war alles wieder dunkel. Andrea war unruhig, durch die Dunkelheit war auch ihr Gleichgewichtssinn außer Funktion gesetzt und sie taumelte etwas. Es waren auf jeden Fall mehrere Frauen im Raum, die ihr bei der Ankleide helfen sollten.

Während sie nutzlos, aber wartend, im Raum stand begann sie mit ihren Händen den Körper zu ertasten. Ihre Haut fühlte sich weicher an. Ja, diese Dunkelheit schärfte die Sinne und alles wurde erlebbarer! Der ganze Oberkörper war seidenweich und empfindlich bei den Berührungen, das kannte sie als Frank so nicht. Sanft glitten ihre Hände über den Oberkörper um alles zu ertasten, zu erfühlen. Sie hielt schreckhaft inne! Jetzt waren ihre Hände an den Brüsten angekommen. Dort wo vorher noch die männliche Brust thronte, waren jetzt zwei Erhebungen. Rund, weich, empfindsam, so das Andrea eine Gänsehaut bekam. Waren das jetzt ihre Brüste? Immer wieder kreisten ihre Hände vorsichtig um diese Brüste, sie wollte alles ertasten, gerade jetzt wo sie es nicht selber sehen konnte. Sie wollte es fühlen und das funktionierte bestens!
Langsam verließ eine Hand die Brust und strich über den Bauch bis zu ihrem Unterleib. Dort lag ein Geheimnis. Das Lustzentrum einer Frau und auch hier war alles so empfindlich und sendete unendlich viele Impulse an das Hirn. Gerade als der Körper begann die Glückshormone auszuschütten, bekam Andrea einen klaps auf diese Hand.

„Nein, nein, das wollen wir hier nicht sehen!“ drang eine Stimme in diese Stille.

„Ich wollte doch nur mal fühlen, wie meine Umwandlung fortgeschritten ist!“

„Ich wollte nur! Diesen Satz können sie sich bei uns sparen und wenn sie sich nicht unter Kontrolle haben werden sie mit den Konsequenzen leben müssen!“

„Aber ich werde mich doch noch berühren dürfen!“

„Ja, aber nicht hier und nicht wenn die Chefin es untersagt! Lesen sie ihren Vertrag bitte noch einmal genau durch!“

„Ich hebe noch keinen Vertrag!“

„Ach ja, sie haben hier ja den Sonderstatus!“

Was das bedeuten sollte war Andrea nicht bewusst, sie würde es aber bestimmt noch erfahren. Sie bekam nun eine Stütze vor sich aufgestellt. Eine Art Geländer, ähnlich einer Ballettstange. Hier sollte sie sich abstützen, wenn es von ihr verlangt wurde. Schon kam auch die erste Aufforderung sich festzuhalten. Andrea sollte nach und nach ein Bein anheben. Sie bekam nun einen Miederbody angezogen. Es war ein festes Mieder, denn alleine der Druck auf Unterleib und Po deutete an, dass dieses Mieder gut formen sollte. Und richtig, jetzt wo die Arme durch die Schulterriemen geführt waren und das Mieder den kompletten Oberkörper einschloss, bemerkte Andrea die Festigkeit, oder Steifigkeit dieses Mieders. Der Druck auf ihre Brüste war unangenehm, aber schon bald wurden diese von einer Helferin richtig in die vorhandenen Körbchen gelagert.
Für Andrea fühlte es sich an, als ob sie in ein Rohr gepresst worden ist. Sie vernahm eine aufrechte Haltung und hatte das Gefühl, das ihre Brüste von diesem Mieder besonders geformt wurden. Wieder sollte sie sich festhalten und man begann ihr Nylons anzuziehen. Bein für Bein wurde von diesen Strümpfen umhüllt und verleitete ein ungewohntes, aber schönes Gefühl. Jemand fingerte an ihren Oberschenkeln. Doch jetzt hatte Andrea eine Vermutung. Die Nylons wurden mit Strumpfhaltern, die am Mieder angebracht waren, gesichert. Könnte sie doch nur sehen, was da gerade passierte.

Wieder musste sie sich festhalten und die Beine einzeln anheben. Eine Hose wurde ihr jetzt angezogen und in höhe ihren Taille geschlossen. Nach dem Befehl „Arme hoch!“ wurde noch ein Pullover übergestreift. Dann passierte lange Zeit nichts. Andrea war unruhig, doch dann streichelte jemand über ihren Kopf.
Nein, es war kein streicheln, sondern jemand verteilte eine Creme auf ihrer Glatze. Wieder einen Moment passierte nichts, bis wieder jemand an ihrem Kopf hantierte. Andrea bekam nun eine Perücke aufgesetzt. Jemand hielt ihren Kopf von vorn in den Händen, eine weitere Person nahm ihr die Augenmaske ab und während Andrea wegen des grellen Lichtes blinzelte, setzte ihr eine weitere Person die Perücke auf den Kopf.

„Ziehen sie sich jetzt mal die Schuhe an und drehen sich dann mal im Kreis!“

Andrea senkte den Kopf und dort standen ein paar weiße Pumps mit etwa sechs Zentimeter Absatz. Sie schlüpfte in diese Pumps und stand erst wackelig auf den Dingern, begann sich dann aber langsam um die eigene Achse zu drehen.

„Sehr schön, perfekt!“

„Darf ich mich jetzt auch einmal im Spiegel sehen?“

„Nein, erst nach der Kontrolle und Freigabe durch die Chefin!“

Andrea bekam noch eine Halskrause mit einer Kinnstütze angelegt und durfte dann den Ankleideraum verlassen. Diese Halskrause bekam sie, damit sie den Kopf nicht senken konnte um etwa etwas von ihrem jetzigen Zustand zu erkennen. So ging es wieder ins Büro von Chefin Magdalene.

Auf dem Fernseher im Büro war jetzt das Aquarium ständig zu sehen. Merle und weitere Meerjungfrauen schwammen vergnügt durch das Bild und wirkten entspannt.

„Ah, da ist ja meine liebe Andrea wieder!“

„Magdalene, wann bekomme ich diese schreckliche Halskrause wieder ab und wann darf ich mich mal im Spiegel betrachten?“

„Geduld meine liebe, Geduld! Zuerst müssen wir noch die Verträge abzeichnen!“

„Ich unterschreibe nichts, solange ich nicht weiß, was seit der Umwandlung mit mir geschehen ist!“

„Nun, wenn das so ist, ich habe Zeit und du wahrscheinlich auch! Nein mit Sicherheit hast du Zeit!“

Die Bürotür öffnete sich und ein Mann kam mit einem Rollspiegel hinein. Diesen Mann kannte Andrea! Es war Urban!
Urban schob den Rollspiegel vor den Schreibtisch, dann nahm er Andrea die Halskrause ab und machte eine Handbewegung zum Spiegel. Neben diesem Mann im Spiegel sah Andrea noch eine Frau. Wenn sich Andrea bewegte machte diese Frau die gleichen Bewegungen. Es war sie, Andrea.

Dort im Spiegel sah sie eine Frau mit einer klasse Figur. Nicht Mager, nein wohl proportioniert. Diese Frau hatte blonde Haare, einen frechen Bob Undercut, ein hübsches Gesicht und eine Figur in dieser Kleidung wie Marylin Monroe! Diese weißen Pumps und diese Keilhose, welche durch den Miederbody im Hüftbereich geformt wurde und dann dieser Pullover, nein ein Sweater mit diesen Spitzbrüsten! Andrea blieb vor Staunen selber die Spucke weg! Vorsichtig berührte sie ihre Brüste. Die Körbchen des Miederbody formten sie zu dieser spitzen Einheit und schon diese Berührung elektrisierte Andrea vollends. Das war die Frau, die Frank sich immer wieder im Netz angeschaut hatte und jetzt war es Wirklichkeit geworden. Frank war jetzt diese Frau und hieß jetzt Andrea!

Im nächsten Moment verschwand aber schon wieder diese Euphorie, denn es würde nicht lange dauern, dann müsse Andrea wieder Frank werden, denn schließlich wartete da noch seine Arbeit auf ihn. Aber bis dahin wollte er jede Minute als Andrea genießen!



