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Dark Shadow
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User ist offline
  Viktoria und Tim Datum:27.01.26 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum - zumindest was das Schreiben angeht. Viele Jahre war ich stiller Leser und habe eure Geschichten verschlungen. Jetzt habe ich mich endlich getraut, selbst etwas beizusteuern.

Diese Geschichte ist mein Erstlingswerk. Bin gespannt, wie sie euch gefällt und freue mich über Feedback! Ich werde sie kapitelweise veröffentlichen.

Disclaimer: Ich habe bei der Erstellung der Geschichte auf ein KI-Tool zurück gegriffen - natürlich mit manueller Überarbeitung. Ich habe den Thread im Diskussions-Forum verfolgt und bin hin und her gerissen, ob ich der Flut an KI-Stories im Netz eine weitere hinzufügen soll. Ich habe mich dafür entschieden, hoffe aber damit keinen der echten Authoren (die keine KI-Tools verwenden) hier zu verägern.

====

Kapitel 1: Die Begegnung

Das Café war fast leer an diesem Freitagnachmittag. Tim saß am Fenster, starrte auf sein Handy und tat so, als würde er arbeiten. In Wahrheit scrollte er ziellos durch Social Media, wie so oft in letzter Zeit. Das Wochenende lag vor ihm wie eine leere Fläche - keine Pläne, keine Verabredungen, nur die übliche Routine aus Netflix und Fertigpizza. Er nahm einen Schluck von seinem lauwarmen Kaffee und verzog das Gesicht.

"Der ist kalt, oder?"
Die Stimme kam von links. Tim drehte sich um und blinzelte überrascht.

Die Frau, die plötzlich neben seinem Tisch stand, war beeindruckend. Nicht auf eine offensichtliche Art - sie trug einen schlichten schwarzen Mantel, darunter eine dunkelblaue Bluse, ihr Haar zu einem lockeren Knoten gebunden. Sie war vielleicht Anfang bis Mitte 30, mit klaren Gesichtszügen und matter, makelloser Haut. Ihr dunkles Haar - kastanienbraun, fast schwarz - fiel in einzelnen Strähnen locker um ihr Gesicht. Sie trug dezentes Make-up, aber ihre Lippen waren dunkelrot, fast bordeaux. Nicht aufdringlich schön, aber fesselnd. Irgendetwas an ihr zog sofort die Aufmerksamkeit auf sich - vielleicht die Art, wie sie ihn ansah, direkt, ohne Verlegenheit, oder die subtile Andeutung eines Lächelns um ihre Lippen.

"Äh... ja, stimmt." Tim lächelte verlegen zurück. "Ich war wohl zu sehr... beschäftigt."
Sie warf einen kurzen Blick auf sein Handy, wo gerade ein Katzenvideo lief, und das Lächeln vertiefte sich. "Sehr wichtige Arbeit, wie ich sehe."
Tim spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg, und drehte das Handy hastig um. "Ich, äh... mache Pause."
"Darf ich?" Sie deutete auf den freien Stuhl gegenüber.

Tim nickte, noch immer perplex. *Normalerweise sprachen ihn keine fremden Frauen in Cafés an. Normalerweise passierte ihm überhaupt nicht viel.* Sie setzte sich mit einer geschmeidigen Bewegung, legte ihre Handtasche - teuer aussehend, wie ihm auffiel - auf den Tisch und streckte ihm die Hand entgegen.

"Viktoria."
"Tim." Ihre Hand war kühl, ihr Händedruck fest. Sie hielt seine Hand einen Moment länger als nötig.
"Tim," wiederholte sie, als würde sie den Namen kosten. "Das passt zu dir."
"Äh... danke?" Er wusste nicht genau, was er darauf sagen sollte.

Viktoria lehnte sich zurück und musterte ihn offen. "Du siehst aus wie jemand, der ein besseres Wochenende verdient hat als vor einem kalten Kaffee zu sitzen."
Tim lachte nervös. "So offensichtlich?"
"Ich erkenne die Anzeichen." Sie winkte der Kellnerin. "Zwei Espresso, bitte. Und bring ihm einen richtigen Cappuccino." Dann wieder zu Tim: "Du trinkst doch Cappuccino, oder?"
"Ja, schon. Woher-"
"Man sieht es dir an." Ihr Lächeln war rätselhaft. "Du bist jemand, der das Weiche dem Harten vorzieht. Nichts Falsches daran."

Irgendetwas an der Art, wie sie das sagte, ließ Tims Nackenhaare sich leicht aufstellen. Aber es war kein unangenehmes Gefühl - eher aufregend. Er versuchte, das Gespräch auf normalere Bahnen zu lenken.

"Und was machst du hier? Außer einsame Männer vor ihrem kalten Kaffee zu retten?"
Viktoria lachte - ein tiefes, kehlig-warmes Lachen. "Ich war gerade in der Buchhandlung nebenan. Habe ein Buch über Philosophie gesucht. Schopenhauer."
"Wow. Heavy stuff für einen Freitagnachmittag."
"Ich mag es... intensiv." Die Art, wie sie das Wort betonte, ließ Tim schlucken. "Oberflächlichkeit langweilt mich schnell. Ich suche immer nach tieferen Verbindungen, verstehst du?"
Tim nickte, obwohl er nicht ganz sicher war, was sie meinte.