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windelfohlen
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.09.26 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Oh ob das wirklich noch möglich ist, wieder Frank zu werden, ich glaube diesmal ist das Endgültig.
Was wird da wohl im vertrag stehen.
Spannend sehr Spannend.
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Joern Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:11.09.26 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich faszinierende Geschichte mit sehr vielen interessanten Facetten. Ich frage mich, ob es eventuell einen weiteren Schritt zum Frausein bilden könnte indem bei Frank eine künstliche Menstruation durch krampfauslösende Mittel und eine künstlich induzierte leichte Inkontinenz während seiner Tage, so daß er neben den Schmerzen auch mit der Monatshygiene zurechtkommen muß.
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burli
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:21.09.26 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 45

Frank wurde dann nach Hause entlassen. Er durfte heute zum ersten Mal als Frau, Andrea, in seine Wohnung. Schüchtern verließ Andrea das Geschäft und betrat das erste Mal die Öffentlichkeit. Die Blicke der Passanten waren schon komisch, aber das war bestimmt auf das Marylin Outfit zurück zuführen. Besonders die Blicke der Männer genoss Andrea während der Fahrt mit der Tram. Auch der Fußweg von der Endstation der Linie acht verlief positiv! An der Wohnung angekommen bemerkte Andrea, dass dort nur noch ein Nachname an der Türklingel stand. Der Vorname Frank wurde entfernt! Andrea betrat nun als neue Bewohnerin die vertraute Wohnung und sah sich gleich darin um. Alles war, wie Frank es verlassen hatte. Nur das dort auf dem Wohnzimmertisch jetzt Blumen standen. Auch in der Küche hatte sich einiges verändert. Waren es Joghurt und Käse, die zusätzlich im Kühlschrank waren nicht das aussagefähigste, aber beim Getränk war von Bier auf Wein und Sekt umgestellt worden. Der kleine Hunger ließ Andrea zum Brotfach greifen, aber anstelle des deftigen Bauernbrotes lauerten dort ein paar Scheiben Knäckebrots.

Gut, dann eben Knäckebrot und eine Tasse Milch. Fernseher eingeschaltet und die Nachrichten auf sich einströmen lassen. Das war das nächste was Andrea machen wollte. Auch wenn sich der Nachrichtensprecher, heute mal ein Mann, viel mühe gab sein Publikum zu erreichen, war Andrea mit ihren Gedanken ganz wo anders!
Sie dachte über all diese Veränderungen nach. Das Namenschild an der Haustür, die anderen Getränke, die Blumen auf dem Tisch! All das ließ auf einen Wechsel in diesem Haushalt schließen, aber das war doch nur für kurze Zeit!

Andrea knabberte das Knäckebrot und war schon gespannt, ob in ihrem Schlafzimmer auch eine Veränderung stattgefunden hatte. Die letzten trockenen Krümel vom Brot im Mund wurden dann brachial mit einem großen Schluck Milch heruntergespült.
Unmittelbar danach sprang Andrea auf und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer. Dort war aber alles wie vorher. Sie öffnete den Kleiderschrank und da war die Überraschung groß! Der Schrank war voller Kleider, Röcke, Blusen und allem was das Herz einer Frau höher schlagen ließ. Andrea öffnete die zwei Schubladen nach und nach im Kleiderschrank.
In der obersten Lade waren verschiedene BHs untergebracht. BHs aller Formen und Farben. Vorsichtig streichelte Andrea über diese BHs und wie elektrisiert reagierten ihre Sinne darauf. Es folgte die untere Schublade und dort kamen dann Miederbodys zu Tage. Korsagen, Korseletts, Miederbodys mit und ohne Bein und in verschiedenen Stärken. Von sanft Formend bis stark Regulierend war alles dabei! Auf dem Boden im Schrank stand dann auch noch ein kleines offenes Körbchen. Dort waren Nylons und Seidenstrumpfhosen gelagert.

Beim schließen des Kleiderschrankes kam dann wieder die sicht zum Spiegel frei. Dort erkannte sich dann Andrea wieder! Diese Frau mit Keilhose, Sweater und Spitzbrüsten. Sie betrachtete sich lange im Spiegel und dabei tastete sie ihren Körper mehrmals ab. Besonders diese spitzen Brüste hatten es ihr angetan. Oder war es das was Frank immer spüren wollte? Mit einer letzten Pose verabschiedete sich Andrea von ihrem Gegenüber und verließ mit einem Schlafanzug in der Hand das Schlafzimmer.

Andrea begab sich in das Badezimmer. Auf den ersten Blick wurde hier der Rasierapparat gegen einen Fön ausgetauscht und bei genauerem Hinsehen erkannte man (oder Frau) eine große Auswahl an kosmetischen Produkten die nicht für einen Mann bestimmt waren!
Andrea zog ihre Hose aus und auch das Sweater. Nur im Mieder stand sie vor dem Badezimmerspiegel. Beide Hände an den spitzen Brüsten posierte sie eine Weile, um dann auch das Mieder abzustreifen. So vollkommen ohne Kleidung hatte sich Andrea nach der Umwandlung noch nicht betrachten können. „War das wirklich vorher einmal Frank?“ Sie betrachtete sich und suchte nach kleinen Punkten, die zeigen würden, wo dieser Anzug seine Nähte hat. Aber da war alles wie aus einem Guss! „Wie haben die das nur gemacht?“ Das streicheln der Haut signalisierte dem Körper sofort eine Berührung. Genau so signalisierte auch die Berührung der Brüste, dass etwas dieses empfindliche Objekt berührt. Auch das streichen der Hände über den Bauch bereitete Gänsehaut, so empfindsam war dieser Körper.

Faszinierend war der Genitalbereich! So täuschend echt war der Unterleib einer Frau nachgebildet. Was aber noch interessanter war, dass diese Zone so erregend war, als würde man eine Frau berühren! Sicherlich war Frank jetzt eine Frau, aber dort wo sich jetzt die Venusgrotte befand, verweilte vor vierundzwanzig Stunden noch sein Prinzenzepter! Wo war sein Penis geblieben? Hatte man ihn umoperiert? Die Hände fühlten den Schambereich genauestens ab, aber dort wo vorher noch ein Penis und Hoden zu ertasten waren, war jetzt Schamlippen zu tasten und eine Scheide mit einer sehr empfindlichen Klitoris! Bei jeder Berührung steigerte sich die Erregung und der Körper fühlte sich elektrisiert an. Andrea begann zu stöhnen, ließ ihre Finger aber nicht von der Lustgrotte. Dann sackte sie wie von einem Blitz getroffen zusammen und lag zitternd auf dem Boden im Bad. Ihr Unterleib bebte und langsam entkrampfte sie sich wieder. Sie atmete tief und kontrolliert, denn das was sie gerade erlebt hatte war im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend gewesen. So elektrisiert war Frank nach einer Masturbation noch nie! Erst als Andrea durfte er das erfahren!

Nachdem sich Andrea wieder aufgerichtet hatte, erkannte sie neben dem Spiegel noch einen Briefumschlag. Auf dem Umschlag stand: Gebrauchsanweisung „Andrea“ und folgendes war geschrieben:

„Hallo Frank! Wir begrüßen dich in der Welt der Andrea. Um deinen neuen Körper zu verstehen, haben wir hier ein paar Tipps für dich notiert.
Wir bitten dich um eine tägliche Hygiene, welche schon bei der Kleidung beginnt. In dem Körbchen mit der Nr. 1 liegen Slipeinlagen für dich beriet. Diese sind täglich auszutauschen / erneuern.
Für die Tage mit deiner Menstruation benutzt du bitte die Slipeingagen aus dem Korb Nr. 2
Bei stärkeren Regelblutungen bitten wir dich zusätzlich einen Tampon zu benutzen, siehe Korb Nr. 3
Make-up wirst du nicht benötigen, denn du hast ein permanentes Make-up bekommen.
Das Waschen der Haare kann mit dem vorliegenden Shampoo erfolgen und nur mit diesem. Denn so ist gewährleistet, das sich deine Perücke nicht von der Kopfhaut löst.
Für weitere Auskünfte, kannst du im Geschäft bei Frau Hoff deine Fragen stellen.
Wir wünschen dir eine schöne Zeit!“

Andrea musste einige Textsegmente zwei oder dreimal lesen. Menstruation, Regelblutung? Da wird sie gleich morgen Früh nachfragen müssen. Denn wie soll ein Mann eine Regelblutung bekommen? Aber für den Abend war das schon reichlich Tobak! Und die neue Andrea kleidete sich mit ihrem Schlafanzug. Ein leichtes Baumwollhöschen umschmeichelte jetzt ihren Unterleib und das flauschige Shirt kitzelte an den Brustnippeln.

Im Wohnzimmer begab sie sich an den PC und suchte im Netz nach diesen Latexanzügen, die sie im Geschäft gesehen hatte. Ja, diese echt wirkenden und hautfarbenen Overalls mit Brüsten und so. Schnell waren mehrere Seiten zu diesem Thema gefunden und Andrea klickte gleich die oberste an um sich genauer darüber zu erkundigen.
Interessiert verfolgte sie die Ausführungen und die Wirkungen dieser Overalls, was in Bildern gezeigt wurde. Nur hatten diese Overalls alle einen Abschluss am Hals, welches die Trägerin, oder besser der Träger, mit einem Halstuch verbergen musste.
Dieser Abschluss war bei Andrea aber nicht zu fühlen, geschweige dem überhaupt vorhanden. Bei ihr war alles aus einem Guss! Auch die stärke des Materials ließ bestimmt nicht diese Berührungen an den Körper, wie Andrea sie bereits erfahren hatte. „Was also haben sie mit ihr gemacht?“ Das wird sie morgen im Geschäft versuchen genauer zu erfahren!

Für Andrea war diese erste Nacht in der eigenen Wohnung sehr unruhig verlaufen. Immer wieder überlegte sie die Fragen zu ihrem neuen Körper, die sie gleich am nächsten Tag stellen wollte. Dann war da aber noch dieses komische Gefühl in ihrem Unterleib. Sie fühlte sich nicht wohl in ihrer Haut! Was das denn wohl schon wieder sein sollte?
Die Auflösung kam am nächsten morgen. Blutflecken waren auf dem Bettlaken zu sehen! Was war hier passiert? Andrea stieg aus dem Bett und sah sofort, dass das Blut besonders auf ihrer Schlafhose haftete. Hatte Frank am Abend beim gestrigen Orgasmus im Bad etwas kaputt gemacht?

Andrea erinnerte sich an diese Gebrauchsanweisung! Dort war von einer Menstruation die Rede. Sollte sie etwa ihre Regel haben? Nein, das war doch unmöglich, denn schließlich war sie ja Frank! Aber vorsorglich wird sie gleich nach der Dusche eine Slipeinlage aus Körbchen drei nehmen. Der Verlauf der Morgenhygiene verlief dann störungsfrei und war wegen des permanenten Make-ups ziemlich schnell erledigt. Die Slipeinlage im Schlüpfer und den jetzt im Bad vorhandenen Bademantel angezogen schlich Andrea in die Küche um sich einen Kaffee zu kochen.

Tasse Kaffee und eine Scheibe Knäckebrot mit Marmelade sollte heute früh reichen. Andrea machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer um sich anzuziehen, da bemerkte sie einen Brief der unter der Wohnungstür durchgeschoben worden ist. Sie öffnete den Umschlag und fand einen Brief darin:

„Guten Morgen Andrea. Für ihren ersten Arbeitstag möchten wir sie bitten, die zur Verfügung gestellte Kleidung anzuziehen. Diese finden sie im Kleidersack in ihrem Hausflur. Bitte kommen sie in diesem Outfit heute bis 10:30 Uhr in das Geschäft!
Sie werden auch in Zukunft kurzfristig ihre für den Tag benötigte Kleidung im Treppenhaus vorfinden.
Hier noch ein Routinehinweis!!
Sollten sie ihre Regelblutung haben, bitten wir sie genügend Wechseleinlagen für ihren Slip mitzunehmen!
Liebe Grüße von ihrer Geschäftsleitung und dem Team“

Andrea öffnete die Wohnungstür und tatsächlich, dort lagerte ein Kleidersack, den sie aufnahm und in die Wohnung holte. Im Schlafzimmer legte sie den Kleidersack auf ihr Bett und ging zum Kleiderschrank. Beim Blick in den Spiegel erkannte sie, dass sie schon wieder einen Blutfleck an ihrer Unterhose hatte. „Na, das kann ja heiter werden!“ sagte sie zu ihrem Spiegelbild.

Sie öffnete den Kleidersack und erschrak beim ersten Sichtkontakt für die heutige Arbeitskleidung. Das musste ein versehen sein, nein so konnte sie heute nicht mit der Tram zur Arbeit fahren!
Im Kleidersack befanden sich ein Latexoverall, ein Latexröckchen, ein Petticoat und eine Perücke! Ganz unten im Sack waren dann auch noch ein paar kniehohe Stiefel.

Andrea betrachtete die Kleidung ganz genau, nahm dann die Anleitung zum anziehen von Latexkleidung und erfuhr daraus, das sie ihren Körper mit einem Puder einstäuben musste, damit die Kleidung auch angezogen werden kann. Das Pulver lag auch in einer Dose im Kleidersack.
Jetzt aber erst mal die Slipeinlage wechseln und dann den vorgeschriebenen Latexslip anziehen. Die frische Slipeinlage wartete jetzt im Latexhöschen auf ihren Einsatz. Hier war das Anziehen noch leicht, aber dann beim Overall wusste sie, warum so viel von diesem Puder nötig war. Aber Andrea machte das hervorragend und nach einiger Zeit steckte sie von den Knöcheln bis zum Hals in diesem Latexoverall. Alles war ohne Falten. Nun musste sie noch den Overall mit Öl einreiben. Wozu? Aber das erkannte sie gleich nach den ersten strichen mit dem Öl auf den Anzug. Richtig glänzend, ja beinahe Hochglanz schimmerte jetzt das Outfit. Beim einölen, bemerkte Andrea auch einen Reißverschluss im Schritt. Gut, dachte sie, dann bekomme ich wenigstens die Slipeinlage getauscht ohne den ganzen Anzug ausziehen zu müssen.

Der Overall saß und nun folgten der Rock und darunter dieser Petticoat. Dieser vervielfältigte das Volumen des Rockes ungemein! Auch der Rock wurde mit Öl eingeschmiert und so glänzte nun eine Person in schwarzem Latex im Spiegel. Die Perücke aufgesetzt und auf dem Küchenstuhl die kniehohen Latexstiefel anziehen und schnüren. Die Absätze an den Stiefeln waren mörderisch hoch, aber das war nicht das schlimmste, nein unter dem Latex sammelte sich Wasser, viel Wasser!
Andrea betrachtete sich noch einmal im Spiegel. Durch die Perücke erkannte man sie nicht sofort, was bei diesem Outfit von Vorteil war. Hohe Absätze, diesen aufgebauschten Latexrock, und dieser Latexoverall bis zum Hals sahen etwas nuttig aus. Zum Glück waren ihre Brüste in diesem Overall nicht so präsent, nein diese verweilten dezent unter dem Latex.

Der Weg die Straße hinunter zur Tram fühlte sich wie ein Spießrutenlauf an und auch die Fahrt selber war nicht schön, denn diese Blicke der Passanten waren aufdringlich abstoßend. Endlich am Laden angekommen ging Andrea schnell zu Frau Hoff.

„Hallo Andrea!

„Hallo Frau Hoff, ich habe da eine dringende Frage!“

„Ja, bitte gerne! Wo klemmt der Schuh?“

„Heute früh ist im Bett alles blutig gewesen! Ich hebe gestern Abend aber im Bad an einem Unterleib gefingert und einen Orgasmus bekommen! Da heute alles blutig ist meine ich, das ich da vielleicht etwas kaputt gemacht habe!“

„Aber nein!“ und fängt laut an zu lachen.

„Ich meine das ernst!“

„Andrea keine Angst, da ist nichts passiert! Schön, dass du deinen Körper kennen gelernt hast! Einmal mit dem Orgasmus und dann, was alle Frauen bekommen, deine Regelblutung! Das ist vollkommen normal!“

„Bin ich nicht, ich bin keine Frau, ich bin Frank und ein Mann!“ mit lauter Stimme!

„Andrea! Wir haben dich umgewandelt von Frank, dem Mann in Andrea, eine Frau! Da ist es normal, dass wir auch solche Gegebenheiten berücksichtigen! Frau ist Frau!

„Soviel Aufwand für nur kurze Zeit! Das ist was ich nicht verstehe!“

„Wenn das so ist und du es nicht verstehst, dann sprich doch bitte mit Magdalene darüber! Sie ist die Chefin und wird dir das erklären!“

„Vorher aber werde ich deine Slipeinlage wechseln, dann wirst du deine Arbeit verrichten und anschließend kannst du mit Magdalene sprechen!“

Frau Hoff tat wie sie gesprochen hatte und wechselte bei Andrea die Einlage. Andrea schaute zu, damit sie es beim nächsten male selber machen konnte. Dann ging sie in die zugewiesene Abteilung. Dort wartete man schon auf sie und als erstes bekam Andrea dort eine Halsgeige angelegt. Noch bevor sie überhaupt reagieren konnte, war sie schon in diesem bewegungs- einschränkenden Etwas eingeschlossen.