Die Getränke kamen. Viktoria nahm ihren Espresso und trank ihn in einem Zug, ohne mit der Wimper zu zucken. Tim beobachtete fasziniert, wie sich ihre Kehle bewegte.

"Erzähl mir von dir, Tim." Sie stellte die leere Tasse ab und lehnte sich vor. "Was machst du? Außer Katzenvideos schauen?"
Er lachte verlegen. "IT-Support. Nichts Aufregendes. Und du?"
"Ich... manage Investments. Auch nicht besonders spannend im Gespräch." Sie winkte ab, als wäre es unwichtig. "Viel interessanter: Was machst du sonst? Hobbys? Leidenschaften?"
Tim überlegte. Seine Hobbys klangen selbst in seinen eigenen Ohren langweilig. "Gaming, ich lese gerne, manchmal Filme..."
"Beziehungen?"

Die direkte Frage überrumpelte ihn. "Äh... nein. Single. Schon eine Weile."
"Hm." Viktoria neigte den Kopf und studierte ihn. "Warum?"
"Ich... weiß nicht. Es hat sich einfach nicht ergeben."
"Oder du hast nicht gefunden, wonach du suchst." Ihre Augen hielten seine fest. Sie hatte ungewöhnlich dunkle Augen, stellte Tim fest, fast schwarz. "Manchmal wissen wir nicht, was wir wirklich wollen, bis jemand es uns zeigt."

Tims Herz klopfte schneller. *War das Flirten? Es fühlte sich an wie Flirten, aber irgendwie... intensiver.*

"Und... und du?" Seine Stimme klang etwas heiser. "Single?"
"Momentan." Ein geheimnisvolles Lächeln. "Ich bin wählerisch. Ich suche nach jemandem... Besonderem. Jemand, der bereit ist, sich fallen zu lassen. Vertrauen zu geben."
"Das klingt... schön."
"Es kann schön sein. Wenn man den richtigen Menschen findet." Sie griff nach seiner Hand über den Tisch. Ihre Finger waren noch immer kühl von der Espresso-Tasse. "Manchmal begegnet man jemandem und spürt sofort: Das könnte etwas sein. Spürst du das auch, Tim?"

Er nickte, unfähig zu sprechen. Sein Mund war trocken.

"Gut." Viktoria drückte seine Hand leicht. "Ich wohne nicht weit von hier. Ich habe exzellenten Wein zu Hause und würde mich gerne weiter mit dir unterhalten. In... privaterer Atmosphäre."

*Das ist verrückt*, dachte Tim. *Man geht nicht mit Fremden nach Hause. Man kennt diese Frau seit zehn Minuten.* Aber gleichzeitig - wann war ihm das letzte Mal etwas Aufregendes passiert? Wann hatte ihn das letzte Mal jemand so angesehen, als wäre er wichtig? Interessant?

"Ich..." Er zögerte.
"Keine Verpflichtung," sagte Viktoria sanft. "Nur ein Glas Wein. Ein Gespräch. Und wenn du dich unwohl fühlst, kannst du jederzeit gehen. Du hast die Kontrolle, Tim."

Das Wort "Kontrolle" beruhigte ihn irgendwie.

"Okay," hörte er sich sagen. "Warum nicht?"

Viktorias Lächeln wurde breiter, und für einen ganz kurzen Moment glaubte Tim, etwas Triumphierendes darin zu sehen. Aber dann war es verschwunden, und sie stand auf, hielt ihm ihren Arm hin. "Wunderbar. Komm."

Tim griff nach seinem Handy und seiner Jacke. Er folgte Viktoria zur Tür und spürte eine Mischung aus Aufregung und einer seltsamen, leisen Unruhe. Draußen war die Sonne bereits tiefer gesunken, die Straße lag im goldenen Licht des späten Nachmittags.

"Es ist nur ein kurzer Spaziergang," sagte Viktoria und hakte sich bei ihm unter. Ihre Nähe war berauschend - sie roch nach einem teuren Parfum, das er nicht identifizieren konnte. "Du wirst es mögen, versprochen."
"Ich bin sicher," murmelte Tim.

Sie gingen die Straße hinunter, und mit jedem Schritt fühlte sich Tim, als würde er weiter von seinem gewohnten Leben weggehen. In etwas Neues hinein. Etwas Unbekanntes.

Hinter ihnen fiel die Tür des Cafés ins Schloss. Die Kellnerin sah ihnen nach und runzelte leicht die Stirn, als würde sie sich an etwas erinnern. Aber dann wandte sie sich ab und begann, den Tisch zu säubern. Tims kalter Cappuccino stand noch da, unberührt.
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Beiträge: 66

User ist offline
  RE: Viktoria und Tim Datum:28.01.26 06:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag den Anfang.
KI kann helfen.

Ich freue mich wenn es weiter geht
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