„Hallo Andrea, ich bin die Uschi!“

„Hi, Uschi! Was soll das Ding hier?“

„Du bist heute bei mir in der Fetisch-Abteilung für Fesseln eingesetzt. Da du ja neu bist und noch nicht selber verkaufen kannst, bist du meine Gehilfin und führst den Kunden die Ware vor!“

„Gut, aber warum habe ich dieses Ding dann schon um, es sind doch noch keine Besucher hier!“

„Das Ding ist eine Halsgeige! Damit die Leute aufmerksam werden, hast du als Ausstellungsmodel eine Halsgeige um und jeder der hinein kommt kann dich sehen! Mit Speck fängt man Mäuse! Mäuse sind halt neugierig!“

„Das ist aber unbequem!“

„Du trägst diese Halsgeige erst drei Minuten und bist schon am quengeln! Mach weiter und du bekommst diesen Knebel dazu!“ winkt freundlich mit einem Mundknebel.

„Das wirst du dich nicht trauen, denn mpfhng…!“ hat blitzschnell diesen Knebel von Uschi bekommen.

„Übrigens das ist unser Knebel „Lady Dimm 2000!“ der bringst ruhe ins Haus und der Meister kann in ruhe seine Sportschau sehen!“

Andrea kämpfte jetzt gegen diese Halsgeige und versuchte den Knebel wieder auszuspucken, doch das ging einfach nicht. Was aber ging, das war Uschi, denn die befestigte eine Kette, welche von der Decke hing an der Halsgeige und Andrea musste in dieser Position verweilen. Es dauerte nicht lange, da betrat ein Pärchen die Abteilung. Sie kamen direkt auf Andrea zu und betrachteten ihre Position. Sie tuschelten, so dass Andrea nicht verstand, was die beiden sprachen. Sie beäugten das Latexoutfit genau so wie die Halsgeige. Uschi kam dazu:

„Kann ich ihnen helfen?“

„Ja, wir suchen nach neuen Spielzeugen! Können sie uns da mal was zeigen?“ spricht er.

„Selbstverständlich, suchen sie sich einfach etwas aus und ich zeige ihnen das Gewünschte dann an unserer Andrea, oder aber sie möchten es einmal selbst ausprobieren!“

Die beiden verschwanden dann in den Regalen und stöberten in der Ware. Die Frau kam zurück und hatte eine andere Form der Halsgeige dabei.

„Was ist hier anders, als bei ihrem Ausstellungsstück?“ wollte sie wissen.

Uschi erklärte, dass bei der Halsgeige von Andrea die Hände vorn nebeneinander gefesselt sind und bei der anderen Ausführung die Hände hintereinander gehalten werden. Bevor die Kundin etwas sagen konnte, hatte Uschi ihr die Halsgeige schon aus der Hand genommen und angelegt. Die Frau war erschrocken, fühlte sich in der Position aber anscheinend wohl. Ihr Mann trat dazu und Uschi drückte ihm ein Vorhängeschloss in die Hand und meinte:

„Sie dürfen ihre Frau auch selber einschließen!“

„Aha, ein Vorhängeschloss und das muss hier durch und dann „Klick“!“

„Mach wieder auf, ich möchte die andere Halsgeige auch mal probieren!“ sagt sie ihrem Mann.

Der gibt ihr den Schlüssel und meint: „Hier mach dich los ich schaue dahinten noch ein wenig!“

Verdutzt lässt er seine Frau mit den Schlüsseln in der Hand stehen und verschwindet. Ihre Versuche mit den Schlüsseln an das Schloss zu gelangen scheitern einfach, denn eine Selbstbefreiung ist nicht möglich. Uschi aber öffnet die Schlösser von beiden Halsgeigen und legt Andrea die andere Halsgeige sofort wieder an. Die Kundin bittet sie sich auf den Platz von Andrea zu stellen, denn dort ist die andere Halsgeige ja noch mit der Kette gesichert und so bekommt die Kundin diese Halsgeige angelegt und auch verschlossen.

In diesem Moment kehrt der Mann zurück und hält einen Hand – Hals - Pranger, einen Joch, in der Hand. Während Uschi die Garnitur bei Andrea tauscht, schaut der Mann sich bei seiner Frau die Fesselkombination an. Dann kommt er auf Uschi zurück, die hat Andrea gerade den Ring um den Hals verschlossen und mit einem Schloss gesichert. Zusammen und dabei erklärend, werden Andreas Hände in diesem Joch rechts und links in Kopfhöhe auf Schulterabstand fixiert. Beide führen Andrea zur gefesselten Kundin, wo sie auch mit Ketten von der Decke an ihrem Pranger gegen weglaufen gesichert wird. Der Mann holt noch einen Knebel hervor und bittet Uschi ihm zu zeigen, wie man diesen Knebel bei seiner Frau verwendet.

Uschi erklärt ihm das Modell genau. Zuerst muss er dort die beiden Schrauben an der Querstange öffnen. Die Querstange mit dem Beißknebel entfernen. Nun den Nackenbügel um den Kopf legen und vorne die Querstange wieder einfädeln. Den Beißknebel zum Mund schieben und wenn er im Mund platziert ist wird die Querstange mittels der beiden Schrauben unverrückbar angezogen.

„Die Zunge ihrer Frau wird unterhalb der Beißschiene in einem Tunnel aufgenommen und ruhig gestellt!“

„Das ist ja ganz raffiniert! Aber ich habe dort hinten noch etwas anderes gesehen! Können sie mir dazu auch etwas sagen?“

Uschi ging mit dem Mann in den hinteren Bereich der Abteilung und sie ließen die beiden angeketteten Frauen zurück. Andrea in ihrem unbequemen Joch begann wegen des Ballknebels an zu sabbern. Ihr Fazit war es, das die Halsgeige um ein vielfaches bequemer war, als dieser Pranger. Die Arme abgespreizt in dieser Zwangshaltung gefiel ihr nicht. Die Kundin wünschte sich eher von diesem Knebel wieder befreit zu werden, da würde sie doch lieber noch eine weile in dieser Halsgeige stecken wollen! So wie sie zum warten verurteilt waren, nutzte die Kundin die Zeit um Andreas Latexbekleidung zu beäugen. Dieser glatte Körper in diesem schwarzen glänzenden Anzug machte sie heiß. Ihr gefiel auch wie sich die Brüste unter dem Anzug abzeichneten. Da sie eine größere Oberweite wie Andrea hatte, stellte sie sich vor wie es sei, wenn sie einen solchen Anzug tragen würde.
Nach einer weile kamen Uschi und der Kunde zurück.

„So ich nehme dann diese Halsgeige und den Beißknebel!“

„Das ist eine sehr gute Wahl, ich werde es ihnen gleich mit den anderen Sachen einpacken!“

„Nein, nicht einpacken, ich möchte das meine Frau das so anbehält!“

Die Frau riss die Augen auf, bei dem was ihr Mann da zur Verkäuferin sagte. Dann wurde die Kette gelöst und die Frau ging in der Halsgeige steckend und geknebelt ihrem Mann zur Kasse hinterher. Dort bekam sie noch einen Latexumhang umgelegt, so dass man die Halsgeige nicht mehr erkennen konnte. Der Beißknebel wurde durch eine Atemschutzmaske aus Stoff bedeckt und war ab sofort auch nicht mehr sichtbar. Nur der Nackenring ließ Spekulationen offen. Dann verließen beide das Geschäft.

Uschi befreite Andrea von diesem Pranger und dem Knebel, legte ihr aber sofort eine stählerne Halskrause an, die Andrea zwang ihren Kopf starr in dieser Position zu halten. Sie machten eine Pause und tranken im Pausenraum einen Kaffee. Uschi hatte von Frau Hoff auch den Auftrag erhalten bei Andrea die Slipeinlage zu wechseln und das machte sie unmittelbar nach dem Kaffeetrinken.
Nach der Pause befestigte Uschi noch im Pausenraum zwei lange Gestelle an dieser Halskrause. Andrea musste anschließend ihre Hände hochheben und beide Hände wurden rechts und links hoch über dem Kopf in Stahlfesseln fixiert! So ausgestattet musste Andrea jetzt wieder quer durch den Laden bis in die Fetischabteilung laufen.



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kurtbauer
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:23.09.26 08:07 IP: gespeichert Moderator melden


Die Vorstellung, als Frau gekleidet in meine Wohnung zu treten, die auch völlig auf Weiblichkeit ausgelegt ist, finde ich faszinierend und würde mir sehr gefallen.
Durch die Geschichte kann ich wenigstens davon träumen, vielen lieben Dank 💋
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burli
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:29.09.26 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 46

Endlich, nach unendlich vielen Stunden wurde Andrea aus ihrer Zwangshaltung befreit. Behutsam führte Uschi ihre Arme in die normale Position. Schmerzen begleiteten diese Prozedur und Andrea war froh, als ihre Arme und Hände wieder richtig durchblutet wurden. Doch bevor Andrea Feierabend machen konnte um wieder nach Hause zu gelangen, wechselte Uschi ihr noch einmal die Slipeinlage.

„Super, dann hast du es ja geschafft!“

„Ja, bin froh, dass jetzt Feierabend ist!“

„Nein, ich meine deine Regelblutung! Schau hier, die Binde ist trocken!“

„Da bin ich ja erleichtert!“

So machte sich Andrea dann in ihrem Latex-Outfit auf den Heimweg und die Blicke der Passanten waren ihr egal. Auf der Heimfahrt in der Tram, überlegte Frank sich, was er dann morgen als Andrea erleben wird. Sollte er morgen wieder in diesen Fesseln gehalten werden? Oder, und das währe mal was anderes, bekommt er den ganzen Tag eine dieser Latexmasken angezogen? Dann zuckte sie zusammen!

„Endstation Lady, bitte aussteigen!“ sagte ein Mann zu ihr und tippte dabei auf ihre Schulter.

„Was? Ach ja, wir sind ja schon da!“

In der Wohnung angekommen, machte sich Andrea direkt auf den Weg in die Dusche, denn sie schwamm bereits im eigenen Saft unter diesem Latexoverall. Andrea öffnete den Zipper am Latexoverall und pellte sich aus dieser zweiten Haut. Schweiß lief an ihrem Körper und auch am Overall herunter. Dann, so an der Luft wurde es kühl. Sofort zeigten ihre Brustnippel an, wie kalt es doch jetzt in diesem Badezimmer war. Ganz fest und spitz standen sie von den Brüsten ab. Im Spiegel sah Andrea, wie vorwitzig ihre Nippel abstanden. Ein Versuch diese erregten Nippelchen zu berühren, endete in einer Art Stromschlag. Wie elektrisiert, meldeten diese erregten Teilchen unendliche Signale an den ganzen Körper und daraus resultierte die Gier nach Lust und Befriedigung!

Beide Hände tasteten die Brüste ab und streichelten die seidige Haut. Brüste, Haut und dann ein erneuter Stromschlag bei der Berührung ihres Unterleibes. Reflexartig machte Andrea einen Schritt nach hinten und begann zu taumeln. Während eine Hand ihren Unterleib verwöhnte, suchte die andere Hand nach einer Gelegenheit den taumelnden Körper zu stützen. Dann, kurz vor dem Höhepunkt passierte es. Das elektrisierende zucken in ihrem Körper wurde immer stärker, Andrea bekam mit der anderen Hand etwas Halt und „Zack“ war es mit der Erregung vorbei! Die Hand hatte Halt an dem Wasserhahn gefunden und das kalte Wasser geöffnet.
Mit Panik im Blick verschwand die Erregung und der gerade noch wohlig erregte Körper erstarrte nun zur Eissäule unter dem kalten Wasser. Ernüchternd folgte das anschließende Duschbad, denn was Andrea jetzt auch berührte, die Erregung blieb leider wegen des kalten Wassers aus.

Kurze Zeit später stand Andrea an ihrem Kleiderschrank und holte sich für den Abend etwas zum Anziehen heraus. Ihr Blick blieb auf einem Body aus Baumwolle hängen. Dieser Body hatte einen Gummizug in der Taille, ein kurzes angenähtes Röckchen, während das Oberteil etwas lockerer viel und zwei BH-Körbchen, sowie Spaghettiträger hatte.
Eine gute Wahl stellte Andrea fest. Dieses Röckchen hatte den Vorteil, dass man nicht gleich diesen ultra hohen Beinausschnitt des Bodys erkannte. So aber sah diese Kombination sehr gut aus und betonte die weibliche Figur. Da Ganze wurde aber noch einmal verändert, denn es war Andrea zu kalt an den Beinen. So entschloss sie sich noch eine Baumwoll Leggins unter dem Body zu platzieren. Die weiße Leggins und der lachsfarbene Body ergänzten sich perfekt und beim Blick in den Spiegel erkannte man, dass Frank mit seiner Andrea zufrieden war.

Unter der Wohnungstür steckte ein Briefumschlag. Andrea konnte nicht sagen, ob dieser Umschlag vorhin auch schon dort gelegen hatte, oder ob er kurzfristig eingeschoben wurde. Aufgehoben und geöffnet las Andrea die Notiz aus diesem Umschlag.

„Hallo Andrea! Bitte halte dich morgen gegen acht Uhr bereit. Uschi wird dann bei dir eintreffen und dich für deine morgige Aufgabe einkleiden. Die Fahrt mit der Tram entfällt, weil wir dich anschließend abholen und direkt zu dem Event bringen werden. Dort wirst du den ganzen Tag zur Verfügung stehen müssen!“

Frank verdrehte die Augen, wollte er doch morgen direkt zu Magdalene um seinen Vertrag als Andrea zu besprechen, doch da wird ja jetzt wieder nichts draus. Frank setzte sich auf sein Sofa und legte die Beine hoch. Den Kopf nach vorne geneigt, blickte er jetzt auf seine Brüste, die in der Mitte eine kleine Lücke ließen, durch die man jetzt auf den Bauch und die Beine sehen konnte. Das Röckchen war umgeschlagen und so sah man den hohen Beinausschnitt des Bodys, welcher jetzt aus dieser Sicht unendlich schien. Das Farbenspiel zwischen der Leggins und des Bodys verstärkte noch diesen Effekt. Es wurde kühl und Frank breitete eine Decke über sich aus. Beide Arme waren mit unter der Decke, nur der Kopf schaute noch hervor. Frank genoss es, das er als Andrea hier unter dieser Decke lag. Dabei streichelten seine Hände unentwegt ihre Brüste und auch ihre Scham, das ein wohliges kribbeln entstand. Was er wohl morgen als Andrea erleben wird?



Es klingelte und Frank öffnete die Tür! Dort stand aber nicht Uschi, sondern die von allen unbeliebte Wiebke mit drei Rollkoffern. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, drängte sie Frank in das Schlafzimmer und forderte ihn auf sich seiner Kleidung zu entledigen. Sie reichte einen Latexbody und eine Latex Leggins. Leggins zuerst, dann den Body. Es folgte eine Weste aus vielen Gurten oder Gürteln. Handschuhe wurden gereicht. Wiebke half beim anziehen dieser Handschuhe, denn wie sich herausstellte, waren das keine normalen Handschuhe, sondern Pferdehufe für die Hände. Frank, oder Andrea hätte die Hände selber nicht mehr aus diesen Handschuhen bekommen, so fest saßen sie an den Armen und an greifen war mit den Hufen schon gar nicht mehr zu denken. Es folgte ein Kopfharnes mit einer Trense und Scheuklappen. Die Trense besaß einen Zungendrücker und sofort war die Konversation unterbrochen. Andrea konnte so kein Wort mehr sagen! Die Hände in den Vorderhufen wurden mit Karabinern am Harnes befestigt, so konnte Andrea nicht mehr mit den Händen umher schlagen. Eine hohe und steife Halskrause aus Leder unterdrückte dann auch noch das Schütteln des Kopfes.

Andrea wurde mit dem Rücken auf das Bett gelegt. Unfähig selber aufzustehen, nutzte Wiebke den Moment aus und zog Andrea die Kniehohen Stiefel an und schnürte diese sehr fest zu. Wackelig auf den Beinen stehend erkannte Andrea, dass sie Hufstiefel an hatte und nur noch auf den Zehen stand. Jeder Schritt wurde jetzt vom Klappern der Hufeisen begleitet. Wiebke legte noch eine Führungsleine an und ab ging es zum Event. Bereits im Treppenhaus gab es durch die Hufklänge viele Schaulustige und draußen vor dem Pferdetransporter hatten sich auch schon viele Passanten eingefunden. Andrea musste unter den vielen Blicken den Pferdeanhänger betreten und wurde dort angeleint. Der Anhänger verschlossen und ab ging es, ohne eine Aussicht darauf in welche Richtung.

Der Transporter stoppte, die Rampe wurde herabgelassen und draußen roch es nach Gras und Landluft. Andrea knibbelte nach dem Ausstieg mit den Augen, so grell war die Sonne. Dann erkannte sie, dass sie jetzt auf einem Ponyhof war. Viele Gleichgesinnte waren schon dort. Alles Menschen in Ponykostümen. Einige liefen an einem Karussell im Kreis, andere liefen auf einer Koppel herum. Andrea wurde zuerst in eine Box im Stall gebracht und dort angeleint.

„Wiebke hat uns noch einen Neuzugang beschert!“

„Wie geht das denn? Wiebke arbeitet doch nicht mehr für uns!“

„Weiß nicht, aber wir sollen den Zuchthengst mit in die Box stellen!“

„Nun, die werden wissen was richtig ist!“

Es dauerte auch nicht lange, da wurde die Tür zur Box geöffnet und ein weiteres Pony herbeigeführt. Kein normales Pony, nein, es war eins mit richtigem Pferdekopf und es schnaufte und wieherte. Eine Person vollständig als Pferd hergerichtet. So aber wie Andrea angeleint war, konnte sie wegen der Scheuklappen nicht richtig sehen, was dort in der Box passierte. Nur war dieser Hengst sehr unruhig. Der hatte wohl schon lange keine Stute mehr vor der Flinte. Der Hengst kam näher und Andrea erkannte seine Marke. 20*UDO*22 stand darauf. Der Hengst rieb vor Freude seinen Kopf an Andreas Schulter und fing an zu wiehern und zu schnaufen.

„Ich glaube, da haben sich zwei auf Anhieb gefunden!“

„Ja, sieht so aus! Dann können wir bestimmt bald die Umwandlung vornehmen!“

Das hatte Andrea gehört. Sie konnte nicht glauben, das Magdalene sie hier zum Pony machen wird. Sie musste unbedingt noch einmal mit Magdalene sprechen! Hoffentlich bevor es zu spät ist!



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windelfohlen
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:29.09.26 15:51 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wird es wirklich spannend, was hat da unsere Andrea/Frank nur unterschrieben.
Wird Andrea jetzt dauerhaft zu einer Stute verwandelt und mit Udo leben oder hat da Wiebke da ganz andere Pläne die nicht abgesprochen wird.

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burli
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:30.09.26 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 47

Andrea zerrte mit ihren Händen, doch die Hufhandschuhe saßen fest und waren zudem noch mit einem Karabiner am Harnes befestigt. Da spürte sie plötzlich eine kalte Hand an ihrer Schulter!

„Andrea!? Hallo Andrea wach bitte auf! Ich bin’s, die Uschi!“

Andrea öffnete die Augen und schaute in das vertraute Gesicht von Uschi.

„Uschi, was machst du auf der Farm?“

„Welche Farm? Du hast geträumt! Und jetzt aufstehen, denn in einer Dreiviertelstunde werden wir abgeholt und du musst noch eingekleidet werden!“

Andrea sah aus den Augenwinkeln zwei Rollkoffer.

„Was ist da drin?“

„Da sind deine Unterwäsche und die Schuhe drinnen, das Kleid ist im Wäschesack und hängt schon am Kleiderschrank!“

„Wo geht es denn hin, was ist heute für ein Event geplant?“

„Du bekommst jetzt ein Kleid angezogen und bist dann als Empfangsdame bei der Hochzeitsmesse im Schlossgarten eingeteilt!“

„Dann habe ich wirklich geträumt, gut dass der Traum vorbei ist!“

Andrea stand auf und begab sich ins Schlafzimmer, um sich von ihrer Kleidung zu trennen, damit sie sich duschen konnte.

„Andrea, ich muss gestehen, dass du egal in welchem Outfit du steckst, immer fantastisch aussiehst!“ klang es leicht neidisch von Uschi.

Schnell absolvierte Andrea das Duschbad und kam frisch wie der Frühling zurück ins Schlafzimmer. Na ja frisch war etwas übertrieben, denn die Nacht auf dem Sofa war alles andere als bequem gewesen! Aber jedes Jammern wurde ignoriert und dann begann die Prozedur ein Kleid anzuziehen.

Uschi hielt Andrea einen Miederbody hin. Im ersten Moment wirkte dieser Body bequem, doch das änderte sich als Andrea ihn in die Hand nahm. Dieser Miederbody war alles andere als weich und anschmiegsam, nein er war besonders stark formend, was aber auf den ersten Blick so nicht zu erkennen war. Ohne Slip, so betonte Uschi, war der Body anzuziehen. Für den Toilettengang, konnte dieses Mieder im Schritt geöffnet werden. Andrea benötigte beim anziehen die Hilfe von Uschi, denn alleine hätte sie es nicht geschafft.

Stramm und mit ordentlichem Druck saß das Höschenteil wie eine zweite Haut auf Unterleib und Taille. Andrea steckte ihre Arme durch die Träger und Uschi zog den Rest des Mieders hoch. Ihre Brüste wurden dabei in den Körbchen des Mieders aufgenommen und nicht nur in Form gebracht, sondern auch zu einem prallen Dekoletté ausgestellt.
Jetzt wo alles saß, spürte Andrea die unbändige Kraft des Mieders, welche sie in eine besondere Haltung brachte. Am Po sorgten kleine aber effektive Polsterungen für eine besondere Optik und stellte den Po nach hinten heraus. Ihre Brüste wurden nach vorn Präsentiert, was durch den Push BH erledigt wurde.

Bevor Andrea jetzt in das Kleid steigen durfte, bekam sie von Uschi eine Augenmaske aufgesetzt!

„Du darfst nur das Ergebnis sehen!“ mit diesen Worten wurde es Andrea schwarz vor Augen. Die Maske war also absolut blickdicht!
Im Hintergrund hörte man ein rauschen, was von einem unendlich langen Reißverschluss stammen könnte. Richtig, denn Uschi hatte den Kleidersack geöffnet und zu Tage kam ein Brautkleid. Uschi öffnete am Kleid auch den Reißverschluss und legte das Kleid für Andrea so hin, das sie mit den Beinen zuerst bequem einsteigen konnte. Bevor es jetzt aber weiter ging, entfernte Uschi die Träger des Miederbody. Diese konnten abgenommen werden und das war besonders für schulterfreie Kleider von Vorteil.

Das Kleid wurde nun hoch gezogen. Bis zu den Knien war alles ganz normal, doch dann wurde es eng und enger! Die Oberschenkel wurden zusammengedrückt, fast gepresst. Das Kleid war auch gut am Po und an der Taille zuspüren. Ein zusätzlicher Druck auf den Körper, obwohl das vom Mieder schon gemacht wurde. Andrea bemerkte nun, dass sich das Kleid um ihre Brüste legte, keine Ärmel, also auch keine Träger. Gespannt auf das Ergebnis stand Andrea da und spürte wie der Rückenreißverschluss geschlossen wurde.
Immer enger wurde das Kleid an ihren Körper gezogen und immer mehr Druck bestätigte das eingeschlossen sein in diesem Kleid. Uschi hob je ein Bein in die Höhe und steckte einen Schuh auf jeden Fuß. Andrea stand wegen der Dunkelheit zuerst etwas wackelig auf ihren Beinen, doch das regelte sich bald zum Guten.
Voller Erwartung auf einen Blick in den Spiegel lauerte Andrea darauf, dass nun endlich diese Augenmaske abgenommen wird. Aber nein, Uschi arbeitete noch an ihrer Frisur und dann kam der Moment!

Andrea wurde Richtung Spiegel gedreht und dann die Augenmaske entfernt, das Spiegelbild zog ihr die Beine unter dem Körper weg! Das permanente Make-up war jetzt von Vorteil, denn beim Anblick dieser Person im Spiegel liefen Andrea nur so die Tränen aus den Augen. Frank war stolz dieses Kleid mit Andrea teilen zu dürfen und noch mehr freute es ihn, gleich als Andrea auf diesem Event das Kleid vorzuführen!
Im Spiegel sah man eine Braut mit einem ganz kurzen Schleier, eher eine Kopfabdeckung im Haar. Darunter folgte die Schönheit par excellence! Ein Mermaid Brautkleid auf Basis eines Etuikleides. Schulterfrei, die Taille eng betonend und eng über Po und Oberschenkel, darunter ab den Knien ein weiter bauschiger Tüllrock mit Schleppe. Wahrlich eine traumhaft schöne Braut. Vergessen war nun die Enge des Mieders und die strenge Passform des Kleides. Alles passte perfekt zueinander. Uschi hielt Andrea an der Hand, damit sie ein paar Schritte zum üben machen konnte, denn dieser enge Rock, der die Oberschenkel zusammen presste brauchte viel Geschick um unfallfrei laufen zu können.
Andrea fühlte sich sichtlich wohl in diesem Kleid und obgleich das gehen nicht so einfach war, stolzierte sie herum, als währe es ihr täglicher Spaziergang!

Nun aber los, die Zeit war schon weit fortgeschritten und das schwierigste sollte gleich vor der Wohnungstür eine fast unüberwindliche Hürde sein. Das Treppenhaus! Uschi führte Andrea vorsichtig an die erste Stufe heran und dann musste sie alleine fast im Blindflug Stufe für Stufe hinunter, aus der zweiten Etage bis ins Erdgeschoss!
Dieser Balanceakt war geschafft, es folgte der Einstieg in den Kastenwagen über eine flache Rampe und vorsichtiges hinsetzen auf die Sitzbank im Wagen. Alles verlief prima und los ging die Fahrt zum Schloss.

Auf dem Schlossplatz standen viele unterschiedliche Fahrzeuge. Hochzeitskutschen mit Pferden in verschiedenen Ausführungen, prachtvoll geschmückte PKW und auch zwei Stretchlimousinen waren dort abgestellt. Der Transporter hielt genau davor und die anwesenden Passanten schauten neugierig auf den Kastenwagen. Die Rampe wurde ausgefahren und Andrea betrat aus dem Schatten heraus den Vorplatz. Ein raunen ging durch die Menge und es folgte ein tosender Beifall. Alle Passanten waren vom Anblick dieser Braut überwältigt! Uschi nahm Andrea an die Hand und führte sie zum Schlosseingang. Die wartenden Besucher, geöffnet für das Publikum wurde erst in einer Stunde, bildeten ein Spalier und Andrea betrat unter viel Beifall das Schloss.
Im Schloss selber bekam sie die Aufgabe, sich im Blumengarten beim großen Springbrunnen aufzuhalten, denn dort sollte ihre Flaniermeile für den Tag sein. Andrea ging hinaus auf den großen Terrassenbalkon und dann vorsichtig über die große Treppe hinab in den Schlossgarten.

Dort waren bereits viele Frauen in den unterschiedlichsten Brautkleidern zugegen, doch Andrea bildete den Höhepunkt dieser Ausstellung. Beim passieren der anderen Bräute, nickte man sich zu. Es ging vorbei an schlichten weißen Kleidern, Kleidern mit langem oder kurzem Rock, Reifrockkleidern in den Ausführungen Cinderella, Schneewittchen, Sissy oder Viktorianisch. Alle dieser Kleider hatten eine besondere Ausstrahlung und die Trägerinnen passten immer zum Kleid, besonders war das aber bei Andrea in ihrem traumhaften Kleid zu sehen.

Alle anwesenden Bräute wurden vom Publikum bestaunt, immer wieder wurden sie auch für ein gemeinschaftliches Foto heran gewunken. Meistens dann, wenn eine zukünftige Braut ihr Kleid hier erblickt hatte und das auf einem Bild festgehalten werden musste. Anschließend ging es für die zukünftigen Bräute in das Schloss, denn dort hatte jede die Möglichkeit ihr Wunschkleid einmal anzuprobieren. Vorausgesetzt, die passende Größe war vorrätig!

Andrea wandelte in dieser Atmosphäre aus Blütenpracht, Springbrunnen und Schlosskulisse umher und es wurden unzählige Fotos von und mit ihr gemacht. So verlief der Tag dann auch sehr schnell und ruck zuck war es Abend. Damit aber noch nicht genug, denn es ging in den großen Ballsaal des Schlosses und dort fand zum Abschluss ein großes Bankett statt. Hier tauchten dann auch die Männer in ihren Hochzeitsanzügen auf, welche vorher in einem anderen Flügel des Schlosses vorgeführt wurden.
Es gab ein exzellentes Essen, was aber von den Damen mit Korsett, darunter auch Andrea, nicht richtig genossen werden konnte. Zu groß war der Druck der Mieder, was den Appetit verständlicherweise schmälerte! Zum Schluss wurde noch zum Wiener Walzer getanzt und dann ging es für jeden wieder nach Hause.
Auch Andrea wurde von Uschi begleitet nach hause gebracht und dort von ihrem Kleid befreit. Sie setzten sich noch auf ein Gläschen Sekt zusammen und dann verschwand Uschi wieder um auch einmal Feierabend zu bekommen. Andrea lag in ihrem Bett und ließ diesen schönen Tag noch einmal Revue passieren!

Frank wachte am Morgen wieder auf, den Kopf noch voll der Bilder, wie er am Vortag als Andrea diesen Event erleben durfte. Aber was würde der heutige Tag bringen? Er musste auf alle Fälle Magdalene erreichen, denn schließlich hatte er ja noch keinen Vertrag unterschrieben und er wollte auch wissen, wie diese Umwandlung nach der abgelaufenen Zeit wieder Rückgängig gemacht wird. Also, da keine neuerliche Kleiderordnung vorlag, kleidete sich Frank mit den Sachen, die der Schrank hergab.
Es war nur Frauenkleidung verfügbar, aber da Frank ja schon wie eine Frau aussah und eine Frauenstimme bekommen hatte, kleidete er sich auch wie eine Frau! Als Unterwäsche gab es einen hüfthohen Slip und einen Push-up BH. Söckchen für die Füße und eine weite Bluse, dazu eine enge Jeans. Wegen der kühlen Luft am Morgen, schützte ein Bolero-Jäckchen vor der Morgenfrische.

Im Geschäft angekommen wurde Frank von einer jungen Frau abgefangen.

„Sie sind Andrea?“

„Ja, das bin ich!“

„Im Auftrag von Magdalene soll ich ihnen ausrichten, dass sie sich bitte umgehend in der dritten Etage Raum 19 melden sollen. Dort bekommen sie ihr Outfit für Heute!“

„Richten sie Magdalene bitte aus, das ich sie unbedingt heute noch sprechen muss! Dritte Etage Raum 19?“

„Ja, so ist es und ich werde Magdalene unterrichten!“

So machte sich Frank / Andrea auf den Weg in die dritte Etage. Raum 19 war schnell gefunden. Andrea wurde aufgefordert sich einen Moment zu gedulden und dort in der Lounge Platz zu nehmen. Nach einer guten halben Stunde wurde Andrea aufgerufen und sollte hinter dem blauen Vorhang treten. Andrea betrat den Bereich des blauen Vorhanges und schon wurde ihr ein Hand-Hals-Pranger angelegt! Andrea kannte diesen Pranger noch aus der BDSM Abteilung und stellte daher keine weiteren Fragen.

Eine Frau mittleren Alters trat an sie heran und begann mit einer Schere ihre Bluse zu zerschneiden. Das gleiche passierte mit der Jeanshose. Andrea sah die Frau fragend an.

„Wozu wollen sie wissen? Das machen wir immer so, wenn sie bei uns eingekleidet werden!“

„Das ist aber ein nicht einleuchtendes Ritual!“

„Das lassen sie mal meine Sache sein!“

Dann setzte sie die Schere am Slip an und mit zwei drei Scherenschnitten lag auch ihre Unterhose am Boden. Beim BH zerschnitt sie zuerst die Träger und dann vorne zwischen den Körbchen. So stand Andrea nackt im Pranger!

Die Frau kam mit mehreren Kleidungsteilen zurück und Andrea bekam als erstes einen Miederslip angezogen. Dann folgten Nylons. Jedes Bein wurde vorsichtig in den Strumpf geführt und dann dieser bis weit über den Oberschenkel nach oben gezogen und dabei auf Falten geachtet. Was jetzt folgte war nicht zum spaßen! Die Frau kam mit einem Hüftmieder auf Andrea zu. Einen richtigen Liebestöter! Andrea musste in diesen lachsfarbenen sehr unbequem wirkenden Hüfthalter steigen und die Dame begann nach dem platzieren des Hüfthalters diesen zu schnüren. Von der Taille über den Po bis an die Oberschenkel reichte dieser Hüfthalter und mit jedem Zug der Dame an den beiden Schnüren wurde er immer enger und resoluter. Nach kurzer Zeit blickte die Dame zufrieden und vollendete ihr Werk in dem sie die Nylons mit den Strumpfhaltern sicherte.

Andrea wurde jetzt aus dem Pranger befreit und es folgte von der Dame das Anziehen des BH. Sie hielt einen Longline BH in der Hand und Andrea steckte ihre Arme durch die Träger. Sofort begann die Frau diesen BH im Rücken mit unzählig vielen Haken zu schließen. Sie stellte sich vor Andrea und begann ihre Brüste im BH zu richten, dann ging sie erneut hinter Andrea und schloss die Häkchen um zwei weitere Aufnahmen.
Nun stand Andrea hinter dem blauen Vorhang und hatte durch den Hüfthalter einen extrem flachen Bauch und durch diesen Longline BH eine ordentliche Oberweite bekommen. Ihre Brüste waren in diesen Körbchen aus Spitze und unnachgiebigem Material eingesperrt. Ein berühren mit der Hand bestätigte, das ihre sonst so sanften Brüste hier in diese Körbchen gepresst wurden und erstarrt sind.

Als nächstes bekam Andrea von der Dame eine weiße Bluse gereicht. Diese angezogen war so geschnitten, das sie ihrem Oberkörper angepasst war, ihre Brüste aber extra auffällig zur Schau stellte. Ein enger knielanger Rock vervollständigte die Kleidung. Nur noch die bereitstehenden hochhackigen Schuhe angezogen und eine strenge Brille auf die Nase gesetzt. Fertig war Andrea und stellte jetzt eine strenge Sekretärin aus den 60er Jahren dar.

„Sie sind fertig und können sich jetzt bei Magdalene im Büro melden!“

„Danke, das werde ich machen!“

Andrea machte sich auf den Weg zu Magdalene. Das gehen in den mit etwa acht Zentimeter hohen Absätzen war nicht das Problem, nein vielmehr war es ungewohnt in diesen engen Rock mit diesem geschnürten Hüfthalter das Gleichgewicht zu halten.
Langsam und immer ihr Ziel verfolgend erreichte Andrea dann auch das Büro von Magdalene.

„Andrea meine Süße, du siehst ja richtig klasse aus!“

„Ja, etwas gewöhnungsbedürftig aber es ist OK! Magdalene ich muss dringend mit dir reden!“

„Was liegt meiner kleinen denn auf dem Herzen?“
Andrea wies darauf hin, dass sie eigentlich Frank ist und er nur zugestimmt hat, weil das für eine bestimmte Zeit ist. Frank stellte auch klar, dass er bis heute noch keinen Vertrag gelesen, geschweige unterschrieben hat! Jetzt sei es an der Zeit, der Vertrag ausgehandelt und dann von ihm vielleicht unterschrieben wird. Ansonsten müsse sie sofort die Umwandlung rückgängig machen und er würde auf nimmer Wiedersehen das Geschäft verlassen.

Magdalene veränderte ihren Gesichtsausdruck! Sie forderte Frank auf, sich hinzusetzen und er solle ihr ganz genau zuhören, denn ein zweites Mal würde sie ihm das nicht erklären!

Es folgt eine Rede von Magdalene:

„Frank, wir kennen uns jetzt schon viele Jahre und wir haben diese vielen Jahre im gleichen Betrieb gearbeitet. Ich habe nebenberuflich ein zweites Standbein aufgebaut, welches mit menschlichen Studien zu tun hatte. Dort hast du dich eingeschrieben und wir haben dich dort nach deinem Wunsch fühlen lassen, wie eine Frau zu leben. Wir haben darauf hin deinen Körper in einen Frauenkörper transferiert und so konntest du sechs Monate als Frau leben und fühlen. Dein Fehler war aber, dass du zu dominant gewesen bist und dich immer wieder in das Unterbewusstsein der Frau eingeschlichen hast. Du durftest sechs Monate als Andrea leben und hast dabei die eigentliche Person zerstört. Andrea ist heute ein Fall für die Psychiatrie. Darauf hin hat mir Urban den Vorschlag gemacht dich noch einmal zurück in die Position einer Frau zu holen. Dieses Mal haben wir eine andere Art der Umwandlung an dir vorgenommen. Wie du bereits festgestellt hast ist alles an deinem weiblichen Körper echt! Wir haben dich in einer Druckkabine mit einem neuen Mittel behandelt, das deine Haut in eine weibliche Haut umstrukturiert. Dein Penis wurde dabei geschrumpft und mittels komplizierter Technik aus der Medizin in eine Vagina verwandelt. Jeder noch so kleine Millimeter deiner Haut ist mit hunderttausenden von empfindlichen Sensoren bestückt, und so programmiert, dass du wie eine Frau fühlst und dank des Implantates an deinen Stimmbändern auch sprichst! Wir haben deinen Körper dauerhaft enthaart und dir ein permanentes Make-up verpasst. Du bist jetzt Andrea und du wirst auch Andrea bleiben!“

„Magdalene, damit kommst du nicht durch!“

„Nenne mir einen Grund warum du das glaubst!“

„Ich habe dir noch keinen Vertrag unterschrieben! Alles was du hier gemacht hast war umsonst!“

„Frank, erinnerst du dich noch vor der Zeit im Institut, als du deinen langen Urlaub eingereicht hast?“

„Ja, daran kann ich mich noch gut erinnern!“

„Du hattest zu der Zeit ein Projekt kurz vor dem Abschluss. Da wegen deiner längeren Abwesenheit niemand Unterschrift leisten konnte, hast du mir eine elektronische Unterschrift hinterlassen und dazu die Genehmigung diese verwenden zu dürfen!“

„Stimmt, aber was hat das mit dem jetzt und hier zu tun?“

„Ich habe mit dieser Vollmacht und deiner Unterschrift deine Kündigung im Betrieb eingereicht. Dann habe ich einen Vertrag aufgesetzt und alles besprochene über die Umwandlung hineingeschrieben. Ich habe auch darauf hingewiesen, das eine Rückwandlung danach nicht mehr vollzogen werden kann!“

„Diesen Vertrag habe ich aber nicht unterschrieben!“

„Das habe ich mit deiner Vollmacht und deiner elektronischen Unterschrift für dich gemacht und hier ist dein unterschriebener Vertrag!“

Magdalene überreicht Frank den Vertrag und Frank sieht auf die letzten Zeilen:

„Ich, Frank, stimme zu, das ich nach der vollständigen Umwandlung mein Leben als „Andrea“ weiterführen werde und mich den Anweisungen von Magdalene und Urban unterwerfe!“

„Für immer als Frau“

E N D E !

Grüßli von burli


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von burli am 30.09.26 um 21:26 geändert
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windelfohlen
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:01.10.26 00:14 IP: gespeichert Moderator melden


Das war gemein mit dem Traum aber so was mag ich wen es nicht zu offensichtlich ist und man spekulieren kann.
Das Ende ist hart für Frank, es so zu erfahren, und das auch keine Rückwandlung mehr gibt.
Jetzt wird Sie sich damit abfinden müssen und hat doch 2 Tolle Personen die sich Liebevoll um Andrea kümmern werden.

Danke für die Tolle Geschichte und das du Sie weiter geschrieben hast.
Ich fand es angenehm zu lesen und hab immer mit gefiebert.
Jetzt kann sich jeder selbst überlegen wie es mit Andrea weitergeht, das eigene Kopfkino nutzen.
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burli
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:01.10.26 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo windelfohlen,

vielen Dank für deinen positiven Kommentar. Ich wollte eigentlich noch weitere Teile schreiben, aber dann hätte diese Geschichte nichts mehr mit dem Titel gemeinsam gehabt. So glaube ich einen guten Abschluss gefunden zu haben!

Grüßli von burli


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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:01.10.26 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe mitlesenden,

ein herzliches Danke an diejenigen, die meine Geschichte mit einem Kommentar begleitet haben!

Vielleicht hätte ich auch noch ein oder zwei Kapitel mehr geschrieben, aber leider kommen zu wenig Kommentare zurück. Für einen Schreiber ist es wichtig positive oder auch negative Kritik zu bekommen.

Danke und Grüßli von burli


"Geduld hab ich, wenn´s nur nicht zu lange dauert!"
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